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Publications

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  • Open advanced search

  • 2023

  • Bekavac, Bernard (2023) : Informations-, Kommunikations- und Webtechnologien In: Kuhlen, Rainer; Lewandowski, Dirk; Semar, Wolfgang; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Grundlagen der Informationswissenschaft: 7., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin: De Gruyter, S. 773-787. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110769043-066, last checked on 16.12.2022
  • 2021

  • Bekavac, Bernard (2021) : In­for­ma­ti­on Science an der FH Grau­bün­den Mit­glied im in­ter­na­tio­na­len iSchools-Verbund! . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/ischools-verbund/ , last checked on 26.03.2021

     

    Abstract: Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft SII ist in den erlesenen Kreis der renommierten internationalen Information Schools (iSchools) aufgenommen worden.

  • 2020

  • Bekavac, Bernard (2020): Der Bachelor of Science in Information Science. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 267-272. Available online at https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2109, last checked on 30.10.2020

     

    Abstract: Der Studiengang Bachelor of Science (BSc) in Information Science hat seinen Ursprung in dem 1998 eingeführten und in der deutschsprachigen Schweiz (Deutschschweiz) einmaligen Diplomstudiengang Information und Dokumentation, der zeitgleich mit der Gründung der Fachhochschulen in der Schweiz einherging. Das ursprüngliche Curriculum war eng an die Bedürfnisse der Praxis von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen ausgerichtet. Um dem akademischen Anspruch der Ausbildung stärker Rechnung zu tragen, wurde der Studiengang bereits im Jahr 2002 auf eine informationswissenschaftliche Auslegung umgestaltet. Zugleich wurde das Studienangebot um ein Teilzeitstudium erweitert, was zu dem Zeitpunkt in der akademischen Ausbildung recht neu war. Als Studienort für das Teilzeitstudium wurde Zürich gewählt, um den Studierenden aus der ganzen Deutschschweiz den Besuch des Ausbildungsangebots für künftige Informationsprofis zu erleichtern. Die Bologna-Reform erforderte 2005 eine Umstellung vom Diplom- auf einen Bachelor-Studiengang (Herget 2005), der sich seitdem ständig weiterentwickelt. Dabei werden sowohl das Curriculum und die Studienmodelle den wechselnden Marktbedürfnissen angepasst als auch relevante Zukunftsthemen und Entwicklungen antizipiert und entsprechend berücksichtigt (s. Bekavac et al. 2015; Mumenthaler/Bekavac 2015; Bekavac 2019b).

  • 2019

  • Alt, Sharon; Bekavac, Bernard; Dahinden, Urs (2019): Absolventenstudie 2017. Bachelorstudiengang Information Science, MAS Information Science, Masterstudienrichtung Information and Data Management. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 10.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet im Bereich der Informationswissenschaft Studienangebote auf Bachelor-, Master- und MAS-Stufe an. Es sind dies der Bachelor of Science in Information Science und die zugehörige Studienrichtung Digital Business Management, der konsekutive Master of Science in Business Administration Major Information and Data Management und der Master of Advanced Studies Information Science. Auf Grundlage früherer Erhebungen wurde 2017 im Sinne einer Standortbestimmung für die deutschsprachige Informationswissenschaft in der Schweiz und als Planungsgrundlage für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Studien-gänge im Rahmen eines Projektkurses eine Online-Befragung der Bachelor, Master und MAS-Absolventinnen und -Absolventen durchgeführt. Von den 813 verschickten Einladungen wurden 374 Fragebögen vollständig ausgefüllt, was einer Rücklaufquote von 46% entspricht. Für die Absolvent/innen aller Studiengänge waren das fachliche Interesse und die Erlangung eines qualitativen Abschlusses die Hauptmotivation für den Abschluss der Aus- oder Weiter-bildung im Bereich Informationswissenschaft. Die überwiegende Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich insgesamt sehr zufrieden mit dem absolvierten Studium an der HTW Chur und würden das Angebot weiterempfehlen. Sowohl die Berufsvorbereitung durch das Studium als auch die Beurteilung des Studiennutzens fallen im Grossen und Ganzen positiv aus. Die Befragung bestätigt, dass die Studienangebote gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Die meisten Absolvent/innen sind heute in der Bibliotheksbranche tätig. Bei jenen, die den Master absolviert haben, ist auch die Branche Forschung und Bildung gut vertreten. Die Absolvent/innen bringen ein hohes Weiterbildungsinteresse mit. Besonders Weiterbildungen in Form von Vertiefungsseminaren und Weiterbildungstagen zu den Themen Digitalisierung, Informations- und Wissensmanagement, Datenmanagement, Webtechnologien, Langzeitarchivierung und Projektmanagement stehen ganz oben auf der Liste der in den nächsten Jahren anvisierten Weiterbildungen. Die genannten Themen widerspiegeln sich auch in den aus Sicht der Absolventinnen und Absolventen wichtigsten Trends der Informa-tionswissenschaft: Die Themen rund um die Digitalisierung, Archivierung und das Daten-management werden als wichtigste Trends angesehen.

