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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
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  • 2015

  • Pfeiffer, Michel (2015): Wie können Bildbestände bewertet werden?. Auswahl-, Erhaltungs- und Vermittlungsstrategien im Rahmen von Digitalisierungsprojekten. In: Zeithistorische Forschungen / Studies in Contemporary History 12 (2), S. 317-325. Online verfügbar unter https://doi.org/10.14765/zzf.dok-1443, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

    Abstract: Was vor einigen Jahren ein Schreckensszenario war, ist längst eingetreten. Für den wissenschaftlichen Nachwuchs gilt schon heute: »Quod non est in google, non est in mundo.« Freilich, eine verkürzte Sicht. Der Aufbau elektronischer Findmittel zur Durchforstung von Archiv-, Bibliotheks- und Museumsbeständen hat in den vergangenen Jahren ein starkes wissenschaftliches Interesse gefunden. Die Gesellschaft vernetzte sich, es entstanden viele nützliche Service-Angebote, neue Begehrlichkeiten wurden geweckt. Heute geht es nicht mehr darum, Inhalte nur zu erschließen, sondern darum, sie online zu vermitteln. In sozialen Medien werden diese Inhalte »getaggt«, »geliked«, empfohlen oder gar kommentiert. Die sammelnden Institutionen stehen damit vor einer gewaltigen Herausforderung – technisch, finanziell und vor allem konzeptionell. Mit dem Aufkommen von Bits und Bytes befindet sich die Kulturtechnik des Sammelns und Präsentierens in einem tiefgreifenden Umbruch. Der digitale Wandel impliziert die Frage, ob Gedächtnisinstitutionen künftig noch derselbe Stellenwert zukommen wird, zukommen muss wie heute: Schaffen entmaterialisierte Kulturgüter eine neue Kulturgesellschaft?

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  • Saner, Mirco; Francolino, Vincenzo; Kuntschik, Philipp (2015): Gemeckere auf Knopfdruck. Komplexitätsreduktion durch computerunterstützte Inhaltsanalyse nationaler Medienkritik. Gemeinsame Jahrestagung der Fachgruppen Computervermittelte Kommunikation und Soziologie der Medienkommunikation. Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikations­wissenschaft. Berlin, 7. November, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Der Weg zum Service-public-Rundfunk. Ringvorlesung «Wer spricht denn da? Medien und Demokratie». Volkshochschule Zürich. Zürich, 19. Oktober, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Digitalisierung, Internet, Berufsfelder. Semesterabschluss. Berufs- und Weiterbildung Zofingen. Zofingen, 2. Juli, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Inputreferat. Workshop zum Projekt Stärkung kultureller Teilhabe in der Schweiz. Kulturvermittlung Schweiz. Bern, 18. Mai, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Kulturelle Teilhabe im digitalen Zeitalter. Demokratisierungspotenziale nutzen und zur Selbstorganisation ermutigen. 1. Kulturtag des Kantons Bern. Kanton Bern. Bildungs- und Kulturdirektion. Amt für Kultur. Biel, 29. August, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Langzeiterhaltung physischer Datenträger. Workshop: Physische Datenträger SRG. Memoriav. Bern, 19. Mai, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Langzeitnutzbarhaltung audiovisueller Kulturgüter. Open Lab Day zum UNESCO Welttag des audiovisuellen Erbes. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft. Chur, 27. Oktober, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Vom «ökonomischen Gesamtwert» audiovisueller Dokumentensammlungen. Workshop: Archive und «Klingendes Kulturgut». Universität Zürich. Institut für Sozialanthropologie und Empirische Kulturwissenschaft. Zürich, 13. Mai, 2015

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  • Schade, Edzard (2015): Professioneller Journalismus dank Professionenbildung auch im 21. Jahrhundert?. In: Medien & Zeit 30 (1), S. 30-45

    Abstract: Der Beitrag greift das virulente Problem der publizistischen Qualitätssicherung auf und schlägt vor, das etwas angestaubte berufssoziologische Konzept der Professionalisierung als Ansatz zur kollektiven Durchsetzung von Qualitätsnormen in der Arbeitswelt zu reaktualisieren. Am Beispiel der langfristigen Professionalisierungserfolge und Entprofessionalisierungstendenzen im schweizerischen Medienbereich werden Stärken und Grenzen des klassischen Professionalisierungskonzepts erfasst. Aus der Analyse geht hervor, wie mit der anhaltenden Ausdifferenzierung der Medienangebote, der Ökonomisierung wichtiger Marktsegmente und der Innovationsdynamik digitaler Wertschöpfungsketten zentrifugale Kräfte freigesetzt werden, die eine Professionenbildung erschweren. Die verorteten Professionalisierungsdefizite werden als Hinweise genutzt, wo und wie eine innovative und visionäre Reaktualisierung des Professionalisierungskonzepts anzusetzen hat: mit Maßnahmen (1) zur Sicherung des sozialen Kontextes für eine integrale Professionalisierung, (2) gegen Entprofessionalisierung durch Entspezialisierung, (3) zur Erhöhung der Verbindlichkeit professioneller Regeln und (4) zur Stärkung altruistischer Handlungsmotive.

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  • Schade, Edzard (2015): Versöhnung der Zerstrittenen. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ) 241, 2015 (Nr. 115, 19. Mai)

    Abstract: Dass wirtschaftsliberale und staatsskeptische Kreise sowie viele Verleger den öffentlichen Rundfunk heute «eindämmen» oder gar demontieren wollen, überrascht kaum: Ihre dem Service public gegenüber kritische Medienpolitik fusst in entsprechenden parteipolitischen Credos oder in ökonomischen Eigeninteressen. Verwunderlich und erklärungsbedürftig ist aus heutiger Sicht jedoch, wie sich die Idee eines Service-public-Rundfunks vor neun Jahrzehnten in einer klar bürgerlich regierten Schweiz durchsetzen und zur festen Institution entwickeln konnte.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2015): Der Blick zweier Disziplinen auf eine Bibliothek. In: LIBREAS. Library Ideas (28). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe28/07schuldt/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: An der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur (Schweiz) sind als Disziplinen anderem die Bibliothekswissenschaft (im Departement Information) und die Architektur (Im Departement Bau) vertreten. Forschende beider Disziplinen arbeiten unter anderem im europäischen "Network on Urban Libraries" zusammen. (Schuldt & Mumenthaler, 2015) Im Laufe dieser Zusammenarbeit zeigte sich, dass die Forschenden der beiden Disziplinen mit sehr unterschiedlichen Interessen und Fragen an Bibliotheken und Bibliotheksbauten herantreten. In Rahmen eines internen Projektes wurde von vier Forschenden versucht, diese unterschiedlichen Zugänge zu erfassen. Zwei der Forschenden lehren und forschen in der Architektur (Daniel Walser, Susanne Caviezel), zwei in der Bibliothekswissenschaft (Rudolf Mumenthaler, Karsten Schuldt). Am Beispiel einer neu gebauten Bibliothek in einer schweizerischen Gemeinde versuchten die vier Forschenden sich gegenseitig ihre unterschiedlichen Zugänge zu verdeutlichen und gleichzeitig zu reflektieren, wie sie bei ihrer Forschungsarbeit vorgehen. Die untersuchte Bibliothek wurde gewählt, da sie erst einige Monate zuvor eröffnet worden war und somit auf Unterlagen und Erfahrungen des bauenden Architekturbüros und des Bibliothekspersonals zurückgegriffen werden konnte. Im folgenden soll dieser Besuch sowie die unterschiedlichen Herangehensweisen geschildert werden. Grundsätzlich besuchten die vier Forschenden die gleichen Bibliothek, es zeigte sich aber, dass sie zwei sehr unterschiedliche Ansätze verfolgten und diesen auch unterschiedliche Bilder von Bibliotheken im Allgemeinen zugrunde lagen.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2015): Forschungsmethoden in die Praxisausbildung einbinden?. Ansätze an der HTW Chur. In: LIBREAS. Library Ideas (27). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe27/04schuldt/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur in der deutschsprachigen Schweiz bietet unter anderem einen Studiengang (Bachelor, Master, Master of Advanced Studies(MAS)) in Informationswissenschaft an. Im Rahmen dieses Studienganges wird - aktuell als Vertiefungsrichtung, in Zukunft als Major - Bibliothekswissenschaft unterrichtet, wobei die beiden Autoren dieses Textes zusammen mit einer weiteren Kollegin den Grossteil des Unterrichts in diesem Fach übernehmen. Es existieren in der Schweiz wenige andere Möglichkeiten, für die Tätigkeiten in Bibliotheken auf Hochschulniveau ausgebildet zu werden. Sowohl in Zürich als auch in Bern gibt es MAS-Studiengänge, grundständig bildet aber nur noch die Fachhochschule in Genf (Haute école de gestion de Genève) aus, wobei diese nicht nur einen französischen, sondern auch einen bilingualen Studiengang (französisch, deutsch) anbietet. Unterhalb der Hochschulen existiert eine Berufsausbildung sowie ein Kurs von 124 Lektionen von je 45 Minuten, der von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für allgemeine Öffentliche Bibliotheken akkreditiert wird und vor allem für Schul- und Gemeindebibliotheken beliebt ist. Angesichts dessen, dass die Sprachgrenzen in der Schweiz dem Anspruch nach durchlässig, in der Praxis aber doch wirksam sind, stellt das Studium an der HTW für die deutschsprachigen Bibliotheken - sowie Archive und Dokumentationseinrichtungen - praktisch die einzige Ausbildungseinrichtung dieser Art in der Schweiz dar. Seit die beiden Autoren dieses Textes im Laufe des Jahres 2012 ihre Unterrichtsaufgaben übernahmen, haben sie diesen in gemeinsamer Absprache verändert und legen heute grossen Wert auf die Einbindung von Forschungsmethoden in den Unterricht. Der vorliegende Text berichtet über die Grundüberlegungen, welche hinter dieser Orientierung stehen und stellt Vorstellungen zur zukünftigen Entwicklung des schweizerischen Bibliothekswesens, auf die sich diese Orientierung bezieht, dar. Anschliessend schildern die Autoren, wie sie Forschungsmethoden in die Lehre in unterschiedliche Fächer integrieren und präsentieren einige ausgewählte Abschlussarbeiten, auf die dieser Unterricht Einfluss hatte. Zum Abschluss diskutieren die Autoren, inwieweit die neue Orientierung ihre Zielsetzung erreicht hat und welche Schritte weiterhin notwendig wären, um - was das Ziel der Neuorientierung war - die Absolventinnen und Absolventen auf die zukünftigen Tätigkeiten in Bibliotheken besser vorzubereiten und gleichzeitig die Bibliotheksszene in der Schweiz zu bereichern.

