Degree theses from the bachelor’s degree programme in Media Engineering - University of Applied Sciences of the Grisons

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degree theses
bachelor’s degree programme in Media Engineering

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Publications

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  • Chastonay, Jasmine (2017): Förderung der interkulturellen Kompetenz von Churern und Flüchtlingen. An der Untersuchung des Magazins one-magazine.ch. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Eingliederung der Flüchtlinge im Kanton Graubünden stellt die Regierung und Ämter vor grosse Herausforderungen. Damit Integration gelingt, ist aber auch die Offenheit der Bevölkerung gefordert. Aus diesem Grund kommt der Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede eine wichtige Rolle zu. In dieser Arbeit wird untersucht, inwiefern ein Online-Magazin zur Förderung der interkulturellen Kompetenz von im Raum Chur lebenden Personen und Flüchtlingen beiträgt. Dafür wurde als Lehrprojekt ein Online-Magazin mit dem Namen One-Magazine erstellt. Es wurden Unterschiede zwischen der Schweizer Kultur und den Kulturen der Flüchtlinge thematisiert. Die Inhalte wurden auf der Webseite one-magazine.ch, einer Facebook- sowie einer Instagram-Seite publiziert. In zwei Umfragen wurden der Stand sowie die Entwicklung der interkulturellen Kompetenz durch den Konsum der Texte und Videos untersucht. Dazu wurde eine Gruppe von fünf Flüchtlingen und sechs Einheimischen befragt.

  • Colaninno, Angelo (2014): Virale Werbefilme im Web. Analyse von drei Schweizer Online-Werbefilmkampagnen bezüglich Aufbau, Interaktivität und Platzierung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bedeutung von Online-Werbefilmen in der Kommunikation von Unternehmen steigt. Es werden Online-Werbefilmkampagnen gemacht, um einer hohen Anzahl von Leuten zu gefallen. Diese Bachelor-Thesis analysiert drei Schweizer Online-Werbefilmkampagnen und leitet daraus Anhaltspunkte für erfolgsversprechende virale Werbefilme ab. Es werden sowohl erzählerische und interaktive Aspekte als auch marketingspezifische Erkenntnisse zu Form und Platzierung abgeleitet. Mittels qualitativer Expertenbefragung mit den Verantwortlichen der drei ausgewählten Fallbeispiele und einer quantitativen Online-Befragung mit Internetnutzern aus der Schweiz werden Erkenntnisse von der Unternehmens- sowie der Konsumentenseite aufgezeigt. Gezeigt hat sich, dass Humor, Überraschung und eine integrierte Filmgeschichte mit verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten bei den analysierten Realfällen für den Erfolg wichtig waren.

  • Coray, Fabio (2017): Webdokus in den Fokus setzen. Promotion von Webdokumentationen über Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Bachelorarbeit ist die Untersuchung des Formates Webdokumentation und dessen Bekanntheit. Dafür wurde im ersten Teil der Bachelorthesis durch den Einsatz einer quantitativen Umfrage versucht herauszufinden, wie bekannt dieses Format in der heutigen Gesellschaft ist. Im zweiten Teil wurde der Frage nachgegangen, wie sich die Webdokumentation mit Hilfe von Social Media bekannter machen liesse. Zu diesem Zweck wurde für die im Rahmen des Lehrprojektes produzierte Webdoku «Helden der Nacht» eine Social-Media-Strategie entwickelt und umgesetzt. Die Auswertung dieser Massnahmen in Kombination mit Erkenntnissen aus Literaturrecherche und Experteninterviews ergaben einen Leitfaden zur Vermarktung einer Webdokumentation über Social Media.

  • Corpataux, Kim Valéry (2020): User-generated Content als Marketingstrategie im Tourismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Unternehmensinhalte, auch jene aus dem Tourismus, haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung verloren. Der Grund dafür ist so simpel, wie überzeugend: Im Netz finden wir den User-generated Content: Inhalte von anderen Reisenden, deren Meinungen wir am meisten vertrauen. Indem Unternehmen den User-generated Content für sich nutzen, können sie ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen. In meiner Bachelorthesis bin ich daher der Frage nachgegangen, wie Tourismusunternehmen User-generated Content im Marketing-Mix effektiv fördern, verwenden und als strategisches Instrument einsetzen können. Aufbauend auf den Ergebnissen habe ich einen Leitfaden mit Handlungsempfehlungen für das Tourismusmarketing verfasst. In meinem Lehrprojekt habe ich ein multimediales Online-Magazin über Zürich kreiert: Unterschiedliche Menschen präsentieren auf ZHeigsmr.ch ihr Zürich mit einem bestimmten Schwerpunkt und eigenem User-generated Content.

  • Cresta, Giulia (2013): Anders erzählen mit der Audio-Slideshow. Welche Beweggründe gibt es, die Audio-Slideshow als Narrationsmittel in der Schweiz einzusetzen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bach elor-Thesis befasst sich mit dem Medium Audio-Slideshow und den Beweggründen für das Einsetzen dieses Onlinemediums in der Schweiz. Im ersten Teil der Arbeit wird die Audio-Slideshow definiert, beschrieben und gegenüber anderen Onlinemedien abgegrenzt. Dazu kommen Begriffsdefinitionen wie Multimedia oder Narration. Im zweiten Teil der Arbeit werden die Komponenten der Audio-Slideshow beschrieben. Der empirische Teil bildet den Kern der Arbeit und ist in drei Dimensionen unterteilt: Markt/Produktion, Narration und Zukunftsperspektiven. Die Beweggründe für das Einsetzen der Audio-Slideshow in der Schweiz wurden mittels Experteninterviews eruiert, welche die Thesen aus der Literatur ergänzen, falsifizieren oder verifizieren. Die Ergebnisse zeigen, dass Audio-Slideshows Vorteile gegenüber anderen Onlinemedien haben und einiges für den Einsatz dieses Mediums spricht. Diese Arbeit soll als Grundlage für weitere Forschungen über die Rezeption von Audio-Slideshows dienen.

  • Curau, Laura (2013): Integriert?. Die Integration von Kampagnen in die Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kampagnen gelten als Paradedisziplin in der Kommunikationsarbeit. Ihre Integration in die langfristige Kommunikationsplanung ist deshalb eine Herausforderung für die Unternehmenskommunikation und Agenturen. Die zentrale Frage der Bachelorthesis ist, welche Überlegungen beim Zusammenspiel von Kampagnen und Unternehmenskommunikation gemacht werden müssen. Die Arbeit setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen dargelegt. Dabei werden die (integrierte) Unternehmenskommunikation, die Kampagnenarbeit und die integrierte Kampagnenkommunikation untersucht und Begriffsdefinitionen vorgenommen. Ausserdem werden Modelle des Kommunikationsmanagements dargelegt und die Entscheidungsträger (Player) in der Kampagnenplanung erläutert. Diese theoretischen Grundlagen sind notwendig für die im zweiten Teil folgende Untersuchung durch Experteninterviews. Dabei werden die Begrifflichkeiten und Behauptungen zur integrierten Kampagnenkommunikation auf die Anwendung in der Praxis untersucht. Im letzten Teil werden die Schlussfolgerungen in Modellen dargestellt. Diese bilden die Grundlage für die Beantwortung der Fragestellungen, was die Praxis unter einer integrierten Kampagne versteht und wie sich die Integration gestalten kann.

