Degree theses from the bachelor’s degree programme in Media Engineering - University of Applied Sciences of the Grisons

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degree theses
bachelor’s degree programme in Media Engineering

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  • Lopez, Sara (2015): Die YouTube-Erfolgsfaktoren von Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTuberinnen im deutschsprachigen Raum. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit geht der Frage nach: «Was sind die Erfolgsfaktoren von Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTuberinnen im deutschsprachigen Raum?» Für die Beantwortung dieser Frage werden drei verschiedene Blickwinkel untersucht und ausgewertet. Aufgeteilt ist diese Arbeit in zwei Hauptteile – einen Theorieteil und empirische Untersuchungen. Durch die Literatur- und Forschungsrecherche sollen im Theorieteil Ansätze für den Erfolg von Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTube-Kanälen und Erfolgsfaktoren gesucht werden. Ausgehend von den geführten Interviews mit drei Beauty-, Fashion- und Lifestyle-Vloggerinnen und einer qualitativen Inhaltsanalyse von YouTube-Kanälen werden eigene Resultate erarbeitet, welche wiederum mit den Resultaten des Theorieteils verglichen werden. Ziel der Arbeit ist es, Erfolgsfaktoren für einen Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTube-Kanal herauszufiltern. Um Theorie und Praxis zu verbinden, wird als Lehrprojekt ein eigener Beauty-, Fashion- und Lifestyle-YouTube-Kanal aufgebaut und geführt.

  • Lörtscher, Carmen (2020): Der Einfluss von audiovisuellen Unterhaltungsmedien auf studentische Prokrastination. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Prokrastination ist besonders bei Studenten weit verbreitet. Das Prokrastinationsverhalten kann von vielen Faktoren beeinflusst werden. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf dem Einfluss der audiovisuellen Unterhaltungsmedien. Die Forschungsfrage lautet deswegen wie folgt: «Welche Rolle spielen audiovisuelle Unterhaltungsmedien beim Prokrastinationsverhalten bei Studenten?». Es gilt herauszufinden, ob audiovisuelle Unterhaltungsmedien das Prokrastinationsverhalten beeinflussen. Fallen diese stärker auf als andere potenzielle Einflüsse? Oder können diese nicht von anderen Faktoren unterschieden werden? Ist der Einfluss aller audiovisuellen Unterhaltungsmedien identisch oder gibt es dort Unterschiede? Das Lehrprojekt ist eine Webapplikation, welche Studenten dabei unterstützen soll, ihre Aufgaben und Projekte zu priorisieren und dadurch die Prokrastination zu reduzieren. Erkenntnisse aus der Thesis werden in die Webapplikation eingearbeitet und mit Zeitmanagement-Methoden kombiniert.

  • Losinger, Milena (2016): Analyse und Produktion von Kommunikationsmittel für Filme für die Erde. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Als Hauptkommunikationsmittel der Non-Profit-Organisation Filme für die Erde dient die Website www.filmefuerdieerde.org. Auf dieser werden Filme zum Thema Nachhaltigkeit bewertet und verkauft, Artikel publiziert und über das jährlich stattfindende Filmfestival informiert. Da Filme für die Erde mit derWebsite ein sehr breites Zielpublikum ansprechen will, ist es eine grosse Herausforderung, diese Website so zu gestalten, dass sich alle Zielgruppen sich zurechtfinden können. Diese Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, wie die Filme für die Erde-Website verbessert werden kann, damit alle Zielgruppen angesprochen werden. Anhand von Tests mit verschiedenen Personen wird untersucht, wie sich diese auf der Website zurechtfinden. So können die Schwierigkeiten und Fehler der Website aus Sicht der Nutzer eruiert werden. Als Lehrprojekt werden Trailer, Inserate und Booklet für das Filme für die Erde Festival produziert und auf einer Website präsentiert.

  • Lucek, Lorena (2021): Mehr-Geschlechtlichkeit. Wie können nicht-normentsprechende Geschlechtsidentitäten in den Medien repräsentiert werden?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir zählen die Zweigeschlechtlichkeit, sprich Mann und Frau, zum grundlegenden Alltagsverständnis, welches wir in unserer Gesellschaft fest verankert haben. Dass es aber viele Menschen in der Schweiz gibt, die eine andere Geschlechtlichkeit leben und aufgrund dessen diskriminiert werden, wird oft vergessen. Obwohl Themen zu LGBTQIA+ in den letzten Jahren an Popularität gewonnen haben, vertritt die Schweizer Medienlandschaft weiterhin eine strenge Heteronorm. In meiner Bachelorthesis bin ich deshalb der Frage nachgegangen wie man nonkonforme Geschlechtsidentitäten in den Schweizer Medien repräsentieren kann. Die Ergebnisse habe ich in einem Leitfaden zusammengefasst, an dem sich Journalisten und Medienschaffende orientieren können. Als Lehrprojekt produzierte ich einen animierten Kurzfilm, der die queeren Geschlechter feiert und gleichzeitig auf die alltäglichen Hürden aufmerksam macht. Zu sehen ist er bald auf akutmag.ch.

  • Luchsinger, Tobias (2018): Vom Kleinen aufs Grosse. Kann durch eine induktive Herangehensweise das Publikum besser erreicht werden?. Ideen und Umsetzungen für einen Journalismus mit induktiven Elementen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich damit, wie und ob durch den Einsatz induktiver Elemente journalistische Beiträge mehr Aufmerksamkeit generieren und vor allem nachhaltiger rezipiert werden können. In der Bachelorthesis wurde Literatur über Journalismus Erkenntnissen aus der Medienpsychologie gegenübergestellt. Anschliessend wurden Ideen zur Umsetzung eines Journalismus mit mehr induktiven Elementen ausgearbeitet. Für das Lehrprojekt sind Tobias Luchsinger und Fabian Rymann einen Monat nach Mekelle, der zweitgrössten Stadt Äthiopiens gereist. Sie haben einen halbstündigen Dokumentarfilm mit dem Titel Sindus Welt gedreht. Sindus Welt erzählt die Geschichte von Sindu, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und mit viel Disziplin und Willen ihr eigenes Café eröffnet hat. Sie arbeitet dreizehn Stunden am Tag, sieben Tage die Woche für eine bessere Zukunft. Dabei steht sie stellvertretend für junge Menschen, die unter so anderen Bedingungen als in der Schweiz eine Existenz aufbauen müssen.

  • Luck, Carolin (2012): Videojournalismus in Deutschland und in der Schweiz am Beispiel von ZDF, RTL, RTR und Tele Südostschweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist eine Untersuchung zum Thema Videojournalismus in den deutschen Fernsehsendern ZDF und RTL sowie in den Schweizer Sendern RTR und Tele Südostschweiz. Dazu wurden mit Hilfe eines Interview-Leitfadens Telefon-Interviews mit je zwei Mitarbeitern der oben genannten deutschen und Schweizer Sender sowie mit drei deutschen und Schweizer Experten auf dem Gebiet des Videojournalismus geführt. Die Interviews wurden digital aufgezeichnet, transkribiert und inhaltsanalytisch ausgewertet. Die Ergebnisse dieser Arbeit geben einen Einblick in den Umgang mit Videojournalisten der vier Sender sowie eine Zustandsbeschreibung des Videojournalismus in Deutschland und in der Schweiz. Die Arbeit zeigt auf, dass der Videojournalismus, ob in öffentlich-rechtlichen oder privaten Fernsehsendern, allseits eingesetzt und akzeptiert wird. Er bietet eine weitere Option neben dem klassischen Fernsehteam für die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, wie dem deutschen Fernsehsender ZDF. Ausserdem ist er ein entscheidender Grund dafür, dass Regionalsender, wie etwa der Schweizer Sender Tele Südostschweiz, überhaupt Fernsehen machen können.

