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Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE)
Publikationen

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  • Crameri, Oksana; Jenni, Urs; Bigger, Thomas; Gartmann, Nadia; Schwarz, Stella; Stump, Peter; Suter, Jürg; Thöni, Ronny; Bretti Rainalter, Jeanine; Conzelmann, Dieter; Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2023): Exportkontrolle von digitalen Angeboten. Chur, Mai: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/fhgr/unternehmerisches_handeln/SIFE/projekte/FHGR_SIFE_DTCM-Leitfaden.pdf, zuletzt geprüft am 06.07.2023

     

    Abstract: Die digitale Transformation hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle und Angebote von Schweizer Unternehmen. Die Produkte werden zunehmend digitaler. Durch die Entwicklung und den Export von digitalen Produkten und Dienstleistungen entstehen für Unternehmen neue Herausforderungen. Der Leitfaden "Exportkontrolle von digitalen Angeboten" veranschaulicht anhand eines Beispielunternehmens die wesentlichen Problemfelder der Exportkontrolle in einer digitalen Wirtschaft. Im Weiteren werden Einflussfaktoren und Massnahmen für eine gesetzeskonforme Exportkontrolle beleuchtet und aufgezeit. Zudem werden Ergebnisse einer umfangreichen Studie zur Exportkontrolle von digitalen Angeboten präsentiert.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine; Jehan, Eleanor (2022): Responsible Management in International Supply Chains. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://coact.fhgr.ch/, zuletzt geprüft am 22.09.2022

     

    Abstract: Due to increased public pressure and tightening legal frameworks, companies face the task of ensuring responsible management not only within their own organisations but also in their international supply chains. l Successfully addressing the complex challenges along international supply chains requires all actors involved – first and foremost, companies and their suppliers – to take collective action. This CoAct-Handbook provides large companies as well as small and medium-sized enterprises (SMEs) with tools and methods to ensure responsible management in the various supply chain constellations. For this purpose, a model was developed to classify each buyer-supplier relationship according to the company’s ability to influence the supplier and the risk level associated with the supplier related to environmental, social and governance (ESG) issues. The model shows that each company, even if its respective ability to influence the supplier may differ, is able to take measures for responsible management in the supply chain in each constellation. In addition, options for action take the form of a roadmap and a toolkit.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine; Jehan, Eleanor (2022): Verantwortungsvolle Unternehmensführung in internationalen Lieferketten. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://coact.fhgr.ch/, zuletzt geprüft am 22.09.2022

     

    Abstract: Aufgrund des erhöhten öffentlichen Drucks und den sich verschärfenden rechtlichen Rahmenbedingungen stehen Unternehmen vor der Aufgabe, verantwortungsvolle Unternehmensführung nicht nur in der eigenen Organisation, sondern auch in ihren internationalen Lieferketten sicherzustellen. Um die komplexen Herausforderungen entlang der internationalen Lieferketten erfolgreich anzugehen, ist kollektives Handeln aller beteiligten Akteure erforderlich, allen voran der Unternehmen und ihrer Lieferanten. Das vorliegende CoAct-Handbuch stellt Grossunternehmen und kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) Instrumente und Methoden zur Verfügung, um verantwortungsvolle Unternehmensführung in den unterschiedlichen Lieferkettenkonstellationen sicherzustellen. Dafür wurde ein Modell zur Klassifizierung des Einflussvermögens und des ESG-Risikoniveaus erarbeitet, das aufzeigt, dass jedes Unternehmen, auch wenn sein jeweiliges Einflussvermögen unterschiedlich ist, in jeder Konstellation Massnahmen für eine verantwortungsvolle Zusammenarbeit in der Lieferkette ergreifen kann. Zudem wurden Handlungsoptionen in Form einer Roadmap und eines Methodenkoffers entwickelt.

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  • Derungs, Curdin; Wälter, Raphael; Nieffer, Ruth (2022): PROMO Femina. Politisches Engagement von Frauen in Schweizer Gemeinden. Studie. Unter Mitarbeit von Tatjana Schädler. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://promofemina.fhgr.ch/#Projektbeschrieb, zuletzt geprüft am 09.02.2023

     

    Abstract: Das Projekt "PROMO Femina" hat über 120 Massnahmen hervorgebracht. Beteiligt waren in verschiedenen Workshops über 80 Personen, die in der Gemeindepolitik aktiv sind oder sich intensiv mit Gleichstellungsthemen auseinandersetzen. Die Massnahmen sind auf der interaktiven Plattform promofemina.fhgr.ch zu finden und mit zahlreichen Praxisbeispielen illustriert. Die vorliegende Studie fasst als Vademecum die wesentlichen Ergebnisse und Erkenntnisse der Datenanalysen zusammen. Sie dienten als Grundlage für die Entwicklung der Massnahmen.

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  • Städler, Marco; Ziegler, Ives; Lehmann, Ralph (2021): Rekrutierung von Fachkräften in China. Wie kleine und mittlere Unternehmen qualifizierte Fachkräfte in China gewinnen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-33269-3, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

    Abstract: Die Gewinnung spezialisierter und erfahrener Fachkräfte stellt seit Jahren die zentrale Herausforderung für Personalverantwortliche in China dar. Das Buch zeigt, wie kleine und mittlere Unternehmen Schlüsselpositionen im chinesischen Arbeitsmarkt mit qualifizierten Fachkräften besetzen können. Es basiert auf der Analyse der Rekrutierungspraxis von Schweizer Unternehmen in China und der Befragung von chinesischen Nachwuchskräften nach ihren Anforderungen an ausländische Arbeitgeber. Das Ergebnis zeigt, dass der Rekrutierungserfolg in China von guten Marktkenntnissen, einer starken Wettbewerbsposition und der kulturellen Anpassung des Rekrutierungsprozesses abhängig ist.

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  • Hauser, Christian; Weichselbraun, Albert; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Waldvogel, Roger (2021): Integrity Risk Monitor. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/projekte/integrity-risk-monitor-irm/, zuletzt geprüft am 17.03.2022

     

    Abstract: Integre Unternehmensführung hat in den vergangenen Jahren national und international an Bedeutung gewonnen. So thematisiert die Wirtschaftspresse immer wieder das Verhalten von Unternehmen, die ihrer unternehmerischen Verantwortung nicht gerecht werden. Zugleich verlangen verschiedene Anspruchsgruppen von den Unternehmen mehr Transparenz bzgl. ihrer Aktivitäten. Dies veranlasst die Unternehmen in ihrer nicht-finanziellen Geschäftsberichterstattung über ihre Bemühungen um integres Geschäftsgebaren in den Bereichen Menschenrechte, Umwelt und Anti-Korruption zu berichten. Im Rahmen des Forschungsprojekts Integry Risk Monitor (IRM) wurden das IRM-Portal und das IRM-Dashboard entwickelt. Hierbei handelt es sich um webbasierte Echtzeit-Monitoring-Instrumente. Das IRM-Portal umfasst Medienbeiträge der letzten 25 Jahre aus unterschiedlichen Quellen. Ferner durchforstet der Algorithmus permanent das World Wide Web und sammelt neue Beiträge aus redaktionellen Medien. Diese können mithilfe des IRM-Dashboards mit verschiedenen Analyse- und Darstellungsmöglichkeiten untersucht und Zusammenhänge, Beteiligte, Sentiments und geografische Hauptregionen ermittelt werden. Zudem wurde im Rahmen des Projektes auch die nicht-finanzielle Geschäftsberichterstattung von Unternehmen untersucht, um Beziehungen zwischen der medialen und nicht-finanziellen Berichterstattung zu analysieren. Die Ergebnisse der Untersuchung machen deutlich, dass sowohl die Medien als auch die analysierten Unternehmen in den letzten 25 Jahren mehr über die Themen Menschenrechte, Umwelt und Korruption berichten, vorderhand jedoch kein direkter linearer Zusammenhang zwischen diesen beiden Formen der Berichterstattung besteht.

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  • Hauser, Christian; Bretti Rainalter, Jeanine; Blumer, Helene (2021): Whistleblowing Report 2021. Chur: FH Graubünden Verlag

    Abstract: Das Risiko, Opfer von illegalem und unethischem Verhalten zu werden, ist für europäische Unternehmen real. Hinweise von Mitarbeitenden und anderen Anspruchsgruppen sind von grosser Bedeutung, um Missstände zu verhindern oder frühzeitig zu erkennen. Die Mehrheit der befragten Unternehmen ist sich dessen bewusst und hat bereits eine interne Meldestelle ausserhalb der Linie eingerichtet. Der Whistleblowing Report 2021 liefert Erkenntnisse über Missstände, Meldestellen, den Einfluss der Corona-Pandemie sowie zur Umsetzung der EU-Whistleblower-Richtlinie.

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  • Hauser, Christian; De Giorgi, Nadine; Blumer, Helene (2019): Whistleblowing Report 2019. Chur: HTW Chur Verlag

     

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph; Blumer, Helene; Keller, Jacqueline (2018): Industrielle After Sales Services in China. Rahmenbedingungen, Geschäftsmodelle, Analysen, Empfehlungen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2, zuletzt geprüft am 03.04.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2 

    Abstract: Das Buch beschreibt, welche Bedeutung After Sales Services im chinesischen Markt haben. Es erläutert, wie Schweizer Maschinenbauunternehmen ihre Serviceleistungen in China anbieten. Die Service-Geschäftsmodelle der Unternehmen werden in kurzen Fallstudien portraitiert und kritisch evaluiert. Als Ergebnis resultieren Empfehlungen, die Unternehmen bei der Gestaltung ihrer After Sales Services in China unterstützen sollen.

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  • Blumer, Helene; Dahinden, Urs; Francolino, Vincenzo; Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2017): Whistleblowing Report 2018. Meldestellen in Schweizer Unternehmen. Chur: HTW Chur Verlag

     

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  • Sohn, Sabine; Conzelmann, Dieter (2017): Mit dem Success Loop zum erfolgreichen Industrie 4.0 Geschäftsmodell. Ein Workbook für Vordenker, die Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen möchten. Gevelsberg: EHP Verlag Andreas Kohlhage

    Abstract: Im Buch werden die Potentiale der Industrie 4.0 für die erfolgreiche und langfristig zukunftsfähige Entwicklung von Geschäftsmodellen dargestellt. Die Autorin und der Autor schreiben vor dem Hintergrund des theoretischen State of the Art für die moderne unternehmerische Praxis. Mit zahlreichen Beispielen und Übungen.

