Degree theses from the bachelor’s degree programme in Digital Business Management - University of Applied Sciences of the Grisons

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degree theses
bachelor’s degree programme in Digital Business Management

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  • Altermann, Inge (2020): Das Scheitern von Startups in der Schweiz. Scheitern Startups in der Schweiz an teaminternen Problemen?. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis war es, Problemfaktoren im Startup Team zu identifizieren und schliesslich mit dem Stand der Schweizer Startups zu vergleichen. Um die Herausforderungen der Gründerinnen und Gründer in der Schweiz erkennen zu können, wurde vorgängig eine Literaturrecherche durchgeführt und somit die kritischen Punkte eines funktionierenden Startup Teams evaluiert. Anschliessend wurden vier Interviews mit gescheiterten Startups geführt. Die Interviews wurden einer qualitativen Inhaltsanalyse mittels deduktiver Kategorienbildung unterzogen, so konnten relevante Aussagen miteinander verglichen und Aussagen über Startups in der Schweiz getroffen werden. Die Ergebnisse der Analyse ergaben, dass Startups in der Schweiz ebenfalls an teaminternen Problemen scheitern. Darüber hinaus konnten Zusammenhänge zwischen den einzelnen Problemfaktoren erkannt, sowie Aussagen über die Schweiz als Standort der Gründung getroffen werden.

  • Andres, Noemi (2021): Erhebung des Status quo des Social-Media-Einsatzes in Schweizer Tambouren-, Clairon- und Pfeifervereinen. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, wie Vereine des Schweizerischen Tambouren- und Pfeiferverbands Social Media anwenden. Dazu wurde der Status quo des Social-Media-Einsatz der 180 Vereine erhoben. Zusätzlich wurde geprüft, ob Social Media, wie in der Literatur beschrieben, umgesetzt wird. Weiter wurden die Gründe ermittelt, weshalb Vereine Social Media nicht so einsetzen wie empfohlen. Für die Erhebung wurde ein Mixed-Method-Ansatz gewählt. Der Status quo wurde mit einer quantitativen Inhaltsanalyse sowie einer Online-Befragung ermittelt. Darauf aufbauend wurden Interviews durchgeführt, um die Gründe für die Differenzen zu erheben. Die Auswertung zeigte, dass 84% der Vereine auf Social Media aktiv sind. Auf Facebook und Instagram sind die meisten Vereine. Es bestehen jedoch Differenzen zwischen der Literatur und dem Status quo. Gründe für diese Diskrepanzen sind unter anderem mangelnde Verantwortlichkeit, keine Priorität sowie fehlendes Bild- und Videomaterial.

  • Ayadi, Aniss (2019): Digitale Transformation von professionellen Fussballvereinen. Untersuchung des Digitalisierungsstands von professionellen Fussballvereinen mit Fokus auf Datenanalyse. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Potenzial der Datenanalyse für professionelle Fussballvereine zu untersuchen. Daten sind branchenübergreifend von hoher Relevanz, weil sie es Unternehmen ermöglichen, ihre Kunden besser zu verstehen und effizienter anzusprechen. Durch die hohe Anzahl an Daten, auf die Fussballvereine zugreifen können, bietet die Datenanalyse beachtliches Potenzial für Fussballvereine. Die Erkenntnisse dieser Arbeit basieren auf einer umfangreichen und sauber dokumentierten Literaturrecherche und zwei Experteninterviews. Der Theorieteil diente dazu, die Besonderheiten des Geschäftsmodells Fussball und der Fussballfans zu beschreiben. In einem weiteren Schritt wurden die wichtigsten Komponenten der digitalen Transformation im Fussball beschrieben. In einem letzten Schritt wurden die beiden Interviews ausgewertet, um Erkenntnisse zum Digitalisierungsstand von Schweizer Fussballvereinen zu erhalten.

  • Batliner, Robert (2021): In-Memory-Datenbanken im Fokus von Informationssystemen. Weshalb spielen In-Memory-Datenbanken erst jetzt eine tragende Rolle und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus?. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor Thesis beschäftigt sich mit dem Einfluss von In-Memory-Datenbanken auf Informationssysteme von Unternehmen. Dabei wird am Beispiel von SAP HANA herausgearbeitet, welche technischen und betriebswirtschaftlichen Möglichkeiten durch die technologiegetriebene Innovationskraft der Kundschaft neu zur Verfügung stehen. Zusätzlich werden in dieser Arbeit die Faktoren aufgezeigt, welche zu Hemmnissen und Herausforderungen bei In-Memory-Migrationsprojekten führen. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde eine Literaturarbeit auf Grundlage von Fachliteratur, Fachjournals und Studien durchgeführt. Die Erkenntnisse wurden verknüpft, gegenübergestellt, diskutiert und zu einem aussagekräftigen Ergebnis zusammengefasst. Die Bachelor Thesis wird mit dem Aufzeigen von Forschungslücken und weiterem Forschungsbedarf abgerundet.

  • Baumgartner, Annika (2021): Ökologischeres Verhalten durch Digital Nudging?. Eine Experimentalstudie zur Effektivität digitaler Nudges bei der Produktauswahl in Online Lebensmittelladen. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Wirkung von digital Nudging soll im Kontext von ökologisch nachhaltiger Lebensmittelauswahl getestet werden. Die vorliegende Arbeit leistet einen Beitrag zur Förderung von ökologisch nachhaltiger Produktauswahl in Online Lebensmittelläden in der Schweiz. Mittels einer quantitativen, experimentellen online Befragung wurden Daten zur Lebensmittelauswahl mit Einsatz von Simplification und Social Normalisation Nudges erhoben. Nur mit dem Simplification Nudge konnte der Anteil an saisonal gewähltem Gemüse signifikant gesteigert werden. Die Interaktion zwischen dem Social Normalisation Nudge und der nachhaltigen Ernährung sowie der Selbstwirksamkeitswahrnehmung sind signifikant negativ. Der Effekt des Simplification Nudges wird mit steigender nachhaltiger Ernährung stärker. Der negative Effekt des Social Normalisation Nudges sollte in Zukunft genauer erforscht werden.

  • Bolli, Colin (2020): Impact of Digital Payment Methods on Traditional Payment Transactions. An Analysis of the Swiss Financial Market. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In a digital age, new payment methods are challenging traditional means such as cash and card products. These new challengers come in the form of digital banks and mobile payment solutions. The last couple of years have seen a sweeping increase of customer base. Most traditional players, like banks or credit card providers, do not know the reach and possible future effects the challengers have on their business model. The main objective of this thesis was to discover effects on the traditional transactional system in Switzerland based on empirical findings. Through analysis of literature and actual transactional data of a Swiss retail bank, it was proven that new players and methods do impact the current system. A disruptive effect was detected for traditional products used abroad. Responsible for this were mainly digital banks. Mobile payments were found to be more of a substituting and not disruptive nature.