  • 2015

  • Bekavac, Bernard; Mumenthaler, Rudolf; Schade, Edzard; Stettler, Niklaus (2015) : Ein Curriculum für die professionelle Ausbildung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren In: Ball, Rafael; Wiederkehr, Stefan (Hg.): Vernetztes Wissen. Online. Die Bibliothek als Managementaufgabe: Festschrift für Wolfram Neubauer zum 65. Geburtstag: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 267-274. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110435818-026, last checked on 23.07.2020
  • Mumenthaler, Rudolf; Bekavac, Bernard (2015): Curriculumsreform des Bachelor-Studiengangs Information Science an der HTW Chur. In: Informationspraxis 1 (2). Available online at https://doi.org/10.11588/ip.2015.2.20175, last checked on 23.07.2020

     

    Abstract: Der Lehrplan für den Studiengang Bachelor Information Science an der HTW Chur wurde beginnend im Herbst 2013 grundlegend überarbeitet und auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes und der Studierenden ausgerichtet. Im Beitrag wird aufgezeigt, wie bei der Curriculumsreform vorgegangen wurde, welche Überlegungen bei der Neuausrichtung angestellt wurden und wie der neue Lehrplan schliesslich ausgestaltet wurde. Informationspraxis, Bd. 1, Nr. 2 (2015), Beginn und Erscheinungsfrequenz: Nummer: 1, Jahr: 2015, Ausgaben pro Band: 2, Bände pro Jahr: 1

  • 2014

  • Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Hamann, Sonja (2014) : BibEval. A framework for usability evaluations of online library services In: Faletar Tanackovic, Sanjica; Bosančić, Boris (Hg.): Assessing Libraries and Libary users and use: Proceedings: 13th international conference Libraries in the Digital Age (LIDA): Zadar: Zadar: University of Zadar, S. 189-198. Available online at http://lida.ffos.hr/2014/, last checked on 11.09.2020

     

    Abstract: From the perspective of users three aspects are essential for the quality of library online services: the performance, the usefulness and the usability (Tsakonas & Papatheodorou, 2006). The usability expresses the quality of interactions between users and a system. For conducting usability evaluations a wide spectrum of methods can be used. A good overview of usability evaluations of library websites is provided by Kupersmith (2012). Also Fagan (2010) provides a literature review about usability studies of faceted browsing, which is a common feature of modern online catalogues. According to those papers heuristics are a widely used instrument to assess the usability of library websites (e.g. Aitta et al., 2008; Yushiana & Rani, 2007; Manzari & Trinidad-Christensen, 2006). However, such heuristics are usually kept rather generic. Therefore extensive knowledge in the field of human factors is needed to use them effectively. In order to give library staff the possibility to conduct evaluations by themselves, the SII developed a criteria catalogue which is specifically tailored to evaluations of online library services. Its development was based on three different sources. First, a literature review was conducted to identify suitable evaluation criteria. Following that, a best-practice analysis of library websites was carried out in order to gain more insight about the current state-of-the-art. Based on these findings an initial version of the criteria catalogue was generated, which was then further refined by the results of a focus group (library staff, web designers, usability experts). The criteria catalogue uses a modular structure, so that it can be applied for comprehensive evaluations of a library’s entire online services as well as for evaluations of only selected areas of a website. It is available in form of an interactive web application. For supporting evaluations a project administration tool is available which guides users step by step through the usage of the application.

  • 2013

  • Bekavac, Bernard (2013) : Web-Technologien In: Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: 6., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 144-158. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110258264.144, last checked on 09.10.2020

     

    Abstract: Dieser Beitrag fuhrt zunachst in die grundlegenden und wichtigsten technologischen Konzepte des Web ein und liefert eine Ubersicht uber die aktuellen Web-Technologien. Aufbauend darauf werden einige weitere spezifische Web-basierte Technologien vorgestellt, die aus informationswissenschaftlicher Sichtweise von besonderer Relevanz sind.

  • Blumer, Eliane; Hügi, Jasmin; Schneider, René; Bekavac, Bernard (2013): Information Literacy Competencies of LIS Students in Switzerland. A Case Study. European Conference on Information Literacy (ECIL). Department of Information Management of Hacettepe University Department of Information and Communication Sciences of Zagreb University. Istanbul, 24. Oktober, 2013. Available online at http://ecil2013.ilconf.org/program/, last checked on 09.10.2020

     

    Abstract: In the last decade, discussion of Information Literacy (IL) found its way into Switzerland, as well. The increased interest in this subject resulted in projects for developing standards and concepts, as for example, the Swiss Information Literacy Standards. Although studies are conducted in this field, little research has been done about information literacy among Library and Information Science (LIS) students. In order to obtain more insights into the Swiss situation and in the context of the International Information Literacy Survey of LIS students, developed by the Information Science Department of Hacettepe University in Ankara, the School of Business Administration in Geneva has conducted a survey in both Swiss Universities of Applied Sciences which offer undergraduate programs in Information Science, namely the University of Applied Sciences in Technique and Economy in Chur, and the above mentioned school in Geneva. In this context, an adapted online questionnaire, based on the general questionnaire of the international IL-survey, which had been created with the Open Source Software LimeSurvey, has been sent to 290 Bachelor students. Adaptations have been made in regard to the evaluation scale, the organization of the Bachelor curriculum as well as the survey language. As one university is situated in the German-speaking part and the other in the French-speaking part of Switzerland, the questionnaire has been translated into French and German. All participants have been contacted by mail and the survey was accessible during a time period of three months. The response rate is of 17%. At this time, the present paper, starting with a state of the art description of the information literacy standards, concepts and frameworks within Switzerland, and putting a special interest on Universities of Applied Studies that offer an Information Science curriculum, aims to give a statistical result review of the Swiss Information Literacy Survey. The findings presentation concentrates first on the question of whether or not a statistical significant change is visible between the different semesters of the Bachelor curriculum, and tries, if Yes, to give possible explanations for them. In a further step, an analysis is done in regard to the participants' ‘abilities in six areas, based on the Swiss IL-standards – information need, information retrieval, information assessment, information organization, information application, and responsibility within information society – as well as in regard to the Information Literacy Competence Grid that has been established in Switzerland. This grid aims to define a person’s position in Information Literacy - Beginner, Advanced or Expert - and the learning outcomes that come along with every level. In doing so, the authors suppose that at the end of a Bachelor program, a student should have the Beginner’s status. In this way, the Swiss LIS-students' level in Information Literacy are deduced and differing topics are identified which will deliver starting-points for improvement. Finally, the conclusion gives room for recommendations within IL-education in the Swiss context in alignment with the six abovementioned areas.

  • Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Hügi, Jasmin; Schneider, René (2013): Evaluation bibliothekarischer Online-Angebote. Usability und Usefulness: Zwei Seiten einer Medaille. In: Zeitschrift für Bibliothekskultur 1 (3). Available online at doi.org/10.12685/027.7-1-3-39, last checked on 27.11.2020

     

    Abstract: Aus Anwendersicht sind für die Qualität bibliothekarischer Online-Angebote zwei Aspekte entscheidend. Einerseits müssen für sie relevante Inhalte zur Verfügung stehen. Andererseits sollte es möglichst einfach und intuitiv möglich sein, diese Inhalte zu finden und auf sie zuzugreifen. Die Themen Usefulness und Usability sind daher für Bibliotheken von grosser Bedeutung. Der Beitrag beschreibt wie diese beiden Aspekte evaluiert werden können und wie Bibliotheken anhand von BibEval und PECI selbstständig ihre Angebote überprüfen können.

  • 2012

  • Hamann, Sonja; Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Streiff, Daniel (2012) : Nutzerzentrierte Entwicklung einer Suche für den Life-Science-Bereich In: Reiterer, Harald; Deussen, Oliver (Hg.): Mensch & Computer 2012: 12. fachübergreifende Konferenz für interaktive und kooperative Medien. Interaktiv informiert: allgegenwärtig und allumfassend!?: Mensch & Computer: Konstanz, 9.-12. September: München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, S. 13-22. Available online at https://dl.gi.de/handle/20.500.12116/7791, last checked on 04.12.2020

     

    Abstract: Suchmaschinen wie Google oder Bing setzen heutzutage den Standard bzgl. der Bedienung von Recherchewerkzeugen im Internet. Eine Herausforderung bei der Entwicklung von Suchinstrumenten für spezifische Domänen respektive für Fachdatenbanken ist darin zu sehen, dass die einfache und intuitive Bedienbarkeit von Websuchmaschinen für gewöhnlich nicht unmittelbar auf professionelle Recherchewerkzeuge übertragen werden kann. Dies begründet sich durch den Umstand, dass Anwender bei professionellen Recherchen oftmals deutlich komplexere Informationsbedürfnisse aufweisen und zudem in der Regel auch die Vollständigkeit des Ergebnisraumes von größerer Bedeutung ist. Folgender Beitrag illustriert die iterative, nutzerzentrierte Entwicklung eines komplexen, modular aufgebauten Suchsystems zur professionellen Recherche in Businessdaten aus dem Life-Science-Bereich. Im Vordergrund stehen dabei die Ergebnisse aus mehreren nutzerbasierten Evaluationen, auf deren Basis letztendlich die getroffenen Designentscheidungen für die entwickelte Suchkomponente begründet und erläutert werden.

  • 2011

  • Bekavac, Bernard; Öttl, Sonja; Weinhold, Thomas (2011) : Online-Beratungskomponente für die Auswahl von Usability-Evaluationsmethoden In: Griesbaum, Joachim; Mandl, Thomas; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Wissen: Global, sozial und frei?: Proceedings: 12. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Hildesheim, 9. - 11. März 2011: Boizenberg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 369-374
  • Bekavac, Bernard; Tobler, Laura (2011) : Teaching retrieval competence for scientific search engines using case studies In: Katsirikou, Anthi: Proceedings of the 3rd International Conference on Qualitative and Quantitative Methods in Libraries: QQML 2011: Athen, 24.-27. Mai

    Abstract: Most of the courses and teaching materials for imparting retrieval competence for scientific search engines are focused on the research options of such services. This means, usually primarily the search operators and possibilities to limit a query on specific media types or domains are discussed. Furthermore, lists of such search engines and their corresponding thematic focus are provided, in order to allow users to find the most suitable service for their specific information needs. Nevertheless, such approaches ignore an important aspect. A comparison between the search strategies of expert and novice users illustrates that real retrieval competence goes beyond such basic knowledge about the search engines. Only a combination of solid background knowledge in conjunction with a systematic search approach or respectively a suitable retrieval strategy allows for making the best use of internet search services. However, an appropriate retrieval strategy depends on the underlying information needs and therefore can vary from case to case. Because of that, the development of a suitable retrieval strategy is usually based on previous experience. Hence, the benefits of teaching retrieval competences based solely on factual knowledge are limited. This article describes how students can be empowered to develop systematic search strategies for the usage of scientific search engines by the means of case studies. By using this method students get the possibility “to look over an expert’s shoulder”. In the context of gathering data for complex information needs, in this manner the non-experts can be enabled to develop similar search strategies as experts do or at least they are pointed to new ways for retrieving suitable information. Moreover, case studies can also demonstrate exemplary how to use the various search services and their operators in a useful manner. With regard to the application of case studies in teaching retrieval competence and developing search strategies this article introduces a model how the creation of such case studies can be systematized and how such case studies can be used for self-learning purposes as well as in an integrated teaching concept.

