Degree theses from the bachelor’s degree programme in Media Engineering - University of Applied Sciences of the Grisons

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degree theses
bachelor’s degree programme in Media Engineering

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  • Kline, Boris (2015): Urbane Stadtentwicklung durch Zwischennutzung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis befasst sich mit Aspekten der urbanen Zwischennutzungen und dem daraus resultierenden gesellschaftlichen Mehrwert. Im städtischen Raum entstehen Nutzungslücken, wenn die vorangehende Nutzung beendet und die zukünftige noch nicht in Sicht ist. Aus dieser Gegebenheit resultiert ein brachliegendes Areal. In diesen Freiräumen finden häufig neuartige, innovative Projekte temporär einen Platz. Das Areal wird zwischengenutzt. In einem Theorieteil werden die verschiedenen Faktoren einer Zwischennutzung zusammengetragen und erläutert. Anhand dieser gewonnenen Erkenntnisse und der empirischen Untersuchung bezüglich Grünflächennutzung in der Stadt Chur wird die Möglichkeit einer Zwischennutzung am Beispiel des Tier- und Freizeitparks Chur aufgezeigt. Im dazugehörenden Artefakt dieser Bachelorarbeit spielt der Siloturm der Rheinmühle Chur die Hauptrolle. Der am Churer Stadtrand stehende Turm ist von Autobahn und Bahnstrecke aus sehr gut sichtbar. Ausgehend vom Gedanken, dass dieser Betonturm zeit- und mediengerechter genutzt werden kann, entstanden neue Ideen für ein Redesign.

  • Klinger, Sebastian (2016): Mit Bildern eine Geschichte erzählen. Erforschung von «Cinematic Storytelling» und Anwendung auf den eigenen Spielfilm «Zoe». Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Nicht nur mit Dialog oder Handlung kann im Film eine Geschichte erzählt werden, sondern auch mit dem Bild selbst. Alle Elemente eines Bildes werden genau so arrangiert, damit sie im Zuschauer die gewünschte emotionale Reaktion auslösen, welche die Geschichte in diesem Moment verlangt. Dieses sogenannte «Cinematic Storytelling» erreicht damit das Publikum auf einer emotionalen, unterbewussten Ebene und verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe. Diese Bachelorthesis setzt sich damit auseinander, welche visuellen Storytelling-Instrumente existieren und wie diese in Filmen eingesetzt werden. Dafür wurde eine qualitative Inhaltsanalyse der zwei Filmklassiker «Citizen Kane» (1941) und «Apocalypse Now» (1979) durchgeführt. Die erworbenen Kenntnisse werden im parallel entstehenden Lehrprojekt praktisch angewendet. Unter dem Titel «Zoe» realisiert ein fünfköpfiges Team einen Spielfilm, dessen Geschichte durch den Einsatz von «Cinematic Storytelling » mehr Tiefe erhält und den Zuschauer emotional berühren soll.

  • Knöpfel, Gino (2019): Lernen im virtuellen Raum. XR im Spannungsfeld der Mediendidaktik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Berührungspunkte zwischen Mediendidaktik und Aspekten des virtuellen Raums waren Gegenstand dieser Bachelorarbeit. In der Thesis wurden dazu Erkenntnisse einer Literaturrecherche und einer Expertenbefragung gegenübergestellt, um zu klären, wann es sinnvoll ist, Lerninhalte im virtuellen Raum zu vermitteln. Es stellte sich u.a. heraus, dass insbesondere die Wirkung von Immersion und Interaktivität in Bezug auf Lernprozesse berücksichtigt werden muss. Inhalte im virtuellen Raum lassen sich durch Immersion und Interaktivität nämlich nicht nur konsumieren, sondern auch erleben. Im Lehrprojekt wurden diese Aspekte fortlaufend miteinbezogen. So entstand ein Konzept, in dem es um einen erlebnisorientierten Rundgang durch die Geschichte der Stadt Bern geht. Dazu wurden einige Aspekte dieses Konzepts prototypisch umgesetzt, um die aus der Thesis prognostizierten Effekte erlebbar zu machen.

  • Kobel, Fabio (2019): Die Veränderung der Customer Experience im Retail Banking durch die fortlaufende digitale Transformation im Bankenwesen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit verfolgt das Ziel, die Auswirkungen der digitalen Transformation bei Retail Banken auf das Kundenerlebnis sichtbar zu machen. Dabei wurde der Zusammenhang zwischen der Customer Experience und der digitalen Transformation untersucht und daraus Hypothesen zur empirischen Auswertung abgeleitet. Mittels sechs Experteninterviews wurden Daten gesammelt und anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Ergebnisse unterstreichen die Wichtigkeit des Kundenerlebnisses im Retail Banking und zeigen, dass die digitalen Instrumente der Interaktion immer bedeutender werden, sich einzelne Rollen innerhalb der Bank spürbar verändern und dass die Customer-Experience umsatzrelevanter Differenzierungsfaktor ist. Im Lehrprojekt wurde eine Customer-Experience Massnahme umgesetzt. In Zusammenarbeit mit einem Wirtschaftspartner konnte eine dreiteilige Mini-Dokumentation konzipiert sowie ein Teil daraus produziert werden.

  • Kocaman, Ferhat (2015): Aufbau eines Geschichtsportals mit Archivmaterial. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Für die erfolgreiche Gestaltung und Lancierung einer Site bzw. eines Portals müssen verschiedene Aspekte angeschaut und eingearbeitet werden. Dies muss insbesondere dann geschehen, wenn sie von einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt durchgeführt wird, da diese weitere gesetzliche Auflagen berücksichtigen muss. Die Mitarbeiter sind ein wichtiger Teil eines solchen Vorhabens, da sie eine Schnittstelle zur Öffentlichkeit bilden. Durch deren Einbindung in das Projekt steigt der Rückhalt der Projektleitung. In den Gesprächen mit den Mitarbeitern werden Beispiele erwähnt, welche für die Erarbeitung des Portals hinzugezogen werden. Nichtsdestotrotz muss das Portal so gestaltet sein, dass auch die Nutzererfahrung so erlebt wird, dass die Beiträge gelesen und geteilt werden. Anhand psychologischer Fragestellungen wird untersucht, welche Inhalte die Leute interessieren und worüber sie sprechen. Zu der Gestaltung der Nutzererfahrung gehören auch die Interaktivität und die Benutzeroberfläche, welche angepasst an die Zielgruppe aufgebaut werden muss.

  • Koch, Guido (2014): Die Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse im dokumentarischen Film mittels «künstlicher» Bildgestaltung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Frage, ob eine künstliche Bildgestaltung einer Darstellung traumatischer Erlebnisse im Dokumentarfilm dient. Diese Frage wird zunächst aus wissenschaftlicher Sicht mit einer Literaturrecherche zum Thema Trauma und animierter Dokumentarfilm untersucht. Inwiefern sich Animation als Darstellungsmittel im Dokumentarfilm eignet und was für die Darstellung von Trauma prädestiniert, wird beleuchtet. Im zweiten Teil der Arbeit werden zwei Dokumentarfilme (Waltz with Bashir, das fehlende Bild) auf ihre visuellen Darstellungen im Zusammenhang mit traumatischen Erlebnissen der Protagonisten untersucht. Dies führt schlussendlich zur Überprüfung der Forschungsfrage.

