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  • Walser, Daniel A. (2023): Solarfassaden im alpinen Raum. In: Wissensplatz, S. 20-21. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2023/, zuletzt geprüft am 18.02.2023

     

    Abstract: Während Photovoltaikanlagen auf Dächern inzwischen weit verbreitet sind und bei Neubauten sowohl auf Dächern als auch an den Fassaden eingesetzt werden, gibt es bis heute nur einen geringen Anteil von Beispielen integrierter Photovoltaik in der Gebäudefassade bei bestehenden Gebäuden. Insbesondere bei Bauwerken, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet wurden, fehlt eine kreative Methodik. Die Fachhochschule Graubünden unterstützt Gemeinden bei dieser Frage.

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  • Avenier, Cédric; Walser, Daniel A. (2021): Le béton dans Alpes. Topologie d’un matériau brut. Architektur-Diskurs. Fachhochschule Graubünden. Online, 26. Mai, 2021. Online verfügbar unter https://www.youtube.com/watch?v=DAzpdFAAkmk, zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

    Abstract: Le béton armé est le matériau ultime de la construction moderne. C’est le produit génial de matières et savoir-faire scientifiques et vernaculaires. Hyper-efficace radical mais capricieux il entretient des relations complexes avec sa terre d’origine. A Grenoble après 200 ans de traditions constructives le chantier de la restauration de la première tour en béton armé du monde dessinée et construite par Auguste Perret en 1925 repousse les problématiques techniques et déontologiques et dévoile une part diabolique de son aspect.

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  • Breitschmid, Markus; Walser, Daniel A. (2021): Jedes Gebäude ist sein eigen. Architektur-Diskurs. Fachhochschule Graubünden. Online, 28. April, 2021. Online verfügbar unter https://www.youtube.com/watch?v=gvEkc36n-_c, zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

    Abstract: Friedrich Nietzsche schrieb, dass “100 tiefe Einsamkeiten” die Stadt Venedig bilden. Er verstand, dass diese tiefen Einsamkeiten, also dass jedes Gebäude sein eigen ist, als den “Zauber” dieser Stadt. In diesem Nachgelassenen Fragment aus dem Jahre 1880 fügte er hinzu: “Ein Bild für den Menschen der Zukunft.” Diese Zukunft ist heute. In unserer heutigen Welt, welche von Michel Houllebecq als “atomistisch” bezeichnet wird, gibt es keine andere Möglichkeit, als dass jedes Bauwerk sein eigen ist. Sowohl räumlich wie idell, besteht heute gar keine andere Möglichkeit Bauwerke als Entitäten zu konzipieren, welche gleichzeitig alles beinhalten und unbegrenzte Möglichkeiten schaffen.

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  • Vanotti, Alfred; Walser, Daniel A. (2021): Luogo, Materia, Memoria. Ort, Materialisierung, Erinnerung. Architektur-Diskurs. Fachhochschule Graubünden. Online, 10. März, 2021. Online verfügbar unter https://www.youtube.com/watch?v=IQqONW_LhxY, zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

    Abstract: Luogo - deve essere approfonditamente conosciuto e studiato. Materia - utilizzo di materiali più tipici del luogo di intervento naturali e quindi con forte matericità intrinseca Memoria - il progetto non può nascere senza la conoscenza delle tipicità del luogo.

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  • Walser, Daniel A. (2021): Vom wertvollen Austausch zwischen Studium und Praxis. Dozierende berichten. In: Wissensplatz, S. 30-31. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2021/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die beiden Studiengänge Architektur und Bauingenieurwesen der Fachhochschule Graubünden profitieren enorm vom Wissen und von den Erfahrungen ihrer externen Dozierenden. Diese sind in der Praxis verwurzelt und wissen genau, worauf es im Berufsleben ankommt. Doch auch umgekehrt profitieren die externen Dozierenden von ihrer Lehrtätigkeit an der Bündner Fachhochschule.

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  • Walser, Daniel A. (2021): Digitale Werkzeuge für analoge Architektur. In: Wissensplatz, S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2021/, zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Der digitale Wandel schreitet in der Architektur, vor allem in der Planung, rasant voran. Gezeichnet wird heute überall mit dem Computer. Building Information Modeling (BIM), also das Planen mithilfe einer die verschiedenen Berufsgattungen verbindenden Software, ist selbst in kleinen Büros zumindest ein Thema. In der Produktion ist der Holzbau bereits heute, vor allem in grösseren Produktionsstätten, stark digitalisiert. Doch gerade Architektur ist am Ende ein physisches Resultat und kein abstrakt digitales.

