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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
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  • 2021

  • Blum, Ramona (2021): Das Medien-Image der "Grossen Vier". Google, Apple, Facebook und Amazon - GAFA. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Die vier Internet-Konzerne Google, Apple, Facebook und Amazon haben nicht nur in den USA, ihrem Ursprungsland, eine grosse ökonomische Bedeutung, sondern nehmen auch international durch die weltweite Verbreitung des Internets mächtige Marktpositionen ein. Ihre Kerngeschäftsmodelle basieren auf der Attraktivität als Plattformen für Werbetreibende (Facebook und Google) oder auf dem Verkauf von Waren und Dienstleistungen (Amazon und Apple) im Internet. Um das Medien-Image dieser vier Unternehmen genauer zu betrachten, wurde im Rahmen der vorliegenden Bachelorthesis eine quantitative Inhaltsanalyse anhand von 512 Artikeln aus je vier deutschen und US-amerikanischen Tageszeitungen durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass sich die Ausprägung der Berichterstattung in Deutschland und den USA nicht wesentlich voneinander unterscheidet. Personalisierung fand in US-Medien etwas häufiger statt. Systematische Gemeinsamkeiten anhand des Geschäftsmodelles wurden nur in wenigen Fällen gefunden.

  • Christinger, Nadine (2021): Medienpädagogik in Schulbibliotheken. Zukünftige Rolle von Schul- und Gemeindebibliotheken im Bereich der Medienpädagogik am Beispiel des Kantons St. Gallen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Die vorliegende Masterarbeit bildet den Abschluss des MAS-Lehrgangs Information Science an der FHGR Chur. Schnell war mir klar, dass ich in dieser Arbeit meine mir bereits durch meine Tätigkeit als Lehrperson bekannte Welt der Schule und die mir bis zur MAS-Ausbildung unbekannte Welt der Bibliotheken verknüpfen wollte. Medienpädagogik ist ein brisantes und aktuelles Thema in der fortschreitenden Digitalisierung und technischen Entwicklung und macht auch vor Schule und Bibliotheken nicht Halt. Aus meinem eigenen Interesse heraus und aufgrund der Bedeutung dieser Thematik für meinen weiteren beruflichen Weg entschied ich mich dafür, Medienpädagogik in Bibliotheken zum Thema meiner Arbeit zu machen. Vor besondere Herausforderungen stellte mich die Breite des zu bearbeitenden Feldes. Medienpädagogik lässt sich nicht klar umreissen und vereint unterschiedliche Begrifflichkeiten, Definitionen und Anwendungsfelder, deren vollständige Betrachtung den Rahmen dieser Arbeit gesprengt hätte. Auch der Blick über die Grenzen des Kantons und der Schweiz hinaus und damit die Betrachtung der Medienpädagogik im internationalen Raum und in ausländischen Bibliotheken öffneten ein riesiges Feld und machten damit eine Fokussierung auf einige wenige Aspekte zwingend. Zudem ergaben sich im Rahmen der Experteninterviews immer wieder neue mögliche Anknüpfungspunkte, deren nähere Betrachtung durchaus interessant gewesen wäre. Doch trotz dieser immer wieder nötigen Einschränkungen konnte ich im Laufe meiner Auseinandersetzung mit dem Thema meine Kenntnisse deutlich erweitern und hatte die Gelegenheit, mich mit spannenden und kompetenten Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen auszutauschen.

  • Grieder, Susanne (2021): Archive: Infrastruktur- und Bestandesnutzung durch Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: In der Arbeit wird der Frage nachgegangen, welchen Hindernissen sehbehinderte oder blinde Menschen begegnen, wenn sie ein Archiv nutzen möchten. Dabei werden einerseits die räumlichen Aspekte untersucht und andererseits die Probleme bei der Nutzung der Findmittel und Dokumente aufgezeigt. Kurze Exkurse über die gesetzlichen Grundlagen, die Situation in Bibliotheken und Museen sowie allfällige Lösungsansätze in ausländischen Archiven leiten die Untersuchung ein. Um die Handlungsfelder für eine Optimierung des Zugangs zu definieren, werden in drei verschiedenen Archiven Testbesuche mit sehbehinderten und blinden Personen durchgeführt. Aufgrund der Erkenntnisse aus diesen Besuchen werden mit Experten verschiedener Fachstellen Gespräche geführt und Richtlinien zu Rate gezogen, um Massnahmen aufzuzeigen, wie Archive für sehbehinderte und blinde Menschen zugänglich werden können. Schliesslich wird eine Checkliste mit allen relevanten Aspekten zusammengestellt. Diese soll den Verantwortlichen von Archiven eine Hilfestellung sein, um die Massnahmen festzulegen und ihnen die Planung zu erleichtern.

  • Nydegger, Mirjam (2021): Unterrichtskonzept eines Forschungs-datenmanagement-Kurses für Mediziner im Masterstudium an der Universität Bern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Das Forschungsdatenmanagement nimmt im wissenschaftlichen Prozess eine wichtige Stellung ein. In diesem Zusammenhang verlangen Forschungsförderer, wie der Schweizerische Nationalfonds, bei Gesuchseinreichung einen Datenmanagementplan. Auch für Studierende ist die Ausbildung von solchen Kompetenzen wichtig. Darum ist das Ziel dieser Arbeit das Erstellen eines Unterrichtskonzeptes mit Zielgruppe Medizinstudierende im Masterstudium der Universität Bern. Mittels Literaturrecherche und eines Experteninterviews wurden Anforderungen an den Kurs zusammengetragen, zu Lernzielen formuliert und anschliessend in der Sachanalyse behandelt. Zum Abschluss der Arbeit wurden Ideen zur Umsetzung skizziert. Die Auswertung der Anforderungen hat ergeben, dass Studierende der Medizin Grundlagen sowie disziplinspezifische Inhalte bezüglich des Forschungsdatenmanagements brauchen. Grund dafür ist die Arbeit mit gesundheitsbezogenen Daten, die besondere Anforderungen an das klinische Forschungsdatenmanagement und insbesondere an den Datenschutz, -sicherheit und die Nachnutzung stellen. Es konnten fünf Hauptthemen – Einführung; rechtliche Aspekte & Ethik; Datenmanagement & -organisation; Preservation; sowie Publikation, Re-Use & SNF – identifiziert werden, die jeweils mehrere Unterthemen beinhalten. Für die Umsetzung des Kurses gibt es verschiedene denkbare Methoden und Medien, die endgültige Umsetzung ist noch nicht geklärt.

  • Stocker, Meret (2021): Erlesene Räume. Eine Analyse zur Nutzungsauslastung von Lesesälen wissenschaftlicher Bibliotheken von 1990 bis heute. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Seit einigen Jahren erlauben neue technische Möglichkeiten im Rahmen der Digitalisierung und der Entstehung des Word Wide Web zweckmässige Entgrenzungen vom physischen Raum einer Bibliothek. Dennoch scheinen sich die Lesesäle wissenschaftlicher Bibliotheken einer nie da gewesenen Beliebtheit zu erfreuen. Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die vorliegende Arbeit mit der Nutzungsauslastung bzw. den Nutzungsszenarien von Lesesälen Deutschschweizer Hochschulbibliotheken von 1990 bis heute. Das Ziel ist, einerseits den Verlauf der Lesesaalnutzung zu analysieren, andererseits mögliche Ursachen für Nutzungsveränderungen herauszuarbeiten. Zur Beantwortung der Fragestellung werden Daten der Schweizer Bibliotheksstatistik mit Ergebnissen aus Expertinneninterviews kombiniert. Die Arbeit thematisiert , dass die gegenwärtige Popularität von Lesesälen im Kontext der Bologna - Reform, der sich verändernden Lernparadigmen und der wachsenden Studierendenzahlen gelesen werden muss. Der Ausruf einer neuen Popularität der Lesesäle kann fehlleitend sein. Die hohe Belegung zum Ende der Vorlesungszeit hängt in erster Linie mit strukturellen Massnahmen vonseiten der Universitäten zusammen. Die Digitalisierung entwertet dabei die Räumlichkeiten der Bibliotheken nicht, sondern schafft mehr Platz für soziale Interaktionen und verschiebt den Schwerpunkt der Lesesäle vom Lesen zum Lernen.

  • Weichselbraun, Albert; Steixner, Jakob; Braşoveanu, Adrian M.P.; Scharl, Arno; Göbel, Max; Nixon, Lyndon J. B. (2021): Automatic Expansion of Domain-Specific Affective Models for Web Intelligence Applications. In: Cognitive Computation. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s12559-021-09839-4, zuletzt geprüft am 18.02.2021

    Abstract: Sentic computing relies on well-defined affective models of different complexity—polarity to distinguish positive and negative sentiment, for example, or more nuanced models to capture expressions of human emotions. When used to measure communication success, even the most granular affective model combined with sophisticated machine learning approaches may not fully capture an organisation’s strategic positioning goals. Such goals often deviate from the assumptions of standardised affective models. While certain emotions such as Joy and Trust typically represent desirable brand associations, specific communication goals formulated by marketing professionals often go beyond such standard dimensions. For instance, the brand manager of a television show may consider fear or sadness to be desired emotions for its audience. This article introduces expansion techniques for affective models, combining common and commonsense knowledge available in knowledge graphs with language models and affective reasoning, improving coverage and consistency as well as supporting domain-specific interpretations of emotions. An extensive evaluation compares the performance of different expansion techniques: (i) a quantitative evaluation based on the revisited Hourglass of Emotions model to assess performance on complex models that cover multiple affective categories, using manually compiled gold standard data, and (ii) a qualitative evaluation of a domain-specific affective model for television programme brands. The results of these evaluations demonstrate that the introduced techniques support a variety of embeddings and pre-trained models. The paper concludes with a discussion on applying this approach to other scenarios where affective model resources are scarce.

  • Zimmerer, Sophia (2021): Digital Nudging im Pre-Purchase Kontext. Einfluss des Social Norm Nudge im Social Media Advertising während der Need Recognition-Phase. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Mit den Fortschritten in der Informationstechnologie (Van Bruggen, Antia, Jap, Reinartz & Pallas, 2014), dem Aufstieg der Internetökonomie und der explosionsartigen Verbreitung mobiler Interaktionskanäle (Wolny, 2014) hat sich die Reise der Konsumenten zu einer crossmedialen, multidimensionalen Customer Journey entwickelt. Vor diesem Hintergrund besteht unter Organisationen zunehmender Bedarf, Verbraucher durch die unterschiedlichen Touchpoints leiten (Maas, Biel er, Borchert & Barwitz, 2018; Schär & Stanoevska-Slabeva, 2019), jede Customer Journey-Phase beeinflussen und die Aufrechterhaltung der Unternehmenskontrolle sicherstellen zu können. (Maas et al., 2018) Digital Nudging stellt ein junges Anwendungsfeld der Verhaltensökonomie dar, das Potenzial aufweist, der Erreichung dieser Organisationsziele gerecht zu werden. Forschungsaktivitäten, die auf den Einsatz von Digital Nudging in Customer Journeys abzielen, sind jedoch limitiert und haben sich bisher darauf konzentriert, Konsumenten auf unternehmenseigenen Interaktionskanälen hin zu einer Konversion zu bewegen. (Schär & Stanoevska-Slabeva, 2019) In Anbetracht des zunehmenden Wettbewerbsdrucks unter Marken (Bilgin, 2018) und der steigenden Bedeutung von Interaktionskanälen, die nicht unter voller Unternehmenskontrolle stehen (Kreutzer, 2018), bietet Digital Nudging jedoch auch für nicht konversionsorientierte Unternehmensziele wie die Brand Awareness in der initialen Phase der Customer Journey im Rahmen von Social Media Advertising Einsatzpotenzial. In diesem Zusammenhang wurde in der vorliegenden Bachelor-Thesis die Effektivität eines Social Norm Nudges im Social Media Advertising während der Need Recognition-Phase zugunsten der Brand Awareness untersucht. Die Ergebnisse des durchgeführten Online-Experiments zeigen allerdings, dass der Nudge im untersuchten Kontext selbst dann zu keiner höheren Brand Awareness führt, wenn er bewusst wahrgenommen wird.

  • Bekavac, Bernard (2021) : In­for­ma­ti­on Science an der FH Grau­bün­den Mit­glied im in­ter­na­tio­na­len iSchools-Verbund! . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ischools-verbund/ , zuletzt geprüft am 26.03.2021

    Abstract: Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft SII ist in den erlesenen Kreis der renommierten internationalen Information Schools (iSchools) aufgenommen worden.

  • Jurkovic, Patrik (2021): Erfolgsgarant Lean-Startup Approach?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis geht der Frage nach, inwieweit der Lean-Startup Approach von Eric Ries die Erfolgschance eines digitalen Jungunternehmens erhöhen kann. Der Fokus der Arbeit liegt auf Unternehmen, die eine digitale Dienstleistung erbringen und somit ein Softwareprodukt anbieten. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wurden sechs Startups in der Schweiz und Liechtenstein interviewt – sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte. Die Altersspanne der Unternehmen reichte von wenigen Monaten bis mehrere Jahre. Mit einer qualitativen Inhaltsanalyse wurden die geführten Interviews kategorisiert, ausgewertet und die relevanten Aussagen der Interviewpersonen auf Muster analysiert. Die erhobenen Daten wurden miteinander verglichen und zu einem aussagekräftigen Ergebnis zusammengefasst.

