Abschlussarbeiten Masterstudium New Business - FH Graubünden

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Masterstudium New Business

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  • 2017

  • Mokdad, Sarah (2017): Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing. Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Zusammenfassend wird in dieser Master Thesis das Thema «Glaubwürdigkeit im Nachhaltigkeitsmarketing» behandelt. Das Ziel der Arbeit besteht darin zu eruieren, ob die Mitarbeiter aus dem Marketing dazu in der Lage sind die Werbebotschaften ihres Unternehmens im Zusammenhang mit dem Nachhaltigkeitsmarketing beurteilen zu können und in wie weit sie diese selber für authentisch halten. So soll in der Master Thesis folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Ist das Marketing im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit authentisch, sodass sich der Kunde auf die Werbebotschaften verlassen kann? Um die aufgeführte Forschungsfrage zu beantworten, wurden sowohl Literaturquellen als auch eine empirische Untersuchung anhand einer quantitativen Umfrage herangezogen. Um das Ergebnis der Master Thesis zu liefern, wird die Forschungsfrage mit Hilfe der Ausgangslage und der Auswertung und Diskussion der empirischen Untersuchung beantwortet.

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  • Nay, Dominik (2017): Geschäftsmodelltransformation Methodentoolbox für die Service-Dominante Geschäftsmodellentwicklung. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In den Geschäftsmodellen von Industrieunternehmen der Industrienationen nehmen Services einen immer grösseren Stellenwert ein. Die Tendenz geht zur Entwicklung von Geschäftsmodellen in der Service-Dominanten Logik, nach der keine Produkte, sondern nur noch Services verkauft werden. Auf Grundlage bestehender Modelle zur Geschäftsmodellentwicklung und Innovationsentwicklung wird ein Transformationsprozess entwickelt, der den Prozess der Servitization für Unternehmen fassbar macht. Dafür wird auf die Rahmenbedingungen der SDL innerhalb der Innovationsprozesse fokussiert. Zusätzlich wird in der vorliegenden Arbeit eine Methodentoolbox mit Designmethoden zusammengestellt, die eine Hilfestellung für Unternehmen im Transformationsprozess bietet. Mit Hilfe von Experteninterviews wurden zwei Fallstudien erstellt, die die zuvor erläuterten theoretischen Prozesse und Methoden in einem praktischen Kontext darstellen und Limitationen bei der Umsetzung aufzeigen.

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  • Schöb, Michèle (2017): Foresight. Eine praxistaugliche Methodik für kleinere und mittlere Unternehmen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Zweck der Arbeit besteht darin einen praxistauglichen methodischen Foresight-Ansatz für KMU zu entwickeln. Ziel ist es, theoretische und empirische Erkenntnisse zu gewinnen, die zur Erstellung eines Foresight-Toolkits beitragen, das KMU bei der Selbstausführung ihrer Foresight-Aktivitäten im Rahmen eines systematischen Foresight-Prozesses unterstützt. Mittels der Literatur konnten die wesentlichen Merkmale der Vorausschau für KMU aufgedeckt, analysiert und neu interpretiert werden. Unter Berücksichtigung der für KMU typischen Ressourcenlimitationen und verschiedenen theoriegeleiteten Annahmen entstand ein Foresight-Methodenportfolio für KMU, abgestimmt auf die jeweiligen Phasen eines idealtypischen Foresight-Prozesses. Darauf aufbauend wurde eine Foresight-Methodik für KMU in Form eines Toolkits entwickelt. Eine anschliessende empirische Untersuchung enthüllt, wie ein für KMU definiertes Foresight-Toolkit den Unternehmen anwendungsorientiert zur Verfügung gestellt werden soll.

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  • Tomaschett, Ivana (2017): Coaching von Unternehmen in der Wachstumsphase nach der Gründung durch Business Acceleratoren. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Startups haben viele Möglichkeiten, auf Unterstützung zurückzugreifen, solange sie sich in der Gründungsphase befinden. Treten sie aber in die Wachstumsphase über, so gibt es in der Schweiz nur noch wenige Hilfeleistungen. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Wachstumsunternehmen, sondern auch auf die volkswirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Die vorliegende Master Thesis beschäftigt sich mit der Frage, wie Unternehmen in der Wachstumsphase von Business Acceleratoren mittels des Instrumentes Coaching unterstützt werden können. Um dieser Frage nachzugehen, wurden Interviews mit Unternehmen geführt, um deren Herausforderungen und Bedürfnisse zu ermitteln, sowie mit Experten, um deren Einschätzung zu einem geeigneten Unterstützungs-Modell zu erfahren. Der Fokus der Thesis liegt dabei auf KMUs und auf der Schweiz. Auf den Interviews aufbauend wurde ein Modell für einen Business Accelerator zur Unterstützung von Unternehmen in der Wachstumsphase erstellt.

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  • Vassella, Francesco (2017): Innovation in Wertschöpfungsketten mit lokalen Lebensmitteln. Identifizierung der Erfolgsfaktoren von sieben Vertriebsorganisationen lokaler Lebensmittel. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Masterthesis verfolgt das Ziel der Identifizierung der Erfolgsfaktoren von folgenden sieben Vertriebsorganisationen lokaler Lebensmittel: Ticino a Tavola, buyfresh, aplinavera, Marchio Ticino, 100 % Valposchiavo, Loonity und MySwissness.com. Für die Identifizierung der Erfolgsfaktoren wurde zuerst ein teilstrukturiertes Experteninterview mit den Vertriebsorganisationen durchgeführt. Dank den Experteninterviews wurden neben den Erfolgsfaktoren die Organisationsformen sowie momentane Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken der untersuchten Vertriebsorganisationen erhoben. Weiter wurden die identifizierten Erfolgsfaktoren von den Experten bewertet. Die Untersuchung stellt die verschiedenen Organisationsformen heraus und zeigt die Ist-Situation der Organisationen durch SWOT-Analysen. Weiter zeigen die Ergebnisse neun Faktoren, welche den Erfolg der Vertriebsorganisationen beeinflusst haben. Sie zeigt weiter die persönliche Beziehung der Vertriebsorganisationen zu den Partnerorganisationen.

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  • Weber, Fabienne (2017): Agil mit System Instrumentalisierung eines Projektmanagement-Systems zur Förderung von Unternehmensagilität. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In dieser Einzelfallstudie soll ein Projektmanagement-System (PM-System) erstens soweit aufgebaut und instrumentalisiert werden, dass es in einem Unternehmen agiles Arbeiten fördert. Zweitens soll es zu verschiedenen Geschäftsbereichen passen und damit einer heterogenen Projektlandschaft in einem Unternehmen gerecht werden. Als Ergebnis wurden zwei Thesen aufgestellt, die besagen, dass es möglich ist das PM-System entsprechend aufzubauen, wenn bestimmte Faktoren berücksichtigt werden. In Kombination mit einem Wertewandel besteht die Chance, dass sich der administrative Aufwand im Projektmanagement verringert, dass die Teams innovativer sind und auf eine grössere Bandbreite an Fähigkeiten zurückgreifen können, dass die Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich steigt, dass massiv Zeit und Kosten gespart werden können, dass das Unternehmen seine Wettbewerbsposition verbessern, das Ergebnis steigern und für Arbeitnehmende attraktiver werden kann.

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  • 2016

  • Aprile, Kristina (2016): Kompetenzen von Hochschulabgängern. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In order to develop a business concept for a fitness club in metropolitan areas in Germany, the researcher has decided to use a market research approach in form of a case study of the fitness market of Cologne. Therefore, the researcher has used mixed research methods for the data collection and analysis. In this relation, interviews with local market experts, personal investigations of chosen best practice fitness providers and a customer segmentation analysis based on an online survey, have been performed. After presenting the individual results of the analyses in the results section, the researcher has further brought specific findings together using selected strategic management instruments. With the help of the chosen combined analyses, the researcher has been able to identify a specificStimmen die Kompetenzen und Qualifikationen von Hochschulabgängern nach Abschluss des Studiums mit den heutigen Anforderungen des Arbeitsmarktes überein? Die Masterthesis beschäftigt sich mit dieser Forschungsfrage. Ausgangslage der Arbeit stellt das Spannungsfeld dar, in welchem sich Hochschulen befinden: Sie sollen den akademischen Bildungsanspruch wahren, aber gleichzeitig berufsrelevante Kompetenzen vermitteln. Die Arbeit zeigt die Kompetenzvermittlung in den BWL Bachelor- und Masterstudiengängen von fünf ausgewählten Hochschulen auf: HTW Chur, Universität Liechtenstein, HSG St.Gallen, FH Vorarlberg und Hochschule Konstanz. Die Ergebnisse der qualitativen Unternehmensbefragung spiegeln die Sicht von Unternehmen auf die Thematik wider. Sind sie mit den Kompetenzen und Qualifikationen zufrieden bzw. wo gehen sie Kompromisse ein? Welche K.O.-Kriterien gibt es bei der Auswahl von Hochschulabsolventen? Die Resultate weisen Implikationen für die Praxis und für die Forschung aus market opportunity and furthermore systematically developed a business concept by focusing on the needs of particular customer segments.

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  • Buller, Irene (2016): Corporate Venturing in der Automobilbranche. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Automobilindustrie erfährt global einen starken Wandel. Veränderte Kundenbedürfnisse und technologischer Fortschritt verändert die Mobilitätslandschaft. Die Innovationsfähigkeit der Automobilhersteller soll die Wettbewerbsfähigkeit sichern. Corporate Venturing ist dabei eine wichtige Innovationsquelle. Die Kooperation mit Startups bietet den Zugang zu Zukunftstechnologien, neuen Geschäftsmodellen und Distributionskanälen. Bei der Entscheidung für oder gegen die Zusammenarbeit mit einem Startup, müssen viele Faktoren berücksichtigt werden. Die Entscheidungsträger sehen sich dabei mit einer hohen Komplexität konfrontiert, da in der frühen Phase einer Unternehmung kaum belastbare Fakten für die Unternehmensbewertung vorliegen. In dieser Arbeit werden die Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Auswahl von Startup-Partnern bestimmt. Dadurch kann die Komplexität des Entscheidungsprozesses verringern werden.

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  • Degen, Sina (2016): Einflussfaktoren auf unternehmensinterne Nachfolgeprozesse bei mittelständischen Familienunternehmen. eine explorative Fallstudie am Beispiel des BootCenter Konstanz. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Nachfolgeprozess bei mittelständischen Familienunternehmen, bei welchen der personelle Wechsel auf der Eigentums- und Führungsebene unternehmensintern, konkret durch ein Management-Buy-Out, erfolgt. Aufgrund der hohen gesellschaftlichen Bedeutung der erfolgreichen Übergabe von mittelständischen Familienunternehmen wird mit dieser Arbeit das Ziel verfolgt, die Einflussfaktoren des Nachfolgeprozesses mittels Management-Buy-Out zu bestimmen und einen vertieften Einblick in die praktische Unternehmensnachfolge zu erlangen. Hierfür wird eine explorative Einzelfallstudie am Beispiel des BootCenter Konstanz durchgeführt. Die qualitativen Interviews mit dem Unternehmer bzw. Übergeber des Unternehmens geben Aufschluss über die Anforderungen an den unternehmensinternen Nachfolger und die vorherrschenden Einflussfaktoren des Nachfolgeprozesses.

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  • Dölger, Dominik (2016): Effective virtual teams. A systematic literature review on factors impacting effectiveness of virtual teams. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Virtual teams are one response to the increasing need for flexibility resulting from competitive constraints and the globalization. This organizational form is characterized by dispersion regarding location, organization and/or time as well as electronic communication media as main communication and coordination tools. This Master Thesis contains a systematic literature review considering the latest (published between 2008 and 2016) empirical studies researching on virtual teams. Its objective is to outline which factors impact the effectiveness of virtual teams, bring the results into a framework, illustrate how they are related to each other and derive need for further research. The developed framework and consolidated information regarding factors impacting virtual team effectiveness provide a basis for both, application by virtual team leaders and further development by researchers.

