Entwicklung im alpinen Raum - FH Graubünden

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Themenschwerpunkt
Entwicklung im alpinen Raum
Übersicht

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Im alpinen Raum, wie in der hierfür beispielhaften Region Graubünden, haben sich die Siedlungsstrukturen durch die naturgegebenen Talschaften dezentral entwickelt. Beeinflusst durch Schlüsselbranchen wie Tourismus, Bau- und Energiewirtschaft, sind verschieden stark vernetzte Wirtschafts-, Arbeits-, Freizeit- und Kulturräume entstanden. Das Departement Entwicklung im alpinen Raum beschäftigt sich mit der Entwicklung dieser Räume und den damit verbundenen komplexen Problemen. Dies erfordert ganzheitliche Ansätze und Lösungen, die nicht von einer Disziplin allein bewältigt werden können. Darum kombinieren die Organisationseinheiten des Themenschwerpunktes Entwicklung im alpinen Raum interdisziplinär ihre Perspektiven und Kernkompetenzen in den vier Forschungsschwerpunkten Bauen im alpinen Raum, Siedlungsentwicklung, Tourismusentwicklung und Wirtschaftspolitik, und tragen so zu einem besseren Verständnis und zur Weiterentwicklung des stark touristisch geprägten alpinen Raumes bei. Dies unter Berücksichtigung der Nachhaltige Entwicklung, der ökonomischen, ökologischen und soziokulturellen Umwelt und ihrer Interaktionen sowie die Anforderungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung.

 

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Formen der Zusammenarbeit

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Im Bereich Forschung und Entwicklung (F&E) sowie Wissens- und Technologietransfer steht die FH Graubünden in engem Austausch mit Unternehmen, öffentlichen und Non-Profit-Organisationen. Diese Partner profitieren von Expertinnen und Experten aus einem breiten Fachspektrum und bekommen Zugang zu moderner Forschungsinfrastruktur. Damit können sie ihre eigenen Kompetenzen ergänzen. Der Zugang zum Fachwissen der FH Graubünden kann auf verschiedene Art erfolgen. 

Es gibt verschiedene Formen der Zusammenarbeit:

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Zika Ulrike
Prof. Dr. sc. nat. ETH