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Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM)
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  • Wellinger, Dario; Derungs, Curdin; Müller, Andreas (2023): Plus 65. Stärkung der Partizipation von Senioren und Seniorinnen. Studie. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://plus65.fhgr.ch/wp-content/uploads/sites/20/2023/02/Plus65-Forschungsbericht-221219_web.pdf, zuletzt geprüft am 09.02.2023

     

    Abstract: Das zivilgesellschaftliche Engagement hat in der Schweiz eine lange Tradition und leistet einen zentralen Beitrag für das Gemeinwesen. Dabei stellt insbesondere auch das Engagement von älteren Personen einen wichtigen Eckpfeiler dar: Eine erstaunlich hohe Anzahl an Personen im Ruhestand ist zivilgesellschaftlich engagiert und erbringt in grossem Masse öffentliche Leistungen. Angesichts des demografischen Wandels hin zu einer älter werdenden Gesellschaft wird dem Engagement der älteren Bevölkerungsgruppe eine (noch) wichtigere Bedeutung zukommen. Die Rolle der Gemeinde als «Enablerin» und Förderin des zivilgesellschaftlichen Engagements von Seniorinnen und Senioren – sei dies ein politisches oder gesellschaftliches – wurde bisher in der Schweizer Forschungslandschaft kaum behandelt. Das Forschungsprojekt «Plus65» der FH Graubünden untersucht das zivilgesellschaftliche Engagement von Senioren und Seniorinnen, ihre Bedürfnisse und vertieft dabei insbesondere die Rolle der Gemeinde.

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  • Burger, Johanna; Wellinger, Dario; Künzler, Matthias; Autenrieth, Ulla; Fetz, Ursin; Schädler, Tatjana; Dalmus, Caroline; Dahinden, Urs (2023): Lokaljournalismus und Gemeindekommunikation. Bestandesaufnahme der Schweizer Lokalkommunikation auf Ebene der Lokalmedien und der Gemeinde. Studie. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/fhgr/angewandte_zukunftstechnologien/IMP/projekte/Local_Journalism___Municipal_Com/2023_Lokalkommunikation_Burger_et_al..pdf, zuletzt geprüft am 22.06.2023

     

    Abstract: Der vorliegende Bericht entstand im Rahmen des durch den Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Projekts Lokaljournalismus und Gemeindekommunikation in der digitalen Transformation. Mit der Befragung von Lokalmedien und Gemeinden sollen Einblicke in die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der Schweizer Lokalkommunikation ermöglicht werden.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2023): «Fusions-Check» Graubünden II. 2. Evaluation im Auftrag des Amtes für Gemeinden, Kanton Graubünden. Unter Mitarbeit von Tatjana Schädler. Chur: FHGR Verlag

     

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  • Derungs, Curdin; Wälter, Raphael; Nieffer, Ruth (2022): PROMO Femina. Politisches Engagement von Frauen in Schweizer Gemeinden. Studie. Unter Mitarbeit von Tatjana Schädler. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://promofemina.fhgr.ch/#Projektbeschrieb, zuletzt geprüft am 09.02.2023

     

    Abstract: Das Projekt "PROMO Femina" hat über 120 Massnahmen hervorgebracht. Beteiligt waren in verschiedenen Workshops über 80 Personen, die in der Gemeindepolitik aktiv sind oder sich intensiv mit Gleichstellungsthemen auseinandersetzen. Die Massnahmen sind auf der interaktiven Plattform promofemina.fhgr.ch zu finden und mit zahlreichen Praxisbeispielen illustriert. Die vorliegende Studie fasst als Vademecum die wesentlichen Ergebnisse und Erkenntnisse der Datenanalysen zusammen. Sie dienten als Grundlage für die Entwicklung der Massnahmen.

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  • Fetz, Ursin (2020): Bündner Gemeinderecht. Zürich: Schulthess

    Abstract: Das «Bündner Gemeinderecht» stellt die rechtlichen Aspekte der Bündner Gemeinden in kompakter, übersichtlicher und aktueller Form dar. Es berücksichtigt die Änderungen im Zuge der Revision der Kantonsverfassung 2004 und der Revision des Gemeindegesetzes 2018. Ein besonderes Augenmerk ist dem Organisationsrecht gewidmet, welches im Kanton Graubünden aufgrund der grossen Gemeindeautonomie in vielen Varianten umgesetzt ist und deshalb besonders interessant erscheint - auch für andere Kantone. Ähnliches gilt für die Gemeindefusionen, wo der Kanton Graubünden eine Vorreiterrolle eingenommen hat. Das Buch enthält viele konkrete Beispiele aus der Gemeindepraxis, verarbeitet die kantonale Rechtsprechung und verweist auch auf die Lösungen in anderen Kantonen.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): PROMO 35. Politisches Engagement von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive - Analysen und Stossrichtungen. Studie. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/promo-35/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): PROMO 35. Förderung des politischen Engagements von jungen Erwachsenen in der Gemeindeexekutive. Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/zentrum-fuer-verwaltungsmanagement-zvm/projekte/promo-35/, zuletzt geprüft am 24.04.2020

