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Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII)
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  • 2011

  • Mathys, Heinz (2011): Jungs lesen weniger als Mädchen.. Was können Bibliotheken gemeinsam mit den Schulen tun, um dies zu ändern?. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht die Zusammenhänge zwischen dem Geschlecht und dem Leseverhalten. Mit Hilfe von Studien und Statistiken soll die Ausgangsthese („Jungs lesen weniger als Mädchen“) belegt und durch präzisere Aussagen ergänzt werden. Die männlichen Jugendlichen der Sekundarstufe I stehen dabei im Zentrum des Interesses. Die Kernfrage lautet, wie öffentliche Bibliotheken gemeinsam mit Schulen die Jungs zum Lesen animieren können. Die Arbeit liefert Ideen, um diese Zusammenarbeit zu fördern und bietet konkrete Vorschläge in Form von Lektionsbausteinen, wie das Ziel trotz knappen personellen und zeitlichen Ressourcen in die Realität umgesetzt werden kann. Im Anhang sind die Unterrichtsideen als Vorlage vollständig vorhanden.

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  • Naegeli, Urs (2011): Overnewsed but underinformed. In: Wissensplatz (1). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

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  • Pfeiffer, Michel (2011): Pencil of Future. Transmedialisierung visueller Kulturgüter. Monat der Fotografie. Unter Mitarbeit von Research Center Galerie Belvedere. Wien, 2011

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  • Pfeiffer, Michel (2011): Theoretische Grundlagen zur Bewertung visueller Kulturgüter. Sammlungsstrategien und Bewertungskriterien in Gedächtnisinstitutionen. Dissertation. Universität Wien, Wien. Institut für Zeitgeschichte.

    Abstract: Gegenstand der hier vorliegenden Arbeit ist die Fragestellung, wie bzw. nach welchen Kriterien visuelle Kulturgüter gesammelt, und bewertet werden können. Die Arbeit richtet sich sowohl an Archivare und Historiker als auch an Bildverantwortliche in Sammlungen von Gedächtnisinstitution, die Stand- oder Bewegtbildmaterialien bewerten. Der erste Teil der Arbeit konzipiert einen theoretischen Denkraum, der sowohl historische Entwicklungsstränge der Sammlungs- und Bewertungsentwicklung, der historischen Bildforschung als auch mediale und kommunikative Informationskonzepte befragt. Damit wird ein diskursiver Spannungsbogen zwischen positivistischen und konstruktivistischen Positionen skizziert, aus dem sich veränderte Perspektiven und Lösungsmöglichkeiten ergeben. Der zweite Teil befasst sich mit den Grundlagen einer strukturierten Medienkritik, die den Anspruch erhebt, transdisziplinäre Fragen zu stellen. Deren Beantwortung ist notwendig, damit visuelle Datenträger zur Wissensproduktion überhaupt verwendet werden können, so die These des Verfassers. Aus der theoretischen Grundlage entfaltet sich die Erkenntnis, dass der Sammlungsprozess visueller Kulturgüter vom Bewertungsprozess bzw. der Kassation zu trennen ist. Fern ab von Pflichtabgaberegelungen skizziert der dritte Teil, eine idealtypische Lösung, wie eine gesellschaftsrelevante visuelle Datenbasis erhoben und verwaltet werden könnte. Der vierte Teil der Arbeit stellt einen prozessorientierten Bewertungsvorschlag zur Diskussion.

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  • Schade, Edzard; Scherrer, Adrian (2011) : Medien zwischen Idealismus und Kapitalismus. Von einem nicht ganz erfolglosen Kampf gegen Kommerzialisierung und Boulevardisierung In: Buomberger, Thomas; Pfrunder, Peter (Hg.): Schöner leben, mehr haben: Die 50er-Jahre in der Schweiz im Geiste des Konsums: Zürich: Limmat Verlag, S. 137-168

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  • Schade, Edzard (2011): Machbarkeitsstudie über ein Dépôt Légal zur Erhaltung von Radio- und Fernsehsendungen schweizerischer Veranstalter. Grobkonzept für die langfristige Nutzbarhaltung von Radio- und Fernsehsendungen in der Schweiz. Forschungsbericht zu Handen dem BAKOM. Chur

     

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  • Scharl, Arno; Weichselbraun, Albert (2011): Context-Aware Sentiment Detection. Curtin University. Digital Ecosystems and Business Intelligence Institute. Perth, Australia, 10. Februar, 2011

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  • Scharl, Arno; Hubmann-Haidvogel Alexander; Wohlgenannt, Gerhard; Weichselbraun, Albert; Dickinger, Astrid (2011) : Scalable annotation mechanisms for digital content aggregation and context-aware authoring In: Sieckenius de Souza, Clarisse; Sánchez, J. Alfredo; Gomes, Alex Sandro (Hg.): Proceedings of the 10th Brazilian Symposium on on Human Factors in Computing Systems and the 5th Latin American Conference on Human-Computer Interaction: IHC+CLIHC 2011: Porto de Galinhas, 25.-28. Oktober: 2011. ACM Special Interest Group on Computer-Human Interaction: Porto Alegre, Brazil: Brazilian Computer Society, S. 376-380. Online verfügbar unter https://dl.acm.org/doi/10.5555/2254436.2254498, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: This paper discusses the role of context information in building the next generation of human-centered information systems, and classifies the various aspects of contextualization with a special emphasis on the production and consumption of digital content. The real-time annotation of resources is a crucial element when moving from content aggregators (which process third-party digital content) to context-aware visual authoring environments (which allow users to create and edit their own documents). We present a publicly available prototype of such an environment, which required a major redesign of an existing Web intelligence and media monitoring framework to provide real-time data services and synchronize the text editor with the frontend's visual components. The paper concludes with a summary of achieved results and an outlook on possible future research avenues including multi-user support and the visualization of document evolution.

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  • Schuldt, Karsten (2011): Die Anzahl der Schulbibliotheken wächst offenbar. In: kjl&m: Forschung, Schule, Bibliothek 63 (3), S. 76-77

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  • Schuldt, Karsten (2011): Armut und Bibliotheken. Komplexe Problemlagen erfordern mehr als Zielgruppen-Arbeit. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 63 (6), S. 459-462. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Es gibt in Deutschland, das wurde spätestens 2001 mit dem ersten Armutsbericht der Bundesregierung auch offiziell anerkannt, Armut. Wir müssen von bald 15 Millionen Menschen ausgehen, die in Deutschland aktuell davon betroffen sind. Ohne ethische oder moralische Gründe angeben zu müssen – die es selbstverständlich gibt –, kann man allgemein darauf verweisen, dass das Vorhanden-sein von Armut im Widerspruch zum An-spruch des Grundgesetzes steht, welches ein menschenwürdiges Leben für alle Menschen in diesem Land postuliert. Die Frage, die sich im folgenden Text stellt, ist, ob Öffentliche Bibliotheken Menschen in Armut dabei unterstützen können, aus der Armut auszusteigen und ihren Alltag zu gestalten. Aus zwei Gründen ist diese Frage sinnvoll: Erstens erheben Öffentliche Bibliotheken den Anspruch, durch ihre relativ niedrigen Zugangsbarrieren gerade auch für sozial Schwache zu wirken. Zweitens sind Öffentliche Bibliotheken Teil der von der öffentlichen Hand unterhaltenen Infrastruktur, welche die grundlegende Aufgabe hat, die staatlichen Angelegenheiten – dazu zählt die Bekämpfung von Armut – mit umzusetzen.

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  • Schuldt, Karsten (2011): Ergebnisrückmeldungen bei Schulleistungsvergleichsstudien. Ein Beispiel der Kommunikation wissenschaftlichen Wissens in die Öffentlichkeit. In: LIBREAS. Library Ideas (18). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe18/texte/06schuldt.htm, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Die Kommunikation von Forschungsergebnissen in die erforschte Praxis oder die breitere Öffentlichkeit stellt eine relevante Form der Wissenschaftskommunikation dar, obgleich die Wirkung dieser Kommunikation kaum bekannt ist. Die Rückmeldung von Daten aus dem Schulleistungsvergleichsstudien, welche in den letzten Jahren unternommen wurden, sind relativ gut untersucht und werden im Folgenden referiert und unter dem Fokus der Wissenschaftskommunikation bewertet.

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  • Schuldt, Karsten (2011): Neue Steuerung im Schulwesen. Möglichkeitsräume für Öffentliche Bibliotheken. In: BuB. Forum Bibliothek und Information 63 (3), S. 174-177. Online verfügbar unter https://b-u-b.de/archiv/, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Wollen Öffentliche Bibliotheken mit Schulen zusammenarbeiten, sind sie gezwungen, die Veränderungen in diesen wahrzunehmen. Insbesondere die Paradigmenwechsel in der politischen Steuerung und Kontrolle von Schulen, welche sich seit den 1990er-Jahren in der Bildungspolitik etabliert haben und in den deutschsprachigen Erziehungswissenschaften unter dem Schlagwort der »Neuen Steuerung« beschrieben werden, sind dabei relevant. Durch diese Steuerung eröffnen sich für Schulen und Bibliotheken Möglichkeits-, aber auch Konflikträume für eine erfolgreiche Zusammenarbeit, welche nicht für sich alleine, sondern im Rahmen eines Netzwerkes von Institutionen betrachtet werden muss. Dies soll hier kurz darlegt und anschließend auf der Grundlage einer Datensammlung zu Berliner Schulbibliotheken konkretisiert werden.

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  • Schuldt, Karsten (2011): 50 Days of Lulz. Welche informationsethischen Fragen warf die Hackergruppe LulzSec mit ihren Aktivitäten auf?. In: LIBREAS. Library Ideas (19). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe19/texte/05schuldt.htm, zuletzt geprüft am 10.07.2020

     