  • Bolli, Colin (2021): Impact of Digital Payment Methods on Traditional Payment Transactions. An Analysis of the Effects on the Swiss Financial Market. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

    Abstract: Im digitalen Zeitalter stellen neue Zahlungsmethoden traditionelle Mittel wie Bargeld und Kartenprodukte in Frage. Diese neuen Herausforderer kommen in Form von digitalen Banken und mobilen Zahlungslösungen. In den letzten Jahren hat der Kundenstamm stark zugenommen. Die meisten traditionellen Akteure, wie Banken oder Kreditkarten-anbieter, wissen nicht, welche Reichweite und möglichen zukünftigen Auswirkungen die Herausforderer auf ihr Geschäftsmodell haben. Das Hauptziel dieser Arbeit war es, die Auswirkungen auf das traditionelle Transaktions-system zu finden und folgende wissenschaftliche Frage zu beantworten: "Haben digitale Zahlungsmethoden einen Einfluss auf den traditionellen Zahlungsverkehr?" Durch die Analyse der Literatur und effektiver Transaktionsdaten einer Schweizer RetailBank wurde nachgewiesen, dass neue Akteure und Methoden einen Einfluss auf das gegenwärtige System haben. Für traditionelle Produkte, die im Ausland verwendet werden, wurde ein disruptiver Effekt festgestellt. Verantwortlich dafür waren vor allem digitale Banken. Mobile Zahlungen erwiesen sich als eher substituierend und nicht störend.

  • Niederhauser, Linus (2021): Digital Nudging im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey unter Berücksichtigung des Umweltbewusstseins. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 19.03.2021

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, inwiefern das Umweltbewusstsein einen Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge im Pre-Purchase-Kontext der Customer Journey hat. Untersucht wurde dies im Kontext von Kurzstreckenreisen in Europa. Das Umweltbewusstsein wurde durch die Information zum CO2-Ausstoss operationalisiert. Zusätzlich wurden weitere Faktoren wie die politische Einstellung, das kognitive Reflektionsvermögen oder sozio-demografische Merkmale auf ihren Einfluss auf die Wirksamkeit eines Default Nudge untersucht. Die Daten wurden mithilfe eines Online-Fragebogens erhoben. Die statistische Auswertung zeigte keinen signifikanten Moderationseffekt des Umweltbewusstseins auf die Effektivität des Default Nudge. Allerdings wurde ein signifikanter moderierter Moderationseffekt zwischen dem Geschlecht, dem Umweltbewusstsein und der Wirksamkeit eines Default Nudge entdeckt. Bei den restlichen Faktoren konnten keine signifikanten Effekte entdeckt werden.

  • 2020

  • Chei, Jin (2020): Digitalisierungslandschaft in Schweizer Archiven. Explorative Studie bezüglich Situation, Herausforderungen und gewünschter Unterstützung. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Die folgende Arbeit beruht auf einer Umfrage von 69 Teilnehmenden des Vereins der Schweizerischen Archivarinnen und Archivare (VSA). Diese wurden zum Thema der Digitalisierung von Archivgut befragt. Das grösste Hindernis scheint dabei die Finanzierung von Projekten zu sein, Unterstützung wird hauptsächlich zu Digitalisierungsparametern, Standards und Qualitätskontrolle sowie allgemeinen Themen gewünscht. Kleinere Archive scheinen Probleme stärker einzuschätzen und wünschen sich auch auf sie zugeschnittene Unterstützung. Die Motivation zur Digitalisierung besteht, beinahe alle der Teilnehmer haben bereits Digitalisierungserfahrungen gesammelt. Als wichtigstes Ziel und grösster Vorteil wird dabei die Erleichterung des Zugangs angesehen, ebenfalls wird erhofft, mithilfe der Digitalisate Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben. Aus den Resultaten der Umfrage konnten Empfehlungen an die Arbeitsgruppe Digitalisierung von Archivgut des VSA abgeleitet werden.

  • Corradini, Franziska (2020): Sustainable Development Goals in Bibliotheken. Einfluss der SDGs auf die deutschsprachige Bibliothekswelt und SDG-Vermittlungsmöglichkeiten in Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Das Thema Klimawandel ist zurzeit allgegenwärtig. Die Klimajugend demonstriert und streikt regelmässig für eine bessere Zukunft. Die Route, welche die demonstrierenden Jugendlichen nehmen, führt sie direkt an meinem Arbeitsplatz in Bern vorbei. Das veranlasste mich dazu, mich über die Aktivitäten der Klimajugend zu informieren. Dabei stiess ich auf den Climate Action Plan (CAP), den die Schweizer Fraktion der Klimajugend aktuell ausarbeitet. Beim Durchschauen der Arbeitspapiere der CAP-Arbeitsgruppe Bildung fiel mir auf, dass bei den Kooperationspartnern und Wissensorten keine Bibliotheken vorkommen und das, obwohl der Zugang und die Vermittlung von Information rund um das Thema Klima und Nachhaltigkeit eines der Hauptziele des CAPs ist. Ich arbeite in der Mediothek des Instituts für Weiterbildung und Medienbildung der PH Bern. Da gibt es eine eigene Abteilung mit Medien zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung(BNE). Auch in anderen Bibliotheken findet man etliche Sachbücher zum Thema. Bibliotheken könnten im Prozess der Wissensvermittlung eine zentrale Rolle einnehmen. Offensichtlich reicht es aber nicht aus, einschlägige Literatur anzubieten, denn die Bibliotheken werden in ihrer Rolle als Wissensvermittler nicht wahrgenommen oder vergessen. Was müssen Bibliotheken also dafür tun, um die Themen Klima und Nachhaltigkeit stärker zu vermitteln? Und was tun sie bereits heute dafür? Damit das Thema Nachhaltigkeit und Bibliotheken im Rahmen der Bachelorarbeit untersucht werden konnte, musste das Thema eingeschränkt werden. Die Nachhaltigkeit schränkte ich auf die Sustainable Development Goals(SDGs) ein, welche im nächsten Kapitel vorgestellt werden. Die SDGs boten sich an, weil sie verhältnismässig jung und immer noch sehr aktuell sind. Gleichzeitig sind sie von internationaler Bedeutung und der zu untersuchende Zeitraum ist klar abgesteckt. Ein weiterer Grund ist, dass sie durch die Breite an Themen alle verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit aufnehmen und sich nicht nur auf die ökologische Nachhaltigkeit beziehen.

  • Hemila, Mahmoud (2020): Nutzung von Sprachlern-Abteilungen in öffentlichen Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Diese Arbeit analysiert die Nutzung der Sprachlern-Abteilung in öffentlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz. Vier Bibliotheken nahmen an der dafür durchgeführten Studie teil. Die verwendeten Untersuchungsmethoden umfassen Interviews mit BibliothekarInnen, eine Nutzerbefragung sowie Beobachtungen. Die befragten Bibliotheken bieten ihren NutzerInnen nebst einem Medienbestand in unterschiedlichem Ausmass auch weitere Angebote, z.B. Arbeitsplätze und Sprachlern-Aktivitäten, um sie beim Sprachenlernen zu unterstützen. Im Rahmen der Interviews zeigte sich, dass Deutschlernende den Grossteil der NutzerInnen der Abteilung ausmachen. Aus diesem Grund wurde der weitere Fokus der Nutzerbefragung auf diese Nutzergruppe gelegt. Die teilnehmenden NutzerInnen waren grösstenteils mehrsprachig und besassen einen Hochschulabschluss. Die am häufigsten genannten Muttersprachen waren Tigrinisch und Somalisch. Über die Hälfte der Teilnehmenden war älter als 30 Jahre. Die Ausleihe von Medien und das Lernen vor Ort waren bei allen Erhebungsmethoden die häufigsten Nutzungsarten. Das Angebot Tandem-Tafel wurde dagegen am wenigsten benutzt und auch am stärksten kritisiert. Die von Bibliotheken organisierten Veranstaltungen zum Sprachlernen wurden von den NutzerInnen sehr geschätzt. Ausserdem deuten die Ergebnisse dieser Studie darauf hin, dass die Nutzung sowie die Nutzungsarten der Abteilung von Umweltfaktoren wie politischen Entscheidungen, dem Wetter und Prüfungen beeinflusst werden.

  • Hirsbrunner, Rebekka (2020): Conversation Design für textbasierte Conversational Agents. Umsetzung eines Dialogkonzepts am Beispiel eines Studienberatungs-Chatbots einer Hochschule. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Conversational Agents spielen zukünftig eine immer wichtigere Rolle für Unternehmen und ihre Kunden. Zentrales Schlagwort in der Diskussion um neue Aufgabenfelder bei der Entwicklung solch dialogorientierter Systeme ist das Conversation Design. Literaturanalysen zeigen, dass der Nutzen und die Persönlichkeit des Chatbots dabei die ausschlaggebenden Kriterien bei der Gestaltung der Dialoge bilden. Die Persönlichkeit orientiert sich dabei an den Gestaltungsgrundsätzen der Mensch-Computer-Interaktion und wird mit Markenwerten und Merkmalen der Zielgruppen ergänzt. Dies definiert, Wie die Information vom Chatbot weitergegeben wird. Experteninterviews und weitere Analysen heben für einen Studienberatungs-Chatbot einer Hochschule einen sachlichen und unterstützenden Tone of Voice vor. Die Bildung der Konversationsflüsse in einem Flussdiagramm hat sich bewährt, da dadurch die Dialoge nachvollziehbar visualisiert werden konnten sowie einfach und schnell Anpassungen machbar sind.

  • Jung, Raphael (2020): Agile Marketing für Digital Marketing Agenturen. Analyse von Projektmanagement Methoden und Definition von konkreten Handlungsempfehlungen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, Handlungsempfehlungen zur erfolgreichen Adaption von agilen Methoden für Digital Marketing Projekte im Agenturumfeld zu definieren. Die Handlungsempfehlungen richten sich direkt an Entscheidungsträger innerhalb von Digital Marketing Agenturen. Um Handlungsempfehlungen formulieren zu können wurden Interviews zur Definition der gängigen Praxis durchgeführt und eine Literaturrecherche zum Thema traditionelles und agiles Projektmanagement im Digital Marketing Umfeld betrieben. Durch diese Arbeitsmethodik konnte herausgefunden werden, dass sich Agile Marketing sehr gut für die Bearbeitung von Digital Marketing Projekten eignet. Jedoch konnte nicht der eine richtige Ansatz gefunden werden. So sollten Agenturen die für ihre Organisation, Teamstruktur, Kundenbasis und ihr Umfeld passende Methodik iterativ ausarbeiten. Insgesamt konnte aufgezeigt werden, dass die Agentur einen klaren Mehrwert für sich und ihre Kunden generieren kann.

  • Mosberger, Livia (2020): Einflüsse auf das Vertrauen und die Nutzerakzeptanz von Voice Commerce in der Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

    Abstract: Sprachassistenten sind in vielen Ländern bereits fest in den Alltag der Nutzer integriert und werden unter anderem dafür benutzt, Produkte einzukaufen. Dieser neue Absatzkanal bietet für Unternehmen spannende Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen. I n der Schweiz bietet sich diese Option nicht, da Sprachassistenten noch nicht weit verbreitet sind und die Möglichkeit, mit der Stimme einzukaufen, aktuell nicht besteht. Dies könnte sich in den nächsten Jahren jedoch schnell ändern, beispielsweise mit einem Eintritt von Amazon in den Schweizer Markt. Bisher ist nicht bekannt, welche Faktoren einen Einfluss auf die Nutzerakzeptanz und das Vertrauen von Voice Commerce in der Schweiz haben. Ziel dieser wissenschaftlichen Arbeit war deshalb, diese Faktoren zu identifizieren. Das wurde durch eine ausführliche Literaturanalyse sowie durch eine empirische Befragung von Experten erreicht. Die wissenschaftliche Fragestellung, die als Basis der Arbeit diente, lautet: «Welche Faktoren beeinflussen das Vertrauen und di e Nutzerakzeptanz von Voice Commerce und Voice - Commerce - Anwendungen in der Schweiz?» Die Ergebnisse aus der Literaturanalyse haben gezeigt, d ass das Vertrauen in die Technologie Voice Assistants und in die Anwendungen von Voice Commerce massgeblich dadurch beeinflusst wird, wie gross ein wahrgenommener Nutzen ist. Wenn die Nutzung von Voice Commerce einen genügend grossen Vorteil bringt, werden auch mögliche Bedenken, beispielsweise im Bereich Datenschutz, zurückgestellt. Weiter ist entscheidend, wie die Nutzer informiert werden. Unternehmen müssen transparent kommunizieren und Wege finden, wichtige Informationen sinnvoll zu den Nutzern zu transportieren. Der Kaufprozess selbst kann durch einen ergänzenden Bildschirm informativer und damit vertrauenswürdiger gestaltet werden. Die technologische Weiterentwicklung und die Verbesserung der Spracherkennung sind weitere wichtige Einflussfaktoren auf die Nutzerakzeptanz. Je natürlicher die Interaktion ist, desto eher haben Nutzende Vertrauen in die Anwendung. Dabei spielt auch der Faktor Zeit eine Rolle, da technologische Entwicklung immer ein stetiger Prozess ist. Die Befragung von Experten hat ergeben, dass die Schweiz sich nicht von anderen europäischen Ländern unterscheidet, was die Akzeptanz von Innovationen und neuen Technologien betrifft. Es herrscht Einigkeit darüber, dass sich Voice Assistants und Voice Commerce auch in der Schweiz durchsetzen werden.

