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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
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  • 2021

  • Bekavac, Bernard (2021) : In­for­ma­ti­on Science an der FH Grau­bün­den Mit­glied im in­ter­na­tio­na­len iSchools-Verbund! . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ischools-verbund/ , zuletzt geprüft am 26.03.2021

     

    Abstract: Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft SII ist in den erlesenen Kreis der renommierten internationalen Information Schools (iSchools) aufgenommen worden.

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  • Blum, Ramona (2021): Das Medien-Image der "Grossen Vier". Google, Apple, Facebook und Amazon - GAFA. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die vier Internet-Konzerne Google, Apple, Facebook und Amazon haben nicht nur in den USA, ihrem Ursprungsland, eine grosse ökonomische Bedeutung, sondern nehmen auch international durch die weltweite Verbreitung des Internets mächtige Marktpositionen ein. Ihre Kerngeschäftsmodelle basieren auf der Attraktivität als Plattformen für Werbetreibende (Facebook und Google) oder auf dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen (Amazon und Apple) im Internet. Um das Medien-Image dieser vier Unternehmen genauer zu betrachten, wurde im Rahmen der vorliegenden Bachelorthesis eine quantitative Inhaltsanalyse anhand von 512 Artikeln aus je vier deutschen und US-amerikanischen Tageszeitungen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Ausprägung der Berichterstattung in Deutschland und den USA nicht wesentlich voneinander unterscheidet. Personalisierung fand in US-Medien etwas häufiger statt. Systematische Gemeinsamkeiten anhand des Geschäftsmodelles wurden nur in wenigen Fällen gefunden.

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  • Bolli, Colin (2021): Impact of Digital Payment Methods on Traditional Payment Transactions. An Analysis of the Effects on the Swiss Financial Market. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Im digitalen Zeitalter stellen neue Zahlungsmethoden traditionelle Mittel wie Bargeld und Kartenprodukte in Frage. Diese neuen Herausforderer kommen in Form von digitalen Banken und mobilen Zahlungslösungen. In den letzten Jahren hat der Kundenstamm stark zugenommen. Die meisten traditionellen Akteure, wie Banken oder Kreditkarten-anbieter, wissen nicht, welche Reichweite und möglichen zukünftigen Auswirkungen die Herausforderer auf ihr Geschäftsmodell haben. Das Hauptziel dieser Arbeit war es, die Auswirkungen auf das traditionelle Transaktions-system zu finden und folgende wissenschaftliche Frage zu beantworten: "Haben digitale Zahlungsmethoden einen Einfluss auf den traditionellen Zahlungsverkehr?" Durch die Analyse der Literatur und effektiver Transaktionsdaten einer Schweizer RetailBank wurde nachgewiesen, dass neue Akteure und Methoden einen Einfluss auf das gegenwärtige System haben. Für traditionelle Produkte, die im Ausland verwendet werden, wurde ein disruptiver Effekt festgestellt. Verantwortlich dafür waren vor allem digitale Banken. Mobile Zahlungen erwiesen sich als eher substituierend und nicht störend.

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  • Christinger, Nadine (2021): Medienpädagogik in Schulbibliotheken. Zukünftige Rolle von Schul- und Gemeindebibliotheken im Bereich der Medienpädagogik am Beispiel des Kantons St. Gallen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Masterarbeit bildet den Abschluss des MAS-Lehrgangs Information Science an der FHGR Chur. Schnell war mir klar, dass ich in dieser Arbeit meine mir bereits durch meine Tätigkeit als Lehrperson bekannte Welt der Schule und die mir bis zur MAS-Ausbildung unbekannte Welt der Bibliotheken verknüpfen wollte. Medienpädagogik ist ein brisantes und aktuelles Thema in der fortschreitenden Digitalisierung und technischen Entwicklung und macht auch vor Schule und Bibliotheken nicht Halt. Aus meinem eigenen Interesse heraus und aufgrund der Bedeutung dieser Thematik für meinen weiteren beruflichen Weg entschied ich mich dafür, Medienpädagogik in Bibliotheken zum Thema meiner Arbeit zu machen. Vor besondere Herausforderungen stellte mich die Breite des zu bearbeitenden Feldes. Medienpädagogik lässt sich nicht klar umreissen und vereint unterschiedliche Begrifflichkeiten, Definitionen und Anwendungsfelder, deren vollständige Betrachtung den Rahmen dieser Arbeit gesprengt hätte. Auch der Blick über die Grenzen des Kantons und der Schweiz hinaus und damit die Betrachtung der Medienpädagogik im internationalen Raum und in ausländischen Bibliotheken öffneten ein riesiges Feld und machten damit eine Fokussierung auf einige wenige Aspekte zwingend. Zudem ergaben sich im Rahmen der Experteninterviews immer wieder neue mögliche Anknüpfungspunkte, deren nähere Betrachtung durchaus interessant gewesen wäre. Doch trotz dieser immer wieder nötigen Einschränkungen konnte ich im Laufe meiner Auseinandersetzung mit dem Thema meine Kenntnisse deutlich erweitern und hatte die Gelegenheit, mich mit spannenden und kompetenten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen auszutauschen.

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  • Grieder, Susanne (2021): Archive: Infrastruktur- und Bestandesnutzung durch Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, welchen Hindernissen sehbehinderte oder blinde Menschen begegnen, wenn sie ein Archiv nutzen möchten. Dabei werden einerseits die räumlichen Aspekte untersucht und andererseits die Probleme bei der Nutzung der Findmittel und Dokumente aufgezeigt. Kurze Exkurse über die gesetzlichen Grundlagen, die Situation in Bibliotheken und Museen sowie allfällige Lösungsansätze in ausländischen Archiven leiten die Untersuchung ein. Um die Handlungsfelder für eine Optimierung des Zugangs zu definieren, werden in drei verschiedenen Archiven Testbesuche mit sehbehinderten und blinden Personen durchgeführt. Aufgrund der Erkenntnisse aus diesen Besuchen werden mit Experten verschiedener Fachstellen Gespräche geführt und Richtlinien zu Rate gezogen, um Massnahmen aufzuzeigen, wie Archive für sehbehinderte und blinde Menschen zugänglich werden können. Schliesslich wird eine Checkliste mit allen relevanten Aspekten zusammengestellt. Diese soll den Verantwortlichen von Archiven eine Hilfestellung sein, um die Massnahmen festzulegen und ihnen die Planung zu erleichtern.

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  • Hauser, Christian; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Weichselbraun, Albert (2021) : Towards Developing an Integrity Risk Monitor (IRM). A Status Report In: Makowicz, Bartosz: Global Ethics, Compliance & Integrity: Yearbook 2021: Bern: Peter Lang

    Abstract: Risks, which could jeopardize the integrity of a company, are widespread. This holds true for firms located in Switzerland too. According to a recent study by PricewaterhouseCoopers (2018), almost 40 percent of Swiss companies have been affected by illegal and unethical behavior, such as embezzlement, cybercrime, intellectual property infringements, corruption, fraud, money laundering, and anti-competitive agreements. Although the number of cases in Switzerland is relatively low when compared to other countries globally, the financial damage for affected Swiss companies caused by these incidents is nevertheless above the global average.

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : The Expanded Potential of Linking Different Types of Information and Data in the Digital Humanities. How Do Innovative Approaches Derived from Information Science and Data Science Contribute to a Knowledge Gain across Disciplines?. Panel In: Wolff, Christian; Schmidt, Thomas (Hg.): Information between Data and Knowledge: Information Science and its neighbors from Data Science to Digital Humanities: Proceedings: 16th International Symposium on Information Science (ISI): Online, 8. - 11. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 414-417

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  • Husfeldt, Vera; Alt, Sharon (2021) : From Information Literacy to Data Literacy Education. A case study from Switzerland. Poster In: Wolff, Christian; Schmidt, Thomas (Hg.): Information between Data and Knowledge: Information Science and its neighbors from Data Science to Digital Humanities: Proceedings: 16th International Symposium on Information Science (ISI): Online, 8. - 11. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 73-77

    Abstract: Data literacy is considered a key competence for responsible, mature citizens of the 21st century. In this poster the interrelatedness of information literacy and data literacy is addressed. It then elaborates on how universities can make their students fit in dealing with data and information using the example of a new research project about the development of open educational resources to promote data literacy at Swiss universities. Thirteen universities work together in a unique cooperation to promote the key competence data literacy among university teachers and students. The project aims to ensure responsible, critical, ethical and sustainable handling of data during university education and builds upon existing initiatives to promote data literacy (e.g., by he Stifterverband in Germany).

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  • Jurkovic, Patrik (2021): Erfolgsgarant Lean-Startup Approach?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis geht der Frage nach, inwieweit der Lean-Startup Approach von Eric Ries die Erfolgschance eines digitalen Jungunternehmens erhöhen kann. Der Fokus der Arbeit liegt auf Unternehmen, die eine digitale Dienstleistung erbringen und somit ein Softwareprodukt anbieten. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wurden sechs Startups in der Schweiz und Liechtenstein interviewt – sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte. Die Altersspanne der Unternehmen reichte von wenigen Monaten bis mehrere Jahre. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden die geführten Interviews kategorisiert, ausgewertet und die relevanten Aussagen der Interviewpersonen auf Muster analysiert. Die erhobenen Daten wurden miteinander verglichen und zu einem aussagekräftigen Ergebnis zusammengefasst.

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  • Kuntschik, Philipp (2021): Translaziun Rumantscha cun intelligenza artifiziala (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: Translatur-ia beabsichtigt Anwendungen, welche im Zusammenhang mit der rätoromanischen Sprache stehen (z. B. Übersetzungsdienstleistungen), durch die Entwicklung und Einbindung von Computertechnologie zu unterstützen. Wir demonstrieren, dass die Schaffung solcher Technologien durchaus realistisch ist.

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  • Niederhauser, Linus (2021): Digital Nudging im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey unter Berücksichtigung des Umweltbewusstseins. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, inwiefern das Umweltbewusstsein einen Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey hat. Untersucht wurde dies im Kontext von Kurzstreckenreisen in Europa. Das Umweltbewusstsein wurde durch die Information zum CO2-Ausstoss operationalisiert. Zusätzlich wurden weitere Faktoren wie die politische Einstellung, das kognitive Reflektionsvermögen oder sozio-demografische Merkmale auf ihren Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge untersucht. Die Daten wurden mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben. Die statistische Auswertung zeigte keinen signifikanten Moderationseffekt des Umweltbewusstseins auf die Effektivität des Default Nudge. Allerdings wurde ein signifikanter moderierter Moderationseffekt zwischen dem Geschlecht, dem Umweltbewusstsein und der Wirksamkeit eines Default Nudge entdeckt. Bei den restlichen Faktoren konnten keine signifikanten Effekte entdeckt werden.

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  • Nydegger, Mirjam (2021): Unterrichtskonzept eines Forschungs-datenmanagement-Kurses für Mediziner im Masterstudium an der Universität Bern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Forschungsdatenmanagement nimmt im wissenschaftlichen Prozess eine wichtige Stellung ein. In diesem Zusammenhang verlangen Forschungsförderer, wie der Schweizerische Nationalfonds, bei Gesuchseinreichung einen Datenmanagementplan. Auch für Studierende ist die Ausbildung von solchen Kompetenzen wichtig. Darum ist das Ziel dieser Arbeit das Erstellen eines Unterrichtskonzeptes mit Zielgruppe Medizinstudierende im Masterstudium der Universität Bern. Mittels Literaturrecherche und eines Experteninterviews wurden Anforderungen an den Kurs zusammengetragen, zu Lernzielen formuliert und anschliessend in der Sachanalyse behandelt. Zum Abschluss der Arbeit wurden Ideen zur Umsetzung skizziert. Die Auswertung der Anforderungen hat ergeben, dass Studierende der Medizin Grundlagen sowie disziplinspezifische Inhalte bezüglich des Forschungsdatenmanagements brauchen. Grund dafür ist die Arbeit mit gesundheitsbezogenen Daten, die besondere Anforderungen an das klinische Forschungsdatenmanagement und insbesondere an den Datenschutz, -sicherheit und die Nachnutzung stellen. Es konnten fünf Hauptthemen – Einführung; rechtliche Aspekte & Ethik; Datenmanagement & -organisation; Preservation; sowie Publikation, Re-Use & SNF – identifiziert werden, die jeweils mehrere Unterthemen beinhalten. Für die Umsetzung des Kurses gibt es verschiedene denkbare Methoden und Medien, die endgültige Umsetzung ist noch nicht geklärt.

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  • Rumiz, Sandra (2021): Firmenarchive in Wikimedia-Projekten. Wie Bestände von Schweizer Textilunternehmen über Wikipedia und Wikidata auffindbar werden. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 23.04.2021

     

    Abstract: Die Recherche nach Firmenarchiven in der Schweiz gestaltet sich für Forschende wie auch für interessierte Private bisweilen als recht aufwändig. Zwar finden sich im Internet verschiedene Online-Verzeichnisse und -Kataloge, in denen Angaben zu Firmenarchiven abgefragt werden können, ein umfassendes Online-Verzeichnis, das Firmen und ihre Archive auflistet, gibt es aber nicht. Um die derzeitige Situation und die Hindernisse im Zusammenhang mit der Recherche zu Firmenarchiven zu verdeutlichen, werden in der vorliegenden Arbeit die wichtigsten Online-Recherchemittel und Archivinstitutionen in der Schweiz ausfindig gemacht, portraitiert und bezüglich Firmenarchive untersucht. Dabei wird der Fokus auf Firmenarchive Schweizer Textilunternehmen gelegt, um eine notwendige Eingrenzung vornehmen zu können. Ausgehend von den Ergebnissen dieser Analyse wird ein Vorschlag in der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia und der freien Datenbank Wikidata konzipiert und präsentiert, der es unterschiedlichen Benutzerinnen und Benutzern erlauben soll, Firmenarchive effizient und einfach ausfindig zu machen. Die Wahl der Online-Enzyklopädie erfolgte aus der Überlegung heraus, dass diese im Unterschied zu vielen anderen Rechercheportalen ideale Voraussetzungen hinsichtlich Bekanntheitsgrades, Zugänglichkeit und Benutzbarkeit mit sich bringt. Zudem bieten die Wikimedia-Projekte im Sinne kollaborativer Wissensplattformen jedem die Möglichkeit, Einträge zu Firmenarchiven zu erstellen. Ausgehend von Hinweisen von Experten in den Bereichen Archiv und Wikimedia und auf Basis der Fachliteratur wird je ein Muster zu Form und Inhalt für die Publikation von Angaben zu Firmenarchiven in Wikipedia und in Wikidata erarbeitet. Die praktische Umsetzung erfolgt im Anschluss anhand ausgewählter Firmenarchive. Eine kritische Beurteilung zeigt schliesslich die Stärken und Schwächen, Chancen und Gefahren des Vorschlags auf und diskutiert die Eignung von Wikipedia und Wikidata als Plattformen für das Auffinden von Firmenarchiven.