    Abstract: Im Mai und Juni 2011 operierte eine Gruppe von Hackern unter dem Namen LulzSec relativ offensiv und mit starker medialer Begleitung. Die Gruppe verkündete, sich vor allem über die schwache Sicherheit von Servern und Homepages lustig zu machen und hauptsächlich nach dem Prinzip zu operieren, selber Spaß zu haben. Als Methoden ihrer Angriffe benutzte die Gruppe vor allem DDoS-Attacken, offenbar ausgeführt von einem eigens aufgebauten Bot-Netz, sowie das Auslesen von Daten mittels SQL Injections. Beide Methoden wurden von anderen Hackern als relativ simpel bezeichnet, obgleich LulzSec immer wieder betonte, weitere Methoden zu benutzen. Dennoch erregt die Gruppe großes Aufsehen, zum einen da sie relativ viele Daten, zu denen sie Zugang gefunden hatte, veröffentlichte und sehr großen Organisationen – unter anderem das FBI – als Ziel ihrer Attacken aussuchte, zum anderen durch die Angewohnheit, die Öffentlichkeit beständig über ihre Attacken zu informieren. Die Gruppe wurde von einigen auf Internetthemen spezialisierten Medien als „Grey Hat Hackers” bezeichnet, da sie Elemente des Hackens, welches sich moralisch oder politisch motiviert und des Crackens, welches explizit Zerstörung in Daten und Servern anrichten oder einen finanziellen Gewinn aus den Onlineaktivitäten ziehen will, in sich vereinte. Am 26.06.2011 Mitteleuropäische Zeit, beziehungsweise kurz vor dem Ende des 25.06.2011 in den nordamerikanischen Zeitzonen, verkündete LulzSec, sich nach 50 Tagen Aktivität selber aufzulösen. Über die Gründe für diese Auflösung wurde sofort spekuliert, wobei mehrere Stimmen davon ausgingen, dass die bislang anonym agierende Gruppe befürchten musste, kurz vor der Ent-Anonymisierung durch andere Hackergruppen oder aber durch Strafverfolgungsbehörden zu stehen. LulzSec selber verkündete, dass sie ihre Aktivitäten von vornherein auf diese 50 Tage angelegt hätte. Die Existenz und die Aktivitäten dieser Gruppe sowie die Reaktionen auf diese von Seiten anderer Hackergruppen, spezialisierter Medien, der unterschiedlichen Internet- und Spiele-Communities und der von den Angriffen betroffenen Firmen und Organisationen werfen eine Reihe von ethischen Fragen im Bezug auf Informationsnutzung, Datenschutz, Verantwortung, Hackerethik und Netzaktivismus auf. Es ist leicht ersichtlich, dass sich diese ethischen Fragen nicht nur für die Subkultur des Hackens, sondern für alle Einrichtungen und Individuen stellen, die sich mit den Internet befassen, insbesondere aber für Initiativen, die sich dem Netzaktivismus verschrieben haben. Angesichts dessen, dass diese Gruppe mit ihrem – unter Umständen auch vorläufigen – Ende eine klare Zäsur gesetzt hat, bietet sich dieses Beispiel für eine Übersicht zu den ethischen Fragen des Internetzeitalters an. [Fn 01] Im Folgenden sollen anhand von LulzSec diese Fragen kurz diskutiert werden. Im ersten Teil dieses Textes werden die Aktivitäten von LulzSec und die Reaktionen darauf dargestellt, im zweiten Teil die informationsethischen Fragestellungen, die sich aus diesen Aktivitäten ergeben. Im dritten Teil soll ein, selbstverständlich vollkommen unvollständiger, Versuch unternommen werden, die Relevanz dieser Frage für Informationseinrichtungen und Bibliotheken auszuloten.

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  • Schuldt, Karsten (2011) : OPL-Arbeitskreis Berlin/Brandenburg . Interview mit Leyla Schön und Sandra Butte . LIBREAS-Podcast #16 (LIBREAS.Audio)

     

    Abstract: Das Gespräch mit Leyla Schön und Sandra Butte aus zwei OPLs in Berlin drehte sich um den OPL-Arbeitskreis Berlin/Brandenburg, um die Arbeit in OPLs und das Buch, welches der Arbeitskreis zu seinem 10-jährigen Bestehen veröffentlichte.

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  • Semar, Wolfgang; Kuhlen, Rainer (2011) : Anrechnung (Crediting) und Evaluierung kollaborativen Lernverhaltens als Teil des Wissensmanagements in der Ausbildung In: Ockenfeld, Marlies: Information Professionals 2011: Strategien, Allianzen, Netzwerke: 26. Online-Tagung der DGI: Frankfurt am Main, 15.-17. Juni: 2004. Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (Tagungen der Deutschen Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis), S. 219-232

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  • Semar, Wolfgang (2011): Arge Alp Tagung, 23.-24. September 2010, Chur. Informationsgesellschaft und Infrastrukturpolitik im Alpenraum. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur initiierte und organisierte die in der Arge Alp-Resolution (vom 19. Juni 2009) geforderte Plattform zur Verstärkung der grenzüberschreitenden Kooperation in Form einer Tagung. Diese Tagung realisierte eine direkte Bündelung der verfügbaren Ressourcen aus Politik, Bildungs- und Forschungsbereichen sowie den IKT-Unternehmen. Inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung lag auf den Themen nachhaltiger Ausbau der IKT-Infrastrukturen sowie Förderung innovativer Anwendungen und Lösungen für private Haushalte, Unternehmen und Verwaltungen in den Arge Alp-Regionen. Die zweisprachige (deutsch/italienisch) Tagung hatte mehrere Ziele: a) Zusammenführung verschiedener Interessensgruppen aus Politik, Bildung, Forschung und Unternehmen, die sich mit dem Thema Informations- und Kommunikationstechnologie beschäftigen. b) Ermöglichen einer fachlichen Diskussion, die sich thematisch auf die IKT-Problematik in alpinen und peripheren Regionen fokussiert. c) Erarbeiten eines konkreten Massnahmenkataloges zur Verbesserung der momentanen IKT-Situation auf den Gebieten Technik, Anwendungen und Inhalte für die Arge Alp. Da sich die Tagung thematisch sehr eng an den IKT-Problemen der Arge Alp orientierte, wurden namhafte Experten aus Politik, Wissenschaft, Unternehmen und Verbänden der IKT- und Medienbranche aus den verschiedenen Arge Alp Mitgliedsländern zur Teilnahme eingeladen, um aktuelle Trends und Probleme zu diskutieren und notwendige Handlungsempfehlungen für die Politik zu erarbeiten. Die Tagung wurde inhaltlich auf drei Themen festgelegt. Am ersten Tag wurden die beiden Themenblöcke „Infrastrukturentwicklung und Schlüsseltechnologie – Wo liegen die Technologiefelder der Zukunft?“ und „Innovationspolitik IKT – Welche Rahmenbedingungen benötigt der IKT-Standort?“ und am zweiten Tag das Thema "Innovationstreiber IKT in zentralen Anwendungsbranchen – Wie werden IKT und Medien in Zukunft branchenübergreifend wirken?“ behandelt. Insgesamt wurden zu den Themenbereichen elf Präsentationen mit anschliessenden intensiven Diskussionen gehalten. Umrahmt wurde die Tagung durch zwei einführende Keynote-Vorträge und der Begrüssungsrede von Herrn Regierungsrat Dr. Martin Schmid, Vorsteher des Departements für Finanzen und Gemeinden des Kantons Graubünden. Leider standen nicht alle Präsentation als ausformulierte Texte zur Verfügung. Soweit diese vorhanden waren, wurden sie in diesem Tagungsband veröffentlicht.

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  • Shpilka, Elena; Kölle, Ralph; Semar, Wolfgang (2011) : Mobiles Tagging. Konzeption und Implementierung eines mobilen Informationssystems mit 2D-Tags In: Griesbaum, Joachim; Mandl, Thomas; Womser-Hacker, Christa (Hg.): Information und Wissen: Global, sozial und frei?: Proceedings: 12. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Hildesheim, 9. - 11. März 2011: Boizenberg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 333-344

     

    Abstract: Der Beitrag beschreibt das Konzept, die Implementierung sowie die Evaluierung eines mobilen Informationssystems unter Verwendung mobilen Taggings in einer universitären Umgebung.

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  • Stettler, Niklaus (2011): frei<tag> Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz. Konferenzteam. Berlin, 2011

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  • Stettler, Niklaus (2011): Unkonferenzen / Barcamps als Ort der wissenschaftlichen Kommunikation. Am Beispiel der frei<tag>, Bibliothekswissenschaftliche Unkonferenz. Deutscher Bibliothekartag; Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA). Berlin, 7.-10. Juni, 2011

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  • Stettler, Niklaus (2011): Unterstützung von Bildungsaktivitäten: Grenzen der Bildungswirkungen Öffentlicher Bibliotheken. Deutscher Bibliothekartag. Berlin, 7.-10. Juni, 2011

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  • Stettler, Niklaus (2011): Zählen, Standardisieren, Wettbewerb erzeugen. Wird die Bildung besser, wenn sie ökonomisiert wird?. KRIBIBI Frühjahrstagung. Arbeitskreis kritischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare. Wien, 6.-8. Mai, 2011

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  • Stettler, Niklaus (2011): Informationen auf die richtigen Gleise bringen. In: Wissensplatz (2), S. 7-8. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Für den Aufbau einer effizienten Verwaltung der geschäftsrelevanten Unterlagen nimmt die Rhätische Bahn die Dienste des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft in Anspruch. Der Institutsleiter Niklaus Stettler zeigt auf, wie die HTW Chur zum Zuge kam.

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  • Thomi, Martina (2011): Überblick und Bewertung von Musiksuchmaschinen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die wachsende Anzahl an Musik in Form von Audiodateien im Internet und deren Beliebtheit bei Internetnutzern auf der ganzen Welt erfordert praktikable Retrieval-Lösungen. Das Feld des Musik Information Retrievals (MIR) beinhaltet unter anderem die Erarbeitung von Musik Information Retrieval Systemen mit unterschiedlichen, teilweise multimedialen Lösungs-ansätzen. Die Funktionsweise von MIR-Systemen (= Musiksuchmaschinen), die textbasiert, und solchen, die mit Mustererkennung operieren, wird in dieser Arbeit erläutert. Des Weiteren werden im Sinne eines bewerteten State-of-the-Arts gratis zugängliche Musik-suchmaschinen im WWW betrachtet, die den Bereich Pop/Rock abdecken. Basierend auf diesem State-of-the-Art und auf Zweitbewertungen werden Empfehlungen in Form von Anforderungen an Musiksuchmaschinen formuliert und mögliche Zukunftsszeniaren aufgezeigt.

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  • Trachsler, Regula (2011): Angebote für Senioren in Deutschschweizer Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die Bevölkerung in der Schweiz wird älter, und die Zahl der Senioren wird auch zukünftig weiter ansteigen. Gemäss den SAB- und IFLA-Richtlinien müssen öffentliche Bibliotheken allen Altersgruppen Zugang zu ihren Angeboten gewährleisten. Dies rechtfertigt es, dass die Bibliotheksarbeit für und mit der Zielgruppe Senioren ins Zentrum gerückt wird. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Situation der Bibliotheksarbeit für und mit Senioren in Deutschschweizer öffentlichen Bibliotheken. Anhand einer Befragung der Kollektivmitglieder der Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der allgemeinen Öffentlichen Bibliotheken (SAB) wurde der Stand in Bezug auf Angebote in den Bereichen Sammlung / Bestand, Dienstleistungen, Programmen, räumlicher Ausstattung und Freiwilligenarbeit erhoben. Die Ergebnisse dieser Umfrage, Beispiele von Angeboten für Senioren in ausgewählten Ländern und allgemeine Informationen zu den Senioren über deren Gesundheit, Freizeitverhalten, Bildungsbedürfnis, Mediennutzung und das Senioren-marketing zeigen, welche Herausforderungen die Bibliotheksarbeit mit und für Senioren mit sich bringt.

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  • Weichselbraun, Albert (2011): Ontology Learning based on Text Mining and Social Evidence Sources. University of Western Australia. School of Computer Science and Software Engineering. Perth, Australia, 9. Februar, 2011

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  • Weichselbraun, Albert (2011): Optimizing queries to remote resources. In: Journal of Intelligent Information Systems 37 (2), S. 119-137. Online verfügbar unter doi.org/10.1007/s10844-010-0129-0, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: One key property of the Semantic Web is its support for interoperability. Recent research in this area focuses on the integration of multiple data sources to facilitate tasks such as ontology learning, user query expansion and context recognition. The growing popularity of such machups and the rising number of Web APIs supporting links between heterogeneous data providers asks for intelligent methods to spare remote resources and minimize delays imposed by queries to external data sources. This paper suggests a cost and utility model for optimizing such queries by leveraging optimal stopping theory from business economics: applications are modeled as decision makers that look for optimal answer sets. Queries to remote resources cause additional cost but retrieve valuable information which improves the estimation of the answer set’s utility. Optimal stopping optimizes the trade-off between query cost and answer utility yielding optimal query strategies for remote resources. These strategies are compared to conventional approaches in an extensive evaluation based on real world response times taken from seven popular Web services.