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  • Walser, Daniel A. (2021): Bewohnbare Skulpturen. In: Südostschweiz, 2021

    Abstract: Der Churer Architekt Raphael Zuber hat seine erste Monografie herausgegeben. In «Four Projects» werden vier Bauten vorgestellt, die er zwischen 2009 und 2016 entworfen hat.

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  • Walser, Daniel A. (2021): Bauen am Kantonsspital gestern und heute. In: Bündner Tagblatt, 2021

    Abstract: Die erste Umbauetappe des Kantonsspitals in Chur ist abgeschlossen. Ein Fotoband vergleicht meisterliche Fotografien von 1941 und 2020.

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  • Walser, Daniel A. (2021): Gute Ställe braucht das Land. Über moderne Stallbauten in Graubünden. In: Bündner Tagblatt, 2021

    Abstract: Wirtschaftliche Faktoren und der technische Wandel fordern von den Bauernfamilien immer grössere Höfe. Auch Zulieferer abnötigen freie Fahrt für ihre Lastwagen, was meist in den kleinräumigen Dörfern nicht möglich ist. Dies führt seit Ende der 1990er-Jahre zu einem Bauboom von grossen Stallvolumen an den Siedlungsrändern der Dörfer. Mittlerweile hat sich richtiggehend ein Belagerungsring von Stallvolumen um die Dörfer gelegt.

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  • Walser, Daniel A. (2021): Lisbeth Sachs und Léonie Geisendorf. Zwei Architekturkarrieren von Frauen nach dem 2. Weltkrieg. FHGR Alumni. Fachhochschule Graubünden. Online, 21. August, 2021. Online verfügbar unter https://www.youtube.com/watch?v=6SKv763we9E, zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

    Abstract: Die beiden Frauen Lisbeth Sachs und Léonie Geisendorf sind zwei Architektinnen, die mehr oder weniger zusammen an der ETH in Zürich studiert, dann aber komplett unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Lisbeth Sachs hatte gleich nach dem Studium den Architekturwettbewerb für das neue Kurtheater in Baden gewonnen (1939) und hat im Laufe ihrer Karriere kontinuierlich für die wichtige Schweizer Architekturzeitschrift Werk Artikel geschrieben. Da sie immer unabhängig blieb, hat sie nachher kein öffentliches Bauwerk mehr errichten können, dafür für private Bauherren etliche bemerkenswerte Häuser entworfen. Im Gegensatz dazu ist Léonie Geisendorf nach dem Studium zuerst nach Paris zu Le Corbusier (1938) nach Schweden ausgewandert (1939). Sie konnte nach dem Zweiten Weltkrieg zusammen mit ihrem Mann Charles-Eduard Geisendorf einige bemerkenswert Bauten in Stockholm errichten. Nach der Berufung ihres Ehemanns als Professor an die ETH Zürich (1956) konnte sie keinen grossen Wettbewerb mehr für sich entscheiden. Doch blieb sie bis aktiv und beteiligte sich mit unterschiedlichen Teams immer wieder an wichtigen Wettbewerben. Bis in die 2000er Jahre war sie engagiert, beteiligte sich an Kritiken an Hochschulen und war eine beachtete Stimme für die moderne Architektur in Schweden. Trotz gemeinsamem Architekturstudium hatten beide Architektinnen ganz unterschiedliche Karrieren. Beide waren bis ins hohe Alter engagiert und haben sich stark für Architektur eingesetzt. Aber grosse Bauwerke konnten beide nicht ohne die Unterstützung von Männern errichten. Nicht Talent zählte, sondern das Geschlecht und Netzwerk waren in weiten Teilen entscheidend, was sie erreichen konnten.

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  • Wüstemann, Gus; Walser, Daniel A. (2021): Strukturierte Topographien. Architektur-Diskurs. Fachhochschule Graubünden. Online, 24. März, 2021. Online verfügbar unter https://www.youtube.com/watch?v=9L85ykmIdPs, zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