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  • Schuldt, Karsten (2015) : Makerspace oder nicht: eine Frage der Community. Neue Aufgaben für Fördervereine In: Hauke, Petra: Freundeskreise und Fördervereine: Best Practice in Öffentlichen Bibliotheken: Berlin, Boston: De Gruyter Saur (Praxiswissen), S. 49-56. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110421996-008, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Das Thema Makerspaces hat sich seit 2013 in der deutschsprachigen bibliothekarischen Diskussion etabliert. In Makerspaces stellen Bibliotheken für unterschiedlich große Projekte von Besucherinnen und Besuchern gleichzeitig die technische Infrastruktur und den notwendigen Platz zur Verfügung. Oft werden dabei in den Diskussionen Techniken wie 3D-Drucker thematisiert. Ein Blick in australische und kanadische Bibliotheken, die schon länger Makerspaces betreiben, zeigt, dass eine solche Einrichtung nur dann funktioniert, wenn die Bibliothek es schafft, eine Community von Gruppen anzusprechen und zum Teil selbst zu initiieren, die regelmäßig und eigenständig Veranstaltungen und Workshops im Makerspace anbietet.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2015): Bibliotheken und Stadtentwicklung. Internationaler Workshop an der HTW Chur startet Forschungszusammenarbeit. In: SAB/CLP Info 36 (01), S. 26-27

     

    Abstract: Mitglieder des interdisziplinären europäischen Network on Libraries in Urban Space diskutieren aktuelle Forschungsfragen und künftige Projekte im Kontext öffentlicher Bibliotheken im städtischen Raum.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2015): Vier Funktionen, vier Räume. Experience, Contribution, Empowerment, Innovation: Was heisst das?. In: SAB/CLP Info 36 (04), S. 18-19

     

    Abstract: Das Four-Spaces-Modell prägt die Diskussion um die Zukunft öffentlicher Bibliotheken in Skandinavien. Eignet sich dieses Modell auch für die Schweiz?

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  • Schultze, Simon (2015): Videospielturniere in öffentlichen Schweizer Bibliotheken. Ein Pilotprojekt der St. Galler Stadtbibliothek Katharinen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Diese Arbeit behandelt das Thema Videospielturniere in öffentlichen Schweizer Bibliotheken. Den praktischen Teil dieser Arbeit bildet das Pilotprojekt in Form eines Videospielturniers in der Stadtbibliothek Katharinen in St.Gallen. Als Grundlage für die Auswertungen dienen sowohl Beobachtungen wie auch Befragungen der Teilnehmerinnen des Turniers. Ziel war einerseits, die Wirkung des Videospielturniers auf die Stadtbibliothek und Teilnehmerinnen zu dokumentieren, und andererseits, allfällige Mängel und Verbesserungsoptionen für die Organisation künftiger Veranstaltungen zusammenzufassen.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2015): Jahresbericht 2014. Informationsorganisation & digitale Langzeitarchivierung, Informationsnutzung: Angebotsgestaltung und Kompetenzförderung. Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Semar, Wolfgang (2015): Der gläserne Mensch. Chancen und Risiken von «Big Data». Wissenschaftscafé Graubünden. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 5. November, 2015

     

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  • Semar, Wolfgang (2015): Digitalisierung 2.0 verändert alles. Insbesondere die Anforderungen an die Manager. Gastvortrag. Electrolux Deutschland. Nürnberg, 10. Februar, 2015

     

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  • Semar, Wolfgang (2015): Einsatz von Social Media in der Gemeinde. Gastvortrag. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 29. Mai, 2015

     

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  • Semar, Wolfgang (2015): Wissensmanagement für Banken. Gastvortrag. Landeskreditbank Baden-Württemberg – Förderbank. Karlsruhe, 25. März, 2015

     

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  • Semar, Wolfgang (2015): Wissensmanagement in KMU. Gastvortrag. Liechtensteinische Kraftwerke. Schaan, 12. März, 2015

     

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  • Semar, Wolfgang (2015): Der gläserne Mensch in Zeiten von «Big Data». Forschung live – in Graubünden. In: Bündner Woche, 2015 (Nr. 43, 21. Oktober). Online verfügbar unter https://reader.somedia.ch/epaper/pdf/blaettern.php?page=33_wzbw_03_2015-10-21, zuletzt geprüft am 27.08.2020

     

    Abstract: Spätestens seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden wissen wir, dass auch unsere privaten Daten in grossem Stil gesammelt und ausgewertet werden. Dadurch entstehen «gläserne Menschen». Die Brisanz an «Big Data» ist, dass sich sogar anonym erhobene, grosse Mengen von Daten einzelnen Personen zuordnen lassen. Datenschützer/innen warnen daher eindringlich vor Missbrauch und Kontrollverlust. Aber können wir unsere Privatsphäre überhaupt noch schützen?

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  • Semar, Wolfgang (2015): Coltero: Collaboration and Enterprise Knowledge Visualisation (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: In der heutigen Informations- und Wissensgesellschaft basiert die Wertschöpfung in Unternehmen zum Grossteil auf dem Einsatz von Wissen. Die Fähigkeit, Wissen zu identifizieren, zu erwerben bzw. selbst zu entwickeln sowie im Unternehmen und am Markt in Form von neuen Produkten und Dienstleistungen umzusetzen, stellt eine Schlüsselqualifikation bzw. einen essenziellen Wettbewerbsfaktor dar. Das Nichtweitergeben von Wissen führt dazu, dass vorhandene Wissenspotenziale in Unternehmen nicht optimal genutzt, Wissensträger und -trägerinnen nicht systematisch weiterentwickelt und gefördert, einmal generiertes Wissen nicht transparent gemacht und Recherchen und Projekte unabhängig voneinander mehrmals durchgeführt werden. Um einen freiwilligen Wissensaustausch zu gewährleisten, müssen Bedingungen geschaffen werden, die alle Beteiligten dazu veranlassen, ihr Wissen zu (ver-)teilen.

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  • Semar, Wolfgang (2015) : Der glä­ser­ne Mensch in Zeiten von «Big Data» . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/der-glaeserne-mensch-in-zeiten-von-big-data/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Spätestens seit den Veröffentlichungen von Edward Snowden wissen wir, dass auch unsere privaten Daten in grossem Stil gesammelt und ausgewertet werden. Dadurch entstehen «gläserne Menschen». Die Brisanz an «Big Data» ist, dass sich sogar anonym erhobene, grosse Mengen von Daten einzelnen Personen zuordnen lassen. Datenschützer und Datenschützerinnen warnen daher eindringlich vor Missbrauch und Kontrollverlust. Aber können wir unsere Privatsphäre überhaupt noch schützen?

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  • Vardanyan, Ekaterina; Mumenthaler, Rudolf; Wenk, Bruno; Schuldt, Karsten (2015): Unkonferenz als Bestandteil der Lehre und als Community-Treff. Infocamp 2014 mit dem Motto „Linked“, HTW Chur, 10./11. Oktober 2014. In: Bibliothek. Informatik. Technologie - b.i.t.online 18 (1), S. 64-65. Online verfügbar unter https://www.b-i-t-online.de/heft/2015-01-index.php, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Die Unkonferenz infocamphat sich als beliebtes Format zur Vernetzung und Weiterbildung etabliert und ist in die bibliothekarische Ausbildung der HTW Chur eingebunden. Die Workshops zeigten unter anderem, dass sich das Bild von Bibliothekar und Bibliothekarin in der Praxis zu wandeln scheint.

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  • Vardanyan, Ekaterina (2015) : Von Big Data über Data Mining zu Da­ten­jour­na­lis­mus . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/daten-daten-daten-von-big-data-ueber-data-mining-zu-datenjournalismus/ , zuletzt geprüft am 28.03.2021

     

    Abstract: Am 2./3. Oktober 2015 fand an der HTW Chur bereits das 4. Infocamp statt. Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft SII hiess auch dieses Jahr Kolleginnen und Kollegen aus Bibliotheken, Archiven, Museen aber auch anderen Branchen wie Dokumentation und Journalismus in Chur willkommen. Das Motto «Data» schloss branchenübergreifend solche Themen wie Big Data, Text und Daten Mining aber auch Forschungsdaten oder Datenjournalismus ein.

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  • Wasner, Catharina (2015): Use of DDI-Lifecycle at the GESIS Data Archive. 7th Annual European DDI User Conference (EDDI15). Statistics Denmark National Archive of Denmark. Kopenhagen, 2. Dezember, 2015

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  • Weichselbraun, Albert; Streiff, Daniel; Scharl, Arno (2015): Consolidating Heterogeneous Enterprise Data for Named Entity Linking and Web Intelligence. In: International Journal on Artificial Intelligence Tools 24 (02). Online verfügbar unter https://doi.org/10.1142/S0218213015400084, zuletzt geprüft am 24.07.2020

     

    Abstract: Linking named entities to structured knowledge sources paves the way for state-of-the-art Web intelligence applications which assign sentiment to the correct entities, identify trends, and reveal relations between organizations, persons and products. For this purpose this paper introduces Recognyze, a named entity linking component that uses background knowledge obtained from linked data repositories, and outlines the process of transforming heterogeneous data silos within an organization into a linked enterprise data repository which draws upon popular linked open data vocabularies to foster interoperability with public data sets. The presented examples use comprehensive real-world data sets from Orell Füssli Business Information, Switzerland's largest business information provider. The linked data repository created from these data sets comprises more than nine million triples on companies, the companies' contact information, key people, products and brands. We identify the major challenges of tapping into such sources for named entity linking, and describe required data pre-processing techniques to use and integrate such data sets, with a special focus on disambiguation and ranking algorithms. Finally, we conduct a comprehensive evaluation based on business news from the New Journal of Zurich and AWP Financial News to illustrate how these techniques improve the performance of the Recognyze named entity linking component.