     

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  • Wälter, Raphael (2019): Erfolg und Misserfolg von Motionen in der Bundesversammlung. Eine Analyse der 49. Legislatur (2011-2015). Bern: KPM-Verlag (KPM-Schriftenreihe)

     

    Abstract: Mit einer Motion können einzelne Ratsmitglieder, Fraktionen oder Kommissionen den Bundesrat beauftragen, eine konkrete Massnahme zu treffen oder der Bundesversammlung einen Entwurf zu einem Erlass vorzulegen. Thema der Masterarbeit, die diesem Buch zugrunde liegt, ist der Erfolg von Motionen im Schweizer Parlament und spezifisch die Frage, welche Faktoren sich auf die Wahrscheinlichkeit der Annahme von Motionen auswirken.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin; Just, Dominik Reto (2018): Startpaket für Gemeindepolitiker/-innen. Ein Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag

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  • Atz, Hermann; Bernhart, Josef; Just, Dominik Reto; Januth, Andreas; Promberger, Kurt; Vanzo, Elena (2014): Innovatives Ehrenamt. Bozen: Europäische Akademie Bozen (EURAC research). Institut für Public Management. Online verfügbar unter http://www.eurac.edu/de/research/autonomies/pubman/publications/Pages/publicationDetails.aspx?pubId=0103418&pubType=Q, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Ergebnis des INTERREG-Projektes Italien-Schweiz 2007-2013 "Innovatives Ehrenamt zur Weiterentwicklung des gesellschaftlichen und kulturellen Erbes"

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  • Just, Dominik Reto; Januth, Andreas; Bernhart, Josef; Niedermüller, Katharina; Promberger, Kurt (2012): Gemeindeführung im Alpenraum. Ergebnisse einer komparativen Studie in Italien und der Schweiz. Glarus; Chur: Südostschweiz Buchverlag

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  • Fetz, Ursin (2009): Gemeindefusion. Unter besonderer Berücksichtigung des Kantons Graubünden. Zürich: Schulthess (Zürcher Studien zum öffentlichen Recht)

     

    Abstract: Gemeindefusionen sind in der Schweiz im Trend. Dabei stellen sich Rechtsfragen aus den verschiedensten Rechtsgebieten. Die vorliegende Dissertation gibt ausführliche Antworten zu den Voraussetzungen, dem Verfahren und den Auswirkungen von Gemeindefusionen. Die Erfahrung des Autors bei der Begleitung von Gemeindefusionsprozessen hat zu einer starken Abstützung auf die Praxis geführt mit Beispielen aus verschiedenen Projekten aus der ganzen Schweiz. Dies ist für die Anschaulichkeit sehr wertvoll. Neben der Gemeindegesetzgebung des Kantons Graubünden wurde auch diejenige des Kantons St. Gallen vertieft analysiert. Ausgewählte weitere Kantone vervollständigen das Bild. Ein interessanter Exkurs beleuchtet die wichtige Frage der Gemeindeidentität sowie deren rechtliche Konsequenzen.

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  • Derungs, Curdin (2008): Die betriebliche Standortwahl aus einer prozessorientierten Perspektive :. Von Standortfaktoren zum Standortentscheidungsprozess. Dissertation, Universität St. Gallen, 2008, 3448. Bern: Haupt (Schriftenreihe des Instituts für Öffentliche Dienstleistungen und Tourismus. Beiträge zur Regionalwirtschaft)

    Abstract: In regelmässigen Abständen wird die Diskussion um die wichtigsten Standortfaktoren, die zur Ansiedlung von Unternehmen führen, aufgerollt. Dass mehr als nur tiefe Steuern und billige Arbeitskräfte für eine positive Wirtschaftsentwicklung notwendig sind, darüber sind sich viele Experten aus der Wissenschaft und Praxis einig. Diese Dissertation geht einen Schritt weiter. Es wird das betriebliche Standortwahlverhalten aus einer prozessualen Sicht untersucht und hierzu die Treiber in Standortentscheidungsprozessen eingehend analysiert. Die Frage lautet nicht mehr: Welche Faktoren sind für die Standortwahl entscheidend?, sondern: Welche Prozessfaktoren beeinflussen die Standortwahl nachhaltig? Die Erkenntnisse über die verdeckten Wirkungszusammenhänge erlauben Rückschlüsse für die Ausgestaltung einer investitionsorientierten Regionalpolitik und für das Management einer professionellen Standortförderung.

