Abschlussarbeiten Bachelorstudium Media Engineering - FH Graubünden

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Abschlussarbeiten
Bachelorstudium Media Engineering

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  • 2018

  • Leu, Julia (2018): Inwiefern können durch den gezielten Gebrauch von Farben in einem Film Stimmungen bei den Zuschauenden ausgelöst werden?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist allgemein bekannt, dass Musik bei den Zuhörenden bestimmte Emotionen auslösen kann. So wie ein langsames Klavierstück in moll die Zuhörenden in eine melancholische Stimmung versetzt, scheinen jedoch auch gewisse Farben beruhigend oder erregend auf Menschen zu wirken. In dieser Bachelorarbeit wurden die Auswirkungen von Farben auf das Filmpublikum näher erforscht und untersucht, ob durch das Color Grading in einer bestimmten Farbe eine gewünschte Stimmung bei den Zuschauenden hervorgerufen werden kann. Im Rahmen einer qualitativen Forschungsmethode wurde Versuchspersonen zweimal die gleiche Filmsequenz mit jeweils unterschiedlicher Farbgestaltung gezeigt. Die Probanden wurden zudem jeweils vor und nach dem Film zu ihrer Stimmung befragt. Es zeigte sich, dass ein starkes Color Grading tatsächlich einen Einfluss auf die Stimmung der Zuschauenden hatte. Das in der Thesis gewonnene Wissen wurde sogleich im Lehrprojekt «Abschied – ein Kurzfilm über das Vermissen» angewendet.

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  • Lienhard, Antoine (2018): Optimierung von Ticketplattformen. Mit Web Analytics und dem Conversion Funnel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit war herauszufinden, wie Ticketplattformen in der Schweiz die gemessenen Daten aus dem Nutzerverhalten verwenden, um ihre eigene Webseite zu optimieren. Als Basis für die Bachelorthesis dienen die Literaturrecherche sowie Interviews mit Experten aus verschiedenen Ticketing-Unternehmen. Dabei wurde der Fokus auf die verwendeten Massnahmen der Konversions-Optimierung gelegt. Als Schlussfolgerung konnten die meist angewendeten Massnahmen zur Verbesserung von Konversionen aufgezeigt werden. Als Lehrprojekt und Artefakt wurde eine Ticketplattform für Kulturangebote aus dem Kanton Graubünden erstellt. Dazu wurde ein Markenkonzept mit Businessmodell, Branding und der Vermarktungsstrategie erarbeitet. Ein kurzer Imagefilm sowie unterschiedliche Drucksachen wurden passend zur Strategie erstellt. Die Plattform «grcultura.ch» wird nun von den Auftraggebern weitergeführt.

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  • Luchsinger, Tobias (2018): Vom Kleinen aufs Grosse. Kann durch eine induktive Herangehensweise das Publikum besser erreicht werden?. Ideen und Umsetzungen für einen Journalismus mit induktiven Elementen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit befasst sich damit, wie und ob durch den Einsatz induktiver Elemente journalistische Beiträge mehr Aufmerksamkeit generieren und vor allem nachhaltiger rezipiert werden können. In der Bachelorthesis wurde Literatur über Journalismus Erkenntnissen aus der Medienpsychologie gegenübergestellt. Anschliessend wurden Ideen zur Umsetzung eines Journalismus mit mehr induktiven Elementen ausgearbeitet. Für das Lehrprojekt sind Tobias Luchsinger und Fabian Rymann einen Monat nach Mekelle, der zweitgrössten Stadt Äthiopiens gereist. Sie haben einen halbstündigen Dokumentarfilm mit dem Titel Sindus Welt gedreht. Sindus Welt erzählt die Geschichte von Sindu, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und mit viel Disziplin und Willen ihr eigenes Café eröffnet hat. Sie arbeitet dreizehn Stunden am Tag, sieben Tage die Woche für eine bessere Zukunft. Dabei steht sie stellvertretend für junge Menschen, die unter so anderen Bedingungen als in der Schweiz eine Existenz aufbauen müssen.

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  • Lüthi, Pascal (2018): Technologische Assistenzsysteme. Kommunikation mit Angehörigen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Für die Thesis wurden Befragungen auf ein Teilgebiet der technologischen Assistenzmodelle eingeschränkt und die Kommunikation mit Angehörigen untersucht. Dazu wurden Experteninterviews mit der Zielgruppe geführt – eine Gruppendiskussion und mehrere Einzelgespräche. Die Ergebnisse zeigen, dass das Interesse gegenüber technologischen Kommunikationsmitteln zwar vorhanden ist, jedoch die Akzeptanz fehlt. Dennoch wurde an der Grundidee festgehalten und ein Spiegel mit eingebautem Display nach eigener Vision erarbeitet. Ein erschwinglicher Smart Mirror, der visuell ansprechend ist, persönlich eingerichtet werden kann und kein technisches Knowhow voraussetzt, um diesen in Betrieb zu nehmen. Die Ergebnisse der Fachgespräche, Beobachtungen und Befragungen wurden dabei nicht ausser Acht gelassen und in die Umsetzung miteinbezogen. So haben sie auf die Funktionen und beispielsweise auf die einfache Bedienung Einfluss genommen.

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  • Luyten, Siri (2018): Erfolgsfaktoren von Corporate Podcasts in der Unternehmenskommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In Amerika boomen zurzeit Podcasts. Auch Unternehmen springen auf diesen Trend auf und geben einen Corporate Podcast heraus. Im deutschsprachigen Raum sind Corporate Podcasts noch eher eine Seltenheit. Zudem fehlt es den Firmen häufig an Wissen, auf was sie bei der Planung und Umsetzung eines Corporate Podcasts achten müssen. Daher erforscht diese Arbeit, worauf ein Unternehmen achten muss, damit der eigene Corporate Podcast gelingt. Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, wie ein Corporate Podcast erfolgreich in der Unternehmenskommunikation eingesetzt werden kann. Als Forschungsmethoden wurden eine Metaanalyse, eine schriftliche Befragung und Experteninterviews durchgeführt. Zusätzlich erfolgte eine Analyse von drei Corporate-Podcast-Formaten. Das Wissen über die Erfolgsfaktoren von Corporate Podcasts floss direkt in das Lehrprojekt ein. In diesem wurde ein Corporate-Podcast-Konzept für Audible erstellt und eine Folge davon als Prototyp umgesetzt.

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  • Marugan, Jeremy (2018): Validierung von News mittels einer Blockchain. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Make America Great Again. Diese Worte halfen Donald J. Trump zusammen mit dem Phänomen der Fake News zum Sieg der 45. US-Präsidentschaftswahl. Die Auswirkungen der Fake News wurden erst nach dem Wahlkampf ersichtlich. Die Manipulation durch Fake News wurde durch Facebook bestätigt. Die Thesis «Validieren von News mittels einer Blockchain» beschäftigt sich deshalb damit, wie sich medienschaffende Personen in Zukunft vor falscher Berichterstattung absichern und die Herkunft der Information sicherstellen können. In der Thesis wird dies mit der Technologie hinter der Kryptowährung Bitcoin untersucht. Mit der «Blockchain» lassen sich Informationen in einem Netzwerk validieren, deren Ursprung und Veränderung also nachvollziehen. Das Ziel der Arbeit ist es, die Bereitschaft von Journalisten zu überprüfen, mit einem solchen System zu arbeiten. Das Lehrprojekt behandelt die Ergebnisse der Thesis auf fiktionale Art und zeigt den Weg von Informationen in der heutigen Informationsgesellschaft auf.

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  • Maussion, Raphaël (2018): Musik-Streaming. Der Weg eines Songs von der Veröffentlichung bis zur Entschädigung an den Künstler. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Weltweit bezahlen insgesamt 176 Millionen Musikhörer für das Angebot der Musik-Streamingdienste. Das boomende Online-Geschäft brachte jedoch auch neue Herausforderungen mit sich. Häufig beklagen sich Musikschaffende in der Öffentlichkeit darüber, dass die Einnahmen aus Musik-Streaming-Entschädigungen jene der zurückgegangenen physischen Verkäufen nicht wettmachen können. Diese Bachelorthesis soll aufzeigen, welche Faktoren für die Höhe der Musik-Streaming-Entschädigungen an Musikschaffende relevant sind und analysiert dabei den Online-Verwertungsprozess von urheberrechtlich geschützter Musik über die Suisa. Ebenfalls wurde die momentane Wertschöpfungssituation aus der Sicht von Schweizer Musikschaffenden erforscht. Im Rahmen des Praxisprojekts entstand der Blog «Entmaterialisiert», welcher nicht nur für Musikhörende spannende Themen aufbereitet, sondern auch für Musikschaffende selbst. Zahlreiche Beiträge auf entmaterialisiert.ch vermitteln einen exklusiven Einblick in die Musikwelt.

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  • Meyer, Bianca (2018): Die Vermarktung von Modeunternehmen auf Instagram. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat die Welt revolutioniert, wodurch Menschen mit einer immer umfangreicheren Informationsdichte überschüttet werden. In dieser Bachelorthesis wird untersucht, wie sich Modeunternehmen erfolgreich auf Instagram vermarkten können. Es werden konkrete Kriterien erforscht, wie Textilunternehmen ihre Markenbekanntheit stärken sowie eine Zunahme der Reichweite, Interaktionen und Follower generieren können. Als multimediales Artefakt werden mehrere Fotostrecken für das Modeunternehmen VATERLAND fashion umgesetzt und auf Instagram veröffentlicht. Alle Inhalte des zweimonatigen Instagram-Takeovers werden anschliessend in einem digitalen Katalog inklusive einer Content-Strategie aufbereitet. Als ergänzender Teil des Lehrprojekts wird ein Leitfaden in Form einer Toolbox (Kriterienliste) erstellt, welcher Tipps und Tricks für Modeunternehmen zur aktiven Unterhaltung des Instagram-Kanals beinhaltet.

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  • Moser, Remo (2018): Der Einfluss von Gamification auf den Lerneffekt von digitalen Lernspielen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Lernspiele gibt es schon lange. Trotzdem scheinen sie nur zögernd aus ihrem Nischendasein zu vollwertigen Lehrmitteln zu wachsen. Das Potenzial ist vorhanden. Es geht nun darum die technischen Möglichkeiten sinnvoll zu nutzen. In dieser Studie wird untersucht, welchen Einfluss bei digitalen Lernspielen einzelne Elemente der Gamification auf den Lernprozess haben. Könnte dies an der falschen Anwendung liegen? Es soll herausgefunden werden, wie Gamification in Lernspielen eingesetzt wird. In zwei Phasen werden einerseits die technischen Möglichkeiten und andererseits die Auswirkungen auf die Nutzer geprüft. Dabei wird der Lernprozess eines Lernspiels mit einem Screenrecording desselbigen verglichen. Mit dem Vergleich der Ergebnisse wird sichtbar gemacht, welchen Einfluss die Interaktion und die verwendeten Gamification-Elemente wirklich haben. Wenn zum Schluss dieser Arbeit die Auswirkungen von verschiedenen Elementen sichtbar gemacht werden können, ist das Ziel erreicht.

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  • Nold, Lucas (2018): Future Alpine City – Partizipative Stadtentwicklung. «Best practices» in der Top-Down-Kommunikation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung bietet in vielen Lebensbereichen neue Möglichkeiten. So auch in der Stadtentwicklung. Die moderne Stadtentwicklung wird geprägt von partizipativen Ansätzen, dem Mitwirken und Mitgestalten der Direktbetroffenen. In diesem Umfeld bewegen sich die städtischen Verwaltungen nicht nur als Entwickler, sondern auch als Kommunikatoren. Diese Arbeit versucht, ein Abbild der vorherrschenden Ausgangslage in Kommunikation aufgrund des Top-Down-Modells zu schaffen. Aufbauend auf diesem Abbild werden anschliessend Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche Top-Down-Kommunikation abgeleitet. Für die Untersuchung der Forschungsfrage «Wie kann Kommunikation zur Förderung von Akzeptanz bei Top-Down-Projekten in der Stadtentwicklung beitragen? » dient die Stadt Chur als Pilot-Stadt. Aus den Erkenntnissen der Arbeit ist die Plattform «futurealpinecity.ch» und ein Handbuch entstanden. Bei «futurealpinecity.ch handelt es sich um eine Ideenplattform zur Steigerung der Lebensqualität in der Stadt Chur.

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  • Pacheco de Oliveira, Monica (2018): Unterschiede in der Mediennutzung von ehemaligen Waldschülern und Regelschülern zwischen 10 und 18 Jahren. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In der Bachelorthesis «Unterschiede in der Mediennutzung von ehemaligen Waldschülern und Regelschülern zwischen 10 und 18 Jahren» wird herausgearbeitet, ob sich die Mediennutzung zwischen ehemaligen Waldschülern von denjenigen von Regelschülern unterscheidet. Die Fragestellung wird durch eine empirische Untersuchung erörtert, indem eine ehemalige Waldschülergruppe und eine mittels Matching definierte Regelschülergruppe in einer Umfrage angeben, wie ihr Mediennutzungsverhalten ist. Im Lehrprojekt entstand die Web-Dokumentation «Liv und Noah», in welcher der Alltag der Waldschülerin Liv und dem Regelschüler Noah aufgezeigt wird. Die Dokumentation ist in einzelne Kapitel gegliedert, damit der Zuschauer selber wählen kann, welche Inhalte er konsumieren will. Unter www.livundnoah.ch kann die Website aufgerufen werden.

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  • Pati, Lorena (2018): Künstliche Intelligenz in Suchmaschinenalgorithmen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: untersucht. Google setzt Machine-Learning-Mechanismen in ihrer Suchmaschine ein, um dem Nutzer das beste Suchergebnis seiner Anfrage anzuzeigen. Das Ziel der Bachelorarbeit ist es, die Massnahmen für Unternehmen zu bestimmen, um sich an dieser Änderung anzupassen und weiterhin in den Suchmaschinenergebnissen präsent zu sein. Dafür wurden Experteninterviews mit Spezialisten im Bereich Suchmaschinenoptimierung aus Agenturen und Unternehmen geführt. Als Lehrprojekt wurde ein Online-Marketing-Konzept für das Tippspiel «Tippicletta» der Fussball-WM 2018 entwickelt, welches Konzeption, Umsetzung und Schlussanalyse beinhaltet. Zu den ausgeführten Massnahmen gehörten Werbungen in den sozialen Netzwerken und bei Google aufschalten, Suchmaschinenoptimierung, um bei Google ein besseres Ranking zu erhalten sowie der Aufbau und die Betreuung der Profile auf Facebook und Instagram.