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  • Weichselbraun, Albert; Wohlgenannt, Gerhard; Scharl, Arno (2011) : Applying Optimal Stopping Theory to Improve the Performance of Ontology Refinement Methods In: Sprague, Ralph H.: Proceedings of the 44th Annual Hawaii International Conference on System Sciences: HICSS '11: Koloa, Kauai, Hawaii, 4.-7. Januar. Institute of Electrical and Electronic Engineers: Piscataway, NJ: IEEE Computer Society Publications. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1109/HICSS.2011.72, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Recent research shows the potential of utilizing data collected through Web 2.0 applications to capture domain evolution. Relying on external data sources, however, often introduces delays due to the time spent retrieving data from these sources. The method introduced in this paper streamlines the data acquisition process by applying optimal stopping theory. An extensive evaluation demonstrates how such an optimization improves the processing speed of an ontology refinement component which uses Delicious to refine ontologies constructed from unstructured textual data while having no significant impact on the quality of the refinement process. Domain experts compare the results retrieved from optimal stopping with data obtained from standardized techniques to assess the effect of optimal stopping on data quality and the created domain ontology.

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  • Weichselbraun, Albert; Wohlgenannt, Gerhard; Scharl, Arno (2011) : Evidence Sources, Methods and Use Cases for Learning Lightweight Domain Ontologies In: Wong, Wilson; Liu, Wei; Bennamoun, Mohammed (Hg.): Ontology Learning and Knowledge Discovery Using the Web: Hershey, PA: IGI Global, S. 1-15

    DOI: https://doi.org/10.4018/978-1-60960-625-1.ch001 

    Abstract: By providing interoperability and shared meaning across actors and domains, lightweight domain ontologies are a cornerstone technology of the Semantic Web. This chapter investigates evidence sources for ontology learning and describes a generic and extensible approach to ontology learning that combines such evidence sources to extract domain concepts, identify relations between the ontology’s concepts, and detect relation labels automatically. An implementation illustrates the presented ontology learning and relation labeling framework and serves as the basis for discussing possible pitfalls in ontology learning. Afterwards, three use cases demonstrate the usefulness of the presented framework and its application to real-world problems.

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  • Weinhold, Thomas; Öttl, Sonja; Bekavac, Bernard (2011): BibEval: Ein webbasierter Kriterienkatalog zur Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites. In: Information. Wissenschaft & Praxis 62 (11), S. 11-18. Online verfügbar unter https://www.b-i-t-online.de/daten/iwp.php#jahr2011, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Heuristiken sind ein häufig genutztes Mittel zur Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites, wobei ihr Einsatz in der Regel ein hohes Maß an fachspezifischem Knowhow erfordert. Ohne fundierte Usability-Kenntnisse ist es daher kaum möglich, auf der Basis von Heuristiken oder auch anderer Normen und Guidelines detaillierte Hinweise zur Optimierung bibliotheksspezifischer Online-Angebote abzuleiten. Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) hat daher im Rahmen des Innovationsprojektes „E-lib.ch: Elektronische Bibliothek Schweiz“ einen speziell auf die Bedürfnisse von Bibliotheken zugeschnittenen Kriterienkatalog („BibEval“) entwickelt, mit dessen Hilfe Bibliotheken selbstständig eine Usability-Evaluation ihres Webauftrittes vornehmen können und der auch von Usability-Experten als Leitfaden genutzt werden kann, um Bibliothekswebseiten effizient auf Schwachstellen überprüfen zu können. Der Leitfaden BibEval ist modular aufgebaut und ermöglicht dadurch sowohl umfassende Analysen aller Online-Angebote einer Bibliothek als auch die gezielte Evaluation ausgewählter Komponenten bzw. Bereiche der Website. Umgesetzt wurde er in Form einer inter- aktiven Webanwendung, welche auf den Webseiten der Churer Evaluationslabors zur freien Verwendung zur Verfügung steht. BibEval erlaubt es interessierten Institutionen, sich einen auf ihre Bedürfnisse angepassten Fragenkatalog für Evaluationen zusammenstellen und die Resultate einer Evaluation wahlweise in Form einer CSV-Datei oder eines PDF-Dokumentes exportierten zu können.

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  • Weinhold, Thomas; Bekavac, Bernard; Schneider, Gabi; Bauer, Lydia; Böller, Nadja (2011) : Wissenschaftliche Suchmaschinen. Übersicht, Technologien, Funktionen und Vergleich In: Lewandowski, Dirk: Neue Entwicklungen in der Web-Suche: Heidelberg: Akademische Verlagsgesellschaft (Handbuch Internet-Suchmaschinen), S. 141-177

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  • Weinhold, Thomas; Hamann, Sonja; Bekavac, Bernard (2011) : Usability-Evaluation von Bibliothekswebsites In: Bekavac, Bernard; Schneider, René; Schweibenz, Werner (Hg.): Benutzerorientierte Bibliotheken im Web: Usability-Methoden, Umsetzung und Trends: München: De Gruyter Saur, S. 31-54. Online verfügbar unter https://doi-org.ezproxy.fhgr.ch/10.1515/9783110258837.31, zuletzt geprüft am 04.12.2020

     

    Abstract: Dieser Beitrag bietet eine Einführung in die benutzerorientierte Gestaltung bibliothekarischer Online-Angebote, wobei die Suchkomponenten als zentrales Element in den Fokus der Betrachtung gestellt werden. Hierbei werden die wesentlichen Qualitätsmerkmale bibliothekarischer Online-Angebote herausgearbeitet. Ein wichtiger Aspekt in diesem Kontext ist insbesondere die Usability, die generell ein wichtiges Qualitätsmerkmal interaktiver Produkte darstellt. Bereits seit längerem werden verschiedene, universell anwendbare Usability-Evaluationsmethoden daher auch für die Bewertung bzw. die Analyse von Bibliotheksauftritten im Netz angewandt. Der vorliegende Beitrag liefert diesbezüglich eine Übersicht der im Bibliothekssektor für Usability-Evaluationen am häufigsten genutzten Untersuchungsmethoden bzw. es wird auf die hierfür relevante Literatur verwiesen. Die Anwendung dieser Methoden erfordert allerdings ein gewisses Maß an Vorwissen, so dass Usability-Evaluationen in der Regel nicht ohne weiteres von Bibliothekspersonal selbst durchgeführt werden können. Darüber hinaus beinhalten Bibliotheksauftritte einige charakteristische Bereiche, wobei in Bezug auf deren Evaluation eine spezifische Anpassung der angewandten Untersuchungsmethoden zu aussagekräftigeren Evaluationsergebnissen führen kann.

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  • Wolf, Sabine; Schuldt, Karsten (2011): Praxisbuch Schulbibliotheken. Schwalbach: Wochenschau (Pädagogik)

    Abstract: Dieses Praxisbuch richtet sich vor allem an Personen, die – egal ob mit pädagogischer, bibliothekarischer oder anderer Ausbildung – Schulbibliotheken aufbauen, umbauen oder betreiben wollen. Es versammelt Erfahrungen und Systematisierungen von Beobachtungen und soll dazu dienen, für Schulbibliotheken mittel- und langfristige Entwicklungspläne zu entwerfen, die Arbeit in ihnen zu strukturieren und von der Arbeit in anderen Einrichtungen zu lernen.

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  • 2010

  • Barth, Robert; Kuppelwieser, Iris (Hg.) (2010): Bibliotheksbau in der Schweiz 1985 – 2010. Planung – Nutzung – Ästhetik. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Studierende der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur und der Hochschule der Medien Stuttgart besuchten im Herbstsemester 2008 einen Projektkurs über Bibliotheksbauten in der Schweiz. Im Fokus standen vor allem Studien- und Bildungsbibliotheken, also mittelgrosse Institutionen, die in den letzten 25 Jahren einen Um- oder Neubau erlebt haben. Nach einem einführenden Überblick über die schweizerische Bibliothekslandschaft erhielten die Studierenden den Auftrag, ausgewählte Bibliotheken nach einem gemeinsamen Grundraster zu beschreiben und zu analysieren. Dazu dienten namentlich die bekannten zehn „Gebote“ von Andrew McDonald. Ein besonderes Team, bestehend aus Hildegard Carisch und Pascal Andres hatte die Aufgabe, Innen- und Aussenaufnahmen von den Institutionen zu machen. Von allen Bibliotheken waren Grundrisse zu beschaffen. Diese haben freilich unterschiedliche Massstäbe und Gestaltungen. Die folgenden Texte sind das Ergebnis dieses Kurses. Nicht alle Beschreibungen fanden Aufnahme in diese Zusammenstellung; aus Qualitäts- und Raumgründen mussten wir auf einige Beispiele (Biel, La Chaux-de-Fonds, Vaduz, Aarau) verzichten. Andere mussten stark überarbeitet werden. Diese Aufgabe hat die wissenschaftliche Mitarbeiterin der HTW Chur, Iris Kuppelwieser, übernommen. Sie hat auch die Darstellungen der drei Tessiner Bibliotheken mehrheitlich verfasst. Die Beiträge haben ihr unterschiedliches Gepräge, entstanden durch die verschiedenen Autorenschaften, behalten.

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  • Becker, Stephan (2010): Klassifikationsraster zur Relevanzanalyse aktueller Themenanfragen an einer Mediendokumentationsstelle in der Schweiz. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Unklarheiten über die Gründe für die Nutzung von archivierten Audiobeiträgen und die rechercheseitigen Bedürfnisse interner Kunden an den Bereich Dokumentation und Archive (D+A) von Schweizer Radio DRS (SR DRS) führen zur Erstellung eines Klassifikationsrasters, der auf der „Allgemeinen Systematik für öffentliche Bibliotheken“ (ASB) und dem Schlagwortkatalog D+A beruht. Durch die thematische Einteilung der erfolgten Archivanfragen kann aufgezeigt werden, welche Inhalte zurzeit relevant sind und somit Rückschlüsse auf die Nutzerbedürfnisse aus Sicht des Jetzt-Zustandes an das Archiv gezogen werden. Die aus der Relevanzanalyse gewonnenen Erkenntnisse sind eine weitere Informationsquelle für die Optimierung der Dienstleistungen der Dokumentationsstelle. Mit den Ergebnissen kann ein zusätzlicher Baustein für die zukünftige Archivpolitik geschaffen werden: sowohl hinsichtlich der internen Sofort-Nutzung mit Aktualitätsbezug, als auch im Einklang mit den nationalen und historischen Empfehlungen und Bestimmungen, sowie den Ansprüchen von D+A und SR DRS.

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  • Bekavac, Bernard (2010): Partnersuche im Biotechbereich verbessern. In: Wissensplatz (1), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Effizient Geschäftskontakte zu knüpfen ist von vitalem Interesse für Unternehmen, beispielsweise im Biotechbereich. Forschende des Instituts für Informationswissenschaft an der HTW Chur verbessern zusammen mit Partnern eine entsprechende Kontakt-Software. Diese ermöglicht in Zukunft auch eine semantische Suche; bei der Abfrage braucht es also nicht mehr zwingend eine wörtliche, sondern nur noch eine inhaltliche Übereinstimmung im Profil von potenziellen Partnern.

