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  • 2022

  • Haymoz, Rahel; Alt, Sharon; Schiller, David (2022): Ansätze zur Vernetzung von Daten für die Bildungsforschung und das Bildungsmonitoring in der Schweiz. Bericht zur virtuellen Podiumsdiskussion bei der ISI 2021 und weiterführende Überlegungen. In: Information - Wissenschaft & Praxis 73 (2-3), S. 121-127. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2022-2211, zuletzt geprüft am 22.04.2022

     

    Abstract: Es gibt eine Vielzahl von Datenquellen, die für die Bildungsforschung sowie für das Bildungsmonitoring in der Schweiz genutzt werden können. Dennoch ist die Landschaft fragmentiert. Einzelne Quellen sind schwer zu finden und ihr Forschungspotenzial schwer abzuschätzen. Die Integration von Datenquellen könnte einen Mehrwert für die Forschung und das Bildungsmonitoring bieten. Hier wird eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema und davon ausgehend drei Ansätze zur Verbesserung des Potenzials von Daten für den Bildungsraum Schweiz vorgestellt.

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  • 2021

  • Alt, Sharon; Husfeldt, Vera (2021): Nicht untergehen im Datenozean. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2021/, zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Open Educational Resources (OERs) spielen eine Schlüsselrolle bei der Stärkung der Digitalisierung in der Bildung. Mit dem Projekt «Swiss Digital Skills Academy» sollen das Bewusstsein und die Kompetenz von Lehrenden für diese Bildungsmaterialien gestärkt werden. In diesem Rahmen hat die Fachhoch-schule Graubünden mit Partnerinstitutionen ein Projekt zur Entwicklung von OERs zur Förderung der Data Literacy an Hochschulen gestartet. Studierende haben zu diesem Thema die erste virtuelle Expertenkonferenz ausgerichtet.

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : Schwim­men im Da­teno­ze­an: Lernen, nicht un­ter­zu­ge­hen . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/schwimmen-im-datenozean/ , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021): Schwimmen im Datenozean. Lernen, nicht unterzugehen. Gastkommentar. In: Bündner Tagblatt 169, 2021 (Nr. 201, 30. August)

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : The Expanded Potential of Linking Different Types of Information and Data in the Digital Humanities. How Do Innovative Approaches Derived from Information Science and Data Science Contribute to a Knowledge Gain across Disciplines?. Panel In: Wolff, Christian; Schmidt, Thomas (Hg.): Information between Data and Knowledge: Information Science and its neighbors from Data Science to Digital Humanities: Proceedings: 16th International Symposium on Information Science (ISI): Online, 8. - 11. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 414-417

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : From Information Literacy to Data Literacy Education. A case study from Switzerland. Poster In: Wolff, Christian; Schmidt, Thomas (Hg.): Information between Data and Knowledge: Information Science and its neighbors from Data Science to Digital Humanities: Proceedings: 16th International Symposium on Information Science (ISI): Online, 8. - 11. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 73-77

    Abstract: Data literacy is considered a key competence for responsible, mature citizens of the 21st century. In this poster the interrelatedness of information literacy and data literacy is addressed. It then elaborates on how universities can make their students fit in dealing with data and information using the example of a new research project about the development of open educational resources to promote data literacy at Swiss universities. Thirteen universities work together in a unique cooperation to promote the key competence data literacy among university teachers and students. The project aims to ensure responsible, critical, ethical and sustainable handling of data during university education and builds upon existing initiatives to promote data literacy (e.g., by he Stifterverband in Germany).

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : Schwimmen im Datenozean: Lernen, nicht unterzugehen . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-09-01/schwimmen-im-datenozean-lernen-nicht-unterzugehen , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Vera Husfeldt und Sharon Alt über den Umgang mit Daten in einer digital geprägten Welt.

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  • Müller, Elham; Alt, Sharon (2021) : Erhebungen und Prüfungen in grossem Rahmen . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/erhebungen-und-pruefungen-in-grossem-rahmen , zuletzt geprüft am 16.12.2021

     

    Abstract: Elham Müller ist quasi ein Urgestein der computerbasierten Assessments in der Schweiz. Im Interview spricht die Forscherin über die Herausforderungen, Zukunftsperspektiven und amüsanten Überraschungen bei Feldtests mit Schülerinnen und Schülern.

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  • Müller, Elham; Alt, Sharon (2021) : «Das Ganze unter ein Dach zu bringen und daraus ein tolles Projekt ent­ste­hen zu lassen, ist schon eine Her­aus­for­de­rung gewesen.» . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/interview/ , zuletzt geprüft am 16.12.2021

     

    Abstract: Elham Müller ist quasi ein Urgestein der computerbasierten Assessments in der Schweiz. Im Interview spricht die Forscherin über die Herausforderungen, Zukunftsperspektiven und amüsanten Überraschungen bei Feldtests mit Schülerinnen und Schülern.