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  • Fetz, Ursin; Steiner, Reto; Käppeli, Stephan (2006): Gestaltung von Gemeindefusionsprozessen. Praxisleitfaden öffentliche Verwaltung. Zürich: WEKA Business Media AG

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  • Fetz, Ursin; Bühler, Daniel (2005): Leitfaden für Gemeindefusionen. Chur: HTW Chur Verlag

    Abstract: In den vergangenen Jahren ist Bewegung in die Gebietsreform der Schweizer Gemeinden gekommen. Aufgrund der veränderten Rahmenbedingungen drängt sich eine weitere Verstärkung der Zusammenarbeit auf. Immer deutlicher wird, dass nur einschneidende Strukturveränderungen (Fusionen) eine nachhaltige Verbesserung der Situation garantieren. In den letzten Jahren ist die Zahl der Gemeinden in der Schweiz deshalb deutlich zurückgegangen (vergleiche Abbildung 1). Während über die allgemeine Thematik von Gemeindezusammenschlüssen in letzter Zeit vieles zu erfahren gewesen ist, sind Erfahrungen aus Gemeindefusionsprojekten nur fallweise publiziert. Aufgrund des föderalistischen Staatsaufbaus mit unterschiedlichen Gesetzgebungen werden die vorhandenen Synergien wenig bis gar nicht genutzt. Diesem Missstand möchte der vorliegende Leitfaden abhelfen, indem er Erfahrungen aus elf erfolgreichen Gemeindefusionsprojekten, verteilt auf die ganze Schweiz und alle vier Sprachregionen, bezüglich ihrer Gemeinsamkeiten zusammenfasst. Neben den vielen Gemeinsamkeiten ist aber auch deutlich geworden, dass jedes Fusionsprojekt neue und einmalige Aspekte hat, welche zu berücksichtigen sind. Dabei handelt es sich vielfach um kantonale Eigenheiten. In diesem Sinne versteht sich der vorliegende Leitfaden als Handlungsempfehlung, welcher wie ein roter Faden durch ein Fusionsprojekt führen soll – ohne jedoch den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Auch wenn im Folgenden ausschliesslich von Gemeindefusionen die Rede ist, sind gewisse Erkenntnisse durchaus auch auf Kooperationsprozesse anwendbar. Der Leitfaden ist vom Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM), einem Institut der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur, entwickelt und in der Zeit von Januar 2004 bis Februar 2005 erarbeitet worden. Das ZVM hat sich zum Ziel gesetzt, öffentliche Verwaltungen und Non-Profit- Organisationen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und diesen als Ansprechpartner zu dienen. Es hat sich auf Fragen der Kooperation beziehungsweise Fusion von Gemeinden und anderen Körperschaften spezialisiert. In diesem Zusammenhang hat das ZVM bereits verschiedene Kooperations- beziehungsweise Fusionsprozesse beraten.

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  • Fetz, Ursin (2012) : 10 Jahre Gemeindefusionen in der Schweiz. Ein Fazit In: Mazzoleni, Oscar; Plata, Andrea (Hg.): Föderalismus und neue territoriale Herausforderungen: Institutionen, Wirtschaft und Identität: Il federalismo e le nuove sfide territoriali: Istituzioni, economia e identità = Le fédéralisme face aux nouveaux défis territoriaux: institutions, économie et identité = Il federalissem e las novas sfidas territorialas: instituziuns, economia ed identid: Akten der 3. Nationalen Föderalismuskonferenz: Mendrisio, 26. - 27. Mai: Bellinzona: Salvioni, S. 109-112

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  • Deuber, Andreas; Derungs, Curdin (2021) : InfraTour. Gemeinden als Tourismusunternehmen In: Bieger, Thomas; Beritelli, Pietro; Laesser, Christian (Hg.): Krisenmanagement und Zukunftsstrategien für den alpinen Tourismus: Berlin: Erich Schmidt Verlag (Schweizer Jahrbuch für Tourismus), S. 151-166

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  • Steiner, Reto; Fetz, Ursin; Käppeli, Stephan (2016) : Gestaltung von Gemeindefusionsprozessen In: Bergmann, Andreas; Giauque, David; Kettiger, Daniel; Lienhard, Andreas; Nagel, Erik; Ritz, Adrian; Steiner, Reto (Hg.): Praxishandbuch Public Management: Zürich: WEKA Business Media AG, S. 880-896

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  • Fetz, Ursin (2015) : Demokratiedefizite bei Gemeindefusionen In: Kübler, Daniel; Dlabac, Oliver (Hg.): Demokratie in der Gemeinde: Herausforderungen und mögliche Reformen: Zürich: Schulthess (Schriften zur Demokratieforschung), S. 155-171

