Publications of the Swiss Institute for Information Science - University of Applied Sciences of the Grisons

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Swiss Institute for Information Science (SII)
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  • Proceedings of the International Conference on Information Resources Management (2012). Conf-IRM 2012. Wien, 21.-23. Mai
  • Alt, Sharon (2016): Konzeption und Evaluation eines Online-Tutorial zur Förderung der E-Health-Literacy von Männern im Alter von 50 bis 80 Jahren. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.02.2019

     

    Abstract: Die zunehmende Verfügbarkeit elektronischer Gesundheitsinformationen erschwert es Laien, eine angemessene Auswahl zu treffen. Dennoch informieren sich Patienten immer öfter vor oder nach dem Arztbesuch im Internet über gesundheitsspezifische Aspekte. Hinzu kommt, dass ältere Menschen generell ein grösseres Bedürfnis nach Gesundheitsinformationen, gleichzeitig aber eher tiefe Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Gesundheitsinformationen haben. Besonders Männer möchten sich an der Entscheidungsfindung beteiligen und sind auf einen Arztbesuch oder eine Behandlung systematisch vorbereiten. Die entwickelte Online-Anleitung befähigt Männer im Alter von 50 bis 80 Jahren, gesundheitsspezifische Webseiten auf deren Vertrauenswürdigkeit hin einzuschätzen und eine Auswahl von qualitativ guten Gesundheitsinformationen zu treffen. Die Effektivität und Nützlichkeit des Tutorial wurden in einem Quasi-Experiment erhoben und konnte nachgewiesen werden. Die Anleitung befähigt ältere Männer demnach zu einem sachverständigen Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet.

  • Alt, Sharon; Bekavac, Bernard; Dahinden, Urs (2019): Absolventenstudie 2017. Bachelorstudiengang Information Science, MAS Information Science, Masterstudienrichtung Information and Data Management. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 10.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet im Bereich der Informationswissenschaft Studienangebote auf Bachelor-, Master- und MAS-Stufe an. Es sind dies der Bachelor of Science in Information Science und die zugehörige Studienrichtung Digital Business Management, der konsekutive Master of Science in Business Administration Major Information and Data Management und der Master of Advanced Studies Information Science. Auf Grundlage früherer Erhebungen wurde 2017 im Sinne einer Standortbestimmung für die deutschsprachige Informationswissenschaft in der Schweiz und als Planungsgrundlage für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Studien-gänge im Rahmen eines Projektkurses eine Online-Befragung der Bachelor, Master und MAS-Absolventinnen und -Absolventen durchgeführt. Von den 813 verschickten Einladungen wurden 374 Fragebögen vollständig ausgefüllt, was einer Rücklaufquote von 46% entspricht. Für die Absolvent/innen aller Studiengänge waren das fachliche Interesse und die Erlangung eines qualitativen Abschlusses die Hauptmotivation für den Abschluss der Aus- oder Weiter-bildung im Bereich Informationswissenschaft. Die überwiegende Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich insgesamt sehr zufrieden mit dem absolvierten Studium an der HTW Chur und würden das Angebot weiterempfehlen. Sowohl die Berufsvorbereitung durch das Studium als auch die Beurteilung des Studiennutzens fallen im Grossen und Ganzen positiv aus. Die Befragung bestätigt, dass die Studienangebote gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Die meisten Absolvent/innen sind heute in der Bibliotheksbranche tätig. Bei jenen, die den Master absolviert haben, ist auch die Branche Forschung und Bildung gut vertreten. Die Absolvent/innen bringen ein hohes Weiterbildungsinteresse mit. Besonders Weiterbildungen in Form von Vertiefungsseminaren und Weiterbildungstagen zu den Themen Digitalisierung, Informations- und Wissensmanagement, Datenmanagement, Webtechnologien, Langzeitarchivierung und Projektmanagement stehen ganz oben auf der Liste der in den nächsten Jahren anvisierten Weiterbildungen. Die genannten Themen widerspiegeln sich auch in den aus Sicht der Absolventinnen und Absolventen wichtigsten Trends der Informa-tionswissenschaft: Die Themen rund um die Digitalisierung, Archivierung und das Daten-management werden als wichtigste Trends angesehen.

  • Ambacher, Jens; Fahrenkrog, Gabriele; Mumenthaler, Rudolf; Schaffer Wüthrich, Ruth; Schuldt, Karsten; Wüthrich, Bruno (2015): Armut und Bibliotheken. Workshopbericht, Bibliothekartag 2015, Nürnberg. In: Informationspraxis 1 (2). Available online at https://doi.org/10.11588/ip.2015.2.24186, last checked on 03.07.2020

     

    Abstract: Der Text berichtet von einem Workshop zum Thema "Armut und Bibliotheken", der auf dem Bibliothekstag 2015 in Nürnberg durchgeführt wurde. Im Text werden die Diskussionen, die an drei Tischen zu den Themen "Können Bibliotheken Menschen in Armut dabei helfen, ihren Alltag zu gestalten?", "Können Bibliotheken Menschen in Armut dabei helfen, aus der Armut auszusteigen?" und "Können Bibliotheken Kinder und Jugendliche in Armut unterstützen?" vorgestellt und diese zusammengefasst. Im Workshop kristallisierte sich heraus, dass viele Kolleginnen und Kollegen am Thema interessiert sind, aber wenig Austausch dazu stattfindet. Grundsätzlich wäre Menschen in Armut zu helfen, wenn Angebote so gestaltet werden, dass sie diese Menschen nicht in ihrer sozialen Situation diskriminieren, aber sie gleichzeitig am meisten unterstützen. Gleichzeitig wurden viele Formen von Kooperationen angedacht.

