Publications of the Swiss Institute for Information Science - University of Applied Sciences of the Grisons

Menu
Swiss Institute for Information Science (SII)
Publications
Publications

Publications

  • Open advanced search

  • Dahinden, Urs (2001) : Das Internet als Untersuchungsgegenstand der Publizistikwissenschaft In: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft: Bern: UTB (UTB für Wissenschaft Kommunikationswissenschaft), S. 461-485
  • Dahinden, Urs (2001) : Informationsflut und Aufmerksamkeitsmangel. Überlegungen zu einer Sozialökonomie der Aufmerksamkeit In: Beck, Klaus; Schweiger, Wolfgang (Hg.): Attention please!: Online-Kommunikation und Aufmerksamkeit: München: Fischer (Internet Research)
  • Dahinden, Urs (2002) : Palaver statt Pornographie?. Funktionale und normative Fragen zur Schweizer Ausgabe von Big Brother In: Schweer, Martin K. W.; Schicha, Christian; Nieland, Jörg-Uwe (Hg.): Das Private in der öffentlichen Kommunikation: Big Brother und die Folgen: Köln: Herbert von Halem Verlag (Fiktion und Fiktionalisierung), S. 342-362
  • Dahinden, Urs (2002) : Die Schweizer Gentechnologie-Debatte im internationalen Vergleich In: Bonfadelli, Heinz; Dahinden, Urs (Hg.): Gentechnologie in der öffentlichen Kontroverse: Eine sozialwissenschaftliche Analyse: Zürich: Seismo, S. 191-203
  • Dahinden, Urs (2002) : Zwiespältige Beurteilung von Gentechnik durch die Bevölkerung. Eine Analyse von Argumentationsmustern mit Hilfe von Fokusgruppen In: Bonfadelli, Heinz; Dahinden, Urs (Hg.): Gentechnologie in der öffentlichen Kontroverse: Eine sozialwissenschaftliche Analyse: Zürich: Seismo, S. 97-112
  • Dahinden, Urs; Kaminski, Piotr; Niederreuther, Raoul (2004) : 'Content is King': Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei der Qualitätsbeurteilung aus Angebots- vs. Rezipientenperspektive In: Beck, Klaus; Schweiger, Wolfgang; Wirth, Werner (Hg.): Gute Seiten, schlechte Seiten: Qualität in der Onlinekommunikation: München: Verlag Reinhard Fischer (Internet Research), S. 103-126
  • Dahinden, Urs (2004) : Technik in der öffentlichen Kontroverse. Das Beispiel der Gentechnologie In: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften: Technikforschung: zwischen Reflexion und Dokumentation: Histoire et sociologie des techniques: entre réflexion et documentation: Bern, 12.-13. November: Bern: Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, S. 143-154
  • Dahinden, Urs; Trappel, Josef (2005) : Mediengattungen und Medienformate In: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried; Siegert, Gabriele (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft: 2. vollständig überarbeitete Auflage: Stuttgart; Wien: UTB (UTB für Wissenschaft Kommunikationswissenschaft), S. 389-424
  • Dahinden, Urs (2003): Rezension zu: Hamm, Ingrid & Machill, Marcel (Hrsg.) / Wer regiert das Internet? Gütersloh, Verlag Bertelsmann Stiftung, 2001. In: Publizistik 48 (1), S. 106-107, last checked on 05.02.2021
  • Dahinden, Urs; Schanne, Michael (2009) : Wissenschafts- und Risikokommunikation In: Dahinden, Urs; Süss, Daniel (Hg.): Medienrealitäten: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 69-88
  • Dahinden, Urs; Wyss, Vinzenz; Koch, Carmen; Keel, Guido; Favre, Veronika; Jecker, Constanze; Schönhangen, Philomen; Trebbe, Joachim (2010): Representation of Islam in Swiss media. Working paper produced after the informal meeting between experts in communication and media science and representatives of the public authorities (Swiss Federal Department of Foreign Affairs). Available online at https://doi.org/10.21256/zhaw-3842, last checked on 03.06.2021

     

    Abstract: This working paper presents results from two communication research projects from the University of Zurich and the University of Fribourg that investigated the representation of Islam in Swiss media. The Swiss Federal Department of Foreign Affairs (FDFA) has invited two research groups to develop this working paper on the background of the FDFA-project "promoting coexistence: dialogue with the media" that aims at promoting and initiating a dialogue between concerned stakeholders. In a world of multiple religious references and different worldviews, the FDFA together with other Swiss actors and the UN Alliance of Civilizations reflects on the modalities of promoting coexistence between communities with different worldviews, both abroad and in Switzerland. Furthermore, the FDFA was interested to learn about the need for action and about possible means for the promotion of a dialogue between the various stakeholders.

