Beiträge an die Hochschul- und Forschungsstrategie des Kantons Graubünden - FH Graubünden

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Unsere Beiträge für Graubünden
Hochschul- und Forschungsstrategie Graubünden
Übersicht

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Im Auftrag der Regierung des Kantons Graubünden wurde im Jahr 2015 der Bericht zur Hochschul- und Forschungsstrategie erarbeitet. Dadurch wurde eine Grundlage für die Weiterentwicklung des Hochschul- und Forschungsstandortes Graubünden geschaffen. Ausgehend vom Grundsatz der Schwergewichtsbildung steht die Förderung bestehender kantonaler Stärken im Vordergrund. Diese wurde in sechs Profilfeldern, welche horizontal verknüpften wissenschaftlichen Themen entsprechen, formuliert:

  • Tourismus & Wirtschaft
  • Ressourcen & Naturgefahren
  • Schlüsseltechnologien
  • Kultur & Vielfalt
  • Life Science
  • Computational Science

Diese Profilfelder dienen einerseits der Vernetzung der im Kanton ansässigen Institutionen untereinander und mit ausserkantonalen Partnern. Andererseits bieten sie Institutionen wie der FH Graubünden einen inhaltlichen Orientierungsrahmen für die Portfolioentwicklung.

Portrait Jürg Kessler
«Wir arbeiten mit Überzeugung an der Weiterentwicklung unseres Beitrags an die Wettbewerbsfähigkeit...
«Wir arbeiten mit Überzeugung an der Weiterentwicklung unseres Beitrags an die Wettbewerbsfähigkeit Graubündens.»
Jürg Kessler, Rektor

Die FH Graubünden bietet in allen sechs Profilfeldern Studien- und Weiterbildungsangebote an und setzt Forschungs- und Dienstleistungsprojekte um. Aufgrund ihrer Kompetenzen sieht sich die Hochschule in drei Profilfeldern in einer führenden Rolle:

  • Tourismus & Wirtschaft
  • Schlüsseltechnologien
  • Computational Science

In den übrigen drei Profilfeldern bringt sie sich unterstützend ein. Eine wichtige Rolle kommt dabei dem im Zusammenhang mit der Sonderprofessur Computational Science im gleichnamigen Profilfeld etablierten Zentrum für Data Analytics, Visualization and Simulation (DAViS) der FH Graubünden zu. Es soll allen anderen Profilfeldern mit seinen Kernthemen zudienen, gleichzeitig aber auch durch ergänzende Kompetenzen aus anderen Instituten und Zentren unterstützt werden.

Umsetzungsbeispiele an der FH Graubünden in den sechs Profilfeldern