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  • Amann, Wolfgang; Berenbeim, Ronald; Tan, Tay Keong; Kleinhempel, Matthias; Lewis, Alfred; Nieffer, Ruth; Stachowicz-Stanusch, Agata; Tripathi, Shiv (2015): Anti-corruption. Implementing curriculum change in management education. Sheffield: Greenleaf (PRME Principles for responsible management education)

    Abstract: Successful businesses are built on trust. Employees and colleagues need to trust one another and they need to deserve and receive trust from customers and suppliers. "Anti-Corruption" provides resources for building trust through the implementation of comprehensive guidelines on how to professionalize ethics and anti-corruption education worldwide in a variety of classroom settings. It is written and tested by highly experienced program directors, deans and professors, in how to adopt, adapt and develop best teaching practice. It highlights successful patterns, details illustrative case studies and offers clear, hands-on recommendations. "Anti-Corruption" enables business schools, management-related academic institutions, and Executive Training Programs to embed curriculum change quickly to achieve positive outcomes. It enables degree programs and executive education programs to achieve global standards that will be widely followed.

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Managing Export Risks. Export Risk Management Guidelines: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise

     

    Abstract: Foreign trade comes with opportunities and risks. Small and medium-sized companies develop foreign markets mainly with an eye to the opportunities and engage in only limited management of the associated risks. They justify this by saying that they have neither the necessary resources nor the experience required to do this. For Switzerland Global Enterprise (formerly Osec) and PostFinance this was an opportunity to work together with the Universities of Applied Sciences in Chur and Fribourg on submitting a project to the Federal Office for Innovation (CTI). Project aim: to develop a tool capable of supporting companies with limited resources in their management of export risks.

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Exportrisiken kontrollieren. Leitfaden Exportrisikomanagement: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise. Online verfügbar unter https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/suche.html#exportrisiken%20kontrollieren, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Der Aussenhandel bietet Chancen und Risiken. Kleine und mittlere Unternehmen erschliessen ausländische Märkte vor allem chancenorientiert und kontrollieren die damit verbundenen Risiken nur bedingt. Sie begründen dies damit, dass sie weder über die notwendigen Ressourcen noch die dafür erforderlichen Erfahrungen verfügen. Für Switzerland Global Enterprise (vormals Osec) und PostFinance war dies ein Anlass, gemeinsam mit den Fachhochschulen in Chur und Freiburg ein Projekt beim Bundesamt für Innovation (KTI) einzureichen. Ziel des Projekts: Ein Instrument zu entwickeln, das Unternehmen mit wenigen Ressourcen beim Exportrisikomanagement unterstützt.

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  • Becker, Katharina; Hauser, Christian; Kronthaler, Franz Xaver (2012): Korruptionsrisiken erfolgreich begegnen. Strategien für international tätige Unternehmen. Leitfaden. Chur: HTW Chur Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/unternehmerisches-handeln/schweizerisches-institut-fuer-entrepreneurship-sife/projekte/korruptionsrisiken-erfolgreich-begegnen/, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz Xaver; Wagner, Kerstin (2011): Junge Unternehmen in der Ostschweiz. Herausforderungen in den ersten Jahren des Bestehens. Chur: HTW Chur Verlag

    Abstract: Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es zu ermitteln, welchen Herausforderungen junge Unternehmen in der Ostschweiz in den ersten Jahren ihres Bestehens gegenüberstehen. Für die Studie wurde eine repräsentative Befragung von 50% der jungen Unternehmen, die 2008 in der Ostschweiz gegründet wurden, sowie eine Vollerhebung der in der Ostschweiz registrierten Treuhänder durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die jungen Unternehmen aus Sicht der Gründer bzw. Geschäftsleitung gut aufgestellt sind und bei vielen der abgefragten Themenkreise scheinen keine grösseren Schwierigkeiten zu bestehen. Schwierigkeiten bestehen jedoch bei zahlreichen Unternehmen beim Umgang mit den Themen gesamtwirtschaftliche Entwicklung, Marktnachfrage, Konkurrenzsituation, Personalrekrutierung, Markterschliessung, Preisbildung, Beschaffung von Eigenkapital im professionellen Umfeld sowie von Fremdkapital und Arbeitsbelastung. Zudem wird deutlich, dass Mehrfachgründer die Herausforderungen kritischer einschätzen als Erstgründer. Darüber hinaus beurteilen die Treuhänder über alle Themen hinweg die unternehmerischen Herausforderungen als gravierender als die Gründer selbst. Das deutet darauf hin, dass zwischen den Gruppen ein unterschiedliches Problembewusstsein bezüglich der strategischen und operativen Herausforderungen beim Aufbau eines Geschäfts vorhanden ist. Insbesondere scheinen Erstgründer die Risiken zu unterschätzen. Ein Ansatzpunkt ist, die Jungunternehmer stärker bzgl. einzelner Risiken zu sensibilisieren. Ausserdem könnten spezifische externe Beratungsdienstleistungen Jungunternehmer dabei unterstützen, den Herausforderungen erfolgreich zu begegnen.

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  • Deflorin, Patricia (2009): Umsetzung hybrider Produktionsstrategien. Saarbrücken: Suedwestdeutscher Verlag für Hochschulschriften

     

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  • Haunschild, Ljuba; Hauser, Christian; Günterberg, Brigitte; Müller, Klaus; Sölter, Anja (2007): Die Bedeutung der außenwirtschaftlichen Aktivitäten für den deutschen Mittelstand. Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Bonn: Institut für Mittelstandsforschung (IfM-Materialien). Online verfügbar unter https://www.ifm-bonn.org/publikationen/ifm-materialien/detailansicht/artikel/die-bedeutung-der-aussenwirtschaftlichen-aktivitaeten-fuer-den-deutschen-mittelstand-1, zuletzt geprüft am 23.01.2021

     

    Abstract: Das Institut für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn hat in Kooperation mit dem Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) eine Studie zu den Auslandsaktivitäten mittelständischer Unternehmen durchgeführt. Ziel der Studie war es, den Anteil der mittelständischen Unternehmen am deutschen Export und Import von Gütern und Dienstleistungen und dessen Entwicklung in den letzten fünf Jahren getrennt nach Branchen, Regionen und Unternehmensgröße zu ermitteln. Zudem sollte die Auswirkung auf die Beschäftigung dargestellt und der Anteil der deutschen Wertschöpfung der exportorientierten mittelständischen Unternehmen bestimmt werden. An der Befragung beteiligten sich mehr als 500 mittelständische Unternehmen. Zusätzlich wurden 94 Expertenmeinungen eingeholt.

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  • Hauser, Christian (2006): Aussenwirtschaftsförderung für kleine und mittlere Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland. Eine empirische Analyse auf der Basis der ökonomischen Theorie des Föderalismus. Wiesbaden: Gabler Verlag (Schriften zur Mittelstandsforschung)

    Abstract: In Deutschland existiert im Bereich der Außenwirtschaft ein vielschichtiges und differenziertes Fördersystem. Häufig ist ein unkoordiniertes und intransparentes Nebeneinander der verschiedenen Förderträger und staatlichen Ebenen festzustellen. Christian Hauser analysiert auf der Basis der ökonomischen Theorie des Föderalismus die Probleme und Vorzüge des föderalen Fördersystems. Dabei wird – im Widerspruch zur häufig geäußerten Kritik – deutlich, dass die föderale Aufgabenwahrnehmung aus ökonomischer Sicht durchaus Vorteile erkennen lässt. Der Autor zeigt jedoch auch, dass das aktuelle Fördersystem erhebliche Defizite aufweist und die kleinen und mittleren Unternehmen systematisch benachteiligt. Auf der Grundlage einer fundierten theoriegeleiteten empirischen Untersuchung werden Handlungsoptionen für eine Neuausrichtung der Außenwirtschaftsförderung herausgearbeitet, die darauf abzielen, das Fördersystem besser an den Bedürfnissen der Zielgruppe, den kleinen und mittleren Unternehmen, auszurichten.

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  • Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.) (2022): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden. Case Studies aus Forschung und Lehre. Fachhochschule Graubünden. Departement Angewandte Zukunftstechnologien. Chur: FH Graubünden Verlag. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/ueber-die-fh-graubuenden/wofuer-stehen-wir/digitalisierung/digitalisierungswissen-fuer-graubuenden/#c15147, zuletzt geprüft am 20.01.2023

     

    Abstract: Der Sammelband enthält ausgewählte Fallbeispiele, welche die Möglichkeiten und Potenziale für verschiedene Branchen und Digitalisierungsziele aufzeigen. Sei es der Einsatz von Robotern in der Altenbetreuung und im Tourismus, die Gestaltung datenbasierter Dienstleistungen, personalisierte Therapien bis hin zur Prognose des Personalbedarfs im Immobilienmanagement.

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  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel; Hauser, Christian (Hg.) (2012): Going International. Methoden und Konzepte zur Erschliessung ausländischer Märkte. Zürich: Versus

    Abstract: Wie schaffen kleine und mittlere Unternehmen den Sprung in ausländische Märkte? Dieses Buch gibt Antworten auf die praktisch relevanten Fragen der Internationalisierung von KMUs: Wodurch unterscheiden sich ausländische vom heimischen Markt? Wie verläuft die Erschliessung von ausländischen Märkten? Wie stark sollte der Marketing-Mix an lokale Gegebenheiten angepasst werden? Welchen Einfluss hat die Kultur auf die internationale Zusammenarbeit? Das Buch basiert auf jahrelanger Forschung und Entwicklung in Zusammenarbeit mit international tätigen KMUs. Es stellt (angehenden) Entscheidungsträgern wissenschaftlich fundierte Methoden und Instrumente zur Verfügung und illustriert diese an konkreten Beispielen. Zusatzmaterial online: www.going-international.ch

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  • Schicker, Alexander; Wagner, Kerstin; Becker, Katharina; Bau, Frank (Hg.) (2010): Spin-offs: vom Brutkasten zum Marktschlager. Erfolgsgeschichten aus Schweizer Hochschulen. Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH): vdf Hochschulverlag AG

    DOI: https://doi.org/10.3218/3556-8 

    Abstract: Wie herausfordernd ist es, ein neues Unternehmen zu gründen und so eine Idee zum gefragten Produkt zu machen? Was ist das Erfolgsgeheimnis, welches sind die Stolpersteine? Dieses Buch porträtiert elf junge Schweizer Unternehmen aus High-Tech-Industrien: Die Jungunternehmer erzählen ihre individuellen Erfolgsgeschichten und berichten hautnah, was sie alles erlebt haben. So vermitteln sie umsetzbare Handlungsempfehlungen und praxisnahe Erfolgstipps für unternehmerische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, für Entscheidungsträger und junge Unternehmen – zur Nachahmung empfohlen! Vorgestellte Unternehmen: Alpes Lasers SA, DTC Dynamic Test Center AG, Hocoma AG, Molecular Partners AG, Nanosurf AG, NEXThink S.A., Prionics AG & Neurotune AG, Sensirion AG, Solar Campus GmbH, solve gmbh, Sputnik Engineering AG.