  • Boss, Milena (2019): Management-Kompetenzen in Grossunternehmen der Schweiz im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Wandel im Verständnis der Führungsrolle ist präsent. Gerade die VUCA-Welt treibt die Veränderungen im Führungsverhalten voran. Diese Unsicherheit und zunehmende Komplexität macht es Vorgesetzten heute schwer, sich in den neuen Rahmenbedingungen zurecht zu finden und ihre Angestellten effektiv zu führen. Mit Hilfe einer Literaturrecherche und anschliessenden Case Studies, bei welchen Führungspersonen aus verschiedenen Branchen befragt wurden, konnten die wichtigsten Kompetenzen definiert werden. Insbesondere Vertrauen, Offenheit, Menschenkenntnis und Empathie sind von zentraler Bedeutung. Es müssen Methoden zur Menschenkenntnis erlernt und angewendet werden können, damit auf die einzelnen Mitarbeitenden besser eingegangen werden kann. Die strategischen und «klassischen» Managementkompetenzen sollten dabei jedoch nicht verloren gehen, da diese an Orten der Steuerung und in Krisensituationen nach wie vor benötigt werden. Denn es braucht heute sowohl klassische Manager wie auch Leader.

  • Brunold, Pascal (2019): Leitfaden zu Interpretation und Kontext von Faktoren der People Analytics. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: People Analytics bezeichnet die Analyse von Human Resource Daten und angestelltenbezogenen Daten in einem gesamtunternehmerischen Kontext zur Behandlung komplexer Problemstellungen. Die Verbreitung und der Reifegrad der Anwendungen nehmen momentan stark zu. Um Unternehmen eine Orientierungshilfe für People Analytics Projekte zu bieten wurde anhand eines Literaturreviews von 50 Quellen ein Leitfaden zur Interpretation von relevanten Faktoren und deren Beziehungen zueinander erstellt. Anhand eines dazugehörigen Beziehungsmodells können sie in einem betriebsübergreifenden Kontext betrachtet werden. Die Informationen aus dem Leitfaden werden durch ein praxisorientiertes Szenario verdichtet und anschaulich gemacht. Zudem wurde versucht, eine allgemeingültige Best Practice zu identifizieren, was aber aufgrund der Vielseitigkeit der Anwendungen scheiterte.

  • Burgener, Fabian (2021): Bedürfnisanalyse zur Nutzung einer Destinationsapp im hochalpinen Tourismus. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis war es, herauszufinden, wie sich die Bedürfnisse von Gästen und Leistungsträgern der Ferienregion Saas-Fee/Saastal mittels einer touristischen App verbinden und abdecken lassen. Dazu wurden acht Experteninterviews mit Leistungsträgern der Ferienregion Saas-Fee/Saastal durchgeführt sowie die Erkenntnisse durch eine qualitative Gästeumfrage ergänzt. Die Arbeit richtet sich in erster Linie an Verantwortliche der Tourismusbranche wie etwa Entscheidungsträger von touristischen Feriendestinationen. Durch die qualitative Forschung konnten wichtige Bedürfnisse und Anliegen von Gästen und Leistungsträgern für eine touristische App erkannt werden. Diese Erkenntnisse beschreiben eine Möglichkeit, wie touristische Produkte und Dienstleistungen in einer touristischen App verbunden werden könnten. Allerdings können durch diese Studie keine allgemeingültigen Schlussfolgerungen für andere Ferienregionen gezogen werden.

  • Caccialupi, Claudio (2021): Digital Customer Experience. Bedürfnisse und Anforderungen von Millennials an digitale B2B-Kundenportale der Maschinenbaubranche. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Bedürfnisse und Anforderungen von Millennials an digitale B2B-Kundenportale der Maschinenbaubranche zu ermitteln. Die Forschungsfrage wird mit vier Teilfragen präzisiert und auf bestimmte Themenschwerpunkte eingegrenzt. Zur Untersuchung der Forschungslücke wurde ein Triangulationsdesign angewendet und eine Onlinebefragung mit Millennials durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten, dass die Millennials ein grosses Bedürfnis nach Information und Dokumentation haben. Des Weiteren sind ergänzende Features und Services gewünscht. Kundenportale schaffen einen grossen Mehrwert und bei den Millennials besteht eine grosse Erwartungshaltung. Es ist für andere Portalbetreiberinnen und Portalbetreiber empfehlenswert, sich bei der Weiterentwicklung des Kundenportals an den Bedürfnissen und Anforderungen der Millennials zu orientieren und Erkenntnisse dieser Studie zu berücksichtigen.

  • Capaul, Simona (2020): Der Requirements Engineer, Business Analyst und Product Owner im Vergleich. Eine Analyse und Definition von Rollen im klassischen, agilen und hybriden Projektkontext. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Praxis werden der Requirements Engineer und der Business Analyst oft unklar definiert, wobei der Product Owner die bestehende Verwirrung verstärkt. Hinzu kommt, dass die meisten Unternehmen einen hybriden Projektmanagement- Ansatz verfolgen. Deshalb war das Ziel der Arbeit, die drei Rollen miteinander zu vergleichen und für den hybriden Kontext zu definieren. Dabei wurde eine Literaturanalyse durchgeführt und ein Anwendungsfall bearbeitet. Es konnte herausgefunden werden, dass sich die Aufgaben der beiden Rollen in agilen Projekten nicht verändern. Für den hybriden Kontext bedeutet dies, dass die bestehenden Kompetenzen um agile Kompetenzen erweitert werden müssen. Ferner konnte festgestellt werden, dass beide Rollen den Product Owner ergänzen, wobei der Product Owner und der Business Analyst eine höhere Schnittmenge bei den Aufgaben aufweisen. Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass ausgehend vom Requirements Engineer, die Rollen aufeinander aufbauen.

  • Carigiet, Kim (2019): Bring Your Own Device. : Ratgeber für die Nutzung von BYOD in der Bergbahnbranche in der Schweiz. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unternehmen sind zunehmend mit dem Einsatz von privaten Geräten am Arbeitsplatz konfrontiert und sind gezwungen zu reagieren. Diese Erscheinung nennt sich im Neudeutsch Bring Your Own Device (BYOD) und gehört bereits in zahlreichen Unternehmen zum Alltag. Ob von den Unternehmen gewollt oder nicht. Anhand einer Literaturrecherche und einer Analyse der Unternehmenspublikationen in der Schweiz wird aufgezeigt, wie weit BYOD in der Schweiz bereits fortgeschritten ist und welche Aspekte die Unternehmen am meisten beschäftigen. Zudem werden Empfehlungen aus Praxisratgebern und von Unternehmensberatungen mit den Praxisbeispielen verglichen. Die Anforderungen für Unternehmen aus der Bergbahnbranche werden mittels Use Cases erhoben und in Interviews mit anderen Unternehmen auf ihre Relevanz überprüft. Schliesslich unterstützt die Thesis Unternehmen bei der Einschätzung der Chancen und Risiken von BYOD, damit jedes Unternehmen für sich entscheiden kann, ob BYOD eingeführt werden soll.

