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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
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  • 2022

  • Bächli, Lea (2022): Die Veränderungen der Angebote öffentlicher Bibliotheken in der Deutschschweiz durch die COVID-19-Pandemie. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 18.02.2022

     

    Abstract: Die COVID-19-Pandemie hat viele Veränderungen im öffentlichen Leben in der Schweiz hervorgerufen. Durch die Ausrufung des Notrechts mussten im Frühjahr 2020 alle öffentlichen Institutionen schliessen. Auch Bibliotheken sahen sich plötzlich mit der Problematik konfrontiert, wie sie ihre Nutzenden unter Beachtung der geltenden Schutzmassnahmen mit Angeboten versorgen können. Um diese Entwicklung der Veränderung der Angebote öffentlicher Bibliotheken in der Deutschschweiz durch die Pandemie zu untersuchen, wurden neben einer quantitativen Umfrage unter öffentlichen Bibliotheken auch vier Interviews geführt. Dabei hat sich gezeigt, dass Bibliotheken ihren Nutzenden ihr Medienangebot zeitnah online als auch analog zur Verfügung stellen konnten. Weiterführende Services wie Vermittlungsangebote wurden erst im späteren Verlauf der Pandemie entwickelt. Es liess sich aber feststellen, dass der Dritte Ort Bibliothek nur bedingt durch andere Angebote ersetzt werden konnte.

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  • Beier, Michael; Hauser, Christian; Weichselbraun, Albert (2022): Compliance-Untersuchungen im Zeitalter von Big Data und künstlicher Intelligenz. In: Compliance-Berater 10 (6). Online verfügbar unter https://www.researchgate.net/publication/361276309_Compliance-Untersuchungen_im_Zeitalter_von_Big_Data_und_kunstlicher_Intelligenz, zuletzt geprüft am 23.06.2022

     

    Abstract: Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden IT-gestützte Instrumente bei Compliance-Untersuchungen eingesetzt. Dabei haben sich der Anwendungsbereich und die Methoden im Laufe der Zeit erheblich verändert. Einerseits nimmt die Menge der zu bearbeitenden Dokumente, Daten und Datentypen massiv zu. Andererseits werden die technischen Methoden zur Datenbearbeitung immer leistungsstärker. Aktuell stellt sich die Frage, inwieweit es möglich ist, durch neue Technologien aus dem Bereich Big Data und künstlicher Intelligenz (KI) Automatisierungspotenziale zu heben, mit denen Compliance-Untersuchungen besser, schneller und kostengünstiger durchgeführt werden können. Dieser Beitrag zeigt den aktuellen Stand in der Praxis sowie Entwicklungspotenziale in der nahen Zukunft auf.

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  • Dalmus, Caroline; Bau, Frank (2022): Raumplanung: ist doch gar nicht schwer? Oder doch?. In: Wissensplatz (2), S. 26-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2022/, zuletzt geprüft am 23.09.2022

     

    Abstract: Moderne Büroumgebungen muten heutzutage oft eher wie Privatwohnungen als wie Arbeitsräume an. Der milliardenschwere US-Anbieter von Coworking Spaces diente sogar als Vorlage für eine Apple-TV Serie und zeigt, wie Bürogestaltung mit Wohlfühlfaktor gehen könnte. Aber ist das wirklich das, was uns glücklich und produktiv macht? An der Fachhochschule Graubünden wird im Hinblick auf den neuen Campus dieser Frage nachgegangen.

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  • Eicher, Regina (2022): Die Entwicklung inhaltlicher Sprachbegriffe für eine verbesserte Erschliessung von Kinder- und Jugendzeichnungen. Eine qualitative Inhaltsanalyse von 12 ausgewählten Märchen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.04.2022

     

    Abstract: Das Archiv der Kinder- und Jugendzeichnung der Stiftung Pestalozzianum in Zürich erhaltet, erschliesst und vermittelt einen einmaligen Sammlungsbestand von Kinder- und Jugendzeichnungen. Um einen Beitrag an eine verbesserte Erschliessung der Märchendarstellungen aus dem Archivbestand zu leisten, werden mittels einer inhaltlich-strukturierenden und zusammenfassenden qualitativen Inhaltsanalyse inhaltliche Sprachbegriffe von 12 ausgewählten Märchen entwickelt. Als der Bachelorthesis übergeordnete Zukunftsvision ist eine maschinelle Wiedererkennungsleistung eines spezifischen Märchens in einer Zeichnung zu verstehen. Die Inhaltsanalyse der Märchentexte bringt inhaltlich beschreibende Sprachbegriffe und Indikatoren für ein bestimmtes Märchen, als Stichworte und RDF-Tripel formuliert, hervor. Deren Validierung durch die ikonographische Analyse von ausgewählten Zeichnungen zeigt die Stärken und Schwächen der entwickelten Methode und der erarbeiteten inhaltlichen Sprachbegriffe auf.

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  • Gloor, Daria (2022): Berichterstattung von CO2-Emissionen im Scope 3 des GHG Protocol. Eine Fallstudie zur Abteilung von digitalen Best Practices für Unternehmen zur Messung und Angabe von CO2-Emissionen der Kriterien im Scope 3. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 21.01.2022

     

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, zu untersuchen, welche politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Berichterstattung und Reduktion von CO2-Emissionen für Unternehmen in der EU und der Schweiz bestehen und digitale Lösungen für die Messung dieser zu evaluieren. Um dies zu erreichen wurde eine umfassende Literaturrecherche und eine Fallstudie durchgeführt, welche fünf Nachhaltigkeitsberichte von unterschiedlichen Unternehmen analysierte. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass für bestimmte Unternehmen in der EU und der Schweiz bereits heute aber vor allem in den nächsten drei Jahren Verpflichtungen zur Angabe und Reduktion von CO2-Emissionen eingeführt werden. Weiter wurden konkrete und branchenunabhängige digitale Lösungen für die Messung von CO2-Emissionen im Scope 3 evaluiert und Handlungsempfehlungen formuliert, wie Unternehmen eine entsprechen-de Lösung auswählen können.

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  • Haymoz, Rahel; Alt, Sharon; Schiller, David (2022): Ansätze zur Vernetzung von Daten für die Bildungsforschung und das Bildungsmonitoring in der Schweiz. Bericht zur virtuellen Podiumsdiskussion bei der ISI 2021 und weiterführende Überlegungen. In: Information - Wissenschaft & Praxis 73 (2-3), S. 121-127. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2022-2211, zuletzt geprüft am 22.04.2022

     

    Abstract: Es gibt eine Vielzahl von Datenquellen, die für die Bildungsforschung sowie für das Bildungsmonitoring in der Schweiz genutzt werden können. Dennoch ist die Landschaft fragmentiert. Einzelne Quellen sind schwer zu finden und ihr Forschungspotenzial schwer abzuschätzen. Die Integration von Datenquellen könnte einen Mehrwert für die Forschung und das Bildungsmonitoring bieten. Hier wird eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema und davon ausgehend drei Ansätze zur Verbesserung des Potenzials von Daten für den Bildungsraum Schweiz vorgestellt.

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  • Kilian, Andrej (2022): «Die Bibliotheksthematik hat sich in den letzten Jahren stark relativiert». Interne Bibliotheken in der Deutschschweiz und in Liechtenstein. Versuch eines Einblicks. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 24.05.2022

     

    Abstract: Die Masterarbeit geht von der Hypothese aus, dass nicht-öffentliche Bibliotheken in Unternehmen, Behörden, Vereinen etc. aufgrund der fachlichen Spezialisierung und der organisatorischen wie materiellen Abhängigkeit von einer Trägerorganisation anders funktionieren als öffentlich zugängliche Bibliotheken. Sie erkundet die Arbeit solcher Bibliotheken in der Deutschschweiz und in Liechtenstein. Im theoretischen Teil wird der Begriff der internen Bibliothek anhand der Abgrenzung zu verwandten Begriffen etabliert und ein Überblick über die Fach- und Forschungsliteratur zum Thema gegeben. Der empirische Teil besteht aus der Darstellung einer explorativen und deskriptiven Erhebung, durch die Daten u.a. zu der Bestandesarbeit, der Ausstattung, der Nutzung und dem Verhältnis zwischen Bibliothek und Träger gewonnen wurden. Mit einer Clusteranalyse wird herausgearbeitet, dass sich die internen Bibliotheken grob in zwei Kategorien unterteilen lassen: regelmässig genutzte, gut ausgestattete und professionell betriebene Arbeitsbibliotheken einerseits – sporadisch verwendete Bestände, die häufig von nicht bibliothekarisch ausgebildetem Personal «nebenher» verwaltet werden, andererseits. Abschliessend werden Vorschläge formuliert, wie das Thema weiterbearbeitet und interne Bibliotheken in den Fachdiskurs integriert werden könnten.

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  • Kuntschik, Philipp (2022): Intelligenza artifiziala per la lingua rumantscha. In: Wissensplatz (1), S. 8-9. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2022/, zuletzt geprüft am 10.02.2022

     

    Abstract: Nizzegiar la digitalisaziun per rinforzar la lingua rumantscha sin plaun naziunal, quai è la motivaziun da «Translatur-ia». Cun quest project da perscrutaziun mussa la Scola auta spezialisada dal Grischun ils potenzials e las sfidas dal svilup d’applicaziuns linguisticas.