  • Müller, Christian Arthur (2020): Archivöffnung: Zugänglichkeit der SRG-Sendungsarchive am Beispiel von SRF. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Seit 2016 ist die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) verpflichtet, ihre Sendungsarchive der Öffentlichkeit zum Eigengebrauch und zur wissenschaftlichen Nutzung zugänglich zu machen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Zugänglichkeit der Sendearchive von Schweizer Radio und Fernsehen (SRF). Anhand von internen SRF-Dokumenten wird die bisherige Geschichte der Archivöffnung nachgezeichnet. Weiter werden die aktuellen Zugriffsmöglichkeiten auf die SRF-Archive analysiert und auf ihre Stärken und Schwächen geprüft. Im mittleren Teil der Arbeit werden die Portale der vier weiteren SRG-Unternehmenseinheiten (RTS, RSI, RTR und SWI), der British Broadcasting Corporation (BBC) , des Südwestrundfunks (SWR), der Memobase von Memoriav sowie von nanoo.tv beschrieben und mit SRF verglichen. Im letzten Kapitel werden Wege aufgezeichnet, wie die SRG ihren Auftrag, die Sendearchive zugänglich zu machen, besser erfüllen kann und mit einer umfassenden Erhaltungspolitik den Service public stärken würde.

  • Müller, Saskia (2020): Mit humanoiden Robotern Bewerbungsgespräche trainieren. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Die vorliegende Arbeit stellt ein Konzept für das Üben des Vorstellungsgesprächs mit dem humanoiden Roboter Pepper vor, das sich an die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten richtet. Die Eingliederung von Migranten auf dem Stellenmarkt wird als besonders wichtig für deren Integration in die Schweizer Gesellschaft erachtet. Das Vorstellungsgespräch spielt dabei eine zentrale Rolle und sollte gut vorbereitet werden. Die Arbeit zeigt auf, dass dazu bereits Angebote im deutschsprachigen Raum für Migranten existieren. Der Einsatz eines Roboters ist jedoch ein neuer Ansatz. Die Untersuchungen zeigen, dass die Anwendung von Robotern als didaktisches Hilfsinstrument in den letzten vier Jahren im deutschsprachigen Raum an Bedeutung gewonnen hat und humanoide Roboter wie Pepper als besonders geeignet für die Mensch-Roboter-Interaktion angesehen werden. Die automatische Spracherkennung und -wiedergabe stellt dabei eine grosse Herausforderung dar, wie die Untersuchungen weiter ergeben haben.

  • Röthlisberger, Marlan (2020): Digital Nudging Decoy Effect and Social Norms Nudge in E-commerce. Testing the effectiveness of the decoy effect and social norms nudge in the context of an e-commerce flower store. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: With the advent of the internet, people are making more decisions in digital environments such as websites or mobile applications. It has been shown that the ability of people to make rational decisions is bounded. Often heuristics and biases are utilized to reduce the cognitive burden that can be associated with decision making. Digital nudging has become a field of research in behavioral economics using interface design elements to nudge users towards a specific choice within a choice set. Digital nudging in an e-commerce setting can be used to steer users towards a specific choice, however research into the effectiveness of digital nudges in the context of e-commerce is limited. This thesis aims to test the effectiveness of the decoy and social norms nudges in nudging users towards a more expensive option within a set of choices. Online experiments were conducted with the e-commerce florist shop “Jardin sur Perolles”. While the results for the decoy and social norms nudges provided inconclusive evidence regarding their effectiveness in nudging users towards more expensive options, the decoy nudge has shown to be more effective than the social norms nudge.

  • Stalder, Sarah (2020): Wie können Barrieren im organisationalen Wissenstransfer abgebaut werden?. Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen und Lösungsansätze für die Unternehmenspraxis. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: In dieser Arbeit werden durch eine Literaturanalyse und Experteninterviews Barrieren im unternehmensinternen Wissenstransfer und entsprechende Lösungsansätze ermittelt. Bei der Analyse von Beiträgen aus verschiedenen Fachdisziplinen konnten Barrieren bei der Teilung und Nutzung von Wissen in den Bereichen Mensch, Organisation und Technik festgestellt werden. Viele in der Literatur beschriebene Barrieren wurden durch Interviews mit Experten aus der Unternehmenspraxis bestätigt. Als Lösungsansätze konnte eine Reihe nützlicher Methoden aus den Gestaltungsbereichen „Netzwerk-und Kommunikationsförderung“, „kulturelle und strukturelle Massnahmen“, „Personalmanagementmassnahmen“, „Kontextualisierung und Wissensrepräsentation“ sowie „wissenstransferfördernde Prozesse und Techniken“ ermittelt und auf ihre Nützlichkeit für die jeweiligen Barrieren bewertet werden. Dabei wurde „Leadership“ als erfolgversprechendstes Instrument zum Abbau von Barrieren im Wissenstransfer identifiziert. Bei der Wahl und Ausgestaltung der Instrumente müssen Faktoren auf Ebene der Organisation, der Prozesse und des Wissens berücksichtigt werden.

  • Zimmermann, Nicole (2020): Elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern. Eine Machbarkeitsstudie. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

    Abstract: Die Aufklärung von Patientinnen und das Einholen deren Einwilligung in eine Behandlung gehören zum ärztlichen Alltag. In Schweizer Spitälern besteht die Patientenaufklärung zumeist aus einem mündlichen Aufklärungsgespräch unter Zuhilfenahme eines papierbasierten Aufklärungsformulars. Der Papierprozess ist jedoch fehleranfällig, zeitaufwendig und führt nicht immer zur ausreichend aufgeklärten Patientin. In einer zunehmend von Kosten- und Zeitdruck geprägten Umgebung könnte eine Digitalisierung des Prozesses zu mehr Effizienz und Effektivität beitragen. Durch Experteninterviews, Feldbeobachtung und Literaturanalyse werden Anforderungen an einen elektronischen Patientenaufklärungsprozess erhoben und analysiert. Die elektronische Patientenaufklärung in Schweizer Spitälern ist mach bar, ihre konkrete Ausgestaltung und die damit verbundenen Herausforderungen sind jedoch abhängig vom Optimierungsziel. Am sinnvollsten erscheint die Umsetzung im Rahmen eines bestehenden digitalen Kanals zur Patientin.

  • Schuldt, Karsten (2020): Pflanzen auf Photos von Bibliotheken. Essay. In: LIBREAS. Library Ideas (38). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe38/schuldt/, zuletzt geprüft am 27.03.2021

    Abstract: Pflanzen in Bibliotheken: Ich kann mich nicht erinnern, dass sie in meinem Studium, in meiner eigenen Lehre, Forschung oder Beratung von Bibliotheken wirklich jemals thematisiert wurden. Nur hier und da tauchen sie auf.

  • Vogt, Andrea; Klepsch, Melina; Baetge, Ingmar; Seufert, Tina (2020): Learning From Multiple Representations. Prior Knowledge Moderates the Beneficial Effects of Signals and Abstract Graphics. In: Frontiers in Psychology 11. Online verfügbar unter https://doi.org/10.3389/fpsyg.2020.601125, zuletzt geprüft am 19.03.2021

    Abstract: Multimedia learning research addresses the question of how to design instructional material effectively. Signaling and adding graphics are typical instructional means that might support constructing a mental model, particularly when learning abstract content from multiple representations. Although signals can help to select relevant aspects of the learning content, additional graphics could help to visualize mentally the subject matter. Learners' prior knowledge is an important factor for the effectiveness of both types of support: signals and added graphics. Therefore, we conducted an experimental study situated in a university course of computer science with N = 124 participants. In our 2 × 2 factorial design, we investigated the effects of signals and illustrating graphics on learning outcomes and their potential interplay. Based on our regression analysis, we revealed prior knowledge as a significant moderator. Although learners with low levels of prior knowledge can profit from all types of help but still gain rather weak learning outcomes, learners with medium levels of prior knowledge profit from the synergy of both helps. With higher levels of prior knowledge, signals were particularly hampering. To improve the understanding of these supportive or hampering effects, a more fine-grained analysis of these processes and motivational effects is necessary.

  • Barkow, Ingo; Rölke, Heiko (2020): Das erweiterte Potenzial von Bildungsdaten (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2020.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Forschungsdaten zu Bildung und Lernen sind vielfältig. Doch wenn sie ohne eine Verknüp-fung isoliert für sich bleiben, kann ihr Potenzial nur eingeschränkt genutzt werden. Wir werden relevante Datensätze erkennen und zusammenführen und damit das Potenzial für wissenschaftliche Analysen erhöhen.

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  • Barkow, Ingo (2020): Das Schweizer Institut für Informationswissenschaft (SII). In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 265-266. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2108, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

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  • Bekavac, Bernard (2020): Der Bachelor of Science in Information Science. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 267-272. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2109, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Der Studiengang Bachelor of Science (BSc) in Information Science hat seinen Ursprung in dem 1998 eingeführten und in der deutschsprachigen Schweiz (Deutschschweiz) einmaligen Diplomstudiengang Information und Dokumentation, der zeitgleich mit der Gründung der Fachhochschulen in der Schweiz einherging. Das ursprüngliche Curriculum war eng an die Bedürfnisse der Praxis von Bibliotheken, Archiven und Dokumentationsstellen ausgerichtet. Um dem akademischen Anspruch der Ausbildung stärker Rechnung zu tragen, wurde der Studiengang bereits im Jahr 2002 auf eine informationswissenschaftliche Auslegung umgestaltet. Zugleich wurde das Studienangebot um ein Teilzeitstudium erweitert, was zu dem Zeitpunkt in der akademischen Ausbildung recht neu war. Als Studienort für das Teilzeitstudium wurde Zürich gewählt, um den Studierenden aus der ganzen Deutschschweiz den Besuch des Ausbildungsangebots für künftige Informationsprofis zu erleichtern. Die Bologna-Reform erforderte 2005 eine Umstellung vom Diplom- auf einen Bachelor-Studiengang (Herget 2005), der sich seitdem ständig weiterentwickelt. Dabei werden sowohl das Curriculum und die Studienmodelle den wechselnden Marktbedürfnissen angepasst als auch relevante Zukunftsthemen und Entwicklungen antizipiert und entsprechend berücksichtigt (s. Bekavac et al. 2015; Mumenthaler/Bekavac 2015; Bekavac 2019b).

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  • Bissels, Gerhard; Klerings, Irma (2020): Auf dem Weg zum ersten Postgraduiertenkurs für Medical & Health Librarianship. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 289-292. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2113, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

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  • Dahinden, Urs; Alt, Sharon (2020): „Geld ist nicht alles“. Motive des Datenteilens in den USA und der Schweiz. “There is more to it than money”. Motives of data sharing in the USA and Switzerland. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 316-320. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2118, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Daten gelten als das „Öl des 21. Jahrhunderts“, wobei dieser „Rohstoff“ bei Personendaten im Besitz des jeweiligen Individuums ist. In diesem Beitrag werden ausgewählte Ergebnisse aus einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zu den Motiven, persönliche Daten über Social Media zu teilen, in den USA und der Schweiz vorgestellt. Die Resultate zeigen auf, dass finanzielle Motive zwar eine Rolle spielen, dass aber zwei andere Grundmotive, nämlich Information und sozialer Einfluss, von größerer Bedeutung sind.

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  • Dalmus, Caroline; Dahinden, Urs (2020): «Was geschieht mit meinen Daten?». In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2020/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Die Digitalisierung durchdringt mittlerweile so gut wie jeden Bereich des Lebens und die Menschen hinterlassen immer mehr Spuren im Netz. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich dieser Tragweite bewusst sind und die Kontrolle über ihre Daten behalten. Studierende der FH Graubünden haben an einem Swissuniversities-Projekt mitgearbeitet, das junge Erwachsene sensibilisieren und mehr über ihr Verhalten und ihre Einstellung dazu erfahren will.