    Abstract: Wir versuchen in unserer Arbeit immer quasi bei Null zu beginnen, das heisst unprätentiös an ein Projekt, einen Ort zuzugehen, ohne dass schon alles definiert ist, sondern ein neues Gefühl, eine Sinnlichkeit entstehen zu lassen, aber immer gepaart mit grossem Pragmatismus. Dabei wird eine schlichte, ressourceneffiziente Raumästhetik mit einem ethischen Programm verbunden: Offene und flexible Räume, das Ineinandergreifen von Innen und Aussen sowie von multifunktionalen, nicht normierten Bereichen. Dann kann es auch vorkommen, dass ein Low-Budget Wohnbau mit Luxus beschrieben wird, weil das Wohngefühl nicht der geringen Wohnfläche mit peripher begrenzenden Flächen entspricht, sondern ein annähernd topografisches Erlebnis, ein Teil von etwas Grösseren zu sein, vermittelt.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Architektur für den sportlichen Menschen. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Der Architekturkritiker Sigfried Giedion lobte 1929 grosse Fensteröffnungen als modern und gesund. Der sportliche Mensch brauche viel Licht und frische Luft in seinen Wohn- und Arbeitsräumen.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Der architektonische Weg zu Kraft und Gesundheit. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Krankheiten sind immer auch in der Architektur ein wichtiges Thema gewesen. Insbesondere Tuberkulosesanatorien prägten die Kurorte Davos und Arosa.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Er holte die Moderne nach Graubünden. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Heute vor 30 Jahren ist Andres Liesch gestorben, der wichtigste Architekt seiner Generation. Seine öffentlichen Bauten prägen bis heute den Kanton.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Gesundes Wohnen und Arbeiten in Graubünden. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Architektur und Städtebau sind immer auch Antworten auf brennende gesellschaftliche Fragen zur Gesundheit ihrer Bewohner. Dies zeigen zahlreiche Beispiele aus Graubünden.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Bauen zwischen Aufbruch und Widerspenstigkeit. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: In den Alpen sind seit 1970 bemerkenswerte Architekturszenen entstanden. Trotz Unterschieden in den Regionen gibt es starke Gemeinsamkeiten. Eine Artikelserie beleuchtet die Entwicklung.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Bestehende Bausubstanz ist eine Chance für die Zukunft. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Seit den Siebzigerjahren prägen Ortsanalysen und die Berücksichtigung des baulichen Kontexts die Architektur in den Alpen. Beispiele finden sich in Graubünden, im Tessin, Vorarlberg und Südtirol.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Der Architekturwettbewerb als Gewinn für alle Seiten. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Gerade in den Alpen sind die finanziellen Mittel für Architekturprojekte oft sehr klein. Umso wichtiger sind Architekturwettbewerbe, um die optimalen Lösungen zu finden.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Ein Olgiati-Bau fügt sich neu ins Basler Stadtbild. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Die Bâloise Holding AG entwickelt neben dem Centralbahnplatz in Basel den Baloise Park mit drei Neubauten. Der Flimser Architekt Valerio Olgiati vollendet derzeit dafür seinen neusten Bau.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Gute Architektur bei Hotels ist selten. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Beim Bauen für den Tourismus werden oft alpine Klischees bedient. Dass es anders geht, zeigen Beispiel in Graubünden und im Südtirol.

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  • Walser, Daniel A. (2020): In der Vielfalt liegt das Einzigartige. In: Südostschweiz, 2020

    Abstract: Alpine Baukulturen sind vielfältig. Beispiele aus Graubünden, dem Südtirol und dem Tessin zeigen, dass regionale Unterschiedlichkeit viel Potenzial besitzt.

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  • Walser, Daniel A. (2020): Gastkritiker Entwurf. Vorlesung von Claudia Schermesser und Giacomo Guidotti. Haute école d’ingénierie et d’architecture de Fribourg. Online, 6. Oktober, 2020

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  • Walser, Daniel A. (2020): 30. Todestag: Andres Liesch beeinflusste Bündner Architektur (SO informiert). Tele Südostschweiz, 06.02.2020. Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/sendungen/so-informiert/2020-02-06/so-informiert, zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

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  • Walser, Daniel A. (2020): Tuberculosis Sanatorium and Davos. Hygienic and architecture. Design Studio Mohannad Bayoumi. King Abdulaziz University. Jeddah, Saudi-Arabien, 20. September, 2020

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  • Walser, Daniel A. (2020): Architekturführung zum Werk von Andres Liesch von Passugg nach Chur. 52 beste Bauten. Baukultur Graubünden 1950-2000. Bündner Heimatschutz. Chur, 10. Oktober, 2020

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  • Walser, Daniel A.; Winterle, Alberto (2020): Turris Babel 116: Super Südtirol. Fondazione Live. Antonio Dalle Nogare Stiftung. Bozen, 31. Januar, 2020

    Abstract: Anlässlich der neuen Ausgabe der Zeitschrift Turris Babel präsentiert die Antonio Dalle Nogare Stiftung neue Perspektiven zeitgenössischer Architektur: ein Gespräch zwischen Daniel A. Walser (Architekt und Professor Fachhochschule Graubünden) und Alberto Winterle (Architekt und Turris Babel Chefredakteur), ausgehend von einigen der bemerkenswertesten Projekte die Südtirols Architekturlandschaft charakterisieren.

