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Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
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  • 2022

  • Beier, Michael; Hauser, Christian; Weichselbraun, Albert (2022): Compliance-Untersuchungen im Zeitalter von Big Data und künstlicher Intelligenz. In: Compliance-Berater 10 (6). Online verfügbar unter https://www.researchgate.net/publication/361276309_Compliance-Untersuchungen_im_Zeitalter_von_Big_Data_und_kunstlicher_Intelligenz, zuletzt geprüft am 23.06.2022

     

    Abstract: Seit mehr als zwei Jahrzehnten werden IT-gestützte Instrumente bei Compliance-Untersuchungen eingesetzt. Dabei haben sich der Anwendungsbereich und die Methoden im Laufe der Zeit erheblich verändert. Einerseits nimmt die Menge der zu bearbeitenden Dokumente, Daten und Datentypen massiv zu. Andererseits werden die technischen Methoden zur Datenbearbeitung immer leistungsstärker. Aktuell stellt sich die Frage, inwieweit es möglich ist, durch neue Technologien aus dem Bereich Big Data und künstlicher Intelligenz (KI) Automatisierungspotenziale zu heben, mit denen Compliance-Untersuchungen besser, schneller und kostengünstiger durchgeführt werden können. Dieser Beitrag zeigt den aktuellen Stand in der Praxis sowie Entwicklungspotenziale in der nahen Zukunft auf.

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  • Biechler, Larissa; Wagner, Kerstin (2022) : Bauen als so­zia­ler, kom­ple­xer und vi­su­el­ler Prozess . Ein Rück­blick auf die Swiss­bau . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/ruckblick-auf-die-swissbau/ , zuletzt geprüft am 10.06.2022

     

    Abstract: Ist selbstorganisiertes Arbeiten in Bauprojekten möglich? Wer oder was steht in der Initiierungsphase von Bauprojekten im Fokus der Betrachtung? Wie kann Visualisierung Entscheidungen in Bauprozessen unterstützen? Auf der Swissbau Compact haben wir uns in mehreren Veranstaltungen diesen Fragen gewidmet und in interaktiver Art und Weise mit unseren Innosuisse-Projektpartnern und weiteren Bau-Fachleuten darüber diskutiert.

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  • De Giorgi, Nadine; Havelka, Anina (2022) : Einsatz von Servicerobotik in der Altenbetreuung. Ein Roboter wird auf Herz und Nieren getestet In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 44-61

    Abstract: Fachkräftemangel ist in Alters- und Pflegeheimen ein hochaktuelles Thema. Um diesem entgegenzuwirken, untersucht ein interdisziplinäres Forschungsteam in einem vom Bund geförderten Projekt anhand eines nutzerzentrierten Ansatzes das Potenzial von Servicerobotik in einem Schweizer Alters- und Pflegeheim.

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  • Deflorin, Patricia; Ahnefeld, Jonas (2022): 31 Wächter zum Schutz von Graubünden. In: Bündner Tagblatt 170, 2022 (Nr. 254, 31. Oktober)

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina; Campos, Adrian; Wäfler, Toni (2022) : Methods Supporting a Shared Servitization Framework In: West, Shaun; Meierhofer, Jürg; Mangla, Utpal (Hg.): Smart Services Summit: Smart Services Supporting the New Normal: Proceedings: 4th Smart Services Summit: Zürich, 22. Oktober 2021: Cham: Springer International Publishing (Progress in IS), S. 159-168. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-030-97042-0_16, zuletzt geprüft am 15.07.2022

     

    Abstract: The transformation process from a product-oriented company to a service-oriented company is known as servitization. The following research focuses on how a shared understanding of servitization can be enhanced through the application of business model design methods and discusses the role of co-creation in this process. The continuous adaptation of the business model is crucial to move from the exploration phase to the engagement phase in the servitization process and to overcome the tipping points between these two phases through a common understanding and conviction. The research at hands ads to literature as it discusses how a business model analysis, and the applied methods support the development of a shared understanding.

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina (2022) : Datenbasierte Dienstleistungen gestalten und umsetzen In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 19-29

    Abstract: Die folgende Untersuchung zeigt auf, dass die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses über eine datenbasierte Dienstleistung und die dafür notwendigen Veränderungen und Investitionen zentral sind. Anhand von zwei Fallbeispielen wird analysiert, welche Methoden den Wissensaufbau fördern und was deren Vor- und Nachteile sind. Zudem werden die Chancen von Co-Creation im Dienstleistungsentwicklungs-Prozess aufgezeigt.

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  • Derungs, Curdin; Nieffer, Ruth; Wälter, Raphael (2022): Effekte der Urbanisierung auf die Vertretung von Frauen in politischen Behörden von Schweizer Gemeinden. In: Jahrbuch der Schweizerischen Verwaltungswissenschaften 13 (1), S. 77-94. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5334/ssas.167, zuletzt geprüft am 17.11.2022

     

    Abstract: Frauen sind in Schweizer Gemeindebehörden mit einem Anteil von insgesamt 33 Prozent untervertreten. Allerdings bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Gemeinden. Als eine wichtige Erklärung dient in der Forschungsliteratur die Urbanisierung, die den gesellschaftlichen Wandel und die Gleichstellung von Frau und Mann auch in der Politik vorantreibt. Die vorliegende Studie analysiert erstmals für verschiedene Gemeindeämter in der Schweiz den Einfluss der Urbanisierung über strukturelle, wirtschaftliche und politische Faktoren auf die Vertretung von Frauen. Sie stützt sich auf eine repräsentative Untersuchung von 482 Gemeinden in fünf Kantonen. Es lassen sich ausser in Bezug auf die Gemeindegrösse keine systematischen Effekte zwischen Urbanisierungsgrad und generell hohen Frauenanteilen in den Gemeindebehörden belegen. Vielmehr variieren diese je nach politischem Amt und kommunalen Rahmenbedingungen. Urbane Gemeindepolitik ist folglich nicht durchwegs paritätischer geprägt als in Agglomerations- und Landgemeinden. Interessanterweise wirkt sich die Grösse der Gemeindebehörde “frauenfreundlich“ aus, d. h. in Gemeindeexekutiven, GPK/RPK, Gemeindelegislativen und Schulbehörden erhöht sich der Anteil Frauen mit zunehmender Anzahl Sitze. Daraus ergibt sich für Gemeinden unmittelbar ein Handlungsansatz.

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  • Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.) (2022): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden. Case Studies aus Forschung und Lehre. Fachhochschule Graubünden. Departement Angewandte Zukunftstechnologien. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/ueber-die-fh-graubuenden/wofuer-stehen-wir/digitalisierung/digitalisierungswissen-fuer-graubuenden/#c15147, zuletzt geprüft am 20.01.2023

     

    Abstract: Der Sammelband enthält ausgewählte Fallbeispiele, welche die Möglichkeiten und Potenziale für verschiedene Branchen und Digitalisierungsziele aufzeigen. Sei es der Einsatz von Robotern in der Altenbetreuung und im Tourismus, die Gestaltung datenbasierter Dienstleistungen, personalisierte Therapien bis hin zur Prognose des Personalbedarfs im Immobilienmanagement.

