Degree theses from the bachelor’s degree programme in Media Engineering - University of Applied Sciences of the Grisons

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degree theses
bachelor’s degree programme in Media Engineering

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  • Fehr, Marc (2014): Native Apps vs. Web Apps. Programmierung mit HTML5, CSS3, Javascript, PHP und MySQL. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Frage nach den Vor- und Nachteilen von Native Apps und Web Apps. Dank HTML5 und CSS3 werden die Web Apps sowohl für Benutzer als auch für Entwickler zunehmend interessanter. Doch wo macht welche Art von App Sinn und wohin wird sich die Zukunft der Apps entwickeln? Diese Arbeit untersucht den aktuellen Stand der Technik und erstellt aus wissenschaftlichen Aspekten Prognosen für die nächsten fünf Jahre. Im theoretischen Teil der Arbeit wird auf wissenschaftliche Art nach den Möglichkeiten der Web Apps geforscht. Der praktische Teil befasst sich mit der Umsetzung einer modernen HTML5 App, die mittels Offline-Funktionalität, Geo Location und weiteren Features so nahe wie möglich an das Look & Feel einer Native App herankommen soll. Ein Prototyp der Web App «Off The Line» geht als Artefakt aus dieser Arbeit hervor und ist unter www.off-the-line.ch aufrufbar.

  • Fehr, Tamara (2019): Nachhaltiger Tourismus - Und wie er in die Kommunikation von Schweizer Tourismusorganisationen einfliesst. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Hinblick auf die aktuelle Tourismusentwicklung ist es unabdinglich, dass die Nachhaltigkeit auch in die Tourismusbranche Einzug hält. In der Thesis wurde untersucht, ob Tourismusorganisationen in der Schweiz das Konzept des Nachhaltigen Tourismus umsetzen und in ihre Kommunikation einfliessen lassen. Dazu wurden Experteninterviews mit den Kommunikations- und Nachhaltigkeitsverantwortlichen von Schweizer Tourismusorganisationen geführt und ihre Webseiten analysiert. Eine Art, nachhaltig zu reisen, ist das Fernwandern. Fernwandern heisst, mehrere Tage zu Fuss unterwegs zu sein und nur das Nötigste dabei zu haben. Falls sich jemand auf eine solche Wanderung vorbereitet oder nachhaltiger unterwegs sein möchte, sind in meinem Lehrprojekt unter "fernwandern.ch" alle Informationen für die perfekte Fernwandervorbereitung zu finden.

  • Feigenwinter, Tobias (2021): Förderung von emotionaler Kompetenz in Online-Escape-Rooms. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelorthesis wird untersucht, wie die medialen Elemente von Online-Escape-Rooms die emotionale Kompetenz von 20- bis 30-Jährigen fördern können. In Online-Escape-Rooms spielt sich eine Gruppe online durch eine interaktive Rätselgeschichte und wird dabei über Videotelefonie von einer Spielleitung unterstützt. Um der Fragestellung auf den Grund zu gehen, wurden zwei ausgewählte Spiele mit einer Selbstbeobachtung und einer Medienanalyse untersucht. Aufbauend auf den Erkenntnissen der Beobachtung und der Analyse wurden Fragebögen entwickelt, die in einem qualitativen Experiment zum Einsatz kamen. Dabei spielten acht Testpersonen beide Spiele und füllten im Anschluss die Fragebogen aus. Als Lehrprojekt wurde ein Audio-Escape-Game entwickelt, das zum Ziel hat, die Teilnehmenden spielerisch auf das Thema «emotionale Kompetenz» zu sensibilisieren.

  • Felder, Stephanie (2017): Das Radio der digitalen Generation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit «Das Radio der digitalen Generation» thematisiert die Zukunft des Medium in einem neuen digitalen Kontext. Der Fokus wurde dabei auf das verändernde Nutzerverhalten der Medienrezipienten gelegt und als Ursprung der Problematik angesehen. Basierend auf einer Konkurrenzanalyse wurde mithilfe von Expertengesprächen die momentane Sachlage untersucht. Gegenüberstellend gibt die nachfolgende Hörerumfrage Aufschluss über die verändernden Bedürfnisse der potenziellen Radiohörer. Dies lieferte Erkenntnisse über das allfällige Optimierungspotenzial der Programminhalte und allgemeinen Umsetzung. Die Studie soll den Radiomacherinnen und Radiomachern der jetzigen Zeit aufzeigen, wie sie die jüngeren Hörer zurückgewinnen können. Einzelne Aspekte der gewonnenen Erkenntnisse liessen sich im Artefakt «Stau Dating» integrieren. Diese beziehen sich auf die Musikwahl, den Radiokonsum im Auto und die dazu behandelte Thematik des Datings.

  • Felder, Lewis (2021): Musikstreaming. Auswirkungen auf das Booking der Konzert- und Festivalbranche in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Art wie wir heute Musik hören und entdecken, hat sich durch Musikstreaming in den letzten zehn Jahren drastisch verändert. Musikstreaming verändert allerdings nicht nur die Art, wie Musik konsumiert wird, sondern auch die Art, wie Musik vermarktet wird. Algorithmen erkennen, was NutzerInnen mögen oder nicht mögen, und können so gezielt Musik dem Geschmack der NutzerInnen anpassen. Andererseits werden Daten gesammelt, die von Musikfirmen gezielt für die Vermarktung eingesetzt werden können. Als Lehrprojekt wurden Musikstücke komponiert und produziert und danach auf Musikstreamingdiensten veröffentlicht. So wurden direkte Einsichten in Musikstreaming-Daten gewonnen. In der Bachelorthesis wurde anhand von ExpertInneninterviews untersucht, ob neben der Musik- auch die Konzert- und Festivalbranche von Algorithmen gesteuert wird, welche die Auftritte genau auf die Wünsche einer digital definierten Zielgruppe ausrichten.

  • Fernandez, Noelia (2017): Ist der Online-Journalismus noch ein geeignetes Medium, um gesellschaftspolitische Themen aufzugreifen?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist kein Geheimnis, dass sich unsere Mediennutzung und unsere Interessen in den letzten Jahren verändert hat. Wir lesen immer mehr online, immer weniger Print. Doch was genau wird in den Online-Zeitungen gelesen? Die meistgelesenen Nachrichten und Berichte sind diejenigen mit einem attraktiven Titel. Was der Inhalt der Publikation ist, spielt dabei keine allzu grosse Rolle. Dabei stellt sich die Frage, wie es um unpopulärere Themen steht, zum Beispiel Gesellschaftspolitik. Werden gesellschaftspolitische Nachrichten publiziert und werden sie auch gelesen? Wie kann die Nachfrage nach solchen Themen gesteigert werden? Diese Fragen wurden anhand von quantitativen und qualitativen Interviews beantwortet. Die daraus gezogenen Erkenntnisse widerspiegeln sich in der multimedialen Reportage, die in Form einer zukünftigen Online-Zeitungen daher kommt.

  • Figliuolo, Jana (2018): Visuelle Kommunikation von Naturschutzprojekten Erfolgskriterien der visuellen Kommunikation am Beispiel des schweizerischen Parksystems. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP). Available online at www.parkgeschichten.ch.

