Abschlussarbeiten Bachelorstudium Information Science - FH Graubünden

Menu
Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Information Science

Geben Sie einen Suchbegriff ein oder verwenden Sie die Erweiterte Suche um nach Autor, Betreuer oder Erscheinungsjahr zu filtern.

  • Erweiterte Suche öffnen

  • 2016

  • Navarrete, Jose (2016): CCommercial Opportunities for Panorama Trains In the case of Tren Ecuador, how can new products and marketing strategies increase local market share?. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: The aim of this thesis was to create a new commercial opportunity for Tren Ecuador, a touristic panorama train company. The focus was set on new touristic products and marketing strategies to attract a higher number of local tourists. The reflection on product sustainability and price inclusions appropriateness also benefit the company’s long-term objectives. Twenty semi structured face-to-face interviews with marketers and panoramic train experts were analysed using a qualitative comparative method. The use of BTL & ATL channels combined with a new product based on different inclusions rates could solve the occupancy problems. The study suggests that an increase of sales is possible when following a price reduction strategy. This corresponds with the expectations of the majority of clients (current and potential) that use Tren Ecuador’s services. The most appropriate marketing channel for the local population was confirmed and a marketing proposal based on the thesis findings was presented.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ospelt, Andreas (2016): Digitalisierung in unterstützenden Bereichen. Entwicklung einer Methode zur Erfassung von Digitalisierungspotenzial in der ThyssenKrupp Presta. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Arbeit umfasst im Wesentlichen drei Themenblöcke. Einleitend werden in einer Literaturanalyse die notwendigen Komponenten der Digitalisierung vorgestellt. Im Detail sind dies die Treiber der Digitalisierung, deren Dimensionen in den unterstützenden Bereichen, die zu schaffenden Voraussetzungen und die Auswirkungen auf das Unternehmen durch Business-Treiber. Damit werden Bedeutung, Einfluss und Potenzial der Digitalisierung aus der Literatur abgeleitet und auf Basis dessen, im Anschluss ein erster Entwurf der Methodik erstellt. Als geeignete Methode wurde ein Reifegradmodell ausgewählt. Dieses Reifegradmodell wird anschliessend im Rahmen einer Case-Study durch qualitative Interviews mit Experten aus den unterstützenden Bereichen aus der Thyssenkrupp Presta evaluiert und überarbeitet. Abschliessend wird das entwickelte Reifegradmodell operationalisiert, um es für die unterstützenden Bereiche zur Erfassung von Digitalisierungspotenzial nutzbar zu machen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Procacci, Vanessa (2016): Unternehmensrisiko Online-Firestorm. Twitter-Fallstudienanalyse zu den Eigenschaften, Verlaufsmustern, Überwachungsmöglichkeiten und Reaktionsstrategien für Unternehmen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorthesis befasst sich mit Online-Firestorms und den Reaktionsmöglichkeiten für betroffene Unternehmen. Dazu wurden vier Twitter-Fälle analysiert. Das Aufkommen von Online-Firestorms stellt Unternehmen aufgrund mangelnder Erfahrung vor neue Herausforderungen und führte zu einem Wandel im Krisenmanagement. Die Ergebnisse der Analyse zeigen unterschiedliche Auslöser und Anlässe für die Entstehung von Online-Firestorms. Die untersuchten Unternehmen haben in erster Linie die Verneinungs-Strategie verfolgt. Das Resultat zeigt, dass ein Online-Firestorm sich nicht nur an einen Adressaten richtet, nicht nur einen Entstehungsgrund hat und dass sich sein Diskurs während des Sturms ändern kann. Medienberichte, die Reaktion des Unternehmens und auch der NutzerInnen wirken sich auf den Verlauf von Online-Firestorms aus. Deshalb benötigt ein Unternehmen Kenntnisse über die Funktionsweise und Eigenschaften von Online-Firestorms, aber gleichermassen auch Kompetenzen im Bereich Social Media Management und Krisenmanagement, um adäquat auf Online-Firestorms zu reagieren.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Reitze, Johannes (2016): Was öffentliche Bibliotheken meinen, wenn sie vom Dritten Ort sprechen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit untersucht, wie öffentliche Bibliotheken in der Schweiz das Konzept des Dritten Ortes auslegen. Die Interpretationen sind vielfältig, da seit der Einführung des Konzeptes durch den amerikanischen Soziologen Ray Oldenburg 1989 verschiedene Faktoren auf Bibliotheken eingewirkt und ihre Aufgaben beeinflusst haben, am stärksten die Digitalisierung. Um herauszufinden, was Bibliotheken meinen, wenn sie vom Dritten Ort sprechen, wurden insgesamt 128 öffentliche Bibliotheken der Schweiz ausgewählt und untersucht, ob sie den Begriff verwenden. Gut 10% der analysierten Bibliotheken verwendeten den Begriff in ihren öffentlich einsehbaren Quellen, die restlichen Bibliotheken tun das entweder nicht oder bieten keine Quellen an, die einen Rückschluss auf ihre Tätigkeiten ermöglichen würden. Die Bibliotheken Biel (BE), Effretikon (ZH), Köniz (BE) und die Kantonsbibliothek Nidwalden (NW) wurden als Fallbeispiele ausgewählt und die Bibliotheksleitenden zum Konzept des Dritten Ortes interviewt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ruosch, Nathalie (2016): OpenGLAM für kleine Gedächtnisinstitutionen der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ziel der OpenGLAM-Initiative ist eine Öffnung des kulturellen Erbes, sodass es für die Gesellschaft nicht nur zugänglich, sondern auch nutzbar ist. Diese Arbeit zeigt auf, dass OpenGLAM-Prinzipien für kleine Gedächtnisinstitutionen der Deutschschweiz umsetzbar wären, die Institutionen jedoch erst an das Thema herangeführt und für eine Umsetzung motiviert werden müssen. Um dies erreichen zu können, sind spezifische Informationsangebote für kleine Institutionen zu entwickeln. Die auf kleine Gedächtnisinstitutionen bezogene Auswertung des repräsentativen «OpenGLAM Benchmark Survey» zeigt auf, dass kleine Gedächtnisinstitutionen noch nicht alle Chancen einer Öffnung wahrnehmen. Das grösste Hindernis ist die Angst vor Kontrollverlust bei der Öffnung von Content. Für die erfolgreiche und umfängliche Umsetzung entsprechend OpenGLAM muss ein Umdenken der Gedächtnisinstitutionen stattfinden: vom Bewahrer und Vermittler von Kulturgut hin zum Befähiger der Gesellschaft, damit diese das kulturelle Erbe aktiv nutzen kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schläfli, Gina (2016): Einsatzgebiete und User Experience von Internet of Things in Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Konzept des Internet of Things wird aktuell rege diskutiert und anhand von vielen Anwendungsbeispielen erklärt. In Bibliotheken ist das IoT bislang hauptsächlich ein theoretisches Thema. Die Bachelorthesis zeigt anhand einer Beispielanwendung auf inwiefern IoT in Bibliotheken eingesetzt werden kann. Diese IoT-Anwendung ist für den Kundenkontaktbereich in Bibliotheken (Ausleihe, Rückgabe,Beratung etc.) gedacht und wird von der Inhaltsfindung, über die Entwicklung von Use Cases bis hin zu der Ausarbeitung eines Prototyps erarbeitet. Für die Implementierung einer IoT-Anwendung benötigt es diverse Vorkehrungen innerhalb der Bibliothek, damit die einzelnen Komponenten miteinander kommunizieren können und die automatisierten Prozesse korrekt funktionieren. Es ergeben sich verschiedene Konsequenzen, die sowohl Chancen als auch Risiken für die Bibliothek, deren Mitarbeitende und die BenutzerInnen darstellen können. Zudem ist unklar, ob die Anwendung akzeptiert wird beziehungsweise wie die Reaktionen auf Seiten der Anwendungs-/BibliotheksnutzerInnen und den Mitarbeitenden dazu ausfallen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schumacher, Manuela (2016): Informationsmanagement in der Praxis. eine Analyse des Informationsmanagements in der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit Informationsmanagement (IM) und wie die Ist-Situation diesbezüglich in Unternehmen untersucht werden kann. Zu diesem Zweck werden zunächst die theoretischen Grundlagen des IM dargelegt. Sie liefern die Basis für die anschliessende Entwicklung eines theoriebasierten, aber praxisbezogenen Analyseinstruments auf drei Untersuchungsebenen: Funktionen, Prozesse und Informationssysteme. In einer Fallstudie kommt das Instrument schliesslich zur Anwendung. Untersucht wird das IM in der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit DEZA. Es wird aufgezeigt, dass IM in der DEZA nicht integral verwaltet wird, sondern abhängig ist von vielen verschiedenen Organisationseinheiten, welche mit ihrer Arbeit zum IM der Organisation beitragen. Die Arbeit zeigt Stärken und Schwächen auf den drei Untersuchungsebenen auf und gibt Empfehlungen, wie das IM in der DEZA noch optimiert werden könnte.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Siegrist, Manuel Nicolas (2016): Rahmenkonzept zur Einordnung von technologiebasierten Ideen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Eine Erfindung alleine bedeutet noch keinen wirtschaftlichen Erfolg für den Erfinder. Der Weg von einer Idee bis hin zur effektiven Vermarktung des fertigen Produktes ist geprägt von Herausforderungen verschiedener Art. Diese Arbeit befasst sich insbesondere mit der Realisierung einer technologiebasierten Idee bis hin zum marktfähigen Produkt.Im Vorfeld der eigentlichen Untersuchung wird in dieser Arbeit die Realisierung einer technologiebasierten Idee analysiert und in ihren Grundsätzen erläutert. In einem nächsten Schritt werden relevante Kriterien definiert, anhand derer eine Idee, entlang ihrer Realisierung eingeordnet und bewertet werden kann. Bei der qualitativen Erhebung wurde ein Rahmenkonzept zur Einordnung und Bewertung einer technologiebasierten Idee mittels Fallstudien überprüft.Das daraus entstandene Modell ist ein Versuch, eine Idee, unabhängig von der Technologie oder Branche, entlang ihrer Realisierung einerseits einordnen und andererseits bewerten zu können. Die Bewertung bezieht sich mehr auf die ganzheitliche Erfüllung der Realisierung an sich und weniger auf die Bewertung einer Technologie nach Attraktivität oder Reifegrad.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Stark, Helena (2016): Arbeitsprofile in Bibliotheken im Wandel. Eine Analyse der Kompetenzen und Tätigkeiten von Mitarbeitern in öffentlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorthesis befasst sich mit dem Thema der Arbeitsprofile von MitarbeiterInnen in öffentlichen Bibliotheken. Es wird untersucht, wie sich das Berufsbild der Bibliothekarin/des Bibliothekars in den letzten Jahren verändert hat, wie es heute aussieht und wie es sich in Zukunft verändern könnte. Dabei wurden die Tätigkeiten, Kompetenzen und Ausbildungen von MitarbeiterInnen in öffentlichen Bibliotheken angeschaut und analysiert. Die Ergebnisse beruhen auf Literaturanalysen und Interviews mit den Stadtbibliotheken Basel, St. Gallen, Winterthur und Chur. Die Aufgaben einer modernen Bibliothekarin/eines modernen Bibliothekars sind sehr vielfältig, weshalb er heute über eine gute Ausbildung, eine Menge Kompetenzen und Interesse an Informationstechnologien und neuen Medien verfügen muss. Für die Leiterin/den Leiter sind vor allem Managementaufgaben und -kenntnisse wichtig, da Bibliotheken heute wie Unternehmen zu betrachten sind. Sie arbeiten mit Angebot und Nachfrage wie auf dem Markt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Steinbach, Tobias Johann (2016): Geschäftsmodelle für die Davoser Immobilienwirtschaft Auswirkungen und Konsequenzen der Zweitwohnungsinitiative, sowie Aufzeigen von nachhaltigen Geschäftsmodellen. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Am 11. März 2012 hat das Schweizer Stimmvolk mit einer knappen Mehrheit die Zweitwohnungsinitiative angenommen. Durch die Zustimmung ist eine Verordnung entstanden, die in Regionen mit einem Zweitwohnungsanteil über 20% grundsätzlich das Bauen von neuen Zweitwohnungen verbietet. Aus diesen Tatbestand resultierend viele Auswirkungen und Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft, so auch für die Davoser. Die Arbeit hat sich dabei zum Ziel gesetzt, auf der einen Seite die Auswirkungen und Konsequenzen für die Immobilienwirtschaft zu eruieren und in einem zweiten Schritt das Thema Nachhaltigkeit zu thematisieren. Die Resultate werden dabei in nachhaltige Handlungsempfehlungen, bzw. in ein nachhaltiges Geschäftsmodell überführt. Hierfür ist die Arbeit in drei wesentliche Bereiche gegliedert, welche mittels einer quantitativen und qualitativen Forschung realisiert wurden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Steiner, Naemi (2016): Memobase - das Online-Zugangsportal für das audiovisuelle Kulturerbe der Schweiz?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Audiovisuelle Dokumente sind als Quellen für die Forschung und Bildung sowie für die interessierte Öffentlichkeit von hoher Relevanz und müssen deswegen auch langfristig zugänglich gemacht werden. Memoriav, dem Verein zur Erhaltung des audiovisuellen Kulturgutes der Schweiz, wird durch den Bund eine tragende Rolle bei dieser Aufgabe zugewiesen. Es stellt sich die Frage, ob Memobase, die Online-Zugangsplattform von Memoriav, diesen Auftrag überhaupt erfüllen kann. Mit Hilfe einer Fallstudie und einem Vergleich mit anderen Zugangsplattformen konnte ein Ist-Zustand erhoben werden. Zur Unterstützung der strategischen Entscheidungen für die Zukunft der Plattform wurden ausserdem verschiedene Szenarien entwickelt. Die Thesis zeigt, dass die Memobase durchaus Zukunft hat, es aber noch einige Schritte braucht, damit sie zur zentralen Anlaufstelle für die Recherche nach dem audiovisuellen Kulturgut der Schweiz wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Strasser, Adrian (2016): Study-Chatbot zur Lernunterstützung bei neuen Lehrmitteln. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Einbindung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien im Bildungsbereich bietet ein grosses Entwicklungspotential. Der Einsatz von Study-Chatbots zur Lernunterstützung bei neuen Lehrmitteln ist ausserordentlich erfolgreich. Dies wird belegt durch Untersuchungen bezüglich Lernerfolg, Motivation, Einstellung und Merkfähigkeit der StudentInnen, die mit Study-Chatbots unterrichtet wurden. Durch den zusätzlichen Einsatz von Study-Chatbots im Bildungsbereich, sei es als Lernunterstützung oder als Lernmittel, werden StudentInnen aktiviert und Lehrpersonen entlastet. Study-Chatbots sind komplexe Systeme, die bei der erstmaligen Erstellung eine aufwändige Planung und einen grossen Implementierungsaufwand erfordern. Die Realisierung eines Prototyps auf AIMLBasis zeigt, dass sich Study-Chatbots, die auf Pandorabots gehostet werden, nur bedingt zur Lernunterstützung eignen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Stucki, Monika (2016): Prozessmodell als Wegweiser zur Datensicherheit am Beispiel der Executive Search Branche. