Degree theses from the bachelor’s degree programme in Media Engineering - University of Applied Sciences of the Grisons

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degree theses
bachelor’s degree programme in Media Engineering

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Publications

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  • Hierholzer, Claudia (2017): Wahrnehmung und Vertauen in Medien. Ein Vergleich der beiden Publikationskanäle Online und Print. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In einer Zeit, in der alles nur noch online stattfindet, ist es Zeit, sich dem vergessen gegangenen Medium Print zu widmen. Die theoretische Arbeit befasst sich mit den beiden Publikationskanälen Print und Online und vergleicht ebendiese. Es wird erläutert, wie Leser digitale und gedruckte Texte aufnehmen, und untersucht, wie das Vertrauen in die beiden Medien ist. Eine spannende Erkenntnis war, dass das beliebteste Medium mitnichten das vertrauenswürdigste ist. Um die Erkenntnisse der Thesis umzusetzen, wurde in der praktischen Arbeit ein Printmagazin produziert. Dieses widmet sich dem gesellschaftspolitischen Thema Alkohol. Ziel dieses Produkts ist es, ein bekanntes Thema neu zu beleuchten. So wird das Bierbrauen genauso thematisiert wie die Abhängigkeit oder das Leben eines Barkeepers.

  • Hillig, Stephanie (2018): Design Thinking goes digital. Erweiterung des Design Thinking Prozesses mittels digitaler Kreativitätstechniken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit versucht zu ermitteln, weshalb digitale Kreativitätstechniken bisher kaum praktische Anwendung im Design-Thinking-Prozess gefunden haben. Ziel ist es, das Bestreben zur Bedürfnisbefriedigung mit den verfügbaren technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mitteln durch neuartige Prozesse zu erweitern. Die Ergebnisse dieser Arbeit dienten als Basis für die entstandene Website: «Multimedia Thinking». Die Webseite soll vor Augen führen, dass auch ein Innovationsansatz nicht davor geschützt ist, sich zu einer konventionellen Problemlösungsstrategie zu entwickeln. Das Ziel ist es, Design Thinking für jedermann jederzeit zugänglich zu machen. Digitale Kreativitätstechniken sollen helfen, Ideen zu entwickeln, welche einer Symbiose von Funktionalität und emotionaler Bedeutung gleichkommen.

  • Hinder, Nadine (2020): Effizienz von Native Advertising im Vergleich zu herkömmlichen Werbeformaten in den Schweizer Onlinemedien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Werbeform Native Advertising. Der Fokus liegt bei der Frage, wie effizient Native Advertising im Verhältnis zu klassischen Werbeformaten ist. Um dieser Frage nachzugehen, wurden einige Schweizer Online Newsportale analysiert. Es wurden Konsumenten befragt, um herauszufinden, wie diese Native Advertising wahrnehmen. Aus Gesprächen mit Experten von Medienhäusern geht hervor, wie diese aus eigener Sicht mit Native Advertising umgehen. Ein Vertreter vom Schweizer Presserat gibt Auskunft über die offiziellen Regelungen. Eine Expertin einer Media-Agentur erzählt, wieso Werbekunden auch Skepsis dieser Werbeform gegenüber haben. In meinem Lehrprojekt baute ich meine Online-Präsenz als Yogalehrerin auf und produzierte diverse Inhalte dafür. Ich arbeitete auch mit Partnern zusammen und setzte Kooperationen um – bezahlte Native Inhalte. Auf diesem Weg lernte ich auch die Seite der Medien und Produzenten im Native Advertising Geschehen kennen.

  • Hirsbrunner, Thomas (2013): Reputationseffekte durch Gruppeneinflüsse im Social Web am Beispiel Fussballfan. Eine Analyse verschiedener Weblogs. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit Reputationseffekten im Social Web, die durch Gruppeneinflüsse entstehen. Anhand des offiziellen Facebook-Auftritts von Sportartikelhersteller adidas zum Thema Fussball wird untersucht, inwiefern sich die Kommunikation der User verändert, wenn sie zu Themen im Gruppenkontext und gruppenkontextunabhängigen Themen diskutieren und was dies für Auswirkungen auf ihre Reputation nach sich ziehen kann. Die Thesis ist in sechs Abschnitte gegliedert: Nachdem in der Einleitung die Forschungsfrage, Hypothese und Ziele formuliert werden, folgt im zweiten Kapitel eine Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen zum Thema. Anschliessend wird das Untersuchungsdesign vorgestellt und genauer auf die Datenerhebungsmethode eingegangen. Die Datenerhebung bildet den Hauptinhalt im nachfolgenden Abschnitt, bevor Kapitel fünf die Untersuchungsergebnisse aufzeigt und ein Fazit gezogen wird. Abschliessend folgt ein Ausblick und es wird der Praxisbezug der Resultate dargestellt.

  • Hofer, Irene (2014): Multimedialität in Pitch-Präsentationen bei Digital Communications Agenturen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis untersucht Best Practices, Needs, Erfahrungen und Erwartungen in Pitch-Präsentationen sowohl auf Agentur- als auch auf Kundenseite. Im Vordergrund stehen dabei multimediale Inhalte, welche beispielsweise zur Erzeugung von Emotionen oder zur Darstellung von Funktionalitäten von Websites genutzt werden. Dazu wurden in erster Linie Experteninterviews (jeweils mit fünf Agenturen und Kunden) sowie eine Dokumentenanalyse durchgeführt. Beim multimedialen Produkt (pitch.namics) handelt es sich um ein Online-Tool, welches es ermöglicht, die Schwachpunkte in der internen und externen Kommunikation zu reduzieren. Für Namics entsteht dadurch eine Pitch-Referenz, in welcher sämtliche durchgeführten Pitches mit Detailinformationen und Learnings aufgeführt sind. Einzelne Pitches sind dank durchdachter Suchfunktion leicht wiederzufinden. Für die Kunden erfolgt eine Aufbereitung der Präsentation und deren Bestandteilen wie z.B. Video, Visuals oder Prototyp «auf dem Silbertablett».

  • Hofer, Sybille (2016): Open Innovation in der Applikationsentwicklung. Anwendung des Customer-Co-Creation Ansatzes während des Entwicklungsprozesses einer mobilen Applikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Seit Apple am 10. Juli 2008 den App Store eröffnete, ist die Auswahl an mobilen Applikationen in den Stores enorm gestiegen. Um eine App erfolgreich auf den Markt zu bringen, wird es deshalb zunehmend wichtig, ein innovatives Konzept und eine stark nutzerorientierte Lösung zu erarbeiten. Diese Bachelorarbeit setzt den Schwerpunkt deshalb auf die Einbindung der Nutzer in den Entwicklungsprozess. Die Thesis untersucht, wie Wünsche, Meinungen und Ideen von potenziellen Nutzern, von Anfang an, in die Entwicklung einer mobilen Applikation einbezogen werden können. Anhand eines Experiments werden verschiedene Möglichkeiten zur Integration der Nutzer erprobt und anschliessend qualitativ bewertet. Das Experiment der Thesis ist gleichzeitig das Lehrprojekt. Parallel zur Entwicklung der mobilen Applikation «Üses Menu» wird Kontakt zu potenziellen Nutzern aufgenommen und deren Meinungen und Ideen zur App eingeholt.