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  • Pfund, Nora (2018): Storytelling gleich Storytelling?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Marketing und in der Werbung wird Storytelling als Methode eingesetzt, um gezielt die Aufmerksamkeit der Leute zu gewinnen und zu halten. Ihnen können mittels Storytelling viel leichter Informationen vermittelt werden, möglicherweise inspiriert die Geschichte sogar zum Handeln oder fördert die emotionale Bindung zur Absender-Marke. Storytelling hat viele Vorteile und es ist heute auch überall anzutreffen. Aber wird alles, was uns als Storytelling verkauft wird, der Theorie auch gerecht? «Storytelling gleich Storytelling» untersucht genau diese Frage. Gibt es eine Diskrepanz zwischen Theorie und dem in der Praxis angewendetem Storytelling? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wurde eine Literaturanalyse durchgeführt. Ebenfalls wurden sechs Personen aus Werbeagenturen befragt. Aus den Erkenntnissen der Arbeit wurde ein wegführender Leitfaden erarbeitet, der im Rahmen des Lehrprojekts als Erklärfilm animiert wurde.

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  • Räss, Aline (2018): Die Informationsbeschaffung junger Erwachsener über politische Themen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Informationsbeschaffungsverhalten junger Erwachsener über politische Themen. Wie und wo informieren sich die jungen Menschen? Hat die Nutzung verschiedener Informationskanäle einen Einfluss auf ihren Informationsstand? Anhand der Theorien der Wissensklufthypothese und des Digital Divides wurden Hypothesen abgeleitet und empirisch überprüft. Es zeigte sich, dass die Bildung den grössten Einfluss auf das Informationsbeschaffungsverhalten und auf den Informationsstand der jungen Erwachsenen hat. Weitere positive Einflüsse sind die finanzielle Lage des Haushalts und der Newskonsum. Bei der Informationsvermittlung politischer Themen an eine junge Zielgruppe ist easyvote in der Schweiz führend. Doch auch die visuelle Kommunikation spielt bei der Vermittlung eine grosse Rolle. Hier zeigt sich bei easyvote Handlungsbedarf. Deshalb wurde als Lehrprojekt ein neues Corporate Design entwickelt und direkt angewandt.

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  • Rasstrigina, Natalia (2018): Übertragbarkeit von kulturellen Unterschieden auf das Social-Media-Verhalten von Deutschen und Schweizern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Kann man kulturelle Eigenschaften messen und vergleichen? Sind diese Unterschiede dann auch im Social-Media-Bereich feststellbar? Diesen Fragen wird in dieser Bachelorthesis nachgegangen. Um genauer zu sein: Es wurden Social-Media-Profile von Deutschen und Schweizern verglichen und versucht, deren kulturelle Eigenschaften im Online-Verhalten nachzuverfolgen. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgte anhand einer quantitativen Inhaltsanalyse mit anschliessender qualitativen Interpretation der Inhalte. Die Untersuchung in der Thesis hängt auch direkt mit dem Lehrprojekt zusammen. Zusammen mit Lena Gächter veröffentlichte ich Blogbeiträge auf der von ihr entwickelten Plattform Germetia.ch rund um das Thema «Deutsche und Schweizer: Kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten». Neben der Erstellung der Beiträge entwickelte ich auch eine Social-Media-Strategie, setzte diese um, richtete das Tracking ein und wertete im letzten Schritt die Ergebnisse aus.

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  • Ravasio, Sina Lou (2018): Erfolgreich auf Facebook mit Branded-Content-Videos. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie kann ein Branded-Content-Video auf Facebook hohe Klickzahlen erreichen? Die Autorin dieser Bachelorarbeit wollte herausfinden, was in den verschiedenen Produktionsphasen, der Story-Entwicklung, Vorproduktion, Produktion, Postproduktion sowie der anschliessenden Distribution beachtet werden muss, damit hohe Klickzahlen auf Facebook erreicht werden können. Dafür wurden im ersten Teil der Arbeit Erfolgsmerkmale aus der Theorie erhoben und zusammengefasst. Im zweiten Teil wurden die Merkmale anhand der Inhaltsanalyse von vier Branded-Content-Filmen sowie Experteninterviews mit den Machern der Filme hinterfragt und ergänzt. Das Ergebnis ist eine Merkmalliste, welche für jede Produktionsphase festhält, was beachtet werden muss, um mit Branded-Content-Videos auf Facebook hohe Klickzahlen zu erreichen. Das Lehrprojekt besteht aus einer Webseite, einem Branded-Content-Film sowie einem Facebook-Teaser, wobei der Facebook-Teaser anhand der Merkmalliste erstellt wurde.

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  • Ritter, Simona (2018): Die kritische Beziehung zwischen Journalismus und Werbung. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der konfusen Beziehung zwischen Werbung und Journalismus. Diskutiert wird dabei vor allem die hybride Werbeform Branded Content in Form von Native Advertising. Native Advertising passt sich dem redaktionellen Umfeld dramaturgisch, sprachlich und visuell an. Festgelegte Standards für die Handhabung von Native Advertising gibt es nicht. Auch ein einheitliches Begriffssystem der verwandten Formate ist in der Schweizer Medienlandschaft inexistent. Deshalb verwenden verschiedene Medienhäuser verschiedene Begrifflichkeiten für verschiedene Erstellungsprozesse. Kurz gesagt: Es herrscht ein riesiger Wirrwarr, was für den Leser eine transparente Orientierung und Einordnung von redaktioneller Werbung und all seinen Abwandlungen verunmöglicht. Um einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen, wurde deshalb versucht, mit sechs qualitativen Leitfadeninterviews den Blickwinkel von Journalisten und Werbern zu analysieren und greifbar zu machen.

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  • Rütsche, Fabian (2018): Die Wiederentdeckung des Hörens – das Potenzial von Podcast-Only-Angeboten in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Sie sind für einen Fünftel der amerikanischen Bevölkerung nicht mehr wegzudenken und in der Schweiz noch Neuland: Podcast-Only-Angebote. Während SRF den heimischen Podcast-Markt mit Radiosendungen, welche online zur Verfügung gestellt werden, dominiert, findet man kaum innovative Podcast-Only-Formate. Doch weshalb geht die Netflixisierung im Audiobereich hierzulande so schleppend voran? Diese Forschungsarbeit untersucht inhaltliche, vermarktungstechnische und finanzielle Faktoren erfolgreicher Podcast-Only-Formate und erörtert das vorhandene Potenzial in der Schweiz. Einen repräsentativen Anspruch stellt die Forschungsarbeit nicht. Sie dient vor allem dem Aufbau von schnurstrackspodcast.ch, einem in Zusammenarbeit mit Bachelor-Studentin Noémie Bont erstellten Podcast-Only-Format. Wer Interesse hat am gemäss Selbstdeklaration spannenden Teil dieser Arbeit, begibt sich am besten schnurstracks auf die Webseite www.schnurstrackspodcast.ch

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  • Rymann, Fabian (2018): Inwieweit erlaubt die Definition des Journalismus das aktive Eingreifen des Journalisten in die Handlung einer Reportage?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es gibt keine gesetzlichen Regeln, die sagen, wie stark sich ein Journalist in die Handlung seiner eigenen journalistischen Arbeit einbringen darf. Es gelten berufsinterne, nicht bindende Regeln und Richtlinien, die zusammen mit dem über Jahrzehnte gewachsenen und gefestigten Streben nach Objektivität dazu geführt haben, dass sich Journalisten als reine Beobachter und nicht als Akteure sehen. Diese Arbeit versucht anhand einer Literaturstudie die geltenden Regeln und Richtlinien im Umgang mit der Frage nach der nötigen Distanz herauszuarbeiten und stellt die Frage nach den Vor- und Nachteilen eines Journalismus, der sich aktiver als bisher in das Geschehen einmischt. Der praktische Teil der Arbeit ist eine Reportage über die Träume und Ziele junger Menschen in Äthiopien.

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  • Sackmann, Delia (2018): Multimedia im Museum und seine Auswirkung auf das Besuchererlebnis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Verwendung von Multimedia in Museen und deren Ausstellungen. Sie thematisiert auch die erweiterten Möglichkeiten, die sich in der Konzeption besagter Ausstellungen aufgrund der neuen Medien und der sich immer weiterentwickelnden Technologie ergeben. In der Thesis wird untersucht, ob das Vorhandensein solcher multimedialer Elemente das Besuchererlebnis derart positiv beeinflusst, dass Museumsausstellungen, die explizit keine Multimedia verwenden eine geringere Anziehungskraft auf Besucher ausüben. Die Forschung konzentriert sich auf die deutschsprachige Schweiz und stützt sich auf entsprechende Literatur, Besucherbefragungen und Expertengespräche. Das Lehrprojekt manifestiert sich in Form einer Webseite (multimediamuseum.net), auf der unterschiedliche multimediale Gestaltungsmöglichkeiten, Tools und Inspirationen für die Konzeption von multimedialen Museumsausstellungen zu finden sind.

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  • Sägesser, Simon (2018): Leitfaden für ein erfolgreiches Crowdfunding-Projekt. Best Practices für das Segment Raspberry Pi auf«www.kickstarter.com» in Europa. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Forschung an zukunftsorientierten Methoden für eine nachhaltigere Pflanzenproduktion stand bei dieser Bachelorarbeit im Mittelpunkt. Dafür haben der Autor zusammen mit einem Kommilitonen in ihrem Lehrprojekt eine sensorbasierte Pflanzenkammer entwickelt, welche durch modernste Technik (z.B. Steuerung mittels Mini-Computer «Raspberry Pi») das Anbauen von Pflanzen in Innenräumen erleichtert. Damit sich pflanzeninteressierte Personen über die neusten Techniken und Anbaumethoden informieren können, wurde dazu die Webseite www.indoor-foodture.ch entwickelt. Indoor-Foodture stellt Infos zu aktuellen Pflanzenforschungen, ein Anbaulexikon sowie eine Anleitung zur sogenannten «LuSi-Box» open source zur Verfügung. Um herauszufinden, wie man mit einem solchen Projekt den Schritt an den Markt schaffen kann, befasst sich die Bachelorthesis mit Crowdfunding. Das Ziel war es, einen Best-Practice-Leitfaden zu Raspberry-Pi-Projekten auf www.kickstarter.com in Europa zu erstellen.

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  • Savin, Sandra (2018): Skizzen in der Kommunikation der Raumplanung. Raumplanerische Problemsituationen an Laien vermitteln. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es wird der Frage nachgegangen, ob raumplanerische Problemsituationen durch Skizzen verständlich und zielgruppengerecht kommuniziert werden können. Für die Untersuchung wurden zum einen Experteninterviews durchgeführt. Zum anderen wurde das Verständnis und die Akzeptanz von Skizzen direkt anhand einer qualitativen Befragung von Laien getestet. Daraus konnten aussagekräftige Ergebnisse über Kommunikationsmassnahmen, zielgruppengerechter Kommunikation und das Verständnis von Skizzen gewonnen werden. Für Raumplaner, die direkt mit Laien kommunizieren, kann diese Forschungsarbeit interessant sein.

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  • Schläpfer, Kim (2018): Das Potenzial eines Chatbots als digitale Assistenz für Studierende an der HTW Chur. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Zurzeit befindet sich die Menschheit inmitten der digitalen Revolution. Sprechende Computer aka Chatbots drängen in unser Leben vor, verändern und erweitern uns als Mensch, unsere Gesellschaft und unseren Alltag. In der Thesis wurde untersucht ob Chatbots das Potenzial aufweisen, die internen Kommunikationskanäle der HTW zu bündeln und für Studierende Informationen dadurch einfacher zugänglich zu machen. Könnte eine dialogbasierte Software wie ein Chatbot eine Art digitale Assistenz für Studierende darstellen? Im Lehrprojekt wurde anhand der Erkenntnisse aus dem sogenannten «Wizard-of-Oz-Experiment» der Chatbot-Prototyp «Gian» entwickelt. «Gian» kann live getestet werden: Öffnen Sie dafür die Messenger App von Facebook auf ihrem Smartphone, in der Registerkarte «Personen» können sie den abgebildeten Messenger-Code scannen. Oder im Browser die URL «m.me/htw.gianbot» aufrufen. Viel Spass mit Gian!

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  • Schregenberger, Simone (2018): Prinzipien der benutzerfreundlichen Webanimation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Laufe der letzten Jahre wurde Webanimation zu einer wichtigen gestalterischen Disziplin, da sie die Benutzererfahrung verbessern kann. Falsch angewendet, verursacht sie genau das Gegenteil vom Beabsichtigten und kann sogar das Wohlbefinden der Nutzerinnen und Nutzer gefährden. Für Designer und Entwickler ist es demnach essenziell, die Regeln zu kennen, die guter Webanimation zugrunde liegen. Die Bachelorthesis geht daher der Frage nach, welches die Prinzipien der Webanimation sind, wenn sie zur Verbesserung der Usability eingesetzt werden. Anhand einer Literaturrecherche wurden bestehende Prinzipien eruiert und miteinander verglichen. Durch die anschliessende qualitative Inhaltsanalyse konnten die bestehenden Prinzipien bewertet sowie geeignete Prinzipien zusammengestellt werden. Im Rahmen des Lehrprojekts entstand die Webdokumentation «Das Jahr ohne Sommer». Sie gibt einen Einblick in die Hungersnot, die vor 200 Jahren in der Schweiz herrschte. Daraus ergab sich eine Möglichkeit, Webanimation in einem eigenen Projekt anzuwenden.

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  • Schurtenberger, Damian (2018): Einstellung und Verhalten zum Schutz privater Daten auf Facebook. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Liken, Sharen, Posten, Kommentieren und Taggen: Soziale Netzwerke funktionieren nur dank des Mitteilungsbedürfnisses seiner Nutzer. Dabei geht oft vergessen, dass alle Angaben gespeichert und kategorisiert werden. Die entstehenden Datenbanken mit Profilen der Nutzer werden leider auch missbräuchlich verwendet. In seiner Bachelorarbeit untersucht der Autor die Auswirkungen eines öffentlich bekannt gewordenen Datenlecks bei Facebook. Es wird anhand des Falls Cambridge Analytica aufgezeigt, ob und wie sich die Einstellung und/oder das Verhalten der Facebooknutzer mit dem Wissen um den Skandal verändert. Als Lehrprojekt wurde eine Webdoku realisiert, die das Social-Credit-System beleuchtet, ein Grossprojekt der chinesischen Regierung. Mit Hilfe dessen werden ab 2020 alle chinesischen Bürger lückenlos überwacht und eingestuft. Damit soll die «Mentalität der Ehrlichkeit» gefördert werden und Individuen oder Unternehmen, die das «gesellschaftliche Vertrauen brechen», sollen bestraft werden.