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  • Forster, Michael (2022) : Virtual Business Skills Framework (VIBES) In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 143-154. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/ueber-die-fh-graubuenden/wofuer-stehen-wir/digitalisierung/digitalisierungswissen-fuer-graubuenden/#c15147, zuletzt geprüft am 20.01.2023

     

    Abstract: Das Erasmus+-Projekt VIBES entwickelt im Zeitraum von zwei Jahren (2021-2023) Lehr- und Lernmaterial zur Förderung der virtuellen, interkulturellen Teamarbeit im dynamischen Umfeld von Organisationen. Zielgruppen sind Auszubildende auf den Stufen Gymnasium, Berufs- und Hochschule sowie Lehrpersonen und Facilitators. Es geht darum, unternehmerische Fähigkeiten zu fördern. Das VIBES-Team erarbeitet als Antwort auf diese Problemstellung einen niederschwelligen und anschlussfähigen Ansatz zur Förderung der (individuellen) Kollaborationsfähigkeit im virtuellen Team. Mit dieser neuen Qualifikation sollen die Arbeitschancen angehender Berufsleute verbessert werden. Für Unternehmen ist es eine Entwicklungsressource, um potenzielle Intrapreneure zu erkennen, indem unternehmerische Fähigkeiten gezielt identifiziert und gefördert werden können.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine; Jehan, Eleanor (2022): Responsible Management in International Supply Chains. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://coact.fhgr.ch/, zuletzt geprüft am 22.09.2022

     

    Abstract: Due to increased public pressure and tightening legal frameworks, companies face the task of ensuring responsible management not only within their own organisations but also in their international supply chains. l Successfully addressing the complex challenges along international supply chains requires all actors involved – first and foremost, companies and their suppliers – to take collective action. This CoAct-Handbook provides large companies as well as small and medium-sized enterprises (SMEs) with tools and methods to ensure responsible management in the various supply chain constellations. For this purpose, a model was developed to classify each buyer-supplier relationship according to the company’s ability to influence the supplier and the risk level associated with the supplier related to environmental, social and governance (ESG) issues. The model shows that each company, even if its respective ability to influence the supplier may differ, is able to take measures for responsible management in the supply chain in each constellation. In addition, options for action take the form of a roadmap and a toolkit.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine; Jehan, Eleanor (2022): Verantwortungsvolle Unternehmensführung in internationalen Lieferketten. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://coact.fhgr.ch/, zuletzt geprüft am 22.09.2022

     

    Abstract: Aufgrund des erhöhten öffentlichen Drucks und den sich verschärfenden rechtlichen Rahmenbedingungen stehen Unternehmen vor der Aufgabe, verantwortungsvolle Unternehmensführung nicht nur in der eigenen Organisation, sondern auch in ihren internationalen Lieferketten sicherzustellen. Um die komplexen Herausforderungen entlang der internationalen Lieferketten erfolgreich anzugehen, ist kollektives Handeln aller beteiligten Akteure erforderlich, allen voran der Unternehmen und ihrer Lieferanten. Das vorliegende CoAct-Handbuch stellt Grossunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Instrumente und Methoden zur Verfügung, um verantwortungsvolle Unternehmensführung in den unterschiedlichen Lieferkettenkonstellationen sicherzustellen. Dafür wurde ein Modell zur Klassifizierung des Einflussvermögens und des ESG-Risikoniveaus erarbeitet, das aufzeigt, dass jedes Unternehmen, auch wenn sein jeweiliges Einflussvermögen unterschiedlich ist, in jeder Konstellation Massnahmen für eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit in der Lieferkette ergreifen kann. Zudem wurden Handlungsoptionen in Form einer Roadmap und eines Methodenkoffers entwickelt.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine (2022): Wie Schweizer KMU mit Whistleblowing umgehen. In: KMU Magazin 25 (3), S. 90-93

    Abstract: Der Whistleblowing Report 2021 zeigt, wie stark kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz von Missständen betroffen sind und wie interne Meldekanäle als Präventionsmassnahmen eingesetzt werden.

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  • Hauser, Christian (2022): Mehrländer-Panelstudie. Whistleblowing-Meldestellen (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2022.pdf, zuletzt geprüft am 19.05.2022

     

    Abstract: Die Panelstudie untersucht, inwieweit Unternehmen aus Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und der Schweiz von Missständen betroffen sind, wie sie interne Meldestellen als Präventionsmassnahme nutzen und welche Auswirkungen die Corona-Pandemie auf die Meldebereitschaft im Unternehmen hatte.

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  • Jenni, Urs (2022) : Trade Compliance-Management der digitalisierten Wertschöpfungskette In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 125-133. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/ueber-die-fh-graubuenden/wofuer-stehen-wir/digitalisierung/digitalisierungswissen-fuer-graubuenden/#c15147, zuletzt geprüft am 20.01.2023

     

    Abstract: Für den Export von sogenannte Dual-Use-Gütern, die für militärische wie auch zivile Zwecke verwendet werden können, müssen Unternehmen gesetzliche Exportkontroll-Vorgaben des Bundes erfüllen und teilweise Exportbewilligungen beantragen. Immer häufiger exportieren Unternehmen aber nicht Maschinen, sondern Software, Technologien und Dienstleistungen. Diese immateriellen Exporte unterstehen genau gleich der Exportkontrolle wie physische Güter. Datentransfers über Clouds und das Internet sind firmenintern und durch den Gesetzgeber viel schwieriger zu kontrollieren als der Export von Maschinen und Geräten. Das fordert von den Unternehmen Veränderungen in ihrem Trade Compliance-Management, die mit hohen Investitionen unter grosser Unsicherheit verbunden sind. Zur Reduzierung dieser Unsicherheit sind wissenschaftliche Erkenntnisse notwendig, welche ein fundiertes Vorgehen bei der Anpassung der Strukturen und Prozesse ermöglichen. Der Artikel gibt einen Einblick in ein grösseres Forschungsprojekt mit Industriepartnern und zeigt einen Teil der Ergebnisse.

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  • Loi, Michele; Hauser, Christian; Christen, Markus (2022): Highway to (Digital) Surveillance. When Are Clients Coerced to Share Their Data with Insurers?. In: Journal of Business Ethics 175 (1), S. 7-19. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10551-020-04668-1, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: Clients may feel trapped into sharing their private digital data with insurance companies to get a desired insurance product or premium. However, private insurance must collect some data to offer products and premiums appropriate to the client’s level of risk. This situation creates tension between the value of privacy and common insurance business practice. We argue for three main claims: first, coercion to share private data with insurers is pro tanto wrong because it violates the autonomous choice of a privacy-valuing client. Second, we maintain that irrespective of being coerced, the choice of accepting digital surveillance by insurers makes it harder for the client to protect his or her autonomy (and to act spontaneously and authentically). The violation of autonomy also makes coercing customers into digital surveillance pro tanto morally wrong. Third, having identified an economically plausible process involving no direct coercion by insurers, leading to the adoption of digital surveillance, we argue that such an outcome generates further threats against autonomy. This threat provides individuals with a pro tanto reason to prevent this process. We highlight the freedom dilemma faced by regulators who aim to prevent this outcome by constraining market freedoms and argue for the need for further moral and empirical research on this question.