  • Chaignat, Shelley (2021): Vor- und Nachteile einer transparenten Kundenkommunikation im Umgang mit Daten aus der Fahrverhaltensanalyse für Versicherungsgesellschaften. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es, Vor- und Nachteile einer transparenten Kundenkommunikation im Umgang mit Daten aus Fahrverhaltensanalysen für Versicherungsgesellschaften in der Schweiz aufzuzeigen. Mit der Literaturrecherche werden Akzeptanzfaktoren von Telematik-Produkten identifiziert. Danach wird ein Mixed-Methods-Ansatz verfolgt. Zwei Experteninterviews zeigen Motive und Massnahmen auf, welche die Versicherer zu einer transparenten Kommunikation bewegen. Auswirkungen der ermittelten Motive und Massnahmen auf die Nutzerakzeptanz werden mit einer online Umfrage untersucht. Die Bereitschaft zur Datenteilung kann erhöht werden, indem der Datennutzen gegenüber der Kundschaft nachvollziehbar kommuniziert wird. Die Kundschaft der Versicherungsgesellschaft möchte wissen und nachvollziehen können, wofür die preisgegebenen Daten verwendet werden. Eine über die gesetzliche Vorgabe hinausreichende Kommunikation könnte sich jedoch einschränkend auf den Handlungsspielraum der Versicherungen auswirken.

  • De Paolis, Matthias (2021): Interaktive Visualisierung von Unternehmensdaten. Eine praktische Anwendung am Beispiel der zehn umsatzstärksten Automobilhersteller. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis war es, eine webbasierte Applikation zur interaktiven Visualisierung von Unternehmensdaten der zehn umsatzstärksten Automobilhersteller zu entwickeln. Auf der Grundlage einer Literarturrecherche in den Bereichen Datenaufbereitung, Informationsvisualisierung und Interaktionstechniken wurde die Applikation konzipiert und implementiert. Die Applikation ermöglicht die visuelle Untersuchung von wirtschaftlich relevanten Daten von Unternehmen und ermöglicht durch interaktive Elemente, eine schnelle Einsicht in die Entwicklung der Daten über die Zeit. Ausserdem lassen sich Korrelationen zwischen den Unternehmen aufdecken und regionale Vergleiche in Bezug auf die Unternehmensgrösse ziehen. Die Funktionalität der Applikation konnte anhand von definierten Anwendungsfälle validiert werden.

  • Desax, Jonas (2021): mHealth im Forschungskontext. Erarbeitung einer Checkliste zur Qualitätsbewertung von Schlaftrackingapps durch Anwendende im Bereich Prävention. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis war es, Qualitätskriterien für Schlaftrackingapps zu identifizieren und eine Checkliste für Anwendende von Schlaftrackingapps im Bereich Prävention zu erarbeiten. Um Qualitätskriterien für Schlaftrackingapps herzuleiten, wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Dabei wurden 12 Qualitätskriterien gebildet und anschliessend operationalisiert. Zudem wurden 10 Schlaftrackingapps der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring unterzogen, damit die deduktiv gebildeten Kriterien überprüft und validiert werden konnten. Zusätzlich wurden induktiv Kategorien gebildet, diese subsumierten oder erweiterten die Analyse mit weiteren Qualitätskriterien. Die Ergebnisse der Analyse umfassen 30 Qualitätskriterien zur Qualitätsbewertung von Schlaftrackingapps. Darüber hinaus wurde eine Checkliste für Anwendende von Schlaftrackingapps für den Präventionsbereich geschaffen.

  • Di Giorgi, Alessandra (2020): Eine Trend- und Zukunftsforschung der Spendengenerierung in der Schweizer NGO-Branche. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorthesis ist es, mit Hilfe der gewählten Forschungsmethodik Trendentwicklungen durch die Digitalisierung in der NGO-Branche aufzuzeigen und darauf aufbauend mögliche Zukunftsszenarien zu beschreiben. Die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen richten sich an gemeinnützige Organisationen in der Schweiz, insbesondere deren Fundraising-Teams. Das Ergebnis der Forschung ergibt, dass sich das Fundraising nicht nur aufgrund neuer digitaler Möglichkeiten und Technologien, sondern auch angesichts der steigenden Spenderansprüche und des Generationenwechsels weitgehend verändern wird. Insgesamt wird aufgezeigt, dass auch wenn klassische Fundraising-Methoden nicht von heute auf morgen verschwinden werden, neue Kanäle wie Online-Spendenaktionen über soziale Medien, Mobile Apps und neue Bezahlungsmöglichkeiten das Fundraising in den nächsten Jahren wesentlich umgestalten werden.

  • Dietrich, Jo (2019): Assessing promising startups in terms of their approach to user experience. Determination of the design maturity of startups in the investment process of venture capital. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Venture capital is a popular way to support promising companies in their early stages. Correctly evaluating the probability of success of a startup is an essential activity for venture capital investors. Identifying patterns of success helps venture capital professionals to invest in the best startups on the market. Although design-driven companies are proven to be more successful, this aspect is not considered in the evaluation process of venture capital investors. However, this is not due to ignorance, but to the fact that venture capital investors are not able to assess the design capabilities of a startup independently nor are they willing to allocate resources for external experts. With the analyses of successful startups, an easy-to-use instrument for venture capital investors was created. The framework is based on the recognition of success patterns and can be applied by venture capital investors in their investment process to assess the design maturity of startups.

  • Egli, Maximiliane (2020): Digital sub-branding in the telecommunications sector. Analysing sub-brand strategy digitally accessible to the consumer. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Due to the current challenges caused by the rising relevance and spread of the digital transformation, needs of consumers have changed proportionally to it. Based on this new field of competition for service providers which are trying hard to bring their pure traditional business models to the digital marketplace and the lack of theories and literature to it, the aim of this thesis is to draw up the characteristics, similarities, and differences of the different digital sub-brands in the Swiss telecommunications sector. The focus is on digital material, which is accessible to the consumer and non-customer. The analysis takes characteristics and strategies found in existing literature of branding and sub-branding, as well as of e-commerce and customer experience, into account. It can be said, that all three sub-brands have similar characteristics which also indicate a similar strategy used when creating the sub-brand.

  • Faeh, Alicia (2021): Reifegradmodell Startup Ökosystem. Als Region zu einer Startup Stadt heranwachsen. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es zu definieren, mit welchen Massnahmen eine Stadt zu einer erfolgreichen Startup Region heranwachsen kann. Die erarbeiteten Massnahmen richten sich an die relevanten Entscheidungsträger innerhalb des Stadtrats, welche für die Standortentwicklung zuständig sind. Um passende Massnahmen empfehlen zu können, wurde ein Modell erstellt, welches den Reifegrad des Startup Ökosystems einer Stadt messen kann. Das Reifegradmodell ermöglicht es einer Stadt zu erkennen, in welchen Bereichen Massnahmen umgesetzt werden müssen, um Startups entsprechend zu fördern. Das Modell wurde erstmalig an der Stadt Zürich angewendet. Daraus resultierte ein Massnahmen Katalog, mit welchem sich der Stadtrat auseinandersetzen sollte, sofern es in seinem Interesse liegt, die lokale Standortpolitik vermehrt an der Förderung von Startups zu orientieren.