     

    Abstract: Wie kommuniziere ich ein komplexes Thema wie Naturschutz erfolgreich? Wie kann ich die verschiedenen Zielgruppen, die bei solch einem Projekt tangiert werden, ansprechen? Was für eine Rolle spielt dabei die visuelle Kommunikation? Diese Fragen habe ich mir im Zuge meiner Bachelorarbeit gestellt – oder viel konkreter: Welches sind die Kriterien für eine erfolgreiche visuelle Kommunikation von Naturschutzprojekten? Dabei liegt der Fokus vorwiegend auf dem schweizerischen Parksystem. Mit Hilfe einer Literaturrecherche und Hintergrundgesprächen mit Experten aus dem Bereich des Naturschutzes, konnte diese Frage beantwortet werden. Im Praxisprojekt setzte ich die gefundenen Kriterien sogleich um. Ich erzähle die Geschichte von Parkbewohnern des Naturparks Beverin, welcher im Kanton Graubünden zu finden ist. Ich begleitete verschiedene Personen und versuchte ihr Leben oder ihre Arbeit zu porträtieren. Ansehen kann man sich das Ergebnis auf www.parkgeschichten.ch.

  • Fischer, Fabienne (2014): Ich sehe was, was du nicht siehst. Eine Untersuchung zur Gestaltung der Barrierefreiheit für Sehbehinderte und Blinde in der Filmbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist die Gestaltung der Barrierefreiheit für Sehbehinderte und Blinde in der Filmbranche. Basierend auf theoretischen Grundlagen werden Leitfadeninterviews sowie eine computervermittelte Befragung mit Betroffenen durchgeführt. Anhand dieser Methoden wird der Fragestellung nachgegangen, welche Mittel in welcher Form eingesetzt werden können, um ein barrierefreies, authentisches Filmerlebnis für sehbehinderte und blinde Personen zu gestalten und wie dieses Filmangebot in der Zukunft vergrössert werden kann. Auf die gewonnenen Erkenntnisse gestützt, werden Problematiken und Schwierigkeiten bezüglich der Barrierefreiheit in der Filmbranche analysiert und Handlungsvorschläge für die Zukunft formuliert. Diese Untersuchung hat nicht zum Ziel, die aktuelle Situation zu kritisieren, sondern auf die Chancen und Möglichkeiten der Barrierefreiheit in der Filmbranche aufmerksam zu machen. Zusätzlich wird ein barrierefreier Kurzfilm erstellt, welcher auf den Ergebnissen der im Rahmen der Thesis durchgeführten Befragungen basiert.

  • Fischer, Michael (2016): Veränderung der Rezeption von Graffiti durch die neuen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema «Graffiti und neue Medien». In dem Bachelorprojekt wurde eine multimediale Graffiti und Street-Art Ausstellung durchgeführt. Fünf Künstler präsentierten im Mai 2016 ihre Arbeiten in multimedialen Formen unter dem Event-Namen «Digital-Classics». Der Event wurde vor, während und danach über die vier Social Media Kanäle – Facebook, Instagram, YouTube und Twitter - begleitet. In der Thesis wird anhand der Forschungsfrage «Wie wurde die Rezeption von Graffiti durch die neuen Medien verändert?» untersucht, wie sich Graffiti bezüglich der Betrachtung in den letzten zehn Jahren verändert haben. Durch das Aufkommen von Social-Media Kanälen und Video- Bildbearbeitungsprogrammen hat sich sowohl die Zielgruppe, die Interaktion in der Gemeinschaft sowie deren Form und Stil verändert. Der Einfluss neuer Medien verhilft Graffiti zu einer grösseren Akzeptanz in der Gesellschaft.

  • Fischer, Nicola (2020): Fotojournalismus in Zeiten von mobiler Mediennutzung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit der zunehmenden mobilen Mediennutzung verändert sich die Betrachtung von Bildern. Einerseits werden Bilder in Printprodukten tendenziell grösser gedruckt als sie auf Smartphones dargestellt werden können, andererseits werden gedruckte Erzeugnisse in vieler Hinsicht oft anders genutzt als Smartphones. Das Ziel meiner Bachelorthesis war es, mithilfe von Experteninterviews herauszufinden, nach welchen Kriterien ein Bild in der journalistischen Fotografie gestaltet werden muss, damit es sich für eine mobile Nutzung optimal eignet. Mit den Erkenntnissen aus der Thesis wurde als Lehrprojekt ein Online-Magazin realisiert, das Geschichten und Zeitzeugnisse dokumentiert, die während der Coronakrise in der Schweiz entstanden sind. Auf dem Magazin sind Fotoreportagen, Artikel und Videos zu finden, die immer mit dem Hintergedanken der mobilen Mediennutzung produziert worden sind. Das Magazin ist über die URL chorona.ch erreichbar.

  • Floria, Terry (2014): Transmediales Storytelling bei der Spielfilm-Produktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Medienbranche ist im Umbruch. Durch das Internet werden immer mehr etablierte Medien an den Rand gedrängt. Die Informationsmedien haben dies bereits erkannt. Sie entwickeln transmediale Projekte, in denen sie ihre Geschichten über verschiedene Medien erzählen. Der Spielfilm, vor allem im deutschsprachigen Raum, hat dies noch nicht erkannt. Mit dieser Arbeit soll als Erstes der Begriff der Transmedialität gegenüber anderen Begriffen abgegrenzt werden. Es werden zwei internationale und drei deutschsprachige Transmediaprojekte analysiert, um herauszufinden, welche Mittel und Vorgehensweisen zu einem Erfolg geführt haben. Zu dreien der Projekte wurden Interviews mit den Verantwortlichen geführt. Transmedia in der Spielfilm-Produktion ist noch eine sehr neue Entwicklung. Damit ein Transmediaprojekt Erfolg haben kann, braucht das Storyuniversum eine möglichst hohe Tiefe und die Eigenständigkeit seiner einzelnen Projekte.

  • Flütsch, Valtin (2017): Blickfang – Fixierung des Auges zur automatisierten Injektion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit dem Thema der visuellen Aufmerksamkeit in Bezug auf die Fixierung des Blickes auseinander und dient als Grundlagenforschung für das Startup Ophtorobotics AG, welches einen Roboter zur automatisierten Injektion in das Auge entwickelt. Im theoretischen Teil werden wichtige kommunikations- und kognitionspsychologische Erkenntnisse erläutert. Auf Basis dieser theoretischen Grundlage wurden im praktischen Teil der Bachelorarbeit diverse Filme erstellt und anhand einer Befragung an der Zielgruppe getestet. Des Weiteren wurden aufgrund der Theorie zwei Hypothesen zur Fokussierung des Blicks aufgestellt und mithilfe eines Eyetracking-Tests überprüft.

  • Follador, Fabio (2018): Social Media in der Nachhaltigkeitskommunikation von Nichtregierungsorganisationen. Konzeptionelle Überlegungen mit Fokus auf Greenpeace Schweiz im Handlungsfeld Umweltschutz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der Bachelthesis war es, Handlungsempfehlungen für die Social-Media-Kommunikation von Schweizer Nichtregierungsorganisationen im Handlungsfeld Umweltschutz zu entwickeln. Diese sollen dabei unterstützen, bei den Zielgruppen ein Bewusstsein für den Umweltschutz zu schaffen und darüber hinaus die Kluft zwischen der Kenntnis der Problematik und dem tatsächlichen Verhalten zu überbrücken. Dabei wurde übergreifend der Frage nachgegangen, wie es gelingen kann, die Zielgruppen der Kommunikation online für das Anliegen der Organisation zu gewinnen, zu begeistern und sukzessive zu involvieren, sodass sich dieses neue Bewusstsein auch offline in einer konkreten Handlung und in nachhaltigem Verhalten widerspiegelt. Als Lehrprojekt wurde ein dokumentarischer Kurzfilm, welcher der Problematik des Klimawandels im Kanton Graubünden nachgeht, realisiert.