  • Kohler, Silvy (2019): Mixed Reality Anwendungen im Tourismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist unbestritten, dass Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) ein grosses Potential für die Erlebnisgestaltung bieten. Dieses wird auch in der Reisebranche von Anbietern und Touristen rege genutzt. Im Vorfeld zur Reiseplanung existieren aber nur begrenzt kreative und interaktive MR- und VR-Angebote, trotz des grossen visuellen Potentials der Reiseindustrie. Diese Bachelorarbeit untersucht, wie eine Tourismus-Destination mittels einer MR-Anwendung vorgestellt werden kann, und welche Anforderungen an eine solche Anwendung in Bezug auf User Experience und Inhalt bestehen. Dafür wurde anfänglich anhand von Literatur die Technologie aufgearbeitet. Experteninterviews gaben Aufschluss über bisherige Anwendungen, die inhaltlichen Anforderungen und die Möglichkeiten von MR und VR in der Reiseberatung. Die Erkenntnisse wurden als Prototyp einer AR-Anwendung umgesetzt. Dieser wurde abschliessend in einem User Testing überprüft.

  • Kool, Leoni (2015): Film zu bildender Kunst. Gestaltung von Filmen im Zusammenhang mit einem Kunstobjekt – am Beispiel eines Artists-in-Residence-Projekts. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung der Frage, welche formalen, technischen und inhaltlichen Kriterien bei der Filmgestaltung in Bezug auf ein Kunstobjekt beachtet werden müssen. Eine wichtige Komponente des Untersuchungsgegenstandes sind Filme, welche an der Kunstausstellung neben dem jeweiligen Kunstobjekt präsentiert werden. Die Erarbeitung dieser Bachelorthesis beinhaltet in einem ersten Teil theoretische Grundlagen im Film. Darauf basierend werden in einem weiteren Schritt Experteninterviews durchgeführt, woraus Kriterien für die Filmgestaltung festgelegt werden. Die festgelegten Kriterien werden anhand eines Anwendungsbeispiels in die Praxis umgesetzt und mittels einer schriftlichen Befragung in einem letzten Schritt überprüft. Das Anwendungsbeispiel ist Bestandteil eines geplanten und umgesetzten Artists-in-Residence-Projekts auf der Furneralp im Kanton Graubünden.

  • Kopp, Angela (2015): «Feel the Spirit!» – 365 Tage Gigathlon Social-Media- Kommunikation am Sport-Grossanlass. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht die Social-Media-Kommunikation rund um einen Sport-Grossanlass. Im Theorieteil werden bereits existierende Erkenntnisse aus diverser Literatur und Studien zum Thema Social Media im Sport- und Eventbereich präsentiert. Das Praxisprojekt umfasst die Planung und Durchführung einer Social-Media-Kommunikationskampagne im Rahmen des Gigathlon Switzerland 2015, deren Auswirkungen anhand verschiedener Methoden gemessen wurden. Die Ergebnisse aus dem Praxisprojekt werden in Bezug zu den Erkenntnissen aus der Theorie in der Thesis analysiert und als Empfehlungen zur zukünftigen Social-Media-Kommunikation rund um den Gigathlon präsentiert.

  • Köppel, Manuel (2013): Die Kommunikationsbereitschaft von chinesischen und einheimischen Studierenden in Australien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht den Willen der chinesischen und einheimischen Studierenden in Australien, miteinander zu kommunizieren. Der Autor hat 89 Studierende aus Brisbane schriftlich befragt. Vier von diesen hat er für vertiefende, mündliche Interviews ausgewählt. Die Analyse der Daten erfolgte sowohl mit statistischen als auch mit inhaltsanalytischen Methoden. Gestützt auf das Konzept der «Willingness to Communicate» und basierend auf den gewonnen Erkenntnissen werden Empfehlungen für zukünftige Studien gemacht und eine praxisnahe Strategie vorgeschlagen, um die identifizierten Herausforderungen zu überwinden.

  • Korradi, Marco (2013): Mobile User Experience im Web. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der vorgestellten Arbeit ist die Untersuchung des Nutzererlebnisses (User Experience) beim Besuch von Websites auf einem Smartphone. Es wird untersucht, mit welcher Methode (separate mobile Website oder Responsive Web Design) eine bessere User Experience erzeugt werden kann. Mittels eines schriftlichen Fragebogens werden User- Experience-Tests mit zehn Websites aus der Lifestyle-Branche durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen die Stärken und Schwächen beider Methoden auf. Weiter kann eine Tendenz aufgezeigt werden, welche Methode sich für welche User-Experience-Ziele am besten eignet. Ziel dieser Arbeit ist es, als Entscheidungshilfe bei der Methodenwahl zu dienen.

  • Kottmann, Diana (2013): Die Erfolgsfaktoren von Sportevents. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der folgenden Frage: Welche Faktoren sind für den Erfolg von Sportevents ausschlaggebend? Literatur zum Thema Eventmanagement gibt es zahlreiche. Auch im Bereich Erfolgsfaktoren gibt es bereits Fachartikel, die sich damit beschäftigen. Doch gibt es kaum einsehbare Untersuchungen und wissenschaftliche Beiträge, die sich explizit mit dem Thema Erfolgsfaktoren von Sportevents auseinandersetzen. Forschungsgegenstand dieser Arbeit ist das schweizweit grösste Beachvolleyballturnier «FIVB Beach Volleyball World Tour Grand Slam Gstaad». Dazu werden der Eventorganisator, ein Medienschaffender, Profibeachvolleyballer und das Publikum befragt, wobei der Fokus auf dem Publikum und den Sportlern liegt. Aus dem Forschungsteil ergeben sich jene Faktoren, die einem Sportevent zum nachhaltigen Erfolg verhelfen.

  • Krapf, Remo (2019): Der TV/Video-Konsum von deutschsprachigen Jugendlichen und welche Auswirkungen Netflix auf die öffentlich-rechtlichen Sender hat.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Der TV- und Videokonsum von deutschsprachigen Jugendlichen hat sich in den letzten Jahren verändert. Lineares Fernsehen stagniert, während non-lineares Fernsehen und Streamingdienste zunehmen. In dieser Arbeit wurde untersucht, wie die öffentlich-rechtlichen Sender in der Schweiz und Deutschland auf diesen Wandel reagieren. Auch wurde untersucht, welchen Einfluss Netflix dabei hat und welches Mediennutzungsverhalten die Jugendlichen dabei haben. Die Forschungsdaten wurden sowohl mit Hilfe qualitativer (Expertenbefragungen) als auch quantitativer (Umfrage und Gruppendiskussion) Methoden erhoben. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wurde zusammen mit einem Kommilitonen eine Live-Quiz-Show produziert. Dabei waren Design, Musik, Sound, Animationen und Social-Media mein Aufgabengebiet. «Twizzy» wurde erfolgreich umgesetzt und anfangs August 2019 live gestreamt.

