Degree theses from the master's degree programme in New Business - University of Applied Sciences of the Grisons

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master's degree programme in New Business

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  • Affolter, Gian-Marco (2018): Verhalten von potentiellen Investoren im Crowdlending – Untersuchung der Vorgehensweise und des Entscheidungsverhaltens von potentiellen Investoren am Beispiel von splendit.ch. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Obwohl sich bereits viele Studien mit den Beziehungen zwischen den Informationen und der Erfolgsrate im Crowdlending befasst haben, bestehen bis anhin noch wenig bis keine Erkenntnisse über die Rolle der Kreditgeber sowie deren Vorgehensweisen. Aufgrund dieser Tatsache wird in der vorliegenden Masterthesis der Frage nachgegangen, wie die potentiellen Kapitalgeber im Crowdlending vorgehen und welche Informationen diese in ihren Entscheidungen miteinbeziehen. Weil man nicht davon ausgehen kann, dass die Vorgehensweise von unterschiedlichen Personen identisch ist, wird zudem der Frage nachgegangen, wie sich die Verhaltens- resp. die Vorgehensweisen der potentiellen Investoren unterscheiden. Für die Beantwortung der Fragestellungen wurde die Think Aloud Methode angewendet. Hierbei wurden 16 potentielle Investoren am Beispiel der Schweizer Plattform splendit gebeten aufzuzeigen, wie diese bei einer Investitionstätigkeit vorgehen würden.

  • Ahnefeld, Jonas (2020): Der Einfluss positiver Führung auf die organisationale Innovationsfähigkeit von Schweizer KMU. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Unternehmen legen ihre Prozesse primär auf Stabilität, Beständigkeit und Planbarkeit aus, um Gefahren, Risiken und Fehler gezielt zu minimieren. Die Verletzung dieser Vorgaben, Betrachtungsweisen und Erwartungen seitens der Mitarbeiter, wird von den Führungskräften oftmals als negative Abweichung von der Norm erachtet, die dem Unternehmen in besonderer Form schadet. Ein abweichendes Verhalten muss aber nicht immer schlecht oder bedrohlich sein, vielmehr kann es auch neuartige Denkmuster, Herangehensweisen und potenzielle Innovationsmöglichkeiten aufzeigen und so eine positive Bedeutung annehmen. Diese Arbeit hat in diesem Kontext untersucht, inwiefern positives Führungsverhalten die Innovationsfähigkeit von Schweizer KMU fördert und welche Rolle positive Abweichungen dabei einnehmen.

  • Aprile, Kristina (2016): Kompetenzen von Hochschulabgängern. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In order to develop a business concept for a fitness club in metropolitan areas in Germany, the researcher has decided to use a market research approach in form of a case study of the fitness market of Cologne. Therefore, the researcher has used mixed research methods for the data collection and analysis. In this relation, interviews with local market experts, personal investigations of chosen best practice fitness providers and a customer segmentation analysis based on an online survey, have been performed. After presenting the individual results of the analyses in the results section, the researcher has further brought specific findings together using selected strategic management instruments. With the help of the chosen combined analyses, the researcher has been able to identify a specificStimmen die Kompetenzen und Qualifikationen von Hochschulabgängern nach Abschluss des Studiums mit den heutigen Anforderungen des Arbeitsmarktes überein? Die Masterthesis beschäftigt sich mit dieser Forschungsfrage. Ausgangslage der Arbeit stellt das Spannungsfeld dar, in welchem sich Hochschulen befinden: Sie sollen den akademischen Bildungsanspruch wahren, aber gleichzeitig berufsrelevante Kompetenzen vermitteln. Die Arbeit zeigt die Kompetenzvermittlung in den BWL Bachelor- und Masterstudiengängen von fünf ausgewählten Hochschulen auf: HTW Chur, Universität Liechtenstein, HSG St.Gallen, FH Vorarlberg und Hochschule Konstanz. Die Ergebnisse der qualitativen Unternehmensbefragung spiegeln die Sicht von Unternehmen auf die Thematik wider. Sind sie mit den Kompetenzen und Qualifikationen zufrieden bzw. wo gehen sie Kompromisse ein? Welche K.O.-Kriterien gibt es bei der Auswahl von Hochschulabsolventen? Die Resultate weisen Implikationen für die Praxis und für die Forschung aus market opportunity and furthermore systematically developed a business concept by focusing on the needs of particular customer segments.

  • Bagno, Marco (2013): Business development for a winery. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das italienische Unternehmen Margarito, welches sich mit dem Anbau von Trauben und der Produktion von Wein beschäftigt, erzielt mit dem aktuellen Geschäftsmodell kaum mehr eine positive Rendite und ist dadurch in Bedrängnis geraten. Mit dieser Arbeit werden mithilfe der Literaturanalyse Geschäftsmodelle in der Weinbranche erfasst und identifiziert. Weiter wird dem Unternehmen Margarito eine Empfehlung abgeben, um das gegenwärtige Geschäftsmodell anzupassen um sich besser im Markt zu positionieren. Dem Unternehmen Margarito wird anhand der erarbeiteten Unterlagen das Geschäftsmodell Traubenproduzent empfohlen, wobei die Begriffe Fokussierung und Kooperation zentral sind. Margarito muss sich einen Weinproduzenten und einen Weinverkäufer als Partner suchen. Durch diese Zusammenarbeit und der Verfolgung eines gemeinsamen Zieles kann sich jedes Mitglied dieser Kooperation auf seine Kernkompetenz fokussieren und der potentielle Kundennutzen wird dadurch maximiert.

  • Bauer, Celina (2019): Die Implementierung von Sustainable Supply Chain Management. Eine Fallstudie in der Textilindustrie. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Schnelle und stets verfügbare Mode zu günstigen Preisen («Fast Fashion») stellt das konventionelle Supply Chain Management vor hohe Anforderungen. Die fragmentierte Auslagerung der Supply Chains führt zu einer Beeinträchtigung ökologischer und sozialer Faktoren in den Produktionsländern. Infolgedessen hat das Sustainable Supply Chain Management (SSCM) in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. Daraufhin haben sich die Unternehmen der Textilindustrie zunehmend mit der Thematik auseinandergesetzt und eine Vielzahl sozialer und ökologischer Standards definiert. In der Praxis werden diese Nachhaltigkeitsstandards von den Produktionsbetrieben jedoch nicht vollständig umgesetzt Im Rahmen der Master Thesis wird eine qualitative Studie in der Textilindustrie durchgeführt, die explorativ mit einem induktiven Ansatz versucht Erkenntnisse darüber zu gewinnen, welche Faktoren für eine erfolgreiche Implementierung von SSCM von Bedeutung sind.