  • Dähler, Joel (2019): Escape Rooms als Gamification-Tool zur Wissensvermittlung in Unternehmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Escape Rooms werden als die Nummer-1-Freizeitaktivität weltweit gehandelt. Gemeint sind Rätselräume, durch die sich eine Gruppe «durchspielen» muss. Was als Freizeittrend begann, zieht immer mehr auch die Aufmerksamkeit von Unternehmen auf sich. Diese interessieren sich für Escape Rooms, die nicht nur einen Spassfaktor haben, sondern auch an das Prinzip von Gamification anknüpfen. Dabei werden spielerische Elemente verwendet, um Lerninhalte aktiv zu vermitteln. Deshalb beschäftigt sich diese Bachelorarbeit damit, inwiefern sich Escape Rooms als Gamification-Tool eignen, um in Unternehmen Wissen zu vermitteln. Mittels Literaturanalysen und qualitativen Experteninterviews werden dazu Merkmale gelungener Escape Rooms und erfolgreicher Gamification in einer Tabelle zusammengetragen und miteinander verglichen. Im dazugehörigen Lehrprojekt wurde für den Praxispartner «Radio 32» ein multimedialer Escape Room entwickelt, welcher Spass und interne Wissensvermittlung kombinierte.

  • Dahmen, Manon (2017): Wie hat sich die Partnerwahl durch die Verankerung von Online-Dating in der Gesellschaft verändert?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Online-Dating hat die Partnersuche revolutioniert und ist insbesondere seit der Lancierung von Social-Dating-Apps wie Tinder und Co. auch bei der jüngeren Generation sehr attraktiv. Aus vielen Gesprächen aus dem Bekannten- sowie Freundeskreis hörte die Autorin das zunehmende Interesse an diversen Plattformen, aber auch, dass viele Personen noch single sind und trotz vieler Dates Schwierigkeiten haben, einen festen Partner zu finden. In der Bachelorarbeit sollte herausgefunden werden, inwiefern das Online-Dating das Partnerwahlverhalten beeinflusst und ob es einen Zusammenhang zwischen den vielen Singles und dem Online-Dating gibt. Diesbezüglich wurde durch eine vielseitige Literaturrecherche und drei Experteninterviews sowie anhand dreier Fallbeispiele, welche verschiedene Online-Dating-Plattformen testeten, untersucht, inwiefern sich Online-Dating positiv und negativ auf das Partnerwahlveralten auswirkt.

  • Darms, Yannick (2020): Die Bedeutung der Dramaturgie im Radioprogramm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Radio ist ein wichtiges Mittel zur Information und Unterhaltung. Es verliert jedoch durch die Konkurrenz des Internets immer mehr an Bedeutung. Radiostationen auf der ganzen Welt kämpfen um Marktanteile. Dramaturgie ist ein Mittel, welches eingesetzt werden könnte, um die Hörerbindung zu stärken und neue Hörer/-Innen zu gewinnen. Das Ziel meiner Bachelorarbeit ist es, herauszufinden, ob mit gezielter Dramaturgie im Radio eine grössere Hörerschaft und eine stärkere Hörerbindung erzielt werden kann. Ausserdem wird untersucht, welche Bedeutung die Dramaturgie im Radioprogramm hat. Durch Literaturrecherche, Experteninterviews und einem Laborexperiment wurde die Bedeutung der Dramaturgie sowie deren gezielter Einsatz untersucht. Im Rahmen des Lehrprojektes wurden zwei Radiosendungen produziert, welche sich dramaturgisch unterscheiden. Die unterschiedlichen Versionen wurden Testpersonen vorgespielt, um die Auswirkungen der gezielten Dramaturgie zu analysieren.

  • De Roni, Simona (2019): Digitale Fotografie produzieren mit Augmented Reality. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Augmented Reality ermöglicht es, digitale Welten mit der Realität zu verknüpfen. Sobald ein Inhalt gescannt wird, werden die Grafiken, Töne, Videos oder 3D-Objekte, mit welchen man interagieren kann, eingeblendet. Augmented Reality wurde in den letzten Jahren auch in der Schweiz zu einem Begriff, dies unter anderem auch wegen Pokémon Go. Es hat sich allerdings gezeigt, dass Schülerinnen und Schhüler im Alter von 15–20 Jahren selten in Berührung mit dieser Technologie kommen und die wenigsten Dozierenden Augmented Reality als Vermittlungsmedium einsetzen. Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, welche Auswirkung Augmented Reality bei Schülern und Schülern im Alter von 15-20 Jahren in Bezug auf das Modul «Digitale Fotografie produzieren» hat. Die Beantwortung der Frage wurde anhand eines Experiments untersucht. Verglichen wurde die Anwendung in diesem Thema und deren Auswirkungen aufs Lernen im Vergleich zum Lernprozess und zu den Ergebnissen ohne AR.

  • Debbabi, Noah (2021): Erfolgskriterien für die Produktion und Effektivität von Web Commercials. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Nutzung von Werbespots im Web, auch Web Commercials genannt, ist sehr populär. Das Internet als Werbeplattform bietet den Werbetreibenden eine Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten ein Web Commercial zu schalten. Flexibilität, Originalität und Zielgruppen orientierte Lösungen sind gefragt. Diese Untersuchung konzentriert sich auf das Zusammentragen aktueller Erfolgskriterien und vergleicht die Ergebnisse mit aktuellen Praxisbeispielen und dem Praxiswissen der Werbefachleute in der Schweiz. Begleitend zur schriftlichen Arbeit wurde ein webbasierter Leitfaden erstellt. Darin wird die Produktion und Effektivität von Web Commercials ausführlich beschrieben. Das Kernstück ist ein Web Commercial, das nach den Erfolgskriterien der Thesis produziert wurde. Als Fallbeispiel diente die Filmgerberei mit der Botschaft «Mutig kommt weiter». Das Resultat: Ein provokantes Web Commercial, das den Werbefachleuten Mut demonstriert.

  • Debrunner, Jeannine (2018): Eine Untersuchung der medialen Inszenierung von lesbischen Frauen und schwulen Männern in der Deutschschweizer Berichterstattung von 1942 bis 2017. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, wie sich die Berichterstattung über lesbische Frauen und schwule Männer (LS) zwischen 1942 und 2017 verändert hat und welchen Einfluss die Medien auf diese Veränderung genommen haben. Zur Herleitung der Medienwirkung auf ihre Rezipienten_innen dient die Frame-Setting-Theorie. Sie wird anhand von konkreten Frames (Stereotypen, Vorurteile und wertende Begriffe), die über LS in der Deutschschweizer Berichterstattung auftreten, erläutert. Den Medien kommt die wichtige Aufgabe zu, LS in die heterosexuell geprägte Mehrheitsgesellschaft zu integrieren und über deren Lebensalltag und zivilrechtliche Benachteiligungen aufzuklären. Diesem Ziel geht das Webmagazin bunt nach, das gemeinsam mit den Interviewpartnern_innen versucht, Stereotypen und Vorurteile aufzulösen und so einen Raum schaffen soll, in dem alle Paare, unabhängig von ihrer Orientierung, gleich sind.

  • Debrunner, Marcel (2012): Anforderungen an die Konzeption von crossmedialen Kommunikationskampagnen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach, welche Kriterien crossmediale Kommunikations-kampagnen erfüllen müssen und wie bei der Erarbeitung eines crossmedialen Kommunikationskonzepts vorgegangen werden sollte. Diese Fragestellung wird anhand theoretischer Grundlagen aus der klassischen Kommunikationslehre sowie spezifischer Literatur über Crossmedia untersucht und anschliessend an einem Praxisbeispiel veranschaulicht. Ziel dieses Prozesses ist es, konkrete Handlungs-empfehlungen für die Konzeption von crossmedialen Kommunikationskampagnen in Form eines Konzeptionsmodells zu geben.