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  • Capatt, Iris (2010): Der Weg von der Studien- und Bildungsbibliothek zur Public Library. In: Wissensplatz (2), S. 9-11. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2010/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: In der Schweiz haben einige Bibliotheken den Wandel von einer Studien- und Bildungsbibliothek zu einer öffentlichen Bibliothek für ein breites Publikum vollzogen. Informationswissenschaftler der HTW Chur haben diesen Wandel dokumentiert, und die Bibliotheksberatung des Schweizerischen Instituts für Informationswissenschaft unterstützt die Kantonsbibliothek Vadiana in St. Gallen bei diesem Prozess.

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  • Capatt, Iris; Dahinden, Urs (2010): Absolventenbefragung 2010. Bachelorstudiengang Informationswissenschaft und Diplomstudiengang Information und Dokumentation der HTW Chur. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die Informationswissenschaft stellt in der Schweiz ein noch relativ junges Studienangebot dar: Vor nur gerade 10 Jahren haben die ersten Absolventen des damaligen Diplomstudiengangs „Information und Dokumentation“ der HTW Chur ihr Studium abgeschlossen. Heute heisst der entsprechende Studiengang „Informationswissenschaft“ und wird im Format eines Bachelor-Studiums angeboten. Eine ausführliche Beschreibung der Strukturen und Inhalte dieses Studienganges und deren Entwicklung im Laufe der Zeit findet sich im folgenden Abschnitt (1.2). Heute, im Jahr 2010, haben also insgesamt 10 Jahrgänge von Studierenden dieses Studium abgeschlossen. Die Informationswissenswissenschaft hat sich in der Schweiz etabliert und dieser runde Geburtstag ist ein erster Anlass für das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft der HTW Chur, im Sinne einer Standortbestimmung Rückschau zu halten auf die berufliche Entwicklung ihrer Ehemaligen und zu diesem Zweck eine Absolventenbefragung durchzuführen. Die Informationswissenswissenschaft steht aber auch vor einer nächsten Ausbaustufe: Im Herbst 2010 startet in Chur der neue Masterstudiengang Informationswissenschaft (Master of Science in Information Science), der insbesondere für Absolventen der Diplom- und Bachelorstudiengänge konzipiert ist. Dieser Ausbau ist ein zweiter Anlass für die hier vorgestellte Absolventenbefragung, mit der eine Planungsgrundlage für die Zukunft geschaffen werden kann und wissenschaftlich fundierte Hinweise gesammelt werden sollen, wie das Studienangebot angepasst und auch im Weiterbildungsbereich (u.a. Master) ausgebaut werden kann.

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  • Dahinden, Urs (2010): Spaltet die Mobilkommunikation die Gesellschaft?. In: Wissensplatz (2), S. 12-13. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2010/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Ältere Menschen nutzen seltener Mobiltelefone als junge. Verpassen sie dadurch Chancen, indem sie zu wenig am sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben teilnehmen? Dieser Frage gehen Informationswissenschaftler der HTW Chur in einem neuen Forschungsprojekt nach.

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  • Dahinden, Urs (2010) : Die Bevölkerung und die Gentechnologie. Alles aus den Medien? In: Bonfadelli, Heinz; Meier, Werner A. (Hg.): Grüne Gentechnologie im öffentlichen Diskurs: Interessen, Konflikte und Argumente: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 233-246

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  • Dahinden, Urs; Trappel, Josef (2010) : Mediengattungen und Medienformate In: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried; Siegert, Gabriele (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft: 3. vollständig überarbeitete Auflage: Bern: Haupt (UTB für Wissenschaft Kommunikationswissenschaft), S. 433-476

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  • Dahinden, Urs (2010) : Internet, History of In: Priest, Susanna Hornig: Encyclopedia of science and technology communication: Thousand Oaks, Calif: SAGE, S. 413-415

    DOI: https://doi.org/10.4135/9781412959216.n141 

    Abstract: The Internet is an extremely flexible and rapidly evolving communication infrastructure. Most researchers are struggling with the challenge of understanding the significance of the Internet for our present and future life. The aim of this contribution is different: The main focus is on the history and evolution of the Internet up until now. Like many other complex technologies, the Internet is not a single innovation and was not invented in one day by a single individual. This entry presents a few of the key events and key developments in this history. This entry begins with an explicit definition of the Internet that highlights that the Internet is much older than common wisdom usually assumes. In the following sections, three main phases in Internet history are distinguished...

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  • Dahinden, Urs (2010) : Obesity Epidemic In: Priest, Susanna Hornig: Encyclopedia of science and technology communication: Thousand Oaks, Calif: SAGE, S. 535-540

    DOI: https://doi.org/10.4135/9781412959216.n186 

    Abstract: Overweight and obesity have become key challenges for public health. Recent data show that 61% of adults in the Unites States are overweight (have a body mass index > 25, see the following definition) and 34% are obese (body mass index > 30, according to the Office of the Surgeon General, 2009). Canada and the United Kingdom show lower levels of obesity (about a quarter of adults are obese), but the long-term trend is similar and visible not only in developed but also developing countries: A growing number of children, youngsters, and adults are overweight. As a result of that trend, public communication on this issue has increased in the last years. Policymakers have coined the term obesity epidemic to label the associated challenge in ...

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  • Fischer, Saro Adamo Pepe (2010): Bestandserhaltung im Film-/Videoarchivdes Schweizer Fernsehens. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die Untersuchung stellt die Bestandserhaltungsmassnahmen im Film- und Videoarchiv des Schweizer Fernsehens (SF) in ihrer historischen Dimension dar. Sie versucht, einen geschichtlichen Abriss über die Entwicklung von Archivbewusstsein und Sammlungsstrategien sowohl in der SRG SSR idée suisse, als auch bei SF zu geben. Ein erster Teil der Arbeit überblickt unter Berücksichtigung der umfangreichen Quellenlage die Bestandserhaltungs-und Archivpolitik der SRG ab 1970. Im zweiten Abschnitt wird ein konkreter Fokus auf die bei SF seit 1995 laufenden Archivüberspielungs-Projekte gelegt. Die Darstellung dieser systematischen Rettung gefährdeter Film-und Videobestände rundet die Bestandserhaltungshistorie des Schweizer Fernsehens ab. Im praxisnahen dritten Teil wird ein „historisches Raster“ für die Sendungsbestände von SF erarbeitet. Es wird ein Schema präsentiert, mit dem für jeden Bestand die spezifischen Informationen in den Bereichen Aufzeichnung, Erschliessung und Überspielung gesichert werden können. An Hand eines Beispielbestands und eines Kosten-Nutzen-Vergleichs wird die mögliche Umsetzung der Ideen abschliessend überprüft.

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  • Kaden, Ben; Schuldt, Karsten (2010): Was kommt nach den Kinderbibliotheken?. Ein Photoessay aus Berlin. In: LIBREAS. Library Ideas (16). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe16/texte/06kaden.htm, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

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  • Keller, Corinne (2010): RFID an Schweizer Bibliotheken – eine Übersicht. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: RFID (Radio-Frequenz-Identifikation) kann in Bibliotheken anstelle des Strichcodes eingesetzt werden und erlaubt unter anderem eine problemlose Selbstausleihe durch die Kunden oder das gleichzeitige Verbuchen mehrerer Medien. Zudem integriert RFID die Mediensicherung. Der Hauptvorteil von RFID besteht darin, dass durch die neue Technologie das Bibliothekspersonal entlastet wird und Zeit für neue Aufgaben gewinnt. Somit stellt RFID eine grosse Chance für die Bibliotheken dar.Diese Arbeit beschreibt, wie RFID funktioniert, welche Standards bestehen und was mit den Funk-Chips alles möglich ist. Neben den Vorteilen wird auch dargelegt, welche Risiken und Herausforderungen bestehen.Eine Online-Umfrage bei 22 Schweizer Bibliotheken, die sich mit RFID beschäftigen, zeigt, inwiefern sich RFID bereits etablieren konnte. Insgesamt wurden 34 Bibliotheken mit RFID ermittelt.In den Lessons Learned wird prägnant zusammengefasst, worauf beim Einsatz von RFID geachtet werden sollte und wo noch Probleme vorliegen.

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  • Macek, Ivo; Tschirky, Josef (2010): Zehn Jahre Sturm und Drang. In: Wissensplatz (1), S. 5-7. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2010/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Es war keine Liebe auf den ersten Blick, mitnichten: Als sich die damalige Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule HWV und die in Chur gemeinhin immer noch unter dem Namen «Abendtechnikum» bekannte Hochschule für Technik und Architektur HTA im Jahre 2000 zur Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur zusammenschlossen, gaben manche Kritiker der neuen Hochschule wenig Kredit. Heute, zehn Jahre nach dem Zusammenschluss, ist nichts mehr zu spüren von der einstigen Skepsis.

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  • Milz, Jasmine (2010): Informationskompetenz-Vermittlungan Deutschschweizer Fachhochschulen. Eine quantitative Inhaltsanalyse der Curricula. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: In vorliegender Arbeit wird der Stand der Informationskompetenz-Vermittlung an Deutschschweizer Fachhochschulen ermittelt. Dazu werden die Curricula von zwölfverschiedenen Studienrichtungen an den Fachhochschulen Bern, Nordwestschweiz, Ostschweiz, Luzern und Zürich mittels einer quantitativen Inhaltsanalyse untersucht. Die theoretische Grundlage für die Analyse bilden die ACRL Standards. Die Untersuchung macht deutlich, dass von keinem der 54 untersuchten Studiengänge alle 5 Standards komplett abgedeckt werden. Am häufigste in sind das Beschaffen und das Verarbeiten von Informationen Teil des Unterrichts. Weiter konnte festgestellt werden, dass rund ein Drittel der Informationskompetenz-Vermittlung innerhalb von Wahlmodulen stattfindet. Die meisten Fachhochschulen haben die Wichtigkeit dieser Kompetenz erkannt und ins Curriculum integriert. Die Einbindung gestaltet sich allerdings sehr unterschiedlich, wie die Vergleiche innerhalb der Fachhochschulen, der Fachbereiche und der Studienrichtungen zeigen.

