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  • 2020

  • Semar, Wolfgang (2020): Master of Science in Business Administration. Major Information and Data Management. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 275-277. Available online at https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2107, last checked on 30.10.2020

     

    Abstract: Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) bietet durch das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII), in seiner Eigenschaft als akademische Ausbildungsinstitution, seit 2010 einen konsekutiven Masterstudiengang an. Der Studieninhalt dieses Masterstudiengangs hat sich seit seinem Start drei Mal geändert, um dem jeweiligen Marktbedürfnis Rechnung zu tragen. Im folgenden Beitrag skizzieren wir die Entwicklung und beschreiben das aktuelle Lehrangebot des konsekutiven Masterstudiengangs Information and Data Management.

  • 2019

  • Semar, Wolfgang (2019): Big Data. Eine Übersicht. Gastvortrag. RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha. Chur, 16. Mai, 2019. Available online at http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, last checked on 27.08.2020
  • Semar, Wolfgang (2019): Wissensmanagement in der Verwaltung. Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen. Gastvortrag. Berufs, Studien- & Laufbahnberatung des Kantons St. Gallen. St. Gallen, 19. April, 2019. Available online at http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, last checked on 27.08.2020
  • 2018

  • Semar, Wolfgang (2018): Masterstudium: Big Data, Machine Learning, Cognitive Computing und Data Science. Publireportage. In: Computerworld (2)

    Abstract: Die neuen Technologien ermöglichen einen effektiven Umgang mit grossen Datenmengen. Dies führt zum effizienten Einsatz von maschinellem Lernen um neues Wissen aus gesammelten Daten zu gewinnen. So werden Gesetzmässigkeiten und Muster erkannt und diese Erkenntnisse auf neue, bislang unbekannte Daten angewendet um Vorhersagen treffen zu können.

  • 2017

  • Odoni, Fabian; Semar, Wolfgang; Mastrandrea, Elena (2017) : VICI: Visualisation of Collaboration in Social Enterprise Software Systems In: Gäde, Maria; Trkulja, Violeta; Petras, Vivien (Hg.): Everything changes, everything stays the same? Understanding information spaces: Proceedings: 15th International Symposium of Information Science (ISI): Berlin, 13. - 15. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 386-388. Available online at https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/publikationen/informationretrieval/nobody2017, last checked on 17.04.2020

     

    Abstract: This poster describes the relationship visualisation framework VICI. VICI was developed to extract co-author relationships found on an Atlassian Confluence installation and visualise them as network graphs. Therefore wiki-entries are extracted directly from the Confluence database using sql-queries. This data is used to calculate co-authorship bigrams and build a relationship graph. The graph is then visualised as force-directed network graph using D3.js in a web app. Node size and colour as well as path width and colour are used to encode relationship degrees and author activity. Additiona relationship visualisations will be developed in the future.

  • Semar, Wolfgang (2017): Automatische Wissensidentifikation beim Einsatz von Kommunikationstools in Unternehmen (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2017.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: Mit Hilfe automatischer Systeme kann personales Wissen im Unternehmen identifiziert und effizient verteilt werden. Dadurch werden kürzere Innovationszeiten und eine bessere Stellung des Unternehmens im Markt erreicht.

  • Semar, Wolfgang (2017): Big Data, Data Science und Industrie 4.0. Publireportage. In: Computerworld (3)
  • Semar, Wolfgang (2017): Grandiose Arbeitsmarktperspektiven im Bereich Data Science. Publireportage. In: Education Permanente 51 (1)

    Abstract: Big Data hat seinen Weg in die Unternehmen gefunden — so der zentrale Befund der Studie «Big Data Analytics», die 2015 die Entwicklung von Big Data in der DACH-Region unter die Lupe genommen hat. Und die Aufmerksamkeit für Big Data wächst gerade im Kontext von Digitalisierungsinitiativen weiter stark an. Es gibt momentan keinen Unternehmensbereich der nicht von der dieser Welle erfasst wird.