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  • Weichselbraun, Albert (2015): IMAGINE: Cross-modal information extraction for improved image meta data (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die Auffindbarkeit und Vermarktbarkeit von visuellen Inhalten – wie z. B. Fotografien, Grafiken und Videos – hängt grösstenteils von der Verfügbarkeit hochwertiger Metadaten ab, die es den Kundinnen und Kundenermöglichen, effizient relevante Inhalte in umfangreichen Kollektionen zu lokalisieren. Die entsprechende Verschlagwortung erfolgt in der Praxis oft manuell und ist daher kostenintensiv und nur für einen geringen Anteil der verfügbaren Inhalte wirtschaftlich durchführbar. Um die Wahrscheinlichkeit, dass Bilder bei Suchvorgängen angezeigt (und somit gekauft) werden, zu erhöhen, wäre eine Qualitätskontrolle – vor allem bei visuellen Inhalten von Drittanbietern – von hoher Bedeutung, da diese Inhalte übermässig oft nicht-relevante Schlagworte enthalten.

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  • 2014

  • Blumer, Eliane; Schuldt, Karsten (2014): Diese Zukunft war einmal: Ehemals moderne Bibliotheken, heute. In: LIBREAS. Library Ideas (24). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe24/04blumer/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Wer es unternimmt, die Zukunft einer Bibliothek zu gestalten – egal ob als Neubau, als Um- und Anbau oder als interne Neuorganisation – muss einen Plan machen. Es muss sich vorgestellt werden, wie das neue Gebäude funktionieren und aussehen soll, wem es in welcher Weise dient, wie es eingebunden ist in sein Umfeld (der Stadt, der Schule, der Universität, der Forschungseinrichtung, dem Bibliothekssystem). Gespeist wird dieser Plan aus den Vorstellungen der jeweiligen Zeit, aus den jeweils aktuellen Diskursen, aus den technischen, bibliothekstechnischen und baulichen Möglichkeiten, aus den Debatten der aktuellen Architekturdiskussion. Nicht zuletzt spielt die Diskussion innerhalb der Bibliothekswesen darüber, was die Bibliothek eigentlich tun soll, eine gewichtige Rolle. Die heutige Konzentration der Bibliothek auf die Interessen der Nutzerinnen und Nutzer war zum Beispiel nicht immer gegeben. Es gab Zeiten, in denen der Sammlungs- und Erhaltungsauftrag im Mittelpunkt stand, die erzieherische Funktion von Bibliotheken als conditio sine qua non – gerade Öffentlicher Bibliotheken – galt oder die Repräsentationsfunktion von Bibliotheksgebäuden noch mehr als heute betont wurde.

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  • Blumer, Eliane; Schuldt, Karsten (2014): Urban Revitalization, Gentrification, and the Public Library: The Case of Lausanne, Switzerland. In: LIBREAS. Library Ideas (26). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe26/03blumer/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Gentrification – a process of replacement of a poorer population in an urban neighborhood with a richer one and the change of the looks of this respective neighborhood – has become a widespread topic of societal debates in recent years. This process is linked to public art and cultural activities, and sometimes triggered with projects of urban revitalization by the respective cities. Public libraries are part of this process and they are used in the concepts of urban revitalization as well as institutions for public culture. This puts them in an uneasy position: thus, libraries also become part in processes of repulsion socially vulnerable groups. The text will discuss the current position of public libraries in respect to gentrification, using some incidents in the city of Lausanne, Switzerland, as a case study.

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  • Carbis, Sarah (2014): Welche Verbandszeitschrift wünschen sich die Mitglieder des BIS?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Arbido ist das gemeinsame Publikationsorgan des Berufsverbands Bibliothek Information Schweiz (BIS) und des Vereins Schweizerischer Archivarinnen und Archivare (VSA). Seit einiger Zeit vernahm der Vorstand des BIS kritische Stimmen, welche sich negativ zur aktuellen Formvon Arbido äusserten. Die Zeitschrift soll demnach den Ansprüchen der Leser nicht mehr Rechnung tragen können. Aus diesem Grund hat der Vorstand eine Umfrage in Auftrag gegeben, welche den Hauptbestandteil der hier vorliegenden Arbeit darstellt. Anhand der Umfrage der BIS-Mitglieder soll eruiert werden, welche Verbandszeitschrift sich die Mitglieder künftig wünschen. Um Kenntnisse über diesen Sachverhalt zu erlangen, werden zwei Methoden der empirischen Sozialforschung eingesetzt. Zum einen ist dies das Experteninterview, zum anderen die schriftliche Befragung. Die Resultate dieser Befragung werden dem Vorstand des BIS als Handlungsempfehlung übergeben.

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  • Dahinden, Urs (2014): Medienkritik auf dem Forschungsradar. In: Wissensplatz (2), S. 15-16. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2014/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

    Abstract: Medien beobachten und kritisieren die Gesellschaft und ihre Teilsysteme (Politik, Wirtschaft, Kultur, Erziehung, Wissenschaft etc.). Sie übernehmen damit eine zentrale Funktion für die Demokratie. Aber wer kritisiert diese Kritiker und Kritikerinnen? Welche traditionellen Institutionen der Medienkritik (Medienjournalismus, Presserat etc.) gibt es in der Schweiz? Und welche Möglichkeiten und Grenzen haben diese im Vergleich zu neueren Formen der Online-Medienkritik wie Blogs, Twitter oder Online-Kommentare? Diese Forschungsfragen werden in einem Forschungsprojekt untersucht, das vom Schweizerischen Nationalfonds SNF gefördert wird.

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  • Dahinden, Urs; Sturzenegger, Sabina; Neuroni, Alessia C. (2014): Wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. 2., korr. und aktual. Aufl.. Bern: Haupt (UTB)

    Abstract: Dieses Buch bietet eine systematische Einführung in die folgenden zentralen Arbeitstechniken: Themendefinition, Literaturrecherche, Lesen und Verarbeiten von Literatur, wissenschaftliches Schreiben sowie mündliches Präsentieren.

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  • Dahinden, Urs (2014): Energiewende: Ein Dorf macht vorwärts. In: Campus (1)

    Abstract: Die Energiewende benötigt die Zusammenarbeit von unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. An der HTW Chur wird diese Interdisziplinarität im Forschungsprojekt «Ein Dorf macht vorwärts» exemplarisch praktiziert: Informationswissenschafter, Ökonomen und Techniker untersuchen gemeinsam, wie die Energiewende auf Gemeindeebene realisiert werden kann.

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  • Dudli, Matthias (2014): Open Innovationin Bibliotheken. Eine Konzeptstudie zuhanden der ETH-Bibliothek Zürich. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Der Innovationsdruck auf Bibliotheken ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Ein vielver-sprechender Ansatz, um dieser Herausforderung zu begegnen, ist Open Innovation. Durch eine Öffnung der Innovationsprozesse für Externekann der Kreis jener Personen vergrössert werden, welche mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität zu Innovationen beitragen. Kernstück dieser Bachelorthesis ist die Auswertung von Experteninterviews, die mit Vertreterinnen und Vertretern von sechs wissenschaftlichen Bibliotheken sowie mit dem Leiter des Innovationszentrums St. Gallen geführt wurden. Einzig die ZBW Kiel und die UB Bern setzen bereits heute explizit auf Open Innovation. Allerdings wurden auch in anderen Bibliotheken schon Werkzeuge eingesetzt,mit welchen das Potential Externer genutzt werden kann. Eine Mehrheit der Expertinnen und Experten hält Open Innovation auch im Bibliotheksumfeld für ein taugliches Konzept. Von den klassischen Open Innovation-Instrumenten erhalten der Ideenwettbewerb und die Lead User-Methode am meisten Zustimmung. Ein weiterer Teil der Arbeit ist den Internetplattformen gewidmet, mit denen sich Ideenwettbewerbe durchführen lassen. Es wurden fünf Produkte untersucht.

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  • Gerber-Menz, Verena (2014): Übernahme von born-digital Fotobeständenund Fotografennachlässen ins Archiv. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Die Erfindung der Fotografie ermöglichte es, die Gegenwart in Bildern festzuhalten und so ein visuelles Bild der Gesellschaft an nachfolgende Generationen zu übermitteln. Die Bewahrung dieses Kulturerbes ist eine wichtige Aufgabe von Gedächtnisinstitutionen. Mit der Einführung der Digitalfotografie in den 1990er Jahren hat sich diese Aufgabe fundamental verändert. Gelangten fotografische Bestände bis dahin in analoger Form ins Archiv, so werden sie zukünftig als Bitstream oder auf verschiedenen Speichermedien übernommen werden. Problematisch sind dabei die von Fotografen verwendeten unterschiedlichen Dateiformate, Metadaten und Ordnungssysteme. In den Gedächtnisinstitutionen sind noch wenige Kenntnisse auf diesem Gebiet vorhanden. Anhand einer Literaturanalyse und Experteninterviews wurden mögliche Lösungswege für die Übernahme solcher Bestände ermittelt. Die archivseitigen Voraussetzungen und Bedürfnisse wurden am Beispiel des Staatsarchivs des Kantons Bern ermittelt, während die Arbeitsweise der Fotografen hinsichtlich Bildarchivierung mittels einer standardisierten Befragung untersucht wurde. Aus der Gegenüberstellung der Ergebnisse wurde ein Leitfaden für die Übernahme von born-digital Fotobeständen entwickelt.