  • Flach, Maximilian (2020): Auswirkungen des Homeschoolings in Bezug auf die Bildungsungleichheit in Schulen des Kantons Zürich. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorthesis ist herauszufinden, mit welchen digitalen Ressourcen eine Annäherung an Chancengleichheit in Schulen des Kanton Zürichs hergestellt werden kann. Um die genannte Forschungsfrage zu beantworten, wurden qualitative Interviews mit zehn Lehrpersonen von Schulen des Kantons Zürich geführt. Zudem wurde einschlägige Fachliteratur herbeigezogen. Die vorliegende Forschung zeigt, dass für eine Annäherung an Chancengleichheit durch Digitalisierung in Schulen Potenzial besteht. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz, Lernspielen und der Vorgabe von klaren Strukturen kann eine Annäherung erreicht werden. Dazu müssten jedoch zuerst entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Auf dieser Grundlage wird empfohlen, die Lehrpersonen weiterzubilden und digitale Ressourcen zur Verfügung zu stellen. In weiterführenden Forschungen sollten die Risiken der Implementierung betrachtet werden, beispielsweise in Bezug auf den Datenschutz.

  • Frick, Niklas (2019): Digitales Nudging. Status quo auf Schweizer E-Commerce-Plattformen. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das menschliche Verhalten im Kontext der Entscheidungsfindung wird besonders im Zusammenhang mit wirtschaftlichen Interessen in der Verhaltensökonomik aufgegriffen. Menschen handeln nicht vollkommen rational und es gibt Faktoren, welche sie in die Richtung einer Entscheidung ‹stupsen›. Diese Faktoren werden Nudges genannt. Im Kontext von Web- oder App-Umgebungen spricht man von ‹Digitalen Nudges›. Sie umfassen den Einsatz von Designelementen auf der Benutzeroberfläche, um das Verhalten von Menschen zu steuern. Das Konzept ist relativ neu und Architekten der Entscheidungsumgebung sind sich diesem oft nicht bewusst oder setzen nicht auf systematische Ansätze die Entscheidungsumgebungen aufzubauen. Alle der zehn umsatzstärksten Schweizer E-Commerce-Plattformen setzen Digitale Nudges im Bestellprozess ihrer Web-Shops ein. Die Relevanz in der Praxis ist somit gegeben, wobei das Mass des Einsatzes von Anbieter zu Anbieter stark variiert und somit noch einiges an Potenzial vorhanden ist.

  • Frommenwiler, Alex (2019): Erstellung eines Prototyps für eine Zeiterfassungs- App, welche für die Zielgruppe «ältere Personen» ausgelegt ist. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, welche Merkmale bei Apps für ältere Menschen mit Sicht auf die Bedienbarkeit und die Benutzerfreundlichkeit besonders beachtet werden müssen. Die Arbeit beschränkt sich auf Zeiterfassungs-Apps. Der erste Teil der Arbeit besteht mehrheitlich aus einer Literaturrecherche zu Methoden und dem bereits erforschtem. Die Resultate der Recherche flossen in einen ersten Papierprototyp ein. Der zweite Teil der Arbeit behandelt den Anwendungsfall des Auftraggebers KISS Schweiz. Die Arbeit wird mit einem finalen Prototyp, einer Zeiterfassungs-App für den Verein KISS ergänzt, welcher alle Arbeitsresultate beinhaltet.

  • Füglistaler, Daria (2019): Welche Kriterien bestehen für die Automation von Prozessen in der Bundesverwaltung und für welche Art von Prozessen sind sie geeignet?. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Automatisierung von Prozessen hat ein grosses Potenzial, um Abläufe für Gesuchstellende und Bearbeitende einfacher, schneller, kostengünstiger und berechenbarer zu machen. Das Ziel der Thesis ist, die Möglichkeiten der Automation auf Abläufe der Schweizer Bundesverwaltung darzulegen und zu beurteilen. Am konkreten Beispiel von drei Genehmigungsprozessen des Bundesamtes für Verkehr (BAV) wird der aktuelle Stand der Automation beschrieben und die Möglichkeiten weiterer Automatisierungsschritte dargelegt Die Thesis ist in drei Abschnitte unterteilt. Der erste Abschnitt befasst sich mit den theoretischen Aspekten der Arbeit. Im zweiten Teil wird dargelegt, was das BAV umsetzen kann und welche Eckpunkte dabei beachtet werden sollen. Am Schluss wird abgeschätzt, welchen Einfluss die Automatisierung auf das BAV haben wird.

  • Funaro, Mara (2021): Ursachen für die geringe Verbreitung von Extreme Programming. Weshalb sich lediglich Praktiken der agilen Methode durchgesetzt haben. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Vielerorts wird heute eine Agilität im Unternehmenskontext angestrebt. Eine Agilisierung auf Softwareentwicklungsebene kann durch den Einsatz von Extreme Programming (XP) erfolgen. Dennoch wird XP als agile Methode heute kaum noch angewandt. In dieser Arbeit werden die Ursachen ergründet, die erklären, weshalb die Methode nur noch gering verbreitet ist, obwohl die Praktiken daraus noch zur Anwendung kommen. Dafür werden Ursachen aus der Literatur ermittelt und durch Erkenntnisse aus fünf Interviews mit erfahrenen Agile Coaches ergänzt. Die erhobenen Daten werden mit einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ursachen, welche daraus ermittelt werden konnten, weisen eine erhöhte Heterogenität auf und deuten auf ein komplexes Phänomen unterschiedlichster Aspekte hin. In Summe scheitert XP in der Praxis, weil das Fundament einer agilen Arbeitsweise nicht gegeben ist. Demnach resultieren am häufigsten Aspekte als unzureichend, die das Mindset, die Kultur und die Werte betreffen.

  • Gabathuler, Kevin (2019): E-Learning im Kontext von Lean Startup. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Durch die Anwendung der Lean Startup Methode lassen sich E-Learning-Plattformen aufbauen. Es zeigt sich, dass mittels des iterativen Lean Startup Prozesses eine stetige Reduktion von Geschäftsmodell-Risiken stattfindet. Besonders hat sich herausgestellt, dass Minimum Viable Products (MVPs) eine wichtige Rolle bei der Validierung von Geschäftsmodellen einnehmen. Die Analyse erfolgreicher Online-Plattformen zeigt weiter, dass der Einsatz von MVPs bedeutend für deren späteren Geschäftserfolg war. Deshalb soll dieser Thematik beim Aufbau einer E-Learning-Plattform eine hohe Priorität zugeordnet werden.