  • Hamann, Sonja; Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard (2011): Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites anhand des webbasierten Kriterienkatalogs "BibEval". In: arbido (3), S. 39-42. Available online at https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arb-013%3A2011%3A0%3A%3A108#148, last checked on 04.12.2020
  • Weinhold, Thomas; Öttl, Sonja; Bekavac, Bernard (2011): BibEval: Ein webbasierter Kriterienkatalog zur Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites. In: Information. Wissenschaft & Praxis 62 (11), S. 11-18. Available online at https://www.b-i-t-online.de/daten/iwp.php#jahr2011, last checked on 04.12.2020

     

    Abstract: Heuristiken sind ein häufig genutztes Mittel zur Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites, wobei ihr Einsatz in der Regel ein hohes Maß an fachspezifischem Knowhow erfordert. Ohne fundierte Usability-Kenntnisse ist es daher kaum möglich, auf der Basis von Heuristiken oder auch anderer Normen und Guidelines detaillierte Hinweise zur Optimierung bibliotheksspezifischer Online-Angebote abzuleiten. Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) hat daher im Rahmen des Innovationsprojektes „E-lib.ch: Elektronische Bibliothek Schweiz“ einen speziell auf die Bedürfnisse von Bibliotheken zugeschnittenen Kriterienkatalog („BibEval“) entwickelt, mit dessen Hilfe Bibliotheken selbstständig eine Usability-Evaluation ihres Webauftrittes vornehmen können und der auch von Usability-Experten als Leitfaden genutzt werden kann, um Bibliothekswebseiten effizient auf Schwachstellen überprüfen zu können. Der Leitfaden BibEval ist modular aufgebaut und ermöglicht dadurch sowohl umfassende Analysen aller Online-Angebote einer Bibliothek als auch die gezielte Evaluation ausgewählter Komponenten bzw. Bereiche der Website. Umgesetzt wurde er in Form einer inter- aktiven Webanwendung, welche auf den Webseiten der Churer Evaluationslabors zur freien Verwendung zur Verfügung steht. BibEval erlaubt es interessierten Institutionen, sich einen auf ihre Bedürfnisse angepassten Fragenkatalog für Evaluationen zusammenstellen und die Resultate einer Evaluation wahlweise in Form einer CSV-Datei oder eines PDF-Dokumentes exportierten zu können.

  • Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Schneider, Gabi; Bauer, Lydia; Böller, Nadja (2011) : Wissenschaftliche Suchmaschinen. Übersicht, Technologien, Funktionen und Vergleich In: Lewandowski, Dirk: Neue Entwicklungen in der Web-Suche: Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft (Handbuch Internet-Suchmaschinen), S. 141-177
  • Weinhold, Thomas; Hamann, Sonja; Bekavac, Bernard (2011) : Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites In: Bekavac, Bernard; Schneider, René; Schweibenz, Werner (Hg.): Benutzerorientierte Bibliotheken im Web: Usability-Methoden, Umsetzung und Trends: München: De Gruyter Saur, S. 31-54. Available online at https://doi-org.ezproxy.fhgr.ch/10.1515/9783110258837.31, last checked on 04.12.2020

     

    Abstract: Dieser Beitrag bietet eine Einführung in die benutzerorientierte Gestaltung bibliothekarischer Online-Angebote, wobei die Suchkomponenten als zentrales Element in den Fokus der Betrachtung gestellt werden. Hierbei werden die wesentlichen Qualitätsmerkmale bibliothekarischer Online-Angebote herausgearbeitet. Ein wichtiger Aspekt in diesem Kontext ist insbesondere die Usability, die generell ein wichtiges Qualitätsmerkmal interaktiver Produkte darstellt. Bereits seit längerem werden verschiedene, universell anwendbare Usability-Evaluationsmethoden daher auch für die Bewertung bzw. die Analyse von Bibliotheksauftritten im Netz angewandt. Der vorliegende Beitrag liefert diesbezüglich eine Übersicht der im Bibliothekssektor für Usability-Evaluationen am häufigsten genutzten Untersuchungsmethoden bzw. es wird auf die hierfür relevante Literatur verwiesen. Die Anwendung dieser Methoden erfordert allerdings ein gewisses Maß an Vorwissen, so dass Usability-Evaluationen in der Regel nicht ohne weiteres von Bibliothekspersonal selbst durchgeführt werden können. Darüber hinaus beinhalten Bibliotheksauftritte einige charakteristische Bereiche, wobei in Bezug auf deren Evaluation eine spezifische Anpassung der angewandten Untersuchungsmethoden zu aussagekräftigeren Evaluationsergebnissen führen kann.

  • 2010

  • Bekavac, Bernard (2010): Partnersuche im Biotechbereich verbessern. In: Wissensplatz (1), S. 12-13. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2010/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Effizient Geschäftskontakte zu knüpfen ist von vitalem Interesse für Unternehmen, beispielsweise im Biotechbereich. Forschende des Instituts für Informationswissenschaft an der HTW Chur verbessern zusammen mit Partnern eine entsprechende Kontakt-Software. Diese ermöglicht in Zukunft auch eine semantische Suche; bei der Abfrage braucht es also nicht mehr zwingend eine wörtliche, sondern nur noch eine inhaltliche Übereinstimmung im Profil von potenziellen Partnern.

  • Öttl, Sonja; Bekavac, Bernard; Weinhold, Thomas (2010): Usability in Bibliothekskatalogen. Werkzeuge, Methoden und Erfahrungen. Fortbildungsveranstaltung "Der Katalog der Zukunft, Teil 3". Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V.. Regionalverband Südwest BIB Baden-Württemberg UB Stuttgart. Stuttgart, 11. November, 2010. Available online at https://www.vdb-online.org/veranstaltungen/522/, last checked on 11.12.2020
  • Weinhold, Thomas; Öttl, Sonja; Bekavac, Bernard (2010) : Heuristics for the evaluation of library online catalogues In: Katsirikou, Anthi: Proceedings of the 2nd International Conference on Qualitative and Quantitative Methods in Libraries: QQML 2010: Chania, Kreta, 25.-28. Mai

    Abstract: Under the growing popularity of new search paradigms (e.g. faceted search) and modern web technologies many libraries have integrated new interaction possibilities into their websites. In particular the online catalogues of libraries have become more dynamic and interactive than ever before. But up to now there is a lack of empirical evidence which of these new components really deliver an added value for the users and especially it is not entirely clear how these elements should be designed and integrated into library websites. These new concepts impose not only new challenges for the implementation of library websites but also for usability evaluations of these sites. A very common instrument to assess the quality of web interfaces is the so called heuristic evaluation. However evaluation criteria, like for example the 10 heuristics of Nielsen are too generic for an in-detail analysis of certain components. Within the project “E-lib.ch – Swiss Electronic Library” a modular list of criteria was elaborated, which allows considering the particular aspects of online catalogues and which can also be used for self-evaluations by the library staff.