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Sicherheit von Daten wird durch die digitale Transformation immer wichtiger. Während verschiedene Branchen sich bereits damit befassen, sieht die Executive Search Branche aktuell aber kaum Handlungsbedarf. Dennoch sind VertreterInnen dieser Branche der Ansicht, dass die Anwendung eines Prozessmodells insbesondere in Form von Audits auch Sicherheitslücken zum Vorschein bringen würde. Neben der allgemeinen Rechtsprechung und den Gefahren durch die technologische Entwicklung, sehen Executive Search Unternehmen im Menschen den grössten Unsicherheits-faktor. Aus diesem Grund erhält für die Zukunft insbesondere die Schulung und Sensibilisierung von Mitarbeitenden eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, die anvertrauten Daten in den Unternehmen zu schützen. Ein Modell, das sich mit den Risiken im Spannungsfeld Technik, Mensch und Recht auseinandersetzt, scheint in den Vorbereitungen nicht zwingend zu sein. Ein Prozessmodell generiert insbesondere dann einen Nutzen, wenn es an Verantwortliche gelangt, die sich noch in keiner Weise oder nur wenig mit Datensicherheit auseinander gesetzt haben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Suter, Andrea (2016): Zur Funktion von Inventaren. Vom Findbuch zur digitalen, multimedialen Plattform. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Prozess der Langzeitnutzbarhaltung von (historischen) Dokumentenbeständen beinhaltet, diese zugänglich und nutzbar zu machen. Findmittel wie Inventare entwickeln sich im digitalen Zeitalter von analogen Findbüchern zu datenbankbasierten Informationssystemen. Sie werden von Gedächtnisinstitutionen als Recherchetools im Web publiziert. Die in Inventaren enthaltenen Metadaten stellen den Zugriffspunkt auf Daten dar und werden für Bestandserhebungen sowie wissenschaftliche Studien und Auswertungen benötigt. Der freie, ungehinderte Zugang zu Inventaren im digitalen Zeitalter basiert auf der Publikationspolitik einer Gedächtnisinstitution und den gesetzlichen Rahmenbedingungen. Inventare besitzen Eigenschaften eines Rechtsnachweises, treten als Schutzinventare von Kulturgütern auf, bilden eine Grundlage für Präventiv- und Hilfsmassnahmen im Not- und Katastrophenfall oder sind ein Steuerungsinstrument für die Subventionierung von Erhaltungsprojekten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Suter, Lynn; Willi, Stefan (2016): Forschungsdatenmanagement für die SUPSI. Entscheidungsgrundlage zur Einführung von explizitem Forschungsdatenmanagement. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Forschungsdatenmanagement ist gegenwärtig insbesondere für grosse Institutionen ein offensichtliches Thema, wohingegen kleinere Forschungsinstitutionen diesbezüglich noch wenig Handlungsbedarf erkennen. Ziel dieser Arbeit ist es, der überschaubaren Forschungsabteilung der SUPSI in Landquart aufzuzeigen, welchen Aspekten sie beim Umgang mit ihren Forschungsdaten Rechnung tragen muss. Dazu wird Forschungsdatenmanagement aus organisatorischer und infrastruktureller Sicht betrachtet. Neben einer ausführlichen Literaturrecherche wurde die Arbeitsweise der Forschenden mittels Befragungen und einer Beobachtung untersucht. Dabei zeigt sich, dass für viele organisatorische und infrastrukturelle Aufgaben vorgefertigte Softwarelösungen vorhanden sind. Jedoch kann bereits viel erreicht werden, wenn die Forschenden ihre Daten und Prozesse sauber dokumentieren,eine zuverlässige Speicher- und Backupstrategie verfolgen, vorhandene personelle Ressourcen einbinden und die Rahmenbedingungen in einem Datenmanagementplan und einer Datenpolicy festlegen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Vogel, Mirjam (2016): App-Design für Kinder. Erstellung eines Kriterienkatalogs und Untersuchung von 40 Kinder-Apps. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Tablet ist das bevorzugte digitale Medium für Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren. Die Nutzergruppe «Kinder» ist bereits gut erforscht. Es existieren diverse Gestaltungsempfehlungen für kindgerechte Anwendungen. Anhand einer expertenorientierten Untersuchung von 40 Kinder-Apps wurde überprüft, wie gut diese auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sind. Evaluiert wurden sowohl iOS- als auch Android-Anwendungen. Aufgrund aktueller Literatur und Beobachtungen aus Usability-Tests mit Kleinkindern und Vorschulkindern wurde ein Kriterienkatalog mit 63 Anforderungen erstellt. Jede Anforderung mit Erklärungen zur Testausführung wird einzeln beschrieben. Die Untersuchung hat ergeben, dass die getesteten Apps inhaltlich durchwegs kinderfreundlich sind und meist Gesten verwendet werden, welche für die jungen Nutzer geeignet sind. Oft fehlt jedoch eine gute Hervorhebung interaktiver Elemente. Zudem muss bei einigen Apps die aggressive Werbung innerhalb der Anwendung bemängelt werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wegmüller, Angelika (2016): Die Nutzung von Bilderbüchern in einer Öffentlichen Bibliothek. eine Fallstudie zur Bilderbuchnutzung in der Kinder- und Jugendabteilung der Zentralbibliothek Solothurn. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bilderbücher haben durch ihre Text-Bild-Interpendenz eine besondere literarische Stellung, welche immer wieder pädagogische und ästhetische Projektionen hervorruft. In dieser Fallstudie wird die Nutzung von Bilderbüchern in der Kinder- und Jugendabteilung der Zentralbibliothek Solothurn untersucht. Der Fokus liegt auf den Bilderbuchbeständen und dem Umgang von Kindern und Erziehungspersonen mit diesen. Mit einer strukturierten, teilnehmenden Beobachtung als quantitative Forschungsmethode und Leitfadeninterviews als ergänzende qualitative Methode wird versucht, einen differenzierten Blick auf die Nutzung der Bilderbücher zu erhalten. Die Ergebnisse zeigen, dass Nutzende von Bilderbuchbeständen die Bibliothek in einer Erwachsenen-Kind-Konstellation gemeinsam aufsuchen, ihre Aktivitätsmuster während der Auswahl der Bilderbücher aber verschieden sind. Eine Wirkung von Veranstaltungsangeboten auf die Nutzung des Bestands konnte nicht festgestellt werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wiegart, Annabelle (2016): State-of-the-Art von Visualisierungen bei Bibliotheksportalen und Konzeption/Implementierung einer Visualisierung für linked.swissbib.ch. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Linked Open Data (LOD) bietet für Bibliotheken eine Vielzahl von Chancen. Die Verknüpfungen mit externen Datenbeständen wie DBpedia eröffnen ganz neue Möglichkeiten für die Präsentation der Katalogdaten und die Suche in diesen. Insbesondere die in den Daten enthaltenen Beziehungen erlauben es, innovative Konzepte für Visualisierungen zu entwickeln, welche eine explorative Suche unterstützen. Diese Arbeit präsentiert den State-of-the-Art von Visualisierungen bei LOD-Bibliotheksportalen. Es wurden zehn Portale analysiert. Die Visualisierungen wurden im Hinblick auf die in ihnen dargestellten Beziehungen und ihren Interaktivitätsgrad typologisiert. Es wurde festgestellt, dass unter anderem im Bereich der Netzwerke bzw. der Visualisierungen von Beziehungen zwischen Personen oder Themen noch erhebliches Potenzial besteht. Ausgehend vom State-of-the-Art wurde eine interaktive Visualisierung für das Projekt linked.swissbib.ch konzipiert, welche Beziehungen zwischen Personen darstellt und Anhaltspunkte für eine weiterführende Recherche bietet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zehnder, Salome (2016): Grobkonzeption der Mediothek der Höheren Fachschule Gesundheit Zentralschweiz. Nutzerbedürfnis-Erhebung als Grundlage nutzerorientierter Bibliothekskonzepte. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Nutzerbedürfniserhebung von Bibliotheksnutzerinnen und Bibliotheksnutzern am Beispiel der HFGZ Mediothek. Die Nutzerbedürfnisse in den Bereichen Medienbestand, Dienstleistungen und Infrastruktur werden anhand der vier Forschungsmethoden Online-Umfrage, Interview, Fotobefragung und Statistik erhoben. Es hat sich gezeigt, dass alle angewendeten Methoden sich für die Bedürfnisermittlung eignen. Die Auswertung der erhobenen Daten hat gezeigt, dass sich die NutzerInnen grundsätzlich eine grössere Bibliothek wünschen. Ein breiteres Medienangebot, elektronische Ressourcen, vertiefte Literaturrecherche-Schulungen, ein Onlinekatalog, mehr Arbeitsplätze sowie gemütliche Sitzgelegenheiten sind nur einige der erhobenen Bedürfnisse. Neben einer Umfeld- und einer mediotheksinternen Analyse dienen die Ergebnisse als Grundlage für ein Bibliotheks-Grobkonzept, welches sich auch auf andere Bibliotheken übertragen lässt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zogg, Kathrin (2016): Der Einfluss der neuen Swissness-Gesetzgebung auf die Konfiguration der Wertschöpfungskette international tätiger Schweizer Unternehmen der MEM-Industrie. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die neue Swissness-Gesetzgebung tritt am 1. Januar 2017 in Kraft und fordert Transparenz bezüglich dem Swissness-Anteil von Produkten, die mit dem Co-Brand Schweiz vermarktet werden. Führt dies zu einem Dilemma für hiesige Unternehmen? Ziel ist es, den Einfluss der neuen Swissness-Gesetzgebung auf die Konfiguration der Wertschöpfungskette von Schweizer MEM-Unternehmen zu analysieren. Die Ergebnisse einer quantitativen Befragung von 342 Swissmem-Mitgliedsunternehmen zeigen, dass die neue Swissness-Gesetzgebung die Bedeutung des Einflussfaktors Herkunftsland Schweiz weniger stark verändert als wahrscheinlich von vielen Unternehmern befürchtet. Für den Grossteil der befragten Unternehmen stellt die neue Swissness-Gesetzgebung keinen Faktor dar, der Änderungen an der Wertschöpfungskette verlangt. Sie erfüllen die Kriterien bereits heute und dürfen ihre Produkte (weiterhin) rechtmässig mit dem Co-Brand vermarkten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Züst, Michael (2016): International After Sales Services. Vorgehensmodell zum Auf- und Ausbau von internationalen After Sales Services. Masterarbeit New Business. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Schweizer Maschinenbauunternehmen kommen durch den Wettbewerb zunehmend unter Druck. Um sich wieder differenzieren zu können, sind neue Lösungen gefragt. Eine Möglichkeit bietet der Aufbau von internationalen After Sales Services (ASS). Der Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts ist jedoch mit grossen Herausforderungen verbunden. Die Unternehmen wissen oft nicht, wie sie ihr Dienstleistungsgeschäft optimal ausbauen können. Die Arbeit soll deshalb die Frage beantworten, wie Unternehmen beim Aufbau von ASS auf ausländischen Märkten vorgehen sollen. Mittels Literaturrecherche werden Ansätze zum Aufbau des Dienstleistungsgeschäfts gesucht und zusammen mit den wichtigsten Einflussthemen beschrieben. Diese Informationen dienen als Grundlage für die Entwicklung eines Vorgehensmodells. Resultat der Arbeit ist eine Konzeption, welche das Vorgehen zum Aufbau von internationalen ASS beschreibt. Diese kann von Unternehmen verwendet werden, um sich gezielt weiter zu entwickeln.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • 2015

  • Ackermann, Leonie (2015): Schweizerische Bibliotheksstrategie – eine Vision?. Analyse auswärtiger Strategiepapiere und aktuelle Bestrebungen in der Schweiz sowie daraus resultierende Handlungsempfehlungen für das Schweizer Bibliothekswesen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Umfeld der öffentlichen Bibliotheken wandelt sich stetig. Deswegen müssen Bibliotheken zunehmend zukunftsorientiert denken und handeln. Um mögliche Handlungsempfehlungen für die Schweiz zu verfassen wurden nationale ausländische Strategien und Papiere aus Dänemark, Deutschland, Finnland, Grossbritannien und den Niederlande auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht. Die Bestrebungen der Schweiz hinsichtlich einer nationalen Strategie wurden in einem nächsten Schritt aufgezeigt und die Meinung von Experten hinzugezogen. Das Schweizer Bibliothekswesen ist in einem föderalistischen Staat angesiedelt und eine nationale Strategie ist daher schwierig zu implementieren. Als erster wichtiger Schritt muss das dezentral gewachsene Bibliothekswesen per Statistik erfasst werden. Dies auch um die Bedürfnisse der Bibliotheken zu eruieren und die Debatte im Fachkreis/Profession anzustossen. Danach soll das Bewusstsein in der Bevölkerung und der Politik für Bibliotheksfragen wie deren Zukunftsperspektiven, Synergienutzung und Mehrwert für Nutzenden geschaffen werden. In einem weiteren Schritt soll eine nationale Bibliothekskommission geschaffen werden, welche Koordination und Strategieentwicklung übernimmt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Aeby, Jasmine (2015): Die vier Räume der Öffentlichen Bibliothek. Möglichkeiten und Grenzen für die Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Vier-Räume-Modell wird seit vier Jahren in Dänemark von allen Öffentlichen Bibliotheken verwendet. Es verbindet bekannte Bibliothekstrends und skizziert, wie diese im physischen und digitalen Raum umgesetzt werden können. Das Modell erhebt den Anspruch über Dänemark hinaus anwendbar zu sein. Die Bachelor-Thesis überprüft die Möglichkeiten und Grenzen für den schweizerischen Kontext. Dazu werden das Bibliothekswesen und speziell die Öffentlichen Bibliotheken der beiden Länder miteinander verglichen. Eine Analyse von fünf Öffentlichen Bibliotheken zeigt den hypothetischen Umsetzungsstand in der Schweiz. Zusammen mit einer kritischen Begutachtung des Modells, wird die Nutzbarkeit herausgearbeitet. Es zeigt sich, dass die Flexibilität und die multifunktionalen Anwendungsmöglichkeiten des Vier-Räume-Modells für eine Verwendung in der Schweiz sprechen. Dabei kommt dem performativen Raum eine Schlüsselrolle zu. Dessen Konzeptionierung ist jedoch weder einfach zu verstehen noch leicht umsetzbar. Die Komplexität des Modells verlangt viel Zeit, Wissen und Ressourcen. Das föderale System der Schweiz behindert die nötige Zusammenarbeit zwischen den Öffentlichen Bibliotheken.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Alt, Sharon (2015): E-Health-Literacy Tutorial. Entwicklung und Test. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die zunehmende Verfügbarkeit elektronischer Gesundheitsressourcen erschwert es Laien, eine angemessene Auswahl zu treffen. Dennoch informieren sich Patienten immer öfter vor oder nach dem Arztbesuch im Internet über gesundheitsspezifische Aspekte. Hinzu kommt, dass ältere Menschen generell ein grösseres Bedürfnis nach Gesundheitsinformationen, gleichzeitig aber eher tiefe Kenntnisse im Umgang mit elektronischen Gesundheitsinformationen haben. Besonders Männer möchten sich an der Entscheidungsfindung beteiligen und sind auf einen Arztbesuch oder eine Behandlung systematisch vorbereiten. Die entwickelte Online-Anleitung befähigt Männer im Alter von 50 bis 80 Jahren, gesundheitsspezifische Webseiten auf deren Vertrauenswürdigkeit hin einzuschätzen und eine Auswahl von qualitativ guten Gesundheitsinformationen zu treffen. Die Effektivität und Nützlichkeit des Tutorial wurden in einem Quasi-Experiment erhoben und konnte nachgewiesen werden. Die Anleitung befähigt ältere Männer demnach zu einem sachverständigen Umgang mit Gesundheitsinformationen im Internet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bieri, Vera (2015): Semantische Sucherweiterung statt Neuerschliessung. Können Ontologien neue inhaltliche Zugänge schaffen?