  • Genovese, Sara (2019): Anforderungen an Onlineshops im B2B-Bereich. Inwieweit können die B2B-Onlineshops im Usability-Bereich optimiert werden?. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die User Experience (UX) ist ein immer relevanter werdendes Thema im E-Commerce. Der B2C-Markt hat sich bereits stark mit UX auseinandergesetzt, wohingegen der B2B-Markt sich bisher wenig bis gar nicht damit befasst hat. Die Integration von UX in den Onlineshop kann für ein Unternehmen erfolgsentscheidend sein. Aus diesem Grund ist eine Auseinandersetzung mit dem Thema zwingend. Anbieter und Nutzer von B2B Onlineshops haben bezüglich UX ein ähnliches Verständnis. Dabei steht die Einfachheit des Prozesses für den Kunden im Vordergrund. Einige Prozesse von B2B Onlineshops sind aus Kundensicht bereits optimal und für sie passend gestaltet. Bei anderen hingegen gibt es noch Luft nach oben. Für den Kunden ist die Produktsuche der zeitintensivste Prozess. Das zentrale an der Suchfunktion ist, dass das Produkt mittels Eingabe gefunden werden muss. Ist dies nicht der Fall, muss die Suche zwingend überarbeitet und vorab mittels Usability-Verfahren getestet werden.

  • Ghisleni, Noah (2020): Nachhaltigkeit bei Schweizer Finanzunternehmen. Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad ihrer Nachhaltigkeitsberichte und ihrem ESG-Rating. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit analysiert den aktuellen Stand der Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten und untersucht die Frage, ob ein Zusammenhang zwischen dem Ausmass der Digitalisierung dieser Berichte und der Nachhaltigkeitsbewertung durch externe Ratingagenturen besteht. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurden die Nachhaltigkeitsberichte der zehn grössten börsenkotierten Schweizer Finanzunternehmen einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden quantifiziert und mit den Werten eines Ratings verglichen. Für die qualitative Inhaltsanalyse wurde ein Kategoriensystem entworfen, mit dem die Digitalisierung von Nachhaltigkeitsberichten strukturiert untersucht werden kann. Die Analyse zeigt, dass die Digitalisierung in diesem Bereich noch weitgehend defizitär ist. Das Resultat der Untersuchung lässt stark vermuten, dass zwischen dem Digitalisierungsgrad der Berichte und dem Nachhaltigkeitsrating von S&P Global tatsächlich ein Zusammenhang besteht.

  • Giger, Linda (2021): Digitale Self-Services in der Schweiz. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit identifiziert beeinträchtigende Faktoren bei der Verwendung von digitalen Self-Services und leitet daraus Optimierungsmöglichkeiten ab. Um die Erhebungskriterien zu definieren, erfolgt in einem ersten Schritt eine Literaturrecherche. Anschliessend werden Usability-Tests an den digitalen Self-Services der Unternehmen Galaxus, Swisscom und Zalando durchgeführt. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass eine Abhängigkeit von anderweitigen Services gegeben ist, wenn der herkömmliche Service überzeugt, Nutzende unsicher sind oder über zu wenig Wissen verfügen. Weiter geht aus der Auswertung hervor, dass digitale Self-Services optimiert werden können, indem sie auffindbar, kundengerecht und übersichtlich gestaltet werden. Es zeigt sich ausserdem, dass die optimale Gestaltung von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ist, weshalb Unternehmen stets die Bedürfnisse ihrer Kundschaft erfassen und die digitalen Self-Services darauf ausrichten müssen.

  • Glogger, Fleur-Catherine (2021): Kommt es auf das Werkzeug an? Der digitale Wandel und Einsatzmöglichkeiten neuer Medien im Hochschulunterricht. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis war es aufzuzeigen, welche Veränderungen der digitale Wandel im Hochschulkontext auslöst, welche neuen Medien vorhanden sind und wie sich diese im Hochschulunterricht einsetzen lassen. Mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden neue Medien auf deren Einsatzmöglichkeiten analysiert. Die Ergebnisse zeigen auf, dass Hochschulen noch immer an alten Gewohnheiten festhalten. Insbesondere der digitale Wandel spielt eine tragende Rolle, wobei dieser nicht nur technischer Natur ist, sondern Gegenstand gesellschaftlicher, politischer sowie wirtschaftlicher Entwicklungen. Auf Basis dieser Entwicklungen entspringen neue Präferenzen, neu geforderte Kompetenzen sowie neue Rollen sowohl von und für Lernende als auch Lehrende. Um dem nachzukommen, gilt es den Fokus auf das selbstregulierte Lernen zu legen, welcher die Anwendung der Grundsätze der guten Lehre erfordert. Neue Medien lassen sich dabei unterstützend, aber nicht zwingend verändernd einsetzen.

  • Gloor, Daria (2021): Berichterstattung von CO2-Emissionen im Scope 3 des GHG Protocol. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis war es zu untersuchen, welche politischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Berichterstattung und Reduktion von CO2-Emissionen für Unternehmen in der EU und der Schweiz bestehen und digitale Lösungen für die Messung dieser zu evaluieren. Um dies zu erreichen wurde eine umfassende Literaturrecherche und eine Fallstudie durchgeführt, welche fünf Nachhaltigkeitsberichte von unterschiedlichen Unternehmen analysierte. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass für bestimmte Unternehmen in der EU und der Schweiz bereits heute aber vor allem in den nächsten drei Jahren Verpflichtungen zur Angabe und Reduktion von CO2-Emissionen eingeführt werden. Weiter wurden konkrete und branchenunabhängige digitale Lösungen für die Messung von CO2-Emissionen im Scope 3 evaluiert und Handlungsempfehlungen formuliert, wie Unternehmen eine entsprechende Lösung auswählen können.

  • Goos, Richard (2021): Die Digitalisierung der Immobilienvermarktung. Fokus: Deutschschweiz. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis setzt sich zum Ziel zu untersuchen, wie der klassische Immobilienvermarktungsprozess aufgebaut ist, welche Möglichkeiten in Form digitaler Toolkategorien die Digitalisierung mit sich bringt, um diesen Prozess effizienter zu gestalten, wo die gängigsten digitalen Toolkategorien im Vermarktungsprozess ihren Einsatz finden und welche der digitalen Toolkategorien bei Deutschschweizer Makleragenturen am meisten Verwendung finden. Für die Erarbeitung der gesteckten Ziele wurde ein Mixed-Method-Ansatz bestehend aus einer ausführlichen Literaturrecherche und einer quantitativen Stichprobenerhebung in der Region Deutschschweiz gewählt. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen auf, welche gängigsten digitalen Hilfsmittel in den verschiedenen Phasen des Immobilienvermarktungsprozesses zur Unterstützung der Immobilienvermarktung am häufigsten Einsatz finden (Stand: Juni 2021).

