Abschlussarbeiten Masterstudium Information and Data Management - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Masterstudium Information and Data Management

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  • 2013

  • Frei, René (2013): LOLD – Linked Open Library Data. Eine Chance für Bibliotheken neue Mehrwerte zu schaffen und so der schleichenden Marginalisierung Entgegenzuwirken. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliographische Metadaten sind von hoher Qualität, aber in Datensilos gespeichert und durch das veraltete Datenformat MARC nicht direkt im WWW abrufbar. Durch die aktuelle Erneuerung der Katalogisierungsregeln und dem daraus erforderlichen neuen Datenformat bietet sich ein Wechsel zu Linked Open Library Data (LOLD) an. Linked Open Data sind in RDF beschriebene URI Datentripel und eine Vorstufe des Semantic Web. Dadurch können Daten sinnvoll untereinander verlinkt und maschineninterpretierbar gemacht wer-den. Die über 30 Milliarden Tripel, welche bereits frei verfügbar im WWW abrufbar sind, ermöglichen beliebige Kombinationsmöglichkeiten von Daten aus unterschiedlichen Datensammlungen und Medienformaten. Schon heute verwenden Bibliotheken in ihren OPAC Anzeigen Mashups, indem Titelbilder oder Inhaltsverzeichnisse aus anderen Datenquellen eingespeist werden. Durch LOLD könnten weitere Quellen einfacher benutzt werden. Zudem würde die Katalogisierung erleichtert und die Sichtbarkeit der Bibliotheken im WWW erhöht. Diese Arbeit untersucht die möglichen Vorteile, welche LOLD allgemein und in Bezug auf domänenübergreifende Dienste haben können. Dabei sollen auch die verschiedenen Stake-holder einer wissenschaftlichen Bibliothek berücksichtigt werden.

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  • Gavilano, Patricia (2013): Kommunikation von Identität in Sozialen Netzwerken. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit ist im Themengebiet Employer Branding angesiedelt und untersucht qualitativ, wie Unternehmen unter den heutigen gesellschaftlichen, organisatorischen und technologischen Bedingungen als Arbeitgeber erfolgreich das Anwerben neuer und die Bindung aktueller Mitarbeiter auf wissenschaftlicher Grundlage gestalten können. Ausgehend vom bisherigen Verständnis des Employer Brandings, das von der aktuellen Komplexität der lebensweltlichen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung abstrahiert, eröffnet die Arbeit eine informationswissenschaftliche Perspektive aufs Employer Branding, dabei wird der asymmetrische Charakter derjenigen Informationsbeziehung ersichtlich, welcher jeder Entscheidung für oder gegen einen Arbeitgeber zugrunde liegt und einer informationell abgesicherten Wahl entgegensteht. Um die hier waltende lebensweltliche Komplexität für Unternehmen bewirtschaftbar zu machen, werden, der Corporate Social Responsibility Literatur folgend, Transparenz, Authentizität und Dialogbereitschaft als Prinzipien zum idealen Umgang mit Informationsasymmetrien in Entscheidungssituationen angenommen. Den Schlüssel zur Realisierung dieser Prinzipien bietet dabei die technologische Dimension der lebensweltlichen Komplexität selbst, insofern Social Software Funktionen das Potential zu einem bedarfsgerechten Beziehungs-Informations- und Identitätsmanagement enthalten. Die Überprüfung der vorgeschlagenen Konzeption leistet der Anwendungsteil der Arbeit. Er wird auf die beiden betrieblichen Hauptleistungen des Employer Brandings aufgefächert: für die Anwerbung externer Arbeitskräfte wird im Rahmen eines präskriptiven Spielmodells gezeigt, dass das prinzipiengeleitete Employer Branding durch die Reduktion von Informationsasymmetrien zu richtigen und effizienten Präferenzentscheidungen führt; für die Pflege des intern gebundenen Humankapitals illustriert eine Case Study, dass soziale Netzwerke eine identitätsstiftende Wirkung haben können, wenn sie die Vergemeinschaftung der aktuellen Mitarbeitenden ermöglichen. Mit der Annahme dieser beiden Forschungshypothesen wird die Einführung der im theoretischen Teil erarbeiteten Perspektive als begründet empfohlen. Die gewonnenen und zusammengetragenen Erkenntnisse können zum Ausgangspunkt für weitere Forschungen genommen werden oder aber bei der professionellen Realisierung sozialer Netzwerke in der Praxis anleitend wirken.