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  • 2020

  • Dahinden, Urs; Alt, Sharon (2020): „Geld ist nicht alles“. Motive des Datenteilens in den USA und der Schweiz. “There is more to it than money”. Motives of data sharing in the USA and Switzerland. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 316-320. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2118, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Daten gelten als das „Öl des 21. Jahrhunderts“, wobei dieser „Rohstoff“ bei Personendaten im Besitz des jeweiligen Individuums ist. In diesem Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse aus einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zu den Motiven, persönliche Daten über Social Media zu teilen, in den USA und der Schweiz vorgestellt. Die Resultate zeigen auf, dass finanzielle Motive zwar eine Rolle spielen, dass aber zwei andere Grundmotive, nämlich Information und sozialer Einfluss, von größerer Bedeutung sind.

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  • Husfeldt, Vera; Schiller, David; Alt, Sharon (2020): Das erweiterte Potenzial von Bildungsdaten. The expanded potential of educational data. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 298-302. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2116, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Je mehr Bildungsdaten wir sinnvoll kombinieren und verwenden können, desto mehr können wir über das Lernen und über die Qualität unseres Bildungssystems aussagen. Eine interdisziplinäre Forschendengruppe der Fachhochschule Graubünden (FHGR) hat sich im Rahmen ihres Projekts „Virtual Educational Observatory“ (VEO) zum Ziel gesetzt, das Potenzial von Bildungsdaten durch die Verknüpfung und Weiterverarbeitung vorhandener und zukünftig anfallender Quellen zu erweitern. Der Beitrag beschreibt die Voraussetzungen und Ziele des soeben begonnenen Projekts und geht dabei auch auf die Einbettung in die aktuelle Bildungslage ein, die durch die Corona-Epidemie entstanden ist.

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  • 2019

  • Alt, Sharon; Bekavac, Bernard; Dahinden, Urs (2019): Absolventenstudie 2017. Bachelorstudiengang Information Science, MAS Information Science, Masterstudienrichtung Information and Data Management. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet im Bereich der Informationswissenschaft Studienangebote auf Bachelor-, Master- und MAS-Stufe an. Es sind dies der Bachelor of Science in Information Science und die zugehörige Studienrichtung Digital Business Management, der konsekutive Master of Science in Business Administration Major Information and Data Management und der Master of Advanced Studies Information Science. Auf Grundlage früherer Erhebungen wurde 2017 im Sinne einer Standortbestimmung für die deutschsprachige Informationswissenschaft in der Schweiz und als Planungsgrundlage für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Studien-gänge im Rahmen eines Projektkurses eine Online-Befragung der Bachelor, Master und MAS-Absolventinnen und -Absolventen durchgeführt. Von den 813 verschickten Einladungen wurden 374 Fragebögen vollständig ausgefüllt, was einer Rücklaufquote von 46% entspricht. Für die Absolvent/innen aller Studiengänge waren das fachliche Interesse und die Erlangung eines qualitativen Abschlusses die Hauptmotivation für den Abschluss der Aus- oder Weiter-bildung im Bereich Informationswissenschaft. Die überwiegende Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich insgesamt sehr zufrieden mit dem absolvierten Studium an der HTW Chur und würden das Angebot weiterempfehlen. Sowohl die Berufsvorbereitung durch das Studium als auch die Beurteilung des Studiennutzens fallen im Grossen und Ganzen positiv aus. Die Befragung bestätigt, dass die Studienangebote gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Die meisten Absolvent/innen sind heute in der Bibliotheksbranche tätig. Bei jenen, die den Master absolviert haben, ist auch die Branche Forschung und Bildung gut vertreten. Die Absolvent/innen bringen ein hohes Weiterbildungsinteresse mit. Besonders Weiterbildungen in Form von Vertiefungsseminaren und Weiterbildungstagen zu den Themen Digitalisierung, Informations- und Wissensmanagement, Datenmanagement, Webtechnologien, Langzeitarchivierung und Projektmanagement stehen ganz oben auf der Liste der in den nächsten Jahren anvisierten Weiterbildungen. Die genannten Themen widerspiegeln sich auch in den aus Sicht der Absolventinnen und Absolventen wichtigsten Trends der Informa-tionswissenschaft: Die Themen rund um die Digitalisierung, Archivierung und das Daten-management werden als wichtigste Trends angesehen.

