Degree theses from the bachelor’s degree programme in Media Engineering - University of Applied Sciences of the Grisons

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degree theses
bachelor’s degree programme in Media Engineering

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Publications

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  • Abraham, Sandeep (2015): Vergleich einer Smartphone- und einer Low-Budget-Filmproduktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit ist eine Untersuchung von Smartphones, neuen Technologien und ihren Einsatzfähigkeiten im filmischen Gebrauch. Fast alle Schweizerinnen und Schweizer besitzen ein Smartphone. Die Technologien sind bereits so weit fortgeschritten, dass sie Geräte wie Radios, Taschenrechner, Telefone, Gameboys, Landkarten etc. ersetzen. Neuerdings besitzen die Kameras von Smartphones ähnliche oder sogar hochwertigere Sensoren als Digitalkameras. Seit 2014 können bereits einige Mobiltelefone in 4K-Auflösung oder mit 120 Frames pro Sekunde filmen, wozu selbst einige der besten Spiegelreflexkameras auf dem Markt noch nicht fähig sind. Das Erstaunliche dabei ist, dass die Geräte trotz ihrer geringen Grösse und wenig Gewicht eine so grosse Palette an Fähigkeiten besitzen. Diese Thesis soll untersuchen, ob die Geräte längst so fortgeschritten sind, dass sie für eine professionelle Filmproduktion verwendet werden können. Dabei wird untersucht, welsches wesentliche Aspekte einer Filmproduktion sind und verglichen, ob Low-Budget- und Smartphone-Filmproduktionen diese Aspekte erfüllen und inwiefern sie sich unterscheiden.

  • Achermann, Natalie (2013): Mobile Applikation zur Förderung der Gesundheit. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Konzeption einer generationenübergreifenden mobilen Applikation zur Förderung der Gesundheit. Die Arbeit geht der Fragestellung nach, welche Anforderungen eine entsprechende Applikation erfüllen muss. Ausserdem wird untersucht, welche spezifischen Usability-Anforderungen für ältere Menschen beachtet werden sollten. Weiter werden Möglichkeiten aufgezeigt, über eine Applikation die Kommunikation innerhalb und zwischen den verschiedenen Generationen zu fördern. Die Arbeit ist in vier Hauptteile gegliedert. Nach der Einleitung wird im ersten Hauptteil der aktuelle Stand der Forschung und Entwicklung aufgezeigt (Kapitel 2). In einem nächsten Kapitel folgt die Anforderungsanalyse, die sich auf bewährte Usability-Methoden stützt (Kapitel 3). Auf Grundlage der Ergebnisse aus diesen beiden Kapiteln wird das Konzept der Applikation vorgestellt (Kapitel 4). Der letzte Hauptteil beschreibt die Entwicklungsphase der Applikation (Kapitel 5). Die Arbeit schliesst mit den Erkenntnissen, die aus den vorhergehenden Kapiteln gezogen werden konnten sowie einem kurzen Ausblick.

  • Adigüzel, Koray (2016): Autonomes Fahren. Wohin des Weges?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Autonomes Fahren ist aktuell eines der bewegendsten Themen in der Automobilbranche. Praktisch alle grossen Hersteller arbeiten an autonomen Fahrzeugen. Bereits heutige Serienmodelle ermöglichen teil-autonomes Fahren sowohl auf der Autobahn als auch abseits der Autobahn. Aber nicht nur konventionelle Hersteller arbeiten daran. Der Newcomer Tesla, der jüngst aufgrund eines tödlichen Unfalls in der Kritik stand, möchte bereits 2018 autonomes Fahren ermöglichen. Noch radikaler ist Google. Der kalifornische IT-Gigant möchte komplett autonome Autos ohne Bedienelemente bauen; der Mensch soll ausschliesslich als Passagier im Google-Auto befördert werden. Der Ansatz von Google ist nicht verkehrt, denn autonomes Fahren wird dazu führen, dass sich Mobilität grundsätzlich verändern wird, neue Mobilitätskonzepte werden auftauchen. In dieser Thesis werden rechtliche, technische, wirtschaftliche und ethische Problematiken untersucht und erklärt.

  • Adler, Lorenz (2015): Pädagogische Filmprojekte im Zeitalter digitaler Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der unfreiwillig komische Ausspruch «Mach ich Foto, tu ich Facebook», der durch die TV-Sendung «TV total» einen grossen Bekannt- und Beliebtheitsgrad im deutschsprachigen Raum erreichte, wird quasi zum Leitsatz für den selbstverständlichen, jugendlichen Umgang mit digitalen Medien. In der Schweiz besitzen mittlerweile 95 % aller Jugendlichen ein Smartphone. Was das Aufkommen der digitalen Medien für neue Chancen sowie Herausforderungen an die Medienpädagogik stellt, ist die Frage, der mit dieser Arbeit nachgegangen wird. Die Thesis bezieht sich dabei auf pädagogische Filmprojekte und vergleicht dafür zwei aktuelle Filmprojekte mit Jugendlichen. Zusätzlich wurden eigene Methoden entwickelt, um mobile Medien in ein pädagogisches Filmprojekt einzubeziehen, und in der Praxis auf die Probe gestellt. Weiter wurde ein Filmprojekt mit einer Gruppe von Jugendlichen konzipiert und durchgeführt, dessen filmisches Resultat zugleich das Lehrprojekt darstellt.

  • Aeby, Marina (2020): Qualitative Filmanalyse über die Darstellung von Vegetarismus in beliebten US-Serien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis und das Lehrprojekt befassen sich mit dem Thema Vegetarismus. Die Forschungsfrage der Bachelorthesis lautet: Wie wird Vegetarismus in amerikanischen Comedy-Serien dargestellt? Der Untersuchungsbereich ist auf vier Serien beschränkt worden: Die Simpsons, Friends, Gilmore Girls und Grace and Frankie. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine Filmanalyse durchgeführt, in der verschiedene Ebenen untersucht wurden: Die Bildebene, die Handlung und der Dialog. Das Lehrprojekt besteht aus einem Dokumentarfilm, der sich mit drei Fragen auseinandersetzt: Wieso gibt es immer mehr vegetarische Produkte? Woraus bestehen sie? Sind die Produkte überhaupt gesund? Die Interviews wurden mit folgenden Personen durchgeführt: Stéphanie Exer, sie lebt seit sechs Jahren vegan, Dr. Diego Moretti, Lebensmittelingenieur ETH, Marion Kumschlies, Geschäftsführerin Bioladen Ulme Glarus, und Renato Pilcher, Präsident & Geschäftsführer Swissveg.

  • Aerne, Nathalie (2020): Digitalisierung im Fundraising ausgerichtet auf die Generation Z. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Anzahl der Non-Profit-Organisationen steigt, die Hauptspendenzielgruppe der über 50-Jährigen bleibt jedoch gleich gross. Deshalb müssen NPO’s neue Spender aus einer jüngeren Zielgruppe akquirieren. Ziel der Thesis war herauszufinden, wie NPO’s in der Schweiz die Digitalisierung nutzen können, um junge Spender für sich zu gewinnen. Der Fokus lag dabei auf der Kommunikation und dem Vertrieb über die sozialen Medien, dem Peer-to-Peer Fundraising in Verbindung mit Influencern und Spendenaktionen sowie dem Beziehungsaufbau im Internet. Fundraising über Gaming Live-Streams erzielt grosse Erfolge. In der Gaming-Community setzt auch das Lehrprojekt an. Mit dem 3D Endless Runner Game «Rhino Run» habe ich ein neues, digitales Tool kreiert, um Spenden zu sammeln. Die Idee ist, das Spiel gratis anzubieten, der Spieler kann aber freiwillig einen beliebigen Betrag bezahlen, der dann einem Projekt zum Schutz der Nashörner zugutekommt.