  • 2009

  • Bekavac, Bernard; Brändli, Ursina; Dahinden, Urs; Johner, Simon; Milz, Jasmine; Rinaldi, Corina; Weinhold, Thomas (2009) : Plagiatserkennungssoftware. Einsatz, Nutzen und Grenzen In: Barth, Robert; Böller, Nadja; Dahinden, Urs; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.): Die Lernende Bibliothek 2009: Wissensklau,Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek: Chur, 6.-9. September 2009. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft: Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft), S. 95-104. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 11.12.2020

     

    Abstract: Die Auswahl und der Einsatz einer geeigneten Plagiatserkennungssoftware an Hochschulen bedingt eine sorgfältige Auseinandersetzung über den Sinn und Zweck einer Software-gestützten Plagiatsüberprüfung. Hierbei reicht die Spanne von einer einfachen Kontrolle vereinzelter studentischer Arbeiten, bei der lediglich eine abschreckende Wirkung erzielt werden kann, bis hin zur Analyse aller Arbeiten und Publikationen einer Hochschule, um so die Aufdeckungsquote von Plagiatsfällen zu maximieren. Die Entscheidung für eine bestimmte Vorgehensweise ist jedoch nicht nur abhängig vom Untersuchungsaufwand und den Kosten für eine entsprechende Plagiatserkennungssoftware, sondern nicht zuletzt auch eine Frage des Vertrauens in die Studierenden oder gar Mitarbeitenden einer Hochschule. Der vorliegende Beitrag geht auf die aktuelle Marktsituation von Plagiatserkennungssoftware sowie deren Nutzen und Grenzen im Hochschulbereich ein. Ferner werden auf Basis organisatorischer und technischer Auswahlkriterien verschiedene Einsatzszenarien bzw. Prozesse zur Plagiatsüberprüfung sowie deren Vor- und Nachteile beschrieben.

  • Dahinden, Urs; Bekavac, Bernard; Bruckner, Simone; Fischer, Gregor; Hauser, Olivia; Kohler, Stefanie; Leu, Marion; Manz, Susanne; Prélaz, Jocelyne; Ruckstuhl, Dominik; Thomi, Martina (2009) : Wie gehen Schweizer Hochschulen mit Plagiaten von Studierenden um? In: Barth, Robert; Böller, Nadja; Dahinden, Urs; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.): Die Lernende Bibliothek 2009: Wissensklau,Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek: Chur, 6.-9. September 2009. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft: Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft), S. 85-94. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 11.12.2020

     

    Abstract: Plagiate von Studierenden haben Konjunktur. Wie gehen Schweizer Hochschulen (Fachhochschulen und Universitäten) mit diesem Phänomen um? In diesem Beitrag werden Antworten auf diese Forschungsfrage vorgestellt, welche auf den Resultaten einer Online-Befragung von 21 Plagiatsverantwortlichen an Schweizer Hochschulen basieren. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild: Die Auseinandersetzung mit Plagiaten hat an den meisten Hochschulen erst vor kurzem eingesetzt und ist noch nicht abgeschlossen. Die Mehrheit der befragten Hochschulen hat erst in den vergangenen 3 Jahren ein entsprechendes Reglement in Kraft gesetzt. Bei mehr als einem Drittel der Befragten wird das Thema Plagiate nicht explizit in der Ausbildung der Studierenden angesprochen. Rund die Hälfte der Befragten betonen denn auch, dass die Massnahmen im Umgang mit Plagiaten sich noch in Entwicklung befinden. Im Beitrag wird ausgeführt, welche präventiven, technischen (Plagiatserkennungs-Software) und repressiven Massnahmen zum Einsatz kommen und wie die Befragten die Wirksamkeit dieser Aktivitäten für die Plagiatsprävention einschätzen. Zum Schluss werden Empfehlungen für die Ausbildung der Studierenden, die Qualifizierung der Dozierenden sowie den Erfahrungsaustausch zwischen Hochschulen formuliert und der weitere Forschungsbedarf skizziert.

  • 2008

  • Griesbaum, Joachim; Bekavac, Bernard; Rittberger, Marc (2008) : Typologie der Suchdienste im Internet In: Lewandowski, Dirk: Handbuch Internet-Suchmaschinen: Nutzerorientierung in Wissenschaft und Praxis: Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft (Handbuch Internet-Suchmaschinen), S. 18-52
  • Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Hierl, Sonja; Öttl, Sonja; Herget, Josef (2008) : Visualisierung bei Internetsuchdienste In: Lewandowski, Dirk: Handbuch Internet-Suchmaschinen: Nutzerorientierung in Wissenschaft und Praxis: Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft (Handbuch Internet-Suchmaschinen), S. 249-284
  • 2007

  • Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Hierl, Sonja; Öttl, Sonja (2007): Visualisierungskomponenten bei webbasierten Suchmaschinen. Methoden, Kriterien und ein Marktüberblick. In: Information. Wissenschaft & Praxis 58 (3), S. 149-158. Available online at https://www.b-i-t-online.de/daten/iwp.php#jahr2007, last checked on 22.01.2021

     

    Abstract: Bei webbasierten Suchmaschinen werden zunehmend auch Systeme mit Visualisierungskomponenten für die Ergebnisrepräsentation angeboten. Die Ansätze der Visualisierungen unterscheiden sich hierbei in der Zielsetzung und Ausführung deutlich voneinander. Der folgende Beitrag beschreibt die verwendeten Visualisierungsmethoden, systematisiert diese anhand einer Klassifikation, stellt die führenden frei zugänglichen Systeme vor und vergleicht diese anhand der Kriterien aus der Systematisierung. Die typischen Problemfelder werden identifiziert und die wichtigsten Gemeinsamkeiten und Unterschiede der untersuchten Systeme herausgearbeitet. Die Vorstellung zweier innovativer Visualisierungskonzepte im Bereich der Relationenvisualisierung innerhalb von Treffermengen und der Visualisierung von Relationen bei der Suche nach Musik schließen den Beitrag ab.

  • Öttl, Sonja; Hierl, Sonja; Bekavac, Bernard; Herget, Josef (2007) : Die Analyse heterogener Unternehmensdatenbestände als Basis für die Visualisierung von Relationen in Suchergebnismengen In: Osswald, Achim; Stempfhuber, Maximilian; Wolff, Christian (Hg.): Open Innovation: Neue Perspektiven im Kontext von Information und Wissen?: 10. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Köln, 30. Juni - 1. Juli: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 333-341. Available online at doi.org/10.5283/EPUB.6836, last checked on 22.01.2021

     

    Abstract: Das Projekt „Visual Relations“ verfolgt das Ziel, die Suche in heterogenen Datenbeständen visuell zu unterstützen und Relationen innerhalb der Treffermengen aufzuzeigen. Der Anwender soll hierbei durch geeignete Visualisierungen unterstützt werden, um immanente Strukturen und Verbindungen leichter erkennen zu können. Hierzu soll vor allem die Anzeige von geographischen und zeitlichen Bezügen untersucht werden.

  • 2004

  • Bekavac, Bernard (2004) : B 18 Informations- und Kommunikationstechnologien In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 323-338. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110964110.323
  • Bekavac, Bernard (2004) : C 3 Metainformationsdienste des Internet In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 399-408. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110964110.399, last checked on 29.01.2021
  • Griesbaum, Joachim; Bekavac, Bernard (2004) : Von der Kommerzialisierung bis zum Deep Web. Problemfelder der Internetsuche In: Hammwöhner, Rainer; Rittberger, Marc; Semar, Wolfgang (Hg.): Wissen in Aktion: Der Primat der Pragmatik als Motto der Konstanzer Informationswissenschaft: Festschrift für Rainer Kuhlen. In collaboration with Rainer Kuhlen: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 35-50
  • Griesbaum, Joachim; Bekavac, Bernard (2004) : Web-Suche im Umbruch?. Entwicklungstendenzen bei Web-Suchdiensten In: Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Rittberger, Marc (Hg.): Informationen zwischen Kultur und Marktwirtschaft: Proceedings des 9. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2004: Chur, 6. - 8. Oktober: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 283-299. Available online at http://www.informationswissenschaft.org/publikationen/internationales-symposium-fur-informationswissenschaft-isi/isi-2004/, last checked on 05.02.2021

     

    Abstract: Angesichts der gegenwärtigen Umbrüche im Suchdienstemarkt versucht dieser Beitrag Entwicklungstendenzen bei Websuchdiensten aufzuzeigen. Ausgehend von einer Darstellung grundlegender Problemfelder werden neue technologische Ansätze in den Themenfeldern Erschließung neuer Wissensbestände und Ausgabe von Suchergebnissen angeführt. Es wird deutlich, dass die Suchdienste zunehmend Inhalte des Deep Web zugänglich machen. Die großen, international bedeutenden Suchdienste integrieren hierzu zunehmend spezielle Wissensbestände und Suchoptionen, insbesondere Produktsuchdienste und geografische Suchdienste. Damit entwickeln sich diese Dienste in einer steigenden Anzahl von Fällen zu den geeignetsten Anlaufstellen zur Befriedigung von Informationsbedürfnissen. Damit diese technologischen Fortschritte, angesichts der geringen Nutzungskompetenz der Anwender, wirksam werden gehen die Suchdienste dazu über, neue Ansätze bei der Ergebnisausgabe umzusetzen, um dem Nutzer die Auswahl der bestgeeigneten Ergebnistypen aus den verschiedenen vorhandenen Indizes abzunehmen. Voraussetzung dafür ist, dass die Suchdienste in der Lage sind die jeweiligen Informationsbedürfnisse der Nutzer zu erkennen. Personalisierung gilt momentan als Schlüsseltechnologie, um dieses Ziel zu erreichen. Somit deutet sich an, dass sich der Fokus der technologischen Entwicklung langsam wandelt, weg von einer Fixierung auf optimale Rankingverfahren, hin zu einer grundlegenderen Orientierung an den subjektiven Bedürfnissen des Nutzers.