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  • Schwenter, Stephanie (2018): Transmedia-Branding – Transmedia-Storytelling für Marken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Vielzahl der digitalen Medien und die damit verbundene Veränderung des Rezeptionsverhaltens bringt für die Werbebranche grosse Herausforderungen. Wie soll die Zielgruppe bei diesem Informationsüberschuss angesprochen werden? Das Storytelling ist eine bekannte Methode, für die es im digitalen Raum noch einiges zu entdecken gibt. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Erzählform Transmedia-Storytelling und fragt, wie dies im Bereich der Markenführung und dem Marketing angewendet wird. Zu den Erkenntnissen aus der Literaturrecherche wurden acht Experten aus der Werbebranche befragt, um herauszufinden, ob und wie Transmedia in der Schweizer Werbebranche angewendet wird und was die Chance und Risiken dabei sind. Mit den Erkentnissen aus der Thesis wurde das Konzept vom «Khanpus» erstellt – ein virtueller Campus, auf dem sich die User austauschen können. Auf dem erstellten Prototyp können User die verschiedenen Geschichten der User entdecken und im Avatar-Creator ihre eigene Figur erstellen.

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  • Senn, Matteo (2018): Glaubwürdigkeit von Social Media-Influencern in einer bezahlten Partnerschaft. Eine Untersuchung von Social Media-Influencern in der Landschaftsfotografie- und Tourismusbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Glaubwürdigkeit von Landschaftsfotografie- und Tourismus-Influencern in einer bezahlten Partnerschaft aus der Schweiz und Deutschland, auf dem Social-Media-Kanal Instagram. Für die Untersuchung wurde eine Expertenrunde bestehend aus Influencern, Tourismusorganisationen, einer Influencer-Marketing-Agentur sowie der Schweizerischen Lauterkeitskommission zusammengestellt. Die Experten wurden einzeln befragt und die Interviews anschliessend mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Forschungsergebnisse zeigen, dass die Unternehmen den Influencern die komplette Unabhängigkeit in einer bezahlten Partnerschaft garantieren, diese Unabhängigkeit aber nur bedingt gewährleisten können. Begleitend zur schriftlichen Arbeit wurde als Artefakt eine filmische Dokumentation erstellt, die das tägliche Handwerk von Influencern aus der Landschaftsfotografie- und Tourismusbranche aufzeigt. Dabei werden die Influencer mit diversen kritischen Fragen konfrontiert.

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  • Smith, Kyle (2018): Mobile App Design einer Hochschul-App für die HTW Chur. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitale Informationen sind heutzutage überall und jederzeit verfügbar. Das hat Smartphones zu konstanten Begleitern vieler Menschen gemacht. Für Hochschulen hat das zur Folge, dass Inhalte für mobile Endgeräte responsiv aufbereitet werden müssen. Studierende an der HTW Chur nutzen ihre Smartphones insbesondere für vorlesungsbezogene und organisatorische Inhalte. Dabei müssen sie sich durch mehrere Hochschul-Plattformen bewegen. Eine Hochschul-App könnte dieses Problem lösen und somit das Hochschul-Erlebnis der Studierenden verbessern. In dieser Bachelorarbeit wurde ein Hochschul-App-Konzept entwickelt, um eine mögliche Lösung für die HTW Chur zu finden. Hierfür wurden diverse Interviews und eine Online-Umfrage mit den Studierenden des vierten Semesters geführt. Anschliessend entwarf der Autor das App-Konzept und es realisierte ein visueller Prototyp. Dieser wurde danach den Studierenden vorgestellt. Die Erkenntnisse dieser Arbeit sind relevant für die Verwaltung der HTW Chur.

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  • Sommer, Fabian (2018): Die Auswirkungen von B-Roll auf den Rezipienten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema B-Roll und setzt sich mit der Frage auseinander, welche Auswirkungen dies auf die Rezipienten ausübt. Die Arbeit setzt sich aus folgenden Teilen zusammen: Im Theorieteil wird der Begriff Dokumentarfilm geklärt und geschichtlich eingeordnet. Es wird untersucht, wie hoch der Wahrheitsanspruch an dieses Genre ist, indem auf bestehende Werke eingegangen wird. In diesem Zusammenhang wird anschliessend die Geschichte des Propagandafilms beleuchtet. Die Zusammenfassung der Theorie der Medienrezeption bildet den Abschluss des Theorieteils. Im Empirieteil werden Experten aus Theorie und Praxis befragt und neues theoretisches Wissen in Bezug auf B-Roll generiert. Abschliessend wird eine Umfrage durchgeführt, mit der erforscht wird, wie Rezipienten auf einen Film mit manipuliertem B-Roll-Material reagieren.

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  • Spörri, Jakob (2018): Erfolgreiches Crowdfunding für Schweizer Musiker. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wenn Musiker Crowdfunding machen, stellt sich die Frage, wie sie mit ihrer Kampagne besonders erfolgreich sein können. Zusätzlich ist es von Interesse, welche Vor- und Nachteile eine Crowdfunding-Kampagne für sie hat. Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, hat der Autor eine Literaturrecherche durchgeführt. Anschliessend wurden Experteninterviews geführt und die Ergebnisse mit der Theorie verglichen. Dabei konnten musikspezifische Erfolgsfaktoren sowie Vor- und Nachteile erarbeitet werden. Die gewonnenen Erkenntnisse wurden in Praxistipps umgewandelt. Die Praxistipps dienten anschliessend als Grundlage für das Crowdfunding mit zwei Musikern und die multimediale Kampagne. Schlussendlich resultierte eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne mit den beiden Musikern, wodurch sie ihre Vinylplatte finanzieren konnten.

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  • Sprick, Seraina (2018): Visuelle Kommunikation im Web 2.0. Wie Internet-Meme unsere Kommunikation verändern. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit befasst sich mit der Thematik von visueller Kommunikation im Web 2.0. Der Fokus wurde dabei auf die Verwendung von Bild-Makros als Kommunikationsform zwischen Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Web und in Nachrichtendiensten gelegt – einem Genre innerhalb der Bezeichnung von Internet-Meme. Deshalb liegen dieser Thesis die Fragestellungen zugrunde, wie Emotionen über Bild-Makros anhand ihrer Sprach-Bild-Beziehung dargestellt werden, wie die Selbstdarstellung anhand von Bild-Makros medial vermittelt werden kann und inwiefern diese zur Identitätskonstruktion beitragen können. Untersucht wurden dabei 40 Bild-Makros zur Ausprägungen ihrer Sprach-Bild-Beziehung und Antworten von 20 Einzelinterviews von Personen im Alter von 14 bis 26 Jahren. Als Lehrprojekt wurde ein analoges Handbuch über Bild-Makros angefertigt. Das Buch «can you fall in love with a meme_?» fungiert dabei als eine analoge Momentaufnahme von Bild-Makros, die in der digitalen Welt zu schnell verschwinden.

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  • Toneatti, Luca (2018): Kommunikationsmassnahmen zur erfolgreichen Marktetablierung eines Lebensmittel-Labels, basierend auf bodenungebundenen Anbaumethoden. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorthesis geht der Frage nach, mit welchen Kommunikationsmassnahmen sich ein Lebensmittel-Label für hydro-, aero- oder aquaponisch hergestellte pflanzliche Lebensmittel erfolgreich auf dem Markt etablieren lässt. Dafür wurde ein qualitatives Forschungsverfahren gewählt, in dem Experten aus verschiedenen, mit Label-Thematiken konfrontierten Bereichen befragt wurden. Die Resultate sollen zukünftigen Label-Inhabern bei der Evaluation von geeigneten Kommunikationsmassnahmen für eine Marktetablierung dienen. Für das Lehrprojekt wurde eine Wissensplattform zum Indoor-Pflanzenanbau erarbeitet, in der sich neben einem Überblick zum Indoor-Pflanzenanbau ein Anbaulexikon sowie eine dokumentierte und frei zugängliche Bauanleitung für eine Indoor-Pflanzenzucht-Box befindet. Die Website soll Laien Informationen und Wissen zum bodenungebundenen Pflanzenanbau ohne natürliches Sonnenlicht bieten.

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  • Viotti, Joël (2018): Konzeption von Geschichten der digitalen Welt in Audioform. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit untersucht, wie Geschichten der digitalen Welt für Deutschschweizer Digital Natives in Audioform von Unternehmen konzipiert werden sollten. Dies benötigte eine tiefgründige Auseinandersetzung mit der medialen Form «Audio». Damit sollte herausgefunden werden, welche Bedeutung Audio in Zukunft bei Digital Natives in der Schweiz haben könnte, vor allem hinsichtlich Sprachassistenten und Smart Speakern. Für die Schweiz wurden Daten durch Experteninterviews und einer Onlinebefragung bei Digital Natives erhoben. Alle Experten sagen Audio aufgrund der Entwicklung von Sprachassistenten auch hierzulande eine vielversprechende Zukunft voraus. Deutschschweizer Digital Natives dagegen beschreiben Sprachassistenten als «unnötiges Feature». Die Antworten zur Fragestellung, wie Geschichten der digitalen Welt zu konzipieren sind, wurden auf niuit.de umgesetzt. Der Prototyp beinhaltet wie gewünscht kurze, multimediale Beiträge mit Tipps und Tricks zum Smartphone, Tablet und Computer.

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  • Vordisch, Jennifer (2018): Englisch lernen mit Augmented Reality. Unterschiede im Lernverhalten und von Lernergebnissen zwischen dem Lernen mit und ohne Zusatz von Augmented Reality. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Augmented Reality erlaubt es, digitale Welten verknüpft mit der Realität zu erleben. Mit einem Klick können Bilder, Töne und 3D-Elemente abgerufen werden. Das Tracking-System macht es möglich, Informationen nicht mehr unbedingt in der Realität anzubringen, sie können ganz einfach online hinzugefügt werden. Seit einigen Jahren ist die Technologie in Kinderbüchern zu finden. Das wirft die Fragen auf, welcher Mehrwert daraus entsteht und ob sie zum Sprachenlernen taugen könnten. In der Thesis wurde diese Frage aufgegriffen und anhand eines Experiments untersucht. Verglichen wurden Lektionen, die auf dem Lernen mit Augmented Reality aufbauen, und solche, die mit konventionellen Lernmethoden gestaltet sind. Als praktischer Teil entstand ein Buch, das als Lehrmittelergänzung zum Englisch lernen konzipiert wurde. Es umfasst fünf illustrierte Themen, die mit Augmented Reality ausgestattet sind.

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  • Wagner, Nadine (2018): Einsatz von Content Marketing der Reiseveranstalter. wie sie es aktuell einsetzen und welche Nutzen sie daraus ziehen können. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Content Marketing ist eine der neuen Marketingstrategien, auf welche viele Experten setzen. In der Bachelorthesis wird das Content Marketing von Reiseveranstaltern wie Kuoni oder Hotelplan untersucht. Viele von ihnen haben den Sprung auf den Digitalisierungszug verpasst oder kamen zu spät dazu. Als Folge davon wurden Online-Buchungsportale zu einer grossen Konkurrenz. Es galt herauszufinden, ob diese Strategie ihnen helfen kann, sich online besser zu profilieren. Die Ergebnisse zeigen, dass noch deutlich Potenzial in ihrem Content Marketing besteht. Auffallend ist weiter, dass sie bisher noch sehr wenig Videos eingesetzt haben. Aus diesem Grund wurde eine Video-Content-Marketing-Strategie für den Lehrprojekt-Wirtschaftspartner Knecht Reisen entwickelt. Hauptbestandteil des Projekts war das Konzept sowie die Beispielvideos der dazu erarbeiteten Video-Formate. Alles wurde so konzipiert, dass Knecht Reisen möglichst günstig an Video-Inhalte gelangt. Das gesamte Projekt findet sich auf einer Webseite.

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  • Walker, Mauro (2018): Na[t]ive Advertising?. Chancen und Risiken von Native Advertising für die Werbebranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Native Ads sind ein modernes Werbeformat, welches sich organisch an die Umgebung des Trägermediums anpasst. Das bedeutet, dass sie von den Rezipienten auf den ersten Blick nicht als Werbung wahrgenommen werden. Gleichzeitig beinhalten Native Ads hochwertigen Content, welcher den Rezipienten einen Mehrwert bietet. Ein Native Ad kann zum Beispiel ein sogenannter «gesponserter Inhalt» in einer Zeitung sein: Hierbei wird den Lesern ein Artikel präsentiert, welcher sich optisch und inhaltlich nicht vom Rest der Zeitung unterscheidet. Die Intention ist jedoch nicht dieselbe wie bei einem journalistisch aufbereiteten Artikel. In erster Linie dominiert ein werberischer Hintergedanke bei jedem Native Ad. Der Autor untersuchte im Rahmen seiner Thesis die Chancen und Risiken von Native Advertising. In Zusammenarbeit mit einem Kommilitonen produzierte er zudem als Lehrprojekt einen Branded Content Film für die SBB, welcher voraussichtlich Mitte August 2018 publiziert wird.

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  • Wallace, Dennis (2018): Der Einfluss der Digitalisierung auf die öffentliche Debatte in der Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie erfolgreich die digitalen Medien in der öffentlichen Kommunikation sein können, zeigte sich spätestens nach der Wahl des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump im Jahr 2016. Dieser hat die sozialen Netzwerke intensiv gebraucht, um die Meinung der Wähler zu beeinflussen. In der Schweiz hat man die Bedeutung dieser Medien bisher weniger stark wahrgenommen, jedoch werden sie von den meisten öffentlichen Akteuren verwendet. In der Thesis wird auf den Einfluss der Werkzeuge der Digitalisierung auf die öffentliche Debatte der Schweiz eingegangen. Der Einfluss wird anhand einer Analyse der Aktivität der politischen Parteien auf Social Media und mehreren Netzwerkanalysen von Twitter im Vorfeld einer Abstimmung aufgezeigt. Im Lehrprojekt werden einige dieser Social-Media-Kanäle auf deren Kerndemographie analysiert und in Form von Datenvisualisierungen aufgezeigt. Zusätzlich werden die, gemessen an ihren Follower-Zahlen, erfolgreichsten politischen Akteure ebenfalls visuell dargestellt.