  • Hoferer, Julia (2015): Einflüsse kultureller Besonderheiten auf die Werbegestaltung in der Schweiz, Frankreich, Singapur und den USA. Eine Analyse von Werbespots. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die zunehmende Globalisierung der Wirtschaft ermöglicht es Unternehmen, ihre Produkte international zu vermarkten. Dadurch gelangen Firmen immer öfter in Kontakt mit fremden Kulturen. Im Marketing führt diese Internationalisierung sogar dazu, dass das nationale Marketing sich zu einem sogenannten internationalen Marketing wandelt. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie kulturell bedingte Unterschiede zwischen verschiedenen Ländern in der Werbung berücksichtigt werden und ob diese den Charakteristiken der Kultur eines Landes zugeschrieben werden können. Im Fokus steht dabei die Erarbeitung von Kenntnissen über die Dimensionen, anhand derer sich Kulturen unterscheiden lassen. Insgesamt werden 60 Werbespots der internationalen Firmen L’Oréal, McDonald’s und Toyota in den Ländern Schweiz, USA, Frankreich und Singapur mittels einer quantitativen und qualitativen Inhaltsanalyse untersucht. Das Artefakt bildet eine Webseite, welche das Thema der internationalen Werbung aufzeigt und anhand von Werbebeispielen veranschaulicht. Zudem werden die Resultate der Werbespotanalyse auf der Webseite veröffentlicht.

  • Hohl, Raphael (2016): Digitales Erlebbarmachen des Kommunikationsinstruments «Lindt Difference». Engagement durch Emotional Branding. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Lindt dominiert den Premium-Schokoladenmarkt dank einer cleveren Markenführung: Der Konzern kommuniziert klare Markenbotschaften – und benutzt dafür unterschiedlichste Touchpoints, an denen die Marke mit dem Zielpublikum in Berührung kommt. Mittel dazu sind Kommunikationsinstrumente wie die Lindt Shops, Verpackungen oder die Lindt-Difference-Maschine. Ein sensuelles Engagement durch Emotional Branding ist dabei wichtig. Unter den Kategorien «Premium Produkt», «Innovation & Tradition» sowie «Leidenschaft und Kompetenz in der Schokoladenherstellung» können die Markenbotschaften von Lindt zusammengefasst werden. Diese Eigenschaften visualisiert die Lindt-Difference-Maschine der Firma Fantastic Machines, welche im Lehrprojekt in den digitalen Raum transferiert wurde. Für die Animation wurde vor allem mit dem Programm Cinema 4D gearbeitet. Die Marke Lindt wurde im historischen Kontext sowie zu Themen wie Markenführung sowie Emotional Branding untersucht.

  • Holderer, Waiana (2012): Auswirkung von Umwelt und Kundenbindung auf die Zukunft des Ticketings. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist eine Analyse des Ticketings (dt.: Kartenverkauf), bei der vor allem Nachhaltigkeits- und Kundenbindungsaspekt eine wichtige Rolle spielen. Bei dieser Arbeit geht es allein um den Papierverbrauch. Eine vollumfängliche Betrachtung der Ökologie würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Des Weiteren zeigt ein schriftlicher Fragebogen, wie die Teilnehmenden das Ticketing nutzen und wie sich dies auf die Thematik des Papierverbrauchs der Schweiz auswirkt. Abschliessend wird die Auswertung analysiert, die neuen Erkenntnisse aufgelistet und eine Empfehlung abgegeben, welche den Schritt in das papierlose Ticketing wagt. Das erste Kapitel gibt einen grundlegenden, theoretischen Einblick in die Welt der Tickets gibt. Diese Arbeit beschränkt sich auf den Kunden- und den Umweltaspekt; andere Themen wie zum Beispiel das Budget werden in dieser Arbeit nicht ausgeleuchtet. Deswegen konzentriert sich Kapitel zwei auf den Papierverbrauch und das Druckverhalten der Schweiz, während Kapitel drei die Internet- und Smart Phone-Nutzung der Schweiz analysiert und einen Einblick in die Kundenbindung im Zeitalter von Social Media gibt.

  • Höllwarth, Anne-Christine (2017): Erlebnisdesign – Die Rolle des Dufts in der Eventbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis behandelt die Wirkung von Düften und untersucht deren Einsatzmöglichkeiten im Eventbereich. Duftmarketing ist ein Teil des Erlebnisdesigns und wird bis anhin vor allem im Corporate-Communication- Bereich verwendet. Dabei kann Duft sowohl als szenisches Mittel eingesetzt wie auch als unbewusste Manipulation der Emotionen verwendet werden. Ziel ist es herauszufinden, wie und wo Dufthighlights an Events eingesetzt werden können, um einen positiven Effekt bei den Besucherinnen und Besuchern zu hinterlassen. Aus der grundliegenden Theorie sowie den Perspektiven der Experten erfolgt eine Einschätzung des Potentials für den Dufteinsatz an Events, die zu weiteren Denkanstösse anregen und Aussichten auf bisher ungesehene Möglichkeiten vermitteln soll.

  • Holzhauser, Alain (2012): Mobile Cross-Plattform Applikationen für Medienunternehmen auf der Grundlage von Webtechnologien. Eine Evaluation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit Apps für Medienunternehmen auf der Grundlage von Webtechnologien. Die Arbeit geht der Frage nach, welche App-Strategie Medienunternehmen im Hinblick auf die Fragmentierung des Marktes mobiler Geräte verfolgen sollen bzw. welche App-Art die geeignetste ist. Um dies herauszufinden, werden zuerst die Vor- und Nachteile der App-Arten sowie deren Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die für die Entwicklung von Cross-Plattform Applikationen möglichen Frameworks und Tools werden kategorisiert und anhand exemplarischer Beispiele genauer beschrieben. Des Weiteren wird der Markt mobiler Betriebssysteme sowie das Geschäftsmodell von Medienunternehmen analysiert. Im empirischen Teil der Arbeit werden die Ergebnisse aus den Experteninterviews aufbereitet. Abgeschlossen wird die Arbeit mit einer Empfehlung, die sich auf Grund der theoretischen und empirischen Erkenntnisse ergibt.

  • Horber, Martina (2016): Interaktive Medien in der Live-Kommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit interaktiven Medien eröffnen sich neue Dimensionen der Kommunikation im Raum. Neue Technologien ermöglichen Räumen und Objekten, mit Menschen in Kontakt zu treten, auf sie zu reagieren und mit ihnen zu interagieren. Die Herausforderung dabei ist jedoch, interaktive Medien nicht nur als Spielerei einzubinden, sondern intelligente Kommunikationslösungen mit Ziel, Sinn und Nutzen zu entwickeln. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der Fragen, welche interaktiven Medien an Messen eingesetzt werden und welcher Nutzen sich für die Besucher daraus ergibt. Die Erarbeitung der Bachelorthesis beinhaltet in einem ersten Teil theoretische Grundlagen. Darauf basierend werden Experteninterviews durchgeführt, welche Aufschluss darüber gaben, wie interaktive Medien in der Praxis eingesetzt werden. Zusätzlich wurde eine Webseite umgesetzt. Bei der Wahl der inhaltlichen Kriterien wurden die in der Thesis erkannten Informationslücken über interaktive Medien beachtet.