  • Dahinden, Urs; Wyss, Vinzenz (2009) : Spezialisierung im Journalismus: Allgemeiner Trend?. Herausforderungen durch das Thema Religion In: Dernbach, Beatrice; Quandt, Thorsten (Hg.): Spezialisierung im Journalismus: Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Dahinden, Urs; Bonfadelli, Heinz; Leonarz, Martina (2000) : Biotechnology. Dimensions of Public Concern in Europe In: Scholz, Roland W.; Häberli, Rudolf; Bill, Alain; Welti, Myrtha (Hg.): Transdisciplinarity: Joint problem-solving among science, technology and society: Proceedings: International Transdisciplinarity 2000 Conference: Zürich, 27. Februar - 1. März: Zürich: Haffmans Sachbuch Verlag, S. 47-51
  • Dahinden, Urs; Sturzenegger, Sabina; Neuroni, Alessia C. (2014): Wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. 2., korr. und aktual. Aufl.. Bern: Haupt (UTB)

    Abstract: Dieses Buch bietet eine systematische Einführung in die folgenden zentralen Arbeitstechniken: Themendefinition, Literaturrecherche, Lesen und Verarbeiten von Literatur, wissenschaftliches Schreiben sowie mündliches Präsentieren.

  • Dahinden, Urs (2014): Energiewende: Ein Dorf macht vorwärts. In: Campus (1)

    Abstract: Die Energiewende benötigt die Zusammenarbeit von unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. An der HTW Chur wird diese Interdisziplinarität im Forschungsprojekt «Ein Dorf macht vorwärts» exemplarisch praktiziert: Informationswissenschafter, Ökonomen und Techniker untersuchen gemeinsam, wie die Energiewende auf Gemeindeebene realisiert werden kann.

  • Dahinden, Urs; Alt, Sharon (2020): „Geld ist nicht alles“. Motive des Datenteilens in den USA und der Schweiz. “There is more to it than money”. Motives of data sharing in the USA and Switzerland. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 316-320. Available online at https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2118, last checked on 30.10.2020

     

    Abstract: Daten gelten als das „Öl des 21. Jahrhunderts“, wobei dieser „Rohstoff“ bei Personendaten im Besitz des jeweiligen Individuums ist. In diesem Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse aus einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zu den Motiven, persönliche Daten über Social Media zu teilen, in den USA und der Schweiz vorgestellt. Die Resultate zeigen auf, dass finanzielle Motive zwar eine Rolle spielen, dass aber zwei andere Grundmotive, nämlich Information und sozialer Einfluss, von größerer Bedeutung sind.

  • Dahinden, Urs; Aschwanden, Michael (2012): Kampagnen‐Evaluation: Bündner Bündnis gegen Depression. Vergleich der Umfrageergebnisse aus den Befragungswellen 2010 und 2011. Chur. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/projekte/kampagnen-evaluation-buendner-buendnis-gegen-depression/#c1396, last checked on 04.12.2020

     

    Abstract: Der Kanton Graubünden beteiligt sich am „Bündnis gegen Depression“, das als präventions‐ und gesundheitsförderndes Projekt in der Bevölkerung das Wissen über Depressionen erhöhen und die Einstellungen und Toleranz gegenüber Depressiven verbessern will. Zur Realisierung der Projektziele wurde in den Jahren 2010 ‐ 2011 unter anderem auch eine öffentliche Informationskampagne durchgeführt. Die Wirksamkeit dieser Kampagne wurde mit einer wissenschaftlichen Evaluation überprüft, bei der vor und nach der Kampagne eine repräsentative Bevölkerungsbefragung mit denselben Personen (Panel‐Design) durchgeführt wurde. Dieser Bericht beschreibt und vergleicht die Ergebnisse aus den zwei Befragungswellen. An der Bevölkerungsbefragung hatten im Januar 2010 insgesamt 763 Personen (100%) teilgenommen. Für die zweite Befragungswelle konnten 378 Teilnehmende gewonnen werden, was einer Nettoausschöpfung von 50% entspricht. Die Befragungsergebnisse zeigen in aller Regel positive Veränderungen in Richtung der Kampagnenziele: Das allgemeine Wissen zu Depression und das Handlungswissen (Behandlungsmöglichkeiten) hat zugenommen. Auch die Bereitschaft zu tolerantem, nichtstigmatisierendem Verhalten gegenüber Depressiven ist gegenüber dem bereits hohen Niveau aus der ersten Befragung noch angestiegen. Bei bestimmten Kampagnenzielen sind allerdings nach wie vor negative Werte festzustellen. Das Wissen über Medikamente gegen Depression hat sich zwar verbessert, ist aber nach wie vor ungenügend. Die Bereitschaft, Depressiven im Alltag mit Toleranz zu begegnen, ist noch nicht in allen Punkten (z.B. als Mitglied in die Familie einheiraten zu lassen) auf dem gewünschten Niveau. Schliesslich konnte auch festgestellt werden, dass die Öffentlichkeit den Namen der Kampagne kaum wahrgenommen hat. Die grosse Mehrheit der Befragten unterstützt sowohl die Notwendigkeit der aktuellen Kampagne als auch ihre Fortsetzung in der Zukunft. Die vorhandenen Schwachstellen sollten bei einer Fortsetzung der Kampagne mehr Beachtung finden und mit gezielten Verbesserungsmassnahmen angegangen werden.