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  • Hauser, Christian; Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (Hg.) (2010): Umgang mit kulturellen Barrieren bei Direktinvestitionen in Mittel- und Osteuropa. Handbuch für Schweizer Unternehmen. Unter Mitarbeit von Flurin Trombetta. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship. Chur: HTW Chur Verlag

     

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  • Holtbrügge, Dirk; Holzmüller, Hartmut H.; von Wangenheim, Florian (Hg.) (2007): Remote Services. Wiesbaden: DUV

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-8350-9515-1 

    Abstract: Neue Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglichen es, Dienstleistungen zunehmend remote, d.h. unabhängig vom Standort des Kunden, zu erbringen. Insbesondere für die Internationalisierung von Dienstleistungen eröffnen sich dadurch vielfältige Möglichkeiten.

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  • Küng, Brigitte (2017) : Sharing anstatt Konkurrenz. Im Sommer am See, im Winter im Schnee In: VDH - Vereinigung diplomierter Hoteliers und Restaurateure NDS HF: VDH Geschäftsbericht 2016: Adliswil

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  • Küng, Brigitte (2016) : Schwierige Märkte: Erlebnisse statt Produkte In: Aargau Services Standortförderung; Standortförderung Kanton Bern; CTI Entrepreneurship Training; Basel Area; Expert Suisse; Standortförderung. Amt für Wirtschaft und Arbeit Kanton Zürich; Startupticker (Hg.): Gründen: Von der Idee zum eigenen Unternehmen, S. 36-37. Online verfügbar unter https://www.startupticker.ch/en/guide, zuletzt geprüft am 26.06.2020

     

    Abstract: Gründen ist immer anspruchsvoll. Besonders schwer ist es in Branchen, die leiden. Ein hartes Wettbewerbsumfeld bietet allerdings auch Chancen, wie das Beispiel Bündner Tourismus zeigt.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2015) : Erfolg mit Crowdfunding im Tourismus In: hotelleriesuisse; Schweizerische Gesellschaft für Hotelkredit (Hg.): Jahrbuch der Schweizer Hotellerie 2015. Annuaire de l’hôtellerie suisse 2015: Bern, Zürich, S. 82-84. Online verfügbar unter https://www.sgh.ch/aktuelles-downloads/downloads/sgh-publikationen/, zuletzt geprüft am 16.07.2020

     

    Abstract: Der Schweizer Tourismus steht vor grossen Herausforderungen. Externe Einflussfaktoren wie die Wirtschaftskrise, neue Technologien, verstärkte Konkurrenz durch sinkende Distanzkosten und neue Destinationen im Ausland haben zu einer veränderten Nachfrage geführt. Daher ist es für Destinationen und deren touristische Leistungsträger von grosser Bedeutung, sich mit innovativen Produkten und Dienstleistungen zu positionieren. Neben dem externen Druck steht der Schweizer Tourismus auch vor internen Herausforderungen, welche die geforderte Innovationsfähigkeit massiv einschränken. Die Leistungserbringung im Tourismus erfolgt innerhalb komplexer Netzwerke aus Leistungsträgern, die einerseits lokal konkurrieren und andererseits kollektiv die Reiseerfahrung der Gäste prägen. Obwohl die Notwendigkeit von Kooperationen offensichtlich ist, erschwert dieses komplexe Gefüge von Kooperation, Wettbewerb, Beteiligung, (mikro­)politischer Einflussnahme und strategischer Koordination die notwendigen Innovationen im Schweizer Tourismus.

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  • Lehmann, Ralph (2012) : Webbasierte Geschäftsmodelle:. Was zählt ist die Geschwindigkeit In: Kanton Zürich. Amt für Wirtschaft und Arbeit; Kanton Aargau. Departement Volkswirtschaft und Inneres. Wirtschaft & Arbeit (Hg.): gruenden 3: Von der Idee zum eigenen Unternehmen, S. 50-51

    Abstract: Firmengründer setzen immer häufiger schon beim Start auf die Internationalisierung. Der Aufbau sogenannter Born Globals ist anspruchsvoll und bedingt genügend Finanzmittel, um parallel mehrere Märkte zu erschliessen.

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  • Kappeler, Urs; Schlange, Lutz E. (2009) : Marketing: Wer sind meine Kunden? Wer sind meine Mitbewerber?. Beim Markteintritt sind die einfachsten Fragen die entscheidenden In: Kanton Zürich. Amt für Wirtschaft und Arbeit; Kanton Aargau. Departement Volkswirtschaft und Inneres. Wirtschaft & Arbeit (Hg.): gruenden 2: Von der Idee zum eigenen Unternehmen

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  • Hauser, Christian (2007) : Country Report Germany: Benchmarking National and Regional Support Services for SMEs in the Field of Intellectual and Industrial Property: INNOVA Cluster Mapping Projekt: Wien

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  • Wagner, Kerstin (2005) : Un viaggio italiano. Exkursionsroute im Blick In: Wagner, Kerstin; Schmude, Jürgen (Hg.): Buongiorno Italia: Einblicke in den norditalienischen Raum. Universität Regensburg. Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie: Regensburg (Arbeitsmaterialien Wirtschaftsgeographie), S. 1-8

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  • Wagner, Kerstin (2002) : Neues Bauen und „Architettura razionale". Schweizer Architektur im 20. Jahrhundert In: Bartl, Daniela; Schmude, Jürgen (Hg.): Grüezi Zürich: Ein geographischer Exkursionsführer zur Stadt an der Limmat. Universität Regensburg. Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie: Regensburg (Arbeitsmaterialien Wirtschaftsgeographie), S. 210-218

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina; Campos, Adrian; Wäfler, Toni (2022) : Methods Supporting a Shared Servitization Framework In: West, Shaun; Meierhofer, Jürg; Mangla, Utpal (Hg.): Smart Services Summit: Smart Services Supporting the New Normal: Proceedings: 4th Smart Services Summit: Zürich, 22. Oktober 2021: Cham: Springer International Publishing (Progress in IS), S. 159-168. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-030-97042-0_16, zuletzt geprüft am 15.07.2022

     

    Abstract: The transformation process from a product-oriented company to a service-oriented company is known as servitization. The following research focuses on how a shared understanding of servitization can be enhanced through the application of business model design methods and discusses the role of co-creation in this process. The continuous adaptation of the business model is crucial to move from the exploration phase to the engagement phase in the servitization process and to overcome the tipping points between these two phases through a common understanding and conviction. The research at hands ads to literature as it discusses how a business model analysis, and the applied methods support the development of a shared understanding.

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  • Noshadha, Sam; Kushnir, Zhanna (2021) : The Role of Sport in Socio-Political Conceptualization: Theses of the XIV. International Conference Youths and Olympic Movement: Abstracts: International Conference Youths and Olympic Movement: Kiew, 18. - 20. Mai, S. 85-86. Online verfügbar unter https://uni-sport.edu.ua/sites/default/files/konferencya/molod_xiv_zbirnyk_traven_2021.pdf, zuletzt geprüft am 10.02.2023

     

    Abstract: Sport extensively implements the private and public aspects of people's life around the world, ipso facto, sport effects on behaviours of individuals, communities and media. Sport is considered as the main motivation of moral, economic, political, cultural, and social changes. In March 2000, the first Deputy Secretary-General of the United Nations, Ms. Louise Fréchette, in the World Sport Forum expressed that, the power of sport is far more than symbolic; you (athletes) are the engines of economic growth, you are a force for gender equality, you can bring youth and others in from the margins, strengthening the social fabric. You can promote communication and help heal divisions between people, communities, and entire nations, and also be a role model for fair play. Seventh President of the International Olympic Committee, Juan Antonio Samaranch, in connection between sport and politic said, those who say that sport in practice has nothing to do with politics are sorely mistaken. Regardless of health, economic and entertainment aspects of sport, this phenomenon (sport) has social and political consequences that affect relations between governments, and socio-political groups, inter alia, sport ties and affects concepts like national power, competition, convergence, divergence, dispute, conflict, nationalism, and national unity, as well as, sport influences on the attitude of governments and nations in relations to each other. Sport clearly has a competitive nature which may cause positive and negative elements, i.e., depending on how and for what purpose sport roles political and social forms, their natures are changeable.

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  • Weichselbraun, Albert; Hörler, Sandro; Hauser, Christian; Havelka, Anina (2020) : Classifying News Media Coverage for Corruption Risks Management with Deep Learning and Web Intelligence In: Chbeir, Richard; Manolopoulos, Yannis; Akerkar, Rajendra; Mizera-Pietraszko, Jolanta (Hg.): Proceedings of the 10th International Conference on Web Intelligence, Mining and Semantics: WIMS 2020: Biarritz, France, 30. Juni - 3. Juli: New York, NY, USA: Association for Computing Machinery (ACM), S. 54-62. Online verfügbar unter doi.org/10.1145/3405962.3405988, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: A substantial number of international corporations have been affected by corruption. The research presented in this paper introduces the Integrity Risks Monitor, an analytics dashboard that applies Web Intelligence and Deep Learning to english and german-speaking documents for the task of (i) tracking and visualizing past corruption management gaps and their respective impacts, (ii) understanding present and past integrity issues, (iii) supporting companies in analyzing news media for identifying and mitigating integrity risks. Afterwards, we discuss the design, implementation, training and evaluation of classification components capable of identifying English documents covering the integrity topic of corruption. Domain experts created a gold standard dataset compiled from Anglo-American media coverage on corruption cases that has been used for training and evaluating the classifier. The experiments performed to evaluate the classifiers draw upon popular algorithms used for text classification such as Naïve Bayes, Support Vector Machines (SVM) and Deep Learning architectures (LSTM, BiLSTM, CNN) that draw upon different word embeddings and document representations. They also demonstrate that although classical machine learning approaches such as Naïve Bayes struggle with the diversity of the media coverage on corruption, state-of-the art Deep Learning models perform sufficiently well in the project's context.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2020) : Reward-Based Crowdfunding as a Tool to Constitute and Develop Collaborative Innovation Networks (COINs) In: Przegalinska, Aleksandra; Grippa, Francesca; Gloor, Peter A. (Hg.): Digital Transformation of Collaboration: Proceedings of the 9th International COINs Conference: Collaborative Innovation Networks (COINs) Conference: Warschau, 8.-9. Oktober 2019: Cham: Springer International Publishing (Springer Proceedings in Complexity), S. 279-293

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-030-48993-9_19 

    Abstract: The concept of “Collaborative Innovation Networks” (COINs) has been successfully applied in many projects over the past 15 years to detect COINs in given situations and to enhance the behavior of related actors in the corresponding social networks. However, what might be missing is an easily applicable tool, which helps potential initiators of an innovative endeavor in a guided process to initially constitute and further develop a COIN over several stages. In this paper, we follow the idea that reward-based crowdfunding campaigns could be such a practical tool. Therefore, we develop a conceptual framework of how reward-based crowdfunding can be applied to support the constitution and development of COINs.

