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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
Publikationen

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  • 2019

  • Schuldt, Karsten (2019): Anleitung und Vorschläge für Makerspaces in Bibliotheken. Sammelrezension. Teil II (2017-2019). In: RESSI: Revue Electronique Suisse de Science de l' Information (20). Online verfügbar unter http://www.ressi.ch/num20/article_177, zuletzt geprüft am 12.06.2020

     

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  • Schuldt, Karsten (2019): Ist Partizipation gleich Partizipation?. Einige Verunsicherungen zu aktuellen partizipativen Prozessen in Bibliotheken. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 71 (7), S. 410-412. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 12.06.2020

     

    Abstract: Partizipation ist »in«. Auch bei bibliothekarischen Projekten werden zunehmend Methoden der Teilhabe und Mitbestimmung, vor allem zur Einbeziehung von Nutzerinnen und Nutzern, angewendet. Die Ergebnisse stellen die jeweiligen Initiatoren in der Öffentlichkeit meist sehr positiv dar. Dass sich das nicht immer mit den Eindrücken aller Beteiligten am Partizipationsprozess deckt, zeigt Karsten Schuldt im folgenden Beitrag.

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  • Schuldt, Karsten (2019): Neutralität als bürgerliche Bibliotheksideologie. Die Kritik der "Arbeiterbibliotheken" zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In: LIBREAS. Library Ideas (35). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe35/schuldt/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: Dass Bibliotheken bei Bestandsaufbau und -vermittlung die inhaltliche Neutralität als Leitbild haben, ist Ausdruck eines konkreten Weltbildes. Nur aus einem spezifischen Verständnis davon, wie Gesellschaft funktioniert, lässt sich "Neutralität" als anzustrebendes Ziel als praktisch unhinterfragbar positiv werten oder gar behaupten, dass Bibliotheken tatsächlich neutrale Räume und Institutionen wären (also das Ziel und Realität in eins fallen würden). Dieses Weltbild soll in diesem Text allerdings nicht direkt untersucht, also keine Ideologiekritik betrieben werden. Das wäre ein zu komplexes Unternehmen, schon weil es notwendig wäre, die Veränderungen desselben über die Jahrzehnte nachzuzeichnen. Es soll hier auch keine inhaltliche Kritik des Weltbilds unternommen werden. Was in diesem Text stattdessen versucht wird, ist anhand der Geschichte eines heute verschwundenen Bibliothekstyps – dem der "Arbeiterbibliotheken"1 – vom Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich zu zeigen, dass die Grundidee, eine Öffentliche Bibliothek müsse neutral sein im Bezug auf Zugang, Angebot, Vermittlung und Bestand, nicht alternativlos ist. Lange existierten Bibliotheken, die dies explizit nicht waren, die zugleich ihre Abgrenzung zu "neutralen" Bibliotheken begründeten und die zudem erfolgreich arbeiteten. Wenn die heute propagierte Form von Öffentlichen Bibliotheken aber nicht alternativlos ist, dann lässt sich sinnvoll fragen, wieso sie dann heute so ist, wie sie ist oder sein soll, wie sie sein soll. Geschichte macht hier das Nachdenken über die Aufgaben und Möglichkeiten von Bibliotheken komplexer. Der Text ist wie folgt aufgebaut: Zuerst wird kurz die Geschichte der "Arbeiterbibliotheken" geschildert. (2) Dazu ist es notwendig, den Kontext – also die sozialistische Bewegung und die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen der damaligen Zeit – zu skizzieren. Anschliessend wird die Argumentation der Bibliotheken für ihre eigene Existenz und für ihre Abgrenzung von anderen Bibliothekstypen, insbesondere den Lesehallen, und ihre Kritik an diesen dargelegt. (3) Interessant ist – wie geschildert werden wird –, dass die "Arbeiterbibliotheken" trotz ihrer Kritik grundlegende Überzeugungen mit den von ihnen kritisierten "bürgerlichen Bibliotheken" (und weiteren Bibliothekstypen) teilten. Vor dem Fazit wird das Ende der "Arbeiterbibliotheken" besprochen, da anders die Frage, ob ihre Kritik weiterhin berechtigt ist oder als erledigt gelten kann, nicht fair anzugehen wäre. (4) Auf dieser Basis wird im Fazit diskutiert, ob das Beispiel der Kritik der "Arbeiterbibliotheken" auch etwas über die Weltanschauung sagt, aus der heraus heute die "Neutralität" von Bibliotheken als anzustrebendes Ziel hergeleitet wird, oder ob sie ein rein historischer Fakt ist. (5)

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2019): Jahresbericht. Ausgabe 2018. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2019): Big Data. Eine Übersicht. Gastvortrag. RTR Radiotelevisiun Svizra Rumantscha. Chur, 16. Mai, 2019. Online verfügbar unter http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, zuletzt geprüft am 27.08.2020

     

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  • Semar, Wolfgang (2019): Wissensmanagement in der Verwaltung. Grundlagen, Einsatzmöglichkeiten und Herausforderungen. Gastvortrag. Berufs, Studien- & Laufbahnberatung des Kantons St. Gallen. St. Gallen, 19. April, 2019. Online verfügbar unter http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, zuletzt geprüft am 27.08.2020

     

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  • Tellenbach, Carla Elisa (2019): B2B-Kundenprofil. Mit welchen Kundendaten kann das B2B-Kundenprofil gestärkt werden?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 16.01.2020

     

    Abstract: Das Ziel dieser Bachelorthesis ist es, zu definieren, welche Kundendaten essentiell sind, um das Kundenprofil eines Kunden im Bereich Business-to-Business zu stärken. Des Weiteren ist diese Arbeit bestrebt, herauszufinden, wie die definierten Kundendaten automatisiert in ein CRM-System geladen werden. Am Schluss wird, basierend auf den Erkenntnissen der Literaturrecherche, ein Konzept für ein mittelgrosses Digitalunternehmen erarbeitet, das digitale Lösungen entwickelt. Somit wird folgende Forschungsfrage gestellt: Mit welchen Kundendaten, die die Kundenbeziehung fördern, kann das Kundenprofil für ein mittelgrosses B2B-Digitalunternehmen gestärkt werden, und mit welchen CRM-Systeme können diese Daten automatisch erfasstwerden?Um diese Forschungsfrage zu beantworten, wurde eine umfassende Literaturanalyse durchgeführt, in der die Kundenbeziehung in der B2B-Branche genauer analysiert wurde und Massnahmen abgeleitet wurden, wie diese verbessert werden kann. Mit diesen Erkenntnissen der Literaturrecherche wurden die Kundendaten definiert, die ein B2B-Kundenprofil stärken. Danach wurden in einem nächsten Schritt zwei CRM-Systeme analysiert, um Möglichkeiten aufzuzeigen, wie diese Daten automatisiert extrahiert werden können. Die ganze Arbeit konnte mit einem Anwendungsfall attraktiver gestaltet werden: So wurden echte CRM-Daten von einem B2B-Unternehmen analysiert, wobei Lücken in der Datenerhebung aufgezeigt wurden. Die Literaturanalyse sowie die CRM-Analyse haben ergeben, dass mittelgrosse Digitalunternehmen mittels CRM-Systemen wie HubSpot und Salesforce wichtige Kundendaten automatisiert sammeln können. Mit der Bereitstellung von Formularen auf der eigenen Webseite, Tools für die E-Mail-Automation und die Integration in verschiedene Social-Media-Plattformen lassen persönliche Kundendaten sich automatisch extrahieren.

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  • Weichselbraun, Albert (2019): Datenakquiseprozesse mittels Big Data optimieren (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2019.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Im Rahmen des DISCOVER-Projekts werden Methoden für die automatische Datenakquise, die Extraktion und Integration von entscheidungsrelevanter Information aus heterogenen Onlinequellen entwickelt, welche auch in der Lage sind, Inhalte aus dem Deep Web zu analysieren.

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  • 2018

  • Dahinden, Urs; Francolino, Vincenzo; Hauser, Christian (2018): Whistleblowing-Meldestellen bei Schweizer Medienhäusern. In: Compliance-Berater 5 (12), S. 449-451

    Abstract: Eine Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur untersucht, wie die Praxis des Whistleblowings bei Schweizer Medien-Meldestellen aussieht. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die Meldestellen der Medienhäuser selten für Whistleblowing im engeren Sinne (verstanden als Organisations-Insider, die organisationsinterne Missstände ansprechen, die von hohem öffentlichen Interesse sind) genutzt werden.

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  • Dahinden, Urs (2018) : Wenn «Dr. Google» nicht mehr aus­reicht . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wenn-dr-google-nicht-mehr-ausreicht/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Die grosse Mehrheit der Patienten informiert sich vor dem Arztbesuch im Internet bei «Dr. Google». Doch weil dort die Menge an Studien und Empfehlungen sehr gross und auch widersprüchlich ist, fühlen sich viele verunsichert und überfordert.

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  • Kaden, Ben; Freyberg, Linda; Schuldt, Karsten (2018): Die wechselhafte Geschichte des Gebäudes der Berliner Bibliothekswissenschaft und seiner Umgebung - eine (unvollständige) Recherche. In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/bau/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

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  • Kaden, Ben; Schuldt, Karsten (2018): Bibliographie Geschichte der Berliner und restlichen deutschsprachigen Bibliothekswissenschaft (1946–2018). In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/kaden/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: Die Bibliothekswissenschaft in (zumeist) Berlin – aber auch manchmal Köln, Göttingen, München oder Leipzig – fragt sich seit je "quo vadis". Oder auch einfach was sie ist und sein will. Es braucht gar nicht viel der Recherche, um zu entdecken, dass von ihrer Idee bis im Prinzip in die Gegenwart zwar mit unterschiedlicher Konjunktur aber doch regelmäßig Versuche einer Selbstverständigung darüber unternommen werden, was dieses Fach eigentlich sein kann. Sie ist naturgemäß ein wenig artifiziell und ergibt sich nicht zwangsläufig aus der Evolution wissenschaftlicher Disziplinarität. Ihre engste Verwandtschaft hat sie traditionell mit der Metaebene der Wissens- oder Wissenschaftsorganisation. Naheliegend hätte man sie sich beispielsweise als eine Art Ableger der Epistemologie denken, vorstellen und entwickeln können. Dass dies nicht die konsequente Entwicklungslinie wurde, hat nun vermutlich damit zu tun, dass sie im Herzen gar nicht so sehr wissenschaftlich im engeren Sinne sein konnte und sollte.1 Sondern damit, dass es ihr darum ging, die sich nicht zuletzt durch die wachsende Menge an Druckwerken, in denen die Resultate der expandierenden Wissenschaft und auch anderer Wissenskulturen in die Büchersammlungen immer auch mit der Bedrohung einer Unbeherrschbarkeit drängte, an Komplexität gewinnenden Aufgaben zu bewältigen. Die Bibliothekswissenschaft war keine des kritischen Hinterfragens, auch keine der Theoriekonstruktion und des Strebens nach neuen Erkenntnissen. Vielmehr lag ihre Aufgabe in der Entwicklung praktischer und praktikabler Lösungen für die sich wandelnde Überinstitution der Bibliothek. Sie sollte, wenn man so will, Lösungen entwickeln, mit dem, was man Publikations- oder auch Informationsflut, nie jedoch Wissensflut, nannte und nennt, umzugehen, die Effizienz zu steigern sowie Fähigkeiten und Anforderungsprofile für diejenigen entwickeln, denen die Aufgabe der Organisation des buchgewordenen, später auch zeitschriftenfixierten Wissens zukam. In diesem Sinne, also als eine Art angewandte Wissenschaft, war die Bibliothekswissenschaft durch und durch sehr modern. Zugleich wurde und wird deutlich, woran es ihr fehlte und bis heute zumindest teilweise fehlt. Die kritische, hinterfragende, abstrahierende, modell- und methodenbildende Erkenntnissuche und oft sogar eine systematische, auf dem Konsens einer Community beruhende Selbstorganisation und verbindende Forschungsagenda bleibt über weite Strecken ein Desiderat. Ebenso leider auch über weite Strecken der Blick auf die Ideen- und Wissenschaftsgeschichte, die in den Curricula des IBI bestenfalls zufällig eine Rolle zu spielen scheint. Wir sind nicht in der Position diese Fehlstellen zu schließen. Aber immerhin können und möchten wir allen, die ein Interesse daran haben, wenigstens eine Quellenliste zur Hand geben, die eine Auswahl, vielleicht sogar einen Kanon, zu den Selbstbestimmungsdebatten der Bibliothekswissenschaft benennt.