  • Luginbühl, Olivia (2014): Akzeptanz von Rechtschreibfehlern im Web 2.0. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Akzeptanz von Rechtschreibfehlern in Printzeitungen, Online-Zeitungen und Blogs aus Sicht der Leserschaft. Die Störintensität von Rechtschreibfehlern in den drei Medienformen wird miteinander verglichen sowie die wahrgenommene Häufigkeit des Rechtschreibfehler-Auftretens untersucht. Weiter wird der Aspekt Geschwindigkeit des Informationstransports betrachtet. Wie wichtig ist der Leserschaft die Geschwindigkeit? Zu welchen Abstrichen ist sie bei der sprachlichen Korrektheit für schnell online gestellte Meldungen bereit? Die Untersuchung dieser Fragestellungen wurde mittels Umfragen und Interviews vorgenommen. Dabei zeigte sich, dass den Leserinnen und Lesern die Geschwindigkeit wichtig ist, die korrekte Rechtschreibung aber stärker gewichtet wurde. Wie sehr sie sich an Rechtschreibfehlern stören, ist von der jeweiligen Medienform abhängig.

  • Lustenberger, Martin (2015): Navigation im Web. Der Umgang mit «alten» Daten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit und das dazugehörige Lehrprojekt befassen sich mit einer Problemstellung, mit welcher sich die SRG Deutschschweiz konfrontiert sieht. Die Navigation ihrer Plattform «SRG Insider» wird ihren Inhalten nicht gerecht. Die aktuelle Navigation schafft es nicht, die Breite an Inhalten abzubilden und vernachlässigt insbesondere ältere Beiträge, die aber immer noch relevant sind. Daher stellt sich die Frage, wie die Navigation einer Site mit vielen Inhalten auch den älteren, noch relevanten Inhalten der Site gerecht werden kann. Der theoretische Teil dieser Arbeit weitet das Thema auf das gesamte Internet aus. Es werden die Hintergründe der Problematik erläutert und anhand von Beispielen Lösungsansätze besprochen. Um die Thematik einzugrenzen verlegt sich der Fokus im weiteren Verlauf auf sogenannte redaktionelle Websites und ihre konkreten Bedürfnisse und Herausforderungen im Online-Bereich. Schliesslich greift das Lehrprojekt die Erkenntnisse der Theorie auf und unterbreitet in einem multimedial gestalteten Konzept einen konkreten Umsetzungsvorschlag für die Neugestaltung der Navigation auf «SRG Insider».

  • Lüthi, Pascal (2018): Technologische Assistenzsysteme. Kommunikation mit Angehörigen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Für die Thesis wurden Befragungen auf ein Teilgebiet der technologischen Assistenzmodelle eingeschränkt und die Kommunikation mit Angehörigen untersucht. Dazu wurden Experteninterviews mit der Zielgruppe geführt – eine Gruppendiskussion und mehrere Einzelgespräche. Die Ergebnisse zeigen, dass das Interesse gegenüber technologischen Kommunikationsmitteln zwar vorhanden ist, jedoch die Akzeptanz fehlt. Dennoch wurde an der Grundidee festgehalten und ein Spiegel mit eingebautem Display nach eigener Vision erarbeitet. Ein erschwinglicher Smart Mirror, der visuell ansprechend ist, persönlich eingerichtet werden kann und kein technisches Knowhow voraussetzt, um diesen in Betrieb zu nehmen. Die Ergebnisse der Fachgespräche, Beobachtungen und Befragungen wurden dabei nicht ausser Acht gelassen und in die Umsetzung miteinbezogen. So haben sie auf die Funktionen und beispielsweise auf die einfache Bedienung Einfluss genommen.

  • Luyten, Siri (2018): Erfolgsfaktoren von Corporate Podcasts in der Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In Amerika boomen zurzeit Podcasts. Auch Unternehmen springen auf diesen Trend auf und geben einen Corporate Podcast heraus. Im deutschsprachigen Raum sind Corporate Podcasts noch eher eine Seltenheit. Zudem fehlt es den Firmen häufig an Wissen, auf was sie bei der Planung und Umsetzung eines Corporate Podcasts achten müssen. Daher erforscht diese Arbeit, worauf ein Unternehmen achten muss, damit der eigene Corporate Podcast gelingt. Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, wie ein Corporate Podcast erfolgreich in der Unternehmenskommunikation eingesetzt werden kann. Als Forschungsmethoden wurden eine Metaanalyse, eine schriftliche Befragung und Experteninterviews durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Analyse von drei Corporate-Podcast-Formaten. Das Wissen über die Erfolgsfaktoren von Corporate Podcasts floss direkt in das Lehrprojekt ein. In diesem wurde ein Corporate-Podcast-Konzept für Audible erstellt und eine Folge davon als Prototyp umgesetzt.

  • Maag, Andrea (2021): Wie setzt Netflix Produktplatzierungen in Serien ein, welche Vorteile kann Netflix daraus ziehen und wie erfolgreich erweisen sich diese Produktplatzierungen für die Marken selbst?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner Bachelorarbeit habe ich die beiden Netflix Serien «Outer Banks» (Staffel 1) und «Stranger Things» (Staffel 3) auf Arten der Produktplatzierungen analysiert. Weiter untersuchte ich, wie Netflix bei Produktplatzierungen vorgeht, ob das Unternehmen damit Geld verdient und wie Marketing-Kooperationen im Zusammenhang mit Produktplatzierungen eingesetzt werden. Ebenfalls Teil meiner Untersuchung war es, das Potenzial von Produktplatzierungen für die Marken sowie die Erfolgsmessung zu erforschen. Mit der Produktion der vierteiligen Webserie «2059» als Lehrprojekt wollte ich gemeinsam mit Daniel Cano herausfinden, wie Serien finanziert und produziert werden. Die Gewinnung eines Distributionspartners sowie der Einsatz von Produktplatzierungen sind ebenfalls Teil meines Lehrprojektes.

  • Mäder, Martina (2019): Das Bildungspotential von Zeichentrickfilmen Lehrmethoden. Einfluss auf den Lernerfolg bei der Vermittlung durch einen Zeichentrickfilm im Vergleich zu den gängigen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es gibt kaum eine gesellschaftliche Entwicklung, die das Lernen so stark verändert wie die Digitalisierung. Ständig tauchen neue Lehrmethoden auf, die den Schülern quasi im Schlaf den Lehrstoff beibringen sollen. Überzeugt hat allerdings noch keine dieser neuen Methoden. Trotzdem gewinnen audiovisuelle Inhalte für den Unterricht immer mehr an Bedeutung. Laut aktuellen Studien nehmen Kinder bei Zeichentrickfilmen 12-mal mehr Informationen auf als bei der Vermittlung durch eine Lehrperson. Deshalb untersucht meine Thesis die Wirkung von Zeichentrickfilmen auf den Lernerfolg, um die Qualität künftiger Filme zu steigern und diese gezielt im Unterricht einzusetzen. Dazu wurde ein Zeichentrickfilm mit allen lernfördernden Elementen produziert und der mündlichen Vermittlung durch einen Lehrer gegenübergestellt. Der Lernerfolg beider Gruppen wurde anhand eines Wissenstests verglichen. Doch ist es für Schüler wirklich besser, von Filmen zu lernen und haben traditionelle Lehrmethoden bald ausgedient?