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  • Michail, Konstantinos; Tschanz, Nico; Ziltener, Andreas; Bachmann, Philipp (2022) : In­no­va­tors Chal­len­ge . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/innovators-challenge/ , zuletzt geprüft am 12.04.2022

     

    Abstract: Innovators Challenge – interdisziplinäre Zusammenarbeit beschleunigt Innovationsprojekte.

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  • Michail, Konstantinos (2022): Innovators Challenge @Fachhochschule Graubünden (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2022.pdf, zuletzt geprüft am 19.05.2022

     

    Abstract: Interdisziplinäre Studierendenteams der FH Graubünden bringen gemeinsam mit Wirtschaftspartnern Innovationsprojekte voran. Der Innovationswettbewerb fördert die Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft und bietet den Studierenden die Möglichkeit, attraktive Innovationsprojekte durchzuführen.

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  • Moser, Peter; Alig, Claudio; Bau, Frank; Herter, Marc (2022): Digitale Transformation. Einflüsse auf die Personalentwicklung. In: KMU Magazin 25 (1/2), S. 103-107

    Abstract: Im Zuge der digitalen Transformation verändern sich verschiedenste Berufe. Ein interdisziplinäres Team der FH Graubünden hat ein Instrument entwickelt, das aufzeigt, welche Tätigkeiten in einem Beruf zukünftig gefragt sein werden, wie gut die Mitarbeitenden bereits auf die neuen Anforderungen vorbereitet sind und in welchen Bereichen Lücken bestehen.

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  • Nieffer, Ruth; Derungs, Curdin (2022) : Mia, Lea und Anna . (K)ein einfacher Weg in die Gemeindepolitik? . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/multimedial-zu-gast-an-der-olma , zuletzt geprüft am 29.10.2022

     

    Abstract: Mia, Lea und Anna verkörpern die wenigen Frauen, die sich auf den Weg in die Gemeindepolitik machen. Unsicher, ob sie den Anforderungen an ein Milizamt gewachsen sind. Beistand suchend für eine Kandidatur. Engagiert, wenn der Schritt gelungen ist. Wer Frauen wie sie auf ihrem Weg in die Gemeindepolitik unterstützen kann, zeigt das Projekt «PROMO Femina».

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  • Nieffer, Ruth; Derungs, Curdin (2022) : Mia, Lea und Anna . (K)ein ein­fa­cher Weg in die Gemeinde­po­li­tik? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/weg-in-die-gemeindepolitik/ , zuletzt geprüft am 29.10.2022

     

    Abstract: Mia, Lea und Anna verkörpern die wenigen Frauen, die sich auf den Weg in die Gemeindepolitik machen. Unsicher, ob sie den Anforderungen an ein Milizamt gewachsen sind. Beistand suchend für eine Kandidatur. Engagiert, wenn der Schritt gelungen ist. Wer Frauen wie auf ihrem Weg in die Gemeindepolitik unterstützen kann, zeigt das Projekt «PROMO Femina».

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2022): Jahresbericht. Ausgabe 2021. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2021.pdf, zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

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  • Tschanz, Nico (2022) : Stizun Lum­ne­zia . Das di­gi­ta­le Ver­triebs­netz­werk für re­gio­nal pro­du­zier­te Pro­duk­te . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/stizun-lumnezia/ , zuletzt geprüft am 19.04.2022

     

    Abstract: Direktvertrieb, regionale Produkte und regionale Produktion sind starke Trends mit Wachstum im zweistelligen Bereich. Gemeinsam Stark! Das ist das Motto von Stizun Lumnezia. Dieses Projekt der Genossenschaft ViVal Lumnezia hat zum Ziel, für die Produzierenden in der Val Lumnezia und der Surselva ein Netzwerk für den effizienten Direktvertrieb von Nahrungsmitteln und Produkten aus der Region aufzubauen. Der digitalen Plattform zur Koordination von Produzierenden, ihren Produkten und den Kunden kommt dabei eine grosse Bedeutung zu.

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  • Tschanz, Nico (2022) : Das digitale Vertriebsnetzwerk für regional produzierte Produkte . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/das-digitale-vertriebsnetzwerk-fuer-regional-produzierte-produkte , zuletzt geprüft am 26.04.2022

     

    Abstract: Direktvertrieb, regionale Produkte und regionale Produktion sind starke Trends mit Wachstum im zweistelligen Bereich. Gemeinsam Stark! Das ist das Motto von Stizun Lumnezia. Dieses Projekt der Genossenschaft ViVal Lumnezia hat zum Ziel, für die Produzierenden in der Val Lumnezia und der Surselva ein Netzwerk für den effizienten Direktvertrieb von Nahrungsmitteln und Produkten aus der Region aufzubauen. Der digitalen Plattform zur Koordination von Produzierenden, ihren Produkten und den Kunden kommt dabei eine grosse Bedeutung zu.

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  • Tschanz, Nico (2022) : Regionalförderung durch digitale Vertriebsnetzwerke für regionale Produkte . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/regionalfoerderung-durch-digitale-vertriebsnetzwerke-fuer-regionale-produkte , zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

    Abstract: Nico Tschanz über regionale Produktion, regionale Produkte und den Direktvertrieb.

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  • Tschanz, Nico (2022) : Re­gio­nal­för­de­rung durch di­gi­ta­le Ver­triebs­netz­wer­ke für re­gio­na­le Pro­duk­te . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/regionalfoerderung/ , zuletzt geprüft am 03.05.2022

     

    Abstract: Regionale Produktion, regionale Produkte und Direktvertrieb sind starke, internationale Trends mit Wachstum im zweistelligen Bereich. Frisches Gemüse, Spezialitäten, Fleisch und Käse aus der Region erleben einen Boom. Auch Non-food-Produkte, ebenfalls aus nachhaltiger Produktion und von hoher Qualität aus Berg- und Randregionen, finden grossen Anklang.

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  • Tschanz, Nico (2022): Sie unternehmen – wir unterstützen. In: Wissensplatz (2), S. 34-35. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2022/, zuletzt geprüft am 23.09.2022

     

    Abstract: Dieser Slogan des KMU-Zentrums Graubünden ist heute aktueller denn je. Das Zentrum der FH Graubünden unterstützt die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit von Unternehmen aus dem Kanton Graubünden und der Ostschweiz. Es bietet seit 22 Jahren Beratung und verbindet Unternehmen jeder Art mit den Leistungen und Kompetenzen der Fachhochschule sowie dem vielfältigen Bündner Ökosystem von Akteuren und Fördermitteln.

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  • Wagner, Kerstin (2022): Neue Technologien. Machen alle mit?. In: Wissensplatz (1), S. 22-23. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2022/, zuletzt geprüft am 10.02.2022

     

    Abstract: Die Entscheidung, ob ein Individuum oder ein Unternehmen eine neue Technologie anwendet, beschäftigt seit Längerem verschiedene Forschungsdisziplinen. Warum werden bestimmte Technologien angenommen und andere gar nicht? Wie laufen solche Entscheidungen auf Unternehmensebene ab? Ein Blick in die Forschung kann Einblicke geben.