  • Dahinden, Urs; Koch, Carmen; Wyss, Vinzenz; Keel, Guido (2011): Representation of Islam and Christianity in the Swiss Media. In: Journal of Empirical Theology 24 (2), S. 197-208. DOI: 10.1163/157092511X603983

    DOI: https://doi.org/10.1163/157092511X603983 

    Abstract: What is the role of the media in multi-religious societies? Are they aggravating latent tensions between religions or rather helping to promote mutual understanding? These are the key research questions addressed in this paper. The discussion in this paper refers to narration and framing as two theoretical approaches from communication science. The empirical findings of a media content analysis in Switzerland show strong differences between Islam and Christianity: While Christianity and its denominations are mainly presented in positive frames and positive narratives (e.g. “good mother”), the image of Islam is rather negative. Islam receives relatively high media attention, but the focus is not on Islam in Switzerland, but on Islam abroad. A number of qualitative interviews with journalists and representatives of religious organisations show that this negative image is not caused by anti-muslim attitudes, but rather the outcome of journalistic routines. The paper discusses these findings against the background of the research questions and concludes with some recommendations for journalists and representatives of religious organizations.

  • Dahinden, Urs; Süss, Daniel (Hg.) (2009): Medienrealitäten. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft

    Abstract: Medien schaffen Realitäten, die mit den dargestellten Wirklichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in einem komplexen Austauschverhältnis stehen. Die 20 Autoren aus Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Medienpsychologie, Medienpädagogik und angewandter Medienforschung untersuchen aus unterschiedlichen Perspektiven zentrale Aspekte dieser komplexen Interaktion. Anlass für die Publikation ist der 60. Geburtstag von Heinz Bonfadelli, der seit 1994 Extraordinarius und seit 2000 Ordinarius für Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich ist.

  • Dahinden, Urs (2010) : Internet, History of In: Priest, Susanna Hornig: Encyclopedia of science and technology communication: Thousand Oaks, Calif: SAGE, S. 413-415

    DOI: https://doi.org/10.4135/9781412959216.n141 

    Abstract: The Internet is an extremely flexible and rapidly evolving communication infrastructure. Most researchers are struggling with the challenge of understanding the significance of the Internet for our present and future life. The aim of this contribution is different: The main focus is on the history and evolution of the Internet up until now. Like many other complex technologies, the Internet is not a single innovation and was not invented in one day by a single individual. This entry presents a few of the key events and key developments in this history. This entry begins with an explicit definition of the Internet that highlights that the Internet is much older than common wisdom usually assumes. In the following sections, three main phases in Internet history are distinguished...

  • Dahinden, Urs (2010) : Obesity Epidemic In: Priest, Susanna Hornig: Encyclopedia of science and technology communication: Thousand Oaks, Calif: SAGE, S. 535-540

    DOI: https://doi.org/10.4135/9781412959216.n186 

    Abstract: Overweight and obesity have become key challenges for public health. Recent data show that 61% of adults in the Unites States are overweight (have a body mass index > 25, see the following definition) and 34% are obese (body mass index > 30, according to the Office of the Surgeon General, 2009). Canada and the United Kingdom show lower levels of obesity (about a quarter of adults are obese), but the long-term trend is similar and visible not only in developed but also developing countries: A growing number of children, youngsters, and adults are overweight. As a result of that trend, public communication on this issue has increased in the last years. Policymakers have coined the term obesity epidemic to label the associated challenge in ...

  • Dahinden, Urs; Bekavac, Bernard; Bruckner, Simone; Fischer, Gregor; Hauser, Olivia; Kohler, Stefanie; Leu, Marion; Manz, Susanne; Prélaz, Jocelyne; Ruckstuhl, Dominik; Thomi, Martina (2009) : Wie gehen Schweizer Hochschulen mit Plagiaten von Studierenden um? In: Barth, Robert; Böller, Nadja; Dahinden, Urs; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.): Die Lernende Bibliothek 2009: Wissensklau,Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek: Chur, 6.-9. September 2009. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft: Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft), S. 85-94. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 11.12.2020

     

    Abstract: Plagiate von Studierenden haben Konjunktur. Wie gehen Schweizer Hochschulen (Fachhochschulen und Universitäten) mit diesem Phänomen um? In diesem Beitrag werden Antworten auf diese Forschungsfrage vorgestellt, welche auf den Resultaten einer Online-Befragung von 21 Plagiatsverantwortlichen an Schweizer Hochschulen basieren. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild: Die Auseinandersetzung mit Plagiaten hat an den meisten Hochschulen erst vor kurzem eingesetzt und ist noch nicht abgeschlossen. Die Mehrheit der befragten Hochschulen hat erst in den vergangenen 3 Jahren ein entsprechendes Reglement in Kraft gesetzt. Bei mehr als einem Drittel der Befragten wird das Thema Plagiate nicht explizit in der Ausbildung der Studierenden angesprochen. Rund die Hälfte der Befragten betonen denn auch, dass die Massnahmen im Umgang mit Plagiaten sich noch in Entwicklung befinden. Im Beitrag wird ausgeführt, welche präventiven, technischen (Plagiatserkennungs-Software) und repressiven Massnahmen zum Einsatz kommen und wie die Befragten die Wirksamkeit dieser Aktivitäten für die Plagiatsprävention einschätzen. Zum Schluss werden Empfehlungen für die Ausbildung der Studierenden, die Qualifizierung der Dozierenden sowie den Erfahrungsaustausch zwischen Hochschulen formuliert und der weitere Forschungsbedarf skizziert.

  • Dahinden, Urs; Sturzenegger, Sabina; Neuroni, Alessia C. (2006): Wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. 1. Auflage. Bern: Haupt (UTB)

    Abstract: Dieses Buch bietet eine systematische Einführung in die folgenden zentralen Arbeitstechniken: Themendefinition, Literaturrecherche, Lesen und Verarbeiten von Literatur, wissenschaftliches Schreiben sowie mündliches Präsentieren.