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Bachelorarbeit setzt sich mit dem Thema der semantischen Sucherweiterung auseinander. Es wird auf die Frage eingegangen, ob Ontologien neue inhaltliche Zugänge schaffen können und damit eine Neuerschliessung von abgeschlossenen Beständen umgangen werden kann. Die Frage ist eng mit einem Beispiel verknüpft. Anhand einer abgeschlossenen Bildersammlung der Schweizerischen Bauernhausforschung werden Ontologien mit einfachen Mitteln erstellt und getestet. Die Ergebnisse der Tests werden reflektiert, dabei wird auf die Anforderungen an die Schlagwortsysteme eingegangen, es werden Regeln für die semantische Sucherweiterung generiert und es wird beschrieben wie die Community und das Zielpublikum einbezogen werden müssen. Ausserdem wird der Mehrwert beim Information Retrieval mit Hilfe der semantischen Sucherweiterung aufgezeigt. Zusätzlich wird beschrieben, welche Ergebnisse dieser Untersuchung auf andere Projekte übertragen werden können. Die Arbeit zeigt, dass mit Ontologien neue inhaltliche Zugänge zu Beständen geschaffen werden können. Dabei gibt es einige Einschränkungen, die genau beschrieben werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Conti, Nicolò (2015): Schweizer Bibliotheken zur Zeit der geistigen Landesverteidigung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Nach einer Festlegung der Grundzüge der Politik der geistigen Landesverteidigung, welche sich seit den späten 1930er Jahren zum Ziel gesetzt hatte, einerseits das Selbstbewusstsein der schweizerischer Bevölkerung zu stärken und andererseits die Stimme der Schweiz im Propaganda-Konzert der Nationen lauter werden zu lassen, soll anhand einer Quellenanalyse mit Fokus auf die Schweizerischen Landesbibliothek und die Vereinigung Schweizerischer Bibliothekare der Zusammenhang zwischen diesen Bestandteilen der Bibliothekslandschaft und der geistigen Landesverteidigung festgestellt werden. Ein wesentlicher und direkter Zusammenhang kann aufgrund der bearbeiteten Quellen ausgeschlossen werden, obwohl die geistige Landesverteidigung als Ausdruck des Zeitgeistes in einer latenten Form auch im Bibliotheksbereich vorhanden war.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Dietiker, Stefanie (2015): Cognitive Map einer Bibliothek. Eine Überprüfung der Methodentauglichkeit im Bereich Bibliothekswissenschaft – am Beispiel der Kantonsbibliothek Graubünden. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Cognitive Maps sind mentale Karten, welche jeder Mensch besitzt. Es handelt sich dabei um eine Reflexion der jeweiligen Umwelt. Cognitive Mapping ist eine Methode, welche diese mentale Karte sichtbar macht. Aufgrund dieser Visualisierung, können Erkenntnisse darüber gewonnen werden, was Menschen in einem Ort oder Raum tun und wahrnehmen. Die Methode hat verschiede Anwendungstechniken, welche sich in sechs Kategorien teilt: Aufgabenlösung, Elemente orten, Sketch Map erstellen, Zonen und Gebiete einzeichnen, Weg- und Ortsbeschreibung sowie Cognitive Befragung. Anhand diesen lassen sich Untersuchungen beliebig kombinieren. Die Anwendung der Methode sowie eine einfache Befragung in der Kantonsbibliothek Graubünden hat ergeben, dass die Methode für Bibliotheken sinnvoll ist. Allerdings sollte bei zukünftigen Anwendungen die Punkte «Gesamtaufwand», «Untersuchungsaufbau», «Teilnehmer-Zusammensetzung» und «Auswertungs-Aufwand» gemäss Empfehlung geändert werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Durot, Mirjam (2015): Inhaltliche A/B-Tests auf Websites von Medienunternehmen. Konzept-Erarbeitung und Überprüfung am Beispiel der Website von Schweizer Radio und Fernsehen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: A/B-Testing wird häufig für Analysen im Bereich Usability oder Design angewendet. Über die Durchführung von A/B- und anderen Split-Tests mit schnell wechselnden Inhalten, wie sie auf Websites von Medienunternehmen zu finden sind, ist noch wenig bekannt. Im Rahmen dieser Thesis wurde ein Konzept entwickelt, welches Antworten auf die Fragen liefert, wie A/B-Tests oder auch Multivarianz-Tests in diesem Umfeld sinnvoll umgesetzt werden können und worauf dabei geachtet werden muss. Die grössten Unterschiede zu Feature- oder Design-Tests wurden im Bereich der Messwerte oder auch was die Test-Zeit betrifft festgestellt. In einem zweiten Teil wurde das Konzept anhand eines praktisch durchgeführten Headline-Testings beim Schweizer Radio und Fernsehen überprüft. Abschliessend werden aufgetretene Probleme besprochen und Empfehlungen für Änderungen am Konzept ausgesprochen. Hier wird deutlich, dass ein idealer Einsatz von A/B-Testing mit Headlines bei einer Kombination aus Hypothesen-Test und A/B-Optimierung liegt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Egger, Eliane (2015): Eye Tracking-Analyse der Signaletik in der Bibliothek Hauptpost St. Gallen. Einführung und Dokumentation der Tobii Glasses 2 für die HTW Chur anhand des Testobjekts Stadtbibliothek St. Gallen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Eye Tracking bedeutet so viel wie Blickverfolgung und wird als Untersuchungsmittel eingesetzt, um Rückschlüsse auf die Prozesse der Informationsaufnahme und -verarbeitung zu ziehen. Eye Tracking wird seit einigen Jahren in vielen verschiedenen Bereichen wie Usability, Werbeforschung und Marketing angewendet. Der Begriff Signaletik, der Gedanke eines systematischen Designs als Orientierungshilfe, ist sehr jung und erfreut sich immer grösserer Wichtigkeit in der Raumplanung. Auch in einer Bibliothek ist die Signaletik als Orientierungshilfe für die Nutzer von grosser Bedeutung. Die Eye Tracking-Analyse im Untersuchungsobjekt «Bibliothek Hauptpost» gibt Aufschluss darüber, wo die Nutzer an der Signaletik anecken und was gelungen ist. Zudem bietet die Studie eine ausführliche Grundlage für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung zukünftiger Eye Tracking-Analysen der HTW Chur.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Fischer, Benjamin (2015): Potential von automatischen Videoanalysen im Fussball am Beispiel der Schweizer Super League. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bei der automatischen Videoanalyse im Fussball werden Ereignisse eines Spieles von einem System erkannt und ausgewertet. Es können dadurch Daten wie zum Beispiel die gelaufenen Kilometer oder die Anzahl gespielter Pässe extrahiert werden. Es wird von den ausgewählten Fussballexperten die Einschätzung getroffen, dass es in Zukunft im professionellen Bereich nicht ohne diese Analysen gehen wird. Es wird ein klarer Mehrwert für die Trainer gesehen, da sich die Mannschaften mit Hilfe der automatischen Videoanalysen in physischen und technischen Bereichen einfacher verbessern können. Die Kosten für die automatischen Videoanalysen sind jedoch noch zu hoch, um jedes Spiel detailliert zu analysieren. Zudem ist die Entwicklung noch nicht so weit, dass die Bedürfnisse der Trainer im taktischen Bereich abgedeckt werden, da die Ereignisse nicht differenziert betrachtet werden. Die Beurteilung, ob ein Ereignis gut ist und wieso, bleibt im Tätigkeitsfeld der klassischen, intellektuellen Videoanalyse. Die klassische Videoanalyse erfordert allerdings einen grossen zeitlichen Aufwand und ist von einem Trainer alleine fast nicht zu schaffen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Fleischlin, Pia (2015): Privatheit versus Öffentlichkeit: Eine überholte Differenzierung?. Entwicklung eines Befragungsinstruments zur Erhebung von Einstellungs- und Verhaltensmustern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Unser Handeln unterscheidet sich nach den Vorderbühnen und Hinterbühnen, auf denen wir uns bewegen. Die Unterscheidung der Privatsphäre von der Sphäre der Öffentlichkeit ist dabei fundamental. Und doch dringt immer mehr Privates in die Öffentlichkeit. Diese Arbeit soll aufzeigen, dass die Menschen die Grenze zwischen Privatem und Öffentlichem verschieden betrachten und somit auch verschieden ziehen. Ziel der Bachelor Thesis ist es, einen Fragebogen zu entwickeln mit welchem die Grenzziehung, sprich die Unterscheidung von Privatheit und Öffentlichkeit erhoben werden kann. Zur Charakterisierung der Begriffe Privatheit und Öffentlichkeit wird eine Literaturauswertung durchgeführt, in dieser wird auch der Wandel von Privatheit und Öffentlichkeit aufgezeichnet. Anhand von Interviews und einer Befragung wird die Grenzziehung zwischen Privatheit und Öffentlichkeit qualitativ und quantitativ analysiert. Die Analyse der Umfrage und Interviews hat ergeben, dass die Sphären Privatheit und Öffentlichkeit voneinander unterschieden werden. Die Auswertung zeigt aber auch, dass die Grenzziehung bei den jüngeren Probanden nicht mehr so klar erfolgt, wie bei den älteren Teilnehmern.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Fortini, Mirjana (2015): State-of-the-Art von Bibliotheksportalen auf Basis von Linked Open Data. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Hauptteil der hier präsentierten Arbeit besteht aus dem State-of-the-Art von Bibliotheksportalen, welche im Rahmen der Bachelorarbeit im Studiengang Information Science an der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur bearbeitet wurde. Der Einsatz von LOD und die Zusammenführung von Repositorien werden in Zukunft immer mehr im Fokus stehen. Aufgrund von neuen Datenmodellen wie RDF wird die technische Umsetzung einfacher und es ergeben sich neue Gestaltungsmöglichkeiten der Portale. Die Arbeit liefert einen Vergleich der Gestaltung der Benutzeroberflächen von drei gängigen Bibliothekportalen und einem Linked Data-Service. Die Untersuchung basiert auf einem zusammengestellten Testkatalog mit Untersuchungskriterien, deren Befunde in einer Vergleichsmatrix und Mehrwertmatrix dargestellt sind. Diese Aufstellung zeigt die Mehrwerte eines LOD-Portals, von denen ein Nutzer gegenüber einem gewöhnlichen Portal, oder einem Linked Data-Service profitieren kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Frauchiger, Charlotte (2015): Barrierefreie E-Books. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Thematik barrierefreier E-Books setzt sich aus mehreren Aspekten zusammen: Neben barrierefrei gestaltetem Inhalt müssen eine kompatible Reader-Software und eine Ausgabelösung (Screenreader, Ausgabe mit Braillezeile oder über Vergrösserungsbildschirme) zusammenspielen. Zudem müssen die Nutzer vertraut sein mit der Handhabung der Geräte. Viele Anforderungen für barrierefreie Inhalte sollten bereits bei der Inhaltserstellung beachtet werden, da sie Voraussetzung für die Grundfunktionen eines nach heutigem Stand produzierten E-Books sind (Durchsuchbarkeit, Navigation, Anpassung an Bildschirmgrösse). Die Spezialanforderungen, die explizit für Barrierefreiheit implementiert werden, können durch Spezialisten in Blindenbibliotheken gelöst werden. Ideale Formatlösung für Barrierefreiheit ist das XML-basierte EPUB3. Mit der Möglichkeit, multimediale Inhalte in EPUB3 einzubinden, bietet sich zum ersten Mal die Chance einer übergreifenden Inklusionslösung. Neben den technischen Aspekten wie Format und Einsatzmöglichkeit von Accessibilitytools, gehören auch die Gewährleistung von Qualitätssicherung und Verankerung der Barrierefreiheit innerhalb des Unternehmens zu den wichtigsten Handlungsrichtlinien für die Erstellung barrierefreier E-Books.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gantner, Cathrin (2015): Social Tagging als Erschliessungsmethode für Bildmaterialien. Analyse von Praxisanwendungen und Nutzerbeteiligungen sowie Empfehlungen für Bildersammlungen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Ansatz des Social Tagging, der im Kontext des Web 2.0, zur gemeinschaftlichen Organisation von Datenmengen steht, indem die Anwender frei gewählte Schlagwörter, sogenannte Tags oder Zeichenketten für bestimmte Datenobjekte vergeben, um diese später wiederzufinden, wird auch von zahlreichen Gedächtnisinstitutionen genutzt. Die Form der nutzergenerierten Erschliessung von digitalen Bildmaterialien in Archiven, die auch mittels Crowdsourcing-Projekten durchgeführt werden, ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Dazu wurden abgeschlossene und laufende Projekte aus der Schweiz, Deutschland, USA und den Niederlanden hinsichtlich des verwendeten Ansatzes analysiert und dokumentiert. Ergänzend wurden anhand von Experteninterviews der Mehrwert für die jeweiligen Sammlungen sowie die Förderung und Sicherung einer Nutzerbeteiligung erfragt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die aktive Teilnahme der Nutzer für fast alle Institutionen mehrheitlich gelohnt und die Bildersammlung bereichert hat. Aus den Erkenntnissen liessen sich Empfehlungen ableiten, an denen sich andere Institutionen orientieren können, welche noch keine Erfahrungen in diesem Bereich haben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gilbert, Catherine (2015): Reporting – Erforderliche Kompetenzen im Berichtswesen und der Beitrag von Informationsspezialisten. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Berichtswesen übermittelt relevante Information und ist ein Kommunikationsinstrument über Zeit und Raum hinweg. Reports dienen der Dokumentation und Kontrolle von Unternehmensaktivitäten, bilden die Grundlage für Entscheidungen und weiterer Berichte und lösen je nach Inhalt Handlungen aus. Berichte sind für Unternehmen relevant. Daher ist die Erstellung von qualitativ hochstehenden Reports zentral und hierfür sind entsprechende Kompetenzen gefordert. Die vorliegende Bachelorthesis untersucht den Reporting-Prozess und die dafür notwendigen Kompetenzen sowie in welchen Funktionen Informationsspezialisten dem Berichtswesen einen Beitrag leisten können. Für die Erstellung von guten Berichten sind Kompetenzen wie Informationskompetenz und Fachkenntnisse der Abteilung erforderlich. Ein Informationsspezialist ist informationskompetent, verfügt i.d.R. jedoch nicht über die abteilungsspezifischen Fachkenntnisse. Folglich ist er nicht direkt an der Erstellung von Berichten beteiligt, sondern unterstützt den Erstellungsprozess, indem er für eine qualitative einheitliche Unternehmensdatensammlung sorgt, den Informationstransfer managt und als Vermittler zwischen Abteilungen fungiert und Informationskompetenz schult.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Günther, Stefanie (2015): Information Literacy im Schweizer Gesundheitswesen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die hier vorgestellte Arbeit befasst sich mit der Umsetzung von Evidence-Based Medicine (EBM) im medizinisch-klinischen Arbeitskontext. Hierzu wurden neunzehn (n=19) in den Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel beschäftigte Fachkräfte (ÄrztInnen, Pflegekräfte, PsychologInnen) zu ihrer Informationskompetenz und ihrer Einstellung zu EBM befragt. Der Schwerpunkt lag auf dem Informationsbedarf (information needs) und den Suchverhalten (information-seeking) der Untersuchten. Methodisch kam eine fragebogengestützte Onlinebefragung zum Einsatz. Die Auswertung des Fragebogens ergab bei einem Teil der Befragten Defizite hinsichtlich ihrer Informationskompetenz sowie bei knapp 1/3 der TeilnehmerInnen eine geringe Nutzung oder Nicht-Nutzung der Klinikbibliothek. Aus den gefundenen Ergebnissen lassen sich Handlungsempfehlungen hinsichtlich der zukünftigen Gestaltung des Informationsangebots der Klinik und einer besseren Implementierung von EBM ableiten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Habegger, Sibylle (2015): Welche Chancen bietet die 3D-Digitalisierung den Gedächtnisinstitutionen?