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  • 2021

  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph; Bont, Daniel (2021) : Management internationaler Vertriebspartnerschaften digital unterstützen . Biel (spirit biel/bienne. Das Magazin der technischen Disziplinen der Berner Fachhochschule) . Online verfügbar unter https://www.spirit.bfh.ch/de/artikel/management-internationaler-vertriebspartnerschaften-digital-unterstuetzen? , zuletzt geprüft am 24.11.2022

     

    Abstract: Vertriebspartner spielen eine bedeutende Rolle im internationalen Geschäft exportierender KMU. Sie steuern einen grossen Teil zum Exportumsatz bei. Doch die Zusammenarbeit mit ihnen ist anspruchsvoll und wird durch die Covid-19-Pandemie zusätzlich erschwert. Die Frage ist, wie digitale Technologien das Vertriebspartnermanagement unterstützen können.

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  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter; Nicklisch, Andreas; Emmenegger, Mark; Grass, Michael (2021): Industrie und Dienstleister profitieren. In: Die Volkswirtschaft 94 (4), S. 8-11. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2021&id=160232, zuletzt geprüft am 20.05.2022

     

    Abstract: Bei ihrer Einführung im Jahr 2017 war die Swissness-Gesetzgebung umstritten, da viele Firmen zusätzliche Kosten befürchteten. Im Auftrag des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) haben die Fachhochschule Graubünden und BAK Economics untersucht, inwiefern und ob sich der Aufwand für Industrie- und Dienstleistungsunternehmen finanziell gelohnt hat. Nach einmaligen Umstellungskosten im Jahr 2017 generierte die Swissness-Gesetzgebung einen unternehmerischen Wert (Mehrumsatz abzüglich Mehrkosten) für alle Swissness-Branchen von 0,9 Milliarden Franken. Gesamtwirtschaftlich beziffert sich der Nettonutzen der neuen Swissness-Gesetzgebung auf 0,2 BIP-Prozentpunkte.

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  • Lehmann, Ralph (2021): Swissness-Gesetzgebung schafft wirtschaftlichen Mehrwert (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2021.pdf, zuletzt geprüft am 28.05.2021

     

    Abstract: 2017 ist die revidierte Swissness-Gesetzgebung in Kraft getreten. Eine Evaluationsstudie der FH Graubünden in Kooperation mit BAK Economics kommt zum Schluss, dass sich die Revision gelohnt hat, und empfiehlt dem Bund eine verstärkte Durchsetzung im Ausland.

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  • Städler, Marco; Ziegler, Ives; Lehmann, Ralph (2021): Rekrutierung von Fachkräften in China. Wie kleine und mittlere Unternehmen qualifizierte Fachkräfte in China gewinnen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-33269-3, zuletzt geprüft am 18.06.2021

     

    Abstract: Die Gewinnung spezialisierter und erfahrener Fachkräfte stellt seit Jahren die zentrale Herausforderung für Personalverantwortliche in China dar. Das Buch zeigt, wie kleine und mittlere Unternehmen Schlüsselpositionen im chinesischen Arbeitsmarkt mit qualifizierten Fachkräften besetzen können. Es basiert auf der Analyse der Rekrutierungspraxis von Schweizer Unternehmen in China und der Befragung von chinesischen Nachwuchskräften nach ihren Anforderungen an ausländische Arbeitgeber. Das Ergebnis zeigt, dass der Rekrutierungserfolg in China von guten Marktkenntnissen, einer starken Wettbewerbsposition und der kulturellen Anpassung des Rekrutierungsprozesses abhängig ist.

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  • 2020

  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter; Nicklisch, Andreas; Emmenegger, Mark; Grass, Michael (2020): Swiss Made. Evaluation Swissness-Gesetzgebung. Bericht zuhanden des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/entwicklung-im-alpinen-raum/zentrum-fuer-wirtschaftspolitische-forschung-zwf/projekte/swissness-studie/, zuletzt geprüft am 21.05.2021

     