  • Bausch, Fabian (2015): Gestaltungskonzept für ein Service Innovation Lab (SIL). Eruierung der Marktchancen im Bereich Big Data Analytics aufgrund der digitalen Transformation in der Automobilindustrie. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Ziel der Forschung: Erhebung von Aspekten zu Service Innovation (SI) und Service Engineering (Einschätzungen und Bedarfe) im Rahmen Deutschschweizer Dienstleistungsunternehmen (DCH-DLUN) sowie Anforderungsanalyse bzgl. eines Service Innovation Labs, um schlussendlich Paketangebote kreieren zu können. Die Forschungsfragen (FF) sind in drei Teile gegliedert: Teil 1 enthält FF zu SI-Einschätzungen und Beurteilungen (Innovationsstrategie, SI-Aktivität, SI-Wichtigkeitsbeurteilung, SIL- Interesse und –Budget). Teil 2 enthält FF zur Wichtigkeitsbeurteilung und zu Unterstützungsbedarfen bzgl. Innovationsprozessphasen, Methodentypen und zur Innovationsfinanzierung. Teil 3 enthält FF zu Anforderungen an ein SIL (Inhalte, Infrastruktur, Vorgehensweisen, Preismodell und weitere Partner). Es wurde eine quantitative Erhebung unter DCH-DLUN per Online-Fragebogen durchgeführt. Von den 6015 postalisch zur Teilnahme eingeladenen DCH-DLUN haben 3,7% teilgenommen. 15 Hypothesen wurden mit statistischen Verfahren via Statistiksoftware getestet.

  • Befort, Regina (2018): Digitale Transformation der Unternehmensfinanzierung. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die heutige Unternehmensfinanzierung, insbesondere für KMU, beruht auf klassischen, aber veralteten und ineffizienten Ansätzen. Im Kontext der Digitalisierung befindet sich der Finanzmarkt, trotz innovativer Ansätze, wie Crowdfunding und FinTechs, jenseits eines fortschrittlichen Wandels. Im Rahmen dieser Arbeit werden die digitale Transformation der Unternehmensfinanzierung, die damit verbundenen Finanzierungsformen und Prozesse, sowie die unterstützenden digitalen Technologien untersucht, um aufzuzeigen, wie KMU und Kapitalgeber mit Hilfe der Digitalisierung effizient zusammengeführt werden können und die Prozesseffizienz erhöht werden kann. Dazu wird eine Finanzierungslandkarte erstellt, die als Grundlage für die Beantwortung der Forschungsfrage dient. Die Erkenntnisse aus den qualitativen Experteninterviews mit KMU und Kapitalgebern, sollen die Finanzierungslandkarte erweitern und damit aufzeigen, welche Möglichkeiten und Alternativen sich für die Unternehmensfinanzierung eröffnen.

  • Ben Dakon, Saphir (2021): Diffusion von professioneller Servicerobotik zur Kompensation von Funktionseinschränkungen und Funktionsverlusten am Schweizer Markt. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit der Frage, wie nachhaltige Kommerzialisierung von Servicerobotik in der Schweiz erreicht werden kann. Nachhaltige Kommerzialisierung bedingt Diffusion am Markt. Um die Diffusionsmuster nachzuvollziehen, stützt sich die Arbeit auf die Diffusionstheorie nach Rogers. Diese besagt, dass Diffusion auf der Makroebene «Markt» und auf der Mikroebene «Innovations-Entscheidungsprozess» stattfindet. Im theoretischen Teil werden die Faktoren für die Diffusion auf beiden Ebenen hergeleitet. Es werden qualitative Experteninterviews durchgeführt. Diese sollen die theoretischen Vorannahmen überprüfen und ergänzen. Durch die Synthetisierung des theoretischen Teils mit der Empirie wird eine Theorie gebildet, welche basierend auf der Grounded-Theory in Modell-Logik dargestellt wird. Das Modell bildet den Ausgangspunkt für die Erstellung eines Canvas, welcher Unternehmen unterstützen soll, den Kommerzialisierungsprozess ganzheitlich zu betrachten.

  • Bentivegna, Thomas (2013): Innovation Network Functionality. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: This Master Thesis is a qualitative case study to be used by the KARIM project, a European Union INTERREG IV B project, as an attempt to identify, classify and categorize different innovation network types operating in 5 European countries (Switzerland, Germany, England, Ireland, and France) based on data collected from 28 firms. The report shows that 7 distinct types of innovation networks were found to be operating in the North-West European Project region. These individual networks are presented by showing how they compare to each other using a set of 13 specific variables. This forms the backbone of what the report refers to as a network perspective. The firm perspective of each network has also been examined by using the same firm data to illustrate what a typical firm looks like using each of these innovation networks, based on 9 different variables. Both theoretical and practical implications are given, showing how a basic understanding of the types of innovation networks which are operating in North-West Europe, as well as the typical firm profile for each one, can be an effective tool in helping to support the agenda of several different key innovation actors.

  • Bergmann, Maria (2015): Big Data Analytics in der Automobilindustrie. Eruierung der Marktchancen im Bereich Big Data Analytics aufgrund der digitalen Transformation in der Automobilindustrie. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In der vorliegenden Master-Thesis wird das Thema Big Data Analytics in der Automobilindustrie untersucht. Am Beispiel der Robert Bosch GmbH wurde eruiert, welchen Einfluss Big Data auf einen Tier 1 Supplier in der sich transformierenden Automobilbranche hat und welche Chancen wie auch Notwendigkeiten sich daraus ergeben. Diese qualitative Forschungsarbeit basiert auf der Problemdefinition, dass momentan kein Anbieter in der Automobilindustrie existiert, der alle Grundbedürfnisse eines Autofahrers in einer vollständigen Mobility Service Landschaft abdecken kann. Im Zuge der Synthese interner und externer Erkenntnisse, wurde das übergeordnete Forschungsziel verfolgt, notwendige zu besetzende Geschäftsfelder und adäquate Handlungsempfehlungen für ein industrieübergreifendes Geschäftsmodell abzuleiten. Am Ende dieser Master-Thesis steht ein von der Autorin empfohlenes Modell für die Etablierung eines übergreifenden Bosch OneStop-Shops, welcher auf einer industrieübergreifenden Open Telematics Platform eingebettet werden soll. Das angeratene Ziel ist, eine industrieübergreifende Vernetzung der Connected Car Services zu etablieren, was mit den Pilot-Themen Connected Parking, automatisiertes Fahren und Car2X Communication beginnen soll. Durch den Anteil an eigenen Daten innerhalb dieser Themenfelder, kann sich Bosch somit den Einstieg in das datenbasierte Geschäft und einen erhöhten Wertschöpfungs-anteil durch die vertikale Integration von monetarisierbaren Daten sichern.

  • Berini, Sayuri (2021): Creating Shared Value. Untersuchung zur Bekanntheit und Anwendung des Konzepts von Porter und Kramer (2011) in Schweizer Grossunternehmen. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Wirtschaft hat mit dem Kapitalismus zu grossen sozialen, ökologischen und ökonomischen Problemen geführt. Allzu oft bereicherten sich Unternehmen in der Vergangenheit auf Kosten der Gesellschaft, welche diese mit einem starken Imageverlust büssten. Eine Auseinandersetzung mit nachhaltigem Wirtschaften ist für Firmen deshalb essenziell geworden, um das langfristige Bestehen der Unternehmung zu sichern. Creating Shared Value (CSV) von Porter & Kramer (2011) stellt einen solchen nachhaltigen Ansatz dar und verspricht die „Neuerfindung des Kapitalismus“. Diese Masterarbeit ging der Frage nach inwieweit Creating Shared Value in den 20 grössten Schweizer Unternehmen Eingang und Verwendung gefunden hat. Dazu wurde – neben der Literaturanalyse – die Dokumentenanalyse nach Mayring (2015) durchgeführt.