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  • Kummel, Hanna; Liebrenz, Philipp (2018) : UX design for good or evil? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2018-11-21/ux-design-for-good-or-evil , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: “UX DESIGN FOR GOOD OR EVIL?” - Unter diesem Motto fand am 9. November der «World Usability Day» in Rapperswil statt.

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  • Liebrenz, Philipp; Kummel, Hanna (2018) : UX Design for good or evil? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ux-design-for-good-or-evil/ , zuletzt geprüft am 05.03.2021

     

    Abstract: «UX DESIGN FOR GOOD OR EVIL?» - Unter diesem Motto fand am 9.11. der World Usability Day in Rapperswil statt.

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  • Morell, Irina (2018): "Für das Volk und durch das Volk?". Bibliotheken als Gegenstand von Volksabstimmungen und Petitionen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 26.10.2018

     

    Abstract: Angesichts des zunehmenden Spardrucks müssen Bibliotheken in der Schweiz ihre Interessen auf der politischen Bühne wirksam vertreten können, um auch in Zukunft über ausreichend finanzielle Mittel für die Erfüllung ihres gesellschaftlichen Auftrags zu verfügen. Die direkte Demokratie bietet Bibliotheken dafür zahlreiche Möglichkeiten. Doch nutzen Bibliotheken diese auch, und mit welchen Folgen? In der Schweiz fand dieses Forschungsthema im Gegensatz zu den USA bis heute wenig substantielle Beachtung. Die Arbeit trägt zur Schaffung einer notwendigen Grundlage für weitere Forschungsarbeiten bei, indem sie alle schweizerischen Volksabstimmungen und Petitionen mit Bibliotheksbezug der letzten zehn Jahre erfasst und auswertet. Mehrere auf Experteninterviews basierende Fallstudien erlauben vertiefende Erkenntnisse zu ausgewählten Abstimmungsbeispielen. Im Zentrum der Untersuchung steht der Versuch, basierend auf diesen Daten einen Leitfaden für direktdemokratische Interessenvertretung zu erstellen, der praktische Handlungsempfehlungen für schweizerische Bibliotheken zur Verfügung stellt. Darüber hinaus untersucht die Masterarbeit den Einfluss direktdemokratischer Volksrechte auf die öffentliche Bibliothekslandschaft der USA und der Schweiz.

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  • Rohner, Monika (2018): Betrachtung der Data Visualization Literacy in der angestrebten Schweizer Informationsgesellschaft. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Datenvisualisierungen sind ein wichtiges Werkzeug, um Inhalte und Muster in Datensätzen zu erkennen und ermöglichen so auch Laien den Zugang zu der Information, die in Datensätzen steckt. Data Visualization Literacy ist die Kompetenz, Datenvisualisierungen zu lesen, zu verstehen, zu hinterfragen und herzustellen. Data Visulaization Literacy ist daher eine wichtige Kompetenz der Informationsgesellschaft. Im Auftrag des Bundesrates hat das Bundesamt für Kommunikation BAKOM die Strategie "Digitale Schweiz" entwickelt. Die Strategie zeigt auf, wie die fortschreitende Digitalisierung genutzt und die Schweiz zu einer Informationsgesellschaft entwickelt werden soll. In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwiefern die Strategie „Digitale Schweiz“ die Förderung von Data Visualization Literacy in der Bevölkerung unterstützt. Dazu werden die Kompetenzen der Data Visualization Literacy ermittelt, Kompetenzstellen innerhalb des Bildungssystems benannt und die Massnahmen der Strategie in Bezug auf Data Visualization Literacy überprüft.

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  • Scherer Auberson, Kirsten (2018): Counteracting Concept Drift in Natural Language Classifiers. Proposal for an Automated Method. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Natural Language Classifiers increasingly help Enterprises overcome the deluge of textual data coming their way. But these classifiers, once trained, lose their usefulness over time, as they remain static but the textual data’s underlying domain evolves: Their accuracy decreases in a phenomenon known as concept drift. Can this phenomenon be reliably detected in the classifier’s output? Once detected, can it be corrected through re-training, and if so, how? A proof-of-concept implementation of a system is presented, in which the classifier’s confi-dence metrics are used to detect concept drift. The classifier is then re-trained iteratively, by selecting test set samples with low confidence value, correcting them, and using them in the next iteration’s training set. The classifier’s performance is measured over time, and the system’s performance is observed. Finally, recommendations based on this implementation are made, which may prove useful in implementing such systems.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Zur Entwicklung von Schulbibliotheken in Berlin 2008-2017. In: kjl&m: Forschung, Schule, Bibliothek 70 (3), S. 81-87

     

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  • Schuldt, Karsten (2018): Die Entwicklung der Schulbibliotheken in Berlin 2008-2017. Ergebnisse einer zehnjährigen Studie. 107. Deutscher Bibliothekartag. Themenkreis 2: kommunizieren & handeln. Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V. Berufsverband Information Bibliothek e.V.. Berlin, 14. Juni, 2018. Online verfügbar unter https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0290-opus4-34950, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Trotz zahlreicher Versuche, dies zu ändern, sind Schulbibliotheken in Deutschland in den meisten Städten und Gemeinden kein Teil des Öffentlichen Bibliothekswesens, sondern eigenständige Einrichtungen, die von Schulgemeinschaften betreiben werden. Wie sie tatsächlich funktionieren und genutzt werden, ist kaum bekannt; übergreifendes Wissen, das über individuelle Erfahrungen hinausgeht, fehlt zu grossen Teilen. Gleichzeitig gibt es kontinuierlich Neugründungen von Schulbibliotheken. In einer Langzeitstudie wurde versucht, solch fehlendes übergreifendes Wissen zu erheben. Für die zehn Jahre von 2008 bis 2017 wurden kontinuierlich Daten zur Verbreitung, dem Entstehen und der Schliessung von Schulbibliotheken in Berlin gesammelt. Der Vortrag wird diese Studie und ihre Ergebnisse vorstellen. Diese sind für die Praxis relevant, auch weil sie einigen Annahmen, die in der bibliothekarischen Literatur über Schulbibliotheken verbreitet sind, widersprechen. Sie zeigen, dass Schulbibliotheken in Deutschland sich oft unabhängig der Versuche des Öffentlichen Bibliothekswesens, Einfluss auf sie zu gewinnen, entwickeln, dass sie vor allem auf die jeweilige Schule bezogen sind und auch hauptsächlich von Veränderungen des Schulsystems beeinflusst werden. Zudem scheint es weniger schwer zu sein, neue Schulbibliotheken zu gründen, als sie längerfristig offen und funktionstüchtig zu halten. Für das Bibliothekswesen bedeutet dies, dass es mehr darum gehen müsste, die Entscheidungen der Schulen in Bezug auf deren Bibliotheken zu akzeptieren, weniger Einfluss (z.B. über Standards oder Richtlinien) zu verlangen und dafür eher den kontinuierlichen Betrieb der Schulbibliotheken zu unterstützen. Der Vortrag wird auch auf diese Herausforderungen eingehen.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Eine lehrreiche Geschichte über Kooperationen im Wissenschaftssystem. In: Wissensplatz (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2018/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: In diesem Beitrag möchten wir die Geschichte des Netzwerks «Network on Libraries in Urban Space (NLUS)» im Bereich Forschung erzählen. Sie zeigt die Grenzen und die notwendigen Infrastrukturen erfolgreicher internationaler Kooperationen auf.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Einige Anmerkungen zur Stimmung des Personals am Arbeitsplatz Bibliothek. In: LIBREAS. Library Ideas (33). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe33/schuldt/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: Das Thema dieses Essays ist, wie noch gezeigt wird, schwierig zu konkretisieren. Insoweit scheint es passend, erzählerisch mit drei Szenen, an denen ich beteiligt war, zu beginnen. Szenen wie diese haben mich zum Thema gebracht.

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  • Schuldt, Karsten (2018): Zu disparat als Debattenbeitrag. Rezension zu: Schöpfel, Joachim ; Herb, Ulrich (edit.). Open Divide: Critical Studies on Open Access. Sacramento, CA: Library Juice Press, 2018. In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/rez-schuldt/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

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  • Schuldt, Karsten; Bekiri, Azra; Chei, Jin; Dincer, Meltem; Freudl, Sigrid; Hafner, Johannes; Meral, Sinan; Vogt, Ronnie; Wyssmann, Vrushali; Zaugg, Sabrina (2018): Inklusion in Gedächtniseinrichtungen in der Schweiz. Ein Seminarbericht. In: Informationspraxis 4 (1). Online verfügbar unter https://doi.org/10.11588/ip.2018.1.52494, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

    Abstract: In der Schweiz und Liechtenstein wird in den letzten Jahren sichtbar versucht, Menschen mit verschiedenen Behinderungen zu inkludieren. In einem Seminar im Studium der HTW Chur wurde untersucht, wie Gedächtniseinrichtungen in diesen Ländern dies angehen. Die Ergebnisse zeigen (a) ein breites Interesse am Thema, das aber kaum in der Literatur auftaucht, (b) Interesse vor allem an konkreten Hinweisen, wie Inklusion umzusetzen ist und (c) viele Einrichtungen, die sich auf dem Weg hin zu Inklusion befinden. Als Ergebnis des Seminars wird am Ende dieses Textes ein Fact-Sheet für Gedächtniseinrichtungen, die sich mit dem Thema befassen wollen, dargestellt.

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  • Schuldt, Karsten; Kaden, Ben (2018): Anmerkungen zur Geschichte der Frage: „Was ist Bibliothekswissenschaft“. Einführung in die historische Abteilung. In: LIBREAS. Library Ideas (34). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe34/schuldt-geschichte/, zuletzt geprüft am 17.06.2020

     

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2018): Jahresbericht. Ausgabe 2017. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2018): Masterstudium: Big Data, Machine Learning, Cognitive Computing und Data Science. Publireportage. In: Computerworld (2)

    Abstract: Die neuen Technologien ermöglichen einen effektiven Umgang mit grossen Datenmengen. Dies führt zum effizienten Einsatz von maschinellem Lernen um neues Wissen aus gesammelten Daten zu gewinnen. So werden Gesetzmässigkeiten und Muster erkannt und diese Erkenntnisse auf neue, bislang unbekannte Daten angewendet um Vorhersagen treffen zu können.

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  • Stettler, Niklaus; Weissgerber, Alexandra; Wenk, Bruno (2018): Pilotanwendung für AIS Future auf Basis einer Graphdatenbank. Gutachten. Chur

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  • Stettler, Niklaus; Wenk, Bruno (2018): Konzeptionelle Abklärungen zur Eignung von Linked Data für AIS Future. Gutachten. Chur

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  • Traber, Andrea (2018): Wie lernen studentische Bibliotheks-Nutzende und was macht für sie den optimalen Arbeitsplatz aus?. Eine Studie der Lernlandschaft der Universitätsbibliothek St. Gallen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 26.10.2018

     

    Abstract: Die Universitätsbibliothek St. Gallen ist mit einem stetig steigenden Bedarf an Lernplätzen konfrontiert. Um diese qualitativ hochstehend und bedürfnisgerecht zu gestalten, ist es entscheidend, die Anforderungen der Studierenden an Lernplätze zu kennen. Auch stellt sich immer wieder die Frage, wie sich gesellschaftliche und technologische Entwicklungen auf Nutzerbedürfnisse auswirken. Die vorliegende Arbeit untersucht die Lernlandschaft der Universitätsbibliothek St. Gallen, indem sie mittels Beobachtungen beliebte und wenig genutzte Zonen identifiziert. Des Weiteren werden mittels Fotobefragungen die Lern- und Arbeitsweisen von Bibliotheksnutzenden und deren Erwartungen an Lernplätze analysiert. Dabei zeigt sich, dass kooperative und kreative Lernformen wenig Einzug in den studentischen Lernalltag gefunden haben und sich Studierende mehrheitlich einen herkömmlichen Einzelarbeitsplatz in einer ruhigen Umgebung wünschen, so dass sie im Kreise Gleichgesinnter still und konzentriert lernen und arbeiten können. Diese Erkenntnis soll die Universitätsbibliothek St. Gallen und Hochschulbibliotheken im Allgemeinen dabei unterstützen, Lernorte bedürfnisgerecht zu gestalten.

