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  • 2020

  • Engler, Monika (2020): Das verdrängte Problem der Pflegefinanzierung. In: Schweizer Monat. Dossier «Liberale Morgenröte» (1078)

    Abstract: Wegen des demografischen Wandels steigen die Pflegekosten stark an – und überfordern Kantone und Gemeinden. Es braucht einen Systemwechsel: die Einführung einer Pflegeversicherung.

  • Engler, Monika; Dinner, Kathrin (2020): Projekt Kooperationsmodelle zur Sicherstellung berufskompatibler Kinderbetreuungsstrukturen im ländlichen Raum. Dokumentation Implementierungskonzepte: Regionale Wochenendkita, Pop Up Kita, Zentrales Servicecenter. Chur. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/lebensraum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/berufskompatible-kinderbetreuung-im-laendlichen-raum/, last checked on 04.02.2021
  • Fachhochschule Graubünden (2020): Forschungsbericht. Ausgabe Mai 2020. Chur (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Fachhochschule Graubünden (2020): Jahresbericht 2019. Chur (Jahresberichte Fachhochschule Graubünden). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/jahresbericht/fhgr-jahresbericht_2019.pdf, last checked on 09.04.2021
  • Fechter, Charlotte (2020): Opportunities and challenges of intermodality for Zurich airport. The significance of the development perspectives for air traffic in an increasing global competition. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Flughafen Zürich AG runs one of the most valuable transport hubs of Switzerland: Zurich Airport. Their task is to maintain the operations as a transport hub. As the capacity in Switzerland will not be sufficient in 20 years when it grows at a moderate growth rate, new ways for potential growth development need to be found. One solution could be the expansion of Zurich airport to a well-developed intermodal hub. This bachelor thesis aims to develop a strategy for Zurich airport in order to be able to continuously compete with other European airport hubs. The focus lies on developing recommendations as to what the opportunities and challenges of intermodality are and how it might be beneficial for Zurich airport. In order to achieve this goal, numerous analyses of external and internal factors have been conducted with the support of primary and secondary literature. Based on the analyses and a general understanding of the development of intermodality, recommendations are made.

  • Fedel, Lorenzo (2020): Die nationale OA-Strategie der Schweiz im internationalen Vergleich. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die digitale Revolution hat in den letzten Jahrzehnten den Umgang mit Information und Forschungsdaten weltweit verändert. Open Access ist heute Teil des weltweiten Diskurses im Forschungs- und Wissenschaftsbereich. Ziel der Arbeit ist, die 2017 beschlossene nationale OA-Strategie der Schweiz eingehend zu analysieren und in einen internationalen Kontext zu stellen. Zu diesem Zweck wird in einem ersten Teil auf die historische Entwicklung der Open Access-Bewegung eingegangen und die Frage beanwortet, was Open Access eigentlich für wissenschaftliches Arbeiten bedeutet. Der zweite Teil untersucht die bestehenden Rahmenbedingungen für Open Access in der Schweiz und benennt die nationalen Stakeholder. Eingehend studiert werden die Grundlagenpapiere zur nationalen Open Access-Strategie sowie die geplanten Massnahmen zu deren Umsetzung. Der Zeithorizont der Untersuchung reicht bis Ende 2019. Ein Vergleich mit der Situation in der Europäischen Union, anhand der Niederlande und Österreichs, ermöglicht es, Chancen und Defizite der nationalen OA-Strategie aufzuzeigen.

  • Felix, Annina (2020): Erwartungen und Bedürfnisse chinesischer Individualtouristen während des Aufenthalts in Graubuünden. Handlungsempfehlungen für das Hotel The Alpina und die Destination. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Chinesische Touristen sind dafür bekannt, in grossen Gruppen zu reisen. In den letzten Jahren besuchen die chinesischen Gäste die Schweiz jedoch immer häufiger auch als Individualtouristen. Diese Entwicklung stellt eine grosse Chance für kleinere Schweizer Destinationen dar. Sofern das Potenzial richtig genutzt wird, kann auch Graubünden künftig vom chinesischen Individualreisemarkt profitieren. Die Bachelorthesis analysiert die Bedürfnisse und Erwartungen von chinesischen Individualtouristen während ihrem Aufenthalt in Graubünden. Die Ergebnisse einer fundierten Literaturrecherche werden mit den Antworten von Befragungen verschiedener Experten verglichen. Daraus werden Handlungsempfehlungen für das Hotel Alpina in Tschiertschen und für die Destination abgeleitet, durch deren Umsetzung das Potenzial des chinesischen Individualreisemarkts besser genutzt werden kann und eine optimale Betreuung der Zielgruppe ermöglicht werden soll.

  • Fernández, Raquel; Linzen, Tal (Hg.) (2020): Proceedings of the 24th Conference on Computational Natural Language Learning. CoNLL 2020. Online, 19.-20. November. Stroudsburg, PA, USA: Association for Computational Linguistics. Available online at doi.org/10.18653/v1/2020.conll-1, last checked on 21.05.2021
  • Fetz, Ursin (2020): Besonderheiten des Bündner Gemeinderechts. In: Zeitschrift für Gesetzgebung und Rechtsprechung in Graubünden (ZGRG) (3), S. 125-134
  • Fetz, Ursin (2020): Bündner Gemeinderecht. Zürich: Schulthess

    Abstract: Das «Bündner Gemeinderecht» stellt die rechtlichen Aspekte der Bündner Gemeinden in kompakter, übersichtlicher und aktueller Form dar. Es berücksichtigt die Änderungen im Zuge der Revision der Kantonsverfassung 2004 und der Revision des Gemeindegesetzes 2018. Ein besonderes Augenmerk ist dem Organisationsrecht gewidmet, welches im Kanton Graubünden aufgrund der grossen Gemeindeautonomie in vielen Varianten umgesetzt ist und deshalb besonders interessant erscheint - auch für andere Kantone. Ähnliches gilt für die Gemeindefusionen, wo der Kanton Graubünden eine Vorreiterrolle eingenommen hat. Das Buch enthält viele konkrete Beispiele aus der Gemeindepraxis, verarbeitet die kantonale Rechtsprechung und verweist auch auf die Lösungen in anderen Kantonen.

  • Fiacco, Cristiana (2020): Short Track an der Winteruniversiade in Luzern. Anstoss für ein Talent Transfer Projekt?. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Short Track hat grosses Potenzial, um auch in der Schweiz zum Publikumsmagnet zu werden. Noch ist die Sportart den meisten Schweizerinnen und Schweizern unbekannt und sie verfügt über wenig Trainingsangebote und kaum Athletinnen und Athleten. Einen Anstoss dies zu ändern, bietet die Winteruniversiade 2021 in Luzern, bei der Short Track im Programm steht. Short Track weist ein spätes Hochleistungsalter auf und die Ausübung wäre deswegen auch auf einem zweiten Karriereweg denkbar. Als mögliche Sportarten, von denen Athletinnen und Athleten zu Short Track transferiert werden könnten, werden Eiskunstlaufen und Eishockey betrachtet. Welche Voraussetzungen von Swiss Ice Skating für zukünftige Transfers geschaffen werden müssten und welchen Beitrag die Winteruniversiade dazu leisten kann, sind die zentralen Fragestellungen der Arbeit.