  • Maegli, Mayra (2016): Bedeutung und Formen von audiovisuellen Bewegbildern in Webdokumentationen, zum Einsatz eines linearen Mediums, in einem nonlinearen Umfeld.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Webdokumentationen sind eine Form des dokumentarischen Erzählens im Web. Ziel ist, dokumentarische Themen multimedial für das Web aufzubereiten. Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung der Form und Anwendung von linearen Bewegtbildern (Videos) im nonlinearen Umfeld der Webdokumentation. Mittels einer Inhaltsanalyse wird eine Auswahl an Webdokumentationen untersucht, um festzustellen wie Videos in Webdokumentationen eingesetzt werden. Das Ergebnis der Analyse soll zeigen, welche Möglichkeiten es gibt, ein lineares Medium in einer nonlinearen Form zu nutzen. Die Webdokumentation «Die Macher im Interview » besteht aus Interviews von namhaften Praktikern, die mit Webdokumentationen arbeiten oder gearbeitet haben. Das Projekt soll einen Einblick in die Welt der Webdokumentationen bieten und aktuelle Themen und Fragestellungen aufzeigen.

  • Mahmoud, Abdelraouf (2015): Meinung und Informationsbeschaffung der arabisch sprechenden Migranten in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht die arabisch sprechende Minderheit in der Schweiz. Es wird die Meinung der arabischen Minderheit zu verschiedenen schweizbezogenen Themen sowie die Informationsbeschaffung dieser Minderheit untersucht. Durch den Vergleich sollen Unterschiede und Übereinstimmungen zwischen der einheimischen Gesellschaft und den Migranten der arabischsprachigen Minderheit eruiert werden. Besonderes Augenmerk von Thesis und Umsetzung liegt auf der Kommunikation mit der arabischen Minderheit. Die multimediale Umsetzung befasst sich mit einem Social Media Newsroom sowie unterschiedlichen Web-Applikationen für eine Ordnung und Erleichterung von PR-Arbeit innerhalb der verschiedenen arabischen Migrantengruppen.

  • Mai, Svenja (2020): Silent Disco. Was steckt dahinter?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Ich gehe leidenschaftlich gerne an Partys und entschied mich deswegen für das Thema Silent-Disco. Über das Themengebiet gibt es wenig bis keine Literatur. Deswegen heisst meine Forschungsfrage: Was ist eine Silent-Disco, was braucht es dazu und wie wird sie wahrgenommen? Um das Themengebiet weiter einzugrenzen, habe ich mich für vier Unterfragen entschieden. Um die Fragen zu beantworten, habe ich mit 5 Personen ein Interview geführt und zusätzlich eine Umfrage an Personen, welche bereits an einer Silent-Disco teilnahmen, erstellt. Damit habe ich herausgefunden, wie eine Silent Disco funktioniert, welche Punkte zu beachten sind und wie sich die Interviewpartner die Zukunft vorstellen. Mit den Erkenntnissen und meinen eigenen Erfahrungen wurde eine interaktive Webseite erstellt. Auf dieser findest du allgemeine Informationen über das Thema sowie eine Checkliste, um deine eigene Silent-Disco zu veranstalten. Diese Checkliste lehnt an bereits bestehenden Eventchecklisten an.

  • Mangott, Ursina (2015): Jugendgerechte Ansprache bei Online-Newsportalen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Jugendsprache und Jugendkommunikation im Netz, spezifisch auf Online-Newsportalen. Dabei wird die Frage untersucht: Wie wichtig ist eine jugendgerechte Ansprache auf einer Newsseite für den Erfolg eines Unternehmens? In erster Linie wird vor allem eine Sekundärforschung durchgeführt. Zusätzlich werden auch eigene empirische Daten erhoben anhand einer Jugend-Umfrage. Dabei soll vor allem die Jugendkommunikation im Netz, der Onlinejournalismus sowie die Funktion und Bedeutung der Jugendsprache untersucht werden. Dadurch soll die Hypothese verifiziert oder falsifiziert werden, dass Jugendliche im Netz anders angesprochen werden müssen als die Erwachsenen. Als Artefakt dieser Bachelorarbeit soll deshalb ein Newsportal für Jugendliche erstellt werden, basierend auf Erkenntnissen der Jugendsprache und der Forschung. Die Webseite soll veranschaulichen, wie eine jugendgerechte Ansprache und jugendgemässe Texte und Inhalte im Netz aussehen können. Vor allem der sprachliche Aspekt der Webseite ist dabei für diese Arbeit relevant, ein jugendgemässes Layout wird nur kurz thematisiert. Die Arbeit soll vor allem Agenturen, Nachrichtenseiten und Zeitungen helfen, Jugendliche besser und gezielter ansprechen zu können um damit den (langfristigen) Erfolg des Unternehmens zu verbessern beziehungsweise zu festigen.

  • Manojlovic, Maja (2020): Depressive Inhalte auf Plattformen und Internetforen. Wie die Digitalisierung die Behandlung unterstützt. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Aufgrund der Digitalisierung ist eine Welt ohne Soziale Medien heute kaum vorstellbar. Die Menschheit liket, teilt, kommentiert und taggt(#). Die Folge davon ist eine Vielfalt von Themen. So werden online auch Depressionen thematisiert – und das, in Form von Text, Bild und Bewegtbild. In der Thesis werden die Plattformen gutefrage.net und Tumblr mittels einer Inhaltsanalyse auf depressive Inhalte untersucht. Weiter befasst sich die Thesis mit dem Aspekt der Digitalisierung als Begleitmassnahme der Behandlung von Depressionen. Es werden digitale Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt, wobei der Fokus auf der Nutzung von Social Media liegt. Als Lehrprojekt wird ein analoges Buch erstellt, das Betroffene in der Anfangsphase der Erkrankung unterstützen soll. Statt die eigenen Gefühle und Gedanken im Netz zu teilen, kann der Leser sich im Buch schriftlich mit sich selbst befassen. Mit Übungen, u.a. zum Ordnen von Gedanken und Gefühlen, soll der Depression entgegengewirkt werden.

  • Manse, Amanda (2021): Diversität in der Werbung. Die Förderung von hochgewichtigen Schweizer:innen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der heutigen Zeit wird auf das äussere Erscheinungsbild eines Menschen viel Wert gelegt. Für gut befunden wird ein schlanker Körper, der Gesundheit und Erfolg vermittelt. Hingegen wird ein dicker Körper, der mit einem ungesunden Lebensstil assoziiert wird, als unattraktiv befunden oder ganz abgelehnt. Weil hochgewichtige Menschen nicht diesem schlanken Schönheitsideal entsprechen, sind sie auch in der Werbung unterrepräsentiert. Die mediale Diskriminierung kann dafür sorgen, dass sie von der Gesellschaft ausgegrenzt werden. Ob sich durch den vermehrten Einsatz von Plus Size Werbeträger:innen die gesellschaftliche Wahrnehmung von dicken Frauen in der Schweiz ändern liesse, gilt es in dieser Arbeit anhand von qualitativen Interviews mit Expert:innen und einer quantitativen Befragung von Betroffenen herauszufinden. Um die Präsenz von dicken Frauen in den Medien zu verstärken, wird als Lehrprojekt ein Instagram-Profil mit Bildern, Videos, Zitaten und Illustrationen zur Thematik lanciert.