  • Hubacher, Sebastian (2018): Auswirkungen eines Gruppen-Features auf die Spielbeteiligung bei einem Tippspiel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ein Hype, wie jener um die Fussballweltmeisterschaft, hat mittlerweile zur Folge, dass Tippspiele voll im Trend liegen. Egal ob Laie oder Fussballexpertin: Jede, jeder will mitreden und mittippen. Sich mit Fremden zu messen, macht aber nicht wirklich Spass, deshalb wollen Nutzer, Nutzerinnen von Tippspielen mit befreundeten Personen und Arbeitskolleginnen Tippgruppen bilden. In einer Gruppenarbeit wurde ein Tippspiel zur Fussballweltmeisterschaft 2018 (www.tippicletta.ch) als Webapplikation umgesetzt, für das sich über 1400 Nutzerinnen und Nutzer angemeldet haben. Das Tippspiel «Tippicletta» bot unter anderem die Möglichkeit, eigene Tippgruppen zu bilden. In dieser Bachelorthesis werden Einzelheiten von Designmethoden und damit verbundene, psychologische Phänomene erläutert. Diese helfen, Anforderungen an ein Tippgruppen-Feature zu stellen. In einer Querschnittstudie werden die Auswirkungen eines Tippgruppen-Features anhand von zwei Nutzergruppen untersucht und interpretiert.

  • Huber, Jürg (2020): Die Relevanz der Tiersymbolik in Art Spiegelmans «Maus». Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner Bachelorthesis habe ich mich mit der Graphic Novel «Maus» von Art Spiegelman beschäftigt. Das Werk von Spiegelman, wofür er 1992 den Pullitzer-Preis bekam, gilt als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Holocaust-Comics. Darin erzählt der Künstler die Geschichte seines Vaters, welcher den Holocaust in Auschwitz und Dachau überlebt hatte. Den Juden setzte er Mäuse- und den Nazis Katzenköpfe auf. Somit lässt er Elemente einer Tierfabel einfliessen und weist auf die Tiermetaphern des Nationalsozialismus hin. Ich versuchte herauszufinden, warum der Künstler sich für den Einsatz der Tiersymbolik entschied. Im Lehrprojekt befasste ich mich auch mit der Graphic Novel 'Maus'. Hierbei habe ich mich für eine Szene des Buches entschieden, wo man sieht, wie die Hauptfigur mit anderen Inhaftierten mit dem Zug von Auschwitz nach Dachau verfrachtet wird. Die Szene liess ich durch Synchronstimmen sowie Geräuschkulissen und durch die Motion- Comic-Technik zum Leben erwecken.

  • Huber, Julia (2020): Einbindung multimedialer und interaktiver Elemente in E-Magazines. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung ermöglicht Inhalte multimedial wiederzugeben und zu erweitern. Wie sieht das bei den digitalen Magazinangeboten aus? E-Magazine sind beispielsweise nach wie vor sehr statisch aufgebaut und weisen oft nur wenig Multimedialität auf. Doch lohnt sich eine Investition in E-Magazine? Sind die Rezipierenden an diesem Produkt interessiert? In meiner Bachelorthesis habe ich mich mit diesen Fragen auseinandergesetzt. Durch Analysen von Schweizer Magazinen und qualitativen Experteninterviews habe ich den aktuellen Ist-Zustand, das Potenzial und die Risiken dieses Produkts erfasst. Neben der steigenden Online-Tendenz bevorzugen viele Magazinlesende, vorwiegend ältere, nach wie vor das Printprodukt. In meinem Lehrprojekt habe ich mich daher mit der Frage auseinandergesetzt, wie ein Magazin aufgebaut sein muss, damit eine jüngere Zielgruppe erreicht werden kann. Das Endprodukt bildet das selbst kreierte Magazin «FACE HER», das mit digitalen Inhalten verknüpft ist.

  • Huber, Stephan (2018): Liegt der Akzeptanz von intelligenten Wohnsystemen ein Usability Problem zu Grunde?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eine wissenschaftliche Arbeit sowie diverse Fachartikel bestätigen die subjektive Feststellung, dass die Akzeptanz intelligenter Wohnsysteme in der Schweiz sehr tief ist. Mittels qualitativer Leitfadeninterviews mit Fachpersonen wird nach den Ursachen geforscht. Neben der Usability, die als einer der wichtigsten Gründe genannt wird, liegt die Problematik in der mangelnden Fachkompetenz. Integratoren fehlt das nötige Fachwissen, um gescheite Konzepte auszuarbeiten und umzusetzen. Diese Erkenntnisse flossen in die konzipierte und umgesetzte mobile Lichtsteuerung ein. Für die Projektarbeit wurde das System ZeptrionAir verbaut. Dieses trumpft mit einer einfachen Installation auf, jedoch sind die gebotenen Funktionen und die Bedienung der mitgelieferten App nicht zufriedenstellend. Mittels einer eigenständig programmierten Webapplikation wird dem Nutzer eine ansprechende und einfach zu bedienende Oberfläche geboten. Dem Nutzer werden neue Funktionen geboten – so etwa ein Zentralschalter.

  • Huber, Tanja (2012): Social Media. Kulturelle und strukturelle Voraussetzungen bei öffentlichen Verwaltungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist eine Untersuchung über strukturelle und kulturelle Rahmenbedingungen für öffentliche Verwaltungen, die mit der Social Media Kommunikation beginnen wollen. Hierzu wurden zwei öffentliche Verwaltungen hinsichtlich ihrer Verwaltungskultur und Struktur analysiert. Eine der beiden Behörden kommuniziert bereits erfolgreich über Social Media. Ihre Kultur gilt als beispielhaft und wurde deshalb einer Verwaltungskultur gegenüber gestellt, in der diese Kommunikationsmöglichkeiten noch nicht genutzt werden. Dieser Verwaltung wurde am Ende der Arbeit aufgezeigt, welche strukturellen und kulturellen Anpassungen sie anstreben sollte, um sich den Einstieg in die Social Media Kommunikation zu erleichtern und diese erfolgreich umzusetzen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Beispiel zu schaffen, an dem sich andere Verwaltungen in einer ähnlichen Situation orientieren können.

  • Hug, Matthias (2020): Medienethische Analyse zum Nationalismus in Rammsteins Deutschland. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis beabsichtigt, das Werk Deutschland der Neuen-Deutschen-Härte-Band Rammstein mit dem Drei-Stufen-Modell des Kunsthistorikers Erwin Panofskys inhaltlich zu überprüfen, um herauszufinden, wie Rammstein mit der Thematik Nationalismus umgeht. Dafür werden Liedtext und Video nach gleichem Vorgehen, aber getrennt voneinander analysiert. Die Ergebnisse zeigen auf, dass Rammstein den liberalen Nationalismus grundsätzlich akzeptiert, sich aber klar gegen den extremen Nationalismus positionieren – egal, aus welchem politischen oder kulturellen Spektrum dieser stammt. Diese Erkenntnis wird aus früheren Interviewaussagen und weiteren nationalismuskritischen Liedern abgeleitet und im Rahmen einer Inhaltsanalyse bestätigt. Diese Bachelorthesis richtet sich an Studierende der Bereiche Film, Ethik und Musik.

  • Hunold, Laura (2020): Interne Kommunikation von Diversity & Inclusion in Schweizer Unternehmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Jede und jeder wird so wertgeschätzt, wie er oder sie ist; das ist der Ansatz, welchen Unternehmen im Rahmen des Konzepts von «Diversity & Inclusion» verfolgen. Eine Personengruppe, welche im Diversity-Management von Schweizer Unternehmen nach wie vor eine untergeordnete Rolle einnimmt, ist diejenige der rund 1,7 Millionen Menschen mit Beeinträchtigungen. Betroffene und Experten bemängeln seit Jahren, dass der Bund zu wenig Massnahmen ergreife, um diesem Missstand entgegenzuwirken. Umso entscheidender ist es, dass die Unternehmen selbst die Relevanz der Thematik erkennen. Wie die Inklusion in der Unternehmenskultur verankert werden kann und welche Rolle die interne Kommunikation dabei einnimmt, war das Thema der Thesis. Als Lehrprojekt wurde ein Online-Leitfaden entwickelt, der interessierten Unternehmen erste Informationen zur beruflichen Inklusion liefert. Die Website wurde barrierefrei gestaltet und kann somit auch von Menschen mit Beeinträchtigungen bedient werden.