  • Amin, Alerk; Barkow, Ingo; Kramer, Stefan; Schiller, David; Williams, Jeremy (2016): Design Considerations for DDI-Based Data Systems. In: IASSIST Quarterly 39 (3), S. 6-11. Available online at https://doi.org/10.29173/iq126, last checked on 17.04.2020

     

    Abstract: Growing amounts of available data and new developments in data handling result in the need for advanced solutions. Therefore, organizations providing data have to focus more and more on technical and design issues. In order to keep the effort and expense low, data storage and data documentation must go hand in hand. This paper aims to help decision-makers by highlighting two promising approaches - relational databases for data storage and the DDI (Data Documentation Initiative) standard for data documentation. Possible interactions between both solutions are discussed, whereby the focus is on the advantages and disadvantages of representing DDI in its native XML format vs. the storage format of relational databases. In addition, three use cases are presented to provide further clarity on design considerations for DDI-based data systems: (1) agencies with existing relational database structures, (2) agencies with homogeneous DDI input and output, and (3) agencies with mixed environments.

  • Amin, Alerk; Barkow, Ingo; Kramer, Stefan; Schiller, David; Williams, Jeremy (2012): Representing and Utilizing DDI in Relational Databases. In: SSRN Electronic Journal. Available online at doi.org/10.2139/ssrn.2008184, last checked on 27.11.2020

     

    Abstract: This document is primarily intended for implementers of DDI-based metadata stores who are considering different technical options for housing and managing their metadata. The Data Documentation Initiative (DDI) metadata specification is expressed in the form of XML schema. With version 3, the DDI specification has become quite complex, including 21 name spaces and 846 elements. Organizations employing DDI, or considering doing so, may want to store and manage the metadata elements in relational databases, for reasons of integration with existing systems, familiarity with the concepts of relational databases (such as Structured Query Language), systems performance, and/or other reasons; select only the subset of the available DDI metadata elements that is of utility to their work, and have the flexibility of capturing metadata they need that would not fit into the DDI model. This paper discusses advantages and disadvantages of the relational database approach to managing DDI. It also describes methods for modeling DDI in relational databases and for formally defining subsets of DDI to employ in this environment.

  • Arnold, Salome (2011): Auf den Spuren der Barrieren für ein barrierefreies Webdesign. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 14.01.2020

     

    Abstract: Das Web hat vielen Menschen Erleichterung in der Verrichtung alltäglicher Angelegenheiten gebracht. Insbesondere für Menschen mit Behinderung, hat der Computer viel Unterstützung gebracht. Weltweit leben mehr als eine Milliarde Menschen mit einer Behinderung, wie die jüngsten Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank zeigen. In der Schweiz ist seit 1. Januar 2004 das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) mit der Behindertengleichstellungsverordnung (BehiV) in Kraft. Die Regierung wird dazu verpflichtet, behinderten Menschen die Teilhabe am Alltag zu erleichtern. Speziell werden darin auch Barrieren im Web erwähnt. Das Feld von Barrieren ist sehr gross und situations- und personenabhängig. Was für die eine Person eine Barriere darstellt, ist für eine andere Person wichtig für den Zugang. Mit Hilfe von bereits existierenden Grundlagen und vier ausgewählten Websites, wurde ein Leitfaden zusammengestellt, der wichtige Pforten für ein barrierefreies Webdesign öffnen soll.

  • Aschwanden, Michael (2017): Die Digitalisierung von Kinderzeichnungen. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, last checked on 07.12.2018

     

    Abstract: Heutzutage werden Kulturgüter nicht mehr nur langfristig aufbewahrt, sondern können dank Digitalisierung einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht werden. Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) unterstützt im Rahmen eines Lotteriefondsprojekts die Digitalisierung von 50 000 Kinderzeichnungen des letzten Jahrhunderts.

  • Aschwanden, Michael; Stettler, Niklaus; Wenk, Bruno (2016) : Daten ver­knüp­fen, Zu­sam­men­hän­ge er­ken­nen . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/daten-verknuepfen-zusammenhaenge-erkennen/ , last checked on 28.03.2021

     

    Abstract: Livia bereitet sich auf ihre Maturarbeit vor. Sie möchte in dieser Arbeit untersuchen, ob es in Ballungszentren mehr öffentliche Bibliotheken gibt als in ländlichen Regionen und ob reichere Regionen ein breiteres bibliothekarisches Angebot und eine grössere Anzahl Ausleihen haben als ärmere. Wo und wie kann Livia die für ihre Untersuchungen benötigten Daten finden? Und wie kann sie diese zusammenführen, um Antworten auf ihre Fragen zu gewinnen?

  • Aschwanden, Michael (2016) : Frauen am Berg . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/frauen-am-berg/ , last checked on 19.03.2021

     

    Abstract: Verstaubte alte Glasplatten, teilweise sogar zerbrochen. Schwer und unhandlich. Darauf fotografisch festgehalten eine Landschaft und Personen, die einen Berg besteigen. So und ähnlich kann man alte fotografische Aufnahmen auf Glas antreffen. Sie gilt es zu bewahren und zu überliefern, damit diese auch unserer nächsten Generation ihre Geschichten erzählen können. Der UNESCO-Welttag des audiovisuellen Erbe erinnert daran, dass in den vergangenen 100 Jahren der Mensch zahlreiche Fotos, Videos und Tonaufnahmen geschaffen hat, die es zu erhalten gilt.