  • Lang, Norbert; Bekavac, Bernard (2004) : World Wide Web In: Faulstich, Werner: Grundwissen Medien: 5., vollständig überarbeitete und erheblich erweiterte Auflage: München: Wilhelm Fink Verlag (UTB), S. 433-453
  • 2003

  • Semar, Wolfgang; Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Kuhlen, Rainer; Lenich, Andreas; Schütz, Thomas (2003): K3: Wissensmanagement über kooperative verteilte Formen der Produktion und der Aneignung von Wissen zur Bildung von konzeptueller Informationskompetenz durch Nutzung heterogener Informationsressourcen. Projekt im Rahmen des Aktionsprogramms der Bundesregierung „Innovation und Arbeitsplätze in der Informationsgesellschaft des 21. Jahrhunderts“. Vorhabensbeschreibung. Konstanz

    Abstract: Das Projekt wird durchgeführt am Lehrstuhl für Informationswissenschaft im FB Informatik und Informationswissenschaft an der Universität Konstanz. Bei der Projektrealisierung werden - projektkostenneutral und selbstverständlich auf freiwilliger Basis - Studierende aus anderen Hochschulen aus dem Bereich der Informationswissenschaft beteiligt. K3 steht für Kooperation, Kommunikation, Kompetenz (Informationskompetenz). In der Langfassung: Wissensmanagement über kooperative verteilte Formen der Produktion und der Aneignung von Wissen zur Bildung von konzeptueller Informationskompetenz durch Nutzung heterogener Informationsressourcen.

  • 2002

  • Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Kuhlen, Rainer; Lenich, Andreas; Schütz, Martin; Semar, Wolfgang (2002) : ENFORUM: Stand und Aussichten In: Hammwöhner, Rainer; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Mobilität, Optimierung und Vermeidung von Mobilität durch Information: Proceedings des 8. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2002: Regensburg, 8.-11. Oktober: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 303-321. Available online at https://doi.org/10.5281/zenodo.4136669, last checked on 18.05.2021

     

    Abstract: Das von der Konstanzer Informationswissenschaft initiierte Projekt ENFO-RUM1 (Enzyklopädisches Forum - Förderung im Rahmen von GlobalInfo) hat seit Anfang März 2002 das in Zusammenarbeit mit dem Paderborner Groupware Competence Center (GCC) entwickelte elektronische Wörterbuch (www.enforum.net) in den routinemäßigen Betrieb genommen. ENFORUM ist ein internetbasiertes virtuelles Wörterbuch mit enzyklopädischen Eigenschaften auf dem weiteren Gebiet der Informationswissenschaft, welches sich intensiv auf die Hypertextmethodologie und die Potenziale e-lektronischer Kommunikationsforen stützt. In Abgrenzung zu den sonst im Internet verfügbaren Online-Wörterbüchern bzw. Enzyklopädien werden bei ENFORUM Begriffseinträge nicht von einzelnen Autoren oder einem zentralen Redaktionsteam erstellt, sondern kollaborativ erarbeitet und in den jeweiligen Anwendungskontext gestellt. Dabei wird, ausgehend von einem konzeptuellen Vorschlag, über moderierte elektronische Kommunikationsforen ein Begriff von der an ENFORUM beteiligten Scientific Community mit dem Ziel diskutiert, einen inhaltlichen Konsens bezüglich einer endgültigen Begriffsdefinition zu finden. Die genannte Scientific Community ist keineswegs eine von vornherein festdefinierte Benutzergruppe, vielmehr sind alle informations-/dokumentations-wissenschaftlichen Gruppen an Hochschulen, Instituten und in der freien Wirtschaft (zunächst auf den deutschsprachigen Bereich beschränkt) angesprochen und zur Teilnahme an ENFORUM (www.enforum.net) eingeladen. Aus den bisher beteiligten Gruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich einige Kompetenzzentren zu speziellen Teilgebieten der ENFORUMs-Terminologie gebildet, welche sich bereit erklären, konzeptuelle Vorschläge und notwendige Begleitaufgaben, allen voran Moderationsfunktionen bei den Diskussionen, zu übernehmen.

  • Griesbaum, Joachim; Rittberger, Marc; Bekavac, Bernard (2002) : Deutsche Suchmaschinen im Vergleich: AltaVista.de, Fireball.de, Google.de und Lycos.de In: Hammwöhner, Rainer; Wolff, Christian; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Mobilität, Optimierung und Vermeidung von Mobilität durch Information: Proceedings des 8. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft: ISI 2002: Regensburg, 8.-11. Oktober: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 201-223. Available online at https://doi.org/10.5281/zenodo.4136652, last checked on 18.05.2021

     

    Abstract: Die vier Suchmaschinen AltaVista.de, Fireball.de, Google.de und Lycos.de werden einem Retrievaltest unterzogen, um ihre Eignung für den deutschsprachigen Suchraum zu betrachten. Die Evaluierung erfolgt mit 28 Studierenden und Mitarbeitern der Informationswissenschaft und insgesamt 56 Suchfragen im Januar 2002. Es zeigen sich deutliche Vorteile für Google.de gegenüber den anderen Suchmaschinen. Die sichtbaren Vorteile von Lycos.de können den statistischen Überprüfungen nicht standhalten, so dass bei den anderen drei Suchmaschinen von einer gleich hohen Retrievalleistung ausgegangen werden muss.