  • Hunziker, Gion (2019): Gastronomiekonzepte und ihre Schlüsselfaktoren. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Gastronomie befindet sich im Wandel. In der Presse liest man seit einigen Jahren vom «Beizensterben», doch der Zuwachs an neuen Restaurants und trendigen Pop-Up Food Konzepten scheint ungebremst. Vor diesem Hintergrund verfolgt diese Bachelorthesis das Ziel, mittels empirischer Forschung die Schlüsselfaktoren von Gastronomiekonzepten in Zürich zu erarbeiten. Anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden Experteninterviews und Fallstudien in Bezug zur Forschungsfrage ausgewertet. Dabei wurde unter anderem auch analysiert, welche Rolle der digitalen Kommunikation im Rahmen der Schlüsselfaktoren zukommt. Das erfolgreiche Verwöhnen von 62 Gästen an drei Abenden im Rahmen einer «Multimedia Dining Experience» im eigens für das Lehrprojekt gegründeten Pop-Up «BON» bekräftigt die These der wissenschaftlichen Arbeit, dass ein Restaurant ein grundlegendes Konzept braucht und es das Ziel des Gastronomen sein muss, die Schlüsselfaktoren dieses Konzeptes erfolgreich zu orchestrieren.

  • Huwiler, Sarah (2019): Kinderhörspiele. Eine empirische Untersuchung zu den Erfolgsfaktoren und Trends von Hörspielen in Schweizer Kinderzimmern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kinderhörspiele wie «De Räuber Hotzenplotz», «De Meischter Eder und sin Pumuckl» oder «Die drei Fragezeichen» erfreuen sich grosser Beliebtheit. Nichtsdestotrotz nimmt die Zahl der Kinder, die Hörspiele hören, kontinuierlich ab. In der Thesis wurden deshalb die Erfolgsfaktoren und Trends von Kinderhörspielen untersucht, um damit Empfehlungen für die Gestaltung künftiger Hörspiele abzugeben. Das Ziel war herauszufinden, wie sich die Hörspiele wieder in Schweizer Kinderzimmern behaupten können. Dabei kamen qualitative Forschungsmethoden wie die Hörspielanalyse, das Experten- und das Gruppeninterview zur Anwendung. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wurde anschliessend als Lehrprojekt ein Kinderhörspiel produziert, welches sich an den Interessen der Zielgruppe «Acht- bis neunjährige Kinder» orientiert. Das Hörspiel heisst: «Leon und das Geheimnis der Fledermaushöhle» und handelt von Leon und Julia, welche auf der Suche nach den kleinen Abendseglern unverhofft in ein Abenteuer geraten.

  • Ilg, Anouk (2014): Die Schaffung multimedialer Erlebniswelten im Internet. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum dieser Arbeit stehen multimediale Erlebniswelten im Internet. Mittels einer Befragung der Besucher wird gezeigt, wie multimediale Erlebniswelten von den Nutzern aufgenommen werden. Des Weiteren wurde das Verhalten des Benutzers in zwei unterschiedlichen Erlebniswelten untersucht. Dazu wurden Besucherzahlen und ihre Mausbewegungen erfasst und anschliessend ausgewertet. Die Ergebnisse der verschiedenen Versionen wurden danach einander gegenübergestellt. Dabei zeigt sich, dass bei dem Aufbau einer multimedialen Erlebniswelt die Struktur und das Konzept viel wichtiger sind als die Wahl des Mediums. Die unterschiedlichen Medien müssen dabei integriert werden und nicht nur addiert.

  • Imbach, Tobias (2016): Der Sonntag als Marke. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Woher kommt der Sonntag, wofür steht der Sonntag? Anhand dessen, was den Sonntag auszeichnet, werden Markenkernwerte abgeleitet. Das multimediale Artefakt, das diese schriftliche Arbeit ergänt, ist die erste Kommunikationsmassnahme einer zukünftigen Lifestyle-Marke, die sich ganz am Sonntag orientiert: Das Onlinemagazin «gsunntiget». Die Eigenschaften oder Werte des Sonntags werden in erster Linie durch eine literarische Aufarbeitung des Sonntags und seiner Ursprünge im Spezifischen erörtert. Grundlage sind religiöse Schriften wie die Bibel und der Talmud, die eingehend auf Hinweise auf den Sonntag untersucht werden. Wie das Studium von zeitgenössischer Literatur und Pressedokumenten und Gespräche mit Experten aus den Bereichen der Kirchengeschichte, Liturgie und Philosophie aufzeigen, bleibt der Sonntag bis heute ein besonderer Tag. Er hat sich gewandelt, aber ist auch der modernen Gesellschaft von grossem Wert – und eignet sich durchaus als Wertelieferant für eine Marke.

  • Inhelder, Raina (2013): Verpackungsdesign nach Duft am Beispiel der Firma Rausch. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Verpackung hat im Vergleich zu anderen Kommunikationsmitteln die höchste Glaubwürdigkeit bei Konsumenten und beinhaltet den grössten Informationsanteil. Deshalb ist das Verpackungsdesign für den Kaufentscheid von besonderer Bedeutung. In dieser Studie ist untersucht worden, wie Verpackungen anhand des Produktduftes gestaltet werden können. Dabei geht es nicht um Verpackungen, die duften, sondern darum, das Design so zu gestalten, dass auf den Produktduft geschlossen werden kann. Dazu ist der Zusammenhang zwischen dem Geruch- mit dem Seh- und Tastsinn erforscht worden. Im Mittelpunkt der Arbeit steht das synästhetische Design, die bewusste Gestaltung der Verbindungen der Sinne. Die Untersuchung ist am Beispiel von drei Haarwaschmitteln der Firma Rausch durchgeführt worden. Insgesamt haben 30 Probandinnen an der Studie teilgenommen. Die Aufgabe hat darin bestanden, die drei Düfte mit den Mitteln der Verpackungsgestaltung – Material, Form, Farbe, Typographie und Bilder/grafische Elemente – zu assoziieren.

  • Iseli, Leslie (2018): Die Erfolgsfaktoren von Influencer-Marketing – am Beispiel der Kosmetikbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Influencer-Marketing ist im deutschsprachigen Raum seit mehreren Jahren ein vieldiskutiertes Thema bei Marketingfachleuten und Werbeagenturen. Viele Unternehmen arbeiten bereits mit Influencern, doch ohne durchdachte Strategie besteht die Gefahr, dass Marketingentscheider Geld investieren, ohne die erhofften Ergebnisse zu erzielen. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurden Marketingexperten, Agenturen, Influencer und User von sozialen Netzwerken befragt, um folgende Forschungsfrage zu beantworten: Was sind die Erfolgsfaktoren von Influencer-Marketing – am Beispiel der Kosmetikbranche? Durch die qualitative Auswertung von zehn Interviews und der Analyse von drei Influencer-Kampagnen konnten einerseits sechs bekannte Erfolgsfaktoren bestätigt sowie sechs neue Erfolgsfaktoren ermittelt werden. Die Ergebnisse und alle Videointerviews sind in multimedialer Form auf https://influencer-marketing-erfolgsfaktoren.com abrufbar.