  • Assfalg, Rolf; Semar, Wolfgang (2008) : Integration von Voice Over IP und Videoconferencing in Lernplattformen auf der Basis von Open-Source-Software. Poster In: Zauchner, Sabine; Baumgartner, Peter; Blaschitz, Edith; Weissenbäck, Andreas (Hg.): Offener Bildungsraum Hochschule: Freiheiten und Notwendigkeiten: 13. Europäische Jahrestagung: Krems an der Donau, 16. - 18. September. Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft: Münster: Waxmann (Medien in der Wissenschaft). Available online at https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC120143&tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&cHash=113007db06d026ae31df85e5cd15e6e3, last checked on 03.09.2020
  • Audunson, Ragnar; Aabø, Svanhild; Blomgren, Roger; Hobohm, Hans-Christoph; Jochumsen, Henrik; Khosrowjerdi, Mahmood; Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten; Rasmussen, Casper Hvenegaard; Rydbeck, Kerstin; Tóth, Máté; Vårheim, Andreas (2019): Public libraries as public sphere institutions. A comparative study of perceptions of the public library’s role in six European countries. In: Journal of Documentation 75 (6), S. 1396-1415. Available online at https://doi.org/10.1108/JD-02-2019-0015, last checked on 18.06.2020

     

    Abstract: Purpose: The purpose of this paper is to analyze the role of public libraries as institutions underpinning a democratic public sphere as reasons legitimizing libraries compared to reasons that are more traditional and the actual use of libraries as public sphere arenas. Design/methodology/approach: A survey of representative samples of the adult population in six countries – Denmark, Sweden, Norway, Germany, Hungary and Switzerland – was undertaken. Findings: Legitimations related to the libraries role as a meeting place and arena for public debate are ranked as the 3 least important out of 12 possible legitimations for upholding a public library service. Libraries are, however, used extensively by the users to access citizenship information and to participate in public sphere relevant meetings. Originality/value: Few studies have empirically analyzed the role of libraries in upholding a democratic and sustainable public sphere. This study contributes in filling that gap.

  • Baier Benninger, Pia (2011): Model Requirements for the Management of Electronic Records (MoReq2). Anleitung zur Umsetzung. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Viele auch kleinere Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen sind angesichts eines wachsenden Berges von digitalen Informationen mit dem Ordnen und Strukturieren ihrer Ablagen beschäftigt. In den meisten Organisationen besteht ein Konzept der Dokumentenlenkung. Records Management verfolgt vor allem in zwei Punkten einen weiterführenden Ansatz. Zum einen stellt es über den Geschäftsalltag hinaus den Kontext und den Entstehungszusammenhang ins Zentrum und zum anderen gibt es Regeln vor, wie mit ungenutzten oder inaktiven Dokumenten zu verfahren ist. Mit den «Model Requirements for the Management of Electronic Records» – MoReq – wurde von der europäischen Kommission ein Standard geschaffen, der alle Kernbereiche des Records Managements und damit den gesamten Entstehungs-, Nutzungs-, Archivierungs- und Aussonderungsbereich von Dokumenten abdeckt. In der «Anleitung zur Umsetzung» wird die umfangreiche Anforderungsliste von MoReq2 (August 2008) zusammengefasst und durch erklärende Abschnitte ergänzt, mit dem Ziel, als griffiges Instrument bei der Einführung eines Record Management Systems zu dienen.

  • Barkow, Ingo; Müller, Elham; Rölke, Heiko (2019): Computer-based Assessment aus Chur für die Schweiz – und darüber hinaus. In: Wissensplatz (1), S. 18-19. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, last checked on 14.02.2019

     

    Abstract: In länderübergreifenden und auch kleineren Vergleichsstudien, die von der Erziehungswissenschaft durchgeführt und von der Bildungspolitik genutzt werden, kommt immer mehr das computerbasierte Testen zum Einsatz. Für die im Auftrag der Erziehungsdirektorenkonferenz durchgeführte Studie zur Überprüfung der Grundkompetenzen, welche die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in allen 26 Kantonen erheben soll, übernimmt die HTW Chur das Datenmanagement.

  • Barkow, Ingo; Rölke, Heiko (2020): Das erweiterte Potenzial von Bildungsdaten (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: Forschungsdaten zu Bildung und Lernen sind vielfältig. Doch wenn sie ohne eine Verknüp-fung isoliert für sich bleiben, kann ihr Potenzial nur eingeschränkt genutzt werden. Wir werden relevante Datensätze erkennen und zusammenführen und damit das Potenzial für wissenschaftliche Analysen erhöhen.

  • Barkow, Ingo; Wasner, Catharina (2016): Assessment of the Swiss National Objectives in Education. 8th Annual European DDI User Conference (EDDI16). GESIS – Leibniz Institute for the Social Sciences. Köln, 2016

    Abstract: In Switzerland, the main responsibility for education and culture lies with the 26 cantons. In 2006 it was decided that some cornerstones of the Swiss education system has to be harmonized nationally. The Swiss national objectives in education are some of these cornerstones. They describe which competencies students in all cantons should have obtained after 2, 4 and 9 years of school. In 2016 first surveys about the national objectives in education were conducted. More are planned for 2017. For the management of these surveys software tools will be developed which support documentation with DDI for the questionnaires. Further metadata standards are currently in discussion to be used because no current standard alone seems to meet all demands. In our presentation we wouldl ike to present where DDI can be supportive in the area of educational assessments and where gaps within DDI has to be filled for this special field.

  • Barkow, Ingo; Wasner, Catharina (2017): A School Survey Management System for Educational Assessments in Switzerland. IASSIST. International Association for Social Science Information Services & Technology. Lawrence, 24. Mai, 2017. Available online at https://iassistdata.org/conferences/archive/2017, last checked on 17.04.2020

     

    Abstract: Currently two large educational assessment programs exist in Switzerland which are institutionalized by the cantons: PISA, the well-known Program for International Student Assessment (PISA), an OECD initiative that involves a large number of nations and the Swiss National Core Skills Assessment Program (in German: ÜGK – Überprüfug der Grundkompetenzen). Following completion of the PISA 2015, the core skills assessment program was initiated to focus on the assessment based on Swiss measurement instruments to get more results with national relevance.Both programs are computer based assessments since 2016 but the IT systems for both programs are not yet optimized for supporting the fieldwork in an adequate manner. Therefore a software tool will be developed to support on the one hand the administration and the field monitoring during the data collection. On the other hand the idea is to optimize the data documentation process. In this presentation we would like to show which processes should be modeled and where documentation und metadata could be generated as a byproduct without additional effort. This includes in particular also paradata which provide interesting opportunities for analysis.