  • Franken, Nicolas (2019): Auswirkungen von Farbfehlsichtigkeit im Umgang mit Online-Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Knapp zehn Prozent der Menschen nehmen Farben anders wahr als andere. Sie gelten als farbenblind, obwohl das eine falsche Bezeichnung dafür ist. Es handelt sich dabei um eine Verschlechterung der Farbwahrnehmung, aber nur selten um einen kompletten Ausfall. Deswegen wäre farbenschwach die bessere Beschreibung. Viele von uns können sich nicht vorstellen, wie das Leben ohne Farben wäre, doch wer sich mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell, wie sehr wir auf Farben angewiesen sind. Farben sind überall im Alltag zu finden und sind oft auch Informationsträger wie z.B. bei Warnsignalen oder Ampeln. Auch im Internet treffen wir auf Farben. Sie sollen unsere Aufmerksamkeit erregen oder uns helfen, uns auf einer Webseite zu bewegen. Doch zehn Prozent der Bevölkerung nehmen Farben anders wahr. Zehn Prozent sind (eigentlich) ein nicht zu vernachlässigen-der Anteil. Gross genug, um Einfluss auf die Farbgebung von Online-Medien zu haben?

  • Frehner, Jmaana (2013): Integration von Nahfeldkommunikation in Tierparks. Ein Fallbeispiel am Wildnispark Sihlwald. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Tierparks gibt es schon seit 2000 v. Chr., und sie haben sich seither ständig weiterentwickelt. Die Tiergehege werden immer weitläufiger, was mitunter die Sichtbarkeit der Tiere vermindert. Mit dieser Entwicklung ist die Gefahr verbunden, dass ein Tierparkbesuch an Attraktivität verliert. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird untersucht, ob der Einsatz von Nahfeldkommunikation sinnvoll für die Steigerung der Attraktivität und der Besucherzahl von Tierparks eingesetzt werden kann. Zusätzlich wird auch der Faktor des Natur- und Artenschutzauftrages miteinbezogen, welcher ein Tierpark zu erfüllen hat. Untersucht werden diese Fragestellungen anhand von vier Methoden: im theoretischen Teil mit der Inhaltsanalyse, im empirischen Teil durch Experteninterviews, offene Befragung und Beobachtung der Tierparkbesucher. Die Erhebung wurde im Wildnispark Sihlwald in Zürich durchgeführt und zeigt auf, dass NFC in Tierparks nur einen geringen Mehrwert mit sich bringt und diese Technologie für den Einsatz noch zu unreif ist.

  • Frehner, Florian (2012): Wissensvermittlung bei Roadshows. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Wissensvermittlung bei Roadshows. Sie setzt sich mit den Faktoren auseinander, welche die Wissensvermittlung beeinflussen, und untersucht, inwiefern Theorien zur Wissensvermittlung aus den Themenbereichen Pädagogik und Psychologie auf das Kommunikationsinstrument Roadshow angewendet werden können. Zum Schluss wird ein Fazit gezogen, ob sich Roadshows überhaupt für die Vermittlung von Wissen eignen. Für die Datenerhebung wurde eine quantitative Befragung mit Besuchern der mobilen Ausstellung «Brain Bus» durchgeführt. Diese Arbeit soll Kommunikationsagenturen und Kommunikationsabteilungen von Unternehmen, die eine Roadshow mit wissensvermittelnden Aspekten planen, als Anhaltspunkt und Erfahrungswert dienen und sie bei der Planung und Umsetzung des Projekts in diesem Bereich unterstützen.

  • Freiburghaus, Seline (2020): Einfluss auf das Rezeptionsverhalten bei Lehrmitteln durch die Nutzung von digitalen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Unser Hirn wird durch diese täglich zunehmend mit einer immensen Menge von Informationen konfrontiert. Anhand einer empirischen Untersuchung wurde analysiert, inwiefern sich unser Rezeptionsverhalten seit dem Aufkommen des Internets verändert hat und wie Lehrmittel heute aufgebaut sein müssen, um den Lernprozess möglichst effizient, nachhaltig und lustvoll zu gestalten. Zur Beantwortung dieser Fragen wurden Experteninterviews durchgeführt. Zusätzlich wurden Probanden unterschiedlichen Alters mittels Onlineumfrage zu ihren Lerngewohnheiten befragt. Basierend auf den Ergebnissen wurde schliesslich ein multimediales Lehrmittel zum Thema Designgrundlagen entwickelt und umgesetzt. Als Grundelement diente ein gedrucktes Lehrbuch. Zur Förderung des multisensualen Lernens wurde eine mit Gegenständen gefüllte Stofftasche interaktiv in den Lernprozess eingebunden. Zusätzlich wurde natürlich auch ein digitaler Lernkanal realisiert.

  • Freuler, Marcel Philipp (2014): Eine Bestandsaufnahme von interaktiven Hörspielen und ihre Resonanz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Bestandsaufnahme von interaktiven Hörspielen. Die Bestandsaufnahme dient dazu, das Spektrum an interaktiven Hörspiel-Formen aufzuzeigen und ihr seltenes Vorkommen zu ergründen. Mittels Expertenbefragungen sollen die Ursachen belichtet werden, weshalb die interaktiven Hörspiele im deutschsprachigen Raum kaum anzutreffen sind. Weiter stehen die Hörspielnutzer im Fokus. Parallel zu dieser Bachelorarbeit wurde als Lehrprojekt ein interaktives Hörspiel produziert. Dieses trägt den Namen «Sinneswandel» und wurde für eine Website konzipiert. Mit dem interaktiven Hörspiel wurde eine Umfrage durchgeführt, die darüber Aufschluss gibt, wie hoch die Akzeptanz des interaktiven Hörspiels beim Publikum ist.

  • Frey, Joel (2019): Multimedia Integration and Intergenerational Church Engagement. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Zahlreiche Kirchen sind mit der Tatsache konfrontiert, dass die Zahlen der Teilnehmenden so niedrig sind wie nie zuvor. Sie altern und es fällt ihr schwer, das Zepter an die nächste Generation weiterzugeben. Diese Arbeit befasst sich mit dieser Situation und untersucht, wie eine Multimedia-Integration in die kirchlichen Dienste die Kluft zwischen den Generationen überbrücken könnte. Vielleicht ist die Multimedia-Integration das Werkzeug, welches benötigt wird, um alle Generationen anzusprechen? Wie sollen solche Werkzeuge in einem Gottesdienst eingesetzt werden? Wie können diese die Rituale begleiten, ohne abzulenken und zugleich die spirituelle Erfahrung des Einzelnen zu unterstützen? Dazu wird untersucht, wie die Kirche den multimedialen Gebrauch definiert. Die Arbeit besteht aus einer teilnehmenden Beobachtung auf einer Pastorenkonferenz sowie einer Umfrage, die mit fünfzig Personen durchgeführt wurde, welche ihre Kirchen repräsentieren. Das Lehrprojekt steht in direktem Zusammenhang mit dem Thema der Arbeit.