  • Iten, Marceline (2015): Die Wiedererkennbarkeit einer Marke in der Bildsprache von werbenden Printfotografien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit behandelt die Thematik des Bildsprache-Brandings. Das bedeutet: Wird eine Marke in einem Bild wiedererkannt ohne einen Hinweis mit Logo oder Schriftzug? Die Untersuchung wird in Zusammenarbeit mit dem Migros Genossenschafts-Bund durchgeführt. Dieser steht in der Kommunikation vor der Herausforderung, in der Bildsprache die Marke erkennbar zu machen, da die Werbebotschaften sehr vielfältig sind und viele Kunden (und Nicht-Kunden) sie nicht mehr der Migros zuordnen können. Die Thematik rund ums Bildsprache-Branding ist noch kaum wissenschaftlich untersucht. Für die Befragung wurden zehn werbende Bilder von vier Marken verwendet. Diese kamen in drei Experteninterviews und in einer quantitativen Online-Befragung mit 510 Personen aus der ganzen Schweiz zum Einsatz. In der Untersuchung wurde überprüft, ob die Marken wiedererkennbar sind und wovon die Erkennbarkeit abhängig ist. Das Lehrprojekt zu dieser Bachelorarbeit fasst die Thesis als multimediales Nachschlagewerk zusammen und soll dem Auftraggeber als internes Kommunikationsmittel dienen. Die grosse Herausforderung war es dabei, aus einer Untersuchung ein attraktives, multimediales Nachschlagewerk zu gestalten, wie man es ähnlich von journalistischen Web- Beiträgen kennt.

  • Jacomet, Manuel (2014): Effizienz und Trend von Bewegtbildwerbung im Vergleich zu statischer Werbung im Onlinebereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Bachelorarbeit ist die Untersuchung von Effizienz und Trend von statischer Werbung im Vergleich zu Bewegtbildwerbung. Anhand einer Literaturrecherche wurde der aktuelle Stand der theoretischen Erkenntnisse aufgearbeitet. Dieser dient als Grundlage für die Analyse der Effizienz von Bewegtbildwerbung. Die Gründe für diesen Trend im Online-Bereich werden hier erforscht und mit der Theorie untermauert. Untersucht werden zusätzlich Akzeptanz und Etablierung von Bewegtbildwerbung. Anhand von Befragungen wird die Toleranz von Bewegtbildwerbung mit statischer Werbung verglichen und aufgestellten Hypothesen verifiziert. Durchgeführte Experimente ergeben Aufschlüsse darüber, welche Form (Bild oder Video) sich als effizienter erweist, damit sich der Betrachter nebst Bildgestaltung möglichst viele Informationen des verbalen und schriftlichen Werbe-Inhaltes merken kann. Weiter zeigt die Studie, dass heute ein noch nicht ausgeschöpftes Potenzial bei der In-Stream Werbung brach liegt und mit gezielter Fokussierung auf die Zielpersonen die Akzeptanz dieser Werbeform merklich erhöht werden könnte.

  • Jäggi, Jonathan (2016): Projekt Tranquillo und die dramaturgische Grundstruktur der Heldenreise. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis befasst sich mit der dramaturgischen Grundstruktur der Heldenreise. Dieses Modell hat sich als grundlegendes Werkzeug für Drehbuchautoren etabliert und lässt es zu, Filme zu strukturieren und zu untersuchen. Dieses Modell ist in verschiedene Phasen aufgebaut, welche ein Held, bzw. Protagonist in einer Geschichte durchläuft. Es baut auf den Erkenntnissen des Mythenforschers Campbell auf. Aufgrund der steigenden Popularität von TV-Serien wurde die Anwendung der Heldenreise auf serielle Formate untersucht. Der Filmklassiker Fargo und dessen Adaption als TV-Serie dienten als Untersuchungsobjekte. Mit einer individualisierten Analyse der beiden Formate wird die Struktur der Heldenreise erörtert. Dabei wurde der Film Fargo analysiert. Detailliert werden die komplette Serie und eine einzelne Folge auf die Anwendung der Heldenreise untersucht und verglichen.

  • Jetzer, Kyra (2020): Word-of-Mouth Kommunikation im Kaufentscheidungsprozess. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Wichtigkeit von Empfehlungen durch Verwandte und Bekannte ist deutlich gestiegen. Grund dafür ist die Werbeschlacht und die mitgehende Reizüberflutung, welcher Konsumentinnen und Konsumenten ausgeliefert sind. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deswegen mit einer Alternative; Word-of-Mouth-Kommunikation. Anhand der Schweizer Schuhmarke ON soll herausgefunden werden, wie Word-of-Mouth Kommunikation im Schweizer Schuhmarkt aussieht und inwiefern diese Kundschaft im Kaufentscheidungsprozess beeinflusst. Mittels einer quantitativen Strassenumfrage mit ON-Schuh-Tragenden wird untersucht, woher sie die Marke kennen und welche Rolle dabei Empfehlungen von Verwandten und Bekannten spielen. Im Ergebnis wird deutlich, dass Word-of-Mouth-Kommunikation, vor allem in Form von zwischenmenschlichen Gesprächen, beim Kennenlernen der Marke ON sowie beim Kauf der Schuhe ein zentraler Faktor ist und zum Erfolg der Marke beiträgt.

  • Jost, Reto (2019): Ein Podcast für das Glarnerland. Entwicklung eines lokal verankerten Hörformats für eine junge Zielgruppe im Kanton Glarus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Glarnerland hat kein Lokalradio. Es wird angenommen, dass es im Kanton Glarus Bedarf nach einem lokal verankerten Hörformat gibt. In der Thesis wird aber bewusst nicht auf ein Konzept für eine Radiostation hingearbeitet. Dies aus dem Grund, dass es mehr um die inhaltlichen als um die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines Hörformats gehen soll. Aus dieser Problemstellung leitet sich die Fragestellung der Thesis ab: Wie muss ein Hörformat gestaltet sein, welches eine junge Zielgruppe im Kanton Glarus bedient? Die junge Zielgruppe wird erforscht: Glarnerinnen und Glarner im Alter von 18 bis 30 Jahren. Welche Inhalte interessieren junge Glarner? Was wollen sie hören, und in welchem Format? Was beschäftigt sie? Die Thesis bietet anhand einer qualitativen Gruppendiskussion und einer quantitativen Online-Umfrage Antworten auf diese Fragen. Die Ergebnisse dienten als theoretische Grundlage für das Konzept des Podcasts «Mitlandlüüt», welcher im Rahmen des Lehrprojekts umgesetzt wurde.

  • Jud, Michael (2013): Community-Aufbau mit publikumsgestützten Inhalten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist das Thema «Community-Aufbau mit publikumsgestützten Inhalten» anhand eines bestehenden YouTube-Kanals im Sportbereich. Die Erarbeitung dieser Thesis beruht auf theoretischen Grundlagen, auf welche die Expertenbefragung und die Befragung der betroffenen Community abgestimmt sind. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wurde ein Instrument entwickelt, welches dabei helfen soll festzustellen, welche Themen die Community interessieren und zu entscheiden, welche Inhalte umgesetzt werden. Im Endeffekt sollen so thematische Inhalte generiert werden können, die das Publikum einerseits interessieren, die aber auch einen entsprechenden Mehrwert bieten, so dass die Inhalte durch die Community weiterverbreitet werden. Diese Arbeit hat nicht den Anspruch, eine Anleitung zu sein, um virale Inhalte zu erzeugen. Vielmehr soll sie die Faktoren aufzeigen, welche eine Verbreitung durch die Community begünstigen.