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  • Noshadha, Sam (2020) : Levels, Status and Categories of Sport Disputes: Theses of the XIII. International Conference of Young Scientists: Abstracts: International Conference Youths and Olympic Movement: Kiew, 15. - 16. Mai, S. 37-39. Online verfügbar unter https://uni-sport.edu.ua/content/xiii-mizhnarodna-konferenciya-molodyh-vchenyh-molod-ta-olimpiyskyy-ruh, zuletzt geprüft am 10.02.2023

     

    Abstract: Today, disputes are a part of physical education and sport, as much as we develop and focus on rights  and justice access of parties, sport dispute cases arises. Sport dispute resolution system needs a fair, practical and effective mechanism which is accessible for  all whom they are connected to physical education and sport. These theses developed based on the grounded theory to close the gap between theory and empirical  research in sport problems specially sport dispute resolution. According to Ralph, Birks & Chapman  thesis, grounded theory integrates diverse traditions in sociology, positivism and symbolic  interactionism. Therefore, the author based on the systematic methodology in the social sciences involving the  construction of theories through methodical gathering and analysis of data, developed a logic and  practical method for sport dispute categories. At the moment, there are different opinions (theories) to categorize sport disputes. But some States  have legal difficulties for implementation of these theories in their sport dispute resolution system. One of the tangible issues that paralysis sport disputes resolution mechanisms in national and  international levels is when authors complicate sport deputes categories and sport classification.

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  • Noshadha, Sam (2019) : Paradigm shift as the last chance to survive the earth: Compliance by Ukraine with its international obligations on environmental protection through prism of the association agreement with the European Union: Abstracts: International Scientific Practical Conference: Kiew, 22. April, S. 130-133. Online verfügbar unter http://www.uail.com.ua/wp-content/uploads/2019/04/Vy-konannya-Ukrayinoyu-zobov-yazan-z-ohorony-dovkillya-kriz-pry-zmu-Ugody-pro-asotsiatsiyu-z-YEvropejs-ky-m-Soyuzom.pdf, zuletzt geprüft am 10.02.2023

     

    Abstract: Biocultural diversity is recognized as the diversity of life in all its manifestations and includes a variety of biological, cultural and linguistic diversity, which is dependent on the social-ecological holistic system. Biocultural diversity has important rights that must be recognized and, enforced to ensure its continuity. Many issues have emerged as a result of the neglect of these rights. In one hand, the contemporary human life is such as that most of the interaction with «free nature» as well as «customs and methods of peaceful engagement with nature» is very limited. On the other hand, with increasing population growth, per capita consumption and the consequences of modern human technology have reached a stage where their production, consumption, and pollution exceeded the capacity of the planet. In order to avoid irreversible destruction and extinction; it is necessary the biocultural diversity rights be admitted and observed to achieve the general objectives below: ·      Introducing global paradigm shift; Increasing peace and lasting harmony between human activities ·      and nature; Reducing the destructive effects of human beings on nature, ·      such as rapid climate change, widespread extinction of life and ·      collapse of cultural diversity that are in harmony with nature; Improving overall health for all earthly beings. To reach global paradigm shift and suitable governance for human beings, to live in harmony with nature joyfully, and providing the last existence opportunity for every survived earthly beings before it’s too late, the Global Biocultural Diversity Rights Foundation (GBDRF) established in Canada with global policy actions in mission of fostering all capacities for global biocultural diversity rights by providing required education, accreditation, licensing, certification and advocacy through global think tank, alliance cooperative network, and legal consultation and protection assistance for all members who want to respect this endangered diversity; as well as, to undertake some efficient and effective roles in this unique mission. The Presidium members are extremely honored to present these opportunities for the first time during this crucial era. The main value of the GBDRF is congenital rights of life, living free with access to nature for all earthly beings especially human children and inherited right for cultural diversity. The GBDRF goals to realizing its mission are: – Decreasing destructive technologies and increasing those which work harmoniously with nature; – Improving economic dimensions which work harmoniously with nature; – Increasing advocacy regarding suitable governance roles to live in harmony with nature; – Increasing possibilities for living free with access to nature, for all earthly beings especially human children; – Increasing respect for endangered biocultural diversity of earth; – Improving members capacities for undertaking some efficient and effective roles in regard to biocultural diversity rights; – Improving legal consultation and protection support for members whom their rights are being violated as well as biocultural diversity issues; – Increasing attraction of financial facilities to support approved proposals related to biocultural diversity rights; –  Improving global advocacy related to biocultural diversity rights; –  Improving global accreditations related to biocultural diversity rights; –  Improving communication and awareness related to biocultural diversity rights; – Improving global holistic health through nature-based nutrition, exercise, and lifestyle. Overall goals –  Introducing global paradigm shift; –  Increasing peace and lasting harmony between human activities and nature. – Reducing the destructive effects of human beings on nature, such as rapid climate change, widespread extinction of life, and collapse of cultural diversity that are in harmony with nature; – Improving overall health for all earthly beings. The biocultural issues like environmental, ecological, sociological and economical are not only regional, provincial, national or continental; they are global as well and need to global paradigm shift. According to the statistics, time for surviving our primal mother (earth) is not a lot and humankind must shift the paradigm as it is already late for reforms.

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  • Noshadha, Sam (2019) : Mechanism and challenges of international arbitration in modern sport: Theses of the XII. International Conference of Young Scientists: Abstracts: International Conference Youths and the Olympic Movement: Kiew, 17. - 18. Mai, S. 210-211. Online verfügbar unter https://uni-sport.edu.ua/content/hii-mizhnarodna-konferenciya-molodyh-vchenyh-molod-i-olimpiyskyy-ruh, zuletzt geprüft am 10.02.2023

     

    Abstract: Today sport is not only physical education, but also business which for developing it needs to financing big investment. According to report of EurActive in European Union, It is approximated that for every new job created within the industry, a further 0.65 new professions are created connected industries outside the supply chain. Sport sector is up 2% of the EU global GDP, as the total employment created by sports sector is 7.3 million, which it is equivalent to 3.5% of total European Union employment. The European Commission published a report on 2014 highlighting that sport in total produces a massive € 294bn contribution added up to gross value of the European Union, concluding that “the sector is considered a significant driver of growth.” On 2007, finally European Union entered sport to the Treaty of Lisbon (Chapter 1 and 2, article 165). These are apart which they show importance of sport in modern lifestyle.  Close relationship between sport and economy caused increasing financial importance and disputes in sport industry. Just a glance at the economic overview of the sports sector is highly impressive. As much this statistics raise up mutually disputes connected to sport will increase.  Professional sport may not be without conflicts / disputes. Sport competitive activities with its features imply disputes in sports environment which they effects not only professional athletes as well as physical education and sports organizations, referees, coaches, fans, organizers of sports competitions, medias, sports facilities providers; etc.  Sports dispute ceases in simple clashes but, when these clashes go to disagreements over mutual rights and obligations between parties, such sports disputes develop, as it may not be resolved unilaterally and require jurisdictional intervention.  Usually sports disputes are classified to the following groups:  • Technical disputes (applying technical rules);  • Administrative disputes (permitting sportsmen to a competition or transferring sportsmen between clubs);  • Disciplinary disputes (sanctions or disqualification);  • Economic disputes;  • Inter-agency disputes at different levels. Types of sports disputes between parties are:  • Disputes regarding to commercial parties in sports areas;  • Disputes between sportsmen and sports organizations;  • Disputes between sports organizations;  • Disputes regarding to sanction or disciplinary limitations decisions made by sport organizations toward a person or group.  One of the most common sports dispute resolutions is via applying international sport arbitration courts. Awards of the international arbitration institutions are granted to be enforced by the New York Convention 1958.  The most common sport arbitration court is the CAS and mostly paradigm of many sport arbitration institutions is the CAS. Generally, a sports dispute may be submitted to the International Sport Arbitration (CAS) only if there is an arbitration agreement between the parties, which specifies recourse to the CAS. However, according to Rule 61 of the Olympic Charter, all disputes in connection with the Olympic Games can only be submitted to the CAS, and all Olympic International Federations (IF) have recognized the jurisdiction of the CAS for at least some disputes.

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  • Beier, Michael (2018) : Digitale Strategien für Nonprofit Organisationen Anfang des 21. Jahrhunderts In: Vilain, Michael; Wegner, Sebastian (Hg.): Crowds, movements & communities?!: Potentiale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken: Social Talk: Darmstadt, 30. November 2016. Evangelische Hochschule Darmstadt, Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft), S. 101-118

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  • Früh, Sebastian (2018) : Crowdfunding für Stiftungen und Nonprofit Organisationen. Chancen und Herausforderungen am Beispiel der Crowdfunding-Kampagne www.neustartdario.ch In: Vilain, Michael; Wegner, Sebastian (Hg.): Crowds, movements & communities?!: Potentiale und Herausforderungen des Managements in Netzwerken: Social Talk: Darmstadt, 30. November 2016. Evangelische Hochschule Darmstadt, Institut für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft: 1. Auflage: Baden-Baden: Nomos (Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft), S. 219-224

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph (2017) : After Sales Services of Swiss Manufacturing Companies in China: International Conference on Industrial Engineering, Management Science and Application (ICIMSA): International Conference on Industrial Engineering, Management Science and Application (ICIMSA): Seoul, 13. - 15. Juni. Institute of Electrical and Electronic Engineers: Red Hook, NY: Curran. Online verfügbar unter https://ieeexplore.ieee.org/document/7985581, zuletzt geprüft am 03.04.2020

    DOI: https://doi.org/10.1109/ICIMSA.2017.7985581 

    Abstract: The study examines the after sales service business of Swiss manufacturing firms in China. It investigates eight cases of small and midsize firms (SMEs), describes the objectives the firms are pursuing with after sales services in China and how they are configuring their services. It evaluates to what extent the service models correspond to the conditions of the Chinese market and develops recommendations for the design of after sales services in China. The investigated firms use a problem-solving model in their after sales service business which corresponds to the existing economic conditions in China. The study extends the existing knowledge on after sales services in foreign markets and provides recommendations for SMEs on the configuration of services in China.

