Mitarbeitende
Von A wie Arbeitsorganisation bis W wie Windturbine verfügen unsere Mitarbeitenden über Expertise. Sie dozieren, forschen und bieten Dienstleistungen in den drei Themenschwerpunkten Angewandte Zukunftstechnologien, Entwicklung im alpinen Raum und Unternehmerisches Handeln an – mit den dazugehörigen Forschungsschwerpunkten Informationsorganisation, Medienkonvergenz und Multimedialität, Big Data und Analytics, Smart Sensors and Applied Robotics, DAViS-Zentrum, Bauen im alpinen Raum, Siedlungsentwicklung, Tourismusentwicklung, Wirtschaftspolitik, Nachhaltige Entwicklung, Private Entrepreneurship, Public Entrepreneurship und Corporate Responsibility.
Publikationen aus der Forschung
Unsere Forschenden aus den verschiedenen Instituten und Zentren erarbeiten in Kooperation mit Wirtschaftspartnerinnen und -partner sowie Institutionen wissenschaftlich fundierte, innovative Lösungen. Diese Forschungstätigkeiten werden in wissenschaftlichen Publikationen dokumentiert.
Einblicke in die Forschung
Einen Überblick über die Forschungstätigkeiten der FH Graubünden gibt die Publikation «Einblicke in die Forschung», welche jährlich erscheint.
Ausgabe Mai 2026
Forschung an der Fachhochschule Graubünden ist von Anwendungsorientierung, regionaler Verankerung und nationaler Vernetzung geprägt. Sie entsteht dort, wo wissenschaftliche Fragestellungen auf konkrete Herausforderungen aus Wirtschaft und Gesellschaft treffen. Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern werden Lösungen entwickelt. Forschung an Hochschulen entsteht selten im Alleingang: Sie entwickelt sich im Dialog zwischen Disziplinen, Institutionen, Regionen und Menschen. Netzwerke sind dabei nicht nur unterstützende Strukturen, sondern ein zentraler Bestandteil des Forschungsverständnisses der FH Graubünden.
Die aktuelle Publikation «Einblicke in die Forschung» macht diese Vernetzung sichtbar. Sie zeigt exemplarisch, wie Forschungsprojekte an der FH Graubünden entstehen: interdisziplinär, praxisnah und in engem Austausch mit externen Partnerinnen und Partnern. Die Beiträge verdeutlichen, dass Innovation dort entsteht, wo unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und Wissen gemeinsam weiterentwickelt wird.
Für die FH Graubünden bedeutet dies, ihre Rolle nicht nur als Wissensproduzentin zu verstehen, sondern auch als aktiver Knotenpunkt in regionalen, nationalen und internationalen Netzwerken. Die Fachhochschule nimmt diese Rolle bewusst wahr: Sie verbindet wissenschaftliche Expertise mit den Bedürfnissen von Wirtschaft, Gesellschaft und öffentlicher Hand und schafft damit Räume, in denen neue Ideen entstehen, die gemeinsam weiterentwickelt werden können. Sie ermöglichen es, Forschungsergebnisse nicht nur zu generieren, sondern auch gezielt in Anwendung zu bringen und damit einen konkreten Nutzen für Gesellschaft und Wirtschaft zu schaffen. Gerade in Zeiten zunehmender Komplexität können innovative Lösungen selten von einzelnen Akteurinnen und Akteuren allein entwickelt werden. Erst im Zusammenspiel verschiedener Perspektiven entsteht jene Vielfalt an Ideen, die Forschung wirkungsvoll und relevant macht. Als regional verankerte Hochschule trägt die FH Graubünden damit unmittelbar zur Entwicklung des Standorts Graubünden und darüber hinaus bei.
Die Beiträge in dieser Publikation geben einen Einblick in die von der FH Graubünden genutzten Netzwerke. Sie zeigen auf, wie Kooperationen die Forschung bereichern, wie interdisziplinäre Zusammenarbeit neue Fragen hervorbringt und wie Partnerschaften mit Praxisakteuren dazu beitragen, Erkenntnisse in konkrete Anwendungen zu überführen. Gleichzeitig verdeutlichen sie, dass erfolgreiche Netzwerke nicht zufällig entstehen: Solche Netzwerke basieren auf Offenheit, gegenseitigem Vertrauen und dem gemeinsamen Anspruch, Wissen verantwortungsvoll zu entwickeln und zu teilen.
Damit versteht sich diese Publikation nicht nur als Dokumentation einzelner Forschungsprojekte, sondern auch als Einladung – eine Einladung, Forschung als gemeinschaftliches Unterfangen zu begreifen und Netzwerke als zentrale Ressource zu pflegen und weiter auszubauen. Denn dort, wo Menschen, Ideen und Institutionen miteinander verbunden sind, entsteht der Raum für Innovation.
Wir laden Sie herzlich ein, die Vielfalt der Forschungsaktivitäten der FH Graubünden kennenzulernen und die Bedeutung von Netzwerken für eine zukunftsorientierte Hochschulforschung zu entdecken.
Weitere Informationen finden Sie in der aktuellen Publikation.

Institute und Zentren
Finden Sie Publikationen und Referate aus den Instituten und Zentren der FH Graubünden
Institut für Data Analysis, Artificial Intelligence, Visualization and Simulation (DAVIS)
Institut für Bauen im alpinen Raum (IBAR)
Institut für digitale Kommunikation und Medieninnovation (IDCMI)
Institut für Multimedia Production (IMP)
Institut für Management und Weiterbildung (IMW)
Institut für Photonics und ICT (IPI)
Institut für Photonics und Robotics (IPR)
Institut für Tourismus und Freizeit (ITF)
Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
Zentrum für Betriebswirtschaftslehre (ZBW)
Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM)
Zentrum für wirtschaftspolitische Forschung (ZWF)