Annual reports of the University of Applied Sciences of the Grisons - University of Applied Sciences of the Grisons

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Annual reports of the University of Applied Sciences of the Grisons

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  • Akt des Glaubens an die Jugend (2013)

     

    Abstract: Der Bedarf an Technikern und Ingenieuren in Graubünden führte 1963 zur Gründung des Abendtechnikums Chur. Vorausgegangen war eine lebhafte Diskussion über die Machbarkeit. Nach dem Start mauserte sich die Schule jedoch in nicht einmal zehn Jahren zur Höheren Technischen Lehranstalt.

  • Auf der digitalen Welle mitgesurft (2013)

     

    Abstract: Computer waren von Beginn weg ein Thema am Abendtechnikum Chur. Gab es anfangs nur einzelne Maschinen für die gesamte Schule, ist es seit 2007 Pflicht, dass alle Studierenden einen Laptop besitzen.

  • Das Fächerangebot im Wandel der Zeit (2013)

     

    Abstract: Der Name war Programm : So bot der erste Vorgänger der HTW Chur, das Abendtechnikum, nur technische Studiengänge an. Mit der Zeit verlagerte sich aber der Schwerpunkt, bedingt durch die politische und gesellschaftliche Entwicklung, weg von der Technik hin zur Betriebswirtschaft.

  • Der Gründervater (2013)

     

    Abstract: Ohne Otto Kreienbühl wäre der Vorläufer der HTW Chur, das Abendtechnikum, vor 50 Jahren nicht entstanden und vielleicht gäbe es auch die HTW Chur nicht. Doch woher kam der Gründervater ? Der Lebenslauf eines Nimmermüden.

  • Die Odyssee der HTW Chur (2013)

     

    Abstract: In einem Keller, auf einer Karosserie, in Laboratorien in St. Gallen oder in Nachbarschaft einschlägiger Clubs : In der 50-jährigen Geschichte fand der Unterricht der HTW Chur an sehr verschiedenen Orten statt. Und obwohl die Hochschule 1993 ein «Eigenheim» erhielt, verlangt die Raumsituation der Hochschule bis heute noch einiges an Improvisationsvermögen.

  • Eine Bühne für Weltstars (2013)

     

    Abstract: Die Namen reichen von Mario Botta über Pipilotti Rist bis zu Peter Zumthor. Sie alle kamen um die Jahrtausendwende für Vorträge und Ausstellungen an die HTW Chur. Organisiert hatte die Veranstaltungen die Bauabteilung. Als Bühne diente häufig die Aula des Neubaus an der Pulvermühlestrasse.

  • Fast eine Familie» (2013)

     

    Abstract: Der Bestand an Festangestellten in den Vorgängerinstitutionen der HTW Chur überstieg lange nicht zehn Personen. Ein Einblick in die Familiengeschichte.

  • HTW-Forschungspraxis ist Forschung für die Praxis (2013)

     

    Abstract: Angestossen durch das Fachhochschulgesetz betreibt die HTW Chur seit rund 15 Jahren Forschung. Diese zeichnet sich durch eine grosse Vielfalt und Praxisnähe aus.

  • Lorbeeren für die HTW Chur (2013)

     

    Abstract: Für ihre Tätigkeiten in Lehre und Forschung erhielt die HTW Chur immer wieder ausserhalb der eigenen Wände Anerkennung. Ein Einblick in die Lorbeersammlung der Hochschule, deren Arbeit – neben den unten erwähnten Preisen und Wettbewerbserfolgen – auch zahlreiche ausgezeichnete Fachartikel, Vorträge und Diplomarbeiten umfasst.

  • Mehr als eine chemische Verbindung (2013)

     

    Abstract: Es gibt kein Unternehmen, das so eng mit der Entwicklung der HTW Chur verbunden ist wie die Ems-Chemie. Ein Rückblick auf eine spezielle Beziehung.