  • Dahinden, Urs (2006): Framing. Eine integrative Theorie der Massenkommunikation. Zugl.: Universität Zürich, Habilitationsschrift, 2005. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Forschungsfeld Kommunikation)

    Abstract: Dieses Buch bietet eine umfassende Bestandsaufnahme zum Forschungsfeld Framing. Urs Dahinden arbeitet die multidisziplinäre Geschichte des Framing-Begriffs auf und legt eine präzisierende Definition vor. Mit einer kriteriengeleiteten Literaturanalyse erschließt und systematisiert er das heterogene Feld der empirischen Forschung auf diesem Gebiet. Schließlich demonstriert er anhand einer Fallstudie das Potenzial der Theorie für die integrierte Analyse von Medieninhalten und Medienwirkungen und diskutiert, unter welchen Bedingungen Framing als Paradigma für die Kommunikations- und Medienwissenschaft dienen kann.

  • Dahinden, Urs; Lindsey, Nicola; Chatjouli, Aglaia; Diego, Carmen; Fjæstad, Bjorn; Matias, Marisa; Nunes, João Arriscado; Rusanen, Timo (2006) : Dilemmas of Genetic Information In: Gaskell, George; Bauer, Martin W. (Hg.): Genomics and society: Legal, ethical and social dimensions: London, UK; Sterling, VA: Earthscan (Science in society series), S. 9-27

    Abstract: The past decade has seen an increase in public concern about genetics and the life sciences in Europe and the US. Some applications of the technology have barely infiltrated the public arena before they have been rejected, as was the case with genetically modified (GM) foods in much of Europe. Others have been infiltrating slowly, held up by the limits of the technology and our knowledge about genes. Genetic testing is one such area. Despite the great promises of the Human Genome Project to identify the roles of genes and gene sequences in simple and complex diseases and physical traits, the number of clinically relevant genes that can be directly tested for is small. Nevertheless, there is an underlying assumption that comprehensive information about an individual’s genetic constitution will be readily available. We report on public debates surrounding genetic testing and the use of this information. The aim is to investigate some of the properties of genetic information, how it is interpreted in different contexts, and why it may warrant special attention. The text is interspersed with country case studies on particular issues.

  • Dahinden, Urs (2002): Biotechnology. From inter-science to international controversies. In: Public Understanding of Science 11 (2), S. 87-92. DOI: 10.1088/0963-6625/11/2/001

    DOI: https://doi.org/10.1088/0963-6625/11/2/001 

    Abstract: Biotechnology is one of the key technologies of the twenty-first century. Nevertheless, it has been the subject of national and international controversies. The discussions on promotion versus restriction of biotechnology started from its inception 30 years ago, but took place mainly in small groups of scientists and expert policy makers who were establishing rules for self-regulation within science. Recently, the controversies concerning biotechnology have passed the boundaries of these restricted expert circles and it has become an important issue in public arenas such as the mass media and among the general population.

  • Dahinden, Urs (2002): Biotechnology in Switzerland. Frames in a Heated Debate. In: Science Communication 24 (2), S. 184-197. Available online at doi.org/10.1177/107554702237844, last checked on 12.02.2021

     

    Abstract: The public debate over biotechnology has been especially intense in Switzerland. The frame theory is introduced as a promising approach for better understanding this controversy. One shortcoming of current frame research is the diversity of frame typologies. An attempt to compare and integrate several frame typologies is presented. The theoretical analysis suggests that most of the frames are not issue specific but of a more general nature. The empirical section presents the framing of biotechnology over the past thirty years, during which increasing conflicts paralleled a higher diversity of frames in the media.

  • Dahinden, Urs; Meyer Kurmann, Luzius; Raymann, Felix; Knaus, Sam (2002): Digitaler Graben durch Netzkommunikation?. Vorläufige Ergebnisse aus der Evaluation zweier E-Learning Projekte. In: Medienwissenschaft Schweiz (2), S. 2-7. Available online at https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sco-002%3A2002%3A0%3A%3A88#91, last checked on 12.02.2021

     

    Abstract: Das Internet hat seinen Ursprung im Wissenschaftssystem, wo es in einer frühen Phase vor allem als Medium für die interpersonale Kommunikation zwischen Wissenschaftlern eingesetzt wurde. Hauptfunktion war dabei die Unterstützung der Wissensproduktion. Sehr früh sind die Möglichkeiten des Internets auch bei der Wissensvermittlung (E-Learning) auf zunehmendes Interesse gestossen. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Chancen und Risiken dem E-Learning aus einer theoretischen Perspektive zugeschrieben werden.