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  • Öttl, Sonja; Bekavac, Bernard; Weinhold, Thomas (2010): Usability in Bibliothekskatalogen. Werkzeuge, Methoden und Erfahrungen. Fortbildungsveranstaltung "Der Katalog der Zukunft, Teil 3". Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V.. Regionalverband Südwest BIB Baden-Württemberg UB Stuttgart. Stuttgart, 11. November, 2010. Online verfügbar unter https://www.vdb-online.org/veranstaltungen/522/, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

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  • Pfeiffer, Michel (2010): Digitalisierung im musealen Umfeld. Perspektiven für Regionalmuseen. Workshopleitung. 18. Steirischer Museumstag. Verein zur Unterstützung der Museen und Sammlungen. Leoben, 30. Januar, 2010

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  • Pfeiffer, Michel (2010): Provenienzforschung ein unlösbares Problem. Beitrag zum Panel 35: „Orphan Films“ als Herausforderung der Visual History. 8. Österreichische Zeitgeschichtetage. Universität Wien. Institut für Zeitgeschichte. Wien, 25. - 28. Mai, 2010

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  • Pfeiffer, Michel (2010) : Digitalisierung im musealen Umfeld. Perspektiven für Regional- und Lokalmuseen: Hat Ihr Museum Rückgrat?: Sammlungsdokumention heute. Verantwortung für morgen: Tagungsband: 18. Steirischer Museumstag: Leoben, 30. Januar. Verein zur Unterstützung der Museen und Sammlungen: Graz: MUSIS, S. 33-40

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  • Schade, Edzard; Künzler, Matthias (2010) : Kommunikations- und Mediengeschichte In: Bonfadelli, Heinz; Jarren, Otfried; Siegert, Gabriele (Hg.): Einführung in die Publizistikwissenschaft: 3. vollständig überarbeitete Auflage: Bern: Haupt (UTB für Wissenschaft Kommunikationswissenschaft), S. 77-109

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  • Schade, Edzard (2010): Die publizistische Programmierung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) 1950-2005. Eine Längsschnittanalyse der Planung, Kontrolle und publizistischen Angebotsstruktur. Schlussbericht an den SNF. Zürich

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  • Schade, Edzard; Studer, Samuel (2010): Zur Geschichte des Privatfernsehens in der Schweiz: Erhebung der Video- und Aktenbestände bei privaten Fernsehstationen (Teil 2). Forschungsbericht zu Handen von MEMORIAV, Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturguts in der Schweiz. Zürich. Online verfügbar unter doi.org/10.5167/uzh-40952, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

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  • Scharl, Arno; Weichselbraun, Albert (2010) : Building a Web-Based Knowledge Repository on Climate Change to Support Environmental Communities In: Lytras, Miltiadis D.; Ordonez de Pablos, Patricia; Ziderman, Adrian; Roulstone, Alan; Maurer, Hermann; Imber, Jonathan B. (Hg.): Organizational, Business, and Technological Aspects of the Knowledge Society: Proceedings, Part II, 112: Third World Summit on the Knowledge Society, WSKS 2010: Corfu, 22.-24. September: 2010: Berlin, Heidelberg: Springer (Communications in Computer and Information Science), S. 79-84

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-642-16324-1_9 

    Abstract: This paper presents the technology base and roadmap of the Climate Change Collaboratory, a Web-based platform that aims to strengthen the relations between scientists, educators, environmental NGOs, policy makers, news media and corporations - stakeholders who recognize the need for adaptation and mitigation, but differ in world-views, goals and agendas. The collaboratory manages expert knowledge and provides a platform for effective communication and collaboration. It aims to assist networking with leading international organizations, bridges the science-policy gap and promotes rich, self-sustaining community interaction to translate knowledge into coordinated action. Innovative survey instruments in the tradition of ”games with a purpose” will create shared meaning through collaborative ontology building and leverage social networking platforms to capture indicators of environmental attitudes, lifestyles and behaviors.

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  • Schuldt, Karsten (2010) : Einblick ins Europeana-Labor . Interview mit Marlies Olensky, Maria Gäde und Juliane Stiller . LIBREAS-Podcast #14 (LIBREAS.Audio)

     

    Abstract: Im Podcast #14 geben uns Marlies Olensky, Maria Gäde und Juliane Stiller, wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft für das EuropeanaConnect-Projekt, Einblick in die Entwicklung der Europeana. Wir sprachen dabei über das Projekt und die Europeana selber, aber auch über die Schwierigkeiten beim Aufbau von semantischen und multilingualen Suchen.

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  • Schuldt, Karsten (2010): Kinder in armen Erziehungsnetzwerken und Bibliotheken. Eine Annäherung. In: LIBREAS. Library Ideas (16). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe16/texte/04schuldt.htm, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

    Abstract: Der grundlegende Gedanke dieses Textes lautet, dass eine bibliothekarische Arbeit für und mit armen Menschen – und hier insbesondere Kindern in Armut –, welche sich nicht auf die soziale und emotionale Situation dieser Menschen einlässt, wenig sinnvoll und im schlimmsten Fall gesellschaftlich kontraproduktiv und für die betroffenen Menschen auch beleidigend ist. Dabei wird in diesem Text davon ausgegangen, dass es sehr wohl zum Aufgabenfeld von Öffentlichen Bibliotheken gehört, Menschen in Armut Angebote zu machen, die sie dabei unterstützen können, ihren Alltag zu gestalten, ihre gesellschaftliche Würde zu bewahren oder wiederherzustellen und gegebenenfalls aus der Armut aufzusteigen. Wir werden uns dabei hauptsächlich mit Kinderarmut beschäftigen, da sich für diese Personengruppe – also für Kinder und Erziehungszusammenhänge von Kindern in Armut – darüber hinaus weitergehende Probleme stellen. Erst wenn wir die Definitionsprobleme von Armut erörtert, die vor allem sozialwissenschaftlichen Forschungen zur Kinderarmut gesichtet und versucht haben, das Verhalten von Erziehenden in Armut aus deren Situation heraus zu verstehen, werden wir am Ende dieses Textes Ansatzpunkte für eine notwendige Debatte über die Möglichkeiten, Zielsetzungen und Grenzen bibliothekarischer Arbeit für Kinder in Armut benennen können. Geführt werden muss diese Debatte dann von einer breiteren bibliothekarischen Öffentlichkeit.

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  • Schuldt, Karsten (2010): (Nahezu nur) Weiße Kinder lesen glücklich in der Bibliothek Bücher. Rezension zu: Keller-Loibl, Kerstin (Hrgs.) / Handbuch Kinder- und Jugendbibliotheksarbeit. Bad Honnef: Bock + Herchen, 2009.. In: LIBREAS. Library Ideas (16). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe16/texte/08schuldt.htm, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

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  • Schuldt, Karsten (2010): Schulbibliotheken in Berlin 2008-2010. Übersicht zu den grundsätzlichen Entwicklungen und der Anzahl der Schulbibliotheken in Berlin. Berlin: Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin (Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://doi.org/10.18452/2019, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

    Abstract: Das Wissen über die tatsächliche Praxis und die Ausstattung der Schulbibliotheken in Deutschland ist bislang stark eingeschränkt. Die meisten Aussagen werden über spezifische Beispiele oder aber aus einem sehr stark bibliothekspolitisch motivierten Fokus heraus getroffen. Die vorliegende Arbeit berichtet im Gegensatz dazu über eine Statistik der Berliner Schulbibliotheken, welche bislang von 2008 bis 2010 geführt wurde. Diese Statistik sowie die Auswertung der dabei zusammengetragenen Materialien ermöglicht einige weitergehende Aussagen über die Anzahl, Verteilung und Merkmale von Schulbibliotheken in Berlin. Grundsätzlich kann ein Wachstum der Schulbibliotheken in Berlin sowie eine Verteilung entlang des gegliederten Schulsystems nachgewiesen werden. Zudem kann gezeigt werden, dass Schulbibliotheken begründet werden, obwohl es für sie keine Unterstützung aus dem Bibliothekssystem und fast keine Unterstützung aus dem Schulsystem heraus gibt. Darüber hinaus stellt der Autor eine Kategorisierung der existierenden Schulbibliotheken in vier Grundmodellen auf, vergleicht seine Daten mit der Schulbibliotheksstatistik, die 2007/2008 in Schleswig-Holstein erstellt wurde und skizziert mögliche Forschungsfragen im Bezug auf Schulbibliotheken für die Bibliotheks- und Informationswissenschaft sowie die Erziehungswissenschaften.

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  • Schuldt, Karsten (2010) : Openness: Die Bibliothek als demokratische und demokratiefördernde Einrichtung im Internetzeitalter In: Bergmann, Julia; Danowski, Patrick (Hg.): Handbuch Bibliothek 2.0: Berlin, New York: De Gruyter Saur (Bibliotheks- und Informationspraxis), S. 21-36. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1515/9783110232103.21, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

    Abstract: Die Grundthese des folgenden Textes lautet, dass Bibliotheken, wenn sie ihre Rolle als demokratische Einrichtungen ernst nehmen, verstehen müssen, welche Möglichkeiten und realen Entwicklungen – sowohl aus technischer als auch aus soziologischer Perspektive – das partizipative Web hervorgebracht hat. Insbesondere das hinter diesen Entwicklungen stehende Paradigma der Openness ist für die bibliothekarische Arbeit als demokratiefördernder Einrichtung essentiell. Diese These muss auch losgelöst von der Frage, ob der Einsatz von Web 2.0-Technologien für einzelne oder alle Bibliotheken effektiv ist, vertreten werden.

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  • Semar, Wolfgang (2010): Datenflut im Unternehmen. Leserbrief. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ) 236, 2010 (Nr. 91, 21. April)

     

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  • Semar, Wolfgang (2010): Das iPad. Eine wissenschaftliche Wundertüte!?. In: arbido (3), S. 26-29. Online verfügbar unter https://arbido.ch/de/ausgaben-artikel/2010-1/das-erbe-gutenberg-virtualisiert-sich-e-books-et-al/das-ipad-eine-wissenschaftliche-wundert%C3%BCte, zuletzt geprüft am 03.09.2020

     

    Abstract: Das iPad von Apple wurde in der Werbung als Eier legende Wollmilchsau gepriesen. Zum gelungenen Universalgerät, auf dem man z.B. auch wissenschaftlich arbeiten könnte, fehlen dem Gerät allerdings gewisse Eigenschaften und Fähigkeiten. Neben vielen gelungenen Elementen weist das iPad auch Schwachstellen auf. Kommerziell scheint es ein Erfolg zu sein: Die Konkurrenz arbeitet an Alternativgeräten ... Ob und wie das iPad in Bibliotheken eingesetzt werden kann (für die Ausleihe von E-Books), bildet Gegenstand von vielen Fragen.

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  • Stettler, Niklaus (2010): Records Management für kleine und mittlere Unternehmen?. In: arbido (2), S. 28-31. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=arb-013%3A2010%3A0%3A%3A56#85, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

    Abstract: Werfen wir einen Blick auf aktuelle Publikationen zum Thema Records Manafement, so fällt schnell auf, dass privatwirtschaftliches Record Management meist im Kontext der Compliance diskutiert wird. Besondere Beachtung geniesst dieser Aspekt offenbar, weil oft davon ausgegangen wird, dass Compliance und Minimierung des Risikos diejenigen Argumente sind, die eine Geschäftsleitung noch am ehesten zu überzeugen vermögen, Investitionen in Aktenführung zu tätigen.

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  • Weichselbraun, Albert; Gindl, Stefan; Scharl, Arno (2010): A Context-Dependent Supervised Learning Approach to Sentiment Detection in Large Textual Databases. In: Journal of Information and Data Management 1 (3), S. 329-342. Online verfügbar unter https://periodicos.ufmg.br/index.php/jidm/article/view/54, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

    Abstract: Sentiment detection automatically identifies emotions in textual data. The increasing amount of emotive documents available in corporate databases and on the World Wide Web calls for automated methods to process this important source of knowledge. Sentiment detection draws attention from researchers and practitioners alike - to enrich business intelligence applications, for example, or to measure the impact of customer reviews on purchasing decisions. Most sentiment detection approaches do not consider language ambiguity, despite the fact that one and the same sentiment term might differ in polarity depending on the context, in which a statement is made. To address this shortcoming, this paper introduces a novel method that uses Naive Bayes to identify ambiguous terms. A contextualized sentiment lexicon stores the polarity of these terms, together with a set of co-occurring context terms. A formal evaluation of the assigned polarities confirms that considering the usage context of ambiguous terms improves the accuracy of high-throughput sentiment detection methods. Such methods are a prerequisite for using sentiment as a metadata element in storage and distributed ?file-level intelligence applications, as well as in enterprise portals that provide a semantic repository of an organization's information assets.