  • Aeschlimann, Sven (2015): Erfolgsfaktoren von viralen Videos und Produktion eines Musikvideos mit multimedialer Story. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung von möglichen Erfolgsfaktoren viraler Videos und deren Auswirkung auf die Planbarkeit. Im ersten Teil der Arbeit wird die Geschichte und Entwicklung von viralen Videos aufgezeigt. Anschliessend wird die Definition von viralen Videos erläutert. Mithilfe von Literatur- und Onlinequellen sollen Erfolgsfaktoren von viralen Videos ermittelt werden. Eine Filmanalyse von 22 viralen Videos soll klären, ob die ermittelten Faktoren zum Erfolg eines Videos dieser Art beitragen. Um endgültig zu klären, ob sich diese Faktoren auf die Planbarkeit und den Erfolg eines viralen Videos auswirken, werden fünf Videos produziert und publiziert. Das dazugehörige Artefakt umfasst ein Musikvideo, welches für eine Churer Band produziert wurde und eine Website, welche die Geschichte des Musikvideos weitererzählt. Auf der Website wird ausserdem die Band vorgestellt.

  • Albisser, Pascal (2019): Machine Learning im Journalismus. Werkzeug und Gegenstand der Recherche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Machine Learning gilt als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Wie kann der Journalismus davon profitieren? Diese Frage steht im Zentrum dieser Bachelorarbeit. In meiner Thesis untersuchte ich sechs Artikel, in denen Machine Learning entweder als Werkzeug in der Recherche benutzt wurde oder aber selbst Gegenstand der Recherche war. Darüber hinaus unterhielt ich mich mit Journalistinnen und Journalisten, um nach ihren Erfahrungen mit dieser Technik sowie Einschätzungen zu weiteren möglichen Anwendungsfällen zu fragen. Das Lehrprojekt handelt vom Kampf gegen Hasskommentare und die Frage, ob nicht vielleicht eine künstliche Intelligenz diesen Hass aus dem Internet filtern könnte. Mit dieser Fragestellung konfrontierte ich einige Fachpersonen, versuchte mittels Machine Learning aber auch selbst eine Lösung zu entwickeln. Wieso das nicht ganz funktioniert hat und vielleicht auch nie ganz klappen wird, wird im multimedialen Artikel «Der Hass im Netz» erläutert.

  • Albrecht, Nicola (2014): Social Media Strategien von Non-Profit- und Profit-Organisationen im Vergleich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Online-Kommunikation und speziell Social-Media-Marketing bieten Unternehmen grosse Möglichkeiten. Kostengünstig und mit vergleichsweise kleinem Aufwand können eigene Produkte und Dienstleistungen bekannt gemacht und mit der Zielgruppe in Kontakt getreten werden. Dies sind gerade für Non-Profit-Organisationen sehr interessante Mittel, da Non-Profit-Organisationen aufgrund von personellen und finanziellen Möglichkeiten oftmals über eine weniger professionelle Public Relations verfügen als Profit-Organisationen. Mit emotional ansprechenden Inhalten kann die Identifikation der Kunden mit dem Unternehmen gesteigert werden. Jedoch müssen speziell Non-Profit-Organisationen darauf achten, dass die eingesetzten Instrumente mit dem Selbstverständnis der Organisation harmonieren. Mittels einer Untersuchung an vier Unternehmen wurde in der folgenden Bachelorarbeit analysiert, inwiefern sich Social-Media-Strategien von jenen der Non-Profit- und Profit-Organisationen unterscheiden. Die Erkenntnisse aus der Beobachtung der jeweiligen Social-Media- Kanäle wurden durch Antworten aus Experteninterviews ergänzt.

  • Alves, Ricardo (2017): Eine qualitative Untersuchung der Chancen und Hürden der Etablierung von Virtual Reality in der Kommunikation von technisch orientierten Unternehmen in Graubünden. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis befasst sich mit den Chancen und Hürden, denen sich die Etablierung eines innovativen Kommunikationsformats wie Virtual Reality in den technisch orientierten Unternehmen in Graubünden stellen muss. Um dies zu untersuchen, wurde anhand von qualitativen, leitfadengestützten Experteninterviews in Unternehmen und Werbeagenturen der Thematik nachgegangen. Im Fokus standen dabei das Potenzial von Virtual Reality in der Kommunikation und der Kontext sowie die Anforderungen, denen sich ein innovatives Kommunikationsformat in seiner Etablierung stellen muss. Spezifisch wurde hierbei auf die Relevanz für technisch orientierte Unternehmen eingegangen. Die erhobenen Daten wurden mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und anschliessend interpretiert. Anhand der Diffusionstheorie wurden die Ergebnisse eingeordnet und beurteilt. Das wichtigste Ergebnis: Virtual Reality hat grosses Potenzial, doch die Etablierung des Kommunikationsformats scheitert an dessen Komplexität.

  • Ambühl, Maria (2020): Selbstbestimmtes E-Learning im 3D-Bereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Durch die Digitalisierung hat sich das menschliche Lernverhalten drastisch verändert. Mit lediglich einem Internetanschluss, kann im individuellen Tempo gelernt werden und dies komfortabel im eigenen Zuhause. Dies bringt aber nicht nur Vorteile mit sich. Selbstbestimmt zu lernen benötigt Disziplin und ohne ein klares Ziel und ohne didaktisch sinnvolle Lernumgebung wird das Vorhaben oftmals zu einem langwierigen Prozess, der irgendwann wieder beendet wird. In der Bachelorthesis wird versucht herauszufinden, wie sich die audiovisuelle Kommunikation bei Online-Tutorials im 3D-Bereich unterscheidet. Dafür wurden drei Tutorials von drei verschiedenen Online-Anbietern mittels der qualitativ orientierten Inhaltsanalyse untersucht und daraus mögliche Voraussetzungen für erfolgreiches, selbstbestimmtes E-Learning erarbeitet.

  • Amrein, Alain (2015): Multimediale Besucherführung an einem Grossanlass. Prototyp-App für die Luzerner Fasnacht. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema der multimedialen Besucherführung an einem kulturellen Grossanlass, konkret am Beispiel der Luzerner Fasnacht. Event-Veranstalter setzen immer mehr auf Event-Apps. Dies hat seine berechtigten Gründe. Dank dem Einsatz von Apps bekommen Besucher eines Events sämtliche Informationen rund um den Event aus einer Hand zur Verfügung gestellt und sind dadurch stets auf dem aktuellsten Informationsstand. Im Thesis-Bereich der Arbeit soll anhand der Forschungsfrage herausgefunden werden, ob die Besucher der Luzerner Fasnacht mit Hilfe einer App in Zukunft besser über das Fasnachtstreiben in der Zentralschweizer Fasnachtshochburg informiert sind. Der praktische Teil der Arbeit befasst sich mit dem Erstellen eines App-Prototyps für die Luzerner Fasnacht 2016 unter Berücksichtigung aller relevanten Fasnachtsinformationen.