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  • Schär, Armando (2021) : Social Pressure on Heavy Thinkers?. The Influence of Need for Cognition on Pre-Purchase Social Norm Nudges: AMCIS 2021 Proceedings: 27th Americas Conference on Information Systems: Online, 9. - 13. August. Association for Information Systems. Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/amcis2021/sig_hci/sig_hci/1, zuletzt geprüft am 16.07.2021

     

    Abstract: The design of user interfaces has seen an increasing use of digital nudging principles in recent years. Research has shown many nudging principles, like defaults or social norms, to be effective in persuasive systems. So far though, little research has focused on the user’s personality and its influence on the efficacy of such nudges. This paper investigates the influence of an individual’s need for cognition on the effectiveness of a digital social norms nudge. The experimental design operationalized an information research task for further education offerings. The results indicate that users with a higher need for cognition are 29.1% less likely to select the nudged option. This result aligns with theoretical findings but contrasts another study within the purchase stage of a customer journey that did not find significant moderation effects. It demonstrates the need for a careful consideration of users’ personality traits when using digital nudges in persuasive systems.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2021): Jahresbericht. Ausgabe 2020. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2020.pdf, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

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  • Stocker, Meret (2021): Erlesene Räume. Eine Analyse zur Nutzungsauslastung von Lesesälen wissenschaftlicher Bibliotheken von 1990 bis heute. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Seit einigen Jahren erlauben neue technische Möglichkeiten im Rahmen der Digitalisierung und der Entstehung des Word Wide Web zweckmässige Entgrenzungen vom physischen Raum einer Bibliothek. Dennoch scheinen sich die Lesesäle wissenschaftlicher Bibliotheken einer nie da gewesenen Beliebtheit zu erfreuen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Nutzungsauslastung bzw. den Nutzungsszenarien von Lesesälen Deutschschweizer Hochschulbibliotheken von 1990 bis heute. Das Ziel ist, einerseits den Verlauf der Lesesaalnutzung zu analysieren, andererseits mögliche Ursachen für Nutzungsveränderungen herauszuarbeiten. Zur Beantwortung der Fragestellung werden Daten der Schweizer Bibliotheksstatistik mit Ergebnissen aus Expertinneninterviews kombiniert. Die Arbeit thematisiert , dass die gegenwärtige Popularität von Lesesälen im Kontext der Bologna - Reform, der sich verändernden Lernparadigmen und der wachsenden Studierendenzahlen gelesen werden muss. Der Ausruf einer neuen Popularität der Lesesäle kann fehlleitend sein. Die hohe Belegung zum Ende der Vorlesungszeit hängt in erster Linie mit strukturellen Massnahmen vonseiten der Universitäten zusammen. Die Digitalisierung entwertet dabei die Räumlichkeiten der Bibliotheken nicht, sondern schafft mehr Platz für soziale Interaktionen und verschiebt den Schwerpunkt der Lesesäle vom Lesen zum Lernen.

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  • Weichselbraun, Albert; Steixner, Jakob; Braşoveanu, Adrian M.P.; Scharl, Arno; Göbel, Max; Nixon, Lyndon J.B. (2021): Automatic Expansion of Domain-Specific Affective Models for Web Intelligence Applications. In: Cognitive Computation. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s12559-021-09839-4, zuletzt geprüft am 18.02.2021

     

    Abstract: Sentic computing relies on well-defined affective models of different complexity—polarity to distinguish positive and negative sentiment, for example, or more nuanced models to capture expressions of human emotions. When used to measure communication success, even the most granular affective model combined with sophisticated machine learning approaches may not fully capture an organisation’s strategic positioning goals. Such goals often deviate from the assumptions of standardised affective models. While certain emotions such as Joy and Trust typically represent desirable brand associations, specific communication goals formulated by marketing professionals often go beyond such standard dimensions. For instance, the brand manager of a television show may consider fear or sadness to be desired emotions for its audience. This article introduces expansion techniques for affective models, combining common and commonsense knowledge available in knowledge graphs with language models and affective reasoning, improving coverage and consistency as well as supporting domain-specific interpretations of emotions. An extensive evaluation compares the performance of different expansion techniques: (i) a quantitative evaluation based on the revisited Hourglass of Emotions model to assess performance on complex models that cover multiple affective categories, using manually compiled gold standard data, and (ii) a qualitative evaluation of a domain-specific affective model for television programme brands. The results of these evaluations demonstrate that the introduced techniques support a variety of embeddings and pre-trained models. The paper concludes with a discussion on applying this approach to other scenarios where affective model resources are scarce.

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  • Weichselbraun, Albert; Kuntschik, Philipp; Francolino, Vincenzo; Saner, Mirco; Dahinden, Urs; Wyss, Vinzenz (2021): Adapting Data-Driven Research to the Fields of Social Sciences and the Humanities. In: Future Internet 13 (3). Online verfügbar unter doi.org/10.3390/fi13030059, zuletzt geprüft am 18.05.2021

     

    Abstract: Recent developments in the fields of computer science, such as advances in the areas of big data, knowledge extraction, and deep learning, have triggered the application of data-driven research methods to disciplines such as the social sciences and humanities. This article presents a collaborative, interdisciplinary process for adapting data-driven research to research questions within other disciplines, which considers the methodological background required to obtain a significant impact on the target discipline and guides the systematic collection and formalization of domain knowledge, as well as the selection of appropriate data sources and methods for analyzing, visualizing, and interpreting the results. Finally, we present a case study that applies the described process to the domain of communication science by creating approaches that aid domain experts in locating, tracking, analyzing, and, finally, better understanding the dynamics of media criticism. The study clearly demonstrates the potential of the presented method, but also shows that data-driven research approaches require a tighter integration with the methodological framework of the target discipline to really provide a significant impact on the target discipline.

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  • Zimmerer, Sophia (2021): Digital Nudging im Pre-Purchase Kontext. Einfluss des Social Norm Nudge im Social Media Advertising während der Need Recognition-Phase. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Mit den Fortschritten in der Informationstechnologie (Van Bruggen, Antia, Jap, Reinartz & Pallas, 2014), dem Aufstieg der Internetökonomie und der explosionsartigen Verbreitung mobiler Interaktionskanäle (Wolny, 2014) hat sich die Reise der Konsumenten zu einer crossmedialen, multidimensionalen Customer Journey entwickelt. Vor diesem Hintergrund besteht unter Organisationen zunehmender Bedarf, Verbraucher durch die unterschiedlichen Touchpoints leiten (Maas, Biel er, Borchert & Barwitz, 2018; Schär & Stanoevska-Slabeva, 2019), jede Customer Journey-Phase beeinflussen und die Aufrechterhaltung der Unternehmenskontrolle sicherstellen zu können. (Maas et al., 2018) Digital Nudging stellt ein junges Anwendungsfeld der Verhaltensökonomie dar, das Potenzial aufweist, der Erreichung dieser Organisationsziele gerecht zu werden. Forschungsaktivitäten, die auf den Einsatz von Digital Nudging in Customer Journeys abzielen, sind jedoch limitiert und haben sich bisher darauf konzentriert, Konsumenten auf unternehmenseigenen Interaktionskanälen hin zu einer Konversion zu bewegen. (Schär & Stanoevska-Slabeva, 2019) In Anbetracht des zunehmenden Wettbewerbsdrucks unter Marken (Bilgin, 2018) und der steigenden Bedeutung von Interaktionskanälen, die nicht unter voller Unternehmenskontrolle stehen (Kreutzer, 2018), bietet Digital Nudging jedoch auch für nicht konversionsorientierte Unternehmensziele wie die Brand Awareness in der initialen Phase der Customer Journey im Rahmen von Social Media Advertising Einsatzpotenzial. In diesem Zusammenhang wurde in der vorliegenden Bachelor-Thesis die Effektivität eines Social Norm Nudges im Social Media Advertising während der Need Recognition-Phase zugunsten der Brand Awareness untersucht. Die Ergebnisse des durchgeführten Online-Experiments zeigen allerdings, dass der Nudge im untersuchten Kontext selbst dann zu keiner höheren Brand Awareness führt, wenn er bewusst wahrgenommen wird.

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  • 2020

  • Barkow, Ingo; Rölke, Heiko (2020): Das erweiterte Potenzial von Bildungsdaten (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Forschungsdaten zu Bildung und Lernen sind vielfältig. Doch wenn sie ohne eine Verknüp-fung isoliert für sich bleiben, kann ihr Potenzial nur eingeschränkt genutzt werden. Wir werden relevante Datensätze erkennen und zusammenführen und damit das Potenzial für wissenschaftliche Analysen erhöhen.

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  • Barkow, Ingo (2020): Das Schweizer Institut für Informationswissenschaft (SII). In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 265-266. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2108, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

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  • Bekavac, Bernard (2020): Der Bachelor of Science in Information Science. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 267-272. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2109, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Der Studiengang Bachelor of Science (BSc) in Information Science hat seinen Ursprung in dem 1998 eingeführten und in der deutschsprachigen Schweiz (Deutschschweiz) einmaligen Diplomstudiengang Information und Dokumentation, der zeitgleich mit der Gründung der Fachhochschulen in der Schweiz einherging. Das ursprüngliche Curriculum war eng an die Bedürfnisse der Praxis von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen ausgerichtet. Um dem akademischen Anspruch der Ausbildung stärker Rechnung zu tragen, wurde der Studiengang bereits im Jahr 2002 auf eine informationswissenschaftliche Auslegung umgestaltet. Zugleich wurde das Studienangebot um ein Teilzeitstudium erweitert, was zu dem Zeitpunkt in der akademischen Ausbildung recht neu war. Als Studienort für das Teilzeitstudium wurde Zürich gewählt, um den Studierenden aus der ganzen Deutschschweiz den Besuch des Ausbildungsangebots für künftige Informationsprofis zu erleichtern. Die Bologna-Reform erforderte 2005 eine Umstellung vom Diplom- auf einen Bachelor-Studiengang (Herget 2005), der sich seitdem ständig weiterentwickelt. Dabei werden sowohl das Curriculum und die Studienmodelle den wechselnden Marktbedürfnissen angepasst als auch relevante Zukunftsthemen und Entwicklungen antizipiert und entsprechend berücksichtigt (s. Bekavac et al. 2015; Mumenthaler/Bekavac 2015; Bekavac 2019b).

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  • Bissels, Gerhard; Klerings, Irma (2020): Auf dem Weg zum ersten Postgraduiertenkurs für Medical & Health Librarianship. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 289-292. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2113, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

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  • Braşoveanu, Adrian M.P.; Weichselbraun, Albert; Nixon, Lyndon J.B. (2020) : In Media Res: A Corpus for Evaluating Named Entity Linking with Creative Works In: Fernández, Raquel; Linzen, Tal (Hg.): Proceedings of the 24th Conference on Computational Natural Language Learning: CoNLL 2020: Online, 19.-20. November: Stroudsburg, PA, USA: Association for Computational Linguistics, S. 355-364. Online verfügbar unter doi.org/10.18653/v1/2020.conll-1.28, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: Annotation styles express guidelines that direct human annotators in what rules to follow when creating gold standard annotations of text corpora. These guidelines not only shape the gold standards they help create, but also influence the training and evaluation of Named Entity Linking (NEL) tools, since different annotation styles correspond to divergent views on the entities present in the same texts. Such divergence is particularly present in texts from the media domain that contain references to creative works. In this work we present a corpus of 1000 annotated documents selected from the media domain. Each document is presented with multiple gold standard annotations representing various annotation styles. This corpus is used to evaluate a series of Named Entity Linking tools in order to understand the impact of the differences in annotation styles on the reported accuracy when processing highly ambiguous entities such as names of creative works. Relaxed annotation guidelines that include overlap styles lead to better results across all tools.

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  • Burch, Michael; Melby, Elisabeth (2020): What more than a hundred project groups reveal about teaching visualization. In: Journal of Visualization 23 (5), S. 895-911. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s12650-020-00659-6, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: The growing number of students can be a challenge for teaching visualization lectures, supervision, evaluation, and grading. Moreover, designing visualization courses by matching the different experiences and skills of the students is a major goal in order to find a common solvable task for all of them. Particularly, the given task is important to follow a common project goal, to collaborate in small project groups, but also to further experience, learn, or extend programming skills. In this article, we survey our experiences from teaching 116 student project groups of 6 bachelor courses on information visualization with varying topics. Moreover, two teaching strategies were tried: 2 courses were held without lectures and assignments but with weekly scrum sessions (further denoted by TS1) and 4 courses were guided by weekly lectures and assignments (further denoted by TS2). A total number of 687 students took part in all of these 6 courses. Managing the ever growing number of students in computer and data science is a big challenge in these days, i.e., the students typically apply a design-based active learning scenario while being supported by weekly lectures, assignments, or scrum sessions. As a major outcome, we identified a regular supervision either by lectures and assignments or by regular scrum sessions as important due to the fact that the students were relatively unexperienced bachelor students with a wide range of programming skills, but nearly no visualization background. In this article, we explain different subsequent stages to successfully handle the upcoming problems and describe how much supervision was involved in the development of the visualization project. The project task description is given in a way that it has a minimal number of requirements but can be extended in many directions while most of the decisions are up to the students like programming languages, visualization approaches, or interaction techniques. Finally, we discuss the benefits and drawbacks of both teaching strategies.