    Abstract: Das Eidgenössische Institut für Geistiges Eigentum (IGE) hat die Fachhochschule Graubünden in Kooperation mit BAK Economics beauftragt, die Auswirkungen der neuen Swissness-Gesetzgebung für die Wirtschaftssektoren Industrie und Dienstleistungen zu analysieren. Die Evaluation soll den Nutzen und die Kosten der Swissness-Gesetzgebung aus unternehmerischer und gesamtwirtschaftlicher Perspektive aufzeigen. Aus unternehmerischer Sicht entsteht ein Nutzen aus der Swissness-Gesetzgebung, wenn diese dazu beiträgt, dass die schweizerische Herkunftsbezeichnung eine Preisprämie generieren kann. Kosten entstehen, wenn die Unternehmen Teile ihrer Beschaffung und Produktion in die Schweiz verlagern müssen, um den Bedingungen des Gesetzes zu entsprechen und diese Verlagerung die Herstellung verteuert. Gesamtwirtschaftlich lässt sich die Bedeutung der Swissness-Gesetzgebung durch den aggregierten Wert der Swissness für die in der Schweiz tätigen Unternehmen sowie die durch die Gesetzgebung entstehenden Verlagerungseffekte abschätzen. Wenn Unternehmen aufgrund des Gesetzes vermehrt in der Schweiz einkaufen und Wertaktivitäten in die Schweiz verlagern, entsteht dadurch zusätzliche Wertschöpfung für die Volkswirtschaft.

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  • 2018

  • Lehmann, Ralph (2018): Herausforderung After Sales. In: China Contact (9-10), S. 22-23

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph; Blumer, Helene; Keller, Jacqueline (2018): Industrielle After Sales Services in China. Rahmenbedingungen, Geschäftsmodelle, Analysen, Empfehlungen. Wiesbaden: Springer Fachmedien. Online verfügbar unter https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2, zuletzt geprüft am 03.04.2020

    DOI: https://doi.org/10.1007/978-3-658-19042-2 

    Abstract: Das Buch beschreibt, welche Bedeutung After Sales Services im chinesischen Markt haben. Es erläutert, wie Schweizer Maschinenbauunternehmen ihre Serviceleistungen in China anbieten. Die Service-Geschäftsmodelle der Unternehmen werden in kurzen Fallstudien portraitiert und kritisch evaluiert. Als Ergebnis resultieren Empfehlungen, die Unternehmen bei der Gestaltung ihrer After Sales Services in China unterstützen sollen.

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  • 2017

  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph (2017): Herausforderungen des International Sourcing. In: Procure Swiss Magazin 51 (April)

    Abstract: Internationales Beschaffen hat eine hohe Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Industrieunternehmen – ist aber auch mit grossen Herausforderungen verbunden. Aktuellste Umfrageergebnisse zeigen auf, wo die grössten Chancen und Risiken bei der internationalen Beschaffung liegen.

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  • Lehmann, Ralph (2017): After-Sales-Services in China (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2017.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Der chinesische Markt stellt Schweizer Unternehmen beim Aufbau von After-Sales-Services vor grosse Herausforderungen. Das vorliegende Projekt analysiert die Servicemodelle von acht Schweizer Maschinenbau-Unternehmen und entwickelt Empfehlungen zu deren Optimierung.

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  • Lehmann, Ralph; Dinner, Kathrin (2017): Wie Unternehmen mit der neuen Swissness-Regelung umgehen. In: KMU Magazin 20 (2), S. 102-105

    Abstract: Seit dem 1. Januar 2017 ist das Swissness-Gesetz in Kraft. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur hat untersucht, welchen Einfluss die neue Gesetzgebung auf die Verwendung der Herkunftsangabe und die Gestaltung der Wertketten in der MEM-Branche hat. Die Ergebnisse zeigt der nachfolgende Beitrag.

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  • Lehmann, Ralph; Prandini, Markus (2017): After sales services in China. Spring Servitization Conference SSC. The Advanced Services Group. Luzern, 15. - 17. Mai, 2017

     

    Abstract: Purpose: The study examines the after sales service business of Swiss manufacturing firms in China. Design/Methodology/Approach: It investigates eight cases of small and midsize firms (SMEs), describes the objectives the firms are pursuing with after sales services in China and how they are configuring their services. It evaluates to what extent the service models correspond to the conditions of the Chinese market and develops recommendations for the design of after sales services in China. Findings: The investigated firms use a problem solving model in their after sales service business which corresponds to the existing frame conditions in China. Originality/Value: The study extends the existing knowledge on after sales services in foreign markets and provides recommendations for SMEs on the configuration of services in China.

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph (2017) : After Sales Services of Swiss Manufacturing Companies in China: International Conference on Industrial Engineering, Management Science and Application (ICIMSA): International Conference on Industrial Engineering, Management Science and Application (ICIMSA): Seoul, 13. - 15. Juni. Institute of Electrical and Electronic Engineers: Red Hook, NY: Curran. Online verfügbar unter https://ieeexplore.ieee.org/document/7985581, zuletzt geprüft am 03.04.2020

    DOI: https://doi.org/10.1109/ICIMSA.2017.7985581 

    Abstract: The study examines the after sales service business of Swiss manufacturing firms in China. It investigates eight cases of small and midsize firms (SMEs), describes the objectives the firms are pursuing with after sales services in China and how they are configuring their services. It evaluates to what extent the service models correspond to the conditions of the Chinese market and develops recommendations for the design of after sales services in China. The investigated firms use a problem-solving model in their after sales service business which corresponds to the existing economic conditions in China. The study extends the existing knowledge on after sales services in foreign markets and provides recommendations for SMEs on the configuration of services in China.