  • Semar, Wolfgang; Odoni, Fabian; Mastrandrea, Elena (2017): Kennzahlen und Visualisierungen zur Analyse des personalen Wissensaustauschs in Unternehmen. In: Information. Wissenschaft & Praxis 68 (2-3), S. 133-138. Available online at https://doi.org/10.1515/iwp-2017-0034, last checked on 17.04.2020

     

    Abstract: Kollaboratives Wissensmanagement in Unternehmen funktioniert nur durch motivierte Teilnehmer. Diese müssen erkennen, worin ihre eigenen Vorteile liegen, wenn sie ihr Wissen teilen und aktiv im Social Network Enterprise Tool mitarbeiten. Dieser Beitrag beschreibt zum einen den prinzipiellen Aufbau eines Benchmark-Systems zur Quantifizierung und Bewertung der Leistungen von Nutzern sowie zur Förderung ihrer Kooperationsbereitschaft. Zum anderen wird aufgezeigt, wie diese Kennzahlen visualisiert werden können, um Transparenz für alle Beteiligte zu schaffen.

  • Semar, Wolfgang; Mastrandrea, Elena; Odoni, Fabian (2017) : Development of a Benchmark System for Social Enterprise Software. Benchmark System and Visualisation for Analysing Personal Knowledge Behaviour In: Gäde, Maria; Trkulja, Violeta; Petras, Vivien (Hg.): Everything changes, everything stays the same? Understanding information spaces: Proceedings: 15th International Symposium of Information Science (ISI): Berlin, 13. - 15. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 158-163. Available online at https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/publikationen/informationretrieval/nobody2017, last checked on 17.04.2020

     

    Abstract: Network knowledge management in companies does not work without proactive motivation of their users. This paper describes the development of different benchmarks to assess users’ performance and shows a novel approach to stimulate their willingness to actively share their knowledge in their collaborative work by the use of visualisations.

  • Semar, Wolfgang (2017): Big Data Analytics. Auf dem Weg zur datengetriebenen Wirtschaft. Uni für alle. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 25. Mai, 2017. Available online at http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, last checked on 27.08.2020

     

    Abstract: Die Wirtschaft steht mit der exponentiell wachsenden Digitalisierung vor zahlreichen neuen Herausforderungen. Zum einen fehlen den Unterneh- men konkrete neue Geschäftsmodelle für den wirtschaftlichen Umgang mit Digitalisierung 2.0 und Industrie 4.0. Zum anderen fehlen – und das ist viel entscheidender – gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die das notwendige Wissen und die Fähigkeiten besitzen, die Unternehmen bei deren Weiterentwicklung zu unterstützen. Der Vortrag zeigt auf, welchen Herausforderungen sich Unternehmen durch Big Data stellen müssen und welche Kompetenzen die Mitarbeitenden hierfür benötigen.

  • 2016

  • Leutenegger, Tobias; Schär, Armando; Semar, Wolfgang; Studer, Martin (2016) : In­for­ma­tik­ta­ge 2016 . In­for­ma­tik von Morgen! . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/informatiktage-2016-informatik-von-morgen/ , last checked on 28.03.2021

     

    Abstract: Was haben die drei Gebiete «Big Data», «3D-Bildverarbeitung» und «Digitale Geschäftsmodelle» gemeinsam? Sie alle werden durch innovative Technologien ermöglicht. Sie alle befinden sich in einer starken Wachstumsphase. Sie alle sind Teil von Industrie 4.0 und sie alle benötigen als Basis ausgezeichnete Informatik – die Informatik von Morgen! Im Rahmen der Informatiktage 2016 hat die HTW Chur am 3. Juni 2016 eine Informationsveranstaltung zum Thema «Informatik von Morgen!» durchgeführt.

  • Semar, Wolfgang (2016): Big Data. Was gebe ich preis?. #machdichschlau. In: Südostschweiz, 2016 (Nr. 341, 13. Dezember)
  • Semar, Wolfgang (2016): Big Data bis Industrie 4.0. MSc BA IDM. In: Professional Computing 20 (3)

    Abstract: Unterstützt durch die fortschreitende Digitalisierung in Wirtschaft und Gesellschaft verschränkt sich zunehmend das Internet der Dinge mit dem Internet der Dienste zur Industrie 4.0

  • Semar, Wolfgang (2016): Potential und Grenzen von Social Media. Schweizerische Dienstleistungszentrum Berufsbildung / Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB. Zürich, 15. Juni, 2016
  • Semar, Wolfgang (2016): Soziale Medien in der Jobwahl. Berufsberatungs- und Informationszentren (BIZ) Bern. Bern, 2. Juni, 2016
  • Semar, Wolfgang (2016) : Big Data . Welche Daten gebe ich preis? . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/big-data-welche-daten-gebe-ich-preis/ , last checked on 19.03.2021