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  • Burch, Michael; Veneri, Alberto; Sun, Bangjie (2020): Exploring eye movement data with image-based clustering. In: Journal of Visualization 23 (4), S. 677-694. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s12650-020-00656-9, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: In this article, we describe a new feature for exploring eye movement data based on image-based clustering. To reach this goal, visual attention is taken into account to compute a list of thumbnail images from the presented stimulus. These thumbnails carry information about visual scanning strategies, but showing them just in a space-filling and unordered fashion does not support the detection of patterns over space, time, or study participants. In this article, we present an enhancement of the EyeCloud approach that is based on standard word cloud layouts adapted to image thumbnails by exploiting image information to cluster and group the thumbnails that are visually attended. To also indicate the temporal sequence of the thumbnails, we add color-coded links and further visual features to dig deeper in the visual attention data. The usefulness of the technique is illustrated by applying it to eye movement data from a formerly conducted eye tracking experiment investigating route finding tasks in public transport maps. Finally, we discuss limitations and scalability issues of the approach.

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  • Burch, Michael; Bennema ten Brinke, Kiet; Castella, Adrien; Karray, Ghassen; Peters, Sebastiaan; Shteriyanov, Vasil; Vlasvinkel, Rinse (2020) : Guiding graph exploration by combining layouts and reorderings In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 25:1-25:5. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430064, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Visualizing graphs is a challenging task due to the various properties of the underlying relational data. For sparse and small graphs the perceptually most efficient way are node-link diagrams whereas for dense graphs with attached data, adjacency matrices might be the better choice. Since graphs can contain both properties, being globally sparse and locally dense, a combination of several visualizations is beneficial. In this paper we describe a visually and algorithmically scalable approach to provide views and perspectives about graphs as interactively linked node-link as well as adjacency matrix visualizations. The novelty of the technique is that insights like clusters or anomalies from one or several combined views can be used to influence the layout or reordering of the others. Moreover, the importance of nodes and node groups can be detected, computed, and visualized by taking into account several layout and reordering properties in combination as well as different edge properties for the same set of nodes. We illustrate the usefulness of our tool by applying it to graph datasets like co-authorships, co-citations, and a CPAN distribution.

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  • Burch, Michael; Vramulet, Adrian; Thieme, Alex; Vorobiova, Alina; Shehu, Denis; Miulescu, Mara; Farsadyar, Mehrdad; van Krieken, Tar (2020) : VizWick. A multiperspective view of hierarchical data In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 23:1-23:5. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430044, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: In this paper we present a web-based interactive tool for visualizing hierarchical data. Our main purpose is to facilitate the visualization of datasets. We achieve this by offering VizWick in a browser environment, with no requirement of additional software. We provide the option to view the same dataset from multiple coordinated perspectives, thus providing the possibility to gain more analytical insight than if the dataset was visualized in a single view. We focus on several hierarchy visualization techniques which can be either in 2D, 3D, or a virtual reality environment. The choice of programming language is JavaScript, with the aid of PixiJS and Three.js libraries. We demonstrate the usefulness of our tool by applying it to the NCBI taxonomy, a hierarchically structured dataset which contains over 300,000 elements.

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  • Burch, Michael; Kuipers, Tos; Qian, Chen; Zhou, Fangqin (2020) : Comparing dimensionality reductions for eye movement data In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 18:1-18:5. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430049, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Eye movement data is high-dimensional, and therefore hard to visualize. In this paper we focus on a dataset of scanpaths: Eye movements performed by subjects and tracked during a task which is based on path-finding. We describe comparisons of different approaches of dimensionality reduction applied to eye movement data, including t-distributed stochastic neighbor embedding (t-SNE), uniform manifold approximation and projection (UMAP), principal component analysis (PCA), and metric multidimensional scaling (MDS). We describe a tool created to analyze and compare these different methods, and perform a case study in which we explore an eye movement dataset.

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  • Burch, Michael; van Lith, John; van de Waterlaat, Nick; van Winden, Jurrien (2020) : Voronoier. From images to Voronoi diagrams In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 16:1-16:9. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430043, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: We describe an interactive application for transforming an image into a Voronoi diagram. We combine a variety of methods for generating a spatial point cloud from an input image. In addition, several methods for pruning the spatial point cloud are introduced. These pruning methods can significantly reduce the computation time needed for the transformation. A Voronoi diagram can be constructed from the pruned spatial point cloud using either a naive approach or a Delaunay triangulation. Moreover, an order-k Voronoi diagram can be constructed using this naive approach. We introduce many configuration parameters and we integrate interactivity in the Voronoi diagram by giving users the ability to manually add and remove centroids. To make the application accessible to everyone, we provide a web-based solution by using the Vue.js framework based on the JavaScript programming language. This solution supports the transformation from an image to a Voronoi diagram in a browser, and hence, has the advantage of not being restricted to a certain kind of environment. We illustrate the usefulness of our application by applying it to several images.

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  • Burch, Michael; Saeed, Abdullah; Vorobiova, Alina; Zahedani, Armin Memar (2020) : eDBLP. Visualizing scientific publications In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 9:1-9:8. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430052, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: In this paper we describe an approach for visualizing the textual information archived in the DBLP and the static and dynamic relations contained in it. Those relations are existing between authors and co-authors, between keywords, but also between authors and keywords. Visually representing them provides a way to quickly get an overview about emerging or disappearing topics as well as researchers and researcher groups. To reach our goal we apply node-link diagrams, word clouds, heatmaps, and area plots to the preprocessed and transformed DBLP data. All visualizations are equipped with interaction techniques and are built by using the functionality of the Bokeh library in Python, which enables the users to run the eDBLP in a web browser and to explore the dataset in an interactive and intuitive way. Finally, we discuss limitations and scalability issues of our approach.

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  • Burch, Michael; van de Wetering, Huub; Klaassen, Nico (2020) : Multiple linked perspectives on hierarchical data In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 3:1-3:8. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430037, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: This paper describes an interactive web-based tool for visualizing hierarchical data including the recently developed concept of space-reclaiming icicle plots and several more traditional hierarchy visualizations. The tool provides ways to upload, share, explore, and compare hierarchical data using a multitude of different linked hierarchy visualizations. The current version supports up to 8 hierarchy visualizations, with the space-reclaiming icicle plots among them. Several of the visualizations can be shown in linked views while typical hierarchy parameters and visual variables can be changed on user demand. The interactive tool makes use of OpenGL and Angular, an industry standard JavaScript platform, and runs in a web browser. We illustrate the usefulness of the visualization tool by applying it to the NCBI taxonomy that consists of more than 300,000 hierarchically organized species while filtering for the tetrapoda subhierarchy. Finally, we explain implementation details and discuss limitations and scalability issues of the linked visualization techniques.

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  • Burch, Michael; Kurzhals, Kuno (2020) : Visual Analysis of Eye Movements During Game Play In: Bulling, Andreas; Huckauf, Anke; Eakta, Jain; Radach, Ralph (Hg.): ACM Symposium on Eye Tracking Research and Applications: Short Papers: ETRA: Stuttgart, 2. - 5. Juni: New York: Association for Computing Machinery (ACM), S. 59:1-59:5. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3379156.3391839, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Eye movements indicate visual attention and strategies during game play, regardless of whether in board, sports, or computer games. Additional factors such as individual vs. group play and active playing vs. observing game play further differentiate application scenarios for eye movement analysis. Visual analysis has proven to be an effective means to investigate and interpret such highly dynamic spatio-temporal data. In this paper, we contribute a classification strategy for different scenarios for the visual analysis of gaze data during game play. Based on an initial sample of related work, we derive multiple aspects comprising data sources, game mode, player number, player state, analysis mode, and analysis goal. We apply this classification strategy to describe typical analysis scenarios and research questions as they can be found in related work. We further discuss open challenges and research directions for new application scenarios of eye movements in game play.

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  • Burch, Michael; Timmermans, Neil (2020) : Sankeye. A Visualization Technique for AOI Transitions In: Bulling, Andreas; Huckauf, Anke; Eakta, Jain; Radach, Ralph (Hg.): ACM Symposium on Eye Tracking Research and Applications: Short Papers: ETRA: Stuttgart, 2. - 5. Juni: New York: Association for Computing Machinery (ACM), S. 48:1-48:5. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3379156.3391833, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Visually exploring AOI transitions aggregated from a group of eye tracked people is a challenging task. Many visualizations typically produce visual clutter or aggregate the temporal or visit order information in the data hiding the visual task solution strategies for the observer. In this paper we introduce the Sankeye technique that is based on the visual metaphor of Sankey diagrams applied to eye movement data, hence the name Sankeye. The technique encodes the frequencies of AOI transitions into differently thick rivers and subrivers. The distributions of the AOI transitions are visually represented by splitting and merging subrivers in a left-to-right reading direction. The technique allows to interactively adapt the number of predefined AOIs as well as the transition frequency number threshold with the goal to derive patterns and insights from eye movement data.

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  • Burch, Michael (2020) : Teaching Eye Tracking Visual Analytics in Computer and Data Science Bachelor Courses In: Bulling, Andreas; Huckauf, Anke; Eakta, Jain; Radach, Ralph (Hg.): ACM Symposium on Eye Tracking Research and Applications: Full Papers: ETRA: Stuttgart, 2. - 5. Juni: New York: Association for Computing Machinery (ACM), S. 17:1-17:9. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3379155.3391331, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Making students aware of eye tracking technologies can have a great benefit on the entire application field since they may build the next generation of eye tracking researchers. On the one hand students learn the usefulness and benefits of this technique for different scientific purposes like user evaluation to find design flaws or visual attention strategies, gaze-assisted interaction to enhance and augment traditional interaction techniques, or as a means to improve virtual reality experiences. However, on the other hand, the large amount of recorded data means a challenge for data analytics in order to find rules, patterns, but also anomalies in the data, finally leading to insights and knowledge to understand or predict eye movement patterns which can have synergy effects for both disciplines - eye tracking and visual analytics. In this paper we will describe the challenges of teaching eye tracking combined with visual analytics in a computer and data science bachelor course with 42 students in an active learning scenario following four teaching stages. Some of the student project results are shown to demonstrate learning outcomes with respect to eye tracking data analysis and visual analytics techniques.

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  • Burch, Michael (2020) : The Importance of Requirements Engineering for Teaching Large Visualization Courses: Fourth International Workshop on Learning from Other Disciplines for Requirements Engineering: Proceedings: D4RE: Zürich, 31. August. IEEE Computer Society: Los Alamitos, Washington, Tokyo: Conference Publishing Services, S. 6-10. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1109/D4RE51199.2020.00007, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Teaching visualization courses typically requires some kind of small-scale software project in which the students collaboratively create a software product with the goal to practically apply visualization concepts. This software focuses on providing an interactive solution to a given dataset scenario supporting the detection of insights based on users' tasks at hand. However, while creating such a tool several software development stages have to be taken into account, with requirements engineering as one of the major repeating stages. In this paper we describe three different visualization project-based teaching strategies TS_H, TS_M, and TS_L depending on the degree of freedom for the student groups. Moreover, they differ in the way how requirements engineering is an inherent ingredient in order to design, implement, test, deploy, evaluate, maintain, and evolve a certain software product. We experienced with more than 1,000 students in a total of 9 courses running over 8 weeks each, in approximately 2 years of time. All of the three teaching strategies have their own benefits and drawbacks, however, requirements engineering is considered more or less important, mostly depending on the degree of freedom the student project groups got during the courses. As a major outcome we consider the courses successful, not only because we learned the importance of requirements engineering for teaching project-based visualization courses, but also because many students passed the courses, the student evaluation was quite positive, and the written reports showed that they had an immense learning effect.

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  • Burch, Michael; Staudt, Yves; Frommer, Sina; Uttenweiler, Janis; Grupp, Peter; Hähnle, Steffen, Scheytt, Josia; Kloos, Uwe (2020) : PasVis. Enhancing public transport maps with interactive passenger data visualizations In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 13:1-13.8. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430061, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Public transport maps are typically designed in a way to support route finding tasks for passengers while they also provide an overview about stations, metro lines, and city-specific attractions. Most of those maps are designed as a static representation, maybe placed in a metro station or printed in a travel guide. In this paper we describe a dynamic, interactive public transport map visualization enhanced by additional views for the dynamic passenger data on different levels of temporal granularity. Moreover, we also allow extra statistical information in form of density plots, calendar-based visualizations, and line graphs. All this information is linked to the contextual metro map to give a viewer insights into the relations between time points and typical routes taken by the passengers. We illustrate the usefulness of our interactive visualization by applying it to the railway system of Hamburg in Germany while also taking into account the extra passenger data. As another indication for the usefulness of the interactively enhanced metro maps we conducted a user experiment with 20 participants.