  • Andreska, Noëmi (2013): Rebranding von Agenturen am Beispiel von hipeak BTL. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit stellt eine empirische Untersuchung zum Thema Redesign von Agenturen am Beispiel von hipeak BTL dar. Ein Redesign zieht in den meisten Fällen auch eine Neupositionierung auf dem Markt mit sich. Um ein prägnantes Image aufzubauen, ist es für ein Unternehmen unabdingbar zu wissen, wo seine Stärken und Schwächen liegen. Zentraler Punkt ist dabei die Kongruenz von Eigenbild und Fremdbild. Die durchgeführte Untersuchung zeigt, dass bei einer starken Marke diese beiden Komponenten übereinstimmen.

  • Aquilino, Stefania (2019): Inklusion durch soziale Netzwerke – in Bezug auf kognitiv beeinträchtigte Menschen.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Soziale Netzwerke sind eines der Kommunikationsmittel unserer heutigen Gesellschaft. Doch was, wenn man nicht daran teilhaben kann? In meiner Thesis habe ich mich mit der Frage beschäftigt, inwiefern soziale Netzwerke ein Exklusionsrisiko beinhalten in Bezug auf kognitiv Beeinträchtigte. Die vorhandene Literatur ist nicht umfangreich, daher wurden sechs Experten befragt und diese Daten anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse unterstreichen die Wichtigkeit des Themas. Die Aussage einer Expertin: «Wer mit sozialen Medien nicht umgehen kann, wird zusätzlich behindert.» Im Lehrprojekt beschäftigte mich das Thema Alltagsinklusion. Die multimediale Webdoku «Diversity United» entstand. Darin begleitet man Silvan, der geistig beeinträchtigt ist. Mittels Scrollytelling erlebt man seinen Alltag und durch Videos gewährt er einen Einblick in sein Leben. Das Ziel der Webdoku ist es, Berührungsängste abzubauen und Menschen ein anderer Blickwinkel zu zeigen.

  • Arnold, Fabian (2019): Narration im Musikvideo. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Musikvideos sind auch nach dem Scheintod von MTV und Co. omnipräsent. Wirft man einen Blick auf die Top 100 der meist geschauten Videos bei YouTube, stösst man auf 95 Musikvideos. Diese sind inhaltlich ganz unterschiedlich realisiert. Meistens bestehen sie aus einer Performance der Künstler(in) oder sind allenfalls mit filmischen Sequenzen gespickt. Diese Bachelorthesis widmete sich jedoch Musikvideos, die mit Bildern Geschichten erzählen. Anhand von Literaturrecherche und der Detailanalyse eines rein narrativen Musikclips wurde untersucht, wie Narration in Musikvideos eingesetzt wird und welche anderen Faktoren hierbei eine Rolle spielen. Die Umsetzung einer Geschichte in einem Musikvideo stand auch im Lehrprojekt im Mittelpunkt. Das Ergebnis dabei war ein rund dreiminütiges Musikvideo, welches mithilfe der Stop-Motion-Technik realisiert wurde.

  • Arnold, Marc (2019): Die Wichtigkeit von Unterhaltung bei Schweizer Radios. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Während meiner Studiumszeit wählte ich Radioroduktion als mein Major. Somit war es naheliegend, dass ich mich in meiner Bachelorarbeit mit dem Medium Radio auseinandersetzte. Radio gilt als sogenanntes Begleitmedium und sollte Menschen unterhalten. Aber was ist eigentlich Unterhaltung? Gibt es überhaupt eine medienwissenschaftliche Definition für Unterhaltung? Wird in Zukunft mehr oder weniger auf Unterhaltung beim Schweizer Radio gesetzt? Diese und noch weitere Fragen sollen in dieser Arbeit mittels spärlicher, zeitgemässer, vorhandener Literatur und Experteninterviews beantwortet werden.

  • Arnold, Nicole (2011): Finanzierung und Kosten eines Deutschschweizer Kinospielfilms. Der Einfluss der Produktionsleitung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Produktion von Kinofilmen in der Schweiz hat sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Trotzdem grenzt der Entscheid, einen Schweizer Film zu produzieren, oft an ein Abenteuer, da es oft an genügend finanziellen Mitteln fehlt. In der Arbeit wird erläutert, wie ein Deutschschweizer Kinospielfilm kalkuliert, budgetiert und mittels kultureller sowie privater Förderung finanziert werden kann. Die einzelnen Kapitel werden auf einer These aufgebaut, die besagt, dass die Höhe des finanzierten Budgets sowohl die Risikosituation als auch die inhaltlich-künstlerische Qualität eines Films beeinflusst. Die Filmproduktionsleitung spielt dabei eine zentrale Rolle, da es in ihrem Verantwortungsbereich liegt, diesen beiden Aspekten Rechnung zu tragen. Anhand der Untersuchung ihres Aufgaben- und Verantwortungsbereiches wird zudem beschrieben, welche Rolle die Produktionsleitung in Bezug auf die Realisierung eines Deutschschweizer Kinospielfilms spielt.

  • Bachmann, Allan (2018): In welcher Hinsicht eignen sich NLP und der Einsatz maschineller Lernmodelle für die Optimierung von Geschäftsprozessen im Personalwesen?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht die Möglichkeiten der natürlichen Sprachverarbeitung (NLP) und den Einsatz von Machine Learning (ML) für die Optimierung von Geschäftsprozessen im Personalwesen. Die natürliche Sprachverarbeitung ist eine Disziplin der künstlichen Intelligenz und der Computerlinguistik. Mit syntaktischen und semantischen Methoden werden textanalytische Funktionen vorgenommen, welche dem Mitarbeiter eine datengestützte Entscheidungsfindung ermöglichen. Das primäre Ziel dieser Untersuchung ist die Optimierung des Geschäftsprozesses «Personalgewinnung». Das Forschungsdesign ist eine qualitative Forschung, wobei Experten aus F&E sowie der Wirtschaft befragt wurden. NLP und ML werden aktuell in der Betriebswirtschaft sowie auch in der Forschung eingesetzt, allerdings konnte der Einsatz im Personalwesen nicht festgestellt werden. Nach den Äusserungen der Experten gelten NLP und ML trotzdem als geeignete Werkzeuge, um den Prozess «Personalgewinnung» in Zukunft zu vereinfachen.

  • Baki, Kaan (2020): Qualitätskriterien für kommerzielle Videos auf Social Media. Gewährleistung von Verständnis und Überzeugungskraft. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Social Media ist für Firmen ein Social-Media-Auftritt meist unerlässlich. Über 85 % der Videos werden ohne Ton angesehen, doch nur ein kleiner Teil davon ist auf das Ansehen ohne Ton optimiert. Es kursieren unterschiedliche Empfehlungen zur Gestaltung der Videos und man findet widersprüchliche Aussagen von Agenturen. Um im Gewirr des Internets Klarheit zu schaffen, wird in dieser Thesis der Forschungsstand aufgearbeitet, Experteninterviews geführt und ein Online-Experiment gemacht. Mithilfe der Erkenntnisse aus diesen Bereichen werden Qualitätskriterien aufgestellt und es wird der Frage nachgegangen, ob Untertitel auf Social Media einen Mehrwert bieten. Im Zentrum des Lehrprojekts steht das Zusammenspiel von Bild und Ton. Entstanden ist eine Website, auf welcher der User die Musik des Videos wechseln und auf eine spielerische Art und Weise entdecken kann, wie unterschiedliche Töne und Effekte die Wahrnehmung beeinflussen können.