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  • 2016

  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Lehmann, Ralph (2016): Entering non-traditional and emerging markets: a matter of opportunity orientation and willingness to take risks?. In: International Journal of Entrepreneurship and Small Business 29 (1), S. 25-45. DOI: 10.1504/IJESB.2016.078028

    DOI: https://doi.org/10.1504/IJESB.2016.078028 

    Abstract: Internationalisation has much in common with entrepreneurship. Entry into and development of new foreign markets is characterised by high levels of uncertainty and typically occurs under imperfect information. Based on a sample of 369 internationally active Swiss firms, we investigate the link between a firm's opportunity orientation and willingness to take risks, on one hand, and its international activities in non-traditional and emerging markets, on the other. We find suggestive evidence that the opportunity orientation - and not the risk-taking disposition - of exporting firms is an important driver of foreign market expansion into non-traditional and emerging markets.

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  • Lehmann, Ralph (2016): Wer hat’s erfunden?. Der Wert der Swissness im internationalen Marketing. In: Montagna (07), S. 4-5. Online verfügbar unter http://www.sab.ch/montagna/archiv.html, zuletzt geprüft am 26.06.2020

     

    Abstract: Natürlich waren es nicht die Finnen, Australier, Engländer, Mexikaner, Chinesen oder Brasilianer und auch nicht die Grönländer, die Ricola erfunden haben, sondern die Schweizer. Ricola setzt seit 1980 auf ihre schweizerische Herkunft. Sie ist mit ihrer humorvollen Werbung zu einer der international bekanntesten Schweizer Marken geworden und zeigt, wie Swissness zum Wert eines Produktes beitragen kann.

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  • Lehmann, Ralph; Heinzle, Manuel; Horrer, Lukas; Zogg, Kathrin (2016): Exportunternehmen setzen auf Swissness. In: Die Volkswirtschaft 89 (3), S. 52-55. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2016&id=159443, zuletzt geprüft am 24.06.2022

     

    Abstract: Die Kapitalmärkte in den EU-Mitgliedstaaten sind stark fragmentiert und spielen bei der Unternehmensfinanzierung eine weit geringere Rolle als Bankkredite. Während der Finanzkrise 2008 vermochten sie daher die rückläufigen Investitionen der Banken nicht zu kompensieren. Um das Wachstum zu fördern und dazu nötiges Kapital zu mobilisieren, lancierte die EU-Kommission das Vorhaben der Kapitalmarktunion. Tiefere, stärker integrierte Kapitalmärkte sollen die Bankenfinanzierung ergänzen und mehr Investitionen ermöglichen. Dadurch vergrössert sich das Angebot für Kreditsuchende, und Kreditklemmen wird entgegengewirkt. Anders als die regulatorische Erstreaktion auf die Finanzkrise strebt die Kapitalmarktunion die Eliminierung unnötiger regulatorischer Belastungen an. Der Erfolg der Kapitalmarktunion hängt schliesslich entscheidend davon ab, ob das Projekt in den Mitgliedstaaten und bei Marktteilnehmern Anklang findet. Aufgrund der wirtschaftlichen Verflechtung ist anzunehmen, dass auch die Schweiz davon profitiert.

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  • 2015

  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian (2015): Risiken im internationalen Geschäft von KMU. In: Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis 67 (2), S. 124-136. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/BFUP__bfup2015124nwb, zuletzt geprüft am 23.07.2020

     

    Abstract: Die Internationalisierung eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen große Absatzpotenziale. Sie bringt aber auch bedeutende Risiken mit sich, deren Absicherung gerade für KMU überlebenswichtig ist. Die vorliegende Studie zeigt, mit welchen Risiken international tätige Schweizer KMU konfrontiert werden, wie sie diese Risiken analysieren und kontrollieren und wie sie das internationale Risikomanagement im Unternehmen institutionalisieren.