  • Fisch, Ilijana (2020): Einführung eines Bonussystems mit Einbeziehung der Nachhaltigkeit. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Das Bonussystem der Raiffeisenbank Werdenberg basiert auf einer variablen Vergütung. Durch den Gewöhnungseffekt bietet das Bonussystem keinen Anreiz mehr. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein anwendbares Bonussystem unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten zu konzipieren. Dazu werden die Bedürfnisse der Mitarbeitenden mittels einer Mitarbeitendenumfrage abgeholt. Ergänzend dazu werden die Bedürfnisse der Führungskräfte miteinbezogen. Dadurch können die Ergebnisse von zwei Seiten betrachtet werden. Um das Ziel zu erreichen, werden zuerst die theoretischen Grundlagen erläutert. Folgend dazu wird eine Ist-Analyse der RB Werdenberg erstellt. Diese beinhaltet eine SWOT-Analyse. Nach diesen Aspekten werden die Bedürfnisse zu Anreiz und Motivation, Leistung und Kommunikation und zur Nachhaltigkeit analysiert. Um auch einen externen Blickwinkel einzunehmen, werden Erfolgsfaktoren anderer Banken integriert. Abschliessend wird ein Lösungskonzept erarbeitet.

  • Fischer, Christina (2020): Augmented Reality, der Designprozess und Prototyping:. State of the Art. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 10.09.2020

     

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den State of the Art in Bezug auf den Designprozess von Anwendungen in Augmented Reality (AR) empirisch abzubilden. Dazu wurden acht Experten in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Vorgehen und die Methoden im Kern gleich sind wie bei der Entwicklung interaktiver 2D - Anwendungen. Was den Designprozess in AR aktuell auszeichnet, sind technologische Limitationen und das Fehlen von Konventionen und Werkzeugen. Daher ist ein frühes, iteratives Prototyping und Testen notwendig. Besonderheiten wie Räumlichkeit und Kontext stellen Herausforderungen dar. Überraschend war die Erkenntnis, dass User Experience (UX) derzeit eine untergeordnete Rolle spielt. Hier bietet sich eine Chance für den AR - Designprozess in der Zukunft. Die Arbeit bietet Fachleuten und Forschern in den Bereichen UX und AR einen pragmatischen Einblick in die Entwicklungspraxis, und identifiziert weiteres Potenzial für Forschungsvorhaben.

  • Fischer, Nicola (2020): Fotojournalismus in Zeiten von mobiler Mediennutzung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit der zunehmenden mobilen Mediennutzung verändert sich die Betrachtung von Bildern. Einerseits werden Bilder in Printprodukten tendenziell grösser gedruckt als sie auf Smartphones dargestellt werden können, andererseits werden gedruckte Erzeugnisse in vieler Hinsicht oft anders genutzt als Smartphones. Das Ziel meiner Bachelorthesis war es, mithilfe von Experteninterviews herauszufinden, nach welchen Kriterien ein Bild in der journalistischen Fotografie gestaltet werden muss, damit es sich für eine mobile Nutzung optimal eignet. Mit den Erkenntnissen aus der Thesis wurde als Lehrprojekt ein Online-Magazin realisiert, das Geschichten und Zeitzeugnisse dokumentiert, die während der Coronakrise in der Schweiz entstanden sind. Auf dem Magazin sind Fotoreportagen, Artikel und Videos zu finden, die immer mit dem Hintergedanken der mobilen Mediennutzung produziert worden sind. Das Magazin ist über die URL chorona.ch erreichbar.

  • Fischli, Reto (2020): Chancen und Herausforderungen bei der Einbindung elterlicher Freiwilligenarbeit in Glarner Fussballvereinen. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In dieser Bachelorthesis wird die Einbindung freiwillig Mitarbeitender in Glarner Fussballvereinen untersucht, insbesondere jene der Eltern. Dazu werden verschiedene Aspekte der Freiwilligkeit beleuchtet und verschiedene Merkmale dargelegt. Die gesellschaftliche Relevanz von freiwilliger Arbeit wird genauer erläutert und auf die positiven Auswirkungen von freiwilliger Mitarbeit in Sportvereinen eingegangen. Die Analyse der Mitarbeitendenstruktur in Fussballvereinen sowie die Auswertung der Motive und Erwartungen von sich freiwillig engagierenden Personen dient dazu, die Herausforderungen sowie die Chancen zur besseren Einbindung zu erkennen. Mithilfe von qualitativen Befragungen im Umfeld des Auftraggebers FC Linth 04 werden Informationen gesammelt, geeignete Massnahmen abgeleitet und konkrete Vorschläge erarbeitet. Es wird aufgezeigt, wie der Auftraggeber Personen proaktiv zur freiwilligen Mitarbeit motivieren und eine längerfristige Bindung aufbauen kann.

  • Flach, Maximilian (2020): Auswirkungen des Homeschoolings in Bezug auf die Bildungsungleichheit in Schulen des Kantons Zürich. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorthesis ist herauszufinden, mit welchen digitalen Ressourcen eine Annäherung an Chancengleichheit in Schulen des Kanton Zürichs hergestellt werden kann. Um die genannte Forschungsfrage zu beantworten, wurden qualitative Interviews mit zehn Lehrpersonen von Schulen des Kantons Zürich geführt. Zudem wurde einschlägige Fachliteratur herbeigezogen. Die vorliegende Forschung zeigt, dass für eine Annäherung an Chancengleichheit durch Digitalisierung in Schulen Potenzial besteht. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, Lernspielen und der Vorgabe von klaren Strukturen kann eine Annäherung erreicht werden. Dazu müssten jedoch zuerst entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Auf dieser Grundlage wird empfohlen, die Lehrpersonen weiterzubilden und digitale Ressourcen zur Verfügung zu stellen. In weiterführenden Forschungen sollten die Risiken der Implementierung betrachtet werden, beispielsweise in Bezug auf den Datenschutz.

  • Florin, Manuel (2020): Konzeption Finanzplanung für die Gemeinde Seewis i.P.. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die gesetzliche Umstellung der Rechnungslegung von HRM 1 zu HRM 2 führte bei den Gemeinden zu Neuerungen. So werden die Bündner Gemeinden dazu verpflichtet, eine Finanzplanung zu erstellen. Ziel dieser Bachelor Thesis ist die Konzeption einer Finanzplanung für die Gemeinde Seewis i.P. Dafür wird im ersten Teil die Theorie erläutert. Die Analyse der vorhandenen Ist-Situation der Gemeinde wird in einem nächsten Abschnitt gemacht. Die Soll-Situation zeigt auf, wie die Gemeinde Seewis sich weiterentwickeln soll. Der Finanzplanprozess wird darin genauer untersucht und optimiert. Im Finanzplan werden die Folgen aufgrund von Annahmen über zukünftige Entwicklungen ersichtlich und der entsprechende Handlungsbedarf aufgezeigt. Die Erarbeitung von Templates ist ebenfalls ein Bestandteil dieser Arbeit. Diese sollen als Grundlage für die zukünftige Bearbeitung des Finanzplans in der Exekutive dienen.