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  • Chei, Jin (2020): Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven. Explorative Studie bezüglich Situation, Herausforderungen und gewünschter Unterstützung. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die folgende Arbeit beruht auf einer Umfrage von 69 Teilnehmenden des Vereins der Schweizerischen Archivarinnen und Archivare (VSA). Diese wurden zum Thema der Digitalisierung von Archivgut befragt. Das grösste Hindernis scheint dabei die Finanzierung von Projekten zu sein, Unterstützung wird hauptsächlich zu Digitalisierungsparametern, Standards und Qualitätskontrolle sowie allgemeinen Themen gewünscht. Kleinere Archive scheinen Probleme stärker einzuschätzen und wünschen sich auch auf sie zugeschnittene Unterstützung. Die Motivation zur Digitalisierung besteht, beinahe alle der Teilnehmer haben bereits Digitalisierungserfahrungen gesammelt. Als wichtigstes Ziel und grösster Vorteil wird dabei die Erleichterung des Zugangs angesehen, ebenfalls wird erhofft, mithilfe der Digitalisate Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Aus den Resultaten der Umfrage konnten Empfehlungen an die Arbeitsgruppe Digitalisierung von Archivgut des VSA abgeleitet werden.

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  • Corradini, Franziska (2020): Sustainable Development Goals in Bibliotheken. Einfluss der SDGs auf die deutschsprachige Bibliothekswelt und SDG-Vermittlungsmöglichkeiten in Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Thema Klimawandel ist zurzeit allgegenwärtig. Die Klimajugend demonstriert und streikt regelmässig für eine bessere Zukunft. Die Route, welche die demonstrierenden Jugendlichen nehmen, führt sie direkt an meinem Arbeitsplatz in Bern vorbei. Das veranlasste mich dazu, mich über die Aktivitäten der Klimajugend zu informieren. Dabei stiess ich auf den Climate Action Plan (CAP), den die Schweizer Fraktion der Klimajugend aktuell ausarbeitet. Beim Durchschauen der Arbeitspapiere der CAP-Arbeitsgruppe Bildung fiel mir auf, dass bei den Kooperationspartnern und Wissensorten keine Bibliotheken vorkommen und das, obwohl der Zugang und die Vermittlung von Information rund um das Thema Klima und Nachhaltigkeit eines der Hauptziele des CAPs ist. Ich arbeite in der Mediothek des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung der PH Bern. Da gibt es eine eigene Abteilung mit Medien zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung(BNE). Auch in anderen Bibliotheken findet man etliche Sachbücher zum Thema. Bibliotheken könnten im Prozess der Wissensvermittlung eine zentrale Rolle einnehmen. Offensichtlich reicht es aber nicht aus, einschlägige Literatur anzubieten, denn die Bibliotheken werden in ihrer Rolle als Wissensvermittler nicht wahrgenommen oder vergessen. Was müssen Bibliotheken also dafür tun, um die Themen Klima und Nachhaltigkeit stärker zu vermitteln? Und was tun sie bereits heute dafür? Damit das Thema Nachhaltigkeit und Bibliotheken im Rahmen der Bachelorarbeit untersucht werden konnte, musste das Thema eingeschränkt werden. Die Nachhaltigkeit schränkte ich auf die Sustainable Development Goals(SDGs) ein, welche im nächsten Kapitel vorgestellt werden. Die SDGs boten sich an, weil sie verhältnismässig jung und immer noch sehr aktuell sind. Gleichzeitig sind sie von internationaler Bedeutung und der zu untersuchende Zeitraum ist klar abgesteckt. Ein weiterer Grund ist, dass sie durch die Breite an Themen alle verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit aufnehmen und sich nicht nur auf die ökologische Nachhaltigkeit beziehen.

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  • Dahinden, Urs; Alt, Sharon (2020): „Geld ist nicht alles“. Motive des Datenteilens in den USA und der Schweiz. “There is more to it than money”. Motives of data sharing in the USA and Switzerland. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 316-320. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2118, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Daten gelten als das „Öl des 21. Jahrhunderts“, wobei dieser „Rohstoff“ bei Personendaten im Besitz des jeweiligen Individuums ist. In diesem Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse aus einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zu den Motiven, persönliche Daten über Social Media zu teilen, in den USA und der Schweiz vorgestellt. Die Resultate zeigen auf, dass finanzielle Motive zwar eine Rolle spielen, dass aber zwei andere Grundmotive, nämlich Information und sozialer Einfluss, von größerer Bedeutung sind.

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  • Dalmus, Caroline; Dahinden, Urs (2020): «Was geschieht mit meinen Daten?». In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Die Digitalisierung durchdringt mittlerweile so gut wie jeden Bereich des Lebens und die Menschen hinterlassen immer mehr Spuren im Netz. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich dieser Tragweite bewusst sind und die Kontrolle über ihre Daten behalten. Studierende der FH Graubünden haben an einem Swissuniversities-Projekt mitgearbeitet, das junge Erwachsene sensibilisieren und mehr über ihr Verhalten und ihre Einstellung dazu erfahren will.

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  • Fischer, Christina (2020): Augmented Reality, der Designprozess und Prototyping:. State of the Art. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den State of the Art in Bezug auf den Designprozess von Anwendungen in Augmented Reality (AR) empirisch abzubilden. Dazu wurden acht Experten in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Vorgehen und die Methoden im Kern gleich sind wie bei der Entwicklung interaktiver 2D - Anwendungen. Was den Designprozess in AR aktuell auszeichnet, sind technologische Limitationen und das Fehlen von Konventionen und Werkzeugen. Daher ist ein frühes, iteratives Prototyping und Testen notwendig. Besonderheiten wie Räumlichkeit und Kontext stellen Herausforderungen dar. Überraschend war die Erkenntnis, dass User Experience (UX) derzeit eine untergeordnete Rolle spielt. Hier bietet sich eine Chance für den AR - Designprozess in der Zukunft. Die Arbeit bietet Fachleuten und Forschern in den Bereichen UX und AR einen pragmatischen Einblick in die Entwicklungspraxis, und identifiziert weiteres Potenzial für Forschungsvorhaben.

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  • Gourbesville, Philippe; Caignaert, Guy (Hg.) (2020): Advances in Hydroinformatics. Models for Extreme Situations and Crisis Management. Proceedings. SymHydro. Nizza, 12. - 14. Juni 2019. Singapore: Springer (Springer Water)

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-981-15-5436-0 

    Abstract: This book features a collection of extended papers based on presentations given at the SimHydro 2019 conference, held in Sophia Antipolis in June 2019 with the support of French Hydrotechnic Society (SHF), focusing on “Which models for extreme situations and crisis management?” Hydraulics and related disciplines are frequently applied in extreme situations that need to be understood accurately before implementing actions and defining appropriate mitigation measures. However, in such situations currently used models may be partly irrelevant due to factors like the new physical phenomena involved, the scale of the processes, and the hypothesis included in the different numerical tools. The availability of computational resources and new capacities like GPU offers modellers the opportunity to explore various approaches to provide information for decision-makers. At the same time, the topic of crisis management has sparked interest from stakeholders who need to share a common understanding of a situation. Hydroinfomatics tools can provide essential information in crises; however, the design and integration of models in decision-support systems require further development and the engagement of various communities, such as first responders. In this context, methodologies, guidelines and standards are more and more in demand in order to ensure that the systems developed are efficient and sustainable. Exploring both the limitations and performance of current models, this book presents the latest developments based on new numerical schemes, high-performance computing, multiphysics and multiscale methods, as well as better integration of field-scale model data. As such, it will appeal to practitioners, stakeholders, researchers and engineers active in this field.

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  • Greter, Debora (2020): Wissensmanagement in der Lebensmittelindustrie. Konzept zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Gegenstand der Thesis ist die Erarbeitung eines Konzepts zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Dabei wird der Fokus zum einen auf eine ganzheitliche Betrachtung von Wissensmanagement, zum anderen auf die Nutzung von Synergien zwischen Qualitätsmanagement und Wissensmanagement gelegt. Das erarbeitete Konzept berücksichtigt bereits existierende Strukturen und vorhandenes Prozesswissen im Rahmen des HACCP-Systems sowie die Gestaltung von Anreizsystemen und Kommunikationsstrukturen hinsichtlich charakteristischer Eigenschaften der Lebensmittelindustrie.

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  • Griesbaum, Joachim; Çetta, Daphné; Zellmer, Johanna; Mitera, Hanna (2020): Informationskompetenz und Demokratie (IDE): Bürger, Suchverfahren und Analyse-Algorithmen in der politischen Meinungsbildung. Digitale Abschlusstagung des Projekts vom 18. bis 20. Juni 2020. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 343-346. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2124, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Das Projekt „Informationskompetenz und Demokratie (IDE): Bürger, Suchverfahren und Analyse-Algorithmen in der politischen Meinungsbildung“ wird durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen der Ausschreibung „Zukunftsdiskurse“ aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab gefördert und fand seinen Abschluss in einer Online-Tagung vom 18. bis 20. Juni 2020.

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  • Hemila, Mahmoud (2020): Nutzung von Sprachlern-Abteilungen in öffentlichen Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Diese Arbeit analysiert die Nutzung der Sprachlern-Abteilung in öffentlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz. Vier Bibliotheken nahmen an der dafür durchgeführten Studie teil. Die verwendeten Untersuchungsmethoden umfassen Interviews mit BibliothekarInnen, eine Nutzerbefragung sowie Beobachtungen. Die befragten Bibliotheken bieten ihren NutzerInnen nebst einem Medienbestand in unterschiedlichem Ausmass auch weitere Angebote, z.B. Arbeitsplätze und Sprachlern-Aktivitäten, um sie beim Sprachenlernen zu unterstützen. Im Rahmen der Interviews zeigte sich, dass Deutschlernende den Grossteil der NutzerInnen der Abteilung ausmachen. Aus diesem Grund wurde der weitere Fokus der Nutzerbefragung auf diese Nutzergruppe gelegt. Die teilnehmenden NutzerInnen waren grösstenteils mehrsprachig und besassen einen Hochschulabschluss. Die am häufigsten genannten Muttersprachen waren Tigrinisch und Somalisch. Über die Hälfte der Teilnehmenden war älter als 30 Jahre. Die Ausleihe von Medien und das Lernen vor Ort waren bei allen Erhebungsmethoden die häufigsten Nutzungsarten. Das Angebot Tandem-Tafel wurde dagegen am wenigsten benutzt und auch am stärksten kritisiert. Die von Bibliotheken organisierten Veranstaltungen zum Sprachlernen wurden von den NutzerInnen sehr geschätzt. Ausserdem deuten die Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass die Nutzung sowie die Nutzungsarten der Abteilung von Umweltfaktoren wie politischen Entscheidungen, dem Wetter und Prüfungen beeinflusst werden.

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  • Hirsbrunner, Rebekka (2020): Conversation Design für textbasierte Conversational Agents. Umsetzung eines Dialogkonzepts am Beispiel eines Studienberatungs-Chatbots einer Hochschule. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Conversational Agents spielen zukünftig eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen und ihre Kunden. Zentrales Schlagwort in der Diskussion um neue Aufgabenfelder bei der Entwicklung solch dialogorientierter Systeme ist das Conversation Design. Literaturanalysen zeigen, dass der Nutzen und die Persönlichkeit des Chatbots dabei die ausschlaggebenden Kriterien bei der Gestaltung der Dialoge bilden. Die Persönlichkeit orientiert sich dabei an den Gestaltungsgrundsätzen der Mensch-Computer-Interaktion und wird mit Markenwerten und Merkmalen der Zielgruppen ergänzt. Dies definiert, Wie die Information vom Chatbot weitergegeben wird. Experteninterviews und weitere Analysen heben für einen Studienberatungs-Chatbot einer Hochschule einen sachlichen und unterstützenden Tone of Voice vor. Die Bildung der Konversationsflüsse in einem Flussdiagramm hat sich bewährt, da dadurch die Dialoge nachvollziehbar visualisiert werden konnten sowie einfach und schnell Anpassungen machbar sind.

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  • Hu, Ya Ting; Burch, Michael; van de Wetering, Huub (2020) : Visualizing dynamic graphs with heat triangles In: Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction: Proceedings: VINCI: Eindhoven, 8. - 10. Dezember: New York: Association for Computing Machinery, S. 7:1-7:8. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3430036.3430053, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: In this paper an overview-based interactive visualization for temporally long dynamic graph sequences is described. To reach this goal, each graph can be mapped to a certain value based on a given property. Among others, a property can be number of vertices, number of edges, average degree, density, number of self-loops, degree (maximum and total), or edge weight (minimum, maximum, and total). To achieve an overview over time, an aggregation strategy based on either the mean, minimum, or maximum of two values is applied. This temporal value aggregation generates a triangular shape with an overview of the entire graph sequence as the peak. The color coding can be adjusted, forming visual patterns that can be rapidly explored for certain data features over time, supporting comparison tasks between the properties. The usefulness of the approach is illustrated by means of applying it to dynamic graphs generated from US domestic flight data.

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  • Husfeldt, Vera; Schiller, David; Alt, Sharon (2020): Das erweiterte Potenzial von Bildungsdaten. The expanded potential of educational data. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 298-302. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2116, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Je mehr Bildungsdaten wir sinnvoll kombinieren und verwenden können, desto mehr können wir über das Lernen und über die Qualität unseres Bildungssystems aussagen. Eine interdisziplinäre Forschendengruppe der Fachhochschule Graubünden (FHGR) hat sich im Rahmen ihres Projekts „Virtual Educational Observatory“ (VEO) zum Ziel gesetzt, das Potenzial von Bildungsdaten durch die Verknüpfung und Weiterverarbeitung vorhandener und zukünftig anfallender Quellen zu erweitern. Der Beitrag beschreibt die Voraussetzungen und Ziele des soeben begonnenen Projekts und geht dabei auch auf die Einbettung in die aktuelle Bildungslage ein, die durch die Corona-Epidemie entstanden ist.