  • Deflorin, Flavio (2016): Leitfaden von 360°-Videoproduktionen anhand von zwei Fallbeispielen.. Wie unterscheidet sich der Workflow von 360°-Videoproduktionen und herkömmlichen Videoproduktionen?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Produktion von 360°-Videos. Dieses relativ neue Medium macht es möglich, die Rezipienten viel tiefer als je zuvor in ein Geschehen einzubinden und ihnen ein Gefühl von unmittelbarer Präsenz zu geben; das Publikum wird selbst zu Protagonisten. Diese Arbeit untersucht im theoretischen Teil den aktuellen Stand der Technik und zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zur herkömmlichen Videoproduktion auf. Dabei werden alle für die 360°-Videoproduktion relevanten Arbeitsschritte im Detail erklärt. Der praktische Teil der Arbeit befasst sich mit der Produktion von zwei 360°-Videos, die in einer dafür programmierten Webseite eingebunden werden. Das Projekt wurde «Grisons Eye» getauft und geht als Artefakt aus dieser Arbeit hervor. Das Ergebnis dieser Arbeit ist auf www.grisonseye.ch aufrufbar.

  • Degonda, Silvana (2014): Kunst versus Kommerz. Der Einfluss von Kultursponsoring auf das Image eines Unternehmens. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Image eines Unternehmens ist viel mehr wert, als manch einer glauben würde. Durch sein Image kann sich ein Unternehmen von anderen Unternehmen abgrenzen und eine Verbindung mit der anvisierten Zielgruppe aufbauen. Eine geeignete Massnahme, um ein Image zu entwickeln oder zu festigen, ist Sponsoring. Die Arbeit macht es sich zur Aufgabe herauszufinden, wie weit Sponsoring, oder in diesem Falle Kultursponsoring, in der Praxis der Unternehmenskommunikation wirkt. Als theoretische Grundlage dient zunächst eine literaturgestützte Analyse. In einem zweiten Schritt wird ein Praxisbeispiel analysiert, um aufzuzeigen, wie Kultursponsoring mit der Umsetzung von Urban Art in der Praxis angewandt werden kann. Ziel der darauf folgenden Untersuchung ist es, die Vor- und Nachteile von Urban Art als Kommunikationsinstrument abzuwägen. Aus diesem Grund wurde eine schriftliche Umfrage durchgeführt und die Ergebnisse der Umfrage wurden mit Experten aus der Praxis analysiert. Es zeigt sich, dass die einzigen Grenzen des Kultursponsorings jene sind, die man sich selber setzt.

  • Denicola, Patrick (2017): Waveup Your Dreams – Eine Welle für die Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Diplomarbeit «Waveup Your Dreams» beschäftigt sich mit der Zukunft des Surfsports in der Schweiz und mit dem Projekt «Waveup». «Waveup»möchte bis im Jahr 2020 in Regensdorf einen künstlichen Wellensee errichten und darin einen Wellengenerator platzieren, der surfbare Wellen produziert. Die Thesis «Waveup Your Dreams – Eine Welle für die Schweiz» untersucht, wie sich der Surfsport nach der Umsetzung einer solchen Infrastruktur entwickeln wird. Die Resultate der Thesis wurden aus Interviews mit diversen Expertinnen und Experten erarbeitet. Das Lehrprojekt dieser Diplomarbeit ist eine dreiteilige Radiosendung mit dem Namen «TRIO». «TRIO» erscheint wöchentlich und ist ein Teil des Sendeprogramms von «Swiss Mountain Holiday Radio». Für diese Diplomarbeit wurde das Thema «Surfen in der Schweiz» gewählt. Es wurden interessante Interviewpartner zum Surfsport allgemein und zum Projekt «Waveup» befragt, um so den Surfsport den Hörerinnen und Hörern näherzubringen.

  • Dennler, Sarah (2020): Medienethische Legitimität im True-Crime-Genre. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Faszination am Bösen begleitete uns schon immer und tut es bis heute. Im Jahr 2020 sind True-Crime-Inhalte auf jeglichen Medienplattformen allgegenwärtig. Vor allem in Form von Podcasts sind sie seit längerem beliebt. Das Verlangen wird grösser, das Angebot wächst und damit auch die Verantwortung der Produzierenden. Das True-Crime-Genre umfasst die Darstellung wahrer Kriminalfälle und deren Hintergründe. Die Problematik besteht darin, dass die Präsentation von wahren Verbrechen der Unterhaltung dient. Meine Bachelorthesis schafft aufgrund einer qualitativen Inhaltsanalyse eine Basis, auf welcher True-Crime-Stories in Podcasts medienethisch legitim aufgearbeitet und präsentiert werden können. Die Erkenntnisse aus der Thesis wurden sogleich auf das Lehrprojekt, einen True-Crime-Podcast, angewandt, welcher in einer Partnerinnenarbeit entstand. Durch «Blutrot und Edelweiss» tragen wir dazu bei, Gewaltthematisierung als «Infotainment» in einem respektvollen Rahmen rezipieren zu können.

  • Derungs, Sandro (2018): Die Schweizer Open-Air-Musikfestivals in Bezug auf Erfolgsfaktoren und Trends. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Rahmen dieser Bachelorthesis wird erforscht, welche Kriterien ein Schweizer Open-Air-Musikfestival-Format heutzutage erfüllen muss, um den Erwartungen jüngerer Festivalbesucher (16–30 Jahre) gerecht zu werden. Zusätzlich soll die Thesis aufzeigen, welche Trends in dieser Branche erkennbar sind. Mittels Literaturrecherche, einer qualitativen Expertenbefragung und einer quantitativen Online-Umfrage unter potenziellen Festivalbesuchern sollen neue Erkenntnisse darüber gewonnen werden. Einen Schwerpunkt dieser Forschungsarbeit stellen die Besuchsmotive der Festivalbesucher dar. Im Fokus steht dabei die Altersgruppe der 16- bis 25-Jährigen, die in den nächsten Jahren die Festivalszene zunehmend prägen wird. Die Ergebnisse sollen die Veranstalter von Musikfestivals in naher Zukunft dabei unterstützen, ihre Events zielgruppenorientierter zu gestalten. Das Lehrprojekt beinhaltet eine Website, welche die Resultate der Studie aufzeigt und in verschiedenen multimedialen Formaten darstellt.

  • Derungs, Seraina (2014): Bild- und Schnittgestaltung bei Snowboardfilmen. Von den Anfängen in den 1980er-Jahren bis heute. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung der Entwicklung der Bild- und Schnittgestaltung bei Snowboardfilmen über den Zeitraum der letzten vier Jahrzehnte (1980er- bis 2010er-Jahre). Im Wesentlichen besteht die Arbeit aus drei Teilen: Im ersten Teil der Arbeit geht die Autorin auf die Geschichte und Entwicklung der Trendsportart Snowboarden ein. Im darauffolgenden Kapitel wird die Theorie zur Filmanalyse vertieft sowie der Begriff «Snowboardfilm» definiert. Mittels der Filmanalyse erarbeitet die Verfasserin die Hauptunterschiede in der Kameraarbeit und im Schnitt, welche im vierten Kapitel analysiert werden, dem Herzstück dieser Arbeit. Für jeden Film wird eine quantitative und qualitative Analyse geschrieben. Die quantitative Analyse wird aufgrund filmischer Codes und weiterer Parameter aus dem Fragekatalog durchgeführt. Somit sollen die Hauptunterschiede zwischen den vier Jahrzehnten herausgearbeitet werden können. Der Fokus liegt auf der visuellen Ebene, genauer auf der Produktion und Postproduktion sowie auf dem Auditiven und Narrativen.