  • Flury, Lorraine (2020): Historische Risiko- und Renditeeigenschaften des SPI nach ESG-Ratings. Leitfaden zur strategischen Entscheidungsfindung bei der Auswahl von Finanzierungs- und Investitionsalternativen in der Altersvorsorge. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Vor der Planung der eigenen Altersvorsorge kann und soll sich niemand drücken. Sie ist zentral für jede Person. Ein geringer Kenntnisstand bezüglich der eigenen Einkünfte und Vermögensverhältnisse für die Zeit der Pensionierung kann zu einem überhöhten Lebensstandard und somit zu einem schnellen Vermögensverzehr führen. In dieser Bachelor Thesis wird aufgezeigt, mit welchen Möglichkeiten jede Person für das Alter vorsorgen kann. Anhand eines Best-Case-Szenarios mit tiefen Kosten und eines Worst-Case-Szenarios mit hohen Kosten, welche vor allem mit dem Einzug in ein Pflegeheim zusammenhängen, werden drei Finanzierungs- und Investitionsalternativen geprüft. Szenario 1 behandelt die Finanzierung der Rentenzeit durch die 1. und 2. Säule. Im zweiten Szenario wird zusätzlich in eine Säule 3a einbezahlt und in einem dritten Szenario wird untersucht was geschieht, wenn alle verfügbaren Finanzen in eine Liegenschaft investiert werden, und die Mieterträge für die Einkünfte verantwortlich sind.

  • Föhn, Carmen (2020): Wohnheim Alvaneu Bad. Bachelorarbeit Architektur Architektur. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Konzept: Das geplante Jugendheim in Alvaneu Bad stellt eine Erweiterung dar für das Jugendheim Nido del Lupo in Alvaneu Dorf. Das Ziel ist es acht jungen Männern und Frauen, welche sich in schwierigen Lebenssituationen befinden, die Möglichkeit zu bieten ein eigenständiges Leben zu führen. Mit einem Wohnheim für junge Erwachsene sehe ich die Chance dem Dorf wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken und es durch junge Bewohner aufleben zu lassen. Die Zielgruppe des Heims sind Jugendliche, welche sich in der Ausbildung bzw. in der Lehre befinden und mindestens 16 Jahre alt sind. Die Jugendlichen sollen lernen einen eigenen Haushalt zu führen, weshalb sie unabhängig von den Betreuern in einer von zwei Vier-Personen-Wohngemeinschaften wohnen. Das Heim bietet im Erdgeschoss Platz für die Betreuer, wodurch sie den Bewohnern ihre Privatsphäre geben können. In den drei oberen Geschossen befinden sich die Wohnräume der Jugendlichen. Die Schlafzimmer, Küche und Essraum teilen sich auf die Wohngemeinschaften im ersten und zweiten Obergeschoss auf. Das Dachgeschoss wird als gemeinsamer Wohnraum ausgebaut. Durch die hinuntergehängte "Bücherkiste" teilt sich der Raum in die drei unterschiedlich nutzbaren Räume auf; Das Atelier, die Bibliothek und die Stube. Im hinteren Bereich des Grundstücks entsteht ein Wintergarten, welcher durch seine Offenheit unterschiedlich genutzt werden kann. Die Bewohner können ihn als Sitzplatz, Fitnessraum oder Yogaraum brauchen. Sie können darin Unterricht bekommen oder ihn als Gruppenübungsraum nutzen. Die Vorteile des Wintergartens sind seine abgeschiedene und somit friedliche Lage, seine Offenheit zur Natur durch die Fensterverglasungen und die Ausstattung im Rücken mit einem Lagerraum, einer eigenen Toilette und einer kleinen Küche. Dadurch eignet sich der Wintergarten auch besonders um extern vermietet zu werden und somit das Dorf aufzuwerten. Konstruktion und Materialisierung: Das im Vordergrund stehende Ziel der Sanierung des Altbaus ist, die äussere und innere Substanz des Gebäudes zu erhalten. Dabei soll das Lebendige des Altbaus nicht verloren gehen, sondern es soll eine sanfte Sanierung stattfinden mit den passenden Materialien. Dadurch soll dem Gebäude wieder Leben eingehaucht werden. Beispielsweise gewährleistet das bestehende Bruchsteinmauerwerk aufgrund der grossen Konstruktionsstärke bereits eine gute Wärmedämmung. Daher sind dämmtechnisch nicht grosse Eingriffe nötig. An den Wänden vieler Innenräume gibt das Kassettentäfer dem Raum eine einmalige Atmosphäre. Deshalb soll das Täfer erhalten und mit einblasbarer Holzfaserdämmung wärmedämmtechnisch verstärkt werden. Der Wintergarten sticht mit seiner verglasten Fassade und einem hölzernen Tragsystem hervor. Das Flachdach wird getragen durch ein Pfosten-Riegel-System, welches an der Fassade wenig Rahmenfläche zulässt und dem Gebäude ein filigranes Aussehen verleiht. Die hinuntergehängte Bücherkiste im Dachgeschoss sticht durch seine Materialisierung hervor. Die Wände, Decken, Regale sowie die Treppe sind aus Fichtenholz gestaltet. Dadurch entsteht ein angenehmer Kontrast zu der bestehenden Dachkonstruktion aus dunklem Holz. Statik: Die Statik des bestehenden Gebäudes wird nicht verändert. Auch im Dachgeschoss verändert sich der liegende Dachstuhl nicht. Durch die Dachgaube werden gewisse Sparren unterbrochen und aufgefangen. Auch die Bücherkiste durchbricht die Tragstruktur im Dach nicht massgebend. Im Gegenteil fängt sie sie auf und leitet ihre Last an die Hauptstützen ab. Der Wintergarten ist durch die Pfosten-Riegel-Konstruktion statisch abgesichert. Sein Vorteil ist die Eingeschossigkeit, wodurch nicht viel Gewicht abgetragen werden muss.

  • Forster, Michael (2020): Digital Transformation Space @ Fachhochschule Graubünden (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: Nach innen vernetzt, nach aussen sichtbar: 2020 wird der Digital Transformation Space (DTS) operativ tätig. Diese neue virtuelle Organisation entsteht im Rahmen der Umsetzung der strategischen Initiative Digitalisierung an der FH Graubünden.