  • Ballabio, Tanja (2014): Marketing-Event-Konzept für Luxusgüter. Aufgezeigt am Beispiel der Uhrenindustrie. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine wissenschaftliche These rund um das Thema Eventmanagement im Luxusgüter-Segment. Die Arbeit soll dem Leser Einblick in das Thema «Luxus und Events» bieten. Gerade im Gebiet der Luxusgüter lebt ein Produkt von den Vorstellungsverbindungen und Emotionen, die einerseits mit der Marke verbunden werden und andererseits Begehren wecken sollen. Heutzutage ist es nicht mehr so einfach, ein Produkt nur als Luxus zu verkaufen. Klassische Werbung ist nicht mehr genug. Es braucht kreativere Massnahmen. Daher wird die kreativste aller Werbeformen hier behandelt: Der Marketing-Event. Die Arbeit thematisiert und analysiert im theoretischen Teil unter anderem die Grundlagen zum Luxusgütermarkt sowie dem Eventmarketing. Im praktischen Teil wird durch Experteninterviews untersucht, ob die Praxis mit der Theorie Gemeinsamkeiten aufweist. Zur Vereinfachung wird dieser Teil am Beispiel der Uhrenindustrie in der Schweiz aufgezeigt. In den letzten Kapiteln verschmelzen beide Teile zu einer Anleitung für ein Eventkonzept.

  • Ballmann, Jonas (2017): Branded Content. Strategische Markeninhalte im digitalen Wandel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit war, den aktuellen Stand von strategischen Markeninhalten im Wandel des digitalen Zeitalters in der Schweiz theoretisch und empirisch zu untersuchen. Die Basis der Bachelorarbeit sind Experteninterviews sowie die Content Marketing Studien von StandOut (2016) und Namics (2015). Dabei wurde der Fokus auf das Format Branded Content im Bereich des Bewegtbildes gesetzt und 12 Experten in qualitativen Interviews befragt. Als Schlussfolgerung wird Branded Content in der Schweiz als ein neuartiges Format angesehen, welches sich noch im Markt durchsetzen muss. Als Lehrprojekt und Artefakt wurde mit den gewonnenen Erkenntnissen im Anschluss der 20-minütige Kurzfilm «Push Through» als Branded Content produziert. Der fiktive Kurzfilm erzählt die Geschichte von einer jungen Kickboxerin. Dabei wurde das Inhaltskonzept für eine fiktive Sportmarke konzipiert. Die Rolle des Autors waren diejenigen des ausführenden Produzenten und des Regisseurs.

  • Balmer, Tobias (2017): Journalistisches Storytelling in Virtual Reality. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Storytelling funktioniert auf jedem Medium. Auf den gängigsten haben sich auch Best Practices etabliert und es wurden Leitfäden formuliert. Seit einigen Jahren nun ist ein neues Medium im Kommen: 360°-Video und Virtual Reality (VR). Wie werden nun aber Geschichten mit diesem Medium am besten erzählt? Diese Arbeit setzt den Schwerpunkt auf journalistisches Storytelling. Die Frage dabei ist, wie es sich auf VR-Erfahrungen anwenden lässt. Die Beantwortung dieser Frage setzt eine Definition von journalistischem Storytelling und dessen Kernelementen voraus. Da es ausserdem zum Thema kaum Theorie gibt, ist eine alternative Informationsquelle erforderlich: Experten, die schon Erfahrung sammeln konnten. Auch bieten sich für die Theorie ähnliche Bereiche an, wie interaktive Filme oder digitale Spiele, um zum Ziel zu kommen.

  • Bamert, Kilian (2012): Welches Betreibermodell eignet sich am besten für den Betrieb der St. Jakobshalle Basel?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorgelegte Bachelor-Thesis ist auf einem Praxisauftrag der St.Jakobshalle Basel aufgebaut. Die im öffentlichen Besitz stehende multifunktionale St.Jakobshalle Basel steht in ihrem Betrieb zwischen der Erfüllung einer öffentlichen Aufgabe sowie einer wettbewerbs- und marktorientierten Ausrichtung. Die öffentliche Aufgabe beinhaltet die Bereitstellung von Flächen für den Breiten- und Universitätssport. Die wirtschaftliche Ausrichtung fokussiert sich auf eine kommerzielle Auslastung der Hallen mit Events. Die Thesis zeigt grundlegende Herausforderungen des Veranstaltungsstätten-Managements auf. Der Autor analysiert die St.Jakobshalle Basel und führt alternative Betreibermodelle aus der Theorie und der Praxis auf. In der Arbeit wird zudem der verstärkte Vergleich mit Public Private Partnership Betreibermodellen gesucht. In einer abschliessenden Nutzwertanalyse werden verschiedene Betreibermodelle dem gegenwärtigen Modell der St.Jakobshalle Basel gegenübergestellt und bewertet.

  • Bandli, Sonja (2017): Urban Exploration – die Schönheit verlassener Orte. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: «Urban Exploration» steht für das Entdecken von Konstruktionen: Konstruktionen, die vom Menschen erschaffen wurden, nun jedoch verlassen sind und/oder für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Diese Entdeckungstouren halten Urbexer fotografisch fest. Diese Bachelorthesis befasst sich mit dem Thema Urban Exploration und legt den Fokus auf die Wirkung von Urban-Exploration-Fotografie auf Betrachtende mit verschiedenen soziodemografischen Merkmalen. Dazu wurden zehn Probanden Urbex-Fotografien vorgelegt und sie wurden dazu in fokussierten Interviews befragt. Klassisch wird in der Urbex-Szene das Medium Fotografie benutzt. Für das Lehrprojekt wurde das klassische Konzept von Urban Exploration weiterentwickelt und auf Graubünden angewandt. Auf einer Website wurden drei verlassene Orte aus Graubünden porträtiert – und mit Hintergrundgeschichten über das Gebäude, Zeichnungen, Grafiken, Fotos, Videos, Erzählungen eines Zeitzeugens und einem persönlichen Tagebuch ergänzt.

  • Bäni, Pablo (2020): Schweizerischer Jugendmedienschutz. Analyse des Schutzes von Kindern und Jugendlichen vor Pornografie im Internet. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Studien zufolge hatte fast die Hälfte der Schweizer Jugendlichen schon Kontakt mit Pornografie im Internet. Die Frage, ob der Schweizer Jugendmedienschutz gewährleistet ist, scheint berechtigt. In der Thesis wurde deshalb nach den Mängeln in diesem Bereich gesucht. Das Ziel war es, die Funktionsweise des Jugendmedienschutzes zu verstehen und dessen Mängel beim Schutz von Jugendlichen vor Pornografie im Internet zu finden. Hierfür wurden der Bundesratsbericht «Jugend und Medien» analysiert sowie fünf Experteninterviews geführt. Im Lehrprojekt wurde die Webseite tachelesgesprochen.ch erstellt. Auf ihr werden Tabus zum Thema gemacht. Im Zusammenhang mit der Thesis wurde als erstes Thema «Jugendschutz und Pornografie» gewählt und in Artikeln und Videos thematisiert. Durch die Artikel soll das Wissen vertieft und das Verständnis gefördert werden. In den Videos berichten Studenten von ihren Erfahrungen und äussern ihre Meinungen, was einen persönlichen Einblick in das Thema ermöglicht.