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  • Fischer, Christina (2020): Augmented Reality, der Designprozess und Prototyping:. State of the Art. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelorarbeit war es, den State of the Art in Bezug auf den Designprozess von Anwendungen in Augmented Reality (AR) empirisch abzubilden. Dazu wurden acht Experten in qualitativen Interviews befragt. Die Ergebnisse bestätigen, dass das Vorgehen und die Methoden im Kern gleich sind wie bei der Entwicklung interaktiver 2D - Anwendungen. Was den Designprozess in AR aktuell auszeichnet, sind technologische Limitationen und das Fehlen von Konventionen und Werkzeugen. Daher ist ein frühes, iteratives Prototyping und Testen notwendig. Besonderheiten wie Räumlichkeit und Kontext stellen Herausforderungen dar. Überraschend war die Erkenntnis, dass User Experience (UX) derzeit eine untergeordnete Rolle spielt. Hier bietet sich eine Chance für den AR - Designprozess in der Zukunft. Die Arbeit bietet Fachleuten und Forschern in den Bereichen UX und AR einen pragmatischen Einblick in die Entwicklungspraxis, und identifiziert weiteres Potenzial für Forschungsvorhaben.

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  • Greter, Debora (2020): Wissensmanagement in der Lebensmittelindustrie. Konzept zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Gegenstand der Thesis ist die Erarbeitung eines Konzepts zur Integration von Wissensmanagement in bestehende Qualitäts- und Lebensmittelsicherheits-Managementsysteme. Dabei wird der Fokus zum einen auf eine ganzheitliche Betrachtung von Wissensmanagement, zum anderen auf die Nutzung von Synergien zwischen Qualitätsmanagement und Wissensmanagement gelegt. Das erarbeitete Konzept berücksichtigt bereits existierende Strukturen und vorhandenes Prozesswissen im Rahmen des HACCP-Systems sowie die Gestaltung von Anreizsystemen und Kommunikationsstrukturen hinsichtlich charakteristischer Eigenschaften der Lebensmittelindustrie.

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  • Griesbaum, Joachim; Çetta, Daphné; Zellmer, Johanna; Mitera, Hanna (2020): Informationskompetenz und Demokratie (IDE): Bürger, Suchverfahren und Analyse-Algorithmen in der politischen Meinungsbildung. Digitale Abschlusstagung des Projekts vom 18. bis 20. Juni 2020. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 343-346. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2124, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Das Projekt „Informationskompetenz und Demokratie (IDE): Bürger, Suchverfahren und Analyse-Algorithmen in der politischen Meinungsbildung“ wird durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur im Rahmen der Ausschreibung „Zukunftsdiskurse“ aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab gefördert und fand seinen Abschluss in einer Online-Tagung vom 18. bis 20. Juni 2020.

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  • Husfeldt, Vera; Schiller, David; Alt, Sharon (2020): Das erweiterte Potenzial von Bildungsdaten. The expanded potential of educational data. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 298-302. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2116, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Je mehr Bildungsdaten wir sinnvoll kombinieren und verwenden können, desto mehr können wir über das Lernen und über die Qualität unseres Bildungssystems aussagen. Eine interdisziplinäre Forschendengruppe der Fachhochschule Graubünden (FHGR) hat sich im Rahmen ihres Projekts „Virtual Educational Observatory“ (VEO) zum Ziel gesetzt, das Potenzial von Bildungsdaten durch die Verknüpfung und Weiterverarbeitung vorhandener und zukünftig anfallender Quellen zu erweitern. Der Beitrag beschreibt die Voraussetzungen und Ziele des soeben begonnenen Projekts und geht dabei auch auf die Einbettung in die aktuelle Bildungslage ein, die durch die Corona-Epidemie entstanden ist.

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  • Knuchel, Julia (2020): Semantische Technologien: Nutzung, Bedürfnisse und Probleme in Forschungsprojekten. Ein Beitrag zur Neuausrichtung der Forschungsunterstützung als Dienstleistung wissenschaftlicher Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Der Fokus der vorliegenden Arbeit liegt auf einer explorativen Ermittlung der Verbreitung der Nutzung semantischer Technologien in Forschungsprojekten der Universität Bern und der Klärung eines damit verbundenen Unterstützungsbedarfs. Dadurch soll untersucht werden, ob im Bereich der semantischen Technologien der Aufbau von Forschungsunterstützung ein Desiderat darstellt. Weite r wird die Tendenz der wissenschaftlichen Bibliotheken der vermehrten Positionierung in der Forschungsunterstützung damit in Verbindung gebracht. Es wird erforscht, ob wissenschaftliche Bibliotheken für den Aufbau einer derartigen Forschungsunterstützung die notwendigen Kompetenzen aufweisen könnten. Die Studie wird in zwei Teilstudien durchgeführt. In der ersten Teilstudie wird eine quantitative Forschungsmethode, eine Onlineumfrage, zur Datenerhebung verwendet. Dadurch werden erste grundlegende Erkenntnisse gewonnen. Diese bieten eine Grundlage für eine vertiefte qualitative Untersuchung anhand eines halbstandardisierten schriftlichen Fragebogens in der zweiten Teilstudie. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bekanntheit und damit verbunden auch die Nutzung semantischer Technologien in Forschungsprojekten der Universität Bern sehr gering ausfallen. Daraus lässt sich schliessen, dass nicht nur die Unterstützung bei der Durchführung eines Forschungsprojekts mit semantischen Technologien ein Bedürfnis darstellt, sondern je nach Vorkenntnissen unterschiedliche Bedürfnisse bestehen. Einerseits scheint eine Dienstleistung zur Bekanntmachung des Themas und für einen grundlegenden Wissensaufbau der semantischen Technologien für Forschende ohne Vorkenntnisse interessant. Andererseits kann eine Dienstleistung aufgebaut werden, die sich an Forschende richtet, die bereits mit dem Thema vertraut sind und die Technologie anwenden (wollen). Die Resultate zeigen auch, dass wissenschaftliche Bibliotheken durchaus geeignet sind, um eine derartige Dienstleistung aufzubauen, da Interesse und Kompetenzen zu semantischen Technologien vorhanden sind.

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  • Liebrenz, Philipp (2020): Das Usability Lab am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 313-315. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2117, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Google plant neu die User Experience stärker bei der Relevanzberechnung von Webseiten zu bewerten. Doch neu ist das Thema User Experience nicht. Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) beschäftigt sich seit nunmehr über 15 Jahren mit Fragestellungen aus diesem Bereich. Das SII betreibt zudem seit vielen Jahren erfolgreich eines der am besten ausgestatteten Usability Labore der Schweiz.

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  • Macek, Ivo (2020): Weiterbildung am SII. Eine fast dreißigjährige Erfolgsgeschichte. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 279-282. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2111, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Die Informationswissenschaft hat an der Fachhochschule Graubünden in Chur eine lange Tradition. Was viele jedoch nicht wissen: Der Ursprung des Fachbereichs geht auf ein im Jahre 1992 an der Hochschule für Technik und Architektur HTA (so hieß die FH Graubünden damals) erstmals durchgeführtes „Nachdiplomstudium in Information und Dokumentation“ (NDS IuD) zurück, das bemerkenswerterweise auf Initiative eines Dokumentars des in der Nähe von Chur ansässigen Chemie-Konzerns „EMS Chemie“ zustande kam. Erst sechs Jahre später, im Jahre 1998, wurde dann ein Fachhochschuldiplomstudium aus der Taufe gehoben, das seit der Bologna-Reform nun als Bachelor of Science in Informationswissenschaft in Erscheinung tritt. So gesehen ist ein aus Dokumentars-Kreisen initiiertes Weiterbildungsstudium „schuld“, dass sich in Chur die Informationswissenschaft ansiedeln und entwickeln konnte. Heute bildet das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft, gemessen am Umsatz und dem Headcount, den größten Fachbereich an der FH Graubünden.

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  • Marder, Pascale (2020): Gemeindearchive. Zwischen Selbstverwaltung und Mandatsverhältnis. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.09.2020

     

    Abstract: Auf Grundlage einer Online - Umfrage unter Aargauer Gemeindearchivverantwortlichen und verschiedenen Experteninterviews wurden die Vor - und Nachteile verschiedener Archivbewirtschaftungsformen erhoben und evaluiert. Diese Ergebnisse dienten als Datengrundlage für eine Handlungsempfehlung, die sich sowohl an grosse, mittlere als auch kleine Gemeinden richtet. Ausgewertet wurden folgende Modelle: Selbstverwaltung durch eigene Gemeindeverwaltungsangestellte, eigener Stadt- bzw. Gemeindearchivar, Gemeindearchivarenvereinigung, gemeinsame Archivarin für mehrere Gemeinden, externer Archivdienstleister, Betreuung durch einen Angestellten des Staatsarchivs (Zürcher Modell) sowie die Betreuung durch eine eigens geschaffene Dokumentationsstelle.

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  • Mundani, Ralf-Peter (2020): Numerische Simulation: von der Formel zum bunten Bild. Oder wie Computer helfen, physikalische Phänomene besser zu verstehen und vorherzusagen. Numerical Simulation: from formulas to colourful pictures. Or how computers can help to understand and predict physical phenomena. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 331-335. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2121, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Numerische Simulation dient der Vorhersage und Analyse komplexer physikalischer Zusammenhänge, die im Gegensatz zum meist (deutlich) teureren Experiment am Rechner durchgeführt wird und damit beliebig oft wiederholt werden kann. Auf Basis mathematischer Modelle wird die Lösung eines Problems mithilfe numerischer Verfahren berechnet und zum besseren visuellen Verständnis in graphischer Form als Bild oder Film dargestellt. Im vorliegenden Beitrag soll hierzu die gesamte Prozesskette – von der Formel zum bunten Bild – am Beispiel der Hochwassersimulation aufgezeigt werden.

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  • Mutti, Sabrina (2020): Was bewegt(e) das Bibliothekspersonal der Schweiz?. Fachartikel und Weiterbildungsangebot von BIS und SAB 1998 -2018. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Trends von 1998 bis 2018 von innen wie aussen auf das Bibliothekswesen eingewirkt haben und im Laufe der Zeit Bibliotheken und ihr Personal beschäftigt haben.Vorlage dazu bieten die Zeitschriften der Berufsverbände BIS (Bibliothek Information Schweiz) und SAB (Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der allgemeinen öffentlichen Bibliotheken), namentlich arbido und SAB-Info, sowie die Weiterbildungsprogramme beider Verbände während dieser Zeitspanne. Durch das Aufzeigen der für das Bibliotheksfeld tragenden Themenschwerpunkte und derer Entwicklung wird zudem ihre Betrachtung in Relation zu den Trends aus 100 Jahren zuvor möglich und verortet die bewegten Veränderungen des Feldes während der letzten rund 20 Jahre in der Entwicklungsgeschichte des Bibliothekswesens. Des Weiteren liefert ein Vergleich dieser Themenschwerpunkte bei BIS und SAB ein genaueres Bild, wie öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken Trends für sich instrumentalisiert haben.

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  • Nünlist, Christine (2020): Open Library. Ein dänisches Konzept für die Stadtbibliothek Aarau. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

    Abstract: Dänemark ist für seine zukunftsorientierten Bibliotheken und innovativen Konzepte weltweit bekannt. Eines dieser Konzepte heisst Open Library. Es bietet die Möglichkeit, eine Bibliothek auch ohne Anwesenheit des Personals für gewisse Zeiten und unter bestimmten Bedingungen für die Besucher*innen zu öffnen. In der Schweiz hat nun eine erste Bibliothek das Konzept übernommen. Die Stadtbibliothek Chur ergänzt seit November 2018 die personalbesetzten Zeiten mit unbesetzten Zeiten und bietet mit der Open Library eine erweiterte Dienstleitung für ihre Nutzer*innen an.Im Rahmen dieser Masterarbeit wird das Open-Library-Konzept eingehend beschrieben. Als erstes werden die Begrifflichkeiten, die Entstehungsgeschichte, die Hintergründe und die Faktoren für den Erfolg in Dänemark untersucht. Danach wird hauptsächlich anhand von Interviews mit Expert*innen die gegenwärtige Situation in der Schweiz betrachtet, umherauszufinden, ob hierzulande bereits Bewegungen und Tendenzen im Hinblick auf die Open Library erkennbar sind. Die Hintergründe, die Entstehung und die Realisierung in Dänemark werden mit der Schweiz verglichen. Zum Abschluss der Arbeit wird das Open-Library-Konzept als zu prüfendes Modell am Beispiel der Stadtbibliothek Aarau untersucht und analysiert.

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  • Pfeiffer, Michel (2020): Wie digitalisiert man Bilder mit Blick auf die digitale Langzeitarchivierung?. How to digitise images with a view to digital long-term archiving?. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 303-312. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2115, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Der Text geht der Frage nach, welche spezifischen Anforderungen eine digitale Langzeitarchivierung an Bilddaten stellt. Denn nicht jedes digitale Bild ist in situ archivwürdig, nur weil dessen Format als ‚archivwürdig‘ eingestuft wird. Vielmehr geht es um qualitative Merkmale, welche sich messen lassen, um die geforderte Archivqualität zweifelsfrei, transparent und nachvollziehbar zu überprüfen. Dies sollte sowohl in der Gegenwart als auch in der Zukunft gültig sein.