  • Frank, Miklos (2020): «Plan S» im Spiegel von Bibliometrie und Altmetrics. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ab Anfang 2021 werden die Mitglieder von cOAlition S, einer Gruppe von Forschungsförderern, die Initiative «Plan S» auf ihre Zuschüsse anwenden. Nach den in Plan S formulierten Grundsätzen sollen die Resultate von mit den (zumeist öffentlichen) Mitteln der Mitglieder finanzierten Forschungsprojekte gleichzeitig mit der Veröffentlichung der Öffentlichkeit ohne Barrieren zur Verfügung stehen. Hierzu wird in Plan S die Publikation in Open Access vorgeschrieben. Die teilnehmenden Institutionen verpflichten sich, dies durchzusetzen. Das Vorhaben hat zu starken Reaktionen von Seiten unterschiedlicher Akteure in der Wissenschaftskommunikation geführt. Die Arbeit wendet bibliometrische und altmetrische Methoden an, um Aussagen über den Niederschlag dieser Diskussion im Wissenschaftsbetrieb machen zu können.

  • Freiburghaus, Seline (2020): Einfluss auf das Rezeptionsverhalten bei Lehrmitteln durch die Nutzung von digitalen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unser Hirn wird durch diese täglich zunehmend mit einer immensen Menge von Informationen konfrontiert. Anhand einer empirischen Untersuchung wurde analysiert, inwiefern sich unser Rezeptionsverhalten seit dem Aufkommen des Internets verändert hat und wie Lehrmittel heute aufgebaut sein müssen, um den Lernprozess möglichst effizient, nachhaltig und lustvoll zu gestalten. Zur Beantwortung dieser Fragen wurden Experteninterviews durchgeführt. Zusätzlich wurden Probanden unterschiedlichen Alters mittels Onlineumfrage zu ihren Lerngewohnheiten befragt. Basierend auf den Ergebnissen wurde schliesslich ein multimediales Lehrmittel zum Thema Designgrundlagen entwickelt und umgesetzt. Als Grundelement diente ein gedrucktes Lehrbuch. Zur Förderung des multisensualen Lernens wurde eine mit Gegenständen gefüllte Stofftasche interaktiv in den Lernprozess eingebunden. Zusätzlich wurde natürlich auch ein digitaler Lernkanal realisiert.

  • Frick, Nina (2020): Historische Risiko- und Renditeeigenschaften des SPI nach ESG-Ratings. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Nachhaltigkeit prägt die Welt zunehmend, weshalb auch Anleger und Anlegerinnen dem Thema nicht mehr den Rücken kehren können. Die Chancen und Risiken in Zusammenhang mit der Nachhaltigkeitsthematik für verschiedenste Unternehmen zu erkennen, gestaltet sich jedoch als schwierig. Hier kommen die ESG-Ratings sowie deren Anbieter ins Spiel. Diese Arbeit setzt sich mit den ESG-Ratings von MSCI Inc. und Refinitiv auseinander und will herausfinden, wie sich die historischen Risiko- und Renditeeigenschaften entlang der ESG-Ratings über diverse Zeitperioden verhalten. Dabei wurde der Swiss Performance Index als Benchmark herangezogen. Die Erkenntnisse wurden im Anschluss auf den Aktienfond der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB AG) «LLB Aktien Schweiz», dem ebenfalls der SPI als Benchmark zugrunde liegt, abgeleitet. So konnten Empfehlungen für die Optimierung hinsichtlich des aktuell stattfindenden Nachhaltigkeitsprojekts bei der LLB AG ausgesprochen werden.

  • Fritsche, Maurus (2020): Beutedetektion bei Katzen in 3D-Punktwolken. Bachelorarbeit Photonics. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Photonics und ICT (IPI).

    Abstract: 3D-Sensorik ist eine aufstrebende Technologie, die mit Verfahren wie Time of Flight oder Streifenlichtprojektion immer grössere Auflösungen zu erschwinglichen Preisen erreicht. Aus diesem Grund findet sie immer mehr Anwendung in der Szenenanalyse. Die Relevanz der 3D-Bildverarbeitung ist in den letzten Jahren deshalb stark gestiegen und wird stetig weiter verbessert. Diese Arbeit befasst sich mit dieser Thematik und stellt ein Verfahren vor, um einen Katzenkopf mit Hilfe von dreidimensionalen Daten aus einer Szene zu segmentieren und auf Beute zu untersuchen. Das Ziel ist es, eine Verarbeitungskette zu erzeugen, welche die Katze in einer Echtzeitapplikation klassifizieren kann. Für die Umsetzung werden verschiedene Verfahren zur Extraktion von Informationen aus der Punktwolke untersucht. Die Klassifikation erfolgt mit Machine Learning, wobei verschiedene Ansätze geprüft werden, um den Katzenkopf mit oder ohne Beute zu unterscheiden.

  • Fröhlich Albiez, Lorelei (2020): Leitfaden zur Einführung einer Projektmanagement- Software am Beispiel der Biathlon Arena Lenzerheide. Bachelorarbeit Sport Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die Biathlon Arena Lenzerheide ist seit dem Jahr 2013 in Betrieb und wächst in ihrer Infrastruktur und Organisation kontinuierlich. Das Ziel der Unternehmensleitung ist es, sich langfristig als Topstandort zu etablieren und internationale Biathlon Wettkämpfe auszutragen. Auf dem Weg zur Professionalisierung fehlt jedoch eine Software, mit der Grossprojekte sinnvoll aufgegleist und dokumentiert, sowie gesamtheitlich geplant, geleitet und kontrolliert werden können. Da die Projekte mit vielen freiwilligen Projektmitarbeitenden mit unterschiedlichem Computerwissen geplant und durchgeführt werden, ist eine wichtige Voraussetzung, dass die neue Software einfach handzuhaben ist und somit keinen Mehraufwand, sondern eine Unterstützung bietet. Mit den Grundlagen des Projektmanagements, der Analyse der bestehenden Prozesse sowie der Gegenüberstellung von theoretischen und praktischen Anforderungen soll eine Projektmanagement-Software gefunden und mit einem Umsetzungskonzept eingeführt werden.

  • Früh, Sebastian (2020): MuKoSpi 2.0. Digitale Multikanal-Kommunikation von Spitälern (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: Digitale Kommunikationskanäle sind gesellschaftlich etabliert. Auch im sensiblen Kontext von Spitälern ermöglichen Social Media die zielgerichtete Ansprache und direkte Interaktion mit Zielgruppen. Beim effektiven und effizienten Managen soll hierbei ein Software-Tool unterstützen, das in einem Innosuisse-Projekt entwickelt wurde.

  • Früh, Sebastian; Maissen, Haempa (2020): Social Media auf dem Vormarsch. Aktuelle Entwicklungen und Ansatzpunkte für Spitäler in der Schweiz. In: clinicum (1), S. 34-38. Available online at https://www.clinicum.ch/de/magazin/magazin.htm?ausgabe=77, last checked on 08.05.2020

     

    Abstract: Die erste Vollerhebung der Fachhochschule Graubünden (FHGR) zur Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer Spitäler im Jahr 2018 hatte gezeigt, dass ein Grossteil der Schweizer Spitäler auf Social Media präsent ist. Doch was hat sich seitdem verändert und was muss von Schweizer Spitälern beachtet werden, wenn es darum geht, die eigenen Social Media Präsenzen auf- und auszubauen? Zur Beantwortung dieser Fragen, werden in diesem Artikel auf Basis einer im Jahr 2019 erneut durchgeführten Vollerhebung die aktuellen Entwicklungen in der Branche analysiert und um die Ergebnisse qualitativer Interviews ergänzt.