  • Barblan, Linard (2014): Nachhaltigkeitskommunikation als Erfolgsfaktor. Bedeutung und Möglichkeiten für Schweizer Unternehmen der erneuerbaren Energien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit ist im Wesentlichen in vier Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen von Kommunikation, Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility definiert. Die anschliessende Untersuchung ist dreigeteilt. Zuerst erläutert eine ausführliche Literaturrecherche die Zusammenhänge zwischen Nachhaltigkeit resp. CSR und Kommunikation. Es werden relevante Einflussfaktoren beschrieben, die wichtigsten Instrumente vorgestellt und ein Blick auf die Situation für die Schweiz und KMU im Speziellen geworfen. Danach werden die Kommunikationsauftritte von acht Unternehmen unter inhaltlichen und formellen Gesichtspunkten untersucht. Abschliessend erfolgt eine Online-Befragung mit Unternehmen aus der Branche, um den Stellenwert und die Bedeutung von Nachhaltigkeitskommunikation zu erheben. Die Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Beantwortung der Fragestellungen. Zum Schluss werden konkrete Handlungsempfehlungen für die Praxis formuliert.

  • Barner, Miriam (2017): Jugendliche und deren Umgang mit Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis behandelt das Thema «Die Jugend von heute und deren Umgang mit Social Media» und verschafft einen Einblick in die Tätigkeiten der Teenager auf den Sozialen Netzwerken. Internetsucht. Cybermobbing. Sexting: Ist Social Media eine ernstzunehmende Gefahr für die Jugend von heute? Um dies zu beantworten, wurden Chancen und Gefahren abgewogen sowie einerseits die Schüler und andererseits deren Eltern mit qualitativen Fragen zum Umgang mit Social Media befragt. Wie sich Teenager selbst authentisch vor einer Kamera inszenieren und sich die Zukunft anhand der jugendlichen Perspektive mithilfe von Photoshop darstellen lässt, wurde im Lehrprojekt – einer realen Instagram-Ausstellung namens «Futuregram Exhibition» – realisiert.

  • Barrett, Laura (2019): Experiential Storytelling. Nutzen, Potenzial und Grenzen des Trends. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis bearbeitet Nutzen und Möglichkeiten, welche der Trend Experiential Storytelling bietet und wie dieser eingesetzt werden kann. Es wird betrachtet, welche Gründe, welches Potenzial und welche Grenzen der Einsatz dieses Trends im Marketingbereich hat. Für die Untersuchung wurden zum einen Einzelfallstudien zu sechs verschiedenen Praxisbeispielen erstellt, welche die Möglichkeiten und die Flexibilität der Methode unterstreichen sollten. Zum anderen wurden sechs Experten interviewt und diese Interviews ausgewertet. Die aus der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse wurden im Lehrprojekt als Website wiedergegeben. Diese Website soll Besucher, Kunden und Unternehmen in das Thema Experiential Storytelling einführen sowie Vor- und Nachteile klar aufzeigen. Diese beinhaltet Praxisbeispiele, Interviews mit Besuchern dieser Experiential Storytelling Erlebnisse sowie Audios von Experten in der Branche.

  • Bathelt, Ronja (2019): Versuch zur Änderung der Smartphone-Nutzung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ich möchte in der Thesis der Frage auf den Grund gehen, ob eine spezifische Gewohnheit wie die Nutzung des Smartphones geändert werden kann. Das wird mit Hilfe eines Selbsthilfebuchs während einem Zeitraum von 30 Tagen untersucht. Dieses Selbsthilfebuch fungiert ebenfalls als Lehrprojekt. Ziel des Selbsthilfebuchs ist es, eine möglichst breite Masse von jungen Erwachsenen zu motivieren, ihre Smartphone-Nutzung zu überdenken und ihnen zu ermöglichen, die Nutzung aktiv nach ihren Wünschen zu gestalten und aus alten Handlungsmustern auszubrechen. Es soll den Leser dafür sensibilisieren, seine Smartphone-Gewohnheiten zu reflektieren und sich über den Stellenwert des Smartphones in seinem Leben klar zu werden.

  • Baumann, Benjamin (2017): Wesentliche gestalterische Erfolgsfaktoren für den Relaunch der Castingplattform swissactors.ch. Eine Website-Analyse anhand einer qualitativen und quantitativen Benutzerumfrage. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Multimediabereich ist die Talentsuche für eine Produktion eine anspruchsvolle Sache. Am effizientesten gelingt dies durch eine Onlineplattform wie swissactors.ch, auf welcher Talente wie Schauspieler, Statisten, Sprecher, Sänger, Moderatoren und Models mit einem Profil präsent sind. Swissactors.ch ist seit 2005 eine der ersten Onlineplattformen in diesem Bereich. Die Website konnte sich leider nie richtig durchsetzen. Deshalb ist es Zeit für eine Veränderung. Durch die Analyse der Benutzer und deren Kontext sollen die wesentlichen gestalterischen Erfolgsfaktoren für den Relaunch dieser Castingplattform gefunden werden. Mit den qualitativen Interviews und der standardisierten Umfrage für Website-Analysen sollten Fragen wie: Wer sind die Nutzer von swissactors.ch, was ist ihr Kontext, was sind die Ziele oder wo liegt Verbesserungspotential beantwortet werden. Aufgrund der gewonnen Kenntnisse wurde ein mobiler Prototype der Website erstellt und mit HTML, CSS und JavaScript umgesetzt.

  • Baumann, Michelle (2020): Die Implementierung von Achtsamkeit in die Unternehmenskommunikation. Entwicklung einer achtsamen Internen Kommunikation zur Senkung der Informationsflut. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis untersucht die Frage, ob achtsame Interne Unternehmenskommunikation die Informationsflut auf die Mitarbeitenden reduzieren kann. Ziel ist es so zu kommunizieren, dass die Informationen wirklich gelesen werden und das die Kommunikation den Bedürfnissen der Mitarbeitenden entspricht. Dazu werden die Achtsamkeit und verwandte Theorien mit bestehenden Kommunikationskonzepten kombiniert und interpretiert. Die Methoden Theoriearbeit und qualitative Experteninterviews bilden das Vorgehen. Die daraus entwickelte Achtsame Kommunikation wird in einem grafischen Modell dargestellt und durch einen Leitfaden, der kreative Umsetzungsideen enthält, ergänzt. Das Lehrprojekt thematisiert eine Achtsamkeitsreise in der Natur und zeigt, dass Achtsamkeit auch in einen aktiven Lebensstil passt. Entstanden ist das Printmagazin – Natur achtsam erleben, das durch QR-Codes mit digitalen Inhalten verknüpft ist. Bildergalerien, Videos, 360° Panoramas und Audiobeiträge erweitern die Inhalte des Magazins.