  • Frick, Maja (2012): Ein Onlinemagazin steigert die Lesemotivation der Jugendlichen, wenn es inhaltlich auf deren Interessen basiert. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der These, dass ein Onlinemagazin, das sich an die Interessen der Jugendlichen richtet und inhaltlich angepasst ist, deren Lesemotivation steigern kann. Mit Hilfe von Studien und Statistiken wird die Ausgangsthese belegt und durch präzisere Aussagen ergänzt. Zielgruppe sind Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. Es war wichtig herauszufinden, wie die Jugendlichen mit (neuen) Medien umgehen und wo genau ihre Interessen liegen. Die Arbeit liefert Vorschläge, wie ein solches Jugendmagazin inhaltlich aussehen könnte und was nicht fehlen darf. Die Arbeit setzt sich zusammen aus einem theoretischen Teil mit Begriffsdefinitionen und bisherigem Forschungsstand. Es folgt der empirische Teil mit Resultaten aus dem Fragebogen, der Inhaltsanalyse und der Befragung sowie die Zusammenfassung aller Erkenntnisse. Sie dienten dazu, ein Onlinemagazin für die Jugendlichen zu gestalten. Das Artefakt ist diese Null-Nummer in Form einer Applikation als Beispiel.

  • Frick, Melanie (2014): Synergie von Radio und Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die neuen Medien nehmen eine immer wichtigere Rolle in der Gesellschaft ein. Die Pflege von Online Communitys ist deshalb für Unternehmen zu einer Kommunikationsaufgabe geworden, die nicht mehr wegzudenken ist. Auch Radiosender sind von dieser Entwicklung betroffen. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie Radiosender die neuen Medien, insbesondere Facebook, für sich und ihre Hörer am effektivsten nutzen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden verschiedene Untersuchungen durchgeführt. So wurde eine Umfrage bei Zuhörern, eine Inhaltsanalyse der bestehenden Facebookseiten von zehn ausgewählten Privatradiostationen der Schweiz und Interviews mit Experten durchgeführt. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wurden die in dieser Arbeit aufgestellten Hypothesen getestet. Dabei hat sich gezeigt, dass es sich um eine komplexe Thematik handelt, die sich laufend weiterentwickelt.

  • Friedli, Philippe (2019): Musikunterricht im digitalen und gesellschaftlichen Wandel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat die Art und Weise, wie man etwas lernen kann, verändert. Es gibt mittlerweile unzählige digitale Hilfsmittel, die beim Prozess des Lernens helfen können. Um zu ergründen, inwiefern die Digitalisierung Einfluss auf eine bestimmte Lerntätigkeit hat, wird der Einfluss der Digitalisierung auf den Musikunterricht untersucht. Hat das veränderte Mediennutzungsverhalten Einwirkung auf das Lernen eines Instrumentes? Durch Interviews mit Musiklehrern wird die Bedeutung digitaler Medien im Musikunterricht analysiert. Weiter wird mit Hilfe einer Onlinebefragung die tatsächliche Nutzung digitaler Medien beim Üben und das Vertrauen in ebendiese untersucht. Um der Frage nachzugehen, ob man sich mit den heutigen digitalen Hilfsmitteln ein Instrument auch gänzlich ohne Musiklehrer beibringen kann, wird im Begleitprojekt ein Selbstversuch durchgeführt. Durch die Nutzung eines Onlinekurses wird untersucht, ob es möglich ist, ohne fremde Einwirkung das Klavierspielen zu erlernen.

  • Frisano, Myriam (2018): jekyll unhacked. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir verbringen heutzutage mehr Zeit online als je zuvor. Wir tragen das Internet immer mit uns mit. Deswegen sind Websites heute benutzerfreundlicher als die meisten unserer Desktop-Programme. Es überrascht also niemanden, wenn man ein Projekt umsetzen möchte, das eine Website auf den Desktop bringt. Das war Hauptbestandteil meiner Arbeit. Ziel war es jekyll, ein statischer Seitengenerator, ein Programm, das nur im Terminal lebt, eine graphische Benutzeroberfläche zu verleihen. Im Rahmen der Thesis wurden, basierend auf Literaturrecherchen, Prototypen erarbeitet und programmiert, welche dann in einem Usability-Test mit Eyetracking mit realen Benutzern getestet wurden. Die Ergebnisse des Usability-Tests bildeten die Basis für das Lehrprojekt, in dem mithilfe des Frameworks Electron eine Desktop-Applikation programmiert wurde, die dieses GUI umsetzt. Jekyll hat das Motto: «blog like a hacker» mithilfe von «unHack», der programmierten App, kann auch ein «Nicht-Hacker» mit jekyll bloggen.

  • Frischknecht, Dirk (2013): Targeting auf Facebook am Beispiel von CH-Brauereien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist eine empirische Untersuchung zum Thema Zielgruppenansprache und Interaktionsverhalten auf Facebook am Beispiel von Schweizer Brauereien. Vielfach wird der Einsatz von gezielter Tonalität und Thematik als Erfolgsfaktor für eine konstante Interaktivität auf Facebook nicht berücksichtigt oder falsch eingesetzt. Als Ziel dieser Arbeit gilt es somit herauszufinden, wie wichtig der Einsatz dieser Faktoren für die Aktivitäten in Form von Interaktion ist und wie ein Unternehmen seine Community optimiert und gezielter durch Sprache und Thematik ansprechen kann. Ebenfalls werden dazu verwandte Faktoren untersucht. Um ein klares und valides Ergebnis zu erreichen, werden drei Methoden der empirischen Kommunikationsforschung angewendet. Eine qualitative Inhaltsanalyse der ausgewählten Facebook-Seiten, eine quantitative Online-Umfrage der Nutzer einer Seite und ein qualitatives fokussiertes Interview mit den Seitenmanagern. Diese Untersuchungen bilden schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung der Thesis, wie stark der Einsatz von Sprache (Tonalität, Wording) und Themenwahl (Corporate Communication, Marketing, PR) auf Facebook das Interaktionsverhalten der Community beeinflusst. Die ausgewerteten Daten zeigen auf, dass die Faktoren Sprache und Themenwahl einen grossen Einfluss auf die Rezipienten ausüben und als wesentliche Erfolgsfaktoren für den Facebook-Auftritt eines Unternehmens angesehen werden können.

  • Fruet, Andreas; Stankiewicz, Witold (2012): Entwicklung audiovisueller Musikformate für die Online- Medienplattform POPBAR. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im heutigen Internetzeitalter sind die Rezipienten nicht mehr abhängig von den klassischen Medien TV, Radio und Print. Das Web 2.0 ist ein riesiges globales Archiv von Medieninhalten und bietet den Nutzern neue Möglichkeiten, diese zu konsumieren. Gegenstand dieser wissenschaftlichen Arbeit ist die Beschreibung des Prozesses einer audiovisuellen Formatentwicklung im musikalischen Bereich anhand der jungen Medienplattform POPBAR (www.popbar.ch). Ziel dieser Arbeit ist es zu untersuchen, ob sich eine Medienplattform mit rein musikalischem Inhalt im Internet-Jungle überhaupt etablieren kann oder ob es in Zeiten der non-linearen Pull-Kommunikation trotzdem Sinn macht, für eine breite Masse Medieninhalte zu produzieren.