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  • Jung, Raphael (2020): Agile Marketing für Digital Marketing Agenturen. Analyse von Projektmanagement Methoden und Definition von konkreten Handlungsempfehlungen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Adaption von agilen Methoden für Digital Marketing Projekte im Agenturumfeld zu definieren. Die Handlungsempfehlungen richten sich direkt an Entscheidungsträger innerhalb von Digital Marketing Agenturen. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können wurden Interviews zur Definition der gängigen Praxis durchgeführt und eine Literaturrecherche zum Thema traditionelles und agiles Projektmanagement im Digital Marketing Umfeld betrieben. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass sich Agile Marketing sehr gut für die Bearbeitung von Digital Marketing Projekten eignet. Jedoch konnte nicht der eine richtige Ansatz gefunden werden. So sollten Agenturen die für ihre Organisation, Teamstruktur, Kundenbasis und ihr Umfeld passende Methodik iterativ ausarbeiten. Insgesamt konnte aufgezeigt werden, dass die Agentur einen klaren Mehrwert für sich und ihre Kunden generieren kann.

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  • Knuchel, Julia (2020): Semantische Technologien: Nutzung, Bedürfnisse und Probleme in Forschungsprojekten. Ein Beitrag zur Neuausrichtung der Forschungsunterstützung als Dienstleistung wissenschaftlicher Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf einer explorativen Ermittlung der Verbreitung der Nutzung semantischer Technologien in Forschungsprojekten der Universität Bern und der Klärung eines damit verbundenen Unterstützungsbedarfs. Dadurch soll untersucht werden, ob im Bereich der semantischen Technologien der Aufbau von Forschungsunterstützung ein Desiderat darstellt. Weite r wird die Tendenz der wissenschaftlichen Bibliotheken der vermehrten Positionierung in der Forschungsunterstützung damit in Verbindung gebracht. Es wird erforscht, ob wissenschaftliche Bibliotheken für den Aufbau einer derartigen Forschungsunterstützung die notwendigen Kompetenzen aufweisen könnten. Die Studie wird in zwei Teilstudien durchgeführt. In der ersten Teilstudie wird eine quantitative Forschungsmethode, eine Onlineumfrage, zur Datenerhebung verwendet. Dadurch werden erste grundlegende Erkenntnisse gewonnen. Diese bieten eine Grundlage für eine vertiefte qualitative Untersuchung anhand eines halbstandardisierten schriftlichen Fragebogens in der zweiten Teilstudie. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bekanntheit und damit verbunden auch die Nutzung semantischer Technologien in Forschungsprojekten der Universität Bern sehr gering ausfallen. Daraus lässt sich schliessen, dass nicht nur die Unterstützung bei der Durchführung eines Forschungsprojekts mit semantischen Technologien ein Bedürfnis darstellt, sondern je nach Vorkenntnissen unterschiedliche Bedürfnisse bestehen. Einerseits scheint eine Dienstleistung zur Bekanntmachung des Themas und für einen grundlegenden Wissensaufbau der semantischen Technologien für Forschende ohne Vorkenntnisse interessant. Andererseits kann eine Dienstleistung aufgebaut werden, die sich an Forschende richtet, die bereits mit dem Thema vertraut sind und die Technologie anwenden (wollen). Die Resultate zeigen auch, dass wissenschaftliche Bibliotheken durchaus geeignet sind, um eine derartige Dienstleistung aufzubauen, da Interesse und Kompetenzen zu semantischen Technologien vorhanden sind.

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  • Köhler-Bussmeier, Michael; Kindler, Ekkart; Rölke, Heiko (Hg.) (2020): Petri Nets and Software Engineering. Proceedings of the International Workshop on Petri Nets and Software Engineering. PNSE. Online, 24. Juni. Online verfügbar unter http://ceur-ws.org/Vol-2651/, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

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  • Kurzhals, Kuno; Burch, Michael; Weiskopf, Daniel (2020): What We See and What We Get from Visualization. Eye Tracking Beyond Gaze Distributions and Scanpaths. Position Paper. Online verfügbar unter https://arxiv.org/abs/2009.14515, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Technical progress in hardware and software enables us to record gaze data in everyday situations and over long time spans. Among a multitude of research opportunities, this technology enables visualization researchers to catch a glimpse behind performance measures and into the perceptual and cognitive processes of people using visualization techniques. The majority of eye tracking studies performed for visualization research is limited to the analysis of gaze distributions and aggregated statistics, thus only covering a small portion of insights that can be derived from gaze data. We argue that incorporating theories and methodology from psychology and cognitive science will benefit the design and evaluation of eye tracking experiments for visualization. This position paper outlines our experiences with eye tracking in visualization and states the benefits that an interdisciplinary research field on visualization psychology might bring for better understanding how people interpret visualizations.

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  • Liebrenz, Philipp (2020): Das Usability Lab am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 313-315. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2117, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Google plant neu die User Experience stärker bei der Relevanzberechnung von Webseiten zu bewerten. Doch neu ist das Thema User Experience nicht. Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) beschäftigt sich seit nunmehr über 15 Jahren mit Fragestellungen aus diesem Bereich. Das SII betreibt zudem seit vielen Jahren erfolgreich eines der am besten ausgestatteten Usability Labore der Schweiz.

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  • Macek, Ivo (2020): Weiterbildung am SII. Eine fast dreißigjährige Erfolgsgeschichte. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 279-282. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2111, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Die Informationswissenschaft hat an der Fachhochschule Graubünden in Chur eine lange Tradition. Was viele jedoch nicht wissen: Der Ursprung des Fachbereichs geht auf ein im Jahre 1992 an der Hochschule für Technik und Architektur HTA (so hieß die FH Graubünden damals) erstmals durchgeführtes „Nachdiplomstudium in Information und Dokumentation“ (NDS IuD) zurück, das bemerkenswerterweise auf Initiative eines Dokumentars des in der Nähe von Chur ansässigen Chemie-Konzerns „EMS Chemie“ zustande kam. Erst sechs Jahre später, im Jahre 1998, wurde dann ein Fachhochschuldiplomstudium aus der Taufe gehoben, das seit der Bologna-Reform nun als Bachelor of Science in Informationswissenschaft in Erscheinung tritt. So gesehen ist ein aus Dokumentars-Kreisen initiiertes Weiterbildungsstudium „schuld“, dass sich in Chur die Informationswissenschaft ansiedeln und entwickeln konnte. Heute bildet das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft, gemessen am Umsatz und dem Headcount, den größten Fachbereich an der FH Graubünden.

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  • Marder, Pascale (2020): Gemeindearchive. Zwischen Selbstverwaltung und Mandatsverhältnis. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Auf Grundlage einer Online - Umfrage unter Aargauer Gemeindearchivverantwortlichen und verschiedenen Experteninterviews wurden die Vor - und Nachteile verschiedener Archivbewirtschaftungsformen erhoben und evaluiert. Diese Ergebnisse dienten als Datengrundlage für eine Handlungsempfehlung, die sich sowohl an grosse, mittlere als auch kleine Gemeinden richtet. Ausgewertet wurden folgende Modelle: Selbstverwaltung durch eigene Gemeindeverwaltungsangestellte, eigener Stadt- bzw. Gemeindearchivar, Gemeindearchivarenvereinigung, gemeinsame Archivarin für mehrere Gemeinden, externer Archivdienstleister, Betreuung durch einen Angestellten des Staatsarchivs (Zürcher Modell) sowie die Betreuung durch eine eigens geschaffene Dokumentationsstelle.

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  • Minola, Bobby; Kumar Bhola, Punit; Ertl, Christoph; Mundani, Ralf-Peter; Disse, Markus; Rank, Ernst (2020) : Hybrid-Parallel Simulations and Visualisations of Real Flood and Tsunami Events Using Unstructured Meshes on High-Performance Cluster Systems In: Gourbesville, Philippe; Caignaert, Guy (Hg.): Advances in Hydroinformatics: Models for Extreme Situations and Crisis Management: Proceedings: SymHydro: Nizza, 12. - 14. Juni 2019: Singapore: Springer (Springer Water), S. 867-888

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-981-15-5436-0_67 

    Abstract: We present simulations of real flood and tsunami events using a hybrid OpenMP-MPI model on high-performance cluster systems. The two-dimensional shallow water equations were solved by means of the in-house code NUFSAW2D, using an edge-based cell-centred finite volume method with the central-upwind scheme for millions of unstructured cells, thus ensuring spatial accuracy, especially near buildings or hydraulic structures. Each node of a cluster system performed simulations using OpenMP and communicated with other nodes using MPI. We explain strategies on reordering the meshes to support contiguous memory access patterns and to minimise communication cost; to this end, a simple criterion was proposed to decide the strategy used. Despite employing static domain decompositions for such unstructured meshes, the computation loads were distributed dynamically based on the complexity level, to each core and node during runtime to ensure computational efficiency. Our model was tested by simulating two real-life cases: the 2011 flood event in Kulmbach (Germany) and the Japan 2011 tsunami recorded in Hilo Harbour, Hawaii (USA). The numerical results show that our model is robust and accurate when simulating such complex flood phenomena, while the hybrid parallelisation concept proposed proves to be quite efficient. We also provide an outlook for an advanced visualisation method employing the Sliding Window technique with an HDF5 data structure. With such a combination of high-performance computing and interactive visualisation, users have a comprehensive predictive tool to take immediate measures and to support decision makers in developing a well-integrated early warning system.

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  • Mosberger, Livia (2020): Einflüsse auf das Vertrauen und die Nutzerakzeptanz von Voice Commerce in der Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Sprachassistenten sind in vielen Ländern bereits fest in den Alltag der Nutzer integriert und werden unter anderem dafür benutzt, Produkte einzukaufen. Dieser neue Absatzkanal bietet für Unternehmen spannende Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. I n der Schweiz bietet sich diese Option nicht, da Sprachassistenten noch nicht weit verbreitet sind und die Möglichkeit, mit der Stimme einzukaufen, aktuell nicht besteht. Dies könnte sich in den nächsten Jahren jedoch schnell ändern, beispielsweise mit einem Eintritt von Amazon in den Schweizer Markt. Bisher ist nicht bekannt, welche Faktoren einen Einfluss auf die Nutzerakzeptanz und das Vertrauen von Voice Commerce in der Schweiz haben. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit war deshalb, diese Faktoren zu identifizieren. Das wurde durch eine ausführliche Literaturanalyse sowie durch eine empirische Befragung von Experten erreicht. Die wissenschaftliche Fragestellung, die als Basis der Arbeit diente, lautet: «Welche Faktoren beeinflussen das Vertrauen und di e Nutzerakzeptanz von Voice Commerce und Voice - Commerce - Anwendungen in der Schweiz?» Die Ergebnisse aus der Literaturanalyse haben gezeigt, d ass das Vertrauen in die Technologie Voice Assistants und in die Anwendungen von Voice Commerce massgeblich dadurch beeinflusst wird, wie gross ein wahrgenommener Nutzen ist. Wenn die Nutzung von Voice Commerce einen genügend grossen Vorteil bringt, werden auch mögliche Bedenken, beispielsweise im Bereich Datenschutz, zurückgestellt. Weiter ist entscheidend, wie die Nutzer informiert werden. Unternehmen müssen transparent kommunizieren und Wege finden, wichtige Informationen sinnvoll zu den Nutzern zu transportieren. Der Kaufprozess selbst kann durch einen ergänzenden Bildschirm informativer und damit vertrauenswürdiger gestaltet werden. Die technologische Weiterentwicklung und die Verbesserung der Spracherkennung sind weitere wichtige Einflussfaktoren auf die Nutzerakzeptanz. Je natürlicher die Interaktion ist, desto eher haben Nutzende Vertrauen in die Anwendung. Dabei spielt auch der Faktor Zeit eine Rolle, da technologische Entwicklung immer ein stetiger Prozess ist. Die Befragung von Experten hat ergeben, dass die Schweiz sich nicht von anderen europäischen Ländern unterscheidet, was die Akzeptanz von Innovationen und neuen Technologien betrifft. Es herrscht Einigkeit darüber, dass sich Voice Assistants und Voice Commerce auch in der Schweiz durchsetzen werden.

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  • Müller, Christian Arthur (2020): Archivöffnung: Zugänglichkeit der SRG-Sendungsarchive am Beispiel von SRF. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Seit 2016 ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) verpflichtet, ihre Sendungsarchive der Öffentlichkeit zum Eigengebrauch und zur wissenschaftlichen Nutzung zugänglich zu machen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Zugänglichkeit der Sendearchive von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Anhand von internen SRF-Dokumenten wird die bisherige Geschichte der Archivöffnung nachgezeichnet. Weiter werden die aktuellen Zugriffsmöglichkeiten auf die SRF-Archive analysiert und auf ihre Stärken und Schwächen geprüft. Im mittleren Teil der Arbeit werden die Portale der vier weiteren SRG-Unternehmenseinheiten (RTS, RSI, RTR und SWI), der British Broadcasting Corporation (BBC) , des Südwestrundfunks (SWR), der Memobase von Memoriav sowie von nanoo.tv beschrieben und mit SRF verglichen. Im letzten Kapitel werden Wege aufgezeichnet, wie die SRG ihren Auftrag, die Sendearchive zugänglich zu machen, besser erfüllen kann und mit einer umfassenden Erhaltungspolitik den Service public stärken würde.