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  • Walser, Daniel A. (2019): "Substanz gewinnen durch klare architektonische Aussage. Den Zeitgeist erfassen, ohne den Genius Loci zu verraten". Andres Liesch (1927-1990), Architekt, Chur und Zürich. In: Bündner Monatsblatt 34, S. 178-199. DOI: 10.5169/seals-842066

    DOI: https://dx.doi.org/ 

    Abstract: Der Architekt Andres Liesch ist wohl die markanteste Persönlichkeit der Architektur nach dem Zweiten Weltkrieg in Graubünden. Über 250 Gebäude aus seiner Feder stehen in Graubünden und im Kanton Zürich. Einen bedeutenden Teil davon bilden 37 Schulhäuser, welche er vornehmlich in Graubünden errichtete. Lieschs Generation von Architekten und Bauingenieuren war für den Bau der noch heute benutzten Infrastruktur verantwortlich. Sie hat den modernen Kanton Graubünden erbaut. Andres Liesch hat neben Schulen viele öffentliche Bauten errichtet. Gerade hier zeigt sich, dass seine Bauwerke von hoher räumlicher Komplexität und struktureller Stringenz geprägt sind. Seine Bauwerke sind effizient organisiert und solide konstruiert. Sie strahlen nicht nur Langlebigkeit aus, durch die konsequente Verwendung von stabilen Baumaterialien wie Beton und Holz sind sie auch einfach zu unterhalten.

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  • Walser, Daniel A.; Würth, Jutta (2019): «Die Berge geben viel, sie fordern aber auch viel …». In: Wissensplatz, S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 05.12.2019

     

    Abstract: Die Münchner Architekturstudentin Marie Stockmaier hat sich entschieden, ihr obligatorisches Auslandsstudium als Austauschstudentin an der FH Graubünden zu absolvieren. Fragestellungen zum Bauen im alpinen Raum spielen in der Ausbildung an der Fach- hochschule in Graubünden eine wichtige Rolle. Genau dieser Aspekt hat sie überzeugt, ein Jahr in Chur zu verbringen. Ihre Erfahrungen aus dem Bachelorstudium sind vielfältig und werden sie und ihre Arbeit für immer prägen.

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  • Walser, Daniel A. (2019): Architekturführer Veltlin. Chur (Zeitgenössische Architektur in den Alpen). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/entwicklung-im-alpinen-raum/institut-fuer-bauen-im-alpinen-raum-ibar/projekte/zeitgenoessische-architektur-in-den-alpen/#c10643, zuletzt geprüft am 31.03.2022

     

    Abstract: Das Projekt «Zeitgenössische Architektur in den Alpen» verschafft sich einen Überblick über das architektonische Geschehen in den verschiedenen Regionen des Alpenraums. Die Architektur im Veltlin ist nördlich der Alpen gänzlich unbekannt, obwohl einige bemerkenswerte Bauwerke hier entstanden sind und einige engagierte Architekten und Architektinnen dort Projekte entwickeln. Aber auch was in den französischen Alpen, im westlichen Alpenraum Italiens oder im alpinen Slowenien geschieht, ist wenig bekannt. Diese Wissenslücken werden mit dem Projekt systematisch analysiert und geschlossen. Aus den spezifischen Feldforschungen mit Studierenden entstehen zu den jeweiligen Regionen handliche Architekturführer.

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  • Walser, Daniel A. (2019): Architecture and Infrastructure in the Grisons. Not just an image, it is constructed, Contemporary architecture. American Institute of Architects. Vals, 1. Oktober, 2019

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  • Walser, Daniel A. (2019): Rudolf Olgiati (1910-95), Gelbes Haus Flims. Vortrag für Studierende Innenarchitektur Hochschule Luzern FHLU. Flims, 3. Oktober, 2019

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  • Walser, Daniel A. (2019): Rudolf Olgiati (1910-95), Gelbes Haus Flims. Vortrag für Studierende Innenarchitektur SUPSI. Flims, 29. September, 2019

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  • Schuldt, Karsten; Walser, Daniel A. (2018): Eine lehrreiche Geschichte über Kooperationen im Wissenschaftssystem. In: Wissensplatz, S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: In diesem Beitrag möchten wir die Geschichte des Netzwerks «Network on Libraries in Urban Space (NLUS)» im Bereich Forschung erzählen. Sie zeigt die Grenzen und die notwendigen Infrastrukturen erfolgreicher internationaler Kooperationen auf.