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  • Weichselbraun, Albert (2018): Optimierung von Karriere- und Recruitingprozessen mittels Web Analytics und künstlicher Intelligenz (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2018.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Maschinelle Verfahren können die gezielte Suche nach qualifizierten Kandidatinnen und Kandidaten, die Analyse von Karriereverläufen sowie Karriereplanungs- und Weiterbildungsprozesse unterstützen.

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  • 2017

  • Aschwanden, Michael (2017): Die Digitalisierung von Kinderzeichnungen. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Heutzutage werden Kulturgüter nicht mehr nur langfristig aufbewahrt, sondern können dank Digitalisierung einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich gemacht werden. Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) unterstützt im Rahmen eines Lotteriefondsprojekts die Digitalisierung von 50 000 Kinderzeichnungen des letzten Jahrhunderts.

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  • Barkow, Ingo; Wasner, Catharina (2017): A School Survey Management System for Educational Assessments in Switzerland. IASSIST. International Association for Social Science Information Services & Technology. Lawrence, 24. Mai, 2017. Online verfügbar unter https://iassistdata.org/conferences/archive/2017, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: Currently two large educational assessment programs exist in Switzerland which are institutionalized by the cantons: PISA, the well-known Program for International Student Assessment (PISA), an OECD initiative that involves a large number of nations and the Swiss National Core Skills Assessment Program (in German: ÜGK – Überprüfug der Grundkompetenzen). Following completion of the PISA 2015, the core skills assessment program was initiated to focus on the assessment based on Swiss measurement instruments to get more results with national relevance.Both programs are computer based assessments since 2016 but the IT systems for both programs are not yet optimized for supporting the fieldwork in an adequate manner. Therefore a software tool will be developed to support on the one hand the administration and the field monitoring during the data collection. On the other hand the idea is to optimize the data documentation process. In this presentation we would like to show which processes should be modeled and where documentation und metadata could be generated as a byproduct without additional effort. This includes in particular also paradata which provide interesting opportunities for analysis.

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  • Beeler, Simone (2017): Sonntagsöffnungszeiten in öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Das Thema Sonntagsöffnungszeiten in öffentlichen Bibliotheken rückte im Laufe der letzten Jahre verstärkt in den Fokus der Bibliothekswelt. Zeichen davon sind mehrere Bibliotheken, die im Jahr 2015 Sonntagsöffnungszeiten eingeführt haben. Im Zentrum dieser Arbeit stehen neben den Erfahrungen, welche Bibliotheken mit Sonntagsöffnungszeiten in der Schweiz gemacht haben, die Organisation des Sonntagsbetriebs, Fragen der Finanzierung und rechtlichen Aspekte einer Sonntagsöffnung sowie die Reaktion des Bibliothekpersonals und der Bibliothekskunden auf diese Neuerung. Ausgangspunkt ist dafür eine Analyse von sechs Bibliotheken in der Deutschschweiz mit Sonntagsöffnungszeiten. Diese zeigt auf, dass ein Kundenbedürfnis nach Sonntagsöffnungszeiten besteht und die Bibliotheken mit einem solchen Angebot ihren Aufgaben in der heutigen Dienstleistungsgesellschaft gerecht werden. Aus den Ergebnissen der Analyse resultiert ein Leitfaden, der an Bibliotheken gerichtet ist, welche sich mit der Einführung von Sonntagsöffnungszeiten beschäftigen.

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  • Blumer, Helene; Dahinden, Urs; Francolino, Vincenzo; Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2017): Whistleblowing Report 2018. Meldestellen in Schweizer Unternehmen. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.eqs.com/de/knowledge/white-papers/whistleblowing-bericht-2018/, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Böhm, Peter; Schindler, Christoph; Rölke, Heiko; Rittberger, Marc (2017) : Limits and Potentials of Grasping User Interaction in Controlled and Open World Environments. Contrasting PIAAC Large-Scale-Assessment Usage Data with Web Analytics In: Gäde, Maria; Trkulja, Violeta; Petras, Vivien (Hg.): Everything changes, everything stays the same? Understanding information spaces: Proceedings: 15th International Symposium of Information Science (ISI): Berlin, 13. - 15. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 374-376. Online verfügbar unter https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/publikationen/informationretrieval/nobody2017, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

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  • Francolino, Vincenzo (2017) : Application of computer-supported content analysis on Twitter. A case study on Swiss national media criticism: Proceedings: 7th International Conference on Web Intelligence, Mining and Semantics: Amantea, 19. - 22. Juni: New York: Association for Computing Machinery (ACM) (ICPS: ACM international conference proceeding series). Online verfügbar unter https://doi.org/10.1145/3102254.3102267, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: Media and media content are of considerable social relevance. However, the systematic and automated extraction of media content is hardly a subject in the communication and media studies. This also applies to the potential use of computer-assisted content analysis as an alternative or complement to manual coding in a media science context. My project aims to address this research gap and reduce labor-intensive processes by using machine learning methods and pooled computing resources to automatically extract topic related data from Twitter. As research topic the project intents to analyze the status quo of Swiss national media-criticism. This project combines the two research fields computer linguistics applied to media studies and examines the extent to which an automated process using a Naïve-Bayes algorithm can adequately identify content containing Swiss national media-criticism. To answer this question the results are validated by means of manual content analysis.

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  • Francolino, Vincenzo (2017) : Die künst­li­che In­tel­li­genz . L’in­tel­li­gen­za ar­ti­fi­cia­le . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/die-kuenstliche-intelligenz-lintelligenza-artificiale/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Eine allgemeingültige Definition von «Künstliche Intelligenz» (KI) existiert nicht. Es gibt viele Disziplinen, die sich in den letzten Jahren mit diesem so jungen, aber zugleich innovativen und dank den Fortschritten in der Technologie wachsenden Forschungszweig beschäftigt haben.

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  • Haab-Grothof, Marcella (2017): „Kleider machen BibliothekarInnen“. Der Einfluss von Kleidung des Bibliothekspersonals auf die Kontaktaufnahme von Benutzenden. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Ausgehend von einer amerikanischen Studie geht es in der vorliegenden Arbeit um die Frage, welchen Einfluss die Kleidung von Bibliothekspersonal auf die Kontaktaufnahme von Benutzenden hat. Es konnte gezeigt werden, dass die Kleiderfarbe, der Kleidungsstil sowie ein Namensschild einen Einfluss auf die Entscheidung haben, an welche/n Bibliothekar/in sich Kunden wenden, wobei formale, blaue Kleidung mit Namenschild der Favorit war. In erster Linie sind den Kunden der Kleidungsstil und das Namensschild wichtig. Die Kleiderfarbe, das Alter sowie das Geschlecht des Personals sind hingegen unwichtig. Dies wurde mit einer Online-Umfrage unter 1444 Bibliotheksnutzern und Nichtnutzern untersucht. Zusätzlich wurden sieben Personen in leitender Funktion aus ausgewählten Deutschschweizer Bibliotheken zu Kleidungsvorschriften in Bibliotheken interviewt. In der Deutschschweiz gibt es einige Bibliotheken, die ihren Mitarbeitenden Vorgaben für Kleidung und Erscheinungsbild machen. Die Erkenntnisse aus den Untersuchungen geben Hinweise, wie die Zugänglichkeit von Bibliothekspersonal verbessert werden kann.

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  • Hanselmann, Marcel (2017): Makerspaces in öffentlichen Bibliotheken. Eine Untersuchung der didaktischen Ziele und eine Evaluation der Technologie littleBits. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Das Thema Makerspace in öffentlichen Bibliotheken ist in den letzten Jahren vermehrt diskutiert worden, und es entstanden weltweit unzählige solcher Kreativräume. Bisher ist jedoch noch wenig untersucht worden, was denn deren didaktischer Nutzen sein soll. In der hier vorgelegten Arbeit wurden mittels einer Literaturrecherche, einer Online-Umfrage und eines Experten-Interviews die didaktischen Ziele solcher Einrichtungen, deren Messung und Erfüllung untersucht. Es zeigte sich, dass sich die Makerspaces besonders im Bereich der STEM-Förderung und der Community-Bildung hervortun und dass sie ihre Ziele auch mehrheitlich erreichen. In einem zweiten Teil wurden in dieser Arbeit ausserdem für die Technologie littleBits im Rahmen eines Makerspaces einer öffentlichen Bibliothek gemäss den eruierten didaktischen Zielen drei Anwendungsszenarien konzipiert und die Technologie mittels der Methode der Nutzwertanalyse auf deren Eignung für solch einen Makerspace evaluiert. Als Ergebnis kann gesagt werden, dass sich die Technologie sehr gut dafür eignet, besonders in didaktischer Hinsicht hat die Technologie grosse Stärken. Einzig die Kosten und die Widerstandsfähigkeit der Technologie sind zu bemängeln.

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  • Humbel, Marco (2017): Die Umsetzung von Open Data an Wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz. Eine qualitative Untersuchung. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Unter dem Stichwort Open Data wird unter anderem die Bereitstellung von Digitalisaten unter freien Lizenzen verstanden. Nationale und internationale Studien haben ergeben, dass Gedächtnisinstitutionen in den nächsten Jahren vermehrt Konzepte von Open Data umsetzen werden. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage wie die Umsetzung von Open Data in Wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz konkret aussieht. Die Untersuchung erfolgte anhand einer Literaturanalyse aktueller Studien, einer Analyse der Open Content Plattformen mithilfe von Personas und Experteninterviews. Bezüglich der Umsetzung von Open Data gestaltet sich ein heterogenes Bild. Nicht alle Plattformen stellen die Digitalisate von gemeinfreien Werken unter freien Lizenzen zur Verfügung. Derzeit findet aber ein Sinneswandel statt und die Zeichen stehen auf einer weiteren Öffnung der Plattformen. Auch wenn derzeit kaum Open Data Policies bestehen, so ist ein Bewusstsein für die Thematik vorhanden und man arbeitet an entsprechenden Strategien. Hindernisse in der Umsetzung werden vor allem in fehlenden Ressourcen und mangelndem technischen Know-how gesehen. Die Ergebnisse dieser qualitativen Untersuchung können diejenigen der bestehenden Studien mehrheitlich bestätigen.

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  • Huonder, Flurina (2017): Medieninhaltsanalyse Big Data. Big Data, Datenschutz und Privatsphäre in Schweizer und US-amerikanischen Zeitungen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Die Digitalisierung und technologische Entwicklung, welche Big Data vorantreiben, beein-flussen zunehmend unser Leben. Jeden Tag fallen grössere Datenvolumen an und dies immer schneller. Mit Big Data werden neue Geschäftsmodelle entwickelt, welche die Wirtschaft revolutionieren. Jedoch gibt es bei Big Data auch eine Kehrseite – über Daten-schutzfragen sowie Eingriffe in die Privatsphäre darf nicht hinweggesehen werden. Diese Masterthesis geht der Frage nach, wie Big Data in den Schweizer und den US-amerikani-schen Medien dargestellt wird; der Fokus liegt dabei auf der Versicherungsbranche. Dazu wurde eine zweistufige Inhaltsanalyse mit sechs ausgewählten Zeitungen aus der Schweiz sowie den USA durchgeführt. In einem ersten Schritt wurden die Artikel mittels einer computergestützten Inhaltsanalyse codiert. In einem zweiten Schritt wurde eine Auswahl an Artikeln manuell codiert. Die Ergebnisse führen formale als auch thematische Unterschiede zwischen den Zeitungen und Ländern auf.