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  • Facchinetti, Mario (2016): Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft. A systematic literature review on factors impacting effectiveness of virtual teams. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Studie beschäftigt sich mit dem Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft. Sie versucht eine Forschungslücke in der Literatur zu schliessen, indem sie Klarheit über den Innovationsprozess in der Immobilienentwicklung schafft. Aus Elementen bekannter Innovationstheorien und empirisch erhobenem Datenmaterial wird ein für die Immobilienbranche spezifischer Innovationsprozess erarbeitet. Die Ergebnisse sollen zum einen das Verständnis von Innovationsmanagement in der Immobilienwirtschaft fördern und den Status-Quo der Branche im Umgang mit Innovationen beschreiben. Zum anderen dient die qualitative Studie als Grundlage für weiterführende Studien. Das Immobilieninnovationsprozessmodell ist eine Kombination aus bekannten Prozessmodellen der Produkt- und Dienstleistungsindustrie. Es zeigt auf, wie Unternehmen die zunehmende Informationsflut betreffend neuen Technologien und Märkten verarbeiten können um nachhaltige Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

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  • Göttfert, Moritz (2016): Erfolgsfaktoren der digitalen Transformation. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die fortschreitende digitale Transformation verändert die Gesellschaft als auch die Industrie nachhaltig. Diese Arbeit zeigt auf, welche Dimensionen für Unternehmen relevant und inwiefern Wechselwirkungen zwischen den Unternehmen zu beobachten sind. Zugleich werden mit Hilfe der Erkenntnisse Erfolgsfaktoren für Unternehmen formuliert. Basierend auf einer Literaturrecherche wurde ein Dimensionen Modell der digitalen Transformation erarbeitet, welches im Folgenden anhand einer Case-Study mit zwei Industrieunternehmen untersucht wurde. Die Untersuchung erfolgte mit Hilfe eines strukturierten Fragebogens, in dem der Ist-Zustand der Unternehmung ermittelt, sowie darauf aufbauend einem Workshop, in welchem durch ein vorgegebenes digitales Geschäftsmodell ein Zukunftsszenario der Unternehmen erarbeitet wurde. Durch die Analyse der Case Study konnte das aus der Theorie erarbeitete Modell überprüft, sowie Wechselwirkungen und Abhängigkeiten abgeleitet und in ein modifiziertes Modell übertragen werden. Schlussendlich runden basierend auf dem modifizierten Modell definierte Handlungsempfehlungen die Arbeit ab.

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  • Heinzle, Manuel (2016): Corporate Venture Capital. ein Praxisleitfaden. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Thesis befasst sich mit der Erstellung eines Praxisleitfadens zu Corporate Venture Capital (CVC). In der aktuellen Literatur findet sich kein umfassendes Werk als Wegleitung zu CVC. Für interessierte Unternehmen ist es schwer, einen ganzheitlichen Überblick zu erhalten. Basierend auf einer umfassenden Literaturrecherche wurde ein eigenes Modell entworfen. Dieses Modell beinhaltet die essentiell wichtigen Punkte, die Unternehmen klären müssen, um erfolgreich CVC einzusetzen. Das Modell zeigt einen Ablaufplan, der durch Detailinformationen zu den einzelnen Kategorien ergänzt wird. Durch Interviews mit Experten aus Theorie und Praxis wurde das eigene Modell mehrfach validiert. Da es keinen «Königsweg» für CVC gibt, werden verschiedene Lösungsansätze präsentiert. Unternehmen können mit Hilfe des Praxisleitfadens, einen für sie passenden Ansatz zu CVC entwickeln, ohne dabei wichtige Punkte zu vergessen oder bereits bekannte Fehler selbst begehen zu müssen.

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  • Horrer, Lukas (2016): Die Bedeutung der neuen Mittelschichten in Schwellenländern für exportierende KMU. Fallstudie mit einem KMU aus der Lebensmittelindustrie. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterarbeit fragt nach der Bedeutung der neuen Mittelschichten in Schwellenländern für exportierende KMU. Die Frage, wer zur neuen Mittelschicht – gemessen am Einkommen – zu zählen ist, wird in der Literatur kontrovers diskutiert. Die Masterarbeit schliesst sich einer möglichen Definition an, die nach Meinung des Autors eine angemessene Trennlinie gegenüber tieferen und höheren Einkommen formuliert. In einem zweiten Schritt wird die in der Literatur offene Frage nach der Bedeutung der neuen Mittelschichten für exportierende KMU mittels einer Fallstudie erörtert. Weiter sind angewandte Marktselektions-, Markteintritts- oder Produktlokalisierungsstrategien für die Fallstudie von Interesse. Schliesslich werden hypothetisierende Antworten auf die Forschungsfragen gegeben. Zukünftige Forschungsvorhaben in diesem relativ neuen Bereich der Internationalisierungsforschung finden so mögliche Anknüpfungspunkte. KMU wiederum finden in der Masterarbeit ein Praxisbeispiel und Einschätzungen.

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  • Karl, Adrian (2016): Risikominderung im Export mittels geografischer Diversifikation. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat für die europäischen Länder grosse negative Auswirkungen und die Folgen sind in einigen Ländern heute noch zu spüren. Durch die hohen Exportvolumina in den europäischen Markt, determinieren diese Nachwirkungen die Schweiz ebenfalls. Ein schwacher Euro und eine wachstumsschwache Konjunktur verschlechtern die Rahmenbedingungen für Schweizer Exporteure auf unterschiedlichste Weise. Die Auflösung des Euro-Mindestkurses im Jahr 2015 bietet deshalb einen weiteren Anlass, näher zu untersuchen, ob eine geografische Diversifikation die Risiken für Schweizer Exporteure mindern würde. Die Arbeit widmet sich deshalb der Untersuchung, welche Risiken mittels geografischer Diversifikation gemindert und welche Risiken zusätzlich erhöht werden. Auf Basis dieser Risiken wird zudem im Folgenden ein Risikomodell entwickelt, welches versucht aufzuzeigen, wie sich die Risiken gegenseitig kompensieren können, sodass die Risiken im Export gemindert werden können.

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  • Kottmann, Diana (2016): Stakeholderanalyse im Gründungsprozess. sustainability-driven vs. economically-driven Entrepreneurship. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt die Fragen nach den Unterschieden bei der Auswahl und Gewichtung von Stakeholdern sowie der Gewichtung der Schlüsselattribute in der Gründungsphase von ökonomisch orientierten (economically-driven) und nachhaltig orientierten (sustainability-driven) Start-ups. Gegenübergestellt werden jeweils fünf Schweizer Start-ups, die sich in ihren Geschäftsmodellen und Branchen unterscheiden sowie deren Gründungszeitpunkt nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Die Daten werden in Form von Leitfadeninterviews erhoben, die mit den jeweiligen CEOs durchgeführt werden. Die empirische Umsetzung orientiert sich an der Theorie der Multiple Case Study, in deren Rahmen jedes der befragten Start-ups als einzelne Fallstudie behandelt wird. Die einzelnen Erkenntnisse münden schliesslich in eine Cross-Case-Synthese und tragen zur Beantwortung der Forschungsfragen sowie Theoriebildung bei.

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  • Kündig, Rebekka (2016): Mobile Payment im Schweizer Detailhandel. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit ist es einen Überblick über die Händleradaption von Mobile Payment im Schweizer KMU Detailhandel zu geben. Die Arbeit ist im Wesentlichen in drei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen und bisherige Studien analysiert. Im zweiten Teil wird die Problemstellung und die Forschungsmethode vorgestellt und im dritten Teil werden die Ergebnisse der Untersuchung aufgezeigt. Insgesamt 18 qualitative Befragungen mit KMU-Unternehmen aus drei Bereichen geben Auskunft, inwiefern der relative Vorteil, die Transaktionskosten, die Installation, das Vertrauen in den Anbieter, die Zusatznutzen, die Kundenbasis und der zeitliche Aspekt die Händleradaption beeinflussen. Anhand der Erkenntnisse werden Empfehlungen für das weitere Vorgehen in Bereich Mobile Payment in der Schweiz abgeleitet.

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  • Navarrete, Jose (2016): CCommercial Opportunities for Panorama Trains In the case of Tren Ecuador, how can new products and marketing strategies increase local market share?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The aim of this thesis was to create a new commercial opportunity for Tren Ecuador, a touristic panorama train company. The focus was set on new touristic products and marketing strategies to attract a higher number of local tourists. The reflection on product sustainability and price inclusions appropriateness also benefit the company’s long-term objectives. Twenty semi structured face-to-face interviews with marketers and panoramic train experts were analysed using a qualitative comparative method. The use of BTL & ATL channels combined with a new product based on different inclusions rates could solve the occupancy problems. The study suggests that an increase of sales is possible when following a price reduction strategy. This corresponds with the expectations of the majority of clients (current and potential) that use Tren Ecuador’s services. The most appropriate marketing channel for the local population was confirmed and a marketing proposal based on the thesis findings was presented.

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  • Ospelt, Andreas (2016): Digitalisierung in unterstützenden Bereichen. Entwicklung einer Methode zur Erfassung von Digitalisierungspotenzial in der ThyssenKrupp Presta. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit umfasst im Wesentlichen drei Themenblöcke. Einleitend werden in einer Literaturanalyse die notwendigen Komponenten der Digitalisierung vorgestellt. Im Detail sind dies die Treiber der Digitalisierung, deren Dimensionen in den unterstützenden Bereichen, die zu schaffenden Voraussetzungen und die Auswirkungen auf das Unternehmen durch Business-Treiber. Damit werden Bedeutung, Einfluss und Potenzial der Digitalisierung aus der Literatur abgeleitet und auf Basis dessen, im Anschluss ein erster Entwurf der Methodik erstellt. Als geeignete Methode wurde ein Reifegradmodell ausgewählt. Dieses Reifegradmodell wird anschliessend im Rahmen einer Case-Study durch qualitative Interviews mit Experten aus den unterstützenden Bereichen aus der Thyssenkrupp Presta evaluiert und überarbeitet. Abschliessend wird das entwickelte Reifegradmodell operationalisiert, um es für die unterstützenden Bereiche zur Erfassung von Digitalisierungspotenzial nutzbar zu machen.

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  • Siegrist, Manuel Nicolas (2016): Rahmenkonzept zur Einordnung von technologiebasierten Ideen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Eine Erfindung alleine bedeutet noch keinen wirtschaftlichen Erfolg für den Erfinder. Der Weg von einer Idee bis hin zur effektiven Vermarktung des fertigen Produktes ist geprägt von Herausforderungen verschiedener Art. Diese Arbeit befasst sich insbesondere mit der Realisierung einer technologiebasierten Idee bis hin zum marktfähigen Produkt.Im Vorfeld der eigentlichen Untersuchung wird in dieser Arbeit die Realisierung einer technologiebasierten Idee analysiert und in ihren Grundsätzen erläutert. In einem nächsten Schritt werden relevante Kriterien definiert, anhand derer eine Idee, entlang ihrer Realisierung eingeordnet und bewertet werden kann. Bei der qualitativen Erhebung wurde ein Rahmenkonzept zur Einordnung und Bewertung einer technologiebasierten Idee mittels Fallstudien überprüft.Das daraus entstandene Modell ist ein Versuch, eine Idee, unabhängig von der Technologie oder Branche, entlang ihrer Realisierung einerseits einordnen und andererseits bewerten zu können. Die Bewertung bezieht sich mehr auf die ganzheitliche Erfüllung der Realisierung an sich und weniger auf die Bewertung einer Technologie nach Attraktivität oder Reifegrad.

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  • Steinbach, Tobias Johann (2016): Geschäftsmodelle für die Davoser Immobilienwirtschaft Auswirkungen und Konsequenzen der Zweitwohnungsinitiative, sowie Aufzeigen von nachhaltigen Geschäftsmodellen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Am 11. März 2012 hat das Schweizer Stimmvolk mit einer knappen Mehrheit die Zweitwohnungsinitiative angenommen. Durch die Zustimmung ist eine Verordnung entstanden, die in Regionen mit einem Zweitwohnungsanteil über 20% grundsätzlich das Bauen von neuen Zweitwohnungen verbietet. Aus diesen Tatbestand resultierend viele Auswirkungen und Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft, so auch für die Davoser. Die Arbeit hat sich dabei zum Ziel gesetzt, auf der einen Seite die Auswirkungen und Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft zu eruieren und in einem zweiten Schritt das Thema Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die Resultate werden dabei in nachhaltige Handlungsempfehlungen, bzw. in ein nachhaltiges Geschäftsmodell überführt. Hierfür ist die Arbeit in drei wesentliche Bereiche gegliedert, welche mittels einer quantitativen und qualitativen Forschung realisiert wurden.