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  • Lehmann, Ralph (2015): International After Sales Services von schweizerischen KMU auf dem chinesischen Markt (Einblicke in die Forschung). Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fileadmin/publikationen/forschungsbericht/fhgr-Einblicke_in_die_Forschung_2015.pdf, zuletzt geprüft am 09.04.2021

     

    Abstract: Die Globalisierung hat den Wettbewerbsdruck in vielen Branchen erhöht. Die Margen auf den Produktverkäufen verringern sich.Innovationen werden kopiert. Die Differenzierungsmöglichkeiten verlagern sich vom Produkt auf die damit verbundenen Services.Studien zeigen, dass die Gewinnmargen bei produktbegleitenden Dienstleistungsangeboten heute zwischen 15–25 Prozent liegen, während sie bei den eigentlichen Kernprodukten nur 7–11 Prozent betragen.

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  • Prandini, Markus; Lehmann, Ralph (2015): Bereit für produktbegleitende Dienstleistungen?. Customer Services von Schweizer Industrieunternehmen in China. In: China Contact (12), S. 16-18

    Abstract: Industriebetriebe sehen sich mit zunehmend fallenden Margen auf ihre Kernprodukte konfrontiert. Mit vor- und nachgelagerten Dienstleistungen lässt sich das Ertrags- und Gewinnpotenzial nachhaltig steigern. Der chinesische Markt steht für produktbegleitende Dienstleistungen allerdings erst am Anfang.

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  • 2014

  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Lehmann, Ralph (2014): Opportunity and risk orientation as drivers of foreign market activity. 40th EIBA Annual Conference. European International Business Association. Uppsala, 11. - 13. Dezember, 2014

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  • Hauser, Christian; Hogenacker, Jens; Lehmann, Ralph (2014): Entering emerging markets. A matter of opportunity orientation and willingness to take risks?. 12th Interdisciplinary European Conference on Entrepreneurship Research (IECER). Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur. Chur, 13. März, 2014

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  • Lehmann, Ralph (2014): Wie KMU Exportrisiken kontrollieren. In: Swiss Export Journal (2)

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  • Lehmann, Ralph (2014): Wie KMU mit Exportrisiken umgehen. In: MB-Revue, S. 40-42. Online verfügbar unter https://issuu.com/pph_mb/docs/mbrevue_2014, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Die Risiken im Exportgeschäft sind grösser geworden. Währungsverluste reduzieren die Margen beim Absatz an ausländische Kunden. Konjunktureinbrüche lassen die Umsätze in ausländischen Märkten schwinden. Unruhen und Streiks behindern den Vertrieb von Produkten. Ausländische Konkurrenten kopieren die eigenen Technologien.

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  • Lehmann, Ralph (2014): Wie KMU mit Exportrisiken umgehen. In: Management und Qualität 44 (6), S. 21-23. Online verfügbar unter https://www.saq.ch/mq/archiv/aeltere-ausgaben/, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Die Risiken im internationalen Geschäft sind grösser geworden und gerade kleine und mittlere Unternehmen müssen ihre Risikoexposition kontrollieren, um ihre Existenz nicht zu gefährden. Eine Studie hat untersucht, wie international erfolgreiche kleinere und mittlere Unternehmen mit solchen Risiken umgehen. Entstanden ist schliesslich ein Leitfaden für das Management von Exportrisiken.

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  • 2013

  • Ammann, Paul; Lehmann, Ralph (2013): Internationales Marketing: Standardisierung oder Anpassung des Marketing-Mix an die Zielländer im Exportgeschäft. In: Swiss Export Journal (2)

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  • Hauser, Christian; Ammann, Paul; Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2013): Going International. Konzepte und Methoden zur Erschliessung ausländischer Märkte. Buchvorstellung. Zürich, 12. Februar, 2013

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  • Lehmann, Ralph (2013): Jungunternehmen auf dem globalen Markt. In: KMU Business World

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  • Lehmann, Ralph (2013): Junge High Tech Unternehmen erobern ausländische Märkte. In: Swiss Export Journal (2)

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Exportrisiken kontrollieren. Leitfaden Exportrisikomanagement: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise. Online verfügbar unter https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/suche.html#exportrisiken%20kontrollieren, zuletzt geprüft am 02.10.2020

     

    Abstract: Der Aussenhandel bietet Chancen und Risiken. Kleine und mittlere Unternehmen erschliessen ausländische Märkte vor allem chancenorientiert und kontrollieren die damit verbundenen Risiken nur bedingt. Sie begründen dies damit, dass sie weder über die notwendigen Ressourcen noch die dafür erforderlichen Erfahrungen verfügen. Für Switzerland Global Enterprise (vormals Osec) und PostFinance war dies ein Anlass, gemeinsam mit den Fachhochschulen in Chur und Freiburg ein Projekt beim Bundesamt für Innovation (KTI) einzureichen. Ziel des Projekts: Ein Instrument zu entwickeln, das Unternehmen mit wenigen Ressourcen beim Exportrisikomanagement unterstützt.