  • Krapf, Simona (2016): Nutzerverhalten auf Instagram. Eine empirische Untersuchung des Nutzerverhaltens auf Instagram und dem Like- und Kommentarverhalten von themenorientierten Accounts. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Instagram ist eine der beliebtesten sozialen Plattformen weltweit, jedoch bis jetzt nicht von grossem wissenschaftlichem Interesse. In dieser Bachelorarbeit wurden spezifische Daten und Informationen zum Nutzerverhalten gesammelt. Diese betreffen die User allgemein, spezifisch aber jene Nutzer, welche einen Instagram-Account zu einem bestimmten Thema betreiben. Ziel war es, Unterschiede im Verhalten zwischen themenorientierten Usern und anderen Usern festzustellen. Das Lehrprojekt ist die fiktive Geschichte einer jungen Frau, welche ihren Liebeskummer in fünf Phasen verarbeitet. Diese Phasen sind Teil des Konzepts einer Instastory, einer Bildergeschichte auf Instagram. Sie grenzen sich farblich und thematisch voneinander ab. Entstanden ist ein sehr persönliches, analoges Buch, entgegen der digitalen Instagram-Welt, indem der ganze Verlauf der Geschichte in Tagebucheinträgen dokumentiert ist.

  • Krättli, Rinaldo Giorgio (2012): Die Grenzen des Videojournalismus am Beispiel der 30-minütigen Dokumentation Der Emmen-Taler. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der Arbeit ist die Filmanalyse der Dokumentation Der Emmen-Taler. Es handelt sich dabei um eine 30-minütige Dokumentation, die vom Autor selbst als Videojournalist erstellt wurde. Ein Videojournalist erledigt die klassischen Aufgaben eines EB-Teams (Kameramann, Tonmischer, Reporter, Cutter) in Personalunion. In einer Art Experiment versucht sich der Autor als Videojournalist und geht der Frage nach, in welchen Situationen dieser an seine Grenzen stösst. Der Autor beschreibt, wie gewisse Situationen unweigerlich zu Fehlern führen können. Da er seinen eigenen Film analysiert, können auch Faktoren miteinbezogen werden, die bei herkömmlichen Filmanalysen keine Beachtung finden. Dadurch lassen sich die Fehler genauer herleiten und verstehen.

  • Kratzer, Ramon (2020): Mobile Learning für die Webentwicklungslehre. Einsatzzwecke in berufsorientierten Weiterbildungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Verknüpfung von Mobile Learning und der Webentwicklungslehre und untersucht Einsatzzwecke im Rahmen von berufsorientierten Weiterbildungen. Das Ziel bestand darin, Anforderungen und Perspektiven von Lehrenden und Lernenden in Kursen mit Themen der Webentwicklung aufzunehmen und Schwierigkeiten zu definieren. Zu diesem Zweck wurden Interviews mit Dozierenden und Befragungen von Lernenden durchgeführt und analysiert. Aufgrund einer Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung und einer Analyse von bestehenden Bildungsapps für Smartphones, welche zum Ziel haben, Programmierkenntnisse zu vermitteln, wurden Einsatzszenarien für Mobile Learning aufgezeigt. Im Lehrprojekt stand die Umsetzung eines Prototyps für eine Mobile-Learning-App im Mittelpunkt, die auf Themenbereiche der Webentwicklung ausgerichtet ist. Die Applikation wurde für das asynchrone und selbstständige Lernen im Rahmen von berufsorientierten Weiterbildungen konzipiert.

  • Kreidler, Anna (2017): Subjektivität im modernen Journalismus. Oder wie Information als Person und nicht als anonyme Schreibkraft vermittelt werden kann. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit versucht, einen journalistischen Ansatz zu definieren, der Subjektivität akzeptiert, und sie als Werkzeug versteht. Das Ziel ist ein Schreibstil, der die Person hinter dem Text zeigt und dem Leser ermöglicht, auf Augenhöhe zu reagieren. Diese Arbeit wurde durchgeführt, um den gesellschaftspolitischen Blog kreisch.ch neu zu definieren. Eine Literaturstudie versuchte Subjektivität im Journalismus zu verstehen und zu definieren. Eine Analyse der Texte auf kreisch.ch untersuchte die stilistischen Stärken und Schwächen der beiden Autorinnen. Mit einer Fokusgruppe wurden der Status quo von kreisch.ch definiert und Entwicklungsmöglichkeiten diskutiert. Diese Arbeit ist nicht repräsentativ. Die Ergebnisse dienen als Basis für neue kreisch-Textformate. Denn kreisch.ch soll sich weiterentwickeln zu einer Plattform für die Generation Y: Als Kontext zu ihren Ängsten, ihrem Potenzial, ihren Wünschen und Problemen.

  • Krieg, Remo (2018): Das Visuelle Album als neues audiovisuelles Format. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner Bachelorthesis und meinem Lehrprojekt setze ich mich mit dem Visuellen Album als neues audiovisuelles Format auseinander. Das Visuelle Album ist ein neues und wenig erforschtes audiovisuelles Medium. In der Filmwissenschaft wurde das Visuelle Album als Format bisher nur wenig beachtet, weshalb ein medientheoretischer Diskurs mehrheitlich ausblieb. Ich versuche mit meiner Bachelorthesis herauszufinden, was das Visuelle Album in seiner Struktur ausmacht. Des Weiteren untersuche ich das Verhältnis von Bild und Ton im Visuellen Album. Die aus der Bachelorthesis gewonnenen Erkenntnisse versuche ich in meinem Lehrprojekt zu einem eigenen Visuellen Album umzusetzen. Daraus ist ein 13-minütiges Visuelles Album mit 7 eigenen Songs in Zusammenarbeit mit verschiedenen Musikern entstanden. Mein Visuelles Album trägt den Titel Picasso und ist ein in sich geschlossener Film, in welchem verschiedene Geschichten mit Bildern erzählt werden.

  • Krömler, Jonas (2017): Potenzial von Content-Marketing im Schweizer eSport. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Arbeit beschäftigt sich mit dem Potenzial von Content-Marketing im Schweizer eSport. Im Schweizer eSport wird Content-Marketing von Marken und Unternehmen eingesetzt. Damit erzielen sie in diesem Umfeld höhere Kundenbindung und mehr Aufmerksamkeit. Content-Marketing-Experten glauben, dass durch das geänderte Mediennutzungsverhalten junge, technikaffine und kaufkräftige Menschen die ideale Zielgruppe für Content-Marketing und so der vielversprechendste Zugang zu den Schweizer eSport-Fans wären. Die Implementierung von Content-Marketing-Projekten wird aber durch das Fehlen von Professionalisierung und Zusammenarbeit in den übergeordneten Strukturen wie Vereinen, Verbänden und Ligen erschwert. In Zukunft muss der Schweizer eSport-Markt diese Probleme beheben und sich zusammen mit den Unternehmen weiterentwickeln, so dass diese mit Content-Marketing die Bedürfnisse der eSport-Fans erfüllen können.

  • Krsticevic, Grozdana (2013): Der dramaturgische Spannungsaufbau und seine Wirkung im heutigen Kurzspielfilm. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit dem Spannungsaufbau im Kurzspielfilm. Im ersten Teil wird anhand des Forschungstandes der Begriff Spannung erläutert und ein Informationsrahmen geschaffen. Danach werden die theoretischen Grundlagen vorgestellt. Dabei geht es vor allem um den dramaturgischen Aufbau von Kurz- und Langspielfilmen und den werkimmanenten Faktoren der Spannungserzeugung. Diese sind in die inhaltliche und die formale Ebene gegliedert. Bei der inhaltlichen Ebene wird auf die dramaturgischen Mittel zur Erzeugung von Spannung eingegangen. Die Formebene geht auf die visuelle und die akustische Ebene ein. Zuletzt wird anhand von sechs Filmanalysen, einem Experiment und einem beiliegenden Fragebogen überprüft, ob ein Kurzspielfilm trotz seiner Kürze einen ebenso guten Spannungsaufbau haben kann wie ein abendfüllender Film.