  • Füglistaller, Peer (2014): Die Zukunft des Fotojournalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Zukunft des Fotojournalismus und spezifischer mit den künftigen Herausforderungen, die sich dem Fotojournalisten stellen. Ich untersuche die Branche des Fotojournalismus, um aktuelle und zukünftige Rahmenbedingungen aufzuzeigen. Dabei werden die Faktoren einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt in Betracht gezogen. Die gewonnenen Erkenntnisse aus grösstenteils qualitativer Forschung werden eingesetzt, um eine multimediale Produktpalette zu produzieren. Diese Produkte repräsentieren mich als Fotograf und setzen sich aus verschiedenen Elementen zusammen: einem Online-Portfolio, mehreren Bildstrecken, meinem Konzept und einem gedruckten Bildband. Diese Produkte dienen meiner zukünftigen Marktpositionierung als Fotograf und werden in Bezug auf die Erkenntnisse der Forschungsarbeit produziert.

  • Führer, Dan (2018): Digitale Kommunikation in Schweizer Kulturorganisationen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Schweiz gibt es über 2000 Kulturorganisationen. Wie erfolgreich kommunizieren diese auf den digitalen Kanälen wie beispielsweise Facebook, Instagram oder YouTube? Die Bachelorthesis beschäftigt sich damit herauszufinden, welche digitalen Kommunikationsmittel am erfolgreichsten beim Zielpublikum ankommen und die beste Wirkung erzielen. Eines vorne weg: 97.4% der Organisationen sind in irgendeiner Form digital unterwegs. Als Lehrprojekt wurde eine Online-Plattform zur Förderung nicht kommerzieller, kultureller Angebote im Kanton Graubünden erstellt. Darüber lassen sich von verschiedenen Anbietern Ortsführungen, Exkursionen und Workshops buchen. Ein Konzept inklusive Branding, möglicher Finanzierung und Vermarktung sowie ein kurzer Imagefilm, Gestaltungsvorlagen, E-Mail Newsletter und Suchmaschinenoptimierung runden das Projekt ab. In Zukunft wird die Plattform «grcultura.ch» von den beteiligten Wirtschaftspartnern laufend weiterentwickelt und vergrössert.

  • Furger, Manuela (2019): Beziehung zum Internet. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Zukunft des Mediums Radio. Der Fokus liegt auf dem Internet, welches dem klassisch-linearen Radio zum einen neue Möglichkeiten zur Verbreitung und multimedialen Ergänzung von Inhalten bietet, es zum anderen aber einer nie dagewesenen Konkurrenz aussetzt. Wie gehen die Deutschschweizer Radios mit diesen Chancen und Risiken um? Zur Beantwortung der Forschungsfrage wurden sechs Experten befragt und Facebook-Seiten von ausgewählten Radios analysiert. Dabei hat sich abgezeichnet, dass die Sender das Netz zwar in ihre Strategien miteinbeziehen, das Kerngeschäft jedoch das klassische Radio bleibt. Die Radios gehen in naher Zukunft nicht von grossen Veränderungen in der Radiolandschaft aus. Der praktische Teil dieser Arbeit umfasste die Konzeptionierung eines neuen Sendeformats für Radio Kanal K. Dabei wurde eine Sendung mit der Zürcher Milchjugend, der Organisation für nicht-heteronormative Jugendliche, entworfen sowie die erste Folge produziert.

  • Gächter, Vera (2013): Prominenzberichterstattung für die Generation Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Thesis «Prominenzberichterstattung für die Generation Facebook» befasst sich mit den Anbietern von Prominenzberichterstattung in Bezug auf Social Media. Es wurden sechs TV-Sendungen (Exclusiv, glanz & gloria, Leute Heute, Prominent!, Red!) und elf Zeitschriften (Bravo, Bunte, Das Neue, Gala, InTouch, In-StarMagazin, Madonna Society, OK!, Popcorn, Schweizer Illustrierte und Seitenblicke Magazin) einer qualitativen Inhaltsanalyse unterzogen. Untersucht wurden nicht nur die erschienenen Print-Medien und TV-Sendungen, sondern auch der Unterhalt der Facebook- und Twitter-Seiten im Zeitraum einer Woche. In den untersuchten Zeitschriften wurden insgesamt 2›453 Namen von Prominenten und aus ihrem Umfeld genannt. Bei den TV-Sendungen wurden 706 Namen von prominenten Personen und ihrem Familien- und Bekanntenkreis genannt sowie 684 O-Töne verarbeitet. Aufgegliedert nach vordefinierten Merkmalen wurden die Zeitschriften und TV-Sendungen den insgesamt 818 Posts auf Facebook gegenüber gestellt. Die Studie gibt somit Aufschluss über die Wirkung von prominenzbezogenen Medieninhalten unter Berücksichtigung der neuen Möglichkeiten von Social Media.

  • Gächter, Lena (2018): Der Einfluss kultureller Aspekte Deutschlands und der Schweiz auf den Webbereich.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorthesis setzt sich mit den kulturellen Aspekten Deutschlands und der Schweiz im Webbereich auseinander. Es wird untersucht, ob sich die sozialen und kulturellen Unterschiede von Schweizern und Deutschen auf den Webbereich übertragen lassen. Zusätzlich wird untersucht, ob sich Websites von deutschen, regional tätigen NPO stärker von der eigenen Kultur beeinflussen lassen, als national tätige Organisationen. Zudem soll festgestellt werden, ob sich regional tätige NPO aus der Schweiz weniger von der Kultur beeinflussen lassen als national tätige NPO. Um die gewonnenen Kenntnisse direkt anzuwenden, wurde Germetia.ch entwickelt. Dies ist ein multimedialer Blog mit dem Ziel, die deutsche und Schweizer Kulturen näher zusammenzubringen. Mittels Interviews und eigener Recherche wurde das Thema der kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Schweizern angesprochen. Für die Verbreitung des Blogs wurde eine SEM-Strategie entwickelt.

  • Gacond, Lucien (2021): Folgen und Veränderungen für den Schweizer Werbefilmmarkt durch die Beeinflussung von Online Videowerbung auf Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der Werbemarkt ist stets im Wandel. Seit einigen Jahren hat die Online Video Werbung (OVA) einen grossen Einfluss auf den Werbefilmmarkt. Auch Social Media spielt hier eine grosse Rolle. In dieser Arbeit wurde behandelt, welche Faktoren und Ursachen Grund für die Veränderung sind. Ausserdem war es das Ziel, die Folgen genau dieser Verschiebung von Werbevideos vom TV ins Internet für den Schweizer Werbefilmmarkt zu analysieren und nennen. So wurde die Frage gestellt: Inwiefern hat das Online-Videomarketing auf Social Media den Schweizer Bewegtbild-Werbemarkt beeinflusst? Im Lehrprojekt wurde dazu ein fiktiven OVA für Social Media umgesetzt. Der Werbespot soll für Hochformat optimiert sein, da soziale Medien hauptsächlich auf Smartphones konsumiert werden. Bedeutet also, dass der Clip im Hochformat gedreht und bearbeitet wurde. So hat der Werbespot die Funktionalität und Eigenschaften, die für Social Media ideal sind.