  • Jufer, Alesch (2018): Erfolgskriterien der Videokommunikation im Rahmen interner Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Medium Video wird in Firmen im Zusammenhang mit der internen wie auch externen Kommunikation immer häufiger eingesetzt. Ausgehend von dieser Entwicklung habe ich mich in meiner Bachelorarbeit damit beschäftigt, wie Unternehmen mit Bewegtbild erfolgreich und zielgerichtet kommunizieren können. Zusammen mit Mauro Walker habe ich im Rahmen des Lehrprojektes einen «Branded Content»-Film für die externe Unternehmenskommunikation der SBB realisiert. Im Video wird eine Geschichte zweier älterer Menschen erzählt, welche sich durch die neue Funktion «EasyRide» kennengelernt haben. Bei der Bachelorthesis habe ich den Fokus auf die interne Unternehmenskommunikation gelegt. Ich habe erforscht, wie Schweizer Grossunternehmen Bewegtbild heute einsetzen und welche Ziele sie mit der Videokommunikation verfolgen. Des Weiteren habe ich untersucht, welche Kriterien im Rahmen der internen Unternehmenskommunikation ein erfolgreiches Video massgeblich beeinflussen.

  • Julier, Oliver (2021): Politik im Ohr. Nachricht und Narration in politischen Podcasts. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ob Gemischtes Hack, ZEIT Verbrechen oder The Joe Rogan Experience: Podcasts gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Auch politische Formate bieten hohes Potenzial, eine junge Zielbevölkerung zu informieren bzw. sie bei der politischen Meinungsbildung zu unterstützen. Das Ziel der vorgelegten Arbeit ist es, nachrichtliche und narrative Bestandteile in politischen Podcasts ausfindig zu machen. Dazu wurde die folgende Forschungsfrage gestellt: Wie werden Nachricht und Narration in politischen Podcasts eingesetzt? In einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden selektierte Folgen der beiden Podcasts Lage der Nation und Einfach Politik untersucht. Im Rahmen des Lehrprojekts wurde ein Podcast produziert, der politische Geschichten und Hintergründe aus dem Kanton Zug behandelt. Das Zuger Velonetz und Kantonsrat Luzian Franzini sind die Inhalte der beiden umgesetzten Episoden. Die wichtigsten Punkte bezüglich Konzeption und Produktion wurden zusätzlich in einem Konzept festgehalten.

  • Junga, Andreas (2021): Die Kommunikationspositionierung als Werkzeug der Selbstvermarktung in Schweizer Agenturen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Auf dem Agenturmarkt herrscht beträchtliche Angebotsvielfalt. Mittlerweile lassen sich viele der offerierten Dienstleistungen so gut wie gar nicht mehr voneinander unterscheiden: Alle sind neuerdings “digital” und die Alleskönnerei wird zum Go-To-Argument im marktschreierischen Tauziehen um die Gunst der Zielgruppe. Im Kontext dieser Entwicklung habe ich mehrere Geschäftsleiter von Schweizer Agenturen zur nachfolgenden Forschungsfrage interviewt und ihre Antworten mit der dazugehörigen Theorie aus der Fachliteratur abgeglichen. Welche Relevanz hat die Kommunikationspositionierung für Schweizer Agenturen und wie gehen diese im Rahmen Ihrer Selbstvermarktung damit um? Um zu verstehen, wie sich die Kommunikationspositionierung in die Unternehmenskommunikation einer Agentur einbinden lässt, habe ich im Zuge meines Lehrprojekts diverse mediale Inhalte für die Videoagentur Northlight Video Collective erstellt, die deren kommunikative Alleinstellungsmerkmale authentisch vermitteln sollen.

  • Juon, Gregor (2018): Interreligiöser Dialog im Internet, Chancen und Gefahren. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Interreligiöser Dialog findet in der Schweiz bislang vor allem auf nicht-digitaler Ebene statt. Das heisst, Veranstaltungen zum Austausch mit und zwischen Religionen finden statt, Bildungsangebote zu religionsverwandten Themen werden angeboten und interreligiöse Begegnungsstätte werden errichtet. Diese Arbeit befasst sich damit, wie der interreligiöse Dialog über neue Medien im Internet unterstützt werden kann. Dazu wurden Vertreter aus diversen Religionsgemeinschaften im Kanton Graubünden im Rahmen eines kreativen Brainstormings befragt. Die zwei daraus resultierten Grobkonzepte für eine interreligiöse Plattform werden mit bereits existierenden Produkten verglichen und auf Chancen und Gefahren analysiert. Als Lehrprojekt wurden die aus der Thesis resultierenden Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Interreligiösen Arbeitsgemeinschaft der Schweiz IRAS COTIS in einem interreligiösen Online-Veranstaltungskalender für die Woche der Religionen angewendet.

  • Kaiser, Katia (2016): Revolutionierung des Marketings durch Instagram – am Beispiel von Brandy Melville. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis «Revolutionierung des Marketings durch Instagram – am Beispiel von Brandy Melville» beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die das Marketing anhand von Instagram einem Unternehmen bieten kann. Nach einem theoretischen Überblick über allgemeines Marketing wird das Thema Social-Media-Marketing und im Speziellen Instagram vertieft. Im Anschluss wird das Beispiel «Brandy Melville» empirisch untersucht. Mittels Dokumentenanalyse, qualitativer Inhaltsanalyse, Experteninterviews (Marketing-Experte und Brandy-Melville-Kundinnen) und einer Gruppendiskussion wird klar, wie effizient die Marke und das Marketing mittels Instagram auf die Zielgruppe abgestimmt sind. Das Beispiel Brandy Melville zeigt, wie gewinnbringend und effizient es für das Marketing eines Unternehmens sein kann, am aktuellen Medium einer Zielgruppe dranzubleiben, sich ihrem Mediengebrauch anzupassen und das Medium gleichzeitig mitzugestalten.

  • Kälin, Alex (2019): Natural Habitat: Internet Art im virtuellen Museum. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Vor dreissig Jahren wurde der erste Webbrowser geboren und mit ihm eine Kunstbewegung. Internet Art entstand in den 1990er-Jahren als Antwort auf diese neue Technologie. Als Internet Art gilt Kunst, für die das Internet sowohl nötig als auch ausreichend ist. Internet Art hat von physischen Museen bisher wenig Aufmerksamkeit bekommen, unter anderem, da es nicht ganz einfach ist, diese ausserhalb von ihrem natürlichen Habitat, dem Internet, auszustellen. Aber auch virtuelle Museen scheinen ihre Mühe zu haben, Internet Art den Menschen näherzubringen. Darum wurde folgende Forschungsfrage gestellt: «Welche Probleme hat ein rein virtuell existierendes Museum für Internet Art und wie können diese gelöst werden?» Die Erkenntnisse wurden im Praxisprojekt angewendet: Unter natural-habitat.com ist ein virtuelles Museum für Internet Art entstanden.

  • Kamal, Ranja (2015): Palliative Care in den Medien. Auswirkung der medialen Darstellung auf die öffentliche Wahrnehmung des Themas. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Aufgrund der hohen Lebenserwartung der Schweizer Bevölkerung wird Palliative Care in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Palliative Care umfasst alle Massnahmen, die das Leiden eines unheilbar kranken Menschen lindern und ihm so eine bestmögliche Lebensqualität bis zum Ende verschaffen. Das Wissen um Palliative Care in der Schweiz ist jedoch gering, was nicht zuletzt mit der medialen Darstellung dieser Thematik zusammenhängt. Die Arbeit geht deshalb der Frage nach, wie sich der mediale Auftritt verändern muss, um dieser Problematik entgegenzuwirken. Das Artefakt bildet daher eine Webseite, welche die gewonnenen Ergebnisse berücksichtigt und das Thema Palliative Care auf eine multimediale Art und Weise darstellt. Es werden nicht nur objektive Informationen über Palliative Care veröffentlicht, sondern auch subjektive Erfahrungen von unheilbar Kranken, Angehörigen und Palliative-Care-Mitarbeitern.