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  • Knoll, Vera (2018): Leichte Sprache in amtlichen Publikationen und Webseiten. Wie ernst nehmen Verwaltungen die Leichte Sprache in der deutschsprachigen Schweiz?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 26.10.2018

     

    Abstract: Das Thema Leichte Sprache hat mit der Ratifizierung der UNO-Behindertenrechtskonvention 2014 Aufwind erhalten. Es geht um stark vereinfachte Sprache, die im Gegensatz zur Einfachen Sprache genauen Regeln unterliegt. Die Leichte Sprache wird oft mit den Begriffen „Inklusion“ und „Partizipation“ in Zusammenhang gebracht. Zielgruppe sind Menschen mit Lernschwierigkeiten, aber auch andere wie z.B. Fremdsprachige können profitieren. Aus Sicht der Betroffenen ermöglicht die Leichte Sprache Zugang zu Wissen und bietet einen wichtigen Beitrag zur Selbstbestimmung. Sie kann aber auch zur Stigmatisierung der betroffenen Gruppe führen. Diese Bachelorarbeit untersucht, welche Stadt-, Kantons- und Bundesverwaltungen in der deutschsprachigen Schweiz zurzeit Texte in Leichter Sprache anbieten, wie gross die Akzeptanz der Verwaltungen bezüglich der Sprache ist und wie sie die Leichte Sprache umsetzen. So wurden mittels Internetrecherche die Webseiten der Verwaltungen nach Texten in Leichter Sprache durchsucht und analysiert, und es wurden Experteninterviews mit Verwaltungs-Vertretern und einem Übersetzer der Leichten Sprache geführt.

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  • Lenz, Sven (2017): Customer Engagement Analytics. Clustering User Navigation Behaviour. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Durch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse stehen Anwendern von Informations-systemen immer mehr Services zur Verfügung, die ihre Tätigkeiten effizienter und effektiver werden lassen. Ihnen soll ein informationeller Mehrwert geboten werden, so dass Kunden-loyalität aufgebaut und eine Kundenabwanderung verhindert wird. Die Thesis beschäftigt sich damit, wie aus den Daten, die bei der Interaktion eines Benutzers mit einem Informationssystem entstehen, ein Kundenverständnis erlangt werden kann. Anhand eines Smart Data Systems werden die Benutzer in Gruppen segmentiert. Durch eine Online-Umfrage werden die Persönlichkeitsprofile und Clickstream-Sequenzen aufgezeichnet und eine Segmentierung mit Hilfe eines Divisive Hierarchical Clustering durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen auf, dass innerhalb der segmentierten Gruppen keine Übereinstimmung auf ähnliche Persönlichkeitsprofile basierend auf den Big Five Faktoren gefunden werden konnte. Indessen kann eine Effizienz- und Effektivitätswirkung für den Benutzer erreicht werden, indem Navigationsstrukturen und Produktplatzierungen für die Cluster optimiert werden.

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  • Merlo, Isabel (2018): Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Eine Untersuchung, wie Schweizer Bibliotheken Projekte managen und ein Projektmanagementvorschlag für die GGG Stadtbibliothek Basel. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 26.10.2018

     

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine Untersuchung zum Projektmanagement in Schweizer Bibliotheken. Nebst einer internationalen Literaturrecherche, wurde ein Online-Fragebogen an öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken versandt, in welchem Fragen zur Projektkultur, Projektdefinition, Projektdurchführung, Zukunft des Projektmanagements und zum Projekt-team gestellt wurden. Drei Interviews mit Mitarbeitenden der ETH-Bibliothek Zürich, der Pestalozzi-Bibliothek Zürich und den Winterthurer Bibliotheken erlauben vertiefte Einblicke in das Projektmanagement dieser Bibliotheken. Im letzten Teil der Arbeit wird ein auf die GGG Stadtbibliothek Basel angepasstes Projektmanagement vorgeschlagen. Die Untersuchung ergab, dass Bibliotheken meist hauseigenen Projektmanagementrichtlinien folgen und sie dem Projektmanagement in Zukunft einen höheren Stellenwert einräumen als zum Zeitpunkt der Untersuchung.

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  • Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten; Wenk, Bruno (2017): AISOOP: Analyse der Informationsarchitektur, Schnittstellen und Organisation der Online-Plattformen. Projektbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/projekte/aisoop/, zuletzt geprüft am 12.06.2020

     

    Abstract: Im Projekt AISOOP (Analyse der Informationsarchitektur, Schnittstellen und Organisation der Online-Plattformen) wurden die in der Schweiz vorhandenen Plattformen zur Vermittlung von digitalen Medien mit nationaler Ausrichtung analysiert, um eine Empfehlung hinsichtlich ihrer Weiterentwicklung abzugeben. Auf der Grundlage von Interviews und einer Umfrage bei den Betreibern der Plattformen – hauptsächlich wissenschaftliche Bibliotheken – wurde der IST-Zustand erhoben und mit möglichen Anforderungen von Nutzerinnen und Nutzern (in Form von Personas) verglichen. Dabei wurde eine gewisse Diskrepanz zwischen den Ankündigungen bezüglich der Nutzung durch Forschende und den real an die Plattformen gestellten Anforderungen ihrer Nutzerinnen und Nutzer festgestellt. Eine Lite-raturanalyse zeigte, dass die aktuell diskutierten Potentiale von datengetriebener Wissenschaft und insbesondere der Digital Humanities in der Realität deutlich bescheidener und vor allem heterogener aussehen. Bisher wurden die Betreiber der Online-Plattformen in der Schweiz kaum von den angekündigten Forschenden der Digital Humanities kontaktiert. Deren Bedürfnisse sind gemäss bisheriger Untersuchung äusserst heterogen. Zudem besteht ein Teil ihrer Forschungsarbeit darin, eigene Anwendungen oder Plattformen zu entwickeln.

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  • Odoni, Fabian (2017) : Development of Knowledge Management Performance Metrics for Enterprise Social Software In: Gäde, Maria; Trkulja, Violeta; Petras, Vivien (Hg.): Everything changes, everything stays the same? Understanding information spaces: Proceedings: 15th International Symposium of Information Science (ISI): Berlin, 13. - 15. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 314-320. Online verfügbar unter https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/publikationen/informationretrieval/nobody2017, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: This is a summary of a planned dissertation research. Goal is to develop knowledge management metrics that can be used to measure the performance of enterprise social software. To achieve this goal an ontology will be developed showing all entities and properties of enterprise social software. Indicators will then be extracted and new ones generated using natural language processing, graph theory and psychometrics to enrich the data. In the end a visualisation of the indicators (knowledge map) will be developed to present and verify the indicators.

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  • Odoni, Fabian; Semar, Wolfgang; Mastrandrea, Elena (2017) : VICI: Visualisation of Collaboration in Social Enterprise Software Systems In: Gäde, Maria; Trkulja, Violeta; Petras, Vivien (Hg.): Everything changes, everything stays the same? Understanding information spaces: Proceedings: 15th International Symposium of Information Science (ISI): Berlin, 13. - 15. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 386-388. Online verfügbar unter https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/publikationen/informationretrieval/nobody2017, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: This poster describes the relationship visualisation framework VICI. VICI was developed to extract co-author relationships found on an Atlassian Confluence installation and visualise them as network graphs. Therefore wiki-entries are extracted directly from the Confluence database using sql-queries. This data is used to calculate co-authorship bigrams and build a relationship graph. The graph is then visualised as force-directed network graph using D3.js in a web app. Node size and colour as well as path width and colour are used to encode relationship degrees and author activity. Additiona relationship visualisations will be developed in the future.

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  • Rüfli, Silvana (2018): Die Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Eine Untersuchung am Beispiel der Universitätsbibliotheken St.Gallen, Bern und Zürich. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 26.10.2018

     

    Abstract: Die hier vorgestellte Bachelorthesis des Studienganges Information Science untersucht die Usability von E-Book-Angeboten von drei wissenschaftlichen Bibliotheken der Schweiz: der Universitätsbibliothek St. Gallen, der Universitätsbibliothek Bern und der Hauptbibliothek der Universität Zürich. Eine gute Usability-Qualität der Online-Angebote von Bibliotheken ist entscheidend, um mit anderen Informationsanbietern im Web konkurrenzieren zu können. E-Books werden von Verlagen und Aggregatoren angeboten und können von Bibliotheken gekauft oder lizenziert werden. Benutzer sehen sich bei der Recherche nach E-Books mit vielen Beschränkungen und unterschiedlichen Anbieter-Plattformen konfrontiert. Die Suche in Discovery Systemen oder Katalogen kann für den Nutzer durch gut verständliche Bezeichnungen für Links und eine eindeutige Darstellung von E-Books in der Ergebnisliste vereinfacht werden. Die frühzeitige Erkennbarkeit von Volltext-Zugang im Rechercheprozess erleichtert die Suche ebenfalls.

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  • Schade, Edzard (2017): Begleitevaluation für das Pilotprojekt Rundfunkarchiv (privater Bereich) «Canal 9». Forschungsbericht zu Handen Memoriav. Chur

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  • Schade, Edzard (2017) : Professioneller Journalismus dank Professionenbildung auch im 21. Jahrhundert? In: Meier, Werner A.: Abbruch - Umbruch - Aufbruch: Globaler Medienwandel und lokale Medienkrisen: Baden-Baden: Nomos (Reihe Medienstrukturen), S. 225-248

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  • Schade, Edzard (2017): Privates Radio und Fernsehen als Kulturgut erhalten und nutzen. In: Memoriav Bulletin (24), S. 9-11. Online verfügbar unter https://memoriav.ch/publikationen/#bulletins, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: Die umfangreichen Archivbestände der Radio- und Fernsehveranstalter sind Gedächtnisorte, die das kulturelle Erinnern massgeblich mitprägen. Seit der Revision der Radio- und Fernsehverordnung können neu auch private Radio- und Fernsehveranstalter fachlich und organisatorisch dabei unterstützt werden, ihre wertvollen Sendearchive zu erhalten und zugänglich zu machen. Vom BAKOM und von Memoriav geförderte Pilotprojekte sollen klären, wie eine Institutionalisierung dieser Projektförderung erfolgen kann.

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  • Schade, Edzard; Aschwanden, Michael (2017): Evaluation der Inventarisierung audiovisueller Kulturgüter in der Schweiz durch Memoriav. Forschungsbericht zu Handen Memoriav. Lagebericht als Teilstudie 1. Chur. Online verfügbar unter https://memoriav.ch/wp-content/uploads/2017/03/Bericht_Evaluation-der-Inventarisierung-audiovisueller-Kulturgueter_Edzard-Schade_Michael-Aschwanden_25..2.pdf, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

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  • Schade, Edzard; Mastrandrea, Elena (2017): Evaluation der Inventarisierung audiovisueller Kulturgüter in der Schweiz durch Memoriav. Forschungsbericht zu Handen Memoriav. Visionen als Teilstudie 2. Chur. Online verfügbar unter https://memoriav.ch/wp-content/uploads/2018/11/Teilbericht-2_Vision-Inventarisierung-audiovisueller-Kulturgueter.pdf, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

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  • Schär, Armando (2017): Fachkräfte für die Chancen einer digital geprägten Wirtschaft. In: Wissensplatz (1), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Junge Unternehmen mit neuartigen, disruptiven Geschäftsmodellen und dank digitalen Technologien automatisierte Geschäftsprozesse verändern die Wirtschaft auf rasante Art und Weise. Für diesen dynamischen Markt bildet die HTW Chur seit Herbst 2016 Digital Business Managerinnen und Manager im Rahmen einer neuen Bachelorstudienrichtung aus.