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  • Alt, Sharon; Dahinden, Urs; Francolino, Vincenzo; Hauser, Christian; Nieffer, Ruth; Christen, Markus; George, Damian; Loi, Michele; Suter, Fabienne; Tanner, Carmen; Thouvenin, Florent; Lisiakova, Maria; Weiss, Stefan; Wilhelmy, Lutz (2019): Big Data Ethics Recommendations for the Insurance Industry. A Consolidation Report outlining the results of the NRP 75 project: “Between Solidarity and Personalisation – Dealing with Ethical and Legal Big Data Challenges in the Insurance Industry". Zürich. Online verfügbar unter http://www.nfp75.ch/de/projekte/modul-2-gesellschaftliche-und-regulatorische-herausforderungen/projekt-christen, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: Versicherungsgesellschaften zeigen ein grosses Interesse an Big Data, das im Begriff ist, die Branche zu verändern. Forschende der Universität Zürich und der Fachhochschule Graubünden haben in Zusammenarbeit mit dem Rückversicherer Swiss Re die ethischen und rechtlichen Herausforderungen der Nutzung von Big Data in der Versicherungsbranche analysiert.

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  • Schade, Edzard; Mastrandrea, Elena; Alt, Sharon (2019): Étude Orientation professionnelle 4.0. Utilisation future des TIC ciblée sur l’information et l’interaction dans les centres cantonaux d’orientation. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/projekte/studie-berufsberatung-40/, zuletzt geprüft am 22.04.2022

     

    Abstract: La numérisation impose à l’OPUC de développer son offre et son rôle professionnel dans le domaine de la gestion de carrières. En même temps, la numérisation crée de nouvelles possibilités de toucher les groupes cibles de l’OPUC et de fournir, au moyen des technologies de l’information et de la com-munication, des offres d’information et d’interaction adaptatives correspondant à l’hétérogénéité des besoins, sur les thématiques suivantes: profession, formation, entreprise et marché du travail. L’étude Orientation professionnelle 4.0 analyse le potentiel d’innovation qui se dégage des ten-dances de l’évolution technologique pour la recherche et la transmission de l’information ainsi que pour l’interaction dans le contexte de l’OPUC; elle esquisse également des scénarios prospectifs intégrant des types d’offres innovantes. La modélisation de ces scénarios et pistes de solution s’ef-fectue sur la base de plusieurs étapes d’analyse qu’il conviendrait d’approfondir de manière ciblée dans le cadre de la réflexion stratégique qui est en cours et de la mise en oeuvre qui suivra.

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  • Schade, Edzard; Mastrandrea, Elena; Alt, Sharon (2019): Studie Berufsberatung 4.0. Der zukünftige Einsatz von ICT mit Fokus auf die Information und Interaktion in den kantonalen Beratungszentren. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/projekte/studie-berufsberatung-40/, zuletzt geprüft am 22.04.2022

     

    Abstract: Die Digitalisierung fordert die BSLB heraus, ihr Angebot und ihre professionelle Rolle bei der Laufbahnge-staltung weiter zu entwickeln. Zugleich schafft sie neue Möglichkeiten, die Zielgruppen der BSLB zu er-reichen und mittels Informations- und Kommunikationstechnologien auf die heterogenen Bedürfnisse zugeschnittene, adaptive Informations- und Interaktionsangebote zu Themen wie Beruf, Ausbildung, Un-ternehmen und Arbeitsmarkt bereitzustellen. Die Studie «Berufsberatung 4.0» untersucht, welches Innovationspotenzial sich auf Grund der technolo-gischen Entwicklungstrends für die Informationsbeschaffung, -vermittlung und Interaktion im Kontext der BSLB ergeben, und skizziert Zukunftsszenarien mit innovativen Angebotsformen. Die Modellierung der Zukunftsszenarien und Lösungsansätze erfolgt auf der Basis mehrerer Analyseschritte, die im Rah-men der laufenden Strategiebildung und nachfolgenden -umsetzung gezielt zu vertiefen wären.

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  • Schade, Edzard; Alt, Sharon; Mastrandrea, Elena (2019) : Modellierung medialer Kunden-Interaktionen mit Hilfe von Personas und User Journey Maps. Fallbeispiel Berufs- und Laufbahnberatung In: Stanoevska-Slabeva, Katarina; Lenz-Kesekamp, Vera (Hg.): Annual Conference of the Swiss Association of Communication and Media Research: Proceedings: Annual Conference of the Swiss Association of Communication and Media Research (SACM-SGKM): St. Gallen, 4. - 5. April: St. Gallen: Universität St. Gallen. Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement (MCM), S. 21-23. Online verfügbar unter https://www.alexandria.unisg.ch/publications/260033, zuletzt geprüft am 22.04.2022

     

    Abstract: Der Beitrag setzt sich zum Ziel, den Stand und Entwicklungspotenziale der digitalen Transformation von Mediennutzung, Kommunikation und Interaktion auf der Mikro-Ebene an Hand eines praxisnahen Fallbeispiels systematisch zu beleuchten (Bezug auf den Call for papers: Area III: Micro-level – Media use and media impact). Die Frage nach geeigneten Analysemethoden bildet dabei den Hauptfokus: Der Beitrag zeigt auf, wie mit Hilfe verschiedener – von der klassischen Medienforschung bislang wenig verwendeten – nutzerzentrierter Modellierungsansätze (insbesondere Personas und User Journey Maps) Zukunftsszenarien für innovative Anbieter-Kunden-Interaktion bei der Berufs- und Laufbahnberatung entwickelt werden können.

