Wolfgang Schäfer ist neuer Studienleiter des Joint-Masterstudiums Digital Communication and Creative Media Production der Fachhochschule Graubünden und der Universität Freiburg. (Bild: Asja Caspari)Wolfgang Schäfer ist neuer Studienleiter des Joint-Masterstudiums Digital Communication and Creative Media Production der Fachhochschule Graubünden und der Universität Freiburg. (Bild: Asja Caspari)
News

Neuer Studienleiter für Joint-Masterprogramm

News

Neuer Studienleiter für Joint-Masterprogramm

Neuer Studienleiter für Joint-Masterprogramm mit Universität Freiburg

21. April 2026

Wolfgang Schäfer ist neuer Studienleiter des Joint-Masterstudiums Digital Communication and Creative Media Production. Beim Masterangebot handelt es sich um eine einzigartige Zusammenarbeit der Fachhochschule Graubünden mit der Universität Freiburg.

Nach gut sechs Jahren an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) als Dozent für AI-driven Customer Experience Design und Management wechselte Dr. Wolfgang Schäfer an die FH Graubünden. Dort verantwortet er als Studienleiter das Joint-Masterprogramm «Digital Communication and Creative Media Production». Zudem ist er, gemeinsam mit Prof. Dr. Sina Blassnig, assoziierter Direktor des Instituts für Digitale Kommunikation und Medieninnovation der Universität Freiburg. 

Seine Praxiserfahrungen sammelte er bereits als Gründer des Hochschulradios Radio UNiCC der TU Chemnitz und als Creative Director der Werbeagentur W/Brasil in São Paulo unter der Leitung von Washington Olivetto. Der erfahrene Forscher verantwortete von 2019 bis 2025 am Institut für Marketing Management der ZHAW Forschungs- und Studienprojekte zum Marketing im Spannungsfeld von Künstlicher Intelligenz, Kundenerlebnissen sowie Augmented und Virtual Reality. Ende 2025 holte er noch die 22. EuroXR International Conference an die ZHAW nach Winterthur. 

Profis für die digitale Kommunikation ausbilden

«Die Medien- und Kommunikationsbranche sucht nach innovativen Impulsen, um durch neue Medieninhalte und Geschäftsmodelle aktuelle Entwicklungen wie die Künstliche Intelligenz zu bewältigen und dadurch ihre eigene Existenz zu sichern», so Schäfer. Das Joint-Masterprogramm existiert, um genau diese Nachfrage durch interdisziplinäre Lehre als auch Forschung mit Zukunftstechnologien zu befriedigen. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen ist gerade dieses interdisziplinäre Profil zwingend notwendig und zielt darauf ab, neue Chancen in diesen disruptiven Veränderungen aufzuzeigen. 

«Wir befähigen unsere Studierenden, jetzt in den Medien produktiv arbeiten zu können, aber auch auf Entwicklungen in 2030 und später top vorbereitet zu sein», ergänzt Schäfer. Um diese Impulse wahrzunehmen und weiterzugeben, zeichnet sich dieser Studiengang durch einen intensiven Austausch mit Expertinnen und Experten im In- und Ausland und aus Forschung und Praxis aus. Dank dieser in der Deutschschweiz einzigartigen Kooperation zwischen einer Universität und einer Fachhochschule können Absolventinnen und Absolventen eines FH-Bachelorstudiums ohne Passarelle einen Masterabschluss an einer Universität erlangen und somit potenziell auch ein Doktorat aufnehmen. Zugleich ermöglicht das Masterprogramm Universitäts-Studierenden die Fortsetzung ihrer akademischen Laufbahn mit einer stark praxisorientierten Ausrichtung.

Weitere Details

  • Joint-Masterprogramm Digital Communication and Creative Media Production: fhgr.ch/dccmp
  • Institut für digitale Kommunikation und Medieninnovation: fhgr.ch/idcmi
Wolfgang Schäfer ist neuer Studienleiter des Joint-Masterstudiums Digital Communication and Creative Media Production der Fachhochschule Graubünden und der Universität Freiburg. (Bild: Asja Caspari)
Wolfgang Schäfer ist neuer Studienleiter des Joint-Masterstudiums Digital Communication and Creative Media Production der Fachhochschule Graubünden und der Universität Freiburg. (Bild: Asja Caspari)

Weitere Auskünfte

Portrait Ulrike Mothes, Studienleiterin
Studienleiterin, Institutsleiterin
Prof. Dr. Ulrike Mothes

Fachhochschule Graubünden

Als Hochschule setzt die FH Graubünden auf dynamisches Denken und proaktives Handeln. Mit diesem Mindset prägt sie die Zukunft. Die Studienangebote orientieren sich an praktischen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre über 2500 Studierenden in Aus- und Weiterbildung entwickelt sie zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten. Die Hochschule bietet Angebote in den Bereichen «Architektur und Bauingenieurwesen», «Medien, Technik und IT» sowie «Wirtschaft, Dienstleistung und Informationswissenschaft» an. In ihrer inter- und transdisziplinären Forschung fokussiert sie auf die Themen angewandte Zukunftstechnologien, Entwicklung im alpinen Raum und unternehmerisches Handeln. Mit ihren Tätigkeiten trägt die FH Graubünden zum Erfolg und zur Wettbewerbsfähigkeit von Individuen, Institutionen und Regionen bei. Hierfür ist sie in der Region verankert, in der Schweiz von Bedeutung und strahlt international aus. fhgr.ch