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  • Personini, Leonardo (2022): What role have academic libraries and librarians had in the fight against the COVID-19 pandemic?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 18.02.2022

     

    Abstract: Librarians working for scientific institutions have taken a leading role in the search and dissemination of information during the COVID-19 pandemic, providing a valuable service to society. Using literature analysis, a survey and interviews, it is possible to summarize their most significant contribution as follows: information specialists collaborating with medical databases have helped to the creation of specific catalogues containing all the literature related to COVID. The speed with which reviews are produced was increased in order to cope with the urgency of the requests for information. This was possible by using rapidly available sources such as preprints, with the results then compacted into rapid reviews. The clinical librarians have further made their contribution: on the one hand, prioritizing search requests on COVID-related topics and increasing the speed of the search with search banks and, on the other hand, being redeployed in clinical areas to assist medical teams.

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  • Petrus, Ana; Engelhardt, Claudia; Biernacka, Katarzyna; Coffey, Aoife; Cornet, Ronald; Danciu, Alina; Demchenko, Yuri; Downes, Stephen; Erdmann, Christopher; Garbuglia, Federica; Germer, Kerstin; Helbig, Kerstin; Hellström, Margareta; Hettne, Kristina; Hibbert, Dawn; Jetten, Mijke; Karimova, Yulia; Kryger Hansen, Karsten; Kuusniemi, Mari Elisa; Letizia, Viviana; McCutcheon, Valerie; McGillivray, Barbara; Ostrop, Jenny; Petersen, Britta; Reichmann, Stefan; Rettberg, Najla; Reverté, Carmen; Rochlin, Nick; Saenen, Bregt; Schmidt, Birgit; Scholten, Jolien; Shanahan, Hugh; Straube, Armin; van den Eynden, Veerle; Vandendorpe, Justine; Venkataram, Shanmugasundaram; Wiljes, Cord; Wuttke, Ulrike; Yeomans, Joanne; Zhou, Biru (2022): D7.4 How to be FAIR with your data. A teaching and training handbook for higher education institutions. V1.2 Draft. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5281/ZENODO.5905866, zuletzt geprüft am 10.03.2022

     

    Abstract: This handbook aims to support higher education institutions with the integration of FAIR-related content in their curricula and teaching.  It was written and edited by a group of about 40 collaborators in a series of six book sprint events that took place between 1 and 10 June 2021. The document provides practical material, such as competence profiles, learning outcomes and lesson plans, and supporting information. It incorporates community feedback received during the public consultation which ran from 27 July to 12 September 2021.

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  • Petrus, Ana (2022) : Hand­buch zur An­wen­dung und Un­ter­richt von FAIR Prin­zi­pen an Hoch­schu­len . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/fair-prinzipen-an-hochschulen/ , zuletzt geprüft am 11.03.2022

     

    Abstract: Im Rahmen des Europäischen Horizon 2020-Projekts FAIRsFAIR «Fostering FAIR Data Practices in Europe» entstand ein Handbuch zur Anwendung und Unterricht von FAIR Prinzipien an Hochschulen. Die Fachhochschule Graubünden war durch Dr. Ana Petrus in der Autorenschaft mit vertreten.

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  • Rölke, Heiko (2022): Aus unstrukturierten «Datenhalden» wertvolles Wissen gewinnen. In: Wissensplatz (1), S. 10-11. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2022/, zuletzt geprüft am 10.02.2022

     

    Abstract: Seit diesem Semester herrscht noch mehr Betrieb an der FH Graubünden: Die ersten Studierenden haben das anspruchsvolle technische Bachelorstudium «Computational and Data Science» in Angriff genommen, in dessen Verlauf sie die Datenanalyse und -simulation in so unterschiedlichen Bereichen wie Finanzen, Naturwissenschaften und Medizin kennenlernen werden. Dieses neue Bachelorangebot wurde ihm Zuge der Umsetzung der Forschungsstrategie des Kantons Graubünden konzipiert und entwickelt.

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  • Rölke, Heiko (2022): DAViS-Team stellt Weltrekord in der Berechnung der Zahl Pi auf (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2022.pdf, zuletzt geprüft am 19.05.2022

     

    Abstract: Die genauste Berechnung der Kreiszahl Pi ist ein inoffizieller Benchmark (Richtgrösse) im Hochleistungsrechnen. Da die Kenntnis von Billionen von Stellen einer transzendenten Zahl keinen praktischen Nutzen hat, liegt der Sinn auch nicht in der genauen Kenntnis dieser Ziffernfolge, sondern im Weg, diese Ziffernfolge berechnen zu können.

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  • Santana de Jesus, Jeffrey (2022): Mithilfe von Digital Nudging mehr Privatsphäre in sozialen Netzwerken?. Digital Nudging in sozialen Netzwerken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 18.02.2022

     

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, herauszufinden, inwiefern Social-Norm-Digital-Nudges das Verhalten von Personen dazu lenken können, in sozialen Netzwerken weniger ihrer Daten preiszugeben beziehungsweise bewusster mit diesen umzugehen. Um diese Frage zu beantworten, wurde eine experimentelle Umfrage unter 366 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchgeführt. Dabei erhielt ein Teil der Gruppe einen Social-Norm-Digital-Nudge. Durch die experimentelle Befragung konnten Erkenntnisse zum Einsatz von Social-Norm-Digital-Nudges gewonnen werden, jedoch konnte kein signifikanter Unterschied zwischen der Gruppe mit Social-Norm-Digital-Nudge und derjenigen ohne festgestellt werden. In gewissen Altersgruppen war der Unterschied nur knapp nicht signifikant. Daher stellt diese Bachelorarbeit fest, dass gewisse nicht signifikante Unterschiede vorhanden sind, die unter Betrachtung der gewonnen Erkenntnisse dieser Arbeit noch genauer untersucht werden sollten.

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  • Schär, Armando; Dalmus, Caroline; Stanoevska-Slabeva, Katarina (2022) : Is there a Social Impact Paradox in Cross-Channel Communication?. A Management Perspective In: Taneja, Sonia: Academy of Management Proceedings: 82th Annual Meeting: Washington / Online, 4. - 10. August. Academy of Management

    DOI: https://doi.org/10.5465/AMBPP.2022.17559abstract 

    Abstract: Customers use multiple channels to inform themselves about products and services before making a buying decision. As companies provide information on their owned platforms, their customers experience a multi-channel journey on their way to the company website. While companies try to nudge potential customers into consuming provided information, potential effects of previous customers experiences (such as social media browsing) on the effect of digital nudges (i.e. social norms) and the perception of such guidance are not thoroughly investigated yet. First studies imply that customers react differently to nudges depending on their previous channel experience. This paper contributes by focusing on digital nudging during the pre-purchase phase of the customer journey. The potential effect of social norm nudges on information search intentions and the influence of previous social media usage are investigated. Two online experiments examined previous social media usage as a potential moderator of the social norms nudge efficacy as well as the influence of previous social media usage on the perception of social norms nudges. Results show that previous social media usage influences perception as well as the efficacy of a social norms nudge on a company website in certain circumstances. Although social norms do not always significantly affect user behavior, users that consumed social media before seeing a social norms nudge, have an altered perception of these nudges. Choice architects implementing digital nudges are challenged to carefully consider such effects when applying nudges on their user interfaces.

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  • Schär, Armando; Dalmus, Caroline; Stanoevska-Slabeva, Katarina (2022) : Nudging in the pre-purchase phase. On the effectiveness of social norm nudges, previous TikTok usage and potential interactions: AMCIS 2022 Proceedings: 28th Americas Conference on Information Systems: Minneapolis, 10. - 14. August. Association for Information Systems. Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/amcis2022/sig_sc/sig_sc/12/, zuletzt geprüft am 19.08.2022

     

    Abstract: Digital nudges are used to guide users’ attention and behavior in different phases of the customer journey. This paper focuses on the application of digital nudges in the pre-purchase phase of customer journeys by analyzing the potential effect of a social norm nudge on information consumption intentions. The study further aims to explore the extent that social media usage prior to a specific task may strengthen or weaken the nudging effect. An experiment was conducted asking participants (n = 209) to imagine planning their summer vacation and inform themselves about travelling during the Covid pandemic. The results show that while age significantly affected the intention to consume information, neither the social norm nudge nor prior social media usage appeared to be effective in the chosen context.