  • Bertsch, Lisa (2017): Bedeutung der Exportkontrolle. Empirische Analyse bei Schweizer Unternehmen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Exportkontrolle stellt Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Grund dafür sind die komplexen Rechtsvorschriften und der Anspruch einer möglichst erfolgreichen Umsetzung ebendieser. Ziel der Forschungsarbeit ist es, die Bedeutung der Exportkontrolle für Schweizer Unternehmen zu klären, um eine weiterführende Sensibilisierung der Thematik zu ermöglichen. In diesem Kontext werden folgende Fragestellungen beantwortet: Besteht ein Zusammenhang zwischen der Unternehmensgrösse und der Exportkontrolle sowie der Export-Bewilligungspflicht von Unternehmen? Sind sich Schweizer Unternehmen der Thematik der Exportkontrolle bewusst und wie verhalten sie sich demzufolge?

  • Bigger, Job (2021): Seniorenwirtschaft in der Schweiz. Ausgangslage und Potenziale von Dienstleistungen für Menschen in der nachberuflichen Phase. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Dienstleistungen der Seniorenwirtschaft stehen im Zentrum dieser Arbeit. Der Anteil Personen in der nachberuflichen Phase in der Schweiz nimmt zu. Die Senioren erwartet oft eine lange Phase bei guter Gesundheit und eine kurze Phase der Multimorbidität. Diese Bevölkerungsgruppe ist heterogen, das verbindende Element ist ein Alltag, der nicht mehr geprägt ist durch eine Erwerbstätigkeit. Eine Literaturreview legt vorhandene Erkenntnisse dar. Mit qualitativen Zielgruppeninterviews werden Lücken ergründet. Dies wird mit qualitativen Experteninterviews reflektiert. Ein eigens entwickeltes Wirkungsgefüge dient der Unterstützung. Die Auswertung zeigt, dass die Situation aufgrund der föderalen Strukturen unterschiedlich ist. Die Herausforderung ist, dass Nachfrage und Angebot zusammenkommen und dieses bedürfnisgerecht erbracht wird. Dies in einem Umfeld mit staatlichen, privaten und gemeinnützigen, sowie freiwilligen Akteuren, mit rechtlichen Grauzonen und wo manche Subventionen erhalten.

  • Bischof, Lukas (2011): Entscheidungsmethodik zur Exploration neuer Geschäftsfelder technologieorientierter Klein- und Mittelunternehmen. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Aus einer Kernkompetenz entstanden und gewachsen, sind viele KMU seit derGründung in derselben Nische tätig. Viele behaupten sich erfolgreich gegenüber der Konkurrenz. Andere fallen den Veränderungen innerhalb der Branche zum Opfer. Wieder andere jedoch können erfolgreich neue Wege gehen und flexibel auf die Veränderungen reagieren. Sie sind im Stande sich zu diversifizieren und zu wachsen. Für KMU ist dieser Schritt mit viel grösseren Schwierigkeiten verbunden als für Grossunternehmen, denn vielfach sind Ressourcen knapp und keine systematische Strategie vorhanden. Ziel dieser Thesis ist, diesem Zustand entgegenzuwirken und eine Entscheidungsmethodik zur Exploration von neuen Geschäftsfeldern technologieorientierter KMU zu entwickeln. Dafür wurde ein Modell aufgestellt, das einen KMU systematisch unterstützt weitere Standbeine aufzubauen und somit sein Risiko zu diversifizieren.

  • Bloch, Sibylle (2020): Towards a Sustainability Label for comprehensive Travel Arrangements. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Measuring sustainable development is a demanding challenge in itself. How can a comprehensive prearranged travel arrangement be measured by its sustainable footprint? The intended goal of this Master Thesis was to create a sustainability label for travel itineraries with the help of the 17 UN Sustainable Development Goals (SGDs). As it turns out, the indicators which make the SDGs measurable, are too complex to put to practical use. Driven by solving a real world problem and turning it into sound theory, the search for the one measurable denominator of all touristic services continued. Within a second trial of conceptualizing the idea, to use the quantity of full time equivalents per travel arrangement was pursued. Many SDGs rely directly on the generation of jobs. Within the second concept, a possible solution is shown. Even though it is not fully operationalized and requires further vetting, the concept might be the starting point for further research which leads to the final theory.

  • Brun, Patricia (2022): Internationalisierung Schweizer IT-KMU. Leitfaden für einen erfolgreichen Markteintritt im öffentlichen Beschaffungswesen am Beispiel der Axians müllerchur AG. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Im Vergleich zum Schweizer Markt bieten internationale Märkte grosse Wachstumschancen für Schweizer IT-KMU. Die vorliegende Masterarbeit bietet hierzu wichtige Erkenntnisse und Hilfestellungen für einen erfolgreichen internationalen Markteintritt. Diese wurden mithilfe einer Marktanalyse und qualitativen Interviews bestimmt. Daraus wurde ein genereller Praxisleitfaden für Schweizer IT-KMU hergeleitet. Die Analysen wurden zudem auf den Praxispartner Axians müllerchur mit Fokus auf das öffentliche Beschaffungswesen erweitert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Aufbau eines internationalen Netzwerks, das Kennenlernen von Kulturen und Bedürfnissen des Zielmarktes sowie die Beziehung zum ersten Referenzkunde zentrale erste Fähigkeiten sind. Agile Markteintrittsformen, wie die Backpacker-Methode, haben sich etabliert und erlauben einen erfolgreichen internationalen Markteintritt.

  • Brunold, Kevin (2010): Exportfitness. Ermittlung der erfolgsbestimmenden Exportvoraussetzungen für Unternehmen. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Master-Thesis ermittelt die erfolgsbestimmenden Exportvoraussetzungen für Unter nehmen. Ebenfalls wird eine Grundlage für ein internetbasiertes Exportfitness-Tool für die HTW geschaffen. Um diese Ziele zu erreichen, wurde die Arbeit in vier Phasen unterteilt. In der ersten Phase wurde eine ausführliche Literaturanalyse zur Ermittlung der erfolgsrelevanten Exportvoraussetzungen durchgeführt. Die erhobenen Daten wurden selektiert und analysiert. Die daraus resultierten Exportvoraussetzungen wurden klassifiziert und zu einem Modell weiterentwickelt. Für die Ermittlung der bestehenden Instrumente wurde in der zweiten Phase eine ausführliche Internetrecherche durchgeführt. Die relevanten Exportfitness-Tools wurden ausgewählt und analysiert. In der dritten Phase wurden die bestehenden Instrumente mit dem Stand der empirisch-wissenschaftlichen Forschung verglichen. Aus all diesen Ergebnissen wurden in einer letzten Phase die Anforderungskriterien an ein Exportfitness-Tool festgelegt.