  • Dahinden, Urs; Querol, Cristina; Jäger, Jill; Nilsson, Mans (2000): Exploring the use of computer models in participatory integrated assessment. Experiences and recommendations for further steps. In: Integrated Assessment 1 (4), S. 253-266. Available online at https://doi.org/10.1023/A:1018901603136, last checked on 03.06.2021

     

    Abstract: Integrated assessment (IA) can be defined as a structured process of dealing with complex issues, using knowledge from various scientific disciplines and/or stakeholders, such that integrated insights are made available to decision makers (J. Rotmans, Enviromental Modelling and Assessment 3 (1998) 155). There is a growing recognition that the participation of stakeholders is a vital element of IA. However, only little is known about methodological requirements for such participatory IA and possible insights to be gained from these approaches. This paper summarizes some of the experiences gathered in the ULYSSES project, which aims at developing procedures that are able to bridge the gap between environmental science and democratic policy making for the issue of climate change. The discussion is based on a total of 52 IA focus groups with citizens, run in six European and one US city. In these groups, different computer models were used, ranging from complex and dynamic global models to simple accounting tools. The analysis in this paper focuses on the role of the computer models. The findings suggest that the computer models were successful at conveying to participants the temporal and spatial scale of climate change, the complexity of the system and the uncertainties in our understanding of it. However, most participants felt that the computer models were less instrumental for the exploration of policy options. Furthermore, both research teams and participants agreed that despite considerable efforts, most models were not sufficiently user-friendly and transparent for being accessed in an IA focus group. With that background, some methodological conclusions are drawn about the inclusion of the computer models in the deliberation process. Furthermore, some suggestions are made about how given models should be adapted and new ones developed in order to be helpful for participatory IA.

  • Dahinden, Urs (1995): Klimaveränderung und alpine Regionen. Bericht von der ersten CLEAR Konferenz vom 4. bis 9. September 1994, Centro Stefano Franscini, Monte Verità, Ascona. In: EAWAG news (38), S. 35-37. Available online at https://www.lib4ri.ch/institutional-bibliography/eawag/eawag-newsletter.html, last checked on 28.03.2021

     

    Abstract: Klimatische Veränderungen sind bis heute hauptsächlich als globales Umweltrisiko untersucht worden. Wenig ist bekannt über die regionalen Aspekte von Klimaveränderungen. Die erste CLEAR Konferenz hat versucht, diese Lücke zu schliessen, in dem sie sich auf den alpinen Raum konzentriert hat, der sehr sensitiv auf Klimaveränderungen reagiert.

  • Dahinden, Urs (2018) : Wenn «Dr. Google» nicht mehr aus­reicht . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/wenn-dr-google-nicht-mehr-ausreicht/ , last checked on 19.03.2021

     

    Abstract: Die grosse Mehrheit der Patienten informiert sich vor dem Arztbesuch im Internet bei «Dr. Google». Doch weil dort die Menge an Studien und Empfehlungen sehr gross und auch widersprüchlich ist, fühlen sich viele verunsichert und überfordert.

  • Dahinden, Urs (2000) : Demokratisierung dank Internet?. Zum Austauschverhältnis zwischen neuen elektronischen und traditionellen massenmedialen Öffentlichkeiten In: Jarren, Otfried; Imhof, Kurt; Blum, Roger (Hg.): Zerfall der Öffentlichkeit?: Wiesbaden: Springer VS (Mediensymposium Luzern), S. 240-254

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-663-07953-8_17 

    Abstract: Verschiedene Autoren verbinden mit der zunehmenden Verbreitung des Internet die Hoffnung, dass durch dieses Medium eine Demokratisierung der Gesellschaft eingeleitet werden könne. Begründet wird diese Erwartung u.a. mit dem Hinweis, dass sich das Internet im Gegensatz zu traditionellen Massenmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Radio, Fernsehen) durch viel tiefere Eintrittsbarrieren auf der Angebotsseite auszeichnet. Der Zutritt zur allgemeinen Öffentlichkeit, der bisher ausschließlich durch die Massenmedien gewährt oder verwehrt wurde, steht nun prinzipiell allen politischen Akteuren offen, die durch die Benutzung des Internets die Selektionsfunktion der Massenmedien unterlaufen können. Dieser offene Zugang zum “Massenmedium Internet” biete eher Gewähr für einen egalitären öffentlichen Diskurs, an dem sich alle beteiligen können.

  • Dahinden, Urs; Querol, Cristina; Jäger, Jill; Nilsson, MÅns (2003) : Citizen interaction with computer models In: Kasemir, Bernd; Jäger, Jill; Jaeger, Carlo C.; Gardner, Matthew T.; Clark, William C.; Wokaun, Alexander (Hg.): Public participation in sustainability science: Cambridge: Cambridge University Press, S. 105-125

    DOI: https://doi.org/10.1017/CBO9780511490972.010 

    Abstract: This chapter looks at how computer models were used in IA Focus Groups within the study discussed in this volume. In these groups, different computer models – ranging from complex and dynamic global models to simple accounting tools – were used in the second phase of the procedure. Based on a total of 52 IA Focus Groups with citizens, conducted in six European and one US cities, selected empirical results are presented. The analysis of the results focuses on the added value of using computer models during the meetings of such groups, the lessons learned about the models themselves and the ways in which they are used. The terminology in this field is far from clear. For the purpose of this chapter, we define computer models as all kinds of software tools that include a realistic representation of some social, economic or environmental processes. Integrated Assessment Models (IAM) are included in this definition, but also simpler and non-dynamic tools. On the other hand, by this definition, we are excluding computer games (SimCity and the like) and educational software with text only. Why use computer models in participatory processes for sustainability science in general, and Integrated Assessment (IA) in particular? We hypothesize that computer models are powerful tools for promoting a numbers of insights about complex sustainability issues like climate change. Computer models provide direct access to expertise and due to their flexibility and interactivity might be better able to support learning processes and decision-making.