  • Früh, Sebastian (2020): Crowdfunding:. Gemeinsam mit anderen am Erfolg teilhaben. In: Wissensplatz (2), S. 24-25. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, last checked on 10.09.2020

     

    Abstract: Die fortschreitende Etablierung digitaler Technologien findet in der Gesellschaft allgegenwärtig statt. Auch die Innovationsfinanzierung ist davon betroffen: Hier setzen sich zunehmend Crowdfunding-Plattformen durch und ermöglichen es Privatpersonen, auf die Entwicklung von Innovationsvorhaben Einfluss zu nehmen.

  • Fuhrer, Muriel (2020): Usability-Evaluation der Website einer Infothek der Berufsberatungs- und Informationszentren für unterschiedliche Altersgruppen am Beispiel von BIZlinks der BIZ Bern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit überprüft die Anforderungen verschiedener Altersgruppen an die Usability einer Website der Infotheken der Berufsinformationszentren. Es wurden Remote-Usability-Tests mit drei unterschiedlichen Altersgruppen durchgeführt: Teenager von 13 bis 18 Jahren, junge Erwachsene von 18 bis 25 Jahren und Personen mittleren Alters von 45 bis 65 Jahren. Durch die Usability-Tests konnte herausgefunden werden, dass auch eine einzige Website für alle Altersgruppen geeignet ist. Es sollten dabei jedoch einige Anforderungen wie beispielsweise das Verwenden von aussagekräftigen Icons beachtet werden.

  • Füllbrunn, Sascha; Neugebauer, Tibor; Nicklisch, Andreas (2020): Underpricing of initial public offerings in experimental asset markets. In: Experimental Economics (23), S. 1002-1029. Available online at https://doi.org/10.1007/s10683-019-09638-7, last checked on 04.02.2021

    Abstract: The underpricing of initial public offerings (IPO) is a well-documented fact of empirical equity market research. Theories explain this underpricing with market imperfections. We study three empirically relevant IPO mechanisms under almost perfect market conditions in the laboratory: a stylized book building approach, a closed book auction, and an open book auction. We report underpricing in each of these IPO mechanisms. Uncertainty about the aftermarket behavior may partly explain IPO excess returns but underpricing persists even in the repeated setting where uncertainty is negligible and despite the equilibrium adjustment dynamics, that we observe in the data. The data reveal a market-wide impact of investors’ reluctance to sell in the aftermarket at a price below the offering price. We conclude that a behavioural bias similar to the disposition effect fosters IPO underpricing in our setting.

  • Gabathuler, Selina (2020): Erberia. Bachelorarbeit Architektur. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Der Parc Ela ist der grösste Naturpark der Schweiz und Alvaneu Bad liegt am Rande dieses Naturparks, welcher eine tolle Artenvielfalt an Pflanzen und Kräuter mit sich bringt. In Anschluss zum Bad, welches mehr ins Dorf eingebunden werden soll, wird an die heilende Wirkung des Schwefelbades angeknüpft. Die Schwefelbäder sollen besonders für den Bewegungsapparat wie bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Bandschäden etc. eine heilende Wirkung zeigen. Nicht nur Schwefelbäder, sondern auch Produkte aus lokal vorhandenen Bergkräutern sollen die Heilung unterstützen. Die Idee ist die heilenden Schwefelquellen des Thermalbades mit unterschiedlichen Kräutersalben / -tinkturen etc. zu ergänzen. Diese werden im umgebauten Schulhaus getrocknet, verarbeitet, verpackt und auch verkauft. Ausserdem sollen Kräuter im Garten angepflanzt werden. Die Produkte sollen nicht nur vor Ort hergestellt, sondern auch verwendet werden und mit Therapieräumen Platz schaffen für unterschiedlichste natürliche Therapien unterstützt von Kräutersalben aus der Region. Deren Wirkstoffe wurden bereits sehr früh erkannt, aber wieder vergessen. Auch ein Bauer in Le Prese hat die Vorzüge der vor Ort wachsenden Kräuter erkannt und führt mit dem Kräuter- Express der RhB Führungen durch seine Kräutergärten durch. Die dort hergestellten Tees und Gewürze bieten ein grosses Angebot und sind vor allem bei Coop und in den Ricola Zältli wiederzufinden. Mit einem Stop des Kräuter-Expresses in Alvaneu könnte die Führung durch eine Reise der heilenden Wirkung der Kräuter ergänzt und gestärkt werden. Für die Anfahrt mit dem Auto wird beim Parkplatz des Bades parkiert. Dabei soll der Weg vom Parkplatz zum Kräutergarten bereits eine Verbindung schaffen und als Kräuterweg ausgeführt werden. Auch von der Bahn soll der Weg gut ersichtlich sein. Um für den Laden einige Parkplätze zu schaffen, wäre die Idee, mit den Nachbarn gegenüber der Kantonsstrasse zusammenzuarbeiten um damit einige Parkplätze zu schaffen. Dem Gebäude werden pro Geschoss bestimmte Nutzungen zugewiesen: – EG: Produktion, Anlieferung – 1.OG: Haupteingang, Laden, Informationen zu den Kräutern, Kursraum – 2.OG: Therapieräume Naturheilkunde – DG: Kräutertrocknung, Atelier – Pavillon: Kräutercafé Beim Haupteingang soll der Bereich über der Kasse überhoch ausgeführt werden um mehr Licht in diesen Bereich zu führen. Dazu wird die Decke an dieser Stelle geöffnet und im oberen Geschoss ein neues, grosszügiges Fenster in Richtung Garten realisiert. Im 1.Obergeschoss befindet sich an dieser Stelle der Wartebereich, welcher eine tolle Aussicht bietet und die Verbindung zum Kräutergarten ersichtlich wird. Der Pavillon wird im unteren Bereich des Kräuterhanges errichtet. Dieser soll die Verbindung zwischen dem Garten und dem Gebäude herstellen. Der Kräutergarten kann mittels eines langen Kräuterweges erkundschaftet werden. Dieser beginnt bereits bei der Ankunft beim Gebäude.

  • Gadient, Brigitta M. (2020) : Ein Jahr selbstständige FH Graubünden . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/ein-jahr-selbststaendige-fh-graubuenden/ , last checked on 12.02.2021

     

    Abstract: Es ist ein spezielles Jahr, welches langsam zu Ende geht – für mich als Mensch, aber auch als Präsidentin der FH Graubünden.