     

    Abstract: Ein Tool, das eigentlich ein Sicherheitsschutz für das Surfen sein soll (Web of Trust, WOT), ist in Wirklichkeit eine Beobachtungssoftware. Die Software zeichnet im Hintergrund das Surf-Verhalten des Nutzers auf und sendet diese Daten an einen Server im Ausland. Dort wird ein Profil erstellt, bei dem Datum, Uhrzeit, Ort und angesteuerte Web-Adresse gemeinsam mit einer Nutzer-Kennung abgespeichert werden. Diese Daten gehen dann an Zwischenhändler, die diese Daten auf dem Datenmarkt zum Verkauf anbieten.

  • 2015

  • Semar, Wolfgang (2015): Der gläserne Mensch. Chancen und Risiken von «Big Data». Wissenschaftscafé Graubünden. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 5. November, 2015
  • Semar, Wolfgang (2015): Der gläserne Mensch in Zeiten von «Big Data». Forschung live – in Graubünden. In: Bündner Woche, 2015 (Nr. 43, 21. Oktober). Available online at https://reader.somedia.ch/epaper/pdf/blaettern.php?page=33_wzbw_03_2015-10-21, last checked on 27.08.2020

     

    Abstract: Spätestens seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden wissen wir, dass auch unsere privaten Daten in grossem Stil gesammelt und ausgewertet werden. Dadurch entstehen «gläserne Menschen». Die Brisanz an «Big Data» ist, dass sich sogar anonym erhobene, grosse Mengen von Daten einzelnen Personen zuordnen lassen. Datenschützer/innen warnen daher eindringlich vor Missbrauch und Kontrollverlust. Aber können wir unsere Privatsphäre überhaupt noch schützen?

  • Semar, Wolfgang (2015): Digitalisierung 2.0 verändert alles. Insbesondere die Anforderungen an die Manager. Gastvortrag. Electrolux Deutschland. Nürnberg, 10. Februar, 2015
  • Semar, Wolfgang (2015): Einsatz von Social Media in der Gemeinde. Gastvortrag. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 29. Mai, 2015
  • Semar, Wolfgang (2015): Wissensmanagement für Banken. Gastvortrag. Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank. Karlsruhe, 25. März, 2015
  • Semar, Wolfgang (2015): Wissensmanagement in KMU. Gastvortrag. Liechtensteinische Kraftwerke. Schaan, 12. März, 2015
  • Semar, Wolfgang (2015): Coltero: Collaboration and Enterprise Knowledge Visualisation (Einblicke in die Forschung). Available online at https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, last checked on 09.04.2021

     

    Abstract: In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft basiert die Wertschöpfung in Unternehmen zum Grossteil auf dem Einsatz von Wissen. Die Fähigkeit, Wissen zu identifizieren, zu erwerben bzw. selbst zu entwickeln sowie im Unternehmen und am Markt in Form von neuen Produkten und Dienstleistungen umzusetzen, stellt eine Schlüsselqualifikation bzw. einen essenziellen Wettbewerbsfaktor dar. Das Nichtweitergeben von Wissen führt dazu, dass vorhandene Wissenspotenziale in Unternehmen nicht optimal genutzt, Wissensträger und -trägerinnen nicht systematisch weiterentwickelt und gefördert, einmal generiertes Wissen nicht transparent gemacht und Recherchen und Projekte unabhängig voneinander mehrmals durchgeführt werden. Um einen freiwilligen Wissensaustausch zu gewährleisten, müssen Bedingungen geschaffen werden, die alle Beteiligten dazu veranlassen, ihr Wissen zu (ver-)teilen.

  • Semar, Wolfgang (2015) : Der glä­ser­ne Mensch in Zeiten von «Big Data» . Blog (FHGR Blog) . Available online at https://blog.fhgr.ch/blog/der-glaeserne-mensch-in-zeiten-von-big-data/ , last checked on 28.03.2021

     

    Abstract: Spätestens seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden wissen wir, dass auch unsere privaten Daten in grossem Stil gesammelt und ausgewertet werden. Dadurch entstehen «gläserne Menschen». Die Brisanz an «Big Data» ist, dass sich sogar anonym erhobene, grosse Mengen von Daten einzelnen Personen zuordnen lassen. Datenschützer und Datenschützerinnen warnen daher eindringlich vor Missbrauch und Kontrollverlust. Aber können wir unsere Privatsphäre überhaupt noch schützen?