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  • Lehmann, Ralph; Hauser, Christian; Baldegger, Rico (2013): Managing Export Risks. Export Risk Management Guidelines: PostFinance AG, Switzerland Global Enterprise

     

    Abstract: Foreign trade comes with opportunities and risks. Small and medium-sized companies develop foreign markets mainly with an eye to the opportunities and engage in only limited management of the associated risks. They justify this by saying that they have neither the necessary resources nor the experience required to do this. For Switzerland Global Enterprise (formerly Osec) and PostFinance this was an opportunity to work together with the Universities of Applied Sciences in Chur and Fribourg on submitting a project to the Federal Office for Innovation (CTI). Project aim: to develop a tool capable of supporting companies with limited resources in their management of export risks.

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  • Lehmann, Ralph (2013): Zunehmende Risiken im Exportgeschäft. In: KMU Rundschau (4), S. 22-25. Online verfügbar unter https://www.kmurundschau.ch/e-mag/, zuletzt geprüft am 03.10.2020

     

    Abstract: Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass die Risiken im internationalen Geschäft zugenommen haben. Währungsverluste reduzieren die Margen beim Absatz an ausländische Kunden. Konjunktureinbrüche lassen die Umsätze auf ausländischen Märkten schwinden. Unruhen und Streiks behindern den Vertrieb von Produkten. Betroffen sind nicht nur grosse multinationale Konzerne, sondern vermehrt auch die international tätigen kleinen und mittleren Unternehmen.

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  • 2012

  • Hauser, Christian; Ammann, Paul; Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2012): Going International. Konzepte und Methoden zur Erschliessung ausländischer Märkte. Buchvorstellung. Zürich, 12. September, 2012

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  • Lehmann, Ralph (2012) : Webbasierte Geschäftsmodelle:. Was zählt ist die Geschwindigkeit In: Kanton Zürich. Amt für Wirtschaft und Arbeit; Kanton Aargau. Departement Volkswirtschaft und Inneres. Wirtschaft & Arbeit (Hg.): gruenden 3: Von der Idee zum eigenen Unternehmen, S. 50-51

    Abstract: Firmengründer setzen immer häufiger schon beim Start auf die Internationalisierung. Der Aufbau sogenannter Born Globals ist anspruchsvoll und bedingt genügend Finanzmittel, um parallel mehrere Märkte zu erschliessen.

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  • Lehmann, Ralph (2012) : Internationale Markterschliessung In: Ammann, Paul; Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel; Hauser, Christian (Hg.): Going International: Methoden und Konzepte zur Erschliessung ausländischer Märkte: Zürich: Versus, S. 71-106

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  • 2011

  • Lehmann, Ralph (2011): Drum prüfe, wer exportieren möchte!. In: Wissensplatz (2), S. 26-28. Online verfügbar unter https://www.fhgr.ch/fhgr/medien-und-oeffentlichkeit/publikationen/wissensplatz/september-2011/, zuletzt geprüft am 31.01.2019

     

    Abstract: Der Export bietet kleinen und mittleren Unternehmen attraktive Wachstumsperspektiven. Er stellt sie aber auch vor grosse Herausforderungen. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur hat einen Exportfitness-Check entwickelt, der KMU bei den Vorbereitungen auf die ersten Schritte ins Ausland unterstützen kann.

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  • Lehmann, Ralph; Isler, D. (2011): Exportfitness-Check. In: Swiss Export Journal

     

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  • Lehmann, Ralph (2011): Fit für den Export?. In: KMU Magazin 14 (7). Online verfügbar unter https://www.kmu-magazin.ch/strategie-management/fit-fuer-den-export, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

    Abstract: Der Export bietet kleinen und mittleren Unternehmen attraktive Wachstumsperspektiven. Er stellt sie aber auch vor grosse Herausforderungen. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur hat einen Exportfitness-Check entwickelt, der KMU bei den Vorbereitungen auf die ersten Schritte ins Ausland unterstützen kann.