  • Von der Schulbank zum Chefsessel (2013)

     

    Abstract: Firmengründungen durch Absolventinnen und Absolventen stehen wie kaum ein anderer Indikator für eine erfolgreiche, praxistaugliche Ausbildung. Das gilt auch für die HTW Chur. Vier kurze Eigenporträts zeigen stellvertretend, wie Alumni ihr an der HTW Chur erworbenes Wissen in eigenen Firmen umgesetzt haben und so der Wirtschaft Impulse verleihen konnten.

  • Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans in der Weiterbildung (2013)

     

    Abstract: Ein einmal erworbenes Diplom reicht nicht fürs ganze Leben. Dessen war sich die HTW Chur bzw. ihre Vorgängerorganisation schon in den 80er-Jahren bewusst. Sie hatte darum als eine der ersten Schulen auf der tertiären Stufe Weiterbildungen im Angebot und entwickelte diese stetig weiter.

  • Proceedings (2017). 7th International Conference on Web Intelligence, Mining and Semantics. Amantea, 19. - 22. Juni. New York: Association for Computing Machinery (ACM) (ICPS: ACM international conference proceeding series). Available online at https://dl.acm.org/doi/proceedings/10.1145/3102254, last checked on 17.04.2020

     

    Abstract: This conference is intended to stimulate discussions on the forefront of research concerned with intelligent approaches to transform the World Wide Web into a global reasoning and semantics-driven computing machine.

  • Proceedings of the International Conference on Information Resources Management (2012). Conf-IRM 2012. Wien, 21.-23. Mai
  • 6th International Conference on Computer Applications and Information Technology in the Maritime Industries (2007). COMPIT'07
  • Proceedings of Concurrency, Specification, and Programming (2006). CS&P'2006
  • IEEE/WIC/ACM International Conference on Web Intelligence (WI). Proceedings (2016). WI 2006. Omaha, NE, USA, 13.-16. Oktober. Piscataway, NJ: Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE). Available online at https://doi.org/10.1109/WI39785.2016, last checked on 21.05.2021
  • Proceedings of the Workshop on Agent-oriented Software Engineering (2005). AOSE. Utrecht
  • 11th International Conference on Semantic Computing (ICSC) (2017). San Diego, CA, USA, 30. Januar - 1. Februar. Piscataway, NJ: Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE). Available online at https://doi.org/10.1109/ICSC.2017.79, last checked on 21.05.2021
  • Educon 2010. Annual Global Engineering Education Conference The Future of Global Learning in Engineering Education (2010). IEEE Educon 2010 Conference. Madrid, 14.-16. April. [Madrid]: UPM, Servicio de Publicaciones. Available online at http://educon-conference.org/educon2010/, last checked on 18.12.2020
  • The 20th IEEE/WIC/ACM International Conference on Web Intelligence and Intelligent Agent Technology. A Hybrid Conference with both Online and Offline Modes (2020). Melbourne, Australia, 14.-17. Dezember
  • Integrierter Umweltschutz. Grundlagen, Unsicherheiten und Handlungsansätze (1994). Dübendorf: EAWAG (Praxiskurse PEAK-Veranstaltung)

  • New Challenges for European Regions and Urban Areas in a Globalised World (2011). 51st European Congress of the Regional Association International (ERSA). Barcelona, 30. August - 2. September
  • Proceedings ICSB (2011). International Council for Small Business (ICSB). Stockholm
  • Historisches Lexikon der Schweiz (1996). Basel: Schwabe Verlag