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  • Müller, Saskia (2020): Mit humanoiden Robotern Bewerbungsgespräche trainieren. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt ein Konzept für das Üben des Vorstellungsgesprächs mit dem humanoiden Roboter Pepper vor, das sich an die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten richtet. Die Eingliederung von Migranten auf dem Stellenmarkt wird als besonders wichtig für deren Integration in die Schweizer Gesellschaft erachtet. Das Vorstellungsgespräch spielt dabei eine zentrale Rolle und sollte gut vorbereitet werden. Die Arbeit zeigt auf, dass dazu bereits Angebote im deutschsprachigen Raum für Migranten existieren. Der Einsatz eines Roboters ist jedoch ein neuer Ansatz. Die Untersuchungen zeigen, dass die Anwendung von Robotern als didaktisches Hilfsinstrument in den letzten vier Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat und humanoide Roboter wie Pepper als besonders geeignet für die Mensch-Roboter-Interaktion angesehen werden. Die automatische Spracherkennung und -wiedergabe stellt dabei eine grosse Herausforderung dar, wie die Untersuchungen weiter ergeben haben.

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  • Mundani, Ralf-Peter; Frisch, Jérôme (2020): Advanced Visualisation, Analysis, and Parallelisation Concepts for Multi-Scale CFD Simulations in Science and Engineering. Mini-Symposium. SIAM Conference on Parallel Processing for Scientific Computing. Society for Industrial and Applied Mathematics. Seattle; 12. - 15. Februar, 2020

    Abstract: Due to recent advances in supercomputing, more and more scientific questions - especially from the so-called emerging sciences such as medicine, sociology, biology, virology, chemistry, climate or geo-sciences - can be answered today using high-performance computing (HPC). Such questions could cover the structural analysis of buildings and constructions in a global context (e.g. earth quakes), the prediction of floods and flooding damages due to heavy rainfall, the thread of tsunamis on coastal regions, the risk analysis of pollutant diffusion in populated regions, the simulation of evacuation scenarios on the facility, urban quarter, and city scale, or the optimisation of traffic flow within entire cities during rush hour; just to name a few. On the other side, “high-performance computing must now assume a broader meaning, encompassing not only flops, but also the ability, for example, to efficiently manipulate vast and rapidly increasing quantities of both numerical and non-numerical data” (Kalil, Miller: Advancing U.S. Leadership in High-Performance Computing. The White House, 2015.). In this minisymposium, different aspects of multi-scale, multi-level, multi-physics applications from science and engineering should be addressed, dealing with topics “but not limited to” such as parallelisation strategies, advanced numerical algorithms, coupling interfaces, data orchestration, interaction concepts, (big) data exploration, or visual data analytics.

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  • Mundani, Ralf-Peter (2020): Numerische Simulation: von der Formel zum bunten Bild. Oder wie Computer helfen, physikalische Phänomene besser zu verstehen und vorherzusagen. Numerical Simulation: from formulas to colourful pictures. Or how computers can help to understand and predict physical phenomena. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 331-335. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2121, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Numerische Simulation dient der Vorhersage und Analyse komplexer physikalischer Zusammenhänge, die im Gegensatz zum meist (deutlich) teureren Experiment am Rechner durchgeführt wird und damit beliebig oft wiederholt werden kann. Auf Basis mathematischer Modelle wird die Lösung eines Problems mithilfe numerischer Verfahren berechnet und zum besseren visuellen Verständnis in graphischer Form als Bild oder Film dargestellt. Im vorliegenden Beitrag soll hierzu die gesamte Prozesskette – von der Formel zum bunten Bild – am Beispiel der Hochwassersimulation aufgezeigt werden.

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  • Mutti, Sabrina (2020): Was bewegt(e) das Bibliothekspersonal der Schweiz?. Fachartikel und Weiterbildungsangebot von BIS und SAB 1998 -2018. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Trends von 1998 bis 2018 von innen wie aussen auf das Bibliothekswesen eingewirkt haben und im Laufe der Zeit Bibliotheken und ihr Personal beschäftigt haben.Vorlage dazu bieten die Zeitschriften der Berufsverbände BIS (Bibliothek Information Schweiz) und SAB (Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der allgemeinen öffentlichen Bibliotheken), namentlich arbido und SAB-Info, sowie die Weiterbildungsprogramme beider Verbände während dieser Zeitspanne. Durch das Aufzeigen der für das Bibliotheksfeld tragenden Themenschwerpunkte und derer Entwicklung wird zudem ihre Betrachtung in Relation zu den Trends aus 100 Jahren zuvor möglich und verortet die bewegten Veränderungen des Feldes während der letzten rund 20 Jahre in der Entwicklungsgeschichte des Bibliothekswesens. Des Weiteren liefert ein Vergleich dieser Themenschwerpunkte bei BIS und SAB ein genaueres Bild, wie öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken Trends für sich instrumentalisiert haben.

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  • Nguyen, Quang Vinh; Zhao, Ying; Burch, Michael; Westenberg, Michel (Hg.) (2020): The 13th International Symposium on Visual Information Communication and Interaction. Proceedings. VINCI. Eindhoven, 8. - 10. Dezember. New York: Association for Computing Machinery. Online verfügbar unter https://dl.acm.org/doi/proceedings/10.1145/3430036, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Welcome to The International Symposium on Visual Information Communication and Interaction 2020 (VINCI 2020) held in Eindhoven, The Netherlands and Virtual due to the COVID-19 pandemic from December 8th to 10th, 2020. VINCI 2020 is a premier international forum for researchers and industrial practitioners to discuss the state-of-the-art in visual communication theories, designs, applications as well as interaction via images, computer graphics, animations, virtual reality, web, or other media.

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  • Nünlist, Christine (2020): Open Library. Ein dänisches Konzept für die Stadtbibliothek Aarau. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Dänemark ist für seine zukunftsorientierten Bibliotheken und innovativen Konzepte weltweit bekannt. Eines dieser Konzepte heisst Open Library. Es bietet die Möglichkeit, eine Bibliothek auch ohne Anwesenheit des Personals für gewisse Zeiten und unter bestimmten Bedingungen für die Besucher*innen zu öffnen. In der Schweiz hat nun eine erste Bibliothek das Konzept übernommen. Die Stadtbibliothek Chur ergänzt seit November 2018 die personalbesetzten Zeiten mit unbesetzten Zeiten und bietet mit der Open Library eine erweiterte Dienstleitung für ihre Nutzer*innen an.Im Rahmen dieser Masterarbeit wird das Open-Library-Konzept eingehend beschrieben. Als erstes werden die Begrifflichkeiten, die Entstehungsgeschichte, die Hintergründe und die Faktoren für den Erfolg in Dänemark untersucht. Danach wird hauptsächlich anhand von Interviews mit Expert*innen die gegenwärtige Situation in der Schweiz betrachtet, umherauszufinden, ob hierzulande bereits Bewegungen und Tendenzen im Hinblick auf die Open Library erkennbar sind. Die Hintergründe, die Entstehung und die Realisierung in Dänemark werden mit der Schweiz verglichen. Zum Abschluss der Arbeit wird das Open-Library-Konzept als zu prüfendes Modell am Beispiel der Stadtbibliothek Aarau untersucht und analysiert.

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  • Pfeiffer, Michel (2020): Wie digitalisiert man Bilder mit Blick auf die digitale Langzeitarchivierung?. How to digitise images with a view to digital long-term archiving?. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 303-312. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2115, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Der Text geht der Frage nach, welche spezifischen Anforderungen eine digitale Langzeitarchivierung an Bilddaten stellt. Denn nicht jedes digitale Bild ist in situ archivwürdig, nur weil dessen Format als ‚archivwürdig‘ eingestuft wird. Vielmehr geht es um qualitative Merkmale, welche sich messen lassen, um die geforderte Archivqualität zweifelsfrei, transparent und nachvollziehbar zu überprüfen. Dies sollte sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft gültig sein.

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  • Rölke, Heiko; Schmid, Marco (2020): Allergiedaten Analysieren. Analyzing allergy data. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 326-330. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2120, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Das Zentrum für Datenanalyse, Visualisierung und Simulation (DAViS) der Partner FH Graubünden und Schweizer Institut für Allergie- und Asthmaforschung bietet Unterstützung in allen Bereichen der Forschung und Anwendung von Maschinellen Lernverfahren, Big Data, Visualisierung und Simulation. Im Artikel wird exemplarisch an einem Forschungsprojekt die Analyse komplexer Daten aus dem Gesundheitsbereich dargestellt.

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  • Röthlisberger, Marlan (2020): Digital Nudging Decoy Effect and Social Norms Nudge in E-commerce. Testing the effectiveness of the decoy effect and social norms nudge in the context of an e-commerce flower store. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: With the advent of the internet, people are making more decisions in digital environments such as websites or mobile applications. It has been shown that the ability of people to make rational decisions is bounded. Often heuristics and biases are utilized to reduce the cognitive burden that can be associated with decision making. Digital nudging has become a field of research in behavioral economics using interface design elements to nudge users towards a specific choice within a choice set. Digital nudging in an e-commerce setting can be used to steer users towards a specific choice, however research into the effectiveness of digital nudges in the context of e-commerce is limited. This thesis aims to test the effectiveness of the decoy and social norms nudges in nudging users towards a more expensive option within a set of choices. Online experiments were conducted with the e-commerce florist shop “Jardin sur Perolles”. While the results for the decoy and social norms nudges provided inconclusive evidence regarding their effectiveness in nudging users towards more expensive options, the decoy nudge has shown to be more effective than the social norms nudge.

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  • Schär, Armando (2020): Digital Business Management. Eine neue Studienrichtung im Bachelor of Science in Information Science. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 273-274. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2110, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Die digitale Transformation führt zu einem eklatanten Fachkräftemangel in der Wirtschaft. Das Bachelor-Studium der Informationswissenschaft bietet eine ideale Ausgangslage, um auf diesen Umstand einzugehen und Fachkräfte für die Digitalwirtschaft auszubilden. Unter Nutzung dieser Synergien wurde im Jahr 2016 die neue Studienrichtung Digital Business Management eingeführt, mit der eine erweiterte Zielgruppe Studierender angesprochen werden konnte. Der Aufbau des Studiums wurde, ausgehend von informationswissenschaftlichen Kompetenzen, auf spezifische Bedürfnisse digitaler Projekte in der Schweizer Digitalwirtschaft ausgerichtet. So ersetzten Module rund um E-Business Management, Innovationsmethodik, Projektmanagement und Entrepreneurship vertiefende Inhalte aus dem informationswissenschaftlichen Studium. Rund 200 Studierende werden derzeit in dem Studienangebot ausgebildet. In den ersten vier Jahren des Programmes wurden über 60 Studierendenprojekte mit Unternehmenspartnern umgesetzt. Die ersten Absolventinnen und Absolventen des Programms des Abschlussjahrs 2019 wurden sehr gut vom Arbeitsmarkt angenommen.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Mit Bourdieu in der Bibliothek – Ein kritischer Blick auf aktuelle Bibliotheksräume. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 72 (02-03), S. 108-110. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: »Die feinen Unterschiede« (Bourdieu 2016) berichten über eine großangelegte französische Studie einer Arbeitsgruppe um Pierre Bourdieu, welche in den 1970er-Jahren der Frage nachging, wie sich in der Bevölkerung Geschmack verteilt. Die Studie war empirisch angelegt und umfasste mehrere tausend Interviews, die bei Personen daheim durchgeführt wurden. Dabei wurden zum Beispiel Angaben zu deren Wohnstil aufgenommen und als Daten integriert. Am Ende entstand aus diesen Daten ein Modell, das unterschiedliche Formen von Kapital (ökonomisches, soziales, kulturelles) beschrieb, die eingesetzt werden, um mehr Kapital zu erarbeiten. Dieses Kapital wird vererbt, umgewandelt, vermehrt. Relevant war in der Studie auch der Nachweis, dass Geschmack, Stil, das was als schön, hässlich, praktisch, funktional verstanden wird, an die soziale Schicht gebunden ist.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Zur Beziehung von Forschung und Öffentlichen Bibliotheken. In: LIBREAS. Library Ideas (37). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe37/schuldt/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Ich soll Forschung für Öffentliche Bibliotheken betreiben. Angestellt als Bibliothekswissenschaftler an einer Fachhochschule ist dies, neben der Lehre, die explizite Hauptaufgabe meines Arbeitsalltags. Kantonales Hochschulgesetz, aber auch das Rektorat und der Hochschulrat meiner Hochschule schreiben dabei explizit "Angewandte Forschung" vor. Praxisorientiert. Innovativ. All das. Ich arbeite auch schon eine ganze Reihe Jahre so, in kleinen oder grossen Projekten, mit Texten, durch die Betreuung von Praktika und studentischen Abschlussarbeiten, mit Weiterbildungsangeboten, Vorträgen und theoretischen Reflexionen. Manchmal auch mit kritischen Anmerkungen. Das alles ist Teil meines Lebens. Aber es ist ein irritierender, demotivierender Teil, der mich oft ans Hinschmeissen denken lässt. Es ist nämlich der Teil meines Lebens, der mir oft am Sinnlosesten erscheint. Wieso, das ist Thema dieses Textes. Auf den ersten Blick scheint es nämlich so, als würden Bibliotheken alle Forschung, die sie nutzen könnten – nicht nur meine, darum geht es mir nicht –, die in den letzten Jahren auch mehr und mehr als Open Access vorliegt, willfährig ignorieren und statt dessen den oft unfundierten, teilweise grotesk falschen Behauptungen meinungsstarker Einzelner folgen. Wozu dann aber überhaupt Forschen, wenn das bessere, fundiertere Argument oft ignoriert wird? Ich weiss nicht, wie die Kolleg*innen an anderen Fachhochschulen diese zum Teil persönlich frustrierende Situation meistern. Ich habe mir Hobbys zugelegt, flüchte zum Teil in Themen und Fragestellungen, die tatsächlich explizit fern der Bibliothekspraxis sind. Vor allem aber versuche ich, die Situation selber als Untersuchungsgegenstand zu nehmen und dabei zu abstrahieren. Weg vom Persönlichen, hin zum Strukturellen. Wie in diesem Text. Weil, um hier schon eine Antwort vorwegzugreifen, die Situation (das Problem?) eine strukturelle ist. Eine, die angegangen werden kann, aber vor allem von Seiten der Bibliotheken. Dazu muss die Struktur wohl benannt werden. Die Forschung macht schon viel richtig. Sie muss vielleicht von der Praxisorientierung loskommen, aber das ist eine politische Frage, die nicht zwischen Forschung und Bibliothekswesen alleine geregelt werden kann.