  • Kuhlen, Rainer; Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Schütz, Thomas; Semar, Wolfgang (2002): ENFORUM, ein Instrument des Wissensmanagements in Forschung und Ausbildung im Informationswesen. In: Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie (ZfBB) 49 (4), S. 195-206
  • Semar, Wolfgang; Bekavac, Bernard; Griesbaum, Joachim; Kuhlen, Rainer; Schütz, Thomas (2002) : ENFORUM: konzeptorientiertes Wissensmanagement für den Informationsbereich In: Schmidt, Ralph: Content in Context: Perspektiven der Informationsdienstleistung: Proceedings: 24. Online-Tagung der DGI: Frankfurt am Main, 3.-5. Juni. Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis, S. 87-98

    Abstract: ENFORUM (Enzyklopädisches Forum) ist ein internetbasiertes virtuelles Wörterbuch mit enzyklopädischen Eigenschaften auf dem weiteren Gebiet der Informationswissenschaft, welches sich intensiv auf die Hypertextmethodologie und die Potenziale elektronischer Kommunikationsforen stützt. In Abgrenzung zu einer Vielzahl von Online-Wörterbüchern bzw. Enzyklopädien, die über das Internet heutzutage verfügbar sind, werden bei ENFORUM Begriffseinträge nicht von einzelnen Autoren oder einem zentralen Redaktionsteam erstellt, sondern kollaborativ erarbeitet und in den jeweiligen Anwendungskontext gestellt. Ausgehend von einem konzeptuellen Vorschlag wird über moderierte elektronische Kommunikationsforen durch die an ENFORUM beteiligte Scientific Community der Begriff so lange diskutiert, bis ein (vorübergehender) inhaltlicher Konsens gefunden worden ist und somit der Vorschlag zum ENFORUM-Begriffseintrag übergeführt wird. Dabei ist die Scientific Community keineswegs eine von vornherein fest definierte Benutzergruppe, vielmehr sind alle informations- /dokumentationswissenschaftlichen Gruppen an Hochschulen, Instituten und in der freien Wirtschaft (zunächst auf den deutschsprachigen Bereich beschränkt) angesprochen und zur Teilnahme an ENFORUM (www.enforum.net) eingeladen. Aus den bisher beteiligten Gruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, haben sich inzwischen schon einige Kompetenzzentren zu speziellen Teilgebieten der ENFORUMs-Terminologie gebildet, welche sich bereit erklären, notwendige Begleitaufgaben, allen voran Moderationsfunktionen bei den Diskussionen, zu übernehmen.

  • 2001

  • Bekavac, Bernard (2001): Methoden und Verfahren von Suchdiensten im WWW/Internet. Konstanz
  • 1999

  • Bekavac, Bernard (1999): Suche und Orientierung im WWW. Verbesserung bisheriger Verfahren durch Einbindung hypertextspezifischer Informationen. Zugl.: Universität Konstanz, Dissertationen, 1999. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft)
  • Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Pomp, Uwe (1999) : Technische Medienassistenten als prototypische Werkzeuge zur Orientierung in komplexen Medienmärkten In: Szyperski, Norbert: Perspektiven der Medienwirtschaft: Kompetenz, Akzeptanz, Geschäftsfelder: Lohmar: Josef Eul Verlag (Telekommunikation @ Medienwirtschaft), S. 163-191
  • Bekavac, Bernard (1999): Tutorial zur Suche im WWW. Available online at http://www.lupi.ch/Internet/Suche/suche.htm, last checked on 26.03.2021

     

    Abstract: Viele Internetdienste, die schon lange vor dem WWW existieren und dem Benutzer verschiedene Arten von Informationen zur Verfügung stellen, sind heutzutage komfortabel über das WWW erreichbar. Die verbreitetsten und wichtigsten werden nachfolgend kurz erläutert: FTP, E-Mail, NewsGroups und natürlich das WWW selbst.

  • Herget, Josef; Klein, A.; Bekavac, Bernard (1999): Konzept und Erstellung einer VRML-Welt als Orientierungsinstrument innerhalb elektronischer Marktplätze. Development of Media Services-Projekt (DeMeS). Konstanz
  • 1998

  • Bekavac, Bernard (1998): Einsatz und Programmierung von JAVA. Blaue Reihe - Sommersemester 98. Konstanz
  • Bekavac, Bernard; Rittberger, Marc (1998): Konzept und Implementierung einer kontextsensitiven Suchergebnisvisualisierung. Development of Media Services-Projekt (DeMeS). Arbeitsbericht
  • Bekavac, Bernard; Rittberger, Marc (1998) : Ein Navigationsassistent für das World Wide Web In: Zimmermann, Harald H.; Schramm, Volker (Hg.): Knowledge Management und Kommunikationssysteme: Workflow Management, Multimedia, Knowledge Transfer: Proceedings des 6. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft (ISI '98): Prag, 3.-7. November: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 438-452
  • Bekavac, Bernard; Glatz, A.; Greisle, A. (1998): Konzept und Implementierung eines Navigationsassistenten für das WWW. Development of Media Services-Projekt (DeMeS). Arbeitsbericht
  • Herget, Josef; Grossmann, Silke; Bekavac, Bernard (1998): Empirische Untersuchung des Bedarfs nach intelligenten Werkzeugen für die Orientierung von Nutzern in komplexen Medienmärkten. Development of Media Services-Projekt (DeMeS)
  • Pomp, Uwe; Bekavac, Bernard (1998): Entwicklung von prototypischen intelligenten Werkzeugen für die Orientierung von Nutzern in komplexen Medienmärkten. Development of Media Services-Projekt (DeMeS)
  • 1997

  • Bekavac, Bernard; Rittberger, Marc (1997) : Kontextsensitive Visualisierung von Suchergebnissen In: Fuhr, N.; Dittrich, G.; Tochtermann, Klaus (Hg.): Theorien, Modelle und Implementierungen integrierter elektronischer Informationssysteme: Hypertext, Information Retrieval, Multimedia (HIM) '97: Dortmund. Universität Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 307-321
  • 1996

  • Bekavac, Bernard (1996): Entwicklung und Implementierung einer WWW-Client-Software für das Konstanzer Hypertext System (KHS). Auszeichnung mit 1. Preis des „Best Student Paper Award“, isi’96 , Berlin. Konstanz
  • Bekavac, Bernard (1996): Suchverfahren und Suchdienste des WWW. Kurzreferat/Summary. In: NfD - Nachrichten für Dokumentation 47 (4), S. 195-213
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