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  • Hellstern, Mara Sophie (2014): Förderung von Engagement in GLAM (Galleries, Libraries, Archives and Museums) durch Wikipedians in Residence (WiR). Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Hintergrund: Das Modell des Wikipedian in Residence(WiR) ist ein neuartiger Ansatz, die Zielsetzungen von GLAM (Galleries, Libraries, Archives and Museums) und Wikimedia zu verknüpfen und umzusetzen. Das Modell sieht vor, dass ein Mitglied der Wikimedia vor Ort mit einer GLAM-Institution zusammenarbeitetund dabei hilft, das GLAM-Wissen innerhalb der Wikimediadigital frei verfügbar zu machen. Engagementist ein Konstrukt, welches wachsendes Interesse erfährt und oft mit der Wikimedia in Verbindung gebracht wird. Ziel: Ziel der Bachelor Thesis ist es, den Begriff Engagementzu beleuchten und mit dem WiR-Modell inVerbindung zu bringen. Es soll gezeigt werden, wie ein WiR Engagement in GLAMfördertund welcher Nutzen daraus für die GLAM resultiert. Vorgehen: Zur Charakterisierung des Engagement-Begriffs wird eine Literature Review durchgeführt, in der Vorteile und Facetten (Ausprägungen, Bestandteile u.a.) von Engagement identifiziert werden. Anhand von Praxisbeispielen werden die Facetten –und somit Engagement –mit WiR-Tätigkeiten in Verbindung gebracht. Ergebnis: Engagement wird als ein multidimensionales, facettenreiches Konstrukt mit zahlreichen Vorteilen charakterisiert. Es wird gezeigt, dass Engagement durch WiR-Tätigkeiten wie Präsentationen, Workshops oder Events hervorgerufen, gefördert oder unterstützt wird. Die durch Engagement entstandenen Vorteile können sowohl auf ein WiR-Projekt selbst, aber auch auf die Organisation als Ganzes einen positiven Einfluss haben. Der durch einen WiR erzeugte Nutzen von Engagement stellt somit einen Vorteil dar und ist damit ein neuartiges Argument für die Zusammenarbeit von GLAM und Wikimedia.

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  • Huber, Ursula (2014): 10 Jahre Open Access Initiative – Eine Zwischenbilanz für die Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Die vorliegende Masterarbeit möchte eine Momentaufnahme zu Open Access an den Schweizer Hochschulen aufzeigen. In einem ersten Teil der Arbeit erfolgt nach der Begriffsdefinition und einem kurzen geschichtlichen Rückblick hinsichtlich der Entstehung der Open Access Bewegung, die Klärung des Untersuchungsfeldes. In einem zweiten Teil wird analysiert, wie die Hochschulbibliotheken Open Access mit der Verwendung von Dokumentenservern, in Zusammenarbeit mit den Hochschulen, umsetzen und vermitteln. Im dritten Teil werden die Hochschulen einander gegenüber gestellt und anhand der Gespräche mit den Bibliothekarinnen und Bibliothekaren bzw. deren Open Access Verantwortlichen und der Auswertung der Umfragebögen in Bezug auf die Prozesse des Publizierens und Vermittelns ausgewertet. Die zentralen Fragen dabei sollen sein, wie die Prozesse und Aufgaben innerhalb der Institution organisiert und verankert sind. Die Erkenntnisse sollen zeigen, wie die Hochschulbibliotheken heute zu Open Access stehen und sich durch die Open Access Koordination neu etabliert haben. In einem letzten Teil werden laufenden Projekte betrachtet und abschliessend ein Ausblick für die Zukunft gemacht.

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  • Kellenberger, Vanessa (2014): E-Shop Analytics und Erfolgsoptimierung. Die wichtigsten Kennzahlen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Die folgende Untersuchung hatte zum Ziel, die wichtigsten Performance Indicators zur Erfolgsoptimierung eines E-Shops im Business-to-Consumer-Sektor zu evaluieren. Um mit der starken Konkurrenz im E-Commerce mitzuhalten, ist es für einen Online-Händler wichtig, die Schwachstellen der Website zu kennen. E-Shop Analytics ermöglicht das Verhalten der Website-Besucher zu beobachten. Hürden im Kaufprozess können anhand von relevanten Kennzahlen festgestellt werden. Sind die Gründe für aussergewöhnliche Beobachtungen bekannt, ergeben sich daraus Massnahmen zur Erfolgssteigerung. Eine Literaturanalyse sowie die Fallstudie „Weisswarenshop“ zeigten, dass der Erfolg eines E-Shops mit fünf Kennzahlen verbessert werden kann. Die Look-to-Click-und die Abbruchrate decken Optimierungspotential in den sensibelsten Bereichen eines E-Shops auf. Die Rücksendequote misst den Erfolg sowie die Kundenzufriedenheit. Überwacht werden können erfolgssteigernde Massnahmen mit der Kaufabschlussrate und dem durchschnittlichen Warenkorbwert. Validiert wurden diese Indikatoren durch Experteninterviews. Aus den Kennzahlen lassen sich Empfehlungen zur attraktiven Produktpräsentation, Benutzerfreundlichkeit von Warenkorb und Checkout sowie zur Retourenvermeidung ableiten. Das Ergebnis dieser Untersuchung liefert somit relevante Erkenntnisse für die Anwendung von E-Shop Analytics in der Praxis.

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  • Lingg, Yvonne (2014): Patientenverfügung als Informations-und Kommunikationsinstrument. Analyse der Vielfalt sowie Dokumentation derInhalte und Standardisierungsmöglichkeiten. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Eine Patientenverfügung wird von einem urteilsfähigen Menschen verfasst, der damit im Voraus die gewünschten beziehungsweise abgelehnten medizinischen Massnahmen für den Fall seiner eigenen Urteilsunfähigkeit festlegen kann. Dementsprechend sind Patientenverfügungen Informations-und Kommunikationsinstrumente, um den eigenen Willen an die behandelnden Ärzte und Angehörigen mitzuteilen. Die hier vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Vielfalt der Patientenverfügungen in der deutschsprachigen Schweiz. Dazu wird eine Inhaltsanalyse von 42 Formularen durchgeführt. Acht Experteninterviews mit Vertretern der Anbieterorganisationen vermitteln Einblicke in die Praxis. Die Sicht der Verfügenden wird mittels einer Umfrage erfasst. Im Fokus liegen die Inhalte und Formen verschiedener Verfügungen sowie Chancen und Risiken einer allfälligen Standardisierung. Deshalb wurde zusätzlich ein Vergleich mit den Gesetzgebungen und Praxisverfahren in Deutschland und Österreich gemacht. Basierend auf der Analyse in dieser Arbeit, der etablierten Formulare und der föderalistischen Struktur ist in der Schweiz nicht abzusehen, dass eine Verdichtung der aktuellen Auswahl zum Thema werden könnte.

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  • Massing, Natascha; Zabal, Anouk; Martin, Silke; Ackermann, Daniela; Helmschrott, Susanne; Barkow, Ingo; Rammstedt, Beatrice (2014): PIAAC Germany 2012. Technical Report. Münster: Waxmann. Online verfügbar unter https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?tx_p2waxmann_pi2%5bbuchnr%5d=3113&tx_p2waxmann_pi2%5baction%5d=show, zuletzt geprüft am 11.09.2020

     

    Abstract: he Programme for the International Assessment of Adult Competencies (PIAAC) is a large-scale initiative of the Organization for Economic Cooperation and Development (OECD) that aims at assessing key adult competencies considered important for individual and societal success. This technical report describes how the PIAAC survey was conducted in Germany. It provides information on the PIAAC instruments: the background questionnaire and the cognitive assessment. Furthermore, it describes sampling, fieldwork, weighting, and nonresponse bias analyses. The report concludes with an overview of the data management processes and data products as well as a brief evaluation of the overall data quality.

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  • Mattmann, Beat (2014): Die Möglichkeiten von RDA bei der Erschliessung historischer Sondermaterialien. Analyse der Beschreibungs- und Erschliessungsmöglichkeiten von Resource Description and Access für die historischen Sondermaterialien Brief und Fotografie. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 10.01.2020

     

    Abstract: Der neue Erschliessungsstandard RDA beschäftigt aktuell unzählige Arbeitsgruppen und Einzelpersonen aus verschiedenen Ländern. Dabei geht es vor allem um die Anpassung einzelner Regeln und Konzepte an lokale Gegebenheiten und spezifische Medientypen. Das erklärte Ziel, den Standard auch für nicht-bibliothekarische Communities attraktiv zu machen, stand jedoch bislang im Hintergrund. Es ist unklar, ob und wie sich RDA beispielsweise in Archiven und Sondersammlungen anwenden lässt. Diese Bachelorarbeit widmet sich dieser Unsicherheit und untersucht die Möglichkeiten der Katalogisierung von ausgewählten archivalischen Ressourcen. Mittels einer Literaturanalyse werden die von Nutzern und Erschliessenden als essenziell erachteten Merkmale von Briefen und Fotografien erhoben und auf die Beschreibungsmöglichkeiten mit RDA hin untersucht. Dabei zeigt sich, dass der Standard grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber archivalischen und historischen Ressourcen ist und sich lediglich vereinzelte Anpassungen von Begriffslisten und Anwendungsregeln empfehlen. Entscheidende Fragestellungen, wie die Abbildung von Kontextualität und Hierarchien, müssen jedoch noch geklärt werden, um die Attraktivität des Standards für nicht-bibliothekarische Communities weiter zu verbessern.

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  • Pfeiffer, Michel (2014): Rätische Malerei und Grafik digitalisiert im HTW-Kompetenzzentrum. In: Wissensplatz (1), S. 10-11. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2014/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: «Aufgabe von Kunst ist es heute, Chaos in die Ordnung zu bringen», so Adorno in seinen philosophischen Schriften «Minima Moralia». Der Bruch mit Traditionen und Konventionen ist in der Kunst Programm. Genau dies ist bei der Digitalisierung von Kunstwerken die Herausforderung. Dafür ist das «DigiLab» der HTW Chur das Kompetenzzentrum.