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gedächtnisinstitutionen haben unterschiedliche Aufgaben und Verpflichtungen in den Bereichen der Sammlung, der Bewahrung und der Zugänglichkeit ihrer Bestände und Sammlungen. Zusätzlich gibt es auf dem politischen Parket Initiativen, um die Online-Zugänglichkeit von Kulturgütern zu fördern. Die vorliegende Bachelor-Thesis zeigt auf, inwieweit die Technologie der 3D-Digitalisierung mit den Verfahren der Photogrammetrie und dem Laserscanning in den Gedächtnisinstitutionen bereits verwendet wird und welche Entwicklungsmöglichkeiten sie ihnen im Rahmen ihrer Arbeit bietet. Die Erhebung der IST-Situation mit Hilfe von E-Mail Umfragen und Experteninterviews zeigen auf, dass Archive und Bibliotheken sozusagen keine 3D-Technologien verwenden. Fast ein Drittel der befragten Museen haben sie bereits eingesetzt, vorwiegend für Reproduktionen und Visualisierungen zu Ausstellungzwecken. Ein Anwendungskatalog gibt eine Übersicht über mögliche Verwendungszwecke der 3D-Digitalisierung in den Gedächtnisinstitutionen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hartmann, Sarah (2015): Vorgehensmodell zur Unterstützung unternehmensrelevanter Internetpräsenz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Erarbeitung von allgemeinen Kriterien zur Unterstützung von Unternehmen bei der Identifikation der für sie relevanten Internetplattformen. Zunächst wird dargestellt, weshalb Unternehmen im Internet präsent sein sollten, wobei vor allem auf die Erhöhung bzw. Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit eingegangen wird. Anschliessend werden einige damit in Verbindung stehende Problematiken beschrieben, denen Unternehmen oftmals in Zusammenhang mit der Präsenz im Internet begegnen, worunter auch die Identifikation der relevanten Plattformen fällt. Als Unterstützung der Erarbeitung der Kriterien wird versucht, Internetplattformen zu kategorisieren. Dabei werden zwei Ansätze ausgearbeitet, nämlich die Kategorisierung mithilfe der Infografik The Conversation Prism, welche die Plattformen aufgrund deren Art unterscheidet sowie die Kategorisierung aufgrund verschiedener Merkmale von Internetplattformen. Daraus wird die Diversität der Internetplattformen ersichtlich. Zum Schluss werden anhand der gemachten Ausführungen einige Kriterien beschrieben, die bei der Identifikation relevanter Plattformen hilfreich sein können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Heuberger, Caroline (2015): Analyse und Evaluation von Linked-Open-Data-Bibliotheksportalen und Usability-Evaluation eines Prototyps. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Da gerade bibliografische Daten von Bibliotheken in strukturierter Form vorliegen, teilweise untereinander verlinkt werden und diese bisher nicht Teil des sichtbaren Webs sind, bietet sich die Nutzung der Ansätze und Technologien von Linked Open Data (LOD) unter anderem für Bibliotheken an. Bibliotheken und Nutzer profitieren dabei von unterschiedlichen Vorteilen. Einerseits werden die Daten als LOD veröffentlicht und mit anderen LOD-Quellen verlinkt, andererseits werden die Verlinkungen und Inhalte über ein Portal auch für Menschen sicht- und nutzbar gemacht, wie es einige Bibliotheken bereits getan haben. Dabei werden den Nutzern diverse Inhalte, Funktionen und Links zu weiteren relevanten Daten geboten, welche von den Möglichkeiten von LOD auf unterschiedliche Weise Gebrauch machen. Die Erstellung und Usability-Evaluation eines Prototyps hat gezeigt, dass eine Erweiterung der Benutzeroberfläche des schweizerischen Metakatalogs Swissbib durchaus in Frage kommt und die möglichen Funktionen und Inhalte für Nutzer entscheidende Vorteile beim Auffinden von relevanten Daten mit sich bringen können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Leguizamón, Sophia (2015): Fusionsanalysen von Archiven in der Praxis. Vergleichende Ist-Analyse als Entscheidungsgrundlage für ein Fusionsprojekt der Schweizerischen Theatersammlung und des Schweizer Tanzarchives. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorliegenden Bachelorthesis ist die Dokumentation der Ergebnisse der Fusionsanalyse der beiden Archivinstitutionen Schweizer Tanzarchiv und der Schweizerischen Theatersammlung. Fusionen von kulturellen Archivinstitutionen wurden in der Literatur bisher kaum bearbeitet, obwohl es sich dabei um ein aktuelles Thema handelt, welches Archivinstitutionen in der Schweiz zukünftig vermehrt betreffen könnte. Anhand theoretischer Grundlagen und mit Hilfe einer vergleichenden Ist-Analyse der beiden oben genannten Archivinstitutionen, soll ein modellhafter Leitfaden für die Durchführung von Fusionsanalysen kultureller Archivinstitutionen in der Schweiz bereitgestellt werden. Durch Erarbeitung von Erfolgsfaktoren bezüglich Fusionen zwischen Archivinstitutionen, sollen zudem die Ergebnisse der Bachelorthesis dem Schweizer Tanzarchiv und der Schweizerischen Theatersammlung als Grundlage dienen, um eine Entscheidung treffen zu können bezüglich ihres bevorstehenden Fusionsprojektes.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Lemberg, Merreth Charlotte (2015): Design Thinking: Ein Überblick über die Methode und ihre Anwendung mit einer Empfehlung zur Umsetzung derselbigen in einem Projektteam. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist die Projektmanagementmethode Design Thinking und ihre Umsetzung. In einem ersten Teil wird die Methode anhand drei verschiedener Modelle: ‹Inspiration – Ideation – Implementation› von Tim Brown, «Sechs-Phasen-Modell» von David Kelley und «Four Questions» von Jeanne Liedtka. Daneben werden die zwei Elemente: das Projektteam und der Projektraum, welche das Design Thinking neben dem Modell ausmachen, vorgestellt. Im Anschluss daran werden diese Grundelemente mit verschiedenen Innovations- und Projektentwicklungsmethoden verglichen. Drei Praxisbeispiele geben Aufschluss über die Umsetzung der Methode in verschiedenen Branchen und zu verschiedenen Problemstellungen. Die vorhergehen-den Erkenntnisse werden in einer Empfehlung zusammengefasst. Die Empfehlung besteht aus Kriterien, welche für eine gelungene Umsetzung von Design Thinking notwendig sind, und einem Vorschlag für eine einführende Schulung.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Leupi, Regula (2015): Mehrschichtige Hochschulbibliothekssysteme. Nutzung und Nutzergruppen am Beispiel von drei Teilbibliotheken in Luzern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ein mehrschichtiges Bibliothekssystem bedeutet, dass neben einer Zentralbibliothek verschiedene Departements- und Institutsbibliotheken existieren, welche zusammen für die Informationsversorgung der Hochschulangehörigen zuständig sind. Am Beispiel von drei Teilbibliotheken in Luzern wird diese Struktur analysiert und in Bezug auf die Nutzung und die Nutzergruppen untersucht. Durch die Methoden Beobachtung (Count the traffic) und Befragung wird erhoben, welche Nutzergruppen (Geschlecht, Altersgruppen, Status) die Angebote und den Bestand der einzelnen Standorte nutzen. Ausserdem werden die von den Nutzern am häufigsten genutzten Angebote mit beiden Methoden erfasst und miteinander verglichen. Die erhaltenen Ergebnisse zeigen eine Momentaufnahme des Bibliotheksplatzes Luzern und stellen dar, wie dessen Auftrag der Informationsversorgung gegenüber den Hochschulen erfüllt wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Mägert, Marcel (2015): Modell zur Evaluation von Wissensmanagementsoftware. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der jungen Disziplin des Wissensmanagements herrscht ein Mangel an Steuerungs- und Strategieinstrumenten. Obwohl in den letzten Jahren vermehrt Wissensmanagementsoftware entwickelt wurde, existiert kein einheitliches Modell, welches auf die speziellen Ansprüche zur Evaluation von Wissensmanagementsoftware eingeht. Durch die Verbindung existierender Modelle des Wissensmanagements kann ein Modell entwickelt werden, welches den Einfluss von verschiedenen funktionalen Kriterien auf die Dimensionen des Wissensmanagements abbildbar macht. Diese Kriterien können für jedes Evaluationsobjekt addiert werden und stellen so eine Landkarte des Wissensmanagements dar, anhand welcher sich verschiedene Produkte vergleichen und evaluieren lassen. Dies stellt eine neue Vorgehensweise im Bereich Evaluation dar. Das Modell wurde praktisch umgesetzt und anhand von ausgewählten Beispielen von Wissensmanagementsoftware getestet. Entstanden ist dabei ein Modell, welches sich offen für Erweiterungen gestaltet und Potential für weiterführenden Anwendungsbeispiele bietet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Müller, Christina (2015): Co-Creation of Professional Food Solutions. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Die Masterthesis setzt sich aus drei Teilen zusammen: Einer Erarbeitung einer theoretischen Grundlage, eine Analyse im praktischen Teil und das Ableiten von Implikationen für Forschung und Praxis. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zur Kundenintegration im Kontext des strategischen Managements diskutiert. Die Erkenntnisse aus dem ersten Teil dienen als Basis zur inhaltlichen Gestaltung der praktischen Analyse. In der Fallstudie werden zuerst die Ausgangslage erläutert und dann die Problembereiche analysiert. Anschliessend werden auf der Grundlage eines eigens entwickelten Workshop-Verfahrens professional Food Solutions erarbeitet und daraus ausgewählte Szenarien bewertet und priorisiert. Ab-geleitet aus der Szenarioselektion wird eine Strategie für Nestlé Professional Schweiz formuliert. Basierend aus den Er-kenntnissen der Fallstudie wird zusätzlich erläutert, welche Optimierungsmöglichkeiten für den Dessertbereich von Nestlé Professional bestehen und wie ein Solutionserarbeitungsprozess angewendet wer-den soll. Abschliessend werden die Ergebnisse im dritten Teil der Arbeit in Form eines standardisierten Frameworks generalisiert und allgemeine Empfehlungen für Marketing Manager im professional Food Bereich sowie für die Umsetzungsplanung abgegeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Niederhauser, Rahel (2015): Konzepte für die Bewertung und Selektion von Websites für die Archivierung. Darstellung und Analyse anhand von Praxisbeispielen aus dem Kontext der Langzeitarchivierung und des Records Managements. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der Bachelor-Thesis sind Bewertungs- und Selektionskonzepte von Websites für die Archivierung. Das Internet gewinnt sowohl in kultureller als auch in wirtschaftlicher Hinsicht an Bedeutung. Dies erfordert die Langzeitarchivierung gesellschaftlich relevanter Netzpublikationen durch Gedächtnisinstitutionen. Im Unternehmenskontext wird dies als erweitertes Records Management betrieben. Die Grundlage für den Zyklus der Webarchivierung stellen Auswahlkriterien dar, welche organisations- und zweckabhängig variieren. Die Phase der Bewertung und Selektion ist ein Schlüsselmoment. Sie stellt einen Aufgabenbereich innerhalb einer Organisation dar, kann unterschiedlichen Ansätzen folgen und weist webspezifische Dimensionen auf. Als Prozess orientiert sie sich an bereits vorhandenen Standards der digitalen Archivierung und den sich entwickelnden Regeln für die Selektion, wobei diverse technische und organisatorisch-rechtliche Herausforderungen zu bewältigen sind. Anhand verschiedener Projekte aus dem Kontext der Langzeitarchivierung und des Records Managements werden diese Theorien bestätigt, wobei deutlich wird, dass die Praxis der Webarchivierung in Anbetracht der technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen deutlich im Rückstand ist.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Pedraita, Ilaria (2015): Welche Medienkombinationen werden in einer Bibliothek genutzt?. Am Beispiel der Kantonsbibliothek in Lugano. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema dieser Bachelorthesis ist die Analyse der Nutzung von verschiedenen Medientypen und der Medienkombination in einer mittleren oder grossen Bibliothek. Dieses Projekt wird am Beispiel der Kantonsbibliothek in Lugano ausgeführt. Die hier vorliegende Arbeit behandelt aktuelle Thematiken, wie die Nutzung der verschiedenen Medien in der Bibliothek und die Kombination dieser Medien. Das Ziel besteht darin, Daten über die Nutzung von sehr unterschiedlichen Medientypologien zu sammeln, die in eine Bibliothek genutzt werden. Dank einer direkten Beobachtung in der Bibliothek konnten schlussendlich Ratschläge für die Verbesserung der Beobachtungsmethode und für die Beziehung zwischen Bibliothek und Benutzer formuliert werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Reusser, Florence (2015): Die Entwicklung des h-Index (Hirsch-Faktors) und seiner Varianten. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die bibliometrische Kennzahl h-Index wurde von Jorge E. Hirsch entwickelt und zeigt den Output eines wissenschaftlichen Autors an. Der h-Index wird wie folgt definiert: Ein Autor hat den Faktor h, wenn h seiner Publikationen mindesten h mal zitiert wurden. In den letzten 10 Jahren seit der Veröffentlichung des h-Index wurde dieser auf unterschiedliche Anwendungsgebiete und Zielgruppen erweitert und angepasst; folglich ist eine Breite von unterschiedlichen Varianten des h-Index entstanden. Die Tendenz dieser Variationen geht von Korrekturen des h-Index zu neuen Ansätzen der Evaluation von Autor, Zitationen und Publikationen weiter bis zur Anpassung an neue publizierende Instanzen, Datenbanken und Medien jenseits des akademischen Publikationsumfeldes.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schultze, Simon (2015): Videospielturniere in öffentlichen Schweizer Bibliotheken. Ein Pilotprojekt der St. Galler Stadtbibliothek Katharinen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit behandelt das Thema Videospielturniere in öffentlichen Schweizer Bibliotheken. Den praktischen Teil dieser Arbeit bildet das Pilotprojekt in Form eines Videospielturniers in der Stadtbibliothek Katharinen in St. Gallen. Als Grundlage für die Auswertungen dienen sowohl Beobachtungen wie auch Befragungen der Teilnehmerinnen des Turniers. Ziel war einerseits, die Wirkung des Videospielturniers auf die Stadtbibliothek und Teilnehmerinnen zu dokumentieren, und andererseits, allfällige Mängel und Verbesserungsoptionen für die Organisation künftiger Veranstaltungen zusammenzufassen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Studer, Stefan (2015): Neuartige Benutzeroberflächen auf grossformatigen Multitouch-Bildschirmen für die Zusammenarbeit in Kleingruppen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Bachelor-Thesis wurde die neuartige Benutzeroberfläche namens Dizmo in der Praxis untersucht. Grundsätzlich stellte sich die Frage ob mit Dizmo auf einem grossflächigen Multitouch-Tisch, kollaborativ gearbeitet werden kann. Die Forschungsarbeit anhand einer Versuchsreihe brachte zu Tage, dass Dizmo zum Zeitpunkt der Tests als Einzelnutzer-Anwendung konzipiert ist. Die Bildschirmtechnologie des Testgerätes an der HTW Chur erwies sich als weniger ideale Oberfläche um zu arbeiten. Fehlerhafte Gestenerkennungen machten präzises Arbeiten schwierig. Die Multitouch-Tisch Spezifikationen erlauben die Erkennung von unendlich vielen Berührungspunkten auf dem Bildschirm, Dizmo hingegen ist primär für die Bedienung mit zwei Händen programmiert.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Waldburger, Christa Marianne (2015): Führung in Orchestern. Eine quantitative Studie zur Wirkung des transformationalen Führungsstils auf die Team-Performance. Masterarbeit Entrepreneurial Management. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Entrepreneurship (SIFE).