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  • Zogg, Kathrin (2016): Der Einfluss der neuen Swissness-Gesetzgebung auf die Konfiguration der Wertschöpfungskette international tätiger Schweizer Unternehmen der MEM-Industrie. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die neue Swissness-Gesetzgebung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft und fordert Transparenz bezüglich dem Swissness-Anteil von Produkten, die mit dem Co-Brand Schweiz vermarktet werden. Führt dies zu einem Dilemma für hiesige Unternehmen? Ziel ist es, den Einfluss der neuen Swissness-Gesetzgebung auf die Konfiguration der Wertschöpfungskette von Schweizer MEM-Unternehmen zu analysieren. Die Ergebnisse einer quantitativen Befragung von 342 Swissmem-Mitgliedsunternehmen zeigen, dass die neue Swissness-Gesetzgebung die Bedeutung des Einflussfaktors Herkunftsland Schweiz weniger stark verändert als wahrscheinlich von vielen Unternehmern befürchtet. Für den Grossteil der befragten Unternehmen stellt die neue Swissness-Gesetzgebung keinen Faktor dar, der Änderungen an der Wertschöpfungskette verlangt. Sie erfüllen die Kriterien bereits heute und dürfen ihre Produkte (weiterhin) rechtmässig mit dem Co-Brand vermarkten.

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  • Züst, Michael (2016): International After Sales Services. Vorgehensmodell zum Auf- und Ausbau von internationalen After Sales Services. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Schweizer Maschinenbauunternehmen kommen durch den Wettbewerb zunehmend unter Druck. Um sich wieder differenzieren zu können, sind neue Lösungen gefragt. Eine Möglichkeit bietet der Aufbau von internationalen After Sales Services (ASS). Der Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts ist jedoch mit grossen Herausforderungen verbunden. Die Unternehmen wissen oft nicht, wie sie ihr Dienstleistungsgeschäft optimal ausbauen können. Die Arbeit soll deshalb die Frage beantworten, wie Unternehmen beim Aufbau von ASS auf ausländischen Märkten vorgehen sollen. Mittels Literaturrecherche werden Ansätze zum Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts gesucht und zusammen mit den wichtigsten Einflussthemen beschrieben. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Entwicklung eines Vorgehensmodells. Resultat der Arbeit ist eine Konzeption, welche das Vorgehen zum Aufbau von internationalen ASS beschreibt. Diese kann von Unternehmen verwendet werden, um sich gezielt weiter zu entwickeln.

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  • 2015

  • Bausch, Fabian (2015): Gestaltungskonzept für ein Service Innovation Lab (SIL). Eruierung der Marktchancen im Bereich Big Data Analytics aufgrund der digitalen Transformation in der Automobilindustrie. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Ziel der Forschung: Erhebung von Aspekten zu Service Innovation (SI) und Service Engineering (Einschätzungen und Bedarfe) im Rahmen Deutschschweizer Dienstleistungsunternehmen (DCH-DLUN) sowie Anforderungsanalyse bzgl. eines Service Innovation Labs, um schlussendlich Paketangebote kreieren zu können. Die Forschungsfragen (FF) sind in drei Teile gegliedert: Teil 1 enthält FF zu SI-Einschätzungen und Beurteilungen (Innovationsstrategie, SI-Aktivität, SI-Wichtigkeitsbeurteilung, SIL- Interesse und –Budget). Teil 2 enthält FF zur Wichtigkeitsbeurteilung und zu Unterstützungsbedarfen bzgl. Innovationsprozessphasen, Methodentypen und zur Innovationsfinanzierung. Teil 3 enthält FF zu Anforderungen an ein SIL (Inhalte, Infrastruktur, Vorgehensweisen, Preismodell und weitere Partner). Es wurde eine quantitative Erhebung unter DCH-DLUN per Online-Fragebogen durchgeführt. Von den 6015 postalisch zur Teilnahme eingeladenen DCH-DLUN haben 3,7% teilgenommen. 15 Hypothesen wurden mit statistischen Verfahren via Statistiksoftware getestet.

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  • Bergmann, Maria (2015): Big Data Analytics in der Automobilindustrie. Eruierung der Marktchancen im Bereich Big Data Analytics aufgrund der digitalen Transformation in der Automobilindustrie. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In der vorliegenden Master-Thesis wird das Thema Big Data Analytics in der Automobilindustrie untersucht. Am Beispiel der Robert Bosch GmbH wurde eruiert, welchen Einfluss Big Data auf einen Tier 1 Supplier in der sich transformierenden Automobilbranche hat und welche Chancen wie auch Notwendigkeiten sich daraus ergeben. Diese qualitative Forschungsarbeit basiert auf der Problemdefinition, dass momentan kein Anbieter in der Automobilindustrie existiert, der alle Grundbedürfnisse eines Autofahrers in einer vollständigen Mobility Service Landschaft abdecken kann. Im Zuge der Synthese interner und externer Erkenntnisse, wurde das übergeordnete Forschungsziel verfolgt, notwendige zu besetzende Geschäftsfelder und adäquate Handlungsempfehlungen für ein industrieübergreifendes Geschäftsmodell abzuleiten. Am Ende dieser Master-Thesis steht ein von der Autorin empfohlenes Modell für die Etablierung eines übergreifenden Bosch OneStop-Shops, welcher auf einer industrieübergreifenden Open Telematics Platform eingebettet werden soll. Das angeratene Ziel ist, eine industrieübergreifende Vernetzung der Connected Car Services zu etablieren, was mit den Pilot-Themen Connected Parking, automatisiertes Fahren und Car2X Communication beginnen soll. Durch den Anteil an eigenen Daten innerhalb dieser Themenfelder, kann sich Bosch somit den Einstieg in das datenbasierte Geschäft und einen erhöhten Wertschöpfungs-anteil durch die vertikale Integration von monetarisierbaren Daten sichern.

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  • Cavelti, Zina (2015): Zukunft der Schweizer Golfclubs. Ansätze für zeitgemässe Strategien und Geschäftsmodelle. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Golfmarkt hat sich in den letzten Jahren verändert und wird auch in Zukunft durch unterschiedliche Einflüsse sein traditionelles Gesicht verlieren. Daher ist es wichtig, dass die Schweizer Golfclubs ihre bestehenden Strategien und Geschäftsmodelle den neuen Marktbedingungen anpassen. Um Ansätze für neue Strategien und Geschäftsmodelle zu eruieren, wurde einerseits die Forschung im Bereich des Managements von Sportvereinen und Golfclubs analysiert, und andererseits wurden Befragungen bei Golfclubverantwortlichen sowie Golfenden durchgeführt. Die Erkenntnisse stellen ein ganzheitliches Konzept dar und folgen einem evolutionären Ansatz. Die Ansätze, welche sich an den Grundsätzen zur Strategieentwicklung von Abplanalp und Lombriser sowie am Geschäftsmodell von Osterwalder und Pigneur orientieren, können von Schweizer Golfclubs durch die individuelle Ausarbeitung zu zeitgemässen Strategien und Geschäftsmodellen zusammengefügt werden, wodurch eine nachhaltige Entwicklung ermöglicht wird.

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  • Čupen, Ana (2015): Verlage und Medienunternehmen im Wandel. Analyse der Auswirkungen des digitalen Wandels auf das Schweizer Medienunternehmen Ringier. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Der Wandel in der Medienbranche schreitet aufgrund der Digitalisierung und des Internets weiter voran. Medienunternehmen sind mit vielen Herausforderungen konfrontiert. Printmedien alleine genügen nicht mehr aus, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein, weshalb sich Medienunternehmen von ihren starren Wertschöpfungsketten lösen und neue Geschäftsmodelle etablieren oder akquirieren müssen. Vor diesem Hintergrund untersucht die Masterarbeit das Schweizer Medienunternehmen Ringier und arbeitet exemplarisch heraus, wie dieses mit den Herausforderungen umgeht. Das Ziel ist es, zum einen die Beteiligungsstrategie Ringiers zu untersuchen und zum anderen soll ein Augenmerkt auf die darauffolgende Integration von zwei der akquirierten Unternehmen geworfen werden. Das geschieht unter besonderer Berücksichtigung des Personals. Demnach wird einen Einblick in diese Thematik gegeben und aufgezeigt, wie ein Schweizer Medienunternehmen mit verlegerischen Wurzeln den digitalen Wandel durch anorganisches Wachstum angeht.

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  • Eberhardt, Niklas (2015): Digitalisierung in der Schweizer Industrie. Bedeutung und Handlungsempfehlungen. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit befasst sich mit der Digitalisierung in der Schweizer Industrie. Anhand einer quantitativen und qualitativen Unternehmensbefragung konnte der momentane Stand bezüglich der digitalen Transformation und digitalen Intensität der Schweizer Industrie eruiert werden. Um Zusammenhang und Einfluss der einzelnen Variablen der digitalen Intensität und digitalen Transformation auf die Effizienz eines Unternehmens zu skizzieren, wurde eine Hauptkomponentenanalyse durchgeführt. Ergebnisse waren, dass Unternehmen die digitalen Technologien erfolgreich zur Prozessoptimierung und zur Erweiterung des Dienstleistungsangebotes einsetzen. Einen tatsächlichen Produktmehrwert durch digitale Technologien konnte allerdings nur fast jedes zweite Schweizer Industrieunternehmen erreichen. Um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, ist vor allem eine unternehmensweite digitale Vision mit digitalen Kennzahlen entscheidend.

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  • Gathen, Julia (2015): Mehrwerte durch erfolgreiches Crowdfunding. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit thematisiert nicht nur die Grundlagen des Themas Crowdfunding, sondern beleuchtet vor allem Mehrwerte, die aus einer erfolgreich finanzierten Crowdfunding-Kampagne hervorgehen können. Der aktuelle Stand der wissenschaftlichen Literatur beschreibt bereits einige Mehrwerte, die aus Crowdfunding-Projekten resultieren können, belegt diese jedoch nicht anhand von Praxisbeispielen. Aufgrund dessen wurden qualitative Interviews mit verschiedenen Initiatoren erfolgreicher Crowdfunding-Projekte der schweizerischen Crowdfunding-Plattform 100-days.net geführt. Diese ermöglichen eine Beschreibung der Meinungen, Erfahrungen sowie Hintergrundinformationen der befragten Crowdfunding-Initiatoren. Infolgedessen können nicht nur die verschiedenen Bereiche, in denen Mehrwerte auftreten dargelegt, sondern diese gleichzeitig an Beispielen verdeutlicht werden. Ferner wird auf die Beziehung der auftretenden Mehrwerte eingegangen und das Potenzial für die zukünftige Nutzung aufgezeigt.

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  • Harder, Lisa (2015): Arzt-Patient Kommunikation. Geschäftsmodell(e) für die Optimierung der Arzt-Patient Kommunikation in der Schweiz. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Vor dem Hintergrund einer geringen Arbeitsteilung und jährlich steigenden Kosten in der Schweizer Primärversorgung, widmet sich die vorliegende Masterarbeit der Fragestellung, wie die hausärztliche Kommunikation inner- und ausserbetrieblich so gestaltet werden kann, dass deren Geschäftsprozesse zukünftig optimal unterstützt- und an Effektivität, sowie Effizienz gewinnen. Nicht die klassische Ebene der Kommunikation wird fokussiert, sondern Kommunikation in Form einer toolunterstützten Prozessoptimierung. In sechs aufeinander aufbauenden Kapiteln wird das primäre Ziel angestrebt, Theorie- und Empirie gestützt, mögliche Dienstleistungsangebote in Form eines Geschäftsmodells zu entwickeln, mit welchem Verbesserungspotenziale in Schweizer Hausarztpraxen ökonomisch umgesetzt werden können. Unter Berücksichtigung der am Prozess beteiligten, wesentlichen Stakeholder, wird in diesem Zusammenhang der individuelle Nutzen einer, im Rahmen der vorliegenden Arbeit innovierten, technologischen Lösung aufgezeigt, die zukünftig Einzug in die Praxis finden könnte.