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  • Schuldt, Karsten (2022): Sind Bibliotheken im hippen Vintage-Look ein Angebot für alle?. Langeweile erzeugt Offenheit. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 74 (01). Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 27.01.2022

     

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  • Schuldt, Karsten (2022): Minitel, Btx und die Bibliotheken. Ein Versuch, den Zusammenhang von neuen Technologien und Bibliotheken zu systematisieren. In: LIBREAS. Library Ideas (41). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe41/schuldt/, zuletzt geprüft am 15.07.2022

     

    Abstract: Anhand der vor allem in den 1980er Jahren verbreiteten Technologie der interaktiven Videotextsysteme und den daraus resultierenden Reaktionen von Bibliotheken, wird versucht, ein Modell für den Zusammenhang von Bibliotheken und neuen Technologien zu erarbeiten. Konzentriert wird sich dabei auf das französische Minitel- und das bundesdeutsche Btx-System. Im Ergebnis zeigt sich, dass Bibliotheken relativ schnell reagieren, neue Technologien daraufhin zu hinterfragen, ob sie für Aufgaben in Bibliotheken genutzt werden können. Es zeigt sich aber auch, dass die tatsächliche Verbreitung in Bibliotheken massiv von Entwicklungen ausserhalb von Bibliotheken beeinflusst wird. Der Artikel endet mit ersten Eckpunkten für ein solches Modell und offenen Forschungsfragen.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2022): Jahresbericht. Ausgabe 2021. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2021.pdf, zuletzt geprüft am 19.05.2022

     

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  • Suter, Jasmin (2022): TikTok User sind einfach manipulierbar. Einfluss von Videoplattformen auf das Verhalten in der Pre-Purchase Phase am Beispiel TikTok. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 18.02.2022

     

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorthesis bildete die Untersuchung möglicher Einflüsse und moderierender Effekte der vorgängigen TikTok-Nutzung auf die Wirksamkeit eines Social Norms Nudges in der Pre-Purchase Phase. Anhand eines Online-Experiments und einer Literaturrecherche wurden auftretende Verhaltensveränderungen durch die Nutzung sozialer Medien und dem Einsatz von Social Norms Nudges analysiert. Die durchgeführte empirische Forschungsmethodik liess weder auf eine signifikante Verhaltensveränderung, infolge vorgängiger Nutzung von TikTok, noch moderierender Effekte des TikTok-Konsums auf die Wirksamkeit von Social Norms Nudges in einem Pre-Purchase Kontext schliessen.

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  • 2021

  • Alt, Sharon; Husfeldt, Vera (2021): Nicht untergehen im Datenozean. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2021/, zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Open Educational Resources (OERs) spielen eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Digitalisierung in der Bildung. Mit dem Projekt «Swiss Digital Skills Academy» sollen das Bewusstsein und die Kompetenz von Lehrenden für diese Bildungsmaterialien gestärkt werden. In diesem Rahmen hat die Fachhoch-schule Graubünden mit Partnerinstitutionen ein Projekt zur Entwicklung von OERs zur Förderung der Data Literacy an Hochschulen gestartet. Studierende haben zu diesem Thema die erste virtuelle Expertenkonferenz ausgerichtet.

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  • Andres, Noemi (2021): Status quo des Social-Media-Einsatzes in Schweizer Tambouren-, Clairon- und Pfeifervereinen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 02.12.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, wie Vereine des Schweizerischen Tambouren-und Pfeiferverbands Social Media anwenden. Dazu wurde der Status quo des Social-Media-Einsatz der 180 Vereine erhoben. Zusätzlich wurde geprüft, ob Social Media wie in der Literatur beschrieben umgesetzt wird. Weiter wurden die Gründe ermittelt, weshalb Vereine Social Media nicht so einsetzen wie empfohlen. Für die Erhebung wurde ein Mixed-Method-Ansatz gewählt. Der Status quo wurde mit einer quantitativen Inhaltsanalyse sowie einer Online-Befragung ermittelt. Darauf aufbauend wurden Interviews durchgeführt, um die Gründe für die Differenzen zu erheben. Die Auswertung zeigte, dass 84% der Vereine auf Social Media aktiv sind. Auf Facebook und Instagram sind die meisten Vereine. Es bestehen jedoch Differenzen zwischen der Literatur und dem Status quo. Gründe für diese Diskrepanzen sind unter anderem mangelnde Verantwortlichkeit, keine Priorität sowie fehlendes Bild- und Videomaterial.

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  • Bakardzhiev, Hristo; van der Burgt, Marloes; Martins, Edoardo; van den Dool, Bart; Jansen, Chyara, van Scheppingen, David; Wallner, Günter; Burch, Michael (2021) : A Web-Based Eye Tracking Data Visualization Tool In: Del Bimbo, Alberto; Cucchiara, Rita; Sclaroff, Stan; Farinella, Giovanni Maria; Mei, Tao; Bertini, Marco; Escalante, Hugo Jair; Vezzani, Roberto (Hg.): Pattern Recognition: ICPR International Workshops and Challenges: Proceedings. Part III: International Conference on Pattern Recognition (ICPR): Online, 10. - 15. Januar: Cham: Springer (Lecture Notes in Computer Science), S. 405-419

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-030-68796-0_29 

    Abstract: Visualizing eye tracking data can provide insights in many research fields. However, visualizing such data efficiently and cost-effectively is challenging without well-designed tools. Easily accessible web-based approaches equipped with intuitive and interactive visualizations offer to be a promising solution. Many of such tools already exist, however, they mostly use one specific visualization technique. In this paper, we describe a web application which uses a combination of different visualization methods for eye tracking data. The visualization techniques are interactively linked to provide several perspectives on the eye tracking data. We conclude the paper by discussing challenges, limitations, and future work.

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  • Bekavac, Bernard (2021) : In­for­ma­ti­on Science an der FH Grau­bün­den Mit­glied im in­ter­na­tio­na­len iSchools-Verbund! . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ischools-verbund/ , zuletzt geprüft am 26.03.2021

     

    Abstract: Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft SII ist in den erlesenen Kreis der renommierten internationalen Information Schools (iSchools) aufgenommen worden.

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  • Blum, Ramona (2021): Das Medien-Image der "Grossen Vier". Google, Apple, Facebook und Amazon - GAFA. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die vier Internet-Konzerne Google, Apple, Facebook und Amazon haben nicht nur in den USA, ihrem Ursprungsland, eine grosse ökonomische Bedeutung, sondern nehmen auch international durch die weltweite Verbreitung des Internets mächtige Marktpositionen ein. Ihre Kerngeschäftsmodelle basieren auf der Attraktivität als Plattformen für Werbetreibende (Facebook und Google) oder auf dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen (Amazon und Apple) im Internet. Um das Medien-Image dieser vier Unternehmen genauer zu betrachten, wurde im Rahmen der vorliegenden Bachelorthesis eine quantitative Inhaltsanalyse anhand von 512 Artikeln aus je vier deutschen und US-amerikanischen Tageszeitungen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Ausprägung der Berichterstattung in Deutschland und den USA nicht wesentlich voneinander unterscheidet. Personalisierung fand in US-Medien etwas häufiger statt. Systematische Gemeinsamkeiten anhand des Geschäftsmodelles wurden nur in wenigen Fällen gefunden.

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  • Bolli, Colin (2021): Impact of Digital Payment Methods on Traditional Payment Transactions. An Analysis of the Effects on the Swiss Financial Market. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Im digitalen Zeitalter stellen neue Zahlungsmethoden traditionelle Mittel wie Bargeld und Kartenprodukte in Frage. Diese neuen Herausforderer kommen in Form von digitalen Banken und mobilen Zahlungslösungen. In den letzten Jahren hat der Kundenstamm stark zugenommen. Die meisten traditionellen Akteure, wie Banken oder Kreditkarten-anbieter, wissen nicht, welche Reichweite und möglichen zukünftigen Auswirkungen die Herausforderer auf ihr Geschäftsmodell haben. Das Hauptziel dieser Arbeit war es, die Auswirkungen auf das traditionelle Transaktions-system zu finden und folgende wissenschaftliche Frage zu beantworten: "Haben digitale Zahlungsmethoden einen Einfluss auf den traditionellen Zahlungsverkehr?" Durch die Analyse der Literatur und effektiver Transaktionsdaten einer Schweizer RetailBank wurde nachgewiesen, dass neue Akteure und Methoden einen Einfluss auf das gegenwärtige System haben. Für traditionelle Produkte, die im Ausland verwendet werden, wurde ein disruptiver Effekt festgestellt. Verantwortlich dafür waren vor allem digitale Banken. Mobile Zahlungen erwiesen sich als eher substituierend und nicht störend.

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  • Brogli, Vanessa (2021): Messinstrumente für die Untersuchung der Lesekompetenz. Wie sich Effekte auf das Lesen bei Leseförderung von Bibliotheken untersuchen lassen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.10.2021

     

    Abstract: Lesen ist eine wichtige Grundfähigkeit, die jeder zur gesellschaftlichen und politischen Teilhabe braucht. Leseförderung in Bibliotheken hat das Ziel, den Leseprozess zu unterstützen, indem die Lesemotivation erhöht und die Lesekompetenz gesteigert wird. Damit diese Ziele gemessen werden können, braucht es Messinstrumente, die in Bibliotheken eingesetzt werden können und Veränderungen in der Lesekompetenz sichtbar machen. Für die Bibliotheksbranche hat die Analyse von Messinstrumenten eine hohe Relevanz, da diesbezüglich noch keine Erfahrungen bestehen. Anhand einer inhaltlich strukturierenden und evaluativen qualitativen Inhaltsanalyse wurden Messinstrumente analysiert und auf Anforderungen der Bibliothek bewertet. Für die drei Komponenten der Lesekompetenz, die Leseflüssigkeit, das Leseverständnis und die Lesemotivation, wurden entsprechende Messinstrumente empfohlen, wenn auch kein Messinstrument alle Anforderungen erfüllen konnte.