  • Bühlmann, Lea (2013): Think Local – Act Global. Erwartungen an einen Logistikdienstleister im Internationalisierungsprozess. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Master-Thesis untersucht, mit welchen Hilfestellungen und Lösungen ein Logistikdienstleister Kleinunternehmen beim Export unterstützen kann. Die Analyse basiert auf qualitativen Experteninterviews und einer primären Datenerhebung mittels eines Online-Fragebogens. Eine Erkenntnis ist um «ruhende» Internationalisierungspotenzial zu mobilisieren, ist ein effektiver Abbau der identifizierten Hemmnisse erforderlich. Besonders bei Kleinunternehmen, bei denen ungenutztes Potenzial besteht, können durch Beratungsangebote diverse Barrieren abgebaut und die Aufnahme von Exportaktivitäten mit massgeschneiderten, innovativen Dienstleistungsangebote vereinfacht werden. Weitere wesentliche Resultate zeigten, dass auch künftig ein Exportwachstum mit Fokus auf westeuropäische Auslandsmärkte sowie die wachstumsstarken Absatzmärkte Asiens prägend sein werden. Vor allem mit kleinen aufstrebenden Jungunternehmen, welche besonders auf externe Unterstützung angewiesen sind, wird zu rechnen sein, was wiederum Potenzial für Logistikdienstleister bietet.

  • Buller, Irene (2016): Corporate Venturing in der Automobilbranche. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Automobilindustrie erfährt global einen starken Wandel. Veränderte Kundenbedürfnisse und technologischer Fortschritt verändert die Mobilitätslandschaft. Die Innovationsfähigkeit der Automobilhersteller soll die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Corporate Venturing ist dabei eine wichtige Innovationsquelle. Die Kooperation mit Startups bietet den Zugang zu Zukunftstechnologien, neuen Geschäftsmodellen und Distributionskanälen. Bei der Entscheidung für oder gegen die Zusammenarbeit mit einem Startup, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Die Entscheidungsträger sehen sich dabei mit einer hohen Komplexität konfrontiert, da in der frühen Phase einer Unternehmung kaum belastbare Fakten für die Unternehmensbewertung vorliegen. In dieser Arbeit werden die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Auswahl von Startup-Partnern bestimmt. Dadurch kann die Komplexität des Entscheidungsprozesses verringern werden.

  • Burkart, Michael (2011): Internationalisierung von Schweizer Unternehmen. Erwartungen an einen Internationalisierungshelfer. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Um Schweizer Unternehmen auf dem Weg ins Ausland optimal zu unterstützen, müssen ihre Anforderungen an sogenannte Internationalisierungshelfer gekannt werden. Dafür wurde eine Primärerhebung bei 7‘626 auslandorientierten Unternehmen aus der Schweiz durchgeführt. Es wurden die grössten Herausforderungen im Internationalisierungsprozess, das Nutzungsverhalten von Internationalisierungshelfern und die Zufriedenheit mit der erhaltenen Dienstleistung ermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen, speziell aber stufenweise internationalisierende, viele Herausforderungen wahrnehmen. Die grösste liegt in der Suche nach verlässlichen Partnern. Weiter zeigt sich, dass die Hälfte aller Unternehmen keine Internationalisierungshelfer nutzt. Falls sie diese aber doch tun, setzen die Unternehmen meistens auf spezialisierte Helfer zur Lösung einer Herausforderung. Supportorganisationen mit breiterem Wissen werden abgesehen von der OSEC nur selten konsultiert.

  • Capol, Corsin (2014): Noisy Text Analytics for Sentiment Analysis. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Menge verfügbarer Daten, die den Menschen im Internet zugänglich sind, wächst stetig an. Ein sogenannter Information Overload entsteht. Die maschinelle Sentiment-Analyse kann dazu beitragen, die grosse Menge an Daten durch Extraktion von Wissen in Form der Polarität von Texten als Informationen zu nutzen. In dieser Thesis wird der Einfluss von verrauschten Quellen auf die Sentiment-Analyse untersucht. Iterativ und datengetrieben wurde ein Algorithmus mit Unigramm- und Lexikon-Features in Kombination mit einer Support-Vektor-Maschine evaluiert. Im Rahmen des Preprocessings wurden Emoticons, URLs, Twitter-Benutzererwähnungen, Stoppwörter und der Einfluss durch die Lemmatisierung geprüft. Mit der Nutzung von Features aus verrauschten Quellen (URLs, Emoticons und Benutzererwähnungen), konnte die Genauigkeit der Sentiment-Analyse verbessert werden.

  • Cappellari, Carina (2022): Vertrieb von beratungsintensiven Produkten in ausländische Märkte. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Beratungsintensität und Komplexität eines Produkts haben einen grossen Einfluss auf die Wahl des Vertriebsweges und die Anforderungen an das Personal. Die vorliegende Forschungsarbeit befasst sich mit der Frage, wie Schweizer KMU beratungsintensive Produkte in ausländischen Märkten vertreiben. Mithilfe einer Literaturanalyse und Experteninterviews wird aufgezeigt, welche Wege sich für den Vertrieb von beratungsintensiven Produkten eignen, welche Herausforderungen am häufigsten auftauchen und welche Faktoren für eine erfolgreiche Internationalisierung am entscheidendsten sind.

  • Cartwright, Julie (2014): International Market Development of Swiss Enterprises. What are the needs of Swiss exporters with regard to consulting and support products?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Several studies verify that companies developing foreign markets through export are more successful than purely national operating companies. To reach growth targets most Swiss Enterprises have to look beyond the limited Swiss indigenous market. To effectively penetrate foreign markets these enterprises need to find the most resource efficient (leanest) and successful penetration strategy. Such a strategy has to consider many challenges, which can vary widely depending on the export development mode and the target market area being considered. This master thesis is mainly made up of three parts. Firstly the literature review is conducted out of which challenges for Swiss enterprises developing foreign markets derive, serving as basis for the following quantitative survey. The collected data consist of the evaluation of the challenges by 584 Swiss enterprises developing foreign markets in order to provide a catalogue of potential consultancy services to support enterprises in dealing with these challenges.

  • Cavelti, Zina (2015): Zukunft der Schweizer Golfclubs. Ansätze für zeitgemässe Strategien und Geschäftsmodelle. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Golfmarkt hat sich in den letzten Jahren verändert und wird auch in Zukunft durch unterschiedliche Einflüsse sein traditionelles Gesicht verlieren. Daher ist es wichtig, dass die Schweizer Golfclubs ihre bestehenden Strategien und Geschäftsmodelle den neuen Marktbedingungen anpassen. Um Ansätze für neue Strategien und Geschäftsmodelle zu eruieren, wurde einerseits die Forschung im Bereich des Managements von Sportvereinen und Golfclubs analysiert, und andererseits wurden Befragungen bei Golfclubverantwortlichen sowie Golfenden durchgeführt. Die Erkenntnisse stellen ein ganzheitliches Konzept dar und folgen einem evolutionären Ansatz. Die Ansätze, welche sich an den Grundsätzen zur Strategieentwicklung von Abplanalp und Lombriser sowie am Geschäftsmodell von Osterwalder und Pigneur orientieren, können von Schweizer Golfclubs durch die individuelle Ausarbeitung zu zeitgemässen Strategien und Geschäftsmodellen zusammengefügt werden, wodurch eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht wird.