  • Gartmann, Stefan (2020): Über das Lehren und Lernen an Fachhochschulen. Eine Reflexion. In: Wissensplatz (2), S. 4-5. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, last checked on 10.09.2020

     

    Abstract: Alles hängt vom Menschenbild ab. Wer lehrt, sollte ein positives haben und davon ausgehen, dass junge Menschen, die sich für ein Studium entschieden haben, motiviert sind. Warum? Weil kein Mensch etwas tut, das er nicht gerne tut – sofern er die Wahl hat. Und Studierende haben die Wahl: Ob sie studieren wollen, was sie studieren wollen, wo sie studieren wollen. Dozierende müssen sich folglich nicht fragen, wie sie ihre Studierenden motivieren; sie müssen sich überlegen, wie sie sie nicht demotivieren. Aber womöglich tun sie genau das viel zu selten. Denn oft nimmt die Motivation der Studierenden im Verlauf des Studiums ab. Am Ende sind sie oftmals froh, wenn das Ganze vorbei ist.

  • Gatto Monticone, Massimo (2020): Wie beliebt ist die Plattform «opendata.swiss»?. Diplomarbeit MAS in Information Science. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In 2014 genehmigte der Schweizer Bundesrat die erste offizielle «Open Government Strategie» für die Schweiz. Behördendaten sollten auf diesen Weg schneller öffentlich verfügbar sein. Um dies umzusetzen sollte die Website «opendata.swiss» als zentrale Anlaufstelle dienen. Da sich der Bund einen klaren Ertrag erhofft, stellt sich die Frage, ob dies überhaupt möglich ist. Diese Arbeit fokussiert sich auf die Plattform opendata.swiss selbst und soll untersuchen, wie beliebt sie ist. Nach der Beschreibung aktueller Studien und sowohl der Strategien des Bundes, wird in einem praktischen Teil mit drei Ansätzen versucht, Informationen zur Beantwortung dieser Frage zu gewinnen. In einem ersten Ansatz werden drei Webstatistiken genauer auf ihre Aktivität analysiert. Mit einem Kriterienkatalog, wird im zweiten Ansatz der Blick auf die Plattform selbst gelegt und aus dem Standpunkt eines Privatanwenders begutachtet. Der dritte Ansatz konzentriert sich auf die Untersuchung der aus öffentlichen Behördendaten untersuchten Applikationen, um zu beurteilen, wie beliebt die Weiterverwendung und die Qualität der Anwendungen ist.

  • Gaudenzi, Dario (2020): Erneuerung Bahnunterführung mit Bachdurchlass. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Westlich von Bern ist eine neue Werkstätte zum Unterhalt der Schienenfahrzeuge geplant. Parallel zu den bestehenden zwei Stammgleisen Bern – Neuchâtel, wird ein neuer Bahndamm mit mehreren ausfächernden Gleisen erstellt. Zur Erschliessung der umliegenden Weiden, besteht heute ein kleiner Viehdurchlass. Dieser muss, da er neu vier weitere Gleise unterquert, um etwa 50m verlängert, respektive komplett neu erstellt werden. Weiter müssen mehrere Bäche umgelegt und unter den neuen Gleisen geführt werden. Da Eindolungen nicht mehr erlaubt sind, werden diese ebenfalls in die neue Unterführung integriert. Das neue Bauwerk, soll auch zur Erschliessung des Gebietes mittels Wanderwege in Nord - Süd Richtung dienen. Die Grundlagen bildet das Wettbewerbsprojekt des Landschaftsarchitekten. Da die bestehenden Gleise der Strecke Bern – Neuchâtel nicht für längere Zeit unterbrochen werden dürfen, musste eine Lösung gefunden werden, welche innerhalb einer Wochenendsperrung von 56h gebaut werden kann. Variantenstudium: Es wurde die Hydraulik bemessen und verschiedene mögliche Querschnitte für die Unterführung gesucht. Die Grössen variierten von, mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen befahrbar, unter der Fahrbahn liegenden Hochwasserkanal, bis zu kleinen, nur für Fussgänger zugänglichen Querschnitten. Insgesamt ergaben sich so 12 Querschnitte, welche miteinander verglichen wurden. Durch die verschiedenen Grössen sind wiederum andere Bauverfahren notwendig, was sich bis in das unterschiedliche statische System hineinzieht. Mithilfe einer Nutzwert- und Sensitivitätsanalyse mit den Punkten Verkehr, Umwelt, Kosten und Anwohner, wurde die Bestvariante ausgewählt. Diese stellt eine kombinierte Bauweise dar, mit 9 Fertigbetonelementen unter den Stammgleisen Bern – Neuchâtel und Ortbeton für den restlichen Teil. Die Vorteile sind eine schnelle Bauzeit, kurzer Unterbruch, und hohe Genauigkeit der Elemente. Das statische System vom geschlossenen Rahmen bringt weitere Vorteile.

  • Gees, Zino (2020): Organisation der Gemeinde Glarus Nord. Ist-Analyse und Prüfung alternativer Organisationsmodelle. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: In den letzten Jahren sind die Ansprüche an die Dienstleistungen und Leistungsfähigkeit von Schweizer Gemeinden mit ihren Verwaltungen gestiegen. Die zu erfüllenden Aufgaben sind heute vielfältiger und komplexer. Für die bestmögliche Bewältigung dieser Herausforderungen sucht die Gemeinde Glarus Nord ein zweckmässiges Organisationsmodell. Als Forschungsgegenstand wird daher untersucht, ob die aktuelle Gemeindeorganisation von Glarus Nord mit dem Geschäftsleitungsmodell und sieben Mitgliedern im Gemeinderat noch zielführend ist. Neben dem Geschäftsleitungsmodell haben sich in der Schweiz unterschiedliche Organisationsmodelle entwickelt. Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, diese in einem ersten Schritt aufzuzeigen und zu bewerten. In einem nächsten Schritt werden alternative Organisationsformen für die Gemeinde Glarus Nord entwickelt, woraus Handlungsempfehlungen abgeleitet werden. So wird eine Entscheidungsgrundlage für die Diskussionen über das zukünftige Organisationsmodell der Gemeinde Glarus Nord geschaffen.

  • Geiger, Lisa (2020): Metadatenbasierte Dokumentationserstellung Nutzung «intelligenter Inhalte» zur Erstellung von kundenspezifischen Dokumenten. Aufgezeigt am Beispiel der ABB Turbocharging. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: ‘Intelligenter Inhalt’ ist seit einiger Zeit ein Buzzword in der technischen Kommunikation. Es bezeichnet modularisierte und mit Metadaten angereicherte Texteinheiten, die zu grösseren Strukturen zusammengebaut oder als kompakte Einzelmodule abgerufen werden können. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, Kunden zu ihren individuell konfigurierten Produkten auch konfigurationsrichtige Dokumente zur Verfügung zu stellen. Der Fokus dieser Masterthesis liegt auf der (automatischen) Metadatenvergabe für diese Textmodule und deren Filterung zu einem kundenindividuellen Dokument. Dazu erfolgt eine Literaturrecherche, in welcher verschiedene Methoden zur Metadatenvergabe diskutiert werden. Mittels einer Software wird die automatische Metadatenvergabe für Inhalte aus einem ABB-Betriebshandbuch getestet und anschliessend ein Designentwurf sowie eine mögliche Implementation zur Filterung der Module vorgestellt.