  • 4th International Conference on Innovations in Information Technology (2007). IIT '07. Dubai, 18. - 20. November. New York, NY: Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE). Available online at doi.org/https://doi.org/10.1109/IIT13136.2007, last checked on 22.01.2021
  • Removing Barriers to SME Access to International Markets (2006). OECD-APEC Global Conference. Athen, 6.-8. November
  • 2nd International Conference on Digital Information Management (2007). ICDIM '07. Lyon, 28. - 31. Oktober. New York, NY: IEEE Computer Society Publications. Available online at https://doi.org/10.1109/ICDIM13127.2007, last checked on 22.01.2021
  • 20th International Workshop on Database and Expert Systems Application (2009). Linz, Austria, 31. August - 4. September: Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE)
  • International Conference on Knowledge Discovery and Information Retrieval (2009). KDIR. Madeira, 6. - 8. Oktober
  • Tagungsband der Siegener Mittelstandstagung (2007). SIMI 2007. Siegen, Dezember
  • Cologne Latin America Symposium (2010). 2nd CLAS. Köln, 4. - 5. Oktober
  • International Council of Small Business (2010). ICSB Global. Cincinnati, USA, 24. - 27. Juni
  • 2. Forum der deutschen Mittelstandsforschung (2010). Siegen, 23. - 24. September
  • International Council for Small Business Conference (2007). 52nd ICSB World Conference. Turku, Finland, 13.-15. Juni
  • Research in Entrepreneurship and Small business (2010). RENT XXIII. Maastricht, Niederlande, 18.-19. November
  • Grenzen der Qualitätsstrategie im Agrarsektor (2013). 41. Jahrestagung der Schweizer Gesellschaft für Agrarwirtschaft und Agrarsoziologie; 23. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie. Zürich, 12. - 13. September
  • Academy of International Business (AIB) Conference (2009)
  • International Council for Small Business Conference. Foreign Trade (2009). ICSB World Conference. Seoul, Südkorea
  • CONF-IRM 2012 Proceedings. International Conference on Information Resources Management. Wien, 21.-23. Mai
  • Trends in Science Communication today. Bridging the Gap between Theory and Practice (2001). 6th International Conference on Public Communication of Science and Technology. Genf, 1.-3. Februar
  • Aargau Services Standortförderung; Standortförderung Kanton Bern; CTI Entrepreneurship Training; Basel Area; Expert Suisse; Standortförderung. Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich; Startupticker (Hg.) (2016): Gründen. Von der Idee zum eigenen Unternehmen. Available online at https://www.startupticker.ch/en/guide, last checked on 26.06.2020

     

    Abstract: Das Magazin «Gründen» ist eine Orientierungshilfe für alle, die den Sprung in die Selbständigkeit wagen. Die Broschüre macht Gründerinnen und Gründern Mut, zeigt Chancen und Potenziale auf. Der Leitfaden hilft, bei Schlüsselthemen wie Finanzierung, Marketing, Patentschutz oder Firmenrecht allfällige Hindernisse zu überwinden. Aufgelistet sind die wichtigsten nationalen und regionalen Anlaufstellen. Mehrere Checklisten für die Gründung und den laufenden Betrieb erleichtern und beschleunigen den Firmenaufbau.

  • Abdul Halim, Alya (2002): Commercial Feasibility of Hotels in the Outer Space-Visions and Perspectives. Diplomarbeit Betriebsökonomie. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW).

    Abstract: This thesis paper is done to analyze the latest trend in the tourism industry, space tourism. Amongst the main discussions of this paper are the development of space tourism to date, the relevant trends as well as opportunities and threats for the space tourism business, the «run» to develop space tourism, especially hotels in outer space, financial benefits and risks of the space tourism business as well as other benefits and risks for the business. The paper discusses thoroughly the types of space hotels, the costs, benefits and risks of building such a property. It also includes all the participation of different lodging and hospitality companies in the run to build a space property. Finally, the paper is being concluded, studying the visions and perspectives of the commercial feasibility of hotels in the outer space.

  • Abegg, Bruno (2012): Schneekanonen sind keine langfristige Lösung. In: Wissensplatz (1), S. 10-12. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2012/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Mit künstlicher Beschneiung kann momentan die Zahl schneesicherer Skigebiete deutlich erhöht werden. Kommt es aber zur prognostizierten Erwärmung von 2 °C oder mehr in diesem Jahrhundert, sind Schneekanonen keine nachhaltige Lösung. Dies zeigt eine im letzten Jahr publizierte Studie über Skigebiete in Österreich, die Bruno Abegg vom Institut für Tourismus- und Freizeitforschung mitverfasste.