  • Collenberg, Fabian (2020): Digitale Transformation in den Gemeindeverwaltungen des Kantons Graubünden. Herausforderungen, Chancen, Risiken und Reifegrad der digitalen Transformation. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterthesis widmet sich den Herausforderungen, Chancen und Risiken, die durch die digitale Transformation für die Gemeindeverwaltungen des Kantons Graubünden entstehen. Des Weiteren untersucht die Masterthesis den Reifegrad der digitalen Transformation der Bündner Gemeindeverwaltungen. Dazu wurde in einem ersten Schritt eine umfassende Literaturanalyse und Experteninterviews durchgeführt. Mit den Erkenntnissen ist in einem zweiten Schritt ein Reifegradmodell mit dem dazugehörigen Fragebogen für die Messung der digitalen Reife der Bündner Gemeindeverwaltungen nach dem Vorgehensmodell von Becker et al. (2009) entwickelt worden. Eine Online-Befragung bei den Gemeindeverwaltungen mit dem entwickelten Fragebogen gab anschliessend Aufschluss über die digitale Reife der Gemeindeverwaltungen des Kantons Graubünden. Die Arbeit schliesst unter anderem mit den Handlungsempfehlungen für die Gemeindeverwaltungen, welche den Hauptnutzen dieser Masterthesis darstellen.

  • Collenberg, Simon (2021): Civic Crowdfunding als alternative Finanzierungslösung für kleine Gemeinden im Kanton Graubünden. Chancen und Herausforderungen. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In dieser Master-Thesis werden die Chancen und Herausforderungen, die Civic Crowdfunding für kleine Gemeinden im Kanton Graubünden mit sich bringt, untersucht. Im Zentrum der Forschungsarbeit steht die Rolle, welche eine Gemeinde beim Crowdfunding einnehmen soll. Als Methodik kommt eine qualitative Befragung zum Einsatz. Insgesamt wurden neun potenzielle Projektunterstützer/innen (Einwohner/innen & Zweitwohnungseigentümer/innen), fünf potenzielle Projektinitiatoren (Gemeindepolitiker) und vier Initiatoren, die bereits Crowdfunding-Kampagnen, lanciert haben, im Zeitraum vom 15. bis 30. April 2021 in einer Auswahlregion des Kantons Graubünden befragt. Aufgrund der Erkenntnisse aus dieser Befragung konnte ein bestehendes Civic Crowdfunding-Modell weiterentwickelt werden. Im Schlussteil der Arbeit werden die Chancen und Herausforderungen, die sich durch Civic Crowdfunding für kleine Gemeinden ergeben, anhand dieses Modells erläutert.

  • Cortesi, Fabio (2013): Führung von Innovationsprojekten Erfolgsfaktoren am Beispiel innovativer IT-Projekte. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Impulsideen bleiben vielfach auf der Strecke und werden nicht zu innovativen neuen oder besseren Dienstleistungen entwickelt. Einer der Hauptgründe liegt in der Qualität und Effektivität der Projektführung. Das Primärziel dieser Forschung war deshalb, wichtige Erfolgsfaktoren in der Führung von Innovationsprojekten zu identifizieren und zu bewerten. Zur Erreichung dieses Ziels wurden vier ausgewählte Innovationsprojekte der IT-Firma Inventx AG während der Forschungszeit aktiv begleitet und analysiert. Die Datenerhebungen waren aus insgesamt elf qualitativ und aus jeweils drei unterschiedlichen Perspektiven geführte Interviews, sowie diversen Projektführungsdokumenten zusammengesetzt. Die daraus gewonnenen Ergebnisse beschreiben sehr praxisnahe Ansätze und Methoden, wie die Qualität und Effektivität bei Innovationsprojekten gesteigert werden können. Sie zeigen ein umfassendes Bild, welche Aspekte zu beachten und warum diese wichtig sind. Diese sind jedoch nicht als abschliessend und als Erfolgsgarant zu betrachten. Dafür ist die Führung von Innovationsprojekten zu komplex und zu individuell.

  • Crameri, Oksana (2022): Supply Chain Resilienz in Zeiten disruptiver Entwicklungen. Eine Analyse zu den Auswirkungen von Supply Chain Entscheidungen auf die Stabilität der Supply Chain. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Im heutigen globalen Geschäftsumfeld haben Supply Chains nicht nur an Länge, sondern auch an Komplexität zugenommen. Disruptive Störungen in der Supply Chain, sogenannte ungeplante und unvorhergesehene Ereignisse, die den Waren- und Materialfluss innerhalb eines Versorgungsnetzwerks unterbrechen, können die Geschäftstätigkeit und die Leistungserstellung von Unternehmen beeinträchtigen. Supply Chain Resilienz hat sich zu einem bedeutenden Forschungszweig entwickelt, insbesondere vor dem Hintergrund der Covid-19 Pandemie. Unternehmen benötigen geeignete Strategien und müssen gezielt Entscheidungen treffen, um die Resilienz ihrer Supply Chain im Rahmen einer Disruption zu gewährleisten. Mithilfe einer empirischen Untersuchung werden relevante Entscheidungsdimensionen, die sich auf die Stabilität der Supply Chain auswirken, identifiziert und in einem Causal Loop Diagram visualisiert. Zudem werden Handlungsoptionen zur Steigerung von Supply Chain Resilienz aufgezeigt.

  • Crivelli, Janine (2017): Motive von Schweizer Unternehmen für ihre Social-Innovation-Tätigkeit in «Bottom-of-the-Pyramid-Märkten». Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Seit einigen Jahren lässt sich beobachten, dass viele Unternehmen, auch schweizerische, mit Hilfe von Social Innovation in Absatzmärkte, in denen die ärmste Bevölkerungsschicht lebt (BoP-Märkte), expandieren. Dabei stellt sich die Frage, auf welche Motive diese Expansionsaktivitäten gründen. In anderen Worten: Warum betreiben Schweizer Unternehmen Social Innovation und wollen in diese mit hohen Risiken belasteten Märkte treten? Basierend auf einer qualitativen Inhaltsanalyse kommt die Untersuchung zum Ergebnis, dass diesbezüglich 13 verschiedene Motive zu unterscheiden sind, die alle entweder wirtschaftlicher (z. B. Gewinnsteigerung), sozialer (z. B. Förderung der sozialen Wohlfahrt) oder persönlicher Natur (z. B. Verkörperung einer Vorbildfunktion) sind, wobei die ermittelten Motive unterschiedlich populär und grundsätzlich veränderbar sind. Die erlangten Ergebnisse erlauben, zur untersuchten Thematik sechs Thesen zu formulieren, die in dieser Arbeit näher erläutert werden.

  • Csendes, Attila Krisztián (2021): Die Attraktivität Ungarns als Verlagerungsstandort für Schweizer Firmen. Eine Literaturrecherche. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die wirtschaftliche Integration und die Transformation Osteuropas nach der Wende im Jahr 1989 bot viele Möglichkeiten für Schweizer Unternehmen, welche ihre Tätigkeit ins Ausland verlagern, aber sich nicht am anderen Ende der Welt niederlassen wollten. Die Welt und die damit verbundene wirtschaftliche Situation ist weiterhin ständig im Wandel. Ein Verlagerungsort für ein Unternehmen kann zu einem Zeitpunkt noch attraktiv sein, ändern sich aber einige Bedingungen, wird der ausgewählte Ort nicht mehr die erwarteten Möglichkeiten anbieten, welche bei der Auswahl relevant waren. Damit verbunden wird die Erreichung der von der Firma festgelegten Ziele erschwert. Eine Analyse soll nicht nur auf die Gegenwart konzentriert durchgeführt werden, sondern auch zukunftsorientiert gerichtet sein. Um die Forschungsfrage zu beantworten, ob das Land einen attraktiven Investitionsstandort für Schweizer Unternehmen darstellen kann, wurde in der vorliegenden Arbeit Ungarn analysiert.