  • Di Benedetto, Sebastian (2020): Von Food zum Food-Trend. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schon als Jugendlicher hatte ich das Gefühl, dass wir hier in der Schweiz und besonders in Bern ein Manko in Bezug auf Essensmöglichkeiten haben. Mit einer geringen und sich vor allem immer wiederholenden Auswahl an Döner und Pizza wird die Entscheidung zwar leichtgemacht, sie wirkt aber nicht befriedigend. Im Jahr 2017 habe ich deshalb angefangen, an kleinen Events Tacos zu verkaufen. In diesem Kontext habe ich dann begonnen, mich zu fragen, ob ich auf Basis meiner Tacos einen Food-Trend starten kann bzw. wie Food-Trends entstehen? Da diese Frage aber noch keine präzise Forschungsfrage ergibt, habe ich die Schweizerernährungsgeschichte untersucht, um den aktuellsten Food-Trend zu finden, nämlich den Veganismus. Somit entstand meine Forschungsfrage: Wie entstehen Food-Trends am Beispiel vom Veganismus?

  • Di Cosmo, Samantha (2017): Die Wirkung von minimalistischer Musik auf Dokumentarfilme. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In den letzten Jahren hat sich der Einsatz der Filmmusik stark etabliert und ist in allen Bereichen gewachsen. So auch im Dokumentarfilm. Die eingesetzte Musik kann dabei verschiedene Funktionen übernehmen und so den Film leiten. In der Arbeit werden die Funktionen der Filmmusik erklärt und ein Einblick in Dokumentarfilme und Minimal Music gegeben. Diese Bachelorarbeit untersucht die Wirkung von minimalistischer Musik auf den Dokumentarfilm. Dabei wird erforscht, ob die reduzierte Musik die gleichen Wirkungen hervorrufen kann wie orchestrale Filmmusik. In Einzelinterviews mit zwei Probandengruppen wurde die Wirkung von diesen zwei Musikarten erfragt. Aus der durchgeführten Forschung resultiert, dass minimalistische Musik durchaus einen Platz in der Filmwelt findet. Als Lehrprojekt wurde ein Portrait über eine Orgelbauerin erstellt und dafür die gesamte Musik selbst komponiert. Die gewonnenen Erkenntnisse der Untersuchung dienten als Grundlage und Inspiration für die Kompositionen.

  • Di Santo, Alessio (2021): Erfolgsfaktoren am Beispiel junger, schweizerischer Softdrink-Marken der Generation Z. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit hat das Ziel, mögliche Erfolgsfaktoren junger, schweizerischer Unternehmungen auszuarbeiten und diese in einem Leitfaden zu formulieren. Der Leitfaden kann Künftigen dazu dienen, dass sich Unternehmungen langfristig erfolgreich im Markt etablieren können. Dafür wurde folgende Thesis formuliert: Was sind Erfolgsfaktoren junger, schweizerischer Softdrink-Marken der Generation Z? Ergänzend zur Grundlagenforschung im Bereich Neuromarketing, Consumer Neuroscience und Markenaufbau wurde eine quantitative Umfrage zu möglichen Erfolgsfaktoren innerhalb der Zielgruppe Generation Z durchgeführt. Im Lehrprojekt wird der formulierte Leitfaden direkt an einem Start-up angewendet, dass sich im Softdrink-Markt etablieren möchte. Ergebnisse der Recherche und Umfrage zeigen, dass Erfolgsfaktoren teilweise aufeinander aufbauen und sich gegenseitig ergänzen. Das Zusammenspiel aller Faktoren schafft eine einzigartige Markenpositionierung.

  • Djakou, Joël (2019): Modernes Spendensammeln. Inwiefern funktioniert Instagram als Mittelbeschaffung für wohltätige Zwecke?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Um den praktischen Teil meiner Bachelorarbeit des Studiengangs Multimedia Production erfolgreich abzuschliessen, habe ich die Möglichkeit erhalten, in das westafrikanische Land Togo zu reisen, um dort die Entwicklungsarbeit der Hilfsorganisation Cambiela multimedial festzuhalten. Anders als erwartet hat sich meine Arbeit im Verlauf der letzten acht Monate in ein Hilfsprojekt entwickelt, welches das Waisenhaus Mother Charity in Lomé unterstützen soll. Passend dazu habe ich in der Thesis untersucht, wie man im Jahr 2019 erfolgreich um Spenden bittet. Nach der Recherche habe ich realisiert, dass die Beziehung zum Spender so eng wie möglich sein sollte. Da ich das Interesse meiner Freunde und Bekannten am ehesten auf Instagram gewinnen kann, habe ich untersucht, inwiefern Instagram als Mittelbeschaffung für wohltätige Zwecke funktioniert. Dabei bin ich auf eine sehr interessante Erkenntnis gekommen, welche das Spendensammeln in Zukunft verändern könnte.

  • Döbelin, Nicolas (2021): Sensibilisierung im Bereich der Nachhaltigkeitskommunikation. Social Media als Kommunikationstool im Detailhandel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Unser Konsumverhalten hat einen direkten Einfluss auf den Verlauf der Klimakrise, weswegen auch Schweizer Detailhändler immer mehr Wert auf Nachhaltigkeit setzen. Doch um ein gesellschaftliches Umdenken in Richtung nachhaltiger Konsum zu fördern, bedarf es Sensibilisierungsarbeit. Das Ziel der vorliegenden Arbeit war es herauszufinden, wie dieser Prozess optimiert werden kann. Um die Forschungsfrage «Wie muss die Kommunikation von nachhaltigen Engagements der Detailhandelskette Coop auf Social Media aufgebaut sein, um KonsumentInnen besser zu sensibilisieren?» zu beantworten, wurden Im Theorieteil technische und inhaltliche Kriterien an die Kommunikationsmassnahmen erarbeitet. Diese wurden anschliessend in einer Inhaltsanalyse der Coop Social-Media-Kanäle angewandt. Das Lehrprojekt, die multimediale Website www.thegreenshirt.ch, widmet sich ebenfalls der Sensibilisierung und zeigt den aktuellen Textilkonsum, die daraus resultierenden Probleme und nachhaltige Alternativen auf.

  • Dörig, Domenica (2020): Analyse Food Waste in der Gastro- und Eventbranche in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Bachelorthesis wird eine Analyse des Food Waste in der Gastro- und Eventbranche durchgeführt. Dazu werden neun Experten zu qualitativen Interviews eingeladen. Die Analyse der Experteninterviews soll zeigen, ob eine Nachfrage nach einem Against-Food-Waste-Label in der Branche besteht. Weiter werden mögliche Kriterien eines solchen Labels eruiert. Mit dem Verein foodwaste.ch wird im Rahmen des Lehrprojekts der Event «St.Gallen tischt auf» organisiert. Dabei bleiben die beiden Hauptziele, die Sensibilisierung auf das Thema Food Waste und der Einfluss der Erkenntnisse aus der Bachelorthesis, stets im Vordergrund. Der Bezug der Bachelorthesis zum Lehrprojekt kann mit einem Praxispartner umgesetzt werden. Während des Events steht Food Waste im Fokus. Dazu gehört eine Schnippeldisco, bei welcher unförmiges Gemüse, das vom Handel nicht abgenommen wird, von Freiwilligen gerüstet wird. Am nächsten Tag entsteht daraus ein Festessen aus Überschüssen, um auf das Thema aufmerksam zu machen.