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  • Burch, Michael; Huang, Weidong; Wakefield, Mathew; Purchase, Helen C.; Weiskopf, Daniel; Hua, Jie (2021): The State of the Art in Empirical User Evaluation of Graph Visualizations. In: IEEE Access 9, S. 4173-4198. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1109/ACCESS.2020.3047616, zuletzt geprüft am 03.09.2021

     

    Abstract: While graph drawing focuses more on the aesthetic representation of node-link diagrams, graph visualization takes into account other visual metaphors making them useful for graph exploration tasks in information visualization and visual analytics. Although there are aesthetic graph drawing criteria that describe how a graph should be presented to make it faster and more reliably explorable, many controlled and uncontrolled empirical user studies flourished over the past years. The goal of them is to uncover how well the human user performs graph-specific tasks, in many cases compared to previously designed graph visualizations. Due to the fact that many parameters in a graph dataset as well as the visual representation of them might be varied and many user studies have been conducted in this space, a state-of-the-art survey is needed to understand evaluation results and findings to inform the future design, research, and application of graph visualizations. In this article, we classify the present literature on the topmost level into graph interpretation, graph memorability, and graph creation where the users with their tasks stand in focus of the evaluation, not the computational aspects. As another outcome of this work, we identify the white spots in this field and sketch ideas for future research directions.

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  • Burch, Michael; Wallner, Günter; Broeks, Nick; Piree, Lulof; Boonstra, Nynke (2021) : The Power of Linked Eye Movement Data Visualizations In: Bulling, Andreas; Huckauf, Anke; Gellersen, Hans; Weiskopf, Daniel; Bace, Mihai; Hirzle, Teresa; Alt, Florian; Pfeiffer, Thies; Bednarik, Roman; Krejtz, Krzysztof; Blascheck, Tanja; Burch, Michael; Kiefer, Peter; Dodd, Michael D.; Sharif, Bonita (Hg.): Symposium on Eye Tracking Research and Applications: Full Papers: ETRA 2021: Online, 25. - 27. Mai: New York: Association for Computing Machinery (ACM), S. 3:1-3:11. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3448017.3457377, zuletzt geprüft am 03.09.2021

     

    Abstract: In this paper we showcase several eye movement data visualizations and how they can be interactively linked to design a flexible visualization tool for eye movement data. The aim of this project is to create a user-friendly and easy accessible tool to interpret visual attention patterns and to facilitate data analysis for eye movement data. Hence, to increase accessibility and usability we provide a web-based solution. Users can upload their own eye movement data set and inspect it from several perspectives simultaneously. Insights can be shared and collaboratively be discussed with others. The currently available visualization techniques are a 2D density plot, a scanpath representation, a bee swarm, and a scarf plot, all supporting several standard interaction techniques. Moreover, due to the linking feature, users can select data in one visualization, and the same data points will be highlighted in all active visualizations for solving comparison tasks. The tool also provides functions that make it possible to upload both, private or public data sets, and can generate URLs to share the data and settings of customized visualizations. A user study showed that the tool is understandable and that providing linked customizable views is beneficial for analyzing eye movement data.

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  • Christinger, Nadine (2021): Medienpädagogik in Schulbibliotheken. Zukünftige Rolle von Schul- und Gemeindebibliotheken im Bereich der Medienpädagogik am Beispiel des Kantons St. Gallen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Masterarbeit bildet den Abschluss des MAS-Lehrgangs Information Science an der FHGR Chur. Schnell war mir klar, dass ich in dieser Arbeit meine mir bereits durch meine Tätigkeit als Lehrperson bekannte Welt der Schule und die mir bis zur MAS-Ausbildung unbekannte Welt der Bibliotheken verknüpfen wollte. Medienpädagogik ist ein brisantes und aktuelles Thema in der fortschreitenden Digitalisierung und technischen Entwicklung und macht auch vor Schule und Bibliotheken nicht Halt. Aus meinem eigenen Interesse heraus und aufgrund der Bedeutung dieser Thematik für meinen weiteren beruflichen Weg entschied ich mich dafür, Medienpädagogik in Bibliotheken zum Thema meiner Arbeit zu machen. Vor besondere Herausforderungen stellte mich die Breite des zu bearbeitenden Feldes. Medienpädagogik lässt sich nicht klar umreissen und vereint unterschiedliche Begrifflichkeiten, Definitionen und Anwendungsfelder, deren vollständige Betrachtung den Rahmen dieser Arbeit gesprengt hätte. Auch der Blick über die Grenzen des Kantons und der Schweiz hinaus und damit die Betrachtung der Medienpädagogik im internationalen Raum und in ausländischen Bibliotheken öffneten ein riesiges Feld und machten damit eine Fokussierung auf einige wenige Aspekte zwingend. Zudem ergaben sich im Rahmen der Experteninterviews immer wieder neue mögliche Anknüpfungspunkte, deren nähere Betrachtung durchaus interessant gewesen wäre. Doch trotz dieser immer wieder nötigen Einschränkungen konnte ich im Laufe meiner Auseinandersetzung mit dem Thema meine Kenntnisse deutlich erweitern und hatte die Gelegenheit, mich mit spannenden und kompetenten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen auszutauschen.

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  • Funaro, Mara (2021): Ursachen für die geringe Verbreitung von Extreme Programming. Weshalb sich lediglich Praktiken der agilen Methode durchgesetzt haben. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.11.2021

     

    Abstract: Vielerorts wird heute im Unternehmenskontext Agilität angestrebt. Eine Agilisierung auf Softwareentwicklungsebene kann durch den Einsatz von Extreme Programming (XP) erfolgen. Dennoch wird XP als agile Methode heute kaum noch angewandt. In dieser Arbeit wird nach Erklärungen gesucht, weshalb die Methode nur noch gering verbreitet ist, obwohl die Praktiken daraus noch zur Anwendung kommen. Dafür werden Ursachen aus der Literatur ermittelt und durch Erkenntnisse aus fünf Interviews mit erfahrenen Agile Coaches ergänzt. Die erhobenen Daten werden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ursachen, welche daraus ermittelt werden konnten, weisen eine erhöhte Heterogenität auf und deuten auf ein komplexes Phänomen unterschiedlichster Aspekte hin. In Summe scheitert XP in der Praxis, weil das Fundament einer agilen Arbeitsweise nicht gegeben ist. Demnach resultieren am häufigsten Aspekte, die das Mindset, die Kultur und die Werte betreffen als unzureichend.

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  • Grieder, Susanne (2021): Archive: Infrastruktur- und Bestandesnutzung durch Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, welchen Hindernissen sehbehinderte oder blinde Menschen begegnen, wenn sie ein Archiv nutzen möchten. Dabei werden einerseits die räumlichen Aspekte untersucht und andererseits die Probleme bei der Nutzung der Findmittel und Dokumente aufgezeigt. Kurze Exkurse über die gesetzlichen Grundlagen, die Situation in Bibliotheken und Museen sowie allfällige Lösungsansätze in ausländischen Archiven leiten die Untersuchung ein. Um die Handlungsfelder für eine Optimierung des Zugangs zu definieren, werden in drei verschiedenen Archiven Testbesuche mit sehbehinderten und blinden Personen durchgeführt. Aufgrund der Erkenntnisse aus diesen Besuchen werden mit Experten verschiedener Fachstellen Gespräche geführt und Richtlinien zu Rate gezogen, um Massnahmen aufzuzeigen, wie Archive für sehbehinderte und blinde Menschen zugänglich werden können. Schliesslich wird eine Checkliste mit allen relevanten Aspekten zusammengestellt. Diese soll den Verantwortlichen von Archiven eine Hilfestellung sein, um die Massnahmen festzulegen und ihnen die Planung zu erleichtern.