  • Dahinden, Urs (2013): Rezension zu: Quiring, O., Kepplinger, H.M., Weber, M. und Geiß, S. / Lehman Brothers und die Folgen. Wiesbaden, Springer VS, 2012; Peltzer, A., Lämmle, K. und Wagenknecht, A. / Krise, Cash & Kommunikation. Konstanz, UVK Verlagsgesellschaft, 2012. In: Publizistik 58 (2), S. 236-238. Available online at doi.org/10.1007/s11616-013-0171-3, last checked on 20.11.2020
  • Dahinden, Urs; Weichselbraun, Albert (2015): Welche Rolle spielt Open Access in der Forschungsevaluation?. Open Access Tage. Zürich, 8. September, 2015. Available online at https://open-access.net/community/open-access-tage/open-access-tage-2015-zuerich/programm, last checked on 28.05.2021
  • Dalmus, Caroline; Dahinden, Urs (2020): «Was geschieht mit meinen Daten?». In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, last checked on 10.09.2020

     

    Abstract: Die Digitalisierung durchdringt mittlerweile so gut wie jeden Bereich des Lebens und die Menschen hinterlassen immer mehr Spuren im Netz. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich dieser Tragweite bewusst sind und die Kontrolle über ihre Daten behalten. Studierende der FH Graubünden haben an einem Swissuniversities-Projekt mitgearbeitet, das junge Erwachsene sensibilisieren und mehr über ihr Verhalten und ihre Einstellung dazu erfahren will.

  • Denzer, Daniela (2013): Gründe für die Nichtnutzung von Bibliothekenbei Pensionierten in der Deutschschweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 14.01.2020

     

    Abstract: Thema dieser Arbeit sind die Seniorinnen und Senioren in der Deutschschweiz und ihr Verhältnis zu den öffentlichen Bibliotheken. Obwohl Menschennach der Pensionierung mehrheitlich über mehr Zeit und weniger Geld verfügen, zeigen die Bibliotheksstatistiken keinen Anstieg bei dieser Zielgruppe. Vielmehr ist das Gegenteil zu beobachten: Seniorinnen und Senioren sind im statistischen Vergleich deutlich untervertreten. Die Erwartung, dass pensionierte Frauen und Männer in der Schweiz zukünftig ein stark wachsender Teil der Bevölkerung sein werden, verstärkt die Problematik zusätzlich. Anhand einer quantitativen Befragung bei pensionierten Frauen und Männern aus der Deutschschweiz wurden die Gründe für dieses Verhalten befragt. Gleichzeitig wurde untersucht, welche Massnahmen für Seniorinnen und Senioren stimmig sind, um (wieder) einmal oder häufiger eine Bibliothek zu besuchen.

  • Dickinger, Astrid; Scharl, Arno; Stern, Hermann; Weichselbraun, Albert; Wöber, Karl (2008) : Acquisition and Relevance of Geotagged Information in Tourism In: O’Connor, Peter; Höpken, Wolfram; Gretzel, Ulrike (Hg.): Information and Communication Technologies in Tourism 2008: Wien: Springer, S. 545-555

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-211-77280-5_48 

    Abstract: In the case of tourism applications, it is particularly evident that geography is emerging as a fundamental principle for structuring Web resources. Recent improvements in semantic and geographic Web technology, often referred to as the Geospatial Web, acknowledge the relevance of adding location metadata to existing databases and accessing the vast amounts of information stored in these databases via geospatial services. This paper outlines the acquisition of geospatial context information, describes usage scenarios and real-world applications in the tourism industry, and presents an automated software tool for annotating large collections of Web documents automatically. The quality of this tool is tested based upon Web pages from the Austrian National Tourism Organization. Initial results are encouraging and help define a roadmap for further improving the automated tagging of tourism resources.

  • Dickinger, Astrid; Scharl, Arno; Weichselbraun, Albert (2005) : Where Do You Want to Go Today?. A Media Analysis of Global Tourism Destinations In: Tochtermann, Klaus; Maurer, Hermann (Hg.): Proceedings of the 5th International Conference on Knowledge Management: I-KNOW '05: Graz, 29. Juni - 1. Juli. Graz University of Technology. Institute of Interactive Systems and Data Science, S. 20-27

    Abstract: Destinations are at the heart of travel decisions, and destination image has a significant influence on tourists’ decision-making. Many travelers acquire information via the Inter-net, which offers abundant information and an increasing number of tourism-related services. The impact of media coverage on destination image has attracted research attention and became particularly evident during the 2003 outbreak of SARS, the Severe Acute Respiratory Syndrome. Building upon previous research, this paper analyzes the prevalence of tourism destinations among 162 international media sites. Measuring term frequency investigates the attention a destination receives – from a general and, after contextual filtering, from a tourism perspective. Calculating the semantic orientation estimates positive or negative media influences on destination image at a given point in time. By detecting associations with country names, keyword analysis reveals the countries' public profile, and the impact of events on media coverage.