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  • Merz, Regula (2013): Marketing von E-Books an Bibliotheken. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Zurzeit bieten Bibliotheken vermehrt grosse Sammlungen von «E-Books»über ihre Websites an. Umfragen über die Nutzung von E-Books an Bibliotheken deckten jedoch auf, dass diese innovativen und aufwändigen Angebote häufig nicht bekannt waren und teilweise auch nicht genutzt wurden. Für Bibliotheken stellt sich deshalb die dringliche Frage, wie E-Books gegenüber bestehenden und potenziellen Kundinnen und Kunden bekannt und gefragt gemacht werden können. Dabei wird der Fokus in der vorliegenden Masterarbeit auf kommerzielle E-Books (Verlagsprodukte) von öffentlich zugänglichen Bibliotheken in der deutschen Schweiz gelegt. Über eine Literaturanalyse, die Beobachtung von Websites und anhand von Experten-interviews konnte eruiert werden, welche Marketing-Massnahmen Bibliotheken für E-Books bisher ergriffen und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Aufgrund dieser Ergebnisse und Ideen mittels «Mystery-Shopping» im Buchhandel werden Möglichkeiten für geeignetes Marketing von E-Books an Bibliotheken aufgezeigt. Bisher gibt es, soweit bekannt, keine Studie über Marketing von E-Books an Schweizer Bibliotheken.

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  • Pförtner, Caroline (2013): Corporate Governance und Records Management im Microsoft SharePoint Server. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Master-Thesis ist es zu erforschen, wie Corporate Governance mit Hilfe der IT und Records Management am Beispiel der Business-Plattform, Microsoft Share- Point-Server umgesetzt werden können. Zuerst werden die unterschiedlichen Begrifflichkeiten vorgestellt sowie deren Beziehungsgeflecht anhand der Fachliteratur dargestellt. Im Anschluss daran wird geprüft, welche Anforderungen aus der Corporate Governance (am Beispiel des «Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance» der Economiesuisse) mit Hilfe der IT umgesetzt werden können. Die Umsetzung wird anhand eines Microsoft SharePoint Server-Systems untersucht. Weiterhin werden Anforderungen an ein Records Management-System anhand einer entsprechenden Norm bestimmt, und es wird geprüft, ob diese mit einem Microsoft Share- Point Server-System erfüllt werden. In einem Resümee werden die Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefasst.

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  • Schaller, Stefanie (2013): Juristische Fachzeitschriften der Schweiz. Eine Übersicht und mögliche Ansätze zur Evaluation. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der Master-Thesis ist, zu überprüfen, ob es möglich ist, aufgrund einer Zusammenstellung der schweizerischen juristischen Fachzeitschriften und die Beschreibung deren Eigenheiten, anwendbare Indikatoren zur Evaluation zu bestimmen. Um die Überprüfung zu ermöglichen, werden in der Arbeit in einem ersten Schritt wichtige Grundlagen geschaffen. Zum einen werden die Eigenheiten der schweizerischen juristischen Fachzeitschriften herausgearbeitet und zum anderen werden zahlreiche Indikatoren zur Zeitschriftenevaluation beschrieben. Gestützt auf Literaturrecherche und zwei Experteninterviews wird definiert, was eine juristische Fachzeitschrift ist und dann eine Zusammenstellung der in der Schweiz vorhandenen Titel präsentiert. Im letzten Teil der Arbeit werden verschiedene Indikatoren auf ihre Anwendbarkeit hin getestet und ein Vorschlag für eine in der Schweiz durchführbare Evaluation gemacht.