  • Gamma, Susanne (2013): Corporate Publishing in digitalen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist die qualitative Untersuchung der Frage, wie Kundenmagazine effizient und erfolgreich für Tablet-PCs eingesetzt werden können. Die Bachelorthesis ist in drei Teile gegliedert. Die Basis bildet der theoretische Teil, für den aktuelle Publikationen und Studien herangezogen wurden. Im zweiten Teil wird eruiert, was ein Kundenmagazin auf dem Tablet beinhalten muss und wie es aufgebaut werden sollte. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse von acht digitalen Kundenmagazinen wird ein reflektierter Bezug für die Experteninterviews geschaffen. Die Befragung von fünf Experten aus dem Bereich Corporate Publishing bildet den Kern dieser Arbeit. Ziel dieses Prozesses ist es, Unternehmen aufzuzeigen, welche Kriterien sie bei einer Anpassung eines Kundenmagazins an die digitalen Medien berücksichtigen müssen. Des Weiteren sind auch Veränderungen, die sich durch eine solche Optimierung ergeben, aus unternehmerischer Sicht von grossem Interesse.

  • Gammenthaler, Lukas (2013): Einsatz und Wirkung von im Schnitt hinzugefügter Musik im Dokumentarfilm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Fünf einzelne Teile prägen diese Bachelor-Thesis über Einsatz und Wirkung von im Schnitt hinzugefügter Musik im Dokumentarfilm. Der erste Teil bildet eine Einführung in das Genre des Dokumentarfilms. Dabei stellt der Autor die Geschichte des Dokumentarfilms sowie dessen Entwicklung im Bezug auf den Einsatz von Filmmusik in den Vordergrund. Der zweite Teil setzt sich mit der Wirkung von Musik sowie den grundsätzlich damit verbundenen körperlichen Reaktionen auseinander. Es werden die wichtigsten empirischen Untersuchungen vorgestellt sowie bisher bekannte Theorien zur Wirkung von Musik auf Emotionen dargelegt. Im dritten Teil der Arbeit wird die Kombination von Bild und Ton vertiefter erklärt. In diesem Kapitel der Arbeit kommen Musikforscher, Komponisten sowie Filmemacher zu Wort, welche ihre Sicht der Thematik Filmmusik darlegen. Der fünfte Teil der Arbeit umfasst eine eine empirische Untersuchung, welche der Autor mit seinem eigens angefertigten Dokumentarfilm durchgeführt hat. Mit Hilfe der Untersuchung zeigt der Autor den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Musik, der Steigerung der Emotionalität sowie den Einfluss auf die Kernaussage des Films auf.

  • Gamp, Roland (2011): Nutzung von Synergien im Newsroom. Theorie und Praxis am Beispiel der Blick-Gruppe. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der integrierte Newsroom bildet ein neues Redaktionsmodell. Von seiner Umsetzung erhoffen sich Medienhäuser finanziellen Aufschwung und ein besseres Angebot. Damit dies gleichzeitig möglich ist, müssen Synergieeffekte optimal genutzt werden. Die Bachelorarbeit untersucht die Nutzung dieser Synergien im Newsroom in Theorie und Praxis. Der theoretische Teil gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung. Die Vorteile, aber auch die Kritikpunkte am Modell Newsroom werden beschrieben. Dann wird fundiert aufgezeigt, welche Formen von Mehrwerten durch die optimale Umsetzung des neuen Redaktionsmodells entstehen können. Die Nutzung dieser Synergieeffekte wird anschliessend in der Praxis überprüft. Untersuchungsgegenstand bildet der Newsroom der Blick-Gruppe. Durch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungsmethoden wird überprüft, in welchem Masse die potenziellen Mehrwerte tatsächlich ausgeschöpft werden. Schliesslich wird aufgezeigt, weshalb bei der Blick-Gruppe noch nicht das Maximum an Synergien genutzt wird.

  • Gander, Samuel (2017): Gamification – Motivation durch Spielelemente. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie können langweilige Arbeiten plötzlich spannend werden? Oder Kinder plötzlich wieder gerne in die Schule gehen? Genau auf diese Fragen kann Gamification eine mögliche Antwort bieten. Bei Gamification werden Spielelemente dort eingesetzt, wo sie normalerweise nicht auftreten, zum Beispiel in der Schule oder am Arbeitsplatz. In dieser Thesis wurden die genauen Zusammenhänge von Gamification untersucht und der Frage nachgegangen, wie die Anwendung von diesen Elementen aussehen könnte. Im Rahmen des Lehrprojektes wurde versucht, aus einer Unterrichtslektion auf Oberstufenniveau ein Serious Game zu erschaffen. Dies geschah mittels Modifikation des Spiels TESV: Skyrim. Es wurde eine Lerneinheit und eine Lernkontrolle erstellt. Das Ziel war es, mit diesem Experiment herauszufinden, ob und wie die Umwandlung von Unterrichtsstoff in ein Videospiel funktioniert.

  • Gangl, Rebecca (2018): Lenkung der Aufmerksamkeit in VR-Videos. Wie der Blick der Zuschauer im 360°-Raum mithilfe von audiovisuellen Mitteln gesteuert werden kann. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Virtual Reality (VR) scheint nun der grosse Durchbruch gelungen zu sein. Doch ein neues Medium bietet neue Herausforderungen. Wie etwa, dass Filmemacher die absolute Kontrolle über das Bild verlieren, welches der Betrachter sieht, und dass VR-Videos kaum Schnitte enthalten dürfen. Das macht es schwierig, die Aufmerksamkeit des Publikums zu lenken, trotzdem sollte der Zuschauer keine wichtigen Elemente der Geschichte verpassen. Deshalb muss der Regisseur wissen, wie er die Aufmerksamkeit seiner Zuschauer lenken kann. Zu diesem Zweck wurden in dieser Arbeit audiovisuelle Gestaltungsmöglichkeiten erarbeitet, die zur Aufmerksamkeitslenkung beitragen. Als praktischer Teil wurde ein computergeneriertes VR-Video mit dem Titel «Momo, der kleine Pinguin» erstellt, in welches diese Gestaltungsmöglichkeiten eingebunden wurden. Anschliessend wurde in einem qualitativen Versuch getestet, ob die Aufmerksamkeit der Testpersonen erfolgreich gelenkt worden war.

  • Gaudenz, Tinet (2012): Multimedia Kommunikation innerhalb der Schweizer Event-Agenturen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Erforschung des Einsatzes von Multimedia-Kommunikation als Angebot der Schweizer Event-Agenturen. Der Autor dieser Arbeit befasst sich mit der Suche nach den verschiedenen Teilbereichen von Multimedia-Kommunikation sowie deren Verbreitung innerhalb der führenden Event-Agenturen in der Schweiz. Dabei werden die Agenturen untersucht, die im «Live Communication Verband Schweiz», Expo-Event, in der Kategorie «Agenturen / Eventveranstalter» Mitglieder sind. Nach einem umfangreichen Desk-Research wurde innerhalb dieser Arbeit eine Definition für den Begriff «Multimedia-Kommunikation» verfasst. Diese beinhaltet die Definition der vier Teilbereiche Multimedia, Social Media, interaktive Medien und Storytelling. Diese vier Teilbereiche dienen als Grundlage für die Befragung und die darauf folgende Auswertung der Ergebnisse. Innerhalb dieser Befragung wird erforscht, welche Teilbereiche von Multimedia Kommunikation von den Schweizer Event-Agenturen bereits als Dienstleistung angeboten werden.