  • 2013

  • Semar, Wolfgang (2013): Google & Co. 50 Jahre HTW Chur. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 5. Oktober, 2013. Available online at http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, last checked on 03.09.2020
  • Semar, Wolfgang (2013): swissmetrix.ch. Neutrale, transparente und vergleichende Webanalyse nicht nur für Bibliotheken. Projektberichte aus der Hochschulforschung. In: arbido (4), S. 34-35. Available online at https://arbido.ch/de/ausgaben-artikel/2013/linked-open-data-und-big-data/swissmetrix-ch-neutrale-transparente-und-vergleichende-webanalyse-nicht-nur-f%C3%BCr-bibliotheken, last checked on 03.09.2020

     

    Abstract: Viele Website Betreiber versuchen den Erfolg ihrer Site durch Kampagnen und andere besuchsfördernde Massnahmen zu steigern. Eine solche Massnahme darf aber nicht die erste Priorität haben. Denn so kann nur ein Bruchteil der Website Besucher erreicht und das globale Ziel z.B. Kauf eines Produkts nicht voll umgesetzt werden. Hier hilft „Web Analytics“. Konsequent eingesetzt ist es ein Garant für erfolgreichere Websites. Das SII betreibt seit einigen Monaten das Web Analytics Tool „swissmetrix.ch“.

  • Semar, Wolfgang; Beck, Sascha (2013) : Sicherheit von Informationssystemen In: Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: 6., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 466-478. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110258264.466, last checked on 03.09.2020
  • 2012

  • Semar, Wolfgang (2012): Master of Science FHO in Information Science:. Konsekutiver Masterstudiengang an der HTW Chur. In: arbido (3), S. 9-11. Available online at https://arbido.ch/de/ausgaben, last checked on 03.09.2020

     

    Abstract: Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts IDC hat sich die weltweit anfallende Datenmenge in den letzten fünf Jahren auf 1,8 Zettabytes verneunfacht, und dieses Wachstum wird sich in den kommenden Jahren noch weiter beschleunigen. Diese Datenflut, die sich durch die zunehmende Bedeutung von Clouddiensten, Mobile Computing und allgegenwärtigen sozialen Netzwerken noch verstärkt und in jüngster Zeit unter dem Schlagwort «Big Data» an Aufmerksamkeit gewinnt, stellt eine erhebliche Herausforderung für viele Branchen – nicht nur im Bereich der Telekommunikation – dar. Sie bietet aber auch die bedeutsame Chance, neues Wissen zu generieren. Dabei kommt es entscheidend auf die Fähigkeit an, die heterogene Datenmenge unter Berücksichtigung der individuellen Rechte und gesetzlichen Vorgaben effizient zu bearbeiten und auszuwerten, um somit Anwendern einen Nutzen zu bieten.

  • 2011

  • Böller, Nadja; Semar, Wolfgang (2011) : Kompetenzentwicklung beim Lernen in Netzen durch Rollenvorgaben In: Mühlhäuser, Max; Sesink, Werner; Kaminski, Andreas; Steimle, Jürgen (Hg.): IATEL: Interdisciplinary approaches to technology-enhanced learning: Tagungsband: Interdisziplinäre Zugänge zum technologiegestützten Lernen: Darmstadt, 19. - 20. Juli 2009. Technische Universität Darmstadt: Münster: Waxmann

    Abstract: Das wesentliche Potential von E-Learning wird vor allem darin gesehen, dass es weitgehend flexibel und an unterschiedliche Lernsituationen durch verschiedene Grade anpassbar ist. Eine Grundannahme der neueren Pädagogik ist, dass erfolgreiches Lernen aus der aktiven Aneignung und Konstruktion von Wissen besteht. Wissen, das bei konkreten Problemen angewandt werden soll, muss im Rahmen seiner Situiertheit erlernt werden. In der Gruppe sind der Konstruktionsprozess und die Situiertheit ein sozialer Vorgang, d. h., dass ein tiefer gehendes Verständnis erst durch die sozialen Kommunikations- und Kooperationsprozesse entsteht. In diesem Beitrag zeigen wir, wie diese sozialen Kommunikations- und Kooperationsprozesse durch die Einführung bestimmter (soziologischer) Rollenkonzepte für die einzelnen Gruppenmitglieder gefördert werden kann. Eine Rolle ist ein Verhaltensmuster, dessen Einhaltung die Gruppe nicht von jedem, sondern nur von bestimmten Einzelnen erwartet. Soll eine Gruppe ein bestimmtes Ziel erreichen, dann ist es notwendig, dass die Gruppenmitglieder verschiedene Typen von Funktionsrollen übernehmen. Hierzu gehören Tätigkeiten wie das Ergreifen von Initiative, Informationen suchen oder weitegeben, koordinieren, Energie und Antrieb vermitteln und Meinungen erforschen, aber auch Tätigkeiten wie Konflikte entschärfen und Kompromisse finden. In unserem Falle werden konkret vier Rollen eingeführt, durch die insbesondere die Informations- und Kommunikationskompetenz der Teilnehmer gefördert wird.