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  • Schade, Edzard (2014): Vorstudie zur Institutionalisierung der Bewertung webbasierter Informationen der Bundesbehörden. Forschungsbericht. Chur

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  • Schade, Edzard (2014): Medienlandschaft 1914. Ende der Belle Epoque und Ausbruch des ersten Weltkrieges. Kantonsschule Frauenfeld. Frauenfeld, 25. September, 2014

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  • Schade, Edzard (2014): Der Wert des audiovisuellen Erbes. MEMORIAV-Kolloquium. Memoriav. Chur, 27. November, 2014. Online verfügbar unter http://memoriav.ch/wp-content/uploads/2014/12/SCHADE_CMK2014.pdf, zuletzt geprüft am 11.09.2020

     

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  • Schade, Edzard (2014): 40 Jahre SGKM. Ein Kind der Krise, das meist von Krisen profitiert. SGKM-Jahrestagung. Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zürich, 11. April, 2014

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  • Schade, Edzard (2014): Faszination Radio: Gestern Leitmedium, heute Begleitmedium, und morgen?. Podiumsdiskussion. SRG Zürich Schaffhausen. Zürich, 18. September§, 2014

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  • Schade, Edzard (2014): Professioneller Journalismus dank Professionenbildung auch im 21. Jahrhundert?. SGKM-Jahrestagung. Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft. Zürich, 12. April, 2014

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  • Schade, Edzard; Stettler, Niklaus (2014): Vernehmlassungsverfahren zur Kulturbotschaft 2016-2019. Stellungnahme Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft der HTW Chur. Chur. Online verfügbar unter https://www.bak.admin.ch/bak/de/home/themen/kulturbotschaft/dokumente.html, zuletzt geprüft am 11.09.2020

     

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  • Schade, Edzard (2014): «Kulturelle Teilhabe» und digitale Innovation. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ) 240, 2014 (Nr. 251, 29. Oktober)

    Abstract: Die Kulturbotschaft fokussiert auf Teilhabe und Integration, ohne dass aber Zeichen dafür gesetzt werden, die Kulturpolitik auch prozessorientiert umzusetzen. Gerade die digitale Informationsverarbeitung entfaltet im Kulturbereich ein grosses Innovationspotenzial hinsichtlich der Demokratisierung der Teilhabe an Kultur.

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  • Schade, Edzard (2014): Diskontinuierliche Entwicklung der visuellen Massenkommunikation. Visualisierungsschübe als Etappen der Medialisierung öffentlicher Informationsvermittlung. 15. Jahrestagung der Fachgruppen Kommunikationsgeschichte und Visuelle Kommunikation in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Universität Trier. Trier, 3. April, 2014

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  • Schuldt, Karsten (2014): Queer as Archive. Rezension zu: Alana Kumbier (2014): Ephemeral Material - Queering the Archive. (Gender and Sexuality in Information Studies ; 5). Sacramento, CA : Litwin Books. In: LIBREAS. Library Ideas (26). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe26/10schuldt/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Ephemeral Material ist eine Reflexion über die Möglichkeiten und vor allem die Bedeutungen von archivalischen und bibliothekarischen Tätigkeiten für und über Subkulturen an Schnittstellen zwischen Selbstorganisation, Kunstprojekten und Institutionen. Die im Mittelpunkt stehende Subkultur ist die der Drag Kings und Queens im US-amerikanischen Kontext, insbesondere in und um New Orleans; der Anspruch des Buches geht über diese Subkultur hinaus. An allen im Buch beschriebenen Unternehmungen ist oder war die Autorin aktiv beteiligt. Sie greift also auf Insiderwissen zurück, welches so selbstverständlich durch diese Perspektive geprägt ist. Dabei nimmt sie aber mehrere Rollen ein. Sie war Teil der Drag-Subkultur in New Orleans, ist akademisch ausgebildete Bibliothekarin, die jetzt auch in einer Bibliothek arbeitet. Sie ist mit Personen mit ähnlicher Biographie vernetzt und nimmt weiterhin teil an Projekten der Subkultur. Es ist dabei anzumerken, dass in dieser Subkultur eine aktive Teilnahme – also nicht nur als Zuschauende, sondern auch als Person, die in Bands auftritt, in Projekten mitarbeitet, in kleinen Publikation schreibt und so weiter – die Normalität darstellt. In der Drag-Subkultur geht es bekanntlich immer um das Performen, Leben und gleichzeitige Hinterfragen von Geschlecht und Geschlechterrollen. Es ist eine Subkultur, die per se eine politische Position einnimmt, auch wenn die Beteiligten das nicht unbedingt immer wollen. Alana Kumbier nimmt dieses kritische Potential im Titel und Vorwort des Buches als Anspruch auf. Sie will die dominierenden Diskurse im Archiv- und Bibliotheksbereich durchschreiten, das heisst nicht unbedingt direkt angreifen und widerlegen, sondern aus unerwarteten Positionen heraus hinterfragen und verändern. Für solche Vorhaben hat sich der Begriff des durchqueerens – inklusive des Adjektivs queer – etabliert. Dieses Vorhaben ist übereinstimmend mit dem Anspruch der Subkultur, aber auch der akademischen Debatte um Queerness. Grundsätzlich aber sind die Einsichten des Buches für andere Subkulturen sowie archivalische und bibliothekarische Projekte für sie oder in ihnen ebenso relevant. Dies gilt nicht nur für Subkulturen, deren Ästhetik und Anspruch der Drag-Subkultur ähnlich ist, wie Riot Grrrl, anderen feministischen oder schwul-lesbischen Subkulturen oder unterschiedlichen Punk-Subkulturen. Auch Subkulturen, die sich um andere Ausdrucksformen – zum Beispiel Graffiti –, andere Themen – zum Beispiel Trekkies oder Live Action Role Players – oder politische Inhalte – zum Beispiel Antifaschismus oder Antirassismus – gruppieren, werden ähnlich funktionieren. Hierin liegt aber auch der Vorteil des Buches für die gesamte Debatte im Bibliotheks- und Archivbereich. Eine Subkultur, die zudem sehr sichtbar ist, wenn Sie sich bemerkbar macht, wird als Beispiel für Fragen genutzt, die sich auch für andere Subkulturen stellen. Ob der Anspruch der Queerness eingehalten wird, ist in dieser Leseweise eine Frage, die berechtigt ist, aber sich für Bibliotheken und Archive weniger stellt.

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  • Schuldt, Karsten; Lutz, Brigitte (2014): Verknüpfung von Lernsoftware und Bibliothekssystem – neue Chancen für den Unterricht. In: Merz. Medien + Erziehung. Zeitschrift für Medienpädagogik 58 (1), S. 58-61

     

    Abstract: Eine Verknüpfung der innerhalb der One-Laptop-per-Child-Initiative entwickelten Betriebsoberfläche Sugar mitfreien Bibliothekssystemen kann große Synergieeffekte für Schulen und Bibliotheken haben. Ein Projekt amSchweizerischen Institut für Informationswissenschaft erforscht die Optionen der Einbindung bibliothekarischerAngebote in Schulen über Sugar, den Aufbau und das Führen von Schulbibliotheken sowie die Möglichkeitöffentlicher Bibliotheken, den Unterricht durch Anbindungper Sugar zu unterstützen.

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  • Schuldt, Karsten; Mumenthaler, Rudolf (2014): Vor welchen Veränderungen steht die schweizerische Verbundslandschaft?. In: Zeitschrift für Bibliothekskultur 2 (1), S. 5-11. Online verfügbar unter https://doi.org/10.12685/027.7-2-1-47, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Die schweizerische Verbundslandschaft steht vor Umbrüchen. Grund sind technische und politische Entwicklungen, Diskussionen und Entscheidungen in Bibliotheken und Bibliotheksverbünden sowie die Veränderungen im Umfeld von Bibliotheken im Allgemeinen. Dieser Text stellt Argumente zusammen und fordert zur Diskussion dieser Situation auf. Bibliotheken sollten sich darüber klar werden, welche Verbünde, mit welchen Aufgaben und welchen Steuerungsformen, sie in Zukunft haben wollen.

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  • Schuldt, Karsten (2014) : Menschen verlassen das Tal. Vorausplanende Bibliotheksarbeit in potenzialarmen Räumen. Das Beispiel Graubünden In: Hauke, Petra: »Challenge accepted!«: Bibliotheken stellen sich der Herausforderung des Demografischen Wandels. Positionen – Strategien – Modelle & Projekte: Bad Honnef: BOCK+HERCHEN Verlag (Bibliothek und Gesellschaft), S. 177-190. Online verfügbar unter https://doi.org/10.18452/19004, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

    Abstract: Mit der demografischen Entwicklung geht in einigen speziellen Regionen Europas auch ein Rückbau von Siedlungen einher. Die Einflüsse dieser Entwicklung sind im ländlichen Raum stärker als in den Städten. Junge Menschen und Familien ziehen verstärkt in suburbane und urbane Räume. Während der ländliche Raum an den Siedlungsrändern urbaner Zonen seine Funktionen ändert und teilweise auch zu touristischen Zentren ausgebaut werden kann, stehen Gemeinden in ressourcenarmen Gegenden häufig vor der Perspektive zu überaltern und aufgelöst zu werden. Gleichzeitig ist der politische Wille vorhanden, den Menschen in diesen Siedlungen ein würdiges Leben zu ermöglichen. Sinnhaft wäre es daher, diesen Rückbauprozess politisch langfristig zu begleiten, beispielsweise indem die öffentliche Infrastruktur so etwa die Gemeindebibliothek durch Rückbau zentriert wird und auf diese Weise größere Räume bedient werden können. Zwei dieser Regionen finden sich im schweizerischen Alpengebiet und im Osten Deutschlands. Der Text zeigt am Beispiel des Schweizer Kantons Graubünden, wie Bibliotheken auf den angekündigten Rückbau reagieren können. Thematisiert werden: (a) die heutige Situation Graubündens, (b) die Unterstützung von Rückbau- und Anpassungsprozessen durch Bibliotheken, (c) potenzielle Dienste von Bibliotheken für die rückgängige Bevölkerung dieser Gebiete, (d) die geplante Auflösung von bibliothekarischen Dienstleistungen, (e) Aspekte der Naturpolitik, die sich durch den Rückzug des Menschen ergeben, und die proaktive Rolle, die Bibliotheken hier einnehmen können.