    Abstract: Diese Studie widmet sich dem Wirkungszusammenhang der transformationalen Führung auf die Team-Performance in Orchestern. In einem theoretischen Teil wird ein Hypothesensystem hergeleitet, das das bekannte Modell um Überlegungen zur Teamidentifikation und Ideengewinnung ergänzt. Darauf wird ein geeignetes Messinstrument zusammengestellt und in einer schriftlichen Umfrage Bewertungen der Musiker und Dirigenten eingeholt. Mittels dieser Daten konnte das erweiterte Modell statistisch getestet und neue Erkenntnisse gewonnen werden. Abschliessend werden die Reliabilität und Validität der Messung wie auch eine Verallgemeinerbarkeit der Erkenntnisse diskutiert.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Walder, Sabina (2015): Bibliothekarische Zusammenarbeit in einem Schweizer Kanton am Beispiel vom Tessin. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Heutzutage bestehen zahlreiche Formen bibliothekarischer Zusammenarbeit: Verbünde, Konsortien, Verbände und weitere Kooperationsmöglichkeiten, die nicht nur regional sondern über die ganze Welt verbreitet sind und die zahlreiche unterschiedliche Dienstleistungen ermöglichen. In dieser Bachelorthesis wird insbesondere die Zusammenarbeit im Kanton Tessin analysiert. Im Anschluss an die Beschreibung der Tessiner Bibliothekslandschaft werden die vorhandenen regionalen, nationalen und internationalen Netzwerke vorgestellt und graphisch visualisiert. U.a. werden die drei Verbünde Sistema bibliotecario ticinese (Sbt), NEBIS und Alexandria, der Berufsverband BAD-SI und die Stiftung Bibliomedia näher betrachtet und es wird zudem auch auf finanzielle und staatlich-rechtliche Abhängigkeiten von Tessiner Bibliotheken eingegangen. Nach einer objektiven Analyse der bibliothekarischen Zusammenarbeit werden Anspruch und Wirklichkeit der verschiedenen Kooperationsformen verglichen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wicki, Fiona (2015): Information Professionals heute. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Analyse der Branche der Information Professionals in der Schweiz. Anhand einer Literaturanalyse, eines Curricula Vergleichs und einer schriftlichen Expertenbefragung wird untersucht, welche Tätigkeiten Dokumentare, in dieser Arbeit als Information Professionals bezeichnet, heute ausführen und ob tendenziell Arbeitsstellen eher ab- als aufgebaut werden. Digitalisierung und wachsende Datenmengen veränderten das Arbeitsumfeld der Information Professionals. Neben der Kerntätigkeit Recherche nahm die Aufbereitung von Informationen an Wichtigkeit zu. Zusätzlich zu den eigenen Berufskenntnissen der Information Professionals ist Wissen in einem anderen Fachbereich gefragt. Die Veränderungen im Berufsumfeld gehen so weit, dass die Hochschulen die Auswahl ihrer Kurse fortlaufend überprüfen müssen. Es lässt sich nicht genau voraussagen, wie die Zukunft der Berufsgruppe der Information Professionals aussehen wird und ob durch Anpassung an neue Umstände die Arbeitsplätze erhalten werden können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Widmer, Jennifer (2015): Das Behindertengleichstellungsgesetz und seine Forderungen an die Barrierefreiheit in Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist die Auseinandersetzung mit den Rechtsquellen der Behindertengleichstellung. Dabei wird sowohl die Behindertenrechtskonvention (BRK) der Vereinten Nationen thematisiert als auch das schweizerische Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG). Die Arbeit zeigt die wichtigsten Forderungen der Gesetzgebungen und weist auf Normen und Massnahen hin, die für Bibliotheken relevant werden können. Zudem wird versucht Behinderungsarten zu definieren und für die daraus ergebenden Beeinträchtigungstypen geeignete Massnahmen einer barrierefreien Bibliothek darzustellen. Das Endergebnis ist eine Checkliste für entsprechende Massnahmen. Der Aufbau der Checkliste und Inhalte wurden innerhalb dieses Textes erarbeitet und begründet.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Yarici, Zeynep (2015): Wer hat die Kompetenz zur Informationskompetenz?. Eine Untersuchung zur pädagogisch-didaktischen Qualifizierung des Bibliothekspersonals an Deutsch-schweizer Hochschulbibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die pädagogisch-didaktische Qualifizierung von Bibliotheksmitarbeitern an Deutschschweizer Hochschulbibliotheken, die mit der Aufgabe der Vermittlung von Informationskompetenz betraut sind, ist in der Literatur eher gering thematisiert. Dennoch ist es ein essenzielles Thema, dem seitens der Bibliotheken mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte. Zahlreiche Erhebungen haben ergeben, dass didaktisch gut gestaltete Schulungen erfolgsversprechender sind und besser rezipiert werden, als solche ohne didaktische Struktur. Basierend auf einem Literaturstudium gibt die Arbeit zunächst einen Überblick zum Forschungsstand. Danach werden die mittels einer Online-Umfrage und durch Experteninterviews erhobenen Daten vorgestellt und diskutiert. Der Fragebogen wurde einem Pretest unterzogen und gemäss Rückmeldungen angepasst. Die Resultate verschaffen einen Einblick in den Status quo an ausgewählten Deutschschweizer Hochschulbibliotheken und bilden Meinungen der Bibliothekare ab. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass Defizite im Bereich der pädagogisch-didaktischen Qualifizierung des Bibliothekspersonals an Hochschulbibliotheken bestehen und dass jedoch die Expertenmeinungen diesbezüglich auseinander gehen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ziegler, Milva (2015): Stakeholder-Analyse im Bibliotheksbau. Prozesse von der Entwicklungs- und Planungsphase bis zur baulichen Umsetzung einer Bibliothek am Beispiel des Uni/PH-Gebäudes in Luzern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Diese Arbeit zeigt die politischen, bürokratischen und bautechnischen Prozesse, während der Planungs- und Umsetzungsphasen einer Bibliothek, auf. Am Beispiel der Bibliothek des 2011 eröffneten Uni/PH-Gebäudes in Luzern (UPG), werden die involvierten Stakeholder evaluiert und deren Interessen aufgezeigt. Gleichzeitig wird eruiert, welche Entscheidungen aus welchen Gründen und zu welchem Zeitpunkt getroffen wurden. In Kapitel 1 dieser Arbeit, werden die Grundlagen, sowie Relevanz des Themas und die angewendete Methodik bei der Erstellung dieser Arbeit erläutert. Ab Kapitel 2 erfolgt die textliche Ausführung der Prozesse, während der Planungs- und Bauphase des UPGs. Jedem Hauptkapitel folgt eine zusammenfassende Ausführung der involvierten Stakeholder. Kapitel 10 befasst sich mit der vergleichenden Prozess-Analyse, worauf im Kapitel 11 Fazit, sowie Reflexion folgen. Im Anhang sind der Ablaufplan und die Quellen-Analyse zu finden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zimmermann, Nicole (2015): Indoor-Navigation in Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Indoor-Navigation führt einen Nutzer von einem Ausgangsort zu einem Zielort. GPS eignet sich für die Ortung in Gebäuden jedoch nicht, weshalb nach anderen Lösungen gesucht wird. In Bibliotheken erleichtern immer häufiger Rauminformationssysteme die Orientierung in Raum und Beständen. Vorwiegend ausserhalb des Bibliotheksbereichs werden unter anderem WLAN, iBeacons, Augmented Reality oder Kombinationen dieser Technologien für die Indoor-Navigation diskutiert und teilweise schon eingesetzt. Neben der Darstellung der technischen Lösungen versucht die Arbeit, diese auf ihre Eignung für Bibliotheken zu prüfen und Einsatzszenarien aufzuzeigen. Ob sich ein System wirklich eignet, müsste aber häufig weiter abgeklärt werden. Zudem gestaltet sich eine allgemeine Bewertung schwierig. Praxisbeispiele verschiedener Indoor-Navigationslösungen und hauptsächlich selber erarbeitete Bibliothekskriterien für Navigationssysteme sind Teil der Arbeit.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • 2014

  • Aeschlimann, Farah (2014): Usability von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Entwicklung eines Kriterienkatalogs. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit steht die Entwicklung eines Kriterienkatalogs für die Usability-Evaluation von E-Book-Angeboten wissenschaftlicher Bibliotheken. Der Fokus liegt dabei auf den Schritten des Benutzers von der Suche eines E-Books im Bibliothekskatalog bis zum Erhalt des Volltextes. Bibliotheken können somit auch ohne Expertise in Usability eine Evaluation ihres E-Book-Angebots mit diesem Kriterienkatalog vornehmen. Für Online-Auftritte von Bibliotheken existiert bereits der Leitfaden BibEval, entwickelt am Schweizerischen Institut für Informationswissenschaft, an welchem sich der entwickelte Katalog orientiert und als dessen Erweiterung um das E-Book-Angebot dient. Für die Entwicklung wird zuerst eine Analyse des Leitfadens BibEval durchgeführt und anschliessend eine Usability-Untersuchung anhand drei verschiedener Methoden: zum einen ein Usability-Test sowie eine heuristische Evaluation von ausgewählten Bibliothekskatalogen, zum anderen eine Literaturanalyse. Der Kriterienkatalog wird anschliessend anhand des Verbundkatalogs von NEBIS (Netzwerk von Bibliotheken und Informationsstellen in der Schweiz) getestet und optimiert. Entstanden ist ein Kriterienkatalog mit 15 Einzelkriterien.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Althaus, Lucas (2014): Der Einfluss ihrer Digitalen Bibliotheksportale auf die Öffentlichen Bibliotheken der Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das elektronische Buch, das E-Book, ist massentauglich geworden. Eine Gesellschaft, die immer mobiler wird, eine IT-Consumer-Industrie, die diesen Trend mit dem Angebot verschiedenster mobiler Endgeräte für den Konsum unterschiedlichstem digitalem Content unterstützt und die Innovationen der Netzwerktechnologie, die eine immer schneller werdende Verbindung zum Internet ermöglichen, haben dazu geführt, dass der Markt nun vermehrt auch nach E-Books fragt. Öffentliche Bibliotheken, deren Benutzerkreis diese Gesellschaft ist und die Innovationsträger im Bereich der Informationsvermittlung sind, stehen vor der Herausforderung, ihren Bestand um das Angebot von E-Books zu erweitern. Die Tatsache, dass der digitale Content mittlerweile keine physische Expression mehr benötigt, um vertrieben werden zu können, zwingt die Öffentlichen Bibliotheken zu neuen Präsentationsformen im virtuellen Raum, die den Bibliotheksnutzer zunehmend unabhängig von deren physischen Präsenz werden lässt. In diesem Spannungsfeld scheuen sich viele Bibliotheken vor diesem Schritt, aus Angst, sich dadurch als physischer Ort entbehrlich zu machen. Die vorliegende Arbeit untersucht auf der Basis ausgesuchter Merkmale der jährlichen Schweizerischen Bibliotheksstatistik, in wie weit sich einen Unterschied in der Entwicklung der Zahlen von Bibliotheken mit und solchen ohne Digitales Bibliotheksportal feststellen lässt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bissig, Sayako (2014): Das Bibliothekscafé als dritter Ort. Praxis-Untersuchungen über den Zusammenhang und die Beeinflussungsmöglichkeiten zwischen einer öffentlichen Bibliothek und einem Café in den Stadtbibliotheken Aarau und Baden. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Ergebnisse der Bachelor-Thesis zeigen, dass vor allem Erwachsene Interesse an einem Bibliothekscafé haben. Die Attraktivität der Stadtbibliothek wird durch die Einrichtung eines Cafés erhöht, gemäss den Ergebnissen der Fragebogen führt ein Café jedoch nicht dazu, dass die Befragten die Bibliothek aufgrund des Vorhandenseins eines Cafés öfters besuchen würden. Die Existenz eines Cafés hat massgeblichen Einfluss auf die Aktivitäten der Benutzer. Die Bibliotheksleiterinnen der Stadtbibliotheken Aarau und Baden möchten ihre Bibliotheken, in Zeiten der aufgrund von E-Books tendenziell zurückgehenden Benutzerzahlen, noch vermehrt als dritten Ort ausrichten. Ein Café in der Stadtbibliothek Baden scheint gemäss den Befragungen ein Kundenbedürfnis zu sein. Das geplante, durch die Stadtbibliothek Baden selbst betriebene, Selbstbedienungscafé mit rund 20 Sitzplätzen scheint den Erwartungen der Besucher zu entsprechen und sollte im geplanten Rahmen rentabel betrieben werden zu können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Breu, Andrea (2014): Familien in der Bibliothek. Eine Fallanalyse der Freihandbibliothek St. Gallen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Gebäudekomplex der Hauptpost St. Gallen entsteht durch eine Fusion der Kantonsbibliothek und der Freihandbibliothek eine neue moderne Publikumsbibliothek. Durch die eingeschränkten Raumverhältnisse im ehemaligen St. Katharinenkloster bedeutet diese Entscheidung für die Freihandbibliothek eine Trennung der Bestände. Am bisherigen Standort des alten St. Katharinenklosters soll eine Kinder- und Jugendbibliothek, mit ergänzender Fachliteratur für Eltern, Lehrkräfte und Erziehende entstehen. Im Provisorium der Hauptpost eröffnet eine Jugend- und Erwachsenenbibliothek mit Schwerpunkt Multimedialität, Lebenslanges Lernen und Public Library. Seit der Veröffentlichung dieser Entscheidung vernahm die Leiterin der Freihandbibliothek St. Gallen, Frau Christa Oberholzer, vermehrt kritische Stimmen, welche sich negativ zu einer Trennung äusserten. Aus diesem Grund hat sich Frau Christa Oberholzer zu einer genaueren Analyse der Situation entschieden. Um Kenntnisse über diesen Sachverhalt zu erlagen, wurde von der Verfasserin die Beobachtung, eine Methode der empirischen Sozialforschung, eingesetzt. Die Resultate dieser Befragung werden der Leiterin der Freihandbibliothek St. Gallen als Handlungsempfehlung übergeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Fink, Julia (2014): Die Langzeitnutzbarhaltung komplexer Applikationen. Eine Untersuchung zum Potenzial von Migration und Emulation. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Thema der Arbeit ist die Langzeitnutzbarhaltung komplexer Applikationen. Nach einer Klärung dieser Begriffe werden die Probleme dargestellt, welche die spezifischen Eigenschaften komplexer Applikationen für die Nutzbarhaltung mit sich bringen. Danach finden zuerst private Versuche der Nutzbarhaltung im Bereich der Games Erwähnung und ebenso aktuelle Projekte, bevor dann die wichtigen Erhaltungsstrategien der Migration und der Emulation näher beleuchtet und diskutiert werden. Fazit der Prüfung beider Methoden: Ohne Emulation können komplexe Applikationen nicht nutzbar gehalten werden. Die Migration bleibt aber für partielle Funktionen brauchbar, und solange der Entwicklungsstand der Emulation noch Lücken lässt, ist die Einrichtung eines Hardwaremuseums als Übergangslösung sinnvoll.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Gattlen, Corinne (2014): Bibliotheksfusion. Ein Leitfaden für die betriebliche Fusion von Bibliotheken am Beispiel der Bündner Volksbibliothek und der Aspermont Bibliothek Chur. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Thema der Fusion im bibliothekarischen Bereich ist in der Literatur eher gering umschrieben. Dennoch ist dies ein sehr aktuelles Thema, das manch eine Bibliothek in der Schweiz betrifft. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit diesem Thema und versucht anhand einer Aufarbeitung der theoretischen Grundlage und dem Bezug zu Beispielbibliotheken einen Leitfaden für die betriebliche Fusion von Bibliotheken bereitzustellen. Der vorliegende Kriterienkatalog soll den Bibliotheken als Hilfestellung im Falle einer betrieblichen Fusion dienen. Dieser Leitfaden beschränkt sich auf die Situation in der Schweiz.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Glaus, Céline (2014): Wer nutzt die Stadtbibliothek?. Leitfaden zur Erstellung einer Nutzererhebung in einer Stadtbibliothek. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Bibliothekswesen in der Schweiz bewegt sich in einem komplexen Umfeld. Der Einsatz von Methoden aus Management und Marketing ist ein wichtiger Baustein der benutzerorientierten Bibliotheksarbeit geworden. Damit benutzerorientierte Dienstleistungen geboten werden können, ist es wichtig die eigenen Benutzer und ihre Interessen zu kennen. Aufgrund von früheren Nutzerstudien und theoretischer Literatur wird im Rahmen dieser Arbeit ein theoretischer Leitfaden zur Klärung der Frage «Wer nutzt die Stadtbibliothek?» erarbeitet. Als Erhebungsinstrument wird eine Triangulation mit den Methoden der Datenanalyse, einer schriftliche Befragung und einer Beobachtung vorgeschlagen. Durch die Kombination der Methoden ermöglicht die Triangulation die Vorteile der einzelnen Methoden optimal zu nutzen und ihre Schwächen auszugleichen. Durch die praktische Umsetzung eines Teils der Methoden konnten vor allem bei der Befragung Schwächen ausgemacht werden. Die Einteilung der Nutzer erfolgt aufgrund von soziodemografischen Faktoren und den Nutzungsgewohnheiten der Nutzer.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Golay, Diane (2014): User-Centered redesign of the Biotechgate portal. A remote usability testing case study. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: This thesis is dedicated to the user-centered redesign of the subscriber section of Biotechgate, a global life sciences business development database. The redesign project fits into a global restructuration and redesign process initiated to divide the one current website of the database into one public website and one subscribers-only section in order to improve its global usability. The objective of the current thesis is to elaborate a new, usability-optimized concept for the core features of Biotechgate subscriber section in the form of an interactive prototype, applying the principles, methods and best practice of user-centered design. The design development process is structured into four phases: user needs assessment, requirements definition, prototype development and usability evaluation. Usability evaluation is conducted in the form of remote moderated and automated usability tests with an international panel of Biotechgate (potential) end-users. In addition, the prototyping process is combined with agile (remote) usability testing. The result of this thesis is an interactive prototype including the core components of the new Biotechgate subscriber section and a set of recommendations for further design optimization.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Günter, Lea (2014): Mögliche Auswirkungen des Lehrplans 21 auf Gemeinde- und Schulbibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der vorliegenden Arbeit werden die Auswirkungen, die der Lehrplan 21 auf die Bibliotheken hat, untersucht. Der Lehrplan 21 ist ein einheitlicher Lehrplan, der für alle Deutschschweizer- und zweisprachigen Kantone der Schweiz gelten soll. Um die Auswirkungen, die der Lehrplan 21 auf die Bibliotheken hat, herauszukristallisieren, muss der Lehrplan 21 mit den anderen Lehrplänen verglichen werden. Mithilfe einer Textanalyse der aktuellen Lehrpläne der Kantone Zürich, Basel-Stadt, Graubünden und der Zentralschweiz und dem Lehrplan 21 werden Unterschiede herausgearbeitet. Diese Unterschiede werden dann dem Angebot der Bibliotheken, das schon besteht, gegenübergestellt, um herauszufinden, was von den Bibliotheken noch nicht abgedeckt ist. Es zeigt sich, dass die Unterschiede zwischen dem Lehrplan 21 und den bestehenden Lehrplänen gering sind und keine grossen Veränderungen für Bibliotheken mit sich bringen. Die grossen Neuerungen, die der Lehrplan 21 mit sich bringt, werden von den Bibliotheken bereits abgedeckt. Auffallend ist aber die Konzentration auf Computer und elektronische Veröffentlichungen. Das zeigt, dass die Bibliotheken im Bereich der Medien offen sein müssen für Neuerungen. Im Grossen und Ganzen aber sind die Bibliotheken bereits auf einem guten Weg und müssen sich keine Sorgen machen, wenn der Lehrplan 21 eingeführt wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Haefliger, Stephan (2014): Nutzung und Nutzen einer dörflichen Bibliothek am Beispiel der Schul- und Gemeindebibliothek Muhen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Dörfliche Bibliotheken sind der Grundpfeiler des Bibliothekssystems. Jedoch ist wenig bekannt über diese Institutionen in der Schweiz, sie sind Teile innerhalb eines wenig strukturierten und inkohärenten Systems. Sie müssen unter ungünstigen Bedingungen handeln, verbindliche Vorschriften über Bestand, Grösse und Personal entsprechend der Einwohnerzahl sowie eine die Gemeinden zum Führen einer Bibliothek verpflichtende Gesetzgebung fehlen. Oft sind sie die einzige öffentliche, kostenlos zugängliche kulturelle Einrichtung in Dörfern. Als insbesondere für Kinder wichtige Institutionen ist die Leseförderung eine zentrale Bibliotheksaufgabe. Wichtig zur Nutzung von Synergien sind die selten stattfindende Kooperation mit Partnern und durch Verbünde. Im vorliegenden Fallbeispiel wurden anhand der Darstellung von Best Practice-Beispielen und durch Befragung von direkt und indirekt an der Schul- und Gemeindebibliothek Muhen beteiligten Personen Erkenntnisse gewonnen über die Entwicklungsabsichten und -möglichkeiten der Bibliothek. Mittels der Track the Traffic-Methode wurden Nutzeraktivitäten abgebildet, durch eine standardisierte, nicht-teilnehmende, offene Feldbeobachtung kombiniert mit einer Face-to-Face-Befragung die Arbeitsweise der Bibliothek.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Hellstern, Mara Sophie (2014): Förderung von Engagement in GLAM (Galleries, Libraries, Archives and Museums) durch Wikipedians in Residence (WiR). Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Modell des Wikipedian in Residence (WiR) ist ein neuartiger Ansatz, die Zielsetzungen von GLAM (Galleries, Libraries, Archives and Museums) und Wikimedia zu verbinden und gemeinsam umzusetzen. Das Modell sieht vor, dass ein Mitglied der Wikimedia vor Ort mit einer GLAM-Institution zusammenarbeitet und dabei hilft, das GLAM-Wissen innerhalb der Wikimedia digital frei verfügbar zu machen. Dabei entsteht die Verknüpfung mit Engagement, einem für die Wikimedia fundamentalen Konstrukt, welches wachsendes Interesse sowohl aus der Wirtschaft als auch aus der Praxis erfährt. Die Bachelor Thesis zeigt, dass Engagement durch WiR-Tätigkeiten, wie Präsentationen, Workshops oder Events hervorgerufen, gefördert und unterstützt wird. Die dadurch entstehenden Vorteile können auf ein WiR-Projekt selbst, aber auch auf die GLAM-Institution als Ganzes einen positiven Einfluss haben. Der durch einen WiR erzeugte Nutzen von Engagement stellt somit einen klaren Vorteil dar und ist damit ein neuartiges Argument für die Zusammenarbeit von GLAM und Wikimedia.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Huonder, Flurina (2014): Ansätze gegen Bibliotheksangst. Gründe für und Lösungswege gegen Bibliotheksangst. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Gründen für Bibliotheksangst sowie Empfehlungen um diese Angst bei Studenten zu mindern. Bibliotheksangst ist ein unangenehmes Gefühl, welches bei Studenten auftritt, sobald sie die Bibliothek und deren Dienstleistungen in Anspruch nehmen. Unterschiedliche Gründe und Einflüsse können auf die Studenten einwirken, so dass diese Angst entsteht. Durch die damalige Entwicklung der «Library Anxiety Scale» konnten fünf Dimensionen der Bibliotheksangst definiert werden: Emotionale Barrieren, Barrieren mit dem Personal, technische Barrieren, Komfort mit der Bibliothek und Kenntnisse der Bibliothek. Barrieren mit dem Personal haben sich als sehr problematisch erwiesen, da die Studenten durch das Verhalten des Bibliothekspersonals negativ beeinflusst werden und daher nicht um Hilfe bitten. Viele Lösungsansätze wurden empfohlen um diese Angst zu bekämpfen, jedoch musste festgestellt werden, dass wenige bis keine dieser Empfehlungen in der Praxis bereits umgesetzt wurden. Zwei wichtige Punkte wurden genannt: Die Bibliotheksangst anzuerkennen und mit positiven Erfahrungen entgegenwirken sowie die Bibliotheksschulung. Durch eine gut geplante und durchgeführte Bibliotheksschulung kann die Bibliotheksangst bei Studenten bereits vermindert werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Isler, Felicitas (2014): Inklusion von Mitarbeitenden mit einer Beeinträchtigung in Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Am 15. Mai 2014 ist in der Schweiz die UNO-Behindertenrechtskonvention in Kraft getreten. Sie hält fest, dass Menschen mit Behinderungen das Recht haben, ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen. Österreich hat diese Konvention bereits 2008 ratifiziert und in Kraft gesetzt, Deutschland 2009. Diese beiden Nachbarländer haben Beschäftigungsquoten für Behinderte eingeführt, um deren Anspruch auf eine Arbeitsstelle zu verwirklichen. Die Schweiz kennt keine solchen Quoten, sie setzt auf das freiwillige Engagement der Arbeitgeber. Bibliotheken beschäftigen in der Schweiz rund 7000 Personen und sind somit bedeutende Arbeitgeber. Sie bieten auch Mitarbeitenden mit einer Beeinträchtigung Arbeitsplätze, allerdings gibt es dazu keinerlei schriftliche Quellen. Deshalb besteht das Ziel dieser Bachelor-Thesis darin, diese Wissenslücke zu schliessen und das Engagement von Bibliotheken in der Deutschschweiz im Bereich Inklusion von Mitarbeitenden mit einer Beeinträchtigung zu dokumentieren. Dazu wurden Experteninterviews mit Personalverantwortlichen von fünf wissenschaftlichen und fünf grossen, allgemein-öffentlichen Bibliotheken durchgeführt, sowie mit einer betroffenen, beeinträchtigten Mitarbeitenden. Die Ergebnisse der Befragung zeigen, dass teilweise ein beachtliches Engagement vorhanden ist. Dieses ist aber weder in den Leitbildern der Bibliotheken verankert, noch ist es Teil einer bewussten Diversity-Management-Strategie.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Jenni, Stephanie (2014): Zonierungskonzepte in Öffentlichen Bibliotheken. Anwendung und Nutzung in sechs Öffentlichen Bibliotheken in der Deutschschweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema Zonierung in Öffentlichen Bibliotheken. Hierbei handelt es sich um die Unterteilung der Bibliotheksräumlichkeiten nach Funktionen. Daraus entstehen je nach Grösse und Angebot der Bibliothek unterschiedliche Zonen. In grösseren Öffentlichen Bibliotheken in der Schweiz ist die Zonierung bereits Gang und Gäbe, jedoch wird nur wenig darüber diskutiert, was es schwer macht sich einen Überblick über vorhandene Zonierungskonzepte zu verschaffen. Auch ist kaum etwas darüber bekannt wie sich die Bibliotheksnutzer in diesen Zonen verhalten, was sie tun und ob sie diese nutzen wie von der Bibliothek vorgesehen oder gar ihre eigenen Zonen erschaffen. Bei sechs Öffentlichen Bibliotheken aus der Deutschschweiz wurden die jeweiligen Zonierungskonzepte untersucht und verglichen. Mittels «Sweep»-Methode wurde eine verdeckte, nicht teilnehmende und strukturierte Beobachtung durchgeführt. Dabei wurden quantitative Daten zu den Aktivitäten der Bibliotheksnutzer erhoben. Mit dem daraus hervorgegangenen Beobachtungsbogen soll Bibliotheken ermöglicht werden selber Daten über das Verhalten ihrer Nutzer zu erheben und Rückschlüsse daraus zu ziehen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Keller, Susanne (2014): Mikrodaten und schema.org – Verwendung in der Praxis. Ein neues Auszeichnungsformat im Hinblick auf das semantische Web. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das neue Auszeichnungsformat Mikrodaten und die Ontologie schema.org ist ein weiterer Schritt in Richtung des semantisches Webs. Der Fokus dieser Arbeit liegt auf der Verwendung von Mikrodaten und schema.org in der Praxis. Die Untersuchungen zu deutschsprachigen Rezept-Websites ergab, dass das Auszeichnungsformat Mikrodaten ein rasantes Wachstum erfährt. Die Mikrodaten werden als Rich Snippets in den Suchtrefferlisten von Google und Bing angezeigt. Weiter kann die Verwendung von Mikrodaten die Relevanz der Suchtreffer steigern, denn Google, Bing, Yahoo! und Yandex unterstützen dieses Format. Mikrodaten besitzen den Vorteil, dass der Quellcode direkt mit Informationen angereichert werden kann. Ein Programm das die Mikrodaten direkt aus dem Quellcode liest, könnte den RSS-Feed ablösen. Mikrodaten und schema.org in einen Quellcode zu implementieren ist zeitaufwändig. Hilfe-Tools von Google oder Schema Creator sind nützlich, jedoch wird der Quellcode nicht vollständig mit Mikrodaten versehen. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass es lohnenswert ist Mikrodaten und schema.org im Quellcode anzureichern hinsichtlich der Weiterentwicklung des semantischen Webs.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Kohler, Susanne (2014): Wozu benutzen ältere Personen eine Bibliothek?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist das Benutzungsverhalten und der Kontext zur gewählten Kantonsbibliothek Baselland (kbl) in Liestal und was diese Bibliothek für ihre älteren Nutzer tut. Die gewählte Zielgruppe sind «ältere Leute» die ein selbstbestimmtes Leben führen und noch psychisch und physisch in der Lage sind eine Bibliothek zu besuchen. Anhand einer qualitativen Forschungsmethode dem narrativen Interview wurde der Forschungsgegenstand untersucht. Ziel dieser Methode ist es neue Erkenntnisse zu gewinnen. Die Auswertungen ergeben, dass die Zielgruppe sehr heterogen ist. Ausserdem ist es heikel die Senioren direkt auf ihr Alter anzusprechen und auf dieses zu reduzieren. Die generationenübergreifenden Projekte, wie Prix Chronos oder Grosselternkoffer finden mehrheitlich Anklang. Dank der guten Lage und den freundlichen Mitarbeitenden entspricht diese Bibliothek den meisten Bedürfnissen der Senioren.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Krebser, Nicole (2014): Informationskampagnen in der Energiepolitik. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In dieser Bachelorthesis werden mit der Methode der Metaanalyse 21 Evaluationen von Informationskampagnen und Förderprogrammen in der Energiepolitik verglichen und anhand bestimmter Kriterien und Merkmale auf deren Möglichkeiten und Grenzen bewertet. Eine Informationskampagne verfolgt die Absicht, das Bewusstsein oder das Verhalten einer definierten Zielgruppe innerhalb eines bestimmten Zeitraumes zu beeinflussen, indem verschiedene Kommunikationsaktivitäten und -kanäle genutzt werden. Merkmale mit einer positiven Wirkung auf die Kampagne, sind die Glaubwürdigkeit der Organisation, die Kommunikation der Absichten, der Einbezug der Zielgruppe, die Messung des individuellen Stromverbrauchs sowie der Einsatz verschiedener Kommunikationskanäle. Demgegenüber stellen die Nachrichtenmerkmale neue Information, Einsatz von Vorbildern sowie finanzielle Anreize keine Möglichkeit der Verstärkung der Wirksamkeit dar. Des Weiteren kann eine grössere Reichweite nicht mit einer Steigerung des Kampagnenerfolgs gleichgesetzt werden. Der Einfluss der Laufzeit und des Nachrichtenmerkmals Sanktion kann aufgrund der Ergebnisse nicht belegt werden. Basierend auf der Analyse werden Handlungsempfehlungen für die Gestaltung von Informationskampagnen gegeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Marusic, Mario (2014): Entwicklung und Überprüfung einer Methode zur halbautomatischen Erschliessung von digitalisierten Pressebildern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gedächtnisinstitutionen stehen vor der Herausforderung, grosse Bestände von Pressefotografien zu digitalisieren und zu erschliessen. Da keine einheitliche Standardisierung der Bilderschliessung existiert, werden sie mit zeit- und kostenaufwändigen Arbeitstätigkeiten konfrontiert. Die im Rahmen der vorliegenden Arbeit entwickelte Methode hat in einem halbautomatischen Verfahren Metadaten erfasst und diese in 50 Pressefotografien eingebettet. Die grosse Mehrheit der Metadaten wurde in den richtigen Metadatenelementen importiert, wobei ein kleiner Teil textliche Abweichungen enthält. Dennoch verfügte die knappe Hälfte der Bilder fehlerhafte Metadaten. Aufgrund dieser Ergebnisse ist diese Methode nur bei Anwendern zu empfehlen, deren Interessen und Prioritäten auf die schnelle Zugänglichkeit der Fotografien und weniger auf die Qualität der Metadaten liegen. Die Algorithmen der Methode weisen einige Lücken auf und müssen weiterentwickelt und verbessert werden, bevor dieses Verfahren als praxistauglich bezeichnet werden kann.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Mattmann, Beat (2014): Die Möglichkeiten von RDA bei der Erschliessung historischer Sondermaterialien. Analyse der Beschreibungs- und Erschliessungsmöglichkeiten von Resource Description and Access für die historischen Sondermaterialien Brief und Fotografie. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der neue Erschliessungsstandard RDA beschäftigt aktuell unzählige Arbeitsgruppen und Einzelpersonen aus verschiedenen Ländern. Dabei geht es vor allem um die Anpassung einzelner Regeln und Konzepte an lokale Gegebenheiten und spezifische Medientypen. Das erklärte Ziel, den Standard auch für nicht-bibliothekarische Communities attraktiv zu machen, stand jedoch bislang im Hintergrund. Es ist unklar, ob und wie sich RDA beispielsweise in Archiven und Sondersammlungen anwenden lässt. Diese Bachelorarbeit widmet sich dieser Unsicherheit und untersucht die Möglichkeiten der Katalogisierung von ausgewählten archivalischen Ressourcen. Mittels einer Literaturanalyse werden die von Nutzern und Erschliessenden als essenziell erachteten Merkmale von Briefen und Fotografien erhoben und auf die Beschreibungsmöglichkeiten mit RDA hin untersucht. Dabei zeigt sich, dass der Standard grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber archivalischen und historischen Ressourcen ist und sich lediglich vereinzelte Anpassungen von Begriffslisten und Anwendungsregeln empfehlen. Entscheidende Fragestellungen, wie die Abbildung von Kontextualität und Hierarchien, müssen jedoch noch geklärt werden, um die Attraktivität des Standards für nicht-bibliothekarische Communities weiter zu verbessern.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Meyer, Robin (2014): Nutzeranforderungen an E-Book-Plattformen. Vergleichsanalyse zwischen Anbietern von öffentlichen Bibliotheken und kommerziellen Unternehmen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der Schweiz werden seit nunmehr sieben Jahren E-Books durch öffentliche Bibliotheken angeboten. Dabei ist auffällig, dass praktisch alle Bibliotheken auf die Onleihe der DiViBib setzen und sich in der Zwischenzeit keine alternativen Anbieter etablieren konnten. Entsprechend blieben Innovationen seit der Einführung der Onleihe weitgehend aus. Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht deshalb, welche alternativen Anbieter sich im ang-loamerikanischen Raum finden lassen und inwiefern sich diese von kommerziellen E-Book-Anbietern unterscheiden. Anhand einer Literaturanalyse werden hierfür die wichtigsten Nutzeranforderungen an E-Book-Plattformen eruiert und in einen Kriterienkatalog überführt. Die Vergleichsanalyse kommt unter anderem zum Schluss, dass sich Anbieter kommerzieller Unternehmen stärker auf mobile Nutzer ausrichten und die E-Book-Nutzung aufgrund der einfachen Handhabung sehr spontan erfolgen kann. Weiterhin werden anders als bei Anbietern öffentlicher Bibliotheken die Dauer der Nutzung und die Anzahl Simultanzugriffe nicht beschränkt. Die Schwächen von Anbietern öffentlicher Bibliotheken im Vergleich zu kommerziellen Anbietern liegen im komplexen Ausleihprozess, wohingegen die Stärken in der Gerätevielfalt und der Unterstützung verbreiterter E-Book-Formate gesehen werden können. Aus den Untersuchungsergebnissen lassen sich Empfehlungen zur Optimierung des Such- und Ausleihprozesses sowie zur Verfügbarkeit von E-Books ableiten.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Moser-Schlüer, Sabine (2014): Vermittlungsstrategien von Bildbeständen in Schweizer Bibliotheken. Analyse der Konzepte sowie Möglichkeiten und Chancen aus bibliothekarischer Sicht. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Infolge des Iconic Turns gewinnen Bilder in Wissenschaft und Gesellschaft zunehmend an Bedeutung. Nach der Strategie des Bundesrates für eine Informationsgesellschaft in der Schweiz sollen unter anderem Bestände von Gedächtnisinstitutionen über das Internet vermittelt werden. Bei diesen Institutionen kann es sich um Bibliotheken handeln. Hinsichtlich ihrer Bildbestände sind diese gefordert, Vermittlungsstrategien zu entwickeln und zu verfolgen. Während die Stärken dieser Vermittlungsstrategien in der Optimierung von Online-Plattformen und der Vernetzung mit Web-Portalen liegen, sind Schwachstellen im Bereich der zyklischen Anpassung der Vermittlungskonzepte sowie im Erkennen von Handlungsmustern mittels neuer Technologien identifizierbar. Einigkeit unter den Bibliotheken herrscht darüber, dass sie ihre Bildbestände über ein institutionseigenes Online-Angebot vermitteln wollen, Uneinigkeit hingegen darüber, ob dieses ein OPAC oder eine Online-Bilddatenbank sein soll. Als zentral in diesem Zusammenhang wird auch die Bibliotheks-Website angesehen. Daneben sind Web-Portale von hoher Wichtigkeit, werden aber als Ergänzung zum institutionseigenen Online-Angebot angesehen und nicht als Ersatz.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Müller, Michael (2014): Whistleblowing und Journalismus. Eine Untersuchung der Berichterstattung von ausgewählten Whistleblowing-Fällen in Schweizer Printmedien. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der hier vorliegenden Bachelor-Thesis ist eine quantitative Medieninhaltsanalyse zur Berichterstattung über ausgewählte Whistleblowing-Fälle in Schweizer Printmedien. In einer einführenden Darstellung werden zunächst die Grundlagen zum Thema Whistleblowing dargestellt und erörtert. Zudem wurden Hypothesen aufgestellt, welche durch die Untersuchung verifiziert, beziehungsweise falsifiziert wurden. Es konnte festgestellt werden, dass in Schweizer Printmedien Whistleblower grundsätzlich eher negativ dargestellt werden. Am häufigsten werden die Informanten in den untersuchten Fällen «Whistleblower» genannt. Es konnte zudem verifiziert werden, dass das Schwergewicht in der journalistischen Berichterstattung der Whistleblower Edward Snowden bildet. Im Weiteren wurde durch die Untersuchung belegt, dass Whistleblower in vielen Fällen mit wenig Anonymität rechnen können. Schweizer Printmedien berichten insgesamt anteilsmässig mehr über internationale Fälle als über Schweizer Fälle.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Müller, Tamara (2014): Die Schwierigkeiten bei der Recherche im Archiv(-katalog). Ursachenforschung und Vorschläge zur Problembehebung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Arbeit setzt sich mit der Recherche in Online-Archivkatalogen auseinander. Sie ermittelt anhand empirischer erhobener Daten bei Benutzenden und Mitarbeitenden in Archiven die Art, wie gesucht wird und die Probleme, die bei der Suche nach relevanten Unterlagen auftreten. Benutzende verwenden mehrheitlich die Volltextsuche und suchen nach Namen, Orten oder thematischen Begriffen. Die auftretenden Schwierigkeiten sind unterschiedlich und werden verschieden ausgeprägt wahrgenommen. Während die Mitarbeitenden die Bestimmung des Informationsbedarfs, IKT-Kompetenz sowie Verwaltungs- und Archivwissen bemängeln, fehlen den Benutzenden vor allem die von ihnen gesuchten Metadaten im Archivkatalog. Hingegen erachten beide Seiten Archiverfahrung als wichtig bis sehr wichtig. Die Lösung setzt auf mehreren Ebenen an: Einerseits reichen die aktuellen Erschliessungsstandards nicht, um bei der Recherche die benötigten Metadaten abzubilden und andererseits müssen Archive im Bereich der Informationsvermittlung konzeptuell den Benutzenden Hilfestellung bieten. Als Drittes braucht es im Bereich der Technologie Untersuchungen und Verbesserungsmassnahmen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Müller Bürgi, Yvonne (2014): Neupositionierung der Mediothek der Kantonsschule Wettingen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Bachelor-Thesis sind Schulbibliotheken. Die Arbeit beschäftigt sich in einem theoretischen Teil mit ausgesuchten Aspekten, die grundsätzliche Funktionen und Aufgaben von Schulbibliotheken betrachten. Im weiteren Verlauf der Arbeit liegt der Fokus auf der Mediothek der Kantonsschule Wettingen (KSWE). Mittels einer Umfrage unter den Schülerinnen und Schülern der KSWE werden ihre Nutzungsgewohnheiten, ihre Zufriedenheit und ihre Wünsche bezüglich zukünftiger Mediotheks-Angebote ermittelt. Die Ergebnisse werden zusammen mit der Expertenmeinung eines Schulleitungsmitglieds und den Erkenntnissen aus der Literatur dazu verwendet, ein Konzept zur Neupositionierung der Mediothek zu erstellen. Nebst der individuellen Beratungstätigkeit wird der Schaffung neuer Zonen zum chillen und gamen in der Mediothek und dem Marketing der angebotenen Dienstleistungen grosse Bedeutung beigemessen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Münger, Janine (2014): Potentiale und Grenzen von Social Media als Arena der Medienkritik. Eine vergleichende Inhaltsanalyse von ausgewählten Fällen in Social Media und Schweizer Tageszeitungen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Öffentlichkeit wird durch die Medien über die diversen politischen und sozialen Interessen aufgeklärt. Medien verfügen über eine beträchtliche Definitionsmacht. Eine Gesellschaft benötigt deshalb gut funktionierende Medien. Medienkritik ist ein Instrument der Qualitätssicherung im Journalismus und gehört zu den korrektiven Massnahmen. Medienkritik kann durch Selbst- oder Fremdbeobachtung stattfinden. Die vorliegende Bachelor-Thesis untersucht verschiedene Kanäle, über die Medienkritik geäussert werden kann. Dazu wird anhand von vier ausgewählten Fällen die entstandene Medienkritik in zwei Schweizer Tageszeitungen mit der Medienkritik in Blogs, Twitter und Facebook verglichen. Zu diesem Zweck wurde eine Inhaltsanalyse mit 215 Untersuchungseinheiten durchgeführt. Im Fokus stehen die Potentiale und Grenzen von sozialen Medien gegenüber traditionellen Kanälen von Medienkritik. Dazu wurde die Qualität der Argumentation, Interaktionen, Transparenz und der Grad der Konkretisierung der Kritik untersucht.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Rickenbacher, Bastian (2014): Akteure und ihre Beziehungen. Linked (Open) Data im Archiv Mehrwert der Verlinkung von Autoritätsdaten für die Recherche in Archiven. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Akteure, seien es Körperschaften, Personen oder Familien, Aktenbildner oder auf andere Weise mit Archivale in Verbindung stehende Agenten, haben eine wichtige Funktion im Archiv: Sie dienen als bevorzugter Einstiegspunkt für die Recherche im Datenbestand von Archiven. Die Verlinkung von Daten über Akteure in Archiven schafft einen informationellen Mehrwert, indem im Bestand einerseits Verbindungen zwischen Akteur und Verzeichnungseinheit und andererseits zwischen Akteuren untereinander abgebildet werden können. Mit dem Ziel, den Mehrwert, welcher durch den Einsatz von standardisierter Verzeichnung und Anreicherung mit Linked Open Data-Verfahren entsteht, aufzuzeigen, werden in der vorliegenden Arbeit Erkenntnisse aus Experimenten im Repositorium des Social Networks and Archival Context-Projekts (SNAC) im Rahmen von drei Anwendungsbeispielen auf Schweizer Archive übertragen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Rogger, Loretta (2014): Zusammenhang zwischen (Fach-)E-Book-Format und Lesegerät. Welche Rolle spielt das (Fach-)E-Book-Format für das Lesen auf verschiedenen elektronischen Lesgeräten?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Ein grosser Vorteil von E-Books ist die Möglichkeit der mobilen Nutzung. Trotzdem scheint der Computer laut Umfragen das dominierende Lesegerät zu sein. Da in Bezug auf das Format vor allem in der elektronischen Fachliteratur das PDF vorherrscht, stellt sich die Frage, ob das (Fach-)E-Book-Format einen Einfluss auf das bevorzugte Lesegerät haben könnte. Vor diesem Hintergrund befasst sich diese Arbeit mit den E-Book-Formaten PDF und EPUB und deren Verarbeitbarkeit auf einem Tablet einerseits und einem Computerbildschirm andererseits. Mittels eines Usability-Tests unter Experimentalbedingungen sowie einem anschliessenden Leitfadeninterview wollte die Arbeit Hinweise finden, ob das Format PDF ein entscheidender Grund dafür sein könnte, dass (Fach-)E-Books hauptsächlich am Computer gelesen werden. Die Untersuchung lieferte Anhaltspunkte, dass sich das Format PDF je nach Aufgabe tatsächlich weniger gut für mobile Geräte eignet. Ferner liessen sich aus den Untersuchungsergebnissen Empfehlungen für Verlage ableiten, worauf man bei E-Book-Angeboten bezüglich des Formats achten sollte.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schmutz, Barbara (2014): Benutzerdaten als ein Impulsgeber bei der Selektion von Archivgut für die Digitalisierung. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die wachsende Erwartung an Archive, mindestens Teile ihrer Bestände digital zugänglich und online vermittelbar zu machen, führt angesichts des Umfangs dieser Aufgabe die Institutionen vor die Herausforderung, eine Priorisierung vorzunehmen. Die vorliegende Arbeit untersucht mittels einer Literaturrecherche, welche aktuellen Strategien und Guidelines für die Selektion empfohlen werden und wie darin der Aspekt der Benutzungshäufigkeit behandelt wird. Dazu wird anhand einer Analyse von Benutzeranfragen eine Methode aufgezeigt, inwiefern sich aus den Benutzungshäufigkeit von Archivalien Aussagen über Nutzertrends ableiten lassen, die sich in die Entscheidungsfindung einbeziehen lassen, welche Unterlagen für Digitalisierungsprojekte ausgewählt werden sollen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Schneider, Fabian (2014): Change Management in Bibliotheken. Umfrage im deutschsprachigen Raum zur Wahrnehmung von Veränderungsprojekten und eingesetzter Change Management-Massnahmen in Bibliotheken durch Bibliotheksmitarbeitende. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Change Management ist angesichts des dynamischen Umfelds von Bibliotheken wichtiger denn je. Das Veränderungsmanagement strebt die erfolgreiche Umsetzung von Veränderungs- bzw. Change-Projekten an. Als einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren gilt die Identifikation der Mitarbeitenden mit dem Wandel. Mit Informations-, Kommunikations- und Partizipationsmassnahmen sollen Widerstände reduziert und die Akzeptanz der Mitarbeitenden erhöht werden. In dieser Arbeit wird auf Grundlage einer Befragung empirisch gezeigt, dass diese Massnahmen auch in Bibliotheken positive Effekte haben. Gemessen wird dies anhand der Wahrnehmung des Einsatzes von Informations- und Partizipationsmassnahmen durch Bibliotheksmitarbeitende im deutschsprachigen Raum. Die Ergebnisse werden aufgrund unterschiedlicher Aspekte wie Projektart, Anstellung, Projektbeteiligung, Bibliotheksgrösse, Informationszugang und -häufigkeit vergleichend betrachtet. Dazu werden mögliche Einflussfaktoren auf die Wahrnehmung der Massnahmen und spezifischer Projekte identifiziert. Die Ergebnisse zeigen letztlich, in welchem Ausmass Wandlungsbereitschaft in Bibliotheken im deutschsprachigen Raum vorhanden ist, und durch welche Aspekte diese beeinflusst wird.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Völker, Edith (2014): Arbeitszonen und Arbeitsräume in Wissenschaftlichen Bibliotheken. Entwurf einer Methode zur Beobachtung des Nutzerverhaltens in Wissenschaftlichen Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliotheken haben in den letzten Jahren als Lernorte an Bedeutung gewonnen. Entsprechend sollten Bibliotheken die Situation und die Bedürfnisse ihrer Benutzer einschätzen können, um ihre Dienstleistungen den aktuellen Entwicklungen anpassen zu können. Beobachtungsrundgänge sind eine Erhebungsmethode, die in den letzten Jahren in Bibliotheken eingesetzt wurde, um auf eine einfache Art, Informationen über die Nutzungsweisen der Bibliotheksräume zu erhalten. Dabei wird anhand von im Voraus definierten Beobachtungskategorien erfasst, wie sich die Benutzer in der Bibliothek verhalten und welchen Aktivitäten sie nachgehen. In der vorliegenden Arbeit wurde ein Beobachtungsbogen entworfen, um Beobachtungsrundgänge in verschiedenen Wissenschaftlichen Bibliotheken durchführen zu können. Der Beobachtungsbogen wurde in drei ausgewählten Bibliotheken getestet und es wird eine Beschreibung zur Durchführung und Auswertung der Daten gegeben. Abschliessend wird ein Vorschlag gemacht, wie die in der Arbeit formulierten Beobachtungskategorien weiter angepasst werden können.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Wahl, Andrietta (2014): Informations- und Recherchekompetenz von Ärzten und Medizinstudenten. Eine Untersuchung mit Interviews und der Methode der Information Horizons nach Sonnenwald. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist ein Einblick in die Informations- und Recherchekompetenz von Ärzten und Medizinstudenten. Dabei sollen die Selbsteinschätzung bezüglich der eigenen Kompetenz, das Vorgehen bei der Recherche, die vermittelten Lerninhalte im Studium, die Kenntnis von Kriterien der evidenzbasierten Medizin und die Nutzung der Dienstleistungen der Bibliothek erhoben werden. Dies geschieht mittels teilstandardisierter Interviews und unter der Verwendung der Methode der «Information Horizons» der Schwedin Diane Sonnenwald. Die theoretische Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Informationskompetenz, dem Stand der Forschung im Gebiet der Informationskompetenz in der Medizin und den Grundlagen der empirischen Sozialforschung geht dabei der Auswertung der Untersuchung voraus. Der Zusammenfassung der Ergebnisse folgen Handlungsempfehlungen für die Universitätsbibliothek Medizin in Basel.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Zürcher, Barbara (2014): Entwicklungen im Records Management und deren Ursachen auf Basis einer statistisch-lexikalischen Analyse. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Das Records Management behandelt den Umgang mit Dokumenten, die einen Nachweischarakter aufweisen und somit für Unternehmungen wichtig und aufbewahrungswürdig sind. Der Bereich des Records Managements hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Die Records (Dokumente mit Nachweischarakter) liegen in unterschiedlichen Formaten und Ausgaben vor, was die Arbeit des Records Managers unter anderem verändert hat. Gegenstand der hier vorgestellten Arbeit ist eine Erhebung darüber, welche Themen in den letzten siebzehn Jahren im Bereich des Records Managements in den Fachjournals diskutiert wurden. Die wichtigsten Resultate stellen die Wendepunkte in den Jahren 2000, 2003 und 2009-2011 dar. Den ersten Wendepunkt liefern die Diskussionen über Richtlinien und Weiterentwicklung des Berufsbilds des Records Managers vor dem Jahr 2000 zur gesamtheitlichen Sicht auf das Records Management, das den Umgang mit allen Arten von Information gewährleisten muss. Eine weitere Veränderung der in der Community diskutierten Themen stellt der Umgang mit elektronischen Dokumenten und E-Mails ab dem Jahr 2003 dar. Der dritte Wendepunkt um das Jahr 2010 bringt Themen wie «Cloud Computing» oder andere Web 2.0-Anwendungen ins Gespräch. Zudem kann eine allgemeine Diskussion über Informationstechnologie ausgemacht werden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • 2013