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  • 2012

  • Amsler, Sarah (2012): Screencast-Tutorials als Hilfsvariante im OPAC?. Eine Benutzerevaluation am Beispiel der Universitätsbibliothek Regensburg. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Master-Thesis wurde im Rahmen des Masterstudiengangs Information Science an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur geschrieben. In dieser Arbeit wird die Problematik des Einsatzes von Screencast-Tutorials als Online-Hilfe anhand des Beispiels des OPACs der Universitätsbibliothek Regensburg untersucht. Ziel ist es, die existierenden Screencast-Hilfen durch die Benutzer evaluieren zu lassen, sodass eventuelle Probleme betreffend der Konzeption und des Designs aufgedeckt werden können. Dazu soll auch die Nützlichkeit dieses Mediums untersucht werden, da das Ziel der Anwendung solcher Tutorials die Unterstützung der Benutzer bei der Verwendung des OPACs ist. Um Ergebnisse aus einer Benutzerperspektive zu erhalten, wurden Webanalyse Verfahren durch den Einsatz von Google Analytics angewendet sowie von Interviews gefolgte Usability-Tests mit acht Testpersonen durchgeführt. Dieses Vorgehen erlaubte es einerseits die tatsächlichen Zugriffe auf die Tutorials zu beobachten, andererseits Verbesserungsvorschläge für die zu analysierenden Screencast-Hilfen zu äussern, die als Kriterien für künftige Gestaltungen von Screencast-Hilfen gelten können.

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  • Bailey, Judith (2012): Learning Centre und Information Commons. Konzepte auch für Schweizer Bibliotheken?. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Lernzentren unterstützen den Lernprozess, indem sie ihren Nutzerinnen und Nutzern eine umfassende IT-Infrastruktur, Dienstleistungen und Beratungen zur Verfügung stellen. Vor zwei Jahrzehnten im englischsprachigen Raum entstanden, sind solche Zentren im Ausland weit verbreitet. Das Schweizer Bibliothekswesen hinkt dieser Entwicklung jedoch hinterher: Bisher wurden erst ein paar Lernorte gebaut, einige mehr sind in Planung. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Begriff Lernzentrum auseinander, beschreibt die wichtigsten Lernort-Servicekonzepte und stellt erfolgreiche Beispiele vor, um daraus ein Modell zur Konzeption von Lernzentren zu entwickeln. Dieses wird auf die Schweizer Bibliothekstypen angewendet, um zu zeigen, ob das neue Konzept auch hier umgesetzt werden kann.

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  • Blawat, Katarzyna (2012): Authority control for creators-ISAAR(CPF) als Entwicklungspotential für die Schweizer Archive?. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Masterarbeit setzt sich kritisch mit der Verzeichnisnorm für Körperschaften International Standard Archival Authority Record (Corporate Bodies, Persons, Families) auseinander. Internationale Standards werden in der Schweiz sehr zurückhaltend angewendet. Mit ISAAR(CPF) steht ein Standard zur Verfügung, den bisher nur wenige Institutionen nutzen. Im Mittelpunkt steht das Erarbeiten des Potentials von ISAAR(CPF) für die Schweizer Archive. Es soll in dieser Arbeit abgeklärt werden, warum in der Schweiz dieses Potential nur ansatzweise erkannt wird. Ebenfalls soll darauf hingewiesen werden, wie ISAAR(CPF) effektiv verwendet und gefördert werden kann. Man kann sowohl ISAAR(CPF) und andere archivische Standards als auch die Informationsund Kommunikationstechnologien als Chance begreifen, dem Ziel der globalen Archivwelt, bis hin zu Open Linked Archival Data, näher zu rücken.