  • Baumgartner, Marius (2019): Die Merkmale und Anforderungen an Digital Out-of- Home Medien und dessen Platz im Schweizer Werbemarkt. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitale Aussenwerbung (Eng: Digital Out-of-Home, Abk: DooH) erlebte ihren ersten Boom in den frühen 2000er Jahren und hatte dann einen Einbruch. In den letzten fünf Jahren erlebt sie eine Art Revival. In der ganzen Schweiz versuchen Werbetreibende, mit DooH ihre Produkte zu bewerben oder den Wiedererkennungswert einer Marke zu steigern. Ziel dieser Arbeit ist, den momentanen Zustand im Schweizer Werbemarkt im Bereich DooH zu erfassen, und aufzuzeigen, mit welchen Mitteln und Methoden die Aufmerksamkeit der Bildschirme gesteigert werden können. Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema: «Die Merkmale und Anforderungen an DooH-Medien und deren Platz im Schweizer Werbemarkt.» Die Feldstudie dient dazu herauszufinden, ob die wissenschaftlichen Aspekte von optimaler DooH-Werbung im Bereich Positionierung, Animation, Kontrast und Kontext von den Werbetreibenden angewendet werden. Dazu werden wissenschaftlich gestützte Lösungsvorschläge präsentiert.

  • Beck, Lorena (2019): Sounds good. Hörspiele in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Hörspiel wurde durch den Rundfunk ins Leben gerufen und hat sich seither stetig weiterentwickelt. Aktuelle Studien zeigen, dass Hörspiele in Deutschland immer mehr Anhänger gewinnen. Zahlen zum Hörspielkonsum in der Schweiz sind jedoch keine vorhanden oder zum jetzigen Zeitpunkt noch unvollständig. Dabei könnten diese Hörerdaten für Hörspielproduzenten und -verleger durchaus interessant sein. In der Bachelorthesis wurden daher mittels Literaturrecherchen und einer quantitativen Befragung Kenntnisse darüber gewonnen, wie ein Hörspiel heute konstruiert und vertrieben werden muss, damit es ein modernes Schweizer Publikum im Alter zwischen 20 und 40 Jahren anspricht. Anhand der Ergebnisse wurde ein Hörspiel produziert, das auf dem Roman «Safe Haven» von Nicholas Sparks basiert. Das Ziel war, mittels selbst produzierter Aufnahmen und einer breiten Palette an Klängen und Geräuschen ein immersives Hörerlebnis für ein erwachsenes Publikum zu schaffen.

  • Becker, Philipp (2016): Der dramaturgische Einsatz der Farb- und Lichtkorrektur. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das digitale Color Grading ist noch sehr jung, entwickelt sich aber schnell weiter. Die Möglichkeiten, welche sich durch das Color Grading ergeben, um die Dramaturgie eines Filmes zu ändern, sind nun gegeben. Diese Bachelorarbeit soll diese Möglichkeiten aufzeigen. Sie beschäftigt sich mit der Geschichte des modernen Color Gradings und gibt einen Einblick in die Farbpsychologie. Die aus der Farbpsychologie gewonnenen Erkenntnisse fliessen in das Lehrprojekt ZOE ein und ausgewählte Szenen werden analysiert. ZOE ist ein 90-minütiger Psychothriller, der im Rahmen der Bachelorarbeit von fünf Studenten entwickelt und umgesetzt wurde.

  • Beckmann Boller, Yara (2012): Anpassung der Dramaturgie der Miss Schweiz Wahlen mit Unterstützung von Web 2.0. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bei dieser Arbeit geht es um eine Untersuchung des aktuellen Stands von Schönheitswettbewerben in der Schweiz. Im Zentrum steht vor allem die Miss Schweiz Wahl, die in der letzten Zeit mit mehreren Problemen zu kämpfen hatte. Der erste Teil der Arbeit besteht aus theoretischen Grundlagen. Der zweite Teil zeigt auf, dass die Präsenz des Schönheitswettbewerbs und die Aufmerksamkeit, die die Miss Schweiz Wahl kriegt, in den Online-Gattungen der Schweizer Medien weiterhin sehr hoch ist. Es wird untersucht, wie in Zukunft die Wahlen aussehen könnten in Bezug auf eine veränderte Dramaturgie der Veranstaltung und wie Web 2.0 und dessen Interaktivität und Gestaltungsmöglichkeiten eingesetzt werden könnten, um die Attraktivität und das Publikumsinteresse dieser Veranstaltung zu steigern.

  • Beeli, Marcel (2011): Die Kennzeichen von Branded Entertainment Formaten im Fernsehen. Eine beispielhafte Analyse anhand von Faro TV Formaten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Bestimmung der Kennzeichen von branded entertainment Fernsehformaten. branded entertainment gehört zu den Sonderwerbformen und ist eine Weiterentwicklung des product placements. Da herkömmliche Werbung oder Werbespots zunehmend an Effektivität verlieren oder sich mit Digital TV einfach überspringen lassen, suchen Werbetreibende Unternehmen vermehrt nach neuen Kommunikationswegen. Branded entertainment ist einer dieser neuen Kommunikationswege und lässt die Werbebotschaft in das eigentliche Programm miteinfliessen. Im Kapitel Stand der Forschung werden die verschiedenen Bezeichnungen sowie die Geschichte und die gesetzlichen Bestimmungen des branded entertainment beschrieben. Mittels einer Analyse werden die Kennzeichen und Charakteristika zweier Deutschschweizer branded entertainment Fernsehformate untersucht. Die Analyse gibt Aufschluss über den momentanen Entwicklungsstand von Praxisbezogenen branded entertainment Beispielen in der Schweiz. In Kapitel fünf ist die Analyse beschrieben und mit Interviews von den Sponsoren und dem Produzenten der Formate ergänzt. Ein persönliches Fazit am Ende schliesst die Arbeit ab.

  • Beer, Nathan (2019): Untersuchung einer zeitgemässen und multimedialen Vermittlung des eschatologischen Metanarrativs der Bibel an eine junge Schweizer Zielgruppe mittels Storytelling.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Stellt man in einem kirchenfremden Umfeld die Frage nach der Bedeutung der biblischen Botschaft, so fallen die Antworten oft sehr diffus aus. Sucht man im deutschsprachigen Raum allerdings nach multimedialen Kommunikationsplattformen, welche Klarheit in dieses diffuse Bild bringen könnten, fällt das Resultat dürftig aus. Ausgehend von dieser Problematik stellt die vorliegende Arbeit die Frage, wie Storytelling eingesetzt werden kann, um das Narrativ der Bibel einer jungen Schweizer Zielgruppe multimedial und zeitgemäss zu vermitteln. Dazu wurde eine empirische Untersuchung von Literatur durchgeführt. Die daraus gewonnene Erkenntnis ermöglichte die Aufarbeitung des Metanarrativs der Bibel als eine Story, die sich für Storytelling eignet. Weiter wurde die entwickelte Geschichte auf ihre inhaltliche Darstellung und zielgruppengerechte Distribution untersucht. Diese Arbeit kann für evangelistisch tätige Kirchen und Organisationen von Interesse sein.