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  • Härtel, Ruben (2015): Entrepreneurship Initiatives in Academic Education. A supply demand comparison of Swiss Entreprneurship Initiatives in higher education. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: During the last decade entrepreneurhsip in higher education has become of particular interest in higher education, which has been originated from the high ambition to monetize research efforts of the academia. This is a world wide phenomena which literature refers to the second revolution universities have undertaken. In the research paper the author will examine Swiss Entrepreneurship Initiatives and will analyse their offerings from two perspectives. On the one hand the institutional perspective is taken to get an idea what is offered to the student base and what does it shape and what is their focus. On the other hand the author will also take the student’s persepective into account. This is done to test, whether something is supplied within the initiative that is not demanded, and to explore if there is any student related demand that has been neglected so far. The outcome of the comparison provides several proposals for the development of a more integrated entrepreneurship education.

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  • Jud, Robin (2015): Lohnfertigung in der Schweiz. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Schweiz ist weitgehend als Hochpreisinsel bekannt und als Produktionsstandort vermeintlich ungeeignet. Eine Vermutung die so stark wiegt, dass bis anhin noch keine Untersuchungsbemühungen angestrebt wurden. Die Produktion von Gütern im Auftrag Dritter ist die Kerntätigkeit von Lohnherstellern und somit ist die Lohnherstellungs-branche massgeblich von dieser Annahme betroffen. Die Masterarbeit «Lohnfertigung in der Schweiz» befasst sich erstmals damit ob Lohnfertigung in den Bereichen Pharmazie, Kosmetik und Chemisch-technisch in der Schweiz funktionieren kann. Zentral ist die Frage nach standortspezifischen Gegebenheiten in der Schweiz und welche Positionierung sich daraus ableiten lässt. Das Ergebnis der Arbeit bildet ein Positionierungsvorschlag. Dieser basiert auf zwei qualitativen Erhebungen in welchen markt- und produktionsrelevante Standortfaktoren für die Schweiz untersucht wurden. Mit den gesammelten Erkenntnissen konnte ein Weg evaluiert werden wie Schweizer Lohnhersteller trotzt hohen Produktionskosten nachhaltig erfolgreich sein können.

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  • Müller, Christina (2015): Co-Creation of Professional Food Solutions. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterthesis setzt sich aus drei Teilen zusammen: Einer Erarbeitung einer theoretischen Grundlage, eine Analyse im praktischen Teil und das Ableiten von Implikationen für Forschung und Praxis. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zur Kundenintegration im Kontext des strategischen Managements diskutiert. Die Erkenntnisse aus dem ersten Teil dienen als Basis zur inhaltlichen Gestaltung der praktischen Analyse. In der Fallstudie werden zuerst die Ausgangslage erläutert und dann die Problembereiche analysiert. Anschliessend werden auf der Grundlage eines eigens entwickelten Workshop-Verfahrens professional Food Solutions erarbeitet und daraus ausgewählte Szenarien bewertet und priorisiert. Ab-geleitet aus der Szenarioselektion wird eine Strategie für Nestlé Professional Schweiz formuliert. Basierend aus den Er-kenntnissen der Fallstudie wird zusätzlich erläutert, welche Optimierungsmöglichkeiten für den Dessertbereich von Nestlé Professional bestehen und wie ein Solutionserarbeitungsprozess angewendet wer-den soll. Abschliessend werden die Ergebnisse im dritten Teil der Arbeit in Form eines standardisierten Frameworks generalisiert und allgemeine Empfehlungen für Marketing Manager im professional Food Bereich sowie für die Umsetzungsplanung abgegeben.

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  • Schiesser, Thomas (2015): Leitfaden zum Aufbau eines Business Inkubators am Beispiel Glarus. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Business Inkubatoren können als Treiber der Innnovationskultur einen wichtigen Beitrag zur volkswirtschaftlichen Entwicklung einer Region leisten. Die Masterthesis befasst sich mit der Entwicklung eines Leitfadens zum Aufbau eines Business Inkubators in der Schweiz und wendet diesen anschliessend partiell im Kanton Glarus an. Im Rahmen einer Literaturrecherche wird der allgemeine theoretische Hintergrund zur Thematik aufgezeigt und der aktuelle Forschungsstand bestehender Leitfäden mittels Literaturanalyse untersucht. Aufbauend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird ein Leitfadenentwurf entwickelt und mit Experten aus der Schweizer Inkubatorenlandschaft anhand von Interviews verifiziert. Abschliessend wird in einer Implikationsphase der finale Leitfaden entworfen und partiell im Glarnerland angewandt.

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  • Schnurrenberger, Andreas (2015): Erschliessung technologieverwandter Geschäftsfelder. Wie Unternehmen die Explorationsphase meistern können. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit Untersucht wie technologieorientierte Unternehmen, welche eine Wachstumsstrategie verfolgen, die Explorationsphase zur Erschliessung technologieverwandter Geschäftsfelder meistern können. Im Gegensatz zu späteren Innovationsphasen, welche durch Prozesse und Regeln klar definiert und dokumentiert sind, ist die Explorationsphase nur ungenügend erforscht, obwohl sie den Grundstein für die Effektivität des Innovationsvorhabens legt. An einer Einzelfallanalyse wird mittels gegenstandsbezogener Theoriebildung untersucht, wie ein übergreifendes Rahmenkonzept zur Identifikation neuer, technologieverwandter Geschäftsfelder aussehen könnte. Anhand der Empirie werden Basiskonzepte für die Praxis adaptiert. Die Ergebnisse zeigen, wie technologieorientierte Unternehmen die Rahmenbedingungen und konkrete Massnahmen installieren können, um für ein neues, unbekanntes Marktumfeld geeignete Initiativen zu generieren. Die Arbeit unterstützt Unternehmen bei ihrem komplexen Vorhaben neue Gewässer zu ergründen und etwas mehr Licht in den vernachlässigten Bereich der Explorationsphase zu werfen.

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  • Siemon, Stefan (2015): Untersuchung innovativer Vertriebssysteme für Skitickets und Ableitung von Handlungsempfehlungen für Bergbahnunternehmen in der Schweiz. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterarbeit setzt sich im Wesentlichen aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Themenbereiche Vertriebstrategie sowie Ertragsmanagement von der Theorie her erörtert und auf die Herausforderungen im Tourismus allgemein und auf die Schweizer Bergbahnen im Speziellen übertragen. Unter der Fragestellung «Wie findet aktuell der Vertrieb von Skitickets statt und welche effiziente Vertriebsstrategie lässt sich daraus für die Schweizer Bergbahnen ableiten?» wird im zweiten Teil eine ausführliche Status-quo-Analyse der aktuell bestehenden Vertriebsmodelle bei Schweizer Bergbahnen auf der Basis von Expeteninterviews erstellt. Anschliessend werden Handlungsempfehlungen in Form von Checklisten für die Verantwortlichen der Bergbahnen abgeleitet. Diese zeigen auf, welche Massnahmen von Schweizer Bergbahnunternehmen hinsichtlich der Vertriebsgestaltung getroffen werden müssen, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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  • Waldburger, Christa Marianne (2015): Führung in Orchestern. Eine quantitative Studie zur Wirkung des transformationalen Führungsstils auf die Team-Performance. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Studie widmet sich dem Wirkungszusammenhang der transformationalen Führung auf die Team-Performance in Orchestern. In einem theoretischen Teil wird ein Hypothesensystem hergeleitet, das das bekannte Modell um Überlegungen zur Teamidentifikation und Ideengewinnung ergänzt. Darauf wird ein geeignetes Messinstrument zusammengestellt und in einer schriftlichen Umfrage Bewertungen der Musiker und Dirigenten eingeholt. Mittels dieser Daten konnte das erweiterte Modell statistisch getestet und neue Erkenntnisse gewonnen werden. Abschliessend werden die Reliabilität und Validität der Messung wie auch eine Verallgemeinerbarkeit der Erkenntnisse diskutiert.

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  • Willi, Roy (2015): Internetbasierter Export. Eignung des Internets zum Exporteinstieg für Schweizer Unternehmen. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit untersucht inwiefern Schweizer Unternehmen das Potenzial des Internets, im Kontext einer Internationalisierung und der darauf folgenden Marktbearbeitung, ausnutzen. Dazu wird die Literatur hinsichtlich der internetbasierten Internationalisierung auf-gearbeitet und in einem ersten Teil durch eine quantitative Datenerhebung bei Schweizer Unternehmen überprüft. Es wird aufgezeigt wie Schweizer Unternehmen den Nutzen des Internets hinsichtlich der Gewinnung von Auslandsmarktinformationen, dem Aufbau von Kooperationen und der Transaktion bewerten. Dabei wurden die Daten über Varianzanalysen auf Unterschiede geprüft. Basierend auf den Erkenntnissen wurden die Forschungsfragen beantwortet und eine Empfehlung gesprochen. Im zweiten Teil der Arbeit wurde die Rolle von Online-Marktplätzen als Bestandteil der Transaktion im Kontext des Exports untersucht. Dazu wurde ein Anwendungsfall am Praxisbeispiel des Unternehmens Victorinox AG ausgearbeitet und ebenfalls eine Empfehlung gesprochen.

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  • Wolko, Johannes (2015): Maker-Kultur und 3D-Druck im Automobil-Innenraum. Zukunftsszenarien zur Maker-Kultur und zum 3D-Druck im Automobil-Innenraum 2030. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit ist in sieben Kapitel untergliedert. Das erste Kapitel beschreibt den Kontext, zentrale Begriffe wie Maker-Kultur und das Forschungsproblem. Bertrandt möchte herausfinden, inwieweit sich die private Individualisierung des Automobil-Innenraums auf das eigene Geschäft auswirkt. In Kapitel 2 wird ausführlich Literatur zum Thema zusammengetragen und bewertet. Begonnen bei allgemeiner Literatur bis zu themenspezifischen Arbeiten. Kapitel 3 beschreibt das Forschungsobjekt, mit Forschungsziel, -lücke, und -fragen. Das Forschungsziel besteht unter anderem aus der Erstellung der drei Szenarien für das Jahr 2030. Weitere Forschungsziele und -fragen sind die Identifikation von Ideen zu Geschäftsmodellen, mögliche Treiber und Bremser der Maker-Kultur und des 3D-Druckens, sowie die Erstellung von Handlungsempfehlungen für den Auftraggeber. Forschungsansatz, -strategie und Methodik werden in Kapitel 4 behandelt. Das Vorgehen wird anhand der Methodik und der Szenariotechnik erläutert. In Kapitel 5 sind die Szenarioentwicklung und die Resultate selbst zu begutachten. Die drei entwickelten Szenarien werden Kommerz, Maker’s Paradise und Entschleunigung genannt. Sie zeigen unterschiedliche Ausprägungen und Entwicklungen auf. Kapitel 6 lässt Revue über die Beantwortung der Forschungsfragen passieren. Der Leser kann nachvoll-ziehen in welchem Kapitel welche Frage beantwortet wurde. Zudem beinhaltet Kapitel 6 zwei Forschungsantworten. Treiber und Bremser der Maker-Kultur und Handlungsempfehlungen. Dies sind zwei bedeutende Punkte, da sie für die strategischen Umgang mit dem Thema besonders relevant sind. Den Schluss markiert das siebte Kapitel mit dem Fazit, Lessons Learned, etc. Der Autor schliesst die Masterthesis mit Gedanken zu den Szenarien, zur zukünftigen Entwicklung der Mobilität und den damit verbunden Implikationen für die Maker-Kultur und den 3D-Druck im Automobil-Innenraum.