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  • 2021

  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph; Bont, Daniel (2021) : Management internationaler Vertriebspartnerschaften digital unterstützen . Biel (spirit biel/bienne. Das Magazin der technischen Disziplinen der Berner Fachhochschule) . Online verfügbar unter https://www.spirit.bfh.ch/de/artikel/management-internationaler-vertriebspartnerschaften-digital-unterstuetzen? , zuletzt geprüft am 24.11.2022

     

    Abstract: Vertriebspartner spielen eine bedeutende Rolle im internationalen Geschäft exportierender KMU. Sie steuern einen grossen Teil zum Exportumsatz bei. Doch die Zusammenarbeit mit ihnen ist anspruchsvoll und wird durch die Covid-19-Pandemie zusätzlich erschwert. Die Frage ist, wie digitale Technologien das Vertriebspartnermanagement unterstützen können.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2021): Einstellungen, Präferenzen und Nutzungsverhalten der Bevölkerung bezüglich Social Media Seiten von Spitälern. Ergebnisse einer quantitativen Erhebung in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz). Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/fhgr/unternehmerisches_handeln/SIFE/projekte/MuKoSpi_2.0/Projekt-MuKoSpi-Ergebnisse.pdf, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: Social Media Plattformen bieten Spitälern, Krankenhäusern und Krankenanstalten (im Folgenden synonym als Spitäler bezeichnet) umfangreiche Möglichkeiten, ihre Zielgruppen effektiv und effizient zu erreichen. Umgekehrt erscheint es allerdings auch erforderlich, dass Spitäler sich in mancherlei Hinsicht in der Art und Weise, wie sie mit ihren Stakeholdern kommunizieren, an die veränderten Interaktionsformen und -strukturen auf den neuen Plattformen anpassen. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Untersuchungen durchgeführt, wie Spitäler eigene Präsenzen (im Folgenden als Seiten bezeichnet) und Aktivitäten auf Social Media Plattformen (z.B. Facebook und YouTube) nutzen können, um konkrete Zwecke (z.B. Patientengewinnung, Employer Branding oder gesteigerte Präsenz in der Öffentlichkeit) zu verfolgen. Allerdings wurden die meisten Untersuchungen stark an der Perspektive von Spitälern ausgerichtet. Weitgehend unberücksichtigt blieben dagegen bisher in empirischen Untersuchungen die Einstellungen, Präferenzen und das Nutzungsverhalten der Bevölkerung bezüglich Social Media Seiten von Spitälern. Letztendlich sind diese aber massgebliche Einflussfaktoren darauf, inwieweit Social Media Strategien und Aktivitäten von Spitälern erfolgreich umgesetzt werden können. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Untersuchung vier zentralen Forschungsfragen zu Einstellungen, Präferenzen und Verhaltensweisen der Bevölkerung in Bezug auf Social Media Seiten von Spitälern nach.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2021): Attitudes, Preferences and Usage Behavior of the Population Regarding Social Media Pages of Hospitals. Results of a Quantitative Survey in the DACH Region (Germany, Austria, Switzerland). In: SSRN Electronic Journal. Online verfügbar unter https://dx.doi.org/10.2139/ssrn.3840512, zuletzt geprüft am 10.12.2021

     

    Abstract: This research report describes attitudes, preferences and usage behavior of the population regarding social media pages of hospitals. For this purpose, the results of a quantitative survey (N=1,547) in the DACH region (Germany, Austria, Switzerland) are presented and explained.

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  • Conzelmann, Dieter (2021): Vom Top-Manager zum Dozenten. In: Wissensplatz (1), S. 19-21. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2021/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Das Resümee meiner ersten Wochen an der FH Graubünden: inhaltlich sehr spannende Aufgaben + hilfsbereite Kolleginnen/Kollegen und Vorgesetzte + interessierte Studierende + eine wertschätzende Hochschulkultur + viel Freiheit bei der innovativen Gestaltung der Wissensvermittlung + jede Menge Spass + interessante angewandte Forschung = eine sehr gute Entscheidung!

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  • Conzelmann, Dieter (2021) : Acht Impulse für ein innovatives Mindset . Blog (Studentenfutter) . Online verfügbar unter https://www.suedostschweiz.ch/blogs/studentenfutter/2021-08-24/acht-impulse-fuer-ein-innovatives-mindset , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Die Innovation beginnt in Ihrem Kopf. Ihre Gedanken und Vorstellungen funktionieren wie ein Scheinwerfer. Dort, wo Sie diesen Scheinwerfer hinlenken, nehmen Sie Chancen und Risiken wahr. Der Rest bleibt im Dunkeln. Wenn Sie also innovieren möchten, überprüfen Sie zunächst Ihr Mindset.

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  • Conzelmann, Dieter (2021) : 8 Impulse für ein in­no­va­ti­ves Mindset . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/8-impulse-fuer-ein-innovatives-mindset/ , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Die Innovation beginnt in Ihrem Kopf. Ihre Gedanken und Vorstellungen funktionieren wie ein Scheinwerfer. Dort wo Sie diesen Scheinwerfer hinlenken, nehmen Sie Chancen und Risiken wahr. Der Rest bleibt im Dunkeln. Wenn Sie also innovieren möchten, überprüfen Sie zunächst Ihr Mindset. In diesem Blog teile ich 8 Impulse mit Ihnen, die Ihnen helfen, Ihr Mindset fit fürs Innovieren zu machen.

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  • Conzelmann, Dieter (2021) : Wie werden aus Pro­ble­men In­no­va­tio­nen? . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/wie-werden-aus-problemen-innovationen/ , zuletzt geprüft am 01.10.2021

     

    Abstract: Wie entstehen eigentlich neue Innovationen? Meisten sind Probleme die Quelle, denn ohne Probleme gibt es keine Ideen und ohne Ideen gibt es keine Innovation oder Weiterentwicklung.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Schillo, Katrin (2021): The influence of IIoT on manufacturing network coordination. In: Journal of Manufacturing Technology Management ahead-of-print (ahead-of-print). Online verfügbar unter https://doi.org/10.1108/JMTM-09-2019-0346, zuletzt geprüft am 07.05.2021

     

    Abstract: Purpose: The coordination of a manufacturing network is a challenging task and may be contingent upon the manufacturing environment. The purpose of this paper is to analyse how industrial Internet of Things (IIoT) and manufacturing network coordination relate. Design/methodology/approach: Based on a single case study, the paper at hand provides insights on IIoT enablers and the relationship to manufacturing coordination mechanism. The data sample is based on 15 group interviews with overall eight employees from headquarters and business units. Findings: The derived results show that the IIoT enablers (digital technologies, connectivity, data, capabilities and management) are highly related to the manufacturing network coordination mechanism. The results indicate that IIoT initiatives and manufacturing network coordination should be designed to support each other. Originality/value: The implementation if IIoT initiatives is often analysed in isolation without considering the manufacturing network and more specifically the manufacturing network coordination mechanism. The results highlight how the implementation of IIoT initiatives may act as trigger to adapt formal manufacturing network coordination mechanism.