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  • Fetz, Ursin (2014) : Verfahrensfragen bei Gemeindefusionen: Verwaltungsorganisationsrecht, Staatshaftungsrecht, öffentliches Dienstrecht. Droit public de l'organisation, responsabilité des collectivités publiques, fonction publique: Jahrbuch 2013. Annuaire 2013: 1. Auflage: Bern: Stämpfli Verlag (Schweizerische Vereinigung für Verwaltungsorganisationsrecht, Jahrbuch/Association suisse du droit public de l'organisation, Annuaire), S. 13-28

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  • Derungs, Curdin (2011) : Der Einfluss von Sozialkapitalstrukturen auf den Standortentscheidungsprozess von Unternehmen In: Bachinger, Monika; Pechlaner, Harald; Widuckel, Werner (Hg.): Regionen und Netzwerke: Kooperationsmodelle zur branchenübergreifenden Kompetenzentwicklung: 1. Auflage: Wiesbaden: Gabler Verlag / Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH Wiesbaden (Entrepreneurial Management und Standortentwicklung), S. 173-190. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/978-3-8349-6846-3_8, zuletzt geprüft am 20.11.2020

     

    Abstract: In regelmäßigen Abständen wird die Diskussion um die wichtigsten Standortfaktoren, die zur Ansiedlung von Unternehmen führen, aufgerollt. Experten aus Wissenschaft und Praxis sind sich darüber einig, dass mehr als nur tiefe Steuern, ein hohes Ausbildungsniveau oder eine hohe verkehrstechnische Erreichbarkeit notwendig sind. Vielmehr ist die Ansiedlung von betrieblichen Investitionen durch eine intensive Interaktion von potenziellen Investoren und den Verantwortlichen der Wirtschaftsförderung geprägt. Stimmen die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, scheinen zunehmend mehr die Faktoren einer erfolgreichen Ansiedlungspolitik direkt mit den Entscheidungsprozessen zusammenzuhängen. Vor diesem Hintergrund drängen sich folgende Fragen auf: Wie gelingt es, beim ansiedlungswilligen Unternehmer Interesse an einer Standortregion zu wecken? Wie kann die Wirtschaftsförderung den Standort- und Investitionsentscheid zu ihren Gunsten beeinflussen?

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  • Scherer, Roland; Derungs, Curdin (2008) : Vom Destinations- zum integrierten Standortmarketing. Die Notwendigkeit eines umfassenden "Marketing of Places" In: Bieger, Thomas; Laesser, Christian; Maggi, Rico (Hg.): Jahrbuch der Schweizerischen Tourismuswirtschaft 2008: St.Gallen: IDT-HSG, S. 225-237

     

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  • Derungs, Curdin; Riklin, Thomas; Romer, Daniel (2007) : Sportaktivitäten im Rahmen des Reiseentscheides In: Juchli, Philipp; Würmli, Marcel; Haunreiter, Diego (Hg.): Sport zwischen Recht, Wirtschaftlichkeit und Kultur: Bern: Stämpfli (Schriften der Assistierenden der Universität St.Gallen (HSG)), S. 389-400

     

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  • Bühler, Daniel; Fetz, Ursin (2006) : Erfolgsfaktoren von Gemeindefusionsprozessen in der Schweiz. In: Biwald, Peter; Hack, Hans; Wirth, Klaus (Hg.): Interkommunale Kooperation: Zwischen Tradition und Aufbruch: Wien; Graz: Neuer Wissenschaftlicher Verlag (NWV) (Öffentliches Management und Finanzwirtschaft), S. 60-71

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  • Bieger, Thomas; Derungs, Curdin; Riklin, Thomas; Widman, Fabian (2006) : Das Konzept des integrierten Standortmanagements. Eine Einführung In: Pechlaner, Harald; Fischer, Elisabeth; Hammann, Eva-Maria (Hg.): Standortwettbewerb und Tourismus: Regionale Erfolgsstrategien: Berlin: Erich Schmidt Verlag, S. 11-27

     

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2023): Ist ein freiwilliges Engagement noch zeitgemäss?. In: Wissensplatz, S. 26-27. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2023/, zuletzt geprüft am 18.02.2023

     

    Abstract: Der Milizdienst in der Feuerwehr und im Zivilschutz ist eine tragende Säule der Katastrophenhilfe in den Regionen des Kantons Graubünden. Eine Studie der Fachhochschule Graubünden hat die Attraktivität des Milizdienstes in diesen beiden Bereichen untersucht. Herausfordernd bleibt nach wie vor die Rekrutierung von Führungskräften. Die Studie zeigt mögliche Massnahmen auf, um den Kaderdienst attraktiver zu gestalten und die Beiträge dieser beiden Organisationen für die Bündner Regionen langfristig zu sichern.