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  • Szász, Levente; Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Sevrani, Kozeta; Cico, Betim; Besimi, Adrian; Vukatana, Kreshnik; Rácz, Béla-Gergely (2017) : The Role of ICT-Based Information Systems in Knowledge Transfer Within Multinational Companies In: Lödding, Hermann; Riedel, Ralph; Thoben, Klaus-Dieter; Cieminski, Gregor von; Kiritsis, Dimitris (Hg.): Advances in Production Management Systems: The Path to Intelligent, Collaborative and Sustainable Manufacturing, 1: IFIP International Conference on Advances in Production Management Systems: Hamburg, 3.-7. September: 2: Cham: Springer International Publishing (IFIP Advances in Information and Communication Technology), S. 185-193. Online verfügbar unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-319-66923-6_22, zuletzt geprüft am 20.03.2020

     

    Abstract: This paper focuses on the internal network of multinational companies (MNC) and aims to investigate the role of information systems (IS) based on modern information and communication technologies (ICT) in transferring knowledge between different plants of the MNC, a subject still debated in the literature. To shed more light on this relationship, we propose that in the context of the MNC, the plant’s role in the knowledge network has to be taken into consideration.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2016) : Social Media Adoption: Barriers to the Strategic Use of Social Media in SMEs In: Association for Information Systems: ECIS 2016 Proceedings: 24th European Conference on Information Systems (ECIS): Istanbul, 12. - 15. Juni. Association for Information Systems: Atlanta, GA (ESIC Proceedings). Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/ecis2016_rp/100/, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Social media adoption by firms has generally increased over time; however, little is known about why small firms do or do not use these digital technologies. Using a survey of 268 Swiss small and medium- sized enterprises (SMEs), this study identifies the determinants of social media adoption by SMEs. The descriptive results show that only 35% of SMEs adopt social media for business purposes. On the basis of technology acceptance theories at the individual level as well as qualitative research this study develops theory, hypotheses, and a measurement instrument on factors and mechanisms influencing the strategic application of social media in SMEs. In line with technology acceptance theories, the results show that SME executives are mainly influenced by the expectancy of low returns as well as high perceived risks to not adopt social media applications in their companies. In contrast, aspects of perceived ease of use of social media have no effect on their social media adoption. However, aspects of perceived ease of use require a closer analysis on more complex patterns in the context of social media adoption in SMEs. The implications for research on small business management, technology adoption, and social media marketing are discussed.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2016) : User Behavior in Crowdfunding Platforms. Exploratory Evidence from Switzerland In: Bui, Tung X.; Sprague, Ralph H. (Hg.): Proceedings of the 49th Annual Hawaii International Conference on System Sciences: 49th Hawaii International Conference on System Sciences (HICSS): Koloa, HI, 5.-8. Januar: Piscataway, NJ: Institute of Electrical and Electronic Engineers (IEEE), S. 3584-3593. Online verfügbar unter https://doi.ieeecomputersociety.org/10.1109/HICSS.2016.448, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Crowdfunding platforms as a new way of financing in the web 2.0 have increased over the last years, but only little is known how users (project initiators and (potential) project backers) behave during a campaign. Using a dataset of 492 projects (including 10'439 donations) published on one of the dominant crowdfunding platforms in Switzerland, we explore the user behavior in crowdfunding. Our results show that the first days of a campaign are crucial. Successful projects generate a significant share of their intended funding goal just in the first days of a campaign. Moreover, the early interaction patterns on the project page initialize social emergent developments like herding effects for the remaining campaign duration. Finally, we show how project initiators can adapt to backer behavior to increase their funding chances.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2016) : Was hält Schweizer KMU davon ab, Social Media zu nutzen? In: Nissen, Volker; Stelzer, Dirk; Straßburger, Steffen; Fischer, Daniel (Hg.): Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI) 2016, 1: Multikonferenz Wirtschaftsinformatik (MKWI): Ilmenau: 9.-11.03.. Technische Universität Ilmenau: Ilmenau: Universitätsverlag Ilmenau, S. 409-420. Online verfügbar unter https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00027211, zuletzt geprüft am 25.06.2020

     

    Abstract: Obwohl die Nutzung von Social Media Anwendungen durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in den letzten Jahren angestiegen ist, ist bisher noch relativ wenig darüber bekannt, weshalb genau KMU Social Media nutzen bzw. nicht nutzen. Mithilfe einer Befragung von 278 Schweizer KMU identifiziert die vorliegende Studie Einflussfaktoren auf deren Nutzung von Social Media. Die deskriptiven Ergebnisse zeigen, dass generell lediglich 35% der KMU Social Media für ihre Zwecke einsetzen. Eine explorative Faktorenanalyse identifiziert in Anlehnung an das Technologie-Akzeptanz-Modell (TAM) zwei relevante Faktoren als Treiber für die Einführung von Social Media: das wahrgenommene Risiko und die wahrgenommene Einfachheit der Anwendung. In einer logistischen Regressionsanalyse zeigt sich ein heterogenes Bild bei den Einflüssen, die sich aus den identifizierten Faktoren auf die Social Media Nutzung in KMU ergeben. Während das wahrgenommene Risiko der Hauptgrund ist, weshalb KMU Social Media nicht nutzen, hat die wahrgenommene Einfachheit der Anwendung dagegen keinen Einfluss.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2015) : Crowdfunding Success: A Perspective from Social Media and E-Commerce In: Carte, Traci A.; Heinzl, Armin; Urquhart, Cathy (Hg.): Proceedings of the International Conference on Information Systems (ICIS): Exploring the Information Frontier: 36th International Conference on Information Systems (ICIS): Fort Worth, TX: 13.-16.12.. Association for Information Systems. Online verfügbar unter https://aisel.aisnet.org/icis2015/proceedings/eBizeGov/11/, zuletzt geprüft am 17.07.2020

     

    Abstract: Crowdfunding as a new way of financing in the web 2.0 has increased over the last years, but only little is known how project initiators increase their chances of successful fundraising through on-page and off-page communication activities. Using a dataset of 740 projects published on one of the dominant crowdfunding platforms in Switzerland, we test communication-related determinants of fundraising success in terms of (1) number of donations (2) average amount of donations and (3) total campaign success. Our results show that high media richness in the project presentation and a high frequency of project updates leverage fundraising success. In contrast, no beneficial effects of the simple application of social media channels could be observed. The implications for research on crowdfunding and practice are discussed.

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  • Beier, Michael; Wagner, Kerstin (2014) : The Decision of Small Firms to Adopt Social Media: Perception of Risks and Benefits In: Atinc, Guclu: Academy of Management Proceedings: 74th Annual Meeting: Philadelphia, 1. - 5. August. Academy of Management. Online verfügbar unter https://doi.org/10.5465/ambpp.2014.17196abstract, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

    Abstract: Social media adoption of small firms has increased over time, but only little is known why firms engage in or deny the use of digital technologies. Using a survey of 268 small Swiss firms, this study identifies the determinants of social media adoption of small firms. Exploratory factor analysis identifies three relevant drivers: perceived risks, perceived usefulness, perceived ease of use. Logistic regression analysis reveals heterogeneous effects. Perceived risks is the main factor deterring executives in small firms from social media activities. Also, perceived usefulness and age of the responsible executive are good predictors for social media adoption, while in contrast age of the firm and perceived ease of use show no effect. The implications for research on small firms and social media are discussed.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Dietl, Helmut (2013) : International R&D and Manufacturing Networks: Dynamism, Structure and Absorptive Capacity In: Emmanouilidis, Christos; Taisch, Marco; Kiritsis, Dimitris (Hg.): Advances in Production Management Systems: Competitive Manufacturing for Innovative Products and Services, 1: IFIP International Conference on Advances in Production Management Systems: Rhodos, 24. - 26. September 2012: 2: Berlin, Heidelberg: Springer (IFIP Advances in Information and Communication Technology), S. 693-700. Online verfügbar unter https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-642-40352-1_87, zuletzt geprüft am 26.03.2020

     

    Abstract: We analyze the absorptive capacity (AC) process of a manufacturing company with central R&D and an internationally distributed manufacturing network. Prior research shows that an implementation of the lead factory (LF) is especially supportive if the international manufacturing network struggles with implementing new products and processes. We analyze determinants of AC and show that, in addition to prior related knowledge of the receiving plant, structure can have an even stronger influence. We show that in the case of a low level of prior related knowledge and a low level of AC within the receiving plants as well as high technological heterogeneity between plants and LF, the implementation of an LF may not lead to the expected result. In addition, we conclude that the analysis of the AC process has to move from a single unit to a network. This helps to understand the AC concept in the context of multinational companies.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2012) : Aligning manufacturing strategy content with heterogeneous requirements: 42nd Decision Sciences Institute Annual Meeting 2011, 3: 42nd Decision Sciences Institute Annual Meeting: Boston, 19. - 22. November 2011. Decision Sciences Institute: Red Hook, NY: Curran, S. 2060-2065

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz Xaver; Wagner, Kerstin (2011) : The Entrepreneurship Potential within Swiss Regions:. A Comparison Based on Cluster Analysis In: Raposo, Mário; Smallbone, David; Balaton, Károly; Hortovànyi, Lilla (Hg.): Entrepreneurship, growth and economic development: Frontiers in European entrepreneurship research: Research in Entrepreneurship and Small Business Conference, RENT Conference: Budapest, November 2009. European Council for Small Business and Entrepreneurship: Cheltenham, U.K; Northampton, MA, USA: Edward Elgar Publishing, S. 180-204
  • Forster, Michael; Ziltener, Andreas (2011) : Innovation Behaviour of High Impact Firms in Rural Regions: Proceedings ICSB: International Council for Small Business (ICSB): Stockholm

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Wagner, Kerstin (2011) : Export intensity and export scope of European SMEs. What role do different types of innovation play?: Proceedings ICSB: International Council for Small Business (ICSB): Stockholm. Online verfügbar unter https://icsb.org/project/icsb-2011/, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

    Abstract: Based on regression analysis this study investigates the link between different types of innovation activities and export activities using data obtained by the European Commission covering 1,600 European SMEs from the manufacturing sector. Our findings provide strong evidence that innovation seems to improve significantly the export intensity as well as the geographic export scope of SMEs. However, the empirical findings also reveal the heterogeneous effects of different types of innovations on firm’s exports. They highlight that firms performing both process and product innovation and firms performing only product innovation show both significant higher export intensity and broader geographic export scope. However, in the case of firms performing only process innovation there is no such evidence.