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  • Brandalise, Giuseppe (2012): Erarbeitung von Gestaltungsrichtlinien für amtliche Geographische Informations-Portale. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Master Thesis ist es, Design-Guidelines (Gestaltungsrichtlinien) für schweizerische Geoportale zu erarbeiten mit dem Ziel, dass bei Neuentwicklungen von solchen Geoportalen eine höhere Gebrauchstauglichkeit (Usability) erreicht wird. In einem ersten Schritt wird der Begriff Geoportal im schweizerischen Umfeld definiert. Dafür werden die Besonderheiten solcher Portale in der Schweiz analysiert. Um eine genaue Begriffsdefinition zu erreichen werden Experteninterviews durchgeführt und die gesetzliche Situation betrachtet. Nach der Definition des Begriffes «amtliche Geoportale» erfolgt eine Analyse derer Nutzergruppen. Um Usability-Probleme aufzudecken, werden drei kantonale Geoportale der Schweiz einem Usability-Test unterzogen. Die bei den Tests identifizierten Probleme werden als nächstes in verschiedenen Kategorien zusammengefasst. Zu jeder dieser Kategorie werden entsprechende Usability-Empfehlungen erarbeitet und in Form von Gestaltungsrichtlinien für amtliche Geoportale in einem Katalog zusammengefasst.

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  • Bugnard, Isabelle (2012): Bildungsangebote für Jugendliche in der Schweiz zum Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind Bildungsangebote für Jugendliche in der Schweiz zum Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken. Die Frage lautet, ob Jugendliche in der Schweiz mit den bestehenden Bildungsangeboten in genügendem Ausmass auf den Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken vorbereiten würden. Diese Arbeit konnte aufzeigen, dass die bestehenden Bildungsangebote in genügen Ausmass auf den Umgang mit Privatheit in Sozialen Netzwerken vorbereitet können. Die Bildungsangebote weisen unterschiedliche Ansätze auf, haben aber nur ein grosses Ziel: Die Stärkung der Medienkompetenz bei Jugendlichen und dabei die Sensibilisierung im Umgang mit persönlichen Daten. Eine direkte Befragung der Jugendlichen zu den bestehenden Bildungsangeboten könnte Aufschluss darüber geben, welche Bildungsangebote tatsächlich eine Rolle spielen.

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  • Ebeling, Anja (2012): Patron-Driven Acquisition (PDA) an Hochschulbibliotheken. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Patron-Driven Acquisition (PDA) ist eine Erwerbungsform, bei der die Bibliothek ihren Nutzern einen Pool an E-Books zur Verfügung stellt, die sie vorab noch nicht erworben hat. Der Kauf dieser Titel wird erst durch die tatsächliche Nutzung nach bestimmten Kriterien ausgelöst. Während PDA an US-amerikanischen Bibliotheken bereits verbreitet ist, hat sich dieses Modell an Schweizer Hochschulbibliotheken noch nicht etabliert. Es wird in der vorliegenden Arbeit zunächst ein Überblick über das aktuelle Angebot an PDA-Geschäftsmodellen geliefert. Mit qualitativen Forschungsmethoden werden in einem nächsten Schritt das Potential von PDA und seine Einflussfaktoren ermittelt. Folgende Aspekte des Potentials konnten erfasst werden: hohe Nutzungsquote, effiziente Erweiterung des Angebots und eine starke Kundenorientierung. Dabei stellten sich für eine erfolgreiche Einführung von PDA folgende Faktoren als besonders wichtig heraus: Auswahl des passenden Anbieters, interne Kommunikation und der Einsatz eines Discovery-Systems. Dubletten-Kontrolle und Selektion der Titeldaten können abhängig von bibliotheksinternen Prioritäten ebenfalls Erfolgsfaktoren darstellen. Die Master Thesis kommt zu dem Ergebnis, dass der Einsatz von PDA als ergänzende Erwerbungsform von E-Books aufgrund seines Potentials auch für Schweizer Hochschulbibliotheken empfehlenswert ist.