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  • Rölke, Heiko; Schmid, Marco (2020): Allergiedaten Analysieren. Analyzing allergy data. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 326-330. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2120, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Das Zentrum für Datenanalyse, Visualisierung und Simulation (DAViS) der Partner FH Graubünden und Schweizer Institut für Allergie- und Asthmaforschung bietet Unterstützung in allen Bereichen der Forschung und Anwendung von Maschinellen Lernverfahren, Big Data, Visualisierung und Simulation. Im Artikel wird exemplarisch an einem Forschungsprojekt die Analyse komplexer Daten aus dem Gesundheitsbereich dargestellt.

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  • Schär, Armando (2020): Digital Business Management. Eine neue Studienrichtung im Bachelor of Science in Information Science. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 273-274. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2110, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Die digitale Transformation führt zu einem eklatanten Fachkräftemangel in der Wirtschaft. Das Bachelor-Studium der Informationswissenschaft bietet eine ideale Ausgangslage, um auf diesen Umstand einzugehen und Fachkräfte für die Digitalwirtschaft auszubilden. Unter Nutzung dieser Synergien wurde im Jahr 2016 die neue Studienrichtung Digital Business Management eingeführt, mit der eine erweiterte Zielgruppe Studierender angesprochen werden konnte. Der Aufbau des Studiums wurde, ausgehend von informationswissenschaftlichen Kompetenzen, auf spezifische Bedürfnisse digitaler Projekte in der Schweizer Digitalwirtschaft ausgerichtet. So ersetzten Module rund um E-Business Management, Innovationsmethodik, Projektmanagement und Entrepreneurship vertiefende Inhalte aus dem informationswissenschaftlichen Studium. Rund 200 Studierende werden derzeit in dem Studienangebot ausgebildet. In den ersten vier Jahren des Programmes wurden über 60 Studierendenprojekte mit Unternehmenspartnern umgesetzt. Die ersten Absolventinnen und Absolventen des Programms des Abschlussjahrs 2019 wurden sehr gut vom Arbeitsmarkt angenommen.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Mit Bourdieu in der Bibliothek – Ein kritischer Blick auf aktuelle Bibliotheksräume. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 72 (02-03), S. 108-110. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: »Die feinen Unterschiede« (Bourdieu 2016) berichten über eine großangelegte französische Studie einer Arbeitsgruppe um Pierre Bourdieu, welche in den 1970er-Jahren der Frage nachging, wie sich in der Bevölkerung Geschmack verteilt. Die Studie war empirisch angelegt und umfasste mehrere tausend Interviews, die bei Personen daheim durchgeführt wurden. Dabei wurden zum Beispiel Angaben zu deren Wohnstil aufgenommen und als Daten integriert. Am Ende entstand aus diesen Daten ein Modell, das unterschiedliche Formen von Kapital (ökonomisches, soziales, kulturelles) beschrieb, die eingesetzt werden, um mehr Kapital zu erarbeiten. Dieses Kapital wird vererbt, umgewandelt, vermehrt. Relevant war in der Studie auch der Nachweis, dass Geschmack, Stil, das was als schön, hässlich, praktisch, funktional verstanden wird, an die soziale Schicht gebunden ist.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Zur Beziehung von Forschung und Öffentlichen Bibliotheken. In: LIBREAS. Library Ideas (37). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe37/schuldt/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Ich soll Forschung für Öffentliche Bibliotheken betreiben. Angestellt als Bibliothekswissenschaftler an einer Fachhochschule ist dies, neben der Lehre, die explizite Hauptaufgabe meines Arbeitsalltags. Kantonales Hochschulgesetz, aber auch das Rektorat und der Hochschulrat meiner Hochschule schreiben dabei explizit "Angewandte Forschung" vor. Praxisorientiert. Innovativ. All das. Ich arbeite auch schon eine ganze Reihe Jahre so, in kleinen oder grossen Projekten, mit Texten, durch die Betreuung von Praktika und studentischen Abschlussarbeiten, mit Weiterbildungsangeboten, Vorträgen und theoretischen Reflexionen. Manchmal auch mit kritischen Anmerkungen. Das alles ist Teil meines Lebens. Aber es ist ein irritierender, demotivierender Teil, der mich oft ans Hinschmeissen denken lässt. Es ist nämlich der Teil meines Lebens, der mir oft am Sinnlosesten erscheint. Wieso, das ist Thema dieses Textes. Auf den ersten Blick scheint es nämlich so, als würden Bibliotheken alle Forschung, die sie nutzen könnten – nicht nur meine, darum geht es mir nicht –, die in den letzten Jahren auch mehr und mehr als Open Access vorliegt, willfährig ignorieren und statt dessen den oft unfundierten, teilweise grotesk falschen Behauptungen meinungsstarker Einzelner folgen. Wozu dann aber überhaupt Forschen, wenn das bessere, fundiertere Argument oft ignoriert wird? Ich weiss nicht, wie die Kolleg*innen an anderen Fachhochschulen diese zum Teil persönlich frustrierende Situation meistern. Ich habe mir Hobbys zugelegt, flüchte zum Teil in Themen und Fragestellungen, die tatsächlich explizit fern der Bibliothekspraxis sind. Vor allem aber versuche ich, die Situation selber als Untersuchungsgegenstand zu nehmen und dabei zu abstrahieren. Weg vom Persönlichen, hin zum Strukturellen. Wie in diesem Text. Weil, um hier schon eine Antwort vorwegzugreifen, die Situation (das Problem?) eine strukturelle ist. Eine, die angegangen werden kann, aber vor allem von Seiten der Bibliotheken. Dazu muss die Struktur wohl benannt werden. Die Forschung macht schon viel richtig. Sie muss vielleicht von der Praxisorientierung loskommen, aber das ist eine politische Frage, die nicht zwischen Forschung und Bibliothekswesen alleine geregelt werden kann.

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  • Schuldt, Karsten (2020) : Vom Unbehagen mit „den Bibliotheken“ von Aat Vos In: Käpplinger, Bernd: Neue Häuser der Erwachsenenbildung 1959 und 2019: Bleibt alles anders?: Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Warszawa, Wien: Peter Lang (Studien zur Pädagogik, Andragogik und Gerontagogik), S. 125-136

    Abstract: Die engagierte Wortmeldung basiert auf einem Beitrag des Autors – der Bibliothekswissenschaftler ist – in seinem Blog und diskutiert kritisch neue Bibliotheksarchitekturen, die oftmals nur einseitig positiv rezipiert werden. Eine Reihe an Literaturbezügen vor allem zu Pierre Bourdieu und Henri Lefebvre werden hergestellt. Der Text argumentiert aus einer bibliothekarischen Perspektive.

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  • Schuldt, Karsten (2020): Zur Nutzung des Raumes in Wissenschaftlichen Bibliotheken. Eine systematische Auswertung von Studien aus den Jahren 2009 bis 2019. The use of space in academic libraries. A systematic evaluation of studies from the years 2009 to 2019. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 283-288. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2112, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Eine systematische Auswertung der Studien, die in den Jahren 2009 bis 2019 dazu publiziert wurden, wie der Raum Wissenschaftlicher Bibliotheken genutzt wird, zeigt einerseits, dass weiterhin das individuelle Arbeiten für akademische Arbeiten überwiegt und andere vermutete Veränderungen nicht in großem Maße stattgefunden haben. Andererseits zeigt sich, dass Bibliotheken vor allem auf sich schauen, Instrumente nicht nachnutzen und fast keine Vergleiche mit anderen Bibliotheken durchführen.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2020): Jahresbericht. Ausgabe 2019. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2020): Master of Science in Business Administration. Major Information and Data Management. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 275-277. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2107, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Die Fachhochschule Graubünden (FHGR) bietet durch das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII), in seiner Eigenschaft als akademische Ausbildungsinstitution, seit 2010 einen konsekutiven Masterstudiengang an. Der Studieninhalt dieses Masterstudiengangs hat sich seit seinem Start drei Mal geändert, um dem jeweiligen Marktbedürfnis Rechnung zu tragen. Im folgenden Beitrag skizzieren wir die Entwicklung und beschreiben das aktuelle Lehrangebot des konsekutiven Masterstudiengangs Information and Data Management.

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  • Siegenthaler, Reto Daniel (2020): Entwicklung eines kollaborativen Wissensmanagement im Krisenmanagementprozess. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 21.08.2020

     

    Abstract: Die Sicherstellung des eigenen Fortbestehens ist für Organisationen eine Kernaufgabe, gleichwohl welchen Geschäftszweck sie verfolgen und ob sie profitorientiert ausgerichtet sind oder nicht. Sowohl eigenes Handeln als auch Veränderungen im Umfeld der Organisation können diesen Fortbestand allerdings gefährden. Diese Gefährdungen wiederum können plötzlich und unerwartet, aber auch schleichend und stetig anwachsend auftreten. In beiden Fällen wird dies als "Krise" bezeichnet. Das Krisenmanagement verfolgt die Zielsetzung, mittels einer besonderen Form von Führung, all jene Prozesse in der Unternehmung zu vermeiden oder zu bewältigen, die ansonsten den Fortbestand substantiell gefährden oder verunmöglichen könnten. Vor Auftreten einer Krise ist nicht abschliessend identifizierbar, welche Szenarien ein entsprechend hohes Gefährdungspotential bergen. Krisenmanagement ist demzufolge ein klar strukturierter Prozess (auch "Führungsrhythmus" genannt), welcher mit höchster Priorität und stetig gleichbleibenden Prozessschritten abläuft. Die aktive Erarbeitung von Lösungsvarianten hingegen, wird operativ einem Krisenstab übertragen, welcher im Normal betrieb (ausserhalb des Krisenmodus) bereits diese Arbeitsweise unter Stress, mit wenig Angaben zum Vorfall und unter massivem Zeit-, respektive Erwartungsdruck trainiert hatte. Die Prozessabläufe verfügen über einen hohen Anspruch an deren Funktionalität. Szenario unabhängig und zu jeder Zeit kann der Krisenmodus aktiviert werden, womit der Führungsrhythmus gestartet wird. Aufgrund des hohen Funktionsanspruches ist der heute bekannte Best Practice Ansatz stark analog geprägt und weitestgehend frei in der Integration von Kollaboration und Wissensmanagement. Ein Lernen über den einzelnen Krisenfall hinaus beinhaltet unterschiedliche Potentiale, welche in nachfolgendem Unterkapitel aufgeführt werden.

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  • Steyer, Vesna; Lorenz, Bernd W. J. (2020): Bibliotheken und Informationsgesellschaft in Deutschland. Eine Einführung Mitbegründet von Engelbert Plassmann. Hermann Rösch, Jürgen Seefeldt, Konrad Umlauf. – Wiesbaden: Harrassowitz, 2019. XIV, 330 Seiten, 46 Tabellen. 3., neu konzipierte und aktualisierte Auflage unter Mitarbeit von Albert Bilo und Eric W. Steinhauer. ISBN 978-3-447-06620-4 (gebunden), ISBN 978-3-447-19886-8 (E-Book-PDF), 39,80 Euro. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 341-342. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2122, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

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  • Tschanz, Nathaly (2020): Im Klassenzimmer die Welt bereisen. Virtual Reality machts möglich. In: Wissensplatz (1), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2020/, zuletzt geprüft am 28.02.2020

     

    Abstract: Fremdsprachenkenntnisse sind eine wichtige Kompetenz in der heutigen globalen Welt. Anbieter von Sprachkursen müssen sich aufgrund von zunehmend innovativeren Lernmethoden in einem stark umkämpften Marktumfeld behaupten. Die Klubschule Migros und die Fachhochschule Graubünden sahen genau darin eine Chance und realisierten ein durch Virtual Reality unterstütztes Lernformat.

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  • Wasner, Catharina; Stettler, Niklaus (2020) : Digitale Archivpolitik In: Klenk, Tanja; Nullmeier, Frank; Wewer, Göttrik (Hg.): Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung: Wiesbaden: Springer Fachmedien (Springer Reference)

    Abstract: Ebenso wie andere Institutionen in Politik und Verwaltung sind Staatsarchive vom Prozess der digitalen Transformation betroffen. Die Einführung der E-Akte sowie veränderte Nutzererwartungen stellen die Archive vor zahlreiche Herausforderungen. Wie Archive auf diese Wandlungsprozesse reagieren und inwiefern digitale Archivpolitik die Archive bei der Umsetzung ihrer neuen Aufgaben gestaltend unterstützen kann, wird in diesem Beitrag vorgestellt.