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  • Hauser, Christian; Weichselbraun, Albert; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Waldvogel, Roger (2021): Integrity Risk Monitor. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/projekte/integrity-risk-monitor-irm/, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: Integre Unternehmensführung hat in den vergangenen Jahren national und international an Bedeutung gewonnen. So thematisiert die Wirtschaftspresse immer wieder das Verhalten von Unternehmen, die ihrer unternehmerischen Verantwortung nicht gerecht werden. Zugleich verlangen verschiedene Anspruchsgruppen von den Unternehmen mehr Transparenz bzgl. ihrer Aktivitäten. Dies veranlasst die Unternehmen in ihrer nicht-finanziellen Geschäftsberichterstattung über ihre Bemühungen um integres Geschäftsgebaren in den Bereichen Menschenrechte, Umwelt und Anti-Korruption zu berichten. Im Rahmen des Forschungsprojekts Integry Risk Monitor (IRM) wurden das IRM-Portal und das IRM-Dashboard entwickelt. Hierbei handelt es sich um webbasierte Echtzeit-Monitoring-Instrumente. Das IRM-Portal umfasst Medienbeiträge der letzten 25 Jahre aus unterschiedlichen Quellen. Ferner durchforstet der Algorithmus permanent das World Wide Web und sammelt neue Beiträge aus redaktionellen Medien. Diese können mithilfe des IRM-Dashboards mit verschiedenen Analyse- und Darstellungsmöglichkeiten untersucht und Zusammenhänge, Beteiligte, Sentiments und geografische Hauptregionen ermittelt werden. Zudem wurde im Rahmen des Projektes auch die nicht-finanzielle Geschäftsberichterstattung von Unternehmen untersucht, um Beziehungen zwischen der medialen und nicht-finanziellen Berichterstattung zu analysieren. Die Ergebnisse der Untersuchung machen deutlich, dass sowohl die Medien als auch die analysierten Unternehmen in den letzten 25 Jahren mehr über die Themen Menschenrechte, Umwelt und Korruption berichten, vorderhand jedoch kein direkter linearer Zusammenhang zwischen diesen beiden Formen der Berichterstattung besteht.

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  • Hauser, Christian; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Weichselbraun, Albert (2021) : Towards Developing an Integrity Risk Monitor (IRM). A Status Report In: Makowicz, Bartosz: Global Ethics, Compliance & Integrity: Yearbook 2021: Bern: Peter Lang, S. 123-131

    Abstract: Risks, which could jeopardize the integrity of a company, are widespread. This holds true for firms located in Switzerland too. According to a recent study by PricewaterhouseCoopers (2018), almost 40 percent of Swiss companies have been affected by illegal and unethical behavior, such as embezzlement, cybercrime, intellectual property infringements, corruption, fraud, money laundering, and anti-competitive agreements. Although the number of cases in Switzerland is relatively low when compared to other countries globally, the financial damage for affected Swiss companies caused by these incidents is nevertheless above the global average.

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : Schwim­men im Da­teno­ze­an: Lernen, nicht un­ter­zu­ge­hen . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/schwimmen-im-datenozean/ , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021): Schwimmen im Datenozean. Lernen, nicht unterzugehen. Gastkommentar. In: Bündner Tagblatt 169, 2021 (Nr. 201, 30. August)

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : The Expanded Potential of Linking Different Types of Information and Data in the Digital Humanities. How Do Innovative Approaches Derived from Information Science and Data Science Contribute to a Knowledge Gain across Disciplines?. Panel In: Wolff, Christian; Schmidt, Thomas (Hg.): Information between Data and Knowledge: Information Science and its neighbors from Data Science to Digital Humanities: Proceedings: 16th International Symposium on Information Science (ISI): Online, 8. - 11. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 414-417

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : From Information Literacy to Data Literacy Education. A case study from Switzerland. Poster In: Wolff, Christian; Schmidt, Thomas (Hg.): Information between Data and Knowledge: Information Science and its neighbors from Data Science to Digital Humanities: Proceedings: 16th International Symposium on Information Science (ISI): Online, 8. - 11. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 73-77

    Abstract: Data literacy is considered a key competence for responsible, mature citizens of the 21st century. In this poster the interrelatedness of information literacy and data literacy is addressed. It then elaborates on how universities can make their students fit in dealing with data and information using the example of a new research project about the development of open educational resources to promote data literacy at Swiss universities. Thirteen universities work together in a unique cooperation to promote the key competence data literacy among university teachers and students. The project aims to ensure responsible, critical, ethical and sustainable handling of data during university education and builds upon existing initiatives to promote data literacy (e.g., by he Stifterverband in Germany).

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : Schwimmen im Datenozean: Lernen, nicht unterzugehen . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-09-01/schwimmen-im-datenozean-lernen-nicht-unterzugehen , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Vera Husfeldt und Sharon Alt über den Umgang mit Daten in einer digital geprägten Welt.

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  • Jurkovic, Patrik (2021): Erfolgsgarant Lean-Startup Approach?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis geht der Frage nach, inwieweit der Lean-Startup Approach von Eric Ries die Erfolgschance eines digitalen Jungunternehmens erhöhen kann. Der Fokus der Arbeit liegt auf Unternehmen, die eine digitale Dienstleistung erbringen und somit ein Softwareprodukt anbieten. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wurden sechs Startups in der Schweiz und Liechtenstein interviewt – sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte. Die Altersspanne der Unternehmen reichte von wenigen Monaten bis mehrere Jahre. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden die geführten Interviews kategorisiert, ausgewertet und die relevanten Aussagen der Interviewpersonen auf Muster analysiert. Die erhobenen Daten wurden miteinander verglichen und zu einem aussagekräftigen Ergebnis zusammengefasst.

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  • Keller, Thomas (2021) : Die FH Graubünden kennt Pi am genauesten . Weltrekord . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-08-18/die-fh-graubuenden-kennt-pi-am-genauesten-weltrekord , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Am frühen Samstagvormittag stand es fest: Die Weltrekordberechnung der Zahl Pi durch die Fachhochschule Graubünden war erfolgreich, der Rekord ist nach zwei amerikanischen Rekordhaltern zurück in der Schweiz. Der Hochleistungsrechner am Zentrum für Data Analytics, Visualization and Simulation (DAViS) hat den alten Weltrekord von 50 Billionen Stellen um zusätzlich 12.8 Billionen neue, bis anhin unbekannte Stellen, übertroffen. Die zehn letzten bekannten Stellen von Pi lauten daher nun: 7817924264.

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  • Keller, Thomas (2021) : Die FH Grau­bün­den kennt Pi am ge­nau­es­ten . Welt­re­kord! . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/fh-graubuenden-erreicht-meilenstein-auf-dem-weg-zum-pi-rekord/ , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Am frühen Samstagvormittag stand es fest: Die Weltrekordberechnung der Zahl Pi durch die Fachhochschule Graubünden war erfolgreich, der Rekord ist nach zwei amerikanischen Rekordhaltern zurück in der Schweiz. Der Hochleistungsrechner am Zentrum für Data Analytics, Visualization and Simulation (DAViS) hat den alten Weltrekord von 50 Billionen Stellen um zusätzlich 12.8 Billionen neue, bis anhin unbekannte Stellen, übertroffen. Die zehn letzten bekannten Stellen von Pi lauten daher nun: 7817924264.

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  • Kovalik, Claudia; Schuldt, Karsten (2021): Makerspace-Toolboxen für Bibliotheken in der Schweiz. In: o-bib 8 (4). Online verfügbar unter https://doi.org/10.5282/o-bib/5729, zuletzt geprüft am 23.12.2021

     

    Abstract: In diesem Text werden mobile Makerspace-Toolboxen vorgestellt, welche von kleinen schweizerischen allgemeinen öffentlichen Bibliotheken bestellt werden können, um eigene Makerspace-Veranstaltungen durchzuführen, sowie die vorläufigen Ergebnisse einer Umfrage zur Nutzung dieser Boxen dargestellt. Entgegen den Vorhersagen aus der Literatur zu Makerspaces in Bibliotheken zeigt sich, dass sie ‒ obwohl die Bibliotheken überwiegend zufrieden mit ihnen sind ‒ nicht viel an den Angeboten der Bibliotheken ändern: Die meisten Veranstaltungen konzentrieren sich auf das Ausprobieren der Technologien durch die Nutzer*innen. Die Zielgruppen sind meist Kinder und Familien. Die Bibliotheken haben die Makerspace-Toolboxen in ihre etablierte Arbeit integriert.

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  • Kuntschik, Philipp (2021): Translaziun Rumantscha cun intelligenza artifiziala (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: Translatur-ia beabsichtigt Anwendungen, welche im Zusammenhang mit der rätoromanischen Sprache stehen (z. B. Übersetzungsdienstleistungen), durch die Entwicklung und Einbindung von Computertechnologie zu unterstützen. Wir demonstrieren, dass die Schaffung solcher Technologien durchaus realistisch ist.

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  • Messerli, Debora (2021): Nachhaltigkeitsprojekte in Bibliotheken. Massnahmenkatalog zur Vermittlung der UN-Agenda 2030 in Öffentlichen und Wissenschaftlichen Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 18.02.2022

     

    Abstract: Die UN-Agenda 2030 nimmt alle Länder in die Pflicht, bis ins Jahr 2030 17 Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Bibliotheken handeln bereits zugunsten der nachhaltigen Entwicklung und leisten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Zielerreichung, stellen den Kontext zur Agenda 2030 aber nur selten her, wie die Prüfung von betrieblichen Dokumenten, Websites sowie Facebookbeiträgen im Rahmen dieser Arbeit zeigt. Aus den so gesammelten Best-Practice-Beispielen wurde ein Massnahmenkatalog mit 45 Ideen erarbeitet, der Bibliotheken in ihrer Nachhaltigkeits- und Vermittlungsarbeit durch den hergestellten Bezug zur Agenda 2030 stärken soll. Anders als die bereits bestehenden Beispielssammlungen berücksichtigt die vorliegende Sammlung die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bibliotheken, indem sie jedes Best-Practice-Beispiel in neun Kategorien verschiedenen Kriterien zuordnet.