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  • Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (2014): Jahresbericht 2013. Forschungsschwerpunkte «Informationsorganisation & digitale Langzeitarchivierung» sowie «Informationsnutzung: Angebotsgestaltung und Kompetenzförderung». Chur (Institutsberichte SII). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sii-institutsbericht_2013.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

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  • Stadler, Heike; Schuldt, Karsten (2014): Spurensuche: Bibliothekarinnen, Berufsgeschichte, Sprache in Nachrufen. Ein Dialog. In: LIBREAS. Library Ideas (25). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe25/01editorial/, zuletzt geprüft am 03.07.2020

     

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  • Stettler, Niklaus (2014): Editorial. In: Wissensplatz (2). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2014/, zuletzt geprüft am 24.01.2019

     

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  • Trottmann, Philipp (2014): Die epochale Trendwende. Der Benutzerrückgang an öffentlichen Bibliotheken der Deutschschweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Die Allgemein Öffentlichen Bibliotheken sind mit rückläufigen Werten bei Ausleihen und Benutzern konfrontiert. Nachdem während Jahrzehnten die Benutzungszahlen boomten und traditionelle Dienstleistungen Steigerungen garantierten, findet seit 2006 eine Trendwende statt, welche vor dem Hintergrund des Bevölkerungswachstums in der Schweiz zu denken gibt. Die Bibliotheken müssen sich der grossen Herausforderung stellen, nämlich sich in einer stark veränderten, hoch technologisierten Welt als wertvolle und ernstzunehmende Institution zu profilieren.Ziel der Arbeit ist es, eine Standortbestimmung durchzuführen, um die Dimension des Benutzungsrückgangs zu belegen. Dies geschieht auf Makroebene mit der Datenanalyse der schweizerischen Bibliothekenstatistiken 2004–2012.Befragungen von Bibliotheksleitungen garantieren in einer Mikroebene den praxisnahen Fokus auf Datenreihen der Bibliothekenstatistiken und forschen nach den Ursachen für die epochale Trendwende. Die Auswertungen der Interviews zeigen Schwächen der Dienstleistungsportfolios von öffentlichen Bibliotheken auf, beschreiben aber auch erfolgreiche Projekte und Bibliothekskonzepte einzelner Institutionen. Schliesslich versucht die Arbeit Eigenschaften aufzuzeigen und Massnahmen zu empfehlen, welche auch in Zukunft die wichtige Rolle der öffentlichen Bibliotheken für die Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts legitimieren.

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  • Wasner, Catharina (2014): Creating a Joint Metadata Domain for the Social Sciences and Humanities in Europe. 6th Annual European DDI User Conference. London, 2. Dezember, 2014

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  • Wasner, Catharina (2014): User Requirements for PID Service Providers. Survey Results from DASISH WP 5.2. DASISH Workshop on Persistent Identifiers. Data Service Infrastructure for the Social Sciences and Humanities. Köln, 8. - 9. Dezember, 2014

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  • Wasner, Catharina (2014): DASISH - WP 5: Shared Data Access and Enrichment. IASSIST. International Association for Social Science Information Services & Technology. Toronto, 4. Juni, 2014. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5281/zenodo.3780758, zuletzt geprüft am 11.09.2020

     

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  • Weichselbraun, Albert (2014): COMET: Cross-media extraction of unified high-quality marketing data (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2014.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: In vielen Medienkanälen, wie zum Beispiel Print- und Onlinemedien, Blogs, und Social Media sind marktrelevante Daten zu finden, welche die öffentliche Wahrnehmung von Produkten, deren Stärken und Schwächen sowie den Erfolg von Public Relations und Marketing Strategien widerspiegeln. Eine manuelle Auswertung dieser Datensätze ist aufgrund der steigenden Anzahl von möglichen Inhaltsquellen oft nicht möglich, so-dass in der Praxis auf Business und Web Intelligence Technologien zurückgegriffen wird, welche automatisch entscheidungsrelevante Informationen aus diesen Quellen extrahieren.

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  • Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Hamann, Sonja (2014) : BibEval. A framework for usability evaluations of online library services In: Faletar Tanackovic, Sanjica; Bosančić, Boris (Hg.): Assessing Libraries and Libary users and use: Proceedings: 13th international conference Libraries in the Digital Age (LIDA): Zadar: Zadar: University of Zadar, S. 189-198. Online verfügbar unter http://lida.ffos.hr/2014/, zuletzt geprüft am 11.09.2020

     

    Abstract: From the perspective of users three aspects are essential for the quality of library online services: the performance, the usefulness and the usability (Tsakonas & Papatheodorou, 2006). The usability expresses the quality of interactions between users and a system. For conducting usability evaluations a wide spectrum of methods can be used. A good overview of usability evaluations of library websites is provided by Kupersmith (2012). Also Fagan (2010) provides a literature review about usability studies of faceted browsing, which is a common feature of modern online catalogues. According to those papers heuristics are a widely used instrument to assess the usability of library websites (e.g. Aitta et al., 2008; Yushiana & Rani, 2007; Manzari & Trinidad-Christensen, 2006). However, such heuristics are usually kept rather generic. Therefore extensive knowledge in the field of human factors is needed to use them effectively. In order to give library staff the possibility to conduct evaluations by themselves, the SII developed a criteria catalogue which is specifically tailored to evaluations of online library services. Its development was based on three different sources. First, a literature review was conducted to identify suitable evaluation criteria. Following that, a best-practice analysis of library websites was carried out in order to gain more insight about the current state-of-the-art. Based on these findings an initial version of the criteria catalogue was generated, which was then further refined by the results of a focus group (library staff, web designers, usability experts). The criteria catalogue uses a modular structure, so that it can be applied for comprehensive evaluations of a library’s entire online services as well as for evaluations of only selected areas of a website. It is available in form of an interactive web application. For supporting evaluations a project administration tool is available which guides users step by step through the usage of the application.

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  • Wolfgang Semar (2014) : Digitale Veränderungsprozesse. Konsequenzen für das Lern- und Kommunikationsverhalten In: Eigenbrodt, Olaf; Stang, Richard (Hg.): Formierungen von Wissensräumen: Optionen des Zugangs zu Information und Bildung: Berlin: De Gruyter Saur (Age of Access? Grundfragen der Informationsgesellschaft), S. 11-21. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110305777.11, zuletzt geprüft am 27.08.2020

     

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  • 2013

  • Barkow, Ingo; Schiller, David (2013): An Update on the Rogatus Platform. 5th Annual European DDI User Conference (EDDI135). Réseau Quetelet. Paris, 3. Dezember, 2013

    Abstract: Rogatusis an open source questionnaire and metadata solution basing on the DDI 3.2 and SDMX standard and using the Generic Longitudinal Business Process Model (GLBPM) to specify its tool chain. Currently the project is supported by DIPF, TBA21, OPIT, IAB and GESIS and creates more and more interest especially with NSIs and data collection agencies. This presentation gives an update on new developments since NADDI 2013 including the data management portal, coding support for ISCED, improvements on the case management system, compatibility to other platforms like Colectica or MMIC plus an outlook on the mobile sampling client.

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  • Bekavac, Bernard (2013) : Web-Technologien In: Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: 6., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 144-158. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110258264.144, zuletzt geprüft am 09.10.2020

     

    Abstract: Dieser Beitrag fuhrt zunachst in die grundlegenden und wichtigsten technologischen Konzepte des Web ein und liefert eine Ubersicht uber die aktuellen Web-Technologien. Aufbauend darauf werden einige weitere spezifische Web-basierte Technologien vorgestellt, die aus informationswissenschaftlicher Sichtweise von besonderer Relevanz sind.

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  • Biasini, Carla (2013): E-Books in öffentlichen Bibliotheken der Schweiz. Determinanten der Akzeptanz bei Kunden. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit den Faktoren, welche die Akzeptanz von E-Books bei Kundinnen und Kunden beeinflussen. Im Zentrum steht die allgemeine Schweizer Bevölkerung. Der Schwerpunkt liegt auf potentiellen E-Book-Nutzerinnen und -Nutzernöffentlicher Bibliotheken. Die verschiedenen Determinanten (Einflussgrössen) und deren Bedeutung für die Akzeptanz und Nutzung von E-Books werden auf Grund einer Literaturanalyse systematisch herausgearbeitet. ZweiModelle dienen als theoretischer Hintergrund: Die Diffusionstheorie von Everett M. Rogers und das Technology Acceptance Model TAM von F. Davis. Ein wichtiger Bestandteil des ersten Teils besteht darin, auf die Bedeutsamkeit von Akzeptanzstudien -im Unterschied oder als Ergänzung zu reinen Nutzungsstudien –aufmerksam zu machen, die in der Schweiz und im deutschsprachigen Raum weitgehend fehlen.Ergänzend zur Literaturstudie wird eine Kundenbefragung mit einem mehrheitlich nicht akademischen Publikum durchgeführt. Sie findet online mit Kundinnen und Kunden der Bibliothek Zug statt. Neben den Determinanten der Akzeptanz soll durch die Umfrage gleichzeitig ermittelt werden, wie und von wem die Digitale Bibliothek Zug genutzt wird.

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  • Blumer, Eliane; Schuldt, Karsten (2013): Alle Bibliotheken können die Zukunft der Katalogisierung gestalten. In: arbido (4), S. 17-18. Online verfügbar unter https://arbido.ch/de/ausgaben-artikel/2013/linked-open-data-und-big-data/alle-bibliotheken-k%C3%B6nnen-die-zukunft-der-katalogisierung-gestalten, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Linked Open Data ist Bestandteil einer grösseren Bewegung hin zur datengetriebenen Bibliotheksarbeit. Alle Bibliotheken haben die Chance, bei der Gestaltung der zukünftigen Katalogisierungsregeln und -formate aktiv mitzuwirken. Dazu ist es notwendig, sich mit den Möglichkeiten und aktuellen Diskussionen in diesem Feld auseinanderzusetzen und sich in diese einzubringen.