  • Dunlop, Julia (2017): Erfolgreiche Markenführung – Personen als Marken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Um sich von der Konkurrenz abzuheben, braucht es weit mehr als nur ein gutes Produkt. Eine gute Markenführung und Marketing ist das A und O jedes Unternehmens. Mit dem Lehrprojekt «Mis Altädorf» wurde eine Fotoausstellung organisiert und veranstaltet. Dabei wurden diverse Marketingmassnahmen durchgeführt. Eine neue Webseite wurde entwickelt, Flyer und Plakate wurden designend. Es wurden über 70 Personen fotografiert und anschliessend die Fotos an der Fotoausstellung ausgestellt. Das Ziel dieses Projektes war es, meine Dienstleistung der Öffentlichkeit vorzustellen und zu zeigen. Durch diese Massnahmen wurden erfolgreich Aufträge von Privatpersonen, sowie auch Firmen, an mich erteilt. In der schriftlichen Arbeit wurden analysiert, wie es Coco Chanel und Lady Gaga geschafft haben, bekannt zu werden. Im Anschluss sind sie miteinander verglichen worden. Eine Persönlichkeit als Marke zu verkaufen, ist ein schwieriges Unterfangen, aber richtig gemacht, führt es zum Erfolg.

  • Eberhard, Manuela (2015): Der harte Weg in die Schlagzeilen. Medienarbeit humanitärer Hilfsorganisationen in der Schweiz – am Beispiel von World Vision Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Dort, wo Menschen in Not sind, leisten sie ihre Arbeit: die humanitären Hilfsorganisationen der Schweiz. Die NGOs bezeichnen sich als unparteiische, nichtstaatliche Organisationen und finanzieren sich zumeist aus Spendengeldern von Privatpersonen, öffentlichen Institutionen, Stiftungen und Unternehmen. Mit diesen Geldern finanzieren sie sowohl mittel- und langfristige Entwicklungsprojekte in Entwicklungsländern als auch Soforthilfe für Menschen in humanitären Notlagen. Während die Medien regelmässig über Krisen und Katastrophen berichten, bleibt es um die Arbeit der Hilfs- und Entwicklungsorganisationen vor Ort meist sehr ruhig. Der theoretische Teil dieser Arbeit analysiert beispielhaft die Resonanz der Schweizer Medien auf das Engagement von World Vision Schweiz und sucht anhand von Experteninterviews nach Lösungsansätzen für eine gute Medienresonanz. Im praktischen Teil der Bachelorarbeit wurde das Portait einer World-Vision-Mitarbeitenden realisiert. Der rund achtminütige Video ist eingebettet in eine eigens dafür erstellte Website www.thestoryofaida.com.

  • Eberle, Marcel (2015): Unternehmensfilme in Zeiten von Social Media am Praxisbeispiel des Unternehmens Konform AG. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Attraktivität von Unternehmensfilmen im Zeitalter von Social Media. In der Arbeit wird untersucht, ob es für Klein-, Mittel- und Grossunternehmen Sinn ergibt, Unternehmensfilme zu produzieren. Ebenfalls wird untersucht, wie man Unternehmensfilme sinnvoll als Kommunikations- und Werbemittel einsetzt. In dieser Arbeit werden Lösungsansätze für das Kreieren eines optimalen Unternehmensfilms erarbeitet, welche mit einfachen Mitteln in der Praxis umzusetzen sind. Als Praxisbeispiel dient das Unternehmen Konform AG, das in der Livekommunikationsbranche tätig ist. Die Arbeit dient als Grundlage für einen Unternehmensfilm der Firma Konform AG.

  • Eberli, Till (2021): Der schmale Grat zwischen Bildoptimierung und Bildmanipulation im Fotojournalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bildbearbeitung und Bildmanipulation im Fotojournalismus sind in der Praxis und Literatur Gegenstand anhaltender Diskussionen. Das Fehlen von konkret festgelegten Standards und Richtlinien in Bezug auf die Bildmanipulation im Fotojournalismus ergeben die Relevanz dieser Arbeit. Die Bachelorthesis setzt sich mit der Grenze zwischen Bildoptimierung und Bildmanipulation im Fotojournalismus auseinander. Die geschaffenen Zusammenhänge zwischen den Erkenntnissen aus der Literaturrecherche und den durchgeführten Experteninterviews dienten zur Beantwortung der Forschungsfrage. Das Lehrprojekt behandelt das Thema Insektensterben. Es wurde eine Serie von künstlerischen Portraitfotos aufgenommen. Dafür wurden verschiedene Illustrationen von Insekten und Pflanzen angefertigt und auf die Fotomodelle projiziert. Die entstanden Fotos werden in einem Magazin präsentiert.

  • Eberspächer, Laura (2018): Wie erlebnisorientierte Markenkommunikation im Raum einer Marke zur Loyalität verhilft. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Persönliche und immersive Begegnungen zwischen Marke und Konsument entwickeln sich in der heutigen, informationsüberfluteten Kommunikationslandschaft als zielführende Massnahme. Die Bachelorarbeit befasst sich damit, wie eine Marke durch erlebnisorientierte Markenkommunikation im Raum an Loyalität gewinnt und so zur Lovebrand wird. Eine Lovebrand ist eine Marke, die Konsumenten mit leidenschaftlichen und emotionalen Werten verbindet. In der Bachelorthesis wurde anhand von Fallbeispielen qualitativ untersucht, wie stark ausgeprägt die einzelnen Massnahmen der erlebnisorientierten Markenkommunikation im Raum sind. Die Erkenntnisse aus der Bachelorthesis bilden die Grundlage für das Lehrprojekt. Das Lehrprojekt ist ein Konzept für den Forschungstag des Universitäts-Kinderspitals Zürich. Das Konzept wurde anhand eines neu entwickelten Formats für Konzeptpräsentationen browserbasiert, interaktiv, non-linear und erlebnisorientiert aufbereitet.

  • Egger, Andrin (2012): Kommunikation in Produktionsprozessen des öffentlichrechtlichen Rundfunks. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit untersucht die bereichsübergreifende Kommunikation zwischen Mitarbeitern der Technik und der Redaktion während eines Produktionsprozesses. Mehrheitlich verlaufen diese Prozesse beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk so: Die Redaktion erarbeitet ein neues oder bestehendes Fernsehformat und die Technik, als Dienstleister, setzt die Wünsche technisch um. Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob die bereichsübergreifende Kommunikation von den Beteiligten als zufriedenstellend wahrgenommen wird. Als Recherchebasis dienen ein zweimonatiges Praktikum beim ZDF, zahlreiche Interviews und eine Umfrage unter Mitarbeitern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland und der Schweiz. Diese beleuchten das noch wenig erforschte Gebiet. Die Beobachtungen und die Umfrage haben gezeigt, dass beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Kommunikationsdefizite bestehen und ein Bedürfnis nach Verbesserung vorhanden ist. Die Arbeit zeigt insofern Lösungsansätze für den Arbeitsalltag auf, um diesen Defiziten nach und nach entgegenzuwirken.