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  • Scharl, Arno; Herring, David; Rafelsberger, Walter; Hubmann-Haidvogel, Alexander; Kamolov, Ruslan; Fischl, Daniel; Fols, Michael; Weichselbraun, Albert (2017): Semantic Systems and Visual Tools to Support Environmental Communication. In: IEEE Systems Journal 11 (2), S. 762-771. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1109/JSYST.2015.2466439, zuletzt geprüft am 24.07.2020

     

    Abstract: Given the intense attention that environmental topics such as climate change attract in news and social media coverage, scientists and communication professionals want to know how different stakeholders perceive observable threats and policy options, how specific media channels react to new insights, and how journalists present scientific knowledge to the public. This paper investigates the potential of semantic technologies to address these questions. After summarizing methods to extract and disambiguate context information, we present visualization techniques to explore the lexical, geospatial, and relational context of topics and entities referenced in these repositories. The examples stem from the Media Watch on Climate Change, the Climate Resilience Toolkit and the NOAA Media Watch-three applications that aggregate environmental resources from a wide range of online sources. These systems not only show the value of providing comprehensive information to the public, but also have helped to develop a novel communication success metric that goes beyond bipolar assessments of sentiment.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf; Vardanyan, Ekaterina (2017): Volksschulbibliotheken im Kanton St. Gallen. Ergebnisse einer Studie. In: kjl&m: Forschung, Schule, Bibliothek 69 (1), S. 74-78

     

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  • Schuldt, Karsten (2017): Armut und Bibliotheken. Anmerkungen zu einer notwendigen Diskussion. Chur, Berlin. Online verfügbar unter http://eprints.rclis.org/31084/, zuletzt geprüft am 12.06.2020

     

    Abstract: Der Zusammenhang von (Öffentlichen) Bibliotheken und Armut wird oft angenommen. Sie würden das Leben von Menschen in Armut erleichtern, z.B. durch eine Substitutionsfunktion in Bezug auf Medien oder die Vermittlung von Informationen. Das Buch untersucht diese Vermutungen, was zu Irritationen führt, und schlägt vor, wie aus dieser Diskussion weitergegangen werden könnte. Im Laufe der Diskussion wird deutlich, dass in diesem Zusammenhang viel mit Vermutungen gearbeitet wird und wenig Konkretes darüber bekannt ist, wie Menschen in Armut die Bibliotheken wirklich nutzen und wie Bibliotheken sie bei der Gestaltung ihres Lebens, u.a. beim Ausstieg aus Armut, unterstützen können. Das Buch will zur bibliothekarischen Diskussion beitragen.

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  • Schuldt, Karsten (2017): Vom Werden und Vergehen der Bibliotheken in Berliner Schulen. Die Entwicklung der Schulbibliotheken in Berlin 2008-2017 und Konsequenzen für Forschung und Bibliothekspolitik. In: LIBREAS. Library Ideas (31). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe31/schuldt/, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: Im Rahmen seiner Magisterarbeit erhob der Autor dieses Textes 2006 – über eine Recherche auf den Homepages aller Schulen in Berlin – die Zahl der Berliner Schulbibliotheken und ihrer Verteilung unter den zu diesem Zeitpunkt in Berlin existierenden Schulformen. (Schuldt 2006) Damals zeigte sich, dass nur eine kleine Anzahl von Schulen (78 von 878) angaben, über eigene Bibliotheken zu verfügen. Gleichzeitig stand das Schulsystem des Bundeslandes Berlin vor einer grossen Schulstrukturreform, die unter anderem Einfluss auf die Entwicklung der Schulbibliotheken hätte haben können. (Maaz et al. 2013) Nicht zuletzt wurde während der Magisterarbeit klar, dass bislang für Schulbibliotheken in Deutschland immer nur einzelne Einrichtungen untersucht oder aber Überblicke zu einem bestimmten Zeitraum, also Momentaufnahmen, erarbeitet wurden. Es gab aber keine Untersuchung über die Entwicklung von Schulbibliotheken über einen längeren Zeitraum. Schulbibliotheken haben die Eigenschaft, institutionell unklar verortet zu sein. In der Magisterarbeit wurden (für Berlin) vier Gruppen identifiziert, die Einfluss darauf haben, was Schulbibliotheken sind, wie sie ausgestattet und wofür sie genutzt werden, nämlich (1) Lehrpersonen und Schuldirektionen, (2) Bibliothekarinnen und Bibliothekare (ausserhalb der Schulen), (3) Eltern und Ehrenamtliche – oft Lesepatinnen und Lesepaten – und (4) Schülerinnen und Schüler. (Schuldt 2010:10-12) Diese vier Gruppen haben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, wie diese Bibliotheken funktionieren sollen. Insoweit ist es schwer, ein Konzept von Schulbibliotheken zu identifizieren, das von allen geteilt würde. Eher lassen sich Schulbibliotheken als "Boundary Objects" – Konzepte oder Objekte, welche von unterschiedlichen Communities of Practice genutzt, in ihre jeweilige Praxis integriert und gleichzeitig von ihnen unterschiedlich verstanden werden – beschreiben. Das macht Schulbibliotheken als Untersuchungsgegenstand auch über eine Studienabschlussarbeit hinaus interessant und damit auch die Frage, wie sie sich über einen längeren Zeitraum entwickeln, weil sie offenbar ein Ergebnis von Möglichkeiten, Infrastrukturen und wahrgenommenen Bedürfnissen sind, die lokal aus sehr unterschiedlichen Communities und Gegebenheiten heraus entstehen (und deshalb zum Beispiel nicht einfach mit der Veränderung eines Kriteriums, wie einer neuen Werbestrategie des Bibliothekswesens für Schulbibliotheken, die es von Zeit zu Zeit gibt, zu erklären sind). 2008 wurde deshalb vom Autor dieses Textes das Projekt begonnen, über zehn Jahre hinweg Daten zur Entwicklung der Schulbibliotheken in Berlin zu sammeln und mit diesen Daten Thesen über deren Entwicklung zu überprüfen, die deduktiv aus den in der Magisterarbeit gesammelten Erfahrungen (und der weiteren Literaturarbeit, die im Rahmen der Promotion des Autors geleistet wurde) entstanden waren. Die Hoffnung war, mit diesem Vorgehens verlässlichere Aussagen über die weitere Entwicklung, aber auch über die unterschiedlichen Quellen zu gewinnen, die zur Gründung, den Betrieb oder die Schliessung von Schulbibliotheken (in deutschen Schulsystemen) führen. Der vorliegende Text berichtet über die Ergebnisse dieses Projektes. Im folgenden Kapitel (2) werden die Thesen des Projektes präsentiert und begründet sowie die Methode der Datenerhebung vorgestellt. Anschliessend werden die erhobenen Daten über die Verteilung der Schulbibliotheken in Berlin präsentiert (3). Mit diesen Daten werden die aufgestellten Thesen überprüft (4) und die Ergebnisse dieser Überprüfung diskutiert (5). Daran schliesst eine Einschätzung dazu an, welche Bedeutung die Ergebnisse des Projektes für Schulbibliotheken, Schulen und das Öffentliche Bibliothekswesen haben (6). Vor dem Fazit (7) werden mögliche weitere Forschungsfragen zu Schulbibliotheken, die sich aus diesem Projekt ergeben, genannt. Grundsätzlich zeigen die erhobenen Daten, dass Schulbibliotheken tatsächlich als Einrichtungen zu verstehen sind, die an den lokalen Schulen und deren jeweiligen Entwicklungen orientiert sind. Bibliothekarische Hoffnungen darauf, Schulbibliotheken prinzipiell als Teil des Bibliothekswesens verstehen und integrieren zu können, die seit einigen Jahrzehnten die bibliothekarische Diskussion bestimmen (siehe als Beginn des Diskurses Doderer et al. (1970); die Hoffnungen werden aber weiterhin formuliert, in der Schweiz sogar in eigenständigen Richtlinien, siehe Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der allgemeinen öffentlichen Bibliotheken (2014)), sind deshalb zurückzuweisen. Aktuell scheinen Schulbibliotheken stattdessen, teilweise sehr kontinuierlich, zumeist ein Eigenleben mit Bezug auf den Kontext ihrer jeweiligen Schulen zu führen.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2017): Mobile Makerspaces für kleinere Gemeindebibliotheken. Ein Projektbericht. In: Informationspraxis 3 (2). Online verfügbar unter https://doi.org/10.11588/ip.2017.2.37751, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: In einem Projekt der HTW Chur wurde untersucht, ob sich das relativ breite Konzept Makerspace auch für kleinere Bibliotheken in der Schweiz umsetzen lässt. Dabei wurde an die schon vorhandenen, reichhaltigen Erfahrungen mit Makerspaces in Bibliotheken angeschlossen, gleichzeitig an die Möglichkeiten und Potentiale kleinerer Bibliotheken angepasst. In vier Bibliotheken wurde das Konzept “Mobiler Makerspace” umgesetzt; das Projektteam beobachtete diese Veranstaltungen. Der Artikel stellt die Motivation (1) und Idee des Projektes (2) dar, beschreibt anschliessend die im Projekt entstandenen “Mobilen Makerspace Boxen” (3) und die Veranstaltungen, die mit diesen durchgeführt wurden (4). Die Diskussion der Projektergebnisse (5) thematisiert unter anderem die Bedeutung engagierten Personals und der Notwendigkeit, die “Makerspaces” den lokalen Gegebenheiten anzupassen, um erfolgreich zu sein. Gleichzeitig werden kritische Punkte angesprochen und zum Abschluss (6) die weiterhin offene Frage gestellt, was eigentlich das Ziel von Makerspaces in Bibliotheken sein soll.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2017): Spielerische Boxen erhöhen Bibliothekserlebnis. Projekt der HTW Chur hatte Makerspaces auch für kleinere Bibliotheken zum Ziel. In: SAB/CLP Info 38 (02), S. 22-24. Online verfügbar unter https://bibliosuisse.ch/Mitglieder/Bibliosuisse-INFO/Archiv-INFO, zuletzt geprüft am 24.07.2020

     

    Abstract: Makerspaces sind ein Sammelbegriff für Angebote von bestimmten Technologien, mit denen in kleinen Projekten gemeinsam etwas produziert werden kann – auch in Bibliotheken. An der HTW wurden zwei mobile Boxen entwickelt und in der Praxis getestet. Das Projekt zeigt, dass auch in kleinen und Kleinstbibliotheken ein Interesse an diesem spielerischen Angebot besteht.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf; Vardanyan, Ekaterina (2017): Schulbibliotheken in der bibliothekarischen Literatur kontra Schulbibliotheken in der Praxis. In: Bibliothek - Forschung und Praxis 41 (2), S. 262-267. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/bfp-2017-0025, zuletzt geprüft am 19.06.2020

     