  • Känel, Thomas (2012): Wie Responsive Web Design den Arbeitsablauf in der Web Entwicklung verändert. Eine qualitative Untersuchung des Vorgehens von Unic. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit zeigt auf, was Responsive Web Design (RWD) ist und wie sich RWD auf den Arbeitsprozess bei der Entwicklung von Webseiten auswirkt. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf die Untersuchung des kreativen Prozesses von der Konzeption über die visuelle Gestaltung bis hin zur technischen Umsetzung im Frontend. Weiter wird analysiert, wie Unic aktuell bei der Entwicklung von Webseiten vorgeht und wie dieser Arbeitsablauf in Zukunft angepasst werden müsste, um Webseiten effektiver nach dem Prinzip von RWD umzusetzen. Anschliessend erfolgt die Dokumentation dieses neuen Vorgehens anhand eines Fallbeispiels. Abschliessend werden die gewonnen Erkenntnisse zusammengefasst und dadurch aufgezeigt, welches die wichtigsten Faktoren bei der Umsetzung von RWD-Projekten sind. Neben der Verschmelzung der Arbeitsgebiete, dem Mehraufwand und der internen Absprache spielt auch das Prototyping eine entscheidende Rolle.

  • Kasper, Nora (2018): Nachrichten und junge Zielgruppe. Ist Atomised News das Format der Zukunft?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir Menschen reduzieren die Komplexität von Informationen täglich, indem wir beispielsweise gedruckte Zeichen in einem Buch gedanklich zu einem Wort bilden oder Sternbilder erschaffen, die in Wirklichkeit voneinander unabhängige Sonnen im Universum sind. Das neue journalistische Format Atomised News reduziert die Komplexität von Nachrichten, indem sie Nachrichten auf ihren kleinstmöglichen Kern spaltet. Das Konzept richtet sich an die junge Zielgruppe. Diese wird heutzutage von den Medienhäusern immer schlechter erreicht. Diese wissenschaftliche Arbeit befasst sich mit der Frage, ob Atomised News für die junge Zielgruppe Schweiz das Format der Zukunft ist. Anhand der theoretischen Grundlage, dem Forschungsstand und den Experteninterviews wurden wichtige Erkenntnisse gewonnen. Diese dienten als Grundlage zur Umsetzung des Lehrprojekts Reducto – ein Prototyp eines journalistischen Formats, das Nachrichten mit dem neuen Konzept Atomised News erzählt.

  • Kasper, Olivia (2018): Wie können Visualisierungen von persönlichen Geschichten Subjektivität ausdrücken?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir Menschen kommunizieren tagtäglich. Die persönlichen Geschichten, die wir uns dabei erzählen, sind eine grundlegende Form der menschlichen Kommunikation. Sie dienen nicht nur der Stärkung zwischenmenschlicher Beziehungen. Wir können uns dadurch selbst so darstellen, wie wir wahrgenommen werden wollen. Was passiert nun, wenn solch persönliche, sehr individuelle Daten visualisiert werden? Beispielsweise in Form einer Informationsgrafik? Mittels einer Dokumentenanalyse wurde untersucht, wie Visualisierungen von persönlichen Geschichten Subjektivität ausdrücken können. Die Analyse veranschaulicht, wie andere Gestalter mit Subjektivität umgehen und diese in ihren Visualisierungsprozess von persönlichen Geschichten miteinfliessen lassen. Begleitend dazu wurde das Tagebuch von Anne Frank infografisch aufgearbeitet. Ein Mädchen, das trotz allem immer an ein Morgen glaubte und von der Zukunft träumte.

  • Kaufmann, Meret (2019): Der Einfluss kultureller Werte auf die Konzipierung und Gestaltung von Werbespots. Eine vergleichende Studie audiovisueller Werbung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Kultur der Zielgruppe kann einen erheblichen Einfluss auf den Geschmack sowie die Wahrnehmung und Verarbeitung von Werbebotschaften haben. Zahlreiche Unternehmen passen daher ihre Marketing- und Kommunikationsstrategie verschiedenen Zielmärkten an. In der Thesis wurde ermittelt, wie international agierende Unternehmen ihre audiovisuellen Werbespots auf die verschiedenen Länder anpassen, um kulturspezifische Unterschiede anzusprechen. Anhand einer Inhaltsanalyse von zehn Werbespots aus den Ländern Thailand, Schweiz, Finnland, England und Saudi-Arabien, wurden kulturelle Unterschiede ermittelt und in bestehende Frameworks eingeordnet. Beim Markteintritt in ein neues Land sind folglich bestimmte kulturelle Besonderheiten zu berücksichtigen. Für das Lehrprojekt wurde ein fiktiver Markteintritt für die Twin Lotus Cooperation geplant. So sind ein umfassendes Kampagnenkonzept sowie einige prototypisch realisierte Massnahmen entstanden.

  • Keigel, Oliver (2013): Lerneffekt durch interaktive Repräsentationen in eBooks. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Aufgrund von rasanten technischen Entwicklungen befindet sich die Literaturwelt im Umbruch. Auch im Buchwesen hat die Digitalisierung Einzug gehalten. Die komplette Revolution von Print zu Digital ist bisher noch ausgeblieben, elektronische Bücher, sogenannte eBooks, sind jedoch stark im Aufwind. Diese Arbeit setzt sich mit der Wissensaufnahme aus enhanced eBooks auseinander. Untersucht wird, ob der Einsatz von interaktiven Repräsentationen in eBooks (Sachtexte) einen Einfluss auf den Lerneffekt respektive die Wissensaufnahme hat. Um diesen Effekt nachzuweisen oder auszuschliessen, wird eine experimentelle, randomisierte Untersuchung an Probanden durchgeführt. Der Kontrollgruppe wird hierbei ein eBook mit multimedialen Inhalten vorgelegt, der Experimentalgruppe ein eBook mit interaktiven, multimedialen Inhalten. Im Anschluss erhalten beide Probandengruppen einen identischen Wissenstest ausgehändigt. Das Abgleichen der Resultate bildet die Grundlage zur Beantwortung der Fragestellung.

  • Keller, Andrina (2020): Wie lässt sich eine Mikrobrauerei in der Deutschschweiz erfolgreich vermarkten?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Schweizer Bierszene ist am Florieren. Viele Mikrobrauereien gründen ihr Unternehmen aus reiner Freude am Brauen. Da den Mikrobrauereien oft die finanziellen Mittel, die Zeit und das Fachwissen bezüglich der Vermarktung fehlt, habe ich in meiner Thesis untersucht: «Wie lässt sich eine Mikrobrauerei in der Deutschschweiz erfolgreich vermarkten?» Dafür wurde eine Inhaltsanalyse von zehn Mikrobrauereien durchgeführt und unterschiedliche Sichtweisen anhand einer halbstandardisierten Befragung eingeholt. Im Rahmen der Thesis konnten fünf Erfolgsfaktoren herauskristallisiert werden. Ausserdem wurde erforscht mit welchen Mitteln kommuniziert werden soll. Die durch meine Forschung gewonnen Erkenntnisse konnte ich in mein Lehrprojekt einfliessen lassen. Ich schrieb ein Marketingkonzept für die Mikrobrauerei Neufuhrbräu aus Uster und gestaltete einen neuen Marktauftritt, sodass sie sich erfolgreich auf dem Markt behaupten können und zu einer beliebten Abwechslung in der Bierszene beitragen.