  • Dietiker, Stefanie (2016): Cognitive Map einer Bibliothek. Eine Überprüfung der Methodentauglichkeit im Bereich Bibliothekswissenschaft – am Beispiel der Kantonsbibliothek Graubünden. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 10.01.2020

     

    Abstract: Cognitive Maps sind mentale Karten, welche jeder Mensch besitzt. Es handelt sich dabei um eine Reflexion der jeweiligen Umwelt. Cognitive Mapping ist eine Methode, welche diese mentale Karte sichtbar macht. Aufgrund dieser Visualisierung können Erkenntnisse darüber gewonnen werden, was Menschen an einem Ort oder in einem Raum tun und wahrnehmen. Die Methode hat verschiede Anwendungstechniken, welche sich in sechs Kategorien teilen: Aufgabenlösung, Elemente orten, Sketch Map erstellen, Zonen und Gebiete einzeichnen, Weg- und Ortsbeschreibung sowie Kognitive Befragung. Anhand dieser lassen sich Untersuchungen beliebig kombinieren. Die Anwendung von Cognitive Mapping sowie eine einfache Befragung in der Kantonsbibliothek Graubünden hat ergeben, dass die Methode für Bibliotheken sinnvoll ist. Allerdings sollte bei zukünftigen Anwendungen die Punkte Gesamtaufwand, Untersuchungsaufbau, Teilnehmer-Zusammensetzung und Auswertungs-Aufwand angepasst werden.

  • Dimitrijewitsch, Darja; Schneeberger, Cécile (2007): Optimierung der Usability des Webauftritts der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Die Diplomarbeit befasst sich mit der Optimierung der Usability von Bibliothekswebsites unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Terminologie und Navigation. Für die Evaluation von Websites können grundsätzlich zwei verschiedene Klassen von Methoden angewandt werden: Die expertenorientierten und die nutzerzentrierten Methoden. Am Fallbeispiel der Stadt- und Universitätsbibliothek Bern (StUB) wird die Website anhand des kombinierten Verfahrens evaluiert, bei dem sowohl expertenorientierte wie auch nutzerzentrierte Methoden zum Einsatz kommen. Das Verfahren besteht aus einer heuristischen Evaluation der Website und einem Benutzertest mit anschliessender Befragung. Zusätzlich wird aus vier vergleichbaren Bibliotheken eine Best Practice ermittelt und mit der Website der StUB verglichen. Die Evaluation anhand der verschiedenen Methoden ermöglicht es, Usability-Probleme zu erkennen und Lösungen entwickeln. Das Ergebnis der Diplomarbeit sind Vorschläge für die Optimierung der Website, die auch auf die Internetauftritte anderer wissenschaftlicher Bibliotheken anwendbar sein sollen.

  • Dinneen, Jesse David; Frissen, Ilja; Odoni, Fabian; Julien, Charles-Antoine (2016): Cardinal: Novel software for studying file management behavior. In: Proceedings of the Association for Information Science and Technology 53 (1). Available online at https://doi.org/10.1002/pra2.2016.14505301062, last checked on 18.05.2020

     

    Abstract: In this paper we describe the design and trial use of Cardinal, novel software that overcomes the limitations of existing research tools used in personal information management (PIM) studies focusing on file management (FM) behavior. Cardinal facilitates large‐scale collection of FM behavior data along an extensive list of file system properties and additional relevant dimensions (e.g., demographic, software and hardware, etc). It enables anonymous, remote, and asynchronous participation across the 3 major operating systems, uses a simple interface, and provides value to participants by presenting a summary of their file and folder collections. In a 15‐day trial implementation, Cardinal examined over 2.3 million files across 46 unsupervised participants. To test its adaptability we extended it to also collect psychological questionnaire responses and technological data from each participant. Participation sessions took an average of just over 10 minutes to complete, and participants reported positive impressions of their interactions. Following the pilot, we revised Cardinal to further decrease participation time and improve the user interface. Our tests suggest that Cardinal is a viable tool for FM research, and so we have made its source freely available to the PIM community.

  • Dinneen, Jesse David; Odoni, Fabian; Julien, Charles-Antoine (2016): Towards a desirable data collection tool for studying long-term PIM. ACM CHI. Personal Information Management Workshop. Association for Computing Machinery. San Jose, 2016. Available online at http://pimworkshop.org/2016/pospapers, last checked on 18.05.2020

     

    Abstract: Long-term personal information management (PIM) scenarios entail unique challenges not only for those practicing PIM but also for those attempting to study it; overcoming these challenges will require very good data collection tools. In this position paper we note some important traits that such tools should have, thereby producing a kind of wishlist, and comment on the strengths and limitations of existing PIM methods that result from the absence of such tools. In accordance with my current research, most examples are drawn from studies of users’ file management behaviour. We then briefly outline the tool we have built to treat several of these limitations.

  • Dubler, Anne-Marie; Stettler, Niklaus (1996) : Bekleidungsindustrie: Historisches Lexikon der Schweiz: Basel: Schwabe Verlag. Available online at https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/013971/2011-02-25/, last checked on 26.03.2021

     

    Abstract: Der Begriff B. beinhaltet heute im Wesentlichen die industrielle Herstellung von Kleidung (ohne Schuhindustrie, teils ohne Wirkerei und Strickerei). Handwerkl. Betriebe der Bekleidungsbranche (z.B. Massschneiderei) werden dem Gewerbe (Handwerk) zugezählt. Schwieriger ist die Zuordnung gemischtbetriebl. Formen wie Masskonfektion mit handwerkl. Zuschnitt und industrieller Kleiderfertigung oder industrielle Produktion mit Anteil an handwerkl. Heimarbeit.