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  • Deflorin, Patricia; Schmid, Philipp (2021): Databooster - Gemeinsam zu datenbasierten Innovationen. In: Management und Qualität 50 (5-6), S. 33-35. Online verfügbar unter https://www.m-q.ch/de/databooster-gemeinsam-zu-datenbasierten-innovationen/, zuletzt geprüft am 10.03.2022

     

    Abstract: Daten bieten ein grosses Potenzial für Innovationen. Diese Chancen zu erkennen und erfolgreich im Markt umzusetzen ist herausfordernd. Der Databooster unterstützt Unternehmen in diesem Prozess mit dem Ziel, radikale Innovationen umzusetzen.

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina; Ziegler, Michael (2021): Digitalisierung & Transformation: Datenbasierte Dienstleistungen (Teil 1 von 3). Die wesentlichen Phasen bis zur Umsetzung. In: KMU Magazin 24 (3), S. 48-51

    Abstract: Industrie 4.0 ermöglicht neue, datenbasierte Dienstleistungen. Der vorliegende Beitrag beschreibt die drei wesentlichen Phasen bis zur Umsetzung. Wichtige Kriterien sind dabei die Geschäftsmodell-Perspektive, das Verdichten von Informationen bis zur Auswahl der Dienstleistung sowie das Verstehen der eigentlichen Leistungserbringung.

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  • Deflorin, Patricia; Schmid, Philipp (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Design Thinking: Probleme verstehen und Innovationen entwickeln. In: fmpro service (3), S. 28-29

    Abstract: Innovationen sind fur das Überleben von Unternehmen notwendig. Die von der Innosuisse geforderten NTN Innovation Booster verfolgen das Ziel, durch geeignete Kombination von Wirtschaft und Wissenschaft, radikale Innovationen umzusetzen. Der Databooster setzt Design Thinking gezielt ein, um Unternehmer auf dem Weg ihrer Idee zur marktreifen Innovation professionell zu unterstützen.

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  • Deflorin, Patricia; Schmid, Philipp (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Mit einem kompetenten Netzwerk zum Erfolg. In: fmpro service (2), S. 30-31

    Abstract: Die stetige Entwicklung von Innovationen ist für das Überleben eines Unternehmens zwingend notwendig. Der Prozess dazu ist herausfordernd. Im folgenden Artikel zeigen wir, wie das Netzwerk des NTN Innovation Booster «Databooster» Unternehmen bei der Entwicklung von Innovationen unterstützen kann.

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  • Frei, Jonas; Havelka, Anina; Wüst, Markus; Nielsen, Einar; Ziltener, Andreas; Lohan, Katrin S. (2021): Autonomous Rollator. A Case Study in the Agebots Project. Buchs; Chur; Edinburgh. Online verfügbar unter https://arxiv.org/abs/2108.13648, zuletzt geprüft am 26.11.2021

     

    Abstract: In this paper, we present an iterative development process for a functional model of an autonomous, location-orienting rollator. An interdisciplinary team was involved in the development, working closely with the end-users. This example shows that the design thinking method is suitable for the development of frontier technology devices in the care sector.

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  • Früh, Sebastian (2021): Social Media. Nutzung und Reichweiten von Schweizer KMU. In: KMU Magazin 24 (4-5), S. 94-98

    Abstract: Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung nutzen Social Media regelmässig. Doch inwieweit betreiben Schweizer KMU eigene Profile auf Social-Media-Plattformen? Mit dieser Fragestellung hat sich eine repräsentative Erhebung befasst. Sie zeigt, welche Plattformen KMU bedienen und welche Reichweiten durch diese generiert werden.

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  • Früh, Sebastian (2021): Leitfaden für den wirkungsorientierten Einsatz von Social Media für Schweizer KMU. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/news/fhgr/2021/Leitfaden_SocialMediaKMU_210817_SF_Final.pdf, zuletzt geprüft am 03.09.2021

     

    Abstract: Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung sind auf Social Media vertreten und nutzen diese regelmässig. Doch inwieweit betreiben Schweizer KMU eigene Profile auf Social Media Plattformen und welche Reichweiten werden durch diese generiert? In einer repräsentativen Erhebung der Fachhochschule Graubünden (FHGR) hat sich herausgestellt, dass 36.5 Prozent der Schweizer KMU auf mindestens einer der untersuchten Social Media Plattformen ein eigenes Profil unterhalten. Mit diesen generieren sie durchschnittlich Reichweiten von 1'438 Followern. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass für Schweizer KMU Potentiale zur weiteren Steigerung der Nutzungsrate sowie zum Ausbau der erreichten Reichweiten auf Social Media vorliegen. Dementsprechend soll dieser Leitfaden Schweizer KMU dabei unterstützen, eigene Social Media Strategien und Aktivitäten zweck- und wirkungsorientiert aufzusetzen und auszubauen.

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  • Hauser, Christian; Simonyan, Aram; Werner, Arndt (2021): Condoning Corrupt Behavior at Work: What Roles Do Machiavellianism, On-the-Job Experience, and Neutralization Play?. In: Business & Society 60 (6), S. 1468-1506. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1177/0007650319898474, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: Corruption continues to be a considerable challenge for internationally active companies. In this article, we examine personal and socioenvironmental antecedents of corrupt behavior in organizations. In particular, we aim to illuminate the links between Machiavellianism, on-the-job experience with corrupt behavior at work, neutralization, and the attitude of business professionals toward corruption. The empirical analysis is based on the responses of 169 professionals. At first, a positive relationship between both Machiavellianism and on-the-job experience and the acceptance of corruption appears in the model. However, an in-depth mediation analysis shows that neutralization is the keystone linking both Machiavellianism and on-the-job experience to the likelihood to condone corruption. Based on these results, we offer avenues for further research and implications for practitioners.

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  • Hauser, Christian; Weichselbraun, Albert; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Waldvogel, Roger (2021): Integrity Risk Monitor. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/projekte/integrity-risk-monitor-irm/, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: Integre Unternehmensführung hat in den vergangenen Jahren national und international an Bedeutung gewonnen. So thematisiert die Wirtschaftspresse immer wieder das Verhalten von Unternehmen, die ihrer unternehmerischen Verantwortung nicht gerecht werden. Zugleich verlangen verschiedene Anspruchsgruppen von den Unternehmen mehr Transparenz bzgl. ihrer Aktivitäten. Dies veranlasst die Unternehmen in ihrer nicht-finanziellen Geschäftsberichterstattung über ihre Bemühungen um integres Geschäftsgebaren in den Bereichen Menschenrechte, Umwelt und Anti-Korruption zu berichten. Im Rahmen des Forschungsprojekts Integry Risk Monitor (IRM) wurden das IRM-Portal und das IRM-Dashboard entwickelt. Hierbei handelt es sich um webbasierte Echtzeit-Monitoring-Instrumente. Das IRM-Portal umfasst Medienbeiträge der letzten 25 Jahre aus unterschiedlichen Quellen. Ferner durchforstet der Algorithmus permanent das World Wide Web und sammelt neue Beiträge aus redaktionellen Medien. Diese können mithilfe des IRM-Dashboards mit verschiedenen Analyse- und Darstellungsmöglichkeiten untersucht und Zusammenhänge, Beteiligte, Sentiments und geografische Hauptregionen ermittelt werden. Zudem wurde im Rahmen des Projektes auch die nicht-finanzielle Geschäftsberichterstattung von Unternehmen untersucht, um Beziehungen zwischen der medialen und nicht-finanziellen Berichterstattung zu analysieren. Die Ergebnisse der Untersuchung machen deutlich, dass sowohl die Medien als auch die analysierten Unternehmen in den letzten 25 Jahren mehr über die Themen Menschenrechte, Umwelt und Korruption berichten, vorderhand jedoch kein direkter linearer Zusammenhang zwischen diesen beiden Formen der Berichterstattung besteht.