  • Barkow, Ingo (2020): Das Schweizer Institut für Informationswissenschaft (SII). In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 265-266. Available online at https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2108, last checked on 30.10.2020
  • Barkow, Ingo; Schiller, David (2013): An Update on the Rogatus Platform. 5th Annual European DDI User Conference (EDDI135). Réseau Quetelet. Paris, 3. Dezember, 2013

    Abstract: Rogatusis an open source questionnaire and metadata solution basing on the DDI 3.2 and SDMX standard and using the Generic Longitudinal Business Process Model (GLBPM) to specify its tool chain. Currently the project is supported by DIPF, TBA21, OPIT, IAB and GESIS and creates more and more interest especially with NSIs and data collection agencies. This presentation gives an update on new developments since NADDI 2013 including the data management portal, coding support for ISCED, improvements on the case management system, compatibility to other platforms like Colectica or MMIC plus an outlook on the mobile sampling client.

  • Barkow, Ingo (2012): Modeling the Lifecycle into a Combination of Tools. 4th Annual European DDI User Conference (EDDI12). Bergen, 3. - 4. Dezember, 2012

    Abstract: During the last years several different tools for DDI Lifecycle have been published. Nevertheless none of the current tools is able to cover the full lifecycle from beginning to end. This presentation wants to show how a survey process from creating a study from the scratch, designing the instruments, performing the data collection, handling the administrative processes, curating the data, disseminating the data, publication and at last data archiving for secondary usage could be handled with individual tools. Next to well - known programs like Colectica or Questasy this presentation will also introduce a first outlook into Rogatus QMMS - an open source toolset currently in development at DIPF with support of GESIS, TBA21 and OPIT. Rogatus consists of different DDI compliant applications (e.g. Questionnaire Builder, Translation Builder, Metadata Builder, Rogatus Portal) to support a multitude of survey processes.

  • Barkow, Ingo; Leopold, Thomas; Raab, Marcel; Schiller, David; Wenzig, Knut; Blossfeld, Hans-Peter; Rittberger, Marc (2011): RemoteNEPS: data dissemination in a collaborative workspace. In: Zeitschrift für Erziehungswissenschaft 14 (2), S. 315-325. Available online at https://doi.org/10.1007/s11618-011-0192-5, last checked on 04.12.2020

     

    Abstract: Das Nationale Bildungspanel wurde ins Leben gerufen, um Längsschnittdaten für die Bildungsforschung zu erheben. Insgesamt werden 60.000 Personen innerhalb von sechs Startkohorten befragt und getestet, was zu einer sehr großen Datenmenge führen wird. Eine der größten Herausforderungen ist es daher, einen komfortablen und benutzerfreundlichen Datenzugriff anzubieten, der gleichzeitig hohe Datenschutzstandards erfüllt. Seit den 1990er Jahren wird in Deutschland eine moderne Infrastruktur für Forschungsdaten aufgebaut. Forschungsdatenzentren bieten vielfältige Möglichkeiten des Datenzugriffs. Das Nationale Bildungspanel wird sich einerseits an diesen Standards orientieren, zusätzlich aber die moderne Fernzugriffslösung RemoteNEPS entwickeln. Dieses Angebot erlaubt es dem Nutzer mittels einer Terminalserververbindung vom eigenen Rechner aus mit den Daten zu arbeiten. Die Forschungsdaten bleiben dabei in einer sicheren Umgebung auf den Servern des Nationalen Bildungspanels. Diese Rahmenbedingungen ermöglichen es, hochqualitative Mikrodaten unter Einhaltung eines hohen Sicherheitsstandards zur Verfügung zu stellen. Das Konzept RemoteNEPS gewährleistet jedoch nicht nur die Sicherheit der Daten, sondern es ermöglicht auch eine bessere Datennutzung. Dazu gehören die Förderung guter wissenschaftlicher Praxis und die Unterstützung kollaborativer Projekte in der Bildungsforschung.

  • Barkow, Ingo; Block, William; Greenfield, Jay; Gregory, Arofan; Hebing, Marcel; Hoyle, Larry; Zenk-Moltgen, Wolfgang (2012): Generic Longitudinal Business Process Model (DDI Working Paper Series. Longitudinal Best Practises). Available online at doi.org/10.3886/DDILongitudinal05, last checked on 27.11.2020

     

    Abstract: The intention of this document is to provide a generic model that can serve as the basis for informing discussions across organizations conducting longitudinal data collections, and other data collections repeated across time. The model is not intended to drive implementation directly. Rather, it is primarily intended to serve as a reference model against which implemented processes are mapped, for the purposes of determining where they may be similar to or different from other processes in other organizations. It may also prove useful to those designing new longitudinal studies, providing reminders of steps which may need to be planned. This is a reference model of the process of longitudinal and repeat cross-sectional data collection, describing the activities undertaken and mapping these to their typical inputs and outputs, which would then be described using DDI Lifecycle. With early roots in the social sciences, this model is grounded in human science. Elements such as anonymizing data (step 5.8 in Figure 5) and managing disclosure risk (step 8.6) relate directly to research on people, whether a biomedical study or a study on political attitudes. The model was developed with longitudinal surveys being the archetypal study type so many of the examples in this paper relate to surveys. Nevertheless, the model described here is intended to be applicable to a wider range of study types. This model should be just as applicable to a longitudinal series of experiments as a survey (see Blocket al.2011). This model is not intended to be comprehensive. It is intended to be descriptive of a generalized view of longitudinal data collection. This model may be extended or specialized to describe specific processes within an organization. Appendix A provides one example of extending this model by incorporating elements from another process model.