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  • Hauser, Christian; Moog, Petra; Werner, Arndt (2011) : Internationalization in New Ventures. What Role do Team Dynamics Play?: Proceedings ICSB: International Council for Small Business (ICSB): Stockholm. Online verfügbar unter https://icsb.org/project/icsb-2011/, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

    Abstract: Even if the importance of teams in general in the formation and development of new firms is quite recognized, the role of team size and team dynamics (increasing or decreasing) in the internationalization process of new ventures has received only little attention. In this context, our study analyses how team formation and the intertemporal dynamics of team membership in the early stages of new ventures affects young firms propensity to internationalize in an early stage of their existence. We base our analysis on the resource based view as well as on matching theory to generate new insights in this field regarding productivity effects. We test our hypotheses with a data set of start-ups being internationalized or not (Cologne Founder Study) using regression models for binary outcome variables. The paper provides evidence that new ventures started in teams will overcome barriers to internationalizion easier than single person start-ups. Moreover we can show that a variation in team size and especially a decrease in team size enhance the productivity of the management and thus increase the probability to internationalize.

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  • Kronthaler, Franz Xaver; Becker, Katharina; Hauser, Christian (2011) : Corruption prevention as a new challenge for SMEs in a globalized world: New Challenges for European Regions and Urban Areas in a Globalised World: 51st European Congress of the Regional Association International (ERSA): Barcelona, 30. August - 2. September

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  • Ziltener, Andreas; Forster, Michael (2011) : Service Innovation. Intended Strategy or Fall-back Plan?: Proceedings ICSB: International Council for Small Business (ICSB): Stockholm. Online verfügbar unter https://icsb.org/project/icsb-2011/, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

    Abstract: The present paper extends previous research further in two ways. So far existing surveys (e.g. EIS, CIS-3: OECD 2005, Innovationstest Switzerland) and studies (e.g. Hollenstein 2001, Wilhelm 2003, Arvanitis et al. 2005) analyze innovation through a quantitative set of distinctive input and output factors, whereas we try to build up on these studies and to open the black box between both (holistic approach). Especially, research indicates that focus of research should be laid on more specific and disaggregated measures of the internal mechanism of the innovation process, the throughputs (Cormican & O'Sullivan 2004, Dogson et al. 2005, Tidd & Bessant 2005, EIS 2008, DOC 2008, van Someren 2005, Billerbeck 2003). Moreover most studies above are focusing on large corporations or new ventures in the sole context of product and process development. In contrast to this our study includes not only large corporations and is not limited to product and process innovations but we too consider micro enterprises and SMEs as well as service and organizational innovation (cf. Sawhney & Mohanbir 2006). Against this background, it seemed to be of particular interest to find out what is the dominant innovation strategy (R&D-based product innovation or service innovation) taking into consideration the specific industry membership of each company (manufacturing or service industry) and whether pursuing these strategies effectively contributes to entrepreneurial success.

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia (2010) : How to optimize the joint effect of exploration and exploitation in inter-firm networks: a multiple case study research: 40th annual meeting of the Decision Sciences Institute 2009: 40th annual meeting of the Decision Sciences Institute: New Orleans, 14. - 17. November 2009. Decision Sciences Institute: Red Hook, NY: Curran, S. 2901-2906

    Abstract: Based on two case studies we derive a framework as a first approximation towards the optimization of the joint effect of exploration and exploitation. We derive five propositions suggesting that the lead factory concept taps more potential of exploration and exploitation than a classical intrafirm network.

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  • Hauser, Christian (2010) : Working in countries with high bribery and corruption risk. Are students sufficiently prepared?: Cologne Latin America Symposium: 2nd CLAS: Köln, 4. - 5. Oktober

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  • Hauser, Christian; Werner, Arndt (2010) : The effects of limited staff capacity and capability of small firms on their access to official foreign trade promotion: International Council of Small Business: ICSB Global: Cincinnati, USA, 24. - 27. Juni

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Wagner, Kerstin (2010) : Innovation as a pre-condition for export activities of SMEs?. Evidence from the European Union: International Council of Small Business: ICSB Global: Cincinnati, USA, 24. - 27. Juni

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Wagner, Kerstin (2010) : Innovationen als Exportmotor für KMUs?. Empirische Evidenz aus der Europäischen Union: 2. Forum der deutschen Mittelstandsforschung: Siegen, 23. - 24. September

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Wagner, Kerstin (2010) : Improving exports through innovation?. Evidence from the SME-sector of the European Union: Research in Entrepreneurship and Small business: XXIV Research in Entrepreneurship and Small Business (RENT): Maastricht, Niederlande, 18.-19. November

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  • Hauser, Christian; Moog, Petra; Werner, Arndt (2010) : Die Auswirkungen von Teamveränderungen auf das Internationalisierungsverhalten junger Unternehmen: 2. Forum der deutschen Mittelstandsforschung: Siegen, 23. - 24. September

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike (2009) : A path dependent perspective of the transformation to lean production: 39th annual meeting of the Decision Sciences Institute 2008, 2: 39th annual meeting of the Decision Sciences Institute: Baltimore, 22. - 25. November 2008. Decision Sciences Institute: Red Hook, NY: Curran, S. 728-733

    Abstract: The transformation into a lean production company has mostly been approached from a mass producer perspective. However, mass production is not the only precondition a company can have. Many European companies concentrate on craft production to produce customer specific requirements in small quantities. If they decide to implement lean, the different precondition has to be taken into consideration. To understand the precondition of a craft producer, we studied the transformation process from craft to lean of a machine producer in Switzerland. We show that path dependency has to be taken into consideration when discussing the implementation of lean production.

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  • Hauser, Christian; Dimitriados, D.; Larimo, Jorma; Zucchella, Antonella (2009) : Market Withdrawal, International Marketing and International Orientation. Effects on SME International Performance: Academy of International Business (AIB) Conference

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  • Hauser, Christian; Hagen, B.; Zucchella, Antonella (2009) : SME Strategic Typologies. Competitive Paper In: Pla Barber, José: Reshaping the Boundaries of the Firm in an Era of Global Interdependence: 35th European International Business Association Conference (EIBA) Annual Conference: Valencia, 13. - 15. December. University of Valencia

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  • Hauser, Christian; Werner, Arndt (2009) : Foreign trade promotion and international activities of SMEs. Empirical evidence from Germany In: Balaton, Károly; Hortovanyi, Lilla (Hg.): Research in Entrepreneurship and Small Business Conference: RENT XXIII: Budapest, 19. - 20. November

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  • Hauser, Christian (2009) : How does Promotion affect the Foreign Sales Intensity of SMEs?: International Council for Small Business Conference: Foreign Trade: ICSB World Conference: Seoul, Südkorea

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  • von Wangenheim, Florian; Holtbrügge, Dirk; Holzmüller, Hartmut H.; Wunderlich, Nancy V.; Schumann, Jan H.; Schillo, Katrin (2008) : Remote Services. Herausforderungen der Erbringung fernerbrachter Dienstleistungen In: Gatermann, Inken; Fleck, Myriam (Hg.): Technologie und Dienstleistung: Innovationen in Forschung, Wissenschaft und Unternehmen: Beiträge der 7. Dienstleistungstagung des BMBF: 7. Dienstleistungstagung des BMBF. Bundesministerium für Bildung und Forschung: Frankfurt am Main: Campus, S. 485-494

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  • Lehmann, Ralph (2008) : The Internationalization of Goods and Services In: Listra, Enn: IB and the Catching Up Economies: Challenges and Opportunities: European International Business Association: 35th European International Business Association Conference (EIBA) Annual Conference: Tallinn, 11.-13. Dezember. Tallinn School of Economics & Business Administration; Tallinn University of Technology

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  • Wagner, Kerstin; Ziltener, Andreas (2008) : Entrepreneurs' Profile: The Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research: Regensburg, 5.-7. März. Universität Regensburg

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  • Schlange, Lutz E. (2007) : Stakeholder Perception in Sustainable Entrepreneurship. The Role of Managerial and Organizational Cognition in Sustainable Entrepreneurship: Corporate Responsibility Research Conference: CRRC 2007: Leeds, 15.-17. Juli. University of Leeds

    Abstract: This paper aims to shed light on how sustainable entrepreneurs perceive their stakeholder relationships. Entrepreneurial cognition theory has emphasized the need to better understand how individual perception drives the behaviour of entrepreneurs. In particular, within this field an important research stream has concentrated on opportunity seeking in the early stages of business formation. Within the emerging field of sustainable entrepreneurship individuals are viewed as a creative force apt to catalyse sustainable development. Similar to any business formation, the start-up phase for sustainable ventures is of particular interest since strategic positioning defines the manoeuvring space for any positive social, ecological, and economic contributions that will originate from there into the future. Much of the freedom sustainable entrepreneurs will experience in successfully developing their businesses depends on the appropriate management of stakeholders in support of their business ideas. Therefore, an important research question focuses on how critical stakeholders are identified and addressed in this phase. Against the background of entrepreneurial cognition theory, we argue that sustainable entrepreneurs are distinct in the way they deal with this particular task due to the constraint of the triple-bottom-line nature of their ventures.