  • Gees, Eliane (2016): Einsatz der Kommunikationsmittel zur Vermarktung von kostengünstigen Kulturevents in Graubünden. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: An Ideen mangelt es der regionalen Kulturszene nicht, jedoch oft am Geld. Dies trifft insbesondere auf Kulturevents zu. Im Rahmen des Lehrprojektes meiner Bachelorarbeit ist die Plattform «Cultvita» geschaffen worden. Sie richtet sich sowohl an Private wie auch Unternehmen und Organisationen, die sich für die Kulturförderung in Graubünden einsetzen. Oft stellt sich ihnen insbesondere die Frage, welche Kommunikationsmittel eingesetzt werden sollen, wenn die finanziellen Mittel fehlen. Diese Frage steht im Zentrum dieser Bachelorarbeit. Es soll herausgefunden werden, welche Kommunikationsmittel sich für die Vermarktung kostengünstiger Events eignen. Die Bachelorarbeit behandelt insbesondere die Printkommunikation – und wie diese kostengünstig gehalten werden kann.

  • Gehler, Julia (2014): Die Einordnung und die Anwendbarkeit des Hörfunkgenres Radiofeature. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit stehen das Hörfunkgenre Radiofeature und dessen multimediale Entsprechung. Im ersten Teil wird die Erarbeitung einer Definition des nur schwer fassbaren Radiofeatures aufgezeigt. Weiter wird das Onlinemedium Audio-Slideshow vorgestellt und dessen Koppelung mit dem Radiofeature untersucht. Um die Möglichkeit eines multimedialen Produkts, geschaffen aus einem Radiogenre und einem Onlinemedium, aufzuzeigen, werden die Eigenschaften von Multimedia verdeutlicht. Im Forschungsteil wird die Auswertung der Analyse von Schweizer Privatstationen im Bezug auf die Verwendung von Radiofeatures präsentiert und detailliert auf die geführten Experteninterviews eingegangen. Anhand der Untersuchungen und der Erörterung in der Arbeit konnte das Radiofeature eingeordnet und seine multimediale Anwendbarkeit aufgezeigt werden.

  • Gemperli, Julian (2017): Recruiting-Kommunikation in Technologieunternehmen am Beispiel der Photonik-Branche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Arbeit wird untersucht, wie Technologieunternehmen am Beispiel der Photonik-Branche neue Arten und Massnahmen der Recruiting-Kommunikation und der Recruiting-Trends erarbeiten, etablieren und auch erfolgreich nutzen können. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung neuer Möglichkeiten. Herausgekommen ist, dass der vorherrschende Fachkräftemangel mittels verschiedener Massnahmen bekämpft werden kann. Eine dieser möglichen Massnahmen wäre beispielsweise die Gründung eines regionalen Netzwerkes, um überbetrieblich gegen das weitverbreitete Problem ankämpfen zu können. Dies geschah in Form einer Internet-Plattform, die als Lehrprojekt samt Begleitdokumentation ebenfalls mit dieser Arbeit finalisiert wurde und die drei Kernzielgruppen – Unternehmen aus der Photonik-Branche, Studenten des Studienganges «Photonics» sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur – miteinander verbindet.

  • Gepp, Anina (2018): Weblogs und Journalismus. Konkurrenz oder Ergänzung?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit zeigt die Analogien des Journalismus und der Blogosphäre auf und schält heraus, ob Blogs journalistische Plattformen sein können und sollen. Anhand folgender Frage soll eine Bestandesaufnahme beider Felder skizziert werden: Wie können Blogger fernab redaktioneller Strukturen journalistische Inhalte publizieren? Basierend auf der Literaturrecherche werden Anhaltspunkte gefunden, die beschreiben, wie selbständige Blogger genuine Funktionen des Journalismus ausüben können. Die Durchführung von explorativen Interviews mit Bloggern, Journalisten und Medienwissenschaftler bilden den Hauptteil dieser Untersuchung. Weiter wird hinterfragt, welche Regelungen und Strukturen es allenfalls benötigt, dass Blogger in Zukunft glaubwürdig journalistisch berichten können. Hier soll insbesondere die Notwendigkeit eines ethischen Kodex für Blogger diskutiert und ausgearbeitet werden – in Anlehnung an jenen, den es für Journalisten bereits gibt.

  • Gerber, Celia (2016): Por la vida – Alternative Lifestyleformen in Kolumbien im Spiegel digitaler Informationsangebote am Beispiel «Veganes Leben». Analyse des Status quo und Zukunftsperspektiven. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Internet ist heute das stärkste Kommunikationsmedium und dient als vielseitige Informationsquelle. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Lifestyleformen und soziale Bewegungen auch stark online vertreten sind. Der vegane Lifestyle hat sich einen Platz in der digitalen Welt gesichert und verdankt der Schnelligkeit des Internets den steilen Zuwachs in den vergangenen Jahren. Auch in die Online-Landschaft Kolumbiens hat es der Veganismus geschafft. Wie diese aussieht und ausgeprägt ist, wird in dieser Arbeit untersucht. Die vorhandenen Informationsangebote zum Thema «Veganes Leben in Kolumbien» werden katalogisiert und anschliessend analysiert. Dafür wird ein Katalog erarbeitet, in dem die gefundenen Plattformen platziert und mithilfe von erzeugten Kriterien eingeschätzt werden können. Grundsätzlich ist Information über den veganen Lifestyle in Kolumbien vorhanden; es besteht jedoch ein grosses Potenzial für Erweiterungen und Ergänzungen.

  • Germann, Gilles (2013): Aus dem Minimum das Maximum herausholen. Drehbuchschreiben für Lowbudget-Filmprojekte. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis setzt sich im Wesentlichen mit der Drehbuchentwicklung von fiktiven Lowbudget-Filmprojekten auseinander. Es wird aufgezeigt, dass Filmschaffen heutzutage nicht zwingend teuer sein muss, vor allem, wenn das Filmskript stimmt. Die Literaturarbeit mit dem Kurzspielfilmprojekt «Flüchtig» als Praxisbeispiel bewegt sich im Themenfeld der Lowbudget-Produktionen und der Lehre der kostenbewussten Drehbuchentwicklung.

  • Germann, Melanie (2013): HTML5 Der Durchbruch in der Internettechnologie. Eine Analyse verschiedener Weblogs. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema HTML5 und ist grundsätzlich in drei verschiedene Teile gegliedert. Im ersten Teil wird der Stand der Forschung beschrieben, welcher wiederum in sechs Punkte unterteilt ist. Die Entstehungsgeschichte und Definition von HTML5, die Browserkriege, eine Erklärung, was Web-Standards sind, die Vorstellung der beiden Gremien W3C und WHATWG, die Browser-Kompatibilität sowie die Vorteile von HTML5 gegenüber Flash spielen hierbei eine Rolle. Danach werden die Unterschiede zwischen HTML4 und HTML5 erläutert. Dabei werden auch die Vor- und Nachteile des neuen Standards beschrieben, und es wird auf die multimedialen Elemente und die neuen Formular-Bestandteile eingegangen. Im letzten Teil der Arbeit wird dann anhand von drei verschiedener Forschungsfragen eine Meinungsanalyse gemacht, die auf ausgewählten Weblogs beruht. Die Analyse bildet den Ausgangspunkt, um die Hypothese dieser Bachelorarbeit zu prüfen.