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  • Zöllner, Silke (2015): Cross-Clustering in Davos. Towards Health Tourism. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The research is based on the cluster concept and intends to find out how Davos can use its potential in tourism and health care in order to profit from the megatrend health tourism. It adds to knowledge about how the cooperation between tourism and health care in Davos can be fostered. Thereby it provides insights into the underlying processes of collaboration, key actors and role allocations. It further answers the question of how a new cluster can emerge by intensified collaboration between the two clusters and identifies factors facilitating this cross-clustering process. The research first conducts a social network analysis, followed by expert interviews among tourism and health care stakeholders in Davos. It subsequently proposes a model for cross-clustering in Davos. The findings provide on one side a possible course of action for the destination to further develop health tourism, on the other side they can provide inspiration for other destinations undertaking similar efforts.

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  • Zumstein, Adrian (2015): Diffusionsbarrieren personalisierter E-Newspaper. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterthesis untersucht aus der Sicht von Schweizer Zeitungsverlagen einerseits die Widerstände, welche sich bei der Diffusion (Verbreitung) einer personalisierten Zeitungs-Webapplikation oder eines angereicherten E-Papers ergeben. Andererseits eruiert diese Arbeit die Verlagsaktivitäten, um die Diffusionsbarrieren (Widerstände) zu senken. Der Forschungsfokus richtet sich auf die Willens- und Wissensbarrieren der Mitarbeiter (innerbetrieblich), die aktiven und passiven Adoptionswiderstände der Kunden (marktspezifisch), die abwehrenden und intervenierenden Widerstände der direkten und indirekten Wettbewerber (zwischenbetrieblich) sowie die öffentlichen und gesellschaftlichen Widerstände (umfeldseitig). Zur Gewinnung der Forschungserkenntnisse wurden sieben qualitative Experteninterviews durchgeführt. Ergänzend führt diese Masterthesis die aktuellen Personalisierungsansätze von elektronischen Zeitungen sowie die innerbetrieblichen Innovationswiderstände Schweizer Zeitungsverlage aus.

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  • 2014

  • Capol, Corsin (2014): Noisy Text Analytics for Sentiment Analysis. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Menge verfügbarer Daten, die den Menschen im Internet zugänglich sind, wächst stetig an. Ein sogenannter Information Overload entsteht. Die maschinelle Sentiment-Analyse kann dazu beitragen, die grosse Menge an Daten durch Extraktion von Wissen in Form der Polarität von Texten als Informationen zu nutzen. In dieser Thesis wird der Einfluss von verrauschten Quellen auf die Sentiment-Analyse untersucht. Iterativ und datengetrieben wurde ein Algorithmus mit Unigramm- und Lexikon-Features in Kombination mit einer Support-Vektor-Maschine evaluiert. Im Rahmen des Preprocessings wurden Emoticons, URLs, Twitter-Benutzererwähnungen, Stoppwörter und der Einfluss durch die Lemmatisierung geprüft. Mit der Nutzung von Features aus verrauschten Quellen (URLs, Emoticons und Benutzererwähnungen), konnte die Genauigkeit der Sentiment-Analyse verbessert werden.

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  • Cartwright, Julie (2014): International Market Development of Swiss Enterprises. What are the needs of Swiss exporters with regard to consulting and support products?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Several studies verify that companies developing foreign markets through export are more successful than purely national operating companies. To reach growth targets most Swiss Enterprises have to look beyond the limited Swiss indigenous market. To effectively penetrate foreign markets these enterprises need to find the most resource efficient (leanest) and successful penetration strategy. Such a strategy has to consider many challenges, which can vary widely depending on the export development mode and the target market area being considered. This master thesis is mainly made up of three parts. Firstly the literature review is conducted out of which challenges for Swiss enterprises developing foreign markets derive, serving as basis for the following quantitative survey. The collected data consist of the evaluation of the challenges by 584 Swiss enterprises developing foreign markets in order to provide a catalogue of potential consultancy services to support enterprises in dealing with these challenges.

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  • Egger, Christian (2014): Cradle to Cradle Geschäftsmodell. Definition und Methode. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In dieser Arbeit wurden Cradle to Cradle von einer Produkt- auf eine Geschäftsmodellperspektive angewandt. Der Zweck besteht darin die grundlegende Philosophie von Cradle to Cradle nicht nur auf produzierende Unternehmen, sondern auf jegliche Form von Unternehmung anwenden zu können. In dieser Arbeit wurde die Forschungsfrage «Wie kann ein Geschäftsmodell nach den Wertkriterien und Designprinzipien von Cradle to Cradle entwickelt und analysiert werden?» beantwortet. Die Arbeit gliedert sich in drei Teile. In der Einführung wird das Forschungsproblem, die Ziele und das methodische Vorgehen beschrieben. Der Hauptteil glieder sich zuerst in die Literaturanalyse mit den theoretischen Grundlagen und dann in die Entwicklung, Bestätigung und Anwendung der Theorie und Methode. Schliesslich werden die Ergebnisse diskutiert und Implikationen für weitere Forschungen abgeleitet. Eine praktische Anwendung erfolgte im Umfeld der Papierindustrie.

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  • Hügel, Christiane (2014): Entwicklungspfade für das Personal-Management in kleinen und mittelstän-dischen Unternehmen. Mögliche Wege und Gründe, das Personalwesen in modernes Personalmanagement auszubauen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In der vorliegenden Masterthesis untersucht die Studierende die Organisation des PMs in KMU. Dieses wird oft als rückständig und unmodern beschrieben. Bisherige Forschungserkenntnisse beziehen sich meist auf Grossunternehmen. Der Fokus liegt auf Veränderungen im Zeitablauf. Die Arbeit widmet sich dem Forschungsproblem, wie KMU ihr PM aktuell organisieren, wann und warum es zu Veränderungen kam und ob ein Professionalisierungstrend erkennbar ist. Ausserdem werden zukünftig relevante Faktoren aus Unternehmenssicht erforscht. Es zeigt sich, dass weniger als die Hälfte der KMU professionelles PM betreibt. Als Änderungsauslöser dominieren interne Gründe. Wichtigste Aspekte sind für KMU durch Änderungen Kosten zu sparen sowie Effizienzgründe. Nahezu jede Änderung bedeutet eine Professionalisierung. Zukünftig bedeutend sind weiche Faktoren und die Bewältigung von Administration und Fachkräftemangel. Die praktischen Erkenntnisse ergaben sich überwiegend aus Interviews mit sechs KMU. Die Ergebnisdarstellung erfolgte durch Fallstudien.

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  • Jacobson, Christopher David (2014): Der Umgang von Schweizer KMU mit der Produktpiraterie. Schutzkonzepte und Massnahmen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In der vorliegenden Masterarbeit beschreibt der Autor ein Schutzkonzept gegen die Produktpiraterie für Schweizer KMU. Anhand von Leitfadeninterviews werden die Aussagen der Interviewpartner von 15 Unternehmen den Teilbereichen des durch den Autor abgeleiteten generischen Schutzkonzepts gegen die Produktpiraterie zugeordnet. Diese Teilbereiche sind von den Unternehmen unterschiedlich detailliert ausgestaltet und es erfolgt ein Vergleich dieser mit den verschiedenen Elementen des generischen Konzepts. Eine Ableitung zu einem praxisorientierten und ganzheitlichen Schutzkonzept für KMU inklusive juristischer, technischer, politscher sowie organisatorischer Massnahmen findet statt. Im Anschluss an das in der Masterarbeit entwickelte Schutzkonzept kann dieses validiert werden. Eine individuelle Ausgestaltung des Schutzkonzepts erfolgt durch die Unternehmen.

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  • Küng, Brigitte (2014): Nutzenstiftender Einsatz von Social Media bei der Allegra Passugger Mineralquellen AG. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Master Thesis widmet sich der Frage, wie die Allegra Passugger Mineralquellen AG Social Media nutzenstiftend in den Kommunikationsmix integrieren kann, um die Marken Allegra und Passugger zu stärken. Dazu wurden in einem ersten Schritt Gesetzmässigkeiten der Markenführung und des Konsumentenverhaltens (consumer behavior) untersucht und die Erkenntnisse auf Social Media übertragen. In einem zweiten Schritt wurde spezifisches Wissen über die wichtigsten Zielgruppen des Auftraggebers gewonnen: Eine Online-Befragung gab Aufschluss darüber, wie die wichtigsten Kundengruppen die Marken Allegra und Passugger wahrnehmen und wie diese Social Media nutzen. Ein dritter Schritt bestand in der Analyse von Social-Media-Auftritten ausgewählter Konsumgüterunternehmen. Die durch diese Teilbereiche der Arbeit gewonnenen Erkenntnisse dienten schliesslich als Basis, um ein strategisches Social-Media-Konzept für den Auftraggeber zu entwickeln.

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  • Moinat, Gérard (2014): Chancen und Risiken von Big Data für SIX. Entwicklung des Geschäftsfeldes «Big-Data-Analysen» – Gestaltungsvorgaben der Angebote hinsichtlich öffentlicher Akzeptanz. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: In der Masterthesis analysiert der Autor Chancen und Risiken des Geschäftsfeldes «Big-Data-Analysen» von SIX. Er fokussiert dabei auf die Entwicklung von Gestaltungsvorgaben zur Förderung von öffentlicher Akzeptanz. Auf Basis von Faktoren aus Sekundärliteratur, die in einem Pre-Test geprüft und weiterentwickelt wurden, untersucht er mittels inhaltsanalytischer Methoden Presseberichte. Diese stehen stellvertretend für die öffentliche Meinung. Als Resultat geht hervor, dass in den Artikeln Aussagen von Dritten über die entwickelten Gestaltungsfaktoren dominieren, darunter insbesondere Nutzendarstellungen. Weiter zeigt sich, dass Kundendatenanalysen, bei denen Konfigurationsmöglichkeiten und Anonymität gegeben sind, negative Aussagen in Presseberichten minimieren. Auch das Vorkommen des Datensammlers bzw. sein transparentes Einräumen der Sammlung reduziert negative Aussagen. Einen Nutzen für die Überwachten sowie Konfigurationsmöglichkeiten anzubieten maximiert hingegen positive Aussagen.

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  • Ritler, Andrea Astrid (2014): Management von Veränderungen in KMU. Eine fallstudienbasierte Untersuchung von Change Management in Schweizer KMU. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich aus vier Teilen zusammen. Im ersten Teil werden die Ausgangslage und die Problemstellung für KMU bei Veränderungen erläutert. Das Ziel der Arbeit ist ein Worksheet für Chefs von KMU zu erstellen. Anschliessend werden die theoretischen Grundlagen beschrieben (Change Management Modelle). Im dritten Teil wird das Forschungsdesign, sowie die Analyse der Fallstudien beschrieben. Im letzten Teil werden deren Erkenntnisse geschildert, die schliesslich die Grundlage zur Beantwortung der zentralen Fragestellung der Masterthesis dienen: Managen Führungspositionen der KMU bei der Lösungsfindung für Herausforderungen in verschiedenen Phasen des Wandels systematisch?

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  • Ronner, Ivo (2014): Vergleichende Standortbestimmung für das Schweizer Innovationssystem. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Schweiz gilt als eines der innovativsten Länder der Welt. Dennoch verzeichnete die Schweizer Wirtschaft ein anhaltendes unterdurchschnittliches BIP-Wachstum. Dabei haben speziell Schweizer Start-ups bzw. KMUs Probleme bei der Finanzierung von F&E-Projekten und beim Wachstum. Um Lösungen und Massnahmen für die Politik auszuarbeiten, wurde ein systematischer Vergleich mit dem israelischen Innovationssystem erstellt. Aus dem Vergleich der Innovationssysteme wurden Handlungsempfehlungen für die Schweiz abgeleitet. Diese wurden anschliessend mit Hilfe von Expertendiskussionen auf umsetzbare Empfehlungen reduziert. Die entwickelten Handlungsempfehlungen sollten dabei helfen, das Schweizer Innovationssystem weiterzuentwickeln und dazu beitragen, dass die Schweiz ihren Wohlstand sowie ihre Spitzenposition in Innovationsrankings behalten bzw. zurückerobern kann.