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  • Hauser, Christian (2007) : Geht die Staatliche Aussenwirtschaftsförderung an den Bedürfnissen des Mittelstandes vorbei?. Empirische Analyse und Handlungsoptionen: Tagungsband der Siegener Mittelstandstagung: SIMI 2007: Siegen, Dezember

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  • Jenni, Urs; Ziltener, Andreas (2007) : Conceptual Framework for an R&D Cooperation Model in SMEs: International Council for Small Business Conference: 52nd ICSB World Conference: Turku, Finland, 13.-15. Juni

    Abstract: Europe’s small and medium-sized enterprises (SMEs) are the largest economic factor both in terms of their frequency and with regard to employment levels. However, when measured in terms of R&D expenditure, they lag well behind large companies. SMEs either have no time for innovation or simply lack the right personnel, infrastructure and financial means. This is often compounded by a lack of contact with research partners within the innovation network or the fact that the risk of innovation is too high. We developed an R&D Cooperation Model based on a number of various R&D projects and the Stage-Gate® model by Robert Cooper. This model can be used to plan, realise and manage SME innovation projects and research partnerships between qualified research partners and SME. We show two examples as a concrete proof how the model is implemented. SME achieve various benefits from such cooperative R&D partnerships. Projects are attractive in pricing terms as the majority of the work is carried out by students, the qualified research partners are well linked to one another, and SME can call upon a one-stop shop for their R&D management. The R&D Cooperation Model is still largely a theoretical conceptual framework which needs to be validated in the form of an international, multi-sector, Europe-wide empirical study.

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  • Friedli, Thomas; Rathje, Maike; Deflorin, Patricia (2006) : How to Cope with Environmental Uncertainty: An Integrated Flexibility Framework for Manufacturing Companies: Proceedings of the 1st IAMB Conference: 1st IAMB Conference: Las Vegas, 22. - 25. Januar. International Academy of Management and Business. Online verfügbar unter http://www.iamb.org/Proceedings/2006/las-vegas/MS/65_Rathje.pdf, zuletzt geprüft am 27.03.2020

     

    Abstract: Flexibility has received much attention, but an important question has not been answered: How can a company properly derive the needed flexibility based on environmental uncertainties? The contingency theory states that there has to be a fit between a company's structure and its environment. This leads directly to the conclusion that in uncertain and unknown or quickly changing conditions a company should be more flexible than in stable environments to cope with these changes. Traditional structures in manufacturing companies, such as derived from mass production, are no longer sufficient to ensure success in today's business landscape. The future of manufacturing companies seems to lie in more flexibility. Flexibility is a multi-dimensional concept and every company seems to have a different understanding of it. To cope with these different understandings, we have developed a conceptual framework to derive the needed degree of flexibility from the environmental context and to break it down into different forms of flexibility. Based on this framework, a balanced scorecard will be developed for the controlling of changes in flexibility. The use of the framework will be demonstrated by means of seven case studies from European manufacturing companies.

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  • Hauser, Christian (2006) : Barriers to SME Access to Promotion of Foreign Trade and Investment: Removing Barriers to SME Access to International Markets: OECD-APEC Global Conference: Athen, 6.-8. November

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  • Becker, Katharina; Kronthaler, Franz Xaver; Wagner, Kerstin : Gute Voraussetzungen für die Gründung neuer Unternehmen?. Eine Analyse der Schweizer Regionen In: Egli, Hannes: Forschungsmarkt regiosuisse & Tagung Regionalentwicklung 2009: Forschen für die Neue Regionalentwicklung: Tagungsband: Forschungsmarkt regiosuisse & Tagung Regionalentwicklung 2009: Luzern, 3. September. Hochschule Luzern. Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR; Bundesamt für Raumentwicklung ARE; regiosuisse, S. 13-20. Online verfügbar unter https://regiosuisse.ch/documents/forschungsmarkt-regiosuisse-tagung-regionalentwicklung-2009-tagungsband, zuletzt geprüft am 06.11.2020

     

    Abstract: Neue und wachsende Unternehmen spielen eine wichtige Rolle für wirtschaftliche Entwicklung, Strukturwandel und Innovationen. Allerdings gibt es regionale Unterschiede in den Gründungsaktivitäten, und räumliche Gegebenheiten nehmen Einfluss auf die Entstehung neuer Unternehmen. Zurückzuführen ist dies unter anderem auf unterschiedliche strukturelle Merkmale und endogene Potenziale von Regionen, welche die Entstehung neuer Unternehmen begünstigen oder hemmen können. Die vorliegende Studie ist ein Auszug des Gesamtprojekts „Gründungsbarometer“, das die Ursachen der Entstehung und des Wachstums neuer Unternehmen auf regionaler und individueller Ebene untersucht.

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  • Forster, Michael (2022) : Virtual Business Skills Framework (VIBES) In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 143-154. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/ueber-die-fh-graubuenden/wofuer-stehen-wir/digitalisierung/digitalisierungswissen-fuer-graubuenden/#c15147, zuletzt geprüft am 20.01.2023

     

    Abstract: Das Erasmus+-Projekt VIBES entwickelt im Zeitraum von zwei Jahren (2021-2023) Lehr- und Lernmaterial zur Förderung der virtuellen, interkulturellen Teamarbeit im dynamischen Umfeld von Organisationen. Zielgruppen sind Auszubildende auf den Stufen Gymnasium, Berufs- und Hochschule sowie Lehrpersonen und Facilitators. Es geht darum, unternehmerische Fähigkeiten zu fördern. Das VIBES-Team erarbeitet als Antwort auf diese Problemstellung einen niederschwelligen und anschlussfähigen Ansatz zur Förderung der (individuellen) Kollaborationsfähigkeit im virtuellen Team. Mit dieser neuen Qualifikation sollen die Arbeitschancen angehender Berufsleute verbessert werden. Für Unternehmen ist es eine Entwicklungsressource, um potenzielle Intrapreneure zu erkennen, indem unternehmerische Fähigkeiten gezielt identifiziert und gefördert werden können.

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  • Jenni, Urs (2022) : Trade Compliance-Management der digitalisierten Wertschöpfungskette In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 125-133. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fh-graubuenden/ueber-die-fh-graubuenden/wofuer-stehen-wir/digitalisierung/digitalisierungswissen-fuer-graubuenden/#c15147, zuletzt geprüft am 20.01.2023

     

    Abstract: Für den Export von sogenannte Dual-Use-Gütern, die für militärische wie auch zivile Zwecke verwendet werden können, müssen Unternehmen gesetzliche Exportkontroll-Vorgaben des Bundes erfüllen und teilweise Exportbewilligungen beantragen. Immer häufiger exportieren Unternehmen aber nicht Maschinen, sondern Software, Technologien und Dienstleistungen. Diese immateriellen Exporte unterstehen genau gleich der Exportkontrolle wie physische Güter. Datentransfers über Clouds und das Internet sind firmenintern und durch den Gesetzgeber viel schwieriger zu kontrollieren als der Export von Maschinen und Geräten. Das fordert von den Unternehmen Veränderungen in ihrem Trade Compliance-Management, die mit hohen Investitionen unter grosser Unsicherheit verbunden sind. Zur Reduzierung dieser Unsicherheit sind wissenschaftliche Erkenntnisse notwendig, welche ein fundiertes Vorgehen bei der Anpassung der Strukturen und Prozesse ermöglichen. Der Artikel gibt einen Einblick in ein grösseres Forschungsprojekt mit Industriepartnern und zeigt einen Teil der Ergebnisse.

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  • De Giorgi, Nadine; Havelka, Anina (2022) : Einsatz von Servicerobotik in der Altenbetreuung. Ein Roboter wird auf Herz und Nieren getestet In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 44-61

    Abstract: Fachkräftemangel ist in Alters- und Pflegeheimen ein hochaktuelles Thema. Um diesem entgegenzuwirken, untersucht ein interdisziplinäres Forschungsteam in einem vom Bund geförderten Projekt anhand eines nutzerzentrierten Ansatzes das Potenzial von Servicerobotik in einem Schweizer Alters- und Pflegeheim.

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  • Deflorin, Patricia; Havelka, Anina (2022) : Datenbasierte Dienstleistungen gestalten und umsetzen In: Forster, Michael; Alt, Sharon; Hanselmann, Marcel; Deflorin, Patricia (Hg.): Digitale Transformation an der Fachhochschule Graubünden: Case Studies aus Forschung und Lehre: Chur: FH Graubünden Verlag, S. 19-29

    Abstract: Die folgende Untersuchung zeigt auf, dass die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses über eine datenbasierte Dienstleistung und die dafür notwendigen Veränderungen und Investitionen zentral sind. Anhand von zwei Fallbeispielen wird analysiert, welche Methoden den Wissensaufbau fördern und was deren Vor- und Nachteile sind. Zudem werden die Chancen von Co-Creation im Dienstleistungsentwicklungs-Prozess aufgezeigt.

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  • Hauser, Christian; Havelka, Anina; Hörler, Sandro; Weichselbraun, Albert (2021) : Towards Developing an Integrity Risk Monitor (IRM). A Status Report In: Makowicz, Bartosz: Global Ethics, Compliance & Integrity: Yearbook 2021: Bern: Peter Lang, S. 123-131

    Abstract: Risks, which could jeopardize the integrity of a company, are widespread. This holds true for firms located in Switzerland too. According to a recent study by PricewaterhouseCoopers (2018), almost 40 percent of Swiss companies have been affected by illegal and unethical behavior, such as embezzlement, cybercrime, intellectual property infringements, corruption, fraud, money laundering, and anti-competitive agreements. Although the number of cases in Switzerland is relatively low when compared to other countries globally, the financial damage for affected Swiss companies caused by these incidents is nevertheless above the global average.

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  • Hauser, Christian; Berenbeim, Ronald (2020) : Anti-corruption Education In: Moosmayer, Dirk C.; Laasch, Oliver; Parkes, Carole; Brown, Kenneth G. (Hg.): The SAGE Handbook of Responsible Management Learning and Education: London: SAGE, S. 206-225

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  • Ryan, Annmarie; Hauser, Christian (2020) : Reflecting on the role of academia–private sector partnerships in moving forward with the SDGs In: Schnurbein, Georg von: Transitioning to Strong Partnerships for the Sustainable Development Goals: Basel: MDPI (Transitioning to Sustainability Series), S. 83-94. Online verfügbar unter https://doi.org/10.3390/books978-3-03897-883-1, zuletzt geprüft am 23.01.2021
  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2020) : Digitale Transformation. Zwischen technologischen Möglichkeiten und organisationalen Realitäten In: Vilain, Michael: Wege in die digitale Zukunft: Was bedeuten Smart Living, Big Data, Robotik & Co für die Sozialwirtschaft?: Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, S. 79-100
  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2020) : Image Strength and Identity Diffusion as Factors Influencing the Perception of Hospitals by Their Facebook Communities In: Meiselwitz, Gabriele: Social Computing and Social Media. Design, Ethics, User Behavior, and Social Network Analysis: Cham: Springer International Publishing (Lecture Notes in Computer Science), S. 3-18

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-030-49570-1_1 

    Abstract: Facebook provides hospitals many potential benefits but also forces them to adapt the way they connect with their stakeholders in various fields of application. Within these fields of application hospitals can act in various roles. Hospitals might influence these roles, but they are also dependent on how they are perceived by their Facebook community. In this paper, we aim to find out how hospitals differ in the perception by their Facebook communities and how these differences can be measured. Furthermore, we develop hypotheses with image strength and identity diffusion as factors influencing how hospitals are perceived by their Facebook communities. We test our hypotheses with data of all hospitals in Switzerland. Our statistical analysis provides strong support for all of our hypotheses. Our findings might help hospitals better to assess their position in their Facebook community and to adapt their intended roles as well as their strategies, content, and behavior in accordance to that.