  • Keller, Andreas (2012): Der Einsatz von Second Screen Anwendungen bei live Sportübertragungen im TV. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Medien TV und Internet nähern sich zunehmend an. Der Stand der Medienforschung zeigt, dass die zwei Medien Internet und TV immer öfter parallel genutzt werden. Dieser Trend zeichnet sich vor allem beim jungen Fernsehpublikum ab. Um diesem Trend nachzukommen gibt es bereits Angebote in diese Richtung. Eines davon sind Second Screen Anwendungen. Dies sind Applikationen, welche entwickelt werden, um Zusatzinformationen beim TV Schauen an den Empfänger weiterzuleiten. Diese Anwendungen laufen auf mobilen Zweitgeräten wie Laptops, Smartphones oder Tablets. Das Forschungsziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob das Bedürfnis nach einer Second Screen Anwendung, spezifisch für live Sportübertragungen, vorhanden ist und welche Funktionen und Eigenschaften eine solche Anwendung für live Sportübertragungen in Zukunft bieten muss, um das Bedürfnis des Rezipienten zu erfüllen. Um einen Überblick über aktuelle Projekte und Meinungen zu Second Screen Lösungen zu erhalten, werden zwei Experten interviewt. Um herauszufinden ob die Rezipienten überhaupt ein Bedürfnis nach Second Screen Anwendungen haben und wenn ja welches, wurde eine quantitative Befragung mittels Online-Fragebogen durchgeführt.

  • Kemper, Elena (2012): Anwendung und Wirkung von Product Placement in filmischen Reportagen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit den Themen Product Placement und filmische Reportagen. Dabei gilt es herauszufinden, in welchem Masse Product Placement in Reportagen anwendbar ist. Dabei werden alle beteiligten Parteien berücksichtigt: die Filmemacher, die Sponsoren und das Publikum. Ein Ziel der Untersuchung ist es, die Akzeptanz und Wirkung von Product Placement in filmischen Reportagen auf die Rezipienten zu ermitteln. Ausserdem soll analysiert werden, wie und ob Product Placement die Rahmenbedingungen und Botschaften von Reportagen verfälscht. In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen von Product Placement und filmischen Reportagen erörtert und in einem zweiten Schritt findet die eigentliche Untersuchung anhand eines praktischen Beispiels statt.

  • Kempf, Matthias (2013): Qualität im Onlinejournalismus. Hinkt der Onlinejournalismus dem Printjournalismus qualitativ hinterher?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit geht der Frage nach Qualität im Onlinejournalismus nach. Unterschiedliche Faktoren, welche die Qualität mittragen, sollen aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht und ausgewertet werden. Der Untersuchungsgegenstand – die Frage, ob der Onlinejournalismus dem Printjournalismus hinterherhinkt – steht dabei stets im Vordergrund. Aufgeteilt ist diese Arbeit in zwei Hauptgruppen – eine theoretische und eine praktische. Der theoretische Teil sucht durch deduktives Vorgehen nach Ansätzen aus anderen Schriften und Studien und gleicht diese miteinander ab. Der methodische, praktische Teil geht induktiv vor. Ausgehend von einer Umfrage und einer Inhaltsanalyse werden eigene Resultate präsentiert, welche dann wiederum mit jenen aus dem theoretischen Teil verglichen und ausgewertet werden. Das Kapitel der Medientheorie und jenes der Qualitätsdefinition bilden zusammen mit der Studienauswertung der Mediennutzung und den eigenen methodischen Resultaten die wichtigsten Pfeiler dieser Arbeit, die am Ende Antworten zu der anfangs gestellten Frage geben sollen.

  • Kessler, Michel (2021): Welche Schlüsse können gezogen werden, wenn bestimmende Komponenten von zwei Kommunikationsmodellen auf dem sozialen Netzwerk Instagram untersucht werden?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Welche Schlüsse können gezogen werden, wenn bestimmende Komponenten von zwei bekannten Kommunikationsmodellen auf dem sozialen Netzwerk Instagram untersucht werden? Um diese Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine empirische Untersuchung anhand von Literatur und Sekundärliteratur durchgeführt. Die Erkenntnisse wurden durch Fachgespräche mit Expert*innen ergänzt. Als Artefakt wurde ein vierteiliges Format mit dem Namen «NEO» konzipiert, welches sich am Vier-Ebenen-Modell orientiert und die «Neuen Ebenen Online» untersucht. Dafür wurde mit verschiedenen Protagonist*innen gesprochen, die jeweils Bezug zur entsprechenden Ebene haben. Weiter wurden Gruppengespräche mit einer Klasse geführt, um die Sicht der Jugendlichen aufzuzeigen. Ergänzend gibt es vier Podcast-Folgen und ein Erklärvideo. Schlussendlich kommen Artefakt und Thesis zum gleichen Fazit: Basierend auf dieser Arbeit soll auf die Wichtigkeit einer Medienkompetenz in Bezug auf Social Media hingewiesen werden.

  • Kessler, Jessica (2019): Erfolgsfaktoren der Hochschulkommunikation am Beispiel von vier Schweizer Hochschulen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelor-Arbeit bestand darin, Faktoren aufzuzeigen, die einen positiven Einfluss auf die Kommunikation von Hochschulen haben. Um die Faktoren herauszufinden, wurden in einem ersten Schritt verschiedene Kommunikationskanäle der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich, Fachhochschule St. Gallen, Hochschule Luzern und der Universität Zürich analysiert. Ergänzt wurde die Inhaltsanalyse durch Expertengespräche mit den Kommunikationsverantwortlichen der Hochschulen. Zusätzlich befasst sich diese Arbeit mit der Sicht der Gesellschaft. Mittels eines Online-Fragebogens wurde die Bevölkerung nach ihren Bedürfnissen, Wünschen und Anforderungen an die Hochschulkommunikation befragt. Die Erkenntnisse der Thesis sind direkt in das Lehrprojekt eingeflossen. Dabei wurde für die HTW Chur ein Kommunikationskonzept verfasst. Das Konzept ist zudem als Website ersichtlich und für eine Massnahme wurden prototypisch zwei Studierendenvideos und ein Webdesign umgesetzt.

  • Kind, Lucia (2017): Interaktive Infografiken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit taucht ein in eine theoretisch und praktisch fundierte Auseinandersetzung mit Merkmalen von qualitativ hochstehenden interaktiven Infografiken. Die Methode der Datenanalyse durch ein eigenständig erstelltes Kriterienraster ermöglicht es, fünf interaktive Infografik-Award-Gewinner der renommierten Malofiej Awards auf ihre Merkmale hin zu untersuchen. Anschliessend wird das Lehrprojekt an zehn Probanden getestet. Sie begegnen dabei einer von der Autorin erstellten interaktiven Infografik zur Thematik Foodwaste und geben dazu Feedback. Die erste Feedback-Runde wird durch eine spätere, nach dem Zeitpunkt der erneuten Überarbeitung – bei der auch die erhaltenen Rückmeldungen und Empfehlungen der Probanden berücksichtigt wurden – ergänzt. Aktualität, Relevanz und Viraltät sind treibende Faktoren für den Erfolg einer interaktiven Infografik. Die Kriterien Sichtbarkeit, Rückmeldung, Beschränkung und Beständigkeit bestimmen Qualität und Interaktivität der Infografik.