  • Marbach, David (2021): Strategien des dokumentarischen Films zur Darstellung von Migration unter Wahrung der Würde der im Bild gezeigten Menschen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis befasst sich mit möglichen Strategien des dokumentarischen Films, um Menschen auf der Flucht abzubilden und dabei ihre Würde zu bewahren. Vier Medienschaffende und vier geflüchtete Menschen beurteilen in Einzelinterviews fünf Sequenzen aus unterschiedlichen Dokumentarfilmen bezüglich ihrer medienethischen Legitimität und einer würdevollen Darstellung der abgebildeten Menschen. Verknüpft mit Wissen aus der Theorie sollen so Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie Dokumentarfilmer:innen flüchtende Menschen in misslichen Situationen zeigen sollen und wo bei der Abbildung von Migration die Grenzen des Darstellbaren liegen. Im Lehrprojekt wurde eine Kurzdokumentation über geflüchtete Frauen in der Schweiz umgesetzt. Zwei Syrerinnen geben Einblick in ihren Alltag und erzählen von Hürden im Schweizer Integrationsprozess und von ihrem Wunsch nach einem normalen Leben.

  • Marty, Saskia (2021): Infotainment in wissenschaftlichen YouTube-Formaten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Eine breitenwirksame Kommunikation von wissenschaftlichen Themen funktioniert oft nur mit dem Einsatz von unterhaltungsfördernden Mitteln wie Storytelling oder einer ästhetischen visuellen Gestaltung. Diese Mittel können aber den Inhalt verzerren. Aufgrund der Interaktionsmöglichkeiten bietet YouTube ideale Werkzeuge, wissenschaftliche Themen auf unterhaltsame Weise zu vermitteln und Rezipient:innen zu motivieren, sich langfristig mit einem Thema zu beschäftigen. In meiner Thesis untersuchte ich, in welchem Verhältnis Information und Unterhaltung zueinander stehen, wie sich dieses Verhältnis auf die Gestaltung von wissenschaftlichen YouTube-Formaten auswirkt und wie Rezipient:innen dieses Verhältnis wahrnehmen. Das Lehrprojekt umfasst eine Miniserie, die sich um das Thema «Entscheidungen» dreht. Wie arbeiten Kopf und Bauch in unserem Entscheidungsprozess zusammen und wie werden wir entscheidungsfreudiger? Der dazugehörige Instagram Kanal «Entscheidungsdimensionen» liefert Antworten.

  • Marty, Lara (2015): Die Kommunikation von Corporate Social Responsibility. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Shampoo pflegt nicht nur die Haare, sondern trägt nebenbei auch noch zur Rettung des Regenwaldes bei. Der Pullover sieht schick aus und bei seiner Herstellung wurde auch noch auf faire Arbeitsbedingungen geachtet. Die Bank erledigt Geldgeschäfte und baut nebenbei Schulen in Afrika. Wenn sich Unternehmen nebst ihrem Kerngeschäft auch für soziale Projekte engagieren, dann wird dieses Engagement «Corporate Social Responsibility», kurz CSR, genannt. Unternehmen versuchen dadurch ihr Image aufzuwerten oder sich auf dem Markt zu positionieren. Doch wie sagt man der Welt, dass man, unter all den schwarzen Schafen, zu den Guten gehört? Diese Arbeit zeigt auf, wie CSR veröffentlicht werden sollte, damit sie bei einer jungen, kritischen Zielgruppe einen positiven Eindruck hinterlässt, ohne Mistrauen hervorzurufen. Die Webseite ollaris.ch dient als Artefakt und ist eng mit der Arbeit verknüpft. Es wird aufgezeigt, wie CSR-Arbeit gemeinsam mit der Bevölkerung umgesetzt werden kann und dadurch transparent und glaubwürdig veröffentlicht wird.

  • Marugan, Jeremy (2018): Validierung von News mittels einer Blockchain. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Make America Great Again. Diese Worte halfen Donald J. Trump zusammen mit dem Phänomen der Fake News zum Sieg der 45. US-Präsidentschaftswahl. Die Auswirkungen der Fake News wurden erst nach dem Wahlkampf ersichtlich. Die Manipulation durch Fake News wurde durch Facebook bestätigt. Die Thesis «Validieren von News mittels einer Blockchain» beschäftigt sich deshalb damit, wie sich medienschaffende Personen in Zukunft vor falscher Berichterstattung absichern und die Herkunft der Information sicherstellen können. In der Thesis wird dies mit der Technologie hinter der Kryptowährung Bitcoin untersucht. Mit der «Blockchain» lassen sich Informationen in einem Netzwerk validieren, deren Ursprung und Veränderung also nachvollziehen. Das Ziel der Arbeit ist es, die Bereitschaft von Journalisten zu überprüfen, mit einem solchen System zu arbeiten. Das Lehrprojekt behandelt die Ergebnisse der Thesis auf fiktionale Art und zeigt den Weg von Informationen in der heutigen Informationsgesellschaft auf.

  • Marxer, Melanie (2015): Kundenbindung bei Autowaschanlagen. Eine Fallstudie Multimediale Kommunikationsmassnahmen für eine Autowaschkette. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Für das Unternehmen ETA Technik AG mit Sitz in Balzers, FL wurde für ihre Marke uniwash, eine international geschützte Marke einer Autowaschkette mit über 60 Selbstbedienungsanlagen in Liechtenstein, Österreich und der Schweiz, eine Kundenanalyse durchgeführt. In einer strukturierten Befragung wurde herausgefunden, weshalb die Kunden bei uniwash ihr Auto reinigen und welche Kriterien eine gute Anlage erfüllen muss. Nicht-teilnehmend verdeckt wurde zugleich beobachtet, wie die Kunden mit der Anlage zurechtkommen. Zusätzlich gibt ein Produktbenchmarking Aufschluss über die Unterschiede der Marke zu anderen Autowaschanlagen. Daraus resultierend wurde aufgezeigt, wie uniwash ihre Kunden an sich binden kann. Als Kundenbindungsmassnahme wurden zwei multimediale Inhalte zur Verbreitung in sozialen Medien und über die Webseite entwickelt. Zum einen wurde eine interaktive Anleitung realisiert und zum anderen ein Coporate Film. Dieser entstand im Rahmen des im Bachelorsemester gewählten Moduls «Branded Motion» an der HTW Chur als Gruppenarbeit.

  • Matthaei, Catherin (2015): Der Audioblog – die Zukunft des Radios?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Internet drängt die Medien zu Umstrukturierungen. Diese Arbeit zeigt eine Möglichkeit, wie eine solche Umstrukturierung für das Medium Radio aussehen kann. Der empirische Teil untersucht die Fragestellung anhand von qualitativen Befragungen. Zur Veranschaulichung wird der schriftliche Teil durch ein Modell eines Audioblogs unterstützt. Auf der Internetseite: Catherkitty.ch kann man sich Audiobeiträge in verschiedenen Programmformaten anhören. Für jede Altersklasse ist etwas dabei. Die Märchenreihe «Märli-Egge» lässt Kinder in ihre Fantasiewelt abtauchen. «Sorry aber ähm..?!» ist eine Satiresendung, die nicht ganz ernst genommen werden darf. Beim Hörspiel «Zora vo Züri» geht es um «Sex, Drugs and Techno». Das Angebot ist sehr vielschichtig und soll verschiedene Zielgruppen ansprechen.