  • Gianini, Elia (2017): Social Media in B2B-Unternehmen. Ein Social Media-Konzept für den Wirtschaftspartner Congress Center Basel (MCH Group). Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit dem Aufkommen von Social Media in allen Lebensbereichen können Unternehmen davon ausgehen, dass es keine Zielgruppe mehr gibt, die sich nicht auf Social Media aufhält. Das Congress Center Basel will deshalb den Kanal in die Kommunikation integrieren. Anhand theoretischer Erkenntnisse und Interviews mit Schweizer Best-Practice-Unternehmen wurden Erfolgsfaktoren für eine gewinnbringende und strukturierte Social-Media-Tätigkeit untersucht. Neben der Unternehmensanalyse werden die getroffenen Aussagen aus besagter Interviews dazu verwendet, eine Strategie für das CCB abzuleiten und in einer Massnahmenplanung zu entwickeln. Das Lehrprojekt besteht aus mehreren Teilen. So werden sechs in der Massnahmenplanung ausgearbeitete Post Inhalte multimedial umgesetzt. Zwecks Verständnis und Machbarkeit des Konzeptes fand eine Schulung statt. Zusätzlich wurde ein Film kreiert, der die potentiellen Post Inhalte und Zielgruppen der zukünftigen Social-Media-Tätigkeit des CCB in einer Geschichte darstellt.

  • Giardina, Francesca (2013): User Experience von Enhanced Ebooks. Zum immersiven Erlebnis einer multimedialen, belletristischen Narration auf dem iPad. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Elektronische Bücher, sogenannte eBooks, sind stark im Aufwind. Mit dem Apple iPad ist nun ein mobiles Multimediagerät auf dem Markt, das die Entstehung von enhanced eBooks ermöglicht hat. Dies sind multimediale elektronische Bücher mit audiovisuellen und/oder interaktiven Elementen. Eine Funktion des Freizeitlesens ist die Unterhaltung. Die belletristische Geschichte transportiert uns in eine andere Welt, wir tauchen in sie ein und vergessen kurz unseren Alltag. Die Forschungsfrage lautet nun, ob dieser lesetypische Zustand, Immersion genannt, auch durch enhanced eBooks zu erreichen ist. Gegenstand dieser Arbeit ist das Leseerlebnis, welches auf einem Multimediagerät zu einem spezifischen Nutzererlebnis wird, genannt User Experience. Untersucht werden die Bedingungen der Immersion als ideale User Experience des enhanced eBooks. Dafür werden die Konzepte Immersion und Nutzererlebnis abgeglichen, eine Reihe von Experteninterviews durchgeführt und abschliessend eine Einschätzung abgegeben. Dadurch, dass der Forschungsgegenstand so neu ist, werden ein exploratives Vorgehen gewählt und relevante Fragen für mögliche spätere Forschungsvorhaben ermittelt.

  • Giger, Silvana (2013): Die Funktion des Radios im Ereignisfall. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum dieser Bachelor-Thesis steht das Medium Radio. Mittels einer Befragung wird aufgezeigt, welche Bedeutung das Radio heute in unserer Gesellschaft hat und welche Rolle es im Ereignisfall übernimmt. Weiter stehen die Radioveranstalter in der Schweiz im Fokus. Anhand ihrer Notfallkonzepte wird aufgezeigt, wie sie auf eine Natur- oder Umweltkatastrophe vorbereitet sind. Ausserdem wird die Krisenkommunikation der Schweizer Kernkraftwerke thematisiert. Die Notfallkonzepte der Kernkraftwerke und der Radiostationen werden mit einer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die folgende Arbeit gibt Aufschluss darüber, wie die Schweiz auf eine Katastrophe vorbereitet ist und wie die Bevölkerung zu ihren Informationen kommt. Dabei zeigt sich, dass das Radio im Ereignisfall nach wie vor ein wichtiges Medium ist, gleichzeitig aber die Neuen Medien an Bedeutung gewinnen.

  • Giori, Diana (2015): Crowdfunding für Städte. Eine Untersuchung zur Messung der Akzeptanzbereitschaft einer Stadtbevölkerung für eine Civic-Crowdfunding-Plattform. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit Civic Crowdfunding wird gleich wie bei anderen Crowdfunding-Kampagnen das Ziel verfolgt, Projekte durch viele kleine Beträge von Unterstützern zu finanzieren. Es handelt sich dabei jedoch speziell um Projekte, die der Förderung der Stadt- und Regionalentwicklung dienen sollen. Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung zur Messung der Akzeptanzbereitschaft einer Stadtbevölkerung für eine Civic-Crowdfunding-Plattform (am Beispiel der Stadt Olten). Nach Aufarbeitung der bestehenden Literatur und Darstellung von bereits existierenden Civic-Crowdfunding-Plattformen werden mittels eines computervermittelten Fragebogens die Bewohner und Bewohnerinnen der Stadt Olten befragt. Ziel der Untersuchung ist es herzauszufinden, ob eine regionsspezifische Plattform akzeptiert würde und wie diese für die Stadt Olten aussehen könnte. Als Lehrprojekt wird dazu ein Prototyp einer Civic-Crowdfunding-Plattform für die Stadt Olten, der den Bedürfnissen der Zielgruppe angepasst ist, erstellt. Als Grundlage zur Umsetzung dienen die Erkenntnisse aus der Literaturrecherche sowie die Ergebnisse der Untersuchung.

  • Gisler, Luca (2021): Digitalisierung von Berufen im Alpinismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wurde untersucht, wie sich die Berufe im Alpinismus durch die Digitalisierung verändert haben. Zuerst wurde die Geschichte der Digitalisierung beschrieben. Dies hat früh im Jahre 1746 angefangen, als Mönche testen wollten, wie schnell der Strom ist. Die Geschichte führt bis zum heutigen Web 3.0 bzw. schneidet es das Web 4.0 noch an. Nachher wurde die Geschichte des Alpinismus beschrieben. Früher wollten Forscher in die Berge, um die Gletscher zu beobachten. Dazu brauchten sie Bergführer und später haben sie in Hütten übernachtet. Aus diesen Erkenntnissen kam es zu folgenden Berufen: Der Hüttenwart, der Bergführer, der Glaziologe und der Nationalparkwächter. Es wurden Interviews durchgeführt mit mindestens einer Person aus jedem Beruf. Zudem wurde eine These aufgestellt, welche sagt, dass die Leute in diesen Berufen die Digitalisierung nicht gut finden.

  • Glanzmann, Fabio (2014): Homogenisierung der Musikprogramme im kommerziellen Rundfunk. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis beleuchtet die aktuellen Trends der Musikprogrammgestaltung im kommerziellen Rundfunk der Deutschschweiz. Musik ist eines der Hauptmotive für Radionutzung. Entgegen dem in einem freien Markt üblichen Streben nach Abgrenzungs- und Wiedererkennungsmerkmalen gestalten private Radioveranstalter ihre Musikprogramme aber in vielen Fällen ohne deutlichen individuellen Charakter. Fast alle Privatradios greifen auf die mehr oder weniger gleichen paar hundert Titel zurück. Angesichts der riesigen musikalischen Vielfalt wirft dies Fragen auf. Im Rahmen der Thesis wird diese Thematik sorgfältig analysiert und aufgearbeitet. In einem zweiten Teil werden Experten zu der aktuellen Handhabung der Musikprogrammgestaltung befragt sowie die Bedürfnisse der Musik- und speziell auch der Radiokonsumenten erfasst und ausgewertet. Das musikalische Angebot der Radioveranstalter wird im Forschungsteil der Thesis mit der Nachfrage von potenziellen Hörerinnen und Hörern verglichen.