    Abstract: In der bibliothekarischen Literatur hat sich seit einigen Jahrzehnten eine bestimmte Vorstellung davon etabliert, wie moderne, gut ausgestattete Schulbibliotheken aussehen sollten. Diese Vorstellung bestimmt, was in Bezug auf Schulbibliotheken gefordert wird. Eine Studie zum Status Quo der Volksschulbibliotheken in St. Gallen zeigte, dass es auch in Schulsystemen eine Vorstellung von Schulbibliotheken gibt, die sich fundamental von der bibliothekarischen Vorstellung unterscheiden kann. Dieser Artikel stellt diese beiden Vorstellungen gegenüber und diskutiert, was sich aus den aufgezeigten Differenzen für die bibliothekarische Diskussion ergibt.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2017): Partizipation in Bibliotheken. Ein Experiment, eine Collage. In: LIBREAS. Library Ideas (32). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe32/schuldt/, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: Sommersemester 2017, im Unterricht an der HTW Chur: "Ich verstehe immer noch nicht, was genau Sie von mir wollen." Eine Studierende hielt mit diesem Satz die ganze Arbeit im Seminar an. Wir, die beiden Autoren dieses Textes, waren als Professor respektive Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Bibliothekswissenschaft selbstverständlich auch in der Lehre aktiv. Neben regelmäßig zu gebenden Kursen, die man inhaltlich updaten kann, aber die doch immer wieder ähnlich ablaufen, sind Seminare die Königsdisziplin. In ihnen kann man mit den Studierenden eine offene Fragestellung bearbeiten. Es geht nicht um konkrete Ergebnisse, sondern darum, zu lernen, selbstständig an realen Problemen zu forschen und zum Beispiel auch damit umzugehen, wenn dies keine oder negative Ergebnisse bringt. Es geht ums eigenständige Forschen. Wir haben mit diesen Seminaren sehr gute, motivierende Erfahrungen gemacht und die Erkenntnisse (oder Nicht-Erkenntnisse) gerne auch publiziert. (Haas, Mumenthaler & Schuldt 2015; Schuldt & Mumenthaler 2015) Aber diesmal war es anders: Das Thema des Seminars lautete "Partizipation in Bibliotheken". Wieder einmal war ein Thema im Bibliothekswesen als neuer Trend aufgetaucht und wir hatten Zweifel. Zusammen mit den Studierenden wollten wir untersuchen, (a) was das überhaupt heisst, (b) was im Bibliothekswesen – der Schweiz – überhaupt partizipativ gemacht werden könnte und (c) wie man in Bibliotheken partizipativ forschen kann. Das ist recht viel, aber wir wollten die Studierenden entscheiden lassen, partizipativ, in welcher Richtung sie eigentlich forschen wollten. Der oben angeführte Satz fiel in der dritten Sitzung, ganz am Ende. Die Sitzungen waren immerhin je vier Stunden lang. Zuvor waren die Studierenden und wir nicht untätig gewesen. In der ersten hatten wir das Feld umrissen – was ist alles zur Partizipation zu sagen, welche Zweifel haben wir bei dem Thema (das Wort "Pseudopartizipation" kam ständig auf), warum ist das doch ein Trend,1 was könnte man für Fragen stellen? Wir hatten Projekte vorgestellt, die in der aktuellen bibliothekarischen Literatur "partizipativ" genannt wurden sowie Methoden der partizipativen Forschung präsentiert. Zudem führten wir einen (reduzierten) Co-Design Workshop durch. In der zweiten Sitzung veranstalteten wir mit den Studierenden dann einen Design Thinking Workshop. Beide Workshop-Formen gelten in der Literatur als "partizipativ", die Studierenden sollten erfahren, wie es sich als Teilnehmende in diesen anfühlt. Wir haben – der eine mehr als der andere – unsere eigene Kritik an diesen Formen von Partizipation, aber sie sind das, worüber Bibliotheken heute reden. Wir diskutierten mit den Studierenden, was die Workshops selber gebracht hätten. In der dritten Sitzung nun sollten die Studierenden partizipativ – das Thema des Seminars sollte auch das Seminar selber leiten – untereinander Themen und Forschungs-/Projektmethoden diskutieren und am Ende ungefähr wissen, was sie (in Gruppen) in der Folge bearbeiten würden. Wir wollten das alles recht offen lassen. Die Studierenden entwickelten erst Ideen, schrieben sie nieder, lasen sie gegenseitig und diskutierten sie. Dann erst entschiedenen sie sich für die, die sie selber angehen würden. Was für eine gute Idee, dachten wir. Freie Diskussion, keine Eile beim Thema-Suchen, ein Prozess, wo alle etwas sagen, sich einbringen können und dazu wenig Druck. Mehrfach hatten wir betont, dass die Noten für das Umgehen mit den Herausforderungen – und eben nicht für ein richtiges / falsches Ergebnis – erteilt werden. Zumal wir Noten nicht so wichtig fanden. Wer mitmacht, besteht schon. Es sollte ums eigene Forschen gehen. Partizipation statt Leistungsdruck. Und dann das. Andere Gruppen von Studierenden hatten schon ihre Themen gewählt, aber die Gruppe, der die Studierende angehörte, kam nicht dazu. Vielmehr machte sie uns klar, dass unsere Vorstellung, Partizipation im Klassenraum zu ermöglichen, eher zu Unsicherheiten geführt hatte. "Ich verstehe immer noch nicht, was genau Sie von mir wollen." Wir diskutierten, was wir von den Studierenden wollten: Dass sie sich selbstständig, im Austausch mit vielen (Partizipation im Sinne einer gemeinsamen Meinungsbildung) für ein Thema entscheiden sollten, das sie dann angehen würden. Entweder als Forschung oder als Projekt. Aber andere Studierende machten uns klar, dass das ja sehr nett von uns dahergesagt wäre: Freie Wahl, freie Diskussion, Offenheit bei Themenwahl und Projektergebnissen, ihnen Macht über die eigene Arbeit geben. Aber am Ende des Seminars waren es immer noch wir beide – die Autoren dieses Textes –, die die Macht hatten, Noten zu geben. Was war passiert? Es war so schön ausgedacht: Die Studierenden dürfen in einem Seminar zur Partizipation im Rahmen partizipativ sein (dass es einen Rahmen braucht, hatten wir in Seminaren zuvor gelernt; auch dass es wichtig war, darauf hinzuweisen, dass der Weg und die eigene Arbeit bewertet werden, nicht das richtige oder falsche Ergebnis). Stattdessen kam das ganze zu einem Halt. Wir waren irritiert. Alle – Dozenten und Studierende.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2017): Jahresbericht. Ausgabe 2016. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2016.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2017): Big Data, Data Science und Industrie 4.0. Publireportage. In: Computerworld (3)

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  • Semar, Wolfgang (2017): Automatische Wissensidentifikation beim Einsatz von Kommunikationstools in Unternehmen (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Mit Hilfe automatischer Systeme kann personales Wissen im Unternehmen identifiziert und effizient verteilt werden. Dadurch werden kürzere Innovationszeiten und eine bessere Stellung des Unternehmens im Markt erreicht.

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  • Semar, Wolfgang (2017): Grandiose Arbeitsmarktperspektiven im Bereich Data Science. Publireportage. In: Education Permanente 51 (1)

    Abstract: Big Data hat seinen Weg in die Unternehmen gefunden — so der zentrale Befund der Studie «Big Data Analytics», die 2015 die Entwicklung von Big Data in der DACH-Region unter die Lupe genommen hat. Und die Aufmerksamkeit für Big Data wächst gerade im Kontext von Digitalisierungsinitiativen weiter stark an. Es gibt momentan keinen Unternehmensbereich der nicht von der dieser Welle erfasst wird.

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  • Semar, Wolfgang; Odoni, Fabian; Mastrandrea, Elena (2017): Kennzahlen und Visualisierungen zur Analyse des personalen Wissensaustauschs in Unternehmen. In: Information. Wissenschaft & Praxis 68 (2-3), S. 133-138. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/iwp-2017-0034, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: Kollaboratives Wissensmanagement in Unternehmen funktioniert nur durch motivierte Teilnehmer. Diese müssen erkennen, worin ihre eigenen Vorteile liegen, wenn sie ihr Wissen teilen und aktiv im Social Network Enterprise Tool mitarbeiten. Dieser Beitrag beschreibt zum einen den prinzipiellen Aufbau eines Benchmark-Systems zur Quantifizierung und Bewertung der Leistungen von Nutzern sowie zur Förderung ihrer Kooperationsbereitschaft. Zum anderen wird aufgezeigt, wie diese Kennzahlen visualisiert werden können, um Transparenz für alle Beteiligte zu schaffen.

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  • Semar, Wolfgang; Mastrandrea, Elena; Odoni, Fabian (2017) : Development of a Benchmark System for Social Enterprise Software. Benchmark System and Visualisation for Analysing Personal Knowledge Behaviour In: Gäde, Maria; Trkulja, Violeta; Petras, Vivien (Hg.): Everything changes, everything stays the same? Understanding information spaces: Proceedings: 15th International Symposium of Information Science (ISI): Berlin, 13. - 15. März: Glückstadt: vwh Verlag Werner Hülsbusch Fachverlag für Medientechnik und -wirtschaft (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 158-163. Online verfügbar unter https://www.ibi.hu-berlin.de/de/forschung/publikationen/informationretrieval/nobody2017, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: Network knowledge management in companies does not work without proactive motivation of their users. This paper describes the development of different benchmarks to assess users’ performance and shows a novel approach to stimulate their willingness to actively share their knowledge in their collaborative work by the use of visualisations.

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  • Semar, Wolfgang (2017): Big Data Analytics. Auf dem Weg zur datengetriebenen Wirtschaft. Uni für alle. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 25. Mai, 2017. Online verfügbar unter http://www.semar.de/ws/lit_ws1.html, zuletzt geprüft am 27.08.2020

     

    Abstract: Die Wirtschaft steht mit der exponentiell wachsenden Digitalisierung vor zahlreichen neuen Herausforderungen. Zum einen fehlen den Unterneh- men konkrete neue Geschäftsmodelle für den wirtschaftlichen Umgang mit Digitalisierung 2.0 und Industrie 4.0. Zum anderen fehlen – und das ist viel entscheidender – gut ausgebildete Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die das notwendige Wissen und die Fähigkeiten besitzen, die Unternehmen bei deren Weiterentwicklung zu unterstützen. Der Vortrag zeigt auf, welchen Herausforderungen sich Unternehmen durch Big Data stellen müssen und welche Kompetenzen die Mitarbeitenden hierfür benötigen.

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  • Stettler, Niklaus (2017): Digitalisierung der Forschung. Forschungsdaten im Fokus. In: Wissensplatz (2), S. 16-17. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2017/, zuletzt geprüft am 07.12.2018

     

    Abstract: Seit Kurzem muss jedes Forschungsprojekt einen Datenmanagementplan vorlegen. Dies bedingt neue Jobs und den Aufbau verschiedener Infrastrukturen zur Verwaltung und Erhaltung von Forschungsdaten. Institutionen müssen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der systematischen Erfassung von Daten unterstützen und ihnen auch einen einfachen und schnellen Zugang zu vorhandenen Daten ermöglichen.

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  • 2016

  • Alt, Sharon (2016): Konzeption und Evaluation eines Online-Tutorial zur Förderung der E-Health-Literacy von Männern im Alter von 50 bis 80 Jahren. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.02.2019

     

    Abstract: Die zunehmende Verfügbarkeit elektronischer Gesundheitsinformationen erschwert es Laien, eine angemessene Auswahl zu treffen. Dennoch informieren sich Patienten immer öfter vor oder nach dem Arztbesuch im Internet über gesundheitsspezifische Aspekte. Hinzu kommt, dass ältere Menschen generell ein grösseres Bedürfnis nach Gesundheitsinformationen, gleichzeitig aber eher tiefe Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Gesundheitsinformationen haben. Besonders Männer möchten sich an der Entscheidungsfindung beteiligen und sind auf einen Arztbesuch oder eine Behandlung systematisch vorbereiten. Die entwickelte Online-Anleitung befähigt Männer im Alter von 50 bis 80 Jahren, gesundheitsspezifische Webseiten auf deren Vertrauenswürdigkeit hin einzuschätzen und eine Auswahl von qualitativ guten Gesundheitsinformationen zu treffen. Die Effektivität und Nützlichkeit des Tutorial wurden in einem Quasi-Experiment erhoben und konnte nachgewiesen werden. Die Anleitung befähigt ältere Männer demnach zu einem sachverständigen Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet.

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  • Amin, Alerk; Barkow, Ingo; Kramer, Stefan; Schiller, David; Williams, Jeremy (2016): Design Considerations for DDI-Based Data Systems. In: IASSIST Quarterly 39 (3), S. 6-11. Online verfügbar unter https://doi.org/10.29173/iq126, zuletzt geprüft am 17.04.2020

     

    Abstract: Growing amounts of available data and new developments in data handling result in the need for advanced solutions. Therefore, organizations providing data have to focus more and more on technical and design issues. In order to keep the effort and expense low, data storage and data documentation must go hand in hand. This paper aims to help decision-makers by highlighting two promising approaches - relational databases for data storage and the DDI (Data Documentation Initiative) standard for data documentation. Possible interactions between both solutions are discussed, whereby the focus is on the advantages and disadvantages of representing DDI in its native XML format vs. the storage format of relational databases. In addition, three use cases are presented to provide further clarity on design considerations for DDI-based data systems: (1) agencies with existing relational database structures, (2) agencies with homogeneous DDI input and output, and (3) agencies with mixed environments.

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  • Aschwanden, Michael; Stettler, Niklaus; Wenk, Bruno (2016) : Daten ver­knüp­fen, Zu­sam­men­hän­ge er­ken­nen . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/daten-verknuepfen-zusammenhaenge-erkennen/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Livia bereitet sich auf ihre Maturarbeit vor. Sie möchte in dieser Arbeit untersuchen, ob es in Ballungszentren mehr öffentliche Bibliotheken gibt als in ländlichen Regionen und ob reichere Regionen ein breiteres bibliothekarisches Angebot und eine grössere Anzahl Ausleihen haben als ärmere. Wo und wie kann Livia die für ihre Untersuchungen benötigten Daten finden? Und wie kann sie diese zusammenführen, um Antworten auf ihre Fragen zu gewinnen?