  • Krumm, Ann-Christin (2018): Verdrängt das digitale Spielen das analoge Spielen? Eine Untersuchung mit besonderem Fokus auf die Rolle der Kommunikation zwischen den Spielern.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung wirkt sich in allen Bereichen unserer Gesellschaft aus. Sie verändert auch wesentliche kulturelle Verhaltensweisen wie beispielsweise das Spielen und damit auch unser Kommunikationsverhalten. Diese Arbeit geht der Frage nach, ob das digitale Spielen das analoge Spielen verdrängen wird. Dabei nimmt sie die Kommunikation als wichtigen Motivationsfaktor für die Spielerinnen und Spieler bei der Spielauswahl in den Fokus. Sie untersucht die These, ob es gerade die direkte und unmittelbare persönliche Kommunikation zwischen den Spielern ist, die den Fortbestand des analogen Spielens im Allgemeinen und den Brettspielen im Besonderen garantiert. Als Lehrprojekt wurde die filmische Kurzdokumentation «Game Changer» produziert. Der Film geht der Frage nach, wie der aktuelle Spieletrend aussieht und ob heutzutage ausschliesslich digital gespielt wird. Dazu wird unter anderem Spieleentwickler Benjamin Teuber (Catan GmbH) interviewt.

  • Kuhn, Alexander (2011): Interaktives Fernsehen und TV-Werbung. Welche Auswirkungen und Anforderungen hat das interaktive Fernsehen auf die TV-Werbungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit setzt sich auseinander mit den interaktiven Möglichkeitendes Fernsehens und deren Auswirkungen auf die TV-Werbung. Mit einem aktuellen Fernsehgerät und Internetzugang ist zeitversetztes Fernsehen möglich. Der Zuschauer/die Zuschauerin muss sich nicht mehr nach festen Programmzeiten richten, sondern entscheidet selbst, was er/sie wann, wo und in welcher Form sehen will. Filme und Sendungen können aufgenommen und später ohne Werbung geschaut werden. Für die Werbebranche kann dies ein grosser Nachteil sein, da die Werbebotschaften keine Aufmerksamkeit mehr erhalten. Interaktives Fernsehen bietet aber auch Chancen. Aus den gewonnenen Nutzerdaten der Fernsehkonsumenten können wertvolle Schlüsse gezogen werden, welche wiederum in zukünftige Werbespots einfliessen.

  • Kühn, Cécile (2019): Nachhaltigkeit kommunizieren in der Outdoor-Branche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Immer häufiger beeinflusst die Nachhaltigkeit eines Unternehmens, für welches Produkt sich der Konsument entscheidet. In der Outdoor-Branche sind die steigenden Ansprüche der Zielgruppen gegenüber den Nachhaltigkeitsbemühungen der Unternehmen spürbar. Dies unter anderem, weil es sich um eine Industrie handelt, die Produkte für den Gebrauch in der Natur herstellt. Die Branche ist davon abhängig, dass die Natur intakt bleibt. Diese Arbeit befasst sich deshalb damit, wie Outdoor-Marken ihre Nachhaltigkeitsbemühungen glaubwürdig und aufmerksamkeitsstark kommunizieren können. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Frage, wie emotionalisierende Kommunikation beim Erreichen der Kommunikationsziele helfen kann. Ein Beispiel für eine sehr nachhaltige Outdoor-Marke ist Rotauf aus Chur. Im Rahmen des Lehrprojektes entstand für Rotauf eine Designvision für eine neue Website. Das Augenmerk lag dabei auf der Darstellung von Nachhaltigkeitsinhalten, wobei Erkenntnisse aus der Thesis miteingeflossen sind.

  • Kumar, Vyshnavi (2015): Multimediale Kommunikationsmöglichkeiten für Kleingastronomiebetriebe am Beispiel Shanthi Restaurant in Unterseen BE. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung von Kommunikationsmöglichkeiten für das Restaurant Shanthi in Unterseen. Das kleine Restaurant im «Stedtlizentrum» wird von der Familie Kumar seit Mai 2013 geführt. Klein- und Familienbetriebe müssen sich im Markt immer wieder gegen grosse Konkurrenten behaupten. Meist fehlt neben all den Aufgaben, die ein Gastronomiebetrieb mit sich bringt, Zeit für Werbung – oder dem Wirt fehlt es an Know-how. In dieser Arbeit wird untersucht, wie sich ein solches Restaurant mit kostengünstigen Kommunikationsmöglichkeiten von den Wettbewerber unterscheiden kann. Im theoretischen Teil wird eine Inhaltsanalyse anhand von Fachliteratur und Online-Quellen eingesetzt, diese werden dann mit den Experten-Interviews und der Umfrage mit den Gästen ergänzt. Aus den Resultaten der Untersuchung und einer Unternehmensanalyse werden konkrete Handlungsempfehlungen für die zukünftigen Kommunikationsmassnahmen vom Restaurant Shanthi aufgezeigt und einige davon als Lehrprojekt von der Autorin umgesetzt.

  • Kunfermann, Flurina (2013): Die Nutzung der Sprache in Daily Soaps und ihre Funktion auf Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis befasst sich mit der spezifischen Nutzung der Sprache in Daily Soaps und wie die Sprache als Verknüpfungselement von Daily Soap und Social Media-Plattformen wie Facebook funktioniert. Im theoretischen Teil werden die Themen Social Media-Plattformen, Jugendsprache und Daily Soaps analysiert und somit eine Grundlage geschaffen. In der Empirie werden mit einer Online-Umfrage Nutzer im Alter von 18 bis 25 Jahren in Hinblick auf ihren Fernsehkonsum, der Rezeption von Daily Soaps und der Nutzung von Social Media-Plattformen untersucht. Des Weiteren wird die Nutzung der Sprache in den beiden Daily Soaps «Berlin – Tag und Nacht» und «Gute Zeiten, schlechte Zeiten» wie auch die Nutzung der Sprache der beiden Daily Soaps auf Facebook verglichen. Anhand der Resonanz in Form von Kommentaren und «Gefällt mir»-Angaben auf den Facebook-Seiten der beiden Daily Soaps wird überprüft, ob eine spezifische Nutzung der Sprache den Zuschauer zur Interaktion anregt.

  • Kunz, Lukas (2021): Purpose Driven Business. Prozesse der Sinnstiftung in Unternehmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Schweiz wurde 2021 vom Institute for Management Development als das wettbewerbstärkste Land gekürt. Switzerland First, doch um welchen Preis? Eine im 2017 durchgeführte Gesundheitsbefragung des BFS deckt auf, dass jede fünfte in der Schweiz angestellte Person sehr oft unter Stress am Arbeitsplatz leidet. Knapp die Hälfte davon fühlt sich emotional erschöpft und weist ein höheres Burn-Out-Risiko auf. Die Thesis befasst sich mit der Frage, inwiefern eine hohe Leistung am Arbeitsplatz mit einer ebenso hohen Zufriedenheit eines Mitarbeitenden einhergehen kann. Dafür werden einerseits die Veränderung als übergeordnete Konstante, andererseits die Mitarbeitermotivation und -bedürfnisse thematisiert. Als Pendant zum leistungsorientierten Wirtschaftsmodell wird das Konzept des Purpose Driven Business – also des sinnorientierten Wirtschaftens – in den Fokus gerückt. Das Lehrprojekt umfasst eine Online-Plattform, welche die aus der Thesis gewonnenen Erkenntnisse multimedial darstellt.