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  • Seiler, Martin (2014): Beschreibung der Ideengewinnung im Innovationsprozess von KMU. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Masterthesis beschäftigt sich mit der Ideensuche und der Ideengenerierung, zusammengefasst als Ideengewinnung, im Innovationsprozess von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). KMU bekunden häufig Mühe bei der Gewinnung einer genügenden Anzahl an Innovationsideen. Mit dieser Arbeit soll ein optimaler Ideengewinnungsprozess konzipiert werden, der KMU als Leitfaden bzw. Framework dienen kann. Die Entwicklung dieses Leitfadens stützt sich in einem ersten Schritt auf einer Literaturrecherche zur frühen Phase des Innovationsprozesses. In einem zweiten Schritt werden die Erkenntnisse aus der Literatur, durch Erkenntnisse aus drei Fallstudien ergänzt. Mit diesen Fallstudien wurden die Ideengewinnungsprozesse und deren Organisation in drei Schweizer KMU untersucht. Daraus wird in einem dritten Schritt ein optimaler Prozess als Leitfaden bzw. Framework ausgearbeitet. Dieser Leitfaden soll KMU helfen ihre Organisation der Ideengewinnung zu verbessern und so die Anzahl und Qualität der Ideen zu steigern.

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  • Sprecher, René (2014): Retention Management in einer Expertenorganisation. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Bedingt durch den demografischen Wandel und den zunehmenden Fachkräftemangel stehen Unternehmen heute unter enormem Druck, die richtigen Mitarbeiter zu rekrutieren und sie nachhaltig an das Unternehmen zu binden. In der Literatur gibt es eine grosse Anzahl Faktoren, die einen Einfluss auf die Bindung haben. Unter diesem Aspekt wurde ein Tool in Form einer Vierfelder Matrix entwickelt, welches die verschiedenen Faktoren je nach Bedeutung und Zufriedenheit einordnet. Als Grundlage dient ein Mitarbeiterfragebogen mit insgesamt 52 Faktoren, welcher nach Bedeutung und Zufriedenheit in Bezug auf die Bindung bewertet wird. Die Ergebnisse zeigen klar auf, dass es in den meisten Fällen noch Potenzial für Verbesserungen gibt. Insbesondere können Abweichungen bezüglich intern und extern arbeitenden Mitarbeitern aufgezeigt werden. Aufgrund der Ergebnisse werden in Workshops einzelne Faktoren besprochen und mögliche Massnahmen definiert.

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  • 2013

  • Bagno, Marco (2013): Business development for a winery. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das italienische Unternehmen Margarito, welches sich mit dem Anbau von Trauben und der Produktion von Wein beschäftigt, erzielt mit dem aktuellen Geschäftsmodell kaum mehr eine positive Rendite und ist dadurch in Bedrängnis geraten. Mit dieser Arbeit werden mithilfe der Literaturanalyse Geschäftsmodelle in der Weinbranche erfasst und identifiziert. Weiter wird dem Unternehmen Margarito eine Empfehlung abgeben, um das gegenwärtige Geschäftsmodell anzupassen um sich besser im Markt zu positionieren. Dem Unternehmen Margarito wird anhand der erarbeiteten Unterlagen das Geschäftsmodell Traubenproduzent empfohlen, wobei die Begriffe Fokussierung und Kooperation zentral sind. Margarito muss sich einen Weinproduzenten und einen Weinverkäufer als Partner suchen. Durch diese Zusammenarbeit und der Verfolgung eines gemeinsamen Zieles kann sich jedes Mitglied dieser Kooperation auf seine Kernkompetenz fokussieren und der potentielle Kundennutzen wird dadurch maximiert.

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  • Bentivegna, Thomas (2013): Innovation Network Functionality. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: This Master Thesis is a qualitative case study to be used by the KARIM project, a European Union INTERREG IV B project, as an attempt to identify, classify and categorize different innovation network types operating in 5 European countries (Switzerland, Germany, England, Ireland, and France) based on data collected from 28 firms. The report shows that 7 distinct types of innovation networks were found to be operating in the North-West European Project region. These individual networks are presented by showing how they compare to each other using a set of 13 specific variables. This forms the backbone of what the report refers to as a network perspective. The firm perspective of each network has also been examined by using the same firm data to illustrate what a typical firm looks like using each of these innovation networks, based on 9 different variables. Both theoretical and practical implications are given, showing how a basic understanding of the types of innovation networks which are operating in North-West Europe, as well as the typical firm profile for each one, can be an effective tool in helping to support the agenda of several different key innovation actors.

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  • Bühlmann, Lea (2013): Think Local – Act Global. Erwartungen an einen Logistikdienstleister im Internationalisierungsprozess. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Master-Thesis untersucht, mit welchen Hilfestellungen und Lösungen ein Logistikdienstleister Kleinunternehmen beim Export unterstützen kann. Die Analyse basiert auf qualitativen Experteninterviews und einer primären Datenerhebung mittels eines Online-Fragebogens. Eine Erkenntnis ist um «ruhende» Internationalisierungspotenzial zu mobilisieren, ist ein effektiver Abbau der identifizierten Hemmnisse erforderlich. Besonders bei Kleinunternehmen, bei denen ungenutztes Potenzial besteht, können durch Beratungsangebote diverse Barrieren abgebaut und die Aufnahme von Exportaktivitäten mit massgeschneiderten, innovativen Dienstleistungsangebote vereinfacht werden. Weitere wesentliche Resultate zeigten, dass auch künftig ein Exportwachstum mit Fokus auf westeuropäische Auslandsmärkte sowie die wachstumsstarken Absatzmärkte Asiens prägend sein werden. Vor allem mit kleinen aufstrebenden Jungunternehmen, welche besonders auf externe Unterstützung angewiesen sind, wird zu rechnen sein, was wiederum Potenzial für Logistikdienstleister bietet.

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  • Cortesi, Fabio (2013): Führung von Innovationsprojekten Erfolgsfaktoren am Beispiel innovativer IT-Projekte. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Impulsideen bleiben vielfach auf der Strecke und werden nicht zu innovativen neuen oder besseren Dienstleistungen entwickelt. Einer der Hauptgründe liegt in der Qualität und Effektivität der Projektführung. Das Primärziel dieser Forschung war deshalb, wichtige Erfolgsfaktoren in der Führung von Innovationsprojekten zu identifizieren und zu bewerten. Zur Erreichung dieses Ziels wurden vier ausgewählte Innovationsprojekte der IT-Firma Inventx AG während der Forschungszeit aktiv begleitet und analysiert. Die Datenerhebungen waren aus insgesamt elf qualitativ und aus jeweils drei unterschiedlichen Perspektiven geführte Interviews, sowie diversen Projektführungsdokumenten zusammengesetzt. Die daraus gewonnenen Ergebnisse beschreiben sehr praxisnahe Ansätze und Methoden, wie die Qualität und Effektivität bei Innovationsprojekten gesteigert werden können. Sie zeigen ein umfassendes Bild, welche Aspekte zu beachten und warum diese wichtig sind. Diese sind jedoch nicht als abschliessend und als Erfolgsgarant zu betrachten. Dafür ist die Führung von Innovationsprojekten zu komplex und zu individuell.

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  • Fetz, Martin (2013): Wirtschaftlichkeitsanalyse bewirtschafteter Zweitwohnungen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen» des Umweltaktivisten Franz Weber hat am 11. März 2012 die Schweiz faktisch über Nacht in zwei Lager gespalten. Mit dem mit der Abstimmung in Kraft getretenen Artikel 75b der Bundesverfassung wurde eine Wertquote eingeführt, welche den Zweitwohnungsbau auf 20% des gesamten Wohnungsbestandes einer Gemeinde begrenzt. Die Frutiger AG, als direkt betroffenes Unternehmen aus der Baubranche, hat deshalb entschieden, nicht zuzuwarten und anhand einer bei der HTW Chur in Auftrag gegebenen Masterthesis zu handeln. Das Ergebnis ist eine Wirtschaftlichkeitsanalyse zur Frage, ob bewirtschaftete Zweitwohnungen rentabel betrieben werden können. Gleichzeitig sollten Vorschläge für geeignete Betriebs-, Trägerschafts- und Finanzierungsmodelle erarbeitet werden. Als Basis für die Analyse wurde ein Referenzobjekt gesucht. Fündig wurde der Autor in Lenzerheide beim Ferienzentrum «Soleval». Die Analyse hat gezeigt, dass bewirtschaftete Zweitwohnungen sowohl auf Betreiber- wie auch auf Eigentümerseite rentabel geführt werden können.

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  • Hendry, Marc (2013): Organizational Burnout. Die quantitative Bemessung eines Organizational Burnouts auf Basis des Gustave Greve Phasen Modells. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Wie eine Person, kann eine Organisation ein Burnout erleiden! Während in der Literatur ein personeller Burnout bereits weitgehend auf seine Ursachen, Symptome, Prophylaxe sowie Kosten ergründet wurde, haben sich erst zwei Autoren – Gustave Greve & Heike Bruch – mit dem Organizational Burnout (OBO) und dessen Ursachen, Analogien zum personellem Burnout sowie der Therapie auseinandergesetzt. Weitgehend unergründet blieben die Kosten. Diese sollen mittels einer induktiven explorativen Single-Case Studie (qualitative Mono Methode) beleuchtet werden. Der Forschungsprozess ergab 19 OBO Indikatoren mit und ohne direkten Einfluss auf die Ertragsrechnung. Aus den erarbeiteten Richtlinien und Kostenfaktoren konnte ein OBO Kostenkalkulator programmiert werden, welcher die potentiellen Kosten und Umsatzverluste berechnet. Dieser Kalkulator kann in der Evaluationsphase eines OBO Beraters eingesetzt werden. Er zeigt die anfallenden potentiellen Kosten pro Messgrösse falls keine Therapie erfolgt. Diese können der wirtschaftlichen Rechtfertigung von Korrekturaktivitäten dienen.

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  • Henze, Florian (2013): Einordnung von Nachhaltigkeitsstrategien. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Im Kontext globaler Probleme, steigt der Druck der Öffentlichkeit auf Unternehmen zunehmend, dass diese nachhaltig agieren sollen. Aufbauend auf den Ergebnissen von Prof. Schlange und Bau zur Nachhaltigkeit und längerfristigen Strategieplanung können Unternehmen kategorisiert werden, ob sie Nachhaltigkeit als Randbedingung oder Zwecksetzung fixieren. Ein Bewertungsschema für Nachhaltigkeitsstrategien berück-sichtigt die vor- und nachgelagerten Elemente eines übergreifendes Nachhaltigkeits-konzeptes als die Dimensionen Leitbild, Strategie, Geschäftstätigkeit, Geschäftsmodell, Unternehmenskultur, Interne Initiative, Transparenz / Dialog, Vertrauen, Vorbildfunktion und Selbstevaluation. Diese werden anhand der Kriterien der Nachhaltigkeit, Triple-Bottom-Line, langfristige Orientierung, Risiken & Möglichkeiten und Stakeholder-Perspektive ausgewertet. Das Schema dient als richtungsweisendes Instrument für die kontinuierliche Verbesserung von Unternehmen im Rahmen der Nachhaltigkeit.

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  • Niggli, Pamela (2013): SMEs Growing International Business through Strategic Alliances. Alliance Management Model. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: SMEs in the IT industry seek competitive advantage and international growth through strategic alliances. SMEs face challenges that are different from those of large companies and need to adopt different strategies. Key success factors are: clear alliance strategy, compatible partners with mutual benefits, formalized agreements, joint marketing & sales activities and clear communication. Each alliance life cycle phase is important and key success factors should be kept as driving forces behind the whole process. Alliance management is an on-going process that needs to be integrated in the overall company strategy. Alliance managers perform multiple tasks in four main areas: new partners search, portfolio analysis and strategy definition, existing alliance monitoring, and internal/external communication. With or without a dedicated alliance management position SMEs must make sure they commit the necessary resources and time if they intend to achieve concrete and efficient results.