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  • Moser, Peter; Lehmann, Ralph; Forster, Michael; Werner, Martin (2011): Exportpotenziale im Dienstleistungssektor. Ex-ante Analyse des volkswirtschaftflichen Potenzials einer Marktöffnung für die grenzüberschreitende Dienstleistungserbringung. Studie im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft. Bern. Online verfügbar unter https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Publikationen_Dienstleistungen/Publikationen_und_Formulare/Aussenwirtschafts/Dienstleistungshandel/exportpotenziale-im-dienstleistungssektor-nr--47-2.html, zuletzt geprüft am 08.01.2021

     

    Abstract: Der Dienstleistungssektor hat in der schweizerischen Wirtschaft eine dominierende Stellung erreicht. Rund drei Viertel der Unternehmensumsätze werden im tertiären Sektor erarbeitet. Dienstleistungsunternehmen sind jedoch nicht nur für die Schweiz, sondern in zunehmendem Mass auch für Kunden im Ausland tätig. Einige Dienstleistungsbranchen weisen sogar höherer Exportanteile auf als Industriebranchen. Diese Entwicklung erstaunt auf den ersten Blick. Dienstleistungen scheinen für den Export nicht geeignet zu sein. Sie sind immateriell, lassen sich nur schwer transportieren und nicht lagern. Sie können nicht wie Maschinen verpackt und verschickt werden. Ihre Erbringung geschieht in engem Kundenkontakt und der Verkauf basiert auf Vertrauen. Trotzdem wird ein grosser Anteil der Dienstleistungen für ausländische Kunden erbracht. Der relativ hohe Internationalisierungsgrad des tertiären Sektors hat mehrere Gründe. International tätige Industrieunternehmen beziehen Dienstleistungen aus einer Hand, um die Beschaffung zu vereinfachen und die Qualität sicherzustellen. Dies bedingt für die Dienstleister eine internationale Präsenz. Die internationale Tätigkeit stellt für viele Dienstleistungsunternehmen eine Referenz dar, die ihre Wettbewerbsposition auch im Inland verstärkt. Hinzu kommt, dass die schweizerischen Dienstleistungsmärkte zunehmend gesättigt sind und die grossen Wachstumspotenziale im Ausland liegen (Lehmann 2005). Zudem können gewisse Dienstleistungen zunehmend grenzüberschreitend erbracht werden, da der Marktzutritt weltweit erleichtert wurde, beispielsweise in der Luftfahrt, der Energieversorgung oder beim Handel von Rohstoffen. Innerhalb des Dienstleistungssektors unterscheiden sich die Internationalisierungsgrade aber sehr stark: Die Schifffahrt weist einen Exportanteil von 99 Prozent auf, die Luftfahrt liegt bei 92 Prozent, die Anbieter von Forschung und Entwicklung exportieren 66 Prozent ihrer Leistungen, die Unternehmensberater 53 Prozent. Kultur, Sport und Unterhaltung kommt auf einen Exportanteil von 42 Prozent, die Datenverarbeitung auf 52 Prozent, die Kreditinstitute auf 33 Prozent. Daneben gibt es Dienstleistungsbranchen, die vorwiegend national ausgerichtet sind. Das Gesundheits-, Veterinär- und Sozialwesen weist eine Exportquote von 2 Prozent auf. Die Versicherungen kommen auf einen Exportanteil am Gesamtumsatz von 1 Prozent, die Bildung auf 5 Prozent.

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  • Moser, Peter; Lehmann, Ralph; Forster, Michael; Werner, Martin (2011): Exportpotenziale im Dienstleistungssektor. In: Die Volkswirtschaft 84 (4), S. 12-15. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2011&id=158654, zuletzt geprüft am 24.06.2022

     

    Abstract: In einer Studie zuhanden des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) wurde untersucht, welche Dienstleistungsbranchen in der schweizerischen Wirtschaft über das grösste Exportpotenzial verfügen, inwiefern staatliche Regulierungen die Erschliessung dieses Potenzials behindern und welches zusätzliche Exportvolumen durch eine Marktöffnung realisiert werden könnte. Die Ergebnisse zeigen, dass die Lebensversicherungen, das konzerneigene Leasing-Geschäft und grenznahe Spitäler am meisten von einer Deregulierung profitieren würden.

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  • 2009

  • Lehmann, Ralph; Simon, Silvia; Wyssen, Theophil (2009): Wachstum und Innovation durch Fach- und Führungskräfte. In: Innovation Management (5), S. 104-107

     

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  • Lehmann, Ralph; Stahel, R. (2009): Kreativität braucht Autonomie, Lob, Toleranz und Charisma. In: HR Today (6)

     

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  • 2008

  • Lehmann, Ralph (2008): Es gibt viele Gründe und Formen. In: Der Unternehmer

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  • Lehmann, Ralph; Hitz, Patrick (2008): Führung von High Potentials. In: io new management (11)

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  • Lehmann, Ralph (2008) : The Internationalization of Goods and Services In: Listra, Enn: IB and the Catching Up Economies: Challenges and Opportunities: European International Business Association: 35th European International Business Association Conference (EIBA) Annual Conference: Tallinn, 11.-13. Dezember. Tallinn School of Economics & Business Administration; Tallinn University of Technology