  • Barth, Robert; Böller, Nadja; Dahinden, Urs; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.) (2009): Die Lernende Bibliothek 2009. Wissensklau,Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek. Chur, 6.-9. September 2009. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Der weltweite Zugang zum Internet bringt ein neues Problem mit sich: den ‚Wissensklau‘, der sich u.a. in Form von Plagiaten bei wissenschaftlichen Arbeiten beobachten lässt. Wie gross ist dieses Problem überhaupt? Und mit welchen Massnahmen kann man sich dagegen schützen? Das sind zentrale Fragen, die an der internationalen Fachtagung “Die Lernende Bibliothek 2009 vom 6. bis 9. September 2009 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur diskutiert wurden. Die Tagung trug den Titel “Wissensklau, Unvermögen oder Paradigmenwechsel?”. Fachleute aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz sprachen verschiedene Aspekte der Thematik an.

  • Barth, Robert; Böller, Nadja; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.) (2009): Bibliotheken und Dokumentationszentren als Unternehmen. Antworten von Bibliotheken und Dokumentationszentren auf die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur bildet als einzige Fachhochschule in der Deutschschweiz Archivare, Bibliothekare und Dokumentalisten aus. Sie versucht darüber hinaus, in unregelmässigen Abständen auch Beiträge zur Weiterbildung der Berufsangehörigen zu leisten. Diesem Anliegen entsprach die Tagung vom 28. August 2008, welche die HTW Chur zusammen mit den beiden Berufsverbänden Schweizerische Vereinigung für Dokumentation und Verband der Bibliotheken, Bibliothekarinnen und Bibliothekare der Schweiz durchführte. Sie trug den Titel Bibliotheken und Dokumentationszentren als Unternehmen: Antworten von Bibliotheken und Informationszentren auf die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft. Am Anfang stand ein Überblick über aktuelle Studien und Berichte zum Nutzerverhalten der Kundschaft von Bibliotheken und Informationszentren. Es folgte die Vorstellung verschiedener Ansätze, wie sich Bibliotheken und Informationszentren in diesem Umfeld nach innen und aussen profilieren können. Die Veranstaltung schloss mit einem Podium. Fünf der damals sieben Vorträge sind in diesem Band zusammengestellt.

  • Barth, Robert; Kuppelwieser, Iris (Hg.) (2010): Bibliotheksbau in der Schweiz 1985 – 2010. Planung – Nutzung – Ästhetik. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur und der Hochschule der Medien Stuttgart besuchten im Herbstsemester 2008 einen Projektkurs über Bibliotheksbauten in der Schweiz. Im Fokus standen vor allem Studien- und Bildungsbibliotheken, also mittelgrosse Institutionen, die in den letzten 25 Jahren einen Um- oder Neubau erlebt haben. Nach einem einführenden Überblick über die schweizerische Bibliothekslandschaft erhielten die Studierenden den Auftrag, ausgewählte Bibliotheken nach einem gemeinsamen Grundraster zu beschreiben und zu analysieren. Dazu dienten namentlich die bekannten zehn „Gebote“ von Andrew McDonald. Ein besonderes Team, bestehend aus Hildegard Carisch und Pascal Andres hatte die Aufgabe, Innen- und Aussenaufnahmen von den Institutionen zu machen. Von allen Bibliotheken waren Grundrisse zu beschaffen. Diese haben freilich unterschiedliche Massstäbe und Gestaltungen. Die folgenden Texte sind das Ergebnis dieses Kurses. Nicht alle Beschreibungen fanden Aufnahme in diese Zusammenstellung; aus Qualitäts- und Raumgründen mussten wir auf einige Beispiele (Biel, La Chaux-de-Fonds, Vaduz, Aarau) verzichten. Andere mussten stark überarbeitet werden. Diese Aufgabe hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin der HTW Chur, Iris Kuppelwieser, übernommen. Sie hat auch die Darstellungen der drei Tessiner Bibliotheken mehrheitlich verfasst. Die Beiträge haben ihr unterschiedliches Gepräge, entstanden durch die verschiedenen Autorenschaften, behalten.

  • Bättig, Esther (2005): Information Literacy an Hochschulen. Entwicklungen in den USA, in Deutschland und der Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 16.01.2020

     

    Abstract: Die zunehmende Dynamik auf dem Gebiet der Informations-, Vernetzungs- und Medientechnologien hat für das System der akademischen Ausbildung gravierende Auswirkungen. Es wird eine neue Literacy, die Information Literacy, verlangt. Die Arbeit beschäftigt sich mit den Aufgaben der Hochschulbibliotheken, die im Zusammenhang mit der Vermittlung von Information Literacy entstehen. In den Hochschulbibliotheken der angelsächsischen und skandinavischen Länder hat die aktive Rolle, die Bibliothekare im Rahmen der Ausbildung von Information Literacy bei Studierenden spielen, bereits eine gewisse Tradition. Am Beispiel der USA wird die Entwicklung von Information Literacy aufgezeigt. Es wird auf Forschungsergebnisse und wirkungsvolle Methoden zur Vermittlung von Information Literacy eingegangen. In einem weiteren Teil werden die Entwicklungen in Deutschland und der Schweiz analysiert. Die Erkenntnisse werden anschliessend mit der Situation der USA verglichen.