  • Matti, Manuel (2021): Digitale Möglichkeiten. Einfluss auf Labels. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat grosse Auswirkungen auf die Musikindustrie. Diese und die damit eng verbundenen Labels befinden sich in einem stetigen Umbruch durch neue Technologien. Labels waren lange Zeit Dreh- und Angelpunkt der Industrie und genossen einen hohen Status. Doch vor allem durch die Einführung digitaler Musik in den 2000er-Jahren wurden die Labels einem grossen Wandel ausgesetzt. Digitale Möglichkeiten übernehmen und erleichtern heute viele Aufgaben. In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit wird untersucht, inwiefern digitale Möglichkeiten Labels in ihren Kernfunktionen und ihrem Status beeinflussen. Um dies zu eruieren, wurden sechs Expert*innen anhand qualitativer Interviews befragt. Das Lehrprojekt befasst sich mit der Konzeption und Umsetzung einer Künstler*innen-Plattform mit dem Namen bokeh artists. Dabei wurden eine Homepage aufgesetzt, filmische Portraits und ein digitales Magazin erstellt. Weiter wurde ein Live-Event durchgeführt, um die Plattform vorzustellen.

  • Maurer, Nadja (2014): Mundart und Standardsprache in kommerziellen Deutschschweizer Privatradios. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Zentrum dieser Bachelorarbeit steht das Medium Radio und dessen Sprachwahl. Mittels einer Untersuchung von vier kommerziellen Deutschschweizer Privatradios wird aufgezeigt, wie hoch der Anteil von Mundart und Standardsprache in den Radioprogrammen ist. Innerhalb der Sprechmenge Mundart wird ausserdem der Anteil der unterschiedlichen Dialekte gemessen. Im Weiteren untersucht diese Arbeit, welche Sprachform für welche Programminhalte und journalistischen Darstellungsformen gewählt wird. Um die Ergebnisse der Untersuchung mit den Bedürfnissen der Hörer zu vergleichen, wurde eine Hörerumfrage durchgeführt. Sie zeigt die Publikumswünsche hinsichtlich der Sprache im Radio auf und zeigt Übereinstimmungen und Differenzen mit dem Ist-Zustand. Diese wurden mit Experten aus der Linguistik und der Dialektologie analysiert.

  • Maussion, Raphaël (2018): Musik-Streaming. Der Weg eines Songs von der Veröffentlichung bis zur Entschädigung an den Künstler. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Weltweit bezahlen insgesamt 176 Millionen Musikhörer für das Angebot der Musik-Streamingdienste. Das boomende Online-Geschäft brachte jedoch auch neue Herausforderungen mit sich. Häufig beklagen sich Musikschaffende in der Öffentlichkeit darüber, dass die Einnahmen aus Musik-Streaming-Entschädigungen jene der zurückgegangenen physischen Verkäufen nicht wettmachen können. Diese Bachelorthesis soll aufzeigen, welche Faktoren für die Höhe der Musik-Streaming-Entschädigungen an Musikschaffende relevant sind und analysiert dabei den Online-Verwertungsprozess von urheberrechtlich geschützter Musik über die Suisa. Ebenfalls wurde die momentane Wertschöpfungssituation aus der Sicht von Schweizer Musikschaffenden erforscht. Im Rahmen des Praxisprojekts entstand der Blog «Entmaterialisiert», welcher nicht nur für Musikhörende spannende Themen aufbereitet, sondern auch für Musikschaffende selbst. Zahlreiche Beiträge auf entmaterialisiert.ch vermitteln einen exklusiven Einblick in die Musikwelt.

  • Mayer, Irina (2021): Rape Culture auf Instagram. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thematik der sogenannten ‘Rape Culture’ (zu deutsch: ‘Vergewaltigungskultur’) ist in der heutigen Zeit besonders in den beliebten sozialen Netzwerken wie beispielsweise Instagram, Twitter und Youtube ein grosses Thema. ‘Rape Culture’ bezeichnet hierbei die vorherrschenden Stereotypen über Vergewaltigungen, welche von Personen dazu verwendet werden, sexuelle Gewalt oder aber sexuelle Aggressionen zu rechtfertigen. Das Ziel meiner Bachelorthesis ‘Rape Culture auf Instagram’ war es herauszufinden, wie sich Rape Culture sprachlich und rhetorisch in den Kommentaren unter feministischen Beiträgen gegen sexuelle Gewalt zeigt. Die Problematik der sexuellen Gewalt findet sich auch in meiner praktischen Arbeit wieder. Im Rahmen meines Lehrprojektes ‘Through Their Eyes’ habe ich mit fünf Betroffenen von sexueller Gewalt gesprochen. Im Projekt habe ich ihre Geschichten multimedial in Form einer Webseite festgehalten.

  • Mazzone, Alexander (2020): Produktion und Gestaltung von erfolgreichen Wissensformaten auf YouTube. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wissenschaft ist längst ein fester Bestandteil von YouTube. Ob singende Mathematiker oder Einstein als Cartoon- Figur: die Wissensformate auf der Plattform sind kreativ und vielseitig. Die Wissensvideos verzeichnen grosse Erfolge und erreichen eine grosse Masse an jüngeren Zuschauern. Währenddessen hat das lineare Fernsehen Mühe, ihre wissenschaftsjournalistischen Formate ins Web zu bringen. In der Bachelorthesis wurde untersucht, welches die Kernaspekte sind, die diese Wissensvideos so erfolgreich macht. In eine qualitativen Inhaltsanalyse wurden jeweils zwei Videos von vier animierten Formaten untersucht. Es wurde festgehalten, dass die Definition eines Wissensvideos sehr unklar ist, bei der Gestaltung viel experimentiert werden kann und ein klassischer dramaturgischer Aufbau zentral erscheint. Diese Erkenntnisse wurden anschliessend für das Lehrprojekt verwendet. Es entstand ein Animations-Video, in dem das Thema Klimawandel im Zusammenhang mit dem Permafrost behandelt wird.

  • Meichtry, Jennifer (2020): Stimme und die Macht der Informationsvermittlung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Stimme ist ein Ausdruck der Persönlichkeit. Sie leitet stets verbale und nonverbale Informationen weiter. Deshalb beschäftigt sich meine Thesis mit der Frage: «Inwiefern haben Stimm- und Sprechparameter sowie das Geschlecht unterstützende oder schädliche Auswirkungen auf die Informationsvermittlung und den damit zu übertragenden Emotionen und Werte?» Stimmparameter sind Einflüsse, die die Stimme charakterisieren und Sprechparameter sind Einflüsse, wie die Stimme arbeitet. Mithilfe dieser Frage wurden die Zusammenhänge der Stimmauswahl in der Medienwelt untersucht und die Wirkung von Männer- sowie Frauenstimmen analysiert. Als Artefakt habe ich ein Hörspiel verfasst, da hier Informationen primär durch Stimmen vermittelt werden. Es heisst «Der Stammtisch» und handelt von den beiden Freunden Ruby und Robby, die in einer alkoholdurchtränkten Nacht eine Kneipe kauften. Ein Zurück gab es nicht mehr und so passierten einige Dinge, die ihre heile Welt ins Wanken brachten.