  • Güntert, Sibylle (2020): Know Your Customer. Kategorisierung von Kundenprofilen. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, ein Konzept mit Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Kategorisierung von Kundenprofilen zu erarbeiten. Sie richten sich an Unternehmen, die bislang keine Erfahrungen mit einer solchen Kategorisierung gesammelt haben. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können, wurde eine intensive Literaturrecherche rund ums Thema der Klassifikation von Kundenprofilen geführt. Zur Qualitätssicherung der Arbeit wurde ausserdem während der Ausführung stets ein reger Austausch zwischen dem Auftraggeber und der Autorin gepflegt. Es zeichnete sich ab, dass es kein allgemeingültiges Rezept gibt, wie eine Unternehmung am besten damit beginnt, ihre Kunden zu klassifizieren. Jedoch gibt es einige Hinweise, wie das Vorhaben bestmöglich angegangen werden kann. So erwies sich zum Beispiel die Clusteranalyse, nach getätigter Datenanalyse und Data Cleaning von Kunden, als erster Bearbeitungsschritt der Klassifizierung als nachhaltig.

  • Hanselmann, Rony (2021): Der Einfluss des User Interface Designs von Customer Reviews als Social Nudges. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor Thesis war es, den Einfluss der visuellen Darstellung (User Interface Design) von Customer Reviews als Social Nudges auf die Kaufwahrscheinlichkeit zu untersuchen. Um dies zu überprüfen wurde ein Online-Experiment durchgeführt, worin die Teilnehmenden einer fiktiven Onlineshop-Seite ausgesetzt und mit Fragen konfrontiert wurden. Durch die Auswertung der erhobenen Daten konnten keine signifikanten Ergebnisse festgestellt werden. Die ausgestalteten und eingesetzten User Interface Designs der Customer Reviews zeigten keine signifikante Wirkung auf die Kaufwahrscheinlichkeit. Die vorliegende Bachelor Thesis bietet eine Grundlage für weitere Untersuchungen im Bereich Social Nudging und Customer Reviews mit Fokus auf dessen User Interface Design. Zudem bieten der aufgearbeitete Forschungsstand sowie die aus dem Experiment gewonnenen Erfahrungen Orientierung für Entscheidungsarchitekten im Onlinehandel.

  • Hatt, Francine (2020): Einflüsse von Machine Learning auf die Funktionalitäten und den Preis von Virenscannern. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, zufällig ausgewählte Virenscanner vergleichbar zu machen und die Einflüsse von Machine Learning zu eruieren. Für die Beantwortung der Forschungsfrage wurde eine Literaturrecherche und eine qualitative Inhaltsanalyse durchgeführt. Durch die Erarbeitung der Ergebnisse konnte herausgefunden werden, dass die Virenscanner sich in Bereichen der Funktionalitäten und dem Preis stark unterscheiden. Allerdings konnte nicht genau eruiert werden, in welchen Bereichen Machine Learning Einfluss auf diese Unterschiede hat, da alle untersuchten Virenscanner in einem gewissen Masse Machine Learning einsetzen. Insgesamt konnte aufgezeigt werden, dass Machine Learning bei der Malware-Erkennung in Virenscanner stark verbreitet ist und die Vielzahl der Funktionalitäten nicht zwingend einen höheren Preis mit sich ziehen.

  • Herde, Joël (2019): Diversifikation des digitalen Geschäftsmodells eines Branchenportals. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ein Branchenportal kann durch eine Diversifikation des digitalen Geschäftsmodells von Skaleneffekten profitieren. Durch die Erweiterung auf neue Märkte können Kosten minimiert und das Risiko diversifiziert werden. Eine solche Marktentwicklungsstrategie eines Branchenportals kann mithilfe der Lean Startup Methode vorangetrieben werden. Durch das Testen von Annahmen und Hypothesen mithilfe von minimal funktionsfähigen Prototypen kann das Potenzial der unterschiedlichen Märkte und die Bedürfnisse der Nutzer optimal untersucht werden. Mit dem iterativen Vorgehen der Lean Startup Methode können Mehrkosten vermieden werden. Es wird versucht das Produkt so nahe wie möglich am Kunden zu entwickeln. Für einen optimalen Ablauf des Prozesses müssen viele Punkte und Anforderungen beachtet werden. Durch die Untersuchung konnte ein Vorgehen für ein Branchenportal definiert werden. Dieses Vorgehen wurde durch eine qualitative Befragung von Experten aus der Wirtschaft validiert.

  • Hersperger, Cassandra (2019): Die Potenziale und Herausforderungen des Corporate Storytelling in Virtual Reality für die Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit dem Medium VR haben Unternehmen keine Möglichkeit mehr, sich an einem Bildausschnitt zu orientieren, weshalb nicht mehr dieselben Techniken angewandt werden können wie beim traditionellen Storytelling. Ziel ist es herauszufinden, welche Unterschiede, Herausforderungen und Potenziale sich beim Corporate Storytelling in VR ergeben mit Fokus auf die Elemente und Strukturen einer Story, den User und die Technologie. Anhand einer Literaturrecherche und Experteninterviews werden in der vorliegenden Arbeit relevante Theorien und Ansichten mithilfe einer qualitativen Inhaltsanalyse interpretiert und zu Handlungsanweisungen für Unternehmen übersetzt. Dabei hat sich gezeigt, dass sich insbesondere die Struktur und die Benutzerführung ändern, welche beide vor allem durch die Interaktivität der Anwendung beeinflusst werden.

  • Hess, Mats (2021): Was ist der Status-Quo der Personalisierung bei B2C E-Commerce Unternehmen in Bezug auf die Customer Journey von der Produktsuche bis zum Empfang des Produkts?. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel dieser Bachelor Thesis war es, anhand der bestehenden Literatur Heuristiken der wahrnehmbaren Personalisierung entlang der Kaufentscheidungszyklen Prepurchase, Purchase und Postpurchase zu identifizieren und mit Hilfe des Personalization Maturity Model eine komparative Analyse von Schweizer E-Commerce Anbieter aus der Detailhandelsbranche durchzuführen. Dabei wurden psychologische wie auch technische Umsetzungsansätze sowie persuasive Technologien untersucht und in das Untersuchungsdesign sowie die Auswertung eingearbeitet. Zur Datenerhebung wurden bei den identifizierten Anbietern Cognitive Walkthroughs durchgeführt. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse konnten Vergleiche zwischen den unterschiedlichen Anbietern gemacht werden, welche in der vorliegenden Arbeit beschrieben werden. Es konnte herausgefunden werden, dass Personalisierung zwar genutzt wird, jedoch noch Potenzial in der Optimierung der Personalisierungsstrategien vorhanden ist.

  • Heussi, Sandra (2020): Die Führungskraft als Erfolgsfaktor einer agilen Transformation. Analyse und Definition einer agilen Führungskraft mit dem Fokus auf die Personalentwicklung. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unternehmen sehen die agile Transformation als Chance, von schlanken Prozessen und regelmässigen Überprüfungen der Kundenwünsche zu profitieren. An dieser Stelle sind die Führungskräfte gefordert. Sie sollen Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich Mitarbeitende bereit fühlen, Agilität zu leben. Somit stellt die Führungskraft eine elementare Komponente der agilen Transformation dar. Anhand einer systematischen Literaturrecherche und -vergleich wurden die relevantesten Kompetenzen der agilen Führungskraft mit dem Fokus auf die Entwicklung des agilen Mindsets der Mitarbeitenden identifiziert und in einem Anforderungsprofil veranschaulicht. Dabei muss das stete Kontrollieren durch Verantwortungsübertragung und Vertrauen in die Mitarbeitenden ersetzt werden. Ausserdem muss die Führungsperson die agile Kultur, welche eine ausgeprägte Experimentier- und Fehlerkultur aufweist, dem Team vorleben und zur Selbstorganisation animieren.