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  • Moser, Stefanie (2021): Homeoffice für Bibliotheksmitarbeitende von öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken in der Schweiz während der COVID-19-Pandemie. Wird es langfristige Änderungen im Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken der Schweiz geben, die auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen sind?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.11.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beantwortet, ob die COVID-19-Pandemie langfristige Auswirkungen auf den Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden in der Schweiz hat. Dazu wird die Forschungsfrage gestellt: "Wird es langfristige Änderungen im Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden in wissenschaftlichen und öffentlichen Bibliotheken der Schweiz geben, die auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen sind?" Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden sechs Expert*innen und 352 Bibliotheksmitarbeitende zum Homeoffice befragt. Die Studie zeigt, dass die COVID-19-Pandemieklare Auswirkungen auf den Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden haben wird. Von den Bibliotheksmitarbeitenden, die vor der Pandemie nicht im Homeoffice gearbeitet haben, werden dies nach der Pandemie mindestens 8 % tun. Nur 10 %der Bibliotheksmitarbeitenden möchten kein Homeoffice mehr betreiben. Das Homeoffice hat viele Vorteile, die im Arbeitsalltag von Bibliotheksmitarbeitenden genutzt werden können.

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  • Müller, Elham; Alt, Sharon (2021) : Erhebungen und Prüfungen in grossem Rahmen . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/erhebungen-und-pruefungen-in-grossem-rahmen , zuletzt geprüft am 16.12.2021

     

    Abstract: Elham Müller ist quasi ein Urgestein der computerbasierten Assessments in der Schweiz. Im Interview spricht die Forscherin über die Herausforderungen, Zukunftsperspektiven und amüsanten Überraschungen bei Feldtests mit Schülerinnen und Schülern.

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  • Müller, Elham; Alt, Sharon (2021) : «Das Ganze unter ein Dach zu bringen und daraus ein tolles Projekt ent­ste­hen zu lassen, ist schon eine Her­aus­for­de­rung gewesen.» . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/interview/ , zuletzt geprüft am 16.12.2021

     

    Abstract: Elham Müller ist quasi ein Urgestein der computerbasierten Assessments in der Schweiz. Im Interview spricht die Forscherin über die Herausforderungen, Zukunftsperspektiven und amüsanten Überraschungen bei Feldtests mit Schülerinnen und Schülern.

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  • Niederhauser, Linus (2021): Digital Nudging im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey unter Berücksichtigung des Umweltbewusstseins. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, inwiefern das Umweltbewusstsein einen Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey hat. Untersucht wurde dies im Kontext von Kurzstreckenreisen in Europa. Das Umweltbewusstsein wurde durch die Information zum CO2-Ausstoss operationalisiert. Zusätzlich wurden weitere Faktoren wie die politische Einstellung, das kognitive Reflektionsvermögen oder sozio-demografische Merkmale auf ihren Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge untersucht. Die Daten wurden mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben. Die statistische Auswertung zeigte keinen signifikanten Moderationseffekt des Umweltbewusstseins auf die Effektivität des Default Nudge. Allerdings wurde ein signifikanter moderierter Moderationseffekt zwischen dem Geschlecht, dem Umweltbewusstsein und der Wirksamkeit eines Default Nudge entdeckt. Bei den restlichen Faktoren konnten keine signifikanten Effekte entdeckt werden.

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  • Nydegger, Mirjam (2021): Unterrichtskonzept eines Forschungs-datenmanagement-Kurses für Mediziner im Masterstudium an der Universität Bern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Forschungsdatenmanagement nimmt im wissenschaftlichen Prozess eine wichtige Stellung ein. In diesem Zusammenhang verlangen Forschungsförderer, wie der Schweizerische Nationalfonds, bei Gesuchseinreichung einen Datenmanagementplan. Auch für Studierende ist die Ausbildung von solchen Kompetenzen wichtig. Darum ist das Ziel dieser Arbeit das Erstellen eines Unterrichtskonzeptes mit Zielgruppe Medizinstudierende im Masterstudium der Universität Bern. Mittels Literaturrecherche und eines Experteninterviews wurden Anforderungen an den Kurs zusammengetragen, zu Lernzielen formuliert und anschliessend in der Sachanalyse behandelt. Zum Abschluss der Arbeit wurden Ideen zur Umsetzung skizziert. Die Auswertung der Anforderungen hat ergeben, dass Studierende der Medizin Grundlagen sowie disziplinspezifische Inhalte bezüglich des Forschungsdatenmanagements brauchen. Grund dafür ist die Arbeit mit gesundheitsbezogenen Daten, die besondere Anforderungen an das klinische Forschungsdatenmanagement und insbesondere an den Datenschutz, -sicherheit und die Nachnutzung stellen. Es konnten fünf Hauptthemen – Einführung; rechtliche Aspekte & Ethik; Datenmanagement & -organisation; Preservation; sowie Publikation, Re-Use & SNF – identifiziert werden, die jeweils mehrere Unterthemen beinhalten. Für die Umsetzung des Kurses gibt es verschiedene denkbare Methoden und Medien, die endgültige Umsetzung ist noch nicht geklärt.

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  • Obreja, Mircea (2021): Loss Aversion im E-Commerce. Moderierende Faktoren bezüglich des digitalen Loss Aversion Nudges in der Purchase-Stage. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.10.2021

     

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit soll herausgefunden werden, welche moderierenden Faktoren die Loss-Aversion in einem E-Commerce-Szenario verstärken oder abschwächen. Dies führt zu der folgenden Forschungsfrage: Welche moderierenden Faktorenbezüglich des digitalen Nudges ‹Loss-Aversion› (genauer: LTP Loss-Aversion) beeinflussen in der Purchase-Stage die Produktwahl im E-Commerce? Um diese Forschungsfrage zu beantworten, wurde ein quantitativer Forschungsansatz gewählt. So wurde zunächst eine systematische Literaturanalyse durchgeführt, aufbauend auf dieser wurden die moderierenden Faktoren abgeleitet sowie anschliessend in einem Online-Experiment mit inkludierter Umfrage Daten erhoben. Die generierten Daten wurden anschliessend mit der IBM SPSS Statistics Software analysiert. Die Studie hat gezeigt, dass über alle Datensätze hinweg kein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der Gruppenzuweisung (Kontrollgruppe/Nudge-Gruppe) und der Produktwahl (silbriges Uhrenmodell/schwarzes Uhrenmodell) nachgewiesen werden konnte. Bei der weiteren Aufteilung des gesamten Datensatzes in die Kontrollgruppen und die Gruppe ‹Manipulation nicht wahrgenommen› zeigte sich allerdings ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der Gruppenzuweisung und der Produktwahl, jedoch in einer unerwarteten Richtung. So wählten Partizipierende eher das Uhrenmodell ohne LTP Nudge als das Produkt mit dem implementierten Nudge. Ferner zeigte sich, dass das Geschlecht als Moderator fungiert. Es wurde festgestellt, dass sich Frauen in der Nudge-Gruppe in einer signifikant höheren Zahl für das schwarze Uhrenmodell entschieden. In Bezug auf die Männer konnte keine Aussage getroffen werden, da die Analyse zu keinem signifikanten Ergebnis führte. Dies zeigt, dass der erforschte LTP Loss-Aversion-Nudge nicht in jedem Szenario funktioniert. Dementsprechend sollte in weiterführender Forschung genauer untersucht werden, welche Untersuchungsmethode sich für diesen spezifischen digitalen Nudge am besten eignet, um daraus in späteren Studien praxisrelevante Erkenntnisse ableiten zu können.

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  • Petrus, Ana (2021) : Agiles Bü­cher­schrei­ben Online . Ein Er­leb­nis­be­richt . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/agiles-bucherschreiben-online/ , zuletzt geprüft am 30.07.2021

     

    Abstract: Wie kann man FAIR-Data-Prinzipien an Hochschulen am Besten umsetzen? Und wie kann man dies mit Hilfe von knapp 40 Experten innert wenigen Tagen in einem Buch festhalten? Davon erzählt dieser Erlebnisbericht.