  • Čupen, Ana (2015): Verlage und Medienunternehmen im Wandel. Analyse der Auswirkungen des digitalen Wandels auf das Schweizer Medienunternehmen Ringier. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Wandel in der Medienbranche schreitet aufgrund der Digitalisierung und des Internets weiter voran. Medienunternehmen sind mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Printmedien alleine genügen nicht mehr aus, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, weshalb sich Medienunternehmen von ihren starren Wertschöpfungsketten lösen und neue Geschäftsmodelle etablieren oder akquirieren müssen. Vor diesem Hintergrund untersucht die Masterarbeit das Schweizer Medienunternehmen Ringier und arbeitet exemplarisch heraus, wie dieses mit den Herausforderungen umgeht. Das Ziel ist es, zum einen die Beteiligungsstrategie Ringiers zu untersuchen und zum anderen soll ein Augenmerkt auf die darauffolgende Integration von zwei der akquirierten Unternehmen geworfen werden. Das geschieht unter besonderer Berücksichtigung des Personals. Demnach wird einen Einblick in diese Thematik gegeben und aufgezeigt, wie ein Schweizer Medienunternehmen mit verlegerischen Wurzeln den digitalen Wandel durch anorganisches Wachstum angeht.

  • Daskalova, Gabriela (2018): Konzeptentwicklung für neue Versicherungsdienstleistungen und Präventionsmassnahmen im Kontext des Klimawandels. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Klimaauswirkungen sind bereits weltweit und somit auch in der Schweiz spürbar. Immer häufiger treten intensivere Naturgefahren ein und verursachen Elementarschadenkosten in Millionenhöhe pro Jahr. Diese Entwicklung bringt neue Risikosituationen und erhöht die Unsicherheit für die Versicherungswirtschaft. Diese Masterarbeit liefert eine Orientierungshilfe bei der Klimaanpassung für die Schweizer Versicherungswirtschaft und im Speziellen für die Kantonale Gebäudeversicherung Graubünden (GVG). Das Ziel der Arbeit besteht darin, eine Übersicht über die durch den Klimawandel verursachten Chancen und Gefahren zu schaffen. Der Schwerpunkt liegt in der Bearbeitung eines Grobkonzepts für neue Versicherungsdienstleistungen und Präventionsmassnahmen für die GVG. Dazu wurden eine Online-Befragung und Experteninterviews in der Schweiz durchgeführt. Basierend auf den Experteninterviews wurden Handlungsempfehlungen für die GVG ausgearbeitet.

  • Degen, Sina (2016): Einflussfaktoren auf unternehmensinterne Nachfolgeprozesse bei mittelständischen Familienunternehmen. eine explorative Fallstudie am Beispiel des BootCenter Konstanz. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Nachfolgeprozess bei mittelständischen Familienunternehmen, bei welchen der personelle Wechsel auf der Eigentums- und Führungsebene unternehmensintern, konkret durch ein Management-Buy-Out, erfolgt. Aufgrund der hohen gesellschaftlichen Bedeutung der erfolgreichen Übergabe von mittelständischen Familienunternehmen wird mit dieser Arbeit das Ziel verfolgt, die Einflussfaktoren des Nachfolgeprozesses mittels Management-Buy-Out zu bestimmen und einen vertieften Einblick in die praktische Unternehmensnachfolge zu erlangen. Hierfür wird eine explorative Einzelfallstudie am Beispiel des BootCenter Konstanz durchgeführt. Die qualitativen Interviews mit dem Unternehmer bzw. Übergeber des Unternehmens geben Aufschluss über die Anforderungen an den unternehmensinternen Nachfolger und die vorherrschenden Einflussfaktoren des Nachfolgeprozesses.

  • Dietsche, Michael (2020): Chancen und Risiken für Schweizer Crowdfunding- Plattformen durch das Anwenden der Blockchain-Technologie. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Um in der heutigen Zeit überlebens- und konkurrenzfähig sein zu können, müssen Unternehmen innovativ sein. Für kleinere Unternehmen stellt sich neben der Erbringung dieser Innovationskraft, zudem die Herausforderung der Verfügbarmachung von Ressourcen für solche Projekte. Eine Art der möglichen Finanzierung stellt dabei das sogenannte Crowdfunding dar. Da auch in diesem Bereich die Technologie voranschreitet, legt die Thesis ihr Hauptaugenmerk auf eine der neusten Entwicklungen in diesem Bereich, dem blockchain-based Crowdfunding. In dieser Masterthesis werden die Chancen und Risiken für Schweizer Crowdfunding-Plattformen durch das Anwenden der Blockchain-Technologie ergründet.

  • Dölger, Dominik (2016): Effective virtual teams. A systematic literature review on factors impacting effectiveness of virtual teams. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Virtual teams are one response to the increasing need for flexibility resulting from competitive constraints and the globalization. This organizational form is characterized by dispersion regarding location, organization and/or time as well as electronic communication media as main communication and coordination tools. This Master Thesis contains a systematic literature review considering the latest (published between 2008 and 2016) empirical studies researching on virtual teams. Its objective is to outline which factors impact the effectiveness of virtual teams, bring the results into a framework, illustrate how they are related to each other and derive need for further research. The developed framework and consolidated information regarding factors impacting virtual team effectiveness provide a basis for both, application by virtual team leaders and further development by researchers.

  • Dorrer, Tatjana (2022): Value-Based-Healthcare in Schweizer Psychiatrien. Massnahmen zur innerbetrieblichen Transformation anhand eines Backcastings. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Weltweit stehen die Unternehmen des Gesundheitswesens vor der Herausforderung steigender Gesundheitskosten und Nachfrage sowie zunehmender Lebenserwartung. Auch das Schweizer Gesundheitswesen ist davon betroffen. Als Antwort auf diese Herausforderung haben sich Porter und Olmsted Teisberg, für eine Umstrukturierung des Gesundheitssystems in ein stärker wertorientiertes System ausgesprochen. Grundgedanke dieses sogenannten Value-Based-Healthcare-Ansatzes ist, den Wert als Verhältnis zwischen dem Nutzen für die Patientinnen und Patienten sowie den Kosten für die Erbringung der Leistungen zu steigern. Diese zukunftsgerichtete Masterarbeit in Form eines Backcastings, ging der Frage nach, welche Variablen den grössten Einfluss auf ein wertorientiertes Gesundheitssystem haben und welche Massnahmen Schweizer Psychiatrien bereits heute umsetzen können, um die Transformation in ein solches System zu fördern.

  • Driessen, Dick (2010): Management principles for successful community building with Web 2.0 technologies. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: During the last decade many Web 2.0 communities have been founded. These communities, like Facebook and YouTube, became popular in a very short time. People use them for various activities, and the use intensifies fast. This thesis aims to identify how successful Web 2.0 communities were able to grow at high rates. To reach this goal, several communities were selected. Their structure was applied to the Viable System Model (VSM). With this model it is possible to arrange managerial functions, which can be found in a company, in five systems. Each of these systems has its own goal, and only when these five systems are cooperating and working in harmony, the viability of the company is guaranteed. Based on this analysis, management principles are developed which can help community builders to successfully implement their ideas.

