FH Graubünden
Als Hochschule setzt die FH Graubünden auf dynamisches Denken und proaktives Handeln. Mit diesem Mindset prägt sie die Zukunft. Die Studienangebote orientieren sich an praktischen Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Ihre über 2500 Studierenden bildet sie zu verantwortungsvollen Persönlichkeiten aus und weiter. Die Hochschule bietet Angebote in den Bereichen «Architektur und Bauingenieurwesen», «Medien, Technik und IT» sowie «Wirtschaft, Dienstleistung und Informationswissenschaft» an. In ihrer inter- und transdisziplinären Forschung fokussiert sie auf die Themen Angewandte Zukunftstechnologien, Entwicklung im alpinen Raum und Unternehmerisches Handeln. Mit ihren Tätigkeiten trägt die FH Graubünden zum Erfolg und zur Wettbewerbsfähigkeit von Individuen, Institutionen und Regionen bei. Hierfür ist sie in der Region verankert, in der Schweiz von Bedeutung und strahlt international aus.
Themenschwerpunkte
Die FH Graubünden hat in ihrer Strategie drei Themenschwerpunkte definiert. Die Fachhochschule aus Graubünden betreibt in allen Themenschwerpunkten Lehre, Weiterbildung, angewandte Forschung und Dienstleistung.
Organigramm
Jahresbericht
Jährlich veröffentlicht die FH Graubünden ihren Jahresbericht mit aktuellen Zahlen zur Aus- und Weiterbildung, Forschungsprojekten und Dienstleistungen. Der Jahresbericht beinhaltet auch Personelles sowie die Erfolgsrechnung und Bilanz.
Jahresbericht 2025
Das vergangene Jahr 2025 war für die FH Graubünden in mehrfacher Hinsicht ein Startpunkt.
Am 1. Januar 2025 konnten die Arbeiten zur Umsetzung des Strategiezyklus 2025–2036 aufgenommen werden. Im Zentrum stehen dabei die Zukunftsfähigkeit der Fachhochschule und – damit verbunden –die Stärkung der Kernkompetenz Hochschulbildung. Hierzu sind durch den Hochschulrat unterschiedliche Entwicklungsschwerpunkte wie Innovation in Technik und IT, wirtschaftliche Entwicklung, integrierte Versorgung alpiner Räume und Steigerung der Attraktivität definiert worden.
Gleichzeitig wurde am 1. Januar 2025 die erste von drei Strategieperioden gestartet. In der Strategieperiode 2025–2028 wird an der Positionierung der FH Graubünden gearbeitet. Die Positionierung umfasst drei zentrale Elemente: a) die Entwicklung der Lehre der Zukunft, b) die Stärkung der Forschung und c) die zusammenführende und damit hochschulkulturstärkende Inbetriebnahme des neuen Fachhochschulzentrums. Am 1. Januar 2025 konnte schliesslich auch der Leistungsauftrag mit Globalbeitrag 2025–2028 gestartet werden. Der neue Leistungsauftrag wurde in einem konstruktiven, mehrere Iterationen umfassenden, partizipativen Prozess zwischen dem Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartement (EKUD), dem dazugehörigen Amt für Höhere Bildung (AHB) und der FH Graubünden entwickelt.
Weitere Informationen finden Sie im aktuellen Jahresbericht 2025.
Sparmassnahmen des Bundes
Etwas besorgt blicken wir den auf uns zukommenden Herausforderungen bezüglich der Sparmassnahmen auf Stufe Bund und der zunehmenden Unschärfe zwischen den Profilen auf der Tertiärstufe unseres Bildungssystems entgegen. Die Ausgaben des Bundes steigen stärker als seine Einnahmen. Die geplante Stärkung der Nutzerfinanzierung über die Erhöhung der Studiengebühren sowie die Reduktion der Beiträge an die Forschungs- und Innovationsförderung werden bei der FH Graubünden zu einer deutlichen Reduktion der Bundesbeiträge führen. Wie diese Reduktion kompensiert werden kann, steht indessen noch nicht fest. Trennscharfe Profile bei gleichzeitig hoher Durchlässigkeit waren bislang ein Garant für den Erfolg unseres Bildungssystems. Die beobachtbaren Entwicklungen bei den Titelzusätzen und den Forschungsbestrebungen in der höheren Berufsbildung führen derweil eher zu mehr Konkurrenz anstatt zu mehr Kooperation – und richten sich damit gegen den erwähnten Grundsatz, zumal die Fachhochschulen in der Schweiz seit ihrer Gründung als «Speerspitze der Berufsbildung» gelten.
Erfolge
Der Erfolg der FH Graubünden im Jahr 2025 ist nicht zufällig. Tagtäglich engagieren sich die Studierenden und die Mitarbeitenden für das Erreichen der entsprechenden Ziele. Zusätzlich durfte die FH Graubünden auf den Zuspruch seitens zahlreicher Vertreterinnen und Vertreter der Anspruchsgruppen zählen. Ebenso erfuhr sie Unterstützung durch den Grossen Rat, die Regierung sowie die dazugehörigen Departemente und Ämter. Den Studierenden, den Mitarbeitenden und den Unterstützenden gebührt an dieser Stelle unser aufrichtiger Dank. Sie haben im Jahr 2025 wesentlich zur Entwicklung von tragfähigen Lösungen und damit zum Erfolg unserer Fachhochschule beigetragen.