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  • Hauser, Christian; Ryan, Annmarie (2021): Higher education institutions, PRME and partnerships for the goals. Retrofit labeling or driving force for change?. In: Sustainability Accounting, Management and Policy Journal 12 (6), S. 1268-1288. DOI: 10.1108/SAMPJ-03-2020-0069

    DOI: https://doi.org/10.1108/SAMPJ-03-2020-0069 

    Abstract: Purpose: This paper aims to propose a framework to map partnerships as practiced in higher education institutions (HEIs) and trace the current mode of engagement between HEIs and their partners. This paper reflects on the alignment between current practices and what is understood in the literature as “true” partnerships. We are interested in the different modes of engagement that are labeled by the HEIs as partnerships and consider the plasticity of the term. The interest is in how the term is operationalized by HEIs and how variations in approach can be accounted for while still maintaining some stability and common understanding of the term partnership. Design/methodology/approach: Drawing on extant literature in the field of cross-sector partnerships, a three-dimensional framework is proposed to map partnerships as practiced in HEIs. Furthermore, this paper draws on insights gained from the partnership stories of 13 leading principles of responsible management education (PRME) signatories to evidence examples of how this framework can help us to categorize the different types of engagement that the HEIs call partnerships. These case stories were gathered in the fall of 2019, based on a brief inquiry form sent to the 39 PRME signatories who were part of the PRME Champions Cycle 2018–2019. Findings: This paper sees cases where faculty drive interaction on sustainable development goal-related issues with external stakeholders, but where the impact of these interactions seems to reside within the main business of the HEI (teaching and research). In contrast, much partnering work addresses broader social impacts. Of particular, interest in partnerships that seek to address a specific local issue, first and foremost and doing so in such a way as to apply the unique resources of the HEI working in multi-stakeholder networks. This paper also notes important variation between individual faculty-driven initiatives and initiatives where the school provides a strategic framework to support these efforts. Research limitations/implications: By focusing on the academic sector and its stakeholder partnerships, this paper contributes to the literature on cross-sector partnerships. In particular, the specifics of this context and the importance of, for example, academic freedom have been under-researched in this field. Furthermore, the framework presented is novel in that it helps us to grasp the nuances of external university partnerships that can form out of individual, programmatic and other institutional levels. Practical implications: From a practice perspective, the framework offers a useable tool for HEI partnership managers to position themselves and their activities and reflect more on how they organize external partnerships. Further, this tool offers a more precise framework for the discussion on partnerships within the PRME to sharpen the partnership instrument and bring more clarity about what is meant by the partnership for the goals. Originality/value: The paper offers a novel partnership portfolio framework that contributes both to theory and practice. The framework aids in mapping the locus of benefits/outcomes and the material and affective commitments made by the HEI to bring these collaborations about. In dimensionalizing partnerships in this way, this paper can conceptualize a balanced portfolio in an HEI’s partnerships for the goals.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine; Blumer, Helene (2021): Whistleblowing Report 2021. Chur. Online verfügbar unter https://www.integrityline.com/de/knowhow/white-paper/whistleblowing-report/, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: Das Risiko, Opfer von illegalem und unethischem Verhalten zu werden, ist für europäische Unternehmen real. Hinweise von Mitarbeitenden und anderen Anspruchsgruppen sind von großer Bedeutung, um Missstände zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. Die Mehrheit der befragten Unternehmen ist sich dessen bewusst und hat bereits eine interne Meldestelle außerhalb der Linie eingerichtet. Der Whistleblowing Report 2021 liefert Erkenntnisse über: Missstände: Inwieweit deutsche, französische, britische und Schweizer Unternehmen von Missständen betroffen sind und wie Meldestellen als Instrument zur Prävention und Aufdeckung von Missständen genutzt werden. Meldestellen: Wie effektive Meldestellen ausgestaltet werden und welchen Nutzen Unternehmen daraus ziehen. Einfluss der Corona-Pandemie: Welchen Einfluss die Pandemie auf die internen Meldestellen von Unternehmen hat. EU-Whistleblower-Richtlinie: Wie Unternehmen die Umsetzung der Richtlinie einschätzen und wie gut Unternehmen auf diese vorbereitet sind.

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  • Hauser, Christian; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Weichselbraun, Albert (2021) : Towards Developing an Integrity Risk Monitor (IRM). A Status Report In: Makowicz, Bartosz: Global Ethics, Compliance & Integrity: Yearbook 2021: Bern: Peter Lang, S. 123-131

    Abstract: Risks, which could jeopardize the integrity of a company, are widespread. This holds true for firms located in Switzerland too. According to a recent study by PricewaterhouseCoopers (2018), almost 40 percent of Swiss companies have been affected by illegal and unethical behavior, such as embezzlement, cybercrime, intellectual property infringements, corruption, fraud, money laundering, and anti-competitive agreements. Although the number of cases in Switzerland is relatively low when compared to other countries globally, the financial damage for affected Swiss companies caused by these incidents is nevertheless above the global average.

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  • Hauser, Christian; Blumer, Helene (2021): EU-Hinweisgeberrichtlinie. Unternehmen haben noch viel zu tun. In: Compliance-Berater 9 (12), S. 472-476

    Abstract: Am 17. Dezember 2021 endet die Frist für die nationale Umsetzung der EU-Hinweisgeberrichtlinie 2019/1937. Doch wie gut sind europäische Unternehmen auf die neuen rechtlichen Anforderungen vorbereitet?