  • Egger, Marco (2016): Image-Analyse und Kommunikationsstrategie der SJH für die «Generation Y» (15- bis 30-Jährige). Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Schweizer Jugendherbergen haben jahrelang weniger Logiernächte verbucht: 40% Pensionierte, 40% Familien – und nur 20% Jugendliche und junge Erwachsene, Tendenz sinkend. Das Problem ist eine kontinuierliche Entfremdung von der Generation Y (15- bis 30-Jährige). Diese Bachelor-Thesis zeigt, wie das Image der SJH anhand der Ergebnisse einer Image-Analyse sowie einer Kommunikationsstrategie speziell für die Generation Y verbessert werden könnte. Mit einer Selbst- und Fremdbildanalyse, basierend auf zwei Online-Umfragen, wurde das Image im Zeitraum April–Mai 2016 untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse sind: 1. SJH hat Zielgruppe (15–30) stark vernachlässigt. 2. SJH hat Social Media verschlafen. 3. Der Begriff «SJH» ist bei der Zielgruppe weiterhin verankert. 4. 92,2% der Zielgruppe kennen SJH – 70% davon dank der Schulen. 5. Assoziation zur SJH als «Mittel zum Zweck». Als Fazit werden fünf neu entwickelte Massnahmen zur Image-Verbesserung der SJH präsentiert.

  • Eichelberger, Mirco (2014): Qualitätskriterien von Multimedia Reportagen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Multimedia Reportage gehört zu den innovativsten Darstellungsformen seit der Erfindung des Internets. Diese Arbeit prüft, welche Qualitätskriterien beim Produzieren dieses Formats zu beachten sind. Dabei werden technische, inhaltliche und redaktionelle Faktoren untersucht. Die Arbeit legt exemplarisch dar, wie gute Geschichten und die Verzahnung der Elemente entscheidend zum Erfolg der Reportage beitragen. In einem ersten Schritt wurden acht Rankingtexte von Medienpreisen und Projektberichte von Multimedia Produzenten analysiert. Aufgrund dieser Erkenntnisse resultierte ein Leitfaden für drei Experteninterviews. Zum Schluss ergänzte die Inhaltsanalyse einer erfolgreichen Multimedia Reportage das Know-how aus der Praxis. Die Forschungsergebnisse zeigen: Die Verzahnung der Elemente Storytelling und Innovation stellen die wichtigsten Qualitätskriterien von Multimedia Reportagen dar. Aufgrund dieser Resultate können Redaktionen zukünftig die Chancen und Risiken dieses Formats besser eruieren.

  • Eicher, Bardo (2013): Greenwashing. Unternehmenskommunikation für ein umweltfreundliches Image mit Untersuchung am Fallbeispiel von Nespresso. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Greenwashing stellt eine Form der Unternehmenskommunikation dar, die darauf abzielt, der Öffentlichkeit ein grünes Image zu präsentieren, ohne dass dafür hinreichende Grundlagen bestehen. Die vorliegende Bach elor-Theis setzt sich im Wesentlichen aus vier Teilen zusammen. Um das Thema Greenwashing umfassend verstehen zu können, werden zu Beginn die begrifflichen Grundlagen erklärt und anschliessend die wissenschaftlichen Methoden zur Untersuchung der Fragestellungen vorgestellt. Im folgenden Hauptteil wird die Funktionsweise von Greenwashing aus Sicht der Unternehmen aufgezeigt. Dabei werden unterschiedliche Aspekte beleuchtet. Es wird unter anderem auf die Beweggründe und Absichten eingegangen, die sich hinter Greenwashing verbergen. Im letzten Teil der Arbeit werden die Auswirkungen von Greenwashing auf die Konsumenten anhand des Fallbeispiels Nespresso erforscht. Überzeugen die Greenwashing-Methoden die Konsumenten und Konsumentinnen? Eine Online-Befragung und zwei Experteninterviews bilden die Grundlage zur Beantwortung dieser Fragestellung.

  • End, Simon (2014): Zuschauersensibilisierung durch transmediales Erzählen eines Dokumentarfilms. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Grundgedanke dieser Arbeit ist, hilfreiche Erkenntnisse in der medialen Erweiterung einer dokumentar-filmischen Erzählung zu gewinnen. Dabei will der Autor auf die differenzierte Wahrnehmung des Rezipienten auf die im Dokumentarfilm aufgegriffene Thematik durch die transmediale Erzählform eingehen. Neben der Einführung in die begrifflichen Grundlagen wird der theoretische Grundstein gelegt, um letztlich die Forschungsarbeit in einer aufbauenden Struktur zu vereinfachen. Um die formulierte Fragestellung zu beantworten und die zu verfolgende Arbeitshypothese entweder zu verifizieren oder allenfalls zu falsifizieren, wird mit einem Methoden-Mix aus Literaturrecherche, Experteninterviews und einer Inhaltsanalyse vorgegangen.

  • Engeler, Fabian (2019): Genderneutrale Sprache in den Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, wie Schweizer Tageszeitungen die genderneutrale Sprache einsetzen und welche Formen dabei genutzt werden. Aus dieser Motivation heraus gestalteten sich die Forschungsfragen: Welche genderneutralen Formulierungen nutzen die lesestärksten Schweizer Tageszeitungen heutzutage? Warum setzen sie die angewandten Methoden ein? Um die Forschungsfragen zu beantworten, wurden zwei Forschungsmethoden verwendet. Mittels einer zufälligen Stichprobe wurde ermittelt, in welcher Form verschiedene Schweizer Tageszeitungen eine genderneutrale Sprache verwenden. In einem zweiten Schritt erfolgten zudem «Expert*innen-Interviews», um näher zu ergründen, weshalb die bereits verwendeten Formen Anwendung finden. Die beiden Methoden wurden in der Auswertung miteinander verglichen. In den Schlussfolgerungen werden daraus Erkenntnisse gezogen, mit denen die Forschungsfragen beantwortet werden konnten.

  • Epple, Katja (2012): Bewegtbild in der Online-Kommunikation. Wie Schweizer Unternehmen das Instrument Webvideo erstellen und nutzen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Bewegtbild in der Online-Kommunikation von Schweizer Unternehmen und Institutionen. Für die Ausarbeitung der theoretischen Grundlagen wurden aktuelle Publikationen und Studien herangezogen. Neben den Beweggründen für Bewegtbild wird die Vielzahl der Anwendungsformen und -gebiete erörtert. Zusätzlich wird auf die wichtigsten Aspekte bei der Bewegtbild-Kommunikation im Internet, von der Entstehung über die Distribution bis hin zur Evaluation, eingegangen. Eine anschliessende empirische Untersuchung liefert aktuelle Erkenntnisse über die Nutzung und Erstellung von Webvideos. Zu diesem Zweck wurde eine Online-Befragung bei Schweizer Unternehmen und Institutionen durchgeführt, die das Instrument Webvideo bereits einsetzen. Die Ergebnisse zeigen unter anderem deutlich, dass das Vermitteln und Hervorrufen von Emotionen durch Videos in der Online-Kommunikation ein grosses Thema mit viel Potenzial ist.