  • Meier, Anna (2021): Green Marketing im Kanton Bern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Nachhaltigkeit von Produkten zu bewerben ist ein schwieriger Prozess. Viele Konsument:innen haben kaum Vertrauen in das green Marketing. Grund dafür ist, dass Produkte oftmals als nachhaltig beworben werden, obwohl sie kaum umweltfreundlich produziert werden. In meiner Thesis wollte ich anhand einer quantitativen Befragung herausfinden, wie green Marketing auf Konsument:innen im Kanton Bern wirkt und ob sie Greenwashing erkennen. Aus den Erkenntnissen wurde abgeleitet, inwiefern Firmen green Marketing zu ihrem Vorteil nutzen können und wie es gestaltet werden soll. In meinem Lehrprojekt habe ich mit meiner Kollegin unser Projekt «Bärndütsch» ausgebaut. Unser Start-up wurde in eine GmbH umgewandelt und das bestehende Angebot von Jasskarten durch vier weitere Berner Produkte erweitert. Die Produkte werden lokal und nachhaltig aus recycelten Materialien produziert. Nebst unserem Onlineshop haben wir ein eigenes Pop-up-Lädeli eröffnet. Den Shop haben wir über diverse Kanäle beworben.

  • Meier, Florian (2012): Usability und User Experience in der Softwareentwicklung von KMU. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Usability (Gebrauchstauglichkeit) und User Experience (Nutzererlebnis) in der Softwareentwicklung von kleinen und mittleren Unternehmen. Grundlage der Arbeit bilden dabei die bestehende Theorie von Usability, User Experience und Usability Engineering sowie die Recherche des aktuellen Entwicklungsprozesses in einem KMU. Durch die Gegenüberstellung bestehender Eigenschaften von bekannten Usability Engineering-Modellen und den Merkmalen des aktuellen Softwareentwicklungsprozesses wird ein für KMU spezifisch entwickeltes Usability Engineering-Modell entwickelt. Das mit der Thesis verbundene Artefakt wird weitergeführt und mit dem neuen Modell entwickelt. Die Anwendung wird Designer/innen und Softwareentwickler/innen in KMUs unterstützen, die Gebrauchstauglichkeit sowie das Nutzererlebnis von Webseiten zu steigern. Die Aussagekraft des neuen Usability Engineering-Modells wird in der Evaluation des Artefakts festgehalten.

  • Meier, Rebecca (2012): Wie Social Media im Customer Relationship Management als Chance genutzt werden können. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit den neuen Social-Media-Kanälen verändert sich auch das Customer-Relationship-Management (CRM) in Richtung Social CRM. Denn zu den bestehenden Kunden-Touchpoints wie Telefon, Fax, E-Mail, Flyer, Website und Messe haben sich längst YouTube, Facebook, Twitter, unzählige Blogs und themenspezifische Communities gesellt. Unternehmen stehen somit vor der grossen Herausforderung, die Komplexität dieser Kommunikationskanäle strategisch richtig einzusetzen und über sie Anhänger zu generieren, die zu loyalen Markenfans und Kunden werden. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, wie Social Media als eigenständiges Kanalbündel in das CRM eingegliedert werden können. Beispiele und die Auflistung von Chancen sollen dabei helfen, die Möglichkeit zur Integrierung von Social Media aufzuzeigen.

  • Merki, Giulia (2019): Live-Video im Theater. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Theater gibt es schon länger als unsere Zeitrechnung und doch ist diese Kunstform sehr träge in ihrer Entwicklung. Nun halten plötzlich technische Medien Einzug in unser Leben und lassen keinen Teil der Gesellschaft unberührt. So auch das Theater nicht. Was geschieht also mit dieser schwerfälligen Kunstform, wenn sich plötzlich so viele neue Möglichkeiten eröffnen? In dieser Bachelorthesis setze ich mich mit dem Einfluss vom technischen Medium Live-Video auf Theater auseinander. Inwiefern verändert sich die Wahrnehmung des Publikums? Oder auch: Wie ändert sich die Arbeit für die Schauspielenden und Inszenierenden? Und dann natürlich die grosse Frage: Ist das dann noch Theater? Im Lehrprojekt wurde dies selbst ausprobiert. Es wurde ein Theaterstück mit integriertem Live-Video geschrieben, geprobt und aufgeführt.

  • Merki, Manuel (2011): Online-Reputationsmanagement im B2B-Kontakt am Beispiel des Technologieberatungs-Unternehmen INVENSITY. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Online-Reputationsmanagement wird auch im Business-to-Business Kontakt immer wichtiger. Die Arbeit zeigt auf, wie Beratungsunternehmen in der Technologiebranche ihre Reputation im Internet verbessern können. Dazu werden qualitative Befragungen durchgeführt, die als Fallstudie die aktuelle Situation und Entwicklung in Beratungsunternehmen analysiert und Empfehlungen für das Monitoring erfasst. Das Ergebnis macht klar, dass Investitionen in die Online-Reputation grosse Auswirkung auf das Vertrauen der B2B-Kunden in ein Unternehmen hat. Dabei ist insbesondere in der Beratungsbranche der persönliche Kontakt wichtig und auch im Onlinebusiness sorgsam zu pflegen. Damit es zu diesen Kontakten kommen kann ist jedoch der Einsatz verschiedener Tools und Strategien notwendig. Der Autor gibt dem Leser das nötige Wissen und die theoretischen Kompetenzen in die Hand, um selber diesen Weg zu gehen.

  • Metzger, Anja (2014): Sound Design im Corporate Video zur Unterstützung einer Markenwelt. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie kann Sound Design im Corporate Video eine Markenwelt unterstützen? Diese Frage ist sowohl im Lehrprojekt als auch in der Thesis das zentrale Thema. Im Gegensatz zum visuellen Auftritt machten sich bisher die wenigsten Unternehmen und Marken strategische Gedanken über den auditiven Markenauftritt. Dabei öffnen Geräusche und Klänge neue Zugänge zu den Konsumenten – in einer Zeit, in der um deren Aufmerksamkeit gebuhlt wird wie nie. Anhand des Anwendungsbeispiels Corporate Video wird gezeigt, welche Möglichkeiten und Gefahren der Einsatz von Klang in der Markenkommunikation mit sich bringt. Experteninterviews sowie die Analyse des Lehrprojekts bringen praktische Einsichten zu Strategien und Prozessen. Als Lehrprojekt wurden für die Marken VIU EYEWEAR und Goba Corporate Videos produziert, die auf einem zuvor erstellten Markenklang-Konzept basieren. Die konkreten Videoprojekte lernen von der Theorie, überprüfen diese und geben praktische Erkenntnisse.

  • Meyer, Bianca (2018): Die Vermarktung von Modeunternehmen auf Instagram. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat die Welt revolutioniert, wodurch Menschen mit einer immer umfangreicheren Informationsdichte überschüttet werden. In dieser Bachelorthesis wird untersucht, wie sich Modeunternehmen erfolgreich auf Instagram vermarkten können. Es werden konkrete Kriterien erforscht, wie Textilunternehmen ihre Markenbekanntheit stärken sowie eine Zunahme der Reichweite, Interaktionen und Follower generieren können. Als multimediales Artefakt werden mehrere Fotostrecken für das Modeunternehmen VATERLAND fashion umgesetzt und auf Instagram veröffentlicht. Alle Inhalte des zweimonatigen Instagram-Takeovers werden anschliessend in einem digitalen Katalog inklusive einer Content-Strategie aufbereitet. Als ergänzender Teil des Lehrprojekts wird ein Leitfaden in Form einer Toolbox (Kriterienliste) erstellt, welcher Tipps und Tricks für Modeunternehmen zur aktiven Unterhaltung des Instagram-Kanals beinhaltet.