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  • Hauser, Christian (2021): Trade-Control Compliance in SMEs. Do Decision-Makers and Supply Chain Position Make a Difference?. In: Journal of Business Ethics. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/s10551-021-04825-0, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: In recent years, trade-control laws and regulations such as embargoes and sanctions have gained importance. However, there is limited empirical research on the ways in which small- and medium-sized enterprises (SMEs) respond to such coercive economic measures. Building on the literature on organizational responses to external demands and behavioral ethics, this study addresses this issue to better understand how external pressures and managerial decision-making are associated with the scope of trade-control compliance programs. Based on a sample of 289 SMEs, the findings show that the organizational responses of SMEs reflect proportionate adjustments to regulatory pressures but only if decision-makers are well informed and aware of the prevailing rules and regulations. Conversely, uninformed decision-making leads to a disproportionate response resulting in an inadequately reduced scope of the compliance program. In addition, the results indicate that SMEs that are highly integrated into supply chains are susceptible to passing-the-buck behavior.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine; Blumer, Helene (2021): Whistleblowing Report 2021. Chur: FH Graubünden Verlag

    Abstract: Das Risiko, Opfer von illegalem und unethischem Verhalten zu werden, ist für europäische Unternehmen real. Hinweise von Mitarbeitenden und anderen Anspruchsgruppen sind von grosser Bedeutung, um Missstände zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. Die Mehrheit der befragten Unternehmen ist sich dessen bewusst und hat bereits eine interne Meldestelle ausserhalb der Linie eingerichtet. Der Whistleblowing Report 2021 liefert Erkenntnisse über Missstände, Meldestellen, den Einfluss der Corona-Pandemie sowie zur Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie.

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  • Havelka, Anina (2021): AgeBots (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: Zur Sicherstellung einer trotz Fachkräftemangel hochwertigen Altenbetreuung werden durch einen nutzerzentrierten Ansatz erfolgsversprechende Einsatzfelder für die Servicerobotik getestet, und ein neuartiges Leistungsangebot wird im Markt eingeführt.

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  • Havelka, Anina; Deflorin, Patricia; Ziegler, Michael (2021): Digitalisierung & Transformation: Datenbasierte Dienstleistungen (Teil 2 von 3). Der Kunde im Mittelpunkt bei der Dienstleistungsentwicklung. In: KMU Magazin 24 (4-5), S. 40-43

    Abstract: Kundenzentrierung, Co-Kreation und Kundenerlebnisse schaffen sind die Schlagworte, die im Zusammenhang mit der Entwicklung und Erbringung von Dienstleistungen häufig genannt werden. Mit welchen Methoden Kundenbedürfnisse bei der Entwicklung einer datenbasierten Dienstleistung idealerweise erhoben werden, zeigt dieser Beitrag.

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  • Kaiser, Thomas (2021): Die doppelte Bedeutung von F & E. In: Wissensplatz (1), S. 28-29. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/februar-2021/, zuletzt geprüft am 12.02.2021

     

    Abstract: Patricia Deflorin ist Professorin für Innovationsmanagement an der Fachhochschule Graubünden und Forschungsleiterin des Schweizerischen Instituts für Entrepreneurship. Innovationsmanagement und Internationalisierung sind nur zwei ihrer Schwerpunkte. Klingt beeindruckend. Doch was macht die Betriebswirtschafterin eigentlich genau?

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  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter; Nicklisch, Andreas; Emmenegger, Mark; Grass, Michael (2021): Industrie und Dienstleister profitieren. In: Die Volkswirtschaft 94 (4), S. 8-11. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2021&id=160232, zuletzt geprüft am 20.05.2022

     

    Abstract: Bei ihrer Einführung im Jahr 2017 war die Swissness-Gesetzgebung umstritten, da viele Firmen zusätzliche Kosten befürchteten. Im Auftrag des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) haben die Fachhochschule Graubünden und BAK Economics untersucht, inwiefern und ob sich der Aufwand für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen finanziell gelohnt hat. Nach einmaligen Umstellungskosten im Jahr 2017 generierte die Swissness-Gesetzgebung einen unternehmerischen Wert (Mehrumsatz abzüglich Mehrkosten) für alle Swissness-Branchen von 0,9 Milliarden Franken. Gesamtwirtschaftlich beziffert sich der Nettonutzen der neuen Swissness-Gesetzgebung auf 0,2 BIP-Prozentpunkte.

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  • Lehmann, Ralph (2021): Swissness-Gesetzgebung schafft wirtschaftlichen Mehrwert (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: 2017 ist die revidierte Swissness-Gesetzgebung in Kraft getreten. Eine Evaluationsstudie der FH Graubünden in Kooperation mit BAK Economics kommt zum Schluss, dass sich die Revision gelohnt hat, und empfiehlt dem Bund eine verstärkte Durchsetzung im Ausland.

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  • Noshadha, Sam; Kushnir, Zhanna (2021): The Doctrine of Competence-Competence (Kompetenz-Kompetenz) in International Sport Arbitration. In: Science in Olympic Sport (1), S. 65-74. Online verfügbar unter https://sportnauka.org.ua/en/article/?aid=575, zuletzt geprüft am 06.12.2022

     

    Abstract: Objective. In this article, the authors considered: conclusion of arbitration agreement by parties of a sport relation as a basis for sport dispute resolution via applying to an international arbitration court; concept of the “Сompetence– Сompetence” doctrine and its effects in legal practices of Canada, the United States, France and Switzerland.  Methods. This article developed based on the grounded theory to close the gap between theory and empirical research in modern sport problems. The article examines current issues of private international law, court practices, international legal acts in the field of sport, some of the judicial procedures of various countries and organizations, judicial practice of the International Sports Arbitration Courts; laws in the field of physical culture and sport, etc.  Results. Concluding arbitration agreement by parties of a sport relation is an important step before applying to international sport arbitration courts. The jurisdictional issues of a sport dispute decide according to the effects of Competence–Competence doctrine.  Conclusions. Problem is not a part of modern sport. This issue creates sport disputes. Referring a dispute to international sport arbitration is a jurisdictional intervention mechanism of dispute resolution. In this case, parties of a sport dispute need to agree on an arbitration agreement, and consider the Competence–Competence doctrine as the most important principles which its effects define jurisdiction of dispute resolution.

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  • Noshadha, Sam; Kushnir, Zhanna (2021): Doping in lex sportiva and role of the court of arbitration for sport in doping dispute resolution cases. In: Science in Olympic Sport (2), S. 60-75. Online verfügbar unter https://sportnauka.org.ua/en/article/?aid=594, zuletzt geprüft am 06.12.2022

     

    Abstract: Objective. In this article, authors considered to doping in sport and its challenges, doping dispute resolutions in the CAS, position of the WADA Code in current sport arena, as well as, the CAS procedural approach for dispute resolution, and analyzing some of doping dispute cases in accordance to modern sport, human rights and Olympic movement needs.  Methods. This article developed based on the grounded theory to close the gap between theory and empirical research in modern sport problems, especially doping issues. Additionally, research on private international law, court practices, international legal acts in the field of sport: Olympic Charter; the WADA Code; the Copenhagen Declaration on Anti-doping in Sport; the Swiss Civil Code (1912); the Regulations, Rules and practices of the CAS and ICAS; practices of the Swiss Federal Tribunal; the Swiss Private International Law Act; judicial practice of the International Sports Arbitration Courts; laws in the field of physical culture and sport, etc.  Results. According to modern sport, human rights and Olympic movement specifics, long-term activities of the WADA did not bring Olympic sports closer to solving the problem of doping, despite the constantly increasing financial, personnel and legal capabilities, strict sanctions, intensive propaganda activities, the manifold increased volume of testing, the most severe sanctions, the support of authoritative international organizations (UN, UNESCO, Council of Europe), have not bring Olympic sport closer to a solution for the doping problem, but it also sharply exacerbated, made it dangerous for the authorities and well-being of the Olympic movement.  Conclusions. Doping in sport, WADA Code and procedure of doping dispute resolution by the CAS, are metadisciplinary issues which need to be updated and optimized according to the specific aspects of modern sport, human rights and Olympic movement.