  • Semar, Wolfgang; Kuhlen, Rainer (2011) : Anrechnung (Crediting) und Evaluierung kollaborativen Lernverhaltens als Teil des Wissensmanagements in der Ausbildung In: Ockenfeld, Marlies: Information Professionals 2011: Strategien, Allianzen, Netzwerke: 26. Online-Tagung der DGI: Frankfurt am Main, 15.-17. Juni. Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis), S. 219-232
  • Shpilka, Elena; Kölle, Ralph; Semar, Wolfgang (2011) : Mobiles Tagging. Konzeption und Implementierung eines mobilen Informationssystems mit 2D-Tags In: Griesbaum, Joachim; Mandl, Thomas; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Wissen: Global, sozial und frei?: Proceedings: 12. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Hildesheim, 9. - 11. März 2011: Boizenberg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 333-344

     

    Abstract: Der Beitrag beschreibt das Konzept, die Implementierung sowie die Evaluierung eines mobilen Informationssystems unter Verwendung mobilen Taggings in einer universitären Umgebung.

  • 2010

  • Semar, Wolfgang (2010): Datenflut im Unternehmen. Leserbrief. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ) 236, 2010 (Nr. 91, 21. April)
  • Semar, Wolfgang (2010): Das iPad. Eine wissenschaftliche Wundertüte!?. In: arbido (3), S. 26-29. Available online at https://arbido.ch/de/ausgaben-artikel/2010-1/das-erbe-gutenberg-virtualisiert-sich-e-books-et-al/das-ipad-eine-wissenschaftliche-wundert%C3%BCte, last checked on 03.09.2020

     

    Abstract: Das iPad von Apple wurde in der Werbung als Eier legende Wollmilchsau gepriesen. Zum gelungenen Universalgerät, auf dem man z.B. auch wissenschaftlich arbeiten könnte, fehlen dem Gerät allerdings gewisse Eigenschaften und Fähigkeiten. Neben vielen gelungenen Elementen weist das iPad auch Schwachstellen auf. Kommerziell scheint es ein Erfolg zu sein: Die Konkurrenz arbeitet an Alternativgeräten ... Ob und wie das iPad in Bibliotheken eingesetzt werden kann (für die Ausleihe von E-Books), bildet Gegenstand von vielen Fragen.

  • 2009

  • Böller, Nadja; Semar, Wolfgang (2009) : Feedback as a Crucial Impact to Enhance Motivation in Collaborative E-Learning Settings In: Auer, Michael E.: The Challenge of Life Long Learning: Proceedings: Computer Aided Learning (ICL): Villach, 23. - 25. September: Wien: International Association of Online Engineering

    Abstract: In today’s information society learning processes are supported by tools for organizing and measuring learning success through assessment and examination. However, the usage of online forums in educational settings has shown that people have to be strongly motivated for collaboration. The collaborative knowledge management system called “K3” enables individual and group learning processes and features a gratification and incentive concept that offers stimuli to active participation. In this paper we describe how different benchmarks quantify individual and group work by measuring and assessing user performance. Special attention is given to the qualitative assessment and how the degree of collaboration can be measured.