  • Bauer, Lydia; Dahinden, Urs; Aschwanden, Michael (2011): Verpasste Chancen? Altersspezifische digitale Ungleichheiten bei der Nutzung von Mobilkommunikation. In: Studies in Communication Sciences 11 (1), S. 225-259. Available online at http://doi.org/10.5169/seals-791194, last checked on 23.07.2020

     

    Abstract: "Digital divides" are defined as differences between social groups regarding their access and use of Information and Communication Technologies (ICT). Most research in this field focuses on digital divides in the access and use of the Internet. However, little is known about digital divides with regard to mobile communication. This paper discusses the research deficit with an emphasis on age-specific differences. First, insights drawn from a comprehensive analysis of the research literature are presented. Second, data from a representative survey on ICT use in Switzerland is analyzed. The results indicate that age is the most important variable in explaining differences in mobile communication use. Third, the paper develops the next methodical steps. Expert interviews and focus groups will be used to determine the risks and opportunities associated with the (non)use of mobile communication. The paper concludes with a discussion of policy options.

  • Bauer, Lydia; Böller, Nadja; Hierl, Sonja (2009): DIAMOND - Didactical Approach for Multiple Competence Development. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: In der heutigen Informationsgesellschaft zählen Informations-, Medien-, Fach-, Methoden- sowie Sozialkompetenz zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen. Teamarbeit und Wissensaustausch sowie Wissensbewahrung erhalten eine immer grössere Bedeutung. Kollaborative Arbeitsstile und netzwerkartige Strukturen werden in einer zunehmend vernetzten Arbeitsumgebung dominant und sind wesentlich geprägt durch die Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologien und neuen Medien. Die berufsqualifizierende Ausbildung an Hochschulen ist somit mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert: traditionelle Formen und Methoden der Hochschullehre wie das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten, Vorlesungen, Referate, Seminare oder Gruppenarbeiten müssen entsprechend erweitert werden, um all diese Kompetenzen herauszubilden und den Herausforderungen des Berufslebens und der Informationsgesellschaft gerecht zu werden. Das hier vorgestellte Konzept „DIAMOND“ (Didactical Approach for Multiple Competence Development) schafft einen Bezugsrahmen für eine in das Curriculum integrierte umfassende und aktive Vermittlung der Schlüsselqualifikationen. Das über mehrere Jahre hinweg entwickelte und mehrfach erprobte Kursframework folgt einem aus sechs Bausteinen bestehendem Modell. Jeder Baustein (kontextuell, technisch, didaktisch, methodisch, pädagogisch, inhaltlich) besteht aus verschiedenen Aspekten, die in ihrer Gesamtheit die Herausbildung und Entwicklung von Schlüsselkompetenzen bei Studierenden ermöglichen und fördern.

  • Baumann, Anina (2011): Stärken und Schwächen von Discovery Diensten am Beispiel des EBSCO Discovery Service. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Ein Blick in die aktuelle Bibliotheksliteratur zeigt, dass Nutzer Internetsuchmaschinen wie Google den Bibliotheksressourcen wie Katalog oder Datenbanken vorziehen. Gründe dafür sind die einfache Anwenderoberfläche, zu der keinerlei Erklärungen benötigt werden, sowie die guten Resultate, welche durch ein beispielhaftes Relevanz-Ranking erzielt werden. Es sind jedoch immer noch ausschliesslich die Bibliotheken, welche den grössten Zugriff zu kontrollierten wissenschaftlichen Texten bieten. Insbesondere wissenschaftliche Bibliotheken müssen also, wenn sie konkurrenzfähig bleiben möchten, eine Lösung für das Suchen in ihren zahlreichen Ressourcen finden. Bisher fand der Nutzer mehrere Einstiegspunkte in seine Recherche vor. Aufgrund des Bibliothekskatalogs und der diversen Datenbanken mussten mehrere Plattformen schrittweise abgefragt werden. Mit den Discovery Diensten, welche seit gut zwei Jahren auf dem Markt sind, haben Bibliotheken eine Möglichkeit, ihren Benutzern einen einheitlichen Sucheinstieg in ihre Recherche zu bieten. Diese Dienste sollen einen „One-Stop-Shop“ darstellen, welcher alle Vorteile einer Suchmaschine integriert. An der Universitätsbibliothek St. Gallen wurde während weniger Monate der EBSCO Discovery Dienst getestet. Dazu wurden Fokusgruppen gebildet, an welchen Benutzende der Bibliothek, also Studierende der Universität St. Gallen, sowie Experten, also Mitarbeitende der Universitätsbibliothek, den EBSCO Discovery Dienst testen und anschliessend darüber diskutieren konnten. Der Test stand ausserdem jedem Benutzenden zum Recherchieren offen und für Rückmeldungen wurde eine E-Mail-Adresse eingerichtet. Weiter wurde eine kurze Umfrage zum EBSCO Discovery Dienst durchgeführt. Die Auswertungen der Fokusgruppen und der Umfrage sowie die Rückmeldungen zeigen, dass ein Discovery Dienst an der Universitätsbibliothek St. Gallen begrüsst würde. Die Meinungen zum EBSCO Discovery Service können vorwiegend als positiv eingestuft werden. Nach der ersten Testphase wurde entschieden, den Test bis Ende des Jahres 2011 weiter laufen zu lassen, um einzelne kleinere Mängel verbessern zu können. Die hier vorliegende Bachelor-Thesis zeigt den aktuellen Stand der Forschung zum Thema Discovery Dienste, sowie die Auswertung des Tests mit dem EBSCO Discovery Service an der Universitätsbibliothek St. Gallen auf.