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  • Wellinger, Dario; Schädler, Tatjana (2023): Bevölkerungsumfrage zur Kommunikation der Stadt. Erfreulich grosser Rücklauf. In: Buchs aktuell, S. 7-10. Online verfügbar unter https://www.buchs-sg.ch/buchsaktuell/441151, zuletzt geprüft am 02.06.2023

     

    Abstract: Eine vom Stadtrat im Herbst 2022 bei der Fachhochschule Graubünden in Auftrag gegebene Bevölkerungsbefragung zu Informations- und Kommunikationsthemen zeigt: Der Rücklauf war mit 15,5 % erfreulich hoch und die Bevölkerung ist mehrheitlich zufrieden mit der Kommunikation der Stadt. Gerade klassische Medienprodukte wie Buchsaktuell kommen bei der Bevölkerung besonders gut an.

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  • Wellinger, Dario; Derungs, Curdin (2023): Zivilgesellschaftliches Engagement im Alter. das Potenzial von Seniorinnen und Senioren besser nutzen. In: Capricorn Publikation des Bündner Kantonalverbandes der Seniorinnen und Senioren, S. 11-14. Online verfügbar unter https://buendnersenioren.ch/downloads, zuletzt geprüft am 07.08.2023

     

    Abstract: Das zivilgesellschaftliche Engagement stellt gerade in den Regionen und Gemeinden eine wichtige Ressource für Staat und Gesellschaft dar. An gesichts des demografischen Wandels wird dem Engagement der älteren Bevölkerungsgruppe eine (noch) wichtigere Bedeutung zukommen. Das Forschungsprojekt «Plus 65» der Fachhochschule Graubünden untersuchte das aktuelle Engagement von Seniorinnen und Senioren, deren Bedürfnisse und die Rolle und Möglichkeiten der Gemeinde. Als Ergebnis wurde ein flexibles Vorgehensmodell entwickelt, das die Gemeinden dabei unterstützt, ihre Alterspolitik kreativer und potenzialorientierter auszugestalten.

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  • Wellinger, Dario; Derungs, Curdin (2023): Das Potenzial bei den Pensionierten ist hoch. In: Die Volkswirtschaft 96, S. 22-25. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/2023/09/das-potenzial-bei-den-pensionierten-ist-hoch/, zuletzt geprüft am 20.09.2023

     

    Abstract: In der Schweiz wird sich der Mangel an Personen in der beruflichen und der freiwilligen Arbeit verschärfen. Eine neue Studie zeigt: Der Wille, sich nach der Pensionierung beruflich oder freiwillig zu engagieren, ist weitverbreitet. Dieses Potenzial muss mobilisiert werden.

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  • Wellinger, Dario; Derungs, Curdin (2023): Das Potenzial von älteren Menschen vor Ort nutzen. In: Schweizer Gemeinde 60, S. 40-41. Online verfügbar unter https://www.schweizer-gemeinde.ch/artikel/das-potenzial-von-aelteren-menschen-vor-ort-nutzen, zuletzt geprüft am 20.09.2023

    Abstract: Freiwilliges Engagement ist für die Gemeinden eine wichtige Ressource. Angesichts des demografischen Wandels wird der älteren Bevölkerungsgruppe dabei mehr Bedeutung zukommen. Das Projekt «Plus 65» erörtert ihr Potenzial.

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  • Fetz, Ursin (2023): Ausgestaltung der kommunalen Legislative in der Schweiz. In: Jusletter. DOI: 10.38023/f5b602cb-c752-45fb-baa3-d062376e5901

    Abstract: Die kommunalen Legislativen sind in der Schweiz aufgrund der Gemeindeautonomie unterschiedlich ausgestaltet. Sie können aber fast alle in zwei Hauptkategorien eingeteilt werden. Entweder verfügen die Gemeinden über eine Gemeindeversammlung oder über ein Parlament. Es gibt Vor- und Nachteile der beiden Systeme, ohne dass die Wissenschaft eines bevorzugt. Der Autor gibt eine Übersicht über die kommunalen Legislativen der Schweiz, zeigt die Lösungen in ausgewählten Kantonen auf und vergleicht sie miteinander. Er empfiehlt, Urnenabstimmungen auf Gemeindeebene in jedem Fall vorzusehen, um die Stimmbeteiligung zu erhöhen.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2022): Vereinbarkeit von Beruf und Milizpolitik verbessern. In: Wissensplatz, S. 24-25. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2022/, zuletzt geprüft am 10.02.2022

     

    Abstract: Die Rolle der Unternehmen als Arbeitgeber und ihr Einfluss auf das politische Engagement der Mitarbeitenden in Milizämtern wurde bisher kaum wissenschaftlich analysiert. Das Forschungsprojekt «PoliWork» des Zentrums für Verwaltungsmanagement untersucht dies erstmals und leitet über 50 Praxismassnahmen ab, die in einem Online-Tool aufbereitet werden.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2022): Vereinbarung von Milizamt und Beruf. Die Rolle der Wirtschaft. In: Schweizer Gemeinde 59, S. 42-43. Online verfügbar unter https://www.schweizer-gemeinde.ch/artikel/vereinbarung-von-milizamt-und-beruf-die-rolle-der-wirtschaft, zuletzt geprüft am 21.04.2022

     

    Abstract: Die Besetzung politischer Ämter ist für viele Gemeinden eine Herausforderung. Das Forschungsprojekt «PoliWork» der FH Graubünden untersucht erstmals die Vereinbarkeit von Beruf und Milizengagement und die Rolle der Unternehmen.