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  • Walser, Daniel A. (2018): Der Jury das Wort: Bauen und Architektur als gesellschaftliche Aufgabe. In: Turris Babel, S. 20-22. Online verfügbar unter https://stiftung.arch.bz.it/de/turrisbabel/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

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  • Walser, Daniel A. (2018): Parola alla giuria: L’architettura e il costruire come missione sociale. In: Turris Babel, S. 23-25. Online verfügbar unter https://stiftung.arch.bz.it/de/turrisbabel/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

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  • Walser, Daniel A. (2018): Turmbau zu Babel. Giovanni Netzer und Walter Bieler: Theaterturm für das Origen Festival auf dem Julierpass. In: Archithese 48, S. 84-93

    Abstract: Die Kulturorganisation Origen hat auf dem Julierpass einen prägnant-roten Theaterturm errichten lassen. Entworfen hat ihn ihr gewiefter Intendant Giovanni Netzer; Bauingenieur Walter Bieler entwickelte das Tragwerk und sorgte für die Umsetzung. Auch ohne Federführung eines Architekten ist ein überzeugender und kraftvoller Bau entstanden. Die Eingriffe in die Landschaft sind gering und doch ist die Strahlkraft des Turms aus Fichtenholz sehr gross. Zugleich stellt er einen innovativen Beitrag zur zeitgenössischen Theaterarchitektur dar: Netzer spinnt Ideen avantgardistischer Theatermacher der 1920er-Jahre weiter. Der Publikumserfolg macht deutlich, dass die spielerische Strategie von Origen ein Modell gegen das Schwächeln des Tourismus in Randregionen wie Graubünden sein kann.

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  • Walser, Daniel A. (2018): Structure and Building Materials. Orchestrating by Gravity. In: World Architecture

    Abstract: Prof. Daniel A. Walser hat die Chance erhalten in China eine komplette Ausgabe von 90 Seiten über die jüngere Architekturszene in Graubünden zu veröffentlichen. Die in Peking ansässige Architekturzeitschrift «World Architecure» der Tsinghua Universität veröffentliche im Februar 2018 eine Ausgabe mit dem Titel «Structure and Building Materials. Orchestrating by Gravity». Die vorgestellten Projekte setzen das Baumaterial und die konstruktive Durchbildung der Bauten in Bezug zu ihrem Bauort ins Zentrum ihres Entwurfes. Dabei wird einerseits eine soziale aber auch ökonomische Relevanz für den Ort angestrebt und anderseits mit einer auf das wesentliche reduzierten Architektur experimentiert um einen öffentlichen Mehrwert zu schaffen. Vorgestellte Architekten sind: Men Duri Arquint, Corinna Menn, Raphael Zuber, Angela Deuber, Michele Vasella, Norbert Mathis, Michael Hemmi, Stefan Kurath, Ivano Iseppi, Ramun Capaul, Gordian Blumenthal, Georg Krähenbühl, Jan Berni, Iso Huonder, Georg Nickisch, Selina Walder. Und die Bauingenieure: Patrick Gartmann, Emanuela Ferrari, Lorenz Kocher, Andrea Pedrazzini und Walter Bieler. Umrahmt wir das Ganze von einem Fotoessay aus der Greina Hochebene von Laura Egger.

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  • Walser, Daniel A. (2018) : Specific Light and Shadow for an authentic place. Essay: What Say Wood: In Praise of Shadows Arkitektur. In Praise of Shadows Arkitektur AB (IPOS): Stockholm, S. 58-73

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  • Walser, Daniel A. (2018): Venedig sah noch nie so viele Bündner Architekten. In: Südostschweiz, 2018

    Abstract: Ein Besuch der Architekturbiennale in Venedig lohnt sich heuer ganz besonders. Denn die Bündner sind nicht nur zahlreich vertreten, sie setzen auch Massstäbe in Sachen architektonischer Qualität.