  • Hug, Sabrina (2021): Einsatz von Machine Learning in der Bedarfsplanung der Lebensmittelbranche. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es herauszufinden, ob die Bedarfsprognosen von Lebensmitteln mithilfe von Machine Learning verbessert werden können. Mittels der systematischen Literaturanalyse wird aufgezeigt, dass sich die folgenden Machine Learning Verfahren für die Bedarfsprognosen in der Lebensmittelindustrie eignen: Support Vector Regression, Random Forest Regression, Gradient Boosting Regression und Backpropagation neural network. Im zweiten Teil der vorliegenden Forschung wird anhand einer Fallstudie am Lebensmittelunternehmen Hilcona AG verdeutlicht, dass die Prognosen mit Machine Learning, im genaueren durch Gradient Boosting Regressoren, verbessert werden können. Zusammengefasst wird festgehalten, dass Lebensmittelunternehmen, die aktuell klassische Methoden für das Demand Forecasting anwenden zwingenden Handlungsbedarf haben, um den künftigen Anforderungen gerecht zu werden. Nur so ist es ihnen möglich im hart umkämpften Markt mitzuhalten.

  • Jung, Raphael (2019): Agile Marketing für Digital Marketing Agenturen. Analyse von Projektmanagement Methoden und Definition von konkreten Handlungsempfehlungen. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Adaption von agilen Methoden für Digital Marketing Projekte im Agenturumfeld zu definieren. Die Handlungsempfehlungen richten sich direkt an Entscheidungsträgern innerhalb von Digital Marketing Agenturen. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können, wurden Interviews zur Definition der gängigen Praxis durchgeführt und eine Literaturrecherche zum Thema traditionelles und agiles Projektmanagement im Digital Marketing Umfeld betrieben. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass sich das Agile Marketing sehr gut für die Bearbeitung von Digital Marketing Projekten eignet. Jedoch konnte nicht der eine richtige Ansatz gefunden werden. So sollten Agenturen die für ihre Organisation, Teamstruktur, Kundenbasis und ihr Umfeld passende Methodik iterativ ausarbeiten. Insgesamt konnte aufgezeigt werden, dass Agenturen einen klaren Mehrwert für sich und ihre Kunden generieren können.

  • Jurkovic, Patrik (2020): Erfolgsgarant Lean Startup Approach?. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis geht der Frage nach, inwieweit der Lean-Startup-Approach von Eric Ries die Erfolgschance eines digitalen Jungunternehmens erhöhen kann. Der Fokus der Arbeit liegt auf Unternehmen, die eine digitale Dienstleistung erbringen und somit ein Softwareprodukt anbieten. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wurden sechs Start-ups in der Schweiz und Liechtenstein interviewt – sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte. Die Alterspanne der Unternehmen reichte von wenigen Monaten bis mehrere Jahre. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden die geführten Interviews kategorisiert, ausgewertet und die relevanten Aussagen der Interviewpartner auf Muster analysiert. Die erhobenen Daten wurden miteinander verglichen und zu einem aussagekräftigen Ergebnis zusammengefasst.

  • Kälin, Patrick (2021): Welche positiven Auswirkungen hat der Einsatz von Augmented Reality in der Produktpräsentation für Schweizer E-Commerce Unternehmen?. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Augmented Reality (AR) gehört zu den aufstrebenden Technologien und hat in den letzten Jahren immer mehr an Aufmerksamkeit und Akzeptanz zugenommen. Trotz grossem Potenzial für die E-Commerce Branche findet nur eine langsame Adaption der Technologie durch Unternehmen statt und es gibt kaum Untersuchungen, welche die konkreten Auswirkungen von AR in der Praxis aufzeigen. Für die weitere Verbreitung und Akzeptanz von AR, wird innerhalb der vorliegenden Bachelor Thesis ein Überblick über den aktuellen Forschungsstand der positiven Auswirkungen von AR im E-Commerce Kontext aufgezeigt. Dabei wird das Ganze in Bezug auf die aktuellen Herausforderungen im Schweizer E-Commerce betrachtet. Mithilfe einer systematischen Literaturanalyse und -auswertung wurde der aktuelle Forschungsstand zu diesem Thema erarbeitet und übersichtlich dargestellt. Zudem werden Forschungslücken identifiziert und es wird aufgezeigt, in welchen Bereichen zukünftige Forschungen betrieben werden sollten.

  • Känzig, Kathy (2020): Digital Nudging in Casual Games. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die App Economy ist mit Milliarden Umsätzen ein grosser Markt. Casual Gaming Apps oder kurz Casual Games, locken Spielerinnen und Spieler mit kostenlosen Downloads. Diese Apps finanzieren sich durch Käufe innerhalb der App und durch Werbung. Um die Werbeeinnahmen zu maximieren, wird mit Casual Games versucht, eine möglichst hohe Anzahl Spieler mit einer möglichst hohen Spielzeit zu erreichen. Um Spieler im Game zu halten, eignet sich das Prinzip von Digital Nudging. Mit Digital Nudging wird versucht, die Entscheidungsfindung durch User Interface Design Elemente zu beeinflussen. Durch die Untersuchung von 14 Apps wurden Ansätze von Digital Nudging in Casual Games analysiert. Elf der 14 untersuchten Games nutzen visuelle Nudges in den psychologischen Formen der Offenlegung oder des sozialen Vergleiches. Durch die Offenlegung der eigenen Leistung und dem sozialen Vergleich werden Spielerinnen und Spieler konstant über ihre Leistung informiert.

  • Kleber, Daniel (2021): Hybride Strategien im Zeitungsmarkt. Ein Vergleich der Print- und Onlineangebote von Zeitungen. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis war, festzustellen, ob es Unterschiede in den Online- und Print-Angeboten von Zeitungen auf Artikelebene gibt. Hierfür wurden zwei Stichproben gezogen (Artikel, die auf beiden Kanälen erscheinen und Artikel, die nur Online erscheinen). Mithilfe einer Literatur- und Inhaltsanalyse konnten allgemeine formale Unterschiede und Unterschiede in den Nachrichtenwerten der beiden untersuchten Stichproben festgestellt werden. Als Regelwerk für die Durchführung der Inhaltsanalyse wurde ein Codebuch erstellt, in dem alle formalen Kriterien und Nachrichtenfaktoren aufgenommen wurden. Insgesamt wurden für die Analyse 366 Artikel analysiert. Die Untersuchung ergab, dass es wesentliche formale Unterschiede zwischen den Artikeln der beiden Kanäle gibt. Des Weiteren konnte erarbeitet werden, dass Artikel, welche nur online erscheinen einen höheren durchschnittlichen Nachrichtenwert haben, als Artikel, die auf beiden Kanälen veröffentlicht werden.