  • Dubs, Annalea (2022): Welche Methode ermöglicht die Findung von Kriterien passender Distributor:innen, um ein Nischenprodukt erfolgreich im Ausland verkaufen zu können?. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Wie Start-ups Nischenprodukte internationalisieren ist oft nicht bekannt. Kundenanfragen und eine Marktsättigung am Heimmarkt verlangen häufig eine Internationalisierungsstrategie. Eine potenzielle Strategie besteht in der Zusammenarbeit mit Partnerschaften für einen Export. Mit Distributor:innen können Unternehmen Erfahrungen in verschiedenen Bereichen im Ausland sammeln und auf das Wissen dieser Partnerschaften setzen. Allerdings braucht es für die Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und der Partnerschaft eine Vertrauensbasis und eine klare Aufteilung der Aufgaben. Die Frage, welche Kriterien dabei von Distributor:innen erfüllt werden müssen, um deren Qualität im internationalen Nischenproduktabsatz zu analysieren, bildet den Kern dieser Masterthesis. Im Laufe der Arbeit wird ein Kriterienkatalog als interaktive Methode auf Grundlage verschiedener Quellen erstellt. Dieser Katalog wird im Anschluss als interaktive Methode für Start-ups wie Faitron zugänglich gemacht.

  • Dunn, Andrea Onofre (2019): Are the Marketing Managers in Tourism Aware of the Negative Effects of Digital Marketing on their Target Groups?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The growth of digital marketing has impacted the tourism industry in recent years. For this reason, tourism companies are adopting digital marketing approaches in order to outperform their competitors. However, recent international studies have shown that customers do not appreciate online ads and are annoyed with the online advertising techniques applied by marketers. There is a knowledge gap in the literature regarding the awareness among marketing managers in tourism about these negative effects. With the aid of a literature review and a qualitative research approach using interviews with experts, this master thesis aims to find out, to which extend the marketing managers in the tourism industry in the German-speaking part of Switzerland are aware of these negative effects. In total 14 interviews were conducted and analyzed. Thus, this master thesis has provided insights into the problem awareness and solution potential among practitioners in the field.

  • Durisch, Roland (2020): «Sensing and Responding» als unternehmerische Zukunftsorientierung. Fallbeispiele in Schweizer KMU. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterthesis hat zum Zweck, die unternehmerische Zukunftsorientierung sowie im spezifischen das Prinzip «Sense and Respond» zu untersuchen. Anhand der durchgeführten systematischen Literaturanalyse und dem beschriebenen Stand der Forschung wird das Ziel, den Unternehmen bei der Einführung neuer Arbeitsweisen und der Implementierung des «Sense and Respond» Prinzips eine Hilfestellung bieten zu können, definiert. Die Methodik in dieser Masterthesis bedient sich der Erstellung von Fallstudien in fünf Ostschweizer KMU. Die Daten werden mit teilstrukturierten Interviews in den Unternehmen erhoben und durch die kategorienbildende Analyse sowie unter Verwendung der Computersoftware NVivo ausgewertet. Sowohl für die Einführung neuer Arbeitsweisen als auch für die Implementierung des «Sense and Respond» Prinzips resultieren je zwei Eigenschaften als Ergebnis. Es wurde herausgefunden, dass in Ostschweizer KMU Eigenschaften der MA wie auch des Unternehmens zentral sind für die beiden Bereiche.

  • Eberhardt, Niklas (2015): Digitalisierung in der Schweizer Industrie. Bedeutung und Handlungsempfehlungen. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Digitalisierung in der Schweizer Industrie. Anhand einer quantitativen und qualitativen Unternehmensbefragung konnte der momentane Stand bezüglich der digitalen Transformation und digitalen Intensität der Schweizer Industrie eruiert werden. Um Zusammenhang und Einfluss der einzelnen Variablen der digitalen Intensität und digitalen Transformation auf die Effizienz eines Unternehmens zu skizzieren, wurde eine Hauptkomponentenanalyse durchgeführt. Ergebnisse waren, dass Unternehmen die digitalen Technologien erfolgreich zur Prozessoptimierung und zur Erweiterung des Dienstleistungsangebotes einsetzen. Einen tatsächlichen Produktmehrwert durch digitale Technologien konnte allerdings nur fast jedes zweite Schweizer Industrieunternehmen erreichen. Um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, ist vor allem eine unternehmensweite digitale Vision mit digitalen Kennzahlen entscheidend.

  • Egger, Christian (2014): Cradle to Cradle Geschäftsmodell. Definition und Methode. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In dieser Arbeit wurden Cradle to Cradle von einer Produkt- auf eine Geschäftsmodellperspektive angewandt. Der Zweck besteht darin die grundlegende Philosophie von Cradle to Cradle nicht nur auf produzierende Unternehmen, sondern auf jegliche Form von Unternehmung anwenden zu können. In dieser Arbeit wurde die Forschungsfrage «Wie kann ein Geschäftsmodell nach den Wertkriterien und Designprinzipien von Cradle to Cradle entwickelt und analysiert werden?» beantwortet. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. In der Einführung wird das Forschungsproblem, die Ziele und das methodische Vorgehen beschrieben. Der Hauptteil glieder sich zuerst in die Literaturanalyse mit den theoretischen Grundlagen und dann in die Entwicklung, Bestätigung und Anwendung der Theorie und Methode. Schliesslich werden die Ergebnisse diskutiert und Implikationen für weitere Forschungen abgeleitet. Eine praktische Anwendung erfolgte im Umfeld der Papierindustrie.

  • Facchinetti, Mario (2016): Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft. A systematic literature review on factors impacting effectiveness of virtual teams. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Studie beschäftigt sich mit dem Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft. Sie versucht eine Forschungslücke in der Literatur zu schliessen, indem sie Klarheit über den Innovationsprozess in der Immobilienentwicklung schafft. Aus Elementen bekannter Innovationstheorien und empirisch erhobenem Datenmaterial wird ein für die Immobilienbranche spezifischer Innovationsprozess erarbeitet. Die Ergebnisse sollen zum einen das Verständnis von Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft fördern und den Status-Quo der Branche im Umgang mit Innovationen beschreiben. Zum anderen dient die qualitative Studie als Grundlage für weiterführende Studien. Das Immobilieninnovationsprozessmodell ist eine Kombination aus bekannten Prozessmodellen der Produkt- und Dienstleistungsindustrie. Es zeigt auf, wie Unternehmen die zunehmende Informationsflut betreffend neuen Technologien und Märkten verarbeiten können um nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

  • Fetz, Martin (2013): Wirtschaftlichkeitsanalyse bewirtschafteter Zweitwohnungen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen» des Umweltaktivisten Franz Weber hat am 11. März 2012 die Schweiz faktisch über Nacht in zwei Lager gespalten. Mit dem mit der Abstimmung in Kraft getretenen Artikel 75b der Bundesverfassung wurde eine Wertquote eingeführt, welche den Zweitwohnungsbau auf 20% des gesamten Wohnungsbestandes einer Gemeinde begrenzt. Die Frutiger AG, als direkt betroffenes Unternehmen aus der Baubranche, hat deshalb entschieden, nicht zuzuwarten und anhand einer bei der HTW Chur in Auftrag gegebenen Masterthesis zu handeln. Das Ergebnis ist eine Wirtschaftlichkeitsanalyse zur Frage, ob bewirtschaftete Zweitwohnungen rentabel betrieben werden können. Gleichzeitig sollten Vorschläge für geeignete Betriebs-, Trägerschafts- und Finanzierungsmodelle erarbeitet werden. Als Basis für die Analyse wurde ein Referenzobjekt gesucht. Fündig wurde der Autor in Lenzerheide beim Ferienzentrum «Soleval». Die Analyse hat gezeigt, dass bewirtschaftete Zweitwohnungen sowohl auf Betreiber- wie auch auf Eigentümerseite rentabel geführt werden können.