  • Künzler, Rosa (2018): Was hat die Veränderung der Schweizer Medienlandschaft für eine Auswirkung auf die Auslandskorrespondenten- Netze Deutschschweizer Medien?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht die Konsequenzen der Veränderungen in der Schweizer Medienlandschaft mit ihrer direkten Auswirkung auf die Auslandskorrespondenten-Netze Deutschschweizer Medien. Die Medienhäuser wurden jeweils auf die Anzahl der Auslandskorrespondenten hin untersucht. Die Befunde zeigen, dass eine Auswertung der Zahlen nicht möglich ist. Die Veränderung innerhalb der Verlagshäuser ist zu enorm: Permanente Zusammenschlüsse der Verlage, Kooperationen mit ausländischen Medien und der Stellenabbau prägen den Schweizer Journalismus. Anhand von Experteninterviews wurden die Veränderungen analysiert. Diese intensive Auseinandersetzung und Aufarbeitung der Thematik soll einen Beitrag zum heutigen Wissensstand darstellen, da schweizweit wenig Literatur vorhanden ist. Das Lehrprojekt zeigt eine Webdokumentation, welche in der Rolle der Auslandskorrespondentin recherchiert wurde. Hierfür wurde das aktuelle Thema der Tel Aviver Bauhaus-Architektur in Israel dokumentiert.

  • Künzler, Stephanie (2018): Hörbuch- und Hörspielverlage im Wandel Die Auswirkungen der Digitalisierung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digital – das Wort der Gegenwart und der Zukunft. Alles ist digital. Kommunizieren ist digital, Shoppen ist digital, Lesen ist vermehrt digital und was schon lange niemand mehr hört, sind Kassetten. Hörspiele und Hörbücher sind heute nämlich? Digital! Der Hörspiel- sowie der Hörbuchmarkt sind im Wandel. Neue Download-Dienste und Streaming-Plattformen sind dank der Digitalisierung entstanden. In der Bachelorthesis wird untersucht, was diese Digitalisierung mit den Verlagen macht, die diese Kunstform produzieren und verlegen. Das Bachelorprojekt befasst sich ebenfalls mit der Kunstform des Hörspiels. Von der Verfassung des Textes bis hin zur Aufnahme und des Schnitts des Hörspiels «Die verlorene Tasche» wurde alles selber produziert – natürlich vollkommen digital.

  • Kuratli, Christa (2018): Die Veränderung der Kommunikation in Zürcher Museen durch den Einfluss von Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kulturinteressierte können sich in der Schweiz glücklich schätzen: Über 1000 Museen bereichern die Kulturlandschaft Schweiz. In diesem überfüllten Markt müssen sich die Museen jedoch behaupten. Die Veränderung der Kommunikationskanäle und -mittel in den letzten Jahren, insbesondere durch das Aufkommen der sozialen Medien, bietet hierfür entscheidende Chancen – gleichzeitig aber auch Risiken. Deshalb stellt sich die Frage: Ist der Einsatz von Social Media ein Mehrwert für die Museen? Diese Thesis soll die Vor- und Nachteile eines Social-Media- Einsatzes aufzeigen. Das Lehrprojekt setzt die Erkenntnisse der Bachelorthesis in die Praxis um. Für die Wiedereröffnung vom Stammhaus des Museum für Gestaltung Zürich an der Ausstellungsstrasse wurden diverse multimediale Kommunikationsmittel – unter anderem auch Social-Media-Beiträge – erstellt und publiziert. Die für den Event umgesetzten Inhalte wurden in einem Buch zusammengetragen, das Teil dieser Bachelorarbeit ist.

  • Kuttenberger, Viktoria (2019): Subjektivität in Webdokus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Blogger, Influencer und Co. beeinflussen die heutige Gesellschaft. Mit persönlichen Statements schaffen sie Nähe zu ihrer Community. Diese Tatsache fordert auch vom Journalismus neue Herangehensweisen. Kann die subjektive Meinung eines Journalisten im Journalismus Fuss fassen oder verstösst sie gegen das Berufsethos der objektiven Berichterstattung? Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Rolle der Subjektivität in Webdokus mit journalistischem Anspruch zu analysieren. Ausserdem wird erforscht, mit welchen Elementen den Rezipienten einer Webdoku die subjektive Haltung des Journalisten vermittelt werden kann. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine Literaturstudie gemacht und vier Experteninterviews durchgeführt. Die Ergebnisse der Thesis wurden in einer Webdoku umgesetzt. Die Autorin bringt ihre subjektive Meinung zum Thema «Deutsche in der Schweiz» mit ein, erzählt die Geschichten von Deutschen und liefert Fakten. Die Webdoku ist zu finden unter: www.bei-den-nachbarn.ch.

  • Kwakye Kwame, Davis (2021): Storytelling von Schweizer Sportmarken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der Forschungsarbeit war, herauszufinden, welche Storytelling-Arten Schweizer Sportmarken für ihre Kommunikation verwenden. Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, welche sich mit dem Storytelling in der Schweizer Sportbranche befasst haben, obschon die Thematik aktuell ist und viel angewendet wird. Um diese Lücke zu schliessen, stellte sich folgende Forschungsfrage: «Welche Art von Narration setzen Schweizer Sportmarken ein und wie verbreiten sie diese?». Um die Forschungsfrage aussagekräftig zu beantworten, wurde eine qualitative Studie in Form von Experteninterviews durchgeführt, die sich an Spezialisten von Schweizer Sportmarken orientierte. Aus den gewonnenen Erkenntnissen wurde in Zusammenarbeit mit BÖLLE ISCH LEBE, ein Start-up aus Zürich, ein Videoportrait von einem angehenden College-Basketball-Spieler produziert. Zusätzlich wurde ein Video vom Basketball-Camp kreiert.

  • Kyburz, Pia (2016): Audiovisuelle Interviews in Webdokumentationen. eine Untersuchung zur interaktiven und non-linearen Wiedergabe von Interviews in Webdokumentationen und Multimediareportagen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Webdokumentationen erzählen fürs Web konzipierte Geschichten interaktiv und nonlinear. Wie werden entsprechend Interviews in dieser Form wiedergegeben? Im Rahmen der Bachelorthesis wird den Fragen nachgegangen, wie audiovisuelle Interviews im nonlinearen Storytelling dargestellt werden und inwiefern die Macher von Webdokumentationen bereit sind, dem User partizipative Möglichkeiten zu bieten. Dazu werden Webdokumentationen und Multimediareportagen untersucht und Experteninterviews geführt. Im Artefakt werden Journalisten und Produzenten von öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern sowie von Produktionsfirmen zum Thema Webdokumentation interviewt. Auf der daraus entstehenden Website «Die Macher im Interview» werden die Interviews in mehreren Kapiteln thematisch aufbereitet. Die besprochenen Themen erstrecken sich über die Finanzierung der Projekte – von der Herausforderungen im nonlinearen Storytelling bis hin zu den Erfahrungswerten der Macher.