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  • Walser, Daniel A. (2018): Als Architekt entwickelte er Graubünden weiter. Nachruf. In: Südostschweiz, 2018

    Abstract: Eine Woche nach dem Tod seines Bruders, des Bauingenieurs Christian Menn, ist Ende Juli der Churer Architekt Hans Peter Menn verstorben. Er gestaltete unter anderem das Hallenbad Obere Au in Chur und das Restaurant «Conn» in Flims.

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  • Walser, Daniel A. (2018): Zeitgenössische Architektur aus Graubünden. Aus der Not geboren. In: Terra Grischuna, S. 28-31

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  • Walser, Daniel A. (2018): Architektur des Aufbruchs. Alpine Architektur Graubünden. In: Architektur + Technik, S. 32-37

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  • Walser, Daniel A. (2018): Seilbahnen als Architektur. Gestern und heute. Gelbes Haus, Flims, 17. März, 2018

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  • Walser, Daniel A. (2017): Digitalisierung des Bauens in Praxis und Unterricht. In: Wissensplatz, S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Der Entwurfs- und Bauprozess erlebt zurzeit eine grössere, rasante Umbruchphase. Virtuelles Gebäudemodell, BIM (Building Information Modelling oder Gebäudedatenmodellierung), 3-D-Druck oder digitale Fabrikation sind Schlagworte, die nicht nur in der Fachpresse diskutiert werden. Architekten, Bauingenieurinnen und alle beteiligten Fachplanerinnen und -planer erarbeiten ihre Lösungen zunehmend an einem gemeinsamen, virtuellen Gebäudemodell.

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  • Walser, Daniel A. (2017) : Was ist gute Ar­chi­tek­tur? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/was-ist-gute-architektur/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Oft hört man als Antwort auf die Frage: «Was ist gute Architektur?», das sei eben Geschmacksache. Doch das ist ein Missverständnis. Architektur ist zwar mit Kleidern vergleichbar, doch eine langfristige Angelegenheit. In der Oper ziehe ich etwas anderes an als zur Arbeit oder wenn ich an ein Konzert oder zum Sport gehe. Die falschen Kleider können dazu führen, dass man total deplatziert ist. Hierbei sind sowohl der kulturelle Kontext, der Nutzer, aber auch die Funktion massgebend.

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  • Walser, Daniel A. (2017) : Tischgespräche In: Biechteler, Heike; Käferstein, Johannes (Hg.): Architekturpädagogiken: 5 x 2 Gespräche: Symposium für Architekturpädagogiken: Horw, 4. März 2016. Hochschule Luzern. Technik & Architektur. Institut für Architektur: Zürich: Park Books

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  • Walser, Daniel A. (2017) : Der Brennofen der Ziegelei Appenzell In: Scotti, Roland: Ziegelei. Ziegelhütte. Kunsthalle: Festschrift zum 100jährigen Geburtstags des Mäzens der Heinrich Gebert Kulturstiftung Appenzell: Appenzell; Schwellbrunn: Appenzeller Verlag (Kunstwerk - Ziegelei - Architektur), S. 31-35

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  • Walser, Daniel A. (2017): Raphael Zuber hat in Japan ein Haus gebaut, das sich der Natur öffnet. In: Südostschweiz, 2017

    Abstract: Auf der japanischen Insel Hokkaid? existiert ein Gelände, auf dem die LXIL JS Foundation experimentelle Architektur fördert. Der in Chur tätige Architekt Raphael Zuber hat dort ein radikales Bauwerk geschaffen, das den Menschen direkt der umliegenden Natur aussetzt.

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  • Walser, Daniel A. (2017): Gute Architektur ist mehr als schnelle Mode. In: Südostschweiz, 2017

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  • Walser, Daniel A. (2017): Einführungsvortrag. Vortragsserie des Institutes für Bauen im alpinen Raum (IBAR). Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Institut für Bauen im alpinen Raum. Chur, 2017

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  • Walser, Daniel A. (2017): Gastkritiker Entwurf. Vorlesung von Claudia Schermesser und Giacomo Guidotti. Haute école d’ingénierie et d’architecture de Fribourg. Fribourg, 11. April, 2017

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  • Walser, Daniel A. (2017): Gastkritiker des Faches Architekturkritik. Architekturkritik bei Dr. Christoph Wieser und Dr. Oliver Dufner. Fachhochschule Luzern. Horw, 19. Juni, 2017

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  • Dosch, Sascha; Walser, Daniel A. (2016): Wissen für die Praxis. In: Tec21 142, S. 14-15. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.5169/seals-632705, zuletzt geprüft am 3