  • Belser, Isabelle (2020): HIV- und AIDS-Kampagnen des BAG. Präventionsbotschaften und Message-Strategien von 2014–2019 im Vergleich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: HIV und AIDS sind heute noch ein ernst zu nehmendes Thema, obwohl mittlerweile Therapien bestehen. Das BAG setzt mit ihren Partnern Kommunikationskampagnen ein, um das Thema Safer Sex ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rufen. Meine Arbeit beschäftigt sich mit der Frage: «Wie muss eine Botschaft aufbereitet werden, damit sie auffällt und bei der Zielgruppe (Fokus 17–27 Jahre) die gewollte Reaktion auslöst?» Mit Hilfe verschiedener Methoden habe ich die Botschaften und Message-Strategien der LOVE LIFE-Kampagnen vom BAG aus den Jahren 2014–2019 näher analysiert. Als Lehrprojekt habe ich die Podcastserie «Kunterbunt Pikant – Ohne Vorurteil ins Bett» ins Leben gerufen, um aufzuzeigen, wie vielfältig wir Menschen und unsere Sexualität sind. Ich bringe Menschen vor das Mikrofon, die mit Vorurteilen zu kämpfen haben und stelle ihnen Fragen zu ihrem Leben und ihrer Sexualität. Auf meiner Website www.kunterbuntpikant.ch findet ihr alle Folgen und weitere Informationen zu meinen Gästen.

  • Benz, Tobias (2018): Das Hörbuch als Lernmittel. Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Verwendung von Hörbüchern als Lernmittel für Studierende. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis dieser Arbeit versucht das Potential des Hörbuchs als Lernmittel für Studierende auszuloten. Es wird der Frage nachgegangen, weshalb das Angebot von Hörbüchern als Lernmittel für Studierende nur in beschränkter Form verfügbar ist. In dieser Arbeit wird zuerst anhand einer Literaturrecherche die Geschichte des Hörbuchs beleuchtet und dessen Potential als Lernmittel eingeschätzt. Anschliessend werden die Schlussfolgerungen anhand einer nicht repräsentativen Expertenbefragung überprüft und neue Erkenntnisse generiert. In einem Fazit werden die verwendeten Forschungsmethoden kritisch beleuchtet und die Forschungsfragen anhand der gewonnenen Erkenntnisse explizit beantwortet. Im Rahmen des Lehrprojekts ist ein Hörbuch entstanden, das auf einer literarischen Novelle basiert. Diese Novelle ist eigens für das Lehrprojekt geschrieben worden. Text, Stimme und Produktion des Hörbuchs sind eine Eigenleistung des Autors.

  • Berchtold, Sariana (2020): Constructive News auf Instagram. Beeinflussung von aktivem und nachhaltigem Handeln der Nutzer*innen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Berichterstattung in den Medien ist heutzutage überwiegend negativ belastet. Dies führt zu einem verzerrten und negativen Weltbild bei der Bevölkerung. Zudem lassen uns Bad News deprimiert und hilflos zurück. Constructive News wirken dieser Hilflosigkeit entgegen. Gefordert ist eine neue Form der Berichterstattung, welche weg von Negativität Themen kritisch betrachtet und lösungsorientiert berichtet. Können Constructive News auf Instagram die Konsumentinnen und Konsumenten nicht nur zum Nachdenken und Diskutieren, sondern auch zum Handeln anregen? Was sind die Zukunftschancen von Constructive News? Und kann eine Verhaltensänderung der Zielgruppe aktiv beeinflusst werden? Diesen Fragen wurde in der Thesis auf den Grund gegangen. Mit Hilfe des Forschungs- und zugleich Lehrprojekts «Little Change – Big Impact» wurden Constructive News publiziert und das Verhalten der Nutzergruppe analysiert. Das Lehrprojekt wurde als Instagram Kanal gestartet. Zudem sind die Inhalte auf dieser Webseite zu finden.

  • Berger, Manuel (2017): Storytelling im Branded Content Film. Die Heldenreise im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Was macht eine gute Geschichte im digitalen Zeitalter aus? Um diese Frage zu beantworten, hat sich der Autor in seiner Bachelorarbeit mit dem Handwerk von Geschichtenerzählern auseinandergesetzt. Ziel der Bachelorthesis war es herauszufinden, wie das Modell der Heldenreise im digitalen Zeitalter möglichst kurz und prägnant angewendet werden kann. Dafür wurde die Struktur von erfolgreichen Branded-Content-Filmen untersucht. Als Branded Content werden Inhalte eines Unternehmens bezeichnet, die dem Konsumenten einen Nutzen bieten und deshalb von diesem aus eigener Motivation konsumiert werden. Die Erkenntnisse sind dabei direkt in das Lehrprojekt geflossen. Für das Lehrprojekt haben sich die Autoren in einem Zweierteam mit der Schweizerischen Post zusammengetan, um gemeinsam einen Branded-Content-Film zu entwickeln. Aus dieser Zusammenarbeit entstand der Kurzfilm «An deiner Seite» – eine emotionale Geschichte aus dem Alltag zweier Menschen.

  • Bertet, Noemi (2017): Ein Faktencheckportal für die Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Parteien und politische Akteure aller Art versuchen, möglichst viele Menschen von ihrer Meinung zu überzeugen. Dass sie es dabei nicht immer so genau nehmen mit den Fakten, ist in den letzten Monaten immer mehr in den Fokus gerückt. Worte wie «Fake News» und «Alternative Fakten» machten die Runde und stoppen auch nicht vor der Schweizer Grenze. In den USA gibt es im politischen Journalismus eine lange Tradition von «fact checking». Faktencheckportale erleben gerade eine Blütezeit und immer mehr tauchen auch auf der anderen Seite des Atlantiks in Europa auf. Diese Bachelorarbeit thematisiert die Bedingungen an eine Adaption dieses Formats für die Schweiz. Zum Beispiel, welche Auswirkungen haben das unterschiedliche politische System und die Entwicklung des politischen Journalismus. Anhand der Erkenntnisse entstand ein Schweizer Faktencheckportal als Prototyp, der die politische Kommunikation im Vorfeld der Volksabstimmung zum revidierten Energiegesetz prüfte.

  • Berti, Fiona (2020): Odin: Eine vergleichende Analyse zwischen der Serie Vikings und der Snorra-Edda. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: «Wie wird Odin aus der nordischen Mythologie in der TV-Serie Vikings dargestellt und adaptiert?» Die Quellenlage zur nordischen Mythologie liefert eher eine Skizze als ein präzises Bild über die verschiedenen Charaktere und Geschichten. In meiner Thesis habe ich den Forschungsstand der nordischen Mythologie aufgearbeitet, um mir einen Überblick darüber zu schaffen. Vikings ist eine irisch-kanadische Fernsehserie des History Channels und handelt von dem Leben der Wikinger und ihrem Glauben. Um die Forschungsfrage zu beantworten, habe ich Odin in der Serie und der Snorra-Edda analysiert und verglichen. Mein Lehrprojekt dreht sich ebenfalls um den Gott Odin. Die interaktive Webseite wurde mit Klynt erstellt und soll die verschiedenen Facetten und Taten Odins auf eine spielerische Weise näherbringen.

  • Bertschinger, Mona (2015): Radio im Ereignisfall. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es gibt kaum Untersuchungen zur Frage, wie sich ein Ereignisfall (Katastrophe) auf das Verhalten von Radiomachern und die Hörerzahlen auswirkt. Mittels Hörerzahlen, Experteninterviews und Befragungen der Bevölkerung wurde der Zusammenhang des Programmrasters eines Radios mit den Hörerzahlen während einer Katastrophe untersucht. Dazu dienten Untersuchungen anhand von zwei Ereignisfällen in der Schweiz (Erdrutsch Gondo im Jahr 2000 und Unwetter Schangnau im Jahr 2014). Es konnte gezeigt werden, dass im Ereignisfall die Programmstruktur des Radios die Hörerzahlen beeinflussen kann, aber noch weitere Untersuchungen auf vertiefter und eindeutiger Datengrundlage nötig sind, um vollständig gesicherte Aussagen machen zu können. Im Falle beider Ereignisse wurde für die Opfer Spenden gesammelt. Um die Verwendung von Spendengeldern geht es im Lehrprojekt. Der Dokumentarfilm zeigt, wie viel des gespendeten Geldes tatsächlich für Direkthilfe eingesetzt wird.