  • La Rocca, Luca (2019): Regionaljournalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Medienwelt, wie wir sie heute kennen, ist im Umbruch. Die Digitalisierung bringt die linearen Medien mehr und mehr in Bedrängnis. Spätestens seit der Ära YouTube beginnt das Internet, die klassischen Medien immer mehr zu verdrängen. Meinungsbildung über regional-politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Verhältnisse und Geschehnisse geschieht über lokale Berichterstattung. Folglich beeinflussen Lokalmedien das Stadtgespräch mehr, als man denkt. Trotzdem werden die eher kleineren Medienhäuser oft belächelt und «Bünzlijournalismus» ist ein nicht selten verwendeter Ausdruck. Folglich zeigt diese Bachelorarbeit die Relevanz von Lokaljournalismus. Eine Analyse von Umfragen, interne Auswertungen und eine Inhaltsanalyse sollten zeigen, worin die grundsätzlichen Unterschiede zwischen Radio- und Fernsehberichterstattung im Lokaljournalismus sind. Mittels Experteninterviews wurde zudem die praktische Verbindung zur Expertise geschaffen.

  • Lakatos, Aileen (2021): Geschlechterdiversität in der Schweizer Medienbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner Bachelorthesis befasste ich mich mit der Geschlechterdiversität in der Schweizer Medienbranche und habe untersucht, wie die verschiedenen Medienhäuser eine Repräsentation der Geschlechter anstreben. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Bedeutung eine mögliche Diversität in Deutschschweizer Redaktionen und Führungspositionen für den Journalismus hat und ob Diversität überhaupt wichtig ist. Die Arbeit gibt einen Einblick in den Ist-Zustand der personellen Aufstellung der Newsredaktionen der drei grössten Medienunternehmen. Mit Expert:inneninterviews geht die Arbeit den Arbeitsbedingungen von Frauen auf den Grund und evaluiert, in welchen Bereichen diese sich verbessern müssen. Mit dem Lehrprojekt "Wir Journalistinnen" werden weibliche Medienschaffende in den Vordergrund gerückt. In jeder Folge werden zwei Protagonistinnen portraitiert und treffen aufeinander. Im Gespräch sprechen sie über Arbeitsbedingungen, Diversität und ihre Arbeit als Journalistin.

  • Laky, Nina (2013): Standarddeutsch und Mundart im Luzerner Parlament. Eine politolinguistische Standortbestimmung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis beinhaltet eine Inhaltsanalyse der Parlamentssitzungen des Luzerner Grossstadtrates. Das städtische Parlament kennt keine Sprachregelung. Aufgrund dessen wurde das Verhältnis von Standarddeutsch und Mundart während der Debatten untersucht. Die Parlamentarierinnen und Parlamentarier erhielten die Möglichkeit, sich via Onlinefragebogen in die Diskussion einzubringen. Die Resultate sollen weiteren Untersuchungen im neuen Forschungsfeld der Politolinguistik eine Grundlage bieten und zukünftige Forschungen (wenn möglich) unterstützen. Die Arbeit bietet einen Einblick in die politische und sprachliche Situation der Schweiz. Dabei spielt auch die Geschichte der Mundart in der Politik, den Schulen und den Medien eine Rolle. Viele Entwicklungen rund um die Mundart verliefen parallel. Die Diskussion um die Nutzung von Standarddeutsch und Mundart wird in der Schweiz seit jeher geführt, manchmal pragmatisch, manchmal emotional. Mit dieser Bachelor-Arbeit soll dem Forschungsfeld der Politolinguistik spezifisch der Sprache in den Gemeindeparlamenten mehr Beachtung geschenkt werden.

  • Landert, Pascal (2011): Zu den Funktionen von mobilen Second-Screens in der TV-Umgebung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit sind die Funktionen von mobilen Second-Screens wie Smart Phones oder Tablet-Computer innerhalb der TV-Umgebung. Die Arbeit untersucht das sich verändernde TV-Konsumverhalten der Zuschauer, vom Singletasking hin zum Multitasking. Diesbezüglich untersucht die Arbeit, welche Funktionen die Second-Screens einnehmen können, welche Mehrwerte sie für die Zuschauer und Nutzer, sowie für die TV-Sender und Service-Provider selber bringen. In der Arbeit wird die These aufgestellt, dass Kontrolle/Vorschau, Teilen und Anreichern die Kern- und Schlüsselfunktionen von mobilen Second-Screens sein werden. Ebenfalls soll erläutert werden, dass TV-Sender und Service-Provider zukünftig zwingend Second-Screen-Angebote offerieren müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben.

  • Lange, Kristin (2017): Musik als Kommunikationsebene im Film. Filmmusik im Laufe der Zeit. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Musik und Film – ein scheinbar untrennbares Duo. Die beiden sorgen schon seit Beginn der Kinogeschichte dafür, dass das Publikum in eine andere Welt abtauchen und sich in Geschichten hineinbegeben kann. Dabei ist die Musik wesentlich für die Dramaturgie und das emotionale Erlebnis zuständig und wird zu diesem Zweck im Film eingesetzt. War das schon immer so? Anhand der beiden Filme «Rocky» (1976) und «Creed: Rocky’s Legacy» (2015) untersucht diese Bachelorthesis, ob sich das Storytelling mit Filmmusik oder die Filmmusik an sich im Laufe der Zeit verändert hat und wenn ja, in welcher Form, sie heutzutage vielleicht anders eingesetzt wird. Die Filmmusik ist auch das verbindende Element zwischen der Bachelorthesis und dem Lehrprojekt, welches aus vier Kurzfilmen besteht. Diese wurden mit möglichst wenig Dialog gestaltet, um der Musik und ihrer Erzählung im Film den grösstmöglichen Raum zu geben.

  • Langone, Larissa (2015): Wahrnehmung von Musikvideos. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Untersuchung der unterschiedlichen Wahrnehmungen von auditiven und audiovisuellen Reizen im Bereich des Musikvideos. Die Autorin geht auf die Geschichte und Definition des Musikvideos sowie das Thema Wahrnehmung ein. Im methodischen Teil wird mittels einer Befragung die Wahrnehmung, insbesondere die Intensität der Emotionen auf Musikstücke mit und ohne Video untersucht. Untersuchungsgegenstand sind acht verschiedene Musikstücke, aus denen den Teilnehmenden jeweils 45 Sekunden gezeigt werden – einmal ohne Video, einmal mit. Sie sollen ihre Empfindungen anhand einer Beurteilung von vorgegebenen Adjektiven darlegen. Mit dieser Methode sollen Unterschiede der Wahrnehmung ersichtlich werden. Im Artefakt wurde ein eigenes Musikvideo für eine aufstrebende Churer Band konzipiert und produziert. Das Musikvideo wurde multimedial auf einer eigens programmierten Website weitererzählt. Ausserdem dient diese Webseite als offizieller Internetauftritt der Band.