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  • Schumacher, Gregory E.P. (2013): Internationale Marktinformationen. Marktinformationsbedürfnis bei der Erschliessung neuer Märkte. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Bearbeitung ausländischer Märkte bietet Schweizer Unternehmen die Chance zu-wachsen und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Jedoch sind mit der Erschliessung neuer Märkte etliche Herausforderungen wie zum Beispiel der Informationsbeschaffung verbunden. Diese Arbeit liefert einen Beitrag, Informationsbedürfnisse von international orientierten Unternehmen zu identifizieren, besonders bedeutsame Informationsbereiche zu ermitteln sowie Schwierigkeiten bei der Informationsversorgung aufzuzeigen. Die gewählte Methodik beinhaltet eine quantitative Umfrage, in der Unternehmen Marktinformationen in ihrer Bedeutung für die Internationalisierung sowie die Erhältlichkeit dieser Informationen bewerten sollten. Die Ergebnisse zeigen die Bedeutungen und die Erhältlichkeit von Marktinformationen für Unternehmen auf. Es lässt sich fest-stellen, dass verschiedene Ausgangslagen der Unternehmen eine Rolle bei der Bewertung von Informationen und deren Erhältlichkeit spielen.

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  • 2012

  • Früh, Sebastian (2012): Ländervergleich Seedfinanzierung. Implikationen für die Schweiz. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Schweiz ist als attraktiver Standort für innovative Unternehmen zu bezeichnen. Trotz dieser Eigenschaft ist in der Schweiz eine eher bescheidene Kommerzialisierung von Ideen zu beobachten. Gründe hierfür werden in einer zu geringen Verfügbarkeit von Wagniskapital in der Seed-Phase von technologieorientierten Unternehmen gesehen. Andere Länder haben erkannt, dass der Staat die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen so gestalten sollte, dass diese Finanzierungslücke geschlossen wird. Aus diesem Grund wurden in dieser Master Thesis die vorherrschenden Rahmenbedingungen und Kapitalprogramme der Seedfinanzierung in den Ländern Deutschland und Grossbritannien anhand von jeweils 10 qualitativen Experteninterviews abgefragt. Die Ergebnisse wurden der Schweiz in einem Quervergleich nebenangestellt, welcher die Grundlage für die vorformulierten Handlungsempfehlungen bildete. Für die endgültigen wurden diese mit VC-Experten aus der Schweiz auf deren Durchführbarkeit validiert.

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  • Laim, Viktoria (2012): Analyse und Optimierung eines Ausbildungsmodells im Bereich der Informatik im Engadin. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Für Jugendliche besteht die Möglichkeit, anstelle einer herkömmlichen Lehre in einem Betrieb, ihre Lehre als Informatiker in einem Verbundmodell im Engadin zu absolvieren. Bei diesem Modell verbringen die Lernenden die ersten Lehrjahre im Ausbildungszentrum und die letzten zwei Lehrjahre in einem angeschlossenen Betrieb – dem so genannten Verbundpartner. Somit eignen sich die Lernenden zu Beginn ihrer Ausbildung vor allem die Theorie an, welche sie anschliessend im Betrieb in die Praxis umsetzen. Um die Leistungen des Verbundmodells zu beurteilen und zu verbessern wurde mittels Literaturanalyse, Interviews, Umfragen und Gesprächen der Frage «Wie kann das Ausbildungsmodell im Bereich der Informatik im Engadin optimiert werden?» nachgegangen. Ferner zeigt die Masterthesis auf, wie gross der Bedarf an Informatikfachkräften in Graubünden ist und welche Anforderungen heute und in Zukunft an sie gestellt werden.

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  • Lang, Martin (2012): Mitarbeitergetriebenes Wachstum. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterthesis untersucht, wie Wachstumspotentiale durch Mitarbeiter aktiviert werden können. Zur Beantwortung der Forschungsfrage werden zwei Case Studies im Bereich der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Schweiz durchgeführt. Die beiden involvierten Unternehmen unterscheiden sich stark voneinander. Sie haben trotz ähnlicher Mitarbeiterzahl eine ganz andere Entstehungsgeschichte und sind in unterschiedlichen Branchen tätig. Mittels qualitativer Interviews wurde jeweils rund ein Viertel der Belegschaft der Firmen befragt. Der Aufbau und die Auswertung der Interviews erfolgten mit Hilfe eines passenden theoretischen Frameworks aus dem Bereich Corporate Entrepreneurship. Aus den Interviewprotokollen konnte der Erfüllungsgrad der einzelnen, im Modell vorgegebenen, Bewertungskriterien eruiert werden. Entsprechende Lücken zwischen dem theoretischem Modell und der real vorhanden Situation in der Firma konnten als Entwicklungspotentiale identifiziert werden. Die beiden Cases Studies lassen sich über das gewählte theoretische Framework qualitativ vergleichen.

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  • Suss, Alexandra Karoline (2012): Methoden & Prozesse der Dienstleistungsinnovation. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Master Thesis untersucht den Einfluss der Methoden und Prozesse der Dienstleistungsinnovation auf die Anzahl der neuartigen und verbesserten Dienstleistungen sowie deren Umsatz- und Gewinnanteil. Auch der Einfluss auf die Wettbewerbsposition der Unternehmen wurde untersucht. Einen weiteren Part der Arbeit bildet die Analyse der Branchenunterschiede. Die Auswertung basiert auf einer primären Datenerhebung mittels eines Fragebogens. Die statistische Analyse erfolgte mit einem Datensatz von 300 Unternehmen. Die Ergebnisse zeigen, dass Methoden zu einem höheren Gewinnanteil der verbesserten Innovationen und einer verbesserten Wettbewerbsposition führen. Der F&E- und Ad-hoc-Prozess führen zu einer höheren Anzahl an Innovationen. Alle drei Prozessarten führen ebenfalls zu einer besseren Wettbewerbsposition. Auch zeigt die Arbeit, dass zwar keine signifikanten Branchenunterschiede existierten, dass jedoch die Effektivität der Methoden und Prozesse sich zwischen den Branchen unterscheidet.

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  • Vossschulte, Anna (2012): Gründung internationaler Dienstleistungsunternehmen. Entwicklung eines Gründungsmodells des internationalen Catering. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Gründung eines internationalen Dienstleistungsunternehmens. Das internationale Catering wird als Beispiel dazu dienen, den Gründungsprozess zu entwickeln und zu verstehen. Der Prozess soll eine Hilfestellung sein, die von der Gründung eines Dienstleistungsunternehmens bis hin zum Markteintritt inklusive der Internationalisierung die relevanten Schritte aufzeigt. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, wurden für die empirische Datenerhebung acht Interviews mit Unternehmern aus dem Top Management des internationalen Caterings geführt. Dieses Modell wurde somit anhand von Expertenwissen evaluiert, analysiert, verbessert und erweitert. Es ist nun möglich anhand dieses erstellten Modells, welches aus der Literatur entwickelt und anhand von Erfahrungen und Wissen aus der praktischen Relevanz optimiert wurde, ein Cateringunternehmen, unter Berücksichtigung aller Aspekte und der Barrieren, zu gründen und dieses mit der Zeit international auszubauen.

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  • 2011

  • Bischof, Lukas (2011): Entscheidungsmethodik zur Exploration neuer Geschäftsfelder technologieorientierter Klein- und Mittelunternehmen. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Aus einer Kernkompetenz entstanden und gewachsen, sind viele KMU seit derGründung in derselben Nische tätig. Viele behaupten sich erfolgreich gegenüber der Konkurrenz. Andere fallen den Veränderungen innerhalb der Branche zum Opfer. Wieder andere jedoch können erfolgreich neue Wege gehen und flexibel auf die Veränderungen reagieren. Sie sind im Stande sich zu diversifizieren und zu wachsen. Für KMU ist dieser Schritt mit viel grösseren Schwierigkeiten verbunden als für Grossunternehmen, denn vielfach sind Ressourcen knapp und keine systematische Strategie vorhanden. Ziel dieser Thesis ist, diesem Zustand entgegenzuwirken und eine Entscheidungsmethodik zur Exploration von neuen Geschäftsfeldern technologieorientierter KMU zu entwickeln. Dafür wurde ein Modell aufgestellt, das einen KMU systematisch unterstützt weitere Standbeine aufzubauen und somit sein Risiko zu diversifizieren.

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  • Burkart, Michael (2011): Internationalisierung von Schweizer Unternehmen. Erwartungen an einen Internationalisierungshelfer. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Um Schweizer Unternehmen auf dem Weg ins Ausland optimal zu unterstützen, müssen ihre Anforderungen an sogenannte Internationalisierungshelfer gekannt werden. Dafür wurde eine Primärerhebung bei 7‘626 auslandorientierten Unternehmen aus der Schweiz durchgeführt. Es wurden die grössten Herausforderungen im Internationalisierungsprozess, das Nutzungsverhalten von Internationalisierungshelfern und die Zufriedenheit mit der erhaltenen Dienstleistung ermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen, speziell aber stufenweise internationalisierende, viele Herausforderungen wahrnehmen. Die grösste liegt in der Suche nach verlässlichen Partnern. Weiter zeigt sich, dass die Hälfte aller Unternehmen keine Internationalisierungshelfer nutzt. Falls sie diese aber doch tun, setzen die Unternehmen meistens auf spezialisierte Helfer zur Lösung einer Herausforderung. Supportorganisationen mit breiterem Wissen werden abgesehen von der OSEC nur selten konsultiert.

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  • Goldmann, Michael (2011): Standortanalyse Brasilien. Entwicklung eines Systems zur Analyse u. Bewertung von Standorten unter Berücksichtigung von Standortfaktoren und Risiken. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Bedingt durch unterschiedlichste Gründe werden Unternehmen mehr und mehr mit dem Schritt zur Internationalisierung konfrontiert, wobei sich oftmals die Frage stellt: Wie kann ein optimaler Standort identifiziert werden? Speziell im abgelaufenen Jahrzehnt beschäftigten sich die Forschung vermehrt mit den Ursachen für das Scheitern von Unternehmensgründungen und Produktionsverlagerungen ins Ausland. Die Literaturanalyse zeigt jedoch, dass es noch keine ausreichende Berücksichtigung dieser Erkenntnisse in den vorhandenen Methoden zur Standortbewertung und -auswahl gibt. Der Autor hat anhand der Ergebnisse der Literaturanalyse und der Erfahrungen eines Automobilzulieferers ein neues Standortbewertungsinstrument erstellt, welches mit objektiv messbaren Faktoren, dem Einbezug von Risiko und einer variablen Anpassung der Gewichtung der Faktoren an die individuellen Anforderungen der Unternehmen branchenweit eingesetzt werden kann.

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  • Hug, David (2011): Die Vergabe von Seed- & Start-Up-Kapital. Der optimale Prozess für die Schweiz basierend auf einem Vergleich mit dem Vorgehen im Silicon Valley. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Schweiz zählt zu den konkurrenzfähigsten Ländern der Welt. Es werden enorme Beträge in Forschung & Entwicklung investiert, woraus eine beachtliche Anzahl an Patenten resultiert. Doch gelingt es selten, diese Leistung und das Potential der Innovation zu nutzen. Hier sollten junge Start-Ups und Spin-Offs anknüpfen, doch diesen Unternehmen fehlt es oft am nötigen Kapital. In den USA ist daraus eine lukrative Finanzierungsform mit dem Namen «Venture Capital» entstanden. Der Venture Capital Markt hierzulande steckt jedoch noch in den Anfängen. Verbesserungen und Weiterentwicklungen können an mehreren Stellen vorgenommen werden. Aus diesem Anlass befasst sich diese Master Thesis intensiv mit dem Investitionsprozess aus Sicht des Venture Capital Gebers. Die Resultate aus den Interviews mit erfahrenen Investoren aus der Schweiz und dem Silicon Valley zeigen, dass die grössten Unterschiede in den herrschenden Rahmenbedingungen liegen.

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  • Koblbauer, Albert (2011): Sustainable tourism development in developing countries. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Sustainability is one of the most actual discussions going on in the scientific community. Several concepts and approaches were already elaborated and various opinions characterize the actual situation. This paper aims at clarifying the most important theoretical issues and intends to identify the criteria to be met by a tourism organization in order to be sustainable. It does so by reviewing the existing theory, analyzing expert interviews and also gives an insight in the practical world by integrating facts from case studies. Studying this paper should not just deepen the knowledge about sustainable tourism but also enable the reader, to either analyze existing tourism organizations or help him or her to build one up.