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  • Rumiz, Sandra (2021): Firmenarchive in Wikimedia-Projekten. Wie Bestände von Schweizer Textilunternehmen über Wikipedia und Wikidata auffindbar werden. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 23.04.2021

     

    Abstract: Die Recherche nach Firmenarchiven in der Schweiz gestaltet sich für Forschende wie auch für interessierte Private bisweilen als recht aufwändig. Zwar finden sich im Internet verschiedene Online-Verzeichnisse und -Kataloge, in denen Angaben zu Firmenarchiven abgefragt werden können, ein umfassendes Online-Verzeichnis, das Firmen und ihre Archive auflistet, gibt es aber nicht. Um die derzeitige Situation und die Hindernisse im Zusammenhang mit der Recherche zu Firmenarchiven zu verdeutlichen, werden in der vorliegenden Arbeit die wichtigsten Online-Recherchemittel und Archivinstitutionen in der Schweiz ausfindig gemacht, portraitiert und bezüglich Firmenarchive untersucht. Dabei wird der Fokus auf Firmenarchive Schweizer Textilunternehmen gelegt, um eine notwendige Eingrenzung vornehmen zu können. Ausgehend von den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Vorschlag in der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia und der freien Datenbank Wikidata konzipiert und präsentiert, der es unterschiedlichen Benutzerinnen und Benutzern erlauben soll, Firmenarchive effizient und einfach ausfindig zu machen. Die Wahl der Online-Enzyklopädie erfolgte aus der Überlegung heraus, dass diese im Unterschied zu vielen anderen Rechercheportalen ideale Voraussetzungen hinsichtlich Bekanntheitsgrades, Zugänglichkeit und Benutzbarkeit mit sich bringt. Zudem bieten die Wikimedia-Projekte im Sinne kollaborativer Wissensplattformen jedem die Möglichkeit, Einträge zu Firmenarchiven zu erstellen. Ausgehend von Hinweisen von Experten in den Bereichen Archiv und Wikimedia und auf Basis der Fachliteratur wird je ein Muster zu Form und Inhalt für die Publikation von Angaben zu Firmenarchiven in Wikipedia und in Wikidata erarbeitet. Die praktische Umsetzung erfolgt im Anschluss anhand ausgewählter Firmenarchive. Eine kritische Beurteilung zeigt schliesslich die Stärken und Schwächen, Chancen und Gefahren des Vorschlags auf und diskutiert die Eignung von Wikipedia und Wikidata als Plattformen für das Auffinden von Firmenarchiven.

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  • Schär, Armando (2021) : Social Pressure on Heavy Thinkers?. The Influence of Need for Cognition on Pre-Purchase Social Norm Nudges: AMCIS 2021 Proceedings: 27th Americas Conference on Information Systems: Online, 9. - 13. August. Association for Information Systems. Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/amcis2021/sig_hci/sig_hci/1, zuletzt geprüft am 16.07.2021

     

    Abstract: The design of user interfaces has seen an increasing use of digital nudging principles in recent years. Research has shown many nudging principles, like defaults or social norms, to be effective in persuasive systems. So far though, little research has focused on the user’s personality and its influence on the efficacy of such nudges. This paper investigates the influence of an individual’s need for cognition on the effectiveness of a digital social norms nudge. The experimental design operationalized an information research task for further education offerings. The results indicate that users with a higher need for cognition are 29.1% less likely to select the nudged option. This result aligns with theoretical findings but contrasts another study within the purchase stage of a customer journey that did not find significant moderation effects. It demonstrates the need for a careful consideration of users’ personality traits when using digital nudges in persuasive systems.

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  • Schär, Armando (2021): Digital Nudge Efficacy and the Influence of Personality in Pre-Purchase Information Research. In: International Journal of Applied Behavioral Economics 10 (4), S. 21-41. DOI: 10.4018/IJABE.2021100103

    DOI: https://doi.org/10.4018/IJABE.2021100103 

    Abstract: This study analyses digital nudging in the early stages of the customer journey. The experimental approach investigates the influence of digital nudging principles on decision making when searching for educational programs. The online experiment shows significant impact for three of the five digital nudging principles and greatly varying effect sizes. Social norms, anchoring and adjustment, and status quo nudging principles have a substantial impact when used in the pre-purchase stage. Loss aversion and hyperbolic discounting nudges have not shown a significant influence on choice behavior. Furthermore, extraverted individuals show significantly less behavioral change when confronted with a loss aversion nudge. These results imply a careful consideration of the chosen nudging principle and the target groups personalities when implementing digital nudges and start a novel discussion on the usage of digital nudges in the pre-purchase stage of the customer journey.

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  • Schuldt, Karsten (2021): Automatisierung in Wissenschaftlichen Bibliotheken der 1960er Jahre. Der Anfang des Einsatzes von Computern in Bibliotheken im DACH-Raum. In: LIBREAS. Library Ideas (39). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe39/schuldt1/, zuletzt geprüft am 15.10.2021

     

    Abstract: Computer wurden in den Wissenschaftlichen Bibliotheken des DACH-Raumes in den 1960er Jahren eingeführt. Der Text vollzieht dies nach und zeigt unter anderem, dass die Grundprobleme, die am Ende mit den Rechenmaschinen gelöst werden sollten, zuvor auch anders angegangen wurden. Es ging um die Beherrschung einer wachsenden Anzahl von Literatur. Auffällig an der Geschichte ist, dass die Entwicklung sich relativ schnell vollzogen, dass sie im DACH-Raum relativ ähnlich verliefen und das es nicht per se um die Einführung von Technik, sondern um das Lösen von Problemen ging.

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  • Schuldt, Karsten (2021): Wie von der Automatisierung in Bibliotheken erzählen?. In: LIBREAS. Library Ideas (39). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe39/schuldt2/, zuletzt geprüft am 15.10.2021

     

    Abstract: Ein Buch zur Einführung und Verbreitung von Computern in Bibliotheken im Kanton Genf wird als Anlass genommen zu diskutieren, wie eine Geschichte von Technik in Bibliotheken erzählt werden und was aus ihr gelernt werden kann. Einer der Autoren des Buches hat im Laufe seiner Karriere weitere Werke vorgelegt, welche die Entwicklung von Computern praxisorientiert begleiteten. Dies bietet eine gute Möglichkeit, die Veränderungen seines Blickwinkels zu beschreiben. Dabei geht es im Text aber nicht um eine Kritik dieser Werke, sondern darum zu diskutieren, wie eine Geschichtsschreibung aufgebaut sein kann, welche möglichst viele Fragen stellt, von denen die heutige Praxis profitieren könnte.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2021): Jahresbericht. Ausgabe 2020. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2020.pdf, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

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  • Schwendimann, Nicola (2021): Cloud Readiness von Schweizer IT-KMU. Untersucht anhand von zwei Mikrounternehmen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.11.2021

     

    Abstract: Cloud Computing bietet weitreichende Möglichkeiten für Unternehmen aber auch neue Herausforderungen für IT-Dienstleister. Obwohl es zahlreiche Studien in Bezug auf die Cloud Readiness gibt, ist über die aktuelle Situation bei Schweizer IT-KMU wenig bekannt. Ziel dieser Bachelorarbeit war es herauszufinden welche Herausforderungen Schweizer IT-KMU hinsichtlich zunehmender Komplexität von IT-Infrastrukturen und Cloud Dienstleistungen sehen. Es wurde die Methode der qualitativen Inhaltsanalyse mit Material aus zwei Fokusgruppendiskussionen durchgeführt. Es entstand ein Kategoriensystem mit fünf Hauptkategorien und vierundzwanzig Unterkategorien. Der IT-Fachkräftemangel wird als grösste Herausforderung wahrgenommen, welcher sich auch auf vorhandenes IT-Fachwissen und die zunehmende Komplexität von IT-Infrastrukturen auswirkt. Insgesamt konnten weitreichende Herausforderungen für Schweizer IT-KMU aber auch den Wirtschaftsstandort Schweiz ermittelt werden.

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  • Seyffert, Vanessa (2021): Chatbots und Semantic-Web: Ein «Dream-Team»?. Einsatz semantischer Technologien in der Chatbot-Entwicklung und Anwendung im Bibliotheksbereich. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.10.2021

     

    Abstract: Chatbots finden in vielen Bereichen Einsatz. Trotz des Hypes erbringen viele von ihnen noch keine zufriedenstellende Leistung. In der Wissenschaft wird nach Ansätzen gesucht, um Chatbots zu verbessern. Der Einsatz semantischer Technologien scheint vielversprechend: eine grosse Menge an strukturierten Daten steht im WWW für Abfragen zur Verfügung. Die Bachelorarbeit geht auf Chatbot-Projekte ein, die semantische Technologien nutzen. Ontologien können die Wissensbasis eines Chatbots erweitern und seine Sprachanalyse verbessern. Voraussetzung für einen funktionstüchtigen Chatbot ist aber die Kombination mit weitergehenden Technologien. Betrachtet wird auch die Übertragung semantischer Technologien auf den Bibliotheks-Chatbot Viola der FHGR Bibliothek. Eine Hürde beim Einsatz semantischer Technologien im Bibliotheksbereich stellt das Fehlen geeigneter Ontologien dar. Darüber hinaus sind für die selbständige Implementierung eines ausgereiften Chatbots Programmier-fähigkeiten vorausgesetzt.