  • Lardelli, Chiara (2019): Schriftwirkung in Wortmarken-Logos. Übertragung von Werten und Emotionen durch Schrift. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Sie ist allgegenwärtig im Alltag, Grundstein unzähliger Kommunikationsmittel, existiert in Millionen verschiedenen Varianten und erhält trotzdem kaum Aufmerksamkeit: die Schrift. In der Bachelorarbeit wird die Wirkung von Schrift behandelt. Untersuchungsobjekt der Thesis sind Wortmarken-Logos. Es wurden Experteninterviews mit den Gestaltern oder Strategen von sechs bekannten Schweizer Wortmarken-Logos durchgeführt. So wurden die Hintergründe und Wirkungsziele der Unternehmenssymbole in Erfahrung gebracht. Das daraus resultierende Selbstbild wurde anschliessend mit dem Fremdbild aus der durchgeführten Zielgruppenbefragung verglichen, um die Effektivität der Schriftwirkung zu beurteilen. Im Lehrprojekt wurden die aus Literaturrecherche und Experteninterviews gewonnen Erkenntnisse in der Praxis angewandt. Es entstanden sieben eigenhändig entworfene Schriften, deren beabsichtigten Wirkungen im Vorhinein festgelegt wurden. Die Schriften werden im Webmagazin «typarle» präsentiert.

  • Lauras, Miriam (2014): Umsetzung von Print-Magazinen im Vergleich zu Online-Magazinen und deren jeweilige Publikumsresonanz in der Schweiz. Eine induktive Vorstudie zur Untersuchung bestehender, erfolgreicher Print- und Online-Publikationen mit der Thematik Gastronomie und Lifestyle. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die induktive Untersuchung von Print-Magazinen im Ver- gleich zu Online-Magazinen und deren jeweilige Publikumsresonanz in der Schweiz. So werden in einem ersten Schritt erfolgreiche Print-Publikationen in Bezug auf Form, Aufbau, Inhalt und Publikumsresonanz untersucht, welche sich einer gewählten The- matik widmen. Nachfolgend werden entsprechende Online-Magazine nach den glei- chen Kriterien untersucht. Um die Untersuchung zu ergänzen, werden zudem Exper- teninterviews sowie eine Wirkungsstudie als Instrumente der Datenerfassung gewählt. Als Resultat dieser Studie sollen Hypothesen verfasst werden, welche es ermöglichen, anschliessend ein neuartiges Konzept für eine multimediale Magazin-Publikation zu erstellen.

  • Leibacher, Jan (2020): Erklärvideos im Schweizer Journalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit werden die Anforderungen und Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos im Schweizer Journalismus untersucht. Ausserdem wird analysiert, wie diese gestaltet werden müssen, um für den Betrachter interessant zu sein. Dazu wurde mit verschiedenen Medienhäusern Experteninterviews mit den Verantwortlichen durchgeführt. In einem weiteren Schritt wurden veröffentlichte Erklärvideos anhand einer Inhaltsanalyse untersucht. Die gewonnen Erkenntnisse wurden untereinander, sowie mit der Theorie abgeglichen. Daraus ergab sich ein Fazit. Als Artefakt wurde ein Erklärvideo im zweidimensionalen Animationsstil erarbeitet. Das Video behandelt das Thema, was passieren würde, wenn wir von heute auf morgen alle Atomkraftwerke der Schweiz ausschalten würden. Dazu wurde mit unterschiedlichen Experten in diesem Bereich gesprochen, um daraus eine Geschichte aufzubauen. Das daraus entstandene Storyboard wurde erst illustriert, danach animiert und noch durch einen Sprecher ergänzt.

  • Lema Vilas, Sara (2017): Wie hat sich die Integration von ausländischen Immigranten seit den 1960er-Jahren bis 2015 im Kanton St. Gallen verändert?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Weltweit sind 230 bis 250 Millionen Menschen Migranten. Rund 65 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, also mehr als eine von sieben Personen. Rund ein Viertel der Menschen, die in der Schweiz leben, sind Ausländer. Migration ist längst Normalität und hat die Schweizer Gesellschaft geprägt. Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, wie sich die Integration von ausländischen Migranten im Kanton St.Gallen seit den 1960er Jahren bis 2015 verändert hat. Um einen Überblick zu erhalten, wurde zuerst eine Statistik der Migrationsbewegungen im Kanton St.Gallen angefertigt. Danach wurden sechs Migranten zu ihrer Migration befragt. Anhand dieser Interviews und Gespräche mit Experten wurde die Fragestellung untersucht. Beim Lehrprojekt handelt es sich um ein Buch. Nationale und kantonale Experten im Bereich Migration und Integration nehmen Stellung zum Thema und beantworten diverse Fragen. Migranten hingegen erzählen ihre Lebensgeschichte.

  • Leu, Julia (2018): Inwiefern können durch den gezielten Gebrauch von Farben in einem Film Stimmungen bei den Zuschauenden ausgelöst werden?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist allgemein bekannt, dass Musik bei den Zuhörenden bestimmte Emotionen auslösen kann. So wie ein langsames Klavierstück in moll die Zuhörenden in eine melancholische Stimmung versetzt, scheinen jedoch auch gewisse Farben beruhigend oder erregend auf Menschen zu wirken. In dieser Bachelorarbeit wurden die Auswirkungen von Farben auf das Filmpublikum näher erforscht und untersucht, ob durch das Color Grading in einer bestimmten Farbe eine gewünschte Stimmung bei den Zuschauenden hervorgerufen werden kann. Im Rahmen einer qualitativen Forschungsmethode wurde Versuchspersonen zweimal die gleiche Filmsequenz mit jeweils unterschiedlicher Farbgestaltung gezeigt. Die Probanden wurden zudem jeweils vor und nach dem Film zu ihrer Stimmung befragt. Es zeigte sich, dass ein starkes Color Grading tatsächlich einen Einfluss auf die Stimmung der Zuschauenden hatte. Das in der Thesis gewonnene Wissen wurde sogleich im Lehrprojekt «Abschied – ein Kurzfilm über das Vermissen» angewendet.

  • Lieberherr, Petra (2012): Nutzung und Potenzial von Social Media in Schweizer Kinderhilfswerken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit untersucht die Nutzung von Social Media in der Kommunikation von Schweizer Kinderhilfswerken und versucht, deren Potenzial für Organisationen aus dem Nonprofit-Sektor zu verdeutlichen. Es soll geklärt werden, ob der Einsatz von Social Media für Kinderhilfswerke geeignet ist und wie und wofür Social Media verwendet wird. Dafür wird eine Definition und Klassifikation von Nonprofit-Organisationen (NPOs) und insbesondere von Kinderhilfswerken vorgenommen. Der Fokus wird auf die aktuelle Lage, Bedeutung und die Kommunikationspolitik der NPOs in der Schweiz gelegt. Social Media wird als Kommunikationsmedium im Allgemeinen vorgestellt, konkrete Instrumente werden genannt und Handlungsempfehlungen zu Einsatzmöglichkeiten abgegeben. Eine empirische Analyse der Nutzung von Social Media in zehn Schweizer Kinderhilfswerken gibt Aufschluss über den Status Quo. Die Frage, welche Instrumente genutzt werden und wie hoch der Aktivitätsgrad von Organisationen und deren Usern ist, wird mit verschiedenen Kerngrössen beantwortet. Dies ermöglicht das Aufzeigen von Verbesserungspotenzialen. Die Fragestellungen werden schliesslich auf der theoretischen Grundlage der aktuellen Fachliteratur, der empirischen Analyse und der Experteninterviews beantwortet.