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  • Aschwanden, Michael (2016) : Frauen am Berg . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/frauen-am-berg/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Verstaubte alte Glasplatten, teilweise sogar zerbrochen. Schwer und unhandlich. Darauf fotografisch festgehalten eine Landschaft und Personen, die einen Berg besteigen. So und ähnlich kann man alte fotografische Aufnahmen auf Glas antreffen. Sie gilt es zu bewahren und zu überliefern, damit diese auch unserer nächsten Generation ihre Geschichten erzählen können. Der UNESCO-Welttag des audiovisuellen Erbe erinnert daran, dass in den vergangenen 100 Jahren der Mensch zahlreiche Fotos, Videos und Tonaufnahmen geschaffen hat, die es zu erhalten gilt.

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  • Barkow, Ingo; Wasner, Catharina (2016): Assessment of the Swiss National Objectives in Education. 8th Annual European DDI User Conference (EDDI16). GESIS – Leibniz Institute for the Social Sciences. Köln, 2016

    Abstract: In Switzerland, the main responsibility for education and culture lies with the 26 cantons. In 2006 it was decided that some cornerstones of the Swiss education system has to be harmonized nationally. The Swiss national objectives in education are some of these cornerstones. They describe which competencies students in all cantons should have obtained after 2, 4 and 9 years of school. In 2016 first surveys about the national objectives in education were conducted. More are planned for 2017. For the management of these surveys software tools will be developed which support documentation with DDI for the questionnaires. Further metadata standards are currently in discussion to be used because no current standard alone seems to meet all demands. In our presentation we wouldl ike to present where DDI can be supportive in the area of educational assessments and where gaps within DDI has to be filled for this special field.

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  • Dahinden, Urs (2016): Risikokommunikation zum Stromnetzausbau. Konfliktanalyse von internationalen Erfahrungen und Schlussfolgerungen für eine Anticipatory Governance in der Schweiz. Abschlussbericht. Online verfügbar unter https://www.emf.ethz.ch/de/foerderung/projekte/liste-der-gefoerderten-forschungsprojekte/#refno-43, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

    Abstract: Welche Erfahrungen wurden im In- und Ausland mit Konflikten um den Stromnetzausbau gesammelt? Welche Lehren können daraus für das künftige Konfliktmanagement gezogen werden? Dieses Forschungsprojekt will diese Fragen mit Hilfe einer Analyse von Medieninhalten (Zeitungen, Online-Quellen) und Experteninterviews beantworten.

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  • Dahinden, Urs (2016): Whistleblower und Medien in der Schweiz: Wie grosse und kleine Geschichten entstehen. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2016/, zuletzt geprüft am 13.12.2018

     

    Abstract: Die Panama Papers, die FIFA-Bestechungsvorwürfe oder der Fleischbetrug bei der Carna Grischa haben eine Gemeinsamkeit: Auslöser dieser Enthüllungsgeschichten und Skandale waren stets Whistleblower, welche vertrauliche Informationen und Daten an die Medien weitergeleitet haben. Ein Forschungsprojekt der HTW Chur hat deshalb das Verhältnis von Whistleblowern und Medien in der Schweiz genauer untersucht.

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  • Dahinden, Urs; Francolino, Vincenzo; Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2016): Whistleblower und Medien in der Schweiz. Situationsanalyse und Empfehlungen für die Zukunft. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/projekte/whistleblower-und-medien-in-der-schweiz/, zuletzt geprüft am 26.06.2020

     

    Abstract: Die folgenden Fragen standen im Zentrum dieses Forschungsprojektes: Wie sieht die Praxis des Whistleblowing in der Schweiz aus? Welche Erfahrungen wurden im Rahmen der von Schweizer Medien angebotenen Online Meldesysteme gesammelt? Welche Themen und Organisationen sind Gegenstand von Whistleblower Meldungen? Wie werden diese Meldungen journalistisch verarbeitet? Welche Empfehlungen können aufgrund der Forschungsergebnisse formuliert werden? Weil die Thematik des Whistleblowing in der Schweiz empirisch noch weitgehend unerforscht ist, wurde hier ein exploratives Vorgehen gewählt, bei dem eine Kombination von mehreren Forschungsmethoden (Literaturanalyse, Experteninterviews und Inhaltsanalyse von gemeldeten Fällen) zum Einsatz kam.

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  • Dietiker, Stefanie (2016): Cognitive Map einer Bibliothek. Eine Überprüfung der Methodentauglichkeit im Bereich Bibliothekswissenschaft – am Beispiel der Kantonsbibliothek Graubünden. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Cognitive Maps sind mentale Karten, welche jeder Mensch besitzt. Es handelt sich dabei um eine Reflexion der jeweiligen Umwelt. Cognitive Mapping ist eine Methode, welche diese mentale Karte sichtbar macht. Aufgrund dieser Visualisierung können Erkenntnisse darüber gewonnen werden, was Menschen an einem Ort oder in einem Raum tun und wahrnehmen. Die Methode hat verschiede Anwendungstechniken, welche sich in sechs Kategorien teilen: Aufgabenlösung, Elemente orten, Sketch Map erstellen, Zonen und Gebiete einzeichnen, Weg- und Ortsbeschreibung sowie Kognitive Befragung. Anhand dieser lassen sich Untersuchungen beliebig kombinieren. Die Anwendung von Cognitive Mapping sowie eine einfache Befragung in der Kantonsbibliothek Graubünden hat ergeben, dass die Methode für Bibliotheken sinnvoll ist. Allerdings sollte bei zukünftigen Anwendungen die Punkte Gesamtaufwand, Untersuchungsaufbau, Teilnehmer-Zusammensetzung und Auswertungs-Aufwand angepasst werden.

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  • Dinneen, Jesse David; Frissen, Ilja; Odoni, Fabian; Julien, Charles-Antoine (2016): Cardinal: Novel software for studying file management behavior. In: Proceedings of the Association for Information Science and Technology 53 (1). Online verfügbar unter https://doi.org/10.1002/pra2.2016.14505301062, zuletzt geprüft am 18.05.2020

     

    Abstract: In this paper we describe the design and trial use of Cardinal, novel software that overcomes the limitations of existing research tools used in personal information management (PIM) studies focusing on file management (FM) behavior. Cardinal facilitates large‐scale collection of FM behavior data along an extensive list of file system properties and additional relevant dimensions (e.g., demographic, software and hardware, etc). It enables anonymous, remote, and asynchronous participation across the 3 major operating systems, uses a simple interface, and provides value to participants by presenting a summary of their file and folder collections. In a 15‐day trial implementation, Cardinal examined over 2.3 million files across 46 unsupervised participants. To test its adaptability we extended it to also collect psychological questionnaire responses and technological data from each participant. Participation sessions took an average of just over 10 minutes to complete, and participants reported positive impressions of their interactions. Following the pilot, we revised Cardinal to further decrease participation time and improve the user interface. Our tests suggest that Cardinal is a viable tool for FM research, and so we have made its source freely available to the PIM community.

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  • Dinneen, Jesse David; Odoni, Fabian; Julien, Charles-Antoine (2016): Towards a desirable data collection tool for studying long-term PIM. ACM CHI. Personal Information Management Workshop. Association for Computing Machinery. San Jose, 2016. Online verfügbar unter http://pimworkshop.org/2016/pospapers, zuletzt geprüft am 18.05.2020

     

    Abstract: Long-term personal information management (PIM) scenarios entail unique challenges not only for those practicing PIM but also for those attempting to study it; overcoming these challenges will require very good data collection tools. In this position paper we note some important traits that such tools should have, thereby producing a kind of wishlist, and comment on the strengths and limitations of existing PIM methods that result from the absence of such tools. In accordance with my current research, most examples are drawn from studies of users’ file management behaviour. We then briefly outline the tool we have built to treat several of these limitations.

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  • Frauchiger, Charlotte (2016): Barrierefreie E-Books. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Die Thematik barrierefreier E-Books setzt sich aus mehreren Aspekten zusammen: Neben barrierefrei gestaltetem Inhalt müssen eine kompatible Reader-Software und eine Ausgabelösung (Screenreader, Ausgabe mit Braillezeile oder über Vergrösserungsbildschirme) zusammenspielen. Zudem müssen die Nutzer vertraut sein mit der Handhabung der Geräte. Viele Anforderungen für barrierefreie Inhalte sollten bereits bei der Inhaltserstellung beachtet werden, da sie Voraussetzung für die Grundfunktionen eines nach heutigem Stand produzierten E-Books sind (Durchsuchbarkeit, Navigation, Anpassung an Bildschirmgrösse). Die Spezialanforderungen, die explizit für Barrierefreiheit implementiert werden, können durch Spezialisten in Blindenbibliotheken gelöst werden. Ideale Formatlösung für Barrierefreiheit ist das XML-basierte EPUB3. Mit der Möglichkeit, multimediale Inhalte in EPUB3 einzubinden, bietet sich zum ersten Mal die Chance einer übergreifenden Inklusionslösung. Neben den technischen Aspekten wie Format und Einsatzmöglichkeit von Accessibilitytools, gehören auch die Gewährleistung von Qualitätssicherung und Verankerung der Barrierefreiheit innerhalb des Unternehmens zu den wichtigsten Handlungsrichtlinien für die Erstellung barrierefreier E-Books.

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  • Hellstern, Mara Sophie (2016) : Mich in­ter­es­siert ob die Dinge funk­tio­nal sind . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/mich-interessiert-nicht-nur-ob-die-dinge-schoen-sind-sondern-auch-ob-sie-funktional-sind/ , zuletzt geprüft am 19.03.2021

     

    Abstract: Mara Hellstern hat an der HTW Chur Informationwissenschaft studiert. Gleich nach ihrem Bachelor-of-Science Abschluss 2014 bewarb sie sich erfolgreich auf eine Stelle in ihrem Fachbereich Web- und Usability Engineering und leitet jetzt das Usability Labor an der HTW Chur, der Kaderschmiede für Informationswissenschaftler an der HTW Chur.

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  • Leutenegger, Tobias; Schär, Armando; Semar, Wolfgang; Studer, Martin (2016) : In­for­ma­tik­ta­ge 2016 . In­for­ma­tik von Morgen! . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/informatiktage-2016-informatik-von-morgen/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Was haben die drei Gebiete «Big Data», «3D-Bildverarbeitung» und «Digitale Geschäftsmodelle» gemeinsam? Sie alle werden durch innovative Technologien ermöglicht. Sie alle befinden sich in einer starken Wachstumsphase. Sie alle sind Teil von Industrie 4.0 und sie alle benötigen als Basis ausgezeichnete Informatik – die Informatik von Morgen! Im Rahmen der Informatiktage 2016 hat die HTW Chur am 3. Juni 2016 eine Informationsveranstaltung zum Thema «Informatik von Morgen!» durchgeführt.

