Mit neuen Angeboten und unverändert hoher Nachfrage ins Studienjahr gestartet
14. September 2026
Mit einem Zuwachs an neuen Bachelorstudierenden startet die Fachhochschule Graubünden in das Studienjahr 2026/27. Dazu tragen auch die ersten Studierenden des MedTech-Studiums bei. Ebenfalls neu diesen Herbst sind die beiden Masterstudiengänge in Civil Engineering und Data Science. Insgesamt nehmen 643 Studierende heute neu ein Studium in einem der 21 Studiengänge an der FH Graubünden auf.
Mit 643 neuen Studierenden ist die FH Graubünden ins neue akademische Jahr gestartet. Über fünfzig Prozent von ihnen haben zuvor erfolgreich eine Berufsmaturität absolviert. Von den Neustudierenden stammen 19 Prozent aus Graubünden. Trotz eines leichten Rückgangs in den Masterstudiengängen von 35 Prozent bleibt die Anzahl Studierender im Vergleich zum Vorjahr gesamthaft stabil, was die Attraktivität eines Studiums an der FH Graubünden unterstreicht. So sind für dieses Herbstsemester insgesamt rund 2000 in Bachelor- und konsekutiven Masterstudiengängen eingeschrieben.
Konkret beginnen heute 561 junge Menschen ihr Studium in einem der Bachelorangebote der FH Graubünden. Dazu gehört auch der erste Jahrgang des MedTech-Studiums, welcher als dritte Vertiefung des Engineering-Bachelors angeboten wird. Zudem haben die ersten Studierenden im Rahmen der Kooperation mit der Züricher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ihr Pflegestudium aufgenommen. Mit den beiden neuen Masterstudiengängen Civil Engineering und Data Science ergänzt die Fachhochschule Graubünden ihr Angebotsportfolio. Beide Masterstudiengänge sind Teil einer Kooperation aller acht Fachhochschulen der Schweiz und führen zum Diplom Master of Science in Engineering (MSE).
Speerspitze der Berufsbildung
«Die Fachhochschulen bereiten durch praxisorientierte Studien und anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung auf berufliche Tätigkeiten vor, welche die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden erfordern», zitiert Rektor Curcio das Bundesgesetz über die Förderung und die Koordination der schweizerischen Hochschulen. Die Zahlen zum Studienstart 2026 zeigten, wie attraktiv dieser duale Weg sei. «Die Fachhochschulen sind gleichzeitig Speerspitze der Berufsbildung wie auch Zugang zu den Hochschulen für die Berufsleute», so Rektor Curcio.
Weitere Details
- Studium an der FH Graubünden: fhgr.ch/studium

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- fhgr-news-studienstart-2026.jpgMit der MedTech-Vertiefung ist ab dem Studienjahr 2026 das Bachelorstudium Engineering an der Fachhochschule Graubünden in Vollbetrieb.
Fachhochschule Graubünden
Als Hochschule setzt die FH Graubünden auf dynamisches Denken und proaktives Handeln. Mit diesem Mindset prägt sie die Zukunft. Die Studienangebote orientieren sich an praktischen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre über 2500 Studierenden in Aus- und Weiterbildung entwickelt sie zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten. Die Hochschule bietet Angebote in den Bereichen «Architektur, Bauingenieurwesen und Tourismus», «Medien, Technik und IT», «Wirtschaft, Dienstleistung und Informationswissenschaft» sowie «Gesundheit». In ihrer inter- und transdisziplinären Forschung konzentriert sie sich auf die Themen Angewandte Zukunftstechnologien, Entwicklung im alpinen Raum und Unternehmerisches Handeln. Mit ihren Tätigkeiten trägt die FH Graubünden zum Erfolg und zur Wettbewerbsfähigkeit von Individuen, Institutionen und Regionen bei. Dafür ist sie in der Region verankert, in der Schweiz von Bedeutung und strahlt international aus. fhgr.ch