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  • Christen, Markus; Blumer, Helene; Hauser, Christian; Huppenbauer, Markus (2019) : The ethics of Big Data applications in the consumer sector In: Braschler, Martin; Stadelmann, Thilo; Stockinger, Kurt (Hg.): Applied Data Science: Lessons learned for the data driven business: Cham: Springer, S. 161-180

    Abstract: Business applications relying on processing of large amounts of heterogeneous data (Big Data) are considered to be key drivers of innovation in the digital economy. However, these applications also pose ethical issues that may undermine the credibility of data-driven businesses. In our contribution, we discuss ethical problems that are associated with Big Data such as: How are core values like autonomy, privacy, and solidarity affected in a Big Data world? Are some data a public good? Or: Are we obliged to divulge personal data to a certain degree in order to make the society more secure or more efficient? We answer those questions by first outlining the ethical topics that are discussed in the scientific literature and the lay media using a bibliometric approach. Second, referring to the results of expert interviews and workshops with practitioners, we identify core norms and values affected by Big Data applications—autonomy, equality, fairness, freedom, privacy, property-rights, solidarity, and transparency—and outline how they are exemplified in examples of Big Data consumer applications, for example, in terms of informational self-determination, non-discrimination, or free opinion formation. Based on use cases such as personalized advertising, individual pricing, or credit risk management we discuss the process of balancing such values in order to identify legitimate, questionable, and unacceptable Big Data applications from an ethics point of view. We close with recommendations on how practitioners working in applied data science can deal with ethical issues of Big Data.

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  • Beier, Michael; Früh, Sebastian (2019) : Social Media Teams of Hospitals as Mediators in Digital Health Ecosystems In: Song, Yang; Grippa, Francesca; Gloor, Peter A.; Leitão, João (Hg.): Collaborative Innovation Networks: Cham: Springer International Publishing (Studies on Entrepreneurship, Structural Change and Industrial Dynamics), S. 115-124. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-030-17238-1_6, zuletzt geprüft am 10.12.2021

     

    Abstract: In this paper, we elaborate relevant theoretical and empirical foundations from the literature and prepare a conceptual framework on how social media teams of hospitals can act as mediators of various parties in their digital health ecosystem. Furthermore, we present our analytical approach as well as preliminary findings from our ongoing research. The paper is a research in progress from the second phase of a project on strategic use of social media in hospitals, which started in April 2018. Its regional focus is on Austria, Germany, and Switzerland, where we conduct empirical studies on the research questions.

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  • Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2018) : Anticorruption in management training and the business game method In: Stachowicz-Stanusch, Agata; Amann, Wolfgang (Hg.): Fostering sustainability by management education: Charlotte, NC: Information Age Publishing, Inc (Contemporary perspectives in corporate social performance and policy), S. 127-147

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  • Hauser, Christian; Nieffer, Ruth (2018) : Korruptionsprävention mittels eines computerbasierten Planspiels In: Wolf, Sebastian; Graeff, Peter (Hg.): Korruptionsbekämpfung vermitteln: Didaktische, ethische und inhaltliche Aspekte in Lehre, Unterricht und Weiterbildung: Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 235-257. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-19016-3_13, zuletzt geprüft am 27.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-19016-3_13 

    Abstract: Schulungen gelten als eines der effektivsten Instrumente, um Korruption zu verhindern. Vor diesem Hintergrund zeigt der vorliegende Beitrag, mit welchen Methoden Unternehmen ihre Mitarbeitenden zum Thema Korruptionsprävention schulen, was für den Einsatz von Planspielen in Trainings zum Thema Korruptionsprävention spricht und wie das Planspiel HONEST in Schulungen zum Einsatz kommt. Bislang wurden mehr als 600 Teilnehmende über ein Training mit dem Planspiel HONEST geschult. Basierende auf diesen Trainingsdurchführungen, legt der vorliegende Beitrag dar, welche Erfahrungen und Erkenntnisse beim Einsatz des Planspiels HONEST in Schulungen zur Korruptionsprävention gewonnen werden konnten.

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  • Deflorin, Patricia; Scherrer, Maike; Eberhardt, Niklas (2017) : Digitale Intensität und Management der Transformation In: Schallmo, Daniel; Rusnjak, Andreas; Anzengruber, Johanna; Werani, Thomas; Jünger, Michael (Hg.): Digitale Transformation von Geschäftsmodellen: Grundlagen, Instrumente und Best Practices: Wiesbaden: Springer Fachmedien, S. 265-282. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-12388-8_10, zuletzt geprüft am 20.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-12388-8_10 

    Abstract: Digitale Technologien sind zentrale Treiber für das Entwickeln und Umsetzen digitaler Geschäftsmodelle. Die vorliegende Studie zeigt, dass neben der Entwicklung notwendiger Technologien weitere Bausteine wesentlich sind. Das Entwickeln und Umsetzen digitaler Geschäftsmodelle beruht zudem auf der Vernetzung von Prozessen und dem Entwickeln notwendiger Fähigkeiten/Know-how. Weiter sind gezielte Aktivitäten des Managements und des Leaderships notwendig. Die digitale Intensität widerspiegelt den Implementierungsgrad digitaler Technologien und vernetzter Prozesse. Das Management der Transformation bezieht sich auf die Fähigkeiten und das Management/Leadership. Zusammen bilden diese beiden Dimensionen den Digitalisierungsgrad eines Unternehmens.Die Analyse Schweizer Industrieunternehmen zeigt, dass zwischen dem Digitalisierungsgrad eines Unternehmens und der Erhöhung der Prozesseffizienz ein Zusammenhang besteht. Weniger ausgeprägt ist der Zusammenhang zwischen dem Digitalisierungsgrad eines Unternehmens und dem Erzielen von Mehrwerten aus Produkten und Dienstleistungen. Dies könnte daran liegen, dass der Mehrwert von Produkten und Dienstleitungen nicht durch eine reine Weiterentwicklung von Technologien und vernetzten Prozessen generiert werden kann, sondern ein passendes Geschäftsmodell benötigt wird.

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  • Hauser, Christian (2017) : Entwicklung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen dem deutschsprachigen Raum und Lateinamerika In: Kähler, Jürgen; Revelas, Kyriakos (Hg.): Issues of the European and International Economy in the Era of Globalization: Erlangen: FAU University Press (FAU Studien aus der Philosophischen Fakultät), S. 137-170. Online verfügbar unter https://opus4.kobv.de/opus4-fau/frontdoor/index/index/docId/8904, zuletzt geprüft am 03.04.2020

     

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  • Scherrer, Maike; Deflorin, Patricia; Thomas, Simone; Fischl, Maria (2014) : The Whole Picture: Integrating Site and Network Dimensions in Site Roles In: Johansen, John; Farooq, Sami; Cheng, Yang (Hg.): International Operations Networks: London: Springer, S. 13-28. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-1-4471-5646-8_2, zuletzt geprüft am 20.03.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-1-4471-5646-8_2 

    Abstract: In this chapter, we develop a site classification framework that combines manufacturing site advantages with manufacturing network-level targets. This framework is the first step for a company-specific site role portfolio. The framework helps to visualise site strengths and weaknesses from a capability- and knowledge-based perspective. Further, it highlights the site’s contribution to the network targets and combines site- and network-level dimensions. To develop the site classification framework, we extend Ferdows’ (1997) introduced dimensions of location advantages and competences with the interconnection of sites from a knowledge-based view. We use a single case study to refine the theoretically derived framework. We add to existing theory because we apply a multi-level perspective and derive methods to measure a sites contribution to the network. In addition, we provide global site managers with a helpful visualisation tool.

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  • Hauser, Christian; Kronthaler, Franz Xaver (2013) : Neue Märkte, neue Risiken. Empirische Evidenz zum Korruptionsrisiko für den international aktiven Mittelstand In: Moog, Petra; Witt, Peter (Hg.): Mittelständische Unternehmen: Wiesbaden: Springer Gabler (Zeitschrift für Betriebswirtschaft. Special issue), S. 37-60. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-04092-5_3, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Basierend auf der Argumentationslogik des verhandlungstheoretischen Ansatzes analysiert der vorliegende Beitrag, (1) wie häufig mittelständische Unternehmen im Ausland mit Korruption konfrontiert werden, (2) wie häufig diese informelle Zahlungen unter der Hand leisten, wenn dies von ihnen gefordert wird, und (3) welche Höhe diese Zahlungen haben. Die Schätzungen erfolgen mittels diverser Regressionsmodelle anhand eines originären Datensatzes international aktiver Schweizer Unternehmen aller Größen und Branchen. Im Gegensatz zur Mehrzahl der existierenden Studien zur Inlandskorruption, zeigen die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung, dass die Unternehmensgröße und die Eigentümerstruktur im Fall der Auslandskorruption keinen signifikanten Einfluss auf das Korruptionsrisiko eines Unternehmens haben. Gleichzeitig macht die große Anzahl an Unternehmen, die im Ausland Bestechungsgelder bezahlt, deutlich, dass auch der international tätige Mittelstand von Korruptionsrisiken unmittelbar betroffen ist und entsprechende Präventionsmaßnahmen ergreifen muss.

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  • Schlange, Lutz E.; Bau, Frank (2012) : Nachhaltiges Business Development In: Becker, Lutz; Hakensohn, Holger; Witt, Frank H. (Hg.): Unternehmen nachhaltig führen: Führung, Verantwortung und Nachhaltigkeit im Management