  • Abegg, Bruno; Luthe, Tobias (2013) : Neue Energie für den alpinen Tourismus In: Bieger, Thomas; Beritelli, Pietro; Laesser, Christian (Hg.): Nachhaltigkeit im alpinen Tourismus: Berlin: Erich Schmidt Verlag (Schweizer Jahrbuch für Tourismus), S. 1-12

    Abstract: Energie ist eines der beherrschenden Themen unserer Zeit. In der angewandten Forschung und der wissenschaftlichen Literatur zum alpinen Tourismus findet dieses Thema aber noch kaum Widerhall. Dabei ist die Energiewende – nicht zuletzt in Kombination mit dem Klimawandel – auch für den alpinen Tourismus von eminenter Bedeutung. Grundsätzlich kann zwischen einer eher technischen (Energieeffizienz, erneuerbare Energien, Emissionsbilanzierung etc.) und einer eher strategischen Diskussionsebene unterschieden werden (nachhaltige Entwicklung, qualitative Wachstumsmodelle/low carbon economy, Investitionen und Finanzierung). Der Titel des Beitrags kann und soll also durchaus in einem doppelten Sinne verstanden werden. Im Vordergrund steht eine methodisch-konzeptionelle Auseinandersetzung mit dem Themenbereich „Energie und (alpiner) Tourismus“ als komplexes Mensch-Umwelt System. Leitend ist die Fragestellung, wie die Erfordernisse der Energiewende und des Klimaschutzes in die alpine Tourismusforschung integriert werden können, welche Chancen diese Integration für den alpinen Tourismus bedeuten könnten, und wie die Forschung mit systemanalytischen und transdisziplinären Methoden einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung leisten kann.

  • Abegglen, Silvia (2016): Nutzung von Mediotheken in Mittelschulen durch Schülerinnen und Schüler. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit der Nutzung von Mediotheken durch Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Im Gegensatz zu Kennzahlen die sich anhand der Ausleihstatistik erheben lassen, ist die Nutzung nur schwer erfassbar. Die Autorin hat jeweils exemplarisch die Mediotheken einer typischen Berufsfachschule und einer allgemeinbildenden Schule untersucht. Dabei hat sie Methoden und Instrumente aus zwei Arbeiten angewendet, um die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. Ergänzend wurden Experteninterviews mit den leitenden Personen der Mediotheken durchgeführt. Die Mediothekare und Mediothekarinnen können ihre Nutzer gut einschätzen und haben eine klare Vorstellung davon, welche Aufgaben die Mediothek zu erfüllen hat. Die Schülerinnen und Schüler nutzen die Mediothek häufiger und in vielfältigerer Weise als die Berufsschüler. Diese kommen häufig nur auf Anraten der Lehrpersonen oder wenn sie wichtige Arbeiten schreiben müssen.

  • Abgottspon, Jennifer (2018): Deutsch- und englischsprachige Faktencheckportale. Überblick sowie Vergleich der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Faktencheckportale beschäftigen sich im Wesentlichen mit der Verifikation von Information. Ausgehend von den USA, haben in den vergangenen Jahren Medienunternehmen und unabhängige Organisationen aus allen Teilen der Welt begonnen, Faktencheckportale zu gründen und ihre Faktenchecks im Internet anzubieten. Die Bachelorthesis skizziert die Entstehung und Entwicklung der globalen Faktencheckportal-Landschaft. Weiter gibt sie einen Überblick der Portale im deutsch- und englischsprachigen Raum, klassifiziert diese und analysiert und vergleicht einzelne Faktenchecks ausgewählter Portale davon vertieft. Der Fokus liegt auf der Arbeitsweise und der Informationspräsentation. Bis auf die Praktik des «Calling the Claimant» werden die bei etablierten US-Faktencheckern gebräuchlichen Überprüfungsmethoden von europäischen Portalen übernommen. Nicht-textuelle Elemente wie Bilder und Screenshots werden häufig in Faktenchecks eingesetzt. Die Quellenangaben zu diesen erfolgen oft nachlässig.