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  • Lorenzo, Sandro (2016): Bibliotheken und Integration. Aspekte der interkulturellen Bibliotheksarbeit und deren Einfluss auf die Integration von Migranten und Migrantinnen sowie Menschen mit Migrationshintergrund in der Deutschschweiz mit einem Fokus auf den deutschsprachigen Teil des Kantons Bern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 01.02.2019

     

    Abstract: Das Thema Bibliotheken und Integration bezogen auf Migranten und Migrantinnen sowie Menschen mit Migrationshintergrund beschäftigt viele interkulturelle und Öffentliche Bibliotheken sowie in geringerem Masse auch Berufsschulmediotheken. Im Rahmen dieser Bachelorarbeit werden diesbezügliche bibliothekarische Einrichtungen der Deutschschweiz und insbesondere jene aus dem deutschsprachigen Teil des Kantons Bern betrachtet. In Form von unterschiedlichen Aktivitäten und Angeboten richten sie sich an die vermeintlichen Zielgruppen. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen eine Ist-Erhebung und Beschreibung der interkulturellen sowie fremdsprachigen Bibliotheksbestände und -aktivitäten und die damit verfolgten Ziele. Erstmals werden in diesem Zusammenhang integrative Wirkungen hinsichtlich der Nutzung einer Berufsschulmediothek durch Integrationsklassen mittels bivariater Analysen statistisch beschrieben.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2016): Wissenschaft spannend inszenieren. Methodenkoffer für öffentliche Bibliotheken zur Wissenschaftsvermittlung an Kinder und Jugendliche. In: SAB/CLP Info 37 (01). Online verfügbar unter https://bibliosuisse.ch/Mitglieder/Bibliosuisse-INFO/Archiv-INFO, zuletzt geprüft am 24.07.2020

     

    Abstract: Kinder wollen lernen. Doch wie kann das unterstützt werden und wie macht dabei das Lernen auch noch Spass? Diese Frage stellen sich viele Bildungseinrichtungen – darunter auch öffentliche Bibliotheken.

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  • Mente, Michael (2016): Ansichtskarten sind Ansichtssache – Bilder, Grüsse und Metadaten. Über den Wert topografischer Ansichtskarten in Archivbeständen und Einsichten in Fragen ihrer archivischen Erschliessung. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 01.02.2019

     

    Abstract: Ansichtskarten, die vertrauten bunten Bilder in Kleinformat, heute wie damals an jeder Strassenecke feilgeboten, haben mehr Facetten, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Beim Drehen und Wenden dieser zweiseitigen Medien wird auch bald klar, dass es mehr als nur Bildmedien sind, wobei die Ansicht nicht Abbild von Wirklichkeit ist, sondern eine spezifische Sichtweise darstellt. Die Ansichtskarte startet im 19. Jahrhundert ihre erstaunliche Karriere, indem sie in ihrer Einfachheit und medialen Eigenlogik, ausgehend von bilderlosen Trägern für Kurzmitteilungen, schichtenübergreifend zu einem beliebten Massenkommunikationsmittel und bis heute Ausdrucksform eines kollektiven Gedächtnisses geworden ist. – Ansichtskarten bilden eine eigene Welt, die man sich erst erschliessen muss.

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  • Mumenthaler, Rudolf; Schuldt, Karsten; Wenk, Bruno (2016): Makerspace. Workshop. 13. InetBib-Tagung. InetBib. Stuttgart, 10. Februar, 2016

    Abstract: Makerspaces sind ein vieldiskutiertes mögliches Betätigungsfeld für Bibliotheken in der Zukunft. An der HTW Chur wurde ein LibraryLab eingerichtet, in dem sich Studierende mit dem Konzept Makerspace und mit verschiedenen Technologien vertraut machen können. Im Workshop werden dieses LibraryLab sowie die Ergebnisse eines Projektkurses mit Studierenden präsentiert und veranschaulicht. Gleichzeitig werden die Möglichkeiten und Grenzen für Bibliotheken und Bibliotheksmitarbeitende im Kontext Makerspaces diskutiert.

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  • Muster, Fabian (2016): Datenstrategiemodell. Ein Referenzmodell zur Entwicklung von Datenstrategien. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 01.02.2019

     

    Abstract: Das Potenzial zur Steigerung der Profitabilität mittels Daten ist enorm - genutzt wird es hingegen vielfach zu wenig. Vielen Unternehmen fehlen die notwendigen Qualifikationen oder aber es fehlt am notwendigen Bewusstsein, um dieses Potenzial auszuschöpfen. Die vorliegende Arbeit bietet ein Referenzmodell für Datenstrategien, wie ein Unternehmen aus betrieblicher Sicht mit Daten umzugehen hat, um diese effizient nutzen zu können. Dabei werden die relevanten Bausteine einer erfolgreichen Datenstrategie identifiziert und zusammen mit relevanten Unternehmens- und Strategiefunktionen mittels Handlungsanweisungen in eine erfolgreiche Transformation überführt. Zur Unterstützung werden zudem Vorlagen zu einer Roadmap, Maturitätsbewertung und einem Rollenkonzept mitgegeben, die diese Arbeit praktikabel machen.

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  • Pfeiffer, Michel (2016): Digitale Bilder: was darf, was kann bleiben?. Archive als Leuchtfeuer im Informationszeitalter. Jahrestagung des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung. Wiener Stadt- und Landesarchiv Oberösterreichisches Landesarchiv Steiermärkisches Landesarchiv Verband Österreichischer Archivarinnen und Archivare. Wien, 9. - 11. September, 2016

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  • Puppis, Manuel; Studer, Samuel; Schade, Edzard (2016) : Back to the Future. What Teletext's Past Tells Us About the Future Relationship Between Public Service Media and Publishers in Switzerland In: Moe, Hallvard; van den Bulck, Hilde (Hg.): Teletext in Europe: from the analog to the digital era: Göteborg: Nordicom, S. 89-110

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  • Reitze, Johannes (2016): Was öffentliche Bibliotheken meinen, wenn sie vom Dritten Ort sprechen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht, wie öffentliche Bibliotheken in der Schweiz das Konzept des Dritten Ortes auslegen. Die Interpretationen sind vielfältig, da seit der Einführung des Konzeptes durch den amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg 1989 verschiedene Faktoren auf Bibliotheken eingewirkt und ihre Aufgaben beeinflusst haben, am stärksten die Digitalisierung. Um herauszufinden, was Bibliotheken meinen, wenn sie vom Dritten Ort sprechen, wurden insgesamt 128 öffentliche Bibliotheken der Schweiz ausgewählt und untersucht, ob sie den Begriff verwenden. Gut 10% der analysierten Bibliotheken verwendeten den Begriff in ihren öffentlich einsehbaren Quellen, die restlichen Bibliotheken tun das entweder nicht oder bieten keine Quellen an, die einen Rückschluss auf ihre Tätigkeiten ermöglichen würden. Die Bibliotheken Biel (BE), Effretikon (ZH), Köniz (BE) und die Kantonsbibliothek Nidwalden (NW) wurden als Fallbeispiele ausgewählt und die Bibliotheksleitenden zum Konzept des Dritten Ortes interviewt.

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  • Schade, Edzard (2016): Lernen aus der Geschichte?. Beispiel Debatte Service public-Rundfunk. Ringvorlesung «Einführung in die Publizistik und Kommunikationswissenschaft». Universität Zürich. Zürich, 7. Oktober, 2016

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  • Schade, Edzard (2016) : Diskontinuierliche Entwicklung der visuellen Massenkommunikation. Visualisierungsschübe als Etappen der Medialisierung öffentlicher Informationsvermittlung In: Geise, Stephanie; Arnold, Klaus Jochen; Birkner, Thomas; Lobinger, Katharina; Löblich, Maria (Hg.): Historische Perspektiven auf den Iconic Turn: Die Entwicklung der öffentlichen visuellen Kommunikation: Köln: Herbert von Halem Verlag, S. 48-77

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  • Schade, Edzard; Stettler, Niklaus (2016): URG-Teilrevision: Stellungnahme im Vernehmlassungsverfahren. Chur. Online verfügbar unter https://www.ige.ch/de/recht-und-politik/immaterialgueterrecht-national/urheberrecht/revision-des-urheberrechts/vernehmlassungsverfahren/ergebnisse-des-vernehmlassungsverfahrens.html, zuletzt geprüft am 04.06.2020

     

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  • Schuldt, Karsten (2016): Anleitung und Vorschläge für Makerspaces in Bibliotheken. Sammelrezension. In: RESSI: Revue Electronique Suisse de Science de l' Information (17). Online verfügbar unter http://www.ressi.ch/num17/article_133, zuletzt geprüft am 12.06.2020

     

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  • Schuldt, Karsten (2016): Erklären, warum Bibliotheken so sind, wie sie sind. Zur Nutzung von Archivmaterialien zur Erklärung des Status Quo von Bibliotheken. In: Informationspraxis 2 (2). Online verfügbar unter https://doi.org/10.11588/ip.2016.2.32472, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: Die Geschichte von Bibliotheken kann helfen, ihren heutigen Status Quo zu erklären und Hinweise darauf geben, welche Entwicklungen der Bibliotheken realistisch sind. Anhand eines Beispiels aus einer Studie zum Status Quo der Volksschulbibliotheken im Kanton St. Gallen soll gezeigt werden, dass eine solche Rekonstruktion der Geschichte von Bibliotheken und bibliothekarischen Infrastrukturen mit teilweise wenig Aufwand möglich ist und unerwartete Ergebnisse hervorbringen kann. Zudem wird gezeigt, wie mit einer Archivrecherche der Status Quo von Bibliotheken gut erklärt werden kann.

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  • Schuldt, Karsten (2016): Rezension zu: Smiljana Antonijević (2015). Amongst Digital Humanists: An Ethnographic Study of Digital Knowledge Production. Basingstoke ; New York : Palgrave Macmillan. In: LIBREAS. Library Ideas (30). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe30/schuldt/, zuletzt geprüft am 18.06.2020

     

    Abstract: Smiljana Antonijević verspricht im Titel ihres Buches eine ethnographische Studie zu Forschenden in den Digital Humanities. Als Forschungsprojekt ist das ein sinnvolles Unterfangen. Die Digital Humanities werden, je nach Fall als vorhergesagter Trend oder als schon institutionalisierte Forschungsrichtung, seit einigen Jahren als Begründung für strategische Planungen von Forschungseinrichtungen und Forschungsförderinstitutionen verwendet, forschungspolitisch werden sie als Zielsetzung für die wissenschaftspolitische Steuerung genutzt, Hochschulbibliotheken scheinen sich zum Teil sehr stark an den vorgeblichen Anforderungen dieser Forschenden zu orientieren – und gleichzeitig ist nicht klar, was genau diese Forschenden tun. Dabei war Antonjjević für dieses Projekt – das ihre Promotion darstellt – gut positioniert, da sie in den Niederlanden selber in Digital Humanities-Projekten tätig war. Ihre Forschung betrieb sie dort und in den USA. Dies schränkt die Aussagekraft ihrer Studie geographisch ein; da die Digital Humanities allerdings zumeist für Forschungslandschaften im Globalen Norden konzipiert werden, scheint diese Einschränkung vertretbar. Die Studie basiert vor allem auf Beobachtungen und Interviews, die zwischen 2010 und 2013 in 23 Institutionen in Europa und den USA mit 258 Partizipierenden durchgeführt wurden. Für eine ethnographische, also stark qualitativ orientierte Forschung, ist dies beachtlich. Was die Studie einschränkt, ist der Drang der Autorin, die Digital Humanities nicht nur zu untersuchen, sondern gleichzeitig verbessern zu wollen. Dies scheint ihr den Blick auf die Widersprüche, die sie selber aufdeckt, zu verstellen. Was das Buch nicht ist, ist eine Darstellung des gesamten ethnographischen Forschungsprozesses dieses Promotionsprojektes. Die Autorin deutet nur kurz an, wie sie bei den Interviews und Beobachtungen vorging und zitiert oft direkt aus den Interviews. Grundsätzlich aber ist das Buch eine schnell zu lesende Zusammenfassung der Forschungsergebnisse.

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  • Schuldt, Karsten (2016): Soziale Bibliotheksarbeit revisited. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 68 (11), S. 656-658. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: Alles schon mal da gewesen: Bei mobiler Bibliotheksarbeit und anderen sozialen Themen lohnt ein Blick ins Archiv. Anstatt neu zu beginnen, könnten Bibliotheken bei sozialen Themen und mobiler Bibliotheksarbeit auf schon relativ weitgeführte Arbeiten aus den 1970er-Jahren aufbauen. Das meint zumindest Karsten Schuldt im folgenden Beitrag.

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  • Schuldt, Karsten (2016): Sprache ist nicht unschuldig. Der »Transport« von Konzepten in das Bibliothekswesen sollte genauer bedacht werden. Ein Leserbrief. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 68 (06). Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 08.05.2020

     

    Abstract: Leserbrief zum Beitrag "Embedded Librarianship" in der Aprilausgabe von BuB (Seite 202).

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