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  • Weichselbraun, Albert; Wohlgenannt, Gerhard; Scharl, Arno (2010): Refining non-taxonomic relation labels with external structured data to support ontology learning. In: Data & Knowledge Engineering 69 (8), S. 763-778. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.datak.2010.02.010, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

    Abstract: This paper presents a method to integrate external knowledge sources such as DBpedia and OpenCyc into an ontology learning system that automatically suggests labels for unknown relations in domain ontologies based on large corpora of unstructured text. The method extracts and aggregates verb vectors from semantic relations identified in the corpus. It composes a knowledge base which consists of (i) verb centroids for known relations between domain concepts, (ii) mappings between concept pairs and the types of known relations, and (iii) ontological knowledge retrieved from external sources. Applying semantic inference and validation to this knowledge base improves the quality of suggested relation labels. A formal evaluation compares the accuracy and average ranking precision of this hybrid method with the performance of methods that solely rely on corpus data and those that are only based on reasoning and external data sources.

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  • 2009

  • Barth, Robert; Böller, Nadja; Dahinden, Urs; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.) (2009): Die Lernende Bibliothek 2009. Wissensklau,Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek. Chur, 6.-9. September 2009. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Der weltweite Zugang zum Internet bringt ein neues Problem mit sich: den ‚Wissensklau‘, der sich u.a. in Form von Plagiaten bei wissenschaftlichen Arbeiten beobachten lässt. Wie gross ist dieses Problem überhaupt? Und mit welchen Massnahmen kann man sich dagegen schützen? Das sind zentrale Fragen, die an der internationalen Fachtagung “Die Lernende Bibliothek 2009 vom 6. bis 9. September 2009 an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur diskutiert wurden. Die Tagung trug den Titel “Wissensklau, Unvermögen oder Paradigmenwechsel?”. Fachleute aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz sprachen verschiedene Aspekte der Thematik an.

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  • Barth, Robert; Böller, Nadja; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.) (2009): Bibliotheken und Dokumentationszentren als Unternehmen. Antworten von Bibliotheken und Dokumentationszentren auf die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur bildet als einzige Fachhochschule in der Deutschschweiz Archivare, Bibliothekare und Dokumentalisten aus. Sie versucht darüber hinaus, in unregelmässigen Abständen auch Beiträge zur Weiterbildung der Berufsangehörigen zu leisten. Diesem Anliegen entsprach die Tagung vom 28. August 2008, welche die HTW Chur zusammen mit den beiden Berufsverbänden Schweizerische Vereinigung für Dokumentation und Verband der Bibliotheken, Bibliothekarinnen und Bibliothekare der Schweiz durchführte. Sie trug den Titel Bibliotheken und Dokumentationszentren als Unternehmen: Antworten von Bibliotheken und Informationszentren auf die Herausforderungen der digitalen Gesellschaft. Am Anfang stand ein Überblick über aktuelle Studien und Berichte zum Nutzerverhalten der Kundschaft von Bibliotheken und Informationszentren. Es folgte die Vorstellung verschiedener Ansätze, wie sich Bibliotheken und Informationszentren in diesem Umfeld nach innen und aussen profilieren können. Die Veranstaltung schloss mit einem Podium. Fünf der damals sieben Vorträge sind in diesem Band zusammengestellt.

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  • Bauer, Lydia; Böller, Nadja; Hierl, Sonja (2009): DIAMOND - Didactical Approach for Multiple Competence Development. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: In der heutigen Informationsgesellschaft zählen Informations-, Medien-, Fach-, Methoden- sowie Sozialkompetenz zu den wichtigsten Schlüsselqualifikationen. Teamarbeit und Wissensaustausch sowie Wissensbewahrung erhalten eine immer grössere Bedeutung. Kollaborative Arbeitsstile und netzwerkartige Strukturen werden in einer zunehmend vernetzten Arbeitsumgebung dominant und sind wesentlich geprägt durch die Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologien und neuen Medien. Die berufsqualifizierende Ausbildung an Hochschulen ist somit mit immer neuen Herausforderungen konfrontiert: traditionelle Formen und Methoden der Hochschullehre wie das Schreiben wissenschaftlicher Arbeiten, Vorlesungen, Referate, Seminare oder Gruppenarbeiten müssen entsprechend erweitert werden, um all diese Kompetenzen herauszubilden und den Herausforderungen des Berufslebens und der Informationsgesellschaft gerecht zu werden. Das hier vorgestellte Konzept „DIAMOND“ (Didactical Approach for Multiple Competence Development) schafft einen Bezugsrahmen für eine in das Curriculum integrierte umfassende und aktive Vermittlung der Schlüsselqualifikationen. Das über mehrere Jahre hinweg entwickelte und mehrfach erprobte Kursframework folgt einem aus sechs Bausteinen bestehendem Modell. Jeder Baustein (kontextuell, technisch, didaktisch, methodisch, pädagogisch, inhaltlich) besteht aus verschiedenen Aspekten, die in ihrer Gesamtheit die Herausbildung und Entwicklung von Schlüsselkompetenzen bei Studierenden ermöglichen und fördern.

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  • Bekavac, Bernard; Brändli, Ursina; Dahinden, Urs; Johner, Simon; Milz, Jasmine; Rinaldi, Corina; Weinhold, Thomas (2009) : Plagiatserkennungssoftware. Einsatz, Nutzen und Grenzen In: Barth, Robert; Böller, Nadja; Dahinden, Urs; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.): Die Lernende Bibliothek 2009: Wissensklau,Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek: Chur, 6.-9. September 2009. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft: Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft), S. 95-104. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

    Abstract: Die Auswahl und der Einsatz einer geeigneten Plagiatserkennungssoftware an Hochschulen bedingt eine sorgfältige Auseinandersetzung über den Sinn und Zweck einer Software-gestützten Plagiatsüberprüfung. Hierbei reicht die Spanne von einer einfachen Kontrolle vereinzelter studentischer Arbeiten, bei der lediglich eine abschreckende Wirkung erzielt werden kann, bis hin zur Analyse aller Arbeiten und Publikationen einer Hochschule, um so die Aufdeckungsquote von Plagiatsfällen zu maximieren. Die Entscheidung für eine bestimmte Vorgehensweise ist jedoch nicht nur abhängig vom Untersuchungsaufwand und den Kosten für eine entsprechende Plagiatserkennungssoftware, sondern nicht zuletzt auch eine Frage des Vertrauens in die Studierenden oder gar Mitarbeitenden einer Hochschule. Der vorliegende Beitrag geht auf die aktuelle Marktsituation von Plagiatserkennungssoftware sowie deren Nutzen und Grenzen im Hochschulbereich ein. Ferner werden auf Basis organisatorischer und technischer Auswahlkriterien verschiedene Einsatzszenarien bzw. Prozesse zur Plagiatsüberprüfung sowie deren Vor- und Nachteile beschrieben.

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  • Böller, Nadja; Semar, Wolfgang (2009) : Feedback as a Crucial Impact to Enhance Motivation in Collaborative E-Learning Settings In: Auer, Michael E.: The Challenge of Life Long Learning: Proceedings: Computer Aided Learning (ICL): Villach, 23. - 25. September: Wien: International Association of Online Engineering

    Abstract: In today’s information society learning processes are supported by tools for organizing and measuring learning success through assessment and examination. However, the usage of online forums in educational settings has shown that people have to be strongly motivated for collaboration. The collaborative knowledge management system called “K3” enables individual and group learning processes and features a gratification and incentive concept that offers stimuli to active participation. In this paper we describe how different benchmarks quantify individual and group work by measuring and assessing user performance. Special attention is given to the qualitative assessment and how the degree of collaboration can be measured.

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  • Dahinden, Urs (2009) : Direkte Demokratie als ein Verfahren zur Konfliktbearbeitung. Die Gentechnologiedebatte in der Schweiz In: Göpfert, Jörg; Moos, Thorsten (Hg.): Konfliktfelder beackern: Dialog- und Partizipationsverfahren bei fundamentalen Technikkonflikten am Beispiel der Grünen Gentechnik: Münster: Lit-Verlag (Ethik interdisziplinär), S. 153-168

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  • Dahinden, Urs; Süss, Daniel (2009) : Einleitung: Medienrealitäten als Forschungsprogramm In: Dahinden, Urs; Süss, Daniel (Hg.): Medienrealitäten: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 9-16

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  • Dahinden, Urs; Schanne, Michael (2009) : Wissenschafts- und Risikokommunikation In: Dahinden, Urs; Süss, Daniel (Hg.): Medienrealitäten: Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft, S. 69-88

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  • Dahinden, Urs; Süss, Daniel (Hg.) (2009): Medienrealitäten. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft

    Abstract: Medien schaffen Realitäten, die mit den dargestellten Wirklichkeiten in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in einem komplexen Austauschverhältnis stehen. Die 20 Autoren aus Kommunikationswissenschaft, Soziologie, Medienpsychologie, Medienpädagogik und angewandter Medienforschung untersuchen aus unterschiedlichen Perspektiven zentrale Aspekte dieser komplexen Interaktion. Anlass für die Publikation ist der 60. Geburtstag von Heinz Bonfadelli, der seit 1994 Extraordinarius und seit 2000 Ordinarius für Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich ist.

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  • Dahinden, Urs; Bekavac, Bernard; Bruckner, Simone; Fischer, Gregor; Hauser, Olivia; Kohler, Stefanie; Leu, Marion; Manz, Susanne; Prélaz, Jocelyne; Ruckstuhl, Dominik; Thomi, Martina (2009) : Wie gehen Schweizer Hochschulen mit Plagiaten von Studierenden um? In: Barth, Robert; Böller, Nadja; Dahinden, Urs; Hierl, Sonja; Zimmermann, Hans-Dieter (Hg.): Die Lernende Bibliothek 2009: Wissensklau,Unvermögen oder Paradigmenwechsel? Plagiate als Herausforderung für Lehre, Forschung und Bibliothek: Chur, 6.-9. September 2009. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft: Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft), S. 85-94. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

    Abstract: Plagiate von Studierenden haben Konjunktur. Wie gehen Schweizer Hochschulen (Fachhochschulen und Universitäten) mit diesem Phänomen um? In diesem Beitrag werden Antworten auf diese Forschungsfrage vorgestellt, welche auf den Resultaten einer Online-Befragung von 21 Plagiatsverantwortlichen an Schweizer Hochschulen basieren. Die Ergebnisse zeigen ein ambivalentes Bild: Die Auseinandersetzung mit Plagiaten hat an den meisten Hochschulen erst vor kurzem eingesetzt und ist noch nicht abgeschlossen. Die Mehrheit der befragten Hochschulen hat erst in den vergangenen 3 Jahren ein entsprechendes Reglement in Kraft gesetzt. Bei mehr als einem Drittel der Befragten wird das Thema Plagiate nicht explizit in der Ausbildung der Studierenden angesprochen. Rund die Hälfte der Befragten betonen denn auch, dass die Massnahmen im Umgang mit Plagiaten sich noch in Entwicklung befinden. Im Beitrag wird ausgeführt, welche präventiven, technischen (Plagiatserkennungs-Software) und repressiven Massnahmen zum Einsatz kommen und wie die Befragten die Wirksamkeit dieser Aktivitäten für die Plagiatsprävention einschätzen. Zum Schluss werden Empfehlungen für die Ausbildung der Studierenden, die Qualifizierung der Dozierenden sowie den Erfahrungsaustausch zwischen Hochschulen formuliert und der weitere Forschungsbedarf skizziert.