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  • Derungs, Curdin; Nieffer, Ruth; Wälter, Raphael (2022): Effekte der Urbanisierung auf die Vertretung von Frauen in politischen Behörden von Schweizer Gemeinden. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 13, S. 77-94. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5334/ssas.167, zuletzt geprüft am 17.11.2022

     

    Abstract: Frauen sind in Schweizer Gemeindebehörden mit einem Anteil von insgesamt 33 Prozent untervertreten. Allerdings bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden. Als eine wichtige Erklärung dient in der Forschungsliteratur die Urbanisierung, die den gesellschaftlichen Wandel und die Gleichstellung von Frau und Mann auch in der Politik vorantreibt. Die vorliegende Studie analysiert erstmals für verschiedene Gemeindeämter in der Schweiz den Einfluss der Urbanisierung über strukturelle, wirtschaftliche und politische Faktoren auf die Vertretung von Frauen. Sie stützt sich auf eine repräsentative Untersuchung von 482 Gemeinden in fünf Kantonen. Es lassen sich ausser in Bezug auf die Gemeindegrösse keine systematischen Effekte zwischen Urbanisierungsgrad und generell hohen Frauenanteilen in den Gemeindebehörden belegen. Vielmehr variieren diese je nach politischem Amt und kommunalen Rahmenbedingungen. Urbane Gemeindepolitik ist folglich nicht durchwegs paritätischer geprägt als in Agglomerations- und Landgemeinden. Interessanterweise wirkt sich die Grösse der Gemeindebehörde “frauenfreundlich“ aus, d. h. in Gemeindeexekutiven, GPK/RPK, Gemeindelegislativen und Schulbehörden erhöht sich der Anteil Frauen mit zunehmender Anzahl Sitze. Daraus ergibt sich für Gemeinden unmittelbar ein Handlungsansatz.

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  • Fetz, Ursin (2021): Auslaufmodell Gemeindeversammlung. In: Direkt. Kommunikation unter den Thurgauer Gemeinden, S. 2-3. Online verfügbar unter https://www.vtg.ch/informationen/verbandszeitschrift-direkt, zuletzt geprüft am 24.04.2021

     

    Abstract: Aufgrund der Corona-Pandemie hat es auch der Kanton Thurgau ermöglicht, anstelle der Gemeindeversammlung Urnenabstimmungen durchzuführen. Ist dies nur eine Ausnahmesituation oder wird damit ein (unumkehrbarer) Trend eingeläutet? Wissenschaft und Praxis reagieren skeptisch.

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  • Fetz, Ursin (2021): Gemeindeversammlungen: welche Zukunft nach Corona?. In: Schweizer Gemeinde 58, S. 38-40. Online verfügbar unter https://www.schweizer-gemeinde.ch/artikel/gemeindeversammlungen-welche-zukunft-nach-corona, zuletzt geprüft am 03.06.2021

     

    Abstract: Die Corona-Pandemie hat die Durchführung von Gemeindeversammlungen erschwert, weshalb vielerorts Urnenabstimmungen zugelassen wurden. Folgt nun die Abschaffung der Gemeindeversammlung in Raten? Ein Blick in die Praxis und die Wissenschaft zeigt ein differenziertes Bild.

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  • Just, Dominik Reto (2021): Finanzielle Steuerung von Gemeinden in COVID-19-Zeiten. In: Schweizer Gemeinde 58. Online verfügbar unter https://www.chgemeinden.ch/de/schweizer-gemeinde/index.php, zuletzt geprüft am 04.06.2021

     

    Abstract: Mit der aktuellen COVID-19-Situation erhalten die finanzielle Steuerung sowie das Monitoring der Gemeindefinanzen eine besonders wichtige Bedeutung. Ein neuer Leitfaden unterstützt kleine und mittlere Gemeinden bei dieser Aufgabe.

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  • Wälter, Raphael; Planitzer, Jürgen (2021): Weiterbildung für Gemeindemitarbeitende funktioniert auch online. In: Wissensplatz, S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2021/, zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Das Zentrum für Verwaltungsmanagement versteht sich als Drehscheibe und Anlaufstelle für Gemeinden und andere öffentliche Institutionen. Es engagiert sich nicht nur in Form von Beratungs- und Forschungsprojekten, sondern auch stark in der Weiterbildung. In diesem Beitrag berichten Direktbetroffene von den beliebten Tageskursen und deren coronabedingter Umwandlung zu Online-Kursen.