  • Gerber, Martina (2020): Die möglichen Rollen von Medizinbibliotheken in der Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Förderung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung und geht der Frage nach, welche Rolle Bibliotheken, insbesondere Medizinbibliotheken, dabei spielen können. Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine Literaturrecherche zu diesem Thema und der Involviertheit von Bibliotheken durchgeführt. Um weitere Erkenntnisse dazuzugewinnen wurden vier teilstrukturierte Interviews mit verschiedenen Gesundheitsfachpersonen geführt, die im Rahmen ihres Berufs eng mit Patientinnen und Patienten in Kontakt stehen. Neben Angaben zum Informationsbedarf der Patientinnen und Patienten sollte in Erfahrung gebracht werden, ob die Gesundheitsfachleute einen Bedarf für die Beteiligung der Medizinbibliotheken an der Förderung der Gesundheitskompetenz sehen, und wie sie dies bewerkstelligen könnten. Die Antworten überschneiden sich mit Aussagen der Literatur und zeigen, dass Medizinbibliotheken durchaus einen Beitrag in der Förderung leisten können.

  • Germann, Céline (2020): Twitter-Nutzung in der Medizinforschung an Universitäten in der Schweiz, in Europa und USA. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorthesis behandelt den Zusammenhang von Social Media und Medizinforschung. Social Media, insbesondere Twitter, hat für Forschende an Bedeutung gewonnen, betont von Forschern wie Seth Trueger (2018), Deborah Lupton (2014) oder Isabella Peters (2018). Der Hauptfokus der Arbeit beruht auf der Twitter-Analyse in der Medizinforschung auf universitärer Ebene. Die Analyse wird anhand der Anzahl der Follower und den Retweets durchgeführt. Das Ziel der Bachelorthesis ist mittels den Erkenntnissen aus der Twitter-Analyse der ausgewählten Universitäten in den vier medizinischen Fachgebieten Allgemein Medizin, Neurologie, Kardiologie und Virologie/ Immunologie die optimale Umsetzung aufzuzeigen.

  • Ghisleni, Noah (2020): Nachhaltigkeit bei Schweizer Finanzunternehmen. Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad ihrer Nachhaltigkeitsberichte und ihrem ESG-Rating. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit analysiert den aktuellen Stand der Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten und untersucht die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen dem Ausmass der Digitalisierung dieser Berichte und der Nachhaltigkeitsbewertung durch externe Ratingagenturen besteht. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden die Nachhaltigkeitsberichte der zehn grössten börsenkotierten Schweizer Finanzunternehmen einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden quantifiziert und mit den Werten eines Ratings verglichen. Für die qualitative Inhaltsanalyse wurde ein Kategoriensystem entworfen, mit dem die Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten strukturiert untersucht werden kann. Die Analyse zeigt, dass die Digitalisierung in diesem Bereich noch weitgehend defizitär ist. Das Resultat der Untersuchung lässt stark vermuten, dass zwischen dem Digitalisierungsgrad der Berichte und dem Nachhaltigkeitsrating von S&P Global tatsächlich ein Zusammenhang besteht.

  • Giacomello, Stefano (2020): Ein konzeptionelles Modell für die Datenverwaltung von Produktbeziehungen mittels Graphen. Masterarbeit Information and Data Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, wie Informationstechnologie basierend auf Graphen eingesetzt werden kann, um die arbeitsintensive, manuelle Pflege von Produktbeziehungen in unternehmensinternen Produktinformationssystemen zu unterstützen. Das Ziel liegt darin, ein konzeptionelles Modell für die Pflege und Nutzung von Produktbeziehungen zu entwickeln. Als Forschungsmethodik kommt das konstruktionswissenschaftliche Paradigma «design science» zum Einsatz. Dabei wird ein iterativer Erkenntnisprozess anhand einer Analyse-, Entwurfs-, Evaluations- und Diffusionsphase durchlaufen. Die Arbeit liefert den Entwurf eines «product relationship management»-Systems, welcher die Daten- und Systemarchitektur, das Graph-basierte Datenmodell inklusive Ontologie sowie die Benutzeroberfläche als Artefakte umfasst. Die Evaluation untersucht anschliessend die Artefakte im Kontext einer Fallstudie über das Sanitärtechnikunternehmen Geberit nach deren Gültigkeit und Nützlichkeit.

  • Giamattei, Marcus; Huber, Jürgen; Lambsdorff, Johann Graf; Nicklisch, Andreas; Palan, Stefan (2020): Who inflates the bubble? Forecasters and traders in experimental asset markets. In: Journal of Economic Dynamics and Control 110. Available online at https://doi.org/10.1016/j.jedc.2019.07.004, last checked on 20.04.2020

     

    Abstract: We use a laboratory experiment to study how forecasting contributes to mispricing. In the Baseline, we assign both the task of forecasting and the task of trading to the same subject. In treatment SamePay, we separate these tasks and assign them to two different subjects, who share the profits from trade. In treatment Accuracy, we pay forecasters according to the accuracy of their forecasts. We find that the separation of tasks induces some mispricing. Even worse, paying for accuracy reduces attention towards the fundamental value and generates major and persistent mispricing as well as trend extrapolation. We infer that it can be risky to incentivize only forecasting accuracy and not give forecasters the right “skin in the game”. Our findings are informative for tracing the sources of mispricing as well as for enhancing financial stability.

  • Giger, Renata (2020): Nachhaltigkeit in der Schmuckindustrie. Anforderungen von Konsumentenseite und die Auswirkungen auf die Materialien. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Der nachhaltige Wandel ist bereits in vollem Gange und wird somit auch für global tätige Konzerne immer wichtiger. Gerade Firmen im Luxusbereich müssen sich nachhaltig zeigen. Die Bachelor Thesis untersucht Anforderungen der Konsumentinnen und Konsumenten im Bereich Nachhaltigkeit an die Schmuckindustrie und deren gezielten Auswirkungen auf die zu verwendenden Materialen. Abgeleitet aus den Erkenntnissen werden für den Schmuckhersteller Lösungsansätze erarbeitet wie aufgrund des hohen Rohmaterialbedarfs, der Fragilität und der Modeabhängigkeit von Schmuck, ein wesentlicher Beitrag auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit geleistet werden kann.