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  • Kellenberger, Barbara (2012): Die Mitarbeitenden und ihr Arbeitsumfeld im Zentrum des Records Management. Der Lösungsansatz für die bestehenden Probleme im Records Management?. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit den aktuellen Problemen im Records Management und versucht einen Lösungsansatz genauer zu untersuchen. Dieser Lösungsansatz stellt den Benutzer ins Zentrum mit dem Ziel, Records Management Lösungen zu entwickeln, die besser an die Arbeitsabläufe und Arbeitsmethoden der User angepasst sind. Erst in den letzten Jahren wurde dem User eine gewisse Aufmerksamkeit geschenkt und die Forderung steht im Raum, dass mehr Untersuchungen über das Arbeitsumfeld gemacht werden müssen. Ein Gebiet, das sich schon länger mit dem Individuum und seiner Informationsumgebung befasst, ist das Personal Information Management. In dieser Arbeit geht es einerseits darum, herauszufinden, welche Erkenntnisse aus dem Personal Information Management dem Records Management helfen können, den Benutzer besser zu verstehen. Andererseits soll herausgefunden werden, in welche Richtungen Lösungen gehen müssen, damit der Benutzer soweit in die Abläufe des Records Management einbezogen wird, dass das Records Management seinen Auftrag nach Compliance erfüllen kann.

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  • Mabillard, Fabienne (2012): Creation of a specific digital collection. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: This research paper seeks to develop a model for the creation of specific collections for the international digital library of the Globethics.net Foundation. In order to do this, different types of criteria are being developed. The difficulty lies in the fact that the collections should reach a really large target group in emerging and developing countries and should be made up of documents of quality. First, criteria for the collections' content are developed. Then a classification system is proposed for the different collections. Once the content is collected, a follow-up is implemented to keep the collection up to date. In parallel to the theoretical part, a practical example of creating an online collection on health ethics is being carried out.

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  • Meienberg, Daniel (2012): Bibliotheks-Workflow für E-Books. Unterstützungsmöglichkeiten von Open Access für Bibliotheken. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Masterarbeit sind Optionen und Handlungsmöglichkeiten zur Implementierung von Open Access E-Books in eine Bibliothek. Ausgehend von den informationsethischen Überlegungen über die Legitimation von Open Access im Wissenschaftsbetrieb, werden die Möglichkeit und die Ausrichtung eines Institutional Repository besprochen, um Open Access-Ressourcen der eigenen Institution verfügbar zu machen. Danach wird anhand eines Workflows für E-Books aufgezeigt, dass es möglich sein kann, im selben Workflow sowohl E-Books aus dem Toll Access wie aus dem Open Access parallel integrieren zu können. Dafür wird eine mögliche Strategie und Policy der Bibliothek diskutiert, aufgrund derer E-Ressourcen in den Bestand aufgenommen werden. Daneben kommen auch Fragen nach dem Personalbestand für den Aufbau einer digitalen Bibliothek zur Sprache.

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  • Meylan, Kathrine (2012): Pertinence et jugement de pertinenceLexisNexis sur le banc d'essai. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Arbeit wird der Begriff der Relevanz, im Rahmen der Informationssuche mit Hilfe von einem Datenabfragesystem, untersucht. Zunächst wird eine allgemeine Definition vorgestellt, dann werden die unterschiedlichen Ansätze, insbesondere die System-Relevanz von Tefko Saracevic und das vierdimensionale Modell von Stefano Mizzaro, dargestellt. Dann sind die Bedeutung dieses Begriffs in der Interaktion zwischen Benutzer und Informationssystem diskutiert: was sind die Kriterien von Relevanz, wie wird man die Relevanz eines Dokuments oder einer Darstellung des Dokuments beurteilen ? Wie sind Auswertungskampagnen, wie TREC, aufgebaut und wie definieren diese die Dokumenten, auf welche sie sich in den Berechnungen von Recall und Precision stützen? Endlich ist eine Fallstudie vorgesetzt, mit Hilfe von der LexisNexis-Datenbank, auf der der zuvor ausgesetzte Begriff der Relevanz getestet wird.