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  • Fetz, Ursin; Burger, Johanna; Wellinger, Dario (2021): Aktuelle Forschung zur Lokalkommunikation in Schweizer Gemeinden. In: Schweizer Gemeinde 58. Online verfügbar unter https://www.schweizer-gemeinde.ch/archiv/2021, zuletzt geprüft am 23.12.2021

     

    Abstract: Sieht sich eine Gemeinde mit scheinbar unaufhaltsamen Veränderungen ihres Wirtschaftsstandorts konfrontiert, ist frühes Handeln gefragt. Ein strukturiertes Vorgehen in einem partizipativen Strategieprozess verleiht dabei neuen Schub.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2020): PROMO 35. Alles digital, alles gut?. In: Wissensplatz, S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Forschungsergebnisse in nichttechnischen Disziplinen werden immer häufiger digital aufbereitet. Das Projekt PROMO 35 der Fachhochschule Graubünden zeigt, dass das interessierte Publikum dadurch besser und schneller erreicht wird. Das Projekt soll den Gemeinden bei der politischen Nachwuchsförderung helfen. Trotzdem hat der klassische Leitfaden in der angewandten Forschung nicht ausgedient.

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  • Derungs, Curdin; Fetz, Ursin (2020): Gemeindefusionen in der Schweiz. Evaluation der wirtschaftlichen, demokratischen und gesellschaftlichen Effekte. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 11, S. 108-128. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5334/ssas.131, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: In der politischen Diskussion und in der Forschung der letzten 20 Jahre wurden wirtschaftliche, demokratische und gesellschaftliche Effekte von Gemeindefusionen kontrovers und mit Fokus auf einzelne Aspekte diskutiert. Die vorliegende Studie evaluiert für 46 untersuchten Gemeindefusionen in fünf Kantonen, die wiederum 117 altrechtliche Gemeinden repräsentieren, die Entwicklung in zehn Kriterien. Dazu werden 47 Indikatoren verwendet sowie Befragungen von über 10‘000 Stimmberechtigen berücksichtigt. Empirisch lässt sich vor allem eine Verbesserung in der Professionalisierung, Aussenwirkung und Standortattraktivität nachweisen. Für die finanzielle Leistungsfähigkeit sind die Ergebnisse zweideutig. Demgegenüber ist tendenziell ein Rückgang in der Bürgernähe und im politischen Engagement zu beobachten. Bezüglich Mitwirkung/Interkommunale Zusammenarbeit, «Filz»/«Vetternwirtschaft» sowie der sozialen Integration und Identifikation mit der Gemeinde bleiben die Verhältnisse vor und nach der Gemeindefusion mehrheitlich stabil. Aus der Analyse verschiedener Gruppenmerkmale wird zudem ersichtlich, dass die Rahmenbedingungen wie z.B. die Gemeindegrösse, der Gemeindetyp oder die Anzahl an der Fusion beteiligten Gemeinden die Fusionseffekte beeinflussen können, allerdings nur punktuell. Schliesslich lässt sich aus den Ergebnissen der Bevölkerungsbefragung schliessen, dass Gemeindefusionen tendenziell kritisch betrachtet, die fusionsbedingten Veränderungen aber kaum wahrgenommen werden. Insgesamt halten sich die potenziellen wirtschaftlichen, demokratischen und gesellschaftlichen Effekte von Gemeindefusionen – seien diese positiv oder negativ – in Grenzen. Sowohl die Hoffnungen als auch die Befürchtungen sind aufgrund der vorliegenden Ergebnisse zu relativieren.

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  • Fetz, Ursin (2020): Besonderheiten des Bündner Gemeinderechts. In: Zeitschrift für Gesetzgebung und Rechtsprechung in Graubünden (ZGRG), S. 125-134