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  • Stocker, Meret (2021): Erlesene Räume. Eine Analyse zur Nutzungsauslastung von Lesesälen wissenschaftlicher Bibliotheken von 1990 bis heute. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Seit einigen Jahren erlauben neue technische Möglichkeiten im Rahmen der Digitalisierung und der Entstehung des Word Wide Web zweckmässige Entgrenzungen vom physischen Raum einer Bibliothek. Dennoch scheinen sich die Lesesäle wissenschaftlicher Bibliotheken einer nie da gewesenen Beliebtheit zu erfreuen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Nutzungsauslastung bzw. den Nutzungsszenarien von Lesesälen Deutschschweizer Hochschulbibliotheken von 1990 bis heute. Das Ziel ist, einerseits den Verlauf der Lesesaalnutzung zu analysieren, andererseits mögliche Ursachen für Nutzungsveränderungen herauszuarbeiten. Zur Beantwortung der Fragestellung werden Daten der Schweizer Bibliotheksstatistik mit Ergebnissen aus Expertinneninterviews kombiniert. Die Arbeit thematisiert , dass die gegenwärtige Popularität von Lesesälen im Kontext der Bologna - Reform, der sich verändernden Lernparadigmen und der wachsenden Studierendenzahlen gelesen werden muss. Der Ausruf einer neuen Popularität der Lesesäle kann fehlleitend sein. Die hohe Belegung zum Ende der Vorlesungszeit hängt in erster Linie mit strukturellen Massnahmen vonseiten der Universitäten zusammen. Die Digitalisierung entwertet dabei die Räumlichkeiten der Bibliotheken nicht, sondern schafft mehr Platz für soziale Interaktionen und verschiebt den Schwerpunkt der Lesesäle vom Lesen zum Lernen.

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  • Thommen, Rachel Noëmi (2021): Lärmmanagement an Deutschschweizer Hochschulbibliotheken. Evaluation der Wahrnehmung des Geräuschpegels von Studierenden in Hochschulbibliotheken und Einfluss von Covid-19. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.12.2021

     

    Abstract: Da Lärm und Störgeräusche die Konzentration beeinträchtigen, versuchen Hochschulbibliotheken den Geräuschpegel mit verschiedenen Massnahmen niedrig zu halten. Mit Experteninterviews werden acht ausgewählte Hochschulbibliotheken zu ihren verwendeten Lärmmanagementmassnahmen befragt. Die Lärmwahrnehmung von Studierenden wird mit einer Online-Befragung evaluiert. Zu den meistverwendeten Lärmmanagementmassnahmen gehören die Zonierung sowie die Möblierung. Zur Kontrolle der Raumakustik werden schallabsorbierende Materialien eingesetzt wie Akustikwände, Vorhänge oder Teppiche. Von den Studierenden, welche Lern- und Arbeitsplätze in den Hochschulbibliotheken nutzen, wird der Lärmpegel als niedrig wahrgenommen. Dies sowohl vor als auch mit dem Einsatz von Covid-19-Schutzkonzepten. Die von den Studierenden meistgenannten Störgeräusche sind die Gespräche von Studierenden und Bibliothekspersonal sowie Baulärm. Die Wahrnehmung der Hochschulbibliotheken deckt sich mit dieser der Studierenden.

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  • Weichselbraun, Albert; Steixner, Jakob; Braşoveanu, Adrian M.P.; Scharl, Arno; Göbel, Max; Nixon, Lyndon J.B. (2021): Automatic Expansion of Domain-Specific Affective Models for Web Intelligence Applications. In: Cognitive Computation. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s12559-021-09839-4, zuletzt geprüft am 18.02.2021

     

    Abstract: Sentic computing relies on well-defined affective models of different complexity—polarity to distinguish positive and negative sentiment, for example, or more nuanced models to capture expressions of human emotions. When used to measure communication success, even the most granular affective model combined with sophisticated machine learning approaches may not fully capture an organisation’s strategic positioning goals. Such goals often deviate from the assumptions of standardised affective models. While certain emotions such as Joy and Trust typically represent desirable brand associations, specific communication goals formulated by marketing professionals often go beyond such standard dimensions. For instance, the brand manager of a television show may consider fear or sadness to be desired emotions for its audience. This article introduces expansion techniques for affective models, combining common and commonsense knowledge available in knowledge graphs with language models and affective reasoning, improving coverage and consistency as well as supporting domain-specific interpretations of emotions. An extensive evaluation compares the performance of different expansion techniques: (i) a quantitative evaluation based on the revisited Hourglass of Emotions model to assess performance on complex models that cover multiple affective categories, using manually compiled gold standard data, and (ii) a qualitative evaluation of a domain-specific affective model for television programme brands. The results of these evaluations demonstrate that the introduced techniques support a variety of embeddings and pre-trained models. The paper concludes with a discussion on applying this approach to other scenarios where affective model resources are scarce.

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  • Weichselbraun, Albert; Kuntschik, Philipp; Francolino, Vincenzo; Saner, Mirco; Dahinden, Urs; Wyss, Vinzenz (2021): Adapting Data-Driven Research to the Fields of Social Sciences and the Humanities. In: Future Internet 13 (3). Online verfügbar unter doi.org/10.3390/fi13030059, zuletzt geprüft am 18.05.2021

     

    Abstract: Recent developments in the fields of computer science, such as advances in the areas of big data, knowledge extraction, and deep learning, have triggered the application of data-driven research methods to disciplines such as the social sciences and humanities. This article presents a collaborative, interdisciplinary process for adapting data-driven research to research questions within other disciplines, which considers the methodological background required to obtain a significant impact on the target discipline and guides the systematic collection and formalization of domain knowledge, as well as the selection of appropriate data sources and methods for analyzing, visualizing, and interpreting the results. Finally, we present a case study that applies the described process to the domain of communication science by creating approaches that aid domain experts in locating, tracking, analyzing, and, finally, better understanding the dynamics of media criticism. The study clearly demonstrates the potential of the presented method, but also shows that data-driven research approaches require a tighter integration with the methodological framework of the target discipline to really provide a significant impact on the target discipline.

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  • Weichselbraun, Albert (2021): Inscriptis: A Python-based HTML to text conversion library optimized for knowledge extraction from the Web. In: Journal of Open Source Software 6 (66). Online verfügbar unter https://doi.org/10.21105/joss.03557, zuletzt geprüft am 22.10.2021

     

    Abstract: Inscriptis provides a library, command line client and Web service for converting HTML to plain text. Its development has been triggered by the need to obtain accurate text representations for knowledge extraction tasks that preserve the spatial alignment of text without drawing upon heavyweight, browser-based solutions such as Selenium (Huggins et al., 2021). In contrast to existing software packages such as HTML2text (Swartz, 2021), jusText (Belica, 2021) and Lynx (Dickey, 2021), Inscriptis 1. provides a layout-aware conversion of HTML that more closely resembles the rendering obtained from standard Web browsers and, therefore, better preserves the spatial arrangement of text elements. Inscriptis excels in terms of conversion quality, since it correctly converts complex HTML constructs such as nested tables and also interprets a subset of HTML (e.g., align, valign) and CSS (e.g., display, white-space, margin-top, vertical-align, etc.) attributes that determine the text alignment. 2. supports annotation rules, i.e., user-provided mappings that allow for annotating the extracted text based on structural and semantic information encoded in HTML tags and attributes used for controlling structure and layout in the original HTML document. These unique features ensure that downstream knowledge extraction components can operate on accurate text representations, and may even use information on the semantics and structure of the original HTML document, if annotation support has been enabled.

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  • Wildi, Tobias (2021): Honorar oder Lohn?. Vielfältige Betreuungsmodelle fördern die Resilienz von Wirtschaftsarchiven. In: Archiv und Wirtschaft. Zeitschrift für das Archivwesen der Wirtschaft 54 (1), S. 24-30

    Abstract: Darf eine Firmenarchivarin selbst Unternehmerin sein? Das ist eine in der Vereinigung deutscher Wirtschaftsarchivare VdW schon lange schwelende Diskussion. Wirtschaftsarchive sind fragile Kulturgüter. Sie genießen keinen gesetzlichen Schutz und die Finanzierung ihrer Betreuung hängt oftmals von ad hoc gefällten Managemententscheiden ab. Der Artikel argumentiert, dass in der VdW möglichst vielfältige und auch kreative Betreuungsmodelle für Wirtschaftsarchive Platz haben sollen, will man ihre Resilienz nachhaltig fördern. Es dürfen nicht bestimmte Entlohnungsmuster für die Archivarbeit schon von Beginn weg ausgeschlossen werden.

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  • Zimmerer, Sophia (2021): Digital Nudging im Pre-Purchase Kontext. Einfluss des Social Norm Nudge im Social Media Advertising während der Need Recognition-Phase. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Mit den Fortschritten in der Informationstechnologie (Van Bruggen, Antia, Jap, Reinartz & Pallas, 2014), dem Aufstieg der Internetökonomie und der explosionsartigen Verbreitung mobiler Interaktionskanäle (Wolny, 2014) hat sich die Reise der Konsumenten zu einer crossmedialen, multidimensionalen Customer Journey entwickelt. Vor diesem Hintergrund besteht unter Organisationen zunehmender Bedarf, Verbraucher durch die unterschiedlichen Touchpoints leiten (Maas, Biel er, Borchert & Barwitz, 2018; Schär & Stanoevska-Slabeva, 2019), jede Customer Journey-Phase beeinflussen und die Aufrechterhaltung der Unternehmenskontrolle sicherstellen zu können. (Maas et al., 2018) Digital Nudging stellt ein junges Anwendungsfeld der Verhaltensökonomie dar, das Potenzial aufweist, der Erreichung dieser Organisationsziele gerecht zu werden. Forschungsaktivitäten, die auf den Einsatz von Digital Nudging in Cus