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  • Wenger, Carmen (2018): Future Alpine City. Kommunikationsmassnahmen und Beteiligungsformen einer partizipativen Stadtentwicklung am Beispiel Chur. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Städte stehen in Zukunft vor grossen sozialen, ökonomischen und ökologischen Herausforderungen. Um eine erfolgreiche Stadtentwicklung und Steigerung der Livability in Zukunft zu gewährleisten, ist eine aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger ein massgeblicher Teil in der Stadtplanung. Ziel der empirischen Arbeit war es, am Beispiel der Stadt Chur herauszufinden, mit welchen Kommunikationsmassnahmen die Bevölkerung in den Prozess der Stadtentwicklung eingebunden werden möchte. Parallel dazu entstand im Lehrprojekt in Zusammenarbeit mit einem Mitstudenten eine Online-Plattform, auf welcher eigene Ideen zur Stadtentwicklung Churs eingereicht werden können. Blogposts rund um die Thematik runden die Webseite ab. Aus den Ergebnissen beider Forschungsarbeiten wurde ein Handbuch mit zehn Grundsätzen für eine erfolgreiche partizipative Stadtentwicklung verfasst.

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  • Wiedmann, Marc Alexander (2018): Chatbots in der Medienarbeit von Unternehmen. Einsatzfelder und Potenziale. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Nutzerakzeptanz von Chatbots steigt an und mittlerweile sind Chatbots ein geduldeter Kommunikationskanal in der Kundenkommunikation, im E-Commerce und dem Finanzsektor. Doch die Anwendungen für Chatbots in der Unternehmenskommunikation sind noch begrenzt. Mit Leitfadeninterviews wurde deshalb der Frage nachgegangen, welche Einsatzfelder sich für Chatbots in der Medienarbeit von Unternehmen ergeben. Die Antworten auf die Interviews zeigen, dass der personalisierte Dialog zu relevanten Zielgruppen über automatisierte Kanäle möglich ist und in bereits naher Zukunft zur Realität werden wird. Die Bedeutung von automatisierten und dialogorientierten Vorgängen wird auch in der Zukunft durch die Digitalisierung eine immer grössere Rolle spielen. Im Lehrprojekt wurde ein Newsbot für den Facebook-Kanal der HTW Chur konzipiert und realisiert. Die Ergebnisse aus Thesis und Prototyp wurden anschliessend auf einer Webseite zusammengefasst.

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  • Wildhaber, Kevin (2018): Die Vermarktung von naturnahem Tourismus mittels Influencer-Marketing am Beispiel des Kantons Graubünden.. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Influencer - in verschiedenen Wirtschaftszweigen eingesetzt und ebenso verehrt, wie kritisiert. Weniger im Fokus; Influencer in der Landschafts- und Abenteuerfotografie. Wenn man von ihnen liest, dann nur darüber, dass aufgrund ihrer Posts kleine Dörfer von Touristen überrannt oder Naturschutzgebiete verschmutzt werden. In der vorliegenden Thesis wurde untersucht, ob es auch anders geht. Und trotz der Abstraktheit des Begriffs «naturnaher Tourismus» und dem grundsätzlichen Widerspruch von Naturnähe und Touristenmassen, konnte eine durch Beispiele für Marketing-Massnahmen ergänzte Antwort auf die Forschungsfrage gefunden werden. Influencer – Wer sind diese Menschen, die uns täglich imposante Landschaftsaufnahmen präsentieren und uns mit brennendem Fernweh infizieren? Diese Frage wird m Lehrprojekt – einer filmischen Doku namens «Influencer let’s talk» – untersucht. Zu finden unter www.influencerletstalk.ch

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  • Zanga, Melanie (2018): Empirische Untersuchung zu den medienethischen Grenzen betreffend Brand- und Unfallfotos in den Schweizer Boulevardzeitungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Jeden Tag überfluten uns die Medien mit Bildern. Gewisse Fotos werden dennoch nicht veröffentlicht. Warum? Liegt es daran, dass die Medien vermehrt Selbstzensur betreiben und gewisse Bilder aus ethischen Gründen als nicht vertretbar beurteilen? Sind sie wirklich so schrecklich, dass sie den Betrachter verstören könnten? Die Zensur oder Nicht-Publikation gewisser Bilder wird dem Anspruch auf neutrale Berichterstattung nicht gerecht. Ist dies auch bei den Schweizer Boulevardmedien so? Diese vielen ungeklärten Fragen untersucht diese Bachelorarbeit. Es werden die medienethischen Grenzen in der Schweizer Boulevardszene mittels multimodaler Diskursanalyse und Experteninterviews erforscht. Im Lehrprojekt wirft die Autorin die medienethischen Grenzen über Bord. Manche Fotos sind nichts für sensible Gemüter. Im Bildband wird die Zusammenarbeit verschiedener Blaulicht- und Flugrettungsorganisationen dokumentiert. Die Betrachtenden sollen diesen Bildern Aufmerksamkeit schenken und sie auf sich wirken lassen.

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  • Ziegler, Ann (2018): Das Selfie-Phänomen vor Schweizer Sehenswürdigkeiten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wir leben im Zeitalter des Selfies – ein digitales «Mini-Ich», das schnell mit dem Smartphone angefertigt und auf Social Media geteilt werden kann. Die moderne Form der Selbstdarstellung hat neue Kommunikationsformen und eine Möglichkeit, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen, etabliert. Mit Selfies möchte man Anderen imponieren – je ausgefallener das Selbstporträt, desto mehr Resonanz. Daher ist es naheliegend, dass oft Sehenswürdigkeiten mit ihrem ikonischen Charakter als Hintergrund für Selfies genutzt werden. In meiner Bachelorthesis habe ich mich mit der Selbstdarstellung in Form von Selfies und deren Hintergrundgeschichte auseinandergesetzt. Anschliessend habe ich untersucht, in welcher Form sich das Phänomen vor Schweizer Sehenswürdigkeiten manifestiert. Hierfür habe ich eine Beobachtung und Umfrage durchgeführt. Als Lehrprojekt sind ein Dokumentarvideo und eine Fotoserie entstanden, die das Selfie-Phänomen vor Schweizer Sehenswürdigkeiten beleuchten und plakativ verdichten.

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  • Zisette, Jennifer (2018): Bewegtbild im Fokus. Potential von Online-Bewegtbild in der Kommunikation von Bildungseinrichtungen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Zielsetzung der Arbeit ist, die Rolle von Online-Bewegtbild im Hinblick auf seine Funktion als Kommunikationsmittel in Bildungseinrichtungen zu untersuchen. Hierzu stellen sich die Fragen, ob und wie Bildungseinrichtungen Bewegtbild heute einsetzen und wie sie dies in Zukunft erfolgreich tun können. Diese Fragen werden anhand einer Inhaltsanalyse von Best-Practice-Produktionen und Experteninterviews untersucht. Zudem wird erforscht, welche Rolle die Digitalisierung in der Bildung einnimmt. Die Arbeit gibt eine Einschätzung der Zukunftsaussichten des Online-Bewegtbildes in Bildungseinrichtungen. Sie zeigt schliesslich, dass der Konsum von Bewegtbild stetig zunimmt, das Internet als Werbeplattform wächst und zukünftig rasant weiterwachsen wird. Das gewonnene Wissen aus der Bachelorthesis wird im Anschluss für einen Leitfaden für mittelgrosse Weiterbildungsinstitute verwendet. Dieser wird durch drei Bewegtbildproduktionen ergänzt.

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  • Zuber, Philippe (2018): Digitalisierung in der Therapievorbereitung bei Logopädinnen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema Digitalisierung innerhalb der Therapievorbereitung von Logopädinnen. Es werden wiederkehrende Arbeitsprozesse gesucht, evaluiert und schliesslich ein Prozess mittels Webtechnologien digitalisiert. Der empirische Teil der Arbeit gewinnt Erkenntnisse mittels Feldbeobachtungen und teilstrukturierten Interviews. Es wurde festgestellt, dass alle untersuchten Logopädinnen oft nach bestimmten Wörtern und Bildern suchen. Diese Wörter müssen auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes abgestimmt sein. Der erstellte Prototyp namens Wortlab ermöglicht es den Logopädinnen, nach Wörtern mit bestimmten An-, In- und Auslauten zu suchen. Weitere Filterkriterien sind das Alter des Kindes, semantische Themengebiete und die Wortart. Ausserdem können die Logopädinnen die zugrunde liegende Datenbank erweitern. Die Thesis kann als bestätigt angesehen werden, da ein Arbeitsprozess erfolgreich digitalisiert wurde.

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  • 2017

  • Alves, Ricardo (2017): Eine qualitative Untersuchung der Chancen und Hürden der Etablierung von Virtual Reality in der Kommunikation von technisch orientierten Unternehmen in Graubünden. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelor-Thesis befasst sich mit den Chancen und Hürden, denen sich die Etablierung eines innovativen Kommunikationsformats wie Virtual Reality in den technisch orientierten Unternehmen in Graubünden stellen muss. Um dies zu untersuchen, wurde anhand von qualitativen, leitfadengestützten Experteninterviews in Unternehmen und Werbeagenturen der Thematik nachgegangen. Im Fokus standen dabei das Potenzial von Virtual Reality in der Kommunikation und der Kontext sowie die Anforderungen, denen sich ein innovatives Kommunikationsformat in seiner Etablierung stellen muss. Spezifisch wurde hierbei auf die Relevanz für technisch orientierte Unternehmen eingegangen. Die erhobenen Daten wurden mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet und anschliessend interpretiert. Anhand der Diffusionstheorie wurden die Ergebnisse eingeordnet und beurteilt. Das wichtigste Ergebnis: Virtual Reality hat grosses Potenzial, doch die Etablierung des Kommunikationsformats scheitert an dessen Komplexität.

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  • Ballmann, Jonas (2017): Branded Content. Strategische Markeninhalte im digitalen Wandel. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der Bachelorarbeit war, den aktuellen Stand von strategischen Markeninhalten im Wandel des digitalen Zeitalters in der Schweiz theoretisch und empirisch zu untersuchen. Die Basis der Bachelorarbeit sind Experteninterviews sowie die Content Marketing Studien von StandOut (2016) und Namics (2015). Dabei wurde der Fokus auf das Format Branded Content im Bereich des Bewegtbildes gesetzt und 12 Experten in qualitativen Interviews befragt. Als Schlussfolgerung wird Branded Content in der Schweiz als ein neuartiges Format angesehen, welches sich noch im Markt durchsetzen muss. Als Lehrprojekt und Artefakt wurde mit den gewonnenen Erkenntnissen im Anschluss der 20-minütige Kurzfilm «Push Through» als Branded Content produziert. Der fiktive Kurzfilm erzählt die Geschichte von einer jungen Kickboxerin. Dabei wurde das Inhaltskonzept für eine fiktive Sportmarke konzipiert. Die Rolle des Autors waren diejenigen des ausführenden Produzenten und des Regisseurs.

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  • Balmer, Tobias (2017): Journalistisches Storytelling in Virtual Reality. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Storytelling funktioniert auf jedem Medium. Auf den gängigsten haben sich auch Best Practices etabliert und es wurden Leitfäden formuliert. Seit einigen Jahren nun ist ein neues Medium im Kommen: 360°-Video und Virtual Reality (VR). Wie werden nun aber Geschichten mit diesem Medium am besten erzählt? Diese Arbeit setzt den Schwerpunkt auf journalistisches Storytelling. Die Frage dabei ist, wie es sich auf VR-Erfahrungen anwenden lässt. Die Beantwortung dieser Frage setzt eine Definition von journalistischem Storytelling und dessen Kernelementen voraus. Da es ausserdem zum Thema kaum Theorie gibt, ist eine alternative Informationsquelle erforderlich: Experten, die schon Erfahrung sammeln konnten. Auch bieten sich für die Theorie ähnliche Bereiche an, wie interaktive Filme oder digitale Spiele, um zum Ziel zu kommen.

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  • Bandli, Sonja (2017): Urban Exploration – die Schönheit verlassener Orte. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: «Urban Exploration» steht für das Entdecken von Konstruktionen: Konstruktionen, die vom Menschen erschaffen wurden, nun jedoch verlassen sind und/oder für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Diese Entdeckungstouren halten Urbexer fotografisch fest. Diese Bachelorthesis befasst sich mit dem Thema Urban Exploration und legt den Fokus auf die Wirkung von Urban-Exploration-Fotografie auf Betrachtende mit verschiedenen soziodemografischen Merkmalen. Dazu wurden zehn Probanden Urbex-Fotografien vorgelegt und sie wurden dazu in fokussierten Interviews befragt. Klassisch wird in der Urbex-Szene das Medium Fotografie benutzt. Für das Lehrprojekt wurde das klassische Konzept von Urban Exploration weiterentwickelt und auf Graubünden angewandt. Auf einer Website wurden drei verlassene Orte aus Graubünden porträtiert – und mit Hintergrundgeschichten über das Gebäude, Zeichnungen, Grafiken, Fotos, Videos, Erzählungen eines Zeitzeugens und einem persönlichen Tagebuch ergänzt.

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  • Barner, Miriam (2017): Jugendliche und deren Umgang mit Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Thesis behandelt das Thema «Die Jugend von heute und deren Umgang mit Social Media» und verschafft einen Einblick in die Tätigkeiten der Teenager auf den Sozialen Netzwerken. Internetsucht. Cybermobbing. Sexting: Ist Social Media eine ernstzunehmende Gefahr für die Jugend von heute? Um dies zu beantworten, wurden Chancen und Gefahren abgewogen sowie einerseits die Schüler und andererseits deren Eltern mit qualitativen Fragen zum Umgang mit Social Media befragt. Wie sich Teenager selbst authentisch vor einer Kamera inszenieren und sich die Zukunft anhand der jugendlichen Perspektive mithilfe von Photoshop darstellen lässt, wurde im Lehrprojekt – einer realen Instagram-Ausstellung namens «Futuregram Exhibition» – realisiert.

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  • Baumann, Benjamin (2017): Wesentliche gestalterische Erfolgsfaktoren für den Relaunch der Castingplattform swissactors.ch. Eine Website-Analyse anhand einer qualitativen und quantitativen Benutzerumfrage. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Im Multimediabereich ist die Talentsuche für eine Produktion eine anspruchsvolle Sache. Am effizientesten gelingt dies durch eine Onlineplattform wie swissactors.ch, auf welcher Talente wie Schauspieler, Statisten, Sprecher, Sänger, Moderatoren und Models mit einem Profil präsent sind. Swissactors.ch ist seit 2005 eine der ersten Onlineplattformen in diesem Bereich. Die Website konnte sich leider nie richtig durchsetzen. Deshalb ist es Zeit für eine Veränderung. Durch die Analyse der Benutzer und deren Kontext sollen die wesentlichen gestalterischen Erfolgsfaktoren für den Relaunch dieser Castingplattform gefunden werden. Mit den qualitativen Interviews und der standardisierten Umfrage für Website-Analysen sollten Fragen wie: Wer sind die Nutzer von swissactors.ch, was ist ihr Kontext, was sind die Ziele oder wo liegt Verbesserungspotential beantwortet werden. Aufgrund der gewonnen Kenntnisse wurde ein mobiler Prototype der Website erstellt und mit HTML, CSS und JavaScript umgesetzt.