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  • Frei, Rene (2009): Informationswissenschaftliche Begriffe und Kernprozesse aus Sicht des Radikalen Konstruktivismus. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die Informationswissenschaft beruht auf einer positivistisch-ontologischen Sichtweise, welche eine Realität als beschreib- und erfassbar darstellt. In dieser Arbeit werden die Grundbegriffe und exemplarische Kernprozesse der Informationswissenschaft aus Sicht des Radikalen Konstruktivismus betrachtet, einer Erkenntnistheorie, welche besagt, dass der Mensch seine Wirklichkeit nicht passiv erfährt, sondern aktiv konstruiert. Nach einer kurzen Beschreibung der Informationswissenschaft wird zum Radikalen Konstruktivismus übergeleitet und die daraus folgenden Konsequenzen für Verständigung und Wirklichkeit erläutert. Der konventionellen Anschauung von Daten, Information, Wissen, etc. wird dann diese neue Sichtweise entgegengestellt. Darauf aufbauend werden Informationsverhalten, -pathologien und -prozesse vom radikal-konstruktivistischen Standpunkt aus dargestellt. So sollen der Informationswissenschaft ein breiteres Verständnis für ihren Gegenstandsbereich und zusätzliche Kompetenzen vermittelt werden.

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  • Garbely, Karin; Kieser, Marita (2009): Mystery Shopping als Bewertungsmethode der Dienstleistungsqualität von wissenschaftlichen Bibliotheken. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Die Dienstleistungsqualität gilt heutzutage nicht nur in der Privatwirtschaft als wichtiger Erfolgsfaktor, sondern auch in wissenschaftlichen Bibliotheken. Deshalb ist es wichtig, die Dienstleistungsqualität immer wieder zu überprüfen. Ein mögliches Instrument dafür ist Mystery Shopping, eine objektive, kundenorientierte Bewertungsmethode. Dabei werden die angebotenen Dienstleistungen von verdeckten Testkunden auf bestimmte Kriterien hin geprüft. Mystery Shopping wird im Rahmen dieser Arbeit in wissenschaftlichen Bibliotheken der Deutschschweiz durchgeführt. Im Sinne einer Qualitätsforschung werden die angebotenen Dienstleistungen von ausgewählten wissenschaftlichen Bibliotheken bewertet. Die Ergebnisse werden miteinander verglichen und zufriedenstellende sowie verbesserungs-würdige Bereiche aufgezeigt, was einer Bestandesaufnahme der Dienstleistungsqualität entspricht. Zudem wird anhand der konkreten Umsetzung die Bewertungsmethode Mystery Shopping selber unter die Lupe genommen und kritisch beurteilt. Die Eindrücke werden festgehalten und Empfehlungen für zukünftige Mystery Shopping-Einsätze formuliert.

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  • Gerth, Matthias; Rademacher, Patrick; Pühringer, Karin; Dahinden, Urs; Siegert, Gabriele (2009): Challenges to Political Campaigns in the Media. Commercialization, Framing and Personalization. In: Studies in Communication Sciences 9 (1), S. 149-169. Online verfügbar unter https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=sco-003%3A2009%3A9%3A%3A4#153, zuletzt geprüft am 11.12.2020

     

    Abstract: Due to an increasing interdependence between mass communication and political process, the role of media in political campaigns generated much debate. In this paper, we identify commercialization, framing and personalization as three key challenges to the way the media face political campaigns. We theoretically derive three hypotheses, one for each of those challenges. Based on data from expert interviews as well as from a content analysis, the validity of each hypothesis is surveyed. The results do not confirm an assumed lack of providing campaign relevant news in the media coverage as proposed by considering the media as purely commercially driven organizations. Further they demonstrate the use of different frames for the presentation of competing positions in a political debate. Finally, personalization appears as an important strategy of news selection, focusing on a small number of prominent actors.

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  • Gindl, Stefan; Liegl, Johannes; Scharl, Arno; Weichselbraun, Albert (2009) : An Evaluation Framework and Adaptive Architecture for Automated Sentiment Detection In: Pellegrini, Tassilo; Auer, Sóren; Tochtermann, Klaus; Schaffert, Sebastian (Hg.): Networked Knowledge, Networked Media: Integrating Knowledge Management, New Media Technologies and Semantic: Berlin, Heidelberg: Springer (Studies in Computational Intelligence), S. 217-234

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-642-02184-8_15 

    Abstract: Analysts are often interested in how sentiment towards an organization, a product or a particular technology changes over time. Popular methods that process unstructured textual material to automatically detect sentiment based on tagged dictionaries are not capable of fulfilling this task, even when coupled with part-of speech tagging, a standard component of most text processing toolkits that distinguishes grammatical categories such as article, noun, verb, and adverb. Small corpus size, ambiguity and subtle incremental change of tonal expressions between different versions of a document complicate sentiment detection. Parsing grammatical structures, by contrast, outperforms dictionary-based approaches in terms of reliability, but usually suffers from poor scalability due to its computational complexity. This work provides an over view of different dictionary- and machine-learning-based sentiment detection methods and evaluates them on several Web corpora.After identifying the shortcomings of these methods, the paper proposes an approach based on automatically building Tagged Linguistic Unit (TLU) databases to overcome the restrictions of dictionaries with a limited set of tagged tokens.

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  • Griesbaum, Joachim; Kölle, Ralph; Semar, Wolfgang (2009) : E-Learning 2.0?. Diskussionspunkte auf dem Weg zu einer neuen Informations- und Kommunikationsinfrastruktur in der Hochschulausbildung In: Kuhlen, Rainer: Information: Droge, Ware oder Commons?: Wertschöpfungs- und Transformationsprozesse auf den Informationsmärkten: Proceedings: 11. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Konstanz, 1. - 3. April: Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 429-444

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  • Hubmann-Haidvogel, Alexander; Scharl, Arno; Weichselbraun, Albert (2009): Multiple coordinated views for searching and navigating Web content repositories. In: Information Sciences 179 (12), S. 1813-1821. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1016/j.ins.2009.01.030, zuletzt geprüft am 15.01.2021

     

    Abstract: The advantages and positive effects of multiple coordinated views on search performance have been documented in several studies. This paper describes the implementation of multiple coordinated views within the Media Watch on Climate Change, a domain-specific news aggregation portal available at www.ecoresearch.net/climate that combines a portfolio of semantic services with a visual information exploration and retrieval interface. The system builds contextualized information spaces by enriching the content repository with geospatial, semantic and temporal annotations, and by applying semi-automated ontology learning to create a controlled vocabulary for structuring the stored information. Portlets visualize the different dimensions of the contextualized information spaces, providing the user with multiple views on the latest news media coverage. Context information facilitates access to complex datasets and helps users navigate large repositories of Web documents. Currently, the system synchronizes information landscapes, domain ontologies, geographic maps, tag clouds and just-in-time information retrieval agents that suggest similar topics and nearby locations.

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  • Juffinger, Andreas; Neidhart, Thomas; Granitzer, Michael; Kern, Roman; Weichselbraun, Albert; Wohlgenannt, Gerhard; Scharl, Arno (2009): Distributed Web 2.0. Crawling for Ontology Evolution. In: Journal of Digital Information Management 7 (2), S. 114-119

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  • Künzler, Matthias; Schade, Edzard (2009): Neue öffentliche Akteure braucht das Web 2.0!. Zur Bedeutung spezifischer medienethischer Normen und Regulierungsformen für Kommunikationsdienste im Web 2.0. In: Zeitschrift für Kommunikationsökologie und Medienethik (zfkm) 11 (Web 2.0. Neue Kommunikations- und Interaktionsformen als Herausforderung der Medienethik), S. 80-89

    Abstract: Der Beitrag befasst sich mit der Grundsatzfrage, ob bzw. inwiefern die Gesellschaft an die neuen, internetbasierten Kommunikationsformen wie soziale Netzwerke (Facebook), Blogs, News-Portale etc. normative, medienethische Anforderungen stellen soll. Die Antwortsuche führt über folgende zwei Fragen: Welche funktionalen Beiträge zur Schaffung von Öffentlichkeit können von Kommunikationsdiensten im Web 2.0 erwartet werden? Inwiefern sollen die Online-Medien bzw. die durch sie erzeugte Öffentlichkeit einen Gegenstand der Medienregulierung bilden?

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  • Osswald, Achim; Otto, Dagmar; Stettler, Niklaus (2009) : Qualitätssicherungsstrategie für kooperativ erstellte E-Learning-Kurse In: Kuhlen, Rainer: Information: Droge, Ware oder Commons?: Wertschöpfungs- und Transformationsprozesse auf den Informationsmärkten: Proceedings: 11. Internationales Symposium für Informationswissenschaft (ISI): Konstanz, 1. - 3. April: Boizenburg: Verlag Werner Hülsbusch (Schriften zur Informationswissenschaft), S. 415-428

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  • Pfeiffer, Michel (2009): Wissensmanagement mit «Citavi». Workshop zur Einführung der Literatur- und Wissensorganisationssoftware. Universität Wien. Institut für Zeitgeschichte. Wien, 2009

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  • Pollach, Irene; Scharl, Arno; Weichselbraun, Albert (2009): Web content mining for comparing corporate and third-party online reporting. A case study on solid waste management. In: Business Strategy and the Environment 18 (3), S. 137-148. Online verfügbar unter doi.org/10.1002/bse.549, zuletzt geprüft am 15.01.2021

     

    Abstract: This study investigates the coverage of solid waste management on 1142 websites maintained by companies, news media and non‐governmental organizations to validate an automated approach to content and language analysis. First, a frequency analysis of waste management terms sheds light on the breadth and depth of their environmental discourses, revealing that corporate and media attention to waste management is small compared with that of non‐governmental organizations. Second, an investigation of their attitudes toward waste management suggests that companies avoid negative information in environmental communication, unlike news media or non‐governmental organizations. Ultimately, an automated tool for ontology building is employed to gain insights into companies' shared understanding of waste management. The ontology obtained indicates that companies conceptualize waste management as a business process rather than framing it from an ecological perspective, which is in line with findings from previous research.

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  • Schuldt, Karsten (2009): Raum? Okay. Rezension zu Schindl, Thomas / Räume des Medialen. Zum spatial turn in Kulturwissenschaften und Medientheorie. Boizenburg, Verlag Werner Hülsbusch, 2007. In: LIBREAS. Library Ideas (15). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe15/texte/013.htm, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

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  • Schuldt, Karsten (2009): Rezension zu: Bunz, Mercedes / Die Geschichte des Internet: vom Speicher zum Verteiler. Berlin, Kulturverlag Kadmos, 2008. In: LIBREAS. Library Ideas (14). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe14/014schul.htm, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

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  • Schuldt, Karsten (2009) : Alice Ströver . Interview . LIBREAS-Podcast #12 (LIBREAS.Audio)

     

    Abstract: Im aktuellen LIBREAS Podcast sprechen wir mit Alice Ströver, die als kultur- und medienpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus für einen Antrag verantwortlich zeichnet, mit welchem der Berliner Senat zur Ausarbeitung eines Bibliotheksgesetzes in Berlin verpflichtet werden soll. Neben dieser Initiative thematisieren wir in unserem Interview weitere Aspekte der Bibliothekspolitik in Berlin.