  • Krieg, Andrin (2021): Moderationseffekte durch demografische Merkmale im Bereich von digital Nudges. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor Thesis behandelt die Thematik der Nudges, welche der Verhaltensökonomie angegliedert sind. Im Detail wird zur Wirkung des Default Nudges, des Social Norms Nudges, einer Kombination dieser zwei Nudges und möglicher Moderationen auf die Wirkung dieser drei Nudgevariationen geforscht. Um dies zu messen wurde eine quantitative Forschung im Kontext von Home-Fitnessgeräten in Form eines Onlinefragebogens durchgeführt. Dabei wurde gemessen, ob durch Nudges teilnehmende Personen eher dazu bereit sind, CO2 Ausgleiche zu bezahlen. Die erhobenen Daten zeigen durch eine erste statistische Auswertung eine signifikant verstärkte Wirkung der Kombination dieser zwei Nudges auf. Es wurden in weiteren Auswertungen jedoch keine signifikanten Moderationen auf die Wirkung digitaler Nudges entdeckt.

  • Kunz, Dominic (2021): Zusammenarbeit mit BIM als Kernelement der Digitalisierung in der Baubranche. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Building Information Modeling (BIM) als Treiber der Digitalisierung in der Baubranche. Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis ist, Chancen und Hindernisse zur Zusammenarbeit mit BIM zu identifizieren. Ein weiteres Ziel ist, Handlungsempfehlungen über eine effiziente Zusammenarbeit auszuarbeiten. Die Erkenntnisse richten sich an alle, die mit BIM arbeiten oder in Zukunft damit arbeiten wollen. Eine Literaturrecherche im ersten Teil, sowie Interviews im zweiten Teil helfen darzulegen, wie Unternehmen in der Baubranche während der Planungsphase versuchen zusammenzuarbeiten und welche bremsenden und treibenden Faktoren dazu beitragen, dass sich der Prozess der Planung in eine effiziente Richtung verändert. Software und Auftraggebende sind wichtige Einflussfaktoren für die Zusammenarbeit. Unternehmen sollten vermehrt versuchen die digitale Transformation mit einem "try hard, fail fast and learn" Ansatz zu meistern und dabei eine kollaborative und agile Arbeitskultur integrieren.

  • Küpfer, Valentin (2019): Voice Assistants und die Informationsaufnahme über Second Screens am Beispiel eines Fahrplans. Bachelorarbeit Digital Business Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Technologie bei Sprachassistenten verändert sich rapide. Es wird erwartet, dass bis 2023 acht Milliarden Voice Assistants (VAs) weltweit auf dem Markt sind. Die Forschungsfrage der vorliegenden Bachelorarbeit wird anhand einer kleinen Stichprobe von neun gut ausgebildeten jungen Frauen und Männern in einem geführten Usability Test untersucht. Als wichtigster Teil des Versuchs erfolgt eine Befragung der Versuchspersonen nach ihrer Befindlichkeit und ihren persönlichen Eindrücken. Es wird gezeigt, dass die Informationsaufnahme über Second Screen Device bei Voice Assistants am Beispiel einer Fahrplanabfrage vereinfacht werden kann. Im Wesentlichen kann die Frage so im Sinne des Autors der Studie bestätigt werden. Die Versuchspersonen sehen eher mehr Vorteile in einem Versuchsdesign mit Second Screen. Mindestens zeigen sich keine gegenteiligen Tendenzen.

  • Lam, Ho Yin (2020): Einsatz von Social Media zur Bewerbung von Luxusmarken. Eine Analyse der Einsatzmöglichkeiten auf dem chinesischen Markt. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, Potenziale und Herausforderungen zu erarbeiten, die sich bei der Markenbekanntmachung von westlichen Luxusunternehmen über chinesische Social Media ergeben. Die resultierenden Ergebnisse sollen den Luxusunternehmen aufzeigen, welche Möglichkeiten ihnen durch Social Media in China offenstehen, um Marken zu bewerben. Die Untersuchung erfolgte durch eine Literaturrecherche zur Thematik Luxusmarkt und Social Media in China. Es wurde recherchiert, welche Plattformen zur Auswahl stehen und welche Anwendungen vorhanden sind, um daraus die relevanten Informationen herauszuziehen. Dabei wurde herausgefunden, dass sich die Plattformen WeChat und Weibo eignen. Ausserdem lässt sich durch Social Media nicht nur die Bekanntheit steigern, sondern auch weitere Aspekte beeinflussen. Gleichzeitig ergeben sich Herausforderungen, wie Internetzensur und kulturelle Unterschiede, die bei einer Social-Media-Nutzung zu Werbezwecken beachtet werden sollten.

  • Lanfranchi, Martino (2021): Digitale Zeiterfassung und Arbeitsrapportierung unter Einhaltung des Datenschutzes im Handwerkssektor. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelor Thesis untersucht, wie geschäftlich relevante Daten von Mitarbeitenden unter Einhaltung des Datenschutzes erhoben werden können. Der Fokus liegt dabei auf der Zeiterfassung und Arbeitsrapportierung von kleinen und mittleren Handwerksbetrieben. Bei diesen Unternehmen wird unzureichendes Wissen zum Thema Datenschutz vermutet. Im Anschluss an die Untersuchung wird eine Handlungsempfehlung an die Unternehmen abgegeben, welche Daten sie ohne weitere Bedenken erheben dürfen und wie die Systeme und Datenbanken technisch geschützt werden müssen. Für die Definition der geschäftlich relevanten Daten werden qualitative Experteninterviews mit verantwortlichen Personen aus den betroffenen Betrieben durchgeführt. Für die weitere Beurteilung der rechtlichen Lage wird das Schweizer Gesetz über den Datenschutz und das Arbeitsrecht berücksichtigt.

  • Linder, Jonathan (2021): Kategorisierung von technischen Massnahmen zur Reduktion der Polarisierung in Sozialen Netzwerken. Bachelorarbeit Digital Business Management. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Verbreitung von sozialen Netzwerken hat den Trend der gesellschaftlichen Polarisierung in den letzten Jahren beschleunigt. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, technische Massnahmen zur Minderung von Polarisierung in sozialen Netzwerken aufzuzeigen. Dabei wird von der These ausgegangen, dass bereits viele Massnahmen konzeptionell angedacht, aber noch nicht umgesetzt worden sind, weil die Auswirkungen nicht quantifizierbar sind. Um diese Forschungsfrage zu beantworten, wurde ein systematischer Literaturreview durchgeführt, durch den die relevante Literatur zur Identifizierung der technischen Massnahmen gesammelt wurde. Dabei konnte eine Reihe von Massnahmen identifiziert werden, die anschliessend in die Kategorien Recommender-System, Verbesserung der Informationsqualität und User-Interface/Visualisierungen unterteilt werden konnten. Die Kategorisierung zeigt auf, dass es eine Vielzahl von Ansatzpunkten für Massnahmen in sozialen Netzwerken gibt.