  • Betschart, Reto (2012): Die Bedeutung der Interaktivität für TV-Unterhaltungssendungen am Beispiel von The Voice of Germany. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis hat zum Ziel, die Bedeutung der Interaktivität für die Talentshow «The Voice of Germany» (TVoG) zu ergründen. Sechs Experten aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen der ProSiebenSat1 Media AG, die unmittelbar für die Realisation dieses Erfolgsformats verantwortlich sind, wurden jeweils in der Form von offenen Interviews befragt. Mit Hilfe dieser qualitativen Forschungsmethode soll insbesondere ermittelt werden, welche interaktiven Elemente für TV-Unterhaltungssendungen wie TVoG tatsächlich relevant sind, und welche Auswirkungen diese auf den First- und Second Screen haben. Darüber hinaus hält die Thesis persönliche Erfahrungswerte der Experten fest und gibt Einblick in interne Unternehmensprozesse. Weil zudem Erkenntnisse aus der Zuschauerforschung in die Auswertung einfliessen, ist die Thesis nicht für die Öffentlichkeit bestimmt.

  • Bigler, Joel (2016): Medienrezeption von interaktiven, multimedialen Hardnews. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Medienkonsum von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 15 und 25 Jahren verändert sich. In der Arbeit wird untersucht, ob und wie die interaktive, multimediale Aufbereitung von Hardnews zur attraktiveren Medienrezeption bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beiträgt. Dabei zeigt sich, dass Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren multimediale, interaktive Onlinenachrichten aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Kultur bevorzugen. Das bringt neue Erkenntnisse für den Berufsalltag der Medienschaffenden. So können Jugendliche und junge Erwachsene mit der richtigen Aufbereitungsform selbst für traditionell eher trockene Themen begeistert werden. Die Erkenntnisse aus der Befragung, welche im Rahmen der theoretischen Arbeit gewonnen wurden, sind im multimedialen Projekt zum Thema der Kaffeekultur in der Schweiz umgesetzt worden. Das Projekt ist online unter www.kaffeekulturschweiz.ch zu finden.

  • Bilen, Irem (2019): Die Voraussetzungen für einen «Community Based Tourism». Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Tourismus kann als Fluch oder Segen für das gastgebende Land angesehen werden. Gerade auf die Ökologie und die Kultur können die Auswirkungen gravierend sein. Doch ist es möglich den Tourismus für die nachhaltige Entwicklung einzusetzen? Um dieser Frage nachzugehen, bin ich in ein kleines Dorf in Indonesien gereist. Da lebt eine Community, in welcher der harmonische Austausch zwischen Einwohnern, Touristen und Natur funktioniert. Mit dieser Bachelorarbeit soll die Community nun dabei unterstützt werden, diesen Austausch in eine nachhaltigere Entwicklung zu lenken. Gerade durch die lokale Initiative ist der nachhaltige Tourismusansatz von «Community Based Tourism» für meine Thesis spannend geworden. Das Portraitieren der Community soll das Bewusstsein zu dieser Thematik steigern und die nötige Unterstützung generieren. Um dabei ein möglichst immersives Erlebnis zu kreieren, wurde für das Lehrprojekt auf verschiedene Medien wie Film, Foto, Text und Web gesetzt.

  • Bischof, Mirjam (2016): Leitfaden zur Produktion einer Webdoku im Kontext der Kunst- und Kulturvermittlung. Webdoku Prototyp zu Fremdplatzierungen von Kindern im 19. und 20. Jahrhundert in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Format Webdoku als multimodale, interaktive und nonlineare Erzählform im Kontext der Kulturvermittlung ist Thema meiner Bachelorarbeit. Ziel der Thesis war die Entwicklung eines Leitfadens für die Produktion einer Webdoku. Anhand von Literatur, Experteninterviews und eigener praktischer Erfahrung in Form einer Umsetzung eines Webdoku-Prototyps wurde der Leitfaden erarbeitet. Narratives Konzept, Nutzerführung und Interfacegestaltung sind dabei zentrale Bestandteile. Sie formen gemeinsam die User Experience und lassen die Webdoku zu einem Lern- und Erlebnisort werden. Als Lehrprojekt wurde ein Thema der Schweizer Sozialgeschichte prototypisch in einer Webdoku umgesetzt. Der aktive User kann historische Akteure und gegenwärtige Personen zur Thematik der Fremdplatzierung von Pflegekindern im 19. und 20. Jahrhundert befragen. Infografiken mit Expertenwissen und Beiträge von ehemalig Betroffenen runden die multimediale und interaktive Auseinandersetzung mit dem Thema ab.

  • Blöchliger, Alexandra (2014): New Journalism: Ein Phänomen mit Potenzial?. Über Geschichte und Zukunft. Über Möglichkeiten und Grenzen. Und über Multimedia.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Bachelor-Thesis ist die Untersuchung dreier Deutschschweizer Medientitel auf das Vorkommen von New Journalism. Im Fokus stehen die Print- und Onlineausgaben von «NZZ Feuilleton», «Das Magazin» und «VICE». Mittels quantitativer Inhaltsanalyse wird eine Bestandesaufnahme gemacht und erforscht, in welcher Ausprägung Aspekte des New Journalism vorkommen. Ähnlichkeiten und Unterschiede bezüglich Publikationskanal sind ebenso relevant wie die Frage nach dem multimedialen Potenzial der Form. Ziel der Arbeit ist es, eine erste wissenschaftliche Grundlage für den New Journalism in der Schweiz zu schaffen.

  • Bolli, Jonas (2013): Aktuelle Kameramodelle in der HD-Berichterstattung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Kameramarkt bewegt sich in der heutigen Zeit rasant vorwärts. Durch die Umstellung zum HD-Fernsehen wurden die Qualitätsansprüche an das Bild erhöht. Neue Technologien werden zur Bildgewinnung eingesetzt. Besonders beim Sensor der Kamera wurden Innovationen wie neue Bauarten und grössere Sensoren vorangetrieben. Die Frage der Eignung verschiedener Kameramodelle, insbesondere für die Fernsehberichterstattung, wird durch die ständige Neuentwicklung von Kameras immer schwieriger. Daraus ergibt sich die Fragestellung: «Eignen sich neuartige Kameras für die HD-Berichterstattung?» (Fragestellung der Bachelorthesis.) Kernpunkt der Arbeit stellt ein Experiment dar, in welchem verschiedene Kameramodelle auf Merkmalsträger der HD-Berichterstattung überprüft werden. Dabei werden technische Attribute, wie auch der Umgang mit der Kamera, geprüft. Als Ergebnis lässt sich festhalten, dass die Wahl der Kamera immer mehr von der Drehsituation abhängig ist und dadurch mehr an Bedeutung gewinnt.