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  • Weichselbraun, Albert; Kuntschik, Philipp; Hörler, Sandro (2020): Optimierung von Unternehmensbewertungen durch automatisierte Wissensidentifikation, -extraktion und -integration. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 321-325. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2119, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Unternehmensbewertungen in der Biotech-Branche, Pharmazie und Medizintechnik stellen eine anspruchsvolle Aufgabe dar, insbesondere bei Berücksichtigung der einzigartigen Risiken, denen Biotech-Startups beim Eintritt in neue Märkte ausgesetzt sind. Unternehmen, die auf globale Bewertungsdienstleistungen spezialisiert sind, kombinieren daher Bewertungsmodelle und Erfahrungen aus der Vergangenheit mit heterogenen Metriken und Indikatoren, die Einblicke in die Leistung eines Unternehmens geben. Dieser Beitrag veranschaulicht, wie automatisierte Wissensidentifikation, -extraktion und -integration genutzt werden können, um (i) zusätzliche Indikatoren zu ermitteln, die Einblicke in den Erfolg eines Unternehmens in der Produktentwicklung geben und um (ii) arbeitsintensive Datensammelprozesse zur Unternehmensbewertung zu unterstützen.

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  • Weissgerber, Alexandra; Stettler, Niklaus (2020): Einsatz von Linked Data in Archivinformationssystemen. Chancen und Herausforderungen. Use of Linked Data in Archive Information Systems. Opportunities and Challenges. In: Information. Wissenschaft & Praxis 71 (5-6), S. 293-297. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2020-2114, zuletzt geprüft am 30.10.2020

     

    Abstract: Dieser Beitrag zeigt auf, dass sich mit Linked Data wesentliche Schwächen bisheriger Archivinformationssysteme (AIS) überwinden lassen. Es wird ein am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft (SII) der FH Graubünden entwickeltes Pilotsystem vorgestellt, das dazu dient, Lösungen für aktuelle Herausforderungen aus der Praxis anzugehen. Beispielhaft wird gezeigt wie das Datenmodell flexibel für die Use Cases des Archivs erweiterbar ist und wie Materialien, die aufgrund des Datenschutzes für längere Zeit unter besonderen Schutz gestellt werden müssen, in einem Linked Data-AIS verwaltet werden können.

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  • 2019

  • Liebrenz, Philipp (2019) : Smart Meter . Oder das Wissen, wohin mein Strom fliesst . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/smart-meter-oder-das-wissen-wohin-mein-strom-fliesst/ , zuletzt geprüft am 22.02.2021

    Abstract: Beim Thema Energieverbrauch hat ein Umdenken stattgefunden.

  • Macek, Ivo (2019) : Rein in die Branche . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/rein-in-die-branche/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

    Abstract: Gewisse MAS-Studienangebote an Fachhochschulen positionieren sich als Quereinsteiger-Programme. Der MAS in Information Science der HTW Chur ist ein solches.

  • Macek, Ivo (2019) : Rein in die Branche . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2019-01-15/rein-in-die-branche , zuletzt geprüft am 19.02.2021

    Abstract: Gewisse MAS-Studienangebote an Fachhochschulen positionieren sich als Quereinsteiger-Programme. Der MAS in Information Science der HTW Chur ist ein solches. Es stellt den Branchenzugang in den Mittelpunkt.

  • Alt, Sharon; Bekavac, Bernard; Dahinden, Urs (2019): Absolventenstudie 2017. Bachelorstudiengang Information Science, MAS Information Science, Masterstudienrichtung Information and Data Management. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die HTW Chur bietet im Bereich der Informationswissenschaft Studienangebote auf Bachelor-, Master- und MAS-Stufe an. Es sind dies der Bachelor of Science in Information Science und die zugehörige Studienrichtung Digital Business Management, der konsekutive Master of Science in Business Administration Major Information and Data Management und der Master of Advanced Studies Information Science. Auf Grundlage früherer Erhebungen wurde 2017 im Sinne einer Standortbestimmung für die deutschsprachige Informationswissenschaft in der Schweiz und als Planungsgrundlage für eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Studien-gänge im Rahmen eines Projektkurses eine Online-Befragung der Bachelor, Master und MAS-Absolventinnen und -Absolventen durchgeführt. Von den 813 verschickten Einladungen wurden 374 Fragebögen vollständig ausgefüllt, was einer Rücklaufquote von 46% entspricht. Für die Absolvent/innen aller Studiengänge waren das fachliche Interesse und die Erlangung eines qualitativen Abschlusses die Hauptmotivation für den Abschluss der Aus- oder Weiter-bildung im Bereich Informationswissenschaft. Die überwiegende Mehrheit der Absolventinnen und Absolventen zeigt sich insgesamt sehr zufrieden mit dem absolvierten Studium an der HTW Chur und würden das Angebot weiterempfehlen. Sowohl die Berufsvorbereitung durch das Studium als auch die Beurteilung des Studiennutzens fallen im Grossen und Ganzen positiv aus. Die Befragung bestätigt, dass die Studienangebote gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt eröffnen. Die meisten Absolvent/innen sind heute in der Bibliotheksbranche tätig. Bei jenen, die den Master absolviert haben, ist auch die Branche Forschung und Bildung gut vertreten. Die Absolvent/innen bringen ein hohes Weiterbildungsinteresse mit. Besonders Weiterbildungen in Form von Vertiefungsseminaren und Weiterbildungstagen zu den Themen Digitalisierung, Informations- und Wissensmanagement, Datenmanagement, Webtechnologien, Langzeitarchivierung und Projektmanagement stehen ganz oben auf der Liste der in den nächsten Jahren anvisierten Weiterbildungen. Die genannten Themen widerspiegeln sich auch in den aus Sicht der Absolventinnen und Absolventen wichtigsten Trends der Informa-tionswissenschaft: Die Themen rund um die Digitalisierung, Archivierung und das Daten-management werden als wichtigste Trends angesehen.

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  • Audunson, Ragnar; Aabø, Svanhild; Blomgren, Roger; Hobohm, Hans-Christoph; Jochumsen, Henrik; Khosrowjerdi, Mahmood; Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten; Rasmussen, Casper Hvenegaard; Rydbeck, Kerstin; Tóth, Máté; Vårheim, Andreas (2019): Public libraries as public sphere institutions. A comparative study of perceptions of the public library’s role in six European countries. In: Journal of Documentation 75 (6), S. 1396-1415. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/JD-02-2019-0015, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: Purpose: The purpose of this paper is to analyze the role of public libraries as institutions underpinning a democratic public sphere as reasons legitimizing libraries compared to reasons that are more traditional and the actual use of libraries as public sphere arenas. Design/methodology/approach: A survey of representative samples of the adult population in six countries – Denmark, Sweden, Norway, Germany, Hungary and Switzerland – was undertaken. Findings: Legitimations related to the libraries role as a meeting place and arena for public debate are ranked as the 3 least important out of 12 possible legitimations for upholding a public library service. Libraries are, however, used extensively by the users to access citizenship information and to participate in public sphere relevant meetings. Originality/value: Few studies have empirically analyzed the role of libraries in upholding a democratic and sustainable public sphere. This study contributes in filling that gap.

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  • Barkow, Ingo; Müller, Elham; Rölke, Heiko (2019): Computer-based Assessment aus Chur für die Schweiz – und darüber hinaus. In: Wissensplatz (1), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2019/, zuletzt geprüft am 14.02.2019

     

    Abstract: In länderübergreifenden und auch kleineren Vergleichsstudien, die von der Erziehungswissenschaft durchgeführt und von der Bildungspolitik genutzt werden, kommt immer mehr das computerbasierte Testen zum Einsatz. Für die im Auftrag der Erziehungsdirektorenkonferenz durchgeführte Studie zur Überprüfung der Grundkompetenzen, welche die Leistungen von Schülerinnen und Schülern in allen 26 Kantonen erheben soll, übernimmt die HTW Chur das Datenmanagement.

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  • Burch, Carina (2019): Community – eine Untersuchung was es im Kontext von allgemein-öffentlichen Bibliotheken bedeutet. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Community ist ein zentrales Schlagwort in der Diskussion um die Rolle und die Zukunft von allgemein-öffentlichen Bibliotheken. Während klar scheint, dass Community für Bibliotheken wichtig ist, kann Community vieles bedeuten. Der Begriff wird in unterschiedlichen Kontexten und Formen verwendet. Ein Literaturbericht gliedert die Diskussion in der bibliothekarischen Fachliteratur in drei Bereiche: Community-Orientation, Community-Building und Community-Engagement. Diese werden durch verschiedene Konzepte und Tätigkeiten vorgestellt, sowie am Beispiel des Angebots von Makerspaces illustriert. Im deutschsprachigen Raum wird in Bezug auf Bibliotheken sowohl von Community als auch von Gemeinschaft gesprochen. Eine qualitative Inhaltsanalyse der drei Verbandszeitschriften BuB – Forum Bibliothek und Information, SAB Info und Büchereiperspektiven zeigt, dass die zwei Begriffe in Verbindung zu Themen wie interkulturelle Bibliotheksarbeit, Makerspaces und Zukunft von Bibliotheken genannt werden.

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  • Fahrenkrog, Gabriele; Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten (2019) : Schreiben im digitalen Raum In: Sühl-Strohmenger, Wilfried; Tschander, Ladina (Hg.): Praxishandbuch Schreiben in der Hochschulbibliothek: Berlin: De Gruyter Saur (De Gruyter Reference), S. 87-104

    DOI: https://doi.org/10.1515/9783110594140-009 

    Abstract: Im vorliegenden Beitrag beschreiben die Autorinnen und Autoren ihre Erfahrungen mit Methoden und Tools, die sie selbst und in Kursen zum Schreiben im digitalen Raum eingesetzt haben. Sie gehen der Fragen nach, wie solche Methoden und Tools in der Bibliothekspraxis verwendet werden können und inwiefern diese von Mitarbeitenden zur Schreibunterstützung von Studierenden genutzt werden können.

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  • Kalbermatter, Urban (2019): Deep learning for detecting integrity risks in text documents. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Deep Learninghas become a widely used method in the field of Natural Language Processing including the field of text classification. It has been shown to perform better than conventional classification solutions in many cases. The focus of this thesis is to research and develop methods, which automatically identify discussions on integrity related issues in news articles using Deep Neural Networks. A literature review is presented with a focus on the state of the art in Deep Learning for text classification. Further model architectures were identified, as well as frameworks to implement the models. The Deep Neural Networks were implemented, trained and evaluated. In an iterative process the networks were improved. Finally, based on the evaluation, recommendations for the implementation of Deep Learning methods for the detection of integrity risks were made.

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  • Kummel, Hanna (2019): Enhancing Collaboration in Collaborative Problem-Solving with Conversational Agents. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die OECD hat einen umfangreichen und soliden Rahmen für die kollaborative Problemlösung geschaffen. Das Framework wurde aufgrund der Integration in die Erhebung kollaborativen Problemlösens in PISA 2015 entwickelt. Eine erkennbare Einschränkung des Feldes ist der Ausschluss der natürlichen Sprache, was die Umsetzung als realistischeres Szenario verhindert. Die Erhaltung der Validität des Messinstrumentes zwingt den Versuchsaufbau dazu Multiple-Choice-Fragen zu nutzen. Dieser Umstand wurde vielfach kritisiert und stellt damit den Fokus dieser Masterarbeit dar. In der Folge lautet die Hauptforschungsfrage: Welchen Einfluss hat die Umsetzung einer "natürlichen Zusammenarbeit" auf die Erhebung kollaborativer Problemlösungen? Die sieben Kapitel dieser Arbeit werden diese Frage durch empirische Forschung und einer Synthese der Ergebnisse beantworten. Die Ergebnisse führen zu einem funktionalen Prototyp eines Konversationsagenten, der die sprachliche Einschränkung für weitere Forschungen auflöst.

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  • Pfeiffer, Michel (2019): Digital Image Data. How to define and measure image quality?. In: Handouts on the handling of historical photographs (5), S. 12-24. Online verfügbar unter https://www.lichtbild-argentovivo.eu/de/leitlinien/handreichungen.html, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

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  • Pfeiffer, Michel (2019) : Digitale Bilder. Was darf, was kann bleiben? In: Schöggl-Ernst, Elisabeth; Stockinger, Thomas; Wührer, Jakob (Hg.): Die Zukunft der Vergangenheit in der Gegenwart: Archive als Leuchtfeuer im Informationszeitalter: Wien, 9. - 11. November. Institut für Österreichische Geschichtsforschung: Wien: Böhlau Verlag GmbH & Co. (Veröffentlichungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung), S. 123-139. Online verfügbar unter https://doi.org/10.7767/9783205232346.123, zuletzt geprüft am 14.08.2020

     

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  • Pfeiffer, Michel (2019): Ordnungen der Bilder im Digitalen. Zu neuen Potenzialen des Zeigens und Erschließens von Fotoalben. Workshop: Ordnungen der Bilder. Fotoalben und (museale) Praktiken.. Museumsakademie. Universalmuseum Joanneum und Berlin Museum der Dinge. Berlin, 8. - 9. April, 2019

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  • Pfeiffer, Michel (2019): Wie lässt sich „Bildqualität“ definieren und messen?. Workshop: Fotografie und digitale Langzeitarchivierung. Interreg-Projekt „Lichtbild. Kulturschatz Historische Photographie“. Verein Tiroler Archiv für photographische Dokumentation und Kunst. Innsbruck, 31. Januar, 2019

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  • Pfeiffer, Michel (2019): Digitale Bilddaten. Wie lässt sich Bildqualität definieren und messen?. In: Handreichungen zum Umgang mit historischer Photographie (5), S. 12-24. Online verfügbar unter https://www.lichtbild-argentovivo.eu/de/leitlinien/handreichungen.html, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, wie sich die Qualität von Bilddaten beschreiben lässt. Der Hintergrund erscheint dabei konsensfähig: Was künftig über Jahrhunderte digital gespeichert werden will, sollte nachvollziehbare und gut dokumentierte Anforderungen erfüllen. Andernfalls werden sich die hohen, wiederkehrenden Kosten für die digitale Langzeitarchivierung oder die Vermittlung der Inhalte wohl nur schwer rechtfertigen lassen. Konsens besteht auch darin, dass die bei der Digitalisierung entstehenden Daten möglichst genau, d. h. mit einer möglichst geringen Abweichung vom Original transmedialisiert, also weitergeschrieben werden, damit die spätere Nutzung möglichst vielfältig und uneingeschränkt erfolgen kann. Dies geschieht bei Fotografien zudem vor dem Hintergrund sich zersetzender Materialität. Deren Degradationsprozesse können durch optimale Lagerungsbedingungen nur verlangsamt, nicht aber aufgehalten werden. Qualitätsstandards im Digitalisierungsprozess zielen darauf ab, Unterschiede möglichst gering zu halten. Was überlebt – so die allgemeine Hoffnung –, sind digitale Repräsentationsformen.