  • Beuchat, Gabriela (2013): Ist die Teaching Library sinnvoll?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die Teaching Library. Die Teaching Library ist ein Modell zur Förderung von Informationskompetenz in und durch Bibliotheken. Die Teaching Library ist eine aktive Bibliothek, welche Veranstaltungen und verschiedene Angebote für unterschiedliche Zielgruppen anbietet. Das Modell kam Anfangs der 2000er Jahre auf und konnte sich im Zusammenhang mit der PISA-Studie in Deutschland durchsetzen. Heute ist der Begriff in der Praxis fast verschwunden und taucht nur noch in der Fachdiskussion auf. Die verschiedenen Angebote der Bibliotheken zeigen aber, dass Informationskompetenz grosse Wichtigkeit besitzt und somit der Grundstein der Teaching Library umgesetzt wird. Die genaue Betrachtung des Grundmodelles zeigt, dass eine grosse Schwäche der Teaching Library darin liegt, dass es keine klare Regeln und Vorgaben für das Modell gibt. Die Teaching Library muss neu initiiert werden, um wieder an Wichtigkeit zu gewinnen und nicht nur in der Theorie als Fachbegriff zu existieren.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bindschädler, Senta (2013): Personalentwicklung in Universitätsbibliotheken. Mitarbeitende fit machen für die digitale Zukunft. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die Personalentwicklung in Bibliotheken ist ein Thema, dem immer mehr Beachtung geschenkt wird. Im Zusammenhang mit den wachsenden Herausforderungen im digitalen und bibliothekarischen Bereich, werden grosse Anforderungen an das Bibliothekspersonal gestellt. Daher müssen die Bibliotheken die Mitarbeitende auf die neuen Aufgaben vorbereiten und ihnen allfällige Ängste nehmen. In dieser Bachelorthesis wird eine Auswahl von neuen Themen vorgestellt, wobei dargestellt wird, welchen Einfluss sie auf den Bibliotheksalltag haben. Der Hauptfokus liegt jedoch auf den Aspekten der Personalentwicklung, wobei eine IST-Analyse der Situation in Universitätsbibliotheken aus der Deutschschweiz anhand eines Leitfadeninterviews vorgenommen wird. Als Ergänzung wird Bezug auf Aus- und Weiterbildungsangebote genommen, die den Bibliotheksmitarbeitenden grundlegende Kenntnisse für den Umgang mit den neuen Aufgaben vermitteln. Für die Teilnehmenden am Interview wird in dieser Arbeit eine Handlungsempfehlung verfasst, die weiterführende Empfehlungen für die Personalentwicklung in Bibliotheken vermittelt.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Blättler, Julia (2013): Präsentation von elektronischen Medien in Bibliotheken. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Bibliotheken die mit den sich rasant entwickelnden Veränderungen Schritt halten, bieten heute nicht nur physische, sondern auch elektronische Medien an. E-Medien sind eine sehr junge und sich immer weiter ausbreitende Technologie. E-Medien können nicht wie physische Medien im Regal präsentiert werden. Die Benutzer müssen mit speziellen Präsentationstechniken darauf aufmerksam gemacht werden, dass es in den Bibliotheken Medien gibt, die man nicht mit blossem Auge sehen kann. In einer ersten Phase wurde Fachliteratur zum Thema im Web, in Fachdatenbanken und im Nebis-Katalog gesucht. Die Theoriegrundlage basiert auf der Masterthesis «Absentia in Praesentia?» von Janin Taubert (2013), welche im Frühjahr dieses Jahres erschienen ist. Sie bekam für ihre Masterthesis den b.i.t.-Innovationspreis (Bibliothek, Information, Technologie), da es die erste und detaillierteste Arbeit zu diesem Thema ist. Die Arbeit umfasst alle im Moment angewendeten Präsentationsmöglichkeiten von E-Medien in Bibliotheken. Der Fragebogen wurde mit Hilfe verschiedenster Fachliteratur formuliert und über das Umfragetool «2ask» erstellt. Die Basis für die Fragen waren die zu Beginn der Arbeit aufgestellten Fragestellungen und Thesen. In der vorliegenden Arbeit «Präsentation von elektronischen Medien in Bibliotheken» werden unterschiedliche Möglichkeiten zur Präsentation von E-Medien in Bibliotheken beschrieben, wie z.B. Aufkleber, Aufsteller, digitale Bilderrahmen und Bibliothekskataloge. Durch die Bilder, welche jeder Methode beigefügt sind, kann der Lesende sich die verschiedenen Möglichkeiten besser vorstellen. Weiter wurde eine Befragung öffentlicher Gemeindebibliotheken und Kombinierten mittels Stichprobe, sowie eine Gesamtbefragung von öffentlichen Stadtbibliotheken, in der Deutschschweiz gemacht. Der hohe Rücklauf von 52% deutet auf grosses Interesse der Bibliotheken an diesem Thema hin. 36% der Bibliotheken bieten E-Medien an und von den 64%, welche keine E-Medien anbieten werden 52% solche in naher Zukunft anbieten. Fast ausnahmslos alle Bibliotheken bieten mehr als ein E-Medium an. 87% bieten drei E-Medien an, 71% sogar fünf. 61% der Bibliotheken bieten ihre E-Medien in einem Webkatalog an, 52% präsentieren mit Aufstellern. Die Bibliotheken die in Zukunft E-Medien anbieten, zeigen ähnliche Resultate. Nur gerade vier Bibliotheken, welche jetzt und in Zukunft keine E-Medien anbieten sind Stadtbibliotheken. Bei den Gemeindebibliotheken und Kombinierten sind es 21. Die Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken, oder der Anschluss an einen Verbund werden von 84% der anbietenden von E-Medien bestätigt. Das Anbieten von E-Medien in Zusammenarbeit ermöglicht so Einsparung von Kosten und ein umfassendes Angebot.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Blöchlinger, Manuel (2013): Entscheidungsunterstützende Informationssysteme als Kernelement einer integrierten Informationslogistik in Organisationen. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Erfolg einer Organisation in einem kompetitiven Umfeld hängt im Wesentlichen vom Zugang zu relevanten Informationen und der richtigen Entscheidungsfindung ab. Mit dem verbreiteten Einsatz von Computersystemen und der Speicherung grosser Datenmengen entstand in den 1960er-Jahren ein Bedarf für Informationssysteme zur Nutzung dieser Daten für die Entscheidungsunterstützung. In der vorliegenden Bachelor-Thesis wird aufgezeigt, wie sich die daten- und modellorientierten Systeme in den letzten 50 Jahren entwickelt haben. Die klassischen Ausprägungen werden unter der Bezeichnung «Management Support Systeme» kategorisiert. In den 1990er-Jahren wurden verschiedene Anwendungen zur Datenbereitstellung, Datenanalyse und Datenpräsentation unter dem Begriff «Business Intelligence» zusammengefasst. Dieses Konzept geniesst heute eine hohe strategische Bedeutung in grossen Organisationen. Insbesondere in der Vergangenheit zeigte sich jedoch, dass die Systeme die hohen Erwartungen nur teilweise erfüllen könnten. Die Gründe dafür werden aufgezeigt und erläutert. Aus den Erkenntnissen werden zentrale Voraussetzungen abgeleitet, die zum Erfolg eines Entscheidungsunterstützungssystems beitragen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Bösch, Raffael (2013): Anforderungen an ERP-Supportstrukturen im Umfeld einer multinationalen Unternehmung am Beispiel der SFS intec AG. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: ERP-Systeme erleichtern Unternehmen die Abwicklung der täglichen Arbeit. Auftretende Probleme im Umgang mit dem System werden mittels Benutzerdokumentationen oder intraorganisationalen Supportstrukturen bewältigt. Ziel ist immer eine schnelle Problemlösung in kürzester Zeit. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit diesen Supportstrukturen und Benutzerdokumentationen für ERP-Systeme auseinander. Sie zeigt auf, welche theoretischen Anforderungen Supportstrukturen und Benutzerdokumentationen erfüllen müssen, um vom Anwender akzeptiert und verwendet zu werden. Weiter werden praktische Anforderungen von Mitarbeitern der SFS intec AG erhoben, mit anderen Firmen verglichen und durch weitere Studien ergänzt. Neben den theoretischen und praktischen Anforderungen wird Enterprise 2.0 vorgestellt, womit Web 2.0-Prinzipien in den unternehmensinternen Kontext integriert werden. Dank der verfügbaren Web 2.0-Werkzeuge können die erhobenen Anforderungen an Benutzerdokumentationen und Supportstrukturen abgebildet werden. Die Arbeit zeigt auf, wie der Wandel zu einem Enterprise 2.0 gelingt und wie Faktoren wie Motivation der Mitarbeiter, Unterstützung des Managements oder die Unternehmenskultur über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Carbis, Sarah (2013): Welche Verbandszeitschrift wünschen sich die Mitglieder des BIS?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Arbido ist das gemeinsame Publikationsorgan des Berufsverbands Bibliothek Information Schweiz (BIS) und des Vereins Schweizerischer Archivarinnen und Archivare (VSA). Seit einiger Zeit vernahm der Vorstand des BIS kritische Stimmen, welche sich negativ zur aktuellen Form von Arbido äusserten. Die Zeitschrift soll demnach den Ansprüchen der Leser nicht mehr Rechnung tragen können. Aus diesem Grund hat der Vorstand eine Umfrage in Auftrag gegeben, welche den Hauptbestandteil der hier vorliegenden Arbeit darstellt. Anhand der Umfrage der BIS-Mitglieder soll eruiert werden, welche Verbandszeitschrift sich die Mitglieder künftig wünschen. Um Kenntnisse über diesen Sachverhalt zu erlangen, werden zwei Methoden der empirischen Sozialforschung eingesetzt. Zum einen ist dies das Experteninterview, zum anderen die schriftliche Befragung. Die Resultate dieser Befragung werden dem Vorstand des BIS als Handlungsempfehlung übergeben.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Ciesla, Lill-Isabelle (2013): Erschliessung von Bildbeständen. Best Practice?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: In der heutigen Gesellschaft nehmen fotografische Darstellungen einen immer breiteren Raum ein und lösen teilweise sogar die Schriftlichkeit des öffentlichen Gedächtnisses ab. Es gilt mit jedem Jahr eine noch grössere Bilderflut zu bewältigen, um Erinnerungen für zukünftige Generationen zu erhalten. Um diejenige Bildbestände herauszufiltern, die für das kollektive Gedächtnis unverzichtbar scheinen, bedarf es einer strikten Auswahl, denn keine Institution ist heute mehr in der Lage alle potenziellen Bildbestände aufzubewahren. Jede Gedächtnisinstitution muss sich auf bestimmte Sachgebiete, seien sie geographischer oder thematischer Art, beschränken. Dazu bedarf es klarer Kriterien, die vor Eingang eines jeden Bildbestandes hinterfragt werden müssen. Die hier vorgestellte Arbeit beschreibt einen möglichen Prozess zur Erschliessung von Bildbeständen. Sie ist aufgegliedert in die beiden Kapitel «Kriterien zum Übernahmeentscheid» und «Bestandsanalyse». Dabei werden die jeweiligen Kriterien, die Archivare abwägen müssen, vorgestellt und miteinander verglichen. Den Abschluss der Arbeit bildet ein Ausblick auf mögliche Nutzungsperspektiven sowie eine Reflexion und ein Fazit aus den vorgängig vorgestellten Überlegungen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Cladé, Isabelle (2013): Entstehung einer OPAC-integrierten Bibliothekswebsite mit dem Webportal OPEN. Best Practice?. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Im Zentrum der Arbeit steht die Erarbeitung einer Website zweier Stadtbibliotheken mit dem neuen Webportal OPEN am Beispiel der Stadtbibliotheken beider Rheinfelden (D/CH). Dazu wird erläutert wie wichtig die Beachtung der Usability und der User Experience für den Relaunch sind und wie weit dies in OPEN möglich ist. Mit OPEN kann der OPAC in die Website integriert werden, dabei zeigen Praxisbeispiele den bisherigen Einsatz von OPEN. Der Relaunch wird über den Projektstart, die Ist-Analyse der Stadtbibliotheken und deren Websites, eingeleitet. Die Erkenntnisse daraus legen den Grundstein für die Erarbeitung der Menüstruktur und Zielgruppendefinition. Das agile Vorgehen Scrum wird für die Umsetzung eingesetzt. Scrum unterstützt mit der iterativen Vorgehensweise die Auseinandersetzung zweier verschiedener Bibliotheksansprüche. Das Product Backlog und das Sprint Backlog dienen als Werkzeuge für die laufende Anforderungsanpassung.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Collenberg, Simon (2013): Crowdfunding. Möglichkeiten und Grenzen für einen Zeitungsverlag. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Arbeit ist Crowdfunding im Journalismus. Hierbei handelt es sich um ein Phänomen, bei dem der Zeitungsverlag über eine Internetplattform Spendenbeiträge für die Finanzierung von journalistischen Projekten einsammelt. In dieser Arbeit wird das Phänomen Crowdfunding vorgestellt und auf die Erfahrungen, die damit gemacht wurden, eingegangen. Des Weiteren untersucht die Arbeit, ob Crowdfunding ein mögliches Instrument für die Finanzierung der Produkte eines Zeitungsverlags darstellt und ob eine Zusammenarbeit mit den im Rahmen dieser Arbeit untersuchten Crowdfunding-Plattformen aus der Sicht eines Zeitungsverlags Sinn macht. Die Arbeit kommt zum Schluss, dass Crowdfunding sich nur für die Finanzierung von einzelnen Produkten eignet. Der Grund hierfür liegt darin, weil im Falle einer Crowdfunding-Kampagne viele neue Aufgaben hinzukommen, die für einen Zeitungsverlag mit neuen Kosten verbunden sind. Des Weiteren zeigen mehrere Analysen, dass eine Zusammenarbeit zwischen einem Zeitungsverlag und den Crowdfunding-Plattformen wenig Sinn macht, weil die meisten davon ein kleines Angebot an finanzierten Reportagen aufweisen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Dick, Myrtha (2013): Medienzugang und Medieninfrastruktur in Alter- und Pflegeheimen im Kanton Bern. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis beschäftigt sich mit dem Medienzugang und der Medieninfrastruktur in Alters- und Pflegeheimen im Kanton Bern. Auch das Kommunikationsverhalten und die Nutzung von IKT werden eruiert und dargelegt. Die Daten wurden aufgrund einer Studie erhoben, bei der zehn Heimleitende von Alters- und Pflegeheimen im Kanton Bern interviewt wurden. Das Medienangebot in den unterschiedlichen Institutionen ist betreffend der klassischen Medien nahezu identisch. Fernsehen, Radio, Zeitungen und Zeitschriften spielen im Alltag der Bewohnenden eine wichtige Rolle und haben einen hohen Stellenwert. Durch die Mediennutzung ist es den Bewohnenden möglich weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und auf dem neusten Stand zu bleiben. Ausserdem bietet der Konsum der Medien eine willkommene Abwechslung und hilft ihnen bei der Strukturierung ihres Alltags. Neue Medien sind in den Alters- und Pflegeheimen nur vereinzelt vorhanden. Die Heimleitenden begründen dies mit dem fehlenden Interesse seitens der Bewohnenden, halten aber auch fest, dass mit der nächsten Generation wohl eine flächendeckende Internutzung Einzug in den Alters- und Pflegeheimen halten wird. Betreffend das Kommunikationsverhalten der Bewohnenden lässt sich zusammenfassend festhalten, dass persönliche Gespräche und Face-to-Face Kommunikation sehr geschätzt werden. Die Hauptmotivation sich mit neuen Kommunikationsmitteln auseinanderzusetzen lässt sich stark auf Impulse durch die Angehörigen zurückführen.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Dietiker, Andrea (2013): Die Zukunft des Fachreferats. Eine Analyse von bibliothekarischen Konzepten aus dem englischen Sprachraum und ihre Anwendbarkeit auf die Situation des Fachreferats in der Schweiz. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Gegenstand dieser Bachelorarbeit ist die Zukunft des Fachreferats in der Schweiz. Wissenschaftliche Bibliotheken und damit auch ihre Mitarbeitenden stehen weltweit vor grossen Herausforderungen, bedingt durch technische Entwicklungen, verändertes Nutzerverhalten und Budgetkürzungen. Das Fachreferat in der Schweiz ist noch nicht bedroht. Aufgaben wie Erwerbung, Erschliessung und Informationskompetenzvermittlung haben einen hohen Stellenwert. Zusätzlich sollen Fachreferenten in Zukunft eine Brückenfunktion zwischen Bibliothek und Wissenschaft einnehmen. Die Konzepte des «Liaison Librarian» und des «Embedded Librarian» sind Ansätze, wie diese Brückenfunktion aussehen könnte. Sie weisen dem Bibliothekar eine aktive Rolle beim Kontakt mit Studierenden, Professoren und Wissenschaftlern zu. Dadurch erkennt er die Nutzerbedürfnisse, kann massgeschneiderte Leistungen anbieten und demonstriert auf diese Weise den Wert der Bibliothek. Der Einsatz dieser Konzepte ist in der Schweiz denkbar und sinnvoll. Für eine erfolgreiche Einführung sind die organisatorische Rahmenbedingungen, die Unterstützung des Fachreferenten durch die Bibliotheksleitung sowie die Fähigkeiten und Eigenschaften des Bibliothekars ausschlaggebend.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML

  • Dudli, Matthias (2013): Open Innovation in Bibliotheken. Eine Konzeptstudie zuhanden der ETH-Bibliothek Zürich. Bachelorarbeit Informationswissenschaft. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Schweizerisches Institut für Informationswissenschaft (SII).

    Abstract: Der Innovationsdruck auf Bibliotheken ist in den vergangenen Jahren gestiegen. Ein vielversprechender Ansatz, um dieser Herausforderung zu begegnen, ist Open Innovation. Durch eine Öffnung der Innovationsprozesse kann der Kreis jener Personen vergrössert werden, welche mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität zu Innovationen beitragen. Kernstück dieser Bachelorthesis ist die Auswertung von Experteninterviews, die mit Vertretern von sechs wissenschaftlichen Bibliotheken sowie mit dem Leiter des Innovationszentrums St. Gallen geführt wurden. Einzig die ZBW Kiel und die UB Bern setzen bereits heute explizit auf Open Innovation. Allerdings wurden auch in anderen Bibliotheken schon Werkzeuge eingesetzt, mit welchen das Potential Externer genutzt werden kann. Eine Mehrheit der Expertinnen und Experten hält Open Innovation auch im Bibliothekumfeld für ein taugliches Konzept. Von den klassischen Open Innovation-Instrumenten erhalten der Ideenwettbewerb und die Lead User-Methode am meisten Zustimmung. Ein weiterer Teil der Arbeit ist den Internetplattformen gewidmet, mit denen sich Ideenwettbewerbe durchführen lassen. Fünf Produkte wurden untersucht.

    Export-Dateien: Citavi Endnote RIS ISI BibTeX WordXML