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  • Schuldt, Karsten (2009): Bibliotheken als Bildungseinrichtungen. Bestimmung der Effekte von Bildungsaktivitäten im Rahmen Öffentlicher Bibliotheken unter dem Fokus Sozialer Gerechtigkeit. Entwurf eines bibliothekswissenschaftlichen konzeptionellen Forschungsrahmens. Dissertation. Humboldt-Universität, Berlin. Philosophische Fakultät I, Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft;. Online verfügbar unter https://doi.org/10.18452/16071, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, inwieweit die im bibliothekarischen Diskurs verbreitete Vorstellung von Bibliotheken als allgemeinbildende und sozial gerecht wirkende Bildungseinrichtungen begründbar ist. In diesem Zusammenhang wird Bildung hauptsächlich unter dem Fokus Sozialer Gerechtigkeit verstanden. Zudem wird sich in dieser Arbeit auf das Öffentliche Bibliothekswesen in Deutschland beschränkt.

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  • Schuldt, Karsten (2009) : Felix Sasaki . Interview . LIBREAS-Podcast #13 (LIBREAS.Audio)

     

    Abstract: Prof. Felix Sasaki hat im März 2009 an der Fachhochschule Potsdam eine Professur im Fachbereich Informationswissenschaften angetreten. Zuvor hat er in Japan für das World Wide Web Consortium im Bereich Internationalisierung gearbeitet. Im Rahmen seiner jetzigen Professur beschäftigt er sich mit den Themen Metadaten und Standardisierung. Unter anderem sprechen wir in unserem Podcast über die Arbeit des W3C bei der Erstellung und Pflege von Webstandards, über die Ziele Prof. Sasakis in seiner Lehre und Forschung. Wir diskutieren aber auch die Entwicklungen im Bereich der informationsbasierten Berufsbilder, die Entwicklung des Semantic Web und von Suchmaschinen.

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  • Schuldt, Karsten (2009) : Schulbibliotheken in Deutschland . Interview mit Günter Schlamp . LIBREAS-Podcast #11 (LIBREAS.Audio)

     

    Abstract: Kaum jemand hat sich in Deutschland so kontinuierlich mit Schulbibliotheken beschäftigt, wie Günter Schlamp, der unter anderem 1987 die Landesarbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken in Hessen mitbegründet und lange Zeit als Vorsitzender geführt hat. Dabei hat er als Schuldirektor keinen bibliothekarischen, sondern einen pädagogischen Blickwinkel eingenommen. LIBREAS hat sich mit Günter Schlamp über die Geschichte der Landesarbeitsgemeinschaft, über den unterrichtlichen Nutzen von Schulbibliotheken und über strukturelle Eigenheiten des Schul- und des Bibliothekswesens unterhalten.

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  • Schuldt, Karsten (2009): Über und gegen Friedrich Kittler. Rezension zu Hillgärtner, Harald / Das Medium als Werkzeug. Plädoyer für die Rehabilitierung eines abgewerteten Begriffes in der Medientheorie des Computers. Boizenburg, Verlag Werner Hülsbusch, 2008. In: LIBREAS. Library Ideas (15). Online verfügbar unter https://libreas.eu/ausgabe15/texte/013.htm, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

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  • Semar, Wolfgang (2009) : Weiss+Appetito Holding AG. Eine Software für den ganzen Konzern In: Wölfle, Ralf; Schubert, Petra (Hg.): Dauerhafter Erfolg mit Business Software: Zehn Jahre Fallstudien nach der eXperience Methodik: München: Carl Hanser Fachbuchverlag, S. 51-64
  • Spiess, Michaela (2009): Einsatz von Competitive Intelligencein Schweizer Spitälern. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Möglichst aktuelle Kenntnisse über Mitbewerber und Märkte sind bedeutende Grundlagen für strategische Managemententscheidungen. Steigende Kosten im Gesundheitswesen und damit verbundener Kostendruck fördern den Wettbewerbsgedanken in den Krankenhäusern. Um das eigene Unternehmen optimal im Spitalmarkt zu positionieren, gewinnt die Methode Competitive Intelligence an Bedeutung. Inwiefern dabei systematische Ansätze angewandt werden und wie die Spitäler ihre Informationen generieren, ist bisher in der Schweiz weitgehend unerforscht. In einem ersten Schritt werden theoretische Grundlagen erarbeitet, bevor im zweiten Teil eine Darstellung der schweizerischen Spitallandschaft folgt. Darin wird die Struktur des Spitalmarkts nach dem Fünf-Kräfte-Modell von Porter analysiert. Im dritten Teil werden Competitive-Intelligence-Aktivitäten in Spitälern mit Hilfe von einundzwanzig telefonisch geführten Experteninterviews untersucht. Es wird auch der Frage nachgegangen, ob Privatkliniken mehr Wettbewerbsaktivitäten aufweisen als öffentliche Spitäler.

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  • Tobler, Laura (2009): Recherchestrategien im Internet. Systematische Vorgehensweise bei der Suche im Internet dargestellt anhand ausgewählter Fallstudien. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Viele Internetnutzer schöpfen die Möglichkeiten von Suchmaschinen nur minimal aus. Mit einfachen Anfragen und der Betrachtung nur der ersten ermittelten Suchresultate, versuchen sie die gewünschten Informationen im Internet zu finden. Es soll nun untersucht werden, ob Fallstudien als Anleitung helfen können, komplexere Suchanfragen zu stellen, systematische Vorgehensweisen bei einer Suche im Internet zu entwickeln und neue Wege aufzuzeigen. Vor allem durch ein verstärktes Einsetzen unterschiedlicher Such-optionen, exemplarisch dargestellt unter Verwendung von Google, sollen die Internetnutzer erkennen, wie sie zu besseren Resultaten gelangen können. Um die Fallstudien möglichst praxisnah für die Nutzer zu gestalten, werden sowohl deren Informationsverhalten, wie auch ihre typischen Informationsbedürfnisse untersucht. Eine schematische Anleitung unterstützt die systematische Recherche mit den Fallstudien. Dieses Schema kann sowohl in Lern- wie auch Lehrprozessen eingesetzt werden. Abschliessend wird diskutiert, inwiefern sich Fallstudien für diesen Zweck – das Anleiten zum optimierten Recherchieren mit Websuchmaschinen – als Unterstützung der Internetnutzer eignen.

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  • Triponez, Tristan (2009): E-Mail Records Management. Die Aufbewahrung von E-Mails in Schweizer Organisationen als technische, rechtliche und organisatorische Herausforderung. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Aufbewahrung von E-Mails in Organisationen in der Schweiz. Die technischen Eigenschaften der marktdominierenden herkömmlichen E-Mail-Server-Systeme verursachen Probleme, die durch die sich laufend intensivierende Ver-wendung von E-Mail zum Austausch von Dokumenten und verbindlichen Informationen hervorgerufen werden. Die problematischen Aspekte werden anhand von Beispielen und Zahlen aus Studien und Untersuchungen illustriert. Ein Kapitel widmet sich den allgemei-nen Aufbewahrungsvorschriften des schweizerischen Handelsrechts und zeigt weitere rechtliche Anforderungen an die E-Mail-Aufbewahrung auf, sowohl für private Unterneh-men als auch für den öffentlichen Sektor. Es wird weiter untersucht, wie Konzepte des Re-cords Managements helfen können, E-Mails Geschäftsprozessen zuzuordnen. In einem weiteren Teil werden einige Softwarelösungen führender, in der Schweiz präsenter Anbie-ter exemplarisch evaluiert. Dies geschieht mit dem Ziel zu beschreiben, bis zu welchem Grad diese Lösungen E-Mail Records Management ermöglichen und wie diese Systeme das Problem der Aufbewahrung und Archivierung von E-Mails lösen. Dabei werden auch zwei Beispiele aus der Praxis vorgestellt, in denen aufgezeigt wird, wie E-Mails in diesen Organisationen aufbewahrt werden. Eine Beschreibung der verschiedenen angetroffenen Vorgehensweisen bei der E-Mail-Aufbewahrung und weitere Schlussfolgerungen schlies-sen die Arbeit ab.

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  • Wallaschek, Nadine (2009): Datensicherung in Bibliotheksverbünden. Analyse der Sicherung von Benutzer- und bibliographischen Daten am Bsp. ausgewählter Institutionen. Chur (Churer Schriften zur Informationswissenschaft. Arbeitsbereich Informationswissenschaft). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/angewandte-zukunftstechnologien/schweizerisches-institut-fuer-informationswissenschaft-sii/publikationen/churer-schriften/, zuletzt geprüft am 15.01.2020

     

    Abstract: Bibliotheksverbünde koordinieren die Zusammenarbeit der Bibliotheken untereinander durch einheitliche Regelungen der Katalogisierung und Fernleihe. Neben den beratenden, betreuenden und unterstützenden Aufgaben stellen sie den teilnehmenden Bibliotheken i.d.R. auch weitreichende Informatik-Dienstleistungen zur Verfügung. Auf zugehörigen Datenbank-Servern werden dabei sowohl bibliographische als auch Benutzerdaten zentral verwaltet. Um eine Beschädigung oder gar einen Verlust dieser Daten zu verhindern, müssen präventive und reaktive Massnahmen zur Datensicherung konzipiert und umge-setzt sein. Die vorliegende Arbeit ermöglicht – ausgehend von einem theoretischen Teil über gene-relle Möglichkeiten zur Gewährleistung der Datensicherheit – Einblicke in die Sicherheits- und Datensicherungskonzepte zweier wissenschaftlicher Bibliotheksverbund-organisationen aus der Schweiz und einer aus Deutschland. Basierend auf den dabei gewonnenen Erkenntnissen sowie weiteren Literaturanalysen werden Empfehlungen für die Planung und/oder Überarbeitung von sicherheitsspezifischen Konzepten in Bibliotheksverbünden gegeben.

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  • Weichselbraun, Albert; Wohlgenannt, Gerhard; Scharl, Arno; Granitzer, Michael; Neidhart, Thomas; Juffinger, Andreas (2009): Discovery and evaluation of non-taxonomic relations in domain ontologies. In: International Journal of Metadata, Semantics and Ontologies 4 (3). DOI: 10.1504/IJMSO.2009.027755

    DOI: https://doi.org/10.1504/IJMSO.2009.027755 

    Abstract: The identification and labelling of non-hierarchical relations are among the most challenging tasks in ontology learning. This paper describes a bottom-up approach for automatically suggesting ontology link types. The presented method extracts verb-vectors from semantic relations identified in the domain corpus, aggregates them by computing centroids for known relation types, and stores the centroids in a central knowledge base. Comparing verb-vectors extracted from unknown relations with the stored centroids yields link type suggestions. Domain experts evaluate these suggestions, refining the knowledge base and constantly improving the components accuracy. A final evaluation provides a detailed statistical analysis of the introduced approach.

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  • Weichselbraun, Albert (2009) : Applying Optimal Stopping for Optimizing Queries to External Semantic Web Resources In: Cordeiro, José; Shishkov Boris; Ranchordas AlpeshKumar; Helfert, Markus (Hg.): Software and data technologies: Third international conference, ICSOFT 2008, Porto, Portugal, July 22 - 24, 2008 ; revised selected papers, 47. ICSOFT 2008: Berlin: Springer (Communications in Computer and Information Science), S. 105-118

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-642-05201-9_9 

    Abstract: The rapid increase in the amount of available information from various online sources poses new challenges for programs that endeavor to process these sources automatically and identify the most relevant material for a given application. This paper introduces an approach for optimizing queries to Semantic Web resources based on ideas originally proposed by MacQueen for optimal stopping in business economics. Modeling applications as decision makers looking for optimal action/answer sets, facing search costs for acquiring information, test costs for checking these information, and receiving a reward depending on the usefulness of the proposed solution, yields strategies for optimizing queries to external services. An extensive evaluation compares these strategies to a conventional coverage based approach, based on real world response times taken from popular Web services.

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