  • Epprecht, David (2015): Wie verbessern Medien ergänzend zum Aufklärungsgespräch die Information, die ein Patient über die Wachkraniotomie erhält?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Wachkraniotomie ist eine der fortgeschrittensten Operationsmethoden und stellt durch ihre Besonderheit und Neuheit für Patienten oft die Rettung in der Not dar. Die Heilungsschancen sind sehr hoch und daher ist eine optimistische Kommunikation möglich. Damit die Ärzte entlastet werden und die Patienten mehr über das Thema erfahren, sind in der Thesis patientenorientierte mediale Lösungen beschrieben worden. Mit Informationen über die Wachkraniotomie werden verschiedene Erkenntnisse der Thesis in einer Webseite medial und für den Patienten passend umgesetzt. Die Arbeit fokussiert darauf, welche Informationen über Medien vermittelt werden können und wie diese Informationen bereitgestellt werden sollen. Durch die Arzt-Patienten-Kommunikation wird ausserdem bestimmt, ob mediale Lösungen zusätzlich zum Arzt-Patienten-Gespräch die konventionelle Kommunikation ablösen können, und wenn ja, inwieweit. Patienten wie auch Ärzte wirkten bei der Findung passender medialer Lösungen mit.

  • Erard, Lisa (2017): Der Einfluss von Megatrends auf den Product Launch im B2B-Bereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die beiden Studentinnen Lisa Erard und Elisa Ziegler haben im letzten halben Jahr ein multimediales Kochbuch entwickelt. Das Kochbuch erzählt die spannende Geschichte der Rezeptautorin Doris Weyeneth. Diese ist mithilfe einer Augmented-Reality-Lösung mit Rezeptvideos verknüpft. Über eine App kann jedes gedruckte Bild im Buch mit dem Smartphone gescannt und das dazugehörige Rezeptvideo abgespielt werden. Abschliessend zum Bachelorprojekt wird eine Buchvernissage stattfinden. Um genau zu wissen, wie ein Produkt anhand eines Events inszeniert wird, und was dabei beachtet werden muss, hat die parallel laufende Thesis Produktlancierungen in Form von Events untersucht. Das Ziel der Arbeit war, mithilfe von Experteninterviews herauszufinden, wie sich dieses Format der Live-Kommunikations-Branche durch äusserliche Einflussfaktoren verändert hat, und ob sich sechs aufgestellte Thesen einer Studie aus dem Jahr 2011 für die heutige Produktlancierung bestätigen lassen.

  • Erismann, Gabriel (2016): Veränderung des visuellen Erlebnisses durch die Postproduktion in Filmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit untersucht die Veränderung des visuellen Erlebnisses durch die Postproduktion. Dabei wird folgende Fragestellung beantwortet: Welche Entwicklungen sind in der Postproduktion der Filmreihe Star Wars zwischen 1977, 2002 und 2015 zu beobachten, die das visuelle Erlebnis veränderten? Zu diesem Zweck wurde eine qualitative Szenenanalyse mithilfe eines entwickelten Rasters durchgeführt. Es wurde ein Raster der Filmwissenschaft für die Arbeit modifiziert. Durch die Erhebung der Daten konnte bewiesen werden, dass die visuelle Aktivität in Langspielfilmen nach und nach zunimmt. So werden einerseits Einstellungen immer kürzer und schneller geschnitten. Anderseits wurde aber auch die Kamera immer bewegter. Die Kombination dieser Faktoren führt zu einem Anstieg der visuellen Aktivität.

  • Eschler, Max (2019): Informationsgrafiken für die sozialen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, ob sich herkömmliche Informationsgrafiken, die nicht für die sozialen Medien entwickelt wurden, unterscheiden müssen. Das Ziel dabei ist, Merkmale und Aufbereitungsansätze festzuhalten, welche eine attraktive und spannende Umsetzung des Mediums auf Social Media gewährleistet. Als Artefakt wurde für Andri Silberschmidt, ein Jungpolitiker, der den Sprung in den Nationalrat schaffen will, sechs Informationsgrafiken für seine Social-Media-Plattformen entwickelt. Die Infografiken beinhalten Vorstösse aus seinem Wahlkampfprogramm, aber auch Themen, die während der Zeit aufgekommen sind und sich eigneten, mittels einer Infografik zu kommunizieren. Es entstanden sechs statische Grafiken, davon wurden drei zusätzlich animiert. Die Informationsgrafiken wurden in einem Dossier mit Gestaltungsentscheidungen, Vorgehensweisen und einer Selbstkritik festgehalten.

  • Etter, Nadia (2018): Websites im Bereich der Informationsvermittlung in Bezug auf Surfcamps. Erarbeitung von Kriterien und Richtlinien für die Praxis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Personen, welche die Sportart Wellenreiten (engl. Surfen) ausüben, fahren in ihrem Urlaub oftmals ans Meer, um dort zu surfen. Dieser Urlaub kann in einem Surfcamp verbracht werden. Ein Surfcamp ist eine Unterkunft, welche man mit Gleichgesinnten teilt und wo sich alles um die Sportart Surfen dreht. Es ist mit einem Klassenlager vergleichbar. Um ein Surfcamp zu finden, welches den eigenen Bedürfnissen entspricht, gibt es Websites, die Surfcamps sammeln und so die Suche erleichtern. Doch diese Sites werden oftmals als nicht befriedigend wahrgenommen. Aus diesem Grund soll im Rahmen des Lehrprojekts eine neue Lösung erarbeitet werden. Diese neue Lösung soll einerseits den Bedürfnissen der Zielgruppe entsprechen, andererseits den heutigen Standards im Bereich der Webentwicklung. In dieser Studie werden beide Bereiche erforscht und die Resultate aufgezeigt. Die daraus gezogenen Schlussfolgerungen helfen der Konzeption einer neuen Lösung.

  • Eugster, Anina (2018): Benutzeroberflächen für Applikationen mit erweiterter Realität. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Anwendungen mit Augmented Reality gibt es seit fast dreissig Jahren und doch sind diese im Konsumentenbereich weit weniger vertreten als vielleicht angenommen. Es wird vermutet, dass bei bestehenden Anwendungen die Benutzerfreundlichkeit und/oder das Benutzererlebnis fehlen oder noch nicht ausgereift konzipiert und umgesetzt wurden. Welche Anforderungen müssen also Benutzeroberflächen solcher Applikationen erfüllen, um ein intuitives Benutzen und ein positives Benutzererlebnis zu bieten? In der Thesis wurden die Benutzerfreundlichkeit und das Benutzererlebnis von Applikationen mit Augmented Reality untersucht. Aus den Ergebnissen der Untersuchung wurde ein Konzept für eine Applikation erstellt, ein erster Prototyp umgesetzt und damit ein Usability-Test durchgeführt. Die Ergebnisse des Tests wurden im Konzept verarbeitet, das als Grundlage für den zweiten Prototyp diente. Die konzipierten Benutzeroberflächen wurden in diesem Prototyp mit erweiterter Realität umgesetzt

  • Eugster, Raphael (2012): Reputationssteuerung durch Corporate Social Responsibility. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die relevante Theorie zur Unternehmensreputation und den Einfluss von Corporate Social Responsibility (CSR) auf diese. Es werden Gründe eruiert, welche die Bedeutung von CSR für Unternehmen erklären. Daraus werden Faktoren abgeleitet, welche für eine positive oder negative Beeinflussung der Reputation durch CSR entscheidend sind. Die Erkenntnisse aus den theoretischen Grundlagen werden zusammen mit Experteninterviews und einer Umfrage auf das Untersuchungsobjekt Graubündner Kantonalbank (GKB) übertragen, um das Reputationspotential ihrer CSR-Aktivitäten zu evaluieren. Diese Arbeit basiert auf aktuellem Theoriewissen und weist durch die Verknüpfung mit dem Untersuchungsobjekt einen hohen Praxisbezug auf. Somit kann die Arbeit ideal für weitere praxisbezogene Studien herangezogen werden.