  • Fischer, Diana (2021): Welchen Beitrag kann die Digitalisierung zum Akquisitionserfolg von Immobilien leisten. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Forschungsarbeit beschäftigt sich mit der Digitalisierung von Kaufprozessen im Immobilienbereich. Dabei wurden fokussiert die Kommunikationskanäle während der Kaufentscheidungsphase untersucht sowie digitale Tools im Vertrieb analysiert und für den Erfolg im Kaufprozess ausgewertet. Die Arbeit befasst sich vor allem mit Neubau-Immobilien und richtete sich an Kunden und/oder Kaufinteressenten von Immobilien. Am Ende der Studie werden drei Handlungsempfehlungen im Hinblick auf eine erfolgreiche Digitalisierung Transformation gegeben.

  • Fischer, Benjamin (2017): Eine Analyse der relevanten Kompetenzen für den beruflichen Erfolg. Selbstevaluation von Hochschulabsolventen mit Fokus auf Betriebswirtschaftslehre und New Business Development. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Volkswirtschaftliche Wachstumsraten hängen langfristig direkt mit den Kompetenzen der Menschen zusammen, weil Bildung die Menschen in ihrer Arbeit produktiver und innovativer macht. Wie sieht aber der Zusammenhang zwischen den Kompetenzen und dem persönlichen beruflichen Erfolg aus? Welche Kompetenzen sind überhaupt relevant für den beruflichen Erfolg? Zu diesen Fragestellungen gibt es einiges an Forschung, aber keine, die einen speziellen Fokus legt auf Hochschulabsolventen einer betriebswirtschaftlichen Studienrichtung und auf Hochschulabsolventen, die im New Business Development tätig sind. Das Ziel der Masterthesis ist es, diese Wissenslücke zu erforschen. Mit Hilfe einer Literaturrecherche, Experteninterviews und einer Befragung von Hochschulabsolventen werden die Fragestellungen beantwortet. Aus den gewonnen Ergebnissen lassen sich unter anderem Implikationen für Studenten, Absolventen, Hochschulen oder das Personalwesen ableiten.

  • Forster, Michael (2010): Innovationsmonitor Graubünden. Modellansatz zur Erhebung innerbetrieblichen Innovationsverhaltens auf regionalem Niveau. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Arbeit bildet das theoretische Fundament zur Entwicklung eines Innovationsmonitors für Graubünden. Derzeit existiert kein anerkanntes Messgrössensystem auf regionaler Ebene, das die innerbetrieblichen Vorgänge und deren Vernetzung in Bezug auf das Innovationsmanagement aqäquat erfasst. Dieser Monitor erhebt die Innovationsfähigkeit und -aktivitäten von Bündner Unternehmen und dient als Instrument für die Formulierung geeigneter Massnahmen zur gezielten Innovationsförderung. Auf Basis eines Literatur-Reviews wurde ein eigenständiges, quantitativ geprägtes Untersuchungsmodell zur Messung des Innovationsmanagements entwickelt und zur Diskussion gestellt. Dieses Analyseraster positioniert das Unternehmen in ein symbiotisches Wirkungsgefüge von intern und extern wirkenden Kräften und kombiniert innerbetriebliche Innovationsroutinen und dynamische Fähigkeiten mit alternativen Wachstumspfaden. In der umfangreichen Primärerhebung zum «Innovationsmonitor Graubünden 2010» wurde das Modell erstmals angewendet und mit Bezug auf den Innovation-Unternehmenserfolg-Zusammenhang validiert.

  • Friedli, Selina (2019): Evolutionäre Organisationsdesigns. Fallbeispiele in Schweizer KMU. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Zweck der Masterthesis ist es, evolutionäre Organisationsdesigns zu untersuchen. Es wird eine systematische Literaturanalyse durchgeführt und der Stand der Literatur beschrieben. Daraus ergibt sich das Ziel, Unternehmen in ihrem Transformationsprozess zu neuen Organisationsmodellen eine Hilfestellung zu bieten, indem unternehmensinterne Kriterien von vier Schweizer KMU analysiert werden, die diesen Prozess bereits durchlaufen haben. Die Methodik bedient sich der Erstellung von Fallstudien: Mit halb-strukturierten problemzentrierten Interviews werden Daten erhoben und mit der thematischen Analyse ausgewertet. Das Ergebnis besteht aus vier Kriterien, die während organisatorischer Entwicklungen zu berücksichtigen sind: aktiv auf Bedürfnisse der Organisation zu reagieren, um eine evolutionäre Transformation zu formen, eigene Prozesse für die Selbstorganisation zu finden, eine ganzheitliche Kultur zu pflegen sowie sich verändernde Herausforderungen bewusst zu machen.

  • Früh, Sebastian (2012): Ländervergleich Seedfinanzierung. Implikationen für die Schweiz. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Schweiz ist als attraktiver Standort für innovative Unternehmen zu bezeichnen. Trotz dieser Eigenschaft ist in der Schweiz eine eher bescheidene Kommerzialisierung von Ideen zu beobachten. Gründe hierfür werden in einer zu geringen Verfügbarkeit von Wagniskapital in der Seed-Phase von technologieorientierten Unternehmen gesehen. Andere Länder haben erkannt, dass der Staat die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen so gestalten sollte, dass diese Finanzierungslücke geschlossen wird. Aus diesem Grund wurden in dieser Master Thesis die vorherrschenden Rahmenbedingungen und Kapitalprogramme der Seedfinanzierung in den Ländern Deutschland und Grossbritannien anhand von jeweils 10 qualitativen Experteninterviews abgefragt. Die Ergebnisse wurden der Schweiz in einem Quervergleich nebenangestellt, welcher die Grundlage für die vorformulierten Handlungsempfehlungen bildete. Für die endgültigen wurden diese mit VC-Experten aus der Schweiz auf deren Durchführbarkeit validiert.

  • Galic, Alex (2021): Open Innovation Ansatz in der vierten industriellen Revolution. Masterarbeit New Business. Fachhochschule Graubünden, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In dieser Master-Thesis werden einerseits die Industrie 4.0 Bereiche mit dem grössten Potenzial für einen Open Innovation Ansatz identifiziert. Andererseits werden Chancen und Barrieren eines Open Innovation Ansatzes in der Industrie 4.0 untersucht. Als Grundtheorie werden zwei Modelle aus bisheriger Literatur einbezogen und erweitert. Es werden zehn qualitative Interviews mit Experten und Expertinnen aus Schweizer Unternehmen in der Fertigungsindustrie, die sich mit dem Thema Industrie 4.0 auskennen, durchgeführt. Die Ergebnisse der Chancen und Barrieren werden zudem nach Innovationsphasen unterteilt. Des Weiterem wird nach Unterschieden zwischen KMUs und Grossunternehmen gesucht. Daraus werden Schlussfolgerungen für die Theorie und Praxis abgeleitet.