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  • Obst, Benjamin (2012): Konzeption und Proof of Concept einer Ablösestrategie für eine bestehende E-Learning-Lösung. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorliegenden Arbeit ist die systematische Entwicklung einer Ablösestrategie für eine bestehende E-Learning-Lösung. Hierbei wurden theoretische Grundlagen des ELearnings berücksichtigt, deren weitere Umsetzung in der darauffolgenden Konzeption festgeschrieben und in einem abschließenden Proof of Concept in der Praxis getestet wurden. Um die konzeptionellen Grundlagen ausformulieren zu können, wurden verschiedene Modelle im Bereich E-Learning betrachtet, ebenso wie Anforderungen eines bestehenden Kriterienkataloges. Zusätzlich wurde eine Analyse der Marktanforderungen zusammen mit den ditis-Fachbereichen Marketing/Vertrieb, Technik und Datenschutz durchgeführt, deren Ergebnis ebenfalls mit in den Kriterienkatalog eingeflossen ist. Die so festgelegten Kriterien»wurden anhand ihrer Notwendigkeit in die drei Kategorien «must have“, «should have» und «nice to have» eingeteilt. Auf Basis dieses gewichteten Kriterienkataloges erfolgte eine Evaluation mehrerer Open-Source-Lernplattformen im Vergleich zur abzulösenden ELearning-Lösung. Als Ergebnis der Evaluation wurde ILIAS als das System festgelegt, mit dem die detaillierte Konzeption durchgeführt wurde. In der Konzeption wurden folgende Themenbereiche näher spezifiziert: Customizing des Grund- und Kundensystems, Strukturierung der Inhalte, Ex- und Importschnittstellen, Anbindung an Benutzerverwaltung, Betriebssystemunabhängige Installationsroutine. Mit dem Proof of Concept wurde die Konzeption in der praktischen Umsetzung getestet und deren Erkenntnisse und ggf. angepasste Lösungsvorschläge dokumentiert.

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  • Scherer, Seraina (2012): QR-Codes in Bibliotheken «Sind die Benutzerinnen und Benutzer bereit dafür?». Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Mit der von Bruno Wenk und Sascha Beck betreuten Masterthesis im Studiengang Information Science an der HTW Chur wird untersucht, ob die Benutzerinnen und Benutzer von Hochschulbibliotheken bereit dafür sind, QR-Code-Anwendungen zu nutzen. Es wird betrachtet, mit welchen mobilen Geräten die Kundschaft ausgerüstet ist und ob sie in der Lage ist, diese in Bezug auf die Nutzung von QR-Codes korrekt anzuwenden. Die in einer schriftlichen Befragung erhobenen Angaben tragen dazu bei, die aufgestellte Hypothese, das Zielpublikum sei nicht in der Lage, selbstständig Angebote dieser Art zu nutzen, zu bestätigen. Vervollständigt wird die Arbeit durch eine Literaturanalyse sowie Handlungsempfehlungen.