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  • 2017

  • Alt, Sharon (2017): Webbasierte Entscheidungshilfen für Prostatakrebspatienten in der Schweiz. Analyse digitaler Geschäftsmodelle und Identifizierung von Erfolgsfaktoren. Masterarbeit Information and Data Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Wer an einer schweren Krankheit wie dem unter Umständen lebensbedrohlichen Prostatakrebs erkrankt, sieht sich einer Vielzahl medizinischer Behandlungsmethoden gegenüber. Eine Patientenentscheidungshilfe (engl. patient decision aid [PDA]) kann die Entscheidung im Rahmen der partizipativen Entscheidungsfindung erleichtern. In der Masterthesis wurden eine Umwelt- und Angebotsanalyse sowie Experteninterviews mit Stakeholdern durchgeführt und daraus Erfolgsfaktoren für Geschäftsmodelle für webbasierte PDA zu Prostatakrebs in der Schweiz abgeleitet. Gemäss der Untersuchung ist ein erfolgreiches digitales Geschäftsmodell einer PDA eingebettet in die etablierten Arbeitsabläufe im klinischen Kontext, bezieht die Ärzte und Patienten mit ein, erzielt eine hohe Nutzerakzeptanz und bietet sowohl den Ärzten als auch den Patienten einen Nutzen. Die befragten Experten rechnen zudem mittelfristig mit der Entwicklung in Richtung personalisierte Angebote.

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  • 2016

  • Alt, Sharon (2016): Konzeption und Evaluation eines Online-Tutorial zur Förderung der E-Health-Literacy von Männern im Alter von 50 bis 80 Jahren. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.02.2019

     

    Abstract: Die zunehmende Verfügbarkeit elektronischer Gesundheitsinformationen erschwert es Laien, eine angemessene Auswahl zu treffen. Dennoch informieren sich Patienten immer öfter vor oder nach dem Arztbesuch im Internet über gesundheitsspezifische Aspekte. Hinzu kommt, dass ältere Menschen generell ein grösseres Bedürfnis nach Gesundheitsinformationen, gleichzeitig aber eher tiefe Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Gesundheitsinformationen haben. Besonders Männer möchten sich an der Entscheidungsfindung beteiligen und sind auf einen Arztbesuch oder eine Behandlung systematisch vorbereiten. Die entwickelte Online-Anleitung befähigt Männer im Alter von 50 bis 80 Jahren, gesundheitsspezifische Webseiten auf deren Vertrauenswürdigkeit hin einzuschätzen und eine Auswahl von qualitativ guten Gesundheitsinformationen zu treffen. Die Effektivität und Nützlichkeit des Tutorial wurden in einem Quasi-Experiment erhoben und konnte nachgewiesen werden. Die Anleitung befähigt ältere Männer demnach zu einem sachverständigen Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet.

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  • 2015

  • Alt, Sharon (2015): E-Health-Literacy Tutorial. Entwicklung und Test. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die zunehmende Verfügbarkeit elektronischer Gesundheitsressourcen erschwert es Laien, eine angemessene Auswahl zu treffen. Dennoch informieren sich Patienten immer öfter vor oder nach dem Arztbesuch im Internet über gesundheitsspezifische Aspekte. Hinzu kommt, dass ältere Menschen generell ein grösseres Bedürfnis nach Gesundheitsinformationen, gleichzeitig aber eher tiefe Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Gesundheitsinformationen haben. Besonders Männer möchten sich an der Entscheidungsfindung beteiligen und sind auf einen Arztbesuch oder eine Behandlung systematisch vorbereiten. Die entwickelte Online-Anleitung befähigt Männer im Alter von 50 bis 80 Jahren, gesundheitsspezifische Webseiten auf deren Vertrauenswürdigkeit hin einzuschätzen und eine Auswahl von qualitativ guten Gesundheitsinformationen zu treffen. Die Effektivität und Nützlichkeit des Tutorial wurden in einem Quasi-Experiment erhoben und konnte nachgewiesen werden. Die Anleitung befähigt ältere Männer demnach zu einem sachverständigen Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet.

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