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  • Schade, Edzard; Wagner, Kerstin; Schedlbauer, Mirko (2019): Die Rolle der sozialen Medien in ihrer Öffentlichkeitsfunktion für Journalismus von Radio, TV und Presse. Nutzung, Reichweite und Interaktion. Schlussbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/elektronische-medien/studien/einzelstudien.html, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Ziel des vorliegenden Projekts ist es, die Funktionsweise und Öffentlichkeitswirkung von sozialen Medien zu verstehen sowie die aktuelle Nutzung der sozialen Medien durch klassische Medienanbieter (konzessionierte öffentliche und private Rundfunkanbieter sowie andere) zu erfassen und zu vergleichen. Zudem werden die Reaktionen und Interaktionen der Rezipienten (Nutzungsverhalten) analysiert, relevante Themen für die sozialen Medien identifiziert und daraus Implikationen abgeleitet.

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  • Schär, Armando (2019): Gesuchte Fachkräfte: Digital Business Managerinnen und Manager. In: Wissensplatz (2), S. 8-9. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2019/, zuletzt geprüft am 05.12.2019

     

    Abstract: Als Antwort auf die digitale Veränderung in der Gesellschaft bildet die FH Graubünden seit 2016 Fachkräfte aus, die sich mit Digital Business Management auseinandersetzen. Die praxisnahe Studienrichtung konzentriert sich auf Innovation, Konzeption und Projektleitung in der digitalen Welt.

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  • Schär, Armando; Stanoevska-Slabeva, Katarina (2019) : Application of Digital Nudging in Customer Journeys. A Systematic Literature Review: AMCIS 2019 Proceedings: 25th Americas Conference on Information Systems: Cancún, 15. - 17. August. Association for Information Systems. Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/amcis2019/meta_research_is/meta_research_is/13/, zuletzt geprüft am 20.05.2020

     

    Abstract: More and more decisions are made on screens. Digital nudging attempts to guide users’ decisions on these screens. One relevant application area of digital nudging are customer journeys. Emerging research on this topic mainly analyses digital nudging on companies’ owned conversion screens (i.e. websites). However, in a multi-channel, multi-owner customer journeys (i.e. own website and search engine or social media) there is increasing need to guide users through various digital touchpoints along all stages of the customer journey. This paper examines existing research on the application of digital nudging throughout customer journeys. The literature review reveals that nudging has been considered in customer journey-related literature, but so far with little explicit cross-referencing to nudging and behavioral economics research. The scientific contribution of this paper comprises a synthesis of existing research, identification of research gaps and a research agenda to study the application of digital nudging along the customer journey.

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  • Schuldt, Karsten (2019): Anleitung und Vorschläge für Makerspaces in Bibliotheken. Sammelrezension. Teil II (2017-2019). In: RESSI: Revue Electronique Suisse de Science de l' Information (20). Online verfügbar unter http://www.ressi.ch/num20/article_177, zuletzt geprüft am 12.06.2020

     

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  • Schuldt, Karsten (2019): Ist Partizipation gleich Partizipation?. Einige Verunsicherungen zu aktuellen partizipativen Prozessen in Bibliotheken. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 71 (7), S. 410-412. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 12.06.2020

     

    Abstract: Partizipation ist »in«. Auch bei bibliothekarischen Projekten werden zunehmend Methoden der Teilhabe und Mitbestimmung, vor allem zur Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, angewendet. Die Ergebnisse stellen die jeweiligen Initiatoren in der Öffentlichkeit meist sehr positiv dar. Dass sich das nicht immer mit den Eindrücken aller Beteiligten am Partizipationsprozess deckt, zeigt Karsten Schuldt im folgenden Beitrag.

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  • Schuldt, Karsten (2019): Neutralität als bürgerliche Bibliotheksideologie. Die Kritik der "Arbeiterbibliotheken" zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In: LIBREAS. Library Ideas (35). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe35/schuldt/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: Dass Bibliotheken bei Bestandsaufbau und -vermittlung die inhaltliche Neutralität als Leitbild haben, ist Ausdruck eines konkreten Weltbildes. Nur aus einem spezifischen Verständnis davon, wie Gesellschaft funktioniert, lässt sich "Neutralität" als anzustrebendes Ziel als praktisch unhinterfragbar positiv werten oder gar behaupten, dass Bibliotheken tatsächlich neutrale Räume und Institutionen wären (also das Ziel und Realität in eins fallen würden). Dieses Weltbild soll in diesem Text allerdings nicht direkt untersucht, also keine Ideologiekritik betrieben werden. Das wäre ein zu komplexes Unternehmen, schon weil es notwendig wäre, die Veränderungen desselben über die Jahrzehnte nachzuzeichnen. Es soll hier auch keine inhaltliche Kritik des Weltbilds unternommen werden. Was in diesem Text stattdessen versucht wird, ist anhand der Geschichte eines heute verschwundenen Bibliothekstyps – dem der "Arbeiterbibliotheken"1 – vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich zu zeigen, dass die Grundidee, eine Öffentliche Bibliothek müsse neutral sein im Bezug auf Zugang, Angebot, Vermittlung und Bestand, nicht alternativlos ist. Lange existierten Bibliotheken, die dies explizit nicht waren, die zugleich ihre Abgrenzung zu "neutralen" Bibliotheken begründeten und die zudem erfolgreich arbeiteten. Wenn die heute propagierte Form von Öffentlichen Bibliotheken aber nicht alternativlos ist, dann lässt sich sinnvoll fragen, wieso sie dann heute so ist, wie sie ist oder sein soll, wie sie sein soll. Geschichte macht hier das Nachdenken über die Aufgaben und Möglichkeiten von Bibliotheken komplexer. Der Text ist wie folgt aufgebaut: Zuerst wird kurz die Geschichte der "Arbeiterbibliotheken" geschildert. (2) Dazu ist es notwendig, den Kontext – also die sozialistische Bewegung und die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen der damaligen Zeit – zu skizzieren. Anschliessend wird die Argumentation der Bibliotheken für ihre eigene Existenz und für ihre Abgrenzung von anderen Bibliothekstypen, insbesondere den Lesehallen, und ihre Kritik an diesen dargelegt. (3) Interessant ist – wie geschildert werden wird –, dass die "Arbeiterbibliotheken" trotz ihrer Kritik grundlegende Überzeugungen mit den von ihnen kritisierten "bürgerlichen Bibliotheken" (und weiteren Bibliothekstypen) teilten. Vor dem Fazit wird das Ende der "Arbeiterbibliotheken" besprochen, da anders die Frage, ob ihre Kritik weiterhin berechtigt ist oder als erledigt gelten kann, nicht fair anzugehen wäre. (4) Auf dieser Basis wird im Fazit diskutiert, ob das Beispiel der Kritik der "Arbeiterbibliotheken" auch etwas über die Weltanschauung sagt, aus der heraus heute die "Neutralität" von Bibliotheken als anzustrebendes Ziel hergeleitet wird, oder ob sie ein rein historischer Fakt ist. (5)

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2019): Big Data. Eine Übersicht. Gastvortrag. RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha. Chur, 16. Mai, 2019. Online verfügbar unter http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, zuletzt geprüft am 27.08.2020

     

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  • Semar, Wolfgang (2019): Wissensmanagement in der Verwaltung. Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen. Gastvortrag. Berufs, Studien- & Laufbahnberatung des Kantons St. Gallen. St. Gallen, 19. April, 2019. Online verfügbar unter http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, zuletzt geprüft am 27.08.2020

     

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  • Tellenbach, Carla Elisa (2019): B2B-Kundenprofil. Mit welchen Kundendaten kann das B2B-Kundenprofil gestärkt werden?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelorthesis ist es, zu definieren, welche Kundendaten essentiell sind, um das Kundenprofil eines Kunden im Bereich Business-to-Business zu stärken. Des Weiteren ist diese Arbeit bestrebt, herauszufinden, wie die definierten Kundendaten automatisiert in ein CRM-System geladen werden. Am Schluss wird, basierend auf den Erkenntnissen der Literaturrecherche, ein Konzept für ein mittelgrosses Digitalunternehmen erarbeitet, das digitale Lösungen entwickelt. Somit wird folgende Forschungsfrage gestellt: Mit welchen Kundendaten, die die Kundenbeziehung fördern, kann das Kundenprofil für ein mittelgrosses B2B-Digitalunternehmen gestärkt werden, und mit welchen CRM-Systeme können diese Daten automatisch erfasstwerden?Um diese Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine umfassende Literaturanalyse durchgeführt, in der die Kundenbeziehung in der B2B-Branche genauer analysiert wurde und Massnahmen abgeleitet wurden, wie diese verbessert werden kann. Mit diesen Erkenntnissen der Literaturrecherche wurden die Kundendaten definiert, die ein B2B-Kundenprofil stärken. Danach wurden in einem nächsten Schritt zwei CRM-Systeme analysiert, um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie diese Daten automatisiert extrahiert werden können. Die ganze Arbeit konnte mit einem Anwendungsfall attraktiver gestaltet werden: So wurden echte CRM-Daten von einem B2B-Unternehmen analysiert, wobei Lücken in der Datenerhebung aufgezeigt wurden. Die Literaturanalyse sowie die CRM-Analyse haben ergeben, dass mittelgrosse Digitalunternehmen mittels CRM-Systemen wie HubSpot und Salesforce wichtige Kundendaten automatisiert sammeln können. Mit der Bereitstellung von Formularen auf der eigenen Webseite, Tools für die E-Mail-Automation und die Integration in verschiedene Social-Media-Plattformen lassen persönliche Kundendaten sich automatisch extrahieren.

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  • Weichselbraun, Albert (2019): Datenakquiseprozesse mittels Big Data optimieren (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Im Rahmen des DISCOVER-Projekts werden Methoden für die automatische Datenakquise, die Extraktion und Integration von entscheidungsrelevanter Information aus heterogenen Onlinequellen entwickelt, welche auch in der Lage sind, Inhalte aus dem Deep Web zu analysieren.

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  • 2018

  • Dahinden, Urs (2018) : Wenn «Dr. Google» nicht mehr aus­reicht . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wenn-dr-google-nicht-mehr-ausreicht/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

    Abstract: Die grosse Mehrheit der Patienten informiert sich vor dem Arztbesuch im Internet bei «Dr. Google». Doch weil dort die Menge an Studien und Empfehlungen sehr gross und auch widersprüchlich ist, fühlen sich viele verunsichert und überfordert.

  • Kummel, Hanna; Liebrenz, Philipp (2018) : UX design for good or evil? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2018-11-21/ux-design-for-good-or-evil , zuletzt geprüft am 05.03.2021

    Abstract: “UX DESIGN FOR GOOD OR EVIL?” - Unter diesem Motto fand am 9. November der «World Usability Day» in Rapperswil statt.

  • Liebrenz, Philipp; Kummel, Hanna (2018) : UX Design for good or evil? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ux-design-for-good-or-evil/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

    Abstract: «UX DESIGN FOR GOOD OR EVIL?» - Unter diesem Motto fand am 9.11. der World Usability Day in Rapperswil statt.

  • Dahinden, Urs; Francolino, Vincenzo; Hauser, Christian (2018): Whistleblowing-Meldestellen bei Schweizer Medienhäusern. In: Compliance-Berater 5 (12), S. 449-451

    Abstract: Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur untersucht, wie die Praxis des Whistleblowings bei Schweizer Medien-Meldestellen aussieht. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die Meldestellen der Medienhäuser selten für Whistleblowing im engeren Sinne (verstanden als Organisations-Insider, die organisationsinterne Missstände ansprechen, die von hohem öffentlichen Interesse sind) genutzt werden.