  • Abraham, Sandeep (2015): Vergleich einer Smartphone- und einer Low-Budget-Filmproduktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit ist eine Untersuchung von Smartphones, neuen Technologien und ihren Einsatzfähigkeiten im filmischen Gebrauch. Fast alle Schweizerinnen und Schweizer besitzen ein Smartphone. Die Technologien sind bereits so weit fortgeschritten, dass sie Geräte wie Radios, Taschenrechner, Telefone, Gameboys, Landkarten etc. ersetzen. Neuerdings besitzen die Kameras von Smartphones ähnliche oder sogar hochwertigere Sensoren als Digitalkameras. Seit 2014 können bereits einige Mobiltelefone in 4K-Auflösung oder mit 120 Frames pro Sekunde filmen, wozu selbst einige der besten Spiegelreflexkameras auf dem Markt noch nicht fähig sind. Das Erstaunliche dabei ist, dass die Geräte trotz ihrer geringen Grösse und wenig Gewicht eine so grosse Palette an Fähigkeiten besitzen. Diese Thesis soll untersuchen, ob die Geräte längst so fortgeschritten sind, dass sie für eine professionelle Filmproduktion verwendet werden können. Dabei wird untersucht, welsches wesentliche Aspekte einer Filmproduktion sind und verglichen, ob Low-Budget- und Smartphone-Filmproduktionen diese Aspekte erfüllen und inwiefern sie sich unterscheiden.

  • Abrahams, Pierre (2004): Restaurant Project «Energy Blue». Diplomarbeit Tourismus. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The paper deals with the creation of a restaurant concept that is not just unique but also viable. It is the creation of a concept in Cape Town, South Africa that should not just be new but also potentially very successful. It is easy having a good idea, finding the right people to expand and implement the idea is sometimes not easy. Eskom is one of the largest South African Energy companies in southern hemisphere of Africa. With the privatisation of all Energy companies Eskom has become forced to find innovative ideas to promote its organisation. Thus the idea of coming up with a restaurant concept which would be used as a stage to promote its company. Our company Franch Ice has thus been nominated to develop and materialise the project. We start by focusing on a mutual vision and goal not just for the restaurant but also the company as a whole. What exactly does Eskom hope to achieve from the concept? It is vital for the restaurant to be a success and to be able to sustain itself independently from the «mother» organisation. This will reflect the success of the whole organisation. Branding is an integral part of the concept. The branding of the whole organisation including the restaurant should be integrated. We want to create a unique profile not just for the restaurant but for the whole organisation. The marketing position is a key area of concern, since this will depict how the public sees the whole organisation. Focusing on quality is the major element of success. Very important; the economy is booming, the disposable income does exist. The restaurant will consist of four different atmospheres; morning, lunch, afternoon, and dinner. This will show how the company is able to adapt depending on the demand during the day. The restaurant’s main concept will be built around being «Fresh and simple». Animation will play a big part of the concept since the restaurant will be a tool to educate the public regarding relevant environmental issues. This all has to be profitable.

  • Abt, Nadine (2012): Sea Turtle Conservancy Research Station. Marketing in the Off Season. Bachelorarbeit Tourismus. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Tourismus und Freizeit (ITF).

    Abstract: The Sea Turtle Conservancy’s Eco-Volunteer Programs dealing with sea turtles can only be offered from March until September which results in an almost empty field station during the remainder of the year. However, in order to get as much support as possible, the Sea Turtle Conservancy should also be able to offer an Eco-Volunteer Program during this time that the turtles are not present. Their program focusing on neo-tropical and tropical birds would be perfect to fill this gap since certain birds are there all year round. This bachelor thesis identifies the right target group for the organization’s Eco-Volunteer Program dealing with neo-tropical and tropical birds. Additionally, it investigates this target group’s demographics, motivations, expectations as well as preferred information sources and booking channels. The literature review is supplemented by an online survey. Finally, recommendations for the Sea Turtle Conservancy are deduced from the findings.