  • Fahrni, Yanik (2021): Co-Creation in der B2B Kommunikation von IT-Dienstleistern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis untersucht, wie Mitarbeitende eines IT-Dienstleisters im B2B Bereich stärker in die Entwicklung von Dienstleistungen miteinbezogen werden können. Einerseits werden durch die vorhandene Literatur Herausforderungen und Lösungsansätze der Unternehmenskommunikation und der B2B Kommunikation von IT-Dienstleistungsunternehmen angesprochen. Ergänzend wird die Kollaborationsmethode Co-Creation vorgestellt sowie auf strategische Herangehensweisen zur Zielgruppenerreichung hingewiesen. Anhand von Experteninterviews mit Kommunikationsverantwortlichen und einer Gruppendiskussion mit Mitarbeitenden werden Antworten auf die Forschungsfragen, wie sich Mitarbeitende einbringen können, sollen und wollen, gesucht. Als Lehrprojekt wurden verschiedene Erkenntnisse beim Praxispartner und IT-Dienstleister SwissSalary Ltd. angewandt und damit die Basis für Co-Creation in der Kommunikation gelegt. Letztlich wurden die Ergebnisse und Erfahrungen in einem Leitfaden zusammengefasst.

  • Fankhauser, Maic (2017): Webdokumentationen am Limit. Wenn Interaktivität überfordert und der passive Konsum dem aktiven vorgezogen wird. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Webdokumentationen haben massgeblich zur Etablierung des interaktiven Erzählens von Geschichten beigetragen. Durch diese interaktive Form wird der Zuschauer aus seiner gewohnten Lean-Back-Haltung vor dem Fernseher geholt und in eine Lean-Forward-Haltung versetzt. Die Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, ob Rezipienten den aktiven oder passiven Konsum bevorzugen, und welche Wirkung die geforderte Interaktivität auf den Konsumenten hat. Anhand von Experteninterviews und bestehender Literatur wurde der aktuelle Stand und die Zukunft von Webdokus diskutierend erarbeitet. In einem zweiten Schritt folgte eine qualitative Beobachtung von Probanden mit anschliessenden Interviews. Die Beobachtung fand an der eigens produzierten Webdoku «Helden der Nacht» statt. «Helden der Nacht» ist eine Webdoku zum Thema Nachtarbeit in der Schweiz. Der Zuschauer kann drei zeitlich parallel laufende Geschichten schauen und regelmässig Zusatzinformationen zum Thema, in aktiver oder passiver Form, abrufen.

  • Fariña Mora, Ricardo (2019): Musik als Träger von journalistischen Inhalten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Jahre 2018 wurde die Ausführung des Service Publics in der Schweiz stark kritisiert. Ein Auslöser dafür war die «No-Billag»-Initiative. Im gleichen Jahr erhielt Kendrick Lamar erstmals den Pulitzer-Preis für ein Rap-Album. Diese beiden Ereignisse führten zur Forschungsfrage: Kann Musik als Träger von journalistischen Inhalten verwendet werden? Es handelt sich dabei um ein Forschungsgebiet, das in dieser Form bisher noch nicht erarbeitet wurde. Neben der Beantwortung der Forschungsfrage findet sich in der Thesis auch ein Kapitel zum Lehrprojekt. In dieser praktischen Arbeit hat der Autor selbst versucht, journalistische Musik zu produzieren. Dabei ging er stark auf die Erkenntnisse ein, die er aus der schriftlichen Arbeit gewonnen hatte. Das Konzept hinter diesen «journalistischen Liedern» wird in der Thesis noch genauer erklärt.

  • Fark, Gian-Berno (2019): Das Hochkant-Video. Herausforderungen und Lösungsansätze von vertikalen, non-fiktionalen Formaten.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Rahmen dieser Thesis wurden die Anwendungsmöglichkeiten von Hochkant-Videos im nonfiktionalen Feld untersucht. Dabei interessierten vor allem die Anforderungen an eine professionelle Produktion und Distribution von Hochkant-Videos. Aus diesem Grund wurden Experten-Interviews mit Vertretern der Medienunternehmen SRF, Tamedia, Ringier und Watson geführt. Dabei zeigte sich, dass Hochkant-Videos für Schweizer Medienhäuser gerade deshalb strategisch sehr wichtig sind, weil die junge Zielgruppe zwischen 16 und 26 immer mehr dazu neigt, mediale Inhalte in den sozialen Netzwerken zu konsumieren, statt die Plattformen der Medienunternehmen zu besuchen. Das bedeutet, dass die Medienunternehmen ihnen auf diese Plattformen folgen müssen. Im Rahmen des Lehrprojektes wurde anschliessend ein nonfiktionales Format für Instagram entwickelt, das der Thesis entsprechend hochkant umgesetzt wurde. Dieses orientierte sich konzeptionell am Subreddit «Explain like I’m Five» und an den TED Talks.

  • Fasel, Regina Elisabeth (2015): Analyse zur Erstellung einer internen Kommunikationsplattform. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Bachelorthesis sowie des Lehrprojekts ist die Verbesserung der internen Kommunikation des Social-Franchise-Systems «Ideenkanal». Der Themenbereich der internen Kommunikation wird theoretisch hergeleitet und dabei ein besonderes Augenmerk auf Intranet und Franchising gelegt. Anhand von qualitativen Leitfadeninterviews mit der Zielgruppe werden die Ist-Situation, die Bedürfnisse sowie praktische Einzelheiten der internen Kommunikation des Auftraggebers erforscht. Mittels dieser Methode und der beschriebenen Theorie werden Handlungsempfehlungen für den Ideenkanal und für die Optimierung der internen Kommunikation gegeben. Beruhend auf den Ergebnissen der Thesis ist ein Konzept für ein Intranet des Ideenkanals entstanden. Ausserdem wurde ein Prototyp, basierend auf grafischen Mockups, erstellt. Das «Ideetranet» wird multimedial auf einem Blog dokumentiert.

  • Fässler, Laura (2017): Fotografie & Spenden. Inwiefern beeinflussen Bilder die Spendenbereitschaft?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Spendenfotos lösen Mitleid, Schuldgefühle oder Freude aus. Doch welche Emotion wirkt am besten im Kontext des Spendenmarketings? Es gibt wohl kaum eine funktionierende Spendenkampagne, welche nur mit rationalen Argumenten arbeitet. Emotionale Geschichten und Fotos zieren die Webseiten zahlreicher Hilfsorganisationen. Die Thesis gibt Aufschluss darüber, inwiefern gefühlsbetonte Bilder die Spendenbereitschaft beeinflussen. Ist es das Foto mit dem direkten Augenkontakt eines Kindes, das stärkere Emotionen erzeugt? Oder fühlt sich der Betrachter durch den Blick zu sehr eingeengt? Fotos aus einem der grössten Armutsviertel Afrikas werden verglichen und deren Wirkung beim Betrachter untersucht. Sämtliches Bildmaterial wurde im Slum Kibera, welches am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi liegt, untersucht. Zusätzlich war dort das Ziel, Fotos und Geschichten über die Kinder aus Kibera zu dokumentieren: Children of Kibera, eine Multimedia-Reportage über das Leben von Slum-Kindern.