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  • Schuldt, Karsten (2020) : Vom Unbehagen mit „den Bibliotheken“ von Aat Vos In: Käpplinger, Bernd: Neue Häuser der Erwachsenenbildung 1959 und 2019: Bleibt alles anders?: Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien: Peter Lang (Studien zur Pädagogik, Andragogik und Gerontagogik), S. 125-136

    Abstract: Die engagierte Wortmeldung basiert auf einem Beitrag des Autors – der Bibliothekswissenschaftler ist – in seinem Blog und diskutiert kritisch neue Bibliotheksarchitekturen, die oftmals nur einseitig positiv rezipiert werden. Eine Reihe an Literaturbezügen vor allem zu Pierre Bourdieu und Henri Lefebvre werden hergestellt. Der Text argumentiert aus einer bibliothekarischen Perspektive.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Zur Nutzung des Raumes in Wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine systematische Auswertung von Studien aus den Jahren 2009 bis 2019. The use of space in academic libraries. A systematic evaluation of studies from the years 2009 to 2019. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 283-288. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2112, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Eine systematische Auswertung der Studien, die in den Jahren 2009 bis 2019 dazu publiziert wurden, wie der Raum Wissenschaftlicher Bibliotheken genutzt wird, zeigt einerseits, dass weiterhin das individuelle Arbeiten für akademische Arbeiten überwiegt und andere vermutete Veränderungen nicht in großem Maße stattgefunden haben. Andererseits zeigt sich, dass Bibliotheken vor allem auf sich schauen, Instrumente nicht nachnutzen und fast keine Vergleiche mit anderen Bibliotheken durchführen.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Pflanzen auf Photos von Bibliotheken. Essay. In: LIBREAS. Library Ideas (38). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe38/schuldt/, zuletzt geprüft am 27.03.2021

     

    Abstract: Pflanzen in Bibliotheken: Ich kann mich nicht erinnern, dass sie in meinem Studium, in meiner eigenen Lehre, Forschung oder Beratung von Bibliotheken wirklich jemals thematisiert wurden. Nur hier und da tauchen sie auf.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2020): Master of Science in Business Administration. Major Information and Data Management. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 275-277. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2107, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) bietet durch das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII), in seiner Eigenschaft als akademische Ausbildungsinstitution, seit 2010 einen konsekutiven Masterstudiengang an. Der Studieninhalt dieses Masterstudiengangs hat sich seit seinem Start drei Mal geändert, um dem jeweiligen Marktbedürfnis Rechnung zu tragen. Im folgenden Beitrag skizzieren wir die Entwicklung und beschreiben das aktuelle Lehrangebot des konsekutiven Masterstudiengangs Information and Data Management.

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  • Siegenthaler, Reto Daniel (2020): Entwicklung eines kollaborativen Wissensmanagement im Krisenmanagementprozess. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Die Sicherstellung des eigenen Fortbestehens ist für Organisationen eine Kernaufgabe, gleichwohl welchen Geschäftszweck sie verfolgen und ob sie profitorientiert ausgerichtet sind oder nicht. Sowohl eigenes Handeln als auch Veränderungen im Umfeld der Organisation können diesen Fortbestand allerdings gefährden. Diese Gefährdungen wiederum können plötzlich und unerwartet, aber auch schleichend und stetig anwachsend auftreten. In beiden Fällen wird dies als "Krise" bezeichnet. Das Krisenmanagement verfolgt die Zielsetzung, mittels einer besonderen Form von Führung, all jene Prozesse in der Unternehmung zu vermeiden oder zu bewältigen, die ansonsten den Fortbestand substantiell gefährden oder verunmöglichen könnten. Vor Auftreten einer Krise ist nicht abschliessend identifizierbar, welche Szenarien ein entsprechend hohes Gefährdungspotential bergen. Krisenmanagement ist demzufolge ein klar strukturierter Prozess (auch "Führungsrhythmus" genannt), welcher mit höchster Priorität und stetig gleichbleibenden Prozessschritten abläuft. Die aktive Erarbeitung von Lösungsvarianten hingegen, wird operativ einem Krisenstab übertragen, welcher im Normal betrieb (ausserhalb des Krisenmodus) bereits diese Arbeitsweise unter Stress, mit wenig Angaben zum Vorfall und unter massivem Zeit-, respektive Erwartungsdruck trainiert hatte. Die Prozessabläufe verfügen über einen hohen Anspruch an deren Funktionalität. Szenario unabhängig und zu jeder Zeit kann der Krisenmodus aktiviert werden, womit der Führungsrhythmus gestartet wird. Aufgrund des hohen Funktionsanspruches ist der heute bekannte Best Practice Ansatz stark analog geprägt und weitestgehend frei in der Integration von Kollaboration und Wissensmanagement. Ein Lernen über den einzelnen Krisenfall hinaus beinhaltet unterschiedliche Potentiale, welche in nachfolgendem Unterkapitel aufgeführt werden.

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  • Stalder, Sarah (2020): Wie können Barrieren im organisationalen Wissenstransfer abgebaut werden?. Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen und Lösungsansätze für die Unternehmenspraxis. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: In dieser Arbeit werden durch eine Literaturanalyse und Experteninterviews Barrieren im unternehmensinternen Wissenstransfer und entsprechende Lösungsansätze ermittelt. Bei der Analyse von Beiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen konnten Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen in den Bereichen Mensch, Organisation und Technik festgestellt werden. Viele in der Literatur beschriebene Barrieren wurden durch Interviews mit Experten aus der Unternehmenspraxis bestätigt. Als Lösungsansätze konnte eine Reihe nützlicher Methoden aus den Gestaltungsbereichen „Netzwerk-und Kommunikationsförderung“, „kulturelle und strukturelle Massnahmen“, „Personalmanagementmassnahmen“, „Kontextualisierung und Wissensrepräsentation“ sowie „wissenstransferfördernde Prozesse und Techniken“ ermittelt und auf ihre Nützlichkeit für die jeweiligen Barrieren bewertet werden. Dabei wurde „Leadership“ als erfolgversprechendstes Instrument zum Abbau von Barrieren im Wissenstransfer identifiziert. Bei der Wahl und Ausgestaltung der Instrumente müssen Faktoren auf Ebene der Organisation, der Prozesse und des Wissens berücksichtigt werden.

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  • Staudt, Yves (2020): Goodness-of-Lift in Collision Insurance. International Conference in Actuarial science, data science and finance. Institut de Science Financière et d' Assurances. Online, 28. - 29. April, 2020

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  • Staudt, Yves (2020): Role of digital technologies and data analytics in the area of responsible consumption and production. Moderation. 7th Responsible Management Education Research Conference. Principles for Responsible Management Education (PRME). Chapter DACH. Fachhochschule Graubünden. Online, 19. - 21. Oktober, 2020

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  • Steyer, Vesna; Lorenz, Bernd W. J. (2020): Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. Eine Einführung Mitbegründet von Engelbert Plassmann. Hermann Rösch, Jürgen Seefeldt, Konrad Umlauf. – Wiesbaden: Harrassowitz, 2019. XIV, 330 Seiten, 46 Tabellen. 3., neu konzipierte und aktualisierte Auflage unter Mitarbeit von Albert Bilo und Eric W. Steinhauer. ISBN 978-3-447-06620-4 (gebunden), ISBN 978-3-447-19886-8 (E-Book-PDF), 39,80 Euro. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 341-342. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2122, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

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  • Tschanz, Nathaly (2020): Im Klassenzimmer die Welt bereisen. Virtual Reality machts möglich. In: Wissensplatz (1), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Fremdsprachenkenntnisse sind eine wichtige Kompetenz in der heutigen globalen Welt. Anbieter von Sprachkursen müssen sich aufgrund von zunehmend innovativeren Lernmethoden in einem stark umkämpften Marktumfeld behaupten. Die Klubschule Migros und die Fachhochschule Graubünden sahen genau darin eine Chance und realisierten ein durch Virtual Reality unterstütztes Lernformat.

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  • Vogt, Andrea; Klepsch, Melina; Baetge, Ingmar; Seufert, Tina (2020): Learning From Multiple Representations. Prior Knowledge Moderates the Beneficial Effects of Signals and Abstract Graphics. In: Frontiers in Psychology 11. Online verfügbar unter https://doi.org/10.3389/fpsyg.2020.601125, zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Multimedia learning research addresses the question of how to design instructional material effectively. Signaling and adding graphics are typical instructional means that might support constructing a mental model, particularly when learning abstract content from multiple representations. Although signals can help to select relevant aspects of the learning content, additional graphics could help to visualize mentally the subject matter. Learners' prior knowledge is an important factor for the effectiveness of both types of support: signals and added graphics. Therefore, we conducted an experimental study situated in a university course of computer science with N = 124 participants. In our 2 × 2 factorial design, we investigated the effects of signals and illustrating graphics on learning outcomes and their potential interplay. Based on our regression analysis, we revealed prior knowledge as a significant moderator. Although learners with low levels of prior knowledge can profit from all types of help but still gain rather weak learning outcomes, learners with medium levels of prior knowledge profit from the synergy of both helps. With higher levels of prior knowledge, signals were particularly hampering. To improve the understanding of these supportive or hampering effects, a more fine-grained analysis of these processes and motivational effects is necessary.

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  • Wasner, Catharina; Stettler, Niklaus (2020) : Digitale Archivpolitik In: Klenk, Tanja; Nullmeier, Frank; Wewer, Göttrik (Hg.): Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung: Wiesbaden: Springer Fachmedien (Springer Reference)

    Abstract: Ebenso wie andere Institutionen in Politik und Verwaltung sind Staatsarchive vom Prozess der digitalen Transformation betroffen. Die Einführung der E-Akte sowie veränderte Nutzererwartungen stellen die Archive vor zahlreiche Herausforderungen. Wie Archive auf diese Wandlungsprozesse reagieren und inwiefern digitale Archivpolitik die Archive bei der Umsetzung ihrer neuen Aufgaben gestaltend unterstützen kann, wird in diesem Beitrag vorgestellt.

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  • Weichselbraun, Albert; Kuntschik, Philipp; Hörler, Sandro (2020): Optimierung von Unternehmensbewertungen durch automatisierte Wissensidentifikation, -extraktion und -integration. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 321-325. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2119, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Unternehmensbewertungen in der Biotech-Branche, Pharmazie und Medizintechnik stellen eine anspruchsvolle Aufgabe dar, insbesondere bei Berücksichtigung der einzigartigen Risiken, denen Biotech-Startups beim Eintritt in neue Märkte ausgesetzt sind. Unternehmen, die auf globale Bewertungsdienstleistungen spezialisiert sind, kombinieren daher Bewertungsmodelle und Erfahrungen aus der Vergangenheit mit heterogenen Metriken und Indikatoren, die Einblicke in die Leistung eines Unternehmens geben. Dieser Beitrag veranschaulicht, wie automatisierte Wissensidentifikation, -extraktion und -integration genutzt werden können, um (i) zusätzliche Indikatoren zu ermitteln, die Einblicke in den Erfolg eines Unternehmens in der Produktentwicklung geben und um (ii) arbeitsintensive Datensammelprozesse zur Unternehmensbewertung zu unterstützen.

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  • Weichselbraun, Albert; Kuntschik, Philipp; Hörler, Sandro (2020): Improving Company Valuations with Automated Knowledge Discovery, Extraction and Fusion. English translation of the article: "Optimierung von Unternehmensbewertungen durch automatisierte Wissensidentifikation, -extraktion und -integration". Information - Wissenschaft und Praxis 71 (5-6):321-325. Online verfügbar unter https://arxiv.org/abs/2010.09249, zuletzt geprüft am 18.05.2021

     

    Abstract: Performing company valuations within the domain of biotechnology, pharmacy and medical technology is a challenging task, especially when considering the unique set of risks biotech start-ups face when entering new markets. Companies specialized in global valuation services, therefore, combine valuation models and past experience with heterogeneous metrics and indicators that provide insights into a company's performance. This paper illustrates how automated knowledge discovery, extraction and data fusion can be used to (i) obtain additional indicators that provide insights into the success of a company's product development efforts, and (ii) support labor-intensive data curation processes. We apply deep web knowledge acquisition methods to identify and harvest data on clinical trials that is hidden behind proprietary search interfaces and integrate the extracted data into the industry partner's company valuation ontology. In addition, focused Web crawls and shallow semantic parsing yield information on the company's key personnel and respective contact data, notifying domain experts of relevant changes that get then incorporated into the industry partner's company data.

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  • Weichselbraun, Albert; Hörler, Sandro; Hauser, Christian; Havelka, Anina (2020) : Classifying News Media Coverage for Corruption Risks Management with Deep Learning and Web Intelligence In: Chbeir, Richard; Manolopoulos, Yannis; Akerkar, Rajendra; Mizera-Pietraszko, Jolanta (Hg.): Proceedings of the 10th International Conference on Web Intelligence, Mining and Semantics: WIMS 2020: Biarritz, France, 30. Juni - 3. Juli: New York, NY, USA: Association for Computing Machinery (ACM), S. 54-62. Online verfügbar unter doi.org/10.1145/3405962.3405988, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: A substantial number of international corporations have been affected by corruption. The research presented in this paper introduces the Integrity Risks Monitor, an analytics dashboard that applies Web Intelligence and Deep Learning to english and german-speaking documents for the task of (i) tracking and visualizing past corruption management gaps and their respective impacts, (ii) understanding present and past integrity issues, (iii) supporting companies in analyzing news media for identifying and mitigating integrity risks. Afterwards, we discuss the design, implementation, training and evaluation of classification components capable of identifying English documents covering the integrity topic of corruption. Domain experts created a gold standard dataset compiled from Anglo-American media coverage on corruption cases that has been used for training and evaluating the classifier. The experiments performed to evaluate the classifiers draw upon popular algorithms used for text classification such as Naïve Bayes, Support Vector Machines (SVM) and Deep Learning architectures (LSTM, BiLSTM, CNN) that draw upon different word embeddings and document representations. They also demonstrate that although classical machine learning approaches such as Naïve Bayes struggle with the diversity of the media coverage on corruption, state-of-the art Deep Learning models perform sufficiently well in the project's context.