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2020): Junge Erwachsene in der Gemeindepolitik. Einflussfaktoren auf deren Vertretung in Deutschschweizer Gemeindeexekutiven. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 11, S. 81-93. Online verfügbar unter https://www.ssas-yearbook.com/article/10.5334/ssas.130/, zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Viele Schweizer Gemeinden haben Mühe, ihre Gemeindeexekutiven mit genügend qualifizierten Personen zu besetzen. Insbesondere junge Erwachsene bis 35 Jahre sind kaum für die politische Mitarbeit zu gewinnen und dadurch in Gemeindebehörden deutlich untervertreten. Die Analyse von über 600 Gemeinden in der Deutschschweiz zeigt, welche Faktoren den Anteil junger Erwachsener in den Gemeindeexekutiven beeinflussen. Dieser ist in Gemeinden höher, wo die Anzahl Sitzungen begrenzt und der Sitzungsrhythmus flexibel gestaltet wird. Auch strukturelle und politische Faktoren spielen eine Rolle. Auf der einen Seite ermöglichen politische Mandate ausserhalb der Gemeindeexekutive jungen Erwachsenen, leichter und niederschwellig in die Gemeindepolitik einzusteigen sowie erste politische Erfahrungen zu sammeln. Zugleich hält die Professionalisierung der Gemeindeexekutive junge Erwachsene eher von einem Engagement ab. Auf der anderen Seite hilft ein Kandidierendenpool mit interessierten jungen Erwachsenen, die im Bedarfsfall direkt für eine Kandidatur angesprochen werden. Insgesamt weisen die Ergebnisse darauf hin, dass die Gemeinden ihre bisher durchgeführten Massnahmen zu wenig gezielt auf junge Erwachsene ausgerichtet haben.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Raus aus dem Elfenbeinturm. In: Wissensplatz, S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: Angewandte Forschung ist eng mit der Praxis verbunden. Deshalb begleiten Praktikerinnen und Praktiker das Projekt PROMO 35 und tragen damit zur Qualitätssicherung bei. Was es braucht, sind vor allem kritisch-innovative Stimmen.

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  • Sorg, Florian (2019): Eine Ausbildung für die Praxis – aus Praxisperspektive. In: Wissensplatz, S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 06.12.2019

     

    Abstract: Das Certificate of Advanced Studies (CAS) Führung öffentliche Verwaltung und NPO vertsteht sich als eine praxisorientierte Weiterbildung für Personen in der öffentlichen Verwaltung und in Non-Profit-Organisationen (NPO) in der Südostschweiz.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Wer eine Strategie hat, kann auch junge Gemeinderäte rekrutieren. In: Schweizer Gemeinde 56. Online verfügbar unter https://www.chgemeinden.ch/de/flipping-book/05_19/index.html, zuletzt geprüft am 11.02.2021

     

    Abstract: Das Forschungsprojekt PROMO 35 der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur hat das politische Engagement von jungen Erwachsenen in Gemeindeexekutiven untersucht. Die Studie zeigt viel brachliegendes Potenzial.

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  • Derungs, Curdin; Wellinger, Dario (2019): Bürde statt Würde? – Verschiedene Ansätze aus der Schweiz zeigen, wie Kommunen den politischen Nachwuchs fördern können. In: Innovative Verwaltung 41. DOI: 10.1007/s35114-019-0102-x

    DOI: https://doi.org/10.1007/s35114-019-0102-x 

    Abstract: Kommunen sind auf die politische Beteiligung junger Erwachsener angewiesen und übernehmen in der Politisierung der Jugend eine besonders wichtige Rolle. Verschiedene Ansätze aus der Schweiz zeigen, wie Kommunen den politischen Nachwuchs fördern können.

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  • Derungs, Curdin; Deuber, Andreas; Hässig, Gian-Andri; Hörburger, Norbert; Trepp, Gian-Reto (2018): InfraTour – Gemeinden als Tourismusunternehmen. In: Wissensplatz, S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Gemeinden unterstützen die lokalen Bergbahnen finanziell, subventionieren neue Hotels oder erweitern teure Freizeitparks auf eigene Kosten. Beispiele zeigen: Unter dem Deckmantel der «Tourismusförderung» finanzieren die Gemeinden heute die touristische Infrastruktur massgeblich mit – und dies nicht ohne Risiken.

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  • Fetz, Ursin (2018): Gute Kooperationen dank erfolgreichen gemeinsamen Projekten. In: Wissensplatz, S. 32-33. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.02.2018

     

    Abstract: Das Zentrum für Verwaltungsmanagement (ZVM) fördert das unternehmerische Handeln in der öffentlichen Verwaltung und in Non-Profit-Organisationen mit dem Ziel, die Effizienz und Effektivität zu steigern. Dazu vermittelt es angewandtes Wissen, entwickelt praxisfähige Lösungen und forscht in ausgewählten Schwerpunkten – insbesondere zum Gemeindemanagement. Um diese Ziele zu erreichen, ist das ZVM auf die Zusammenarbeit mit externen Partnern angewiesen. Das Amt für Gemeinden des Kantons Graubünden ist der institutionelle Ansprechpartner vor Ort, das Institut für Public Management der Eurac Research Bozen der Hauptforschungspartner in den INTERREG-Projekten. Mit beiden Partnern wurden bereits mehrfach erfolgreiche Projekte realisiert.

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  • Fetz, Ursin (2018): Startpaket für Gemeindepolitiker/-innen. In: Direkt. Kommunikation unter den Thurgauer Gemeinden. Online verfügbar unter https://www.vtg.ch/page/12/news/381, zuletzt geprüft am 07.05.2020

     

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