  • Michel, Viviane (2016): Mütter im gesellschaftlichen Rollenzwang. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, welchen Einfluss das soziale Umfeld von studierten Frauen auf ihre Entscheidung hat, ob sie nach der Familiengründung weiterhin beruflich aktiv bleiben oder nicht. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hängen mit den untersuchten gesellschaftlichen Bedingungen zusammen, stehen in dieser Arbeit jedoch nicht im Fokus. Die Fragestellung wurde anhand qualitativer, leitfadengestützter Befragungen von Müttern sowie durch Experteninterviews mit Fachpersonen untersucht. Die Befragungen wurden anschliessend mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Aufgrund der resultierenden Erkenntnisse der Inhaltsanalyse wurden Thesen erarbeitet, die in den Bezug des Norm-Aktivierungsmodells von Schwartz (1977) gestellt werden. Zu den wichtigsten Ergebnissen dieser Arbeit zählt die Erkenntnis, dass Mütter durch den Einfluss des sozialen Umfelds das traditionelle Rollenverständnis als ihre persönliche Einstellung wahrnehmen.

  • Migliore, Pascal (2013): Untersuchung von Responsive Webdesign und Erstellung einer Webseite. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Analyse zur Verbreitung und Nachfrage von Responsive Webdesign. Es wird erforscht, wie sehr sich die Internetnutzung im Zeitalter von Smartphones, Tablets und anderen internetfähigen mobilen Endgeräten verändert und welche Rolle dabei das Alter der Benutzer spielt. Im Zuge dieser Arbeit wird eine Webseite für eine fiktive Unternehmungsgründung erstellt, welche auch für mobile Endgeräte adaptiert wird.

  • Millán, David (2017): Kommunikation von Szenesportmarken im Bereich Snowboard und Freeski. Mit welchem Content lässt sich eine Start-Up-Marke erfolgreich im Snowboard- bzw. Freeski-Markt positionieren?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit untersucht den Kommunikationswettbewerb der Marken innerhalb des Wintersportmarktes im Bereich der Fun- und Lifestyle-Sportarten, auch Szenesportarten genannt, Snowboard und Freeski. Der Fokus liegt bei den jungen Marken und den Schwierigkeiten, mit denen sie beim Markteinstieg konfrontiert werden. Dabei werden ihre Kommunikationsstrategien im Zusammenhang mit der aktuellen Situation des Marktes analysiert. Zudem werden Trends innerhalb des Szenesports eruiert und es wird der Frage nachgegangen, wie von Marken produzierter Content in Zukunft aussehen könnte.

  • Minder, Till (2021): Politische Berichterstattung auf Instagram. Eine Fallanalyse anhand der Beispiele SRF News und News WG. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Journalismus findet schon seit langem nicht mehr nur im Fernsehen, im Radio oder in Zeitungen statt. Gerade soziale Medien bieten viele neue Möglichkeiten für modernen Journalismus. In der Thesis wurde untersucht, wie politische Inhalte auf Instagram aufbereitet werden müssen, um eine junge Zielgruppe zu erreichen. In einer Fallanalyse der Accounts «SRF News» und «News-WG» wurden dafür insgesamt 205 Beiträge analysiert. Die aus der Untersuchung gewonnen Erkenntnisse können als Schlüsselpunkte für die Entwicklung weiterer Formate dienen. Das Lehrprojekt wurde in einer Zusammenarbeit mit dem Instagram-Account «Tauchstation» umgesetzt. Ziel war es, die aus der Thesis gewonnen Erkenntnisse direkt auf ein bestehendes Format anzuwenden. Für den Account, der politische Inhalte für eine junge Schweizer Zielgruppe umsetzt, wurden ein neues Konzept sowie neue Formate entwickelt. Für alle neuen Formate wurden zudem Beiträge gestaltet, die als Beispiel für weitere Inhalte dienen können.

  • Mittner, Anja (2021): TikTok-Marketing im Schweizer Tourismus. Erfolgsfaktoren der Konzeption von TikTok-Content für touristische Akteure der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema TikTok-Marketing im Schweizer Tourismus. In der Thesis wird der Frage nachgegangen, wie organischer TikTok-Content für den Schweizer Tourismus konzipiert werden soll, damit er erfolgreich wird. Dazu werden 40 Tourismus-Videos auf TikTok analysiert, sechs Experteninterviews und eine Best-Practice-Analyse des TikTok-Profils von Schweiz Tourismus durchgeführt. Als Lehrprojekt wurden die Erkenntnisse der Bachelorthesis in einen praxisorientierten Einstiegsguide für Schweizer Tourismusakteure übersetzt. Der Guide «Let’s TikTok» leitet den Tourismusakteur schrittweise durch die gesamte Konzeption bis zum Upload des Videos. Zusätzlich wurde eine TikTok-Content-Marketing-Strategie für die Organisation Graubünden Ferien entwickelt.

  • Monn, Bettina (2017): Mit visuellen Geschichten Wissen vermitteln. Der Lernerfolg im Erklärvideo mit der Methodik des Storytellings. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schon seit einigen Jahren sind Videoinhalte im World Wide Web ein sehr populäres Kommunikationsmittel. Eine besondere Videogattung sind sogenannte Erklärvideos, die bestimmte Sachverhalte unterhaltsam und unkompliziert erklären. Eine beliebte Art, Lerninhalte einem Publikum näherzubringen, ist hierbei das Storytelling, also das Verpacken von Lerninhalten in eine Geschichte. Experten sind davon überzeugt, dass Personen Lerninhalte über Geschichten besser aufnehmen können. In dieser Bachelorarbeit wurde der konkrete Zusammenhang zwischen den beiden Variablen Storytelling und Lernerfolg in Erklärvideos untersucht. Um diesen Zusammenhang aufzuzeigen, wurde ein Experiment mit zwei im Lehrprojekt produzierten Erklärvideos und zwei Probandengruppen durchgeführt. Eines der beiden Erklärvideos zeichnet sich durch ein hohes Mass an Storytelling-Elementen aus. Bei der Produktion des anderen Videos wurde die Methode des Storytellings bewusst auf ein Minimum reduziert.

  • Montinero, Marisa (2021): Campaigning für Nonprofit-Organisationen im Tierschutzbereich mit Fokus auf die sozialen Medien. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In meiner theoretischen Arbeit wird das Thema des Campaigning mit Fokus auf die sozialen Medien für eine Nonprofit-Organisation im Tierschutzbereich behandelt. Gerade für Nonprofit-Organisationen, die definitionsgemäss nicht gewinnorientiert sind und daher zur Finanzierung häufig auf Spendengelder angewiesen sind, ist es unabdingbar, relevante Inhalte und wirksame Kampagnen mittels Social Media schnell und effizient zu verbreiten, um so möglichst viel Aufmerksamkeit zu generieren und potenzielle Spender zu erreichen. Ich möchte anhand einer bereits bestehenden Kampagne von PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) analysieren, wie Campaigning von Nonprofit-Organisationen im Tierschutzbereich effizient eingesetzt wird. Parallel möchte ich das erlangte Wissen in meinem Lehrprojekt umsetzen. Zu diesem Zweck werde ich für eine Tierschutzorganisation in Griechenland (GASAH – Greek And Swiss Animal Help) ein komplettes Rebranding entwickeln.