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  • Blumer, Eliane; Hügi, Jasmin; Schneider, René; Bekavac, Bernard (2013): Information Literacy Competencies of LIS Students in Switzerland. A Case Study. European Conference on Information Literacy (ECIL). Department of Information Management of Hacettepe University Department of Information and Communication Sciences of Zagreb University. Istanbul, 24. Oktober, 2013. Online verfügbar unter http://ecil2013.ilconf.org/program/, zuletzt geprüft am 09.10.2020

     

    Abstract: In the last decade, discussion of Information Literacy (IL) found its way into Switzerland, as well. The increased interest in this subject resulted in projects for developing standards and concepts, as for example, the Swiss Information Literacy Standards. Although studies are conducted in this field, little research has been done about information literacy among Library and Information Science (LIS) students. In order to obtain more insights into the Swiss situation and in the context of the International Information Literacy Survey of LIS students, developed by the Information Science Department of Hacettepe University in Ankara, the School of Business Administration in Geneva has conducted a survey in both Swiss Universities of Applied Sciences which offer undergraduate programs in Information Science, namely the University of Applied Sciences in Technique and Economy in Chur, and the above mentioned school in Geneva. In this context, an adapted online questionnaire, based on the general questionnaire of the international IL-survey, which had been created with the Open Source Software LimeSurvey, has been sent to 290 Bachelor students. Adaptations have been made in regard to the evaluation scale, the organization of the Bachelor curriculum as well as the survey language. As one university is situated in the German-speaking part and the other in the French-speaking part of Switzerland, the questionnaire has been translated into French and German. All participants have been contacted by mail and the survey was accessible during a time period of three months. The response rate is of 17%. At this time, the present paper, starting with a state of the art description of the information literacy standards, concepts and frameworks within Switzerland, and putting a special interest on Universities of Applied Studies that offer an Information Science curriculum, aims to give a statistical result review of the Swiss Information Literacy Survey. The findings presentation concentrates first on the question of whether or not a statistical significant change is visible between the different semesters of the Bachelor curriculum, and tries, if Yes, to give possible explanations for them. In a further step, an analysis is done in regard to the participants' ‘abilities in six areas, based on the Swiss IL-standards – information need, information retrieval, information assessment, information organization, information application, and responsibility within information society – as well as in regard to the Information Literacy Competence Grid that has been established in Switzerland. This grid aims to define a person’s position in Information Literacy - Beginner, Advanced or Expert - and the learning outcomes that come along with every level. In doing so, the authors suppose that at the end of a Bachelor program, a student should have the Beginner’s status. In this way, the Swiss LIS-students' level in Information Literacy are deduced and differing topics are identified which will deliver starting-points for improvement. Finally, the conclusion gives room for recommendations within IL-education in the Swiss context in alignment with the six abovementioned areas.

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  • Böller, Nadja (2013): Modell zur strategischen Analyse von Konzepten zur Förderung der Informationskompetenz an Hochschulbibliotheken. MOSAIK-PRO. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, ein Analyseinstrument zu entwickeln, mit welchem Hochschulbibliotheken ihre Aktivitäten im Bereich der Informationskompetenz-Förderung umfassend evaluieren können. Das in diesem Rahmen entwickelte Modell „MOSAIK-PRO“ (Modell zur Strategischen Analyse von Informationskompetenz-Programmen) berücksichtigt die verschiedenen Dimensionen, die bei der erfolgreichen und nachhaltigen Umsetzung von Konzepten der Informationskompetenz-Förderung zentral sind: Strategie, Nachhaltigkeit, Didaktik, Technologie, Organisation und Kultur. Die Basis dieses Modells bildet ein Fragebogen, der von Hochschulbibliotheken als Analyseinstrument eingesetzt werden kann. Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung des Modells selbst, indem ausgehend von den Erkenntnissen der Forschungsliteratur die Kriterien der einzelnen Dimensionen definiert und gewichtet werden. Darauf basierend werden entsprechende Fragen für den Fragebogen formuliert. Der Fragebogen wurde im Rahmen eines Pretests evaluiert und gemäss den Rückmeldungen angepasst.

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  • Dahinden, Urs; Butz, Heiner; Francolino, Vincenzo (2013): Islam-Berichterstattung in den Medien. Von Vorurteilen zu mehr Fairness. In: Wissensplatz (2), S. 18-19. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Es ist unbestritten, dass die mediale Darstellung des Islams in der Schweiz stereotyp und unausgewogen ist. Wie kann dieser Missstand behoben werden? Ein Forschungsteam der HTW Chur hat diese Frage im Auftrag des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) untersucht.

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  • Dahinden, Urs (2013) : Methoden empirischer Sozialforschung für die Informationspraxis In: Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation: 6., völlig neu gefasste Ausgabe: Berlin, Boston: De Gruyter Saur, S. 126-135. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110258264.126, zuletzt geprüft am 11.09.2020

     

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  • Denzer, Daniela (2013): Gründe für die Nichtnutzung von Bibliothekenbei Pensionierten in der Deutschschweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Thema dieser Arbeit sind die Seniorinnen und Senioren in der Deutschschweiz und ihr Verhältnis zu den öffentlichen Bibliotheken. Obwohl Menschennach der Pensionierung mehrheitlich über mehr Zeit und weniger Geld verfügen, zeigen die Bibliotheksstatistiken keinen Anstieg bei dieser Zielgruppe. Vielmehr ist das Gegenteil zu beobachten: Seniorinnen und Senioren sind im statistischen Vergleich deutlich untervertreten. Die Erwartung, dass pensionierte Frauen und Männer in der Schweiz zukünftig ein stark wachsender Teil der Bevölkerung sein werden, verstärkt die Problematik zusätzlich. Anhand einer quantitativen Befragung bei pensionierten Frauen und Männern aus der Deutschschweiz wurden die Gründe für dieses Verhalten befragt. Gleichzeitig wurde untersucht, welche Massnahmen für Seniorinnen und Senioren stimmig sind, um (wieder) einmal oder häufiger eine Bibliothek zu besuchen.

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  • Ebener, Martin; Schön, Sandra; Heller, Lambert; Mumenthaler, Rudolf (2013): Wie gestalten wir die Zukunft mit Open Access und Open Educational Resources?. Editorial. In: Zeitschrift für Hochschulentwicklung ZFHE 8 (4), S. I-XI. Online verfügbar unter https://zfhe.at/index.php/zfhe/article/view/631, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

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  • Kuhlen, Rainer; Semar, Wolfgang; Strauch, Dietmar (Hg.) (2013): Grundlagen der praktischen Information und Dokumentation. 6., völlig neu gefasste Ausgabe. Berlin, Boston: De Gruyter Saur. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110258264, zuletzt geprüft am 03.09.2020

     

    Abstract: Seit vierzig Jahren vermittelt das Standardwerk Wissenschaftlern, Praktikern und Studierenden Grundlagen der professionellen, wissenschaftlich fundierten Informationsarbeit. Mit der 6., völlig neu gefassten Auflage reagieren die Herausgeber Rainer Kuhlen, Wolfgang Semar und Dietmar Strauch auf die erheblichen technischen, methodischen und organisatorischen Veränderungen auf dem Gebiet der Information und Dokumentation und tragen damit der raschen Entwicklung des Internets und der Informationswissenschaft Rechnung. Die insgesamt über fünfzig Beiträge sind vier Teilen - Grundlegendes (A), Methodisches (B), Informationsorganisation (C) und Informationsinfrastrukturen (D) - zugeordnet.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2013): Connecting Open Library Systems and Sugar. Projektbericht. In: RESSI: Revue Electronique Suisse de Science de l' Information (14). Online verfügbar unter http://www.ressi.ch/num14/article_92, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: COLiSu (Connecting Open Libray Systems and Sugar) ist ein Projekt des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft, HTW Chur, welches die Verbindung von freien Bibliothekssystemen und der im Zuge der One-Laptop-per-Child-Initiative entstandenen Lernoberfläche Sugar anstrebt. Das Projekt will neben der technischen Umsetzung die bibliothekarischen und pädagogischen Auswirkungen dieser Verbindung erkunden. Der folgende Artikel beschreibt die Grundüberlegungen dieses Projektes.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2013): Gefangen in Teufelskreisen. Der mühsame Weg, ein System funktionierender Schulbibliotheken aufzubauen. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 65 (01), S. 52-53. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Bei allem Engagement ist nicht zu verleugnen, dass Versuche, ein System von funktionieren-den Schulbibliotheken aufzubauen seit Jahr-zehnten immer wieder scheitern. Wir wollen dieses Problem als Teufelskreis darstellen – als sich gegenseitig verstärkende Tendenzen und (mangelnde) Infrastrukturen, die zur Folge haben, dass Schulbibliotheken immer nur in Ausnahmefällen erfolgreich werden. Teufelskreise reproduzieren sich selbst gegen den guten Willen aller Beteiligten und verweigern sich der einfach Lösung.

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  • Lutz, Brigitte; Schuldt, Karsten (2013): Vergleich von Richtlinien für Schulbibliotheken. In: kjl&m: Forschung, Schule, Bibliothek 65 (4), S. 74-78

    Abstract: Die wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft (HTW Chur) Brigitte Lutz und Karsten Schuldt berichten über nationale Konzepte und Regelwerke von Schulbibliotheken.

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  • Mumenthaler, Rudolf; Wenk, Bruno (2013): Das E-Book als (wirklich) neues Medium. Fortbildungsveranstaltung. 5. Kongress Bibliothek und Information Deutschland. Bibliothek und Information Deutschland. Leipzig, 13. März, 2013

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  • Mumenthaler, Rudolf; Wenk, Bruno (2013): Das (noch) nicht genutzte Potential von E-Books. 12. InetBib-Tagung. Humboldt-Universität zu Berlin. Computer- und Medienservice, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Universitätsbibliothek Technische Universität Dortmund. Universitätsbibliothek. Berlin, 5. März, 2013. Online verfügbar unter https://www.ub.tu-dortmund.de/inetbib2013/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Schon heute bieten die E-Books-Formate EPUB2 und EPUB3 neue Funktionen, wie z.B. die Integration multimedialer oder interaktiver Elemente. Apple verfolgt mit seinen iBooks einen eigenen Weg, der sich nicht an die offenen Standards hält. Welche Möglichkeiten haben Autorinnen und Autoren oder allenfalls auch Bibliotheken, um hochwertige E-Books zu produzieren? Wie unterscheidet sich das prinzipiell Mögliche von dem aktuellen Angebot der Verlage? Wie könnte ein multimediales, interaktives E-Book aussehen, das nach offenen Standards im Eigenverlag produziert wird? Die Referenten berichten auf der Grundlage eines an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur durchgeführten Projekts und Projektkurses zum Thema E-Books. Bruno Wenk ist als Professor für Multimedia-Kommunikationssysteme für die technischen Aspekte, Rudolf Mumenthaler als Professsor für Bibliothekswissenschaft für die Fragen der Nutzung von E-Books zuständig.