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  • Schweizer, Eduard (2011): Analyse von Führungsmodellen in ausgewählten kleineren und mittleren Gemeinden der Kantonen Aargau, Basellandschaft und Solothurn. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Schweizer Gemeinden stehen vor grossen Herausforderungen, die auch in Zukunft einen grossen Einfluss auf deren Führung haben werden. Es ist umstritten, ob Erkenntnisse der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre sich auch auf die Führung von öffentlichen Haushalten übertragen lassen können. In vielen Bereichen des öffentlichen Sektors stellen sich sehr spezielle Fragen und Probleme. Auch die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in den einzelnen Kantonen erschweren die Vergleichbarkeit bezüglich Führungsstrukturen und betriebswirtschaftlichen Abläufen. Die Arbeit untersucht die drei Kantone Aargau, Basellandschaft und Solothurn unter diesen Gesichtspunkten.

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  • Truffer, Ralf (2011): Innovationserfolg mittels dynamischer Fähigkeiten. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Vergleich von Unternehmen, welche einerseits in einem ruralen Gebiet und andererseits in einem Cluster oder Innovationssystem angesiedelt sind. Dabei werden die Innovationsleistung und die verschiedenen Dynamischen Fähigkeiten verglichen. Da sich gezeigt hat, dass Unternehmen aus einem Cluster oder Innovationssystem eine höhere Innovationsleistung erbringen und dafür verschiedene Fähigkeiten nutzen, wurden Massnahmen abgeleitet, die es auch Unternehmen in der ruralen Region Graubünden ermöglichen, weitere Fähigkeiten aufzubauen und aus diesen vermehrt Innovationserfolg zu generieren.

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  • Zöller, Christina (2011): Konzeption zur Steigerung der Exportfitness von KMU. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Um die Wohlstandssicherung der Schweiz gewährleisten und auch zukünftig wettbewerbsfähig sowie ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben zu können, müssen langfristig Wachstumsperspektiven identifiziert und gefördert werden. Diese Perspektiven sind für Schweizer Unternehmen zukünftig vermehrt in der Exportindustrie zu finden – das Potential für Absatz liegt verstärkt auf internationalen Märkten. Die Internationalisierung von Unternehmen in der Schweiz wird vermehrt als «Muss» aufgefasst. Unternehmen bei der Planung und Durchführung des unternehmerischen Internationalisierungsprozesses aktiv zu unterstützen setzt sich das Schweizerische Institut für Entrepreneurship an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur zum Ziel. Auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse können mittels Einsatz des Instrumentariums des Exportfitness-Checks die unternehmerische Ausgangslage analysiert und Schwachstellen in der Exportfitness des Unternehmens lokalisiert werden.

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  • Zöphel, Matthias (2011): Improving market linkages for small-scale-farmers in western province Zambia. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: More than two thirds of Sub-Saharan African people live in rural areas and 90 percent of these people depend on agriculture as their main source of income. At the same time rural poverty accounts for 90 percent of total poverty. With the great area of arable and nutritional land and number of people engaged in agriculture, the potential of agricultural growth to reduce poverty in Sub-Saharan Africa is four times greater than the potential of growth from any other economic sector. However, Sub-Saharan agriculture lags far behind its potential with productivity levels being 10 times lower compared to their South American counterparts. The thesis concentrates its analysis on Mongu District, an area in the Western Province of Zambia, and illustrates the model by using this geographical sample. Despite this, the model developed is generalizable to other areas. The model is based on four preconditions that determine agricultural production and marketing productivity of small-scale farmers.

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  • 2010

  • Brunold, Kevin (2010): Exportfitness. Ermittlung der erfolgsbestimmenden Exportvoraussetzungen für Unternehmen. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Master-Thesis ermittelt die erfolgsbestimmenden Exportvoraussetzungen für Unter nehmen. Ebenfalls wird eine Grundlage für ein internetbasiertes Exportfitness-Tool für die HTW geschaffen. Um diese Ziele zu erreichen, wurde die Arbeit in vier Phasen unterteilt. In der ersten Phase wurde eine ausführliche Literaturanalyse zur Ermittlung der erfolgsrelevanten Exportvoraussetzungen durchgeführt. Die erhobenen Daten wurden selektiert und analysiert. Die daraus resultierten Exportvoraussetzungen wurden klassifiziert und zu einem Modell weiterentwickelt. Für die Ermittlung der bestehenden Instrumente wurde in der zweiten Phase eine ausführliche Internetrecherche durchgeführt. Die relevanten Exportfitness-Tools wurden ausgewählt und analysiert. In der dritten Phase wurden die bestehenden Instrumente mit dem Stand der empirisch-wissenschaftlichen Forschung verglichen. Aus all diesen Ergebnissen wurden in einer letzten Phase die Anforderungskriterien an ein Exportfitness-Tool festgelegt.

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  • Driessen, Dick (2010): Management principles for successful community building with Web 2.0 technologies. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: During the last decade many Web 2.0 communities have been founded. These communities, like Facebook and YouTube, became popular in a very short time. People use them for various activities, and the use intensifies fast. This thesis aims to identify how successful Web 2.0 communities were able to grow at high rates. To reach this goal, several communities were selected. Their structure was applied to the Viable System Model (VSM). With this model it is possible to arrange managerial functions, which can be found in a company, in five systems. Each of these systems has its own goal, and only when these five systems are cooperating and working in harmony, the viability of the company is guaranteed. Based on this analysis, management principles are developed which can help community builders to successfully implement their ideas.

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  • Forster, Michael (2010): Innovationsmonitor Graubünden. Modellansatz zur Erhebung innerbetrieblichen Innovationsverhaltens auf regionalem Niveau. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Arbeit bildet das theoretische Fundament zur Entwicklung eines Innovationsmonitors für Graubünden. Derzeit existiert kein anerkanntes Messgrössensystem auf regionaler Ebene, das die innerbetrieblichen Vorgänge und deren Vernetzung in Bezug auf das Innovationsmanagement aqäquat erfasst. Dieser Monitor erhebt die Innovationsfähigkeit und -aktivitäten von Bündner Unternehmen und dient als Instrument für die Formulierung geeigneter Massnahmen zur gezielten Innovationsförderung. Auf Basis eines Literatur-Reviews wurde ein eigenständiges, quantitativ geprägtes Untersuchungsmodell zur Messung des Innovationsmanagements entwickelt und zur Diskussion gestellt. Dieses Analyseraster positioniert das Unternehmen in ein symbiotisches Wirkungsgefüge von intern und extern wirkenden Kräften und kombiniert innerbetriebliche Innovationsroutinen und dynamische Fähigkeiten mit alternativen Wachstumspfaden. In der umfangreichen Primärerhebung zum «Innovationsmonitor Graubünden 2010» wurde das Modell erstmals angewendet und mit Bezug auf den Innovation-Unternehmenserfolg-Zusammenhang validiert.

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  • Graf Strachwitz, Alexander (2010): Finanzierung und Wachstum von KMU in der Hightech- Branche der Schweiz. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Master Thesis beschäftigt sich mit dem Einfluss der Finanzierung (Venture Capital, staatliche Fördermittel) auf das Wachstum von KMU in der Hightech-Branche der Schweiz. Das Datenmaterial der Studie basiert auf 37 qualitativen Interviews zu der Entwicklungsgeschichte von KMU aus der Schweiz. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde eine systematische Quantitative Datenanalyse mit einem qualitativen Ansatz kombiniert. Die Arbeit lässt sich in drei Teile gliedern. Im ersten Teil wird die Forschungslücke aufgezeigt, dass es keine Studie zu dem Einfluss der Finanzierung auf das Wachstum von Unternehmen in der Hightech-Branche der Schweiz gibt. Dahingehend werden relevante Forschungsfragen herausgearbeitet und im Folgenden zweiten Teil wird eine umfassende Literaturanalyse über Finanzierungen und dessen Einfluss auf das Wachstum von Unternehmen in der Schweiz durchgeführt. Dies leitet abschliessend zum Hauptteil der Arbeit hin, indem ein Wachstumsfinanzierungsmodell für Unternehmer entwickelt wird.

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  • Pool, Thomas (2010): Nachhaltig orientierte Dienstleistungsunternehmen sind erfolgreich. Das Beispiel der Credit Suisse. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Finanzkrise hat auch innerhalb der Bankbranche tiefe Spuren hinterlassen. Schon vor der Krise hat sich bezüglich Nachhaltigkeit und nachhaltiger Geschäftstätigkeit einiges in der Branche bewegt. Basierend auf der Fragestellung, inwiefern der Geschäftserfolg einer Unternehmung von den Auswirkungen nachhaltig orientierter Handlungen abhängig ist und in welchem Ausmass sich diese Effekte quantifizieren lassen wird die Credit Suisse in einer Fallstudie analysiert. Im Vordergrund dieser Arbeit stehen das Erkennen von Kausalzusammenhängen und das Abbilden von Wirkungsketten. Die Arbeit zeigt durch die fallbezogene, tentative Anwendung eines Referenzmodells, dass die konkrete Messbarkeit von nachhaltigen Geschäftstätigkeiten vor allem im Bereich der ökologischen Aktivitäten mit bankinternen Dokumenten belegt werden kann, dass der Vergleich jedoch keine generalisierbaren Aussagen über Wirkungen und Zusammenhänge zulässt. Die Erkenntnisse dieser Arbeit münden in eine Kausalitäten-Matrix zur Messung von Nachhaltigkeit mit diversen Wirkungsketten.

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  • Rosamilia, Giulio (2010): Internet Self Service. Integration des Kunden in die Wertschöpfungskette im B2B Segment. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Das Internet hat das Konsumverhalten der Verbraucher entscheidend verändert. Unternehmen können Kunden mittels Internet-Self-Service-Applikationen in die Wertschöpfungskette eingliedern. Die Master-Arbeit schlägt ein Modell vor, das Unternehmen helfen kann, diese Evolution als Vorteil zu nutzen. Sie zeigt auf, wie der Kunde entlang der Wertschöpfungskette effektiv als «unbezahlter Mitarbeiter» integriert werden kann, damit Kosten gespart und die Kundenbindung erhöht werden kann. Eine wichtige Erkenntnis dieser Arbeit ist, dass es mit der alleinigen Einführung der Technologie nicht getan ist. Internen und externe Anspruchsgruppen müssen sorgfältig an die Hand genommen, und die technologische Lösung muss an die individuellen Bedürfnisse und Prozesse der Unternehmung angepasst werden. Dabei steht nicht die Technologie im Vordergrund sondern die Frage, wie diese am besten genutzt werden kann. Hierzu liefert das vorgeschlagene Modell einen Analyseraster wie die Integration des Kunden in die Wertschöpfungskette untersucht und die Potenziale daraus genutzt werden können.

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  • Szollàr, Nikolett (2010): Potenzialermittlung der zwischenbetrieblichen Stoffstromoptimierung im Kanton Graubünden. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Herausforderung des 21. Jahrhunderts ist die Verknappung unserer natürlichen Ressourcen. Die Arbeit befasst sich auch mit dieser Problematik und ermittelt die Potenziale der zwischenbetrieblichen regionalen Stoffstromoptimierung im Kanton Graubünden. Damit wird in dieser Arbeit dargestellt, was nachhaltige Entwicklung bedeutet und welche Teilaspekte der Nachhaltigkeit für die Unternehmen in Graubünden im Vordergrund stehen. Ausserdem wird der Frage nachgegangen, welche Nutzenpotenziale der zwischenbetrieblichen Stoffstromoptimierung für die Unternehmen eine hohe Bedeutung haben und welche Möglichkeiten die Betriebe zur Weiterverwendung der Nährstoffe als Ausgangsstoffe für andere Unternehmen sehen. Zuletzt zeigt die Master-Thesis einen Versuch zur Aufstellung von Ressourcen-Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den Firmen.

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