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  • Scherer-Hug, August (2012): Embedded Information Literacy Portfolio (e-IL-p). Potentiale des Portfolio-Ansatzes zur Förderung der Informationskompetenz von Hochschulstudierenden. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Als Schlüsselkompetenz für die Informationsgesellschaft kommt der Informationskompetenz eine herausragende Rolle zu. Zentral damit verbunden ist die Frage, wie ein umfassend kompetenter Umgang mit der Ressource Wissen erlernt und gefördert werden kann. Insbesondere Hochschulstudierende sind gefordert, ihr Kompetenzniveau im Laufe des Studiums kontinuierlich zu erweitern, um ihre Ausbildung erfolgreich abschliessen zu können. Im Gegenzug sind aber auch die Hochschulen gefordert, geeignete und wirkungsvolle Fördermassnahmen anzubieten. Als zeitgemässes didaktisches und methodisches Werkzeug dafür setzen Hochschulen vermehrt Portfolios ein, welche die Reflexion des Lernprozesses unterstützen und Auskunft geben über die Kompetenzentwicklung der Studierenden. Erste Praxiserfahrungen beim Einsatz von Portfolios für die Vermittlung von Informationskompetenz wurden vor allem in Deutschland in den letzten Jahren gesammelt. Als entscheidendes Element erweist sich dabei, dass die Vermittlung mit konkreten Problem- und Aufgabenstellungen der Studierenden verbunden werden muss. Mit dem Konzept einer «embedded librarianship» versuchen Bibliothekarinnen und Bibliothekare, welche in hohem Masse in die Förderung von Informationskompetenz involviert sind, die nötige Nähe und Verbindung zu den Fachbereichen an den Hochschulen herzustellen. In der vorliegenden Arbeit wird auf Grund einer Literaturstudie untersucht, wie sich die Kozepte Informationskompetenz, Portfolio und «embedded librarianship» verbinden lassen. Entwickelt wird dabei das Modell eines embedded Information Literacy portfolio (e-IL-p), welches als integraler Bestandteil eines Portfolios zu verstehen ist und das die Kompetenzentwicklung eines Studierenden im Bereich der Informationskompetenz nachweisen soll. Die Arbeit stützt sich ab auf die Literatur im englisch- und deutschsprachigen Raum und basiert grösstenteils auf Beispielen aus den USA, aus Deutschland sowie aus der Schweiz.

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  • Stalder, Philipp (2012): Ignorierung wichtiger medizinischer Erinnerungsmeldungen in einem Klinikinformationssystem. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die venöse Thromboembolie stellt eine ernste Komplikation bei Patienten mit stationärem Spitalaufenthalt dar. Zur Steigerung der Häufigkeit der ärztlichen Verordnung einer Thromboseprophylaxe wurde im Klinikinformationssystem eine algorithmisch gesteuerte Erinnerungsmeldung implementiert, welche eine fehlende Prophylaxe anzeigt und zu einer Intervention durch die zuständigen Ärzte führen soll. Doch diese spezifische Erinnerungsmeldung wird teilweise vom ärztlichen Personal während 10 Tagen nicht beantwortet. Die Ursachen für die Ignorierung dieses eAlerts sind nicht bekannt und sollen mit dieser primären Untersuchung geklärt werden. Dazu wurden strukturierte Kurzinterviews mit Fragebogen bei den compliant-user und ihrer Vergleichsgruppe (non-compliant) durchgeführt. Die statistische Auswertung zeigte auf, dass bezüglich den Funktionen des eAlerts ein deutlicher Informationsbedarf besteht und die gestalterische Hervorhebung des eAlerts von anderen Hinweisen die Compliance verbessern würde. Ausserdem konnte festgestellt werden, dass bereits verordnete prophylaktische Massnahmen mit dem hinterlegten Algorithmus nicht zufriedenstellend erkannt werden. Dahingehend wird empfohlen, die medizinischen Aspekte im Umgang mit dem eAlert weiter zu untersuchen.