  • Griesbaum, Joachim; Kölle, Ralph; Semar, Wolfgang (2009) : E-Learning 2.0?. Diskussionspunkte auf dem Weg zu einer neuen Informations- und Kommunikationsinfrastruktur in der Hochschulausbildung In: Kuhlen, Rainer: Information: Droge, Ware oder Commons?: Wertschöpfungs- und Transformationsprozesse auf den Informationsmärkten: Proceedings: 11. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Konstanz, 1. - 3. April: Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 429-444
  • Semar, Wolfgang (2009) : Weiss+Appetito Holding AG. Eine Software für den ganzen Konzern In: Wölfle, Ralf; Schubert, Petra (Hg.): Dauerhafter Erfolg mit Business Software: Zehn Jahre Fallstudien nach der eXperience Methodik: München: Carl Hanser Fachbuchverlag, S. 51-64
  • 2008

  • Assfalg, Rolf; Semar, Wolfgang (2008) : Integration von Voice Over IP und Videoconferencing in Lernplattformen auf der Basis von Open-Source-Software. Poster In: Zauchner, Sabine; Baumgartner, Peter; Blaschitz, Edith; Weissenbäck, Andreas (Hg.): Offener Bildungsraum Hochschule: Freiheiten und Notwendigkeiten: 13. Europäische Jahrestagung: Krems an der Donau, 16. - 18. September. Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft: Münster: Waxmann (Medien in der Wissenschaft). Available online at https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC120143&tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&cHash=113007db06d026ae31df85e5cd15e6e3, last checked on 03.09.2020
  • Griesbaum, Joachim; Semar, Wolfgang; Jiang, Tao; Kuhlen, Rainer (2008): K3. Konzepte und Technologien für netzwerkbasiertes Wissensmanagement in der Hochschulausbildung. In: Information. Wissenschaft & Praxis 59 (1), S. 7-11. Available online at https://www.b-i-t-online.de/daten/iwp.php#jahr2008, last checked on 03.09.2020

     

    Abstract: K3 ist ein Forschungsprojekt, welches das Ziel verfolgt, die distributiven und kommunikativen Mehrwertpotenziale asynchroner Medien gewinnbringend für die universitäre Ausbildung zu nutzen. Hierzu werden aufsetzend auf dem von Kuhlen vorgeschlagenen Paradigma des netzwerkbasierten Wissensmanagements konzeptionelle didaktische Ansätze erprobt und eine kollaborative Wissensmanagementsoftware entwickelt. Dieser Artikel beschreibt zunächst den grundlegenden Ansatz und Gestaltungsfaktoren des netzwerkbasierten Wissensmanagements. Darauf aufbauend werden konzeptuelle und technologische Unterstützungselemente vorgestellt, die in K3 entwickelt und erprobt worden sind. Anschließend werden Forschungsergebnisse aus verschiedenen Fallstudien zu K3-Kursen angeführt. Abschließend wird ein Ausblick auf mögliche weitere Anwendungsfelder des netzwerkbasierten Wissensmanagements gegeben.

  • Semar, Wolfgang (2008): Gratifikationssysteme für das kollaborative Wissensmanagement in der Hochschulausbildung. Habilitationsschrift. Universität Konstanz, Konstanz. Mathematisch-naturwissenschaftliche Sektion. Fachgruppe Informatik und Informationswissenschaft.
  • Semar, Wolfgang (2008): Leistungsvisualisierung im kollaborativen E-Learning mit Hilfe spezieller Kennzahlen. In: Information. Wissenschaft & Praxis 59 (1), S. 21-31. Available online at https://www.b-i-t-online.de/daten/iwp.php#jahr2008, last checked on 03.09.2020

     

    Abstract: Der bisherige Einsatz elektronischer Kommunikationsforen in der Lehre hat gezeigt, dass die Motivation zur Teilnahme an kollaborativen Prozessen erst geweckt bzw. verstärkt werden muss. Aus diesem Grund wurde im K3-System ein Gratifikationssystem implementiert, das einerseits Anreize zur aktiven Teilnahme schafft und andererseits bestimmte Schlüsselkompetenzen (hier Informations-, Kommunikations- und Teamkompetenz) bei den Teilnehmern entwickelt und verbessert. Im kollaborativen Wissensmanagementsystem K3 wird dies im Wesentlichen dadurch erreicht, dass die Akteure direktes und indirektes Feedback über die von ihnen erbrachten Leistungen erhalten. Ein Alleinstellungsmerkmal des K3-Gratifikationssystems ist die Feedbackgestaltung mit Hilfe der Visualisierung bestimmter Leistungsmerkmale der teilnehmenden Akteure. In diesem Beitrag wird zunächst ganz allgemein beschrieben, wie das K3-Gratifikationssystem in den kollaborativen Prozess eingebunden ist. Aufbauend auf der Entwicklung spezieller Kennzahlen zur Leistungsbeschreibung der teilnehmenden Akteure wird der Schwerpunkt auf die Darstellung verschiedener Visualisierungsformen dieser Leistungskennzahlen gelegt.