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  • Berger, Manuel (2017): Storytelling im Branded Content Film. Die Heldenreise im digitalen Zeitalter. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Was macht eine gute Geschichte im digitalen Zeitalter aus? Um diese Frage zu beantworten, hat sich der Autor in seiner Bachelorarbeit mit dem Handwerk von Geschichtenerzählern auseinandergesetzt. Ziel der Bachelorthesis war es herauszufinden, wie das Modell der Heldenreise im digitalen Zeitalter möglichst kurz und prägnant angewendet werden kann. Dafür wurde die Struktur von erfolgreichen Branded-Content-Filmen untersucht. Als Branded Content werden Inhalte eines Unternehmens bezeichnet, die dem Konsumenten einen Nutzen bieten und deshalb von diesem aus eigener Motivation konsumiert werden. Die Erkenntnisse sind dabei direkt in das Lehrprojekt geflossen. Für das Lehrprojekt haben sich die Autoren in einem Zweierteam mit der Schweizerischen Post zusammengetan, um gemeinsam einen Branded-Content-Film zu entwickeln. Aus dieser Zusammenarbeit entstand der Kurzfilm «An deiner Seite» – eine emotionale Geschichte aus dem Alltag zweier Menschen.

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  • Bertet, Noemi (2017): Ein Faktencheckportal für die Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Parteien und politische Akteure aller Art versuchen, möglichst viele Menschen von ihrer Meinung zu überzeugen. Dass sie es dabei nicht immer so genau nehmen mit den Fakten, ist in den letzten Monaten immer mehr in den Fokus gerückt. Worte wie «Fake News» und «Alternative Fakten» machten die Runde und stoppen auch nicht vor der Schweizer Grenze. In den USA gibt es im politischen Journalismus eine lange Tradition von «fact checking». Faktencheckportale erleben gerade eine Blütezeit und immer mehr tauchen auch auf der anderen Seite des Atlantiks in Europa auf. Diese Bachelorarbeit thematisiert die Bedingungen an eine Adaption dieses Formats für die Schweiz. Zum Beispiel, welche Auswirkungen haben das unterschiedliche politische System und die Entwicklung des politischen Journalismus. Anhand der Erkenntnisse entstand ein Schweizer Faktencheckportal als Prototyp, der die politische Kommunikation im Vorfeld der Volksabstimmung zum revidierten Energiegesetz prüfte.

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  • Brändli, Benjamin (2017): Digitale Neuinterpretation eines klassischen Lernspiels. Mehrwert durch die Digitalisierung und Variierung eines analogen Memorys in der Lehrmittelproduktion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Digitalisierung findet in allen Bereichen statt. Auch Schulen sind davon betroffen und müssen ihren Unterricht den Anforderungen der zukünftigen Generationen anpassen. Dazu gibt es bereits einige Ansätze. Das neue Sprachlehrmittel «Mediomatix» in den romanischen Idiomen zum Beispiel, das von der Pädagogischen Hochschule Graubünden im Auftrag des Kantons Graubünden geschaffen wird, soll sowohl als analoges wie auch als digitales Lehrwerk mit webbasierten Inhalten erscheinen. Es wird untersucht, welche neuen Möglichkeiten es gibt, um analoge Lernspiele digital neu umzusetzen. Mittels Experteninterviews und Zielgruppenbefragungen sind allgemeine Kriterien, die von einem zum Lehrmittel passenden Lernspiel erfüllt werden müssen, definiert sowie Kriterien, die zur Variantenbildung von Lernspielen verwendet werden können, ausgearbeitet worden. Diese Entwicklungsempfehlungen wurden am Beispiel eines «Memory» angewendet, welches auch als Artefakt umgesetzt wurde.

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  • Buck, Björn (2017): Boost brand values with video ads on YouTube. Wie steigert man Markenwerte mit Videoanzeigen auf YouTube?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In den letzten 20 Jahren hat sich in den Medien etwas verändert: Inzwischen halten die Nutzer das Steuer in der Hand. Sie bestimmen, was sie ansehen. Und was nicht. Doch noch etwas hat sich verändert: Heute ist Werbung Content. Gleichzeitig Fluch und Segen für alle Werbetreibenden. Auf der anderen Seite stehen heute mehr Daten zu den Nutzern zur Verfügung als jemals zuvor in der Geschichte. Den Daten können Werbetreibende entnehmen, welche Nutzer sich die Videos anschauen und an welchen Stellen sie das Video verlassen. Wie bringt man also die Nutzer dazu, nicht nach den ersten fünf Sekunden eine Videoanzeige zu überspringen? Das neue Wissen wurde anschliessend bei einem Filmprojekt für die Schweizerische Post angewendet. Gemeinsam mit einem weiteren Bachelorstudenten und der Post wurden eine Geschichte entwickelt, die auf einer klassischen Struktur des Storytellings und der Heldenreise aufgebaut ist. Anschliessend wurde der Film gemeinsam mit weiteren Studierenden produziert.

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  • Burkart, Beatrice (2017): Virtual Reality als Darstellungsmittel für immersive, journalistische Informationsgrafiken. Erarbeitung von Kriterien und Richtlinien für die Praxis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit Virtual Reality lassen sich Informationen zu betretbaren Welten formen, in denen dank Räumlichkeit und Realitätsnähe selbst abstrakte Daten direkt erfahrbar und damit instinktiv verständlich vermittelt werden können. Trotz dieses einzigartigen Potentials steht die Entwicklung von VR-Informationsvisualisierungen noch ganz am Anfang. Diese Arbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, wie Virtual Reality für journalistische Informationsgrafiken eingesetzt werden kann, damit ein Mehrwert gegenüber herkömmlichen Methoden entsteht. Was der Branche vor allem fehlt, ist aufgearbeitetes Grundlagenwissen zum inhaltlichen Umgang mit dem neuartigen Medium. Im Rahmen der Thesis wurden deshalb – anhand einer Analyse bisheriger Anwendungen mit begleitenden Nutzerbefragungen – Anforderungskriterien sowie konkrete Richtlinien für die Praxis erarbeitet. Im Zentrum des Lehrprojekts stand die konzeptionelle Entwicklung der VR-Informationsgrafik «Virtualift», mit teilweiser prototypischer Umsetzung.

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  • Cerletti, Taddeo (2017): Let's not Play – spielend unterhalten. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, was es braucht, um einen Let’s-Play-Kanal erfolgreich zu machen. Es wird gesagt, dass ein klar durchstrukturiertes Konzept die Erfolgschancen eines Kanals erhöht. Anhand einer Branchenanalyse wird der Markt und das Genre Let’s Play analysiert. Die Thesis befasst sich mit den vier Dimensionen der Branche: Die wirtschaftliche, die technische, die unterhaltende und die gestalterische Dimension. Mit Hilfe einer qualitativen Umfrage durch eine Testgruppe werden Testvideos auf ihre Tauglichkeit geprüft. Durch Experteninterviews werden Diskussionspunkte der Theorie gefestigt oder verworfen. Zuletzt wird in einem Selbstexperiment die Theorie empirisch anhand eines eigenen Kanals getestet. Dies ist das Lehrprojekt. Aus den empirischen Erkenntnissen und der Theorie entsteht ein Leitfaden für zukünftige Let’s Player.

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  • Chastonay, Jasmine (2017): Förderung der interkulturellen Kompetenz von Churern und Flüchtlingen. An der Untersuchung des Magazins one-magazine.ch. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Eingliederung der Flüchtlinge im Kanton Graubünden stellt die Regierung und Ämter vor grosse Herausforderungen. Damit Integration gelingt, ist aber auch die Offenheit der Bevölkerung gefordert. Aus diesem Grund kommt der Sensibilisierung für kulturelle Unterschiede eine wichtige Rolle zu. In dieser Arbeit wird untersucht, inwiefern ein Online-Magazin zur Förderung der interkulturellen Kompetenz von im Raum Chur lebenden Personen und Flüchtlingen beiträgt. Dafür wurde als Lehrprojekt ein Online-Magazin mit dem Namen One-Magazine erstellt. Es wurden Unterschiede zwischen der Schweizer Kultur und den Kulturen der Flüchtlinge thematisiert. Die Inhalte wurden auf der Webseite one-magazine.ch, einer Facebook- sowie einer Instagram-Seite publiziert. In zwei Umfragen wurden der Stand sowie die Entwicklung der interkulturellen Kompetenz durch den Konsum der Texte und Videos untersucht. Dazu wurde eine Gruppe von fünf Flüchtlingen und sechs Einheimischen befragt.

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  • Coray, Fabio (2017): Webdokus in den Fokus setzen. Promotion von Webdokumentationen über Social Media. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Gegenstand dieser Bachelorarbeit ist die Untersuchung des Formates Webdokumentation und dessen Bekanntheit. Dafür wurde im ersten Teil der Bachelorthesis durch den Einsatz einer quantitativen Umfrage versucht herauszufinden, wie bekannt dieses Format in der heutigen Gesellschaft ist. Im zweiten Teil wurde der Frage nachgegangen, wie sich die Webdokumentation mit Hilfe von Social Media bekannter machen liesse. Zu diesem Zweck wurde für die im Rahmen des Lehrprojektes produzierte Webdoku «Helden der Nacht» eine Social-Media-Strategie entwickelt und umgesetzt. Die Auswertung dieser Massnahmen in Kombination mit Erkenntnissen aus Literaturrecherche und Experteninterviews ergaben einen Leitfaden zur Vermarktung einer Webdokumentation über Social Media.

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  • Dahmen, Manon (2017): Wie hat sich die Partnerwahl durch die Verankerung von Online-Dating in der Gesellschaft verändert?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Online-Dating hat die Partnersuche revolutioniert und ist insbesondere seit der Lancierung von Social-Dating-Apps wie Tinder und Co. auch bei der jüngeren Generation sehr attraktiv. Aus vielen Gesprächen aus dem Bekannten- sowie Freundeskreis hörte die Autorin das zunehmende Interesse an diversen Plattformen, aber auch, dass viele Personen noch single sind und trotz vieler Dates Schwierigkeiten haben, einen festen Partner zu finden. In der Bachelorarbeit sollte herausgefunden werden, inwiefern das Online-Dating das Partnerwahlverhalten beeinflusst und ob es einen Zusammenhang zwischen den vielen Singles und dem Online-Dating gibt. Diesbezüglich wurde durch eine vielseitige Literaturrecherche und drei Experteninterviews sowie anhand dreier Fallbeispiele, welche verschiedene Online-Dating-Plattformen testeten, untersucht, inwiefern sich Online-Dating positiv und negativ auf das Partnerwahlveralten auswirkt.

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  • Denicola, Patrick (2017): Waveup Your Dreams – Eine Welle für die Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Diplomarbeit «Waveup Your Dreams» beschäftigt sich mit der Zukunft des Surfsports in der Schweiz und mit dem Projekt «Waveup». «Waveup»möchte bis im Jahr 2020 in Regensdorf einen künstlichen Wellensee errichten und darin einen Wellengenerator platzieren, der surfbare Wellen produziert. Die Thesis «Waveup Your Dreams – Eine Welle für die Schweiz» untersucht, wie sich der Surfsport nach der Umsetzung einer solchen Infrastruktur entwickeln wird. Die Resultate der Thesis wurden aus Interviews mit diversen Expertinnen und Experten erarbeitet. Das Lehrprojekt dieser Diplomarbeit ist eine dreiteilige Radiosendung mit dem Namen «TRIO». «TRIO» erscheint wöchentlich und ist ein Teil des Sendeprogramms von «Swiss Mountain Holiday Radio». Für diese Diplomarbeit wurde das Thema «Surfen in der Schweiz» gewählt. Es wurden interessante Interviewpartner zum Surfsport allgemein und zum Projekt «Waveup» befragt, um so den Surfsport den Hörerinnen und Hörern näherzubringen.

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  • Di Cosmo, Samantha (2017): Die Wirkung von minimalistischer Musik auf Dokumentarfilme. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In den letzten Jahren hat sich der Einsatz der Filmmusik stark etabliert und ist in allen Bereichen gewachsen. So auch im Dokumentarfilm. Die eingesetzte Musik kann dabei verschiedene Funktionen übernehmen und so den Film leiten. In der Arbeit werden die Funktionen der Filmmusik erklärt und ein Einblick in Dokumentarfilme und Minimal Music gegeben. Diese Bachelorarbeit untersucht die Wirkung von minimalistischer Musik auf den Dokumentarfilm. Dabei wird erforscht, ob die reduzierte Musik die gleichen Wirkungen hervorrufen kann wie orchestrale Filmmusik. In Einzelinterviews mit zwei Probandengruppen wurde die Wirkung von diesen zwei Musikarten erfragt. Aus der durchgeführten Forschung resultiert, dass minimalistische Musik durchaus einen Platz in der Filmwelt findet. Als Lehrprojekt wurde ein Portrait über eine Orgelbauerin erstellt und dafür die gesamte Musik selbst komponiert. Die gewonnenen Erkenntnisse der Untersuchung dienten als Grundlage und Inspiration für die Kompositionen.

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  • Dunlop, Julia (2017): Erfolgreiche Markenführung – Personen als Marken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Um sich von der Konkurrenz abzuheben, braucht es weit mehr als nur ein gutes Produkt. Eine gute Markenführung und Marketing ist das A und O jedes Unternehmens. Mit dem Lehrprojekt «Mis Altädorf» wurde eine Fotoausstellung organisiert und veranstaltet. Dabei wurden diverse Marketingmassnahmen durchgeführt. Eine neue Webseite wurde entwickelt, Flyer und Plakate wurden designend. Es wurden über 70 Personen fotografiert und anschliessend die Fotos an der Fotoausstellung ausgestellt. Das Ziel dieses Projektes war es, meine Dienstleistung der Öffentlichkeit vorzustellen und zu zeigen. Durch diese Massnahmen wurden erfolgreich Aufträge von Privatpersonen, sowie auch Firmen, an mich erteilt. In der schriftlichen Arbeit wurden analysiert, wie es Coco Chanel und Lady Gaga geschafft haben, bekannt zu werden. Im Anschluss sind sie miteinander verglichen worden. Eine Persönlichkeit als Marke zu verkaufen, ist ein schwieriges Unterfangen, aber richtig gemacht, führt es zum Erfolg.

