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  • 2021

  • Blöchlinger, Mirco (2021) : Wenn das Ziel zum Start wird . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/wenn-das-ziel-zum-start-wird/ , last checked on 01.10.2021

     

    Abstract: Nach dem Bachelorstudium Architektur an der FH Graubünden ist noch lange nicht Schluss – wie die FH Graubünden mich persönlich stetig weiterentwickelt und prägt.

  • 2019

  • Blöchlinger, Mirco (2019): Haus Damian. Bachelorarbeit Bauingenieurwesen. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum IBAR.

    Abstract: Ziel des Projektes ist es, die Ankunftssituation auf den Campus mit einem präzis platzierten Volumen zu klären. Das Haus Damian soll sich durch die Freistellung in alle Richtungen orientieren können und sich von keinem benachbarten Gebäude beeinträchtigen lassen. Ausserdem soll es aus beiden Richtungen der Kantonsstrasse schon von weitem sichtbar sein und den Zugang auf den Campus signalisieren. So erhält das Gebäude bereits durch Stellung und Volumetrie einen repräsentativen und mächtigen Charakter und bildet eine Art Kopf des ganzen Stiftungsareals. Durch den Vorplatz/ Hartplatz. welcher als repräsentativer Ankunftsort dient und für diverse Aktivitäten und Anlässe genutzt werden kann, wird dieses Bild verstärkt. Er soll als Gegenstück des stark bewachsenen Parks gelesen werden. Die geschlossenen Eckpartien des Gebäudes verleihen dem Gebäude einen schweren, stolzen Charakter und einen in sich ruhenden Ausdruck, ähnlich wie bei der benachbarten bestehenden Schule. Die strassenbegleitende Wingertmauer umschliesst den Ankunftsplatz und stellt gleichzeitig die Linie zwischen der Platzschicht und der Trennungsschicht (Gebäudekopf) dar. Einzig an der Stelle der Treppe, welche diese Trennungsschicht durchsticht, wird sie unterbrochen. Im Bereich des Gebäudes zeigt sich die Wingertmauer als Sockel. Durch die Anordnung der Tiefgarage unter dem Hartplatz und dem Gebäude entstehen Vorteile bezüglich der Nutzung, aber auch die Reservefläche mit dem Demenzgarten westlich der bestehenden Serata kann komplett unberührt belassen werden. Die geschossweise Anordnung der einzelnen Benutzergruppen ermöglicht kurze Wege und einen hohen Komfort an Funktionalität. Im Erdgeschoss sind öffentliche Räume angeordnet wie Sekretariat, Foyer, der Seminarraum, die Toiletten und der grosszügige Aufenthaltsraum. Im 1. Obergeschoss befindet sich der Schultrakt und im 2. Obergeschoss die Büro-Räumlichkeiten der Verwaltung und Lehrerschaft. Die Nutzungen sind so angeordnet, dass von unten nach oben die Grösse der maximalen Personenströme abnimmt. Die massiven Ecken, der mächtige Dachrandabschluss und der Sockel verleihen dem Gebäude einen Rahmen und einen in sich ruhenden stolzen Ausdruck. Die schlicht gestalteten Fenster und die Wahl des warmen Jurakalk-Betons verleihen dem Bauwerk zusätzlich eine edle Note. Durch Einlagen in den Schalungen der Elemente wird im Bereich der Fenster ein Spiel verschiedener Tiefen erzeugt und eine horizontale Schichtung geschaffen, welche die geschossweise Anordnung der einzelnen Nutzungen unterstreicht. Der Ausdruck des Gebäudes wird mittels einer zweischaligen Konstruktion erreicht. Der statisch tragende Kern wird in Ortbeton ausgeführt, die äussere Schale in vorgefertigten Betonelementen. Im Bereich der Tiefgarage werden die Elemente aufeinander 'gemauert' und die vertikalen Kräfte so auf das Fundament abgeleitet. Im Bereich der Auskragung werden die Elemente mithilfe von Fassadenplattenanker an den Ortsbetonkern zurück verankert. Das Gebäude verfügt über eine kontrollierte Lüftung. Beheizt wird mittels einer Bodenheizung. Die haustechnischen Installationen werden im dafür vorgesehenen Schacht oberhalb der Schränke rund um die Erschliessungshalle geführt. Das Gebäude zeigt sich in einem zeitlosen Gewand aus vorgefetligten Betonelementen. Durch die Verwendung von Jurakalk erhält der Beton eine warme und für den Ort typische Färbung. Die Fenster sind in Holz-Metall mit dreifachem Isolierglas geplant. Der Sonnenschutz wird mittels Senkrechtmarkisen bewerkstelligt. In den Schul- und Gruppenräumen wird ein Linoleumbelag erstellt. in den Büros und Seminarraum kommt Nadelfilz zum Einsatz und der Bodenbelag der Erschliessungshalle soll hart mit einem Terrazzobelag ausgeführt werden. Die Schrankschicht, welche als Filterschicht zwischen Erschliessungshalle und den Nutzräumen dient, wird in Eiche gestaltet.

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