  • Semar, Wolfgang (2008) : Visualisierung von Gruppen- und Individualleistung im kollaborativen E-Learning. Poster In: Zauchner, Sabine; Baumgartner, Peter; Blaschitz, Edith; Weissenbäck, Andreas (Hg.): Offener Bildungsraum Hochschule: Freiheiten und Notwendigkeiten: 13. Europäische Jahrestagung: Krems an der Donau, 16. - 18. September. Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft: Münster: Waxmann (Medien in der Wissenschaft). Available online at https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC120143&tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&cHash=113007db06d026ae31df85e5cd15e6e3, last checked on 05.09.2020
  • 2007

  • Griesbaum, Joachim; Semar, Wolfgang; Kuhlen, Rainer; Jiang, Tao (2007) : Feedback zur Beförderung netzbasierter Wissenskommunikation in K3 In: Osswald, Achim; Stempfhuber, Maximilian; Wolff, Christian (Hg.): Open Innovation: Neue Perspektiven im Kontext von Information und Wissen?: 10. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Köln, 30. Juni - 1. Juli: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 255-269. Available online at https://doi.org/10.5283/epub.6836, last checked on 22.01.2021

     

    Abstract: In diesem Beitrag werden, mit Schwerpunkt auf Feedback, Verfahren zur Beförderung netzbasierter Kooperation in Lernkontexten beschrieben, die im Forschungs-projekt K3 zum Einsatz kommen. Hierzu werden zunächst Erfolgsfaktoren des netzwerkbasierten Wissensmanagements angeführt und Wirkungsflüsse computervermittelter Kommunikation angesprochen. Auf dieser Grundlage werden Unterstützungselemente für kooperatives E-Learning geschildert, die Bedeutung von Rückmeldungen für Lernprozesse verdeutlicht und Möglichkeiten der Feedback-gestaltung aufgezeigt. K3 nutzt Feedback sowohl auf Gruppenebene als auch auf der Ebene der einzelnen Lernenden, um positive motivationale und kognitive Effekte zu erzielen. Rückmeldungen werden dabei zu den erzielten Ergebnissen als auch zum Ablauf der Lernprozesse bereitgestellt. Gütekriterien auf Objektebene sind primär qualitative Maße, auf Prozessebene weitgehend strukturquantitativer Art. Diese quantitativen Prozesskennzahlen weisen zwar hinsichtlich ihrer Aussagekraft nur eine sehr geringe Reichweite auf, werden aber in Echtzeit bereitgestellt. Damit sind sie auch ein Mittel, um die verringerte Wahrnehmung in virtuellen Räumen zu kompensieren. Zugleich können sie auch als Analyseinstrument zur Unterstützung der tutoriellen Betreuung genutzt werden. Ergebnisse zu den Feedback-verfahren in K3 aus verschiedenen Feldstudien verdeutlichen, dass öffentliches evaluatives Feedback, genutzt im Sinne eines fortlaufenden Bewertungssystems, von der Mehrzahl der Lernenden als lernerfolgssteigernd und motivationserhöhend eingestuft wird, sich aber auch negativ auswirken und z. B. Angstgefühle hervorrufen kann.

  • Semar, Wolfgang; Griesbaum, Joachim; Jiang, Tao; Kuhlen, Rainer (2007) : K3: Ein kollaboratives Wissensmanagementsystem zur Beförderung von Kommunikations- und Informationskompetenz In: Osswald, Achim; Stempfhuber, Maximilian; Wolff, Christian (Hg.): Open Innovation: Neue Perspektiven im Kontext von Information und Wissen?: 10. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Köln, 30. Juni - 1. Juli: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 317-319. Available online at 10.5283/epub.6836, last checked on 21.01.2021

     

    Abstract: K3 ist ein offenes, auf Open Source Software basierendes E-Learning System, das in der universitären Ausbildung eingesetzt wird und kollaboratives Erarbeiten von Wissen durch gruppenbasierte elektronische Kommunikationsforen ermöglicht. Die Lernenden erhalten über ein flexibles Gratifikationssystem Anreize, sowohl auf Gruppen- als auch auf der Individualebene, um positive motivationale und kognitive Effekte zu erzielen und somit die Kommunikations- und Informations-kompetenz der Teilnehmer zu verbessern.