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  • Erard, Lisa (2017): Der Einfluss von Megatrends auf den Product Launch im B2B-Bereich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die beiden Studentinnen Lisa Erard und Elisa Ziegler haben im letzten halben Jahr ein multimediales Kochbuch entwickelt. Das Kochbuch erzählt die spannende Geschichte der Rezeptautorin Doris Weyeneth. Diese ist mithilfe einer Augmented-Reality-Lösung mit Rezeptvideos verknüpft. Über eine App kann jedes gedruckte Bild im Buch mit dem Smartphone gescannt und das dazugehörige Rezeptvideo abgespielt werden. Abschliessend zum Bachelorprojekt wird eine Buchvernissage stattfinden. Um genau zu wissen, wie ein Produkt anhand eines Events inszeniert wird, und was dabei beachtet werden muss, hat die parallel laufende Thesis Produktlancierungen in Form von Events untersucht. Das Ziel der Arbeit war, mithilfe von Experteninterviews herauszufinden, wie sich dieses Format der Live-Kommunikations-Branche durch äusserliche Einflussfaktoren verändert hat, und ob sich sechs aufgestellte Thesen einer Studie aus dem Jahr 2011 für die heutige Produktlancierung bestätigen lassen.

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  • Fankhauser, Maic (2017): Webdokumentationen am Limit. Wenn Interaktivität überfordert und der passive Konsum dem aktiven vorgezogen wird. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Webdokumentationen haben massgeblich zur Etablierung des interaktiven Erzählens von Geschichten beigetragen. Durch diese interaktive Form wird der Zuschauer aus seiner gewohnten Lean-Back-Haltung vor dem Fernseher geholt und in eine Lean-Forward-Haltung versetzt. Die Bachelorthesis befasst sich mit der Frage, ob Rezipienten den aktiven oder passiven Konsum bevorzugen, und welche Wirkung die geforderte Interaktivität auf den Konsumenten hat. Anhand von Experteninterviews und bestehender Literatur wurde der aktuelle Stand und die Zukunft von Webdokus diskutierend erarbeitet. In einem zweiten Schritt folgte eine qualitative Beobachtung von Probanden mit anschliessenden Interviews. Die Beobachtung fand an der eigens produzierten Webdoku «Helden der Nacht» statt. «Helden der Nacht» ist eine Webdoku zum Thema Nachtarbeit in der Schweiz. Der Zuschauer kann drei zeitlich parallel laufende Geschichten schauen und regelmässig Zusatzinformationen zum Thema, in aktiver oder passiver Form, abrufen.

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  • Fässler, Laura (2017): Fotografie & Spenden. Inwiefern beeinflussen Bilder die Spendenbereitschaft?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Spendenfotos lösen Mitleid, Schuldgefühle oder Freude aus. Doch welche Emotion wirkt am besten im Kontext des Spendenmarketings? Es gibt wohl kaum eine funktionierende Spendenkampagne, welche nur mit rationalen Argumenten arbeitet. Emotionale Geschichten und Fotos zieren die Webseiten zahlreicher Hilfsorganisationen. Die Thesis gibt Aufschluss darüber, inwiefern gefühlsbetonte Bilder die Spendenbereitschaft beeinflussen. Ist es das Foto mit dem direkten Augenkontakt eines Kindes, das stärkere Emotionen erzeugt? Oder fühlt sich der Betrachter durch den Blick zu sehr eingeengt? Fotos aus einem der grössten Armutsviertel Afrikas werden verglichen und deren Wirkung beim Betrachter untersucht. Sämtliches Bildmaterial wurde im Slum Kibera, welches am Rande der kenianischen Hauptstadt Nairobi liegt, untersucht. Zusätzlich war dort das Ziel, Fotos und Geschichten über die Kinder aus Kibera zu dokumentieren: Children of Kibera, eine Multimedia-Reportage über das Leben von Slum-Kindern.

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  • Felder, Stephanie (2017): Das Radio der digitalen Generation. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit «Das Radio der digitalen Generation» thematisiert die Zukunft des Medium in einem neuen digitalen Kontext. Der Fokus wurde dabei auf das verändernde Nutzerverhalten der Medienrezipienten gelegt und als Ursprung der Problematik angesehen. Basierend auf einer Konkurrenzanalyse wurde mithilfe von Expertengesprächen die momentane Sachlage untersucht. Gegenüberstellend gibt die nachfolgende Hörerumfrage Aufschluss über die verändernden Bedürfnisse der potenziellen Radiohörer. Dies lieferte Erkenntnisse über das allfällige Optimierungspotenzial der Programminhalte und allgemeinen Umsetzung. Die Studie soll den Radiomacherinnen und Radiomachern der jetzigen Zeit aufzeigen, wie sie die jüngeren Hörer zurückgewinnen können. Einzelne Aspekte der gewonnenen Erkenntnisse liessen sich im Artefakt «Stau Dating» integrieren. Diese beziehen sich auf die Musikwahl, den Radiokonsum im Auto und die dazu behandelte Thematik des Datings.

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  • Fernandez, Noelia (2017): Ist der Online-Journalismus noch ein geeignetes Medium, um gesellschaftspolitische Themen aufzugreifen?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Es ist kein Geheimnis, dass sich unsere Mediennutzung und unsere Interessen in den letzten Jahren verändert hat. Wir lesen immer mehr online, immer weniger Print. Doch was genau wird in den Online-Zeitungen gelesen? Die meistgelesenen Nachrichten und Berichte sind diejenigen mit einem attraktiven Titel. Was der Inhalt der Publikation ist, spielt dabei keine allzu grosse Rolle. Dabei stellt sich die Frage, wie es um unpopulärere Themen steht, zum Beispiel Gesellschaftspolitik. Werden gesellschaftspolitische Nachrichten publiziert und werden sie auch gelesen? Wie kann die Nachfrage nach solchen Themen gesteigert werden? Diese Fragen wurden anhand von quantitativen und qualitativen Interviews beantwortet. Die daraus gezogenen Erkenntnisse widerspiegeln sich in der multimedialen Reportage, die in Form einer zukünftigen Online-Zeitungen daher kommt.

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  • Flütsch, Valtin (2017): Blickfang – Fixierung des Auges zur automatisierten Injektion. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit dem Thema der visuellen Aufmerksamkeit in Bezug auf die Fixierung des Blickes auseinander und dient als Grundlagenforschung für das Startup Ophtorobotics AG, welches einen Roboter zur automatisierten Injektion in das Auge entwickelt. Im theoretischen Teil werden wichtige kommunikations- und kognitionspsychologische Erkenntnisse erläutert. Auf Basis dieser theoretischen Grundlage wurden im praktischen Teil der Bachelorarbeit diverse Filme erstellt und anhand einer Befragung an der Zielgruppe getestet. Des Weiteren wurden aufgrund der Theorie zwei Hypothesen zur Fokussierung des Blicks aufgestellt und mithilfe eines Eyetracking-Tests überprüft.

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  • Gander, Samuel (2017): Gamification – Motivation durch Spielelemente. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie können langweilige Arbeiten plötzlich spannend werden? Oder Kinder plötzlich wieder gerne in die Schule gehen? Genau auf diese Fragen kann Gamification eine mögliche Antwort bieten. Bei Gamification werden Spielelemente dort eingesetzt, wo sie normalerweise nicht auftreten, zum Beispiel in der Schule oder am Arbeitsplatz. In dieser Thesis wurden die genauen Zusammenhänge von Gamification untersucht und der Frage nachgegangen, wie die Anwendung von diesen Elementen aussehen könnte. Im Rahmen des Lehrprojektes wurde versucht, aus einer Unterrichtslektion auf Oberstufenniveau ein Serious Game zu erschaffen. Dies geschah mittels Modifikation des Spiels TESV: Skyrim. Es wurde eine Lerneinheit und eine Lernkontrolle erstellt. Das Ziel war es, mit diesem Experiment herauszufinden, ob und wie die Umwandlung von Unterrichtsstoff in ein Videospiel funktioniert.

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  • Gemperli, Julian (2017): Recruiting-Kommunikation in Technologieunternehmen am Beispiel der Photonik-Branche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Arbeit wird untersucht, wie Technologieunternehmen am Beispiel der Photonik-Branche neue Arten und Massnahmen der Recruiting-Kommunikation und der Recruiting-Trends erarbeiten, etablieren und auch erfolgreich nutzen können. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Entwicklung neuer Möglichkeiten. Herausgekommen ist, dass der vorherrschende Fachkräftemangel mittels verschiedener Massnahmen bekämpft werden kann. Eine dieser möglichen Massnahmen wäre beispielsweise die Gründung eines regionalen Netzwerkes, um überbetrieblich gegen das weitverbreitete Problem ankämpfen zu können. Dies geschah in Form einer Internet-Plattform, die als Lehrprojekt samt Begleitdokumentation ebenfalls mit dieser Arbeit finalisiert wurde und die drei Kernzielgruppen – Unternehmen aus der Photonik-Branche, Studenten des Studienganges «Photonics» sowie die Hochschule für Technik und Wirtschaft Chur – miteinander verbindet.

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  • Gianini, Elia (2017): Social Media in B2B-Unternehmen. Ein Social Media-Konzept für den Wirtschaftspartner Congress Center Basel (MCH Group). Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mit dem Aufkommen von Social Media in allen Lebensbereichen können Unternehmen davon ausgehen, dass es keine Zielgruppe mehr gibt, die sich nicht auf Social Media aufhält. Das Congress Center Basel will deshalb den Kanal in die Kommunikation integrieren. Anhand theoretischer Erkenntnisse und Interviews mit Schweizer Best-Practice-Unternehmen wurden Erfolgsfaktoren für eine gewinnbringende und strukturierte Social-Media-Tätigkeit untersucht. Neben der Unternehmensanalyse werden die getroffenen Aussagen aus besagter Interviews dazu verwendet, eine Strategie für das CCB abzuleiten und in einer Massnahmenplanung zu entwickeln. Das Lehrprojekt besteht aus mehreren Teilen. So werden sechs in der Massnahmenplanung ausgearbeitete Post Inhalte multimedial umgesetzt. Zwecks Verständnis und Machbarkeit des Konzeptes fand eine Schulung statt. Zusätzlich wurde ein Film kreiert, der die potentiellen Post Inhalte und Zielgruppen der zukünftigen Social-Media-Tätigkeit des CCB in einer Geschichte darstellt.

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  • Grawehr, Fabienne (2017): Transmediales Storytelling – eine neue Form des Geschichtenerzählens. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Definitionen dazu sind aber meist schwammig. Was also ist dieses «Transmediale Storytelling» und welche Punkte müssen bei der Planung eines solchen Projektes beachtet werden? Um diese Fragen zu beantworten, sind drei bestehende Transmedia-Projekte untersucht und mit der Theorie verglichen worden. Dabei entstand ein Leitfaden für die Erstellung einer transmedialen Geschichte. Ein möglicher Kanal für transmediales Storytelling ist die multimediale Webdokumentation. Auch sie beinhaltet eine Form des Geschichtenerzählens. Das Bachelorlehrprojekt «Augenblick Madagaskar!» gibt einen Einblick in das Leben von Antoinine, einer Hebamme aus dem Hochland. In acht Nebenfilmen, Grafiken und Karten können zusätzliche Informationen erforscht werden. «Augenblick Madagaskar!» lässt den Zuschauer einen Moment lang in die Weiten des Hochlands eintauchen und die eigenen Probleme vergessen.

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  • Gsell, Aline (2017): Drohnen-Journalismus. Stärken und Grenzen einer Bildsprache aus der Luft. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorthesis erforscht, ob neue und erschwingliche Technologien zu eigenständigen journalistischen Formaten führen. Dies wird am Beispiel des Booms von Drohnen untersucht. Die breit angelegte Arbeit beantwortet mit Hilfe von Experteninterviews und einer quantitativen Inhaltsanalyse der Nachrichtensendung «Tagesschau» von SRF die Forschungsfrage. Zudem bietet sie einen vertieften Einblick in die Geschichte von Drohnen und Luftaufnahmen, führt in die Gesetzeslage in der Schweiz und anderen Ländern ein, zeigt alternative Produktionsarten von Luftaufnahmen und legt offen, in welchen Bereichen heutzutage Drohnen eingesetzt werden. Das Lehrprojekt «AZRAQ – Eine Oase trocknet aus» (www.azraq-runs-dry.com) ist eine Web-Dokumentation, welche die weitreichenden Auswirkungen von Wassermangel am Beispiel einer Oase in Jordanien beleuchtet. Die multimedial aufbereiteten Inhalte und Aufnahmen aus der Vogelperspektive lassen den User tief in das Thema eintauchen.

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  • Guidali, David (2017): Evaluation der Technologien zur Entwicklung einer Software-Lösung für die Digitalisierung des Prozesses der Streckenkontrolle. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, mit welchen technischen Möglichkeiten eine plattformunabhängige, mobile Applikation entwickelt werden kann, die mithilfe von Sprachsteuerungsfunktionen den Prozess der Streckenkontrolle des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) und der Gebietseinheiten erleichtert. Für die Behebung von Schäden und Verunreinigungen auf und neben den Fahrbahnen des Nationalstrassennetzes der Schweiz sind seit dem nationalen Finanzausgleich (NFA) elf verschiedene Gebietseinheiten zuständig. Mittels Kontrollfahrten überprüfen sowohl ASTRA-Mitarbeiter als auch Mitarbeiter der Gebietseinheiten die ordnungsgemässe Durchführung dieser Arbeiten. Dabei festgestellte Mängel werden erfasst und analysiert. Die Erfassung dieser Informationen durch die Streckenkontrolleure soll nun mithilfe einer mobilen Anwendung digitalisiert werden. Dazu wurden die für diesen Zweck am besten geeigneten Technologien ermittelt und eine passende Applikation konzipiert sowie ausprogrammiert.

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  • Hämmerli, Moris (2017): Gamification in der Markenkommunikation. Eine Untersuchung der Detailhandelsbranche im Bereich Elektronik. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die erarbeitete Thesis befasst sich mit dem Thema Gamification in Relation zur Markenkommunikation der Detailhandelsbranche im Bereich Elektronik. Mithilfe einer Literatur- und Plattformanalyse sowie geführten Experteninterviews wurde die Frage, wie Gamification in der Markenkommunikation genutzt werden kann, um das Brand Engagement der Kunden zu erhöhen, beantwortet. Aufbauend auf den Ergebnissen der Bachelor-Thesis und in Zusammenarbeit mit dem Wirtschaftspartner Interdiscount wurde als praktisches Lehrprojekt ein Prototyp einer gamifizierten Applikation mit dem Namen INTERPLAY entwickelt sowie dessen Implementierung als eigenständigen Brand geplant.