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  • Pfeiffer, Michel (2013): “Digitalisieren“ als neues Weiterbildungsangebot. In: Rundbrief Fotografie. Sammeln, Bewahren, Erschliessen, Vermitteln 20 (1/77), S. 43-46

     

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  • Pfeiffer, Michel (2013) : Visuelle Überlieferungsbildung. Neue Sammlungs- und Bewertungsperspektiven oder nur alter Wein in neuen Schläuchen? In: Ziehe, Irene; Hägele, Ulrich (Hg.): Fotografie und Film im Archiv. Sammeln, Bewahren, Erforschen: Für das Museum Europäischer Kulturen - Staatliche Museen zu Berlin: Münster; New York; München; Berlin: Waxmann (Visuelle Kultur. Studien und Materialien), S. 129-140

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  • Pfeiffer, Michel (2013): Die Verantwortung nicht an Adobe abgeben. In: Südostschweiz, 2013 (Nr. 192, 17. Juli)

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  • Pfeiffer, Michel (2013): Digitale Sicherung von Kulturgütern. In: Südostschweiz, 2013 (Nr. 86, 30. März)

    Abstract: In der Vergangenheit waren es Kulturtechniken wie die Schriftlichkeit, die Erfindung des Buchdrucks oder die Entwicklung von Radio und Fernsehen, die unser gesellschaftliches Verhalten nachhaltig prägten. Dem digitalen Umbruch wird ein ähnlich hoher Stellenwert zuzuschreiben sein.

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  • Santner, Nina (2013): Von der Mediothek zum Recherchezentrum. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: Diese Masterarbeit entwickelt ein Zukunftsmodell für die Mediothek einer Schweizer Mittelschule. Die Schulbibliothek soll zum Recherchezentrum werden und dadurch ein nützlicher Wegweiser für Informationssuchende bleiben. Ein Recherchezentrum bietet den Lehrern einen Rechercheservice an. Das bedeutet, dass sie sich thematische Dossiers, Linksammlungen, Filmausschnitte oder eine Presseschau zusammenstellen lassen können. Den Schülern wird ein umfassendes Kursangebot zur Anleitung bei eigenen Recherchen angeboten (Bibliothekskataloge, Datenbanken, Google und Wikipedia, Recherchestrategien, Interview, Zitieren). Diese Neuerungen werden gemäss einer Umfrage von einer grossen Mehrheit der Lehrerschaft begrüsst. Als Folgeprojekt sind auch Beratungen der Mediothek zur Strukturierung privater oder kollektiver Informationssammlungen angedacht. Dass die Mediothek für diese Dienstleistungen gute eigene Recherchegrundlagen (print und online) zur Verfügung stellen muss, ist selbstredend. In dieser Masterarbeit werden zudem Qualitätskriterien für wissenschaftliche Recherchen, Internetrecherchen und journalistische Recherchen definiert. Ein Meilensteinplan für die Umsetzung des Recherchezentrums bis ins Jahr 2017 schliesst diese Masterarbeit ab.

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  • Savary, Grégoire (2013): Eine Konservierungsstrategie für das Archiv der Siedlungsgenossenschaft Freidorf bei Muttenz. Eine Hilfestellung für kleine Archive mit gemischten Beständen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 14.01.2020

     

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird eine Strategie zur physischen Erhaltung des Schriftgutes, des Bildmaterials und anderer Objekte im Archiv der Siedlungsgenossenschaft Freidorf bei Muttenz (BL) vorgestellt. Gestützt auf die von Andrea Giovannini vorgestellten konzeptionellen Ansätze für eine Konservierungs- und Restaurierungspolitik in einer kulturgutbewahrenden Institution wird nicht nur der Erhaltungszustand des Bestandes, sondern auch das Gebäude und der Aufbewahrungsraum, die Ausstattung und das Verpackungsmaterial sowie die Betreuung und Benutzung des Archivs beleuchtet. Auf der Grundlage des vorliegenden Istzustandes werden mit Hilfe der wichtigsten theoretischen Zusammenhänge aus der Literatur Vorschläge zur Verbesserung der Aufbewahrungsbedingungen erarbeitet, bei deren Umsetzung bewusst den Möglichkeiten kleinerer Archive Rechnung getragen werden soll. Bei der Bestandserhaltung geht es nicht nur um die Objekte selbst; es müssen zahlreiche, sich gegenseitig bedingende Faktoren in die Betrachtung miteinbezogen werden. Auf diese Zusammenhänge möchte ich an der Schnittstelle zwischen Archivar und Papierrestaurator hinweisen und den verantwortlichen Personen in kleineren Archiven hiermit eine Hilfestellung für die Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus dem Bereich der Konservierung und Restaurierung geben. Dafür wurden Checklisten erstellt und Kontaktadressen angegeben.

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  • Schade, Edzard (2013): Rundfunk als Teil des audiovisuellen Kulturerbes. Projekt für ein nationales Rundfunkarchiv der Schweiz. Jahrestagung der IASA-Ländergruppe. International Association of Sound and Audiovisual Archives. Frankfurt am Main, 9. November, 2013

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  • Schade, Edzard (2013): Theoretische und methodische Zugänge zu Broadcasting Swissness. Workshop SNF-Projekt «Broadcasting Swissness». Universität Basel. Basel, 12. Juni, 2013

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  • Schade, Edzard (2013): Wissenschaftliches Kolloquium SNF-Projekt «Medienkrise». Universität Zürich. Zürich, 7. November, 2013

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  • Schade, Edzard (2013) : Langfristiger publizistischer Wandel als Folge veränderter Programmierung. Erkenntnispotenziale eines prozessorientierten Analysedesigns illustriert am Beispiel der Nachfrageorientierung In: Seufert, Wolfgang; Sattelberger, Felix (Hg.): Langfristiger Wandel von Medienstrukturen: Theorie, Methoden, Befunde: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Reihe Medienstrukturen), S. 149-176

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  • Schade, Edzard (2013): Von der Archivierung zur Langzeitnutzbarmachung. In: Wissensplatz (2), S. 14-15. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2013/, zuletzt geprüft am 25.01.2019

     

    Abstract: Die Aufgabe der Langzeitarchivierung ist im digitalen Zeitalter keineswegs einfacher geworden, der Weg von Dokumenten ins Archiv bleibt hürdenreich. Mit der Modellierung digitaler Workflows verbessern sich aber die Chancen, dass es für die archivierten Informationsressourcen auch wieder Wege aus dem Archiv ans Licht der Öffentlichkeit gibt.

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  • Schade, Edzard (2013): Gesendet und sogleich vergessen. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2013 (Nr. 23, 29. Januar)

    Abstract: Rundfunkproduzenten verhielten sich oft barbarisch. Sie löschten selbst wichtige Aufzeichnungen, um Platz für neue Aufnahmen zu schaffen. Solches soll künftig nicht mehr geschehen.

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  • Scharl, Arno; Hubmann-Haidvogel, Alexander; Weichselbraun, Albert; Lang, Heinz-Peter; Sabou, Marta (2013) : Media Watch on Climate Change. Visual Analytics for Aggregating and Managing Environmental Knowledge from Online Sources In: Sprague, Ralph H.: Proceedings of the 46th Annual Hawaii International Conference on System Sciences: 46th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS 46): Grand Wailea, HI, 7.-10. Januar: 2013. Shidler College of Business; IEEE Computer Society; Annual Hawaii International Conference on System Sciences; HICSS: Piscataway, NJ: IEEE, S. 955-964. Online verfügbar unter doi.org/10.1109/HICSS.2013.398, zuletzt geprüft am 27.11.2020

     

    Abstract: This paper presents the Media Watch on Climate Change, a public Web portal that captures and aggregates large archives of digital content from multiple stakeholder groups. Each week it assesses the domain-specific relevance of millions of documents and user comments from news media, blogs, Web 2.0 platforms such as Facebook, Twitter and YouTube, the Web sites of companies and NGOs, and a range of other sources. An interactive dashboard with trend charts and complex map projections not only shows how often and where environmental information is published, but also provides a real-time account of concepts that stakeholders associate with climate change. Positive or negative sentiment is computed automatically, which not only sheds light on the impact of education and public outreach campaigns that target environmental literacy, but also help to gain a better understanding of how others perceive climate-related issues.

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  • Schiller, David; Barkow, Ingo (2013): Proposing a Metadata Solution over Multiple RDCs in the German Context. 5th Annual European DDI User Conference (EDDI135). Réseau Quetelet. Paris, 3. Dezember, 2013

    Abstract: There is a wide ranch of research data available in Germany. Within the last decade a great number of new Research Data Centre (RDC) originated, offering a variety of different information for scientific research. Currently 25 RDCs are accredited under the umbrella of the German Data Council (RatSWD). Having does data available is a good thing for researchers; at the same time finding the best data for a given project is not easy at all. Currently they have to look at data documentations in different formats and spread over 25 homepages. Researchers need a single point of access and a structured way to search the available data. Information about datasets, research potential of variables and about how to access data are important in that regard. A reliable and machine-readable standard used by all RDCs would enable the use of software tools that allow researchers to effectively discover the richness of research data available in Germany. The case Germany is only an example for the need for a standard like DDI and it shows that goal of having an effective way to explore the landscape for research data is not yet reached. DDI still must be used by more data providers.

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  • Schiller, David; Barkow, Ingo; Hebing, Marcel (2013): Harmonizing Between Different Agencies Using DDI Profiles. 5th Annual European DDI User Conference (EDDI135). Réseau Quetelet. Paris, 4. Dezember, 2013

    Abstract: Developing software to support the DDI-L standard provides a challenge to agencies. The DDI-L standard is in most cases much too vast for most individual tool requirements. DDI-L 3.1 contains more than 900 main nodes in its schema while a survey software most likely only needs 50-60 of them. The idea is therefore to use DDI Profiles to specify a sub-set of requirements for the individual purpose. A software solution for surveys could therefore use two different DDI Profiles to express its compatibility to other similar software, e.g. the profiles "Survey Design" and "Data Collection". For other parts of the lifecycle which are relevant to other agencies similar DDI Profiles can be specified (e.g. "Administrative Data", "Processed Data" and "Transaction Data"). During the design of software tools like Rogatus (DIPF, TBA21, OPIT and IAB) and DDI on Rails (SOEP) these issues encountered as the software is supposed to be compatible with other tools like Colectica and Questasy. Therefore the process to create DDI Profiles for this harmonization has begun. Furthermore discussions with ABS to support their GSIM-based DDI Profiles are on the way as well.

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