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  • Triponez, Tristan (2012): Vertrauenswürdige digitale Records. Analytische Grundlagen für die Beurteilung und Sicherung der Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records in Informationssystemen auf Basis der Anforderungen, Methoden und Prinzipien des Rechts, der Geschichtswissen - schaft, der Diplomatik, der Computerfor. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Master Thesis «Vertrauenswürdige digitale Records» erarbeitet anhand von Fachliteratur die Grundlagen für die Beurteilung und Sicherung der rechtlichen und historischen Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records. Vertrauenswürdigkeit umfasst die diskutierten Konzepte der Authentizität, der Integrität und der Zuverlässigkeit. Es wird erarbeitet, welche Anforderungen das Recht und die Geschichtswissenschaft an Dokumente als Beweis oder historische Quellen im allgemeinen und digitale Aufzeichnungen im Speziellen haben. Weiters wird anhand der Diplomatik, insbesondere der zeitgenössischen digitalen Diplomatik erarbeitet, wie die Authentizität und die Integrität gesichert werden kann. Es wird untersucht, was die Computerforensik zur Klärung der Frage beitragen kann. Es wird zudem der Schluss gezogen, dass die Grundsätze der Informationssicherheit die Vertrauenswürdigkeit digitaler Informationssysteme sichert. Implementiert können diese Grundsätze mit einem ISMS, das in der Master Thesis erörtert wird. Die Kriterien zur Beurteilung und Massnahmen zur Erhaltung der Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records werden in einem Entwurf eines analytischen Frameworks festgehalten, das anhand dreier realistischer Fallbeispiele einem Vortest unterzogen wird. Die Arbeit schliesst mit der Erkenntnis ab, dass sich die Vertrauenswürdigkeit von digitalen Records auf die Vertrauenswürdigkeit des Informationssystems abstützt, in denen sie entstehen und aufbewahrt werden.

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  • Wachsmann, Sven (2012): App-Entwicklung im metrologischen Umfeld im Bereich des Mobile Learning. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Entwicklung von Anwendungen für mobile Endgeräte im metrologischen Umfeld im Bereich des Mobile Learning. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei in der Entwicklung und Überprüfung eines Modells, welches das Vorgehen sowie die Aspekte und Gegebenheiten bei der Entwicklung von Apps beinhaltet und beleuchtet. Das Modell wurde nach der Entwicklung auf die Metrologie angewandt und anhand eines konkreten Beispiels aus der Koordinatenmesstechnik überprüft. In der Überprüfung des Modells wurde eine App anhand dem Usability Engineering entworfen, umgesetzt und evaluiert. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Entwicklung von Apps im Bereich des Mobile Learning eine interdisziplinäre Aufgabe darstellt, indem sowohl die Technik als auch die Didaktik berücksichtigt werden muss. Mobile Learning sollte zudem nur dann eingesetzt werden, wenn durch die Mobiltechnologie ein Mehrwert hervorgeht. Dabei kann Mobile Learning einen wesentlichen Teil zu einer durchgängigen Lernunterstützung beitragen.

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  • Wallaschek, Nadine (2012): Modelle für den Einsatz von Near Field Communication (NFC) in Bibliotheken. Masterarbeit Information Science. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: RFID (Radio Frequency Identification) ist für Bibliothekarinnen und Bibliothekare kein Fremdwort mehr, sondern ein geschätztes technisches Mittel, das die tägliche Bibliotheksarbeit unterstützt und zusätzlich auch dem Publikum einige Mehrwerte bietet. Deshalb wappnen sich immer mehr Bibliotheken für die Zukunft und rüsten ihre Medien mit RFIDTags aus, um den Benutzerinnen und Benutzern bspw. die Selbstausleihe von Medien zu ermöglichen. Doch die Entwicklung in der Funktechnologie geht weiter und mit Near Field Communication, kurz NFC, steht ein Funkstandard auf Basis von RFID zur Verfügung, der weitere, vielleicht sogar noch interessantere Möglichkeiten bietet. Für die Selbstausleihe mit RFID müssen in Bibliotheken Stationen zur Verfügung stehen, an denen die Medien verbucht werden können. Mit NFC könnte sich dies ändern, da es mittlerweile Mobiltelefone gibt, die als NFC-Lesegerät funktionieren. Damit ist sogar die Selbstausleihe von Medien direkt am Regal denkbar. Die Arbeit zeigt auf, wie die beiden Funkstandards RFID und NFC funktionieren und modelliert anschliessend einige neue Anwendungsszenarien für NFC in Bibliotheken.

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