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  • Hämmig, Carol (2017): Kommunikation im Tourismus im Zeitalter des Web 2.0. Die Destinationen Graubünden und Südtirol im Vergleich. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Während der Tourismus im Südtirol boomt, hat das angrenzende Bündnerland mit negativen Entwicklungen zu kämpfen. Im Rahmen der Arbeit wurde daher ein Vergleich der beiden Regionen in Bezug auf ihre Kommunikation gemacht. Dabei wurde untersucht, welche Kommunikationsstrategie die beiden Tourismusdestinationen verfolgen, und inwiefern die beiden Regionen User Generated Content in ihrem Kommunikationsmix integrieren. Um das Bündnerland als Reisedestination schmackhaft zu machen, wurde parallel dazu das Projekt #exploregraubünden ins Leben gerufen. Eine Webseite über Graubünden soll die Lust wecken, das Bündnerland zu besuchen und zu entdecken. Die Seite bietet Unternehmenstipps und zeigt, was es im Bündnerland zu sehen gibt.

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  • Hayoz, Gregor (2017): Neue Darstellungsform im Journalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Geschichtenerzählen entwickelt sich in der heutigen Zeit der digitalen Medien zu einer der erfolgreichen Taktiken von Unternehmen, Marken und Journalisten. Letztere bedienen sich des audiovisuellen Storytellings, um Informationen und Fakten zu verknüpfen, Sachverhalte darzustellen und diese dann journalistisch aufzubereiten und als Geschichten zu präsentieren. Das Ziel des Geschichtenerzählens ist es, die Aufmerksamkeit von Zuschauern, Hörern und Usern zu wecken. Ein interessantes und neues Format für den Journalismus sind 360°-Videos. In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, welche audiovisuellen Storytelling-Elemente einer TV-Reportage existieren, und in welcher Hinsicht sie in einer 360°-Reportage eingesetzt werden können. Hierfür wurde eine qualitative Inhaltsanalyse von vier 360°-Reportagen durchgeführt.

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  • Heidmann, Dominique (2017): Zukunft von Webdokumentationen. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Für die Bachelorarbeit sind die Autorinnen für fünf Wochen nach Madagaskar gereist. Das Ziel? Eine Geschichte zu erzählen, die den Betrachtern einen Ausschnitt aus dem Leben von Madagaskar zeigt: Antoinine, die Hebamme und Krankenschwester, lebt südlich der Hauptstadt Antananarivo auf der Krankenstation. Ihre Station bietet rund 3800 Menschen den einzigen Zugang zur Medizin. Der Dokumentarfilm wurde in einer interaktiven Webdokumentation eingebettet und mit diversen Zusatzinfos angereichert: www.augenblickmadagaskar.ch. Webdokumentationen sind ein digitales Mittel, um dokumentarische Inhalte multimedial aufzubereiten. Doch haben sie auch in Zukunft eine Berechtigung? In der Bachelorthesis «Zukunft von Webdokumentationen» wird dieser Frage nachgegangen. Im Rahmen einer Sekundärdatenerhebung wurde eine Literaturrecherche durchgeführt. Daneben wurden in der primären Datenerhebung vier Befragungen mittels leitfadengestützter Experteninterviews durchgeführt.

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  • Heinrich, Vera (2017): Anwendung von Arbeitsmethoden aus der Kunst, zur Kreativitäts- und Innovationsförderung in der Wirtschaft. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem für die Wirtschaft unverzichtbar gewordenen Faktor Innovation bzw. Kreativität. In einer Zeit, in der Produkte immer einfacher vergleichbar sind, der Wettbewerb härter wird und trotz Massenproduktion der Individualismus ein hoher Anspruch der Konsumenten ist, braucht es neue Ideen. Solche entstehen oftmals dann, wenn man sich auf etwas Neues einlässt. Genau damit beschäftigt sich die Arbeit – mit etwas Neuem. Die Bachelorarbeit setzt sich mit der Frage auseinander, ob Arbeitsweisen der Kunst in die Wirtschaft integriert werden können, um mehr Kreativität und somit auch neue Ideen zu schaffen. Um dies herauszufinden, benötigt es neben einer Analyse bereits bestehender Literatur umfangreiche empirische Untersuchungen im Umfeld von Künstlern, um deren Arbeitsweisen bestmöglich zu analysieren. Resultierend aus den Untersuchungen entstand im Rahmen des Lehrprojektes eine Webseite, auf der nicht nur konkrete Handlungsweisungen zu finden sind, sondern auch die Türe zu neuer Inspiration geöffnet wird.

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  • Hierholzer, Claudia (2017): Wahrnehmung und Vertauen in Medien. Ein Vergleich der beiden Publikationskanäle Online und Print. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: In einer Zeit, in der alles nur noch online stattfindet, ist es Zeit, sich dem vergessen gegangenen Medium Print zu widmen. Die theoretische Arbeit befasst sich mit den beiden Publikationskanälen Print und Online und vergleicht ebendiese. Es wird erläutert, wie Leser digitale und gedruckte Texte aufnehmen, und untersucht, wie das Vertrauen in die beiden Medien ist. Eine spannende Erkenntnis war, dass das beliebteste Medium mitnichten das vertrauenswürdigste ist. Um die Erkenntnisse der Thesis umzusetzen, wurde in der praktischen Arbeit ein Printmagazin produziert. Dieses widmet sich dem gesellschaftspolitischen Thema Alkohol. Ziel dieses Produkts ist es, ein bekanntes Thema neu zu beleuchten. So wird das Bierbrauen genauso thematisiert wie die Abhängigkeit oder das Leben eines Barkeepers.

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  • Höllwarth, Anne-Christine (2017): Erlebnisdesign – Die Rolle des Dufts in der Eventbranche. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelor-Thesis behandelt die Wirkung von Düften und untersucht deren Einsatzmöglichkeiten im Eventbereich. Duftmarketing ist ein Teil des Erlebnisdesigns und wird bis anhin vor allem im Corporate-Communication- Bereich verwendet. Dabei kann Duft sowohl als szenisches Mittel eingesetzt wie auch als unbewusste Manipulation der Emotionen verwendet werden. Ziel ist es herauszufinden, wie und wo Dufthighlights an Events eingesetzt werden können, um einen positiven Effekt bei den Besucherinnen und Besuchern zu hinterlassen. Aus der grundliegenden Theorie sowie den Perspektiven der Experten erfolgt eine Einschätzung des Potentials für den Dufteinsatz an Events, die zu weiteren Denkanstösse anregen und Aussichten auf bisher ungesehene Möglichkeiten vermitteln soll.

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  • Kind, Lucia (2017): Interaktive Infografiken. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Arbeit taucht ein in eine theoretisch und praktisch fundierte Auseinandersetzung mit Merkmalen von qualitativ hochstehenden interaktiven Infografiken. Die Methode der Datenanalyse durch ein eigenständig erstelltes Kriterienraster ermöglicht es, fünf interaktive Infografik-Award-Gewinner der renommierten Malofiej Awards auf ihre Merkmale hin zu untersuchen. Anschliessend wird das Lehrprojekt an zehn Probanden getestet. Sie begegnen dabei einer von der Autorin erstellten interaktiven Infografik zur Thematik Foodwaste und geben dazu Feedback. Die erste Feedback-Runde wird durch eine spätere, nach dem Zeitpunkt der erneuten Überarbeitung – bei der auch die erhaltenen Rückmeldungen und Empfehlungen der Probanden berücksichtigt wurden – ergänzt. Aktualität, Relevanz und Viraltät sind treibende Faktoren für den Erfolg einer interaktiven Infografik. Die Kriterien Sichtbarkeit, Rückmeldung, Beschränkung und Beständigkeit bestimmen Qualität und Interaktivität der Infografik.

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  • Kreidler, Anna (2017): Subjektivität im modernen Journalismus. Oder wie Information als Person und nicht als anonyme Schreibkraft vermittelt werden kann. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Arbeit versucht, einen journalistischen Ansatz zu definieren, der Subjektivität akzeptiert, und sie als Werkzeug versteht. Das Ziel ist ein Schreibstil, der die Person hinter dem Text zeigt und dem Leser ermöglicht, auf Augenhöhe zu reagieren. Diese Arbeit wurde durchgeführt, um den gesellschaftspolitischen Blog kreisch.ch neu zu definieren. Eine Literaturstudie versuchte Subjektivität im Journalismus zu verstehen und zu definieren. Eine Analyse der Texte auf kreisch.ch untersuchte die stilistischen Stärken und Schwächen der beiden Autorinnen. Mit einer Fokusgruppe wurden der Status quo von kreisch.ch definiert und Entwicklungsmöglichkeiten diskutiert. Diese Arbeit ist nicht repräsentativ. Die Ergebnisse dienen als Basis für neue kreisch-Textformate. Denn kreisch.ch soll sich weiterentwickeln zu einer Plattform für die Generation Y: Als Kontext zu ihren Ängsten, ihrem Potenzial, ihren Wünschen und Problemen.

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  • Krömler, Jonas (2017): Potenzial von Content-Marketing im Schweizer eSport. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Bachelor-Arbeit beschäftigt sich mit dem Potenzial von Content-Marketing im Schweizer eSport. Im Schweizer eSport wird Content-Marketing von Marken und Unternehmen eingesetzt. Damit erzielen sie in diesem Umfeld höhere Kundenbindung und mehr Aufmerksamkeit. Content-Marketing-Experten glauben, dass durch das geänderte Mediennutzungsverhalten junge, technikaffine und kaufkräftige Menschen die ideale Zielgruppe für Content-Marketing und so der vielversprechendste Zugang zu den Schweizer eSport-Fans wären. Die Implementierung von Content-Marketing-Projekten wird aber durch das Fehlen von Professionalisierung und Zusammenarbeit in den übergeordneten Strukturen wie Vereinen, Verbänden und Ligen erschwert. In Zukunft muss der Schweizer eSport-Markt diese Probleme beheben und sich zusammen mit den Unternehmen weiterentwickeln, so dass diese mit Content-Marketing die Bedürfnisse der eSport-Fans erfüllen können.

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  • Lange, Kristin (2017): Musik als Kommunikationsebene im Film. Filmmusik im Laufe der Zeit. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Musik und Film – ein scheinbar untrennbares Duo. Die beiden sorgen schon seit Beginn der Kinogeschichte dafür, dass das Publikum in eine andere Welt abtauchen und sich in Geschichten hineinbegeben kann. Dabei ist die Musik wesentlich für die Dramaturgie und das emotionale Erlebnis zuständig und wird zu diesem Zweck im Film eingesetzt. War das schon immer so? Anhand der beiden Filme «Rocky» (1976) und «Creed: Rocky’s Legacy» (2015) untersucht diese Bachelorthesis, ob sich das Storytelling mit Filmmusik oder die Filmmusik an sich im Laufe der Zeit verändert hat und wenn ja, in welcher Form, sie heutzutage vielleicht anders eingesetzt wird. Die Filmmusik ist auch das verbindende Element zwischen der Bachelorthesis und dem Lehrprojekt, welches aus vier Kurzfilmen besteht. Diese wurden mit möglichst wenig Dialog gestaltet, um der Musik und ihrer Erzählung im Film den grösstmöglichen Raum zu geben.

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  • Lema Vilas, Sara (2017): Wie hat sich die Integration von ausländischen Immigranten seit den 1960er-Jahren bis 2015 im Kanton St. Gallen verändert?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Weltweit sind 230 bis 250 Millionen Menschen Migranten. Rund 65 Millionen Menschen befinden sich auf der Flucht, also mehr als eine von sieben Personen. Rund ein Viertel der Menschen, die in der Schweiz leben, sind Ausländer. Migration ist längst Normalität und hat die Schweizer Gesellschaft geprägt. Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Frage, wie sich die Integration von ausländischen Migranten im Kanton St.Gallen seit den 1960er Jahren bis 2015 verändert hat. Um einen Überblick zu erhalten, wurde zuerst eine Statistik der Migrationsbewegungen im Kanton St.Gallen angefertigt. Danach wurden sechs Migranten zu ihrer Migration befragt. Anhand dieser Interviews und Gespräche mit Experten wurde die Fragestellung untersucht. Beim Lehrprojekt handelt es sich um ein Buch. Nationale und kantonale Experten im Bereich Migration und Integration nehmen Stellung zum Thema und beantworten diverse Fragen. Migranten hingegen erzählen ihre Lebensgeschichte.

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  • Lips, Micha (2017): Architekturvisualisierungen im Wandel der Zeit. Zukunftsszenarien von VR, AR und MR in der architektonischen Praxis. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Bilder sagen mehr als 1000 Worte. Dies galt für die Architekten sämtlicher Epochen, welche sich alle mit der Herausforderung konfrontiert sahen, ihre räumlichen Ideen auf eine verständliche Weise an unterschiedliche Zielgruppen zu vermitteln. Die Folge ist die Darstellung von Architektur in verschiedenen Formen. Die Architekturvisualisierung entwickelte sich durch die Zeit von der einfachen Grundrisszeichnung hin zu malerischen Schaubildern bis zu zeitgenössischen Renderings. Und die Darstellung von architektonischen Ideen geht weiter: Virtual Reality (VR) findet den Weg in die Architekturbüros. Innerhalb dieser Bachelorarbeit wurden systematisch Zukunftsszenarien auf Basis von Fachliteratur und Experteninterviews erarbeitet, welche den Einsatz und die Rolle von VR, Augmented Realitiy (AR) und Mixed Reality (MR) in der architektonischen Praxis beschreiben. Eine geschichtliche Zusammenfassung und der Blick in die Zukunft der Architekturvisualisierung fanden den Weg in das Konzept einer installierbaren Infografik.

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  • Millán, David (2017): Kommunikation von Szenesportmarken im Bereich Snowboard und Freeski. Mit welchem Content lässt sich eine Start-Up-Marke erfolgreich im Snowboard- bzw. Freeski-Markt positionieren?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Arbeit untersucht den Kommunikationswettbewerb der Marken innerhalb des Wintersportmarktes im Bereich der Fun- und Lifestyle-Sportarten, auch Szenesportarten genannt, Snowboard und Freeski. Der Fokus liegt bei den jungen Marken und den Schwierigkeiten, mit denen sie beim Markteinstieg konfrontiert werden. Dabei werden ihre Kommunikationsstrategien im Zusammenhang mit der aktuellen Situation des Marktes analysiert. Zudem werden Trends innerhalb des Szenesports eruiert und es wird der Frage nachgegangen, wie von Marken produzierter Content in Zukunft aussehen könnte.