  • Becker, Stephan (2010): Klassifikationsraster zur Relevanzanalyse aktueller Themenanfragen an einer Mediendokumentationsstelle in der Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Unklarheiten über die Gründe für die Nutzung von archivierten Audiobeiträgen und die rechercheseitigen Bedürfnisse interner Kunden an den Bereich Dokumentation und Archive (D+A) von Schweizer Radio DRS (SR DRS) führen zur Erstellung eines Klassifikationsrasters, der auf der „Allgemeinen Systematik für öffentliche Bibliotheken“ (ASB) und dem Schlagwortkatalog D+A beruht. Durch die thematische Einteilung der erfolgten Archivanfragen kann aufgezeigt werden, welche Inhalte zurzeit relevant sind und somit Rückschlüsse auf die Nutzerbedürfnisse aus Sicht des Jetzt-Zustandes an das Archiv gezogen werden. Die aus der Relevanzanalyse gewonnenen Erkenntnisse sind eine weitere Informationsquelle für die Optimierung der Dienstleistungen der Dokumentationsstelle. Mit den Ergebnissen kann ein zusätzlicher Baustein für die zukünftige Archivpolitik geschaffen werden: sowohl hinsichtlich der internen Sofort-Nutzung mit Aktualitätsbezug, als auch im Einklang mit den nationalen und historischen Empfehlungen und Bestimmungen, sowie den Ansprüchen von D+A und SR DRS.

  • Beeler, Simone (2017): Sonntagsöffnungszeiten in öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Das Thema Sonntagsöffnungszeiten in öffentlichen Bibliotheken rückte im Laufe der letzten Jahre verstärkt in den Fokus der Bibliothekswelt. Zeichen davon sind mehrere Bibliotheken, die im Jahr 2015 Sonntagsöffnungszeiten eingeführt haben. Im Zentrum dieser Arbeit stehen neben den Erfahrungen, welche Bibliotheken mit Sonntagsöffnungszeiten in der Schweiz gemacht haben, die Organisation des Sonntagsbetriebs, Fragen der Finanzierung und rechtlichen Aspekte einer Sonntagsöffnung sowie die Reaktion des Bibliothekpersonals und der Bibliothekskunden auf diese Neuerung. Ausgangspunkt ist dafür eine Analyse von sechs Bibliotheken in der Deutschschweiz mit Sonntagsöffnungszeiten. Diese zeigt auf, dass ein Kundenbedürfnis nach Sonntagsöffnungszeiten besteht und die Bibliotheken mit einem solchen Angebot ihren Aufgaben in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft gerecht werden. Aus den Ergebnissen der Analyse resultiert ein Leitfaden, der an Bibliotheken gerichtet ist, welche sich mit der Einführung von Sonntagsöffnungszeiten beschäftigen.

  • Bekavac, Bernard (2010): Partnersuche im Biotechbereich verbessern. In: Wissensplatz (1), S. 12-13. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2010/, last checked on 31.01.2019

     

    Abstract: Effizient Geschäftskontakte zu knüpfen ist von vitalem Interesse für Unternehmen, beispielsweise im Biotechbereich. Forschende des Instituts für Informationswissenschaft an der HTW Chur verbessern zusammen mit Partnern eine entsprechende Kontakt-Software. Diese ermöglicht in Zukunft auch eine semantische Suche; bei der Abfrage braucht es also nicht mehr zwingend eine wörtliche, sondern nur noch eine inhaltliche Übereinstimmung im Profil von potenziellen Partnern.

  • Bekavac, Bernard; Öttl, Sonja; Weinhold, Thomas (2011) : Online-Beratungskomponente für die Auswahl von Usability-Evaluationsmethoden In: Griesbaum, Joachim; Mandl, Thomas; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Wissen: Global, sozial und frei?: Proceedings: 12. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Hildesheim, 9. - 11. März 2011: Boizenberg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 369-374
  • Bekavac, Bernard (2001): Methoden und Verfahren von Suchdiensten im WWW/Internet. Konstanz
  • Bekavac, Bernard (1996): Entwicklung und Implementierung einer WWW-Client-Software für das Konstanzer Hypertext System (KHS). Auszeichnung mit 1. Preis des „Best Student Paper Award“, isi’96 , Berlin. Konstanz
  • Bekavac, Bernard (1996): Suchverfahren und Suchdienste des WWW. Kurzreferat/Summary. In: NfD - Nachrichten für Dokumentation 47 (4), S. 195-213
  • Bekavac, Bernard (1998): Einsatz und Programmierung von JAVA. Blaue Reihe - Sommersemester 98. Konstanz
  • Bekavac, Bernard; Rittberger, Marc (1998): Konzept und Implementierung einer kontextsensitiven Suchergebnisvisualisierung. Development of Media Services-Projekt (DeMeS). Arbeitsbericht
  • Bekavac, Bernard (1995) : Das Konstanzer Hypertext System (KHS) als WWW-Client In: Schieber, Peter: Informationsmanagement in der Informationsgesellschaft: Proceedings des 2. Konstanzer Informationswissenschaftlichen Kolloquiums: KIK '95: Konstanz, 27.-28. Oktober. Hochschulverband für Informationswissenschaft; Gesellschaft für angewandteInformationswissenschaft Konstanz: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 196-209
  • Bekavac, Bernard; Rittberger, Marc (1997) : Kontextsensitive Visualisierung von Suchergebnissen In: Fuhr, N.; Dittrich, G.; Tochtermann, Klaus (Hg.): Theorien, Modelle und Implementierungen integrierter elektronischer Informationssysteme: Hypertext, Information Retrieval, Multimedia (HIM) '97: Dortmund. Universität Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 307-321
  • Bekavac, Bernard; Rittberger, Marc (1998) : Ein Navigationsassistent für das World Wide Web In: Zimmermann, Harald H.; Schramm, Volker (Hg.): Knowledge Management und Kommunikationssysteme: Workflow Management, Multimedia, Knowledge Transfer: Proceedings des 6. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft (ISI '98): Prag, 3.-7. November: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 438-452
  • Bekavac, Bernard; Herget, Josef; Pomp, Uwe (1999) : Technische Medienassistenten als prototypische Werkzeuge zur Orientierung in komplexen Medienmärkten In: Szyperski, Norbert: Perspektiven der Medienwirtschaft: Kompetenz, Akzeptanz, Geschäftsfelder: Lohmar: Josef Eul Verlag (Telekommunikation @ Medienwirtschaft), S. 163-191
  • Bekavac, Bernard (2004) : B 18 Informations- und Kommunikationstechnologien In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 323-338. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110964110.323
  • Bekavac, Bernard (2004) : C 3 Metainformationsdienste des Internet In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 399-408. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110964110.399, last checked on 29.01.2021
  • Bekavac, Bernard (1999): Suche und Orientierung im WWW. Verbesserung bisheriger Verfahren durch Einbindung hypertextspezifischer Informationen. Zugl.: Universität Konstanz, Dissertationen, 1999. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft)
  • Bekavac, Bernard; Mumenthaler, Rudolf; Schade, Edzard; Stettler, Niklaus (2015) : Ein Curriculum für die professionelle Ausbildung von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren In: Ball, Rafael; Wiederkehr, Stefan (Hg.): Vernetztes Wissen. Online. Die Bibliothek als Managementaufgabe: Festschrift für Wolfram Neubauer zum 65. Geburtstag: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 267-274. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110435818-026, last checked on 23.07.2020
  • Bekavac, Bernard (2020): Der Bachelor of Science in Information Science. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 267-272. Available online at https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2109, last checked on 30.10.2020