  • Dudli, Matthias (2014): Open Innovationin Bibliotheken. Eine Konzeptstudie zuhanden der ETH-Bibliothek Zürich. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 14.01.2020

     

    Abstract: Der Innovationsdruck auf Bibliotheken ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Ein vielver-sprechender Ansatz, um dieser Herausforderung zu begegnen, ist Open Innovation. Durch eine Öffnung der Innovationsprozesse für Externekann der Kreis jener Personen vergrössert werden, welche mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität zu Innovationen beitragen. Kernstück dieser Bachelorthesis ist die Auswertung von Experteninterviews, die mit Vertreterinnen und Vertretern von sechs wissenschaftlichen Bibliotheken sowie mit dem Leiter des Innovationszentrums St. Gallen geführt wurden. Einzig die ZBW Kiel und die UB Bern setzen bereits heute explizit auf Open Innovation. Allerdings wurden auch in anderen Bibliotheken schon Werkzeuge eingesetzt,mit welchen das Potential Externer genutzt werden kann. Eine Mehrheit der Expertinnen und Experten hält Open Innovation auch im Bibliotheksumfeld für ein taugliches Konzept. Von den klassischen Open Innovation-Instrumenten erhalten der Ideenwettbewerb und die Lead User-Methode am meisten Zustimmung. Ein weiterer Teil der Arbeit ist den Internetplattformen gewidmet, mit denen sich Ideenwettbewerbe durchführen lassen. Es wurden fünf Produkte untersucht.

  • Dürrenberger, Gregor; Jaeger, Carlo C.; Bieri, L.; Dahinden, Urs (1995): Telework and Vocational Contact. In: Technology Studies 2 (1), S. 104-131
  • Dürrenberger, Gregor; Behringer, J.; Dahinden, Urs; Gerger, A.; Kasemir, Bernd; Querol, Cristina; Schüle, R.; Tabara, David; Toth, F.; van Asselt, M.; Vassilarou, D.; Willi, N.; Jaeger, Carlo C. (1997): Focus groups in integrated assessment. A manual for a participatory tool. Darmstadt (Ulysses Working Paper)
  • Dürring, Patricia (2011): Ökonomischer Mehrwert von Bibliotheken, aufgezeigt anhand ausgewählter Dienste der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Immer häufiger werden Fragen über den ökonomischen Wert von Bibliotheken gestellt. Dadurch stehen Bibliotheken heute zunehmend unter dem Druck, ihre Ergebnisse in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen darzulegen. In der Fachliteratur erscheinen vermehrt Artikel zu diesem Thema, jedoch ohne einheitlichen Umgang mit der Terminologie. Diese Bachelorarbeit bietet zunächst einen Überblick über den Stand der Forschung und stellt ausgewählte ökonomische Mehrwertrechnungen anderer Bibliotheken vor. Auf diesem Theorieteil aufbauend wird eine ökonomische Mehrwertrechnung für zwei Dienste der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern durchgeführt. Als erstes wird der jährliche Wert der ausgeliehenen Medien geschätzt und in ein Kosten-Nutzen-Verhältnis gesetzt. Nachfolgend wird mit einer Benutzerbefragung ein allfälliger indirekter wirtschaftlicher Nutzen aus der Bibliotheksbenutzung aufgezeigt, sowie der monetäre Wert des Lesesaals als Lernort mit der Contingent Valuation-Methode geschätzt. Auch dieser Wert wird in ein Kosten-Nutzen-Verhältnis gesetzt. Die Arbeit zeigt die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die Probleme und Grenzen der ökonomischen Mehrwertrechnung für Bibliotheken auf.

  • Ebener, Martin; Schön, Sandra; Heller, Lambert; Mumenthaler, Rudolf (2013): Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?. Editorial. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE 8 (4), S. I-XI. Available online at https://zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/631, last checked on 02.10.2020
  • Eisenring, Andreas (2007): Trends im Bereich der Bibliothekssoftware. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Available online at https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, last checked on 15.01.2020

     

    Abstract: Die zunehmende Verfügbarkeit von elektronischen Informationsquellen stellt die Bibliotheken bei der Verwaltung dieser Ressourcen vor erhebliche Probleme, die mit den integrierten Bibliothekssystemen nicht gelöst werden können. Die Hersteller von Bibliothekssoftware reagierten auf diese Entwicklung, in dem sie neue Typen von Bibliothekssoftware auf den Markt brachten. Es handelt sich dabei um folgende Programmtypen: Electronic Resource Managemen Systeme (ERMS), Digital Asset Management Systeme (DAMS), Link Resolver und Metasearch-/Portal-Software. Die vorliegende Arbeit beschreibt neben den Aufgaben und typischen Funktionen der einzelnen Systeme die Entstehungshintergründe der Softwaretypen und zeichnet deren Entwicklung von der Idee bis hin zu den Produkten nach. Erläuterungen zu verwendeten Standards und ein Ausblick bezüglich möglicher Entwicklungen schliessen den ersten Teil der Arbeit ab. Im zweiten Teil werden die Beschaffenheit des Marktes im Bereich Bibliothekssoftware untersucht und die Marktführer identifiziert. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einem summarischen Vergleich der Produktportfolios der führenden Hersteller. Daraus werden Trends im Bereich der Bibliothekssoftware abgeleitet.