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  • Weichselbraun, Albert; Braşoveanu, Adrian M.P.; Waldvogel, Roger; Odoni, Fabian (2020) : Harvest: An Open Source Toolkit for Extracting Posts and Post Metadata from Web Forums: The 20th IEEE/WIC/ACM International Conference on Web Intelligence and Intelligent Agent Technology: A Hybrid Conference with both Online and Offline Modes: Melbourne, Australia, 14.-17. Dezember

    Abstract: Web forums discuss topics of long-term, persisting involvements in domains such as health, mobile software development and online gaming, some of which are of high interest from a research and business perspective. In the medical domain, for example, forums contain information on symptoms, drug side effects and patient discussions that are highly relevant for patient-focused healthcare and drug development. Automatic extraction of forum posts and metadata is a crucial but challenging task since forums do not expose their content in a standardized structure. Content extraction methods, therefore, often need customizations such as adaptations to page templates and improvements of their extraction code before they can be deployed to new forums. Most of the current solutions are also built for the more general case of content extraction from web pages and lack key features important for understanding forum content such as the identification of author metadata and information on the thread structure. This paper, therefore, presents a method that determines the XPath of forum posts, eliminating incorrect mergers and splits of the extracted posts that were common in systems from the previous generation. Based on the individual posts further metadata such as authors, forum URL and structure are extracted. We evaluate our approach by creating a gold standard which contains 102 forum pages from 52 different Web forums, and benchmarking against a baseline and competing tools.

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  • Weichselbraun, Albert; Hauser, Christian; Hörler, Sandro; Havelka, Anina (2020): Deep learning and visual tools for analyzing and monitoring integrity risks. 5th SwissText & 16th KONVENS Joint Conference. Online, 23.-25. Juni, 2020. Online verfügbar unter https://youtu.be/S9Oxw_UlaW0, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

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  • Weissgerber, Alexandra; Stettler, Niklaus (2020): Einsatz von Linked Data in Archivinformationssystemen. Chancen und Herausforderungen. Use of Linked Data in Archive Information Systems. Opportunities and Challenges. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 293-297. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2114, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Dieser Beitrag zeigt auf, dass sich mit Linked Data wesentliche Schwächen bisheriger Archivinformationssysteme (AIS) überwinden lassen. Es wird ein am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) der FH Graubünden entwickeltes Pilotsystem vorgestellt, das dazu dient, Lösungen für aktuelle Herausforderungen aus der Praxis anzugehen. Beispielhaft wird gezeigt wie das Datenmodell flexibel für die Use Cases des Archivs erweiterbar ist und wie Materialien, die aufgrund des Datenschutzes für längere Zeit unter besonderen Schutz gestellt werden müssen, in einem Linked Data-AIS verwaltet werden können.

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  • Zimmermann, Nicole (2020): Elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern. Eine Machbarkeitsstudie. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Die Aufklärung von Patientinnen und das Einholen deren Einwilligung in eine Behandlung gehören zum ärztlichen Alltag. In Schweizer Spitälern besteht die Patientenaufklärung zumeist aus einem mündlichen Aufklärungsgespräch unter Zuhilfenahme eines papierbasierten Aufklärungsformulars. Der Papierprozess ist jedoch fehleranfällig, zeitaufwendig und führt nicht immer zur ausreichend aufgeklärten Patientin. In einer zunehmend von Kosten- und Zeitdruck geprägten Umgebung könnte eine Digitalisierung des Prozesses zu mehr Effizienz und Effektivität beitragen. Durch Experteninterviews, Feldbeobachtung und Literaturanalyse werden Anforderungen an einen elektronischen Patientenaufklärungsprozess erhoben und analysiert. Die elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern ist mach bar, ihre konkrete Ausgestaltung und die damit verbundenen Herausforderungen sind jedoch abhängig vom Optimierungsziel. Am sinnvollsten erscheint die Umsetzung im Rahmen eines bestehenden digitalen Kanals zur Patientin.

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  • 2019

  • Alt, Sharon; Bekavac, Bernard; Dahinden, Urs (2019): Absolventenstudie 2017. Bachelorstudiengang Information Science, MAS Information Science, Masterstudienrichtung Information and Data Management. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet im Bereich der Informationswissenschaft Studienangebote auf Bachelor-, Master- und MAS-Stufe an. Es sind dies der Bachelor of Science in Information Science und die zugehörige Studienrichtung Digital Business Management, der konsekutive Master of Science in Business Administration Major Information and Data Management und der Master of Advanced Studies Information Science. Auf Grundlage früherer Erhebungen wurde 2017 im Sinne einer Standortbestimmung für die deutschsprachige Informationswissenschaft in der Schweiz und als Planungsgrundlage für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Studien-gänge im Rahmen eines Projektkurses eine Online-Befragung der Bachelor, Master und MAS-Absolventinnen und -Absolventen durchgeführt. Von den 813 verschickten Einladungen wurden 374 Fragebögen vollständig ausgefüllt, was einer Rücklaufquote von 46% entspricht. Für die Absolvent/innen aller Studiengänge waren das fachliche Interesse und die Erlangung eines qualitativen Abschlusses die Hauptmotivation für den Abschluss der Aus- oder Weiter-bildung im Bereich Informationswissenschaft. Die überwiegende Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich insgesamt sehr zufrieden mit dem absolvierten Studium an der HTW Chur und würden das Angebot weiterempfehlen. Sowohl die Berufsvorbereitung durch das Studium als auch die Beurteilung des Studiennutzens fallen im Grossen und Ganzen positiv aus. Die Befragung bestätigt, dass die Studienangebote gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Die meisten Absolvent/innen sind heute in der Bibliotheksbranche tätig. Bei jenen, die den Master absolviert haben, ist auch die Branche Forschung und Bildung gut vertreten. Die Absolvent/innen bringen ein hohes Weiterbildungsinteresse mit. Besonders Weiterbildungen in Form von Vertiefungsseminaren und Weiterbildungstagen zu den Themen Digitalisierung, Informations- und Wissensmanagement, Datenmanagement, Webtechnologien, Langzeitarchivierung und Projektmanagement stehen ganz oben auf der Liste der in den nächsten Jahren anvisierten Weiterbildungen. Die genannten Themen widerspiegeln sich auch in den aus Sicht der Absolventinnen und Absolventen wichtigsten Trends der Informa-tionswissenschaft: Die Themen rund um die Digitalisierung, Archivierung und das Daten-management werden als wichtigste Trends angesehen.

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  • Audunson, Ragnar; Aabø, Svanhild; Blomgren, Roger; Hobohm, Hans-Christoph; Jochumsen, Henrik; Khosrowjerdi, Mahmood; Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten; Rasmussen, Casper Hvenegaard; Rydbeck, Kerstin; Tóth, Máté; Vårheim, Andreas (2019): Public libraries as public sphere institutions. A comparative study of perceptions of the public library’s role in six European countries. In: Journal of Documentation 75 (6), S. 1396-1415. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/JD-02-2019-0015, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: Purpose: The purpose of this paper is to analyze the role of public libraries as institutions underpinning a democratic public sphere as reasons legitimizing libraries compared to reasons that are more traditional and the actual use of libraries as public sphere arenas. Design/methodology/approach: A survey of representative samples of the adult population in six countries – Denmark, Sweden, Norway, Germany, Hungary and Switzerland – was undertaken. Findings: Legitimations related to the libraries role as a meeting place and arena for public debate are ranked as the 3 least important out of 12 possible legitimations for upholding a public library service. Libraries are, however, used extensively by the users to access citizenship information and to participate in public sphere relevant meetings. Originality/value: Few studies have empirically analyzed the role of libraries in upholding a democratic and sustainable public sphere. This study contributes in filling that gap.

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  • Barkow, Ingo; Müller, Elham; Rölke, Heiko (2019): Computer-based Assessment aus Chur für die Schweiz – und darüber hinaus. In: Wissensplatz (1), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: In länderübergreifenden und auch kleineren Vergleichsstudien, die von der Erziehungswissenschaft durchgeführt und von der Bildungspolitik genutzt werden, kommt immer mehr das computerbasierte Testen zum Einsatz. Für die im Auftrag der Erziehungsdirektorenkonferenz durchgeführte Studie zur Überprüfung der Grundkompetenzen, welche die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in allen 26 Kantonen erheben soll, übernimmt die HTW Chur das Datenmanagement.

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  • Burch, Carina (2019): Community – eine Untersuchung was es im Kontext von allgemein-öffentlichen Bibliotheken bedeutet. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Community ist ein zentrales Schlagwort in der Diskussion um die Rolle und die Zukunft von allgemein-öffentlichen Bibliotheken. Während klar scheint, dass Community für Bibliotheken wichtig ist, kann Community vieles bedeuten. Der Begriff wird in unterschiedlichen Kontexten und Formen verwendet. Ein Literaturbericht gliedert die Diskussion in der bibliothekarischen Fachliteratur in drei Bereiche: Community-Orientation, Community-Building und Community-Engagement. Diese werden durch verschiedene Konzepte und Tätigkeiten vorgestellt, sowie am Beispiel des Angebots von Makerspaces illustriert. Im deutschsprachigen Raum wird in Bezug auf Bibliotheken sowohl von Community als auch von Gemeinschaft gesprochen. Eine qualitative Inhaltsanalyse der drei Verbandszeitschriften BuB – Forum Bibliothek und Information, SAB Info und Büchereiperspektiven zeigt, dass die zwei Begriffe in Verbindung zu Themen wie interkulturelle Bibliotheksarbeit, Makerspaces und Zukunft von Bibliotheken genannt werden.

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  • Fahrenkrog, Gabriele; Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten (2019) : Schreiben im digitalen Raum In: Sühl-Strohmenger, Wilfried; Tschander, Ladina (Hg.): Praxishandbuch Schreiben in der Hochschulbibliothek: Berlin: De Gruyter Saur (De Gruyter Reference), S. 87-104

    DOI: https://doi.org/10.1515/9783110594140-009 

    Abstract: Im vorliegenden Beitrag beschreiben die Autorinnen und Autoren ihre Erfahrungen mit Methoden und Tools, die sie selbst und in Kursen zum Schreiben im digitalen Raum eingesetzt haben. Sie gehen der Fragen nach, wie solche Methoden und Tools in der Bibliothekspraxis verwendet werden können und inwiefern diese von Mitarbeitenden zur Schreibunterstützung von Studierenden genutzt werden können.

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  • Kalbermatter, Urban (2019): Deep learning for detecting integrity risks in text documents. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Deep Learninghas become a widely used method in the field of Natural Language Processing including the field of text classification. It has been shown to perform better than conventional classification solutions in many cases. The focus of this thesis is to research and develop methods, which automatically identify discussions on integrity related issues in news articles using Deep Neural Networks. A literature review is presented with a focus on the state of the art in Deep Learning for text classification. Further model architectures were identified, as well as frameworks to implement the models. The Deep Neural Networks were implemented, trained and evaluated. In an iterative process the networks were improved. Finally, based on the evaluation, recommendations for the implementation of Deep Learning methods for the detection of integrity risks were made.

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  • Kummel, Hanna (2019): Enhancing Collaboration in Collaborative Problem-Solving with Conversational Agents. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die OECD hat einen umfangreichen und soliden Rahmen für die kollaborative Problemlösung geschaffen. Das Framework wurde aufgrund der Integration in die Erhebung kollaborativen Problemlösens in PISA 2015 entwickelt. Eine erkennbare Einschränkung des Feldes ist der Ausschluss der natürlichen Sprache, was die Umsetzung als realistischeres Szenario verhindert. Die Erhaltung der Validität des Messinstrumentes zwingt den Versuchsaufbau dazu Multiple-Choice-Fragen zu nutzen. Dieser Umstand wurde vielfach kritisiert und stellt damit den Fokus dieser Masterarbeit dar. In der Folge lautet die Hauptforschungsfrage: Welchen Einfluss hat die Umsetzung einer "natürlichen Zusammenarbeit" auf die Erhebung kollaborativer Problemlösungen? Die sieben Kapitel dieser Arbeit werden diese Frage durch empirische Forschung und einer Synthese der Ergebnisse beantworten. Die Ergebnisse führen zu einem funktionalen Prototyp eines Konversationsagenten, der die sprachliche Einschränkung für weitere Forschungen auflöst.

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  • Liebrenz, Philipp (2019) : Smart Meter . Oder das Wissen, wohin mein Strom fliesst . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/smart-meter-oder-das-wissen-wohin-mein-strom-fliesst/ , zuletzt geprüft am 22.02.2021

     

    Abstract: Beim Thema Energieverbrauch hat ein Umdenken stattgefunden.

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  • Macek, Ivo (2019) : Rein in die Branche . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2019-01-15/rein-in-die-branche , zuletzt geprüft am 19.02.2021

     

    Abstract: Gewisse MAS-Studienangebote an Fachhochschulen positionieren sich als Quereinsteiger-Programme. Der MAS in Information Science der HTW Chur ist ein solches. Es stellt den Branchenzugang in den Mittelpunkt.

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