  • Morri, Lara (2021): Interaktivität in Erklärvideos. Auswirkungen auf den Lernerfolg von Primarschulkindern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat sich in den letzten Jahren auch in Primarschulen etabliert. Traditionelle Lehrmittel werden immer öfter digital ergänzt. Besonders beliebt ist hierbei das Erklärvideo. Meine Bachelorthesis befasst sich mit der interaktiven Form dieses Lernmediums. Anhand einer Literaturrecherche wurde untersucht, wie Interaktivität in Erklärvideos gestaltet sein sollte, um die nachhaltige Vermittlung von Videoinhalten an Primarschulkinder zu fördern. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in einem Experiment mit einer 4. Klasse empirisch überprüft. Dafür wurden zwei interaktive Erklärvideos entwickelt und ihrem nicht-interaktiven Pendant gegenübergestellt. Der Lernerfolg wurde mittels Pre- und Posttest evaluiert. Anhand einer Beobachtung und eines Fragebogens konnten zudem die Faktoren Motivation, Schwierigkeitsgrad und Konzentration analysiert werden. Basierend auf den Ergebnissen wurden die Erklärvideos optimiert und zu einer Lerneinheit für den NMG-Unterricht zusammengestellt.

  • Moser, Ysabelle (2021): Die Jungen & der Klimawandel. Wissenschaftskommunikation in Zeiten der Informationsüberflutung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die mediale Wissenschaftskommunikation bringt Informationen aus und über die Wissenschaft in verständlichen und vereinfachten Formen an die breite Bevölkerung. Eine grosse Präsenz zeigt dabei das Thema Klimawandel. Informationen zum Thema erreichen durch zahlreiche Kommunikationskanäle das Publikum. Ziel der Thesis war das Ermitteln möglicher Ansätze, wie aus Sicht der Produzenten mit dieser Flut an Informationen umzugehen ist und das Zusammentragen von Aspekten gelungener Wissenschaftskommunikation in Bezug auf die Zielgruppe "junge Erwachsene". Der Fokus lag dabei auf dem Teilbereich des Wissenschaftsjournalismus. Zur Datenerhebung wurden fünf Experteninterviews und eine Online-Umfrage mit der Zielgruppe durchgeführt. In der Wissenschaftskommunikation sind Visualisierungen jeglicher Art ein wichtiges Instrument zur Vermittlung von Informationen und Wissen. Das Lehrprojekt besteht entsprechend aus einem 3D-Erklärvideo zu einem bestimmten Aspekt des Klimawandels, der Korallenbleiche.

  • Moser, Lea (2021): Online Programmieren lernen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Fachhochschule Graubünden, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Programmieren zu können ist eine der Fähigkeiten, die in einer digitalen Zukunft Gold wert ist. Es gibt immer mehr Jobs, die Programmierfähigkeiten und ein technisches Grundverständnis voraussetzen. Zudem werden sie auch oft sehr gut bezahlt. Aus diesem Grund habe ich mich in meiner Thesis damit beschäftigt, wie man Online-Programmierkurse aufbauen muss, um auch Menschen ohne technischen Background für das Programmieren zu begeistern und abzuholen. Um Antworten auf diese Frage zu finden, wurde ein Experiment mit den MMP-Studierenden des 2ten Semesters durchgeführt. Im Rahmen dieses Experiments haben Testgruppen drei verschiedene Online-Programmierkurse durchgeführt. Als Haupterkenntnis kann gesagt werden, dass es für erfolgreichen Online-Programmierunterricht zwingend ist, dass die Studierenden selber Code schreiben müssen. Nur so kann das Gelernte auch angewandt werden. Aus dieser und weiteren Erkenntnissen wurde im Lehrprojekt ein Prototyp für eine Online-Lernplattform entwickelt.

  • Moser, Remo (2018): Der Einfluss von Gamification auf den Lerneffekt von digitalen Lernspielen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Lernspiele gibt es schon lange. Trotzdem scheinen sie nur zögernd aus ihrem Nischendasein zu vollwertigen Lehrmitteln zu wachsen. Das Potenzial ist vorhanden. Es geht nun darum die technischen Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen. In dieser Studie wird untersucht, welchen Einfluss bei digitalen Lernspielen einzelne Elemente der Gamification auf den Lernprozess haben. Könnte dies an der falschen Anwendung liegen? Es soll herausgefunden werden, wie Gamification in Lernspielen eingesetzt wird. In zwei Phasen werden einerseits die technischen Möglichkeiten und andererseits die Auswirkungen auf die Nutzer geprüft. Dabei wird der Lernprozess eines Lernspiels mit einem Screenrecording desselbigen verglichen. Mit dem Vergleich der Ergebnisse wird sichtbar gemacht, welchen Einfluss die Interaktion und die verwendeten Gamification-Elemente wirklich haben. Wenn zum Schluss dieser Arbeit die Auswirkungen von verschiedenen Elementen sichtbar gemacht werden können, ist das Ziel erreicht.

  • Mosimann, Marie-Cathrine (2019): Die Rolle der Nachhaltigkeit in der Kommunikationsstrategie von Modeunternehmen in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Nachhaltigkeit ist nicht nur im Trend, das Thema hat in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt wegen den Entwicklungen auf der Erde, immer mehr an Bedeutung gewonnen. Besonders in der Modebranche stehen wir aber noch am Anfang. Eine nachhaltige Entwicklung setzt voraus, dass Konsumentinnen und Konsumenten über die Aktivitäten der Unternehmen, bei denen sie einkaufen, Bescheid wissen. Deshalb habe ich in meiner Bachelorthesis untersucht, welchen Stellenwert Modeunternehmen der Nachhaltigkeit in ihrer Kommunikation zuschreiben und wie diese aussieht. Neben den Ergebnissen ist ein Leitfaden mit den wichtigsten Punkten für die Integration von Nachhaltigkeit in die Kommunikation entstanden. Die Erkenntnisse aus der Thesis und dem Leitfaden konnten bei der Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts für das Streetware-Label nnim clothing angewendet werden. Die darin entwickelten Massnahmen wurden in Form zweier Kurzvideos umgesetzt. Konzept und Prototypen ergeben das Lehrprojekt.

  • Muff, Anna (2017): Der Einsatz von 360° Videos im Marketing. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mittendrin statt nur dabei. Das ist das prägende Kennzeichen von 360° Videos. Aber hat man mit 360° Videos eine neue, innovative und emotionalere Möglichkeit gefunden, Marketing zu betreiben? Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der Einsatz von 360° Videos im Marketing genauer betrachtet. Sie untersucht: Macht der Einsatz von 360° Videos im Marketing Sinn? Werden 360° Videos in Zukunft fester Bestandteil des Kommunikations-Mix oder ist es doch nur ein kurzfristiger Hype? Mittels Leitfadeninterviews wurde geklärt, ob man mit 360° Videos ein Marketingmittel gefunden hat, das dem Marketing eine neue Chance bietet, um innovativ zu sein, Geschichten zu erzählen und dabei mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurde anschliessend das Lehrprojekt «Diamonds of Engelberg» produziert. Dabei handelt es sich um eine Website mit interaktiver Karte, worauf der Besucher Orte in Engelberg aussuchen kann, die er mittels 360° Videos erkunden möchte.