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  • Monn, Bettina (2017): Mit visuellen Geschichten Wissen vermitteln. Der Lernerfolg im Erklärvideo mit der Methodik des Storytellings. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Schon seit einigen Jahren sind Videoinhalte im World Wide Web ein sehr populäres Kommunikationsmittel. Eine besondere Videogattung sind sogenannte Erklärvideos, die bestimmte Sachverhalte unterhaltsam und unkompliziert erklären. Eine beliebte Art, Lerninhalte einem Publikum näherzubringen, ist hierbei das Storytelling, also das Verpacken von Lerninhalten in eine Geschichte. Experten sind davon überzeugt, dass Personen Lerninhalte über Geschichten besser aufnehmen können. In dieser Bachelorarbeit wurde der konkrete Zusammenhang zwischen den beiden Variablen Storytelling und Lernerfolg in Erklärvideos untersucht. Um diesen Zusammenhang aufzuzeigen, wurde ein Experiment mit zwei im Lehrprojekt produzierten Erklärvideos und zwei Probandengruppen durchgeführt. Eines der beiden Erklärvideos zeichnet sich durch ein hohes Mass an Storytelling-Elementen aus. Bei der Produktion des anderen Videos wurde die Methode des Storytellings bewusst auf ein Minimum reduziert.

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  • Muff, Anna (2017): Der Einsatz von 360° Videos im Marketing. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Mittendrin statt nur dabei. Das ist das prägende Kennzeichen von 360° Videos. Aber hat man mit 360° Videos eine neue, innovative und emotionalere Möglichkeit gefunden, Marketing zu betreiben? Im Rahmen dieser Bachelorarbeit wurde der Einsatz von 360° Videos im Marketing genauer betrachtet. Sie untersucht: Macht der Einsatz von 360° Videos im Marketing Sinn? Werden 360° Videos in Zukunft fester Bestandteil des Kommunikations-Mix oder ist es doch nur ein kurzfristiger Hype? Mittels Leitfadeninterviews wurde geklärt, ob man mit 360° Videos ein Marketingmittel gefunden hat, das dem Marketing eine neue Chance bietet, um innovativ zu sein, Geschichten zu erzählen und dabei mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurde anschliessend das Lehrprojekt «Diamonds of Engelberg» produziert. Dabei handelt es sich um eine Website mit interaktiver Karte, worauf der Besucher Orte in Engelberg aussuchen kann, die er mittels 360° Videos erkunden möchte.

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  • Müller, Jonathan (2017): Schweizer Privatfernsehsender in Zeiten von YouTube und Netflix. Chancen und Gefahren für Schweizer Privatfernsehsender. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Digitalisierung hat bis zu diesem Zeitpunkt schon so manche Branche auf den Kopf gestellt. Angefangen bei der Musikindustrie bis hin zu den Printmedien wird auch das Fernsehen zunehmend verändert. Zum einen sind neue Mitbewerber in den Markt eingetreten, zum anderen verändert sich die Mediennutzung laufend. Die Transformation, in der sich die Printmedien bereits befinden, steht den Fernsehsendern noch bevor. Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dieser Veränderung in Bezug aufs Fernsehen, welche die Digitalisierung mit sich bringt und zeigt die Chancen und Gefahren der digitalen Transformation für Schweizer Privatfernsehsender auf. Da die Auffindbarkeit von Medienprodukten im digitalen Raum zunehmend wichtiger wird, wurde als Lehrprojekt eine Station ID für einen Fernsehsender entwickelt. Diese besteht aus vier unterschiedlichen Animationen, die jeweils eine kurze Geschichte zum Slogan «Wir zeigen's euch» erzählen und immer am Schluss das Senderlogo präsentieren.

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  • Nicoli, Antonella (2017): Storytelling zwischen Fotografie und Text. Auf der Suche nach dem wahren Hybrid. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Diese Bachelorarbeit besteht aus einer Literaturstudie und einem praktischen Lehrprojekt zum Thema hybrides Storytelling. Die Studie versucht zu analysieren, wie eine Geschichte durch Fotografie und Text erzählt werden kann. Dabei wird zunächst die Beziehung zwischen den Medien unter Einbeziehung psychologischer und historischer Faktoren untersucht und später eine Text-Bild-Hybridform beschrieben. Das Lehrprojekt erzählt durch semi-fiktive Texte und Fotografie eine Geschichte über das Älterwerden in fünf Teilen. Im letzten Teil der Studie wird der kreative Prozess hinter diesem Projekt reflektiert, um zu verstehen, ob die Arbeitsweise des Autors und die des Fotografen erfolgreich vereint werden können.

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  • Pannatier, Fabien-André (2017): Generatives Logodesign. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Wie würdest du es finden, wenn ein Logo nicht statisch wäre, sondern sich, wie das Unternehmen, für das es steht, verändern könnte und sich seinem Umfeld anpassen würde? Auf diese Weise kann ein Logo in die Metaebene vordringen und einen engeren Bezug zur Marke oder deren Kunden herstellen. Meine Thesis beschäftigt sich mit der Frage, welche neuen Möglichkeiten sich mit Hilfe der generativen Gestaltung im Bereich des Logodesigns erschliessen lassen. Ich untersuche bestehende generative Logos und spreche mit Designern, die bereits solche umgesetzt haben. Aus den Beobachtungen und den praktischen Erfahrungswerten ziehe ich Erkenntnisse, die bei der Umsetzung einer generativen Visualisierung hilfreich sein können. Als Artefakt habe ich mit p5.js generative Anwendungen programmiert. Hierbei handelt es sich um Visualisierungen mit Wetterdaten und Personen-Standort-Daten. Ein realistisches Szenario und echte Daten erhielt ich von meiner Wirtschaftspartnerin, der Zermatt Bergbahnen AG.

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  • Perritaz, Benoît (2017): Web-Dokus für die Zukunft. Wie die Interaktivität das Nutzungsverhalten beeinflusst. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Web-Dokumentation ist ein Format, das durch das Internet zum Massenmedium geworden ist. Es ist nicht nur ein neuer Ansatz, journalistische Inhalte zu übermitteln, sondern auch eine Form von transmedialer Dokumentation. Zudem verändert die Interaktion die Beziehung zum Benutzer und die Art des Umganges mit dem Inhalt. Für Multimedia Producer sind Web-Dokumentationen eine gute Gelegenheit, ihr Können zu zeigen. Die Produktion verbindet nahezu alle im Studiengang vermittelten Kompetenzen: Planung, Recherche, Kommunikation, journalistische Umsetzung, Programmierung, Veröffentlichung. Eine Herausforderung, die anhand eines Projektes in Jordanien angenommen wurde. Das Resultat ist auf www.azraq-runs-dry.com veröffentlicht. Doch sind Web-Dokumentationen auch sinnvoll? Diese Frage wird in der Bachelorthesis beantwortet. Anhand eines Eye-Trackings wird zusätzlich untersucht, wie sehr sich das Rezeptionsverhalten dank Interaktionen verändert.

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  • Pfluger, Noam (2017): Medienwirkung: Hat ein politisch gefärbter Abstimmungsbericht Einfluss auf die Einstellung der Rezipienten?. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war, die Problematik der Parteipresse und deren Beeinflussung von Rezipienten mittels einer strategisch angewandten Agenda zu erforschen. Anhand von zwei unterschiedlich politisch gefärbten Diskussionsfilmen über die Verhüllungsverbot-Initiative soll eine quantitative Umfrage die Medienwirkung und die Beeinflussbarkeit der Testpersonen erforschen. Die Ergebnisse bestätigen die Prämisse der Bachelorarbeit weitgehend und entdecken zugleich weitere interessante Befunde im Sekundärfokus. Diese Bachelorarbeit ist für Studierende im Bereich der Medienwirkungsforschung, Kommunikationswissenschaft, des Journalismus sowie anderen, auf Medien basierenden Studienrichtungen interessant. Ebenfalls relevant ist die Arbeit auch für interessierte Teile der Bevölkerung, welche die verschiedenen Ebenen der Mediensysteme und ihre beeinflussende Wirkung verstehen wollen.

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  • Plaen, Lucia (2017): Ein Rezeptionsvergleich von reinen Textformaten und Informationsgrafiken im Datenjournalismus. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Rezeptionsunterschiede von reinen Textformaten und Informationsgrafiken im Datenjournalismus. Dazu wurden bestehende Rezeptionstheorien aufgearbeitet und anschliessend in einem mehrstufigen methodischen Vorgehen untersucht. Aus offenen Gesprächen mit Rezipienten wurden Thesen hergeleitet, welche in einem zweiten Schritt mittels qualitativer Befragung bestätigt oder widerlegt wurden. Die Rezeption wurde hinsichtlich Motivation, Wissenserwerb und Wissensverarbeitung anhand von zwei Nutzergruppen (Text und Informationsgrafik) untersucht und verglichen. Die Auswertungen haben ergeben, dass die Informationsgrafik motivierender, verständlicher und einprägsamer ist als das reine Textformat. Zudem ermöglicht die Informationsgrafik eine effizientere Wissensaufnahme als der reine Text.

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  • Radlinger, Simon (2017): DigiScout – Nutzung digitaler Medien in Jugendgruppen am Beispiel der Pfadfinderbewegung Schweiz. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Die Schweizer Pfadfinderbewegung ist eine gänzlich analoge und naturverbundene Organisation, die keine digitalen Medien in ihrem Jugendprogramm nutzt. Falsch! Angesichts der zunehmenden Mediennutzung bei Kindern und Jugendlichen in den letzten Jahren wird dieser Wandel auch vor der Pfadfinderbewegung keinen Halt machen. Jedoch hat sich die Pfadfinderbewegung möglicherweise ganz bewusst gegen diesen Wandel entschieden, um ihrer Zielgruppe eine nachhaltige Alternative zu Smartphones, Social Media & Co. zu bieten. Im Rahmen der Bachelorthesis mit dem Titel DigiScout wird die Nutzung digitaler Medien innerhalb der Pfadibewegung Schweiz analysiert. In diesem Zusammenhang entstand als Lehrprojekt eine Webdokumentation mit dem Ziel, die angeblich analoge Pfadfinderbewegung mit der digitalen Welt verschmelzen zu lassen. DigiScout soll ein Beispiel dafür sein, dass sich eine naturverbundene Organisation wie die Pfadfinderbewegung dem digitalen Wandel anpassen kann.

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  • Rohner, Steven (2017): Corporate Sound – Nicht hinsehen ist einfacher als nicht hinhören. Erfolgsfaktoren von Corporate Sound in Schweizer KMUs am Beispiel der standing ovation AG. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Corporate Sound und akustische Markenführung sind immer noch nicht angekommen innerhalb des Marketings. Stimmt das? In den 90er-Jahren waren Corporate Behaviour, Corporate Design und Corporate Communication die drei Bestandteile, die die Identität eines Unternehmens ausmachten. Allerdings gewann das Audio-Branding in den letzten 25 Jahren immer mehr an Bedeutung. Grosse internationale Unternehmen haben den Corporate Sound als Teil ihrer Identität bereits erfolgreich implementiert und der Endverbraucher erkennt diesen unbewusst und/oder bewusst wieder. Täglich wächst die Anzahl an guten Beispielen für eine gelungene Kommunikation mittels Klängen und Melodien. Das kann eine Chance für Klein- und Mittelunternehmen in der Schweiz bieten, sich national und international Gehör zu verschaffen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit akustischer Markenführung und versucht, die Erfolgsfaktoren für einen Corporate Sound darzulegen.

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  • Rupp, Manuel (2017): Augmented Reality im Alltag. Der Einzug der Erweiterten Realität in Freizeit und Arbeit. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Seit der Veröffentlichung von «Google Glass» und «Pokémon Go» hat «Augmented Reality» (AR) immer mehr an Bekanntheit gewonnen. Sogar Tim Cook (CEO von Apple) sieht in AR eine so grosse Idee wie im Smartphone. Deshalb wurde im Rahmen der Bachelorarbeit der aktuelle Stand der Technologie mithilfe von Recherchen und Experteninterviews untersucht. Der Schwerpunkt der Arbeit ist der heutige und zukünftige Einsatz der Erweiterten Realität in Freizeit und Arbeit. Im theoretischen Teil werden die verschiedenen Ansätze zu «Augmented Reality» und «Mixed Reality» (MR) untersucht, daraus wird eine Synthese erstellt. Weiter werden in der Arbeit die Einsatzgebiete von AR/MR mit Beispielen von heutigen Anwendungen aufgezeigt. Im Zusammenhang mit der Bachelorarbeit wurde als Lehrprojekt/Artefakt eine Prototyp-Applikation für die Microsoft HoloLens erstellt. Diese zeigt mit interaktiven dreidimensionalen Darstellungen einen Teil von Massnahmen gegen das Eindringen von Radon in Häusern auf.

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  • Sadok-Bouziane, Tabea (2017): Zoom in – Transparenz in der Online-Welt. Give a chance! Give a future!. Bachelorarbeit Multimedia Production. Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur, Chur. Institut für Multimedia Production (IMP).

    Abstract: Seit Jahrzehnten kämpfen NPOs für eine bessere Welt. Dennoch sinkt die Zahl der Hungernden nicht. Da stellt sich die Frage, ob die NPOs einen falschen Ansatz haben. Wie arbeiten NPOs wirklich? Wie kommunizieren sie ihre Arbeit nach aussen? Am Beispiel der Non-Profit-Organisation Give a Chance wurde diesen Fragen nachgegangen. In der Thesis wurde ihre Transparenz gemessen und nach Lösungsansätzen gesucht. Es kristallisierte sich heraus, dass Social Media ein geeignetes Mittel darstellen, um die Transparenz zu optimieren. In einem ersten Schritt wurde ihre Social-Media-Nutzung untersucht. Um eine genauere Vorstellung ihrer Social-Media-Nutzung zu erhalten, wurde dieselbe Methode mit 30 Schweizer NPOs durchgeführt. In einem zweiten Schritt wurde die aktuelle Transparenz von Give a Chance gemessen und in Relation zu ihrer Nutzung in Social Media gesetzt. Das Lehrprojekt untersuchte die Transparenz des Vereins vor Ort in Kamerun. Das Produkt ist die Webdokumentation schulegut-allesgut.ch.

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