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  • Kaden, Ben; Freyberg, Linda; Schuldt, Karsten (2018): Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes der Berliner Bibliothekswissenschaft und seiner Umgebung - eine (unvollständige) Recherche. In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/bau/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

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  • Kaden, Ben; Schuldt, Karsten (2018): Bibliographie Geschichte der Berliner und restlichen deutschsprachigen Bibliothekswissenschaft (1946–2018). In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/kaden/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: Die Bibliothekswissenschaft in (zumeist) Berlin – aber auch manchmal Köln, Göttingen, München oder Leipzig – fragt sich seit je "quo vadis". Oder auch einfach was sie ist und sein will. Es braucht gar nicht viel der Recherche, um zu entdecken, dass von ihrer Idee bis im Prinzip in die Gegenwart zwar mit unterschiedlicher Konjunktur aber doch regelmäßig Versuche einer Selbstverständigung darüber unternommen werden, was dieses Fach eigentlich sein kann. Sie ist naturgemäß ein wenig artifiziell und ergibt sich nicht zwangsläufig aus der Evolution wissenschaftlicher Disziplinarität. Ihre engste Verwandtschaft hat sie traditionell mit der Metaebene der Wissens- oder Wissenschaftsorganisation. Naheliegend hätte man sie sich beispielsweise als eine Art Ableger der Epistemologie denken, vorstellen und entwickeln können. Dass dies nicht die konsequente Entwicklungslinie wurde, hat nun vermutlich damit zu tun, dass sie im Herzen gar nicht so sehr wissenschaftlich im engeren Sinne sein konnte und sollte.1 Sondern damit, dass es ihr darum ging, die sich nicht zuletzt durch die wachsende Menge an Druckwerken, in denen die Resultate der expandierenden Wissenschaft und auch anderer Wissenskulturen in die Büchersammlungen immer auch mit der Bedrohung einer Unbeherrschbarkeit drängte, an Komplexität gewinnenden Aufgaben zu bewältigen. Die Bibliothekswissenschaft war keine des kritischen Hinterfragens, auch keine der Theoriekonstruktion und des Strebens nach neuen Erkenntnissen. Vielmehr lag ihre Aufgabe in der Entwicklung praktischer und praktikabler Lösungen für die sich wandelnde Überinstitution der Bibliothek. Sie sollte, wenn man so will, Lösungen entwickeln, mit dem, was man Publikations- oder auch Informationsflut, nie jedoch Wissensflut, nannte und nennt, umzugehen, die Effizienz zu steigern sowie Fähigkeiten und Anforderungsprofile für diejenigen entwickeln, denen die Aufgabe der Organisation des buchgewordenen, später auch zeitschriftenfixierten Wissens zukam. In diesem Sinne, also als eine Art angewandte Wissenschaft, war die Bibliothekswissenschaft durch und durch sehr modern. Zugleich wurde und wird deutlich, woran es ihr fehlte und bis heute zumindest teilweise fehlt. Die kritische, hinterfragende, abstrahierende, modell- und methodenbildende Erkenntnissuche und oft sogar eine systematische, auf dem Konsens einer Community beruhende Selbstorganisation und verbindende Forschungsagenda bleibt über weite Strecken ein Desiderat. Ebenso leider auch über weite Strecken der Blick auf die Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, die in den Curricula des IBI bestenfalls zufällig eine Rolle zu spielen scheint. Wir sind nicht in der Position diese Fehlstellen zu schließen. Aber immerhin können und möchten wir allen, die ein Interesse daran haben, wenigstens eine Quellenliste zur Hand geben, die eine Auswahl, vielleicht sogar einen Kanon, zu den Selbstbestimmungsdebatten der Bibliothekswissenschaft benennt.

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  • Morell, Irina (2018): "Für das Volk und durch das Volk?". Bibliotheken als Gegenstand von Volksabstimmungen und Petitionen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 26.10.2018

     

    Abstract: Angesichts des zunehmenden Spardrucks müssen Bibliotheken in der Schweiz ihre Interessen auf der politischen Bühne wirksam vertreten können, um auch in Zukunft über ausreichend finanzielle Mittel für die Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags zu verfügen. Die direkte Demokratie bietet Bibliotheken dafür zahlreiche Möglichkeiten. Doch nutzen Bibliotheken diese auch, und mit welchen Folgen? In der Schweiz fand dieses Forschungsthema im Gegensatz zu den USA bis heute wenig substantielle Beachtung. Die Arbeit trägt zur Schaffung einer notwendigen Grundlage für weitere Forschungsarbeiten bei, indem sie alle schweizerischen Volksabstimmungen und Petitionen mit Bibliotheksbezug der letzten zehn Jahre erfasst und auswertet. Mehrere auf Experteninterviews basierende Fallstudien erlauben vertiefende Erkenntnisse zu ausgewählten Abstimmungsbeispielen. Im Zentrum der Untersuchung steht der Versuch, basierend auf diesen Daten einen Leitfaden für direktdemokratische Interessenvertretung zu erstellen, der praktische Handlungsempfehlungen für schweizerische Bibliotheken zur Verfügung stellt. Darüber hinaus untersucht die Masterarbeit den Einfluss direktdemokratischer Volksrechte auf die öffentliche Bibliothekslandschaft der USA und der Schweiz.

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  • Rohner, Monika (2018): Betrachtung der Data Visualization Literacy in der angestrebten Schweizer Informationsgesellschaft. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Datenvisualisierungen sind ein wichtiges Werkzeug, um Inhalte und Muster in Datensätzen zu erkennen und ermöglichen so auch Laien den Zugang zu der Information, die in Datensätzen steckt. Data Visualization Literacy ist die Kompetenz, Datenvisualisierungen zu lesen, zu verstehen, zu hinterfragen und herzustellen. Data Visulaization Literacy ist daher eine wichtige Kompetenz der Informationsgesellschaft. Im Auftrag des Bundesrates hat das Bundesamt für Kommunikation BAKOM die Strategie "Digitale Schweiz" entwickelt. Die Strategie zeigt auf, wie die fortschreitende Digitalisierung genutzt und die Schweiz zu einer Informationsgesellschaft entwickelt werden soll. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwiefern die Strategie „Digitale Schweiz“ die Förderung von Data Visualization Literacy in der Bevölkerung unterstützt. Dazu werden die Kompetenzen der Data Visualization Literacy ermittelt, Kompetenzstellen innerhalb des Bildungssystems benannt und die Massnahmen der Strategie in Bezug auf Data Visualization Literacy überprüft.

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  • Scherer Auberson, Kirsten (2018): Counteracting Concept Drift in Natural Language Classifiers. Proposal for an Automated Method. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Natural Language Classifiers increasingly help Enterprises overcome the deluge of textual data coming their way. But these classifiers, once trained, lose their usefulness over time, as they remain static but the textual data’s underlying domain evolves: Their accuracy decreases in a phenomenon known as concept drift. Can this phenomenon be reliably detected in the classifier’s output? Once detected, can it be corrected through re-training, and if so, how? A proof-of-concept implementation of a system is presented, in which the classifier’s confi-dence metrics are used to detect concept drift. The classifier is then re-trained iteratively, by selecting test set samples with low confidence value, correcting them, and using them in the next iteration’s training set. The classifier’s performance is measured over time, and the system’s performance is observed. Finally, recommendations based on this implementation are made, which may prove useful in implementing such systems.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Zur Entwicklung von Schulbibliotheken in Berlin 2008-2017. In: kjl&m: Forschung, Schule, Bibliothek 70 (3), S. 81-87

     

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  • Schuldt, Karsten (2018): Die Entwicklung der Schulbibliotheken in Berlin 2008-2017. Ergebnisse einer zehnjährigen Studie. 107. Deutscher Bibliothekartag. Themenkreis 2: kommunizieren & handeln. Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. Berufsverband Information Bibliothek e.V.. Berlin, 14. Juni, 2018. Online verfügbar unter https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-34950, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Trotz zahlreicher Versuche, dies zu ändern, sind Schulbibliotheken in Deutschland in den meisten Städten und Gemeinden kein Teil des Öffentlichen Bibliothekswesens, sondern eigenständige Einrichtungen, die von Schulgemeinschaften betreiben werden. Wie sie tatsächlich funktionieren und genutzt werden, ist kaum bekannt; übergreifendes Wissen, das über individuelle Erfahrungen hinausgeht, fehlt zu grossen Teilen. Gleichzeitig gibt es kontinuierlich Neugründungen von Schulbibliotheken. In einer Langzeitstudie wurde versucht, solch fehlendes übergreifendes Wissen zu erheben. Für die zehn Jahre von 2008 bis 2017 wurden kontinuierlich Daten zur Verbreitung, dem Entstehen und der Schliessung von Schulbibliotheken in Berlin gesammelt. Der Vortrag wird diese Studie und ihre Ergebnisse vorstellen. Diese sind für die Praxis relevant, auch weil sie einigen Annahmen, die in der bibliothekarischen Literatur über Schulbibliotheken verbreitet sind, widersprechen. Sie zeigen, dass Schulbibliotheken in Deutschland sich oft unabhängig der Versuche des Öffentlichen Bibliothekswesens, Einfluss auf sie zu gewinnen, entwickeln, dass sie vor allem auf die jeweilige Schule bezogen sind und auch hauptsächlich von Veränderungen des Schulsystems beeinflusst werden. Zudem scheint es weniger schwer zu sein, neue Schulbibliotheken zu gründen, als sie längerfristig offen und funktionstüchtig zu halten. Für das Bibliothekswesen bedeutet dies, dass es mehr darum gehen müsste, die Entscheidungen der Schulen in Bezug auf deren Bibliotheken zu akzeptieren, weniger Einfluss (z.B. über Standards oder Richtlinien) zu verlangen und dafür eher den kontinuierlichen Betrieb der Schulbibliotheken zu unterstützen. Der Vortrag wird auch auf diese Herausforderungen eingehen.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Eine lehrreiche Geschichte über Kooperationen im Wissenschaftssystem. In: Wissensplatz (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: In diesem Beitrag möchten wir die Geschichte des Netzwerks «Network on Libraries in Urban Space (NLUS)» im Bereich Forschung erzählen. Sie zeigt die Grenzen und die notwendigen Infrastrukturen erfolgreicher internationaler Kooperationen auf.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Einige Anmerkungen zur Stimmung des Personals am Arbeitsplatz Bibliothek. In: LIBREAS. Library Ideas (33). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe33/schuldt/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: Das Thema dieses Essays ist, wie noch gezeigt wird, schwierig zu konkretisieren. Insoweit scheint es passend, erzählerisch mit drei Szenen, an denen ich beteiligt war, zu beginnen. Szenen wie diese haben mich zum Thema gebracht.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Zu disparat als Debattenbeitrag. Rezension zu: Schöpfel, Joachim ; Herb, Ulrich (edit.). Open Divide: Critical Studies on Open Access. Sacramento, CA: Library Juice Press, 2018. In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/rez-schuldt/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

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  • Schuldt, Karsten; Bekiri, Azra; Chei, Jin; Dincer, Meltem; Freudl, Sigrid; Hafner, Johannes; Meral, Sinan; Vogt, Ronnie; Wyssmann, Vrushali; Zaugg, Sabrina (2018): Inklusion in Gedächtniseinrichtungen in der Schweiz. Ein Seminarbericht. In: Informationspraxis 4 (1). Online verfügbar unter https://doi.org/10.11588/ip.2018.1.52494, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: In der Schweiz und Liechtenstein wird in den letzten Jahren sichtbar versucht, Menschen mit verschiedenen Behinderungen zu inkludieren. In einem Seminar im Studium der HTW Chur wurde untersucht, wie Gedächtniseinrichtungen in diesen Ländern dies angehen. Die Ergebnisse zeigen (a) ein breites Interesse am Thema, das aber kaum in der Literatur auftaucht, (b) Interesse vor allem an konkreten Hinweisen, wie Inklusion umzusetzen ist und (c) viele Einrichtungen, die sich auf dem Weg hin zu Inklusion befinden. Als Ergebnis des Seminars wird am Ende dieses Textes ein Fact-Sheet für Gedächtniseinrichtungen, die sich mit dem Thema befassen wollen, dargestellt.

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  • Schuldt, Karsten; Kaden, Ben (2018): Anmerkungen zur Geschichte der Frage: „Was ist Bibliothekswissenschaft“. Einführung in die historische Abteilung. In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/schuldt-geschichte/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2018): Jahresbericht. Ausgabe 2017. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2018): Masterstudium: Big Data, Machine Learning, Cognitive Computing und Data Science. Publireportage. In: Computerworld (2)

    Abstract: Die neuen Technologien ermöglichen einen effektiven Umgang mit grossen Datenmengen. Dies führt zum effizienten Einsatz von maschinellem Lernen um neues Wissen aus gesammelten Daten zu gewinnen. So werden Gesetzmässigkeiten und Muster erkannt und diese Erkenntnisse auf neue, bislang unbekannte Daten angewendet um Vorhersagen treffen zu können.

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