  • 2006

  • Semar, Wolfgang (2006) : Kollaborative Leistungsevaluation beim Einsatz von Wissensmanagementsystemen in der Ausbildung In: Ohly, Heinz Peter; Sieglerschmidt, Jörn; Swertz, Christian (Hg.): Wissensorganisation und Verantwortung: Gesellschaftliche, ökonomische und technische Aspekte: 9. Tagung der Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Wissensorganisation: Duisburg, 5. - 7. November. Deutschen Sektion der Internationalen Gesellschaft für Wissensorganisation: Würzburg: Ergon (Fortschritte in der Wissensorganisation), S. 169-177
  • Semar, Wolfgang (2006) : Evaluation of a benchmark system for analyzing collaborative group performance as part of an educational online knowledge management system In: Arabnia, Hamid; Hashemi, Ray (Hg.): Proceedings of the 2006 International Conference on Information and Knowledge engineering: IKE '06: Las Vegas, 26. - 29. Juni: Las Vegas: CSREA Press, S. 217-223

    Abstract: E-learning systems that support collaborative learning environments do not work without proactive motivation of their users. Users need to know what their benefits are when sharing knowledge and contributing actively in such forums. Therefore the collaborative knowledge management system “K3” which is used in academic education of Information Engineering students at the university of Konstanz in Germany has been developed within a benchmark system to motivate users. This paper, on one hand describes how the different benchmark means of quantifying work together in measuring and assessing users’ performance and thus stimulating their willing to cooperate in their collaborative work, and on the other hand this paper describes the result of the first evaluation of the benchmark system.

  • 2005

  • Kölle, Ralph; Langemeier, Glenn; Semar, Wolfgang (2005) : Programmieren lernen in kollaborativen Lernumgebungen In: Mandl, Thomas; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Effektive Information Retrieval Verfahren in Theorie und Praxis: Ausgewählte und erweiterte Beiträge des Vierten Hildesheimer Evaluierungs- und Retrievalworkshop (HIER 2005): HIER 2005: Hildesheim, 20. Juli: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 147-170
  • Kuhlen, Rainer; Griesbaum, Joachim; Jiang, Tao; Koenig, Jagoda; Lenich, Andreas; Meier, Peter; Schuetz, Thomas; Semar, Wolfgang (2005) : K3: an e-Learning Forum with Elaborated Discourse Functions for Collaborative Knowledge Management In: Richards, Griff: Proceedings of E-Learn 2005: World Conference on E-Learning in Corporate, Government, Healthcare, and Higher Education: E-Learn 2005: Vancouver, 24. - 28. Oktober. Association for the Advancement of Computing in Education, S. 2981-2988

    Abstract: The e-learning platform K3 realizes a constructivist learning model augmented with collaborative properties. K3 courses, mainly offered since 2004 at the University of Konstanz, follow the blended learning model. K3 collaborative discourse work is organized in virtual groups. All group members have to choose a role (moderator, summarizer, etc.) for a certain period and their role performance is part of their evaluation. Discourse takes place in an electronic (asynchronous) forum. Each contribution/comment must be specified according to its discourse function. These specifications structure discourse and allow selective retrieval of discourse objects. Students are encouraged to augment their contributions informationally by reference objects. A graphic interface facilitates navigation through complex discourse structures and makes them transparent. The technical basis of K3 is an open source, object-oriented client-server system for the management of the different types of K3 data.

  • Semar, Wolfgang (2005) : Development of a Benchmark System for Analyzing Collaborative Group Performance as Part of an Educational Online Knowledge Management System In: Arabnia, Hamid; Joshua, Rose (Hg.): Proceedings of the 2005 International Conference on Information and Knowledge engineering: IKE '05: Las Vegas, 20. - 23. Juni: Las Vegas: CSREA Press, S. 53-59
  • 2004

  • Semar, Wolfgang (2004) : D 19 Kryptografie In: Kuhlen, Rainer; Seeger, Thomas; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: Band 1: Handbuch zur Einführung in die Informationswissenschaft und -praxis; Band 2: Glossar: 5., völlig neu gefasste Ausgabe: München: De Gruyter Saur, S. 667-672. Available online at https://doi.org/10.1515/9783110964110.667, last checked on 05.02.2021
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