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  • Lehmann, Ralph (2008): Talente führen ist anspruchsvoll. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2008 (Nr. 292, 13. Dezember)

    Abstract: Kürzere Innovationszyklen, die zunehmende Bedeutung von persönlichen Dienstleistungen, die Dezentralisierung der Unternehmenstätigkeit und die höheren Anforderungen an die Selbständigkeit der Mitarbeitenden machen deren Qualifikation zum wettbewerbsentscheidenden Faktor und lassen einen «War of Talent», einen Kampf um talentierte Mitarbeiter, entstehen.

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  • Lehmann, Ralph (2008): Internationalisierung von Dienstleistungsunternehmen. Ein Vergleich der Internationalisierung von Dienstleistungs- und Produktionsunternehmen in der Schweiz. In: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) 56 (3), S. 172-191. Online verfügbar unter https://www.wiso-net.de/document/ZFKE__dacfafc56866b3007ffbe958a5c87d6d6ed713ca, zuletzt geprüft am 16.04.2021

    Abstract: In der Schweizer Wirtschaft hat der Dienstleistungssektor einen grossen Anteil am Aussenhandel und an den Auslandinvestitionen gewonnen. Die Exportförderungsmassnahmen konzentrieren sich indes hauptsächlich auf die Internationalisierung von Produktionsunternehmen. Aus der Literatur ist nicht klar ersichtlich, ob sich das Internationalisierungsverhalten von Dienstleistungs- und Produktionsfirmen unterscheidet und ob die Förderungsmethoden angepasst werden sollten. Die vorliegende Studie beschreibt die Internationalisierung schweizerischer Beratungs-, Informatik- und Schulungsunternehmen und vergleicht sie mit dem Verhalten von Produktionsunternehmen aus der Nahrungsmittel-, Textil- und Chemieindustrie. Die Ergebnisse zeigen auf, dass die psychologische Distanz von Auslandmärkten für die Dienstleister eine grössere Bedeutung besitzt als für die Produktionsbetriebe. Dienstleister ziehen direkte Verteilsysteme vor und erschliessen Auslandmärkte eher gleichzeitig als Produktionsunternehmen. Die Studie kommt zum Schluss, dass die Exportförderung auf die spezifischen Bedürfnisse der verschiedenen Wirtschaftssegmente zugeschnitten werden sollte.

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  • Schulz, Anja; Lehmann, Ralph (2008) : International Entrepreneurship In: Kraus, Sascha; Fink, Matthias (Hg.): Entrepreneurship: Theorie und Fallstudien zu Gründungs-, Wachstums- und KMU-Management: Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG, S. 121-133

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  • 2007

  • Lehmann, Ralph (2007): Was ist das Besondere an multikulturellen Teams?. In: Leadership (Februar 2007)

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  • Lehmann, Ralph (2007): Internationales Dienstleistungsmarketing. In: io new management (10)

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  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2007): Diversity bedeutet nicht automatisch Erfolg. Zusammenarbeit in multikulturellen Teams. Winterthur (zhwinfo)

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  • 2006

  • Lehmann, Ralph; Moser, Peter (2006): Revision des Exportförderungsgesetzes. Bern (Gutachten SECO)

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  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2006): Was ist das Besondere an multikulturellen Teams?. In: KMUBusiness (5)

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  • Lehmann, Ralph (2006): Dienstleister auf dem Weg ins Ausland. In: Blickpunkt KMU (2)

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  • Lehmann, Ralph (2006): Internationalisierungspotential von Dienstleistungsbranche. In: Die Volkswirtschaft 79 (11)

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  • Lehmann, Ralph (2006): Grosses Exportpotenzial von Dienstleistungsbranchen. In: Die Volkswirtschaft 79 (11), S. 43-46. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2006&id=158061, zuletzt geprüft am 24.06.2022

     

    Abstract: Der Dienstleistungssektor trägt von allen Sektoren mit Abstand am meisten zu den Exporten der Schweizer Wirtschaft bei. Die bisherige Exportförderung richtet sich aber vor allem nach den Bedürfnissen der Produktionsunternehmen. Dies soll sich in Zukunft ändern. Die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur unter-suchte in Kooperation mit Osec Business Network Switzerland, über welches Exportpotenzial schweizerische Dienstleistungsbranchen verfügen und auf welche Branchen die exportfördernden Massnahmen ausgerichtet werden sollten. Das grösste unausgeschöpfte Potenzial zur Steigerung des Exportanteils ist im Bankensektor, bei den Architektur- und Ingenieurbüros sowie in der Beratungsbranche vorhanden.