     

    Abstract: Der Studiengang Bachelor of Science (BSc) in Information Science hat seinen Ursprung in dem 1998 eingeführten und in der deutschsprachigen Schweiz (Deutschschweiz) einmaligen Diplomstudiengang Information und Dokumentation, der zeitgleich mit der Gründung der Fachhochschulen in der Schweiz einherging. Das ursprüngliche Curriculum war eng an die Bedürfnisse der Praxis von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen ausgerichtet. Um dem akademischen Anspruch der Ausbildung stärker Rechnung zu tragen, wurde der Studiengang bereits im Jahr 2002 auf eine informationswissenschaftliche Auslegung umgestaltet. Zugleich wurde das Studienangebot um ein Teilzeitstudium erweitert, was zu dem Zeitpunkt in der akademischen Ausbildung recht neu war. Als Studienort für das Teilzeitstudium wurde Zürich gewählt, um den Studierenden aus der ganzen Deutschschweiz den Besuch des Ausbildungsangebots für künftige Informationsprofis zu erleichtern. Die Bologna-Reform erforderte 2005 eine Umstellung vom Diplom- auf einen Bachelor-Studiengang (Herget 2005), der sich seitdem ständig weiterentwickelt. Dabei werden sowohl das Curriculum und die Studienmodelle den wechselnden Marktbedürfnissen angepasst als auch relevante Zukunftsthemen und Entwicklungen antizipiert und entsprechend berücksichtigt (s. Bekavac et al. 2015; Mumenthaler/Bekavac 2015; Bekavac 2019b).

  • Bekavac, Bernard (2013) : Web-Technologien In: Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: 6., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 144-158. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110258264.144, last checked on 09.10.2020

     

    Abstract: Dieser Beitrag fuhrt zunachst in die grundlegenden und wichtigsten technologischen Konzepte des Web ein und liefert eine Ubersicht uber die aktuellen Web-Technologien. Aufbauend darauf werden einige weitere spezifische Web-basierte Technologien vorgestellt, die aus informationswissenschaftlicher Sichtweise von besonderer Relevanz sind.

  • Bekavac, Bernard; Schneider, René; Schweibenz, Werner (Hg.) (2011): Benutzerorientierte Bibliotheken im Web. Usability-Methoden, Umsetzung und Trends. München: De Gruyter Saur. Available online at https://doi-org.ezproxy.fhgr.ch/10.1515/9783110258837, last checked on 04.12.2020

     

    Abstract: Das Buch befasst sich in erster Linie mit den Benutzererfahrungen und den aktuellen methodologischen Trends in digitalen Bibliotheken. Es liefert einen umfassenden Überblick zu allen Aspekten der Benutzerorientierung von digitalen Bibliotheken (Evaluation, Nützlichkeit, Interkulturalität, Webdesign, Relevance Ranking, mobile Endgeräte).

  • Bekavac, Bernard; Tobler, Laura : Teaching retrieval competence for scientific search engines using case studies In: Katsirikou, Anthi: Proceedings of the 3rd International Conference on Qualitative and Quantitative Methods in Libraries: QQML 2011: Athen, 24.-27. Mai

    Abstract: Most of the courses and teaching materials for imparting retrieval competence for scientific search engines are focused on the research options of such services. This means, usually primarily the search operators and possibilities to limit a query on specific media types or domains are discussed. Furthermore, lists of such search engines and their corresponding thematic focus are provided, in order to allow users to find the most suitable service for their specific information needs. Nevertheless, such approaches ignore an important aspect. A comparison between the search strategies of expert and novice users illustrates that real retrieval competence goes beyond such basic knowledge about the search engines. Only a combination of solid background knowledge in conjunction with a systematic search approach or respectively a suitable retrieval strategy allows for making the best use of internet search services. However, an appropriate retrieval strategy depends on the underlying information needs and therefore can vary from case to case. Because of that, the development of a suitable retrieval strategy is usually based on previous experience. Hence, the benefits of teaching retrieval competences based solely on factual knowledge are limited. This article describes how students can be empowered to develop systematic search strategies for the usage of scientific search engines by the means of case studies. By using this method students get the possibility “to look over an expert’s shoulder”. In the context of gathering data for complex information needs, in this manner the non-experts can be enabled to develop similar search strategies as experts do or at least they are pointed to new ways for retrieving suitable information. Moreover, case studies can also demonstrate exemplary how to use the various search services and their operators in a useful manner. With regard to the application of case studies in teaching retrieval competence and developing search strategies this article introduces a model how the creation of such case studies can be systematized and how such case studies can be used for self-learning purposes as well as in an integrated teaching concept.