  • Lienhard, Antoine (2018): Optimierung von Ticketplattformen. Mit Web Analytics und dem Conversion Funnel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit war herauszufinden, wie Ticketplattformen in der Schweiz die gemessenen Daten aus dem Nutzerverhalten verwenden, um ihre eigene Webseite zu optimieren. Als Basis für die Bachelorthesis dienen die Literaturrecherche sowie Interviews mit Experten aus verschiedenen Ticketing-Unternehmen. Dabei wurde der Fokus auf die verwendeten Massnahmen der Konversions-Optimierung gelegt. Als Schlussfolgerung konnten die meist angewendeten Massnahmen zur Verbesserung von Konversionen aufgezeigt werden. Als Lehrprojekt und Artefakt wurde eine Ticketplattform für Kulturangebote aus dem Kanton Graubünden erstellt. Dazu wurde ein Markenkonzept mit Businessmodell, Branding und der Vermarktungsstrategie erarbeitet. Ein kurzer Imagefilm sowie unterschiedliche Drucksachen wurden passend zur Strategie erstellt. Die Plattform «grcultura.ch» wird nun von den Auftraggebern weitergeführt.

  • Limacher, Martina (2015): Der Einsatz von Storytelling in Werbespots. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage nach Erfolgskriterien von Werbespots und Werbefilmen in Bezug auf die Methode Storytelling. Aufgrund der immer stärker werdenden Reizüberflutung durch Werbeeinflüsse müssen Unternehmen neue Wege finden, um ihre Kunden zu erreichen. So auch Unternehmen im Finanzsektor, wie Banken oder Versicherungen. Der Auftraggeber dieser Arbeit und eines damit verbundenen Lehrprojekts ist die Zürich Versicherung. Als Lehrprojekt wurde ein Pilotfilm für die Zürich Versicherung produziert, welcher als Beispiel für einen möglichen Onlinewerbefilm zum Thema «Altersvorsorge» dienen soll. Der Pilotfilm soll vor allem junge Menschen (18-35-jährig) für die Vorsorgethematik sensibilisieren. Damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Kunden und potentielle Kunden überhaupt durch Werbespots erreicht werden, braucht es neue Wege und Erzählstrategien. Welche Erzählmethoden sich dabei besonders bewähren bzw. was die Erfolgskriterien sind, damit die Spots bei der Zielgruppe auf Resonanz stossen, wurde im Rahmen dieser Thesis untersucht.

  • Lips, Micha (2017): Architekturvisualisierungen im Wandel der Zeit. Zukunftsszenarien von VR, AR und MR in der architektonischen Praxis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Dies galt für die Architekten sämtlicher Epochen, welche sich alle mit der Herausforderung konfrontiert sahen, ihre räumlichen Ideen auf eine verständliche Weise an unterschiedliche Zielgruppen zu vermitteln. Die Folge ist die Darstellung von Architektur in verschiedenen Formen. Die Architekturvisualisierung entwickelte sich durch die Zeit von der einfachen Grundrisszeichnung hin zu malerischen Schaubildern bis zu zeitgenössischen Renderings. Und die Darstellung von architektonischen Ideen geht weiter: Virtual Reality (VR) findet den Weg in die Architekturbüros. Innerhalb dieser Bachelorarbeit wurden systematisch Zukunftsszenarien auf Basis von Fachliteratur und Experteninterviews erarbeitet, welche den Einsatz und die Rolle von VR, Augmented Realitiy (AR) und Mixed Reality (MR) in der architektonischen Praxis beschreiben. Eine geschichtliche Zusammenfassung und der Blick in die Zukunft der Architekturvisualisierung fanden den Weg in das Konzept einer installierbaren Infografik.

  • Locher, Martina (2011): Eventlocations der Metropolitanregion Zürich vs. Ansprüche von Corporate Event-Kunden. Eine Analyse. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Jeder Kunde hat Bedürfnisse, welche er abgedeckt haben möchte. Damit diese befriedigt werden können, muss das Angebot entsprechend stimmen. Die Ansprüche, Forderungen und Wünsche von Corporate-Event-Kunden gegenüber Locations der Metropolitanregion Zürich wurden anhand von Interviews in Erfahrung gebracht und anschliessend mit dem Angebot abgeglichen. Daraus sind zahlreiche nicht erfüllte Wünsche evaluiert worden, die sich lohnen, in Zukunft berücksichtigt zu werden. Diese Arbeit mit dem Titel: «Eventlocations der Metropolitanregion Zürich vs. Ansprüche von Corporate Event-Kunden – eine Analyse.» soll Location-Vermietern helfen, ihr Angebot kundengerecht anzupassen und/oder zu erweitern. Kunden wollen sich bei der Auswahl einer Location verstanden fühlen und werden dies entsprechend berücksichtigen. Für alle die sich dafür interessieren: Im Anhang ist eine Übersicht über 24 Locations und ihre Merkmale zu finden.

  • Loher, Alice (2021): Gestensteuerung in Science-Fiction-Filmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Was heute leider nur im Film gut funktioniert: berührungslos gestengesteuerte User Interfaces. Man verspricht sich dadurch ein intuitives User Interface zu schaffen, das die Interaktion mit dem Computer vereinfacht, insbesondere im Hinblick auf die wachsende Komplexität unserer Computer. Heute kann Gestensteuerung diese Erwartungen aufgrund technischer, sozialer und konzeptioneller Faktoren noch nicht erfüllen. In meiner Thesis untersuche ich, wie gestengesteuerte Interfaces in Science-Fiction-Filmen dargestellt werden. Diese können nämlich als Prototypen betrachtet werden, anhand derer sich Lösungsansätze und neue Perspektiven für die Entwicklung an gestengesteuerten User Interfaces ableiten lassen. Als Lehrprojekt habe ich eine Webseite programmiert, die sich mit berührungslosen Gesten steuern lässt. Dabei habe ich den experimentellen Status gestenbasierter Interaktionen genutzt, um mich in diesem Projekt an die Möglichkeiten von Gestensteuerung im Web heranzutasten.

  • Longhouse, Joshua (2020): Öffentlich-rechtliche Medien für eine junge Zielgruppe. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Frage, wie audiovisuelle Inhalte von öffentlich-rechtlichen Medien bei einer jungen Zielgruppe auf Akzeptanz stossen. Das Augenmerk liegt dabei auf den wichtigsten Faktoren bei der Produktion eines Videos für öffentlich-rechtliche Medien in westlichen Demokratien. Es soll herausgefunden werden, wie diese Faktoren berücksichtigt werden müssen, um auf Akzeptanz bei der Zielgruppe zu stossen. Dafür werden drei öffentlich-rechtliche Formate mittels Inhaltsanalyse analysiert und interpretiert. Mit den Erkenntnissen aus dem Theorie- sowie Methodikteil werden Expertengespräche durchgeführt, um das Herausgefundene in einen Kontext zu stellen. Alle Erkenntnisse sind in das Lehrprojekt «Schallwelten» eingeflossen. «Schallwelten» soll ein neues öffentlich-rechtliches Format für eine junge Zielgruppe darstellen und behandelt auf eine journalistische sowie philosophische Weise Subkulturen und Musikgenres.