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  • Lehmann, Ralph (2006): Was ist das Besondere an multikulturellen Teams?. In: Kultchur 1 (1)

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  • 2005

  • Lehmann, Ralph (2005): Eintritt von Schweizer Dienstleistungsunternehmen in ausländische Märkte. Gründe und Formen. In: Die Volkswirtschaft 78 (12), S. 53-57. Online verfügbar unter https://dievolkswirtschaft.ch/de/archiv/?date=2005&id=157900, zuletzt geprüft am 24.06.2022

     

    Abstract: Der Internationalisierungsgrad des tertiären Sektors hat weltweit markant zugenommen. Immer mehr Dienstleistungsfirmen – darunter auch viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) – folgen ihren Kunden ins Ausland. Dieser «Shift toward Services» wurde bisher in der Forschung kaum beachtet. Entsprechend fehlen hier bei der Exportförderung die notwendigen Instrumente und Methoden. Die vor-liegende Studie untersucht das Internationalisierungsverhalten von Schweizer Dienstleistungsunternehmen und deren Bedürfnisse an die Exportförderung.

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  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2005): Kulturelle Vielfalt bedeutet nicht automatisch Erfolg. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2005 (Nr. 279, 29. November)

    Abstract: Teams, die in kultureller Hinsicht vielfältig zusammengesetzt sind, gelten bei oberflächlicher Beurteilung oft schon von vornherein als erfolgversprechend. Im folgenden Beitrag wird indessen dargelegt, dass es nicht immer Vorteile bringt, wenn in Gruppen ganz unterschiedliche Sichtweisen zusammengebracht werden. Die Autoren skizzieren vor dem Hintergrund ihrer Untersuchungen aus der Unternehmenspraxis, was die erfolgreichen von den erfolglosen Fällen unterscheidet.

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  • Lehmann, Ralph (2005): Das Geheimnis multikultureller Teams. In: Schweizer Arbeitgeber 100 (Juni 2005)

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  • 2004

  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2004): Internationale Crews. Chance und Herausforderung. In: io new management (3)

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  • Lehmann, Ralph; Schlange, Lutz E. (2004): Global: Die Herausforderungen einer internationalen Unternehmungsgründung,. In: Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE) 52 (3)

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  • Lehmann, Ralph; van den Bergh, Samuel (2004): Die Dynamik von multikulturellen Teams als Wettbewerbsvorteil. In: Babylonia (4)

    Abstract: Multikulturelle Teams sind oft entweder befangen, weil sie unter den kulturellen Unterschieden der Mitglieder leiden, oder beflügelt, weil sie solche Unterschiede als Chance erkennen und wahrnehmen. Unter welchen Bedingungen multikulturelle Teams ihren Wettbewerbsvorteil nutzen können, war Gegenstand eines Forschungs- und Entwicklungsprojektes der Fachhochschulen von Winterthur und Chur in Kooperation mit den Unternehmen Sunrise, Winterthur Versicherungen, Weidmann und Würth Holding. Das Projekt wurde von der Kommission für Technologie und Innovation KTI, der Förderagentur für Innovation des Bundesamts für Berufsbildung und Technologie, mitfinanziert. Multikulturalität birgt grosse Chancen. Wenn diese genutzt werden, zeichnen sich international zusammengesetzte Teams durch ein hohes Mass an Kreativität, Flexibilität und Sensibilität aus. Allein durch ihre Zusammensetzung sind sie in der Lage, eine grössere Zahl von Alternativen und Ideen zu generieren als kulturell homogene Teams, da die Teammitglieder unterschiedliche Perspektiven, Problemlösungsansätze und Erfahrungen mitbringen. Daneben unterliegen solche Teams weniger der Gefahr des Gruppendenkens, das oft allzu rasch zu altbekannten Lösungen führt.

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  • 2003

  • Lehmann, Ralph; Cadosch, Peter (2003): Die Auswahl von ausländischen Absatzmärkten. In: KMU Magazin 6 (11/12)

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  • 2002

  • Lehmann, Ralph (2002): Die Zeichen der Zeit erkannt. Zunehmende Internationalisierung der KMU. In: Neue Zürcher Zeitung (NZZ), 2002 (Nr. 239, 15. Oktober)

    Abstract: Der Prozess der Internationalisierung erfasst zusehends auch die kleinen und mittleren Unternehmen. Der Autor des folgenden Beitrags skizziert das «klassische» Vorgehen in Etappen sowie das neue Phänomen der «Born Globals».

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