  • Giger, Lea (2020): Beitrag einer kulturhistorisch ausgerichteten Jubiläumsveranstaltung zur Identitätsstiftung in Gemeinden, untersucht an der Gemeinde Schänis und ihrem 1050sten Jubiläum. Bachelorarbeit Betriebsökonomie. Fachhochschule Graubünden, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: Die konzeptionelle Bachelorthesis untersucht im Auftrag der politischen Gemeinde Schänis, welchen identitätsstiftenden Beitrag eine kulturhistorisch ausgerichtete Jubiläumsveranstaltung für die Gemeinde Schänis zu leisten vermag. Mittels Literaturrecherche wird der aktuelle Forschungsstand zum sozialwissenschaftlichen Thema Identität aufgearbeitet und bereits durchgeführte Studien sowie aufgestellte Konzepte wiedergegeben. Die Erkenntnisse werden in den Kontext einer Schweizer Gemeinde gebracht und in ein Analyseschema integriert. Dieses dient als Basis für die Durchführung eines Fokusgruppeninterviews. Im Rahmen dieses Interviews wird das Analyseschema nicht nur bewertet, sondern auch ein erstes Mal angewandt, um die Identität der Gemeinde Schänis in ihren Grundzügen zu analysieren und identitätsstiftende Elemente zu ermitteln. Die Arbeit dient als Basis für weiterführende Studien und spricht richtungsweisende Handlungsempfehlungen aus.

  • Gloor, Michel (2020): Medienpolitische Berichterstattung über die Nationalratswahlen 2019 im Hinblick auf Medienpräsenz und Medienkonzentration. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eine vielfältige Medienlandschaft ist für eine funktionierende Demokratie unverzichtbar, doch die Medienhäuser stehen unter immer stärkerem wirtschaftlichem Druck. Haben dabei Politiker aus Mitteparteien überhaupt noch die Chance auf Medienpräsenz? Wie stark ist die Berichterstattung geprägt von Pol-Parteien wie der SP oder der SVP? In dieser Bachelorarbeit wurde die Medienberichterstattung zu den Nationalratswahlen 2019 im Hinblick auf die Medienpräsenz von politischen Akteuren und zur Medienkonzentration in der Schweiz untersucht. Analysiert wurden über 50 Artikel aus der «Berner Zeitung», «Der Bund», «Freiburger Nachrichten» und dem «SRF Regionaljournal ». In Koproduktion mit Sergio Cerminara wurde schliesslich die multimediale Polit-Plattform Politnow.ch ins Leben gerufen. Für diese wurden Bewegtbildinhalte wie eine Talk-Runde mit Nationalräten als Video-Podcast und ein Politiker-Porträt konzipiert und produziert und auf digitalen Kanälen ausgespielt.

  • Gmünder, Leandra (2020): Changes in the event industry. Differences in customer expectations and needs of Generation Y & X at corporate events in the financial sector. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Corporate events are an essential part of a company’s communication with its customers. However, the saturation of the event market makes it challenging to attract relevant customers. By knowing what the customers want, companies can adjust their offer accordingly and create powerful customer experiences. This bachelor thesis examines customer expectations and needs of Generation X and Y at corporate events in the financial sector. It researches the possible differences between the two generations by applying the Kano method. Based on extensive literature research, two expert interviews and a Kano questionnaire, recommendations are given for innovative approaches to create customer satisfaction at corporate events for both generations.

  • Göldi, Fabrice (2020): Der Einsatz von Visual Storytelling im Fussball. Am Beispiel der Publikationen von Borussia Dortmund und BSC Young Boys. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit fokussiert auf den Einsatz von Visual Storytelling in der Unternehmenskommunikation der Fussballvereine. Daher geht die Arbeit der Frage nach, ob Fussballvereine das Format Visual Storytelling nutzen und welche Ziele sie damit verfolgen. Für die Beantwortung der Fragestellung wird der deutsche Top-Verein Borussia Dortmund und der Schweizer Spitzenclub BSC Young Boys Bern ausgewählt. Die Arbeit basiert auf der Untersuchung der beiden visuellen Publikationen «Inside Borussia Dortmund – Folge 1» und «YB – Der offizielle MEISTERFILM 17/18». Mittels Inhaltsanalyse werden die beiden Publikationen auf die Kriterien von Visual Storytelling untersucht. Mittels Experteninterviews werden dabei die PR- und Marketing-Ziele solcher Storytelling-Publikationen analysiert. Als Lehrprojekt ist ein Animationsfilm entstanden, der die dramaturgischen Elemente von Storytelling miteinbezieht und eine Heldenrolle erzählt.

  • Golding, Philippa (2020): Adapting the Quality Function Deployment (QFD). Process to Generate Customer-Centric Content for Inbound Marketing in Higher Education. Masterarbeit Tourism. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Due to increasing competition in attracting students among higher education institutions, especially in the hospitality sector, marketers must look at tools from the business world to employ in order to remain competitive in the global education market. Inbound marketing techniques are growing in popularity as a means to communicate with potential students but require regular unique content to be created and shared across multiple channels. Quality Function Deployment is a tool used in product development in both manufacturing and service sectors to integrate the requirements of the customer into the design process to develop products which fit the needs of customers. This research proposes an adapted QFD process for use by higher education marketers to identify value propositions of their product, relate them to the needs of their customers and translate them into implementable actions to create customer-centric inbound marketing content.

  • Gomez Gonzalez, Nicol (2020): Development of a marketing and sales concept to attract more festival visitors. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The tourism sector is a market-driven industry and it responds to specific needs of its participants. As festivals and events are an important section of tourism, its long-term success requires satisfying those needs as well as a stronger differentiation to attract visitors and a strategic positioning among themselves in the marketplace. Therefore, the aim of this thesis is to analyze and develop a Marketing and Sales plan for the Lakelive festival in Biel. This study incorporates an extensive literature review, a survey conducted to Swiss residents as well as data and insights of the Lakelive festival. In order to determine effective strategies and recommendations, an internal analysis of the firm was conducted as well as an external analysis of the festival and event market in Switzerland. Finally, some findings from the research methods are presented along with a detailed implementation of the Marketing and Sales strategies proposed.

  • Gomringer, Luisa (2020): Nachhaltigkeitsleistungsmessung im Eventmanagement für das Würth Haus Rorschach. Bachelorarbeit Tourismus. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: Veranstaltungen bringen ökologische, ökonomische sowie soziale Probleme mit sich. Durch die Implementierung eines nachhaltigen Eventmanagements kann dies vermindert werden. Das Würth Haus Rorschach möchte diesbezüglich mehr Verantwortung übernehmen, kann jedoch aufgrund einer fehlenden Nachhaltigkeitsleistungsmessung nicht einschätzen, in welchen Bereichen sie bereits nachhaltig handeln, wo noch wichtige Massnahmen eingeleitet werden müssen und welche Handlungsfelder von ihren Stakeholdern als besonders wichtig empfunden werden. Deshalb ist das Ziel dieser Bachelorarbeit eine, an das Würth Haus angepasste, Nachhaltigkeitsleistungsmessung im Eventmanagement aufzustellen, durchzuführen und zu bewerten. Dazu wurden, gemeinsam mit relevanten Stakeholdern, drei Handlungsfelder ausgewählt, die dann anhand von Checklisten analysiert und bewertet wurden. Die Ergebnisse und Empfehlungen stützen sich auf Onlinebefragungen von Stakeholdern, Experteninterviews sowie Literaturrecherche.