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  • Noshadha, Sam; Kushnir, Zhanna (2021) : The Role of Sport in Socio-Political Conceptualization: XIV International Conference of Young Scientists: Youth and the Olympic Movement: Kyiv, 18. - 20. Mai, S. 85-86

    Abstract: Sport extensively implements the private and public aspects of people's life around the world, ipso facto, sport effects on behaviours of individuals, communities and media. Sport is considered as the main motivation of moral, economic, political, cultural, and social changes. In March 2000, the first Deputy Secretary-General of the United Nations, Ms. Louise Fréchette, in the World Sport Forum expressed that, the power of sport is far more than symbolic; you (athletes) are the engines of economic growth, you are a force for gender equality, you can bring youth and others in from the margins, strengthening the social fabric. You can promote communication and help heal divisions between people, communities, and entire nations, and also be a role model for fair play. Seventh President of the International Olympic Committee, Juan Antonio Samaranch, in connection between sport and politic said, those who say that sport in practice has nothing to do with politics are sorely mistaken. Regardless of health, economic and entertainment aspects of sport, this phenomenon (sport) has social and political consequences that affect relations between governments, and socio-political groups, inter alia, sport ties and affects concepts like national power, competition, convergence, divergence, dispute, conflict, nationalism, and national unity, as well as, sport influences on the attitude of governments and nations in relations to each other. Sport clearly has a competitive nature which may cause positive and negative elements, i.e., depending on how and for what purpose sport roles political and social forms, their natures are changeable.

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  • Schmid, Philipp; Deflorin, Patricia (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Deep Dive in ihre Daten. In: fmpro service (4), S. 18-19

    Abstract: Innovationen sind für das Überleben von Unternehmen notwendig. Die von der Innosuisse geförderten NTN Innovationbooster verfolgen das Ziel, durch geeignete Kombination von Wirtschaft und Wissenschaft radikale Innovationen umzusetzen. Der Databooster bietet die Möglichkeit, mit einem Deep Dive die Machbarkeit einer Idee anhand eigener Daten zu prüfen.

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  • Schmid, Philipp; Deflorin, Patricia; Heitz, Christoph; Heinatz Bürki, Gundula (2021): NTN Innovation Booster - Databooster. Innovationsinitiative für die Schweizer Wirtschaft. In: fmpro service (1), S. 30-31

    Abstract: Tragfähige Innovationen können nur in engem Zusammenspiel der richtigen Akteure entstehen. Um diesen Prozess strategisch aufzugleisen, professionell zu begleiten und finanziell zu unterstützen, hat der Bund die Initiative NTN Innovation Booster ins Leben gerufen. Der neue NTN Innovation Booster Databooster bietet gezielte Unterstützung für Facility Manager und Instandhalter im Bereich Maintenance und Industrie 4.0.

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  • Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (2021): Jahresbericht. Ausgabe 2020. Chur (Institutsberichte SIFE). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/institutsbericht/fhgr-sife-institutsbericht_2020.pdf, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

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  • Städler, Marco; Ziegler, Ives; Lehmann, Ralph (2021): Rekrutierung von Fachkräften in China. Wie kleine und mittlere Unternehmen qualifizierte Fachkräfte in China gewinnen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-33269-3, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

    Abstract: Die Gewinnung spezialisierter und erfahrener Fachkräfte stellt seit Jahren die zentrale Herausforderung für Personalverantwortliche in China dar. Das Buch zeigt, wie kleine und mittlere Unternehmen Schlüsselpositionen im chinesischen Arbeitsmarkt mit qualifizierten Fachkräften besetzen können. Es basiert auf der Analyse der Rekrutierungspraxis von Schweizer Unternehmen in China und der Befragung von chinesischen Nachwuchskräften nach ihren Anforderungen an ausländische Arbeitgeber. Das Ergebnis zeigt, dass der Rekrutierungserfolg in China von guten Marktkenntnissen, einer starken Wettbewerbsposition und der kulturellen Anpassung des Rekrutierungsprozesses abhängig ist.

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  • Wagner, Kerstin; Faiss, Marco (2021) : Bauen als so­zia­ler Prozess . Eine Ver­bin­dung aus Tra­di­ti­on und In­no­va­ti­on . Blog (FHGR Blog) . Online verfügbar unter https://blog.fhgr.ch/blog/bauen-als-sozialer-prozess/ , zuletzt geprüft am 10.09.2021

     

    Abstract: Neue Zusammenarbeit auf Basis gemeinsamer Werte und Ziele.

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  • Ziegler, Michael; Campos, Adrian; Wäfler, Toni; Havelka, Anina; Deflorin, Patricia (2021): Digitalisierung & Transformation: Datenbasierte Dienstleistungen (Teil 3 von 3). Wie Soll-Prozesse zu gestalten und umzusetzen sind. In: KMU Magazin 24 (6), S. 48-51

    Abstract: Dieser dritte Teil der Artikelreihe zeigt auf, wie die ersten Schritte der operativen Umsetzung einer konkretisierten Idee einer datenbasierten Dienstleistung gestartet werden können. Anhand der eingesetzten Methoden wird ersichtlich, welche Informationen, Tätigkeiten und Abfolgen für das Anbieten einer datenbasierten Dienstleistung notwendig sind.

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  • 2020

  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2020): Nutzung von Social Media Plattformen durch Schweizer KMU. Eigene Profile und erzielte Reichweiten. Forschungsbericht. Chur. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/fhgr/unternehmerisches_handeln/SIFE/projekte/Nutzung_von_Social_Media_Plattformen_durch_Schweizer_KMU.pdf, zuletzt geprüft am 29.10.2020

     

    Abstract: Grosse Teile der Schweizer Bevölkerung sind auf Social Media vertreten und nutzen diese Technologie regelmässig. Doch inwieweit betreiben auch Schweizer KMU eigene Profile auf solchen Plattformen und welche Reichweiten werden durch diese generiert? Diesen Fragen ist ein Team der Fachhochschule Graubünden aus dem Forschungsschwerpunkt «Digitale Strategien» nachgegangen. Die Ergebnisse der repräsentativen Erhebung (N=976) zeigen, dass 36,5 Prozent der Schweizer KMU auf mindestens einer der untersuchten Social Media Plattformen ein eigenes Profil unterhalten. Mit ihren Auftritten im Netz generieren sie durchschnittlich Reichweiten von 1'438 Followern.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2020) : Digitale Transformation. Zwischen technologischen Möglichkeiten und organisationalen Realitäten In: Vilain, Michael: Wege in die digitale Zukunft: Was bedeuten Smart Living, Big Data, Robotik & Co für die Sozialwirtschaft?: Baden-Baden